10 Tipps für eine perfekte Küchenbeleuchtung

Contents
  1. Küchenbeleuchtung: Mit diesen Tipps zum perfekten Licht in der Küche
  2. Licht in der Küche planen
  3. Küchenbeleuchtung – natürlich oder künstlich?
  4. Künstliches Licht mit Lichtleisten, Spots oder Lampen
  5. Natürliches Licht durch Fenster & Türen
  6. (künstliche) Lichtsysteme nach Typ
  7. Lichtideen in der Küche
  8. Deckenlampen in der Küche sind nicht immer die beste Wahl
  9. So viel Licht braucht man in der Küche
  10. Ideen für Licht an der Decke
  11. Indirektes Licht sorgt für eine angenehme Stimmung
  12. Smarte Küchenbeleuchtung
  13. Funktionsleuchten in der Küche
  14. Licht unterm Schrank
  15. Lichtsysteme
  16. Licht im Schrank
  17. Küchengeräte mit (smartem) Licht
  18. Das Licht der Dunsthaube perfekt nutzen
  19. Highlights setzen – am Beispiel der berbel „Skyline Edge“
  20. Farben und Helligkeiten smart einstellen
  21. Mit Dekolampen den Einrichtungsstil in der Küche abrunden
  22. Tipps für die Wahl der Esstischlampe
  23. Alle Tipps & Infos für perfektes Licht in der Küche
  24. Das optimale Arbeitslicht in der Küche
  25. Deckenbeleuchtung als Arbeitslicht
  26. Unterbaubeleuchtung als Arbeitslicht
  27. Essplatz richtig beleuchten
  28. Höhe der Pendelleuchte über dem Esstisch
  29. So viele Lampen gehören über den Tisch
  30. Abstand zwischen mehreren Leuchten über dem Esstisch
  31. Richtige Farbtemperatur auswählen
  32. Dimmbare Lampen einsetzen
  33. Wie groß ist die Küche?
  34. Keine Küchenbeleuchtung ohne dekorative Beleuchtung
  35. Küchenbeleuchtung: Licht in der Küche richtig planen
  36. Worauf muss ich bei der Küchenbeleuchtung achten?
  37. Planungsschritte: Das richtige Licht in der Küche
  38. Auch die Reinigung ist wichtig!
  39. Mein Geheimtipp
  40. Küchen-Einbauleuchten: Worauf achten?
  41. Welche Farbtemperatur sollten Lampen in der Küche haben?
  42. Wie leuchte ich meine Arbeitsplatte schattenfrei aus?
  43. Küchenschrank beleuchten: So geht’s
  44. Lampen für das Schrankinnere
  45. Lampen für die Schubladen
  46. Wie sollte der Esstisch beleuchtet werden?
  47. System-Lampen
  48. Licht-System – Vorteile in der Küche:
  49. Ultra flache Unterbauleuchten
  50. LED Stripes mit Farbwechsel
  51. Besonderes Highlight bei offenen Küchen
  52. Retro Glühbirnen setzen Akzente in der Küche
  53. Sprachgesteuertes Küchenlicht
  54. Küche beleuchten: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick!
  55. Welcher Lichtschalter für die Küche?

Küchenbeleuchtung: Mit diesen Tipps zum perfekten Licht in der Küche

10 Tipps für eine perfekte Küchenbeleuchtung

Wie Sie das perfekte Licht in der Küche installieren? Mit schönen Lichtideen für Arbeitsplatte, Hängeschrank & Kochinsel. Jetzt Küchenbeleuchtung im Küchen Staude Magazin entdecken.

Lesedauer: ca. 7 Minuten

Zur perfekten Küchenplanung gehört auch die Küchenbeleuchtung. Denn nur ausreichend Licht sorgt für einen idealen Arbeitsplatz, der gleichzeitig sicher vor Unfällen ist.

Ob als Licht für die Arbeitsplatte, unterm Hängeschrank, über der Kochinsel, als Unterbau oder an der Decke. Den Lichtideen sind nahezu keinerlei Grenzen gesetzt.

Entdecken Sie hier im Küchen Staude Magazin einige Möglichkeiten, die man mit Halogen- und LED-Lampen in der Küche schaffen kann.

Direkt zum Inhalt:

Licht in der Küche planen

LED oder Halogen? Klassische Lampe oder Lichtleiste? Batteriebetrieben, smart oder mit Sensor? Welche Küchenbeleuchtung die Richtige für Sie ist, hängt immer von der Raumsituation und Ihrem Geschmack ab.

Moderne Küchen eignen sich beispielsweise hervorragend für eine smarte Küchenbeleuchtung. In einer offenen Küche mit Kochinsel setzt man den Raum mit einer eindrucksvollen Deckenbeleuchtung in Szene.

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Kleine Küchen werden mit versteckten Lichtleisten unter dem Hängeschrank, als Unterbauleuchte oder Schienensystem perfekt inszeniert.

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Finden Sie hier die richtige Küchenbeleuchtung für Ihr Zuhause. Wir haben einige Beispiele, Lichtideen und mehr nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Küchenbeleuchtung – natürlich oder künstlich?

Zunächst einmal gilt es, den Raum an sich zu betrachten. Wie viel Licht benötigen Sie? Gibt es Fenster, die bereits für natürliches Licht in der Küche sorgen? An welchen Stellen ist besonders viel Beleuchtung nötig? Und wie kann man künstliches und natürliches Licht miteinander verbinden? Entdecken Sie hier die Unterschiede von künstlicher und natürlicher Küchenbeleuchtung.

