14 clevere Stromspartipps, die bares Geld wert sind

10 richtig gute Stromspartipps für Hausbesitzer

14 clevere Stromspartipps, die bares Geld wert sind

Gleichzeitig mit dem weltweit steigenden Energieverbrauch, sind auch die Energiepreise gestiegen. Für private Haushalte wird es deshalb immer wichtiger, Strom zu sparen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.

0

Tipp 1: Alte Geräte gegen energieeffiziente Geräte austauschen

Ob Waschmaschine, Kühlschrank oder Geschirrspülmaschine, ältere Haushaltsgeräte verbrauchen mehr Strom als neue. Um den Energieverbrauch Ihrer Geräte konkret zu analysieren, empfiehlt sich ein Strommessgerät. Dieses zeigt Ihnen den Stromverbrauch eines Elektrogerätes an.

Wenn Sie den aktuellen Strompreis in das Messgerät eingeben, können Sie die Energiekosten sogar exakt in Euro ermitteln. Wenn Sie die sogenannten „Stromfresser“ gegen neue, effiziente Geräte austauschen, können Sie im Laufe der Zeit einiges an Geld sparen.

Prüfen Sie vor der Anschaffung den Energieverbrauch der neuen Geräte anhand der ausgewiesenen Energieklasse.

Tipp 2: Auch ausgeschaltete Geräte kosten Geld

Sicher haben auch Sie zahlreiche Elektrogeräte zu Hause, die während des Betriebes natürlich Strom benötigen. Doch auch scheinbar ausgeschaltete Geräte oder Geräte im Stand-by-Modus verbrauchen Strom und belasten damit Ihre Haushaltskasse.

Das wird an folgender Rechnung schnell deutlich: Ein DVD-Player mit 15 Watt, den Sie auf Stand-by stehen haben, kostet Sie im Jahr circa 20 Euro mehr an Stromkosten. Unnötig ausgegebenes Geld, das sich leicht einsparen lässt.

Überprüfen Sie alle Geräte in Ihrem Haushalt daraufhin und staunen Sie, wie viel Einsparpotenzial sich alleine dadurch erreichen lässt. Gewöhnen Sie sich an, immer den Stecker zu ziehen oder legen Sie sich abschaltbare Steckdosenleisten zu.

Tipp 3: Stromanbieter wechseln spart bares Geld

Mittlerweile ist es problemlos möglich, den Stromanbieter zu wechseln. Niemand muss mehr die sogenannte Grundversorgung in Anspruch nehmen, die oftmals teurer ist. Wie hoch die Ersparnis bei einem Anbieterwechsel ist, hängt von Ihrem Verbrauch, Ihrem Wohnort und dem Preis Ihres aktuellen Tarifs ab.

Wechseln Sie Ihren Anbieter, können es schnell einige Hundert Euro im Jahr sein, die Sie an Stromkosten einsparen können. Um den günstigsten Anbieter zu finden, lohnt es sich einen aktuellen Preisvergleich vorzunehmen. Ideal geeignet sind Stromtarifrechner, die Sie kostenlos im Internet finden.

[attention type=yellow]

So erhalten Sie einen guten Überblick, welcher Stromanbieter für Sie infrage kommt und wie viel Euro Sie einsparen können. Achten Sie bei der Bedienung der Rechner immer darauf, dass die automatische Voreinstellung nicht immer passend für Ihre Bedürfnisse ist.

[/attention]

Ändern Sie die einzelnen Filter deshalb so, dass sie zu Ihnen und Ihrem Haushalt passen.

Tipp 4: Stromspartipps für PC, Drucker & Co

Auf die Energieeffizienz sollten Sie bereits beim Kauf eines neuen Gerätes achten. Denn je mehr Leistung ein PC bringt, desto mehr Strom verbraucht er auch. Überlegen Sie also, ob Sie wirklich das neueste Modell brauchen und welche technische Ausstattung Ihre neuen Geräte wirklich haben müssen.

Nutzen Sie Ihren PC vor allem für Schreibarbeiten, ist eine leistungsstarke Grafikkarte, die auf Spielanimationen ausgelegt ist, überdimensioniert. Die Standardausstattung reicht für Schreibarbeiten völlig aus. So sparen Sie bereits beim Kauf Geld und können Ihre Stromkosten zusätzlich senken.

