Bauernhaus wird Schallschluck-Wunder

Reklamationen vermeiden: So gelingt ein sicherer Schallschutz

Bauernhaus wird Schallschluck-Wunder

Zu sehr ziehen sich Handwerk und Industrie auf einschlägige Normenwerke zurück, ohne dabei die aktuelle Rechtsprechung im Auge zu behalten.

Besteller von Bauleistungen müssen für ihre Ansprüche keine Kenntnisse von Schallgrenzwerten besitzen und können sich auf übliche Schallschutzstandards berufen.

Wenn es in einer Wohnung hinterher lauter ist als erwartet und die akustischen Werte hinter den Anforderungen zurückbleiben, dann kann Mietminderung durch den Mieter und Minderung des Kaufpreises durch den Bauherrn einer Eigentumswohnung erfolgen. Reklamationen sind dann keine Seltenheit, denn mit den explodierenden Immobilienpreisen steigen auch die Ansprüche der Bauherren und deren Bereitschaft, ihre Rechte durchzusetzen.

Eindeutige Rechtsprechung

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat in einem Urteil vom 19.05.2009 (BauR 2012.

266) klargestellt, dass ein Bauherr nicht nur Anspruch auf die Einhaltung von Mindeststandards hat, sondern von einer Ausführung nach den anerkannten Regeln der Technik ausgehen darf.

In seiner Begründung heißt es wörtlich: „Es kommt auf die berechtigten Erwartungen der Erwerber einer Wohnung an, die regelmäßig von einem üblichen Qualitäts- und Komfortstandard sowie der Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik ausgehen dürfen.

Im konkreten Fall vermitteln der aufwändig gestaltete Verkaufsprospekt und die umfangreiche Baubeschreibung den Eindruck einer soliden Ausstattung, die sogar gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Hervorgehoben werden neben Parkettfußböden u. a. die Ruhe und der Komfort der attraktiven Wohnungen.

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Architektonische Details würden zusätzliche Lebensqualität schaffen. Hohe Ansprüche an die Wohnqualität würden erfüllt. Es kann deshalb nicht zweifelhaft sein, dass bei einem Erwerber die berechtigte Erwartung geweckt wurde, dass zumindest der übliche Komfortstandard eingehalten bzw. ein Zustand erreicht wird, in dem die Bewohner im Allgemeinen Ruhe finden.“

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Dieser Rechtsprechung ist auch das Landgericht (LG) Landshut (AZ. 12 S 969/12 v. 31.08.2012) gefolgt, dass so wörtlich „der Schallschutz nicht ausreichend ist, wenn er bloß die Voraussetzungen der VDI-Richtlinie 4100 Schallschutzstufe II bzw. der DIN 4109 erfüllt.

“ Das Landgericht verhandelte über ein Gebäude, dessen Errichtung im Jahr 2001 stattfand. Weiter führt es in seiner Begründung aus: „Das Berufungsgericht verkennt nicht, dass die DIN-Normen keine Rechtsnormen darstellen, sondern private technische Regelungen mit Empfehlungscharakter sind.

Als maßgebend wird daher nicht angesehen, welche DIN-Norm gilt, sondern ob die Bauausführung zur Zeit der Abnahme den anerkannten Regeln der Technik entspricht. DIN-Normen wiederum können diese allgemein gültigen, anerkannten Regeln der Technik wiedergeben, können aber auch dahinter zurückbleiben.

Letzteres dürfte sogar eher der Fall sein, weil die DIN-Normen oftmals hinter der technischen Entwicklung und den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich in ständigem Fluss befinden, hinterherhinken.

“Was hat denn nun Gültigkeit? Auch dazu liefert das LG Landshut Antworten: „Insoweit könnten aus den Regelwerken die Schallschutzstufen II und III der VDI-Richtlinie 4100 (…) oder das Beiblatt 2 zur DIN 4109 (Bild 1 in der Bildergalerie) Anhaltspunkte liefern.“

Lesen Sie hierzu: Wie laut darf es sein? Aktualisierter BWP-Ratgeber zum Thema Schallschutz.

Schutz der Gesundheit im Fokus

Menschen vor unzumutbaren und gesundheitsschädlichen Lärmbelästigungen zu schützen, ist weiterhin einer der Grundsätze der DIN 4109. Dabei wurde ein Mindeststandard zur Vermeidung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgelegt.

Für darüber hinausgehende Ansprüche an Wohnkomfort findet die VDI 4100 Anwendung. Nicht mehr zeitgemäß ist, dass nur die Schallbelastung durch eine angrenzende Wohneinheit betrachtet wird, wohingegen die Belastung durch im eigenen Bereich entstehende Geräusche (z. B.

Toilettenspülung) kaum Beachtung finden. Die VDI 4100 setzt im eigenen Wohnbereich schalltechnische Grenzwerte fest. Hier sind höhere Schallpegel zugelassen als die durch den fremden Bereich erzeugten.

