Badezimmer einrichten: 11 Tipps für die Wohlfühloase

Contents
  1. Die 8 besten Tipps für kleine Bäder
  2. 1. Kleine Bäder Ton in Ton gestalten
  3. 2. Kleine Bäder profitieren von Sonnenlicht
  4. 3. Denken Sie im kleinen Bad groß
  5. 4. Arbeiten Sie in kleinen Bädern mit Glas
  6. 5. Freiflächen schaffen große Wirkung
  7. 6. Verzichten Sie auf Accessoires
  8. 7. Möbel mit Stauraum in kleinen Bädern
  9. 8. Kombinieren Sie Badewanne und Dusche
  10. 10 Wohnideen für ein tolles Badezimmer mit Wohlfühlfaktor! – Life und Style Blog aus Österreich
  11. Wohlfühloase Badezimmer
  12. Alles an seinem Platz
  13. Think Pink!
  14. Frisches Grün
  15. Mrs. und Mr
  16. Duschen mit Stil
  17. Neu gefliest
  18. Liebe zum Detail
  19. Gut verstaut
  20. Der richtige Mix
  21. Entspannt in der Wanne
  22. Bad einrichten: 11 kreative Tipps zur Gestaltung des Badezimmers
  23. Bad einrichten: Gemütlichkeit durch Ordnung
  24. Badezimmer einrichten: Wählen Sie Ihren Stil
  25. Harmonische Farbgestaltung des Badezimmers
  26. Bad einrichten: Accessoires, die für Stimmung sorgen
  27. Bad einrichten: Luxuriöse Einrichtungsgegenstände und elegante Sanitärobjekte
  28. Badezimmereinrichtung: Mit kleinen Mitteln viel erreichen
  29. Tipp: Shampoos und Duschgels
  30. Tipp: Beleuchtung
  31. Tipp: Gemütlichkeit in der Badewanne
  32. Tipp: Duschvergnügen
  33. Tipp: Bilder fürs Bad
  34. Inneneinrichtung: 12 Tipps für Ihr Zuhause als Wohlfühloase
  35. Funktion und Stil.
  36. Sweet Home: Einrichtungsideen und Tipps
  37. Hören Sie nie auf Ihre Wohnung umzugestalten!
  38. Bad einrichten – Tipps, Tricks und Fehler » bauredakteur.de
  39. Dem Trend folgen oder zeitloses Design?
  40. Alles eine Frage des Platzes
  41. Ohne Vorwandinstallation geht fast nichts mehr
  42. Die richtigen Fliesen finden
  43. Trend zur Wohnlichkeit
  44. XXL-Duschen als Ersatz für die Badewanne
  45. Kleines Bad einrichten – das Minibad komfortabel ausstatten
  46. Farbgestaltung und Licht

Die 8 besten Tipps für kleine Bäder

Badezimmer einrichten: 11 Tipps für die Wohlfühloase

Natürliches Licht, helle Farben und viel Glas: mit ein paar Tricks können Sie auch kleine Bäder in ein Schmuckstück verwandeln. Wir zeigen Vorschläge, wie Sie Ihr Bad optisch vergrößern und dabei alles unterbekommen, was Sie für Ihre Wohlfühloase benötigen.

Die durchschnittliche Größe deutscher Bäder beträgt weniger als acht Quadratmeter – da muss jeder Zentimeter sinnvoll genutzt werden.

Die praktische Anordnung der Sanitärobjekte, das Integrieren von Licht und die Verwirklichung der Kundenwünsche im Hinblick auf Farben und Materialien stellen Badplaner vor große Herausforderungen – mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können. Ihre Tipps für kleine Bäder mit großer Wirkung verraten die Profis hier.

1. Kleine Bäder Ton in Ton gestalten

Gestalten Sie Ihr Bad in einer Farbfamilie. Ihre Lieblingsfarbe ist beige? Dann bauen Sie zum Beispiel hellbraune Unterschränke und cremefarbene Spülbecken ein, lassen weiße Fliesen verlegen und hängen farbig ähnliche Handtücher auf.

Kombiniert mit einer begehbaren Dusche aus Glas und natürlichen sowie künstlichen Lichtquellen erstrahlt Ihr Bad in hellem Glanz. Wichtig ist, dass Sie auf starke Kontraste verzichten.

Eine schwarze Badewanne auf cremefarbenem Boden zieht zwar alle Blicke auf sich, lässt den Rest des Raumes aber kleiner wirken.

Durch die Kombination der hellen Farbtöne wirkt das kleine Bad alles andere als gedrungen © stock.adobe.com

2. Kleine Bäder profitieren von Sonnenlicht

Hell und freundlich sollte meine Wohnatmosphäre sein und Räume am liebsten mit Tageslicht geflutet werden.

Aber auch, wenn das Badezimmer über keine Fenster verfügt, muss man nicht auf natürliche Lichtquellen verzichten. Spezielle LED-Lampen mit warmem Licht können Ihnen die Sonne ins Bad zaubern.

Sorgen Sie daher vor allem in kleinen Bädern für ausreichend Licht. Wenn jede Ecke ausgeleuchtet ist, wirkt der Raum gleich viel größer.

Pfiffig: Gäste WC mit eingebauten Leuchtspots © interiorphoto, stock.adobe.comTipp: In vielen Beleuchtungsstudios finden Sie mittlerweile sogenannte Tageslicht-Lampen. Sie sorgen dafür, dass Sie Make-up und Outfit auch an düsteren Tagen im perfekten licht betrachten.

3. Denken Sie im kleinen Bad groß

Große Elemente auf kleiner Fläche – was widersprüchlich klingt, hat eine großartige Wirkung. Reduzieren Sie Ihr Bad auf das Wesentliche und stellen Sie einen großzügigen Waschtisch in modernem Design mit genügend Stauraum für Hygieneartikel und Handtücher in den Mittelpunkt.

