7 clevere Tipps, um Ihr Wohnzimmer nach Feng Shui einzurichten

Jugendzimmer einrichten

7 clevere Tipps, um Ihr Wohnzimmer nach Feng Shui einzurichten

Ein Erwachsener lebt in seiner eigenen Wohnung und kann daher seine Aktivitäten in verschiedene Räume verlagern. Im Schlafzimmer wird geschlafen, im Arbeitszimmer gearbeitet und im Wohnzimmer gespielt, ferngesehen, gelesen oder sich mit Freunden getroffen.

Bei einem Kind hingegen, muss das Kinderzimmer hauptsächlich einen Ort darstellen, in dem das Kind sich wohlfühlt. Das Zimmer muss die Persönlichkeit unterstreichen und geliebte Farben, Motive und Objekte beinhalten. Zwischen dem Kind und seinem Zimmer findet eine starke Identifikation statt.

Ein Jugendzimmer muss beidem genügen und stellt den Mittelweg zwischen Kinderzimmer und der ersten eigenen Wohnung dar.

Aus diesem Grund darf das Jugendzimmer auf keinen Fall zu kindlich sein und muss die Persönlichkeit des Teenies mit entsprechender Einrichtung unterstreichen. Auf der anderen Seite sind die Aktivitäten eines Jugendlichen ähnlich ausgeprägt wie die eines Erwachsenen.

Ein Bett zum Schlafen, Platz für Freunde, ein Ort zum Arbeiten, und allerlei Stauraum sollten in diesem einen Zimmer ihren Platz finden. Das Jugendzimmer muss alles können, was eine Wohnung bietet und so viel Geborgenheit bieten, wie ein Kinderzimmer.

Keine leichte Aufgabe!

Wie richtet man ein Jugendzimmer ein?

  • Fact 1: Jugendliche Experimentierfreude: In einem Zustand rebellischen Aufruhrs werden die Möbel auch schon mal angesprayed, beklebt, bemalt oder mit Initialen versehen. Hier ist es entsprechend sinnvoll, nichts zu Teures und Aufwendiges in dem Raum zu platzieren. Am besten sind hier Möbel in Weiß, diese sind neutral und werden nicht ganz so schnell sattgesehen.
  • Fact 2: Das Jugendzimmer muss Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sein. Die in der Jugend bekanntlich einem Zustand konstanten Wandels unterlegen ist! Deshalb ist es zu empfehlen, einfache Formen und Farben für die grundsätzlichen Möbel zu wählen. Somit lässt sich mit ausgetauschter Deko schnell der ganze Look des Zimmers ändern.
  • Fact 3: In den jungen Jahren gibt es wichtigeres als Aufräumen! Deshalb sollte das Jugendzimmer einfach zu organisieren und zu putzen sein. Leicht zu reinigende Materialien, eine eigene Wäschetonne und ein Mülleimer, sowie ein praktischer Garderobenständer können hier Wunder bewirken.
  • Fact 4: Freunde sind für Jugendliche unheimlich wichtig. Deshalb ist es eine gute Idee, einen extra Platz für Besuch im Jugendzimmer einzurichten. Ein Schlafsofa oder ein extra breites Bett mit Tagesdecke bieten nachts Platz zum Schlafen und lassen sich tagsüber zur Sitzecke umfunktionieren.
  • Fact 5: Zuletzt muss man vor allem eines bedenken: Die Entscheidung darüber, ob das Jugendzimmer gelungen eingerichtet wurde, fällt der Jugendliche. Denn nur, wenn ein Teenager in seinem Zimmern allen Aktivitäten nachgehen kann, wird der Raum wirklich zu schätzen gewusst. Sich selbst im Zimmer wohlfühlen, gerne ihre Freunde einladen und das Jugendzimmer als Ausdruck ihrer persönlichen Freiheit erleben: der ideale Rückzugsort für Jugendliche. Und dann besteht die Chance, dass sie es von selbst in tadellosem Zustand halten.
  • Fact 6: Nicht nur die wechselnden Interessen, sondern auch Zeitschriften, Geschenke, und Selbstgemachtes benötigen Stauraum. Viele Kisten und Boxen bieten die ideale Möglichkeit, das Jugendzimmer nicht im Chaos versinken zu lassen. Ein Schminktisch im Jugendzimmer für Mädchen ist super, damit die jungen Damen sich ausprobieren können.
  • Fact 7: Zwischen Kinderzimmer und Jugendzimmer besteht ein himmelweiter Unterschied. Nicht nur Bett und Kleiderschrank müssen ausgetauscht, sondern auch Regale, Lampen und die Dekoration gewechselt werden. Möbel für Jugendliche sollten sich grundlegend an denen im Erwachsenen Schlafzimmer orientieren. Achten Sie beim Jugendzimmer Einrichten darauf, noch genug Raum für eigene Gestaltung und Kreativität zu lassen.

