Barrierefreies Eigenheim

Barrierefreies Fertighaus bauen: wenn nichts mehr im Weg steht!

Barrierefreies Eigenheim

Das Leben braucht mehr als bloß Quadratmeter, es braucht Raum, um sich zu entfalten. Deshalb zeichnet die Baupläne für jedes VARIO-HAUS das Leben selbst.

Dies gilt im Besonderen für Häuser mit intelligenten und barrierefreien Konzepten, die auf die aktuellen Situationen und Veränderungen der persönlichen Lebensplanung Rücksicht nehmen.   An die Zukunft denken heißt, ans älter werden denken und auf Eventualitäten vorbereitet sein.

Barrierefreies Wohnen und die Rollstuhl-Tauglichkeit des zukünftigen Traumhauses kann später entscheidend die Lebensqualität erhöhen. Hier gibt es sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung einiges zu berücksichtigen, wie zum Beispiel:

  • Breitere Türen & Gänge
  • Minimale Türschwellen bei Haus- und Terrassentüren
  • Rampen anstatt Stiegen im Eingangsbereich
  • Freihalten eines entsprechenden Rollstuhl-Wendekreis im Raum
  • Anordnung aller wesentlicher Räume im Erdgeschoss

Vorrausschauende Planung Niemand wünscht sich einen Fall eingeschränkter Mobilität. Wenn Sie darauf jedoch vorbereitet sind, kann Ihnen das in Folge das Leben in Ihrem Haus deutlich erleichtern.

Speziell für Menschen mit Behinderung bedeutet eine entsprechende Ausführung des Hauses einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität.

 

VARIO-HAUS orientiert sich dabei an der gültigen Norm DIN 18040 „Barrierefreies Bauen“.

Der Bungalow – ein Klassiker für ein barrierefreies Zuhause

Für viele Menschen jeden Alters sind Bungalows das einzig wahre Zuhause. Ein Lebenstraum ohne Stiegen mit einem luxuriösen Platzangebot auf einer Ebene. Drinnen und draußen, denn fast jeder Raum hat einen Zugang zur Terrasse oder in den Garten. VARIO-HAUS bietet ein breites Programm an Bungalows in verschiedenen Größen und für jede Brieftasche.  

VARIO-HAUS Bungalows ansehen

Was unsere barrierefreien Häuser auszeichnet

Gemeinsam mit kompetenten Architekten und VARIO-HAUS Spezialisten können Sie Ihr barrierefreies Zuhause planen und verwirklichen. Der maximale Wohnkomfort verbunden mit einer größtmöglichen Bewegungsfreiheit steht an erster Stelle der Überlegungen. Auch spätere Aus- bzw.

Umbauten und Erweiterungen werden schon frühzeitig in die Planung mit aufgenommen. Selbstverständlich berücksichtigen unsere Experten sämtliche gesetzlichen Vorschriften und Normen und sorgen für die höchstmöglichen Förderungen. In dieser heiklen Materie kennen sich unsere Spezialisten hervorragend aus.

Schließlich ist es unser höchstes Ziel, dass Sie Ihrem Leben das perfekte Zuhause geben.  

Wintergartenanbau

Ein überdachter Sitzplatz im Freien oder im Wintergarten ist schwellenlos vom Wohnraum erreichbar und steigert den Wohnkomfort.  

Wohnraum

Bodentiefe, leicht gängige Fenster bringen viel Licht und Sonne ins Zimmer, eine behagliche Atmosphäre und damit richtiges Wohlgefühl. Breite Türen, schwellenlose Übergänge und viele praktische Details sorgen für einen bequemen Alltag.

Küche Eine sorgfältige und clevere Grundrissplanung ist die Voraussetzung für Bewegungsfreiheit und funktionale Gestaltung. Die Kücheneinrichtung ist unterfahrbar, Hängeschränke und Arbeitsplatten höhenverstellbar.  

Eingang

Ein großzügig überdachter Eingangsbereich sowie eine schwellenlose und ausreichend breite Haustür bieten viel Platz und alle Bedienungselemente wie Klingel, Türschloss und Briefkasten sind leicht zugänglich.  

Garage

Der Garagenraum wird sehr großzügig angelegt, um viel Bewegungsfreiheit und komfortables Ein- und Aussteigen zu gewährleisten. Ein Garagentor mit Fernbedienung wird dringend empfohlen.  

Flur und Garderobe

Hier kommt es einerseits auf die notwendigen Abstellflächen für Kinderwagen oder Rollstuhl an, andererseits aber auch auf ein intelligentes Garderobensystem.  

Böden

Diese sind rutschhemmend und rollstuhlgeeignet und laden sich nicht elektrostatisch auf.  

