An diesen 5 Merkmalen erkennen Sie gute Solarpanele

Eigenstrom nutzen: So holen Sie das meiste aus Ihrer PV-Anlage!

An diesen 5 Merkmalen erkennen Sie gute Solarpanele

Strom selber produzieren und dann auch noch kostengünstig selber nutzen, um Ihr Elektroauto zu laden – das wäre toll, oder nicht? Was nach Wunschtraum klingt, kann sich tatsächlich ganz schnell zur Realität mausern. Und wissen Sie, wer der Ihnen diesen Wunsch erfüllen kann? Es ist die Photovoltaik-Anlage. Sie macht es im Handumdrehen möglich, dass Sie Ihren Eigenstrom nutzen und in mehr als einer Hinsicht davon profitieren.

Wie genau das funktioniert, wieso Sie mit der Kombi aus Photovoltaik und privater Wallbox ein echter Vorreiter in Sachen „grüner“ Energie sind und warum Sie unbedingt Ihren Eigenstrom nutzen sollten, um Ihr Elektrofahrzeug aufzuladen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Elektroauto und Photovoltaikanlage – ein unschlagbares Team

Sie besitzen ein Elektroauto und laden es zu Hause mit Ihrer eigenen Wallbox? Nicht schlecht. Denn so sind Sie in erster Linie nur vom Strompreis des jeweiligen Stromanbieters abhängig. Und marktbedingte Preisschwankungen halten sich ja bekanntlich meist in vertretbaren Grenzen.

Auf ein Jahr gerechnet sind Strompreise um die 600 Euro ganz normal, denn pro „getankter“ Kilowattstunde Strom an der privaten Wallbox zahlen Besitzer eines E-Autos im Schnitt nur etwa 30 Cent.

Aber aufgepasst – wussten Sie, dass das noch günstiger geht? Den Jackpot in Sachen Elektroauto laden haben Sie nämlich geknackt, wenn sie ihren selbstproduzierten Eigenstrom nutzen.

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Wie das funktioniert? Ganz einfach. Möglich macht es der Einsatz einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage). Denn überschüssiger, durch die PV-Anlage erzeugter Strom lässt sich ganz einfach über die Wallbox zu Ihrem Auto transportieren.

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So laden Sie Ihr Fahrzeug mit Ihrem eigenen Strom. Das ist nicht nur umweltfreundlich und nachhaltig, sondern schont zusätzlich Ihren Geldbeutel. Denn im Grunde wandeln Sie auf diese Weise ein Abfallprodukt in ein wertvolles Gut um.

Wie genau, zeigen Ihnen die folgenden fünf Punkte.

1. Selfmade und echt grün – Eigenstrom aus eigener Herstellung

Was könnte schöner sein, als zu wissen, wo der Strom, den man tagtäglich nutzt, eigentlich herkommt? Dann wüsste man, ob er wirklich nachhaltig und ökologisch produziert ist, sprich, ob er wirklich grün ist. Mit Ihrer eigenen PV-Anlage lässt sich dieses Bedürfnis erfüllen.

Denn hier kommt der Strom direkt aus der Natur von der Sonne in Ihr Zuhause. Grüner geht es kaum.

So sorgt eine eigene PV-Anlage dafür, dass Sie zum Aufladen Ihres Elektroautos Eigenstrom nutzen können und ermöglicht Ihnen auf diese Weise einen besonders nachhaltigen und umweltschonenden Ladevorgang.

2. Mehr Eigenverbrauch gleich mehr Wirtschaftlichkeit

Manchmal ist mehr eben doch mehr. Zum Beispiel, wenn es um Strom aus PV-Anlagen geht. Je mehr Strom Ihre PV-Anlage nämlich produziert, desto mehr Strom steht Ihnen zur Verfügung.

Und wenn Sie mehr Eigenstrom nutzen, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit der gesamten Photovoltaikanlage – denn alles, was Sie aus eigener Stromproduktion nutzen, müssen Sie nicht von einem externen Netzanbieter beziehen.