Lässige Wohnstile für Teenie-Räume

Die Einrichtung im Jugendzimmer lehnt sich an die Einrichtungsstile der Erwachsenen an. Trotzdem muss es noch nicht allzu schlicht und elegant sein. Gerade bunte und ausgefallene Stile gefallen in dieser Zeit den meisten Teenagern sehr gut. Wir zeigen Ihnen die besten Einrichtungsstile für die Teenie-Jahre.

Retro Jugendzimmer

Dieser Wohnstil erlebt gerade bei Jugendlichen ein echtes Comeback. Sonst bekommt man Jugendliche selten aus dem Bett.

Für den Gang auf den Flohmarkt zum Erstehen von alten Schmuckstücken wie Plattenspielern und Retro-Radio, wird jedoch schon mal der Wecker gestellt.

Bunt zusammengewürfelt und mit persönlichen Highlights, wie selbst gestaltete Wände, wird das Jugendzimmer zum individuellen Rückzugsort.

Girly Mädchenzimmer

Gerade Mädchen verwandeln sich in dieser Zeit stark in Ihrer Persönlichkeit. Fashion und Beauty stehen bei vielen an der obersten Stelle. Ein traumhaftes Himmelbett, Kissen mit Rüschen und ein schicker Spiegel mit Rahmen in Gold oder Silber passen hier gut.

Puristisches Zimmer für Junge Erwachsene

Jungen interessieren sich da noch eher weniger für eine aufwendige und Detail verliebte Einrichtung. Schlicht und praktisch ist hier die Devise. Durch wenige dominante Stücke werden Akzente im Jugendzimmer gesetzt.

Lassen Sie Ihre Kinder mitbestimmen und schaffen Sie so ein passendes und stimmiges Jugendzimmer!

Moderne Jugendzimmer: Diese Farbkombis sind besonders schön

Ein Jugendzimmer überdauert meist nur wenige Jahre. Zeigen Sie deshalb Mut zur Farbe und verwandeln Sie das Schlafzimmer in einen wahren Teenie-Traum. Mit der Unterstützung der Jugendlichen entsteht so ein wahres Schmuckstück, in welches man sich gerne zurückziehen kann.

Tipp: Schaffen Sie eine neutrale Basis mit den passenden Möbelstücken. So können die Dekoartikel einfach ausgetauscht werden. Im Handumdrehen entsteht ein komplett neuer Look für den Geschmack der Jugendlichen. So können die Einrichtungsgegenstände getrost an die Geschwister weitergegeben werden.

Lieblingsfarben der Teenies: Pink & Türkis

Pink und Türkis sind zwei Töne, die gerne für Jugendzimmer verwendet werden. Die freundlichen und hellen Farben wirken nicht zu aufdringlich und geben den Raum einen frischen Farbklecks. Gerne können Sie beide Töne im Jugendzimmer ihrer Kinder kombinieren. Achten Sie hierbei nur auf eine gekonnte Dosierung, ansonsten wird es schnell zu viel des Guten.

Farbige Tapeten für junge Erwachsene

Farbige Tapeten mit schönen Mustern können ein Jugendzimmer wunderbar gestalten. Wie wäre es beispielsweise mit harmonischen Grün- und Blautönen? So kann nach einem anstrengenden Tag in der Schule stilsicher entspannt werden.

Letztendlich kommt es bei der Farbwahl auf den Geschmack der Teenager an. Sie können für das Jugendzimmer gerne Ideen und Inspiration liefern. Die letzte Entscheidung für die Dekoration des Zimmers sollte jedoch bei den Jugendlichen liegen.

Wohnen, Schlafen, Arbeiten, Entspannen: Ein Jugendzimmer vereint mehrere Wohnräume in einem. Clevere Einrichtungsideen sind hier gefragt. Gestalten Sie mittels individueller Wohnaccessoires und Dekoelemente das Jugendzimmer komplett nach den persönlichen Vorstellungen ihres Kindes.

Источник: https://www.westwing.de/inspiration/einrichten/jugendzimmer-einrichten/

Feng Shui im Wohnzimmer: Richtig einrichten

7 clevere Tipps, um Ihr Wohnzimmer nach Feng Shui einzurichten

Seit über 3.500 Jahren beschäftigt man sich in China mit der Harmonielehre des Feng Shui. Die “Lehre von Wind und Wasser” soll dabei helfen, die unsichtbare Lebensenergie “Chi” ungehindert strömen zu lassen.

Denn: So halten auch Wohlbefinden und Glück Einzug in den eigenen vier Wänden.

Für das Wohnzimmer eignet sich Feng Shui somit ganz besonders gut, denn mit den richtigen Tipps fühlen sich alle sofort pudelwohl.

Ein Umzug ist die perfekte Gelegenheit, Haus oder Wohnung nach den Regeln des Feng Shui einzurichten. Doch auch unabhängig davon können Sie Ihrem Wohnzimmer ganz einfach ein positives Update verpassen.