Das ist praxisfremd, denn auch der durch den Mitbewohner erzeugte Schall einer Toilettenspülung stört den eigenen Schlaf.

Störender Schall wird zu Lärm. Lärm wiederum löst negative Emotionen aus. Häufigkeit und individuelle Störung dieser Lärmbelastung rufen vegetativ-hormonelle Reaktionen hervor.

Bei andauernder Problematik können funktionale Störungen und langfristige Gesundheitsbeeinträchtigungen entstehen. In Wohnungen sollen sich Menschen wohlfühlen. Als persönliche Schutzbereiche sollen sie auch übliche Komfort- und Qualitätsansprüche erfüllen.

Dazu gehört, Privatsphäre und Individualität angemessen zu verwirklichen.

Eben diese Aspekte wurden von den Gerichten und den Gesetzgebern berücksichtigt und bewertet. „Schutz der Gesundheit“ reicht heutzutage in aller Regel zur Erfüllung zeitgemäßer schallschutztechnischer Anforderungen nicht mehr aus.

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Die aktuellen Bedürfnisse der Menschen erfordern einen besseren Schallschutz im Hochbau mit einer neuen Qualität. Die gestiegenen Nutzererwartungen sind dabei eng an die allgemein verbesserte Bauweise von Gebäuden gekoppelt.

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Denn der immer besser abgeschirmte Außenlärm lässt Innengeräusche zunehmend in den akustischen Vordergrund und in das Bewusstsein der Bewohner treten.

Schalltechnischen Komfort sicher und für alle Seiten konfliktfrei zu erreichen, dafür schafft die VDI 4100 beste Voraussetzungen. Die Richtlinie beinhaltet konkrete Vorschläge und werkvertragliche Vorgaben für einen erhöhten Schallschutz.

Mit den Schallschutzstufen I, II und III erfolgt eine Differenzierung der akustischen Qualität gebäudetechnischer Anlagen. Als Mindeststandard ist die SSt II VDI 4100 mit akustischen Werten, die in der Regel einen zeitgemäßen Schallschutz mittlerer Art und Güte gewährleisten, festgelegt. Bestehen besondere Komfortansprüche, sollte SSt III explizit vertraglich vereinbart werden.

Generell sollten schalltechnische Anforderungen abgestimmt und zwischen den Vertragsparteien schriftlich fixiert werden.

Aktuelle Erkenntnisse und einschlägige Gerichtsurteile legen Schallpegel im privaten Wohnbereich deutlich unter 30 dB(A), am besten unter 25 dB(A) nahe.

Erst in diesen schalltechnischen Regionen sind die unzureichenden Werte der DIN 4109 und der SSt I überflügelt und die Ruhe im Haus flächendeckend sichergestellt.

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Nicht täuschen: Diese paar dB(A) Unterschied machen in der subjektiven Wahrnehmung tatsächlich eine Menge aus. Bereits eine Pegelerhöhung um 3 dB(A) führt zu einer Verdopplung der subjektiven Lautheit.

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Mit der DEGA Empfehlung 103 bietet die Deutsche Gesellschaft für Akustik ein stark differenziertes Schema verschiedener Schallschutzklassen an. Mit dem Schallschutzausweis kann die Wohnung/das Gebäude – ähnlich dem Energiepass – klassifiziert werden.

In fünf Schritten zu sicherem Schallschutz

Das negative Image von Schallschutz als unverhältnismäßiger Zeit- und Kostenfaktor verleitet immer mehr Baubeteiligte zu nachlässigem Arbeiten in diesem Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung.

Ungedämmte Leitungen, nicht entkoppelte Sanitärkeramik und Körperschallkontakte zur Trockenbauinstallation sind die häufigste Folge. Einfach umzusetzen und in die Baupraxis zu integrieren, sind die folgenden fünf Grundsätze.

Diese fassen alles Wichtige, was zum Erreichen werkvertraglicher Leistungsziele und für eine akustisch sichere Planung und Ausführung erforderlich ist, zusammen:

1. Grundrisse und Bauweise schallgünstig planen 

Statt Sanitärräume Wand an Wand mit einem Schlafzimmer bzw. direkt unter oder über Schlaf- und Wohnzimmern der Nachbarwohnung anzuordnen, sind diese Raumarten versetzt zu planen. In den Regelwerken werden hierzu Beispiele aufgezeigt.

Die luftschalltechnische Optimierung des Baukörpers unterstützend, kommen Sperrmassen oder schwere Werkstoffe mit hoher innerer Dämpfung zum Einsatz.

Immer davon abhängig, was die Bauweise erfordert (Bild 2 in der Bildergalerie).

2. Körperschallbrücken durch Entkoppelung vermeiden 

Die akustische Entkoppelung vom Baukörper erfolgt am besten mithilfe weichfedernder Dämmsysteme. Ausgestattet mit einer reißfesten Oberfläche, wie etwa bei den Schallschutzprodukten von Missel, bleibt das Material dauerhaft unverwüstlich und leistungsfähig.