Damit sieht Ihr Bad nicht nur aufgeräumt und stylisch, sondern auch größer aus. Denselben Effekt haben Großformatfliesen, die es für Böden als auch Wände gibt.

Ab einer Größe von 30 x 30 cm treten die Fugen optisch in den Hintergrund, das Fliesenbild ist ebenmäßig und schummelt einige Quadratzentimeter herbei.

Denken Sie im kleinen Bad großDiese Großformatfliesen an Wand und Boden sorgen für eine äußerst ruhige Optik im kleinen Bad © Jodie Johnson, stock.adobe.com

4. Arbeiten Sie in kleinen Bädern mit Glas

Dusch- und Trennwände aus Glas geben den Blick auf das gesamte Bad frei und verhindern das Gefühl von Enge. Sogar die Badezimmertür kann aus Milch-Glas gefertigt sein, durch das man nur Umrisse erkennt. Glas hat immer eine edle Wirkung, kann mit allen Farben kombiniert werden und wirkt luftig.

Die verglaste Dusche sorgt durch die halbrunde Duschwanne für die nötige Bewegungsfreiheit seiner Nutzer im Bad © Photographee.eu, fotolia.com

5. Freiflächen schaffen große Wirkung

Ein freier Boden sowie freie Ablageflächen lassen Ihr Bad nicht nur aufgeräumter, sondern auch größer wirken. Wählen Sie zum Beispiel Schränke ohne Bodenkontakt sowie ein Wand-Hänge-WC. Außerdem können Sie mehrere kleine Badvorleger gegen einen großen Teppich eintauschen – oder den Boden ganz frei lassen. Einen Duschvorleger kann man bei Bedarf aus dem Schrank geholt werden.

6. Verzichten Sie auf Accessoires

Verzichten Sie darauf, zu viele Dekorationselemente in Ihrem Bad unterzubringen. Beschränken Sie sich lieber auf wenige, aber dafür hochwertige Accessoires, die praktischen Nutzen und Optik vereinen.

Nützliche Utensilien wie Zahnbürste, Cremetiegel und Kosmetik verstauen Sie in geschlossenen Hängeschränken.

Außer einem Seifenspender und ein paar Handtüchern braucht nichts den Blick zu verstellen und bietet Raum für die Wirkung von Design-Waschbecken oder Glasdusche.

Kleines Bad: Verzichten Sie auf Deko und Accessoires

7. Möbel mit Stauraum in kleinen Bädern

Weniger ist mehr – das gilt auch für die Möbel in einem kleinen Bad. Allerdings sollten die Möbelstücke nicht nur schön aussehen, sondern möglichst viel Stauraum haben.

Ein Rollcontainer mit Sitzkissen, ein wandgroßer Spiegelschrank oder angepasste Einbauschränke: Mit ein paar clever ausgesuchten Einzelstücken bekommen Sie alle Utensilien unter, ohne Ihr Bad optisch zu überfrachten.

So hat Unordnung keine Chance und Ihr Bad wirkt modern und aufgeräumt.

Selbst im kleinsten Bad benötigt man Stauraum. Fast immer lässt sich der Bereich unterhalb des Waschbeckens dazu nutzen © Dariusz Jarzabek, stock.adobe.com

8. Kombinieren Sie Badewanne und Dusche

Sie wünschen sich eine Wanne und Dusche im kleinen Bad? Dank einer Kombiwanne mit Glas-Faltwand ist beides möglich. Das sieht elegant aus und ist praktisch.

Platzsparend: Kombinieren Sie Badewanne und Dusche

Источник: https://www.sanier.de/badezimmer/die-8-besten-tipps-fuer-kleine-baeder

10 Wohnideen für ein tolles Badezimmer mit Wohlfühlfaktor! – Life und Style Blog aus Österreich

Badezimmer einrichten: 11 Tipps für die Wohlfühloase

Bei der Gestaltung der eigenen 4 Wände wird ein Raum oft außen vor gelassen: das Badezimmer. Dabei gibt es dort so viel Potenzial für individuelle Gestaltung und schöne Deko-Elemente! Falls auch ihr gerade Lust auf ein kleines Interior-Projekt habt, habe ich hier 10 Tipps für ein gemütliches Badezimmer für euch!

Fotocredit Badezimmer-Bild: Impressionen

Wohlfühloase Badezimmer

Wer ein stilvolles Badezimmer einrichten möchte, muss nicht unbedingt tief in die Trickkiste greifen.

Schon ein paar originelle Deko-Gegestände, ein durchdachtes Auewahrungssystem oder etwas frisches Grün können für eine komplett neue Atmosphäre sorgen.

Wie so etwas konkret aussehen könnte, möchte ich euch nun mit meinen 10 liebsten Tipps für ein gemütliches Badezimmer zeigen!

Alles an seinem Platz

Nicht jede Frau schminkt sich im Badezimmer. Aber für alle, die ihr Make-Up am liebsten dort auftragen, ist die richtige Auewahrung das A und O.

Zum Glück gibt es verschiedenste Ordnungssysteme, in denen Pinsel, Puder & Co. Platz finden.

Mit einer organisierten Schminksammlung spart man übrigens auch Zeit bei der täglichen Beauty-Routine…

Fotocredit: IKEA

Think Pink!

Für alle, denen es nicht mädchenhaft genug sein kann, kommt hier die volle Ladung Pink! Trotzdem sieht es nicht nach Barbie aus – das raffinierte florale Muster und goldene Akzente verleihen dem Badezimmer einen edlen Touch. Und bei dieser kräftigen Farbgebung ist die Gute Laune früh morgens vorprogrammiert!