Das ist mal eine Rechnung, die in mehr als einer Hinsicht aufgeht, oder nicht? Immerhin sparen Sie so eine Menge an Kosten. Übrigens: Strom lässt sich über eine PV-Anlage bereits ab 10 Cent pro kWh selbst produzieren.

3. Länger laden und dabei auch noch Geld sparen

Das kennen Sie sicher auch: Sie müssen Ihr Auto an einer öffentlichen Ladestation laden und es dauert mal wieder ewig, bis die Batterie voll ist. Und der Preis der Ladung steigt und steigt und steigt.

Das hat absoluten Nerv-Faktor – und ist tatsächlich auch total unnötig! Denn wenn Sie eine PV-Anlage haben und den darüber produzierten Eigenstrom nutzen, ist es genau umgekehrt. Eine niedrige Ladeleistung des Elektroautos bedingt zwar längere Ladezeiten, aber dadurch steigt der nutzbare Stromanteil, weil die PV-Anlage so häufiger ausreichend Ladeleistung liefern kann.

Und da Sie diese selbst produziert haben, sind die Kosten wesentlich geringer als bei einem Ladevorgang mit Strom eines externen Anbieters. Ganz nach dem Motto „länger ist weniger“.

4. Tag vs. Nacht – wann ist das Laden günstiger?

Nachts das Elektroauto zu laden, geht klar – ist aber nicht unbedingt die beste Idee.

Denn während nachts oder im Dunklen ein Stromspeicher nötig ist, der den am Tag produzierten Strom für einen späteren Ladevorgang speichert, kann der Strom tagsüber direkt von der PV-Anlage über die Wallbox in Ihr Auto fließen.

Wer seinen Eigenstrom zum Laden nutzen und Kosten einsparen will, sollte dies also lieber tagsüber tun. Schließlich ist der Solarstromanteil des Ladevorgangs eines Elektroautos umso höher, je häufiger im Hellen geladen wird. Heißt also: Wer am Tag sein Auto lädt, spart Kosten.

5. Hier warten finanzielle Goodies auf Sie – wenn Sie Förderprogramme richtig nutzen

Wenn Sie Eigenstrom nutzen und Ihr Elektroauto mit diesem aufladen, profitieren Sie außerdem von finanzieller Unterstützung durch Förderprogramme. Denn jedem, der eigenerzeugten regenerativen Strom nutzt, schenkt der Bund bares Geld.

Deswegen sollten Sie auf jeden Fall die Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Städten sowie von der KfW-Bank in Anspruch nehmen. Zudem gibt es verschiedene staatliche Zuschüsse für das Errichten einer privaten Wallbox.

So lohnt sich der Einsatz einer PV-Anlage gleich mehrfach.

Eigenstrom nutzen – so einfach geht es in der Praxis

Dass viele Fahrzeughalter von E-Autos ihren Eigenstrom nutzen und ihr Fahrzeug auf diese Weise kostengünstig und nachhaltig laden wollen, haben etliche Hersteller bereits erkannt. Das ist gut und schlecht zugleich.

Denn auf der einen Seite gibt es so Angebote wie Sand am Meer, von denen viele gar nicht mal so gut sind. Für Sie als Kunde bedeutet das: Sie haben die Qual der Wahl! Auf der einen Seite haben diese umfassenden Wahlmöglichkeit auch ihr Gutes.

Denn Sie können das Beste für Ihren Bedarf auswählen.

Aber worauf sollten Sie achten? Auch das ist im Grunde ganz einfach. Denn verlässliche Ehrsteller erkennen Sie anhand einiger wichtiger Merkmale. So gibt es am Markt Lösungen, die ganze Komplettpakete anbieten mit

  • PV-Anlage
  • Stromspeicher
  • Wallbox
  • intelligentem Energiemanager

Und genau diese vier Komponenten sind notwendig, um Eigenstrom wirklich profitabel nutzen zu können.