Beim übrigen Equipment für Ihr Büro gehen Sie genauso vor. Überlegen Sie, für welche Anwendungen Sie die Geräte brauchen und kaufen Sie entsprechend ein. Denken Sie auch daran, dass Ihr Computer immer noch Strom verbraucht, auch wenn Sie den Rechner vermeintlich ausgeschaltet haben.

Das Netzteil des PCs hängt nämlich dann auch weiterhin am Netz und verbraucht dabei Strom. Das gilt vor allem für ältere Geräte, die Sie vor 2010 angeschafft haben.

Sinnvoll ist es, dass Sie Ihren PC an eine schaltbare Steckdosenleiste anschließen und diesen dann nach dem Ausschalten mittels der Leiste komplett vom Stromnetz trennen.

Tipp 5: Stromsparen durch Lampentausch

Wenn Sie Ihre alten Glühlampen gegen energieeffiziente Lampen austauschen, senken Sie Ihren Stromverbrauch. Achten Sie beim Kauf immer auf dem Lichtstrom der Lampe, der in Lumen (lm) angegeben wird.

Dieser Wert auf der Lampenverpackung sagt Ihnen, wie hell die Lampe leuchtet. So können Sie eine stromsparende Lampe kaufen, die genauso viel Helligkeit erzeugt wie Ihre herkömmliche Glühlampe.

[attention type=red]

Um warmes Licht für Ihr Zuhause zu finden, sollten Sie beim Kauf von LED- und Energiesparlampen auf die Lichtfarben achten. Diese gibt es in den Abstufungen „neutralweiß“, „tageslichtweiß“ und „warmweiß“.

[/attention]

Für ein gemütliches Licht im Wohnzimmer sind Lampen in der Lichtfarbe „warmweiß“ zwischen 2.500 und 3.000 Kelvin geeignet. Möchten Sie Ihren Arbeitsplatz ausleuchten, sind „tageslichtweiße“ oder „neutralweiße“ Lampen ideal.

Tipp 6: Sparen beim Waschen

Auch beim Waschen Ihrer Wäsche können Sie Strom sparen. Dabei helfen Ihnen energieeffiziente Waschmaschinen und Energiesparprogramme. Bedenken Sie beim Waschen immer, dass Sie umso mehr Strom verbrauchen, je höher die Waschtemperatur ist.

Sie können die Hälfte an Stromkosten sparen, wenn Sie Ihre nur leicht verschmutzte Wäsche statt bei 60 Grad bei 40 Grad waschen. Mit den heutigen modernen Waschmitteln wird die Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen sauber. Energiesparprogramme sparen Strom und Wasser.

Das funktioniert so: Die Waschtemperatur des eingestellten Programms wird automatisch reduziert. Auch der Wasserverbrauch wird gesenkt. Die niedrigere Temperatur beim Waschen wird dann durch eine längere Waschzeit ausgeglichen. So braucht Ihr Waschprogramm zwar länger, am Ende sparen Sie aber dennoch.

Möchten Sie eine neue Waschmaschine kaufen, sollten Sie auf das EU-Energielabel achten und eine Waschmaschine der Energieeffizienzklasse A+++ kaufen.

Tipp 7: Sparen beim Trocknen

Beim Trocknen Ihrer Wäsche können Sie ebenfalls Strom sparen. Am einfachsten geht das, wenn Sie die Wäsche an der frischen Luft trocknen lassen. Ist das nicht möglich, werden Sie häufig um die Anschaffung eines Wäschetrockners nicht herumkommen.

Doch diese Geräte sind auch heute noch sehr stromintensiv. Sinnvoll ist es daher, bereits beim Kauf eines Wäschetrockners auf das EU-Energielabel und den jeweiligen Stromverbrauch zu achten. Ablufttrockner verbrauchen etwas weniger Energie als ein Kondensationstrockner.

Besonders energieeffizient sind Kondensationstrockner mit Wärmepumpe.

Tipp 8: Sparen beim Spülen

Kaum noch ein Haushalt spült heutzutage alles per Hand. Zudem braucht eine energieeffiziente Spülmaschine weniger Strom und Wasser, als wenn das Geschirr von Hand gespült wird. Sinnvoll ist es die vorhandenen Energiesparprogramme der Geschirrspülmaschine zu nutzen.