Fotocredit: H&M Home

Frisches Grün

Wer ein Badezimmer mit Fenster hat, kann sich glücklich schätzen.

Tageslicht ist die einzige Grundvorraussetzung für pflegeleichte Zimmerpflanzen – so wird das Bad zur grünen Oase! Auf Regalen und Fensterbänken ist frisches Grün ein richtiger Hingucker.

Besonders Gewächse aus den Tropen fühlen sich im warm-feuchten Raumklima wohl, regelmäßiges Gießen schadet aber trotzdem nicht!

Fotocredit: IKEA

Mrs. und Mr

Peppige Accessoires verleihen jedem Badezimmer Charme und Charakter. Besonders Paare können hier aus einer Fülle von witzigen Deko-Ideen wählen.

Wie wärs zum Beispiel mal mit Handtüchern für Sie & Ihn? Das ganze hat auch einen praktischen Vorteil: Make-Up Reste und Bartstoppeln bleiben endlich dort, wo Mr. & Mrs.

sie hinterlassen haben.

Fotocredit: H&M Home

Duschen mit Stil

Ein hübscher Duschvorhang ist nicht nur schön anzusehen, sondern erfüllt auch noch einen praktischen Nutzen. Schließlich gibt es nichts lästigeres als riesige Wasserpfützen im Badezimmer. Und wenn uns das nützliche Bad-Accessoire dann auch noch mit einem motivierenden Statement begrüßt, startet die morgendliche Pflege-Routine gleich mit einem Lächeln!

Fotocredit: Impressionen

Neu gefliest

Wer sagt, dass Badezimmer-Fliesen immer hell und neutral sein müssen? Tatsächlich können dunkle Töne auch richtig stilvoll aussehen.

Besonders schwarze Hochglanz-Fliesen erzielen ein sehr eleganten und modernen Look, ohne dabei Gemütlichkeit einzubüßen.

Der Weg zu dieser Optik muss aber nicht zwangsläufig ein großer Umbau sein – wer die schwarzen Fliesen vorerst nur testen möchte, kann auch auf Klebefolien zurückgreifen.

Fotocredit: IKEA

Liebe zum Detail

In einem gemütlichen Badezimmer darf natürlich auch die richtige Deko nicht fehlen. Ein besonderer Eyecatcher sind klassische, gläserne Parfumflacons.

Diese gibt’s übrigens auch ohne Inhalt zu kaufen – und zwar relativ günstig. Befüllen kann man die stylischen Fläschchen dann nach Lust und Laune.

Es muss auch nicht immer Parfum sein – wie wärs zum Beispiel mal mit Setting Spray oder Gesichtswasser?

Fotocredit: H&M Home

Gut verstaut

Ein Wäschekorb ist meistens eine eher hässliche Notwendigkeit, die viel Platz im Badezimmer einnimmt.

Doch das muss nicht so sein! Stilvolle Modelle aus Naturfaser fügen sich dekorativ in den Raum ein und verstecken alles, was auf den nächsten Waschgang wartet.

Hohe Wäschekörbe sind dabei auch noch sehr platzsparend – so wird die Badezimmer-Fläche optimal genutzt.

Fotocredit: H&M Home

Der richtige Mix

Oft wird das Badezimmer in Sachen Deko-Ideen ein wenig vernachlässigt. Tatsächlich kann aber ein schönes, individuell gestaltetes Bad sehr zum täglichen Wohlbefinden beitragen.

Immerhin verbringen wir in diesem Raum ja einen nicht unerheblichen Teil unserer Freizeit. Also: Keine Angst vor Stil-Experimenten und extravaganten Accessoires.

Das Badezimmer ist tatsächlich ein wunderbarer Ort, um den persönlichen Stil auszuleben.

Fotocredit: IKEA

Entspannt in der Wanne

Dieses Wohn-Accessoire ist ein Must-Have für alle, die gerne ein ausgiebiges Bad nehmen.

Auf so einer praktischen Ablage findet alles Platz, was man zur vollkommenen Entspannung benötigt – ob es nun ein Luffa-Schwamm, eine Duftkerze oder ein Getränk sein soll.

 Und für alle die es gerne Pink mögen, gibt es natürlich auch eine tolle Variante.

Wie verleiht ihr eurem Badezimmer die nötige Portion Gemütlichkeit und Eleganz? 

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Источник: https://whoismocca.com/interior-blog/10-wohnideen-tolles-gemuetliches-badezimmer-wohlfuehlfaktor/

Bad einrichten: 11 kreative Tipps zur Gestaltung des Badezimmers

Badezimmer einrichten: 11 Tipps für die Wohlfühloase

Insbesondere Familien und Bewohner älterer Wohnungen kennen das Problem: Das Badezimmer ist mehr oder weniger ein Funktionsraum, in dem nur selten wirkliche Gemütlichkeit aufkommt.

Unzureichende Ordnungssysteme, ein uneinheitliches Farbkonzept und viele weitere Aspekte wirken störend und laden nicht zu einem längeren Aufenthalt im Bad ein.

Am effektivsten kann man das eigene Bad sicherlich dann in eine Wohlfühloase verwandeln, wenn man zu umfangreicheren Renovierungsarbeiten bereit ist. Nicht immer muss aber alles schön neu und hochmodern glänzen, um gemütlich zu sein.

Bereits mit kleinen Mitteln kann man sein Bad schöner einrichten.

Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Sie bei einer Renovierung oder aber bei einer Neugestaltung und Neudekoration Ihres Bades berücksichtigen können, um in den Genuss eines eigenen schnuggligen Bades zu kommen.