Jetzt zur Praxis: Wenn die Sonne scheint, produziert die PV-Anlage Strom. Dieser steht der Nutzung im normalen, alltäglichen Hausgebrauch zur Verfügung. Alles, was nicht gebraucht wird, steht als Überschuss für das Aufladen des Elektrofahrzeugs zu Verfügung.

Die Wallbox überwacht stetig sowohl die produzierte Strommenge der PV-Anlage als auch den Eigenverbrauch des Haushalts. Ist genügend Strom vorhanden, startet sie den Ladevorgang des Autos und sorgt dafür, dass der Fahrzeughalter seinen Eigenstrom nutzen kann.

Reicht der Stromüberschuss nicht mehr aus, um Haushalt und Auto zu versorgen, stoppt die Wallbox den Ladevorgang automatisch so lange, bis wieder genügend Kapazitäten vorhanden sind. Und das Beste ist: Sie müssen nichts dafür tun!

Kleine Notiz am Rande: Diese Eigenschaften sollten PV-Anlage und Stromspeicher erfüllen

Wenn Sie Eigenstrom nutzen wollen, gilt generell, dass die PV-Anlage nicht zu klein sein sollte. Konkret bedeutet das: Die PV-Anlage sollte immer mehr Strom produzieren, als direkt im Haushalt verbraucht wird. Eine gute Richtlinie ist dabei mindestens 1 kWp Leistung pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch für Haushalt und Elektroauto zusammen.

Der Stromspeicher sollte eine Speicherkapazität von bis zu 1 kWp Leistung pro 1.000 kWh Haushaltsstromverbrauch haben. Wird das Elektroauto überwiegend nachts geladen, dann sollten es sogar 1,5 kWp Leistung pro 1.000 kWh sein. So lässt sich der am Tag produzierte und gespeicherte Eigenstrom optimal nutzen.

Und das sollte die Wallbox können

Um Eigenstrom nutzen und damit ein Elektroauto laden zu können, muss die Wallbox einige bestimmte Anforderungen erfüllen. Dazu gehören die folgenden Aspekte.

Die Wallbox muss:

  • die Ladeleistung für eine optimale Nutzung der Überschussmenge während des gesamten Ladevorgangs an die verfügbare Strommenge anpassen können
  • über ein dynamische Lastmanagement verfügen, falls mehrere Fahrzeuge gleichzeitig über den Strom der PV-Anlage geladen werden sollen
  • den Ladevorgang automatisch stoppen, sobald nicht mehr genügend Strom von der PV-Anlage zur Verfügung steht
  • eine programmierbare Timerfunktion haben, um genau dann zu laden, wenn es zeitlich am günstigsten ist

Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn die Wallbox ein Lade- und Ereignisprotokoll erstellt, damit Sie den Stromverbrauch detailliert nachvollziehen und gegebenenfalls zu Ihren Gunsten anpassen können. Für maximalen Komfort ist zudem eine Steuerung der Wallbox per App von Vorteil, verspricht das doch maximale Flexibilität und echten Komfort. So nutzen Sie Eigenstrom auf hohem Niveau.

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Источник: https://myenergi.de/magazin/eigenstrom-sinnvoll-nutzen/

Planungsratgeber für Solaranlage und Batterie

An diesen 5 Merkmalen erkennen Sie gute Solarpanele

Welche Solaranlage soll ich kaufen? Wie groß muss meine Batterie sein? Wie viel Strom verbrauche ich? In diesem Artikel möchte ich Antworten auf einige grundlegende Fragen liefern.

Sie planen gerade ein neues Wohnmobil und benötigen dafür eine komplette Stromversorgung? Oder haben sich ein neues / gebrauchtes Wohnmobil gekauft und stellen nun fest, dass das vorhandene Stromkonzept nicht ausreicht? Dann sind Sie hier genau richtig.