Künstliches Licht mit Lichtleisten, Spots oder Lampen

Bei der künstlichen Küchenbeleuchtung wird Licht mithilfe von künstlichen Lichtquellen wie Lampen, Leuchten, LED-Spots, Lichtleisten und ähnlichem erzeugt. Denn nicht immer bietet ein Raum ausreichend Helligkeit zum Arbeiten. Um genügend Sicht beim Gemüseschneiden und Co. zu bekommen, werden also Lichtquellen installiert, die für Helligkeit und Sicherheit sorgen sollen.

Natürliches Licht durch Fenster & Türen

Licht muss jedoch nicht immer auf künstliche Weise in die Küche geholt werden. Ein natürlicher Lichteinfall kann ebenso gut wie künstliche Lampen und Leuchten für ausreichend Licht in der Küche sorgen. Dabei gilt es jedoch bei der Lichtplanung einiges zu beachten. Denn Lage und Größe der Küchenfenster sollten beim Design berücksichtigt werden. Hier einige Beispiele:

01. Befindet sich das Fenster direkt vor dem Arbeitsbereich, achten Sie darauf, dass das einfallende Licht nicht blendet. Beachten Sie: Licht kann sowohl direkt einfallen, als auch von Schränken reflektiert werden.

02. Befindet sich das Küchenfenster auf der gegenüberliegenden Seite, also im Rücken hinter dem Arbeitsbereich, kann das einfallende Licht einen Schatten auf den Arbeitsbereich werfen und so zu schlechten Lichtverhältnissen führen.

03. Ideal ist es, wenn sich Fenster und Glastüren, durch die Tageslicht hineinströmt, seitlich an der Arbeitsfläche befinden. So werden Sie weder durch einfallendes Licht geblendet, noch stört Ihr Schatten den Lichteinfall. Eine perfekte Lösung, um natürliches Licht in der Küche zu planen.

(künstliche) Lichtsysteme nach Typ

Licht kann sowohl künstlich als auch natürlich entstehen. Hier interessiert uns jedoch besonders die künstliche Küchenbeleuchtung mit all ihren Möglichkeiten. Hier listen wir Ihnen die gängigsten Lichtsysteme von Lampen, Leisten und Spots. Weiter unten finden Sie eine detailliertere Übersicht mit praktischen Beispiele unserer Hersteller.

Lichtideen in der Küche

Inspiration gefällig? In dieser Bildergalerie haben wir die schönsten Ideen mit Licht in der Küche zusammengestellt. Entdecken Sie ausgefallene und klassische Beleuchtungsarten für Küchenschränke und Co.

  • Eine LED-Leiste unter den Schränken beleuchtet die Arbeitsplatte
  • In der blauen Culineo Küche spendet die Dunsthaube genügend Licht
  • Interliving Küche mit Licht-Spots im Oberschrank
  • Indirekte Beleuchtung der Küchenrückwand mit sanftem Licht
  • Beleuchtete Glasböden in einem Küchenhochschrank
  • Lichtleiste von Warendorf
  • Lichtakzente in einer next125 Küche
  • Schubaldenbeleuchtung von Warendorf
  • Lichtbeispiele in einer Schüller Küche
  • Sockelbeleuchtung in einer hellen Warendorf Küche
  • Licht unter der Arbeitsplatte setzt diese Warendorf Küche perfekt in Szene

Klassische Wahl der Küchenbeleuchtung und in nahezu jeder Küche zu finden, sind Deckenleuchten. Wie in anderen Wohnräumen ist eine Deckenlampe nämlich die einfachste und schlichteste Lösung für ausreichend Licht zu sorgen.

In dieser dunklen Valcucine Küche sorgt eine moderne Pendelleuchte für Licht.

Deckenlampen in der Küche sind nicht immer die beste Wahl

Leuchten an der Decke sind als Licht in der Küche jedoch nicht immer die beste Wahl. In der Regel befindet sich die Deckenlampe nämlich hinter der Person an der Arbeitsplatte und beleuchtet den Rücken.

Arbeitsplatte und Arbeitsbereich bleiben hingegen verschont und liegen häufig im Dunkeln. Dadurch ist eine zusätzliche Lichtmontage nötig, um auch am Arbeitsbereich für optimale Lichtverhältnisse zu sorgen.

So viel Licht braucht man in der Küche

Trotzdem lassen sich mithilfe von Einbau- und Deckenleuchten schöne Akzente schaffen. Denn ganz auf eine Deckenlampe lässt sich in der Küche nicht verzichten.

Schließlich eignet sie sich hervorragend als Grundbeleuchtung. Dabei sollten Sie bei der Wahl der Lichtquelle darauf achten, dass die Lichtstärke bei etwa 300 Lumen (lm) po Quadratmeter liegt.

Der Arbeitsbreich erfordert noch mehr Licht, und zwar ca. 500 Lumen pro Quadratmeter.

Ideen für Licht an der Decke

Inspiration für die neue Lichtquelle an der Küchendecke finden Sie bei uns im Möbelhaus. Entdecken Sie hier schon einmal die schönsten Deckenleuchten im Sortiment bei Möbel Staude.

Indirektes Licht sorgt für eine angenehme Stimmung

Lampen können nicht nur ausreichend Licht in der Küche schaffen, sondern auch für eine tolle Stimmung sorgen. Sogenanntes Stimmungslicht schafft Atmosphäre und je nach Farbton, Wärme oder Kälte in einem Raum.