Bad einrichten: Gemütlichkeit durch Ordnung

Der erste Schritt zu einem Wohlfühlambiente im Badezimmer ist Ordnung. Herumliegende Kleidungsstücke und Handtücher, leere Shampooflaschen und vieles andere mehr lässt keine Gemütlichkeit aufkommen. Die vielen kleinen Gegenstände lenken Ihren Blick und Ihre Konzentration ab und verhindern es so, dass Sie sich entspannen können.

Mit der richtigen Badeinrichtung ist es allerdings eine einfache Übung, Ordnung im Badezimmer zu halten.

Möchten Sie Wäsche im Bad sammeln, bewerkstelligen Sie dieses am besten, indem Sie verschließbare, undurchsichtige Wäscheboxen verwenden.

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Auch die vielen kleinen Fläschchen, Kosmetika, Tübchen und Schächtelchen, die sich in manch einem Bad finden lassen, können die Harmonie beeinträchtigen. Verstauen Sie diese am besten ordentlich und grifereit in Badezimmerschränken.

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In diesen Schränken selbst können Sie Ordnungseinsätze verwenden, die zum Beispiel Schubladen in viele kleine Fächer einteilen: Auf diese Weise sehen Sie mit einem Blick, wo sich gesuchte Gegenstände befinden.

Alternativ kommen kleine Kästchen mit Deckel infrage, die allerdings ihren Inhalt ohne gezieltes Nachschauen nicht offenbaren und somit ein wenig unpraktischer sind.

Besonders schöne Parfümfläschchen und andere ausgewählte Utensilien können Sie auf einer Ablage in der Nähe des Waschbeckens und Spiegels auewahren: Auch hier ist aber weniger mitunter mehr, damit die einzelnen Stücke wirklich als Blickfang fungieren und kein Sammelsurium entsteht, das Unruhe aufkommen lässt.

Badezimmer einrichten: Wählen Sie Ihren Stil

Auch die modernen Einrichtungstrends für das Badezimmer geben Ihnen Spielraum. So ist momentan zum Beispiel sowohl ein sehr puristischer Einrichtungsstil als auch ein romantischer topmodern.

Viele weitere Trends haben sich mittlerweile offenbart, sodass Sie die Qual der Wahl haben.

Auch wenn Sie unterschiedlichen Stilrichtungen etwas abgewinnen können: Entscheiden Sie sich am besten für einen Stil, und entwickeln Sie auf dieser Basis konsequent Ihr Einrichtungskonzept. Nur so kommen Ihre Ideen besonders gut zur Geltung.

Harmonische Farbgestaltung des Badezimmers

Farben sind auch im Bad von besonderer Bedeutung. Planen Sie eine gesamte Badrenovierung, entwickeln Sie ein Farbkonzept und wählen Sie Fliesen- und Wandfarbe mit Bedacht. Weiß ist hier zwar nach wie vor ein zeitloser Klassiker, besonders chic wirkt ein Bad mitunter aber, wenn Sie leichte Farbakzente setzen.

Beigefarbene Wände, die mit einer helleren oder aber dunkleren Fliesenfarbe kontrastieren, liegen momentan voll im Trend. Seichte Töne wie Beige und Sand erzeugen ein leichtes und luftiges Ambiente, das zum Entspannen einlädt.

Natürlich können Sie aber auch andere Farbtöne wählen, die Ihrem Geschmack entsprechen.

Suchen Sie im Idealfall für das Bad aber keine zu kräftigen oder zu grellen Farben aus: Diese verhindern nicht selten, dass Sie wirklich zur Ruhe kommen, man sieht sich an ihnen schnell satt, und ohnehin kleine Räume wirken durch sie mitunter noch gedrungener.

Kommt für Sie keine Renovierung Ihres Badezimmers infrage, können Sie auch mit sehr einfachen Mitteln Farbe als Harmonie erzeugendes Mittel nutzen. Achten Sie beispielsweise darauf, dass Handtücher, Badezimmerteppiche und andere Accessoires im selben Farbton gehalten sind.

Dadurch erreichen Sie ein einheitliches Erscheinungsbild, das auf Auge und Gemüt beruhigend wirkt.

Die farblichen Akzente, die Sie durch Handtücher setzen können, lassen sich im Übrigen am besten hervorheben, wenn Sie eine eher unkonventionelle Auewahrungs- und Faltart anwenden: Besonders modern ist es etwa, Handtücher zu rollen und sie in dieser Form in Regalen oder modernen Haltevorrichtungen zu präsentieren.

Bad einrichten: Accessoires, die für Stimmung sorgen

Muscheln, Seesterne und andere, leicht kitschige Dekogegenstände sind längst out, wenn es um die Badgestaltung geht. Möchten Sie eine stimmungsvolle, elegante und harmonische Atmosphäre erzeugen, wählen Sie besser wenige, aber besondere Dekogegenstände, die sich entweder farblich der restlichen Badeinrichtung anpassen oder gezielte, aber nicht unbedingt kunterbunte Kontraste setzen.

Bevorzugen Sie einen puristischen Stil, kommen beispielsweise farblich dezente Dekosteine infrage, unauffällige Badutensilien aus Edelstahl oder eine große Bodenvase, die mit langen Gräsern befüllt ist. Bei einem eher romantischen und gemütlichen Stil sorgen etwa mehrere kleine Vasen mit Blumen in sinnlichen Farben, Kerzen und Badutensilien aus Korbgeflecht oder Holz für eine passende Stimmung.

Auch Ihrer Nase können Sie einiges bieten, damit Sie sich noch wohler in Ihrem Bad fühlen können.

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Mittlerweile gibt es unterschiedlichste Duftstecker und Raumduftobjekte, die kontinuierlich für einen angenehmen Geruch im Bad sorgen.

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Wer es romantisch mag, kann natürlich auch auf Duftkerzen zurückgreifen, die zum Beispiel bei einem Vollbad gleichzeitig ein wunderschönes Geruchserlebnis und ein harmonisches Lichtschauspiel erzeugen.

