3 hilfreiche Tipps: So verkaufen Sie erfolgreich Ihre Wohnung

Contents
  1. 14 Hausverkauf-Tipps: Ratgeber für mehr Erfolg
  2. Tipp 1: Nehmen Sie sich genügend Zeit
  3. Tipp 5: Richtige Entscheidung: Eigenvermarktung oder Makler?
  4. Tipp 6: Stellen Sie frühzeitig alle notwendigen Unterlagen zusammen
  5. Tipp 7: Bringen Sie Ihre Immobilie zum Strahlen
  6. Tipp 8: Professionelle Exposés und Onlinepräsentationen werden immer wichtiger
  7. Tipp 9: Bereiten Sie sich auf die Besichtigungstermine optimal vor
  8. Tipp 10: Lassen Sie sich bei Preisverhandlungen nicht vorschnell festlegen
  9. Tipp 11: Prüfen Sie die Zahlungsfähigkeit Ihres Käufers
  10. Tipp 12: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den Kaufvertragsentwurf
  11. Tipp 13: Nutzen Sie die neutrale Beratung eines Notars
  12. Tipp 14: Keine Schlüsselübergabe ohne Kaufpreiserstattung
  13. Immobilien-Expose: So verkaufen Sie Ihre Immobilie erfolgreich
  14. Welche Informationen gehören zwingend ins Expose?
  15. …und natürlich: Bilder, Bilder, Bilder!
  16. Möbliert oder leer?
  17. Außenaufnahmen
  18. Achten Sie auf Reflexionen!
  19. Wie baut sich ein Immobilien-Expose auf?
  20. Das Deckblatt
  21. Der Innenteil
  22. Die letzte Seite
  23. Und die Sprache?
  24. Worauf ist beim Verkauf zu achten?
  25. Was muss man vor dem Hausverkauf beachten?
  26. Nicht unter Wert verkaufen!
  27. Welchen Preis soll man als Verkäufer nennen?
  28. Käufer erreichen und überzeugen
  29. Mit 7 Tipps erfolgreicher Produkte im Internet verkaufen – unabhängiger von Amazon und Ebay
  30. Mögliche Probleme eines Onlineshops
  31. Auf den Online-Marktplätzen Produkte im Internet verkaufen
  32. Für Sie unsere 7 Tipps, um Produkte im Internet erfolgreicher zu verkaufen
  33. 1. Tipp: Pipette statt Gießkanne
  34. Im Onlineshop Produkte im Internet verkaufen
  35. Auf einer Landingpage Produkte im Internet verkaufen
  36. Bestellmöglichkeit auf einer Landingpage
  37. Landingpage vs. Onlineshop
  38. 3. Tipp: Einfache Nachbestellung
  39. 4. Tipp: Kunden zu Fans machen
  40. 5. Tipp: Newsletter mit Landingpages
  41. 6. Tipp: Das OptIn
  42. Landingpage nach der Bestellung
  43. Zufriedenheitsmail
  44. Kundenbindungsprogramm
  45. 7. Tipp: Mailfunnel mit Landingpages
  46. Was ist ein Mailfunnel?
  47. Unser Tipp für Ihre Aktionsangebote
  48. Unabhängiger Produkte im Internet verkaufen – dank Landingpages mit Smart Checkout
  49. Tipps zur Wohnungssuche: Mit der besten Strategie ins neue Zuhause
  50. Gute Vorbereitung und Kompromisse machen
  51. Mehrere Kanäle nutzen und die Trefferquote erhöhen
  52. Die richtige Kontaktaufnahme
  53. Punkten beim Besichtigungstermin
  54. Den Kontakt mit dem Makler halten
  55. Nützliche Apps rund um die Wohnungssuche
  56. Zuletzt: Gründliche Überprüfung des Mietvertrages

14 Hausverkauf-Tipps: Ratgeber für mehr Erfolg

3 hilfreiche Tipps: So verkaufen Sie erfolgreich Ihre Wohnung

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Das Wichtigste in Kürze

  • Lassen Sie sich für die Vorbereitung des Immobilienverkaufs ausreichend Zeit.
  • Bereiten Sie sich auf Besichtigungen und Preisverhandlungen gründlich vor.
  • Prüfen Sie die Bonität des Käufers und geben Sie die Schlüssel erst nach erfolgter Zahlung des Kaufpreises aus der Hand.
  • Ein guter Makler erzielt für Sie einen guten Verkaufspreis. Unser Service: Wir empfehlen Ihnen drei gute Makler in Ihrer Region.

Tipp 1: Nehmen Sie sich genügend Zeit

Bevor Sie Ihr Haus verkaufen, sollten Sie Zeit in die nötige Vorarbeit investieren und die Veräußerung mit Weitsicht organisieren. Unterschätzen Sie nicht den Umfang Ihres Vorhabens. Denn ein Immobilienverkauf ist komplex und Fachkenntnisse sind erforderlich.

Unter Zeitdruck zu verkaufen wirkt sich immer negativ auf den Verkaufspreis aus. Die Besorgung von Unterlagen bei Ämtern kann teilweise mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Mithilfe eines Vermarktungskonzepts können Sie im laufenden Verkaufsprozess überprüfen, ob sich Ihre Maßnahmen vorteilhaft entwickeln oder ob gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen sind.

Stellen Sie sich vorab einige grundlegende Fragen zu Ihren Zielen:

  • Welchen Verkaufspreis strebe ich an?
  • Muss noch ein Darlehen getilgt werden?
  • Bis wann soll der Kaufpreis erstattet sein?
  • Benötige ich die Summe zur Finanzierung eines neuen Objekts?
  • Welche Einrichtungsgegenstände möchte ich verkaufen (Küche, Möbel, Sauna, …)?
  • Wann kann der Umzug frühestens abgeschlossen sein?
  • Was ist ein realistischer und geeigneter Verkaufszeitpunkt?
  • Gibt es einen nahtlosen Übergang zwischen Auszug aus der alten und Einzug in die neue Immobilie?
  • Kann ich mir bestimmte Nutzungen und Umbaumaßnahmen nach dem Verkauf der Immobilie nicht vorstellen?

Wer den Wert seiner Immobilie in der Kaufpreisangabe überschätzt, schreckt mögliche Kaufinteressenten direkt ab. Wer den erzielbaren Wert hingegen unterschätzt, macht Verlust.

Wissenschaftler haben gezeigt, dass bei durchschnittlichen Immobilien ein moderater Startpreis von etwa fünf Prozent über dem angestrebten Wert am effektivsten sind.

Denken Sie auch daran, einen Verhandlungsspielraum einzuräumen. 

Entscheidende Faktoren zur Preisbestimmung sind

  • die Lage, die Stadt und der Stadtteil
  • die Grundstücksgröße und Ausrichtung
  • der Bodenrichtwert, also der Wert für einen Quadratmeter unbebauten Boden
  • die aktuelle Nutzung (ist die Immobilie frei oder vermietet?)
  • Weitere Faktoren finden Sie auf unserer Seite zur Wertermittlung.

In der Regel erzielen Sie einen bis zu 30 Prozent höheren Verkaufspreis für Ihre Immobilie, wenn diese unvermietet ist. Aus diesem Grund sollten Sie beispielsweise den Auszug eines Mieters nutzen, um Ihre Immobilie lukrativer zu veräußern.

Binden Sie dafür Ihre Mieter rechtzeitig in den Hausverkauf mit ein. In einigen Fällen haben Sie eine Informationspflicht gegenüber Ihrem Mieter, wenn Sie Ihr Haus verkaufen.

Möglicherweise hat Ihr Mieter selbst Interesse daran, die Wohnung zu kaufen.

Details hierzu finden Sie auf unseren Seiten Hausverkauf mit Mietern und Hausverkauf mit Wohnrecht.