Berechnung von Solaranlage und Batteriekapazität

Die Auslegung einer Solaranlage und die damit verbundene Batteriekapazität läuft immer nach dem gleichen Schema ab: 

  1. Zuerst muss der tägliche Stromverbrauch ermittelt werden. 
  2. Dann kann die benötigte Batteriekapazität bestimmt werden. 
  3. Zum Schluss kann die Solaranlage passend zum Verbrauch und zur Batterie gewählt werden. 

Die Meisten werden den Stromverbrauch in Amperestunden (Ah) ermitteln. Das kann man so machen, genauer und elektrotechnisch richtig wäre es aber, den Verbrauch in Wattstunden (Wh) anzugeben.

Das hat nebenbei noch den Vorteil, dass man bei der Angabe von Wh nicht auf die Batteriespannung achten muss.

500Wh sind an 12V, 24V und 230V immer der gleiche Verbrauch, jedoch unterschiedlich viele Amperestunden.

1. Stromverbrauch ermitteln

Hier hilft rechnen und vor allem sich selbst zu beobachten. Wie lange laufen die Geräte, die Strom verbrauchen. Die Wasserpumpe und die LED Beleuchtung interessieren dabei weniger. Es geht um den Verbrauch von:

  • Laptop, Router, … 
  • Apnoe Geräte
  • Kompressorkühlschrank
  • E-Bike Akku aufladen
  • TV, Radio
  • Kaffeemaschine 
  • 230V Backofen
  • Licht, Wasserpumpe, Heizung

Der Verbrauch wird am besten in Wh / Tag ermittelt, in Ah geht jedoch auch.

Tipp: der Solarrechner von crosli.de ermittelt anhand der Verbrauchswerte die empfohlene Solarleistung sowie die Batteriekapazität. 

230V Verbraucher wie Laptop und Kaffeemaschine kann man auch an der heimischen Steckdose betreiben und den Stromverbrauch über einen Tage mit einem Energiekosten Messgerät aufzeichnen. Die Investition ist gering und das Ergebnis sehr genau.

2. Batteriekapazität ermitteln

Inzwischen ist bekannt, dass Blei-Batterien (AGM, GEL und NASS) idealerweise nur bis maximal 50% entladen werden sollten. Darunter sinkt die Lebenserwartung (Zyklenzahl) drastisch.

Um einigermaßen autark und somit unabhängig von der Steckdose zu werden, sollte die Batteriekapazität so dimensioniert werden, dass 3 Tage ohne nachladen möglich sind. Bei der Lithiumbatterie im Wohnmobil kann man auch mal 100% der Batteriekapazität entnehmen – was allerdings eher die Ausnahme als die Regel sein sollte.

Lithiumbatterien haben den Vorteil, dass sie nicht immer voll gehalten werden müssen. Ganz im Gegenteil, sie lieben es, nicht ganz voll zu sein.

Beispiel: 

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Bei einem Tagesverbrauch von 500Wh (40,6Ah bei 12,3V mittlerer Batteriespannung) bräuchte man also eine Batterie, die 1500Wh nutzbares Speichervolumen bietet. Somit wäre eine Stromautarkie von drei Tagen gegeben. Also etwa 120Ah an 12V (60Ah an 24V).

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Hierfür wäre also 240Ah als Bleibatterie oder 120-140AH in Lithium (LiFePO4) nötig. 

Mein Bestellvorschlag wäre in dem Fall: 

  • 2x 120Ah Victron Engery deep cycle GEL Batterie 

oder 

Lithium oder Bleibatterie?

Lithium (LiFePO4) ist für Vielfahrer, im Wohnmobil Lebende und Langzeitreisende – und auch ideal für die Überwinterer, die nicht den Winter auf einem Stellplatz verbringen möchten.

Für die 6 Wochen Urlaub im Jahr reicht Ihnen sicher auch eine Bleibatterie. Noch nicht sicher? In meinem Blog finden Sie eine Artikel über die Vorteile von Lithium Batterien.

 

Welche Lithium Batterie ist die Richtige? 