Bad einrichten: Luxuriöse Einrichtungsgegenstände und elegante Sanitärobjekte

Hersteller von Badeinrichtungen und Sanitärobjekten messen dem Design ihrer Kreationen mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert zu. Die neusten Trends lernen Sie am besten im Fachhandel und auf Messen kennen, die sich dem Bad- bzw.

Möbeldesign widmen. Neben außergewöhnlichen Kreationen, die sicherlich nur für Liebhaber infrage kommen, werden Sie hierbei ebenfalls auf viele neue Trends stoßen, die sich auch im Zuge einer Renovierung Ihres eigenen Bades umsetzen lassen.

Ein Beispiel für eine Messe mit besonderem Schwerpunkt auf das Baddesign ist die Erlebniswelt Bad als Teil der ISH, die im März 2013 wieder in Frankfurt am Main stattfinden wird.

Neue Wohntrends, die auch für Bäder von Normalbürgern interessant sein könnten, sind insbesondere großzügig geschnittene, ebenerdige Duschen, frei stehende Badewannen, modern gestaltete Handwaschbecken und kleine edle Details wie etwa moderne Armaturen. Auch die Verwendung neuer Materialien spielt beim Baddesign momentan eine wichtige Rolle: So werden etwa außergewöhnliche Handwaschbecken aus Holz oder Naturstein angeboten.

Der Trend geht bei Bädern zudem eindeutig zu einem großzügigen Schnitt: Das Badezimmer soll nicht mehr ein reiner Funktionsraum sein, sondern ein Zimmer, das zum Entspannen und Verweilen einlädt.

Von diesem Trend können Sie sich im besonderen Maße inspirieren lassen, wenn Sie gerade erst beginnen, Ihr Traumhaus mit Ihrem Traumbad zu konzipieren. Aber auch kleine Bäder können groß herauskommen.

Badezimmereinrichtung: Mit kleinen Mitteln viel erreichen

Auch wenn eine komplette Badrenovierung nicht möglich ist, mit einigen kleinen Handgriffen kann jedes Bad effektvoll aufgewertet werden. Im Folgenden finden Sie hierzu noch ein paar abschließende Tipps.

Tipp: Shampoos und Duschgels

Gängige Shampoo- und Duschgelbehältnisse sind oft kunterbunt sowie über und über mit Werbeslogans versehen.

Möchten Sie diese ästhetisch fragwürdigen Störenfriede aus Ihrem Bad verbannen, erwerben Sie einfach ein paar schöne Glasflaschen oder Spender, in die sich Shampoos und Duschgels unkompliziert umfüllen lassen.

Bei durchsichtigen Behältnissen können Sie mitunter durch die Farbgebung des Körperpflegemittels attraktive Kontraste zur sonstigen Einrichtung erzielen.

Tipp: Beleuchtung

Indirekte Beleuchtung und dimmbare Lampen sind auch im Badezimmer ein Thema: Sie sorgen für mehr Gemütlichkeit, wenn es zum Beispiel darum geht, in der Badewanne zu relaxen.

Durchdenken Sie einmal das Beleuchtungskonzept Ihres Badezimmers: Sie werden schnell feststellen, dass Sie auch in diesem Kontext durch kleine Veränderungen die Wohlfühlatmosphäre deutlich verbessern können.

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Badezimmerlampen allerdings darauf, dass diese für Nassräume geeignet sind.

Tipp: Gemütlichkeit in der Badewanne

Ein Vollbad ist nach wie vor eines der beliebtesten Mittel, zu entspannen und Ruhe zu finden.

Mittlerweile gibt es für längere Bade-Sessions praktische Utensilien, die den Aufenthalt in der Badewanne noch angenehmer machen.

Die besten Beispiele hierfür sind flexible Kopfstützen oder aber Badewannenbrücken, die ohne Probleme und ohne Überflutungsgefahr ein Buch, ein Glas Wein und Kerzen tragen können.

Tipp: Duschvergnügen

Muss es schnell gehen, wählt man eher eine Dusche als ein Vollbad. Dennoch muss auch an dieser Stelle der Wohlfühlfaktor nicht zu kurz kommen. Entspannung versprechen zum Beispiel besondere Regenduschköpfe oder Duschköpfe, die eine Massagefunktion besitzen.

Ein guter Start in den neuen Tag ist hiermit quasi garantiert.

Besitzen Sie eine Kombination aus Badewanne und Dusche, die mit einem Duschvorhang versehen ist, können Sie mehr Stil in Ihr Badezimmer bringen, indem Sie den Duschvorhang durch flexibel montierbare Duschwandaufsätze ersetzen.

Diese sehen nicht nur besonders chic aus, sondern sind auch sehr funktional und günstiger als der Einbau einer separaten Dusche. Mitunter können solche Duschwände auch geklebt werden, was vor unschönen Bohrlöchern in den Fliesen bewahrt.

Tipp: Bilder fürs Bad

Auch Bilder, gut geschützt vor der im Bad mitunter hohen Luftfeuchtigkeit, machen sich gut im eigenen kleinen Wellnesstempel. Hier haben Sie die Wahl zwischen unendlich vielen Motiven, die mit unterschiedlichsten Einrichtungsstilen harmonieren. Zu einem Bad im Spa-Stil passen beispielsweise hervorragend Motive, die fragile Blüten zeigen und die in Pastelltönen gehalten sind.

Auch Plakate mit alten Werbemotiven für Seifen und Co. können thematisch gut ins Badezimmer passen. Mögen Sie es sehr modern, können Sie auch auf sogenannte Wandtattoos zurückgreifen. Hierbei handelt es sich um aufklebbare Motive, die Sie ganz Ihrem eigenen Geschmack entsprechend an den Wänden anbringen können.

