Außenaufzug

Contents
  1. Außenaufzug
  2. Hersteller von Außenaufzügen
  3. Installation und Sicherheit
  4. Welche Kosten entstehen bei einem Außenaufzug?
  5. Außenaufzug: Der Treppenlift für außen
  6. Wann macht ein Außenaufzug Sinn?
  7. Vorteile und Nachteile eines Außenaufzugs
  8. Voraussetzungen für einen Außenaufzug
  9. Checkliste Außenaufzug
  10. Was kostet ein Außenaufzug?
  11. Fördermöglichkeiten für einen Außenlift
  12. Was genau ist ein Außenaufzug, und für wen ist eine solche Konstruktion geeignet?
  13. Gute Gründe für einen Außenaufzug
  14. Welche Voraussetzungen müssen für die nachträgliche Installation eines Außenaufzugs erfüllt werden?
  15. Wie schnell ist ein Außenaufzug im Regelfall?
  16. Was kostet ein Außenaufzug, und wovon ist die Höhe der Kosten abhängig?
  17. Gibt es Fördermittel oder Zuschüsse für einen nachträglich eingebauten Außenaufzug?
  18. Vor- und Nachteile eines Außenaufzugs
  19. Außenaufzüge – Preise vergleichen
  20. Bauweise und Planung
  21. Energieeffizienz des Außenaufzugs
  22. Preise und Kosten
  23. Förderungen
  24. Außenaufzug » Kosten für Anschaffung, Betrieb, Preisbeispiele und mehr
  25. Frage: Warum werden Aufzüge überhaupt außen angebaut?
  26. Frage: Sind Außenaufzüge nicht teurer als Innenaufzüge?
  27. Frage: Wie teuer ist ein Außenaufzug allgemein?
  28. Beispiel 1
  29. Beispiel 2
  30. Frage: Von welchen Faktoren hängt der Preis beim Außenaufzug sonst noch ab?
  31. Frage: Welche zusätzlichen Kosten können noch entstehen außer Anschaffung und Montage?
  32. Frage: Welche Kosten entstehen im laufenden Betrieb des Aufzugs, womit muss man ungefähr rechnen?
  33. Frage: Welche Stromkosten kann man für einen Außenaufzug ungefähr kalkulieren?
  34. Frage: Welche Wartungskosten und Instandhaltungskosten fallen bei einem Außenaufzug an?
  35. Frage: Sind Glasaufzüge teurer als „gewöhnliche“ Fassadenaufzüge?
  36. Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten für den Aufzug zu senken?
  37. Frage: Kann man auch Förderungen für einen Außenaufzug beantragen?
  38. Tipps & Tricks
  39. Außenaufzug an der Fassade
  40. Die verschiedenen Arten eines Außenaufzuges und deren Vorzüge
  41. Preise und Kosten eines Außenaufzuges

Außenaufzug

Außenaufzug

Ein Außenaufzug ist die einfachste Variante, wenn ein Aufzug nachträglich in ein bereits fertiggestelltes Haus integriert werden soll. Wenn im Inneren eines Gebäudes kein Platz für einen Aufzugschacht besteht, bspw.

weil das Treppenauge zu klein ist, dann ist  der Außenaufzug die einzige Möglichkeit einer Aufzugsinstallation. Die Installation eines Aufzugs außerhalb des Gebäudes tut dessen Funktion keinen Abbruch. Seine Einsatzmöglichkeit bleibt dieselbe: der Transport von  Personen mit eingeschränkter Mobilität über eine Etage hinaus.

Außerdem bietet sich der Außenaufzug genauso wie der Innenaufzug für den Transport schwerer Lasten und unhandlicher Gegenstände an.

Aufzug an der Hausfassade

Auch bei einem Neubau lohnt sich die Erwägung eines Außenaufzugs, d. h. der Verzicht auf einen Aufzugsschacht im Innenbereich, denn die Außenvariante ist grundsätzlich einfacher und damit kostengünstiger zu installieren als der Innenaufzug. Je nach Höhe des flexiblen Aufzugsschachtes, in den Außenaufzüge eingebaut sind, lassen sich unterschiedlich viele Haltepunkte einrichten.

Ein Fahrstuhl ist in jedem Fall ein Pluspunkt bei der Bewertung einer Immobilie, trägt er doch zum barrierefreien Wohnen bei. Dank eines Außenaufzugs gewinnen gehbehinderte Menschen wieder ein Stück ihrer Selbstständigkeit und damit ihrer Lebensqualität zurück.

Neben der Funktion als Transportmittel für Personen und Lasten setzen Außenaufzüge bei Privathäusern und bei Gewerbeimmobilien wie Hotels und Einkaufszentren auch reizvolle optische Akzente.

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Liegt der Fokus auf der Optik, werden insbesondere vollverglaste Panoramaaufzüge verwendet. Diese sind dank ihrer futuristischen Optik ein echter Blickfang und ziehen so zahlende Kundschaft an.

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Zudem ist eine Aufzugsfahrt mit einem Panoramau001eFahrstuhl für die Fahrgäste aufgrund des spektakulären Ausblicks ein aufregendes Erlebnis.

Gefragt sind Außenaufzüge auch beim Lastentransport im Bauu001e oder Speditionsgewerbe. Sie ermöglichen den unkomplizierten Transport von Baumaterialien und anderen sperrigen Gütern. Die Lasten können zudem schnell und sicher befördert werden.

Hersteller von Außenaufzügen

In Deutschland gibt es verschiedene auf Aufzugssysteme spezialisierte Anbieter. Dazu gehören u. a.:

  • HIRO LIFT
  • Hillenkötter + Ronsieck GmbH
  • Kone
  • Thyssen Krupp
  • M. Schmitt + Sohn GmbH & Co
  • Braun Aufzüge GmbH & Co. KG
  • Otis
  • Schindler
  • Dralle Aufzüge
  • Eggert Aufzüge GmbH

Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe kleinerer, regionaler Anbieter. Ein gründlicher Preisvergleich ist angesichts der Vielzahl der Anbieter und der Tatsache, dass es sich um ein hochpreisiges Produkt handelt, unbedingt angeraten.

Hilfreich beim Preisvergleich ist unser Angebotsservice für Personenaufzüge.

Hier können nach individuellen Kriterien (Tragfähigkeit, Förderhöhe, Höchstgeschwindigkeit, Art des Gebäudes) mehrere Angebote für einen Außenaufzug eingeholt werden.

Installation und Sicherheit

Der Außenaufzug wird unmittelbar an der Fassade des Gebäudes angebracht. Der Aufzugschacht kann auch aus durchsichtigem Material wie bspw. Glas bestehen. Über eine Fernbedienung oder per Knopfdruck lässt sich die Kabine an den gewünschten Haltepunkt beordern.

Die meisten Modelle sind mit einem Elektromotor ausgestattet und werden über ein Seilu001e oder Schienensystem befördert. Sowohl an Einfamilienhäusern als auch an Mehrfamilienhäusern lassen sich solche Personenaufzüge mit flexiblem Schacht ohne großen Aufwand anbringen.