Wichtig für das Stimmungslicht in der Küche ist die Wahl von indirekten Lichtquellen. Das bedeutet, Lampen und Leuchtmittel sollten nicht direkt sichtbar sein, wie an der Decke hängen. Außerdem spenden Stimmungslampen kein funktionales Licht.

Sie sollten daher nicht dort positioniert werden, wo tatsächlich viel Licht benötigt wird, wie zum Beispiel an der Arbeitsfläche.

Stattdessen macht sich indirektes Licht hervorragend an der Sockelleiste der Küchenfront oder an den Griffleisten. Auch eine beleuchtete Rückwand kann für tolle Lichtakzente in der Küche sorgen und den Raum in ein sanftes Licht tauchen.

Ein Beispiel für indirekte Küchenbeleuchtung: Ein blauer Lichtstrahl zwischen den Schubladen sorgt in dieser grauen Interliving Küche für ein optisches Highlight.

Smarte Küchenbeleuchtung

Besonders gut eignet sich smartes Licht für die indirekte Küchenbeleuchtung. Dieses können Sie farblich einstellen und den Farbton je nach aktueller Stimmung ändern.

Von tiefem Rot in strahlendes Blau oder sanftes Gelb, das an einen Sonnenaufgang erinnert. Smarte Lampen lassen sich außerdem bequem via Fernsteuerung bedienen oder zeitlich einstellen.

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So geht das Licht in der Küche selbstständig an, ohne dass Sie den Raum betreten oder einen Lichtschalter bedienen müssen.

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Licht ist jedoch nicht alles, was man in der Küche smart bedienen kann. Alle Möglichkeiten listen wir Ihnen in „Home Connect: die smarte Küche mit vernetzten Geräten„.

Funktionsleuchten in der Küche

Lampen in der Küche sollen vor allem eins: Funkional sein und genügend Licht auf den Arbeitsbereich spenden. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Lösungen:

  1. Licht unter den Schränken
  2. Licht in den Schränken
  3. Licht im Relingsystem

In der Küche „Artematica“ von Valcucine kann der Zubehörbereich hinter der Arbeitsfläche individuell beleuchtet werden. Wählen Sie zwischen mehreren Farbtönen und Helligkeitsstufen.

Licht unterm Schrank

Die einfachste und relativ schnellste Möglichkeit für ausreichend Küchenbeleuchtung ist die Montage von Licht unter den Küchenschränken.

Dabei können sowohl LED-Spots, als auch Lichtleisten integriert werden, um die Arbeitsplatte lichtzudurchfluten. Ein Vorteil dieser Variante ist, dass sie auch nachträglich montiert werden kann.

LED-Spots und Leisten lassen sich nämlich auch noch nach dem Küchenauau unter die Obeschränke einbauen. Notfalls auch nur mithilfe von anklebbaren Lichtspots.

Lichtsysteme

Etwas aufwendiger und nicht so leicht nachträglich einbaubar ist das Licht im Relingsystem. Denn dabei wird die Lichtquelle beim Einbau in die Küchenrückwand integriert und beleuchtet das nützliche Paneelsystem. Vorteil dieser Küchenbeleuchtung ist, dass Sie alle Küchenutensilien gut im Blick haben. Gleichzeitig wird Licht auf den Arbeitsbereich geworfen.

Ein tolles Relingsystem findet sich beispielweise beim Hersteller next125. Dort lassen sich verschiedene Elemente fixieren, wie ein Kräutergarten, Messerblöcke oder Tablethalterungen. Entdecken Sie mehr in „next125: Cube, Primus & Flex – innovative Ordnungssysteme in der Küche„

Licht im Schrank

Ebenso funktionabel wie notwendig ist die Lichtintegration in den Küchenschränken. Vor allem bei Unterschränken kann der Innenraum schnell einmal dunkel und unübersichtlich werden und zu Fehlern oder Unfällen führen. Integriertes Licht in Schubalden, Auszügen und Schränken wirkt dem entgegen und offenbart zu jeder Zeit den Inhalt – klar und deutlich.

Küchengeräte mit (smartem) Licht

Bevor Sie jedoch viel Licht in der Küche planen, sollten sie auf eine schnell vergessene Küchenbeleuchtung blicken: Küchengeräte mit Licht. Die meisten Geräte besitzen nämlich selbst praktische Lichtquellen, die sich perfekt nutzen lassen.

Die berbel Dunsthaube „Skyline Edge“ ist vielseitig: Sie spendet Licht, zieht den Kochdunst ab, ist eine praktische Ablage für Kochutensilien und -accessoires und gleichzeitig ein optisches Highlight in der Küche.

Das Licht der Dunsthaube perfekt nutzen

Bestes Beispiel: die Dunstabzugshaube. Ihr Licht ist an einer zentralen Stelle angebracht, nämlich über dem Kochfeld. Dort wird auch in der Regel viel gearbeitet.

Denn auf der Arbeitsplatte neben dem Kochfeld wird Gemüse geschnitten, Fleisch filetiert und Gewürze werden gemahlen. Das Licht an der Dunstabzugshaube kann also ein praktischer Küchenhelfer sein.

Und zudem in manchen Fällen als zusätzliche Beleuchtung in der Küche ausreichen.

Highlights setzen – am Beispiel der berbel „Skyline Edge“

Mit einer Dunstabzugshaube schaffen Sie außerdem einen Eye-Catcher. Man muss nur wissen wie. Nehmen wir beispielweise die moderne Dunstabzugshaube „Skyline Edge“ von berbel* (Beispiel aus dem Web).