Autor: Holger Zechlin – Geschäftsführer der Evendo Consulting GmbH und Betreiber von emero.de, dem Portal für Bad- und Küchen-Armaturen

Viel Erfolg beim Einrichten Ihres Badezimmers!

Holger Zechlin

Источник: https://www.philognosie.net/haus-garten/bad-einrichten-kreative-tipps-gestaltung-badezimmer

Inneneinrichtung: 12 Tipps für Ihr Zuhause als Wohlfühloase

Badezimmer einrichten: 11 Tipps für die Wohlfühloase

Die Inneneinrichtung des eigenen Heims spiegelt den Charakter und verrät viel über seine Bewohner. Dabei ist es allerdings eine hohe Kunst die ganze Wohnung oder das komplette Haus harmonisch einzurichten.

Der Apothekerschrank – im Antiquariat heiß geliebt – passt dann im Wohnzimmer angekommen doch nicht in die vorgesehene Ecke oder beißt sich sogar mit dem neuen Loungesofa.

Die favorisierten Farben in angesagten Aquatönen sehen im Bad keinesfalls so frisch und modern aus wie auf den Hochglanzfotos der vielen Home Magazine, sondern erinnern eher an Zahnpasta. Und der gewollte Stilmix durch Möbel und Dekoration unterschiedlicher Epochen verwandelt sich mehr und mehr zum Stilchaos… weiterlesen.

Funktion und Stil.

Ob Wohnzimmer, Küche, Bad, Flur, oder Schlafzimmer: Bei der Inneneinrichtung spielen verschiedene Faktoren zusammen, die für die richtige Atmosphäre in jedem Raum sorgen: die Möbel, die Dekoration und die Farben.

Doch bevor man auf die Suche nach Einrichtungsideen für das Zuhause geht, sollten man sich am besten vorab ein paar Gedanken machen, wie man wohnen möchte.

Beispielsweise ist es wichtig eine authentische Umgebung zu schaffen, die die Persönlichkeit aller Bewohner unterstreicht.

„Wie nutzen sie die Räume, wo halten sie sich auf, was machen sie?“ Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse nach „Harmonie im Raum“ und „Wohngefühl“.

Auch wenn die Uhr tickt und viele ungeduldig am liebsten sofort loslegen wollen, sollte man sich erst mal Zeit für die Vorbereitung nehmen.

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Die Investition lohnt sich. Denn eine gründliche Planung hilft, jede Räumlichkeit so einzurichten, dass es seinen Zweck optimal erfüllt. Dabei merkt man schnell, welche besonderen Anforderungen jeder einzelne Wohnbereich stellt.

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Soll ein Zimmer z. B. mehrere Aufgaben übernehmen, fehlt Stauraum oder ist der Raum zu dunkel, beurteilen Sie Ihre Auswahl rund um Möbel oder Leuchten nach diesen Kriterien und nicht nur nach der Optik.

Bei diesen Themen aber vor allem auch bei der optimalen Raumausnutzung können neben Entwürfen auf dem Papier auch 3D-Raumplaner für Smartphone, Mac oder PC eine große Hilfe sein.

Sweet Home: Einrichtungsideen und Tipps

Hier sind einige hilfreiche Regeln zum Thema Inneneinrichtung, die das Zuhause ohne großes Budget oder Aufwand schöner und gemütlicher machen.

  • Für gute Unterhaltung im Wohnzimmer beispielsweise sorgt eine Sitzgruppe aus Sofa, Sessel und eventuell Stühlen. Sie sollten so stehen, dass alle Sitzenden einander zugewandt sind. Spielt der Fernseher eine Rolle, können Sessel und Stühle ganz einfach nach Bedarf ausgerichtet werden.
  • Sie wohnen nicht für andere, also denken Sie an sich selbst und inszenieren Sie Ihre persönlichen Lieblingsplätze. Kreieren Sie z. B. mit einem einzelnen Sessel, einem Beistelltisch, einer Leuchte und einem Teppich eine kleine Wohninsel.
  • Damit in Ihrem Heim keine Langeweile, sondern Leben aufkommt, versuchen Sie Stilbrüche zu integrieren – z. B. einen wild gemusterten farbenfrohen Teppich im Schlafzimmer zum klassisch weißen Bett.
  • Gruppendynamik einrichten: Kerzenständer, Vasen, Teelichter und andere Dekoelemente sehen in Gruppen viel schöner aus und kommen besser zur Geltung.
  • Hat ein Raum mehrere Funktionen, wie eine integrierte Ess- oder Arbeitsecke, sollten sich die verschiedenen Bereiche optisch voneinander trennen. Dazu eignen sich unter anderem unterschiedliche Bodenbeläge wie Fliesen oder Teppich.
  • Setzen Sie bei teuren Möbeln lieber auf Klassiker, statt auf die Trends 2016. So haben Sie länger was davon und können sie mit den richtigen Accessoires oder Textilien immer wieder neu interpretieren, mehr erfahren.
  • Für maximale Gemütlichkeit gilt: Lieber viele kleine Lichtquellen als eine große Deckenlampe. Von Kerzen über Bodenleuchten, Tischleuchten, Wandlampen oder Stehleuchten – es gibt grenzenlose Möglichkeiten.
  • Kleine Details machen den Unterschied. Hängen Sie nicht einfach nur Bilder in Ihrer Wohnung auf. Gut gerahmte Drucke oder Fotos im Passepartout verleihen den Wänden eine besondere Note und echtes Design.
  • Eine natürliche Wohlfühl-Atmosphäre schaffen Sie in Ihrer Wohnung mit Steinen, Zweigen und Topfpflanzen. Kräuter oder Obst und Gemüse in dekorativen Schalen sind in Küchen ein toller Hingucker und sorgen für ein wohliges Ambiente.
  • Tiefe Regale: Wenn Bücherregale nicht bis zur Decke gehen, wirkt der Raum größer und nicht zu schwer. Zusätzlichen lassen sich auf tiefen Regalen  Accessoires, Bilderrahmen, Leuchten, Omas Uhr und vieles mehr dekorieren. Oder nutzen Sie eine Vitrine für Ihre Bücher als ungewöhnlichen Hingucker.
  • Wenn eine Räumilchkeit so gar keine Besonderheiten aufweist, kann man mit einer dunklen Wandfarbe wie Dunkelgrau echte Raffinesse einrichten. Bilder oder Fotos werden auf dunklen Farben übrigens am besten in Szene gesetzt.
  • Suchen Sie nach kleinen effektvollen Ideen fürs Wohnen! Mit einem schmalen Regal hinter dem Sofa, rückt es von der Wand ab und erhält dadurch eine präsentere Wirkung. Neben der zusätzlichen Abstellfläche bietet das Regal auch Platz für eine indirekte Beleuchtung.

