7 schnelle Ideen für Ihre Badezimmersanierung

Contents
  1. Die schönsten Badezimmer Ideen
  2. Ein Badezimmer einrichten: Kleiner Raum, große Anforderungen
  3. Badideen für Stauraum: Platz für Kosmetik und Textilien
  4. Badezimmer Ideen für die Beleuchtung
  5. Die richtige Badezimmer-Deko
  6. Badideen für die Wandgestaltung
  7. Badezimmer gestalten: Der Grundriss
  8. Badezimmer gestalten: Die Materialien
  9. Die schönsten Badezimmer Bilder
  10. Badezimmer renovieren – Tipps und Ratgeber zur Gestaltung
  11. Tipp 1: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Planung
  12. Tipp 2: Schreiben Sie eine Wunschliste
  13. Tipp 3: Legen Sie Ihren Bedarf fest
  14. Tipp 4: Bringen Sie Ihre Ideen zu Papier
  15. Tipp 5: Licht und Schatten im Bad – planen Sie Ihr Lichtkonzept
  16. Tipp 6: Badezimmer renovieren – Boden- und Wandbeläge aussuchen
  17. Keramische Platten – der Klassiker unter den Wand- und Bodenbelägen im Bad
  18. Designböden für das Badezimmer – moderne Bodenbeläge mit natürlichem Charakter
  19. Tipp 7: Die Anordnung der Sanitäreinrichtung
  20. Tipp 8: Stauraum nicht vergessen
  21. Vermeiden Sie Fallstricke in Ihrem Projekt
  22. Nicht nur eine Frage der Optik
  23. Der Wasserdruck
  24. Stauraum, Stauraum und noch mal Stauraum
  25. Weniger ist manchmal mehr
  26. Badezimmer renovieren: Ihre Projektplanung aus einer Hand
  27. Tipps von Eva Brenner: 7 Ideen für ein modernes Badezimmer
  28. Idee 1: Dunkles, modernes Bad
  29. Idee 2: Witzige Details
  30. Idee 3: Naturelemente bringen Gemütlichkeit
  31. Idee 4: Tapeten im Bad
  32. Idee 5: Beleuchtungsmix fürs moderne Bad
  33. Idee 6: Monochrome Bäder
  34. Idee 7: Spachteltechnik
  35. Eine Badsanierung richtig planen
  36. Mit Hilfe von Handwerkern oder in Eigenregie?
  37. Bestandsaufnahme im alten Badezimmer
  38. Einen Plan des neuen Badezimmers erstellen
  39. Anschlüsse, Heizung, Elektroleitungen
  40. Eigenleistung oder nicht?
  41. Zeitliche Planung
  42. Do it yourself

Die schönsten Badezimmer Ideen

7 schnelle Ideen für Ihre Badezimmersanierung

Im Bad starten wir in den Tag und lassen ihn auch wieder ausklingen. Es ist die erste Anlaufstelle, deshalb gebührt ihm eine hübsche, wohnliche Gestaltung. Wir haben die besten Bad Ideen und Tipps, die nicht nur praktisch, sondern auch schön sind, für Dich zusammengestellt!

Ein Badezimmer einrichten: Kleiner Raum, große Anforderungen

Unverzichtbare Zutaten im Badezimmer sind ein Waschbecken, eine Dusche oder Badewanne und eine Toilette, falls diese nicht separat untergebracht ist. Je ähnlicher diese Einrichtungsgegenstände sind, desto ruhiger wirkt der Raum.

Helle, ebene Flächen lassen auch kleine Räume großzügiger wirken.

Allerdings darf man bei der Auswahl ruhig auch kreativ werden: Der Waschtisch kann beispielsweise aus einem schönen Möbelstück wie einer Vintage Kommode oder einem alten Holztisch und aufsetzbaren Waschbecken zusammengestellt werden. Das macht den Raum wohnlich.

Waschbecken gibt es mittlerweile nicht mehr nur aus Keramik, angesagt sind Stein- oder Marmorbecken. Es gibt natürlich auch fertige Waschtische mit eingelassenen Becken.
Die Armaturen sollten bestenfalls das gleiche Design haben. Im Trend liegen Armaturen in Vintage-Optik in Messing oder Kupfer.

Badideen für Stauraum: Platz für Kosmetik und Textilien

Im Badezimmer will viel Kleinkram untergebracht sein. Dafür eignen sich schlichte Unter- und Oberschränke rund um den Waschtisch. Rollcontainer bieten nicht nur viel Platz, sondern sind auch flexibel. Auch offene Regale können schön sein: Sie bieten Platz für besonders schöne Kosmetikprodukte und Badezimmerdeko.

Badezimmer Ideen für die Beleuchtung

Spiegel dürfen im Badezimmer ebenfalls nicht fehlen. Und um das eigene Spiegelbild ins rechte Licht zu rücken auch die richtige Beleuchtung nicht! Helle Spots und Strahler leuchten den Raum am besten aus. In Kombination mit indirektem Licht, zum Beispiel hinter dem Spiegelschrank, wirkt die Beleuchtung nicht zu kühl.

