10 Fehler beim Streichen von Wänden und wie Sie sie vermeiden

Contents
  1. Richtig streichen: Farbe, Pinsel, Rolle und Co
  2. Vor dem Streichen: Dierichtige Vorbereitung
  3. Wände streichen: Material undWerkzeug
  4. So streichen Sie Wände richtig
  5. Richtig streichen: Schritt für Schritt
  6. Spezialwerkzeuge zum Wände streichen
  7. So streichen Sie um einen Heizkörper herum
  8. Zur Veranschaulichung noch ein Video:
  9. Die 3 größten Fehler beim Wände streichen und Tipps wie man sie vermeidet
  10. Erster Fehler: Die Ränder heben sich ab
  11. Zweiter Fehler: Streifen bei großen Flächen
  12. Dritter Fehler: Billige Farbe
  13. P.S
  14. Die 13 größten Fehler beim Wandstreichen
  15. 2. Untergrund nicht richtig vorbereitet
  16. 3. Beim Abkleben geschlampt
  17. 4. Die billigste Farbe gekauft
  18. 5. Ecken und Kanten nicht vorgestrichen
  19. 6. Wände vor der Decke gestrichen
  20. 7. Falsche Streichtechnik
  21. 8. Die Farbmenge falsch berechnet
  22. 9. Falsches Raumklima
  23. 10. Abklebeband zu spät abgezogen
  24. 11. Mit dem Putzen zu lange gewartet
  25. 12. Farbwirkung falsch eingeschätzt
  26. 13. Falsche Lagerung oder Entsorgung von Farbresten
  27. Fehler beim Streichen und wie man diese vermeiden kann | Tipps & Tricks
  28. Schon beim Einkauf Fehlern vorbeugen – Die richtigen Malerwerkzeuge
  29. Falsche Rolle, falscher Pinsel – Worauf zu achten ist
  30. Richtig streichen – Den Untergrund vorbereiten
  31. Fehler beim Streichen – Die falsche Wandbeschaffenheit sorgt für einen ungleichen Farbauftrag
  32. Abkleben – Zeitaufwändig, aber wirkungsvoll
  33. Nicht vergessen – Fußleisten und Lichtschalter abschrauben
  34. Farben und Preise – Vermeidung nicht deckender Farbe
  35. Die richtige Reihenfolge – Ecken und Kanten zuerst
  36. Ein weiterer Fehler beim Streichen: Die falsche Streichtechnik
  37. Das Abklebeband nicht zu spät abziehen
  38. Auf die Pinsel, fertig, los!
  39. die schlimmsten Fehler beim Wandstreichen – Nr.1 der schlimmsten Fehler
  40. Nr.1 der schlimmsten Fehler beim Wandstreichen: Gute Planung wird vernachlässigt
  41. Die Vorarbeiten für das Wandstreichen werden häufig unterschätzt
  42. Auch bei der Ausführung selbst unterlaufen Fehler beim Wandstreichen
  43. Restfarbe entsorgen
  44. kein Streichgitter verwenden

Richtig streichen: Farbe, Pinsel, Rolle und Co

10 Fehler beim Streichen von Wänden und wie Sie sie vermeiden

Wenn feststeht, ob die Wände weiß gestrichen werden sollen oder man sich für einen anderen Farbton entschieden hat, beginnen die Streichvorbereitungen. Dabei gilt: Je sorgfältiger die Vorarbeiten, desto besser das Ergebnis.

Wussten Sie, dass die Wandfarben die Raumwirkung beeinflussen?

Vor dem Streichen: Die richtige Vorbereitung

Räumen Sie das Zimmer vor dem Streichen möglichst komplett leer oder schichten Sie verbliebene Gegenstände in der Raummitte, um sie gut mit Folie abzudecken, ebenso wie auch den Fußboden.

Anschließend Fußleisten, Fensterbänke, Türrahmen und so weiter mit Kreppband abkleben und nicht nur alle Lampen entfernen, sondern auch sämtliche Nägel oder Schrauben.

Wenn Löcher später wiederverwendet werden sollen, steckt man zur Markierung ein Streichholz hinein.

Wichtig: Vor dem Abmontieren von Steckdosen und Lampen den Strom abstellen![attention type=yellow]

Greifen Sie nicht vorschnell zu Rolle und Pinsel, sondern untersuchen Sie die zu streichenden Flächen auf Schäden. Kleine Risse und (Dübel-)Löcher müssen verspachtelt und nach dem Trocknen gegebenenfalls glattgeschliffen werden.

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Wenn neue Tapeten oder neu geputzte Wände gestrichen werden sollen, dürfte es bezüglich des Untergrundes keine Probleme geben. Anders kann das aussehen, wenn alte Farbe vorhanden ist.

In diesem Fall ist zunächst der Altanstrich auf seine Haftfähigkeit zu prüfen.

So testen Sie den alten Anstrich:Einen schlechten Untergrund bilden Farben, die beim Überstreichen kreiden, die sich beim Betupfen mit einem nassen Finger dunkler verfärben oder solche, die den Klebestreifentest nicht bestehen.

Klebestreifentest:

Dabei drückt man einen Klebestreifen gegen die Wand und zieht ihn wieder ab, wenn Farbreste auf dem Klebestreifen haften, ist der Untergrund nicht überstreichbar. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, die Wand abzuwaschen und mit Tiefgrund zu behandeln. Tiefgrund dringt in die lose Farbschicht und die oberste Putzschicht ein und bildet eine feste Schicht daraus bildet.

Wände streichen: Material und Werkzeug

Um Wände streichen zu können, brauchen Sie eine Grundausstattung. Diese besteht aus Eimer oder Farbwanne, Abstreifgitter, Fellrolle und Eckenpinsel.

Innenwände streicht man heute ausschließlich mit fertigen Wandfarben (Dispersionfarben), die in verschiedenen Qualitäten im Baumarkt oder beim Farbenfachmarkt erhältlich sind.

 Wie viel Fläche Sie mit einer Farbe streichen können, steht meistens auf dem Gebinde. Rechnen sie bei rauen Untergründen lieber etwas mehr.

Zum Nachlesen: Mineralfarbe für struktuerierte Wände

Neben den Vorbereitungen für Räume und Untergrund sowie dem Bereitstellen der ausgewählten Farbe, sind auch die richtigen Werkzeuge eine unabdingbare Vorraussetzung für ein gutes Gelingen der Arbeit. Unverzichtbar sind ein Farbrolle zum gleichmäßigen Farbauftrag und ein Abstreifgitter. Dabei richtet sich die Größe der Rolle nach der Größe und Zugänglichkeit der Wandfläche.

Für unzugängliche Stellen, zum Beispiel hinter Heizkörpern, gibt es Rollen mit geringem Durchmesser und extra langem Stiel. Ebenso gibt es spezielle Rollen für einen abgesetzten Übergang zwischen Wand und Decke oder für die Ecken.

Billigprodukte aus Plüsch oder Vestan sind nicht zu empfehlen, besser sind Farbwalzen auf Basis von Polyamid oder Polyacryl. Lammfellrollen sind zwar teuer, liegen aber im Streichergebnis ganz vorn. Feuchten Sie die Rolle vor dem ersten Streichen immer an, dann öffnen sich die Fasern und die Farbe wird leichter aufgenommen.