Hören Sie nie auf Ihre Wohnung umzugestalten!

Von Design über Vintage und Skandinavisch bis Modern: Unser Wohnstil und unser Geschmack verändern sich ein Leben lang. Auch die Anforderungen an das Zuhause ändern sich stetig – manchmal brauchen wir ein Home Office, dann wieder nicht.

Das Kinderzimmer wird zum Jugendzimmer und in ein paar Jahren vielleicht mal ein Yoga Bereich. Und der lange Familienesstisch macht endlich Platz für eine lang ersehnte, moderne Kochinsel. Darum: Gestalten Sie Ihr Heim / Haus immer nach Ihrer aktuellen Lebenssituation und Ihrer Stimmung.

Bleiben Sie dafür flexibel und offen für neue Ideen.

Blättern Sie Zeitschriften rund ums Wohnen, stöbern Sie auf Flohmärkten, lassen Sie sich im Urlaub inspirieren, besuchen Sie Freunde und schauen sie sich in fremden Wohnungen um.

Fazit: Für ein harmonisches Wohnen, ist die passende Inneneinrichtung entscheidend. Obwohl natürlich jedes Zimmer einzeln eingerichtet werden sollte, ist es wichtig das Gesamtkonzept nicht aus dem Auge zu verlieren. Aber häufig ist das gar nicht so einfach.

  • Hier könnte sich der Kontakt zu einem Inneneinrichter lohnen.

Er berücksichtigt bei seiner Planungen die Gesamtheit und den funktionalen Aspekt der Räume und übernimmt Bestellungen sowie Koordination.

Beleuchtungssysteme, Tapeten, Farbkombinationen, Bodenbeläge, Interior Design: Die Einrichtungsprofis geben, Tipps und bereichern ihre Kunden mit Ideen, die weit über ihren Horizont hinausgehen.

Die dargestellte Webseite BLOGoMATIK wurde von SEO Senior Specialst Somsak Döppers (siehe hier) im Auftrag von der Werbeagentur ECHTZEIT GmbH & Co. KG  ins Internet gestellt.

Seitdem liefert der Blog auf WordPress Basis, informative Artikel und Berichte über die verschiedensten Themen.

Falls Somsak die Interesse geweckt hat an seinen Online Projekten, dann kannst du ihn über seine Webseite zum Thema Angeln, Barsch und Zander über Raizpower (hier) kontaktieren.

Источник: https://blogomatik.de/inneneinrichtung-12-tipps-fuer-ihr-zuhause-als-wohlfuehloase/

Bad einrichten – Tipps, Tricks und Fehler » bauredakteur.de

Badezimmer einrichten: 11 Tipps für die Wohlfühloase

Ein Badezimmer besitzt eine durchschnittliche Lebensdauer von über 20 Jahren, da sollte auf die Einrichtung des Bades besonderer Wert gelegt werden.

Was heute gefällt, kann morgen bereits wieder ein alter Hut oder völlig aus der Mode sein.

Da sollte man besser der Versuchung widerstehen und sich für eine Badausstattung entscheiden, die auf den ersten Blick vielleicht etwas konservativer ist, die aber auch die nächsten Jahrzehnte angeschaut werden kann.

Foto: epr/Villeroy&Boch

Dem Trend folgen oder zeitloses Design?

Wer es sich leisten kann, sein Bad alle fünf Jahre neu zu gestalten, kann natürlich aber etwas experimentierfreudiger sein. Also her mit den ausgefallenen Armaturen oder den stylischen Fliesen.

Auch in Sachen Waschtische, Toiletten oder Badewannen gibt es so einiges, was man in einigen Jahren vielleicht nicht mehr unbedingt seinen Gästen zeigen möchte – so toll und so teuer sie auch heute sein mögen.

Setzen Sie daher eher auf zeitloses Design – Sie werden es in einigen Jahren zu schätzen wissen. Aber letztlich darf jeder natürlich selbst entscheiden, wie er sein Badezimmer ausstattet.

Alles eine Frage des Platzes

Ob puristisches Designerbad oder Badezimmer im Nostalgielook – das Einrichten des Badezimmers ist immer auch eine Frage des Platzangebots. In einem großen Badezimmer kann man sich sehr viel mehr austoben als in einem kleinen Minibad.

Dort muss ganz genau überlegt werden, wo welches Teil hinkommt und wie es möglichst platzsparend eingebaut werden kann. Zum Glück bieten viele Hersteller spezielle Badewannen, Waschtische oder Badmöbel für kleine Bäder an.

Die sind im Design wie die Großen, doch sie besitzen kleinere Ausmaße.