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Licht und Luft

Licht und Luft sind zwei der wichtigsten Elemente im Feng Shui – das gilt auch fürs Wohnzimmer. Damit neue Energien fließen können, ist es wichtig, so viel natürliches Licht und frische Luft wie möglich in den Raum zu lassen. Sie sollten also zuallererst regelmäßig gut lüften.

Hat Ihr Wohnzimmer nur kleine Fenster, können Sie das positive Feng Shui durch Spiegel unterstützen. Diese reflektieren das Licht von draußen und lassen den Raum zudem größer wirken.

Die Beleuchtung

Nicht nur das natürliche Licht von außen ist wichtig für ein gutes Feng Shui im Wohnzimmer. Möchten Sie den Raum gemäß den Regeln der Lehre einrichten, dürfen auch Lampen und Co. nicht vernachlässigt werden. Indirekte Beleuchtung und mehrere Lichtquellen sind hier Trumpf.

Nutzen Sie Steh- und Tischlampen, Regalspots oder auch Kerzen, um mehrere Lichtinseln zu schaffen und für eine gemütliche Stimmung zu sorgen.

Aufräumen

Vor allem, wenn Kinder im Haus sind, kann es schwierig sein, im Wohnzimmer Ordnung zu halten. Doch gerade die ist wichtig, damit das Chi fließen kann.

Prüfen Sie deshalb genau, was Sie hier wirklich brauchen – sei es nun Spielzeug, Deko oder Möbel. Was nicht gebraucht wird, muss weg.

Was bleiben darf, bekommt einen festen Platz zugewiesen, an den es nach Benutzung auch immer wieder zurückgeräumt wird.

Das Sofa richtig platzieren

Das Sofa ist sicher das wichtigste Möbelstück im ganzen Wohnzimmer. Für ein gutes Feng Shui sollte es mit einer schützenden Wand im Rücken stehen. Alternativ eignen sich auch ein Raumteiler oder Pflanzen, um Ihnen “den Rücken freizuhalten”. Fenster und Türen sollten vom Sofa aus bequem im Blick zu behalten sein, das vermittelt ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit.

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Für eine ruhige Mitte sorgen

Damit das Chi fließen kann und Ihr Wohnzimmer sowohl Ruhe als auch Kraft ausstrahlt, sollte die Raummitte möglichst frei bleiben. Möbel platzieren Sie hier besser nicht. Stattdessen helfen ein heller runder Teppich oder eine entsprechende Deckenleuchte dabei, die freie Mitte optisch zu betonen.

Generell sollte das Wohnzimmer nicht zu voll gestellt sein. So kann die positive Energie ungestört in jeden Winkel des Raums fließen.

Die passenden Farben

Die Lehre des Feng Shui schreibt jedem Element eine Farbe zu. Dabei gilt: Abgetöntes Weiß, helle Farbtöne und erdige Farben wie Rot, Braun oder Gelb strahlen Ruhe und Gemütlichkeit aus.

Haben Sie einen Arbeitsbereich im Wohnzimmer integriert, sollten hier ebenfalls weiße, aber auch silberne und goldene Farbtöne zum Zuge kommen: Sie stehen für Reichtum und Erfolg. Auch Hellblau- und Grüntöne eignen sich für diesen Bereich, denn sie symbolisieren Wachstum und Kreativität.

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Die richtigen Materialien und Formen

Auch Materialien und Formen haben in der Feng-Shui-Lehre einen hohen Stellenwert. So sorgen natürliche Materialien wie Holz, Glas oder Porzellan in Ihrem Wohnzimmer für einen guten Fluss des Chi. Gleiches gilt für Bambus, Leder, Wolle und Co. Neben Möbeln aus Holz oder Bambus dürfen somit auch weiche Decken und Kissen im Wohnzimmer nicht fehlen.

Geschwungene und eher runde Formen sorgen ebenfalls für gutes Feng Shui. Spitze Ecken und Kanten – etwa von Couchtisch oder Dekoelementen – sollten nicht direkt auf Ihren Sitzbereich, die Spielecke der Kinder oder andere Rückzugsorte zeigen.

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Источник: https://umziehen.de/wohnen-leben/feng-shui-im-wohnzimmer-7-tipps-zum-wohlfuehlen-11356

Feng Shui – danach einrichten, wohnen & die Regeln verstehen

7 clevere Tipps, um Ihr Wohnzimmer nach Feng Shui einzurichten

Die besondere Gestaltung der Wohnung nach Feng Shui soll das Chi zum fließen bringen und dafür sorgen, dass Sie sich zu Hause richtig wohlfühlen. Wir zeigen, wie Sie nach Feng Shui-Regeln einrichten und welchen Effekt das hat.