Mit einer Teleskopstange erreichen Sie Decken und hohe Wände.© grafikplusfoto – stock.adobe.com

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Zum Streichen hoher Wände oder der Zimmerdecke ist die Verwendung einer Teleskopstange sinnvoll, dadurch erübrigt sich wiederholtes Leiterklettern.

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Allerdings ist der Kraftaufwand beim Streichen mit der Stange größer.

Ecken lassen sich sehr gut mit langstieligen, abgewinkelten Heizkörperpinseln streichen, mancher zieht aber auch den speziellen Eckenroller vor.

Um ständiges Reinigen der Pinsel und Rollen zwischen den Arbeitsgängen zu vermeiden, packt man das Werkzeug zwischendurch in Haushaltsfolie oder Plastiktüten ein. Nach Beendigung der Arbeit sollte das Werkzeug sofort gereinigt werden, um ein Antrocknen der Farbreste zu vermeiden. Im Falle von Dispersionsfarbe genügt es, die Arbeitsgeräte gründlich mit Wasser auszuwaschen.

So streichen Sie Wände richtig

Generell gilt: Erst die Zimmerdecke streichen, dann die Wände. Und immer mit dem Lichteinfall vom Fenster weg arbeiten. Zunächst die Kanten mit Pinsel oder kleiner Rolle sorgfältig streichen, dann folgt mit großer Rolle (auf dem Teleskopstiel) der flächige Anstrich.

Vorsicht bei weißen Wänden: Darauf müssen Sie achten!

Die Farbe wird üblicherweise in Ecken und an Kanten sowie schwer zugänglichen Stellen mit dem Pinsel, auf Flächen mit Fellrolle aufgetragen. Dabei sind langflorige Rollen besser für dünnflüssige Farben geeignet.

Sie nehmen mehr davon auf und sind daher eher für grobporige Wände (Rauhputz) geeignet. Mit kurzflorigen Rollen lassen sich pastöse und feste Farben besser verarbeiten. Sie sind meistens kleiner und darum leichter in der Hand.

Die gesamte Decke und einzelne Wandflächen sollten in einem Arbeitsgang gestrichen und Pausen vermieden werden, da ansonsten später Ansätze sichtbar sein können: das heißt, immer „nass in nass“ arbeiten und die Rolle so lange am Abstreifgitter abrollen, bis nichts mehr tropft.

Beginnen Sie auch beim Streichen der Wände mit den Ecken und an der Fensterseite. Folgen Sie dem Licht in den Raum.

Um eine möglichst gleichmäßige Fläche zu erzeugen, ist es ratsam, sich etwa 1 qm große Wandabschnitte vorzunehmen und diese mit „M“- oder „W“-Bewegungen zu füllen, dann den Feinstrich (das „Verschlichten“) von oben nach unten ausführen.

Wenn Sie mehrfarbig arbeiten und beispielsweise eine Wand im Raum andersfarbig absetzen wollen, muss die entsprechende Fläche präzise abgeklebt werden, am besten mit flexiblem Malerkrepp.

Wichtig: Nach dem Streichen die Kreppstreifen entfernen, solange die Farbe noch feucht ist, weil die Farbkante sonst unsauber „ausfranst“. Falls der erste Anstrich nicht vollständig deckt – zum Beispiel bei einem sehr dunklen Untergrund –, muss die Farbe vor dem Zweitanstrich gut durchgetrocknet sein, sonst entstehen unschöne „Rollstreifen“.

Richtig streichen: Schritt für Schritt

So streichen Sie Wände richtig

© Chris Lambertsen

Abdeckfolie mit selbstklebenden Rand kann nach dem Bestigen auseinander gefaltet werden und deckt so fast den ganzen Boden ab.

© Chris Lambertsen

Problemzonen wie Steckdosen und Lichtschalter können Sie mit Tesakrepp vor Farbe schützen, statt sie zu demontieren.

© Chris Lambertsen

Türrahmen werden ebenfalls mit Malerkrepp abgeklebt. Große Spalten am Übergang zur Wand mit Acrylspachtel aus der Tube füllen.

© Chris Lambertsen[attention type=green]

Die Abdeckfolie mit dem selbsklebenden Rand eignet sich auch zum Abdecken von Heizkörpern. Dazu den Heizkörper ausstellen.

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Grundsätzlich müssen verschmutzte Wände gereinigt werden, um sie staub- und fettfrei zu machen. Dazu verdünnen Sie ein herkömmliches Küchenreinigungsmittel in warmem Wasser und entfernen den Schmutz- und Fettbelag mit Schwamm und Bürste.

© Chris Lambertsen

Untergrund und Farbe bestimmen die Florlänge. Langflorige für grobe Wandstrukturen, mittlere für glatte Wände, kurze für feste Farben.

© Chris Lambertsen

Bevor die neue Farbe verarbeitet wird, muss sie gut aufgerührt werden, denn die schwereren Pigmente setzen sich gern auf dem Boden ab.

© Chris Lambertsen

Um einen gleichmäßigen Farbauftrag zu erreichen, muss die Rolle nach dem Eintauchen an dem Abstrichgitter ausgerollt werden.

© Chris Lambertsen

Als sehr praktisch hatt sich die Farbwanne erwiesen, in der Sie den Farbauftrag an der Lammfellrolle sehr genau dosieren können.

© Chris Lambertsen

Mit einem Heizkörperpinsel wird die Kante (Beschnittkante) zur Decke beschnitten. Dazu den Pinsel nicht zu tief in die Farbe tauchen.

© Chris Lambertsen

Eine große Hilfe ist diese Rolle: Der spezielle „Eckenroller“ hat einen kegelförmige Walze und eignet sich so für 90°-Innenwinkel.

© Chris Lambertsen[attention type=yellow]

Die sattgetränkte Rolle wird erst einmal von unten nach oben geführt. So kleckert ihnen die Farbe nicht gleich auf den Boden.

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Der dickaufgetragene Farbstrich muss nun quer verteilt werden, dann sofort den nächsten Strich setzen und querverteilen (nass in nass).

© Chris Lambertsen

Nach der Kreuz-und-quer-Verteilung wird die Farbe mit gerade überlappenden Bahnen senkrecht von oben nach unten nachgezogen.

So streichen Sie Fenster richtig!

Spezialwerkzeuge zum Wände streichen

  • Der Eckenroller wurde für die 90-Grad-Innenecke konstruiert. Der kegelförmige Walzenkörper ist komplett mit echtem Lammfell bespannt. Der Bügel ist 40 cm lang. Rolle und Bügel sind auswechelbar. Preis im Fachhandel: etwa 12 Euro.
  • Die Heizkörperrolle ist ein Klassiker unter den Spezialrollen. Mit dem biegsamen Bügel sind ihre Möglichkeiten wesentlich erweitert worden. „Euro-Flex“ gibt es ebenfalls im Fachhandel und kostet etwa 3,50 Euro.
  • Weniger bekannt ist der für unzugängliche Stellen ideale Lackierpatschen. Auf die Metallplatte wird ein Velourtäschchen geschoben und verknotet. Mit dem biegsamen Bügel kombiniert ist er unschlagbar. Preis: rund 4,50 Euro.

Wie viel Farbe benötigt man für einen Anstrich?Die sogenannten Reichweitenangaben auf dem Gebinde (Farbeimer) bezieht sich auf den Anstrich von glatten Wänden. Wenn aber eine raue Fläche wie Strukturtapete, grobe Raufaser oder Rauputz zu streichen ist, verringert sich die Reichweite um 10 bis 30 Prozent.