Nach Möglichkeit sogar unabhängig davon, wie und wie gut nachfolgende Gewerke (z. B. Trockenbau, Elektro, Estrich- und Fliesenleger, Maurer) arbeiten. Das gibt zusätzliche Sicherheit vor Körperschallbrücken, verursacht z. B. durch scharfkantige Armierungen.

(Bild 3 und 4 in der Bildergalerie)

3. Körperschalldämmung für Rohrinstallationen 

Sämtliche Rohrleitungen der Haustechnik erfordern eine lückenlose akustische Entkoppelung. Nur so können Kontakte mit dem Baukörper und daraus entstehende Körperschallprobleme vermieden werden.

Ganz gleich, ob bei Guss- oder Kunststoffrohren: Dickwandige Abwasserrohrleitungen aus Kunststoff, auch „Schallschutzrohre“ genannt, mindern lediglich den Luftschall. Sie erfordern zusätzlich aber auch eine Körperschalldämmung.

Angaben der Hersteller in deren anwendungstechnischen Handbüchern bestätigen dies.

4. Akustisch richtige Verlegung 

Richtungsänderungen im Abwasserrohrsystem erfordern eine langsame Umlenkung, um starke Aufprallgeräusche abzumindern. Empfehlenswert ist es, statt 90°-Bögen die akustisch günstigere Alternative mit 2 x 45°-Bögen einzusetzen.

Für Guss- und Kunststoff-Abwasserleitungen stehen mit MSA 4 und MSA 9 spezielle Schallschutz-Dämm-Manschetten zur Verfügung. Insbesondere auch für komplizierte Formstückgeometrien von Missel.

Konsequenterweise hat sich die durchgängige Körperschallentkopplung auch auf die Verwendung entsprechender Rohrschellen zu erstrecken (Bild 5 in der Bildergalerie).

5. Berücksichtigung weiterer TGA-Schnittstellen 

Viele Systeme und Anlagen in der Haustechnik erfordern zusätzlich zum Schallschutz die Beachtung weiterer Regelwerke.

Bei Durchführungen durch Wände und Decken sind nicht nur die akustischen Anforderungen, sondern oft auch brandschutztechnische Bestimmungen zu berücksichtigen.

Zur Vereinfachung bietet der Markt mit entsprechenden Brandschutz-Dämm-Manschetten gute und sichere Kombinationen beider Bereiche. Werkvertragliche Leistungsziele werden damit umfassend erfüllt (Bild 6 in der Bildergalerie).

Fazit

Basierend auf der gängigen Rechtsprechung, den gesundheitlichen Erkenntnissen und den allgemeinen Regeln der Technik (aRdT) sind Schallpegel von 30 dB(A) im fremden Bereich als absolute Mindestanforderung geschuldet.

Im Zusammenhang mit Komfort und gehobener Ausstattung sind Schallpegel von 25 dB(A) als technisch möglicher Maßstab anzulegen. Zudem ist in Räumen der eigenen Nutzung ein maximaler Schallpegel von 30 dB(A) anzustreben.

Das geschuldete Schallschutzniveau im Voraus abzustimmen und werkvertraglich zu vereinbaren, sorgt für klare Verhältnisse. Herrscht Unsicherheit über auftretende Schallpegel, ist für jedermann eine erste Orientierung einfach möglich.

Per Smartphone lässt sich mit kostenlosen Schallpegelmess-Apps auf die Schnelle eine erste Messung durchführen. Sichere Ergebnisse kann später professionelles Mess-Equipment liefern.

Besser ist es, wenn es zum Streitfall mit dem Kunden gar nicht erst kommt. Hierfür muss aber auf vielen Baustellen ein Umdenken stattfinden. Denn Schallschutz für hohe Kosten bei Montage und Material verantwortlich zu machen und deshalb zu vernachlässigen, ist zu kurz gedacht.

Einmal durch Schallbrücken oder andere Unachtsamkeiten entstandene Schallmängel sind, wenn überhaupt, nur durch großen baulichen Aufwand zu beseitigen. In Wirklichkeit reduziert sich die akustische Aufgabenstellung auf einige wesentliche bewährte Elemente, Materialien und Zubehörteile.

Wichtigstes Prinzip dabei: Die lückenlose Dämmung mit weichfedernden und zugleich reißfesten Dämmsystemen. Einfach und schnell durchzuführen, lassen sich diese Maßnahmen effizient in den Montageablauf einbinden.

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Dazu sind besonders Schalldämmprodukte mit einem integrierten Schnellverschluss von Vorteil.

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Dieser Beitrag von Patrice Demmerlé und Andreas Engel ist zuerst erschienen in SBZ/16-2016. Patrice Demmerlé ist Leiter der Abteilung Produktmanagement bei Kolektor Missel Insulations in Fellbach. Andreas Engel ist Produktmanager Schallschutz bei Kolektor Missel Insulations in Fellbach.