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Maren Stöver

In diesem Artikel Die Lebensenergie Chi im Feng Shui Der Lageplan des Bagua im Feng Shui Die Häuser im Feng Shui Die fünf Elemente im Feng Shui Einrichtungstipps für Feng Shui

Die Lehre des Feng Shui gibt Anregungen, wie sich Räume, Wohnungen, Häuser und Gärten so einrichten lassen, dass sich positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden ergeben.

Feng Shui ist ein ganzes Paket unterschiedlicher Methoden, mit deren Hilfe sich herausfinden lässt, welche Farben, Formen und Materialien an den richtigen Stellen platziert den Fluss der Lebensenergie Chi anregen.

Dabei lässt sich Feng Shui mit allen Einrichtungsstilen verbinden, egal ob modern, mediterran oder Landhausstil.

Bilderstrecke

Basis-Regeln beim Feng Shui

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Maren Stöver

Feng Shui beschreibt die Beziehung zwischen Mensch und Natur und erklärt, wie das Lebensumfeld positiv beeinflusst werden kann. Die Worte „Feng“ und „Shui“ kommen aus dem Chinesischen und heißen übersetzt „Wind“ und „Wasser“. Die treibende Kraft im Feng Shui ist das Chi – die unsichtbare Lebensenergie, die es gilt, in Schwung zu halten.

Im Feng Shui als Einrichtungsstil geht es darum, das Chi ungehindert durch die Wohnräume strömen zu lassen. Wird nämlich der Fluss des Chi gefördert, steigt auch das persönliche Wohlbefinden. Räume, die nach Feng Shui gestaltet sind, sollen eine positive Atmosphäre ausstrahlen und ihren Bewohnern ein Gefühl von Schutz, Geborgenheit und Stärke geben.

Man kann sich den Fluss des Chi wie ein Walzer tanzendes Paar vorstellen, das sich harmonisch schwingend durch die Wohnung bewegt. Es kommt durch Türen in die einzelnen Zimmer, dreht ein paar Runden und zieht durch dieselbe Tür oder eine andere wieder ab.

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Ein Teil des Chi verlässt auch durch Fenster oder Kamine die Räume und sorgt so für einen stetigen Fluss.

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Miguel Baptista

Wer einen Raum oder Garten, eine Wohnung oder ein Haus nach Feng Shui gestalten möchte, der kann auf das Bagua zurückgreifen. Dies ist ein schematisches Handwerkszeug des Feng Shui, das zur idealen Aufteilung, Ausstattung und Nutzung der Wohnräume dient.

Es ist in acht Lebensbereiche unterteilt, die sich in Form eines Quadrats oder Achtecks um den zentralen Bereich, das Thai Chi, gruppieren.

Diese Bereiche, die so genannten Häuser, sind Karriere, Hilfreiche Freunde, Kinder, Partnerschaft, Ruhm, Reichtum, Familie und Wissen.

Und so wendet man es an: Das Bagua wird über den Grundriss gelegt und so angepasst, dass der Großteil des Grundrisses vom Schema erfasst wird. Der Eingang liegt dabei in den Häusern Wissen, Karriere oder Hilfreiche Freunde.

Das Bagua ordnet nun Teile, Räume und Ecken des Grundrisses den einzelnen Häusern des Feng Shui zu. Jedes Haus steht für einen bestimmten Lebensbereich, den es gilt, mit Farben, Materialien und Formen passend zu gestalten.

So kann das Chi besser fließen und wirkt positiv auf das allgemeine Wohlbefinden.

Die Häuser im Feng Shui

Olaf Szczepaniak

Das Bagua des Feng Shui soll dabei helfen, Schwächen und Stärken des häuslichen Umfelds zu erkennen und durch gezielte Feng Shui-Maßnahmen aufzuwerten. Dabei dienen die Häuser als praktischer Leitfaden beim Einrichten und Gestalten.

Karriere:

Das Haus symbolisiert im Feng Shui die Lebensaufgabe und den Lebensweg. So sollte der Bereich, der in diese Zone fällt, hell und klar gestaltet sein. Die Farbe Blau kann hier günstig wirken.

Partnerschaft:

Im Feng Shui steht das Haus für die Beziehungen zu anderen Menschen. Der Bereich sollte so gestaltet sein, dass man sich dort gerne aufhält. Eine gemütliche Sitzecke, weiche Textilien oder ein runder Tisch, an dem man gemeinsam essen und reden kann, betonen das. Zur farblichen Gestaltung können Gelbtöne, Weiß und Rosé verwendet werden.

Familie:

Schön gerahmte Bilder, eine Fotowand und Erbstücke machen Bereiche, die in das Haus der Familie fallen, harmonisch. Im Feng Shui steht es für Vorfahren und Eltern sowie die Beziehung zu ihnen.

Reichtum:

Das Haus symbolisiert den finanziellen Wohlstand, positive Erlebnisse und bereichernde Erfahrungen. Was an den äußeren und inneren Reichtum erinnert ist in dieser Zone des Feng Shui gut aufgehoben. Grün- und Rottöne passen hier besonders gut.