Die richtige Badezimmer-Deko

Funktional und praktisch muss noch lange nicht ungemütlich sein: Schöne Badezimmerdeko hilft dabei, dem Raum ein ansprechendes Gesicht zu geben.

Aufeinander abgestimmte, bunte Handtücher und Badematten, schöne Körbe, sinnliche Lichtquellen wie Kerzen und Accessoires aus Holz verwandeln das Bad schnell in eine Wellnessoase, die zum Entspannen und Wohlfühlen einlädt. Auch Zimmerpflanzen machen ein Badezimmer wohnlich.

Badideen für die Wandgestaltung

Das Badezimmer muss eine Menge Feuchtigkeit aushalten, deswegen sind Fliesen unabdingbar. Modern sind großformatige Fliesen: Sie geben dem Raum dank ihrer großen Flächen Weite.

Wand- und Bodenfliesen sollten aufeinander abgestimmt werden, auch so wirkt der Raum größer. Im Trend liegen matte Fliesen aus Naturstein.

Eine schöne Alternative für Fliesen im Badezimmer sind wasserabweisende Farben für den Wandbelag, zum Beispiel in Betonoptik.

Badezimmer gestalten: Der Grundriss

Was ein gutes Bad ausmacht, hängt immer davon ab, welche Bedürfnisse, Rituale und Gewohnheiten seine Nutzer haben.

Um herauszufinden, was man selbst (und auch die anderen Familienmitglieder) von einem guten Bad erwarten, sollte man sich einige Fragen schon vor der eigentlichen Badezimmerplanung unbedingt stellen.

Denn vor allem im Bad ist eine ganzheitliche Planung im Vorfeld besonders wichtig, da dort viele „Möbel“ fest installiert sind und sich nicht nach Lust und Laune verrücken lassen.

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Eine gute Basis für die Badezimmerplanung bietet immer die genaue Betrachtung des alten Bades: Was stört mich daran, was ist unpraktisch, aber auch: Was finde ich gut? Diese Überlegungen stellen einen guten Ausgangspunkt für die neue Badezimmerplanung dar.

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Oft ist es gut investiertes Geld, sich für die Badezimmerplanung professionelle Hilfe ins Haus zu holen: Vor allem wenn Planung und Umbau in der Hand eines professionellen Unternehmens liegen, kann man sicher sein, dass die Renovierung reibungslos verläuft.

Auf der Internetseite von Aqua Cultura, dem Qualitätssiegel führender Badeinrichter in Deutschland, bekommt man viele nützliche Informationen rund ums Thema Badezimmerplanung und erfährt auch, wo Partner-Unternehmen ansässig sind,  bei denen die Badezimmerplanung und der Umbau in guten Händen sind.

Dazu ein kleiner Extra-Tipp: Plant man sein Bad neu, ist es sehr empfehlenswert, es barrierefrei zu gestalten, so kann es nicht nur generationenübergreifend genutzt werden, sondern stellt auch im plötzlichen Krankheitsfall kein Hindernis dar. Denn selbst bei einem vergleichsweise harmlosen Beinbruch kann ein „normales“ Bad zum unnötigen Problem werden.

Badezimmer gestalten: Die Materialien

Wie eingangs erwähnt ist das Bad lange schon nicht mehr „nur“ Nasszelle. Vielmehr haben sich seine Funktionen erweitert und es ist auch zu einem Ort der Entspannung und des Rückzugs geworden.

Mit dieser Entwicklung haben exklusivere und außergewöhnliche Materialien in die Badezimmergestaltung Einzug gehalten. Neben der geschickten Aufteilung des Raumes ist also auch die Auswahl der richtigen Materialien ein wichtiger Aspekt bei der Badezimmerplanung.

Dabei scheinen die Möglichkeiten schier grenzenlos, die Vielfalt an geeigneten Materialien, Badezimmermöbeln, Fliesen und Armaturen überwältigend.

Nicht mehr nur klassische Badezimmermaterialien wie Glas, Holz, Keramik, Naturstein oder Edelstahl können werden bei der Badezimmerplanung berücksichtigt, auch moderne Materialien mit wohnlicheren Oberflächen, z.B. Tapeten oder Parkett, werden eingesetzt.

Vor allem die Kombination mehrerer unterschiedlicher Materialien macht ein Badezimmer richtig gemütlich. Auch bei der Badezimmerplanung empfiehlt es sich daher, ein Moodboard zusammen zu stellen, auf dem man die verschiedenen Materialien sammelt.

Online kann man ein solches Moodboard auf der Internetseite von Aqua Cultura zusammenstellen. Aber nicht nur die Optik spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die Haptik der verschiedenen Oberflächen.

Bevor man sich für ein bestimmtes Material entscheidet, sollte man es immer auch befühlt haben.