Es sind jedoch eine Reihe technischer und baulicher Standards zu berücksichtigen:

  • Gewährleistete Zufahrt über ebenen Boden für Rollstuhlfahrer
  • Breite Einfahrten für Rollstühle oder Kinderwagen
  • Tragkraft bis 600 kg
  • Mindestgeschwindigkeit 0,6 m/s = 2,16 km/h
  • Robustes und witterungsbeständiges Material
  • Rutschfester Boden innerhalb der Kabine
  • Für Rollstuhlfahrer erreichbare Bedienelemente
  • Beachtung der baurechtlichen Vorgaben der Gemeinde

Aufzüge sind überwachungsbedürftige Anlagen im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung  (BetrSichV) und unterliegen mithin bestimmten Prüfungen; diese finden in regelmäßigen, von den zugelassen Überwachungsstellen (ZÜS) wie TÜV oder DEKRA festgelegten Intervallen  statt (wiederkehrende Prüfungen).

Die Länge der Prüfu001eIntervalle hängt von dem Ergebnis der binnen 6 Monate nach Inbetriebnahme durchzuführenden sicherheitstechnischen Bewertung ab. Die wiederkehrenden Prüfungen zur Verhütung von Unfällen liegen maximal zwei Jahre auseinander.

Zwischen den Hauptprüfungen hat eine sogenannte Zwischenprüfung zu erfolgen.

Neben der BetrSichV unterliegt die Wartung von Aufzügen der Europanorm DIN EN 13015, die die Anforderungen an die Instandhaltung von Aufzügen und Fahrtreppen definiert und in der Eigenschaft eines Gütesiegels dem Betreiber der Aufzugsanlage bestätigt, dass die Wartung nach festgeschriebenen Regeln erfolgt ist.

Mit der europäischen Norm DIN EN 81-70 zertifizierte Aufzugslösungen garantieren einen barrierefreien Zugang zum Aufzug für eingeschränkt gehfähige oder auf einen Rollstuhl angewiesene Personen. Zudem definiert diese Norm die Größe des Fahrkorbs und der Türbreite sowie die Anordnung des Handlaufes.

Welche Kosten entstehen bei einem Außenaufzug?

Die Kosten für die Anschaffung eines Außenaufzugs variieren sehr stark und lassen sich insofern nur schlecht pauschalisieren. Vor dem Kauf eines Außenaufzugs ist zunächst ein gründlicher Angebotsvergleich angeraten.

Mit den Anbietern in der engeren Auswahl sollte dann ein ausführliches Beratungsgespräch vor Ort stattfinden, auf dessen Grundlage schließlich der Kostenvoranschlag erstellt wird.

Mehrere Faktoren spielen in den Endpreis hinein:

  • Individuelle Kundenwünsche
  • Beschaffenheit des Gebäudes
  • Förderhöhe
  • Anzahl der Haltepunkte
  • Tragkraft
  • Maximale Fahrgeschwindigkeit
  • Erforderliche Umbaumaßnahmen

Neben den Anschaffungskosten sind die Betriebskosten und die Wartungskosten zu berücksichtigen. Dieser nicht unerhebliche Kostenblock sollte  vor Abschluss des Kaufvertrages unbedingt in eine Preiskalkulation mit einfließen. Zu den Nebenkosten für Personenaufzüge zählen:

  • Stromkosten für Betrieb und Beleuchtung
  • Wartungskosten für die Instandhaltung und Reparatur von Schäden (variabel je nach Wartungsvertrag)
  • Kosten der gesetzlich vorgeschriebenen Aufzugsüberprüfung durch die zugelassenen Prüfstellen
  • Kosten für die Innen-und Außenreinigung

Generell liegen die Anschaffungspreise unterhalb der Preise eines herkömmlichen Personenaufzugs, da in den meisten Fällen ein geringerer Montageaufwand als bei Innenaufzügen gegeben ist. Grob kann man mit Preisen zwischen 30.000 € und 50.

000 € rechnen, wobei nach oben hin keine Grenze gesetzt ist. Ein günstiges Modell für den Außenbereich eines Einfamilienhauses mit einer Förderhöhe von 12 Metern und 2 Haltepunkten schlägt etwa mit 40.000 € zu Buche. Besonders repräsentative Sondermodelle, bspw.

mit einer Glasfassade, fallen natürlich deutlich teurer aus.

Gebrauchte Aufzüge kann man bereits ab 15.000 € erwerben. Es lassen sich damit bis zu 50  % gegenüber dem Neupreis sparen. Gebrauchte Anlagen sind über spezialisierte Fachhändler oder über das Internetauktionshaus Ebay erhältlich.

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Wird ein Außenaufzug für den Lastentransport, bspw. auf einer Baustelle oder für den Wohnungsumzug, benötigt, so kann er bereits für 50 € bis 150 € Euro pro Stunde angemietet werden. Darüber hinaus lassen sich Außenaufzüge auch über einen längeren Zeitraum mieten. Der Grundpreis fällt entsprechend geringer aus und bewegt sich zwischen 100 € und 200 € im Monat.

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Источник: https://www.personenaufzuege.com/aufzug-beratung/aussenaufzug/

Außenaufzug: Der Treppenlift für außen

Außenaufzug

Ein Außenaufzug oder Außenlift befindet sich außen an einem Gebäude. Der Aufzugsschacht wird im Boden und an der Hausfassade verankert. Damit jede Etage angesteuert und bequem betreten oder befahren werden kann, sind Wanddurchbrüche in den unterschiedlichen Etagen notwendig – die Umbaumaßnahmen sind dementsprechend umfangreich.

Ein Außenlift kann in einem verglasten Stahlgerüst hinauf- und heruntergleiten, aber auch Alu-Glas-Konstruktionen werden auf dem Markt angeboten. Der Lift wird über einen Motor angetrieben, der direkt in der Kabine sitzt.

Es ist also kein eigener zusätzlicher Maschinenraum für den Außenlift erforderlich. Die Bedienung ist so einfach wie in jedem Lift: Mittels einer Taste wählen die Nutzer das gewünschte Stockwerk und der Lift befördert sie dorthin.

Ein Notrufknopf sorgt bei technischen Schwierigkeiten oder plötzlichem Unwohlsein dafür, dass rasch jemand zu Hilfe kommt.

Wann macht ein Außenaufzug Sinn?

Gerade für Rollstuhlfahrer kann ein Außenlift eine hervorragende Transport-Möglichkeit sein: Bei Außenaufzügen ist die Breite frei wählbar, sodass auch größere Rollstühle und Elektromobile darin Platz finden.

Außerdem kann ein barrierefreier Zufahrtsweg im Außenbereich leichter nachgerüstet werden als in engen Treppenhäusern.

Wegen der komfortablen Raumverhältnisse im Außenlift können Pflegebedürftige notwendige Wege zudem in Begleitung von Angehörigen oder Pflegepersonen zurücklegen – das gibt zusätzliche Sicherheit.

Und auch für andere Hausbewohner – ob mit oder ohne körperliche Einschränkungen – bringt ein Außenlift große Vorteile mit sich: Einkäufe, Hilfsmittel, Gepäck oder andere schwere Gegenstände können ganz komfortabel im Außenlift transportiert werden.