Tai Chi:

Das Zentrum symbolisiert Gesundheit und Ausgewogenheit. Da hier das Chi zusammen fließt, sollte dieser Bereich frei gelassen werden. Nach Feng Shui wirken Gelb- und Ockertöne an dieser Stelle harmonisierend.

Hilfreiche Freunde:

Dieses Haus des Feng Shui steht für Unterstützung und Schutz. Die Zone sollte einladend gestaltet sein, zum Beispiel mit frischen Blumen, Edelsteinen oder Metallobjekten. Besonders gut passen laut Feng Shui die Farben Weiß, Schwarz, Grau und Silber.

Kinder:

Im Feng Shui symbolisiert dieses Haus den Anfang und das Leben, das immer wieder neu erschaffen wird. Kreativität und Fantasie werden in diesem Bereich gefördert. Ideal für ein helles Arbeitszimmer mit inspirierender Musik, ansprechenden Bildern und blühenden Blumen.

Wissen:

Dieses Haus steht für die innere Erkenntnis. Feng Shui verbindet damit auch Verlässlichkeit, Beständigkeit und Willenskraft. Daher ist es ein guter Platz für eine Bibliothek. Grüntöne können hier mit roten Akzenten aufgepeppt werden.

Ruhm:

Ruhm symbolisiert im Feng Shui, wie man von anderen wahrgenommen wird. Die Farbe Rot sowie Licht und helle Einrichtungsgegenstände sorgen für eine positive Außenwirkung. Sie stehen für Klarheit und sollen den Bewohnern helfen, den richtigen Weg zu finden.

Maren Stöver

Jedes Haus kann außerdem einem Element zugeordnet werden. Im Feng Shui sind fünf Elemente wichtig: Wasser, Erde, Metall, Feuer und Holz. Stimmt man Möbel und Accessoires darauf ab, kann sich laut Feng Shui die positive Wirkung des Chi verstärken.

Holz:

Das Element Holz wird mit den Häusern Eltern und Reichtum in Verbindung gebracht. Es steht für die Farbe Grün und kann mit Holz- und Korbmöbeln, Baumwolle oder Bambus umgesetzt werden. Hohe, schlanke Formen, Zimmerpflanzen und Schnittblumen stehen im Feng Shui ebenso für das Element Holz.

Feuer:

Mit Feuer verbindet man im Feng Shui die Farbtöne Rot und Orange sowie das Haus Ruhm. Dieser Bereich kann mit Kerzen, Leuchten oder einem Kamin verstärkt werden. Für Möbel und Accessoires eignen sich hier spitze und kantige Formen.

Erde:

Gelb- und Brauntöne sowie flache Formen passen gut zum Element der Erde. Dieses wird laut Feng Shui mit den Häusern Wissen, Partnerschaft und dem Thai Chi gleichgesetzt. Die Naturmaterialien Leinen, Terrakotta, Keramik, Porzellan, Ton und Stein unterstreichen den ausgleichenden Charakter dieses Elements.

Metall:

Jegliche Metalle, Glas und Kristalle stehen für das Element Metall. Ihm werden im Feng Shui die Häuser Hilfreiche Freunde und Kinder zugeordnet. In der Farbgestaltung eignen sich Weiß, Silber und Gold. Möbel und Accessoires können runde und kupplige Formen haben, glänzend oder matt sein.

Wasser:

Feng Shui ordnet das Element Wasser dem Haus Karriere zu. Schwarz, Violett- und Blautöne sowie wellige und unregelmäßge Formen lassen hier das Chi besonders gut fließen. Hinzu kommen Accessoires wie Aquarien, Zimmerbrunnen, Bilder mit Flüssen oder Feuchtpflanzen. Glas und Seide können ebenfalls bei der Einrichtung verwendet werden.

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Feng Shui im Schlafzimmer

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Einrichtungstipps für Feng Shui

Wer nicht gleich sein ganzes Zuhause à la Feng Shui einrichten möchte, der kann auch mit kleinen Tricks den Chi-Fluss in Schwung bringen.

Ordnung und wenige, ausgewählte Accessoires sind typisch für Feng Shui. Nutzen Sie auch die heilsamen Kräfte der Natur, indem Sie Ihre Dekoration der jeweiligen Jahreszeit anpassen.

Dazu eignen sich im Feng Shui Blumen, Blätter, Hölzer, Steine, Muscheln oder eine Schale Wasser. Gesunde Pflanzen auf der Fensterbank verhindern, dass das Chi durch die Fensterfläche verloren geht.

Flattrige Pflanzen am Boden verlangsamen das Chi und halten es länger im Raum.

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Harmonisch wirken Räume, die mit verschiedenen Lichtquellen gut ausgeleuchtet sind. Besonders dunkle und unbelebte Ecken bekommen so eine extra Portion Chi. Den Fluss des Chi regen auch Gläser, Spiegel und glänzende Oberflächen an.