Die schönsten Badezimmer Bilder

Lass dich auf dieser Seite von den schönen Badezimmer Ideen aus der SoLebIch-Community inspirieren und verwandle auch dein Badezimmer in einen echten Wohlfühlraum!

Источник: https://www.solebich.de/wohnen/badezimmer

Badezimmer renovieren – Tipps und Ratgeber zur Gestaltung

7 schnelle Ideen für Ihre Badezimmersanierung
Erstellt von umbaumanager.ch

Ihr Badezimmer ist in die Jahre gekommen? Damit aus der sanitären Einrichtung eine echte Wohlfühloase wird, ist eine gute Planung essenziell. Nur dann ist es möglich, dass dieser Raum Ihren Ansprüchen an Design und Funktionalität vollständig gerecht wird. Wir haben nachfolgend wichtige Tipps rund um das Thema Badezimmer-Renovieren für Sie zusammengestellt.

Tipp 1: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Planung

Die Badewanne hat Ihre besten Zeiten längst hinter sich, und die Badmöbel stammen ebenso wie die Platten an Wand und Boden nicht nur gefühlt aus einem anderen Jahrhundert? Dann ist die Zeit gekommen, dem Bad ein frisches Gesicht zu verpassen.

Ein renoviertes oder neu gebautes Bad ist ein echter Zugewinn für Ihre vier Wände – und das über viele Jahre. Daher ist eine gut durchdachte Planung das A und O. Im ersten Schritt ist es hilfreich, Ideen, Inspirationen und Wünsche für die Neugestaltung zu sammeln.

Im nächsten Schritt nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um Ihre Anforderungen an den Raum zu definieren.

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Die Anzahl der Familienmitglieder, die täglich das Bad benutzen, spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Badplanung sollte mit Blick in die Zukunft geschehen.

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In zehn Jahren sehen Ihre Bedürfnisse und die der anderen Haushaltsmitglieder vielleicht gänzlich anders aus, als es heute der Fall ist.

Ein weiteres Stichwort ist das Thema Barrierefreiheit. Anregungen und Inspirationen sowie wichtige Informationen rund um die Badplanung finden Sie beim umbaumanager.ch. Messen und Fachbetriebe bieten zusätzliche Inspirationsmöglichkeiten. Gleiches gilt für die Bäder Ihrer Verwandten und Freunde.

Tipp 2: Schreiben Sie eine Wunschliste

In diesem Stadium Ihrer Badplanung ist Träumen erlaubt, ja sogar erwünscht. Wie soll das Bad später einmal aussehen? Wünschen Sie sich eine grüne Oase? Oder soll es lieber eine moderne Einrichtung mit zeitlosen Sanitäreinrichtungen und smarten Armaturen sein?

Schreiben Sie auf, wie Sie sich Ihr Traumbad vorstellen. Bereits zu diesem Zeitpunkt empfehlen wir, die Anzahl der Personen, die das Bad benutzen werden, dabei zu berücksichtigen.

Tipp 3: Legen Sie Ihren Bedarf fest

Sie haben ausgiebig geträumt? Dann geht es langsam an die Realisierung. Erstellen Sie dazu eine Bedarfsliste. Hilfreich ist, sich dabei an aktuellen und möglichen zukünftigen Bedürfnissen zu orientieren. Folgende Überlegungen sollten dabei in die Planung einfliessen, das Bad zu renovieren:

– Handwaschbecken: Genügt eines, oder werden zwei benötigt?

– Sind eine Badewanne und eine Dusche erwünscht?

– Soll die Dusche barrierefrei und ebenerdig gebaut werden?

– Soll im Bad eine Toilette integriert werden? Lässt es der Platz zu, kann es durchaus sinnvoll sein, die Toilette vom Bad zu trennen.

– Welche Armaturen und Einrichtungen benötigen Sie im Bad? Listen Sie diese Elemente und Ihre mögliche Gestaltung auf.

Tipp 4: Bringen Sie Ihre Ideen zu Papier

Langsam nimmt Ihr neues Traumbad Gestalt an. In diesem Schritt geht es darum, die Badträume zu verwirklichen. Dafür ist es essenziell, dass Sie die genaue Masse des Raumes kennen. Fertigen Sie dazu eine Skizze von Ihren Räumlichkeiten an.

Hierbei ist es wichtig, jeden Winkel und jede Ecke im Raum zu berücksichtigen. Natürlich sind die Höhen im Raum nicht zu vergessen. Haben Sie den Raum komplett ausgemessen und daraus eine Skizze erstellt, können Sie Ihre Ideen nun darin einfügen.

Dies ist der Zeitpunkt, an dem Sie überlegen, wo und wie sich etwas platzieren lässt. Was ist möglich, welche Träume lassen sich tatsächlich umsetzen? Ideal ist, wenn Sie gleich mehrere Skizzen anfertigen. Das bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Varianten durchzuspielen.

Finden Sie so heraus, welches Bad optimal Ihren Träumen entspricht. Möchten oder können Sie die Skizzen nicht von Hand anfertigen, bieten unsere virtuellen Raumplaner-Tools eine gute Alternative. Natürlich stehen Ihnen bei der Planung auf Wunsch auch unsere erfahrenen Fachleute zur Seite.