Lassen Sie sich bei der Badgestaltung nicht zu sehr von der Werbung und von dem leiten, was momentan als Hipp angepriesen wird. Wenn es Ihnen nicht gefällt, einfach etwas anderes suchen.

Ohne Vorwandinstallation geht fast nichts mehr

Bei der Badsanierung ist die Vorwandinstallation bereits längst gang und gäbe, immer häufiger wird sie jedoch auch bei Neubauten verwendet. Wie der Name bereits vermuten lässt, liegt die Technik hierbei vor der Wand. Abwasserrohre, Spülkästen und Anschlüsse sind in Montageelementen verborgen, die vor der Wand des Bades montiert werden.

Das erspart jede Menge Dreck und Arbeitszeit. Es müssen keine Wände aufgeklopft und wieder zugespachtelt werden. Elemente anschrauben, Sanitärelemente integrieren, beplanken und Fliesen – das war es auch schon. Es ist daher echt zu überlegen, ob technisch betrachtet eine konventionelle Badgestaltung überhaupt noch in Frage kommt.

Foto: epr/Villeroy&Boch

Die richtigen Fliesen finden

In den 70er Jahren gab es Bahamabeige, Moosgrün und sonst noch zwei, drei Dekore mehr. Heute ist die Auswahl riesig. Großformatige Fliesen stehen hoch im Kurs, gerne werden im Bad jedoch auch die kleinen Mosaikfliesen zur Betonung bestimmter Bereiche verwendet.

Hinsichtlich der Optik gibt es mittlerweile alles, was man sich vorstellen kann. Fliesen, die aussehen wie Holzplanken oder wie frisch gegossener Beton. Zahlreiche Natursteinimitationen haben die Fliesenhersteller ebenfalls im Sortiment. Es macht heutzutage wirklich Spaß, sich die passenden Fliesen auszusuchen.

Trend zur Wohnlichkeit

Wie auch auf der Terrasse gibt es im Badezimmer einen Trend zur Wohnlichkeit. Das Bad ist längst nicht mehr nur Nasszelle, in der es um die Körperhygiene geht.

Es wird immer mehr zum Aufenthaltsraum – Wellness als Stichwort. Damit sich das Wohlgefühl einstellt, kann dem Badezimmer zum Beispiel ein Parkettboden spendiert oder die Wände tapeziert oder gestrichen werden.

Das muss jedoch jeder für sich entscheiden, was er für wohnlich hält.

Eine Fußbodenheizung gehört sicherlich dazu, das kann auch eine elektrisch betriebenen sein, die sich sehr viel einfacher verlegen lässt und gerne als Zusatzheizung zum Einsatz kommt. Sie sorgt bereits morgens für mollig warme Füße.

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XXL-Duschen als Ersatz für die Badewanne

Galt früher die Badewanne als Inbegriff des Luxus, wird heutzutage immer häufiger darauf verzichtet. Große Walk-In-Duschen im XXL-Format liegen im Trend.

Dazu eine Glasduschabtrennung und verschiedenen Brausearten – da wird jeder Gang unter die Dusche zum Erlebnis.

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Die bodengleichen Duschen machen auch den älteren Herrschaften Spaß – hier kann ergänzend noch ein Duschgriff samt passendem Hocker montiert werden.

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Wer genügend Platz im Bad hat, kann zusätzlich noch eine freistehende Wanne einplanen, ansonsten kann es eine Eckbadewanne oder Raumsparwanne sein, wenn auf das Wannenbad nicht verzichtet werden möchte.

Kleines Bad einrichten – das Minibad komfortabel ausstatten

Im kleinen Badezimmer ist das Einrichten besonders anspruchsvoll, schließlich soll es vollwertig ausgestattet sein aber trotzdem nicht überladen wirken. In diesem Fall stellt sich nur sehr schwer ein Wohlgefühl ein.

Schnell schleichen sich bei einem Minibad Fehler ein, die nachträglich nur schwer noch zu beheben sind. Sie müssen daher bereits bei der Planung ausgeschlossen werden. So müssen die Sanitärgegenstände so platziert werden, dass genügend Bewegungsfläche vorhanden ist. Wer möchte sich beim Gang ins Bad schon gerne blaue Flecken abholen, weil er überall aneckt.

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Ein kleines Bad mag wenig Platz bieten, auf den Stauraum sollte dennoch nicht verzichtet werden. Mit der Zeit werden sich allerlei Tiegelchen und Tübchen für die Schönheitswahrung ansammeln und die sollten nicht alle offen rumstehen.

Der Anblick ist auf Dauer nicht wirklich erquickend.

Für kleine Badezimmer werden im Handel spezielle Badmöbel, Spiegelschränke und Badregale angeboten, dort finden dann auch Handtücher oder andere Badutensilien einen festen Platz und liegen nicht im Weg.

Farbgestaltung und Licht

Der Farbgestaltung und der Beleuchtung ist bei kleinen Bädern ebenfalls besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Oft besitzen Minibäder kein Fenster und sind entsprechend dunkel. Werden dann dunkle Farben gewählt, sieht es im Bad aus wie in einer Höhle.

Manchem mag dies gefallen, doch auf Dauer drückt der Lichtmangel aufs Gemüt. Daher lieber eine Leuchte zu viel als zu wenig bei der Badgestaltung einplanen. Die Auswahl an Badleuchten ist wirklich enorm, da findet auf jeden Fall jeder die passende Lampe für sein Bad.

Verzichten Sie im Minibad auf Abmauerungen und Trennwände. Es mag verlockend sein, sich eine intime Dusch- oder WC-Ecke einzurichten, doch ein kleines Bad wirkt dadurch noch einmal ein wenig kleiner und beengter.

Источник: https://www.bauredakteur.de/bad-einrichten-tipps-tricks-und-fehler/

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