Ableger von Zimmerpflanzen: Anleitung zum Vermehren

Efeutute vermehren: durch Ableger ziehen | Anleitung

Ableger von Zimmerpflanzen: Anleitung zum Vermehren

Wer eine Efeutute (Epipremnum aureum) besitzt, kann diese ganz einfach vermehren. Denn die Vermehrung der dekorativen Blattschmuck- und Zimmerpflanze gelingt ganz einfach über Ableger, die direkt der Mutterpflanze entnommen werden. Wie das Ziehen von Ablegern einer Efeutute ganz einfach gelingt, erklärt der folgende Artikel.

Vermehrung – verschiedene Möglichkeiten

Die Efeutute gehört zu den anspruchslosen, pflegeleichten und robusten Zimmerpflanzen. Oftmals werden die Ranken in einer Blumenampel einfach nach unten hängen gelassen. Allerdings handelt es sich um eine Kletterpflanze, die mit Hilfe eines entsprechenden Gitters sogar als Raumteiler dienen kann.

Die dekorative Pflanze kann auf zwei verschiedene Möglichkeiten vermehrt werden. Beide gelingen einfach und es ist in der Regel immer mit einem Erfolg zu rechnen. Im folgenden Artikel wird einmal näher auf die Vermehrung durch Ableger eingegangen und hierzu eine Anleitung gegeben. Zudem gäbe es die weitere Möglichkeit über Stecklinge Epipremnum aureum zu vermehren.

Die Vermehrung über die Ableger bietet zudem die folgenden positiven Eigenschaften:

Quelle: Daderot, Epipremnum aureum – Botanischer Garten München-Nymphenburg – DSC07995, Bearbeitet von Gartendialog, CC0 1.0

  • genetisches Ebenbild der Mutterpflanze
  • dieselben robusten Eigenschaften wie die Mutterpflanze
  • gleich mehrere Jungpflanzen können herangezogen werden
  • das Vermehren über Ableger erfolgt auch in freier Natur

Tatsächlich ist es so, dass die Efeutute sich in der freien Natur entweder über Samen aus den hier gebildeten Blüten oder aber selbst durch das Absenken vermehrt.

Hierzu lässt die Pflanze die langen Triebe über den Boden wachsen, die Luftwurzeln wachsen nach einiger in der Erde fest und es entsteht eine neue Pflanze.

Daher ist das Ziehen von Epipremnum aureum über das Absenken der Luftwurzeln auch die natürlichste Art des Vermehrens dieser dekorativen Pflanze.

Tipp: Die Efeutute ist gleichsam für die Kultivierung in Erde sowie auch in der sogenannten Hydrokultur geeignet. Wird sie in Hydrokultur gepflanzt, ist die Pflege nochmals einfacher und gerade für Sie als Hobbygärtner dann besonders gut geeignet, wenn Sie wenig Zeit haben oder oft auf Reisen sind.

Ableger auswählen

Zu Beginn der Anleitung zur Vermehrung steht die Auswahl der passenden Ableger. Die Pflanze sollte entsprechend bereits groß genug sein und bereits lange Triebe gebildet haben.

Hiervon werden ein oder mehrere Triebe ausgewählt, die bereits Luftwurzeln ausgebildet haben. Denn diese Luftwurzeln sind wichtig für die Vermehrung von Ablegern.

Auf keinen Fall dürfen die ausgewählten Triebe nun abgeschnitten werden, diese verbleiben bis zum Ende der Vermehrung an der Mutterpflanze. So sollten die ausgesuchten Triebe wie folgt aussehen:

  • gesund und kräftig
  • Luftwurzeln am Ende der Triebe
  • ist für das Vermehren einfacher
  • keine Blüten

Auch wenn die Efeututen als Zimmerpflanzen in der Regel reine Grünpflanzen sind, kann es dennoch bei einer älteren Epipremnum aureum zu einer Blüte kommen. Hierauf sollte bei der Wahl der Ablegertriebe besonders geachtet werden.

Passender Zeitpunkt

Das Vermehren der Efeutute kann zu jeder Zeit erfolgen, dennoch ist es sinnvoll, eine Zeit zu wählen, in der die Tage länger sind und es insgesamt heller ist. So bekommt der Ableger mehr Licht und bildet schneller neue Blätter und Wurzeln aus. So sieht der ideale Zeitpunkt für das Ziehen neuer Pflanzen wie folgt aus:

  • ab März, wenn Tage deutlich länger werden
  • bis in den Hochsommer hinein
  • während der Winterzeit besser nicht neu ziehen
  • dann möchte Pflanze ruhen
  • Wurzeln werden in dieser Zeit kaum gebildet
  • auch keine neuen Blätter

Achtung: Achten Sie darauf, bei der Arbeit mit den Efeututen immer Handschuhe zu tragen. Denn die Pflanze ist in allen Teilen leicht giftig und es könnte zu Hautreizungen kommen. Zudem sollten Sie auf die dekorative Grünpflanze besser ganz verzichten, wenn sich im Haushalt kleine Kinder oder Haustiere aufhalten.