Tipp 5: Richtige Entscheidung: Eigenvermarktung oder Makler?

Viele Menschen unterschätzen, wie zeitintensiv und aufwändig der erfolgreiche Verkauf einer Immobilie ist. Außerdem erfordert dies Fachkenntnisse, die Laien normalerweise nicht haben.

Wenn Sie in der Lage sind, eine Marktanalyse durchzuführen, um den Verkaufspreis zu schätzen, professionelle Fotos zu erstellen, Anzeigen zu schalten, ein Exposé zu designen, Kaufverhandlungen mit Interessenten zu führen und Besichtigungstermine zu koordinieren, benötigen Sie keinen Makler.

Sollten Sie sich von dieser Liste allerdings ein wenig überfordert fühlen (was ganz normal ist), empfehlen wir Ihnen, sich für einen erfolgreichen und unkomplizierten Immobilienverkauf von einem professionellen Makler unterstützen zu lassen.

Verkaufen mit Makler – Ihre Vorteile

  • Guter Verkaufspreis! Ein guter Makler erzielt für Sie einen guten Verkaufspreis.
  • Mehr Sicherheit! Ein guter Makler prüft die Bonität potenzieller Käufer frühzeitig.
  • Zeitersparnis! Ein guter Makler verkauft Ihre Immobilie schneller.

Unser Service: Wir empfehlen Ihnen einen guten Makler in Ihrer Region.

Tipp 6: Stellen Sie frühzeitig alle notwendigen Unterlagen zusammen

Rückfragen von Kaufinteressenten können schneller und genauer beantwortet werden, wenn Sie alle Informationen beisammenhaben. Mit vollständigen Unterlagen kann der Makler zudem ein hochwertigeres Exposé erstellen, was die Suche nach Interessenten sowie die Verhandlungen vereinfacht. Je früher Sie alle Dokumente bereithalten, desto einfacher ist die Verkaufsabwicklung

Eine detaillierte Checkliste der erforderlichen Unterlagen mit Angabe der Bezugsquellen finden Sie auf unserer Seite Unterlagen.

Tipp 7: Bringen Sie Ihre Immobilie zum Strahlen

Bei der Besichtigung, aber auch schon bei den Fotos für das Exposé gilt: Der erste Eindruck zählt! Dementsprechend sollten Sie Ihre Immobilie von außen und innen in einen Top-Zustand versetzen.

Schaffen Sie zunächst Ordnung und Sauberkeit und entrümpeln Sie dunkle Ecken. Führen Sie dann notwendige Reparaturarbeiten und Instandsetzungen durch.

Indem Sie ansprechend, aber neutral dekorieren, schaffen Sie die richtige Atmosphäre. 

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Holen Sie sich bei Bedarf professionelle Hilfe für das sogenannte „Home Staging, womit das optische und emotionale Aufwerten einer Immobilie gemeint ist. Entfernen Sie außerdem persönliche Einrichtungsgegenstände wie Fotos und streichen Sie die Wände weiß, damit der Kaufinteressent sich direkt vorstellen kann, wie er die Wohnung einrichten würde.

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Weitere Details zur Vorbereitung der Besichtigung finden Sie auf unserer Seite zum Besichtigungstermin.

Tipp 8: Professionelle Exposés und Onlinepräsentationen werden immer wichtiger

Erstellen Sie ein ansprechendes Exposé mit professionellen Innen- sowie Außenaufnahmen und Texten, die die positiven Seiten Ihrer Immobilie hervorheben.

Binden Sie anschauliche Grundrisse und einen Stadtplan mit der vorhandenen Infrastruktur mit ein. Für die Fotos sollten Sie darauf achten, Ihre Immobilie bei schönem Wetter und idealer Vegetation zu fotografieren.

Schnee oder saisonale Dekorationen sollten nicht zu sehen sein, und auch Hinweise auf aktuelle Bewohner der Immobilie sind nicht angebracht.

Indem Sie das Exposé von einem Fachmann gestalten lassen, garantieren Sie einen werbewirksamen Auftritt.

Wichtig ist, dass Sie keine Mängel verschweigen und Ihre Immobilie zugleich von ihrer besten Seite präsentieren. Verteilen Sie das Exposé an mögliche potentielle Käufer.

Indem Sie in Zeitungen sowie auf gängigen Internetportalen Anzeigen schalten, können Sie eine noch größere Zielgruppe erreichen.

Unser Tipp zur Vorbereitung: Ein Makler kann Ihnen hierbei sehr viel Arbeit abnehmen und Ihre Immobilie effizient und vor allem effektiv bewerben. Unser Service: Wir empfehlen Ihnen drei gute Makler in Ihrer Region.

Tipp 9: Bereiten Sie sich auf die Besichtigungstermine optimal vor

Nehmen Sie sich Zeit für die Vorbereitung und präsentieren Sie Ihre Immobilie in einer angenehmen Atmosphäre. Diese sollte aufgeräumt, entpersonalisiert und im besten Zustand sein. Streichen Sie die Wände, dekorieren Sie mit ein paar frischen Blumen und lüften Sie vor der Besichtigung gut durch.

Außerdem sollten Sie sich auf die Gesprächsführung vorbereiten. Versuchen Sie von Anfang an, die Kaufmotivation des Interessenten zu verstehen, um die Vorteile der Immobilie optimal zu präsentieren. Verschweigen Sie aber auch keine Mängel.

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Diese Offenheit schafft Vertrauen und kann sich positiv auf die Verkaufsverhandlungen auswirken. Halten Sie alle notwendigen Unterlagen wie Grundrisse in repräsentativer Form bereit und haben Sie alle wichtigen Eckdaten wie etwa die Höhe der Nebenkosten im Kopf.

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Mehr wertvolle Tipps zur optimalen Vorbereitung erhalten Sie auf unseren Seiten Besichtigungstermin und Fragen Hausbesichtigung.

Tipp 10: Lassen Sie sich bei Preisverhandlungen nicht vorschnell festlegen

Vor der Verhandlung sollten Sie sich Ihr absolutes unteres Preislimit und Ihren Zielpreis notieren. Gehen Sie nicht zu schnell in die Preisverhandlung, sondern lassen Sie sich Zeit. Bitten Sie gegebenenfalls um ein wenig Bedenkzeit und lassen Sie sich keinesfalls zu einer Entscheidung drängen.

Erfolgreiches Verkaufen setzt Erfahrung voraus. Vor dem ersten Verkaufsgespräch sollten Sie mit Freunden einen möglichen Gesprächsverlauf durchspielen, um Sicherheit und Routine zu gewinnen. Wichtig ist auch, dass Sie die Ruhe bewahren.

Hören Sie erst den Interessenten zu – dadurch erfahren Sie Käuferwünsche und können Verkaufsargumente gezielter platzieren. Wenn Ihr Verhandlungsspielraum erschöpft ist, können Sie auf das Inventar verweisen und Bestandteile als Bonus anbieten.

Mehr Details über erfolgreiche Verkaufsgespräche erhalten Sie auf der Seite Preisverhandlungen.

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    Tipp 11: Prüfen Sie die Zahlungsfähigkeit Ihres Käufers

    Damit Sie nach dem Verkauf Ihrer Immobilie keine unangenehmen Überraschungen erleben, sollten Sie die Zahlungsfähigkeit Ihres Käufers überprüfen. Sie können den potentiellen Käufer dafür zum Beispiel um Vorlage einer Selbstauskunft bitten. Eine sogenannte „Bonitätsprüfung“ gibt Ihnen eine realistische Risikoeinschätzung.

    Mehr Details finden Sie auf unserer Seite Käufer prüfen.