Durch ihre schwebende Montage an der Decke, die moderne rechteckige Form und das effektvolle Licht erinnert die Dunstabzugshaube des Haubenspezialisten berbel stark an eine Deckenlampe.

Nur, dass sie neben der Lichtquelle auch noch den Kochdunst am Kochfeld absaugt.

Kombinieren Sie eine der vielen Farben passend zu Ihrem Küchendesign und schon haben Sie ein Küchengerät, das sowohl optisch als auch funktional in ganzer Linie überzeugt.

Mehr zu dieser und anderen Dunstabzugshauben lesen Sie auch in Berbel Black Edition.

Farben und Helligkeiten smart einstellen

Moderne Geräte bieten außerdem die Möglichkeit, das Dunsthaubenlicht smart zu bedienen. Farbtöne und Helligkeitsstufen lassen sich individuell einstellen.

Auch Backofen und Geschirrspüler besitzen Lichtakzente, die in der Küche für Stimmung sorgen. Entdecken Sie die besten Küchengeräte mit Licht in „Siemens studioLine: Einbaugeräte in Perfektion„.

Mit Dekolampen den Einrichtungsstil in der Küche abrunden

Eindrucksvolle Lampen schaffen ein ganz eigenes Ambiente. Je ausdrucksstarker das Design, desto auffälliger wirken sie. Mit Lampen und Leuchten lassen sich daher hervorragende Akzente in der Küche setzen, die zudem auch noch den Einrichtungsstil komplementieren.

Eine Lampe aus grauer Betonoptik oder aus schwarzem Aluminium unterstützt zum Beispiel das Küchendesign im Industrial Stil. Eine Leuchte in Holzoptik und aus hellen, natürlichen Materialien ist hingegen mehr für eine skandinavische Küche geeignet.

Entdecken Sie verschiedene Lampen-Stile auch bei Möbel Staude.

Lampen setzen in der Küche Akzente. Wie dieses goldene Exemplar in einer Brigitte Küche im Stil „Fascination“.

Tipps für die Wahl der Esstischlampe

Perfekt für die Inszenierung einer Dekolampe in der Küche ist übrigens der Esstisch. Dort über dem Tisch sorgt das dekorative Licht nicht nur für ein optisches Highlight, das jeden Blick anzieht. Es ist auch funktionabel, sofern die Lampenart passend für die Verhältnisse gewählt wird.

Achten Sie beim Kauf einer Esstischlampe darauf, dass sie nicht blendet, sondern dezentes Licht spendet. Geeignet sind Lampen mit einem großen Lampenschirm oder ähnliche Lampengestelle, die das Licht nach unten richten. Weniger für die Lichtquelle über dem Esstisch geeignet sind offene Pendelleuchten.

Die perfekte Höhe der Esstischlampe liegt bei 55 bis 60 cm über der Tischkante.

Mit diesen Tipps für die Küchenbeleuchtung kann nichts mehr schiefgehen, oder? Sollten Sie noch mehr Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Hier können Sie direkt Kontakt zu den Küchen Staude Planern aufnehmen.

Источник: https://www.kuechen-staude.de/magazin/tipps-tricks/kuechenbeleuchtung-perfektes-licht-in-der-kueche/

Alle Tipps & Infos für perfektes Licht in der Küche

10 Tipps für eine perfekte Küchenbeleuchtung

Die optimale Küchenbeleuchtung setzt sich aus drei Komponenten zusammen. Das richtige Zusammenspiel von Arbeitslicht, Essplatzbeleuchtung und dekorativer Küchenbeleuchtung sorgt für optimales Licht in eurer Küche. Wir geben euch Tipps, worauf ihr bei der Planung eurer Küchenbeleuchtung achten solltet.

Das optimale Arbeitslicht in der Küche

Zum Arbeitslicht zählt auch die richtige Unterschrankbeleuchtung. Mit einer gut ausgeleuchteten Arbeitsfläche macht Kochen gleich mehr Spaß. © Getty Images/iStockphoto

Damit ihr euch beim Kochen nicht aus Versehen in den Finger schneidet oder euch das Steak in der Pfanne anbrennt, solltet ihr bei der Planung eurer Küchenbeleuchtung einige grundlegende Dinge beachten:

  • Lichtfarbe (Kelvin-Wert): Im Bereich über der Arbeitsplatte solltet ihr ein Leuchtmittel mit einer Lichtfarbe von 3.300 bis 4.000 Kelvin einsetzen. Das neutralweiße Licht wirkt anregend, steigert eure Konzentration und sorgt so für optimale Arbeitsbedingungen.
  • Beleuchtungsstärke (Lux-Wert): Damit ihr euch nicht aus Versehen beim Zwiebeln schneiden verletzt, solltet ihr auch auf die Beleuchtungsstärke achten. Sie gibt an, wie viel Licht auf der Arbeitsfläche ankommt. Empfohlen wird für die Küche eine Beleuchtungsstärke von 500 Lux.
  • Farbwiedergabe (Ra-Wert) : Die Profiköche unter euch sollten sich außerdem mit dem Farbwiedergabe-Wert, Ra-Wert oder Colour Rendering Index genannt, auseinandersetzen. Laut EU-Verordnung müssen Leuchtmittel in Innenräumen einen Ra-Wert von mindestens 80 haben. In der Küche sollte der Farbwiedergabe-Wert nicht unter 85 liegen. Die Qualität der Lebensmittel lässt sich so am besten einschätzen.