Achten Sie zudem auf den Lichteinfall und beginnen Sie Ihre Anstriche stets am Fenster. Wenn sie vom Lichteinfall wegrollen, ver meiden sie das eventuelle Ansätze nach dem Trocknen sichtbar werden. Sorgen Sie für eine gleichmaßige Raumtemperatur.

So streichen Sie um einen Heizkörper herum

Hinter dem Heizkörper lässt es sich nicht so bequem streichen. Doch mit der richtigen Technik klappt's.

So streichen Sie um einen Heizkörper herum

© Chris Lambertsen

Probleme gibt es immer hinter dem Heizkörper. Ein Tipp, um die Rohre nicht einzuschmieren: Falten Sie einen Bogen Papier um das Rohr, und malen Sie mit dem Heizkörperpinsel dahinter.

© Chris Lambertsen

Die Heizkörperrolle passt genau in den Abstand zur Wand, aber schmiert auch hier den Heizkörper voll. Ein Bogen Abdeckpapier dahinter hängen und die Gefahr ist gebannt.

© Chris Lambertsen

Mit einem auswechselbaren Vlieskissen ist die Patsche versehen. Durch die flache Konstruktion passt sie in jede enge Nische. Der Spezialbügel lässt sich in alle Richtungen biegen.

© Chris Lambertsen

Hier sehen sie diese praktische Lackierpatsche im Einsatz. Alle hier abgebildeten Spezialwerkzeuge bekommen Sie im gut sortierten Farben-Fachhandel. Hersteller: Friess GmbH

Zur Veranschaulichung noch ein Video:

Auch interessant:Diese 7 Tipps zum Streichen sollte jeder kennen!

Источник: https://selbermachen.de/bauen/waende-fassaden/waende-richtig-streichen

Die 3 größten Fehler beim Wände streichen und Tipps wie man sie vermeidet

10 Fehler beim Streichen von Wänden und wie Sie sie vermeiden

Wir alle kennen es.

Mit Mühe und Fleiß hat man die neue Wohnzimmerwand gestrichen und ist mit sich selbst zufrieden.

Doch sobald die Farbe trocknet, kommt die Wahrheit ans Licht: Die Wand hat ungewollte Streifen, die Ränder fallen auf und stellenweise schimmert die alte Farbe noch durch.

Dabei dachte man, dass man alles richtig gemacht hat.

Obwohl Menschen mehrmals im Leben umziehen und häufig ihre Wände und Decken renovieren, wissen sie nur sehr wenig über das richtige Streichen von Wänden. Häufig kennen sie nicht einmal Alternativen zur Tapete.

Insbesondere sind Freunde und Familienmitglieder gefährlich: Sie verbreiten häufig Halbwissen und Weisheiten, die nicht auf Fakten, sondern auf “eigener Erfahrung” und Intuition beruhen. Doch die Erfahrungen können abweichen und noch so tolle “Tipps” stellen sich später als Flop heraus.

Damit sie das nächste Mal beim Streichen ihrer Wand alles richtig machen, müssen sie die folgenden Fehler vermeiden. Es sind die drei häufigsten Fehler beim Streichen einer Wand.

Erster Fehler: Die Ränder heben sich ab

Gerade nachdem die Wand getrocknet ist, merkt man plötzlich, dass die Ränder und Ecken sich vom Rest der Wand unterscheiden. Häufig versuchen Laien die Ränder noch Mal nachzustreichen und hoffen, dass die Unterschiede weggehen.

Die Ursache ist allerdings diese: Zu viel Farbe.

Um die Ränder zwischen den Wänden zu streichen, verwendet man in der Regel Pinsel. Ein Pinsel nimmt jedoch mehr Farbe auf als ein Roller und lässt mehr Farbe an der Wand. Das Ergebnis ist klar: Die Ränder sehen anders aus, weil sie mehr Farbe haben. Diesen weit verbreiteten Fehler zu vermeiden ist allerdings leicht.

Die Lösung: Zuerst streicht man die Ränder wie gewohnt mit einem Pinsel. Danach muss man die Farbe an  den Rändern mit einer kleinen Rolle verschlichten, also verteilen. Dadurch haben die Ränder dann die gleiche Farbmenge wie der Rest der Wand und fallen nicht mehr auf. Fertig.

Zweiter Fehler: Streifen bei großen Flächen

Große Flächen wie Wände und Decken sind besonders anfällig für Streifen. Nach dem Anstrich sieht man die Spuren der Farbrolle und die Übergänge der einzelnen Bahnen, die beim Streichen gemacht wurden.

Die Ursache: Häufige Ursache für sichtbare Streifen ist, dass man zu langsam streicht und die Farbe zu schnell trocknet. Bis man die nächste Bahn beginnt, ist die vorherige schon getrocknet. Die Folge: Es entstehen Streifen.

Die Lösung: Große Flächen sollte man am Besten zu zweit streichen. So ist man schneller und die Wand wird automatisch gleichmäßiger gestrichen.

Beim Streichen sollte man ein gleichmäßiges Tempo beibehalten, da dadurch immer die gleiche Menge an Farbe verstrichen wird.

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Außerdem sollte man immer mit Überlappung streichen, sodass die eine Bahn in die andere übergreift. Streifen vermeidet man, wenn die Farbe “nass in nass” überläuft. Mit anderen Worten: Beginnt man die zweite Bahn, darf die erste noch nicht getrocknet sein.

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Und wichtigster Punkt: Fenster und Türen während des Streichens immer geschlossen halten. Durch den Durchzug trocknet die Farbe an der Wand nämlich zu schnell und ungleichmäßig.

Dritter Fehler: Billige Farbe

Farbe ist nicht gleich Farbe. Der Sparfuchs ist, wenn es ums Renovieren geht, leider ein schlechter Ratgeber. Billige Farbe hat nämlich erhebliche Nachteile und lohnt sich im Endeffekt doch nicht.

So muss man bei billiger Farbe häufig ein zweites Mal streichen, weil sie einen geringen Deckungsgrad aufweist. Mit einem Anstrich kommt man in der Regel nicht aus. Anders dagegen bei teurer bzw. hochwertiger Farbe: Hier reicht in der Regel ein Anstrich.

Außerdem hat billige Farbe häufig auch ein blasseres Weiß: Egal wie oft man streicht, die Wand bekommt kein strahlendes Weiß, weil die verwendeten Farbpigmente einfach billig sind.

Noch ein Vorteil, wenn man zur teuren Farbe greift: Diese hat häufig eine höhere Nässabriebsklasse. Das heißt, dass man Schmutz mit einem feuchten Lappen einfacher entfernen kann. Eine billige Farbe hingegen saugt den Dreck sofort in sich auf und man muss dauerhaft mit Flecken an der Wand leben.

Im Endeffekt lohnt sich die teurere Farbe immer und erspart nicht nur Arbeit, Zeit und Stress, sondern sieht auch noch besser aus.

In meinem Sto Online Shop http://www.farben-profi.de können Sie Profi Wandfarbe der Firma Sto kaufen. Sollten Sie Fragen zu Produkten haben, können Sie mir diese gerne als Kommentar unter diesem Artikel stellen.