Aufzug und Stiegen

Wenn Sie keinen Bungalow gewählt haben, sollte ein Aufzug von Anfang an geplant, beziehungsweise die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, damit dieser später leicht nachgerüstet werden kann. Für Stiegen gelten besondere Sicherheitsanforderungen wie gute Ausleuchtung, bündige Stufen, beidseitige Handläufe und vieles mehr.  

Bad und WC

Bad- und WC-Räume können gar nicht groß genug sein. Volle Bewegungsfreiheit ist das Thema. So wird auch die Tür außen angeschlagen. Je nach den individuellen Bedürfnissen lässt sich der Platz durch Einrichtungen wie einem Duschplatz, der mit dem Rollstuhl befahren werden kann oder einem Waschtisch mit Beinfreiraum gestalten.

Источник: https://www.variohaus.de/fertighaus-individuell-geplant/barrierefreies-zuhause/

Barrierefreies Bauen: Komfortabel Leben im Alter

Barrierefreies Eigenheim

Die meisten Menschen wünschen sich, im Alter in ihrem eigenen Zuhause wohnen bleiben zu können. Auch Menschen mit Handicap und Familien mit Kindern wollen so barrierearm wie möglich leben.

Doch oft spielt die Immobilie nicht mit. Schmale Türen, Treppen und eine ungünstige Raumaufteilung werden zu unüberwindbaren Hindernissen.

Hersteller von Fertighäusern denken voraus und beziehen Barrierefreiheit zunehmend in die Planung ihrer Häuser ein.

Viele Variationen beim Barrierefreien Bauen

Barrierefreie, flexible Wohnkonzepte sorgen für Sicherheit und übersichtliche Raumanordnungen ermöglichen eine gute Orientierung.

Dabei ist barrierefreies Bauen in vielen Variationen möglich: Da ist zum einen der ebenerdige Bau, der lästiges Treppensteigen unterbindet. Aber auch die mehrgeschossige Bauweise kann interessant sein.

Der berühmte „Lifta“ kommt hier ebenso infrage, wie ein Aufzug. Und last but not least gibt es unzählige Möglichkeiten für die Gestaltung des Innen- sowie des Außenbereiches.

Sinnvolle Möglichkeiten für Barrierefreies Bauen

Viele Hersteller von Fertighäusern beziehen den Gedanken an das komfortable Wohnen im Alter in die Planung ihrer Gebäude ein. Die industrielle Vorfertigung der Bauelemente bietet dabei einen Vorteil. So können neben einfach geschnittenen, ebenerdigen Bungalows auch komplexere Wohnhäuser barrierefrei gebaut werden.

Der ebenerdige Bau ist die einfachste Form des Barrierefreien Bauens. Mit Bodenplatte gibt es keine steile Kellertreppe und dank des fehlenden oberen Stockwerkes muss der Hausbewohner im Alter nicht mühsam die Treppe hochsteigen.

Nur mit der Entscheidung für einen Bungalow oder ein mehrgeschossiges Haus ist es noch nicht getan: Auch im Bereich der Innenausstattung gibt es viele Möglichkeiten für ein Barrierefreies Bauen

Zu nennen wären zunächst großzügig dimensionierte Räume, dazu kommt der schwellenfreie Zugang ins Haus bzw. zur Terrasse oder zum Balkon.

Weiter geht es mit etwas breiteren, schwellenlosen Türen, die Platz für den Kinderwagen, ein Laufrad, einen Rollator oder für einen Rollstuhl bieten.

Eine ebenerdige Dusche mit breitem Zugang, bereits eingebauter oder nachrüstbarer Sitzgelegenheit, leicht erreichbare Fenster- und Türgriffe oder automatisierte Elemente an Fenstern und Türen, eine Videoüberwachung an der Haustür, bodentiefe Fenster für den Blick nach draußen auch im Sitzen sowie eine partiell unterfahrbare Arbeitsplatte in der Küche runden Barrierefreies Bauen im Innenbereich des Eigenheims ab. Ganz wichtig außerdem: Auf robuste Bodenbelege achten, damit es auf Dauer keine Schäden durch Kinderwagen, Rollstuhl & Co. gibt.

So wird das mehrgeschossige Haus barrierefrei

Ist das Baugrundstück sehr klein, gilt dies automatisch auch für den Wohnraum, der mit einem ebenerdigen Bau wie dem Bungalow umgesetzt werden kann.

Barrierefreies Bauen geht deshalb auch mehrgeschossig: Mit einem modernen Treppenlift zum Beispiel oder mit einem Aufzug. Der Treppenlift kann nachgerüstet werden und ist preislich günstiger.