Die Lithiumbatterien von Liontron oder Bulltron eigenen sich zum direkten Ersatz der Bleibatterien. Mit 100Ah ersetzen sie 2x90Ah in Blei und auch der mögliche Entladestrom mit 50A entspricht dem von Bleibatterien. Wenn größere Wechselrichter zum Einsatz kommen sollen, müssen Sie entweder mehrere Batterien parallel schalten oder die LiFePO4 Smart Akkus verwerden. Hier ist das BMS extern, was den Akku ausfallsicher macht und je nach BMS nahezu jede Abgabeleistung ermöglicht.

Für Wohnmobile mit 12V und größerem Wechselrichter empfiehlt sich daher die Lithium Batterie „Smart“ mit BMS12-200. Lesen sie mehr über dieses System in den Lithium FAQ.

Eine neuere Alternative auf dem Markt ist die Lithiumbatterie von Liontron. Hier sind BMS, Bluetooth und Batteriecomputer bereits integriert, quasi ein Plug-N-Play System.

Da sie relativ neu auf dem Markt sind, fehlt uns hier naturgemäß die Langzeiterfahrung, die wir beim SMART System von Victron durchaus haben. Dafür bietet der Hersteller eine Garantie über 5 Jahre an.

Dasselbe gilt für den jungen Hersteller BullTron, dessen Batterien sehr kompakt und leicht, ebenfalls mit integriertem BMS und Bluetooth sind. Hier bekommt man sogar eine 280Ah Lithiumbatterie unter den Sitz des Ducatos. 

Wenn eine Blei-Batterie, was kaufen? GEL oder AGM
Wenn die Standardverbraucher im Wohnmobil betrieben werden sollen und keine großen Wechselrichter benötigt werden, ist GEL die beste Wahl. AGM Batterien verkaufe ich nicht mehr im Shop. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass GEL langliebiger sind als AGM. Genauer beschreibe ich die Unterschiede beider Batterien im großen Autark-Ratgeber. 

Solarbatterie – ein reiner Marketingbegriff

Es gibt sie nicht, die Solarbatterie! Es gibt durchaus Unterschiede zwischen den Batterietypen. Wenn es sich nicht gerade um eine Lithiumbatterie handelt, ist Blei in ihr verbaut.

Auf welche Art und Weise, das bestimmt den Batterietypen: Nassbatterien, GEL-Batterien oder AGM-Batterien. Meistens handelt es sich einer als Solarbatterie betiteltem Exemplar um eine GEL-Batterie.

Diese kann durchaus mit einer Solaranlage geladen werden. Es ist und bleibt aber eine GEL-Batterie.

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Was sich in den letzten Jahren gezeigt hat ist durchaus der Umstand, dass gerade auf großen Marktplätzen gerne diese Solarbatterien verkauft werden, für kleines Geld. Oft sieht man bereits anhand des Produktdatenblattes, ob sie ihr Geld wert sind.

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Es steht ein Qualitätsmerkmal im Raum: WIE SCHWER IST DIE BATTERIE? Vergleichen Sie eine günstige Solarbatterie mit einer hochwertigen Batterie, beispielsweise mit der GEL-Batterie von Victron Energy.

Blei ist schwer, und ist die Batterie bei angeblich gleicher Kapazität leicht, dann ist einfach weniger Blei drin. Ein kleines Beispiel: Eine GEL-Batterie von Victron wie sie bei uns im Shop erhältlich ist wiegt bei einer Kapazität von 130Ah 38kg. Eine Solarbatterie bei Ama….

mit einer Kapazität von 120Ah wiegt nur 22kg. Und nein, auch wenn Gewicht im Wohnmobil immer eine große Rolle spielt, in diesem Fall ist es andersrum: Umso schwerer eine Blei-Batterie ist, desto besser.