    Tipp 12: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den Kaufvertragsentwurf

    Wenn Sie einen geeigneten Käufer für Ihre Immobilie gefunden haben, setzen Sie einen Kaufvertrag auf, der vom Notar beurkundet werden soll.

    Arbeiten Sie den Entwurf gründlich aus, denn inhaltlich sollten sich alle Vereinbarungen, die mit dem Käufer besprochen wurden, im Kaufvertrag wiederfinden. Lassen Sie sich bei Unsicherheiten oder Zweifeln zum Kaufvertragsentwurf von einem Experten beraten.

    Nicht beurkundete Nebenabreden sind unwirksam und können eventuell sogar zur Nichtigkeit des gesamten Kaufvertrags führen.

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    Vor Vertragsabschluss findet in der Regel eine Vorbesprechung beim Notar statt, bei der Sie informiert werden, welche nötigen Unterlagen und Informationen als Grundlage für den Kaufvertrag zusammengestellt werden müssen. 

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    Weitere hilfreiche Hinweise finden Sie auf unserer Seite Kaufvertrag.

    Tipp 13: Nutzen Sie die neutrale Beratung eines Notars

    Bei Fragen zum Kaufvertrag können Sie sich bei einem Notar vorab immer eine neutrale Expertenauskunft einholen.

    Aufgrund der großen wirtschaftlichen Bedeutung des Kaufvertragsabschlusses ist es Aufgabe des Notars als Amtsperson, Käufer und Verkäufer unabhängig zu beraten.

    Mit seiner Hilfe können schwerwiegende Folgeschäden für beide Seiten im Vorfeld vermieden werden. Weitere Details finden Sie auf unserer Seite Notarvertrag.

    Hinweis: Der Notar ist verpflichtet, Sie unabhängig und neutral zu beraten

    Erst durch die notarielle Beglaubigung wird der Verkauf Ihrer Immobilie rechtlich gültig und kommt zum Abschluss. Der Käufer wählt und beauftragt in der Regel den Notar. 

    Auf unserer Seite Notartermin können Sie nachlesen, wie Sie sich am besten auf diesen wichtigen Termin vorbereiten.

    Tipp 14: Keine Schlüsselübergabe ohne Kaufpreiserstattung

    Vor der Schlüsselübergabe an den Käufer sollte dieser unbedingt den kompletten Kaufpreis erstattet haben.

    In einigen Fällen kann die Einrichtung eines Notaranderkontos zur Abwicklung des Immobilienverkaufs hilfreich sein.

    Dabei übernimmt der Notar die Verantwortung, dass die Eigentumsrechte erst auf den Käufer übertragen werden, wenn der Kaufpreis auf dem Notaranderkonto eingegangen ist.

    Hinweis: Wenn zum Beispiel bei vorangegangenen Renovierungsarbeiten Wände in der Immobilie beschädigt wurden oder andere unvorhergesehene Probleme aufgetreten sind, kann der Käufer den Kaufpreis zurückhalten. Als Verkäufer müssen Sie für die entstandenen Kosten aufkommen.

    Während der Übergabe Ihrer Immobilie sollten Sie ein Übergabeprotokoll erstellen und dem Käufer alle zur Immobilie gehörenden Unterlagen wie Bauzeichnungen etc. aushändigen. 

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    Welche weiteren Punkte Sie bedenken sollten, finden Sie auf unserer Seite Übergabe.

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    Источник: https://www.makler-vergleich.de/immobilien-verkauf/hausverkauf/hausverkauf-tipps-ratgeber.html

    Immobilien-Expose: So verkaufen Sie Ihre Immobilie erfolgreich

    3 hilfreiche Tipps: So verkaufen Sie erfolgreich Ihre Wohnung

    Immobilien-Expose: So verkaufen Sie Ihre Immobilie erfolgreich Ziel des Exposes ist es, potenziellen Käufern die Vorzüge Ihrer Immobilie überzeugend darzustellen. Aus diesem Grund stehen bei seiner Erstellung Marketinggesichtspunkte im Vordergrund.

    Sie dürfen jedoch nicht übersehen, dass die Leser zu allen wichtigen Eigenschaften der Immobilie auch vollständige und richtige Informationen erwarten.

    Weder Ihnen noch den Interessenten ist damit gedient, wenn diese beim Besichtigungstermin frustriert feststellen, dass Schein und Sein weit auseinander klaffen.

    Welche Informationen gehören zwingend ins Expose?

    „Zwingend“ bedeutet hier nicht, dass Sie irgendwelche gesetzlichen Vorgaben einhalten müssen.

    Falsche Informationen können ein rechtliches Problem sein, fehlende Angaben aber kaum, sofern es sich nicht um vorsätzlich verschwiegene Mängel handelt.

    Sie brechen also kein Gesetz, wenn Ihr Kurz-Expose lautet „Mein Haus ist ganz toll“ – damit werden Sie aber kaum ein Haus verkaufen! Folgende Informationen sollten daher nie fehlen:

    • Lage (Stadt, Stadtrand, ländlich)
    • Größe (Bei Häusern auch Grundstückgröße)
    • Ausstattung
    • Bauweise (Fertigbauweise, Massivhaus)
    • Energieeffizienz (Angaben aus dem Energieausweis)
    • Laufende Kosten (Gebühren, Hausgeld)
    • Bezugstermin
    • Grundriss
    • Lageplan
    • Kontaktdaten
    • Angaben zum Kaufpreis

    Auch wenn Sie keinen genauen Preis nennen möchten, sollten Sie zumindest erwähnen, dass der Preis verhandelbar ist. Das Thema überhaupt nicht zu erwähnen, hinterlässt keinen guten Endruck.

    …und natürlich: Bilder, Bilder, Bilder!

    In keinem Expose dürfen aussagekräftige Bilder fehlen. Neben Außenaufnahmen sollten auch Bilder aller Räume enthalten sein.

    Es würde den Rahmen sprengen, hier über Details professioneller Fotografie bezüglich der Perspektive, des gewählten Bildausschnitts oder der optimalen Beleuchtung zu reden.

    Wenn Sie die Bilder selbst aufnehmen möchten, sollten Sie diesbezüglich eine der Internetseiten mit Tipps für hochwertige Fotos konsultieren. Wir beschränken uns hier auf einige spezielle Hinweise für Bilder im Immobilien-Expose.

    Möbliert oder leer?

    Bilder möblierter Räume wirken nicht nur wohnlicher, sondern vermitteln auch einen besseren Eindruck räumlicher Tiefe.

    Wo immer möglich, sollten Sie den Bildausschnitt so wählen, dass keine Möbelstücke abgeschnitten werden. Ein halber Stuhl am Bildrand stört den Gesamteindruck.

    Auch persönliche Gegenstände sollten Sie vor der Aufnahme beiseite Räumen. Das Kunstwerk an der Wand kann natürlich hängen bleiben, das Familienfoto besser nicht.

    Außenaufnahmen

    Dass Sie die Aufnahmen möglichst bei schönem Wetter machen sollten, versteht sich von selbst. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass keine Personen auf den Bildern zu sehen sind. Dies gilt auch für mögliche Reflexionen in Fensterflächen.

    Wichtig ist, dass zumindest ein Bild die Front komplett zeigen sollte. Weitere Detailaufnahmen können bei Bedarf hinzugefügt werden. Auch ein Luftbild ist empfehlenswert, sofern Sie über eines verfügen.

    Auch im Fall einer Wohnung gehört eine Außenaufnahme des Gebäudes dazu!

    Achten Sie auf Reflexionen!

    Reflexionen in größeren Glasflächen können den Gesamteindruck der Bilder maßgeblich beeinflussen.

    Gespiegelte Bäume in der Glasfront sind prima, gespiegelte geparkte Autos eher nicht! Wenn Sie eine hochwertige Kamera benutzen, können Sie störende Reflexionen mit dem Polarisationsfilter unterdrücken.