Источник: https://www.haustec.de/sanitaer/installationstechnik/reklamationen-vermeiden-so-gelingt-ein-sicherer-schallschutz

Ruhe im Haus mit Schallschutz

Bauernhaus wird Schallschluck-Wunder
Ruhe im Haus mit Schallschutz.

Unter Schallschutz werden Maßnahmen verstanden, die die Schallübertragung von einer Schallquelle zu einem Empfänger mindern.

Geräuschquellen können außerhalb des Hauses liegen, z.B. der Straßenverkehr oder der Rasenmäher des Nachbarn. Aber auch Schall, der innerhalb des Hauses entsteht, z.B. von der Waschmaschine, der Klospülung oder Familienmitgliedern sollte sich nicht ungehindert durch die ganze Wohnung ausbreiten.

Dieses tut Schall in Form von mechanischen Schwingungen von Körpern, wie z.B. Bauteilen, und als Druckwellen über die Luft. Vom Menschen hörbar sind Schallschwingungen im Frequenzbereich von 20 bis 20 000 Hertz.

Der Frequenzbereich von 100 bis 3 200 Hertz ist für den Schallschutz von besonderer Bedeutung, da dieser vom Gehör besonders deutlich wahrgenommen wird.

Schallübertragung vermeiden

Es gibt unterschiedliche Schallübertragungswege. Luftschall breitet sich über die Luft aus und kann Körper in Schwingung versetzen, die dann ihrerseits den Schall weiterleiten. Verkehrslärm wird z.B.

über die Luft übertragen und versetzt Außenwände, Fenster und Türen in Schwingung und wird so – wenn auch vermindert – im Innenraum hörbar. Reduzieren lässt sich diese Übertragung u.a.

durch den Einsatz schwerer Bauteile.

Schwere Bauteile lassen sich auch schwerer in Schwingung versetzen und erbringen somit eine bessere Schalldämmung. Dabei dämmen sie höhere Frequenzenm mit kleiner Amplitude besser als tiefe, mit großer Wellenlänge. Leichte Bauteile, wie z.B.

Fenster, können mittels mehrschaliger Konstruktionen schalltechnisch verbessert werden. Dasselbe Prinzip gilt auch für die Schalldämmung zwischen lauten und ruhigen Bereichen innerhalb einer Wohneinheit. Besonders wichtig sind schalldämmende Materialien und Konstruktionen bei offenen Grundrissen, bei denen sich z.B.

zwischen ruhigen Schlafzimmern und lauten Wohnbereichen kein trennender Flur befindet.

Vorsicht Schallbrücke!

Schwachstellen in der Konstruktion und sogenannte Schallbrücken müssen dabei weitgehend vermieden werden. Eine Wand kann noch so gute Schalldämmwerte aufweisen, wenn die Fenster oder Türen nichts taugen oder offen stehen, verpufft ihre Wirkung.

Neben schalldämmtechnisch minderwertigen Bauteilen, tragen auch Ausführungsfehler in der Baupraxis immer wieder zu Schallschutzmängeln bei. Nicht selten fallen z.B. in den Zwischenraum von Doppelhaustrennwänden kleine Steine oder Mörtelreste.

Bleiben sie zwischen den beiden Hauswänden stecken, bilden sie eine Körperschallbrücke und die eigentlich gute Schalldämmung der Konstruktion wird zunichte gemacht.

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Dasselbe Problem ergibt sich bei mangelhafter Ausführung von schwimmenden Estrichen: Um die Weiterleitung von Trittschall zu vermeiden, der beim Gehen auf Fußböden entsteht, ist es heute Standard, Wohnungen mit einem Estrich auszustatten, der auf einer Trittschalldämmung „schwimmend“ verlegt und so von der tragenden Deckenkonstruktion schalltechnisch entkoppelt wird.

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Ein Dämmstreifen entlang aller aufsteigenden Wände soll eine Weiterleitung des Trittschalls über diese Bauteile verhindern. Eine Unterbrechung dieser Trennung an nur einer Stelle, sorgt für die Weiterleitung des Trittschalls in die tragende Konstruktion und somit in das ganze Gebäude.

Steht in diesem Raum zufällig die Waschmaschine, kann man es später im ganzen Haus vernehmen, wenn der Schleudergang beginnt. Körperschall wird aber nicht nur von Menschen oder Maschinen erzeugt, sondern z.B. auch von Sanitärinstallationen.

Maschinen sollten auf elastische, federnde Materialien gestellt und Rohrleitungen mit ebensolchen befestigt werden.

Raumakustik wir oft unterschätzt

Weitgehend unterschätzt wird der Einfluss einer schlechten Raumakustik auf das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden.