Woran man eine gute Farbe erkennt und worauf man beim Kauf der Wandfarbe achten sollte, erfahren sie hier.

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Jetzt wissen sie, warum ihre Wand manchmal nicht so aussieht wie gewünscht – wegen der drei oben genannten Fehler.

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Vermeiden sie beim nächsten Anstrich diese typischen Fehler und ihre Wand wird aussehen wie aus dem Katalog.

Meine 4 wichtigsten Tipps, um Streifen beim Streichen zu vermeiden finden Sie hier.

Ein Video wie ich in 6:35min ein Zimmer streiche…

Viel Erfolg.

P.S

Wenn sie ihre Wand modern, ökologisch und elegant gestalten wollen, dann sind wir für sie der richtige Partner in der Metropolregion Rhein-Neckar. Unser Unternehmen verputzt, streicht und renoviert ihre Wände und Decken zu einem erstaunlich fairen Preis. Wir benutzen eine fortschrittliche Technologie namens Biozell.

Wir freuen uns auf ihr Projekt. Kontaktieren sie uns unverbindlich.

Biozell: Putz und Malerarbeiten für Frankenthal  und Umgebung!

Einen sehr interessanten und ausführlichen Artikel über das Thema „Streichtechniken für ein tolles Wandergebnis beim Streichen“ findest du hier.

Источник: https://www.wandprofi.com/wand-streichen-tipps/

Die 13 größten Fehler beim Wandstreichen

10 Fehler beim Streichen von Wänden und wie Sie sie vermeiden
Malerwerkzeug mit Leiter © visivasnc, fotolia.com

Und dann nichts als Ärger: Nach der ersten Wand ist die flauschige Billigrolle nur noch ein verfilzter Trauerkloß, der sich leise auflöst, während Sie gerade das dritte Dutzend Pinselborsten aus der frischen Farbe puhlen.

Besorgen Sie sich stattdessen gute Pinsel und Rollen, die sowohl zur Farbe als auch zum Untergrund passen. Kurzflorrollen sind vor allem für glatte Untergründe und cremige bzw. festere Farben geeignet. Für flüssige Farben und gröbere oder strukturierte Untergründe, z. B.

Rauputz und Raufasertapete, sind langflorige Rollen und Lammfellwalzen die beste Wahl.

Gutes Werkzeug ist die halbe Miete © bukhta79, fotolia.com

Streichwerkzeuge und Malerbedarf kaufen: 5 nützliche Einkaufstipps

  • Investieren Sie ruhig ein paar Euro mehr für eine gepolsterte Farbrolle. Damit brauchen Sie weniger Druck, schonen Ihre Handgelenke und tragen die Farbe schön gleichmäßig auf.
  • Wenn Sie mehrere Farben verarbeiten, kaufen Sie für jeden Farbton eine Rolle. So brauchen Sie zwischendurch keine auszuwaschen und arbeiten bequemer, sparsamer und sauberer.
  • Sparen Sie lieber bei Spezialwerkzeugen, die Sie nur jetzt benötigen, als bei der Grundausstattung. Wollen oder müssen Sie auch dabei sparen, kaufen Sie lieber eine gute, große Lammfellwalze und einen guten Kantenpinsel als ein günstiges zwölfteiliges Streichset zum gleichen Preis.
  • Mehrere Farben in verschieden großen Eimer? Dann brauchen Sie auch mehrere, verschieden große Abtropfgitter – oder mindestens einen Zusatzeimer zum Umfüllen.
  • Vergewissern Sie sich vor dem Kauf, dass Farbroller und Verlängerung (z. B. Teleskopstange) richtig ineinanderpassen und fest zusammenhalten.

Welche Rolle passt zu der Farbe und zum Untergrund

2. Untergrund nicht richtig vorbereitet

Der Untergrund muss haft- und tragfähig sein, also der Farbe Halt bieten und in sich selbst stabil sein. Zwar nehmen gängige Dispersions-Wandfarben ein bisschen Staub, eine vergessene Spinnwebe oder ein paar Flecken nicht übel. Problematisch wird es jedoch bei:

  • Abblätternder Farbe oder abplatzendem Putz: Alles Lose muss runter, sonst haben Sie es beim Streichen an der Rolle hängen. Also Abspachteln, Abbürsten, Abklopfen oder Schleifen und dann ggf. mit Putz oder Spachtelmasse reparieren.
  • Schmutz- oder Fettfilmen, z. B. Nikotin oder die Schmierschicht auf einer alten Küchenwand. Fettige Wände reinigen Sie mit Seifenlauge und viel Wasser. Nikotin ist wasserlöslich, doch meist sitzt es nicht nur auf, sondern auch in der Wand. Mit speziellen Sperrfarben und Grundierungen verhindern Sie, dass die Flecken später erneut durchschlagen.
  • Gespachtelten Wände, z. B. Rigips oder Untergründe mit frischen Reparaturstellen. Mit einer Grundierung (z. B. Acryl-Tiefgrund) sorgen Sie dafür, dass der Untergrund gleichmäßig saugt und die Farbe später auf den Spachtelstellen nicht stumpf aussieht.
  • Dauerfeuchten Wänden – hier muss vor dem Streichen erst die Ursache ermittelt und die Wand fachgerecht trockengelegt werden. Eine vom Abwaschen noch feuchte Wand ist bei wasserverdünnbarer Dispersion unproblematisch, da sie ja mitsamt der Farbe trocknen kann.
  • Auch sehr stark saugende, kreidende oder sandende Untergründe sollten grundiert werden, um sie zu verfestigen und zu vereinheitlichen.

3. Beim Abkleben geschlampt

Viele Heimwerker hadern mit dem Abkleben: So viel Mühe und Gedöns, bevor ich endlich mit dem Streichen anfangen kann! Das ist doch gar nicht nötig, ich kann doch aufpassen, an den Kanten streiche ich eben vorsichtig, und wenn ich die Rolle immer gut abstreife, kann auch nichts auf den Boden tropfen …

Gründliches Abkleben erspart beim Anstreichen lästige Nacharbeit © Michael Eichler, fotolia.com

Professionelle Maler wissen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Sie kleben immer ab und arbeiten so viel schneller und exakter. Machen Sie es den Profis nach: erst ordentlich abkleben und dann zügig streichen.

Fußleisten, Lichtschalter und Steckdosenrahmen montieren Sie am besten ab, dann brauchen Sie hier schon mal kein Klebeband. Für Kanten, Tür- und Fensterrahmen etc. besorgen Sie sich Malerkrepp und drücken es gut fest.

Um größere Flächen zu schützen, gibt es auch Klebeband, an dem Folie zum Ausrollen/Ausbreiten befestigt ist. Und für den Boden fahren Sie am besten mit stabilem Malerfilz oder günstigen Packdecken.

4. Die billigste Farbe gekauft

Billigfarben decken meist erst ab dem zweiten Anstrich und sind nicht so abriebfest, da sie weniger Pigmente und/oder weniger Bindemittel enthalten. Sie brauchen also mehr Farbe und mehr Zeit und sparen daher gar nicht wirklich.

Wollen Sie schon beim ersten Anstrich ein gutes Ergebnis, brauchen Sie Farben mit hoher Deckkraft und Abriebbeständigkeit.

Für beides gibt es Klassen, die Sie auf dem Gebinde nachlesen können – am besten ist jeweils Klasse 1.