Tipp 5: Licht und Schatten im Bad – planen Sie Ihr Lichtkonzept

Licht erhellt nicht nur einfach das Dunkel, es setzt in Szene. Schönes wird hervorgehoben, und unwesentliches lässt sich ausblenden. Mit dem richtigen Licht erhält Ihr neues Badezimmer eine tolle Atmosphäre, und es setzt positive Emotionen frei.

Wenn Sie Ihr Badezimmer renovieren, ist eine gute Lichtplanung daher unverzichtbar. Zweckmässigkeit verbindet sich mit Ästhetik und guter Lichtqualität. Gleichzeitig kommt es auf eine blendfreie Sicht an.

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Welches Licht ist also für Ihr neues Bad das richtige? Morgens wird ein sehr helles, schatten- und blendfreies Licht benötigt. Dann gelingen die Rasur und das Make-up gleichermassen. Ein hoher Blauanteil im Lichtspektrum wirkt zudem als regelrechter Muntermacher.

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Es genügt aber nicht allein, nur die richtigen Leuchtmittel auszuwählen. Wie die Leuchten im Raum arrangiert werden, spielt eine entscheidende Rolle. Unsere qualifizierten Partner beraten Sie kostenlos und professionell.

Tipp 6: Badezimmer renovieren – Boden- und Wandbeläge aussuchen

Noch vor wenigen Jahren war klar: Im Bad kann es nur einen Belag geben, nämlich keramische Platten. Mit der Entwicklung von Design-Bodenbelägen hat sich das grundlegend verändert. Moderne Vollvinyl-Beläge lassen sich sogar in den anspruchsvollen Nassbereichen der Dusche einsetzen, ohne dass es zur Schimmelbildung oder zum Aufquellen der einzelnen Paneele kommt.

Keramische Platten – der Klassiker unter den Wand- und Bodenbelägen im Bad

Wenngleich der Platzhirsch unter den Boden- und Wandbelägen für das Bad starke Konkurrenz bekommen hat, gelten Platten für viele noch immer als der Bodenbelag schlechthin. Das gilt vor allem für den Bereich der Dusche und der Badewanne.

Platten verhindern, dass die Wand oder der Boden feucht werden, und beugen so einer Schimmelentstehung vor. Sie lassen sich einfach reinigen und sind prägende Stilelemente. Bei der Plattenauswahl ist es wichtig, auf das Gesamtkonzept des neuen Raumes zu achten:

– Ein zeitloses Design der Platten rundet ein modernes Bad harmonisch ab.

– Kleine Badezimmer optisch vergrössern: Wählen Sie dazu einfach grössere Plattenformate aus.

– Ausgefallene Designs oder ein Hauch Extravaganz erwünscht? Mit Platten ist vieles möglich. Bitte beachten Sie: Gemusterte Platten verkleinern einen Raum möglicherweise optisch. Werden sie als farbliche Highlights eingesetzt, kommen sie besonders gut zur Geltung. Drumherum sorgen einfarbige, auf die Muster abgestimmte Platten für die perfekte Kulisse.

Designböden für das Badezimmer – moderne Bodenbeläge mit natürlichem Charakter

Feuchtigkeit, Wasser und Wärme – all das sind Faktoren, die hohe Anforderungen an einen Boden- oder Wandbelag stellen. Unter bestimmten Bedingungen ist es möglich, auch Echtholz im Bad zu verwenden. Das ist aber mit entsprechenden Kosten und Aufwand verbunden.

Gerne stehen wir Ihnen bei der Auswahl und Vermittlung entsprechender Fachbetriebe aktiv zur Seite. Deutlich unkomplizierter gestalten sich sogenannte Designböden. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um hochwertige Vinylbeläge.

In der Vollvinyl-Variante bestehen alle Schichten aus PVC. Sie nehmen kein Wasser auf, daher besteht keine Gefahr, dass sie bei Feuchtigkeit aufquellen. Auch Temperaturwechsel können den Belägen nichts anhaben.

Tipp 7: Die Anordnung der Sanitäreinrichtung

Mittlerweile haben Sie sich für einen bestimmten Stil und die dazu passenden Boden-/Wandbeläge entschieden. Nun gilt es, den Raum sinn- und stilvoll einzuteilen: Wo passt die Dusche hin, und wo können die Waschbecken angebracht werden?

Ist eine Toilette geplant oder bereits vorhanden? Wo soll sie sich zukünftig befinden? Folgende Tipps helfen Ihnen bei der Anordnung Ihrer Sanitäreinrichtungen:

– Hat der Raum ein Fenster? Ist das der Fall, empfehlen wir, Spiegel und Waschbecken in seiner Nähe anzuordnen.