Der Trend zur Gestaltung unserer Wohnräume mit schallharten Materialien wie glatten Böden, harten Wänden und großen Fensterflächen sorgt dafür, dass unangenehme Hall- und Flatterecho-Effekte auftreten.

Werden solche Räume spärlich und ohne schallabsorbierende Materialien wie Teppiche, Vorhänge oder Polstermöbel mit Stofezügen ausgestattet, werden Musikhören oder Gespräche in größerer Runde mitunter unmöglich.

„Vor allem wer ein optisch ansprechendes Ergebnis anstrebt, sollte schallabsorbierende Oberflächen früh in die Planung einbeziehen“, so Dipl.-Ing. Ralf Harder von Lignotrend. So sollten große, offene Wohngrundrisse mit speziellen baulichen Maßnahmen, wie Schallschutzdecken oder akustisch wirksamen Putzen vor Hall und Echo geschützt werden.

Schallschutz oft mangelhaft

Leider werden Schallschutz und Raumakustik bei der Planung von Wohngebäuden – auch von Einfamilienhäusern – oft vernachlässigt. Die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V.

(DEGA) hält in ihrem „Memorandum Schallschutz im eigenen Wohnbereich“ fest, dass „in der Literatur, Rechtsprechung und technischen Regelwerken aktuell nur in sehr wenigen Einzelfällen überhaupt Aussagen zum Schallschutz im eigenen Wohn- und Arbeitsbereich gemacht werden.“

Selbst die Empfehlungen aus dem Beiblatt 2 der DIN 4109 (1989) und der VDI 4100 (2012), die als anerkannte Regeln der Technik gelten, werden oftmals nicht erfüllt.

Als Bauherr und Renovierer sollte man daher seinen Anspruch an den Schallschutz und die Raumakustik beim Planungsgespräch mit dem Architekten klar definieren.

Eine Orientierunghilfe kann die „DEGA-Empfehlung 103 Schallschutz im Wohnungsbau – Schallschutzausweis“ darstellen.

Источник: https://www.hausbauhelden.de/ratgeber-innenausbau/ruhe-im-haus-mit-schallschutz/

Renovierung eines Zimmers in Bauernhaus von 1890 – Decke und Wände

Bauernhaus wird Schallschluck-Wunder

04.02.2016 Flo

Hallo, hier habe ich das Haus schon etwas beschrieben: http://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/vorgehen-bei-renovierung-und-eventuellem-kauf-eines-bauernhauses-von-1890-243670.html

Das Wohnzimmer soll nun renoviert werden. Wir haben ein paar Zimmermänner, die sich auskennen, möchte nun aber doch noch mal hier nachfragen, da ich hier die Expertise vermute.

Es geht darum: Das Haus wurde innen fast überall mit Styropor gedämmt. Diese Dämmung soll weg. Ich habe gelesen, dass ungedämmte Wände bei diesen Häusern, wohl das beste seien.

Daher: Styropor von den Außenwänden weg, Haftgrund drauf und dann Verputzen (-> Welcher Putz?).

Die Decke ist mit Holzpaneelen verkleidet. Darunter ist Tapete auf der Putzdecke mit dem Putzträger (Schilf). Darüber eine Holzdecke, die an die Balken genagelt ist. Dann die Balken und auf den Balken alte Dielen. Keine Schüttung, nur Luft.

So, und hier frage ich mich nun, wie ich am sinnvollsten vorgehe. Die Holzdecke muss runter, schon alleine wegen der Außenwände (es entsteht ein Spalt).

Eine sinnvolle Luftschalldämmung, die auch noch verhältnismäßig günstig ist, werde ich von unten wohl nicht rein bekommen oder?

Daher: Von untern fertig machen und so vorbereiten, dass ich die Decke irgendwann einmal von oben tritt- und luftschalldämmen kann? Wie wäre dann der Auau sinnvoll?

Oder doch aufwendiger und von unten mit Holzfaserplatten dämmen (Luftschall), die dann irgendwann von oben noch durch einen Trittschall ergänzt werden, wenn die alten Dielen, die stark vom Wurm zerfressen sind, raus kommen?

Wie würdet ihr vorgehen? Devise: Gut, günstig und möglichst haltbar, sodass ich mich nicht in einem Jahr über mein Vorgehen ärgere. Viele Grüße,

Flo

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Bauernhaus sanieren

Andreas Teich, Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bauberatung, Begutachtung,Tischlermeister Andreas Teich

Ohne genaue Infos wird hier kaum jemand ein Sanierungskonzept erstellen können. Und selbst mit sind nur unverbindliche Vorschläge möglich. Wer sagt, dass solche Häuser nicht gedämmt werden sollen ?

Wenn du dieser Empfehlung folgen willst warum nicht von demjenigen auch Vorschläge zur übrigen Sanierung einholen?