Der Aufzug wird gleich mit eingebaut und kann schon in jungen Jahren für den Transport sperriger Gegenstände ins obere Stockwerk genutzt werden – beide Systeme bieten also individuelle Vorteile.

Barrierefreies Bauen im Außenbereich

Nicht nur im Haus, auch im Außenbereich ist Barrierefreies Bauen sinnvoll. So stellt beispielsweise eine steile Treppe zur Haustür hin ein nahezu unüberwindbares Hindernis dar. Ein attraktiv gestalteter, flach ansteigender Zugang zur Haustür schafft hier Abhilfe.

Gleiches gilt für den Zugang von der Terrasse zum Garten: Hier sollte darauf geachtet werden, dass der Garten ebenerdig an die Terrasse anschließt. Ein gefahrlos begehbarer oder befahrbarer Weg durch den Garten hilft hier ungemein.

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Außerdem empfehlenswert ist ein direkter Zugang zur Garage oder zum Carport direkt vom Haus aus und ohne große Umwege. Dann lässt sich auch der Einkauf einfach und sicher ins Haus bringen.

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Nicht vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang eine gute Ausleuchtung des Gartens, damit etwaige Stolperfallen rasch erkannt werden.

Unser Tipp: Auch der Umbau eines Fertighauses in Richtung Barrierefreiheit ist möglich, vom total Umbau bis zur Integration von Trepppenliften und SmartHome-Systemen. Lassen Sie sich beraten!

Der Bungalow ist als eingeschossiges Haus mit individuellem Grundriss perfekt für das Wohnen im Alter, aber auch für junge Leute geeignet. Fertighaushersteller können ihn effizient und komplett barrierefrei umsetzen.

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Источник: https://www.fertighauswelt.de/hausbau/bautrends/barrierefreies-bauen.html

Barrierefreies Wohnen im Einfamilienhaus

Barrierefreies Eigenheim

Bei der Planung oder beim Kauf des eigenen Hauses konsequent auf eine barrierefreie Gestaltung zu setzen, davon profitieren Eigenheimbesitzer meist ein Leben lang.

Jungen Familien bieten solche Immobilien aufgrund der Schwellenlosigkeit und dem großzügigen Platzangebot im Alltag viel Komfort.

Später im hohen Lebensalter sorgt die Barrierefreiheit dafür, dass man aufgrund einer angepassten Ausstattung auch bei körperlichen Einschränkungen noch lange selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen kann.

Grundriss bestimmt Wohnkomfort © Torsakarin, fotolia.com

Die Anforderungen an barrierefreie Wohnräume sind in der aktuellen Norm zum barrierefreien Bauen klar definiert, beziehen sich aber tendenziell eher auf den Geschosswohnungsbau. Wer ein komplettes Einfamilienhaus barrierefrei errichten oder umbauen will, sollten zusätzliche folgende Tipps hinsichtlich der Bauform, der Grundrissaufteilung, Bauweise und Ausstattung beachten.

1. Bauformen für barrierefreie Einfamilienhäuser

Welche Bauform für ein Haus gewählt wird, entscheiden die Bauvorschriften und Bauauflagen vor Ort im Zusammenhang mit dem Grundstück, das vorhandene Baubudget und die individuellen Anforderungen und Vorstellungen des Bauherrn.

Bei einem barrierefreien Eigenheim steht die unbegrenzte Nutzbarkeit im Falle einer eintretenden körperlichen Einschränkung im Vordergrund.

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In Teilbereichen ist es sinnvoll, das Haus von Beginn an barrierefrei zu gestalten, andere Räume sollten zumindest mit wenig Aufwand barrierefrei umbaubar sein.

[/attention]Ohne Schwelle mit dem Rollator © ALUMAT-Frey GmbH

Im besten Fall existieren in dem Haus keine Treppen, Schwellen und Stufen, da diese für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit oder für Personen, die im Rollstuhl sitzen, ein Hindernis darstellen. Aber auch andere Baukörperformen, die die zukünftigen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen, sind möglich. Folgende drei Bauformen erfüllen diese Bedingungen:

  • ein eingeschossiger Bungalow mit barrierefreien Wohnräumen, dessen Erschließung von der Grundstücksgrenze an barrierefrei, d. h. vor allem schwellenlos ausgeführt ist
  • mehrgeschossige Einfamilienhäuser, bei denen die Bewohner im Falle einer eintretenden körperlichen Beeinträchtigung ihren gesamten Wohnbereich ins barrierefreie Erdgeschoss verlegen können. Das Obergeschoss lässt sich im besten Fall separieren und vermieten bzw. für die Unterbringung von Pflegepersonal nutzen
  • mehrgeschossige Häuser, bei denen die Bewohner beim Eintritt von körperlichen Beeinträchtigungen mit einem schnell nachrüstbaren Aufzug oder Treppenlift in die Obergeschosse gelangen können

Eingeschossiger Bungalow © Evelyn Wellmann, fotolia.com

Tipp: Auch Fertighausanbieter haben heute barrierefreie Einfamilienhäuser in ihrem Programm, die sich auch zum komfortablen Wohnen für junge Familien eigenen.