Deckenbeleuchtung als Arbeitslicht

Für ausreichend Licht auf eurer Arbeitsplatte solltet ihr bei der Deckenbeleuchtung darauf achten, dass ihr den richtigen Abstand zur Wand wählt.

Sind die Deckenspots zu nah an den Wänden installiert, können Oberschränke verhindern, dass die Arbeitsfläche optimal ausgeleuchtet wird.

Sind sie zu weit weg, steht ihr selbst im Lichtkegel und werft einen Schatten auf die Arbeitsfläche. Für die Deckenbeleuchtung als Arbeitslicht gilt deshalb:

  • Arbeitsplatte mit Oberschrank: Deckenspots 100 Zentimeter von der Wand entfernt montieren.
  • Arbeitsplatte ohne Oberschrank: Deckenspots 60 Zentimeter von der Wand entfernt montieren.

Oberschränke sind in verschiedenen Tiefen erhältlich, weshalb es sich hier nur um Richtwerte handelt. Achtet darauf, dass weder Oberschränke noch euer eigener Körper einen Schatten auf die Arbeitsplatte werfen, wenn ihr Deckenleuchten montieren möchtet.

Ausrichtbare Decken-Einbaustrahler sind optimal, um den Lichtkegel nachträglich anzupassen. Mit der richtigen Beleuchtung eurer Arbeitsfläche macht Kochen gleich mehr Spaß und ist weniger anstrengend für eure Augen.

Unterbaubeleuchtung als Arbeitslicht

Ohne Unterbaubeleuchtung keine optimale Küchenbeleuchtung: Wer häufig und gerne kocht und auf der Arbeitsplatte zubereitet, sollte seine Wandschränke von unten beleuchten und bei der Auswahl die oben genannten Werte berücksichtigen.

Die meisten Unterschrankleuchten sind mittlerweile mit LEDs ausgestattet, da sie besonders langlebig sind. Mit 3.000 Kelvin, einem warmweißen Licht, liegen Unterbauleuchten in den meisten Fällen unter dem optimalen Wert für Arbeitsbeleuchtung. Mit der richtigen Deckenbeleuchtung kann das jedoch ausreichend sein.

Bei dem großen Angebot von Unterschrankbeleuchtung ist es schwer, die richtige Auswahl zu treffen. Deshalb gibt es weitere Kriterien, auf die ihr achten könnt:

  • Die richtige Schutzart: Die meisten Hersteller nennen IP 20 (geschützt gegen Berührung mit den Fingern, aber kein Wasserschutz) als ausreichend für die Unterbaubeleuchtung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei der Küchenbeleuchtung mindestens IP 23 (geschützt gegen Berührung mit den Fingern, Schutz gegen schräg fallende Wassertropfen) wählen.
  • Unterbauleuchten mit Blenden verwenden: Nichts ist nerviger, als beim Gemüse schneiden geblendet zu werden. Ein Blendschutz sorgt dafür, dass ihr nicht geblendet werdet und sich das Licht gleichmäßig auf der Arbeitsfläche verteilt.

Habt ihr bereits eine Unterbaubeleuchtung, solltet ihr prüfen, ob es sich dabei um Halogenlampen handelt. Zwar zeichnen diese sich durch ihren besonders hohen Farbwiedergabe-Wert (bis zu einem Ra-Index von 100) aus, sie sind aber Stromfresser und die meisten Halogenlampen dürfen deshalb seit September 2018 nicht mehr verkauft werden.

Der Stromfresser soll in Zukunft durch stromsparende LEDs ersetzt werden. Wollt auch ihr Strom sparen, könnt ihr eure Halogen-Küchenbeleuchtung unter den Küchenschränken gegen LEDs austauschen.

Essplatz richtig beleuchten

Um euren Essplatz optimal auszuleuchten, solltet ihr die Größe eures Tisches beachten. Eine ungerade Anzahl an Lampen wirkt dazu harmonischer als zwei oder vier Lampen. © Getty Images

Zur optimalen Küchenbeleuchtung gehört auch eine gute Beleuchtung eures Esstisches. Pendelleuchten sind am besten für die Ausleuchtung eures Tisches geeignet.

Höhe der Pendelleuchte über dem Esstisch

Die optimale Höhe für Pendelleuchten über dem Esstisch beträgt 60 bis 70 Zentimeter zwischen Tischplatte und der Unterkante des Lampenschirms. Hängt die Leuchte zu hoch, blendet sie euch. Hängt sie zu tief, versperrt sie die Sicht auf euer Gegenüber.

So viele Lampen gehören über den Tisch

Je größer euer Esstisch, desto mehr Lampen solltet ihr über ihm einplanen. Ungerade Zahlen wirken harmonischer. Deswegen empfehlen wir euch bei einem größeren Tisch mindestens drei oder fünf Lampen einzusetzen.

Abstand zwischen mehreren Leuchten über dem Esstisch

Um die genauen Postionen der Lampen zu bestimmen gilt: Bei drei Lampen teilt ihr den Tisch in vier Teile, bei fünf Lampen in sechs Teile und so weiter.

Richtige Farbtemperatur auswählen

Bei der Küchenbeleuchtung über dem Essplatz solltet ihr tendenziell eher warmweißes Licht (2.700 bis 3.000 Kelvin) einsetzen. Benutzt ihr den Esstisch auch als Arbeitsfläche zum Kochen oder machen eure Kinder dort Hausaufgaben, damm könnt ihr auch Leuchtmittel mit neutralweißem Licht (ab 3.000 Kelvin) verwenden.