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Hierfür eignen sich Kerzenleuchter, Kristallschalen, farbige Gläser oder Windspiele. Spiegel haben im Feng Shui eine besondere Bedeutung.

Sie können Schönes widerspiegeln, Weite in einen Raum holen und ermöglichen den Blick nach hinten, der beruhigend wirkt.

Ein Schreibtisch steht ideal, wenn man weder die Tür im Rücken hat noch direkt aus dem Fenster schauen kann. Das Gleiche gilt auch für Sitz- und Sofaecken.

Der Schlafraum sollte nach Feng Shui Ruhe ausstrahlen und wenig Ablenkung bieten, wie etwa durch Elektrogeräte oder Spiegel. Das Bett sollte so platziert sein, dass es mit dem Kopfteil an einer Wand und nicht zwischen Fenster und Tür steht.

Ist das nicht möglich, lenkt ein Windspiel das Chi wieder in die rechten Bahnen und lässt die Bewohner ruhig schlafen.

Weiterführende Seiten und Berater zu Feng Shui:

www.fengshui-verband.eu
deutsches-fengshui-institut.de
www.apprico.de

Источник: https://www.schoener-wohnen.de/einrichten/28559-rtkl-feng-shui

Das Kinderzimmer altersgerecht einrichten

7 clevere Tipps, um Ihr Wohnzimmer nach Feng Shui einzurichten

Wenn Dein Baby noch ganz klein ist und gerade erst bei Euch „einzieht“, braucht Ihr ihm eigentlich noch kein eigenes Kinderzimmer einrichten.

Säuglinge begnügen sich, neben Mamas Nähe, im Grunde mit zwei Dingen: einem Schlafplatz und einem Ort zum Wickeln. Die kannst Du entweder in einem separaten Kinderzimmer einrichten oder gleich bei Euch im Elternschlafzimmer.

Letzteres kann sogar ganz praktisch sein, da Du so nur kurze Wege hast, wenn Dein Baby in der Nacht nach Dir verlangt.

Was den Schlafplatz für Dein Baby angeht, so gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entscheide einfach selbst, welche Variante Euch am besten gefällt und mit welcher Ihr am besten zurechtkommt.

Wiege

Wiegen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Aber egal, ob zum Aufhängen, auf Kufen, auf Rollen oder feststehend, eines haben alle Wiegen gemeinsam: das Bettchen kann sanft hin und her geschaukelt werden.

Die Bewegung soll an die Zeit in Mamas Bauch erinnern und Deinem Baby das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Gewöhnt an die gleichmäßige Bewegung, schläft Dein Kleines ganz schnell ein.

Stubenwagen

Ein Stubenwagen ist im Prinzip ein kleines Babybettchen auf Rollen und ziemlich praktisch. Das Bettchen kann, im Gegensatz zur Wiege, zwar nicht hin und her geschaukelt werden. Allerdings kannst Du es ganz leicht in jedes Zimmer mitnehmen. So hast Du Dein Kleines immer im Blick und Ihr könnt die gemeinsame Zeit auch genießen, wenn es schläft.

Babybay bzw. Beistellbett

Ein Babybay ist ein praktischer Anbau für das Elternbett. Euer Schatz liegt so stets in Reichweite, Du und Dein Partner habt aber auch noch Raum füreinander. Manchmal hat ein Beistellbett auch Rollen, so dass Du es auch wie einen Stubenwagen benutzen kannst. Wichtig ist dann, dass es am Bett befestigt werden kann und nachts nicht wegrollt.

Gitterbett

Irgendwann wächst selbst das kleinste Baby aus seinem ersten Bettchen hinaus und es wird Zeit für ein Gitterbett. Natürlich kannst Du Dein Baby auch von Anfang an in einem Gitterbett schlafen lassen.

Die richtige Wickelgelegenheit

Das Wickeln wird in den ersten Jahren mit Deinem Kind Euer täglicher Begleiter und ist ein wichtiges gemeinsames Erlebnis. Denn durch den täglichen intensiven Umgang miteinander wird die Beziehung zwischen Dir und Deinem Kind unheimlich gestärkt. Deshalb ist es schön, das Wickeln so angenehm wie möglich zu gestalten.

Sowohl für Dich, als auch für Dein Kleines. Die Wahl des richtigen Wickeltischs oder einer Wickelkommode ist dabei der erste Schritt. Beide bieten viel Stauraum für Windeln, Tücher, Cremes und Co.

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Der Unterschied zwischen den beiden Varianten besteht lediglich darin, dass Kommoden mit Schubladen oder Türen versehen sind.

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Bei vielen Kommoden kann der Wickelaufsatz einfach abmontiert werden. So kannst Du sie auch noch verwenden, wenn Dein Kind schon aus dem Wickelalter hinausgewachsen ist. Wickeltische haben eher Regalcharakter und eignen sich daher besonders, wenn weniger Platz vorhanden ist.