Es ist doch nicht so sinnvoll, Außenwände nicht zu dämmen, dafür aber die Decke-ist darüber eine bewohnte Etage?Warum ist euch Luftschalldämmung wichtiger als Wärmedämmung?

Sind deine Zimmerleute bauphysikalisch gebildet und können dir Sanierungskonzepte erstellen, bei dem alle Maßnahmen ineinandergreifen sollten.

Wenn Fenster erneuert werden müssen sollte das natürlich im Zusammenhang mit Putz bzw Innen- und Außensanierung erfolgen- damit nicht doppelt saniert werden muß.Dabei Wärmebrücken beachten- sonst gibt's Schimmel. Wie soll geheizt werden? Bevor grundlegend saniert wird sollte die Eigentumsfrage bzw Kaufmöglichkeiten geklärt werden. Ohne durchdachtes Konzept wird das nichts- die Arbeiten können ja trotzdem nach und nach durchgeführt werden.[attention type=green]

Bei so einem Objekt mit notwendiger Gesamtsanierung ists wohl sinnvoll, einen Energieausweis zu erstellen und Förderungen zu beantragen- die Zinsen sind so günstig, dass die Sanierung sich schon durch reduzierte Heizkosten rentieren kann.

[/attention]Außer ihr heizt auf Dauer mit Holz, macht alles selbst und habt nichts dagegen im Winter einen Pullover anzuziehen.

Andreas Teich

Muss es eine Innendämmung sein ?

yogumon

Warum sollen ungedämmte Wände bei diesen Häusern am besten sein ? Wir haben heute etwas andere Erwartungen wegen Wohnkomfort als unsere Vorfahren.

Kennen sich Zimmerleute wirklich mit der Dämmung von Mauerwerk aus ? Ich hätte da meine Zweifel.

Am besten durchgehend aussen dämmen.

Wenn es eine Innendämmung sein muss – bei Mauerwerk würde ich etwas im Stil von Multipor / Kalziumsilikat vorschlagen.

Wegen dem Luftschall kann man mit Steinwolle oder Holzflex etwas machen. Für den Trittschall könnte man von oben noch einen beschwerten Einschub ergänzen wenn die Dielen ersetzt werden. Bitte keine Wunder erwarten, Holzbalkendecken haben ihre Grenzen.

Styropor ist weg..

Flo

an einigen Stellen war der Putz lose und wurde entfernt. Der Rest der Wand ist uneben und mit einer Lackartigen Farbe überzogen, auf der nichts hält. Teilweise wurde über diese Farbe mit einem Zementputz verputzt, der auch stellenweise wieder abplatzt (weil da eben nichts drauf hält).

Eine Überlegung ist nun, die gesamte Wand bis auf den alten Kalkputz runterzufräsen, die groben Löcher mit Kalkputz auszubessern und dann mit einem Feinputz die ganze Wand glatt zu ziehen. Am Ende soll mit einer Kalkfarbe gestrichen werden. Strom muss vorher noch neu verlegt werden.

Die andere Alternative wäre, den Putz im ganzen Zimmer runterzuhauen und neu aufzubauen. Ist mir nicht so sympathisch.

Was würdet ihr empfehlen?

Die Decke wird mit Direktabhängern an den Balken abgehängt und doppelt mit Gipskarton beplankt. Die Zwischenräume werden mit Stecoflex ausgelegt.

Ach ja: Wir heizen nur mit Holz. Eventuell bauen wir uns im Sommer einen Lehmgrundofen. Sonst vorerst Kaminofen. Es soll erst mal nur dieses Zimmer renoviert werden. Fenster können jetzt nicht getauscht werden.

Sanierung Wohngebäude

Ingenieurbüro Georg Böttcher Georg Böttcher

Zu Ihrer ersten og. Anfrage schrieb am 1.12. Will Pickartz u.a.: „Die meisten berherzten Sanierer haben einen fatalen Hang, alle Fehler, vor denen man sie warnen möchte, trotzdem selbst zu begehen.“

Quod erat demonstrandum

Flo

Ich verstehe, dass Sie mir und Ihnen wünschten, einen durchdachten und fachlich geplanten Sanierungsplan zu haben. Nun ist es aber so, dass mir das Haus (noch) nicht gehört, weiterhin nur wenig Geld vorhanden ist und das Zimmer einfach als Wohnzimmer genutzt werden soll.

Alle anderen Zimmer kämen dann erst, sollte etwas konkreter werden bzgl. Kauf oÄ.Ich nehme die Anregungen sehr gerne an und behalte sie im Hinterkopf.

Mit meinen 27 Jahren sammle ich Erfahrungen und die Renovierung (Sie würden es so nicht nennen) nutze ich, um zu lernen.

Zimmer renovieren

Ingenieurbüro Georg Böttcher Georg Böttcher

Dann lassen Sie das Zimmer so wie es ist.
Den Rest dann wenn alle Voraussetzungen wie Finanzierungskonzept, Eigentumsübergang, Sanierungskonzept, Baugenehmigung, Finanzierung geklärt sind.
Die paaar Monate werden Sie es in dem Zimmer aushalten können, auch ohne Deckendämmung und zusätzlichen Schallschutz.