Dimmbare Lampen einsetzen

Mit dimmbaren Leuchtmitteln, wie zum Beispiel LEDs, könnt ihr die Lichtfarbe verändern oder das Licht dimmen. Sie eignen sich besonders dann für den Essplatz, wenn ihr den Esstisch nicht nur zum Essen sondern auch zum Arbeiten nutzt.

Wie groß ist die Küche?

Bevor ihr fünf Pendelleuchten über euren Küchentisch hängt, solltet ihr die gesamte Küchenbeleuchtung berücksichtigen. Das Arbeitslicht reicht oft schon als Grundbeleuchtung aus, über dem Essplatz könnt ihr so weniger Arbeitsleuchten einplanen.

Keine Küchenbeleuchtung ohne dekorative Beleuchtung

Indirektes Licht in der Küche ist hauptsächlich dekorativ. Verbaut ihr dimmbare LEDs, könnt ihr nicht nur die Stimmung, sondern auch die Lichtfarbe anpassen.

© Getty Images/iStockphoto

Die Küche ist oft auch ein Gemeinschaftsraum, in dem man stundenlang sitzt, mit den Kindern am Tisch bastelt oder abends mit Freunden ein Bierchen trinkt.

Für mehr Gemütlichkeit solltet ihr neben dem Arbeitslicht deshalb immer auch stimmungsvolles Licht bei eurer Küchenbeleuchtung einplanen.

Indirektes Licht könnt ihr auf den Oberschränken, an der Sockelleiste der Küchenschränke, unter der Küchentheke, an der Decke oder sogar auf dem schlecht ausgeleuchteten Kühlschrank in der Ecke anbringen.

Für gemütliches Licht eignen sich LED-Strips besonders gut. LEDs haben den Vorteil, dass sie dimmbar sind und ihre Lichtfarbe ändern können. Warmweißes Licht in einem Bereich um 3.

000 Kelvin ist optimal für stimmungsvolles Licht in eurer Küche.

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Verschiedene Hersteller haben bereits smarte Beleuchtung entwickelt, die sich per App steuern lässt und mit der ihr die Stimmung in eurer Küche je nach Nutzung anpassen könnt.

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Vielleicht möchtet ihr jetzt nicht nur euer Beleuchtungs-Konzept in der Küche optimieren, sondern gleich mit einer kompletten Renovierung loslegen? Wie man das ohne viel Geld und Aufwand macht, könnt ihr hier nachlesen:

Источник: https://wohnglueck.de/artikel/kuechenbeleuchtung-tipps-fuer-optimales-licht-23393

Küchenbeleuchtung: Licht in der Küche richtig planen

10 Tipps für eine perfekte Küchenbeleuchtung

Das richtige Licht für die Küche zu finden ist manchmal schwieriger als gedacht. Um Ihnen die Planung Ihrer Küchenbeleuchtung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Tipps & Tricks für Sie zusammengetragen.

Worauf muss ich bei der Küchenbeleuchtung achten?

Achten Sie besonders darauf, dass Sie mehrere Lichtquellen nutzen. Eine einzige Lampe unter der Decke ist gerade in der Küche ein riesen Problem. Wenn Sie mit nur einer Lampe beleuchten und sich vor die Arbeitsplatte stellen, werfen Sie einen Schatten auf diese.

Im Schummerlicht lassen sich Lebensmittel schlecht verarbeiten und Sie können die Qualität schlechter ermitteln. Gerade beim Schneiden von Gemüse oder Fleisch ist es wichtig, dass die Küchenbeleuchtung Sie unterstützt und Ihnen hilft Druckstellen oder gar Schimmel frühzeitig zu erkennen.

Ein angenehmes Arbeiten ist nur dann möglich, wenn ausreichend Licht vorhanden ist.

Für die optimale Küchenbeleuchtung sollten Sie einen Licht-Mix aus Arbeitslicht und Deko-Licht schaffen.

Planungsschritte: Das richtige Licht in der Küche

  1. Grundbeleuchtung der Decke (Neutralweiß)
  2. Grundbeleuchtung der Arbeitsplatte (Neutralweiß)
  3. Licht für Spüle und Herd (Neutralweiß)
  4. Licht für den Esstisch (Warmweiß und idealerweise zum Dimmen)
  5. Ambientelicht (Warmweiß, farbig und idealerweise dimmbar)

Achten Sie darauf, dass Ihre Sicherungen und Trafos auf die zu erbringende Leistung ausgelegt sind!

Auch die Reinigung ist wichtig!

Gerade in der Küche ist Hygiene sehr wichtig. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Lampen und Schalter darauf, dass diese leicht zu reinigen sind. Eine besonders prachtvolle Pendelleuchte oder eine Unterbauleuchte mit vielen Rillen eignen sich eher weniger für den Einsatz in der Küche. Besser sind hier klare Linien und Materialien, die sich leicht abwischen lassen.

Mein Geheimtipp

LED Pads oder Streifen mit einem Nahfeldsensor. Das Licht unter dem Küchenschrank schaltet sich automatisch an, wenn Sie Ihre Hand 5 cm vor den Sensor halten. Gerade mit schmutzigen Händen ein echter Vorteil!

Küchen-Einbauleuchten: Worauf achten?

Bei der Beleuchtung mit Einbaustrahlern sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Ob Sie diese im Kreis, in geometrischen Formen oder immer im gleiche Abstand in der Decke integrieren, bleibt ganz Ihnen überlassen.

Achten Sie aber darauf, dass zwischen den LEDs ein maximaler Abstand von 80 cm eingehalten wird. Sollte der Abstand größer sein, kann es dazu führen, dass sich Schatten bilden.