    Ansonsten ist auch gegen eine nachträgliche Bearbeitung der Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm nichts einzuwenden.

    Hier finden Sie nützliche Ratgeber rund ums Thema Immobilienverkauf

    Wie baut sich ein Immobilien-Expose auf?

    Wenn Sie alle Informationen und Bilder beisammen haben, steht die konkrete Gestaltung an. Der grundlegende Auau ist dabei stets derselbe: Deckblatt – Innenteil – Letzte Seite.

    Das Deckblatt

    Dominiert wird das Deckblatt von der Außenaufnahme der Immobilie. Der Text auf dem Deckblatt sollte sich auf die zentrale Werbeaussage beschränken. Diese ist unter Umständen nicht so leicht zu finden.

    Was ist das Alleinstellungsmerkmal, das Ihre Immobilie von den meisten anderen unterscheidet? Ist es der Rheinblick? Oder handelt es sich um ein Effizienzhaus? Oder verfügt das Haus über außergewöhnlich viel Wohnfläche und Räume? Sogar ein schlechter Zustand der Immobilie kann zum zentralen Verkaufsargument werden: „Ein Schnäppchen für begabte Heimwerker!“. Wie auch immer Ihr zentrales Verkaufsargument lautet – nur dies gehört auf das Deckblatt!

    Der Innenteil

    Was in den Innenteil gehört, haben wir oben schon beschrieben. In welcher Reihenfolge Sie die einzelnen Punkte der Aufzählung aufführen, ist einfach erklärt: Fangen Sie mit den Punkten an, bei denen Ihre Immobilie besonders gut abschneidet.

    Natürlich müssen auch die veraltete Heizung und das sanierungsbedürftige Dach erwähnt werden. Aber wenn dies die beiden ersten Punkte sind, springen hier schon viele Leser ab. Außerdem sollten Sie darauf achten, zu jedem Bild eine ansprechende Kurzbeschreibung zu verfassen.

    Ob Sie die Bilder in den Fließtext integrieren oder als Bildergalerie hinzufügen, bleibt dabei Ihnen überlassen.

    Die letzte Seite

    Hier können Sie alle wichtigen Angaben nochmals in tabellarischer Form zusammenfassen. Außerdem gehören Ihre Kontaktdaten und Angaben zu zusätzlichen Kosten wie einer Maklerprovision hierhin. Und nicht zu vergessen: Der Haftungsausschluss! Den sollten Sie auf keinen Fall vergessen, um nicht möglicherweise für fehlende Informationen zu haften.

    Und die Sprache?

    Durchaus werblich, aber nicht blumig! Ausschmückende Adjektive sind durchaus angebracht, aber sie sollten zumindest noch Restspuren von Information enthalten.

    Die „großzügige“ oder „sonnige“ Terrasse ist in Ordnung, sofern sie wirklich einigermaßen groß und nicht nahezu den ganzen Tag lang verschattet ist.

    Die „tolle“ oder „wunderschöne“ Terrasse weckt beim Leser dagegen eher den Eindruck, dass Ihnen partout nichts Positives zu Ihrer Terrasse eingefallen ist, was einer Überprüfung im Rahmen der Besichtigung standhält.

    Und bitte: Keine anrührenden Bemerkungen über Ihre tolle Zeit in dem Haus und wie schwer es Ihnen fällt, sich davon zu trennen! Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass dies keinen potenziellen Käufer interessiert. Aber in Zeiten, in denen selbst alte Gebrauchtwagen als „Bester Freund, der mit mir durch dick und dünn gegangen ist“ angepriesen werden, weiß man ja nie…

    Worauf ist beim Verkauf zu achten?

    Bevor wir uns dem eigentlichen Verkaufsvorgang zuwenden, sind ein paar Sicherheitshinweise angebracht.

    Wenn Sie selbst Ihre Immobilie verkaufen, kommen Sie nicht umhin, die Adresse und persönliche Kontaktinformationen in Anzeigen oder auf Internetportalen preiszugeben. Sie sollten darauf gefasst sein, dass sich nicht nur echte Kaufinteressenten melden.

    [attention type=red]

    Einige verfolgen auch ganz finstere Absichten! Achten Sie bei Besichtigungsterminen daher darauf, ob Ihr Gast nicht in Wahrheit viel mehr daran interessiert ist, was es bei Ihnen alles zu holen gibt.

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    Und vor allem: Wenn Sie einen vorgeschlagenen Besichtigungstermin nicht wahrnehmen können, nennen Sie keinen Grund! Und geben Sie niemals Zeitintervalle an, in denen Sie verreisen wollen und deswegen keine Besichtigungstermine anbieten können!

    Was muss man vor dem Hausverkauf beachten?

    Bevor Sie verkaufen, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Zunächst sollten Sie alle erforderlichen Dokumente beisammen haben. Dazu gehören:

    • Grundbuchauszug
    • Bebauungsplan
    • Berechnung der Wohnfläche und der Nutzfläche
    • Baupläne und Baubeschreibung
    • Liste der durchgeführten Renovierungsarbeiten
    • Energieausweis
    • Kostennachweise (Grundsteuer, Nebenkosten)

    Wenn Sie eine Wohnung verkaufen, sind einige weitere Dokumente erforderlich. Dazu zählen Protokolle der Eigentümerversammlung und Nachweise über Rücklagen.

    Nicht unter Wert verkaufen!

    Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen, möchten Sie natürlich einen guten Preis erzielen. Dazu müssen Sie zunächst den Wert recht genau einschätzen können, wozu oft ein Wertgutachten erforderlich ist.

    Welchen Preis soll man als Verkäufer nennen?

    Mit welchen Preisvorstellungen Sie in die Verhandlung gehen, ist allerdings eine Frage Ihrer persönlichen Strategie.

    Ein Aufschlag auf den tatsächlich angestrebten Verkaufspreis der Wohnung verschafft Ihnen einen zusätzlichen Verhandlungsspielraum, kann aber auch Interessenten abschrecken.

    Bedenken Sie auch, dass auf Internetportalen viel Käufer die Filterfunktionen nutzen und eine Preisobergrenze vorgeben. Deswegen kosten in Onlineshops so schrecklich viele Dinge 99 Euro und nahezu nichts 101 Euro!

    Käufer erreichen und überzeugen

    Sie sollten viele Vermarktungskanäle nutzen, um alle Interessenten zu erreichen. Insbesondere solvente ältere Kunden sind auch heute noch nicht immer über das Internet erreichbar. Auch sollten Sie auf detaillierte Nachfragen vorbereitet sein.

    Diese können beispielsweise die Heiztechnik, die elektrische Verkablung oder die verwendeten Dämmmaterialien betreffen. Und zu guter Letzt sollten Sie natürlich auch darüber nachdenken, ob momentan wirklich ein guter Zeitpunkt ist, Ihre Wohnung zu verkaufen.

    Dazu kann es hilfreich sein, den lokalen Markt im Auge zu behalten.

    Источник: https://www.schaller-immobilien.de/ratgeber-artikel/immobilien-expose-so-verkaufen-sie-ihre-immobilie-erfolgreich/

    Mit 7 Tipps erfolgreicher Produkte im Internet verkaufen – unabhängiger von Amazon und Ebay

    3 hilfreiche Tipps: So verkaufen Sie erfolgreich Ihre Wohnung

    Produkte im Internet verkaufen – viele Online-Händler nutzen dazu die großen Marktplätze, wenn der Onlineshop nicht die gewünschte Reichweite und Conversion Rate erzielt.

    Doch das eigene Markenimage und die Kundenbindung leiden häufig darunter.

    In den folgenden 7 Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie unabhängiger von Ebay und Amazon Produkte im Internet verkaufen und die eigene Marke stärken.