Verwenden Sie beim Überstreichen qualitativ hochbeckende Farbe

5. Ecken und Kanten nicht vorgestrichen

Das ist auch ein klassischer Heimwerkerfehler: Zuerst werden die Wände gestrichen, soweit die Rolle an die Kanten heranreicht, und nachher wird in den Ecken herumgemurkst. Machen Sie es andersrum: Erst die Kanten und Ecken streichen und dann die Flächen. Und tragen Sie die Farbe beim Vorstreichen großzügig auf, am besten mit einem breiten Kantenpinsel.

Sauberes Malergebnis dank richtiger Reihenfolge

6. Wände vor der Decke gestrichen

Wenn Sie auch die Decke streichen wollen, sollten Sie immer damit anfangen – vor allem, wenn die Wände in einer anderen Farbe gestrichen werden. So brauchen Sie sich nicht über Farbspritzer auf Ihrem frischen Wandanstrich zu ärgern.

Sie wollen die Decke gar nicht mitstreichen? Dann kleben Sie die Deckenkante besonders sorgfältig ab.

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Bedenken Sie, dass weiße Altanstriche nicht mehr so weiß sind wie früher und überstrichene Stellen daher besonders stark auffallen.

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Wenn Sie weiße Wände bunt streichen, die weiße Decke aber behalten wollen, können Sie auch den obersten Wandstreifen (5 bis 10 cm) weiß lassen. Dann ist das Abkleben einfacher, und der Effekt sieht nachher aus wie gewollt.

7. Falsche Streichtechnik

Arbeiten Sie immer nass in nass, um sichtbare Ansätze zu vermeiden.

So sieht die richtige Technik aus: Mit genug Farbe auf der Rolle erst zwei bis drei senkrechte Bahnen streichen und dann die Fläche horizontal nachrollen, ohne dabei stark aufzudrücken.

So streichen Sie immer ein wenig in die schon feuchte Farbfläche hinein und bekommen einen sauberen Übergang, der auch bei schräg einfallendem Licht später nicht zu erkennen ist.

Richtig streichen: Nass-in-Nass Technik

Falls Sie beim ersten Streichen merken, dass die Farbe trotz richtiger Technik noch nicht überall deckt, versuchen Sie aber nicht, den nötigen Zweitanstrich nass auf nass aufzutragen. Das klappt nämlich fast nie; stattdessen werden Sie die erste Schicht womöglich wieder ablösen oder verschmieren. Also den Erstanstrich zuerst trocknen lassen und dann flächig oder stellenweise nacharbeiten.

Beim Streichen immer nass in nass arbeiten, um eine gleichmäßige Deckung zu erzielen. © Ingo Bartusse, fotolia.com

8. Die Farbmenge falsch berechnet

Wenn die Farbe beim Streichen ausgeht, ist das nicht nur am Wochenende ärgerlich. Deshalb vor dem Kauf die Fläche ausmessen (Länge x Breite = Anzahl der Quadratmeter) und auf dem Gebinde nachlesen, wie viele Quadratmeter Sie mit dieser Farbe streichen können.

Und dann kaufen Sie zur Sicherheit lieber einen Eimer mehr – falls Sie den nicht brauchen, können Sie das ungeöffnete Gebinde einfach zurückgeben.

Bei bunten Farben sollten Sie ohnehin einen Rest übrigbehalten, falls Sie später mal etwas nachbessern oder einen Fleck überstreichen wollen.

9. Falsches Raumklima

Bei gleichmäßiger Raumtemperatur, etwa zwischen 16 und 20 °C, gelingt der Anstrich am besten.

Wenn Sie im Winter renovieren, drehen Sie die Heizung aber vor dem Streichen wieder aus, sonst trocknet die Farbe in der Nähe des Heizkörpers zu schnell, was zur Bildung von Streifen oder sichtbaren Ansätzen führen kann.

Achten Sie auch beim Lüften darauf, dass die Raumtemperatur einigermaßen konstant bleibt – bei kaltem Wetter also lieber ein Fenster kippen als alle sperrangelweit aufreißen.

10. Abklebeband zu spät abgezogen

Ziehen Sie das Abklebeband ab, so lange die Farbe noch nicht richtig trocken ist.

So verhindern Sie, dass Farbe und Band ihre Elastizität verlieren und dann beim Abziehen die Ränder absplittern und die Kanten ungleichmäßig werden.

Und lassen Sie das frisch abgezogene Klebeband mit den Farbresten nicht auf den Boden fallen, sondern knüllen Sie alles schön zusammen und entsorgen Sie es direkt, um nichts damit einzusauen.

Abklebenband wieder rechtzeitig von der Wand lösen

11. Mit dem Putzen zu lange gewartet

Entfernen Sie Farbspritzer, Tropfen und Flecken sofort, am besten mit einem feuchten Lappen. Denn trockene Farbe ist nicht mehr wasserlöslich, und bei eingetrockneten Klecksen macht das Entfernen mit dem Spachtel o. Ä. viel mehr Arbeit.

12. Farbwirkung falsch eingeschätzt

Farbkarte vor dem Streichen nutzen © djama, fotolia.com

Dass eine Farbe Ihnen besonders gut gefällt oder gerade voll im Trend liegt, heißt noch lange nicht, dass sie auch auf der kompletten Wand gut aussieht.

Bevor Sie sich also Ihre Wunschfarbe(n) in großer Menge anmischen lassen, probieren Sie deren Wirkung erst einmal an einer kleinen Stelle aus. Dazu können Sie die Farbkarten der Hersteller verwenden oder erst einmal einen Mini-Eimer verstreichen.

Bei besonders kräftigen Farben ist es ohnehin meist besser, statt des ganzen Raumes nur eine Wand oder einen Wandteil damit zu streichen.

Trick: Noch vor dem ersten Anstrich die Farbwirkung beurteilen

13. Falsche Lagerung oder Entsorgung von Farbresten

Alte Farben und Lacke richtig entsorgen © animaflora, fotolia.com

Wandfarbe kann sich auch in angebrochenen Gebinden jahrelang halten, wenn der Eimer fest verschlossen an einem kühlen, trockenen Ort (z. B. im Keller) gelagert wird.

Achten Sie auch darauf, dass die gelagerte Farbe frei von Staub oder anderen Fremdstoffen ist.

Wollen Sie die Farbe erneut verwenden, machen Sie den Riech- und Rührtest, um zu erkennen, ob sie noch gut ist: Riecht sie unauffällig und lässt sich problemlos wieder zu einer schönen, gleichmäßigen Konsistenz aufrühren, können Sie damit arbeiten.

Alte Farbe und Lacke richtig entsorgung

Wenn Sie Wandfarbe entsorgen wollen, lassen Sie sie vollständig trocknen. Dann können Sie sie in den Hausmüll geben oder zum Wertstoffhof bringen. Auf keinen Fall Farbreste in den Abfluss bzw. ins Klo schütten – das ist nicht nur eine Umweltsünde, sondern kann auch zur Verstopfung der Rohre führen.

Источник: https://www.sanier.de/malerarbeiten/farbe/die-13-groessten-fehler-beim-wandstreichen

Fehler beim Streichen und wie man diese vermeiden kann | Tipps & Tricks

10 Fehler beim Streichen von Wänden und wie Sie sie vermeiden

Das Streichen ist eine der Heimwerkertätigkeiten, die wir uns des Öfteren selbst zutrauen. Doch nicht ganz ohne Grund gibt es gelernte Maler – denn es gibt einige Fehler, die man beim Streichen machen kann. Wir zeigen Dir die häufigsten Anfängerfehler inklusive Tipps, wie Du sie vermeiden kannst.