Efeutute vermehren – Anleitung

Wurde der passende Zeitpunkt gewählt und ein oder mehrere ideale Ableger gefunden, dann kann die Vermehrung mittels Absenkung eingeleitet werden. Hierbei sollte wie folgt vorgegangen werden:

  • Luftwurzel des ausgewählten Triebes nach unten senken
  • in das Substrat im selben Topf einsetzten
  • mit Draht die Wurzel gut in Substrat fixieren
  • Wurzelspitze sollte nach unten im Substrat stecken
  • Ableger gut gießen
  • zeigen sich neue Blätter, Trieb von Mutterpflanze trennen
  • in einen eigenen Topf umtopfen

Tipp: Sie können die Luftwurzeln auch in kleine, eigene Töpfe stecken, die Sie neben die Mutterpflanze stellen. So ist es später einfacher, wenn Sie den Trieb abtrennen. Sie müssen dann nicht sofort auch die neue Pflanze mit den Wurzeln entnehmen, sondern können diese im kleinen Topf erst größer werden lassen, bevor Sie diese umtopfen.

Weitere Pflege

Quelle: Mokkie, Money Plant (Epipremnum aureum ‚Gold‘), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 3.0

Nach der Vermehrung sollte die Efeutute einen hellen Standort erhalten. Hier benötigt die Pflanze zudem viel Platz, damit sie sich ausreichend ausbreiten und schnell wachsen kann. Hinzu kommt die folgende weitere Pflege:

  • Substrat immer feucht halten
  • Staunässe jedoch vermeiden
  • Pflanze von oben mit Wasser besprühen
  • alle zwei Wochen mit Flüssigdünger versorgen
  • im Winter nicht düngen
  • regelmäßig Blätter mit feuchtem weichem Tuch abstauben

Idee: Efeututen sind aufgrund des geringen Pflegebedürfnisses auch die idealen Grünpflanzen für ein Büro. Hier können die Pflanzen gut als Raumteiler zwischen den Schreibtischen eingesetzt werden.

Источник: https://www.gartendialog.de/efeutute-vermehren-ableger/

Zimmerpflanzen aus Stecklingen ziehen: Unsere Top 10

Ableger von Zimmerpflanzen: Anleitung zum Vermehren

Viele Zimmerpflanzen können mit wenigen Handgriffen vermehrt werden. Welche Pflanzen leicht aus Stecklingen gezogen werden können, erfahren Sie hier.

Zahlreiche Zimmerpflanzen können durch Stecklinge schnell und einfach vermehrt werden [Foto: Luoxi/ Shutterstock.com]

Pflanzen haben eine faszinierende Fähigkeit: Sie können sich aus nur wenigen Zellen oder Teilen wieder vollständig regenerieren. Für einige Pflanzen, wie beispielsweise das Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha), reicht dafür sogar schon ein Stückchen Blatt aus.

Diese Regenerationsfähigkeit kann man sich beim Vermehren von Pflanzen zunutze machen.

Wir haben Ihnen eine Liste von 10 Zimmerpflanzen zusammengestellt, bei denen Sie nicht zum Geldbeutel, sondern zu einem scharfen Messer greifen dürfen, wenn Sie Ihrem Exemplar Gesellschaft verschaffen möchten.

Zimmerpflanzen aus Stecklingen ziehen: So funktioniert’s

Pflanzen vegetativ zu vermehren, also nicht aus Samen, sondern beispielsweise aus Stecklingen, ist im Grunde ziemlich einfach. Dennoch gibt es ein paar Dinge zu beachten. Stecklinge sollten immer mit einem scharfen und sauberen Messer geschnitten werden, um eine saubere Schnittkante zu erzeugen.

Besonders gut wurzeln Stecklinge, wenn sie im Frühjahr oder Frühsommer geschnitten werden, da in dieser Zeit ohnehin die neue Wachstumsperiode beginnt und zudem die Tage wieder länger werden, was die Pflanzen stärkt und in ihrem Wachstum fördert. Meist ist eine Länge von zehn bis fünfzehn Zentimeter ausreichend.

Anschließend gilt es, die unteren und überzähligen Blätter des geschnittenen Stecklings vorsichtig zu entfernen, sodass die unteren Zentimeter frei von Blättern sind und generell nicht mehr zu viele Blätter aufweisen, da der Steckling sonst vorerst zu viele Ressourcen verbraucht, um seine Blätter zu versorgen.