– Wenn Sie das Badezimmer renovieren, sind bereits alle Leitungen vorhanden. Eine Neuverlegung ist nur bei einer kompletten Veränderung der Installationen notwendig oder wenn Stromkabel oder Rohre auszutauschen sind. Üblicherweise lassen sich die bereits vorhandenen nutzen und bei Bedarf ergänzen.

– Ist eine Toilette im Bad geplant, so platzieren Sie die Einrichtung so, dass das WC beim Betreten des Raumes nicht gleich sichtbar ist. Wir empfehlen ausserdem, einen grosszügigen Abstand zu anderen Einrichtungen und zu den Wänden einzuplanen.

– Bewegungsmöglichkeiten: Gerade morgens halten sich unter Umständen mehrere Personen im Bad auf. Achten Sie darauf, genügend Raum zu lassen. 

Tipp 8: Stauraum nicht vergessen

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint: Im Bad gilt es, vieles unterzubringen. Pflegebedarfsartikel, Kosmetik, Handtücher und Ähnliches benötigen einen festen Standort. Planen Sie daher für diese Dinge ausreichend Stauraum ein.

Ist unter dem Waschbecken Fläche vorhanden, oder lassen sich vielleicht sogar Schränke oder Regale aufstellen? Besonders in kleinen Bädern ist Platz in nur äusserst begrenztem Umfang vorhanden. Vielleicht besteht die Möglichkeit, auszuweichen.

Eine Variante wäre, den Stauraum in den Flur vor dem Bad zu verlagern. Gibt es das Platzangebot her, können Sie dort Regale und/oder Hochschränke anbringen. Eine Kommode ist eine tolle Alternative dazu und bietet ebenfalls reichlich Stauraum.

Vermeiden Sie Fallstricke in Ihrem Projekt

Wer ein Haus neu baut, ist gut dran. Nicht nur bei der Badplanung gewährt das die grösste Freiheit. Hier gilt es, ebenso wie bei der Badrenovierung, einiges zu beachten.

Nicht nur eine Frage der Optik

Ein stilvoller Waschtisch bringt Vorteile. Die Freude darüber verfliegt im Alltag aber schnell, lässt er sich nicht richtig reinigen. Das gilt für alle anderen Einrichtungen im Bad ebenso. Überlegen Sie daher bei jedem einzelnen Element, ob es Ihren Anforderungen entspricht und damit alltagstauglich ist. Erleichtert oder verschönert es Ihren Alltag, haben Sie richtig gewählt.

Der Wasserdruck

Der Wasserdruck im Haus ist sicher kein grosses Thema. Oder vielleicht doch? Gerade in Altbauten lauern hier potenziell schon einige Tücken. Viele Spezialduschen benötigen ausreichenden Wasserdruck. Kommt nur ein dünnes Rinnsal aus der Leitung, kann es Einfluss auf die Funktion nehmen.

Stauraum, Stauraum und noch mal Stauraum

Moderne Bäder zeichnen sich vielfach durch ein schlichtes und klares Design aus. Dekoartikel kommen nur sehr sparsam zum Einsatz. Stehen nun auf der Vorwand oder auf dem Badewannenrand zahlreiche Flaschen, Dosen und Sprays, stört das schnell die reduzierte Optik. 

Daher ist es essenziell, bei der Planung ausreichend Stauraum und die dazu passenden Lösungen einzuplanen. Gerne helfen wir Ihnen auch hier weiter.

Weniger ist manchmal mehr

Tendenziell empfehlen wir, lieber hochwertiges Material zu verwenden. Wichtig ist hierbei: Es muss ins Budget passen. Das gilt vor allem für Komponenten mit technischen Funktionen. Armaturen und Co. sollen schliesslich viele Jahre einwandfrei funktionieren. Es ist besser, auf «unnötigen Schnickschnack» zu verzichten und sich stattdessen für ein hochwertiges Modell zu entscheiden.

Badezimmer renovieren: Ihre Projektplanung aus einer Hand

Fundiert zu planen, das Bad zu renovieren und neu zu gestalten, trägt nicht nur dazu bei, dass Sie am Ende der Massnahmen Ihr persönliches Traumbad besitzen. Die Planung ist ein wichtiges Element, um die Kosten und das zur Verfügung stehende Budget jederzeit im Blick zu behalten.

umbaumanager.ch ist ein erfahrener Partner, der Ihnen auf dem gesamten Weg von der ersten Idee bis zur Fertigstellung des Projekts zuverlässig zur Seite steht. Beginnen Sie Ihre Planung online auf unserer Plattform.

Innerhalb kurzer Zeit senden wir Ihnen eine Kalkulation Ihrer Kostenschätzung. Sie erhalten verschiedene Offerten. Überprüfen Sie sie in aller Ruhe und wählen Sie das Angebot aus, das am besten zu Ihnen passt. So gelangen Sie noch einfacher zum neuen Bad: Profitieren Sie von unseren verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten.

Sollen Arbeiten durch eine oder mehrere Fachfirmen ausgeführt werden, geschieht dies durch unsere qualifizierten Partner-Handwerker. Mit unserem integrierten Baumanagement haben Sie jederzeit die volle Kontrolle über Termine, Qualität und natürlich die Kosten. Planen Sie jetzt Ihr neues Projekt mit uns!