    Mögliche Probleme eines Onlineshops

    Vielleicht kennen Sie folgende Probleme, wenn Sie Waren online verkaufen: die gewünschte Zielgruppe kennt Ihren Onlineshop nicht. Dadurch erreichen Sie potentielle Kunden erst gar nicht, da …

      • die Konkurrenz bei der organischen Suche zu groß ist,
      • nach Ihrer Marke nicht gegoogelt wird und man Ihr (Nischen-)Produkt bei der Vielzahl an ähnlichen Angeboten nicht findet und
      • Google-Werbung sehr teuer ist und von 41 % der Deutschen geblockt wird (Studie „Anteil der Nutzer von AdBlockern nach Ländern weltweit“ (Hinweis: Kostenpflichtiger Zugang erforderlich)).

    Ich kaufe aus Angst vor Fakeshops und Datenmissbrauch nicht auf jedem neuen Shop ein.

    Auf den Online-Marktplätzen Produkte im Internet verkaufen

    Um Ihre Waren im Internet zu verkaufen, können Ihnen Online-Marktplätze bei der 1. Bestellung durchaus weiterhelfen. Doch die Konkurrenz ist sehr groß. Einerseits erfolgt die Konkurrenz durch die anderen Händler. Andererseits treten die Anbieter wie Amazon als Konkurrent auf.

    Dies führt oft zu Preisdumping. Im Marktplatz können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Werte und weitere Produkte nur unzureichend präsentieren.

    Damit bleiben die wiederkehrenden Stammkunden aus – stattdessen müssen Sie für jeden Einkauf sowie für Nachbestellungen jedes Mal wieder Provisionen zahlen.

    Marktplätze gehören zum Alltag vieler Konsumenten, wenn sie im Internet kaufen. Doch wenn Sie Produkte im Internet verkaufen, sollten Marktplätze nicht Ihre einzige Verkaufsfläche bilden. Wenn Sie als Händler gesperrt werden, verkaufen Sie von heute auf morgen keine Artikel mehr im Internet.

    Für Sie unsere 7 Tipps, um Produkte im Internet erfolgreicher zu verkaufen

    Unsere Lösung für Sie verfolgt zwei Ziele. Einerseits soll Ihre Verkaufsfläche erweitert werden. Andererseits können Sie mit unseren Tipps Ihre Produkte fokussierter bewerben.

    Wir erklären Ihnen folgende Tipps, damit Sie erfolgreich im Internet verkaufen:

    1. Tipp: Pipette statt Gießkanne

    Eine große Chance, um Produkte im Internet zu verkaufen, stellen Social-Media-Plattformen dar.

    90 % der Deutschen nutzen diese (Studie „Nutzung von Social Media in Deutschland nach Altersgruppen“ (Hinweis: Kostenpflichtiger Zugang erforderlich)).

    Je nach Altersgruppe sind deutsche Nutzer zwischen 87% bis 64 % täglich online (Studie „Nutzungsdauer von nach Altersgruppen in Deutschland“ (Hinweis: Kostenpflichtiger Zugang erforderlich)).

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    Mit zielgruppenspezifischen Werbeanzeigen über Social Media können Sie Ihre Zielgruppe nicht nur im Online-Alltag erreichen – Sie erreichen auch Menschen, die gerade kein Produkt suchen. Folglich können Sie die spontane Kauflust wecken und potentielle Kunden mit ihren tollen Produkten überzeugen.

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    Die Reichweite mit solchen Werbeanzeigen ist groß – eine preisgünstige und virale Werbung. Die Zielgruppe können Sie sehr genau bestimmen und so Ihr Werbebudget effizient einsetzen. Ihre Werbung wird nicht an alle, sondern nur an eine sehr spezifische Zielgruppe ausgespielt. So steigt Ihr Erfolg, weil Sie mit weniger Werbekosten mehr Ihrer Produkte im Internet verkaufen.

    Im Onlineshop Produkte im Internet verkaufen

    Trusted Shops hat im folgenden Artikel das Onlineshopping-Verhalten analysiert:  4 Shopping-Typen

    Konzentrieren wir uns in diesem Tipp auf den Surfer. Dieser Online-Shopping-Typ legt sehr viel in den Warenkorb, bricht den Kauf dann jedoch ab.

    Was passiert nach der Werbeanzeige? Der Nutzer wird auf den Onlineshop weitergeleitet. Hier verstecken sich sehr viel Ablenkung:

      • Von einem Produkt werden verschiedene Ausführungen, Varianten, Designs und Größen angeboten. Ist das Angebot zu groß, kann sich der Surfer nicht entscheiden und legt mehrere Artikel in den Warenkorb.
      • Weitere Navigationspunkte und Produktempfehlungen führen dazu, dass der Surfer den ganzen Onlineshop durchforstet. Sein Warenkorb füllt sich noch mehr.

    Während dieser langen Verweildauer kann der Surfer überlegen, ob er den Kauf wirklich tätigen möchte. Der Warenkorb ist viel zu voll. Brauche ich die Artikel wirklich? Möchte ich jetzt Geld ausgeben? Und schon verpufft die spontane Kauflust. Oft siegt dann die Vernunft des Interessenten. Der Kauf wird abgebrochen. Folglich gewinnen Sie keinen neuen Kunden.

    Auf einer Landingpage Produkte im Internet verkaufen

    Viele kennen die Landingpage (eine kleine One-Page-Website mit nur einem, fokussiertem Thema) gar nicht oder nur als Informationsseite mit maximal einem Kontaktformular.

    Dementsprechend wären Bestellungen über eine Landingpage – um Ihre Produkte im Internet zu verkaufen – nicht möglich.

    Mittlerweile gibt es jedoch die Option, dem Besucher die direkte Bestellung zu ermöglichen – dank secupay Smart Checkout.

    Bestellmöglichkeit auf einer Landingpage

    Die Integration ist unfassbar simpel und ohne hohe Programmierfähigkeiten zu bewältigen. 3 Mal Copy & Paste, ein paar Einstellungen im Händler-Frontend SecuOffice und schon kann es losgehen. Der Kunde klickt auf den Button des Formulars und der Smart Checkout startet.

    Der Kunde startet den 1Klick PayPal Express Checkout oder gibt Kundendaten sowie Zahlungsmittel an und bestätigt die Bestellung. Sie erhalten eine E-Mail Benachrichtigung und können alles im SecuOffice überblicken, wenn Sie ihre Produkte über die Landingpage im Internet verkaufen.

     

    Landingpage vs. Onlineshop

    Eine Landingpage mit maximal 3 Produkten bietet Ihrem potentiellen Kunden eine Auswahl, aber überfordert ihn nicht.

    Bei der ersten Bestellung geht es nicht darum, den Kunden möglichst viel auf einmal zu verkaufen. Nachher ist dafür noch genug Zeit und wir gehen in den folgenden Tipps noch darauf ein.

    Ihr Ziel sollte eine erste Conversion mit einem Produkt sein, aus der spontanen Kauflust heraus.

    Um nicht das komplette Angebot zeigen zu müssen, befinden sich auf der Landingpage nur Produkte, welche die sehr spezifische Zielgruppe ansprechen.

    Wenn Sie Ihre Produkte im Internet verkaufen, schalten Sie also nicht nur eine Social-Media-Werbeanzeige, sondern mehrere mit verschiedenen Landingpages.

    So bekommt eine Zielgruppe mit maßgebenden demographischen Eigenschaften und Interessen eine andere Landingpage angezeigt, als eine andere.

    Weniger Ablenkung, eine vorselektierte Auswahl und ein schneller Checkout – so erfüllen Sie die spontane Kauflust neuer Kunden und können erfolgreich ihre Produkte im Internet verkaufen.