Vorteile und Nachteile eines Außenaufzugs

  • relativ einfache Montage an der Gebäudewand
  • keine aufwändigen Veränderungen der Innenräume/des Treppenhauses
  • platzsparende Lösung
  • sehr variabel in der Gestaltung (Größe, Nutzlast, Anpassung an die Immobilie)
  • Zufahrtswege lassen sich rollstuhlgerecht bauen
  • Steigerung des Immobilienwertes („barrierefreies Wohnen“)
  • Treppenlift-Kosten für Einbau und Wartung ggf. steuerlich absetzbar
  • Zukauf einer Notruffunktion, die direkt zum Hersteller führt, als kostengünstiges „Notruf-Paket“
  • Baugenehmigung erforderlich
  • Beratung durch einen Architekten oder Statiker (und zusätzliche Kosten) notwendig
  • evtl. TÜV-Prüfung notwendig, wenn der Lift höher als 3 m fahren soll
  • regelmäßige (kostenpflichtige) TÜV-Prüfungen, wenn der Aufzug nicht rein privat genutzt wird
  • regelmäßige kostenpflichtige Wartung
  • jährliche Kosten für Strom und Reinigung

Wer über einen Außenlift nachdenkt, sollte bedenken, dass es mit den Kosten für den Außenlift und dessen Einbau allein nicht getan ist – Aufwände für Wartung, Strom und Reparaturen kommen hinzu. Es gilt deshalb alle Angebote von Herstellern sorgsam zu vergleichen und keine vorschnelle Entscheidung zu treffen.

Voraussetzungen für einen Außenaufzug

Der Außenlift wird an der Fassade befestigt – das klingt einfach, heißt aber auch, dass professionelle Beratung notwendig ist, damit das Gebäude den geplanten Außenlift trägt.

Ein Architekt, ein Statiker und oft auch die Herstellerfirma beraten über die notwendigen Voraussetzungen und nächste Schritte.

Ehe die Arbeiten beginnen können, ist eine Baugenehmigung notwendig – vorher kommt kein Außenlift an das Haus.

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Bei einem Einfamilienhaus können die Eigentümer über möglichen Um- und Anbaumaßnahmen selbst entscheiden. Wer sich jedoch einen Außenlift wünscht und in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat vorher einige Aspekte zu klären. So stehen in vielen Teilungserklärungen von Eigentumswohnungen keine Details zum Thema Aufzug.

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In solchen Fällen gilt ein Außenlift als „bauliche Veränderung“ und das bedeutet: Alle Eigentümer müssen zustimmen, ehe die Arbeiten beginnen können. Auch die Feuerwehr hat ein Wörtchen mitzureden, denn der Außenlift darf keine Rettungswege blockieren.

Es kann sogar sein, dass auch Bewohner des Nachbarhauses beim Thema „Außenlift“ involviert werden müssen. Dann nämlich, wenn die Konstruktion Schatten in ihre Fenster wirft.

Hat ein Mieter Einwände wegen möglicher Beeinträchtigungen, muss für die Genehmigung ein Kompromiss mit dem Mieter gefunden werden.

Auch wenn der Bau eines Außenlifts an einem Mehrfamilienhaus nicht kurzfristig umzusetzen ist – in finanzieller Hinsicht hat es auch positive Aspekte, wenn sich die Investition auf mehrere Eigentümer verteilt. So können die Kosten z. B.

aus der Instandhaltungsrücklage für die Immobilie bestritten werden. Fallen jedoch mehr als 100.

000 Euro für einen Außenlift an einem Mehrfamilienhaus an, wird häufig eine Sonderumlage – also die Einzahlung der Eigentümer in einen gemeinsamen Topf für Instandsetzungen & Co. – nötig.

Checkliste Außenaufzug

Ist ein Außenlift die richtige Lift-Variante für das eigene Heim? Die folgenden Fragen helfen dabei, eine Antwort zu finden:

  • Ist das Haus für einen Außenlift geeignet?
  • Kommt der Hersteller zur Immobilie und macht sich ein Bild vom Gebäude und den Bedingungen?
  • Gibt es einen verbindlichen Kostenüberblick über die Wartungen/Instandsetzungen vom Hersteller?
  • Hat der Außenlift einen Notrufknopf, der die Nutzer direkt mit dem Hersteller verbindet?
  • Gibt es verlässliche Informationen von Profis über den notwendigen Bauantrag und ggfs. Zuschüsse?
  • Liegen vergleichbare Kostenaufstellungen von mehreren Anbietern vor?

Was kostet ein Außenaufzug?

Es gibt Standardmodelle für Außenlifte, die für  ca. 18.000 Euro erhältlich sind. Darin enthalten sind der Einbau, maximal zwei Haltestellen (ideal also für Einfamilienhäuser) und der akkubetriebene Außenlift mit einer Tragkraft von ca. 300 kg.

Bei Haushöhen bis zu 12 Meter wird es teurer. Dann haben die Außenlifte eine höhere Tragkraft (bis 650 kg), mehrere Haltestellen und werden über starke Elektromotoren betrieben.

Die Preise für Außenlifte solcher Bauart beginnen bei ca. 40.000 Euro. Allerdings können die Kosten auch gut und gern bei 100.

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000 Euro liegen – je nach Modell, Ausstattung, Nutzungsart und Etagenanzahl.

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Für Wartung, Strom und TÜV-Prüfungen gilt es jährlich ca. 5.000 Euro einzuplanen. Die Höhe dieser jährlichen Kosten hängt natürlich auch von der Höhe des Außenlifts sowie vom Stromverbrauch und dem Wartungsvertrag ab.

Fördermöglichkeiten für einen Außenlift

Es gibt unterschiedliche Anlaufstellen die Treppenlift-Kosten wie zum Beispiel:

  • Die KfW: Sie unterstützt Homelifte über ihr Programm „Altersgerecht Umbauen“ mit Zuschüssen oder einem zinsgünstigen Darlehen.
  • Die Pflegekasse: Pflegebedürftige können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 4.000 Euro Zuschuss iM Rahmen der Wohnraumanpassung erhalten.
  • Daneben gibt es noch zahlreiche weitere staatliche und institutionelle Förderprogramme, die Sie unter Umständen in Anspruch nehmen können.

Sie haben bereits bewertet. Erstelldatum: 7102.80.4|Zuletzt geändert: 0202.80.62

Источник: https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/treppenlift/aussenlift/

Was genau ist ein Außenaufzug, und für wen ist eine solche Konstruktion geeignet?

Ein Aufzug, genauer ein Außenaufzug, stellt eine sinnvolle Alternative zum Treppenlift dar.

Ein solcher Aufzug wird von außen am Gebäude installiert und fährt kontrolliert in einem Aufzugschacht, der wiederum im Boden und an der Fassade befestigt ist.

Damit eignet sich ein Außenaufzug oder Außenlift auch dann, wenn ein Treppenlift aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht eingebaut werden kann, also etwa bei einem engen oder stark gewundenen Treppenhaus.

Ein Hublift stellt einen kleinen Lift dar, der für die Überwindung von Eingangstreppen sinnvoll ist© vladdeep, stock.adobe.com

Ein Außenaufzug ist zudem ideal für Menschen, die auf einen Rollstuhl oder andere Mobilitätshilfsmittel angewiesen sind und möglichst lange in der gewohnten Umgebung wohnen bleiben wollen. Doch auch Hausbesitzer, die bereits frühzeitig für das eigene Alter vorsorgen und die Immobilie barrierefrei gestalten wollen, sind mit einem Außenaufzug gut bedient.

In drei Schritten zum Außenaufzug

Gute Gründe für einen Außenaufzug

Bei vielen Gebäuden besteht keine Möglichkeit, nachträglich einen Aufzug im Inneren zu realisieren. Denn wie beim Außenaufzug auch, ist für einen innenliegenden Lift ein Aufzugschacht notwendig, in dem die Kabine nach oben und unten fährt. Dieser Schacht muss über die gesamte Distanz – also ggf.