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Источник: https://www.umbaumanager.ch/blog/bad/badezimmer-renovieren-achten-sie-auf-diese-8-tipps

Tipps von Eva Brenner: 7 Ideen für ein modernes Badezimmer

7 schnelle Ideen für Ihre Badezimmersanierung

Wer ein modernes Bad wünscht, hat es nicht leicht: Im Vergleich zur Renovierung anderer Räume sind neue Badezimmer noch immer eine verhältnismäßig große Investition. Daher spielen bei der Gestaltung eines neuen Bades für viele Menschen die Langlebigkeit und auch ein zeitloses Design eine große Rolle.

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Mit Farbe oder sogar Tapete könnt ihr allerdings auch in einem überschaubaren Kostenrahmen dem Bad einen neuen Look verleihen.

Bei Fliesen, Armaturen und Sanitärobjekten geht es dann aber schon ans Eingemachte, da ist zum Teil auch Mut gefragt.

Hier kommen ein paar Inspirationen für alle, die auf der Suche nach neuen Ideen für eine moderne Badgestaltung sind. Trotzdem sind diese Ideen auch alltagstauglich und bestimmt keine Eintagsfliegen.

Idee 1: Dunkles, modernes Bad

Viele schrecken vor dunklen Bädern zurück, aber gerade ein dunkles Grün, Anthrazit oder Nachtblau kann ein Bad superedel und gemütlich gestalten.

Wichtig ist hier nur eine intensive Beleuchtung – am besten durch unterschiedliche Schaltkreise, um damit auch unterschiedliche Lichtszenarien erzeugen zu können.

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Mit einer abgestimmten Beleuchtung könnt ihr die lichtschluckenden Oberflächen in Szene setzen.

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Bei diesem Beispiel seht ihr ganz toll, wie auch die hellen Wandfliesen das Dunkle ausgleichen und der Boden mit den Wandfarben harmoniert. Eben ein richtig modernes Bad, oder?

Dunkel muss nicht gleich trist sein. Gut gesetzte Lichtaktzente und abgesetzte Farben wirken hier äußerst modern und edel. © Duravit

Idee 2: Witzige Details

Ob bunte Schüsseln, Natursteinbecken oder Zinkwannen: Warum muss es immer klassisch das Keramikwaschbecken sein? Mit Aufputzkupferrohren wird daraus ein sehr kreativer und individueller Look.

Und wer sagt, dass nicht auch ein verzinktes Wellblech ein toller Spritzschutz sein kann? Auch schwarze, kupfer- oder messingfarbene Armaturen und Objekte geben einem modernen Bad den gewissen Look abseits des Chrom-Einerleis.

Wer sagt denn, dass Armaturen immer in Chrome gehalten sein müssen? © Villeroy & Boch

Idee 3: Naturelemente bringen Gemütlichkeit

Wird ein altes Haus renoviert, dann treten oft die Balken der Statik hervor. Warum diese verkleiden, statt sie in das neue Bad zu integrieren?

Generell liebe ich es, möglichst viel Holz an Boden, Wand und Decke einzubinden, um das Bad zu einem Wohnraum zum Wohlfühlen zu gestalten. Auch Pflanzen bringen Natürlichkeit und Frische ins Bad.

Pflanzen bringen Frische ins Bad. Aber Achtung: Nicht für jede Pflanze ist das Bad als Standort geeignet. © Getty Images/iStockphoto

Idee 4: Tapeten im Bad

Selbst in Feuchträumen sind Tapeten kein „No-Go“, sondern ein tolles Gestaltungselement, das auch wieder ausgetauscht werden kann. Es gibt mittlerweile Tapeten mit einer entsprechenden Grundierung und Versiegelung, die ihr sogar im Nassbereich benutzen könnt, wie der Hersteller Wall and Deco zeigt. Oder ihr verwendet Glasgewebetapeten.

Tapete wird auch in Badezimmern immer beliebter, um einen einfachen Eye Catcher zu schaffen. © Getty Images/iStockphoto

Idee 5: Beleuchtungsmix fürs moderne Bad

Ich liebe den Mix aus indirekter und direkter Beleuchtung im Bad. Bei vielen Bädern wird das Licht aber falsch geplant. Wir benötigen am Spiegel ein flächiges, diffuses Licht von vorne, um uns zu schminken, zu rasieren oder zu pflegen.

Bei den meisten Bädern kommt das Licht aber wenig vorteilhaft gerichtet von oben. Oder die diffuse Lichtquelle sitzt hinter einem oben an der Decke. Ausgleichen kann das ein beleuchteter Schminkspiegel – oder ihr plant gleich mit einem kompletten Beleuchtungskonzept.