Solarpower ermitteln

Eines vorne weg: Man kann nie zu viel haben! Aber die Vernunft siegt meist, daher jetzt ein Beispiel für die nötige Solarleistung in der Sommerzeit in Deutschland mit Blei Batterien

Der Solarertrag sollte den Tagesverbrauch um 100% übersteigen. Für das obige Beispiel werden also 1000Wh/Tag benötigt, bei einem Verbrauch von 500Wh/Tag. Hier wäre eine Solarleistung von etwa 200Wp als „minimale Leistung“ anzusetzen. Alles darunter macht nicht autark! Denn eine Bleibatterie braucht einen Mindestladestrom zum Laden. 

Ganz grob kann man auch sagen: Die Solarleistung in Wp sollte bei Bleibatterien mindestens der Kapazität in Ah entsprechen, um über den Sommer einigermaßen unabhängig zu sein. Trotzdem sollst Du aus Liebe zu Deiner Bleibatterien jeden Stromanschluss auf einem Stellplatz nutzen, um eine 100%ige Vollladung und optimale Batteriepflege zu gewährleisten. 

Solaranlage für Lithium Batterien:

Da bei Lithium Batterien die Solaranlage in erster Linie nur den täglichen Stromverbrauch decken muss, und nicht mehr für die Vollladung der Batterie sorgen muss, kann man hier Platz, Geld und Solarleistung einsparen. 

Für 500Wh Strombedarf am Tag reicht eine Solaranlage mit 100Wp – zumindest im Sommer.

Möchtest Du auch im Winter mit Solarstrom unabhängig werden, ist das mit mindestens der doppelten Leistung wie für den Sommer in Südeuropa durchaus möglich. Seinen Strombedarf im deutschen Winter nur über solar zu decken, das ist nicht gewährleistet, das ist kaum realisierbar! Denn eine Woche Nebel heißt eine Woche kein Solarstrom, egal wie groß die Solaranlage dimensioniert ist.

Zahlen: 

Selbst gemessener Solarertrag einer 100Wp Solaranlage mit Victron MPPT Regler:

Solarertrag nach Region und Jahreszeit
SommerWinter
Deutschland560Wh (42Ah)0-66Wh (0-5Ah)
Süd-Spanien560Wh (42Ah)243Wh (18Ah)

Verbessern lassen sich die Werte im Winter, wenn man ein aufstellbares Solarmodul, wie zum Beispiel eines meiner faltbaren Solarmodule, verwendet.

Ist ein 100Wp Modul über den Tag hinweg der Sonne ausgerichtet, lassen sich damit sogar im spanischen Winter noch ein Tagesertrag von 500Wh erzielen.

Weiter haben solche Module auch den Vorteil, dass man im Schatten parken und das Modul in der Sonne arbeiten kann.  

Welche Art von Solarmodul?

Die Qual der Wahl haben Sie beim Solarmodul. Es gibt flexible Solarmodule, rahmenlose Glasmodule und Solarmodule mit umlaufenden Alurahmen für die Montage mit Hinterlüftung. Lesen Sie im nachfolgenden Artikel mehr über die verschiedenen Solarmodule: Vielfalt in Solar.

Soviel kann ich aber sagen: die „ganz normalen“, mit Glas beschichtete und einem Aluminium umfassten Solarmodule sind normalerweise die beste Wahl. Nicht nur preislich, sondern auch der Robustheit wegen. Flexible oder rahmenlose Module machen nur bei Spezialanwendungen Sinn. Beispielsweise, wenn das Dach eine stärkere Rundung hat, jedes Kilo Mehrgewicht zählt, oder man ein Platzproblem hat.

Für normale Wohnmobile mit GfK-Dach und auch für Kastenwagen mit geriffeltem Dach sind gerahmte Solarmodule bestens geeignet!

Anfrage per Mail

Wenn Sie sich jezt nicht sicher sind, ob Ihre Auswahl an Artikel zusammen passt, so schicken Sie mir doch einfach kurz eine Mail mit der Aufstellung zur Durchsicht an info@amumot-shop.de

Weitere Informationen:

Источник: https://www.amumot-shop.de/batterie-und-solar-kaufen

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