Wickelauflagen bzw. Wickeltischaufsätze

Wenn Du Platz sparen möchtest oder generell wenig Platz hast, kannst Du das Kinderzimmer mit einem Modell einrichten, das an die Wand montiert und bei Bedarf eingeklappt werden kann. Außerdem gibt es auch zahlreiche mobile Wickelauflagen oder Wickeltischaufsätze.

So wird die Badewanne ganz schnell und unkompliziert zum Wickelplatz umfunktioniert. Natürlich ist es dabei wichtig, dass die Wickelgelegenheit immer sicher und stabil ist und während des Wickelns nicht verrutscht oder wackelt.

Nach dem Gebrauch verschwindet die Wickelauflage dann platzsparend in einer Nische oder unter dem Waschbecken.

Wickelunterlagen

Noch mobiler bist Du mit einer einfachen Wickelunterlage. Dabei handelt es sich um eine Art beschichtetes Deckchen, das überall benutzt werden kann und einfach die Funktion hat, den Untergrund vor Flecken und Missgeschicken zu schützen.

Aber auch Dein Kind liegt darauf angenehm und weich. Mit einer Wickelunterlage bist Du auch unterwegs bestens gerüstet, wenn es einmal schnell gehen muss.

Und wenn Dein Baby gerade nicht gewickelt wird, findet die Unterlage in der Wickeltasche oder dem Schrank Platz.

Babys (6 bis 12 Monate)

Mittlerweile ist Dein kleiner Zwerg schon ziemlich groß geworden und Wiege oder Stubenwagen bieten ihm nicht mehr ausreichend Platz. Auch wächst Dein Baby unaufhaltsam und braucht deshalb immer mehr Kleidung. Da wird es wohl langsam Zeit für ein paar zusätzliche Möbelstücke im Kinderzimmer. Hier findest Du einige Inspirationen zum Einrichten von Babys Kinderzimmer.

Sobald Dein Kind außerdem anfängt zu krabbeln, ist nichts mehr vor den kleinen Händchen sicher. Deswegen ist es für Eltern immens wichtig, Kindersicherungen im Haus anzubringen. In diesem Artikel erfährst Du alles darüber.

Übergang zum Gitterbett

Spätestens wenn Dein Baby für Wiege, Stubenwagen und Babybay zu groß wird (mit circa 4 bis 6 Monaten), kannst Du das Kinderzimmer mit einem Gitterbett einrichten. Ein gutes Gitterbett hat den Vorteil, dass Du die Höhe der Liegefläche verstellen kannst.

Am Anfang liegt das Baby sehr hoch, so dass Du es bequem hineinlegen und herausholen kannst. Je älter Dein Kind wird, desto weiter kannst Du den Lattenrost und die Matratze absenken. So purzelt Dein Kind auch dann nicht aus dem Bett, wenn es sich schon alleine aufsetzen kann.

Wickeln und Auewahrung

Der Beikoststart bedeutet in vielen Fällen häufigeres Wickeln und mehr Kleidungsstücke. Denn schließlich landet nicht immer der ganze Brei dort, wo er landen soll, nämlich im Mund.

Hast Du eine Wickelgelegenheit ohne Stauraum? Dann könnte sich jetzt eine Kommode oder ein Regal als praktisch erweisen. Ist das Kinderzimmer groß genug, kannst Du es natürlich schon jetzt mit dem ersten Kleiderschrank einrichten.

Wenn Du Dich für ein modulares System entscheidest, kannst Du dieses später immer wieder um zusätzliche Elemente erweitern und so der Entwicklung Deines Kindes anpassen.

Kleinkinder (1 bis 3 Jahre)

Je älter Dein Kind wird, desto aktiver bewegt es sich. Und auch sein Forscherdrang nimmt immer mehr zu. Es kann sich mit etwa einem Jahr schon ziemlich gut an Dingen hochziehen, lernt zu stehen und schließlich zu laufen. Auch hat Dein Kind mittlerweile ganz schön viel Spielzeug angehäuft. Es ist gut, wenn Du beim Einrichten im Kinderzimmer an diese Entwicklungsschritte denkst.

Das Gitterbett verändert sich

Irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, zu dem Dein Nachwuchs seine eigenen Regeln aufstellt. Und die gelten auch, wenn es um das Thema Schlafen geht.

Versucht Dein Kind, das Gitterbett auf eigene Faust zu verlassen? Um Unfällen und allzu tollkühnen Klettermanövern vorzubeugen, bietet es sich an, Deinem Kind den Weg frei zu machen. Durch das Abmontieren einer Gitterseite kann Dein Kleines das Bettchen leichter verlassen.

Wenn an das Gitterbett ein Stützbrett montiert werden kann, ist Dein Nachwuchs trotzdem weiterhin davor geschützt, im Schlaf aus dem Bett zu fallen.
Bei einigen Modellen lassen sich auch einzelne Gitterstäbe entfernen.