Flo

Eigentlich wäre mir momentan nur das hier wichtig:“Eine Überlegung ist nun, die gesamte Wand bis auf den alten Kalkputz runterzufräsen, die groben Löcher mit Kalkputz auszubessern und dann mit einem Feinputz die ganze Wand glatt zu ziehen. Am Ende soll mit einer Kalkfarbe gestrichen werden. Strom muss vorher noch neu verlegt werden.

Die andere Alternative wäre, den Putz im ganzen Zimmer runterzuhauen und neu aufzubauen. Ist mir nicht so sympathisch.“

Build nice, or build twice..

yogumon

Wenn mittelfristig eine Aussendämmung kommt: LeichtgrundputzFeinputzKalkfarbe Wenn das nicht möglich ist: Leichtgrundputz zum AusgleichMultipor 6 bis 8 cm

Netzeinbettung / deckputz entsprechend Multipor

Kalkfarbe Die gute Nachricht bei Multipor ist dass das Zeug sehr leicht mit einem Fuchsschwanz zuzuschneiden ist. Die schlechte Nachricht, Bilder oder andere Sachen aufhängen ist schwierig… Leibungsdämmung nicht vergessen, eigentlich sollte man erst das Fenster ersetzen.

Für die Elektroschlitze empfehle ich dringend eine Schlitzfräse mit zwei Diamantblättern, die normalen Fräsen der Elektriker produzieren zu viel Landschaden. Auch zum Löcher senken sind Dosensenker mit Diamantbesatz viel präziser und wandschonender.

Flo

Gedämmt wird mittelfristig von Außen.

Und die alten Farbreste und Verspachtelungen etc. egalisiere ich vorher am besten mit einer Sanierfräse? Da der Untergrund zwar hält, aber recht sandig ist: Muss ich den irgendwie primern bevor da ein Feinputz drüber kommt.

Und welchen Feinputz würdest du empfehlen?

Vielen Dank für die Antwort.

Deckputz

yogumon

Ich habe die Verputzerei nicht selber gemacht, da sollten noch andere ihre Meinung beitragen.

Wir haben einen sehr feinen Kalkspachtel (Granol 305), gibt eine sehr schöne Struktur, aber nichts zum selbermachen und eher empfindlich. Sanierfräse funktioniert gut, ist aber eine ziemliche Arbeit.

Hier spreche ich aus eigener Erfahrung…

Ein Haftgrund scheint mir bei einer sandenden Unterlage sinnvoll.

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Источник: https://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/renovierung-eines-zimmers-in-bauernhaus-von-1890-decke-und-waende-246442.html

Wie gut sind Schallschutzvorhänge?

Bauernhaus wird Schallschluck-Wunder

Wenn ihr Wissen wollt wie gut Schallschutzvorhänge oder auch Lärmschutzvorhänge wirklich sind findet ihr hier alle notwendigen Informationen.

Was sind Schallschutzvorhänge?

Schallschutzvorhänge sehen meist wie gewöhnliche Vorhänge aus, bestehen aber aus speziellen Materialien um Schall und Lärm auszusperren.

Außerdem sind sie viel dichter und dicker als gewöhnliche Vorhänge. Zusätzlich wirken sie Schallabsorbierend und reduzieren bzw. verhindern so das Echo in einem Raum.

Durch ihre Dichte wirken sie zusätzlich Licht abschirmend und sogar leicht Wärmedämmend.

Funktionieren Schallschutzvorhänge?

Ja, sie funktionieren, gehören aber eher zum “ Feintuning“ was den Schallschutz angeht. Ihr solltet also keine Wunder erwarten.

Wenn ihr ganzheitlich Schallschutz betreiben wollt gibt es nicht das eine perfekte Produkt, es kommt immer auf die individuelle Situation an. Lest dazu beispielsweise in unserer Artikelserie Schallschutz Zuhause nach wie ihr auf individuelle Situationen reagieren könnt.

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Wenn ihr die Standard Themen wie, schließen von Löchern, durchgearbeitet habt wird eure Lärmbelästigung bereits deutlich reduziert sein. Für die letzte Meile eignen sich dann unter anderem Schallschutzvorhänge.

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So sperrt ihr noch etwas Lärm aus, fügt gleichzeitig eine zusätzliche Isolationsschicht die im Winter auch gut gegen Zugluft hilft ein und reduziert das Echo in eurem Raum nochmal erheblich.

Schallschutzvorhang welche Größe?

Schallschutzvorhänge oder auch Lärmschutzvorhänge sollten nicht wie normale Vorhänge zur Größe des Fensters passen. Sie sollten auf allen Seiten ca. 10 bis 20 cm über den Fensterrand hinaushängen. Durch diesen Überhang entfacht ihr Schallschutzvorhang die optimale Wirkung da weniger Schall an ihm vorbei gelangen kann ohne ganz oder mindestens teilweise absorbiert zu werden.