Schon beim Einkauf Fehlern vorbeugen – Die richtigen Malerwerkzeuge

Bereits beim Einkauf der Farbrollen & Farbwalzen sowie Pinsel kann man die ersten Fehler machen. Denn es kommt vor allem auf den Zweck an, für den die Malerwerkzeuge gedacht sind. Die langflorige Walze aus Lammfell eignet sich für sehr flüssige Farben.

Außerdem sind strukturierte und gröbere Untergründe wie Raufaser und Rauputz ihr Metier. In der kurzflorigen Variante eignet sie sich für einen glatten, ebenen Untergrund oder cremige Farbe.

Richtig streichen beginnt also schon im Online-Baumarkt oder beim Fachhändler vor Ort.

Falsche Rolle, falscher Pinsel – Worauf zu achten ist

Oft sind mehrere Farben zu verarbeiten. Dann sollte für jeden Farbton eine separate Rolle angeschafft werden, sonst entstehen Fehler beim Streichen. So aber wird die Arbeit sauberer, und Du ersparst Dir das ständige Auswaschen.

Nach Beendigung Deiner Streicharbeit ist es wichtig, die Rollen und Pinsel zeitnah zu reinigen. Sind sie erst getrocknet, erschwert dies die Arbeit ungemein. Übrigens spricht einiges für eine Farbrolle mit Polsterung.

Mit diesem Arbeitsgerät wird weniger Druck notwendig, was die Handgelenke schont und einen gleichmäßigen Anstrich erleichtert.

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Gerade einen teuren Umzug hinter Dir oder bist Du einfach ein Sparfuchs? Es gibt einige Gründe, warum beim Renovieren häufig zu günstigem Zubehör gegriffen wird.

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Wählst Du jedoch günstige Farbrollen und Farbe, kann es passieren, dass Du Dich im Nachhinein ärgerst. An der Grundausstattung sollte nicht gespart werden.

Das reduzierte zwölfteilige Pinselset schont zwar den Geldbeutel, kann aber zu Problemen bei der Ausführung beitragen.

Sind Farben in unterschiedlich großen Behältern zu verarbeiten, solltest Du auch daran denken, verschiedene Abtropfgitter in den passenden Größen zu kaufen. Alternativ erfüllt auch ein Zusatzeimer zum Umfüllen der Farbe seinen Zweck.

Mit der geeigneten Ausstattung können bereits Fehler vermieden werden. Was häufig vergessen wird, ist es darauf zu achten, ob der ausgewählte Farbroller und die bereits erstandene Verlängerung oder Teleskopstange auch ineinanderpassen.

Damit Du Dich im Nachhinein nicht ärgerst, empfiehlt es sich dies zu überprüfen.

Richtig streichen – Den Untergrund vorbereiten

Für einen gelungenen Anstrich ist der Untergrund immer eine ganz entscheidende Voraussetzung. Er muss in jedem Fall haft- und tragfähig sein, sonst ergeben sich Fehler beim Streichen.

Das heißt, die Farbe soll Halt finden, und der Grund selbst muss stabil und konsistent sein.

Die gängigen Dispersionsfarben tolerieren zwar den Staub des letzten Jahres und sogar die ein oder andere Spinnwebe, allerdings ist es empfehlenswert, diese im Vorfeld zu entfernen.

„Was nicht fest ist, muss runter“, sagt der Malermeister. Fehler beim Streichen entstehen nämlich auch, wenn der Putz abfällt oder der Altanstrich blättert. Dabei gelangen Brösel in Deine Farbrolle und ein gleichmäßiger Auftrag der Farbe wird nicht mehr gelingen.

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Deshalb heißen die ersten Arbeitsschritte nach dem Einkauf Abbürsten, Abklopfen, Schleifen und Abspachteln. Sollten die Schäden bereits zu groß sein, hilft nur die Reparatur mit Spachtelmasse oder Putz.

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Bitte gut trocknen lassen, sonst kann sich Schimmel bilden!

Fehler beim Streichen – Die falsche Wandbeschaffenheit sorgt für einen ungleichen Farbauftrag

Befinden sich auf Deiner Wand Schmutzfilme oder hat Deine Wand im Laufe der Zeit ihre strahlende Farbe verloren? Damit die Wand in Zukunft in neuem Glanz erstrahlt, solltest Du diese übermalen. Seifenlauge und viel Wasser helfen gegen Flecken von Fettresten.

Nikotinrückstände sind wasserlöslich und können oberflächlich entfernt werden. Häufig sind sie allerdings auch in die Tapete eingezogen.

In solchen Fällen solltest Du auf spezielle Sperrfarbe oder Grundierungen zurückgreifen, damit die Flecken nicht durchschlagen und Fehler beim Streichen vermieden werden.

Gespachtelte Wände oder frische Reparaturstellen erfordern eine besondere Aufmerksamkeit. Vor allem Rigips bedarf der gründlichen Vorbehandlung. Auch hier ist eine Grundierung notwendig, etwa mit Acryl-Tiefengrund.

Damit stellst Du sicher, dass der Untergrund anschließend gleichmäßig saugt. Außerdem sieht die Farbe auf gespachtelten Stellen dann nicht stumpf aus, denn das wäre ein nicht unwesentlicher Fehler beim Streichen.

Befindet sich vom Abwaschen noch Feuchtigkeit auf der Wand, ist das unproblematisch und kein Fehler beim Streichen. Die Restfeuchte kann mit der aufgetragenen Farbe gemeinsam trocknen. Aber Untergründe, die stark saugen, kreiden oder sanden, müssen grundiert werden. So erhalten sie die nötige Festigkeit und werden einheitlich.

Bei einer dauerfeuchten Wand ist allerdings der Rat des Experten nötig. Hier wird die Farbe nicht halten. In einem solchen Fall gilt es, zunächst die Ursache zu ermitteln und die durchnässte Wand fachgerecht trocken zu legen, um Fehler beim Streichen zu vermeiden.

Abkleben – Zeitaufwändig, aber wirkungsvoll

Viele Hobby-Maler wollen sich mit dem Abkleben nicht lange aufhalten. „Ich kann ja aufpassen“ oder „Mir passieren keine Fehler beim Streichen“ sind oft die Gedanken dahinter.

Mein Tipp: Nimm Dir Zeit für das Abkleben, um ungenaue Kanten und Fehler beim Streichen zu vermeiden! Dieser Schritt wird häufig unterschätzt, was bei professionellen Malern niemals vorkommen würde. Die Arbeit gelingt wesentlich schneller, da an den Ecken nicht im Höchstmaß darauf aufgepasst werden muss, nicht die andere Wand anzumalen.

Außerdem gelingen Dir dadurch scharfe, genaue Abschlüsse. Das Abkleben mag unbequem sein, aber Korrekturen beim Farbauftrag können im Nachhinein erheblich mehr Zeit in Anspruch nehmen als die akkurate Vorbereitung.