Setzten Sie Einbauleuchten in einem Abstand von max. 80 cm

Welche Farbtemperatur sollten Lampen in der Küche haben?

Grundsätzlich gilt:

  • Warmweißes Licht als Grundbeleuchtung
  • Neutralweißes Licht für die Arbeitsplatte
  • Die beiden Lichtfarben sollten aufeinander abgestimmt sein
  • Pendelleuchten sorgen für eine gemütliche Atmosphäre über dem Esstisch
  • Deko-Lampen als Eycatcher

Tipp: Arbeiten Sie mit verschiedenen Lichtstärken und kombinieren Sie Arbeitslicht mit dekorativem Licht. Am besten geht das, wenn Sie zwei oder mehr Schaltkreise nutzen, die Sie getrennt voneinander schalten können. So bestimmen Sie, wann Sie Ambientelicht, Arbeitslicht oder beides zusammen einschalten!

Achten Sie darauf, dass die Küchenbeleuchtung zusammen passt d. h., dass die Lichtfarben aufeinander abgestimmt sind. Wenn Sie eine warmweiße Grundbeleuchtung mit 4.000 Kelvin nutzen, sollten Sie nicht zum krassen Tageslichtweiß mit 16.000 Kelvin greifen, sondern lieber etwas wärmere Töne wie 5.500 Kelvin nutzen.

Wie leuchte ich meine Arbeitsplatte schattenfrei aus?

Die Arbeitsplatte ist der Ort in der Küche, bei dem Sie auf helles Arbeitslicht setzen sollten. Wer hier an der Beleuchtung spart, wird schnell merken, dass das Arbeiten unangenehm und mühselig ist. Für die Beleuchtung der Arbeitsfläche sollten Sie auf kühleres Licht setzen. Dieses erkennen Sie an der Kelvinzahl von ca. 3300-5300 Kelvin.

Gerade der Bereich der Spüle ist hier wichtig, denn im Schummerlicht sieht man schlecht, ob wirklich alles sauber gespült ist.

Wer eine Dunstabzugshaube über dem Herd hat, hat meist direkt eine Beleuchtung integriert. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie zum Beispiel mit dünnen LED Stripes für mehr Licht sorgen.

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Wenn Sie keine Unterbauleuchten nutzen möchten, sollten Sie bei der Installation darauf achten, dass die Lampen keinen Schatten werfen. Optimal ist, wenn die Lampe 100 cm von der Wand entfernt ist:

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Wenn Sie eine freistehende Arbeitsplatte oder Kochinsel beleuchten möchten, sparen Sie nicht an der Beleuchtung. Mehrere Einbauleuchten schenken helles Licht von oben und verhindern Schatten.

  • 50 cm Abstand von der Arbeitsplatte
  • Neutralweißes Licht (ca. 5.500 Kelvin)
  • Optional zuschaltbar z. B. mit einem Nahfeldsensor

Küchenschrank beleuchten: So geht’s

In fast jeder Küche sind sie zu finden: Hängeschränke. Und jeder fragt sich, wie kann ich den Küchenschrank so ausleuchten, dass ich auch sehe, was in der hinteren Ecke steht? Eine gute Lösung sind hier Möbelleuchten die oberhalb des Küchenschranks angebracht werden. Diese Hängeschrankleuchten werden auf die Schränke geschraubt und strahlen diesen dann perfekt an:

Lampen für das Schrankinnere

Wer eine elegantere Lösung sucht, sollte Licht im Schrank installieren.

Lampen für die Schubladen

Wer kennt es nicht: Die Schubladen sind bis zum Rand gefüllt, man will schnell etwas rausnehmen und findet im Halbdunkeln einfach nichts. Hier helfen Ihnen die besonders schlauen LED Lampen mit Sensor. Mit Schubladenlampen schaltet sich das Licht direkt an, wenn Sie die Lade öffnen und Sie finden auf Anhieb, wonach Sie suchen.

Wie sollte der Esstisch beleuchtet werden?

Bei der Esstischbeleuchtung setzen viele auf dekorative Pendelleuchten. Die schönen Lampen geben gezielt Licht ab und schaffen ein tolles Ambiente am Tisch. Aber auch hier sollten Sie einige Tipps beachten:

Damit die Lampenschirme Sie nicht stören, wenn Sie sich mit Freunden oder Familie unterhalten, sollten Sie diese so aufhängen, dass das Sichtfeld frei bleibt. Achten Sie auch darauf, dass das Licht nicht zu stark blendet. Eine optimale Lösung ist ein Dimmer oder eine Fernbedienung für die Lampe. So können Sie selbst bestimmen, welches Licht wann und wie stark leuchten soll.

  • 60-70 cm zwischen Tischplatte und Lichtquelle
  • Blendfreie LEDs oder Dimmer/Fernbedienung nutzen
  • Warmweißes Licht (ca. 4.000 Kelvin)

System-Lampen

Diese Küchenbeleuchtung ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Lampen Sie wie platzieren wollen. Bei Lichtsystemen können Sie jederzeit ‚umdekorieren‘ und die Lampen in wenigen Minuten austauschen oder verschieben. Das Ganze funktioniert über Schienen, die Sie im Raum anordnen. Es wird aber nur ein Stromauslass verwendet.

Das URail System von Paulmann Leuchten ist hier ein gutes Beispiel. Es gibt viele verschiedene Lampenvarianten. Vom Pendel, über den Spot bis hin zur Fernbedienung erhalten Sie für dieses System viele Möglichkeiten der Gestaltung.

Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihre Küche beleuchten wollen, könne Sie die Lampen jederzeit neu positionieren oder das System einfach erweitern, falls es zu dunkel ist.

Optimal können Sie das Licht-System nutzen, wenn Sie die Schienen in einem Quadrat an der Decke befestigen. Über dem Esstisch können Sie dann ein Pendel anbringen. Die Kochinsel mit Spots ausleuchten und die Grundbeleuchtung mit dekorativen LED Lampen ausstatten.

Licht-System – Vorteile in der Küche:

  • Nur ein Stromauslass für die komplette Deckenbeleuchtung
  • Einfach installiert
  • Umdekorieren jederzeit möglich
  • Neue Lampen hinzufügen jederzeit möglich (kein Elektriker nötig)
  • Einzelne Abschnitte via Fernbedienung steuerbar
  • Einzelne Abschnitte dimmbar

Ultra flache Unterbauleuchten

Ein weiterer Trend sind ultraflache Unterbauleuchten, die sich perfekt zum Nachrüsten eignen. Die LEDs sind nicht nur flach, sondern können auch ganz einfach installiert werden.

Meist muss man noch nicht mal einen Elektriker kommen lassen, da sich die Lampen mit einem normalen Stecker einstecken lassen und über einen Sensor oder Schalter am Licht an- bzw. ausschalten lassen.

LED Stripes mit Farbwechsel

Wer auf der Suche nach einer unaufdringlichen, aber trotzdem hippen Küchenbeleuchtung ist, der kommt an LED Stripes nicht vorbei. Die neueste Generation der Stripes lässt sich ganz bequem per Fernbedienung oder sogar Sprachbefehl steuern.

Der Clou: Sie wählen genau die passende Lichtfarbe für Ihre Stimmung aus.

Blaues Licht für den Männerabend, Rosa für den Prinzessinengeburtstag oder Entspannungslicht beim Abendessen – Ihrer Kreativität sind mit farbigen LED Stripes keine Grenzen gesetzt.

Besonderes Highlight bei offenen Küchen

Mit Profilen für den Boden können Sie Ihre Küche besonders akzentuieren. Gerade wer eine offene Küche besitzt kann hier echte Highlights setzen. Mit Bodenstreifen können Sie den Küchenbereich optisch abgrenzen und auch kleine Unebenheiten hervorheben:

Die Profile finden Sie hier:

Paulmann Function Floor Profil

Paulmann Step Profil

Retro Glühbirnen setzen Akzente in der Küche

Holen Sie sich den modernen Kaffeehaus-Stil in die eigenen vier Wände: Retro LEDs sind der letzte Schrei bei der Küchenbeleuchtung. Als Stimmungslicht bringen sie Gemütlichkeit und Wärme in die Küche und sind besonders über dem Esstisch oder der Theke gern genutzte Leuchten.

Sprachgesteuertes Küchenlicht

Was gibt es schöneres, als einfach nur ‚Licht an‘ zu sagen und das Küchenlicht schaltet sich automatisch an? Klingt wie die Zukunft? Nicht mehr, denn der neueste Trend ist smarte Küchenbeleuchtung. Mittlerweile sind viele Lichthersteller in die smarte Beleuchtung eingestiegen und bieten z. B. Lampen und Adapter, die ihre Küche schnell in ein smartes Zuhause verwandeln.

Unsere Kollegen von your-smarthome.com bieten hier viele praktische Lampen an, die sich per Sprachbefehl steuern lassen. Hier können Sie smartes Licht entdecken!

Küche beleuchten: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick!

  • Mischen Sie Arbeitslicht und dekoratives Licht und schalten Sie diese über zwei Schalter
  • Leuchten Sie Ihre Arbeitsplatte, den Herd und die Spüle immer optimal aus
  • Neue Trends wie Sprachsteuerung, farbige LED Stripes oder Retro Glühbirnen bringen Atmosphäre
  • Lassen Sie sich Zeit für die Planung und überlegen Sie, wie Sie Ihr Licht schalten wollen (Dimmen, Sensorschalter oder verschiedene Stromkreise)

Welcher Lichtschalter für die Küche?

Bei der Planung Ihrer Küchenbeleuchtung sollten Sie auch Ihre Lichtschalter nicht vergessen! Sind Ihre Schalter noch modern und vor allem funktional? Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten sein Licht schlau zu steuern. Der alte Wippschalter hat quasi fast sein Ende gefunden ?

Mit einem Sensorschalter müssen Sie Ihre Hand nur 5-10 cm vor den Sensor halten und schon schaltet sich das Licht an. Das ist perfekt, wenn man viel Wert auf Hygiene legt und von Vorteil, wenn man gerade schwer beladen in die Küche tritt, denn Sie können sich auch einfach dicht vor den Schalter stellen um das Licht anzuschalten: Zum Sensorschalter

Wenn Sie zwei oder mehr Schaltkreise in der Küche haben, sollen Sie auf jeden Fall einen Dimmer für den Esstisch einplanen. Eine besonders schöne Schalterserie ist die Kopp Paris.

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Wenn Sie LED Stripes zur Ambientebeleuchtung nutzen wollen, eignet sich eine Fernbedienung perfekt zur Steuerung. Am besten können Sie mit einem Starterset beginnen: Paulmann MaxLED RGB Basisset

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Bildquellen: Paulmann Leuchten + Osram + pixabay
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Источник: https://markenbaumarkt24.de/blog/wohnen/kuechenbeleuchtung-licht-kueche-planen/

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