    3. Tipp: Einfache Nachbestellung

    Nachbestellungen sind eine der besten Bestellungen, wenn Sie Produkte im Internet verkaufen. Sie generieren damit dauerhaft Umsatz. Gerade bei Verbrauchsprodukten können Sie hier von zufriedenen Stammkunden profitieren. Die einfachste Möglichkeit bietet hier ein QR-Code und ein Link auf dem Etikett des Produktes.

    Der Kunde muss nicht den Onlineshop nach dem gewünschten Produkt durchsuchen, Zeit verschwenden und wird nicht abgelenkt. Nach dem Scannen des QR-Codes öffnet sich eine Landingpage mit dem gewünschten Artikel. Nur noch die Menge eingeben und mit dem Smart Checkout schnell und komfortabel die Bestellung auslösen. Der Kunde ist zufrieden und Sie haben Produkte im Internet verkauft.

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    PS: Hierbei ist es unrelevant, wo die erste Bestellung stattgefunden hat. Auch wenn der Kunde über einen Online-Marktplatz auf Sie aufmerksam geworden ist, bestellt er auf der Landingpage in Ihrer Markenwelt nach. Sie erhalten ohne zusätzliche Kosten Nachbestellungen.

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    webpixelkonsum veröffentlichte folgenden Artikel über den QR-Code: QR-Code im Marketing – genial oder überflüssig?

    4. Tipp: Kunden zu Fans machen

    Kunden werben Kunden. Diese altbewährte Strategie, auch Empfehlungsmarketing genannt, sollten Sie schätzen. Vor allem, wenn Sie erfolgreich Produkte im Internet verkaufen möchten. Empfehlungsmarketing ist kostenlose oder kostengünstige Werbung, von der Sie auf jeden Fall profitieren sollten.

    Ist Ihre Marke dem Kunden bekannt? Ist Ihr Kunde zufrieden mit Ihrem Produkt und Service? Wenn ja, dann wird er z.B. auf Nachfrage in Social-Media-Gruppen Ihr Produkt anpreisen.

    Das Potential von (zufälligen) Empfehlungen kann noch ausgebaut werden – mit Zusammenarbeit von Bloggern und Influencern. Gerade arbeiten wir an Affiliate Links für den Smart Checkout, damit Sie den Empfehlenden einen kleinen Anteil geben und den Erfolg durch Empfehlungen besser messen können.

    5. Tipp: Newsletter mit Landingpages

    Ihre gewonnenen Neukunden kennen nur ein Produkt, wenn Sie nicht im Onlineshop, sondern auf der Landingpage einkauften.

    Weitere Ihrer tollen Produkte können Sie in einem Newsletter vorstellen, um dem Neukunden andere Produkte im Internet zu verkaufen und mehr Ertrag zu erzielen. Hier sollten Sie wieder nach dem Prinzip „weniger ist mehr“ vorgehen.

    Hinter jeder Produktempfehlung ist eine Landingpage mit genau diesem Produkt in maximal 3 Ausführungen verlinkt.

    6. Tipp: Das OptIn

    Um Ihren Kunden per E-Mail kontaktieren zu dürfen, müssen Sie sich sein Einverständnis einholen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, DSGVO-konform vorzugehen. Hier sind nach unserer Erfahrung die besten 3 Möglichkeiten.

    Landingpage nach der Bestellung

    Im SecuOffice haben Sie die Möglichkeit, eine Rücksprung-URL zu hinterlegen. D.h. nachdem Sie Produkte im Internet verkaufen, können Sie Ihren Kunden auf eine Landingpage weiterleiten. Einerseits bedanken Sie sich dort für die Bestellung, andererseits können Sie ihn dort über Ihren Newsletter und dessen Mehrwert informieren.

    Zufriedenheitsmail

    Als 2. Möglichkeit, um eine Newsletter-Anmeldung zu erzielen, empfehlen wir Ihnen eine Zufriedenheitsmail. Diese sollten Sie erst verschicken, wenn der Kunde Ihr Produkt erhielt und Zeit hatte, es zu „nutzen“.

    Dann können Sie sich nochmal für die Bestellung bedanken, ihn Fragen, ob er mit der Bestellung zufrieden war, ihn vielleicht sogar bitten, eine Bewertung abzugeben.

    Und Sie können ihm wieder den Newsletter und die damit verbundenen Vorteile für ihn erklären.

    Kundenbindungsprogramm

    Mit einem Kundenbindungsprogramm gewährt man seinen Kunden beispielsweise einen Rabatt für den nächsten Einkauf. In der Regel ist es dann noch einfacher, sich das Einverständnis für den Newsletter einzuholen.

    Zusatz-Tipp: Zeigen Sie dem Newsletter-Abonnenten seinen Mehrwert, sodass er sich anmeldet und nicht gleich wieder abmeldet. Aus unserer Sicht sollen E-Mails an den Kunden daher nicht nur Kaufempfehlungen enthalten. Geben Sie ihm zu den Produkten passende, nützliche Tipps oder ähnliches, um eine gute Kundenkommunikation zu gewährleisten. So binden Sie den Kunden an Ihre Marke.

    7. Tipp: Mailfunnel mit Landingpages

    Egal, wie Sie das OptIn erreichen: wichtig ist, dass der Kunde auch angemeldet bleibt. Warum melden sich Kunden wieder vom Newsletter ab? Weil sie unrelevante Informationen oder Empfehlungen für bereits gekaufte Produkte erhalten. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie auf den verbesserten Newsletter zurückgreifen: einen Mailfunnel.

    Was ist ein Mailfunnel?

    Für alle die wissen, was ein Mailfunnel ist: Sie können diesen Absatz überspringen. Mailfunnel sind automatische, aber trotzdem individuell auf den Kunden zugeschnittene E-Mails.

    Der Versand erfolgt nicht einmalig, sondern zeitlich abhängig vom Kunden. Kunden werden nicht nur in verschiedene Listen eingeteilt, sondern erhalten Labels.

    Diese Labels können Ihnen Auskunft über Interessen, bereits gekaufte Artikel und vieles mehr geben.

    Produkte, die der Kunde bereits gekauft hat, bekommt der Kunde in der Mail nicht nochmal empfohlen. Somit ist er nicht gelangweilt und über den doppelten Content genervt, sondern immer bestens beraten und informiert. Aufgrund dessen können Sie Ihre Mailings zum Erfolg führen und Ertrag aus zusätzlichen Verkäufen verzeichnen.

    Im Gegensatz zu einen Newsletter haben Sie kaum jeden Monat (oder in welchem Intervall der Newsletter erstellt wird) Arbeit mit dem Funnel. Einmal aufgesetzt, kann er über einen langen Zeitraum neue Bestellungen erzielen und erreicht nicht alle derzeitigen Abonnenten an einem Tag, sondern jeden Kunden genau dann, wenn es zu seinem Verhalten und Interessen passt.

    Unser Tipp für Ihre Aktionsangebote

    Träumen Sie von Aktionsangeboten ohne Streuverluste? Kein Problem. Im Funnel können Sie Ihren Kunden z. B. den Link einer Landingpage für die Nachbestellung „3 zum Preis von 2“ eines Verbrauchsproduktes zukommen lassen, z. B. 1 Monat nach seiner letzten Bestellung. So profitieren nur wiederkehrend Kunden von diesem Angebot, weil das Angebot sonst nicht verfügbar ist.

    Unabhängiger Produkte im Internet verkaufen – dank Landingpages mit Smart Checkout

    Mit diesen Tipps können Sie

      • Ihre Verkaufsfläche erweitern,
      • unabhängiger von den Online-Marktplätzen verkaufen,
      • Ihre Marke stärken und
      • erfolgreich Produkte im Internet verkaufen.