Wenn ihr einen guten aber zugleich günstigen Schallschutzvorhang wollt, können wir den Pony Dance Vorhang empfehlen.

PONY DANCE Vorhang* kann für alle Arten von Fenstern Verwendet werden, durch die dichte Struktur, die auch dem Lichtschutz dient und weitere Vorteile wie unter anderem eine Thermische Isolierung verringert der Vorhang merklich den durch die Fenster dringenden Schall. Den Schallschutzvorhang gibt es hier auf Amazon*.

Im Gegensatz zu dreifach verglasten Fenstern, kann der Vorhang auch in einer Mietwohnung installiert werden oder als temporäre Lösung, bei z.B. einer Baustelle vor dem Fenster dienen. Den Vorhang gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben, so dass mit Sicherheit für jeden etwas dabei ist.

Schallschutzvorhang gegen Echo

Schallschutzvorhänge eigenen sich nicht nur um an Fenstern unerwünschten Lärm draußen zu halten, sondern können in Sachen Echo auch wahre Wunder bewirken. Wenn ihr z.B.

einen großen Raum mit hohen Decken habt in dem ein starkes Echo entsteht könnt ihr Schallschutzvorhänge an den Decken und den Wänden befestigen und so das Echo massiv reduzieren.

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Eines der bekanntesten Beispiele die vermutlich jeder kennt aber noch nicht entsprechend wahrgenommen hat sind Gastronomie Betriebe. Hier wird oft mit Schallabsorbierenden Materialien wie Schallschutzvorhängen gearbeitet um das Echo im Essensbereich zu reduzieren.

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Dazu müssen nicht alle Vorhänge zugezogen sein, es reicht schon sie an einigen Stellen zu montieren und zusammengebunden hängen zu lassen. Das sieht nicht nur schick aus, sondern verbessert auch die Akustik im Raum enorm.

Schallschutzvorhang gegen nach außen dringenden Schall

Schallschutzvorhänge eignen sich ebenfalls wenn ihr verhindern wollt, dass durch das Öffnen einer Tür zu viel Lärm nach draußen dringt.

Viele kennen es bestimmt, ihr kommt in eine Bar oder einen Club und müsst erstmal einen relativ schweren Vorhang zur Seite schieben, während ihr dabei seid hat sich die Tür hinter euch bereits wieder geschlossen.

Hierdurch wird verhindert, dass durch das Öffnen der Tür die Nachtruhe der Nachbarn gestört wird. Ihr könnt dieses Vorgehen ganz einfach kopieren, wenn ihr selbst eine Feier schmeißt oder empfindliche Nachbarn habt was eure Musiklautstärke angeht.

Schallschutzvorhang zur Raumteilung

Ein Schallschutzvorhang eignet sich auch hervorragend zur Raumteilung, dazu müsst ihr lediglich eine entsprechende Führung oder ein Stahlseil, wie dieses hier auf Amazon*, montieren und schon habt ihr einen hervorragenden Raumteiler mit Schallschutz Eigenschaften und enormer Echo Reduktion. Wenn ihr einen Schallschutzvorhang als Raumteiler verwendet habt ihr zusätzlich noch den positiven Effekt, dass die Luftzirkulation zwischen den „Räumen“ verringert wird, es als z.B. in eurem Wohnzimmer wärmer ist ohne dass ihr die ganze Essecke mit heizt.

Schallschutzvorhang zur Isolation

Da Schallschutzvorhänge anders als normale Vorhänge wesentlich dicker und dichter sind unterstützen Sie auch bei der Wärmeisolation. Egal ob am Eingang als „Durchgang“ aufgehängt oder an den Fenstern befestigt, Schallschutzvorhänge helfen euch, egal ob an warmen oder kalten Tagen, das Klima in eurer Wohnung konstant zu halten.

Schallschutzvorhang gegen Zugluft

Durch die dicke und dichte Struktur von Schallschutzvorhängen, wirken sie bei richtiger Montage, siehe oben, auch gegen Zugluft. Egal ob ihr sie an Fenstern oder als Raumteiler einsetzt, der Luftstrom kann nicht mehr ungehindert durchdringen was die gefühlte Zugluft stark reduzieren kann.

Vorteile

  • Einfache Installation
  • Vielseitig einsetzbar
  • Auch zur Raumteilung geeignet
  • Echo Reduktion
  • Wärmeisolation
  • Zugluft reduzierend

Nachteile

  • Im Vergleich zu dreifach verglasten Fenstern geringerer Schallschutz
  • Schallschutz nur bei geschlossenem Vorhang vorhanden

Источник: https://schallschutz-ratgeber.de/wie-gut-sind-schallschutzvorhaenge/

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