über mehrere Etagen – gerade nach oben verlaufen können, was gerade in Altbauten aufgrund der Architektur oft nicht möglich ist.

Wird der Aufzugschacht hingegen außen an der Fassade verlegt, stellen auch mehrere zu überwindende Etagen meist kein Problem dar, sofern die Fassade und der Untergrund ausreichend tragfähig sind.

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Die für einen Außenaufzug erforderlichen baulichen Maßnahmen lassen sich außerdem vergleichsweise schnell und kostengünstig umsetzen. Sie behindern während der Baumaßnahmen das Leben der Bewohner kaum – anders als bei Arbeiten im Treppenhaus, die z. B. für den Einbau eines Treppenliftes erforderlich sind.

[/attention]Außenaufzüge © the builder, stock.adobe.com

Ein weiterer Vorteil des Außenaufzugs ist, dass eine solche Konstruktion vollständig barrierefrei gestaltet werden kann, indem die Aufzugkabine sowohl auf Bodenniveau als auch am Ziel nivelliert wird, so dass der Ein- und Ausstieg ohne zusätzliche Hilfsmittel oder Unterstützung erfolgen kann.

Und nicht zuletzt gibt es heute zahlreiche Anbieter und Modelle auf dem Markt, die nicht nur einen hohen praktischen Nutzwert bieten, sondern auch gut aussehen und den optischen Gesamteindruck des Hauses verbessern. Dazu kommt, dass durch die Umbaumaßnahme der Wert des Hauses dauerhaft steigt, da das zunehmend wichtige Thema der Barrierefreiheit optimal gelöst wird, und das auf Jahre.

Welche Voraussetzungen müssen für die nachträgliche Installation eines Außenaufzugs erfüllt werden?

Grundsätzlich sollten alle Baumaßnahmen, also auch der Einbau eines Außenaufzugs, vom ersten Moment an mit einem Architekten geplant werden. Dieser kann alle Angaben auf den Plänen interpretieren und frühzeitig Hinweise geben, worauf im Besonderen zu achten ist.

Außenaufzug © mino21, stock.adobe.com

Das betrifft neben der Beurteilung der Statik regelmäßig auch die Einholung einer Baugenehmigung, deren Erteilung auch daran geknüpft ist, dass ein Statiker die Situation prüft und dem Bauvorhaben zustimmt.

Vorgeschrieben ist eine amtliche Baugenehmigung bei einem Außenaufzug grundsätzlich immer, bei Innenaufzügen erst ab einer Förderhöhe von mehr als drei Metern.

Und wenn der Aufzug komplett installiert ist, muss das System durch den TÜV geprüft und abgenommen werden.

Wie schnell ist ein Außenaufzug im Regelfall?

Die meisten Aufzüge, also auch solche, die in öffentlichen Gebäuden installiert sind, fahren mit einer Geschwindigkeit von ca. 1 m/s.

Nur bei modernen Aufzuganlagen in Hochhäusern wird eine deutlich höhere Fahrgeschwindigkeit erreicht, um die Distanzen von teilweise mehreren hundert Metern schneller überbrücken zu können – das ist selbst bei einem Haus mit mehreren Stockwerken jedoch nicht erforderlich.

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Eine Geschwindigkeit von 1 m/s wird auch von empfindlichen Menschen als angenehm empfunden und reicht in der Regel vollkommen aus.

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Eine Erhöhung der Geschwindigkeit ist zwar in der Regel möglich, allerdings verbunden mit höheren Anschaffungs- (da andere Motoren und Bremsen eingebaut werden müssen) und Betriebskosten (aufgrund des höheren Energiebedarfs).

Was kostet ein Außenaufzug, und wovon ist die Höhe der Kosten abhängig?

Die genauen Kosten hängen natürlich immer von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ab:

  • Wie viele Haltepunkte sollten angesteuert werden? Jedes zusätzliche Stockwerk, das mit dem Außenaufzug angebunden werden soll, erhöht die Kosten, da zusätzliche Mauern durchbrochen, Bauschutt entsorgt und elektrische Leitungen verlegt werden müssen.
  • Wie gut ist die Baustelle zugänglich? Ist eine Anlieferung der Bauteile und des Materials problemlos möglich, oder müssen zusätzliche Geräte und Maschinen eingesetzt werden?
  • Wie groß soll die Aufzugkabine sein? Je größer die Kabine, desto größer muss der Durchmesser des Schachts sein, was mit höheren Kosten verbunden ist.
  • Welche maximale Tragkraft soll der Aufzug bieten? Diese hängt in der Regel direkt mit der Größe der Kabine zusammen.
  • Welche technische Ausstattung soll der Außenaufzug bieten? Einfache Ausführungen arbeiten beispielsweise mit einem einfachen Wanddurchbruch und bieten keine besonders gute Wärmedämmung, so dass Wärme aus dem Hausinneren an den Aufzugstationen leicht entweichen kann. Eine bessere Wärmedämmung ist grundsätzlich möglich, jedoch mit zusätzlichen Kosten verbunden.
  • Wie schnell soll der Aufzug die Distanz zurücklegen? Je größer die Entfernung zwischen Bodenniveau und Zieletage ist, desto wichtiger wird eine zügige Geschwindigkeit, allerdings erhöht ein schnellerer Antrieb auch die Kosten – was oftmals nur dann wirklich erforderlich ist, wenn es sich um einen stark frequentierten Aufzug handelt – und das ist bei Privathäusern in der Regel nicht der Fall.
  • Wie sollen der Aufzug und die Kabine gestaltet sein? Eine voll verglaste Kabine bietet beispielsweise einen sehr schönen Rundumblick und wirkt zudem besonders filigran, da der Aufzug optisch sehr gut kaschiert werden kann oder optisch mit der Fassade verschmilzt. Allerdings wirkt sich eine gefällige Optik oft auch deutlich auf die Kosten aus.

Kostenfaktoren für den Außenaufzug

Anhand dieser Punkte wird deutlich, dass ein Außenaufzug eine große Bandbreite an Kosten aufmachen kann – und dass im Umkehrschluss die Kosten sehr gut beeinflusst werden können. Als grobe Orientierung über die zu erwartenden Kosten für einen Außenaufzug können folgende Angaben dienen:

Ein Außenaufzug in einfacher Ausführung mit einer Tragfähigkeit von 250 kg und Platz für maximal 3 Personen liegt in der Regel bei mindestens 15.000 Euro, je nach Anbieter auch 25.000 Euro oder mehr, jeweils pro Haltepunkt.

Noch teurer sind Außenaufzüge mit Glaskabine, für die pro Haltepunkt ab ca. 30.000 Euro einzukalkulieren sind.

Bei höherwertigen Ausführungen können diese Kosten auch deutlich höher ausfallen, daher lohnt es sich grundsätzlich, sich Angebote von mehreren Anbietern einzuholen und diese zu vergleichen – damit lassen sich teilweise deutliche Einsparungen erzielen.

Haus mit Außenaufzug © andersphoto, stock.adobe.com

Zu dem Kosten für den Aufzug (und Aufzugschacht) kommen weitere Kosten für die Planung und Genehmigung sowie für Lieferung, Einbau und Abnahme hinzu.