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Ein paar schöne, junge Blätter sollten allerdings übrig gelassen werden. Verwenden Sie aus diesem Grund auch keinen Trieb mit Blüten oder Blütenknospen.

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Ist der Steckling fertig vorbereitet, sollte er schnellstmöglich und vorsichtig in Erde eingetopft werden. Der untere, blattlose Teil sollte dabei gut mit Erde bedeckt und leicht angedrückt werden. Achten Sie hierbei unbedingt darauf, die Erde immer feucht zu halten.

Dabei kann ein durchsichtiger, über den Topf gestülpter Beutel helfen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Ist der Steckling fertig vorbereitet, muss er an einen nicht zu schattigen Ort gestellt werden und es heißt nun abwarten, bis sich die Pflanze zu entwickeln beginnt.

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Alternativ Stecklinge auch in einem Glas mit Wasser herangezogen werden. Auch hier sollte der blattlose Teil vollständig unter Wasser sein. Das Wasser muss regelmäßig aufgefüllt und auch ab und an bei Trübung gewechselt werden. Ist der Steckling nach einigen Tagen bis wenigen Wochen ausreichend bewurzelt, sollte er vorsichtig eingetopft werden.

Stecklinge können in Erde oder in Wasser Wurzeln entwickeln [Foto: dropStock/ Shutterstock.com]

Zusammenfassung: Zimmerpflanzen aus Stecklingen ziehen

  • Immer eine sauberes Messer verwenden
  • In einer Länge von circa 10 – 15 cm schneiden
  • Bevorzugt im Frühjahr oder Frühsommer schneiden
  • Jungen, möglichst wenig verholzten Trieb ohne Blüten oder Blütenknospen verwenden
  • Einen Teil der Blätter beim Pflanzen der Stecklinge entfernen
  • In feuchter Erde oder einem Glas mit Wasser heranziehen

Generell gilt: Ihre Geduld ist gefragt. Nicht jede Pflanze bewurzelt innerhalb weniger Tage. Besonders verholzte Pflanzen brauchen häufig etwas länger. Geben Sie also nicht gleich nach zwei Wochen auf. Fängt der Steckling jedoch an zu faulen, ist es Zeit für einen neuen Versuch.

Besonders verholzte Stecklinge brauchen etwas länger, bis sie Wurzeln schlagen [Foto: Khrystyna Sun/ Shutterstock.com]

Zimmerpflanzen aus Stecklingen: Liste der Top 10

Nachfolgend haben wir 10 Zimmerpflanzen zusammengetragen, die Sie zu Hause ganz einfach über Stecklinge vermehren können.

1. Efeutute (Epipremnum aureum)

Die Efeutute eignet sich hervorragend zur Vermehrung. Ihre langen Triebe bilden ohnehin gelegentlich Wurzelansätze aus und durch ihren raschen Wuchs fällt es gar nicht groß auf, wenn man ein Stück entfernt. Zur Vermehrung können sowohl Kopf- als auch Teilstecklinge verwendet werden.

2. Birkenfeige (Ficus benjamina)

In ihrer Heimat in den Tropen werden Birkenfeigen zu riesigen Bäumen, die unzählige Luftwurzeln ausbilden und äußerst beeindruckend wirken.

Trotzdem ist es möglich, die in Europa beliebte Zimmerpflanze ganz einfach durch Stecklinge zu vermehren. Gerade weil die jungen Pflanzen im Einkauf nicht gerade günstig sind, kann sich das lohnen.

Dazu einfach einen jungen, nicht allzu sehr verholzten Trieb abschneiden und wie oben beschrieben bewurzeln.

Die Stecklingsvermehrung lohnt sich bei der Birkenfeige besonders [Foto: Stanislav71/ Shutterstock.com]

3. Monstera (Monstera deliciosa)

Von der aktuell aufgrund ihrer eleganten Blätter stark im Trend liegenden Monstera, auch Fensterblatt genannt, kann man nie genug haben.

Und falls doch, ist sie immer ein gutes Geschenk an pflanzenbegeisterte Hobbygärtner. Bildet sie nicht ohnehin schon kleine Ableger, ist sie einfach durch Kopfstecklinge zu vermehren.

Besonders sicher ist der Erfolg, wenn dabei ein Steckling mit Luftwurzel geschnitten wird.

4. Zebrakraut (Zebrina)

Diese krautige Zimmerpflanze eignet sich besonders gut für Hängeampeln. Die Stecklinge bewurzeln in Wasser schnell und unproblematisch.