Damit Dein Kind sich in der entstehenden Lücke nicht einklemmt, ist es allerdings wichtig, immer alle dafür vorgesehenen Gitterstäbe zu entfernen. Wird Dein Kind zu groß, um durch die kleine Lücke zu passen, kannst Du bei den meisten Modellen die komplette Gitterseite abmontieren.

Auewahrung von Büchern und Spielzeug

Kinder lieben Spielzeug, und so stellt sich bald auch die Frage: wohin mit den ganzen Spielsachen? Optimal sind Kästen und Boxen, in denen das Spielzeug ganz leicht verstaut werden kann und genauso einfach wieder zu finden ist. Das sieht ordentlich aus und verhindert, dass Dinge allzu schnell verloren gehen.

Boxen gibt es in den verschiedensten Ausführungen: mit oder ohne Deckel, mit Rollen, zum Stapeln oder Kombinieren.

Boxen und Kästen sind auch deshalb sehr praktisch, weil Dein Kind sein Spielzeug so ganz leicht mit in andere Räume nehmen kann.

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So steht gemeinsamen Bauprojekten im Wohnzimmer mit Dir oder einem Geschwisterchen nichts im Weg. Und am Abend wird alles ganz rasch wieder in Kästen und  Boxen verstaut und ins Kinderzimmer gebracht.

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Du möchtest aber das Spielzeug weder verstecken noch jedes Mal Kästen danach durchsuchen? Dann kannst Du das Kinderzimmer vielleicht besser mit Regalen einrichten.

In denen kann Dein Kind sein Lieblingsstück immer sofort entdecken und behält ganz leicht den Überblick über all seine Schätze. Mit Boxen, die in die Regalfächer passen, lassen sich die beiden Möglichkeiten auch schön kombinieren.

Besonders vielseitig sind auch Truhen oder Bänke, in denen sich Spielzeug verstauen lässt. Die kann Dein Kind auch gleich noch als gemütliche Sitzgelegenheit verwenden.

Kindergartenkinder (3 bis 6 Jahre)

Aus Deinem Baby ist ein selbstständiges Kindergartenkind geworden. Nun will es schon zu den „Großen“ gehören und immer mehr alleine erledigen. Als Kindergartenkind ist Mama nicht mehr die einzige Bezugsperson. Langsam entwickeln sich feste Freundschaften mit Altersgenossen und erste Hobbies.

Von der Wickelkommode zum Schrank

Eine Wickelkommode bietet in den ersten Jahren meist genug Platz für sämtliche Kinderkleidung. Aber mit Deinem Kind wächst auch die Kleidung – da wird das Platzangebot der Kommode wahrscheinlich irgendwann gesprengt.

Ein Kleiderschrank schafft Abhilfe und bringt Ordnung ins Kinderzimmer. Um die Selbstständigkeit und die Entwicklung Deines Kindes zu fördern, kannst Du das Kinderzimmer zum Beispiel mit einem kindgerecht designten Kleiderschrank einrichten.

Das bedeutet, dass der Innenraum so aufgeteilt werden kann, dass Dein Kleines seine Sachen eigenständig vom Bügel nehmen und alle wichtigen Dinge ganz leicht erreichen kann. Deshalb sind Schränke für Kinder häufig nicht so hoch wie normale Kleiderschränke. Besonders praktisch sind auch Schranksysteme.

Diese lassen sich bei Bedarf einfach erweitern und wachsen so mit den Bedürfnissen Deines Kindes.

Vom Babybett zum Kinderbett

Wann der Zeitpunkt gekommen ist, zu dem Du das Kinderzimmer mit einem Kinderbett einrichten kannst, hängt natürlich von der Größe des Gitterbettes und Deines Kindes ab.

Manche Babybetten sind so groß, dass sie bis zur Einschulung genutzt werden können. Aus anderen Babybetten wachsen Kinder aber schon mit vier Jahren heraus.

Ob Du Dich beim nächsten Bett also bereits für eines in Erwachsenengröße entscheidest oder zunächst eine Zwischengröße kaufst, bleibt Dir überlassen. Generell wird bei Kinderbetten allerdings dazu geraten, dass sie immer mindestens 20 cm länger sind als ihre Besitzer.

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Doch egal, für welche Art von Bett Ihr Euch entscheidet: eine gute Matratze ist dabei genauso wichtig wie ein stabiler Lattenrost, der den Hüpftest Deines Kindes in jedem Fall besteht.

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Wie alle anderen Möbel im Kinderzimmer, kann auch das Bett zu einem echten Hingucker werden. Lass Dein Kind doch einfach farbenfrohe Bettwäsche mit kindlichen Motiven aussuchen und schon wird der Schlafplatz zu einer fantasievollen Trauminsel.

Источник: https://www.netmoms.de/magazin/kinder/kinderzimmer/kinderzimmer-altersgerecht-einrichten/

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