Unterschiedliche Beleuchtungsquellen zeigen euch immer von der besten Seite. © Geberit

Idee 6: Monochrome Bäder

Wenn ihr ein Bad komplett in monochromen Farben plant, wirkt das nie zu überladen. Gerade bei kleinen Bädern kann man so ein wahnsinnig edles, stylisches Bad realisieren.

Einfarbig, aber nicht eintönig. Eine monchrome Farbwahl eignet sich vor allem bei kleinen Bädern. © Villeroy & Boch

Idee 7: Spachteltechnik

Ich persönlich liebe diese Technik, da man eine fugenlose Optik erhält und eine lebhafte marmorähnliche Struktur erzielt, die natürlich changiert. Es gibt hier zwei unterschiedliche Techniken, beide solltet ihr am besten vom Fachmann ausführen lassen:

  • Technik 1: Tadelakt. Ein antiker marokkanischer Kalkputz, der sich in Verbindung mit Olivenölseife zu einer Kalkseife verbindet. Der Putz wird mit Halbedelsteinen poliert und dadurch wasserabweisend, so dass ihr ihn auch im Nassbereich einsetzen könnt.
  • Technik 2: Stuck Veneziano. Hier wird venezianischer Löschkalk verwendet, das heißt gespachtelt, verdichtet, poliert und versiegelt.

Durch die Spachteltechnik ergibt sich eine fugenlose Optik und eine lebhafte, marmorähnliche Struktur. © Getty Images/iStockphoto

Unser abschließender Tipp: Ihr seid auf der Suche nach modernen Badfliesen? Oder würdet gern wissen, wir ihr eine richtig schöne Garderob selbst gestalten könnt? Dann schaut doch gern auch in die weiteren Kolumnen unserer Autorin Eva Brenner. Ihr findet diese in unserer großen Übersicht:

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Источник: https://wohnglueck.de/artikel/modernes-bad-7-ideen-21426

Eine Badsanierung richtig planen

7 schnelle Ideen für Ihre Badezimmersanierung

Die Fliesen im Badezimmer gefallen nicht mehr, eine neue Duscharmatur wäre schön und das Waschbecken ist gesprungen? Höchste Zeit das Bad zu sanieren.

Doch das ist ein aufwendiges Projekt, das viel Zeit, Geld und Nerven kostet. Deswegen sind Planung und Vorbereitung das A und O. Eigenheimbesitzer können in der Regel ohne Rücksprache starten.

Wer zur Miete wohnt, muss Badsanierungen mit dem Vermieter abstimmen.

Mit Hilfe von Handwerkern oder in Eigenregie?

Das Badezimmer umbauen oder umbauen lassen – mit diesen Alternativen kann es gehen:

  • Alternative 1: eine Badsanierung im Komplettpaket beauftragen. Für alle Arbeiten kommen Handwerker. Meist aus Fachfirmen, aber auch einige Baumärkte bieten sogenannte Handwerkerservices an.
  • Alternative 2: einzelne Handwerker für die jeweiligen Arbeiten engagieren – vom Fliesenleger über Sanitär- und Elektroinstallateur bis zum Trockenbauer und Maler. Aber Achtung: Bauleiter ist dann der Bad-Eigentümer – er oder sie muss alle Termine und Arbeiten mit den verschiedenen Handwerkern koordinieren.

    Das kostet meist Zeit und Nerven.

  • Alternative 3: Badbesitzer sind handwerklich versiert und erledigen einen Teil der Arbeiten selbst, etwa Abriss- oder Malerarbeiten. Die schwierigeren Aufgaben – meist Klempner- und Elektroinstallationen – lassen sie von Handwerkern machen.

    Das kann Geld sparen, denn eine Badsanierung kostet schnell mehr als 10.000 Euro.

  • Alternative 4: Alles selbst machen – aber das ist nur etwas für wirklich erfahrene Heimwerker.

Bestandsaufnahme im alten Badezimmer

Zuerst ist zu klären: Bleibt der Grundriss des bisherigen Badezimmers erhalten? Oder soll sich etwas grundlegend ändern, etwa das Badezimmer vergrößert werden?

Bleibt der bisherige Grundriss des Bades erhalten, geht es ans exakte Ausmessen:

  • Seitenlängen
  • Wo ist die Tür und ein oder mehrere Fenster? Welchen Öffnungsradius haben sie? Sind die damit neu zu installierenden Waschbecken, WCs oder Wannen im Weg?
  • Falls keine Fenster vorhanden sind: Gibt es eine Belüftungsanlage und wo liegt sie?
  • Gibt es eine Dachschräge?
  • Wo liegen die Anschlüsse für Waschbecken, Dusche, Badewanne, Toilette?
  • Welche Steckdosen, Lichtschalter und Leuchten sind vorhanden?
  • Welche Heizung gibt es? Fußboden? Heizkörper?

Einen Plan des neuen Badezimmers erstellen

Wichtig: einen exakten Plan für das neue Bad machen.

Die Daten aus der Bestandsaufnahme gehören in eine maßstabsgerechte Planungsskizze des neuen Badezimmers: zum Beispiel auf Millimeterpapier oder in einem Online-Planungstool.