Nicht vergessen – Fußleisten und Lichtschalter abschrauben

Können Teile der Ausstattung demontiert werden, sollte diese Möglichkeit wahrgenommen werden. Die Fußleisten und Lichtschalter sind schnell abgeschraubt, so muss an diesen Stellen kein Klebeband verschwendet werden.

Für alle Kanten, sowie die Tür- und Fensterrahmen gibt es Malerkrepp, das fest angedrückt werden sollte, damit die Farbe nicht unter das Band laufen kann. Auch das ist ein gängiger Fehler beim Streichen. Für größere Flächen bietet der Fachhandel Klebeband an, das mit einer Folie verbunden ist, die sich ausrollen oder ausbreiten lässt.

Den Boden bedeckst Du am besten mit einem stabilen Malerfilz oder Packdecken, denn auch unbeabsichtigte Flecken sind Fehler beim Streichen.

Farben und Preise – Vermeidung nicht deckender Farbe

Besonders bei umfangreichen Renovierungen sind günstige Angebote immer ein entscheidendes Argument. Jedoch können durch den Kauf falscher Farbe Probleme entstehen. Preiswerte Farben enthalten nur wenig Pigmente, deshalb ist ihre Deckkraft auch geringer. Der mäßige Arbeitserfolg ist also eigentlich ein Materialfehler und deshalb kein Fehler beim Streichen.

Die Kostenersparnis ist deshalb in den meisten Fällen nur gering oder gar nicht vorhanden. Gib also lieber etwas mehr aus und achte auf eine hohe Deckkraft, denn die bessere Qualität hat enormen Einfluss auf den Arbeitsaufwand und das Ergebnis. Für die Beständigkeit und die Deckkraft sind Klassen festgelegt, die auf jedem Gebinde eingetragen sind.

Die höchste Klasse ist die Klasse 1.

Die richtige Reihenfolge – Ecken und Kanten zuerst

Einer der häufigsten Fehler beim Streichen ist die falsche Reihenfolge. Viele Heimwerker streichen zuerst die Wand, bis die Rolle gerade an die Kante heranreicht. Anschließend wird die Farbe in den Ecken aufgetragen.

Umgekehrt ist es jedoch einfacher: Zuerst Ecken und Kanten und anschließend die Flächen streichen. Beim Vorstreichen – ein häufiges Problem und eine Ursache für Fehler beim Streichen – sollte die Farbe satt aufgetragen werden.

Hier hilft ein breiter Kantenpinsel.

Wird auch die Decke gestrichen, beginnt man am besten mit dieser, will man richtig arbeiten und Fehler beim Streichen vermeiden. Das gilt besonders, wenn der Farbton der Wandfarbe & Deckenfarbe nicht identischen werden soll.

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Farbspritzer auf der frisch gestrichenen Wand sind nämlich nicht immer vermeidbar, aber sie sind sehr ärgerlich. Soll die Decke so bleiben, wie sie ist, solltest Du die Ränder abkleben. Ein älterer weißer Anstrich ist nicht so weiß, wie er einst war.

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Dies solltest Du bedenken, wenn Du die Wände in neuem Weiß erstrahlen lassen möchtest, denn dann wird der Unterschied zur Decke sichtbar.

Ein weiterer Fehler beim Streichen: Die falsche Streichtechnik

Der geübte Maler arbeitet immer nass in nass. Damit vermeidet er einen der übelsten Fehler beim Streichen: Die sichtbaren Ansätze. Die richtige Technik sieht so aus: Zunächst zwei oder drei senkrecht verlaufende Bahnen streichen. Dann waagerecht nachrollen, ohne zu viel Druck auszuüben.

So kannst Du Farbspritzer vermeiden. Achte auch darauf, immer ausreichend Farbe auf die Rolle zu geben und diese über das Abtropfgitter gleichmäßig auf der Rolle zu verteilen. Damit streicht man immer in die noch feuchte Fläche hinein.

Die Übergänge werden sauber und sind auch später nicht mehr zu erkennen, wenn das Licht schräg einfällt.

Manchmal kommt es vor, dass trotz aller Sorgfalt die Farbe beim ersten Mal nicht ausreichend deckt. Die zweite Schicht sollte nun aber nicht nass in nass aufgetragen werden, denn so wird die erste Schicht nur abgelöst oder sie verschmiert.

Den Erstanstrich also zunächst trocknen lassen, um einen weiteren häufigen Fehler beim Streichen zu vermeiden. Anschließend die gesamte Fläche oder einzelne Stellen nacharbeiten.

Du hast die Farbe gerade großflächig aufgetragen und sie sieht fleckig und ungleichmäßig aus? Keine Panik! Lass die Farbe zunächst trocknen, erst dann siehst Du das richtige Endergebnis.

Das Abklebeband nicht zu spät abziehen

Ebenfalls ein Fehler beim Streichen, der oft vorkommt. Das Malerkrepp wird erst sehr spät wieder entfernt. Doch Achtung: Selbst das beste Abklebeband ist nutzlos, wenn die Wandfarbe beim Abziehen bereits getrocknet ist.

Entfernst Du das Band zu spät, bröckelt die Farbe oder sie bleibt am Klebeband hängen und platzt von der Wand. Das gibt unschöne Kanten! Beim Abziehen werden dann die Kanten ungleichmäßig, das Band lässt sich schwer entfernen, die Ränder splittern.

Und das gebrauchte Klebeband nicht auf den Boden werfen! Farbreste könnten noch daran vorhanden und noch nicht getrocknet sein, die dann auf dem Boden landen.

Auf die Pinsel, fertig, los!

Mit den aufgeführten Tipps bist Du bestens gewappnet, um Dein Zuhause in neuem Glanz erstrahlen zu lassen! Mit den richtigen Utensilien und der dargestellten Technik kannst Du das Geld für einen professionellen Maler sparen und trotzdem überzeugende Ergebnisse erzielen. Das verfärbte Weiß erneuern oder eine neue Farbe ausprobieren – die Tipps gelten für alle Anwendungen. Teile uns gerne in den Kommentaren Deine Erfahrungen und Tricks mit

Источник: https://markenbaumarkt24.de/blog/haus/fehler-beim-streichen/

die schlimmsten Fehler beim Wandstreichen – Nr.1 der schlimmsten Fehler

10 Fehler beim Streichen von Wänden und wie Sie sie vermeiden

So einfach diese Aufgabe bei der Haussanierung klingt, dennoch passieren die schlimmsten Fehler beim Wandstreichen. Ärgerlich ist vor allem dass das Wandstreichen meist den wenigstens Aufwand im Rahmen der Haussanierung verursacht, jedoch den größten optischen Einfluss hat.

Da können Rohre oder Leitungen noch so gut verlegt worden sein, eine Trennwand noch so perfekt eingebaut worden sein, wenn die Optik der Wand nicht den Wünschen und Vorstellungen entspricht oder noch schlimmer der Farbton der Wandfarbe falsch gewählt wurde oder ganz einfach technische Fehler beim Wandstreichen gemacht wurden, so dass Farbnasen oder Farbflecken entstanden sind, dann ist das ganze Renovierungsprojekt schlecht gelaufen.