Zudem verursacht ein Außenaufzug laufende Kosten im Betrieb, etwa für den notwendigen Strom oder die regelmäßige Inspektion und Wartung. Für die vorbereitende Planung und Genehmigung der Außenaufzuganlage fallen Kosten von in der Regel 2.

000 bis 5.000 Euro an, wobei diese bei komplexen Aufzuganlagen auch noch höher liegen können.

Gibt es Fördermittel oder Zuschüsse für einen nachträglich eingebauten Außenaufzug?

Die Kreditanstalt für Wiederauau KfW bietet mit dem Kreditprogramm „Altersgerecht Umbauen“ einen Förderkredit von bis zu 50.000 Euro zu günstigen Konditionen. Dieser ist an Maßnahmen geknüpft, die dem Abbau von Barrieren dienen, kann also auch für den nachträglichen Einbau eines Außenliftes genutzt werden.

Fördermittel nutzen © magele picture, fotolia.com

Wer pflegebedürftig ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.000 für die Wohnraumanpassung erhalten und diesen Betrag nutzen, um die Kosten für einen Außenaufzug teilweise zu decken.

Vor- und Nachteile eines Außenaufzugs

Vorteile und Nachteile gut abwägen

  • Ein Außenaufzug kann relativ unkompliziert und schnell an der Außenfassade montiert und installiert werden.
  • Das Treppenhaus und andere Innenräume bleiben weitgehend erhalten, es sind nur Wanddurchbrüche an den Haltestationen notwendig, die jedoch durch Türen geschlossen werden.
  • Ein Außenaufzug ist sehr kompakt, bietet jedoch trotzdem ausreichend Platz für mehrere Personen oder Mobilitätshilfen wie einen Rollstuhl oder E-Scooter.
  • Ein nachträglich eingebauter Außenaufzug erhöht den Wert der Immobilie nachhaltig, da hierdurch Barrieren reduziert werden.
  • Oftmals einfacher mit Anforderungen des Denkmalschutzes vereinbar als andere Mobilitätshilfen wie Innenaufzug oder Treppenlift.
  • Nicht jede Fassade eignet sich gleichermaßen für die Installation.
  • Es sind zusätzliche Isolierungen an den Aufzugtüren erforderlich, um einen Wärmeverlust und damit steigende Energiekosten für die Heizung zu vermeiden.
  • Es ist eine amtliche Baugenehmigung sowie eine Abnahme der fertigen Anlage durch den TÜV erforderlich.
  • Für Wartung und regelmäßige Inspektionen entstehen laufende Kosten.

Источник: https://www.mobil-bleiben.de/hilfsmittel/aufzug/aussenaufzug/

Außenaufzüge – Preise vergleichen

Außenaufzug

Gebäude ohne Lift schränken die Mobilität ihrer Bewohner sowie Besucher ein und entsprechen nicht den modernen Standards für barrierefreies Wohnen. Der Außenaufzug stellt eine Alternative zum herkömmlichen Aufzug im Treppenhaus dar.

Eine außenseitige Aufzugsanlage bietet hierbei oft die ideale Lösung, um ein bereits fertiggestelltes Haus, das im Inneren zu wenig Platz für eine Montage bietet, nachträglich mit einem Fahrstuhl auszustatten.

Außenaufzüge bieten dabei die gleichen Einsatzmöglichkeiten wie Aufzüge im Inneren und können als Personenaufzug, Lastenaufzug oder Hublift zur Überwindung geringer Höhen eingesetzt werden.

Die Nachrüstung eines Fahrstuhls an der Hausfassade dient längst nicht mehr ausschließlich der barrierefreien Gestaltung des Hauses, sondern trägt auch zu einer erheblichen Wertsteigerung der Immobilie bei.

  • einfache Montage an der Hausfassade
  • keine aufwendigen Treppenhausdurchbrüche und Umbauten notwendig
  • optisch an die Hausfassade anpassbar
  • Platzersparnis im Haus
  • Barrierefreiheit
  • günstiger als Innenaufzüge

Bauweise und Planung

Außenaufzüge sind vergleichsweise einfach zu installieren. Der Aufzugsschacht wird an der Fassade des Gebäudes errichtet und direkt an das Haus angeschlossen. Mithilfe von Wanddurchbrüchen lassen sich beliebig viele Haltestellen errichten.

Wichtig: Vor dem Anbau eines Fahrstuhls außen am Gebäude muss sichergestellt sein, dass die Fassade eine ausreichende Tragfestigkeit aufweist. Da an der Außenseite des Hauses meist mehr Platz als im Inneren vorhanden ist, können Kabinengröße und Nutzlast des Aufzugs sehr variabel gestaltet werden.

Auch die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig und lassen sich individuell und optisch an die Gebäudearchitektur anpassen.

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Typisch für Aufzugsschächte an der Außenseite von Gebäuden sind verglaste Stahlgerüste, aber auch geschlossene oder teilverglaste Schächte aus Beton oder Mauerwerk. Nur wenige Außenaufzüge benötigen noch einen separaten Maschinenraum. Die meisten außenliegenden Fahrstühle werden hingegen über einen Motor in der Kabine angetrieben und über ein Seil- oder Schienensystem befördert.

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Der Kauf eines Außenaufzugs will gut geplant sein. Je nach Gebäudetyp und individuellen Anforderungen muss der Aufzug unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen. Folgende Punkte sollten Sie während der Planung beachten:

  • Tragkraft: Die Tragkraft ist abhängig von der Anzahl der zu transportierenden Personen und zusätzlichen Transportlasten. Üblich sind bis zu 600 Kilogramm. Lastenaufzüge können eine Tragkraft von bis zu 10.000 Kilogramm aufweisen.
  • Maße der Aufzugskabine: Die Nutzung des Fahrstuhls bestimmt dessen Maße. Für Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen sind breitere Einfahrten von mindestens 90 Zentimetern notwendig.

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  • Förderhöhe und Haltestellen: Die Anzahl der Haltestellen kann je nach Bedarf bestimmt werden. Beispielsweise kann der Zugang zum Dachgeschoss ausgespart sein.
  • Geschwindigkeit: Die Mindestgeschwindigkeit beträgt 0,6 Meter/Sekunde. Schnelle Aufzüge sind nur in besonders hohen Häusern oder bei viel Besucherverkehr sinnvoll.
  • Material: Außenaufzüge benötigen ein robustes und witterungsbeständiges Material. Weitere wichtige Faktoren für die Materialwahl: leichte Reinigung und rutschfester Boden in der Kabine.
  • Barrierefreiheit: Barrierefreie Aufzüge sollten einen ebenerdigen Zugang und für Rollstuhlfahrer erreichbare Bedienelemente haben.
  • Optik: Der Außenlift kann optisch an die Gestaltung des Hauses angepasst werden. Elegante Glaskonstruktionen sind genauso möglich wie schlichte Betonlösungen.

Eine häufige Liftform im Außenbereich von Häusern ist der Hublift, auch Hebelift genannt. Hublifte dienen meist Rollstuhlfahrern dazu, geringe Höhen von bis zu drei Metern zu überwinden und sorgen für einen einfachen Einstieg in die Wohnung, in das Hochparterre oder in die versetzte Geschossebene.

 Für die Installation ist nur eine kleine Stellfläche notwendig. Die Konstruktion ist wetterfest und durch stabile Haltegeländer und Antirutschbeläge absolut sicher.