Meist spülen diese Programme bei 50 Grad Celsius. Die Programme dauern zwar meist etwas länger, aber das Geschirr wird sauber und Sie können Strom sparen.

[attention type=green]

Sinnvoll ist es zudem, dass Sie bei der Anschaffung einer Spülmaschine darauf achten, dass möglichst 12 bis 14 Maßgedecke Platz finden. Voll beladene große Geräte brauchen weniger Energie als kleine Maschinen, in die weniger Gedecke passen.

[/attention]

Achten Sie auch immer darauf, die Maschine nur dann anzustellen, wenn sie voll beladen ist. Verzichten Sie auf das Vorspülen und geben Sie immer die richtige Dosis Salz und Reiniger dazu.

Tipp 9: Sparen beim Kochen und Backen

Wenn Sie gerne während des Kochens oder Backens in die Töpfe gucken, sollten Sie sich Glasdeckel anschaffen. So geht keine Wärme durch unnötiges Öffnen der Töpfe verloren.

Auch das Ausnutzen der Nachwärme hilft Ihnen beim Stromsparen: Schalten Sie Herd und Ofen einfach ein paar Minuten früher aus. Moderne Glaskeramik-Kochfelder arbeiten übrigens energieeffizienter als die herkömmlichen Kochplatten mit gusseisernen Platten.

Wenn Sie noch ein älteres Modell besitzen, überlegen Sie, ob sich nicht die Anschaffung eines neuen Herdes auf lange Sicht lohnt. Am energieeffizientesten arbeitet übrigens ein Induktionsherd. Hierzu brauchen Sie allerdings das passende Kochgeschirr.

Wenn Sie nur kleine Mengen aufwärmen möchten, sollten Sie die Mikrowelle benutzen. Um Brötchen aufzubacken, ist der Toaster besser als der Ofen geeignet und Sie sparen zusätzlich Strom.

Tipp 10: Sparen durch eine Energieberatung

Wenn Sie nicht genau wissen, an welchen Stellen Ihres Haushalts Sie Strom sparen können, hilft Ihnen eine Beratung weiter. So erhalten Sie Tipps und Hinweise, wie und wo Sie Kosten einsparen können.

Bei verschiedenen Dienstleistern können Sie einen Termin mit einem unabhängigen Energieberater vereinbaren, der direkt zu Ihnen nach Hause kommt. So spüren Sie gemeinsam Stromfresser auf und können in Zukunft Strom und Kosten sparen.

Wenn Sie sich für eine Energieberatung vor Ort entscheiden, können Sie dazu auch eine Förderung vom Bundeswirtschaftsministerium beantragen.

[attention type=yellow]

Wenn Sie unsere Tipps beherzigen und einen Fachmann auf Ihre Stromfresser „ansetzen“, machen sich die Energie-Einsparungen schon bald in Ihrem Portemonnaie bemerkbar!

[/attention]Hier klicken & passende Dienstleister in Ihrer Nähe finden! Elektrotechnik Welzel

wir haben von ET Welzel unseren Elektro Anschluß in die Garage von 1 Phase 1,5mm² auf 3 Phasen 2,5² aufrüsten und eine Wallbox zum Laden eines e-Autos montieren lassen. Wir sind rundum zufrieden: Perfekte Beratung, freundliche und pünktliche Mitarbeiter, hochwertige Bauteile, transparente Rechnungstellung.

WeiterlesenEAP GmbH

Die Arbeiten wurden termin- und fachgerecht ausgeführt. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Sie hinterließen eine saubere Baustelle. Das Angebot war ein Pauschalangebot, in der Rechnung wurde nicht zwischen Anlage, Material und Arbeitslohn aufgeführt.

Weiterlesen Alle Städte mit Elektroinstallation

Источник: https://www.kennstdueinen.de/magazin/10-richtig-gute-stromspartipps-fuer-hausbesitzer/

16 Stromspartipps die Ihnen garantiert bares Geld bringen! – UT

14 clevere Stromspartipps, die bares Geld wert sind

Es ist mal wieder so weit. Pünktlich zum Ende des Jahres schicken uns die Stromversorger ihre Rechnungen und wie jedes Jahr sind die Preise natürlich gestiegen. Auch im kommenden Jahr ist wieder mit deutlichen Preissteigerungen zu rechnen.

Alleine die Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wird für 2014 auf 6,24 Cent je Kilowattstunde steigen.