Das bieten Badausstatter-Firmen und Möbelhäuser an, meist kostenlos, ebenso wie eine Vorort-Beratung. Das ist gerade bei größeren Umbauten sinnvoll.

Wenn etwa Wasser- und Stromanschlüsse zu erneuern oder verlegen sind, ist die Hilfe von Experten notwendig.

In den Online-Planungstools entsteht nach und nach eine 3D-Ansicht des neuen Bades und seiner Ausstattung, die man von oben und allen Seiten anschauen kann – ein guter Eindruck vom neu eingerichteten Raum.  Wer beim Millimeterpapier bleiben will, schneidet sich die neue Badeinrichtung maßstabsgetreu zurecht, um zu sehen, wie sie am besten in den vorhandenen Grundriss passt.

Tipp: Ideen einholen! In Badausstellungen und Möbelhäusern sind Bäder aller Größen aufgebaut und eingerichtet.

Anschlüsse, Heizung, Elektroleitungen

Wo liegen die Leitungen im Badezimmer?

Bevor es mit dem Umbau losgeht, muss geklärt sein, was an Heizung, Stromkabeln und Wasserleitungen geändert werden muss. Sonst kann es böse Überraschungen geben, wenn Heim- oder Handwerker schon mittendrin sind.  

Mögliche Fragen sind:

  • Wie gut und sicher sind Wasser- und Elektroleitungen noch? Müssen sie eventuell erneuert werden?
  • Wie ist der Wasserdruck? In welchem Stockwerk liegt das Bad? Muss eine Zirkulationsleitung eingebaut werden?
  • Müssen Wasser- und Elektroleitungen verlegt werden, etwa, weil Waschbecken oder Dusche an anderer Stelle sein werden?
  • Rauschen die Wasserleitungen schon lange? Und wenn ja – wäre jetzt nicht beste Gelegenheit, diese Geräusche mit einem Schallschutz zu unterdrücken?
  • Wie steht es um den Schallschutz beim Wasserzufluss und -abfluss?
  • Soll der Heizkörper an der Wand verschwinden und stattdessen eine wohlige Fußbodenheizung in den Boden?

Eigenleistung oder nicht?

Wer soll welche Arbeiten bei der Badsanierung übernehmen?

Spätestens jetzt muss die Entscheidung fallen, was mache ich selber und was sollen Handwerker machen? Oder soll das neue Bad komplett beauftragt werden?

Tipp: Bei der Eigenleistung immer die eigenen Fähigkeiten ehrlich einschätzen. Während für einen Abriss handwerkliches Geschick ausreicht, sind für Fliesen- und Installationsarbeiten Fachkenntnisse nötig.

Elektroinstallationen sollte generell eine Fachkraft erledigen. Und immer bedenken – Handwerker müssen eine Garantie für ihre Arbeiten geben und nachbessern, was nicht in Ordnung ist.

So eine Garantie gibt es bei Eigenleistung nicht.

  • Mögliche Eigenarbeiten beim Abriss sind zum Beispiel: Duschkabine und/oder Badewanne ausbauen, Fliesen entfernen, Malerarbeiten, eventuell Arbeiten am Trockenbau wie spachteln und verputzen.

Unbedingt beachten: Mit beteiligten Handwerkern im Vorfeld klären:

  • Akzeptieren sie Heimwerker-Eigenleistung? Das kann Probleme geben, wenn Eigenleistung die Grundlage für die Arbeit der Handwerker ist, etwa weil der Klempner die Fußbodenheizung auf einen welligen Heimwerker-Estrich montieren soll.
  • Wenn verschiedene Handwerker engagiert werden sollen, die Zusammenarbeit absprechen.

    Für manche ist es problematisch, wenn nicht alles aus einer Hand ist.

  • Punkt für Punkt absprechen, wer welches Material besorgt und wie die genaue Typenbezeichnung für die selbst zu kaufenden Teile lautet.

    Sonst gibt es Probleme, etwa wenn Teile der Badausstattung aus Internet oder Baumarkt nicht zu den Teilen passen, die der Handwerker mitbringt.

Zeitliche Planung

Von der ersten Planungsskizze bis zum fertigen Bad kann es mehrere Monate dauern.

Abbruch, Spachteln, Neu-Verputzen, Fliesen kleben, Leitungen verlegen und Waschbecken, Duschen und WCs montieren – das kann sich über mehrere Wochen hinziehen – je nach Größe des Raumes und Umfang der Sanierungsarbeiten. Das merken auch die Nachbarn: Ein Bad-Umbau macht immer Lärm.

Darum besser die Menschen nebenan vorher informieren. Gibt es nur ein Bad im Haus oder in der Wohnung, dann genau planen, wer wann wo regelmäßig duschen kann – bei Freunden, Nachbarn oder im Schwimmbad.

Dieses Thema im Programm:

Do it yourself

Источник: https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Eine-Badsanierung-richtig-planen,badsanierung100.html

Heimtextilien
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