Auch für Häuser, bei denen aus baulichen Gründen, wie Platzmangel oder Stabilität, kein Treppenlift installiert werden kann, bietet sich ein Hublift zur Überwindung einer Etage an.

Energieeffizienz des Außenaufzugs

Wer einen Außenaufzug baut, sollte auf die Energieeffizienz des Aufzugsmodells achten. Durch die direkten Zugänge an den Haltestellen von außen wird auch der Schacht zum beheizten Gebäudeteil.

Konventionelle Modelle lassen oft zu, dass kontinuierlich Wärme aus dem Gebäude entweicht.

Ein kontrolliertes Schachtentlüftungssystem beugt Wärmeverlust vor und sorgt gleichzeitig für eine ausreichende Belüftung des Schachts und der Kabine.

Herkömmliche Außenaufzüge sind zur Entlüftung und Entrauchung permanent geöffnet, was einen erheblichen Wärmeverlust zur Folge hat. Die Wärme entweicht durch die Haltestellen und die obere Öffnung des Aufzugsschachts

Kontrollierte Schachtentlüftungssysteme 
steuern die Belüftung des Schachts je nach Bedarf. Eine kabellose Meldeeinheit auf der Kabine ermittelt die aktuell Aufzugsnutzung und leitet sie an die Zentraleinheit im Aufzugsschacht weiter, welche die Belüftung entsprechend steuert. Das Resultat: kaum Wärmeverlust.

Preise und Kosten

Die Preise von Außenaufzügen variieren stark und hängen von unterschiedlichen Faktoren ab:

  • Aufzugstyp (Optik und technische Eigenschaften)
  • Förderhöhe
  • Haltepunkte
  • Tragkraft
  • Fahrgeschwindigkeit
  • erforderliche Umbaumaßnahmen

Grundsätzlich gilt: Einen Personenaufzug außen am Gebäude zu installieren ist meist günstiger als ein vergleichbarer Aufzug im Gebäudeinneren.

Ein preiswertes Modell für den Außenbereich eines Einfamilienhauses mit einer Förderhöhe von drei Metern und zwei Haltepunkten kostet ungefähr 40.000 Euro. Im Durchschnitt können Sie mit Preisen zwischen 30.000 Euro und 50.000 Euro rechnen.

Bei aufwendigeren Aufzugsmodellen, wie beispielsweise vollverglasten Panoramaaufzügen, sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Gebrauchte Aufzüge kosten bis zu 50 Prozent weniger als ein neues Modell.

Preisfaktoren für Aufzüge   Niedriges Preissegment Hohes Preissegment Installation Tragkraft Haltestellen Neupreis
einfacher Einbau geringe Hubhöhe Akkubetriebkeine Umbaumaßnahmen nötigschwieriger Einbau Höhe bis zu 12 mBetrieb über Elektromotoren
300 kg650 kg
1 bis 22 und mehr
20.000–40.000 €40.000–60.000 €

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Förderungen

Informieren Sie sich vor dem Neukauf eines Außenaufzugs über finanzielle Fördermöglichkeiten. Eine gute Option sind zinsgünstige Kredite der KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederauau). Mit bis zu 50.000 Euro werden Baumaßnahmen gefördert, die der Barrierefreiheit entsprechen. Der nachträgliche Anbau eines Fahrstuhls kann barrierefreiem Wohnen zuträglich sein.

Источник: https://www.aroundhome.de/personenaufzug/aussenaufzug/

Außenaufzug » Kosten für Anschaffung, Betrieb, Preisbeispiele und mehr

Außenaufzug
Ein Außenaufzug ist einfacher nachzurüsten

Gerade bei Mehrfamilienhäuser sind Aufzüge im Außenbereich oft einfacher nachträglich zu errichten als im Innenbereich. Welche Auswirkungen das auf die Kosten hat, mit welchen Kosten man für Errichtung und Anschaffung rechnen muss und wie sich Kosten sparen lassen, verrät Ihnen der Kostencheck-Experte im ausführlichen Interview.

Frage: Warum werden Aufzüge überhaupt außen angebaut?

Kostencheck-Experte: Das kann durchaus mehrere Gründe haben. Hauptgrund ist fast immer, dass im Innenbereich nicht ausreichend Platz für einen Einbau zur Verfügung steht.

In vielen Fällen ist der Grund auch, dass man den Aufwand durch große Umbauarbeiten im Innenbereich scheut. In Mehrfamilienhaus, wo den ganzen Tag über Menschen das Treppenhaus benützen, sind solche Umbauarbeiten oft ungemein störend.

Ein anderer Grund kann auch sein, dass der Zugang möglichst barrierefrei gestaltet werden soll – das ist bei einem Außenaufzug oft leichter zu realisieren als im Innenbereich.

Frage: Sind Außenaufzüge nicht teurer als Innenaufzüge?

Kostencheck-Experte: Das hängt nicht zuletzt auch von den Gegebenheiten vor Ort ab.

In den meisten Fällen sind die Errichtungskosten an der Außenseite aber meist niedriger – in anderen Fällen wären im Innenbereich aber ebenfalls große zusätzliche Umbauarbeiten notwendig, um den Aufzug unterzubringen, damit entsteht beim Außenaufzug dann schon ein signifikanter Kostenvorteil.

Im Außenbereich hat man überdies auch mehr Gestaltungsfreiheit – und kann so noch zusätzlich ein wenig kostensenkend einwirken.

Frage: Wie teuer ist ein Außenaufzug allgemein?

Die Kosten für einen Außenaufzug hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab

Kostencheck-Experte: Das kann man pauschal nur sehr schwer beantworten, weil das von sehr vielen Faktoren abhängt. Um einen Eindruck von der Größenordnung der Kosten zu bekommen, kann man sich das aber anhand von Beispielwerten gut verdeutlichen:

Beispiel 1

Ein Außenaufzug mit 7 Haltepunkten für ein Mehrfamilienhaus (6 Stockwerke) und einfacher Ausstattung kostet mindestens 50.000 Euro. Da die Montage bei Außenaufzügen dennoch recht einfach ist, liegen die Montagekosten insgesamt in den meisten Fällen bei rund 7.000 EUR. Mit steigender Ausstattung kann sich der Preis aber durchaus sehr schnell weit nach oben bewegen.

Beispiel 2

Werden lediglich 2 Haltepunkte benötigt, liegen die Kosten dennoch bei rund 20.000 EUR. Der Aufwand für die Montage liegt in diesem Fall nur bei rund der Hälfte der Kosten, also bei etwa 3.000 EUR. Auch hier kann zusätzlich oder besonders hochwertige Ausstattung den Preis noch deutlich verteuern.

Sieht man sich das Verhältnis von beiden Aufzügen an, wird deutlich, dass ein Aufzug zwar teurer wird, wenn mehr Haltepunkte eingebaut werden, dass man aber den Preis nicht immer allein anhand der Stockwerke abschätzen kann. Ein Aufzug über 3 mal so viele Stockwerke ist nicht automatisch auch dreimal so teuer.

Frage: Von welchen Faktoren hängt der Preis beim Außenaufzug sonst noch ab?

Ein entscheidender Preisfaktor ist die Größe des Lifts

Kostencheck-Experte: Der wichtigste Kostenfaktor ist die Größe des Aufzugs bzw. die Größe des Aufzugskorbs. Aus diesem Grund sind Behindertenaufzüge und Aufzüge, die barrierefrei sein sollen meist auch deutlich teurer.