Ob kleine Wohnung oder großzügige Villa, die Raumgrößen und Einteilung einer barrierefreien Wohneinheit basieren auf dem Wendekreis eines Rollstuhls von 150 cm, der in jedem Raum mindesten einmal vorhanden sein muss. Offene Zonen, die mehrere Funktionen in einem Raum kombinieren, sind hier im Vorteil, da sich die erforderlichen Bewegungsflächen überlagern können.

Vorteile bieten flexible Grundrisslösungen, die den sich veränderten Anforderungen im Laufe des Lebens angepasst werden können. Diese Anpassbarkeit lässt sich insbesondere durch die flexible Trockenbauweise erreichen.

3. Spezielle Ausstattungs- und Gestaltungsmerkmale im Einfamilienhaus

Für die Gestaltung eines barrierefreien Einfamilienhauses kann man sich grundsätzlich an der aktuellen Norm zum barrierefreien Bauen orientieren. Hier sind exakte Mindestmaße sowie die erforderlichen Ausstattungsdetails festgehalten. Spezielle Einzelheiten wie die Unterbringung der Technik und die Gartengestaltung erfordern ebenfalls gesonderte Lösungen.

Stauraum und Technik im barrierefreien Einfamilienhaus

Einfamilienhausbesitzer benötigen neben den klassischen Wohnräumen auch Nebenräume für die Technik, Lagerflächen und Platz für hauswirtschaftliche Geräte. Diese Räumlichkeiten liegen im konventionellen Wohnhaus meist im Keller.

Beim barrierefreien Einfamilienhaus ist es allerdings grundsätzlich ratsam, auf eine Unterkellerung zu verzichten, da dessen Erreichbarkeit je nach körperlicher Verfassung der Bewohner über ein Liftsystem sichergestellte werden muss.

Dieses zu installieren und zu betrieben ist ein hoher Kostenfaktor.

Stattdessen sollte es im Erdgeschoss einen zusätzlichen Raum geben, der Platz für die Technik, zusätzlichen Stauraum und gegebenenfalls Stellflächen für den Trockner und die Waschmaschine bietet.

Garten und Außenanlagen beim barrierefreien Einfamilienhaus

Ein großer Garten ist für viele Eigenheimbesitzer ein Hauptargument bei der Entscheidung für ein eigenes Haus. Bis ins hohe Alter kann Gartenarbeit einen Menschen gesund und fit halten.

Werden die körperlichen Einschränkungen im Alter allerdings gravierend, ist ein pflegeintensiver, großer Garten eine Belastung.

Schon bei der Planung der Außenanlagen sollte man darauf achten, dass auch Menschen mit Alterseinschränkungen die Pflege bewältigen können.

Splittbelag ist nicht barrierefrei © ChiccoDodiFC, fotolia.com

Sicher befestigte Wege, die zu den einzelnen Gartenzonen wie dem Geräteschuppen, den Pflanzbeeten und dem Kompost führen sind hierfür sinnvoll.

Weiterhin müssen Stufen und Schwellen konsequent vermieden werden und Höhenunterschiede über Rampen überwunden werden.

Menschen, die im Rollstuhl sitzen, benötigen Hochbeete, um sich selbstständig um ihre Gartenpflanzen kümmern zu können. Insgesamt sollte der Garten übersichtlich gestaltet sein.

Pkw-Stellplätze auf dem Grundstück

Die Maße für barrierefreie Parkflächen basiert auf dem Umstand, dass Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, mehr Platz zum Ein- und Aussteigen benötigen.

Ob in der Garage oder als einfacher Außenstellplatz, die Norm zum barrierefreien Bauen sieht daher eine Breite von 3,50 m statt 2,50 m vor.

Voraussetzung für die uneingeschränkte Nutzung ist es ebenfalls, dass der Weg zwischen Hauseingang und Parkplatz komplett barrierefrei ist. Garagen sollten zudem mit Bewegungsmeldern und einem elektrischen Torantrieb ausgestattet sein.

barrierefreier Pkw-Stellplatz © jpldesigns, fotolia.com

Источник: https://www.barrierefreie-immobilie.de/barrierefreies-wohnen-im-einfamilienhaus/

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