    Sammelten Sie bereits Erfahrungen mit einem der vorgestellten 7 Tipps, um im Internet Produkte erfolgreicher zu verkaufen? Wir freuen uns über Ihr Feedback.

    Für Fragen stehe ich und unser Team Ihnen jederzeit zur Verfügung:
    035955 75 50 22, info@secupay.com oder per Kontaktformular.

    Источник: https://secupay.com/de/blog/produkte-im-internet-verkaufen-7-tipps

    Tipps zur Wohnungssuche: Mit der besten Strategie ins neue Zuhause

    3 hilfreiche Tipps: So verkaufen Sie erfolgreich Ihre Wohnung

    Die Suche nach einer Wohnung kann sehr mühsam und auch frustrierend sein. Vor allem in den Ballungszentren stoßen Wohnungssuchende auf viel Konkurrenz – preiswerte Wohnungen in guter Lage sind schnell weg. Doch mit ein paar guten Tipps zur Wohnungssuche kann jeder seine Chance auf die Zusage vom Vermieter verbessern.

    Viel Konkurrenz, wenig Angebot: Besonders in der Großstadt ist die Wohnungssuche kein Wunschkonzert. Es gibt aber einige Tipps und Tricks, mit denen es Suchende trotzdem schaffen, die perfekte Wohnung zu finden und sich auch noch die Zusagen vom Makler oder Vermieter zu sichern. Hier sind die wichtigsten

    Gute Vorbereitung und Kompromisse machen

    Tipps zur Wohnungssuche kursieren reichlich, den ersten wichtigen Punkt vergessen jedoch viele. Startpunkt einer jeden Wohnungssuche ist eine gründliche zeitliche Planung. Denn von der Wohnungssuche bis zum Zuschlag verstreichen mitunter Wochen.

    Wer unnötigen Zeitdruck vermeiden möchte, weil die alte Wohnung vielleicht bereits gekündigt ist, beginnt daher sich rechtzeitig nach einer neuen Bleibe umzusehen. Grundsätzlich sollten Mieter mindestens drei bis vier Monate vor dem geplanten Umzug mit der Suche beginnen.

    Bei der Wohnungssuche gilt: Vorbereitung ist das halbe Leben. Bereits vor der eigentlichen Suche sollten Mieter sich daher genaue Gedanken machen.

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    Möchte ich möglichst ruhig wohnen oder zentral? Muss die Wohnung einen Balkon haben? Möchte ich ein Tageslichtbad? Suchende sollten sich bewusstwerden, was sie brauchen und was sie dafür zahlen möchten.

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    Sind 100 Quadratmeter mit Dachterrasse in der Innenstadt beim festgesetzten Budget realistisch? Gerade in Ballungszentren gilt als einer der wichtigsten Tipps zur Wohnungssuche: Mieter sollten sich darauf einstellen, ihre Erwartungen herunterschrauben zu müssen und bereit sein, Kompromisse einzugehen. Vielleicht hat die angebotene Wohnung kein Tageslichtbad, kann dafür aber mit einem kleinen Balkon und Nähe zum Arbeitsplatz punkten. Wer ein wenig flexibel ist, kann schneller fündig werden.

    Eine Liste mit Wunschkriterien, geordnet nach individueller Präferenz rundet eine gute Vorbereitung ab. Sie hilft, die Suche passgenau einzugrenzen und lässt dennoch genügend Spielraum.

    Mehrere Kanäle nutzen und die Trefferquote erhöhen

    Sind alle Vorbereitungen getroffen, kann die Suche starten. Mundpropaganda, Zeitungsanzeigen, Immobilienportale oder Apps; Suchende haben viele Möglichkeiten, ihre Traumwohnung zu finden. Wer gut vernetzt ist, kann mit viel Glück über Hörensagen eine Wohnung unter der Hand ergattern, schon bevor sie inseriert wird.

    In der Regel greifen Mietsuchende auf die üblichen Kanäle zurück. Die einfachste Möglichkeit, ein umfangreiches Angebot an Wohnungsangeboten zu erkunden, ist heute die Suche in Immobilienportalen wie immowelt.de.

    Hier lassen sich in der Suchmaske zahlreiche Einschränkungen eingeben: Zum Beispiel Stadtteil, Mietpreis, Quadratmeterzahl, aber auch gewünschte Ausstattungsmerkmale wie Balkon, Keller oder Stellplatz.

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    Haus oder Wohnung finden

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    Statt tagtäglich alle Kanäle nach neuen Wohnungsangeboten abzugrasen, können Suchende auch selbst aktiv werden.

    Mit einer persönlichen Suchanzeige  können sie darauf hoffen, von Vermietern oder Maklern gefunden zu werden.

    Diese enthält Wunschangaben zu Größe, Lage und Merkmalen der Wohnung sowie eine Kurzbeschreibung der Suchenden. Mit etwas Glück hat ein Vermieter oder Makler ein passendes Gegenstück parat.

    Die richtige Kontaktaufnahme

    Irgendwann passiert es: Die entdeckte Wohnung klingt vielversprechend, noch dazu ist die Lage ideal und der Preis stimmt. Ob die Wohnung den Vorstellungen auch in der Realität entspricht, wollen Suchende daher direkt vor Ort überprüfen.

    Um einen Besichtigungstermin für die mögliche Traumimmobilie zu ergattern, müssen Interessenten mit Vermietern oder Maklern in Kontakt treten. Hier sollten Suchende berücksichtigen, dass Makler und Vermieter häufig täglich sehr viele Anfragen bekommen.

    Punkten kann daher, wer bereits bei der ersten Anfrage die wichtigsten Informationen mitliefert und freundlich ist. „Wir arbeiten am liebsten mit Kunden, die bereits bei der Kontaktaufnahme einen kleinen Steckbrief zur Person mitführen.

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    Wichtig ist zum Beispiel eine kurze Information zum Familieneinkommen, wenn mehrere Personen einziehen“, erklärt Angelika Tyrach, Immobilienmaklerin von Brunner Immobilien aus Erlangen.

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    Denn die Kontaktaufnahme ist der erste Eindruck, der übermittelt wird und dieser sollte durchwegs positiv ausfallen. Mit einer vollständigen Anfrage können Suchende daher ihre Chancen auf eine Rückmeldung vom Vermieter erhöhen. Diese sollte, egal ob schriftlich oder mündlich, folgende Aspekte beinhalten:

    • Korrekte Anrede des richtigen Ansprechpartners verwenden, allgemeine Floskeln wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ lieber vermeiden
    • Konkrete Immobilie kurz benennen
    • Persönlichen Anliegen beschreiben
    • Bitte um Terminvorschlag zur Besichtigung oder um Anruf
    • Vollständigen Namen und Kontaktdaten angeben
    • Wer sich von der Masse besonders hervorhaben möchte, kann ein kurzes Motivationsschreiben mit (freiwilligen) Angaben zur eigenen Person (z.B. Beruf, Gehalt, voraussichtliche Mietdauer) beifügen

    Ob die Kontaktaufnahme mündlich per Telefon oder schriftlich per E-Mail erfolgt, bleibt dabei übrigens den individuellen Vorlieben überlassen. Bei schriftlichen Anfragen sollten Mieter in jedem Fall eine seriöse E-Mail-Adresse benutzen und den Text fehlerfrei und höflich formulieren.

    Punkten beim Besichtigungstermin

    Ist die Kontaktaufnahme geglückt und ein Termin zur Besichtigung der Traumwohnung vereinbart, steigt die Vorfreude.

    Wenn Wohnungssuchende die Räumlichkeiten betreten, kann sie schon einmal der Schock treffen: Das ist dann der Fall, wenn gleich mehrere Interessenten bereits durch die Zimmer schlendern und versuchen, den Vermieter zu beeindrucken. Doch keine Sorge, wer gut vorbereitet zum Termin erscheint, braucht die Konkurrenz nicht zu fürchten.