5. Bubiköpfchen (Soleirolia soleirolii)

Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit, diese kleine, krautige Pflanze. Für Kindergeburtstage ist es eine schöne Idee, Töpfe zu bemalen und zu verzieren und anschließend die kleinen Bubiköpfchen hineinzupflanzen, beispielsweise als wallende Haarpracht zu einem Gesicht auf dem Topf.

Dafür werden natürlich zahlreiche Pflänzchen benötigt, die aus einer Mutterpflanze als kleine Stecklinge gezogen werden können und sehr leicht bewurzeln.

Aufgrund der geringen Stecklingsgröße ist es möglicherweise ratsam, die Stecklinge nicht in Wasser zu ziehen, sondern auf stets feucht gehaltener Küchenrolle oder Toilettenpapier zu bewurzeln.

Auch das Bubiköpfchen lässt sich durch Stecklinge vermehren [Foto: Olga Miltsova/ Shutterstock.com]

6. Drachenbaum (Dracaena)

Drachenbäume sollten regelmäßig geköpft werden, um ihre Verzweigung zu fördern. Diese automatisch anfallenden Kopfstecklinge können Sie einfach in Wasser stellen und sie so vermehren.

7. Zypergras (Cyperus)

Das dekorative Sumpfgras aus den Tropen und Subtropen muss zur Vermehrung nicht geteilt werden. Es durch Stecklinge zu vervielfältigen, ist problemlos möglich. Dafür einen der „Schirme“ mit fünf bis zehn Zentimeter langem Stiel abschneiden und die Blätter um ein Drittel einkürzen.

8. Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)

Zu Unrecht wird dieser mittelamerikanische Strauch nach Weihnachten meist weggeworfen, um dann im kommenden Jahr zu Weihnachten durch ein neues Exemplar ersetzt zu werden.

Dabei ist der Weihnachtsstern, dessen großindustrielle Anzucht übrigens sehr ressourcenaufwendig ist, sehr wohl mehrjährig.

Da wäre es doch eine schöne Idee, nicht nur die eigene Pflanze über den Sommer zu bringen, sondern die im Sommer durch Zurückstutzen anfallenden Kopfstecklinge zu nutzen, um Kollegen und Freunden zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten.

Es lohnt sich, den mehrjährigen Weihnachtsstern über den Sommer zu behalten [Foto: Pixel-Shot/ Shutterstock.com]

9. Kamelie (Camellia)

Diese wunderschöne, auch als Zimmerpflanze geeignete Blütenpflanze, kann durch knospenlose Kopfstecklinge vermehrt werden. Diese sollten aber nicht im Frühjahr, sondern im August geschnitten werden. Olivfarbene Triebe eignen sich am besten. Bei der Bewurzelung ist etwas Geduld gefragt, da die Stecklinge der Kamelie etwa acht Wochen benötigen, um Wurzeln auszubilden.

10. Echte Aloe (Aloe vera)

Die Wüstenlilie ist schon lange bekannt für ihre heilende Wirkung, beispielsweise bei Sonnenbrand und Insektenstichen. Die Aloe vera zu vermehren, ist nicht ganz einfach, aber immer einen Versuch wert und eine kleine Herausforderung für den Hobbygärtner.

Zur Vermehrung sollten Sie gesunde äußere Blätter der Mutterpflanze wählen. Diese werden mit einem sauberen Messer in einer Länge von etwa acht Zentimetern abgeschnitten.

Da die Blätter durch ihren hohen Saftanteil dazu neigen, an der Schnittstelle zu faulen, sollten die Stecklinge einige Tage antrocknen, bis sich ein dünner Film über die Schnittkante legt.

Anschließend diese in ein Erde-Sand-Gemisch (zu gleichen Teilen) eintopfen, so dass in etwa ein Drittel des Blattes von Erde bedeckt ist. Die ersten vier Wochen konstant feucht halten, während das Blatt beginnt, etwas zu verdorren, bis es Wurzeln ausgebildet hat. Nach erfolgreicher Bewurzelung die Erde vor dem nächsten Gießen abtrocknen lassen.

Hinweis: Etwa drei Monate nach der Stecklingsvermehrung sollten die jungen Pflanzen das erste Mal gedüngt werden. Optimal geeignet ist dafür ein Bio-Flüssigdünger wie unser Plantura Bio-Zimmer- & Grünpflanzendünger, der Ihre Pflanzen nachhaltig stärkt und das Wurzelwachstum fördert.

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Wer auch aus Gemüseresten neues Leben ziehen möchte, dem legen wir unseren Artikel zum Regrowing, also dem Nachwachsenlassen von Pflanzen, ans Herz.

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Источник: https://www.plantura.garden/gruenes-leben/zimmerpflanzen-aus-stecklingen-ziehen-unsere-top-10

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