Für einen durchschnittlichen Haushalt bedeutet das rund 35 Euro mehr im Jahr. Zusätzlich kommen höhere Netzentgelte und höhere Mehrwertsteuer dazu, womit es schon 60 Euro mehr im Jahr wären. Wer mehr verbraucht, läuft sogar Gefahr 2014 über 100 Euro mehr für Strom zu bezahlen.

Trotz steigender Preise weniger zahlen und sogar Geld zurück bekommen!

Es hört sich verrückt an, ist aber wahr. Ich selbst konnte es auch nicht glauben aber es funktioniert tatsächlich. Es gibt Mittel und Wege um richtig viel Geld zu sparen. Wer sich wirklich Mühe gibt und diese einfachen Tipps befolgt, hat gute Chancen am Ende des Jahres sogar Geld von seinem Stromanbieter zurück zu bekommen.

Ich habe selbst im vorletzten Jahr eine Nachtragszahlung von 700 Euro gehabt! Damals hatte ich eine neue Wohnung bezogen mit den üblichen Geräten. Spühlmaschine, Trockner, Waschmaschine, PC, LCD-TV, Backofen mit Herd, eben alles was man in einer normalen Wohnung findet.

Als ich meine Abrechnung bekommen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Ich hätte nie gedacht das sowas möglich ist! Ich dachte: „Die haben die falsche Wohnung abgerechnet!“

Hatten sie leider nicht…

Daraufhin habe ich mich intensiv mit dem Thema „Stromsparen“ auseinandergesetzt, denn für diese 700 Euro wollte ich eigentlich in den Urlaub fahren.

1 Jahr lang habe ich alles unter die Lupe genommen und es hat sich gelohnt. Bei der letzten Abrechnung hatte ich meinen Verbrauch fast halbiert und habe sogar Geld wiederbekommen!

Das beste daran ist, dass ich mich gar nicht groß umstellen musste.

Es war eigentlich total einfach.

Alles was ich gemacht habe, war diese 16 Tipps zu befolgen.

1. Stromanbieter wechseln und zwar heute noch!

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Wer seinen Anbieter vergleicht und wechselt, spart richtig Geld. Ich war selbst jahrelang zu faul zum Wechseln und hatte keine Lust auf den ganzen Aufwand. Erst als mich ein guter Freund überredet hat, hab ich tatsächlich gewechselt.

Ich bin meinem Freund bis heute dankbar für diese Tritt in den Hintern.

Vor einem Jahr bin ich von meinem Grundversorger zu R(h)einpower Strom gewechselt. Für 10 Minuten Zeitaufwand (länger dauert es wirklich nicht!) habe ich ganze 164,70 Euro gespart!

Ich hab mir wirklich geärgert, dass ich das nicht schon viel früher gemacht habe und bisher so viel Geld verschenkt habe!

[attention type=red]

Heute will ich der gute Freund sein, der dir dieses Geld (oder vielleicht sogar mehr!) einspart. Mach jetzt den Vergleich und steck das Geld ein statt es zu verschenken!

[/attention]

Wo sonst bekommen Sie mit 10 Minuten Zeitaufwand 164,70 Euro?

Источник: https://telefonieren.com/16-stromspartipps-die-garantiert-bares-geld-bringen/

14 clevere Stromspartipps, die bares Geld wert sind

14 clevere Stromspartipps, die bares Geld wert sind

Alle Jahre wieder – erhöhen die meisten Stromversorger ihre Tarife. Durch einen Anbieterwechsel können Sie dem entkommen. Für das erste Vertragsjahr erhalten Sie meist sehr günstige Optionen und eventuell sogar eine Wechselprämie.

Erst ab dem zweiten Vertragsjahr wird dann der Strompreis erhöht. Das allerdings nicht zu wenig! Deswegen sollten Sie den Vertrag unbedingt rechtzeitig kündigen und sich ein neues Angebot sichern.

Ist Ihnen das zu aufwendig, haben Sie noch viele weitere Möglichkeiten, um Strom einzusparen.

2. Auf die Effizienzklassen achten

Meist verursachen große Geräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine den Löwenanteil des Stromverbrauchs im Haushalt.

Zwar können Sie auf diese Geräte nicht komplett verzichten, allerdings auf eine aktuelle Effizienzklasse achten.