Beim Wandstreichen können sich viele Fehler einschleichen. Nachfolgend die schlimmsten Fehler beim Wandstreichen und natürlich Tipps, wie sie diese vermeiden können

Nr.1 der schlimmsten Fehler beim Wandstreichen: Gute Planung wird vernachlässigt

Zu wenig Wandfarbe kaufen ist ein schlimmer Fehler, der beim Wandstreichen passieren kann. Werden die Wände rein Weiß gestrichen, ist das noch nicht so problematisch, denn dann lässt sich schnell ein weiterer Eimer – der gleichen Marke bitte, denn Weiß ist nicht Weiß! – nachkaufen.

Problematischer wird es, wenn ein individueller Farbton angemischt wurde, denn den gilt es dann beim Nachkaufen perfekt zu treffen. Um die Nummer der schlimmsten Fehler beim Wandstreichen zu verhindern, sorgen sie für eine gute Planung und berechnen sie Ihren Bedarf an der richtigen Wandfarbe.

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Den falschen Farbton zu kaufen ist ein weiterer Fehler, den Laien beim Wandstreichen machen. Die Farbe wirkt im Eimer völlig anders als an der Wand auf großer Fläche. Dazu verändert sich der Farbton noch einmal, wenn die Farbe dann angetrocknet ist. Optimal ist es, zunächst ein Stück Papier mit der Farbe zu streichen und die Wirkung nach dem Trocknen anzuschauen.

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Günstige Farbe kaufen kann sich auch als großer Fehler erweisen. Letztlich ist es so, dass günstige Farben meist weniger gut decken, deshalb wird mehr Farbe benötigt, weil mehrere Schichten aufgetragen werden müssen – was wiederum auch mehr Arbeitsaufwand mitbringt.

Die Vorarbeiten für das Wandstreichen werden häufig unterschätzt

Das Nicht-Abkleben von Boden und Fenstern ist ein weiterer Laienfehler. Natürlich macht es eine Menge Arbeit, sorgfältig alles abzukleben. Deutlich mehr Aufwand besteht aber dann, wenn die Farbkleckse und die überstrichenen Stellen wieder gereinigt werden müssen, nachdem das Wandstreichen abgeschlossen ist.

Wände nicht vorbereiten ist ein weiterer schlimmer Fehler beim Wandstreichen, der immer wieder passiert. Damit die Farbe auf der Wand optimal wirkt, muss man auf einem perfekten Untergrund arbeiten.

Bohrlöcher zuvor nicht zu verschließen und die Oberfläche zu glätten sowie auf den Voranstrich zu verzichten, der die Wand auf das Wandstreichen erst optimal vorbereitet sind Fehler, die sich letztlich im Endergebnis niederschlagen.

Kanten nicht vorstreichen sorgt für unsaubere Ergebnisse beim Streichen der Wand. Nur Wände streichen und die Decke aussparen, weil die Decke auf den ersten Blick noch einwandfrei ausschaut ist ein Fehler, der sich nach dem Wandstreichen zeigt, denn dann hebt sich die Decke von der frisch gestrichenen Wand negativ ab.

Auch bei der Ausführung selbst unterlaufen Fehler beim Wandstreichen

Ist der Wohnraum zu warm, trocknet die Farbe zu schnell und die Ergebnisse fallen negativ aus. Wenn man das falsches Werkzeug verwendet erschwert man sich die Malarbeit und reduziert die Qualität des Malergebnisses.

Die falsche Maltechnik zu verwenden ist ein weiterer schlimmer Fehler beim Wandstreichen. Wenn man nicht nass in nass streicht, wirkt die Farbe an der Wand sehr unregelmäßig ohne einheitliche Oberfläche.

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Wer Malklecks am Boden trocknen lässt, sorgt selbst für Mehrarbeit bei der abschließenden Reinigung, wenn dann die hart gewordene Farbe vom Boden mühevoll mit Muskelkraft abgekratzt werden muss. Nasse Farbe lässt sich dagegen schnell mit einem feuchten Lappen entfernen.

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Malerkrepp zu spät entfernen, so dass die Kanten brechen lässt sich vermeiden, indem jeweils jeder Wandbereich beim Wandstreichen sofort nach Fertigstellung mit noch feuchter Farbe vom Krepp befreit wird. Das ist ein Handgriff mit minimalem Zeitaufwand, der sich aber rentiert.

Restfarbe entsorgen

Viele Hobby-Heimwerker machen den Fehler, übrig gebliebene Farbe sofort in den Müll zu werfen. Das erweist sich als besonders ungünstig, wenn man einen individuellen Farbton abmischt und die Farbe somit in diesem Ton im Handel nicht standardmäßig erhältlich ist.

Schnell kann man einen Kratzer an der Wand verursachen oder mit dem Staubsauger versehentlich die Wandfarbe beschädigen. Ist jetzt noch Restfarbe vom Wandstreichen vorhanden, lässt sich der Fehler schnell korrigieren. Wenigstens ein Marmeladenglas voll Restfarbe sollte man deshalb immer auewahren, um Ausbesserungsarbeiten an der Wand durchführen zu können.

Noch besser ist es wenn man sich den Farbcode notiert z.B. CAPAROL 3D-SYSTEM  mit dem Farbton MINT 25 mit der Farbnummer 902 160

Mit diesem Farbcode man sich den gleichen Farbton nochmals anmischen lassen. Je nach Farbhersteller gibt es unterschiedliche Farbtonkarten. Alleine von Brillux gibt es schon zahlreiche verschiedene Farbtonkarten wie z.B. Brillux Scala oder Brillux Farbkollektion. Gleiches für die Farbtöne, Farbcodes und Farbkarten gilt auch für die weiteren Farbhersteller wie z.B. Caparol, Sto oder Keim.

Immer wieder passiert beim Wandstreichen der Fehler und die Farbe wird nicht gleichmäßig aufgetragen. Im nassen Zustand der Farbe direkt beim Wandstreichen fällt das noch nicht sehr auf.

Ist die Farbe aber getrocknet, sind die unterschiedlich dicken Farbschichten sehr wohl erkennbar und machen selbst bei der Verwendung der schönsten und hochwertigsten Farbe das Ergebnis zunichte.

Sinnvoll ist es deshalb immer, während der Arbeit ein paar Schritte zurück zu treten und die Wand als Gesamtes auf sich wirken zu lassen, während beim Wandstreichen selbst der Fokus ja nur auf dem jeweils zu bearbeitenden Bereich liegt. So fallen auch Unregelmäßigkeiten auf, die bei nasser Wandfarbe noch leicht zu korrigieren sind.

kein Streichgitter verwenden

Ein weiterer Fehler beim Wandstreichen: Man verwendet kein Streichgitter. Das Streichgitter ist ein kleines, aber sehr wichtiges Equipment beim Wandstreichen. Zunächst nimmt man die Farbe beim Streichen aus dem Farbeimer auf die Rolle auf.

Beginnt man jetzt sofort mit dem Streichen, verteilt sich die Farbe nicht gleichmäßig auf der Wand. Grund hierfür ist, da man die Farbe aus dem Eimer nicht gleichmäßig entnommen und auf die Rolle gebracht hat.

Das Streichgitter sorgt dafür, dass sich die Farbe gleichmäßig auf der Rolle verteilt und man damit die Wandfarbe gleichmäßig auf die Wand auringen kann. Zudem lassen sich so auch unerwünschte Farbkleckse und Farbnasen vermeiden.

die schlimmsten Fehler beim Wandstreichen, 5.0 5 1 rating

Источник: https://www.haus-sanierung-info.com/die-schlimmsten-fehler-beim-wandstreichen/

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