Bei solchen Aufzügen muss ausreichend Platz zum Rangieren mit einem Rollstuhl mit eingerechnet werden. Damit sind bestimmten Mindestgrößen beim Korb unumgänglich. Das kostet natürlich dann auch entsprechend.

Bei Aufzügen, für die die sogenannte Aufzugsrichtlinie gilt, ist die Größe standardisiert, bei sogenannten Homeliften kann die Größe auch individuell bestimmt werden.

Das ist beispielsweise bei den meisten Glasliften der Fall.

Der zweite Hauptfaktor für die Preisbestimmung ist die maximale Tragkraft die der Aufzug bewältigen können muss. Ein Aufzug für maximal 8 Personen ist natürlich deutlich teurer als einer, der für maximal 3 Personen ausgelegt ist.

Was häufig übersehen wird, ist, dass auch die Geschwindigkeit, die der Lift erreichen soll, ein wichtiges Preiskriterium ist. Je schneller ein Aufzug die Stockwerke überwindet, desto teurer ist er auch. Wirklich notwendig ist das meist nur bei Gebäuden mit hoher Personenfrequenz. Aus reinen Komfortgründen sollte man das nicht unbedingt anstreben.

Die Förderhöhe und die Zahl der Haltepunkte als Preiskriterium haben wir bereits erwähnt. Ein ebenfalls sehr wichtiger, preisbestimmender Faktor ist dann noch die technische Ausstattung des Aufzugs.

Hier können sich Preise sehr schnell nach oben bewegen. Die Innenausstattung kann einen Aufzug nicht ganz so stark verteuern, hat aber ebenfalls noch immer eine deutliche Auswirkung auf den Gesamtpreis.

Die Art des Antriebs hat dabei geringere Auswirkungen auf den Preis – ob ein Hydraulik- oder ein Seilantrieb verbaut wird, entscheidet natürlich auch über den Preis.

Damit sind die preisbestimmenden Faktoren kurz zusammengefasst also:

  • Größe des Aufzugskorbs
  • die maximale Tragkraft (Personenanzahl)
  • die Antriebsart
  • die Geschwindigkeit des Aufzugs
  • Förderhöhe und Zahl der Haltepunkte
  • technische Ausstattung und
  • Innenausstattung

Frage: Welche zusätzlichen Kosten können noch entstehen außer Anschaffung und Montage?

Neben den Anschaffungskosten sind noch andere Ausgaben zu bedenken

Kostencheck-Experte: Neben den Anschaffungskosten müssen Sie unter Umständen auch noch mit Kosten für statische Gutachten rechnen. In Einzelfällen können auch kleinere Umbauarbeiten nötig sein, wenn Sie Ihren Lift an der Außenseite montieren wollen. Das hängt aber immer von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ab.

Denken Sie auch daran, dass Sie bei barrierefreien Aufzügen auch unter Umständen den Eingangsbereich beim Haltepunkt im Erdgeschoss noch barrierefrei machen müssen, oder dort zumindest ausreichend Platz schaffen.

Frage: Welche Kosten entstehen im laufenden Betrieb des Aufzugs, womit muss man ungefähr rechnen?

Kostencheck-Experte: Bei den Betriebskosten müssen Sie mit drei Dingen rechnen:

  • den Stromkosten für den Aufzug
  • den laufenden Wartungskosten
  • eventuellen Reparaturkosten

Die meisten Aufzüge sind recht robust – mit Reparaturen müssen Sie in den meisten Fällen also nur äußerst selten rechnen. Die Instandhaltung muss aber regelmäßig erfolgen.

Frage: Welche Stromkosten kann man für einen Außenaufzug ungefähr kalkulieren?

Kostencheck-Experte: Beim Stromverbrauch muss man immer den Verbrauch im Betrieb und den Verbrauch im Standby berücksichtigen. In beiden Situationen verbraucht ein Aufzug nämlich Strom.

Als groben Richtwert können Sie bei 10 Fahrten pro Tag über ein Stockwerk rund 600 kWh jeweils für Standby und für den Fahrbetrieb jährlich rechnen. Das kann sich immerhin auf mehrere hundert Euro Stromkosten summieren.

Wird der Aufzug weniger benutzt, sinken zwar die Kosten für den Fahrstrom, die Kosten für den Standby-Moduns bleiben aber bestehen. Je mehr Geschosse der Aufzug zurücklegen muss, desto höher ist natürlich auch der Stromverbrauch dann im Fahrbetrieb.

Frage: Welche Wartungskosten und Instandhaltungskosten fallen bei einem Außenaufzug an?

Kostencheck-Experte: Eine Wartung, die regelmäßig anfällt, sind der Ölwechsel und Dichtungswechsel beim Aufzug. Dafür fallen bei den meisten Aufzügen rund 1.

500 EUR an, ein solcher Ölwechsel ist aber gewöhnlich nur im 15-Jahre-Rhythmus fällig. Seilaufzüge brauchen alle 10 Jahre zusätzlich noch einen Seil- und Scheibenwechsel.

Hier wird oft teures Material benötigt (rund 1.000 EUR Materialkosten).

In den meisten Fällen lohnt es sich aber ohnehin, mit dem Hersteller einen Wartungsvertrag abzuschließen. Alle erforderlichen Wartungsarbeiten, Überprüfungen und Einstellarbeiten werden dann zu einem pauschalen Preis erledigt.

Frage: Sind Glasaufzüge teurer als „gewöhnliche“ Fassadenaufzüge?

Glasaufzüge sind teurer als andere Arten von Aufzügen

Kostencheck-Experte: Ja, in der Regel schon. Bei einem Glasaufzug handelt es sich ja in fast allen Fällen um eine Sonderanfertigung. Darum ist bei diesen Aufzügen auf jeden Fall mit einem deutlich höheren Preis zu rechnen. Einen Preis kann man oft selbst vom Hersteller erst nach einer konkreten Planung erfahren.

Dazu kommt, dass Glasaufzüge fast in allen Fällen hydraulisch angetrieben werden, Seilzugantriebe sind hier eher die Ausnahme. Auch das schlägt beim Preis für den Aufzug zu Buche.

Als Mindestkosten müssen Sie aber – ungeachtet von Förderhöhe und Ausstattungsdetails – immer mindestens 30.000 EUR veranschlagen. Dazu kommen dann noch Montagekosten, die im Allgemeinen ebenfalls deutlich höher liegen als bei anderen Liften.

Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten für den Aufzug zu senken?

Kostencheck-Experte: Sie haben bei einem Außenaufzug durchaus die Möglichkeit, einen gebrauchten Aufzug zu kaufen. Dabei sind durchaus Preisersparnisse von bis zu 50 % möglich.

Solche Aufzüge kommen vielfach von Hausverkäufen, wo der neue Besitzer den Aufzug nicht mit übernehmen will.

Gebrauchte Aufzüge sind nicht immer leicht zu finden, Sie sollten aber auf jeden Fall die Händler darauf ansprechen.

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Beim Kauf sollten Sie sich auch immer davon überzeugen, dass der gewählte Antrieb auch zur Nutzungssituation passt. So können Sie den Stromverbrauch gering halten. Ungeeignete Antriebe können die Betriebskosten für den Aufzug nämlich deutlich in die Höhe treiben.