Damit Verbraucher erkennen, wie sparsam oder verschwenderisch ein Gerät arbeitet, müssen diese ein sogenanntes Effizienzlabel tragen. Die sparsamsten Geräte bekommen das Label A+++.

Überprüfen Sie die Effizienzklassen Ihrer Geräte auf Aktualität!

3. Kühl- und Gefrierschränke als Dauerbrenner

Vor allem beim Kühlschrank, welcher das ganze Jahr über läuft, können Sie einiges an Stromkosten einsparen. Ist Ihr Gerät schon ein paar Jahre älter, sparen Sie mit einem modernen Gerät bis zu 50 Prozent an Strom ein.

Die Energieeffizienzklasse A+++ ist bei Kühl- und Gefriergeräten die effizienteste Wahl. Die Klasse A ist inzwischen nur noch an vierter Stelle. Auch innerhalb der besten Energieeffizienzklassen gibt es Unterschiede.

Vergleichen Sie daher auch immer die Verbrauchsangaben.

 Unser Tipp:

4. Gerätegröße und Bedarf anpassen

Große Kühlschränke verleiten nicht nur dazu, viel einzukaufen, sie verbrauchen auch mehr Strom. Daher sollten Sie immer die Gerätegröße und Leistung Ihrem Bedarf anpassen.

Für Ein- bis Zwei-Personenhaushalte reichen meist Kühlgeräte von 100 bis 160 Liter. Für jede weitere Person können Sie etwa 50 Liter zusätzlich einplanen.

Bei Gefriergeräten beträgt die empfohlene Größe ungefähr 20 bis 30 Liter pro Person.

Achten Sie auch bei der Waschmaschine auf das passende Fassungsvermögen. So sparen Sie nicht nur Energie, sondern auch Waschmittel und Wasser. In den meisten Haushalten sind Waschmaschinen mit einem Fassungsvermögen mit fünf bis sechs Litern völlig ausreichend. Für größere Haushalte eignen sich Geräte bis zu 7 Kilogramm.

Eine große Waschmaschine ist meist erst ab drei Personen sinnvoll.

5. Stromsparprogramme nutzen

Nicht immer gelingt es, die Waschmaschine oder den Geschirrspüler vollzuladen. Nutzen Sie in solchen Fällen das Energiesparprogramm Ihres Geräts. Haben Sie bei Ihrer Waschmaschine kein Stromsparprogramm, waschen Sie die Wäsche bei 30 Grad.

Denn mehr als drei Viertel der Energie eines Waschgangs werden nur für das Erhitzen des Wassers benötigt. Auch die Vorwäsche können Sie sich in der Regel sparen.

In den wenigsten Fällen ist die Wäsche so stark verschmutzt, dass der Hauptwaschvorgang nicht ausreicht, um alles sauber zu waschen.

6. Moderne Geräte mit Eco-Programm 

Vor allem moderne Geschirrspüler, aber auch Waschmaschinen, sind häufig mit umweltfreundlichen Eco-Programmen ausgestattet.

Trotzlängerer Laufzeit sparen diese Programme viel Energie ein! Insgesamt wird weniger Wasser verwendet und dieses auch weniger erhitzt.

Durch den längeren Waschvorgang können Wasser und Reinigungsmittel länger einwirken. Bei der Waschmaschine wird durch ein Eco-Programm die Wäsche länger geschleudert und somit durch das Wasch- und Spülwasser hygienisch sauber.

  Unser Tipp:

Alle drei Monate sollen Sie ihre Waschmaschine bei 90 °C heiß durchlaufen lassen, um Keime abzutöten. Im Zuge dessen können Sie Ihre Bettwäsche oder Handtücher waschen.

7. Wäscheständer statt Wäschetrockner

Viele Geräte bieten ein Wasch- und Trockenprogramm an. Dabei ist es immer energiesparender, die Wäsche auf Wäscheständer, -leine oder -spinne zu trocknen. Zwar dauert der Trocknungsvorgang so etwas länger, allerdings reduzieren Sie dadurch nicht nur Ihre Energiekosten, sondern auch Ihren CO2-Ausstoß.

  Unser Tipp:

Sollten Sie nicht auf einen Wäschetrockner verzichten können, achten Sie auf die Energieeffizienzklasse A+++. Außerdem sollte die Wäsche zuvor gut geschleudert und und der Trockner immer voll beladen sein!