    Jeder wird versuchen, sich als idealer Kandidat zu präsentieren, doch letztlich entscheidet der Vermieter oder Makler, wer den Zuschlag erhält. Sie möchten potentielle Mieter kennenlernen und sich ein Bild darübermachen, ob Rahmenbedingungen passen und die berühmte Chemie stimmt.

    Um die eigenen Chancen zu erhöhen, können Interessenten natürlich etwas nachhelfen. Pünktlichkeit, ein gepflegten Äußeres sowie ordentliche Kleidung gelten als selbstverständlich.

    Das oberste Gebot bei der Besichtigung ist aber ein Mindestmaß an Höflichkeit und Anstand. „Ich freue mich zum Bespiel, wenn Kunden mich fragen, ob sie die Wohnung mit Schuhen betreten dürfen“, sagt Hans Lechner als langjähriger Immobilienmakler bei Brunner Immobilien in Erlangen.

    „Denn besonders bei schlechtem Wetter ist es sehr unhöflich, mit nassen Schuhen ungefragt die Wohnung zu betreten.“

    Was Immobilienmakler weniger mögen, seien Bewerber mit großem Gefolge, die kein ruhiges Gespräch gestatten oder die Bewerber gar verunsichern. „An Kunden schätzen wir besonders, wenn sie offen und sachlich mit uns kommunizieren“, ergänzt Immobilienmakler Hans Lechner. Dazu gehöre auch, offen mitzuteilen, wenn etwas nicht gefällt.

    „Es ist sehr ärgerlich, wenn bei der Besichtigung alles positiv ist – und Bewerber sich dann nie mehr melden.“ Wer eine Frage an den Vermieter stellt, sollte zudem die Wohnungsanzeige gut gelesen haben.

    Denn prinzipiell wirken Fragesteller zwar interessiert – wurde die Frage allerdings bereits in der Anzeige beantwortet, wird die Frage zum Bumerang und der Mietinteressent wirkt stattdessen desinteressiert und schlecht vorbereitet.

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    Was definitiv hilft, ist ein Ass im Ärmel zu haben: Beliebt bei Vermietern und Maklern ist die sogenannte Bewerbermappe, die in kompakter Form Unterlagen wie einen Steckbrief, ein Motivationsschreiben, eine Selbstauskunft, eine Schufa-Auskunft und letzte Gehaltsabrechnungen enthält. Die Bewerbermappe ist zwar freiwillig, symbolisiert jedoch bereits bei der Besichtigung ernsthaftes Interesse und kann so die Chancen auf einen Zuschlag erhöhen.

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    Während der Besichtigung kommen Mietsuchende in direkten Kontakt mit dem Vermieter.

    „Ziehen Sie alleine ein?“, „Was arbeiten Sie?“, „Haben Sie ein Haustier?“ Als Interessent sollte man damit rechnen, vom Vermieter ausgefragt zu werden. Gute Vorbereitung kann hier Abhilfe schaffen.

    Übrigens: Alles müssen potentielle Mieter nicht von sich preisgeben – weshalb sie sich vor unzulässigen Fragen wappnen sollten.

    Fragen stellen ist grundsätzlich erlaubt, jedoch sind nicht alle Fragen rechtens. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass Bewerber insbesondere auf persönliche Fragen seitens des Vermieters nicht wahrheitsgemäß antworten müssen: Wann Mieter lügen dürfen.

    Den Kontakt mit dem Makler halten

    Wenn es trotz aller Bemühungen einmal nicht mit der Traumwohnung geklappt hat, sollten Mietsuchende nicht den Kopf hängen lassen. Es kann durchaus helfen, den Vermieter oder Makler nach ähnlichen Angeboten zu fragen.

    Mit etwas Glück ist eine vergleichbare Wohnung direkt verfügbar. In jedem Fall kann Mietern empfohlen werden, den Kontakt aufrechtzuhalten.

    Denn haben Suchende im Verlauf der Wohnungssuche einen positiven Eindruck hinterlassen, kann es sein, dass Makler sie bei der nächsten freien Wohnung bevorzugt berücksichtigen.

    Nützliche Apps rund um die Wohnungssuche

    Unterwegs spontan einen Besichtigungstermin vereinbaren, die Wohnung virtuell schon einmal einrichten und rechtliche Klauseln für die Kündigung der alten Wohnung checken – jederzeit möglich mit der passenden App.

    Wohnungssuche zwischendurch zu erledigen spricht besonders Menschen an, die beruflich und privat viel auf Achse sind.

    Folgende Apps rund um die Wohnungssuche können Vielbeschäftige überall mit dem Smartphone oder Tablett als praktische Helfer für Zwischendurch nutzen:

    Fragen zu Mietrecht und Co.? Es kann nie schaden, bestimmte Klauseln aus dem Mietvertrag im BGB nachzulesen. Mit der App Lex (kostenlos für Android und iOS) ist das kein Problem – dank dem mobilen Nachschlagewerk rechtlicher Klauseln sind Mieter auch unterwegs gewappnet.

    Wer Inspiration sammeln und seine Wohnung schon vorab virtuell einrichten möchte, kommt nicht an der App Planer 5D (kostenlos für Android und iOS, In-App-Käufe möglich) vorbei. Erst können Nutzer einen Grundriss erstellen und danach die gesamte Wohnung planen und möblieren. Ein großer Pluspunkt: Die die App kann auch offline genutzt werden.

    Kein Zollstock bei der Besichtigung zur Hand? Wer eine Vorstellung von den Maßen der Traumwohnung bekommen möchte, kann diese mit Apps wie Magic Plan (kostenlos für Android und iOS, In-App-Käufe möglich) bekommen. Über die Handykamera erstellt die App einen Bauplan mit sämtlichen Maßen und vermisst zudem einzelne Objekte im Raum.

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    Wohnungssuche am liebsten überall und jederzeit? Wer viel unterwegs ist, ist mit der Immobilien-App von Immowelt (kostenlos für Android und iOS) bestens gerüstet. Umfangreiche Suchmöglichkeiten, Suchaufträge, direkte Kontaktmöglichkeiten und ein Sonnenbalkonradar als Highlight runden die Anwendung ab.

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    Apps für Tablets und Smartphones machen also das Leben leichter. Rund um die Wohnungssuche helfen sie, denn Tapetenwechsel entspannt und zügig über die Bühne zu bringen.

    Zuletzt: Gründliche Überprüfung des Mietvertrages

    Egal ob klassisch oder per App – irgendwann wird jeder fündig. Die Wohnung scheint perfekt – die Vorfreude auf den Einzug steigt. Nur noch schnell den Mietvertrag unterzeichnen und dann kann es endlich losgehen.

    Doch Vorsicht vor einer voreiligen Unterschrift. Der Mietvertrag sollte in jedem Fall gründlich überprüft werden, denn nicht selten verstecken sich in den Zeilen unwirksame Klauseln.

    Meist steckt allerdings lediglich ein veralteter Mustervordruck dahinter, der einfach ersetzt werden kann.

    Renovierungsklauseln, Schönheitsreparaturen oder Haustierhaltung: Was der Vermieter im Mietvertrag vorschreiben darf und welche Klauseln unwirksam sind.

    Im Zweifelsfall kann es dennoch nicht schaden, den Mietvertrag gegen eine kleine Gebühr vom Fachmann überprüfen zu lassen. Sind alle Fragen geklärt, kann bedenkenlos die Unterschrift gesetzt werden und einem angenehmen Mietverhältnis steht nichts mehr im Wege.

    Ihre Meinung zählt

    Источник: https://ratgeber.immowelt.de/a/tipps-zur-wohnungssuche-mit-der-besten-strategie-ins-neue-zuhause.html

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