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Achten Sie auch weiters darauf, dass möglichst stromsparende LEDs im Aufzug verbaut sind und dass es für die Beleuchtung und für die Elektronik eine eingebaute Timerfunktion gibt. Auch das hilft Ihnen, die laufenden Betriebskosten für den Aufzug gering zu halten.

Frage: Kann man auch Förderungen für einen Außenaufzug beantragen?

Kostencheck-Experte: Ja, das ist möglich. Schon bei der Anschaffung kann man sich auf verschiedene Förderungen verlassen.

So gibt es beispielsweise Zuschüsse und zinsbegünstigte Darlehen von der KfW-Bank, wenn man barrierefrei umbaut.

Daneben stehen manchmal auch einige regionale und kommunale Förderungen für einen solchen Umbau zur Verfügung. Erkundigen Sie sich am besten danach bei Ihrer Pflegekasse.

Wenn man den Aufzug aus einem besonderen Grund einbaut, etwa weil jemand im Haus pflegebedürftig ist, kann man auch bei der Pflegekasse einen Zuschuss beantragen, wenn eine entsprechende Pflegestufe vorliegt.

Tipps & Tricks

Wenn Sie einen Behindertenaufzug für ein Einfamilienhaus benötigen, oder einfach nur einen barrierefreien Zugang für zuhause schaffen wollen, lohnt es sich auch, über eine Hubbühne oder einen Treppenlift mit Rollstuhlplattform nachzudenken.

Das ist oft leichter und kostengünstiger zu realisieren und oft ausreichend. Für einen Treppenlift mit Plattform oder eine Hubbühne müssen Sie bis 3 m Höhe lediglich rund 15.000 EUR an Kosten rechnen – das ist deutlich günstiger als ein Aufzug.

Источник: https://kostencheck.de/aussenaufzug-kosten-preise

Außenaufzug an der Fassade

Außenaufzug

Ist das Treppenauge zu klein und auch sonst kein geeigneter Raum für einen Fahrstuhl im Inneren eines Hauses zu finden, muss auf einen Außenaufzug zurückgegriffen werden. Schon längst sind diese nicht mehr so unansehnlich wie früher.

Bei Neubauten wird er oftmals auch als Hingucker in die geplante Anlage integriert. Hier kann sich der Bauherr Ausleben, da sich das Aussehen, was Material, Form und verwendete Materialien anbelangt schon längst einheitlich ist.

Im Außenbereich sind bereits seit einigen Jahren die vollverglasten Panoramaaufzüge sehr gefragt. Zu finden sind sie jedoch meist an den Außenwänden moderner Bürokomplexe oder öffentlicher Gebäude.

Die Kosten für einen Fahrstuhl, der in schwindelerregende Höhen hebt und in einem ausgefallenen Design daher kommt, sind dabei meist ebenso hoch.

Die verschiedenen Arten eines Außenaufzuges und deren Vorzüge

Und doch muss es nicht immer unerschwinglich sein. Es wird sogar gesagt, dass viele Außenaufzüge weniger kostenintensiv sind als ihre innenliegenden Gegenstücke. So scheint meist die Montage trotz der Türdurchbrüche auf jeder Etage einfacher.

Im Inneren eines Wohnhauses muss meist erst über ein aufwändiges Verfahren der Fahrstuhlschacht integriert werden.

Möchte man dabei das Treppenhaus nicht vollkommen abdunkeln empfiehlt es sich besonders im Inneren auf einen verglasten Aufzug zurückzugreifen.

Ob man sich im Außenbereich auch für einen vollverglasten oder einen abgedunkelten Fahrstuhlschacht entscheidet, ist vorrangig eine Frage der Optik. Allerdings sollten in die Überlegung auch Bedenken über das Entstehen von Höhenangst und einem damit verbundenen Gefühl des Unwohlseins einfließen.

Vor allem die Betroffenen sollten sich für einen abgedunkelten Fahrstuhlschacht entscheiden. Verringert er doch aufgrund der Tatsache, dass der Blick nach außen verwehrt bleibt, die Häufigkeit der Höhenangst.

Auf der anderen Seite kann man über einen verglasten Fahrstuhl, einen wundervollen Blick über die bestehende Umgebung aus verschiedenen Höhen erhaschen.

Doch wird ein Außenaufzug nicht nur für den Personentransport angewendet. Hebebühnen sind bei Umzügen immer öfter zugegen. vor allem wenn es um den Transport massiver Möbel oder aber schwerer Elektronik in ein hoch gelegenes Stockwerk geht, ist das stundenweise mieten einer solchen Anlage mehr als empfehlenswert. Anders als die Personenaufzüge arbeiten sie oft mit einem Zahnstangenantrieb.

Preise und Kosten eines Außenaufzuges

Die Kosten, die allein für die Anschaffung auf einen zukommen, hängen von verschiedenen Faktoren ab. Ausschlaggebend hierfür sind

  • Förderhöhe
  • Transportgeschwindigkeit
  • Umfang der erforderlichen Umbaumaßnahmen
  • Tragkraft
  • Modell
  • Anzahl der Haltepunkte

Wie bereits erwähnt liegen die Kosten für einen Außenaufzug meist unter denen für einen Aufzug im Inneren des Hauses. Dennoch sollten Interessenten mit einem Preis von 40 000 € rechnen, wenn der Aufzug in einem Einfamilienhaus mit zwei Haltepunkten und einer Förderhöhe von 12 m installiert werden soll.

In Abhängigkeit der verschiedenen Faktoren scheint es angebracht mit einer Preisspanne von 30 000 – 40 000€ zu rechnen, wobei nach oben keine Grenze gesetzt ist. Ausschlaggebend sind in diesem Fall das Design und die Verarbeitung der unterschiedlichsten Materialien.

Wem die Kosten aber dennoch zu hoch sind und wer nichts gegen den Kauf eines gebrauchten Fahrstuhles hat, kann dies bereits ab 15 000 € tun.

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Oftmals benötigt man einen Lastenaufzug nur über einen sehr begrenzten Zeitraum hinweg, beispielsweise für den Transport von Baumaterialien oder aber die Anlieferung eines Flügels oder einfach nur für einen Umzug. In diesem Fall kann man sich einen solchen Aufzug entweder Tage- oder stundenweise anmieten. Die Kosten schwanken hierbei zwischen 50 € und 150 €.

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Doch bereits vor dem Kauf sollte beachtet werden, dass die Installation keine einmalige Investition ist, sondern dass regelmäßig anfallende Kosten auf den Käufer zukommen werden. Eine wichtige Rolle spielen hierbei

  • Stromkosten
  • Regelmäßige Wartungsarbeiten
  • Modernisierungsarbeiten
  • Prüfung durch den TÜV
  • Reinigungsarbeiten von Innen und Außen

Alles in allem belaufen sich die jährlichen finanziellen Aufwendungen auf bis zu 5 000 €. Die Höhe der Kosten variiert durch den Zustand des Fahrstuhles und der Häufigkeit seiner Benutzung. Hat er nur wenige Ruhepunkte, sind vor allem die Stromkosten ein großer Faktor.

Mit dem Treppenlift bleiben Sie bei Ihrer Familie und sind zu jeder Zeit flexibel.
Der Personenaufzug für den Einbau in Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Plattformlifte können sowohl innen als auch außen eingesetzt werden.

Источник: http://www.elifto.de/aufzuege/aussenaufzug.html

Heimtextilien
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