Bestimmt finden Sie auch den einen oder anderen fleißigen Helfer fürs Wäscheaufhängen.

8. Ladegeräte immer aus der Steckdose ziehen

Haben Sie Ihr Handy oder Ihren Laptop fertig aufgeladen, sollten Sie das Ladegerät immer von der Steckdose trennen. Bleibt der Stecker in der Steckdose, zieht er in geringem Maße weiter Strom. Haben Sie Verteilersteckdosen mit einem Kippschalter, müssen Sie erst den Schalter umlegen, bevor der Stecker keinen Strom mehr zieht.

Источник: https://www.aroundhome.de/magazin/energie/14-clevere-stromspartipps/

Clever Geld und Energie sparen mit neuem Kühlschrank

14 clevere Stromspartipps, die bares Geld wert sind

Eigentlich ist die Sache ganz simpel. Neue Haushaltsgeräte verbrauchen weniger Energie als ihre Vorgänger. Effizientere Komponenten, optimierte Konstruktion, ein allgemein höherer Produktionsstandard schlagen sich positiv auf den Energieverbrauch nieder. Dazu ein einfaches Beispiel.

Auf dem Prüfstand: Alt gegen Neu

Mein Kühlschrank der Marke Vestel hat neun Jahre auf dem Buckel. Damit ist er etwas jünger als der bundesdeutsche Durchschnittskühlschrank. Wie seine älteren Geschwister ist aber auch er ein echter Energiefresser, der mir bei der jährlichen Stromrechnung tief ins Portemonnaie langt.

Mein Kühlschrank hat nur 230 Liter Fassungsvermögen. Ein Gerät wie es millionenfach in deutschen Küchen steht. Nach eigener Messung verbraucht es 1,2 kWh/Tag oder 438 kWh/Jahr. Das schlägt sich in der Rechnung nieder. Der örtliche Versorger verlangt pro kWh Strom 27,52 Cents. Auf ein Jahr gerechnet, kostet mich der Kühlschrankbetrieb allein 120,53 Euro.

Und zum Vergleich: Ein moderner Kühlschrank

Ein moderner Kühlschrank wie dieser von Gorenje zeigt sich sparsamer als altes Haushaltsgerät. (Foto: Geronje; mit Material von Pexels)

Zum Vergleich habe ich aus dem EURONICS-Shop ein ähnliches Gerät herausgesucht: den Gorenje RK613PS4 mit Energieeffizienzklasse A+++.

Dem Datenblatt entsprechend, verbraucht diese Kühlschrank-Gefrierkombi nur 155 kWh/Jahr. Das entspricht aktuell 42,66 Euro pro Jahr. Gegenüber dem Altgerät entspricht dies einem jährlichen Einsparpotential von etwa 80 Euro bzw. zwei Dritteln der Stromkosten.

In diesem Fall wären die Anschaffungskosten bei gleichbleibenden Stromkosten nach etwas mehr als fünf Jahren wieder drin.

Was hinter den Energielabeln steckt[attention type=green]

Hersteller bieten neue Haushaltsgeräte mit einem Hinweis auf den Energieverbrauch an. Diese Angaben sind EU-weit genormt und bieten dem Verbraucher auf einen Blick Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Geräten. Die Skala reicht vom schlechtesten Wert G bis zur Top-Klasse A+++.

[/attention]

EU-weit genormt sind solche Energielabel – hier ein Beispiel für eine Waschmaschine. Sie geben eine schnelle Orientierung. (Mit Material von Pexels)

Die Effizienzklassen bei Kühlschränken umfassen nur noch den Skalenbereich A+ bis A+++. Vergeben werden diese Klassenlabel nach einem Vergleich des Stromverbrauchs zwischen einem fiktiven Mustergerät und dem angebotenen Produkt. Ein Kühlschrank mit A+++ verbraucht 22 Prozent oder weniger Energie als das Referenzgerät. Ab 2021 soll es neue Energieeffizienzklassen geben.

Die Einsparpotentiale können riesig sein

Nun ist der geschilderte Fall nicht repräsentativ für eure oder andere Kühlschränke.

Je nachdem, wie alt, wie groß und effizient bereits vorhandenen Geräte sind, kann die Ersparnis mal höher, mal niedriger ausfallen.

Bemerkenswert ist allerdings, welche Potentiale der Sprung von der Energieeffizienzklasse A+ zu A+++ schon hat: Bei einem Wechsel könnt ihr durchaus die Hälfte der Stromkosten einsparen.

Ein Kühlschrank mit Energieeffizienz-Klasse A+++ zieht nur halb so viel Strom wie ein Gerät mit A+. (Visualisierung: Google)

Ein Vergleich zwischen alten und neuen Geräten kann sich also richtig lohnen. Messt zunächst den tatsächlichen Stromverbrauch des vorhandenen Kühlschranks. Hierzu könnt ihr beim örtlichen Energieversorger oder den Verbraucherzentralen Strommessgeräte ausleihen. Diesen Service bieten beide kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr an.

EnergieeffizienzklasseEnergieeffizienindex EEIDurchschnittliche Einsparung gegenüber Effizienzklasse A
A+++EEI60 %
A++2240 %
A+3320 %
A44

Klemmt das Messgerät zwischen Kühlschrank und Steckdose und messt für eine Woche den Stromverbrauch. Der Zeitraum ist entscheidend. Nur einen Tag zu messen, wäre zu kurz; mehr als eine Woche schon wieder zu aufwendig. Den ermittelten Wochenwert multipliziert ihr mit 52 und erhaltet so einen ersten Richtwert für den tatsächlichen Stromverbrauch.

Stromkostenermittlung:

(Wöchentlicher kWh-Wert des Kühlschranks x 52 Wochen) x Strompreis pro kWh = Stromkosten für Betriebsunterhalt

Bei Neugeräten weist der Hersteller üblicherweise einen Jahresstromverbrauch im Datenblatt aus. Dieser Wert basiert auf einer geringen Nutzung.

Das heißt, der Kühlschrank ist meist geschlossen, gefüllt und hält im Inneren eine konstante Temperatur von 7 °C. Diese Parameter sind nah an der tatsächlichen Nutzung, taugen also zum direkten Vergleich. Auf Web.

de findet ihr einen Stromverbrauchrechner für verschiedene Haushaltsgeräte.

Ab wann rechnet sich ein Neukauf?

Nun, da ihr beide Jahresverbrauchswerte habt, multipliziert ihr diese mit dem kWh-Preis eures Stromanbieters und lotet damit das Sparpotential aus.

Dividiert ihr den Gerätepreis durch die eben ermittelte Ersparnis, stellt ihr fest, ab wann sich die Investition in ein Neugerät lohnt.  Dieser Zeitraum beläuft sich bei Mittelklassegeräten und dem Wechsel von A+ auf A+++ auf vier bis sechs Jahre.

Damit ist der Amortisierungpunkt etwa zur Mitte der oben angesprochenen Durchschnittsalters von 14 Jahren erreicht.

[attention type=yellow]

Den Zeitpunkt könnt ihr allerdings noch weiter nach vorn ziehen. Viele Kühlschrank-Hersteller wie Liebherr bieten Praxistipps, mit denen ihr weitere Energie und Geld sparen könnt. Dazu gehören neben der Anschaffung des energieffizienten Geräts auch der richtige Standort, die genaue Temperaturregelung oder das Gefrierfach regelmäßig abzutauen.

[/attention]

Im Durchschnitt sind privat genutzte Haushaltsgeräte in Deutschland 14 Jahre alt. Sie machen etwa die Hälfte der Stromrechnung aus. Kühlschränke wie Gefriergeräte sind für 21 Prozent der angefallenen Energiekosten verantwortlich. Im Gegensatz zur Spül- oder Waschmaschinen ist der Strombedarf von Kühlgeräten recht konstant, da sie in der Regel rund um die Uhr laufen.

Fazit: Die Neuanschaffung lohnt sich langfristig immer

Spart ein Kühlschrank-Neukauf bares Geld? Aber ja! Die Frage ist nicht ob, sondern wann sich die Investitionen rechnen. Schon der Sprung von A+ auf ein Gerät mit Effizienzklasse A+++ entlastet die Haushaltskasse um hundert Euro oder mehr pro Jahr. Der Kauf selbst rechnet sich nach wenigen Jahren – der noch verbleibende Lebenszyklus wird dann zum echten Plusgeschäft.

Jetzt kommentieren!

Источник: https://trendblog.euronics.de/haushalt/clever-geld-und-energie-sparen-mit-neuem-kuehlschrank-77236/

Heimtextilien
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: