Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Contents
  1. Produkte
  2. Plattformlift, Behindertenlift, Rollstuhllift und Senkrechtlift für den Innen- und Außenbereich
  3. Alle Treppenlifte, Senkrechtlifte, Plattformlifte und Hubbühnen im Überblick
  4. Homelift: Der Personenaufzug für zuhause
  5. Wie funktioniert ein Homelift?
  6. Voraussetzungen für einen Homelift
  7. Personenaufzug außen anbringen
  8. Wie sicher ist ein Homelift?
  9. Homelift: Kosten und Zuschüsse
  10. Personenaufzug gebraucht kaufen?
  11. Behindertenaufzug-Preise: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen!
  12. Mit welchen Preisen ist bei einem Behindertenaufzug zu rechnen?
  13. Behindertenaufzug: Von diesen Faktoren hängt der Preis ab
  14. Unterschiedliche Aufzüge: Diese Behindertenlifts gibt es
  15. Plattformlifte
  16. Hublifte
  17. Senkrechtlifte
  18. Umbaukosten
  19. Unterhaltskosten: Energie und Wartung
  20. Zusammenfassung:
  21. Behindertenaufzug – Kosten & Preise vergleichen
  22. Senkrechtaufzüge als Behindertenlift
  23. Möglichkeiten und Grenzen eines Senkrechtaufzugs als Behindertenlift
  24. Hublifte und Hebebühnen als Behindertenlift
  25. Möglichkeiten und Grenzen von Hubliften und Hebebühnen als Behindertenlift
  26. Klassischer Aufzug als Alternative zum Behindertenlift
  27. Behindertenlifte & Behindertenaufzüge – Preise vergleichen
  28.   Eigenschaften von Behindertenlifte 
  29. Verschiedene Modelle und Einsatzorte
  30. Mit diesen Preisen können Sie rechnen
  31.   Folgende Faktoren beeinflussen den Preis:
  32.   Kostenübersicht für Behindertenlifte
  33.   Behindertenaufzug kaufen
  34.   Behindertenaufzug mieten
  35.   Finanzielle Förderung für Behindertenlifte
  36. Privataufzüge – Aufzüge für´s Eigenheim
  37. Wer gründlich plant, spart Kosten
  38. Worauf vor dem Kauf eines Privataufzugs?
  39. Welche gesetzlichen Grundlagen müssen bei einem Privataufzug beachtet werden?
  40. Worauf muss ich achten, wenn der Privataufzug behindertengerecht sein soll?
  41. Welche Kosten entstehen?
  42. Welche Hersteller bieten Privataufzüge an?
  43. Welche zusätzlichen Kosten sollten einkalkuliert werden?
  44. Welche finanzielle Unterstützung kann man beantragen?

Produkte

Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Mit unseren Produkten bieten wir Ihnen den für jeden Anwendungsbereich passenden Treppenlift, Senkrechtlift, Plattformlift oder die passende Hubbühne.

Durch die modulare Bauweise und das breite Produktspektrum an Treppenliften ist ein optimale Anpassung and die gegebene Bausubstanz ohne Weiteres möglich. Treppenform- und Länge spielen für unsere Aufzüge hierbei keine Rolle.

So ist zum Beispiel eine Treppenbreite von lediglich 61cm für unseren Flow Treppenlift vollkommen ausreichend.
Bei der Zusammenstellung der baulichen Komponenten für unsere Treppenlifte sind wir flexibel und können optimal auf Ihr Budget und Ihre Wünsche eingehen.

In unserem Treppenlift Sortiment haben wir auch für Sie die passende Lösung. Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns im Mittelpunkt, daher ist es uns wichtig, Ihnen die optimal Lösung anzubieten und optimal auf Ihre Bedürfnisse einzugehen.

Plattformlift, Behindertenlift, Rollstuhllift und Senkrechtlift für den Innen- und Außenbereich

Für Rollstuhlfahrer haben wir Plattformlifte für den Innen- und Außenbereich, sowohl für gerade als auch für kurvige Treppen. Mit einer Hubbühne oder einem Senkrechtlift können Kinderwagen oder der mittelschwere Lasten,wie zum Beispiel der Einkauf, bequem in das Haus befördert werden.

Unsere hochwertigen Produkte können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden.
Die Produkte für den Außenbereich sind witterungsbeständig und gegen Vandalismus geschützt.

Was kommt für Sie in Frage? Wir helfen Ihnen damit Sie für Ihren inviduellen Bedarf den passenden Treppenlift bekommen. Gerne können Sie eine unverbindliche Anfrage über unser Kontaktformular stellen.

Alle Treppenlifte, Senkrechtlifte, Plattformlifte und Hubbühnen im Überblick

Senkrechtlift Cibes A4000

Mit einer Förderhöhe von maximal 13 Metern ist der Cibes Plattform-Senkrechtlift A4000 für kleinere bis mittelgroße Gebäude geeignet.

Hubbühne Strategos 3

Der Behindertenlift Strategos 3 überwindet problemlos Hubhöhen zwischen 50 und 300cm bei einer maximalen Nutzlast von bis zu 300kg. Dieser Rollstuhllift ist für die Montage im Innen- und Außenbereich geeignet. Die hochwertige Verarbeitung und die Verwendung langlebiger Materialien gewährleisten einen störungsfreien Betrieb.

Plattform Treppenlift GTL 20

Der Ganser Plattformlift Treppenlift GTL 20 eignet sich für den Innen- als auch den Außenbereich. Durch die integrierte Vandalismussicherung und die Verwendung hochwertiger Materialien wie Edelstahl eignet sich der Plattform Treppenlift GTL 20 ideal für den öffentlichen Bereich oder Bereiche, die besondere Anforderungen an einen Treppenlift stellen.

Flow Treppenlift [attention type=yellow]

Der elegante und hochwertige Treppenlift für kurvige Treppen im Innenbereich. Ein FLOW Seniorenlift passt nahezu auf jede Treppe und kann über mehrere Etagen anfahren und ist dazu noch komfortabel und leise.
Dieser Behindertenlift lässt sich mit individuellen Farben und Polstern ausstatten.

[/attention] Plattformlift Hebebühne GHB 20

Der Ganser GHB 20 Plattformlift ist besonders einfach und intuitiv zu bedienen. Durch das Modulare System ist dieser Plattformlift besonders flexibel und an die örtlichen Gegebenheiten anpassbar. Der Plattformlift GHB 20 kann freistehend oder in einem bereits bestehenden Schacht mit mindestens einer tragenden Wand installiert werden.

Plattformlift GTL 30

Der Ganser Plattformlift GTL 30 wurde speziell für kurvige Treppen/Fahrstrecken mit Neigungen im Streckenverlauf und /oder Horizontalfahrten konzipiert. Dieser Plattformlift eignet sich sowohl für den Einsatz im Innen- als auch im Außenbereich. Durch die integrierten Sicherungen ist der Plattformlift GTL bestens gegen Fremdbenutzung und Vandalismus gesichert.

Homeglide Treppenlift

Der Treppenlift für gerade Treppen im Innenbereich. Unser HomeGlide Seniorenlift ist sehr geräuscharm und komfortabel und fällt in Ihrem Zuhause kaum auf.
Ein HomeGlide Behindertenlift ist auch für sehr schmale Treppenläufe geeignet und dazu noch sehr zuverlässig und wartungsarm.

Rollstuhllift Cibes A7000

Der Senkrechtlift Cibes A7000 wird weltweit als wirtschaftliche barrierefreie Zugangslösung in privaten, kommerziellen und öffentlichen Bereichen eingesetzt.

Senkrechtlift GHB20-S

Der Ganser Behindertenlift oder Rollstuhllift GHB20 ist der ideale Senkrechtlift für den Innen- und Außenbreich. Bei einer Förderhöhe von maximal 10 Metern und 4 Haltestellen, eignet er sich auch für größere Gebäude.

T80 Plattformlift

Der T80 Plattformlift ist der Rollstuhllift für kurvige und räumliche Treppen im Innen- und Außenbereich. Dieser Plattformlift ist mit zwei unterschiedlichen Plattformgrößen, sowie in fast jedem RAL-Farbton erhältlich.
Dieser Behindertenlift ist Ihr zuverlässiger Begleiter, wenn es darum geht sicher Höhen zu überwinden.

Источник: http://www.ktt-treppenlifte.de/produkte

Homelift: Der Personenaufzug für zuhause

Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Ein Homelift wird oft auch als „Senkrechtlift“, „Behindertenaufzug“ oder „Hauslift“ bezeichnet.

Er transportiert als solcher Personen und Gegenstände von einer Etage senkrecht nach oben in die nächste und zurück. Im Grunde kann ein Homelift als Personenaufzug oder mini Fahrstuhl verstanden werden.

Technisch unterscheidet er sich allerdings von einem herkömmlichen Aufzug, den man aus großen Gebäuden kennt.

Beispiel eines Homelifts

Wie funktioniert ein Homelift?

Ein klassischer Personenaufzug besteht aus einem gemauerten oder betonierten Aufzugsschacht, in dem die Kabine von einer Haltestation zur nächsten fährt. Die meisten Wohnhäuser und Eigenheime haben jedoch nur selten Platz für den Einbau eines solchen Schachts, daher wäre der nachträgliche Einbau mit aufwändigen Bauarbeiten verbunden. Dafür ist ein Homelift die komfortable Alternative.

Ein Homelift erfüllt den Zweck eines Senkrechtaufzugs und ist durch eine selbsttragende Konstruktion ohne große Umbauarbeiten zu realisieren. Im Gegensatz zum klassischen Senkrechtaufzug braucht ein Homelift auch keinen extra Technikraum, da alle für den Betrieb notwendigen technischen Elemente wie Motor oder Hebesystem in der Anlage selbst untergebracht sind.

Bei Hydraulikanlagen steht das Hydraulikaggregat manchmal auch separat in einem Hauswirtschaftsraum oder einem Schrank – dadurch ist die Anlage leiser.

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Homelifte sind grundsätzlich für den Außen- und Innenbereich geeignet und können dabei Höhen bis zu 17 m überwinden und bis zu sieben Haltestellen erreichen.

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Eine Tragkraft von 300 kg ist für einen Homelift im Allgemeinen kein Problem, bei den meisten Modellen liegt sie deutlich darüber und kann bis zu 600 kg aufgestockt werden. Selbst für den Transport von schweren Elektrorollstühlen und deren Fahrer sind Homelifte eine sichere Liftvariante.

Voraussetzungen für einen Homelift

Ein Homelift ist eine Investition über mehrere Tausend Euro, so dass Sie sich für die Entscheidung Zeit nehmen sollten. Die Checkliste von pflege.de soll Ihnen helfen, die Modelle und Angebote der Hersteller zu vergleichen und das für Sie oder Ihren Angehörigen richtige Modell zu finden.

  • Welche Größe hat die Anlage inklusive des selbsttragenden Schachtgestells?
  • Transportiert der Homelift die Personen auf einer Plattform mit nach oben offenem Fahrkorb oder in einer Kabine?
  • Wie groß sind die Kabinenabmessungen? Reicht die Größe für Ihre Zwecke?
  • Welche Türabmessungen hat der Homelift? Passt unter anderem ein Rollstuhl hindurch?
  • Haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Verkleidungen des Gestells? Meist kommen Glas oder Metallausfachungen zum Einsatz. Welches Material passt besser zum Haus?
  • Wie laut ist der Lift im Betrieb? Lassen Sie sich die Lautstärke am besten an einem Referenzlift vorführen.
  • Sagt Ihnen die Anordnung der Bedienung zu? Ist das Bedientableau selbsterklärend und intuitiv bedienbar? Gibt es zusätzlich zu den Bedientableaus im Lift und an jeder Haltestelle die Möglichkeit, den Aufzug per Funk oder via Sprachmodul zu steuern?
  • Gibt es optische Anzeigen?
  • Setzen sich die Bedienelemente kontrastreich ab?
  • Welche Energieversorgung ist verbaut? Die meisten Homelifte sind elektrisch betrieben. Oft reicht sogar nur eine herkömmliche Steckdose als Anschluss aus. Manche Modelle sind autark, da sie ihre Energie aus Solarzellen erhalten.
  • Welcher Antrieb passt zu Ihrem Homelift? Weit verbreitete Antriebsvarianten für Homelifte sind Hydraulik- und Spindelantriebe. Hydraulisch betriebene Lifte sind häufig sehr leise, Spindelantriebe hingegen wartungsarm.
  • Welche maximale Förderhöhe brauchen Sie? Wie viele Etagen soll der Lift überwinden? Für Behindertenlifte ist die Förderhöhe laut Maschinenrichtlinie auf maximal 20 m begrenzt.
  • Mit welcher Fahrgeschwindigkeit bewegt sich der Lift? Behindertenlifte dürfen laut Maschinenrichtlinie etwa 15 cm/sec zurücklegen.
  • Ist ein Spiegel im Liftraum vorgesehen? Dieser erleichtert dem Rollstuhlfahrer beim Rückwärtsfahren aus dem Lift das Erkennen von Hindernissen, die hinter ihm liegen.
  • Ist die Beleuchtung im Lift ausreichend? Testen Sie auch dies an einem Referenzlift.

Machen Sie eine Probefahrt mit einem Homelift oder dem bereits präferierten Modell! So finden Sie am schnellsten heraus, ob die Bedienung, die Geräuschentwicklung im Betrieb, die Größe und alle Eigenschaften des Lifts Ihren Erwartungen entsprechen und ob Sie und Ihr Angehöriger sich dabei wohlfühlen.

Personenaufzug außen anbringen

Den Homelift oder Senkrechtlift gibt es sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich. Manche Modelle montiert der Fachmann direkt an die Außenwand, andere wiederum sind komplett freistehend.

Eine Außenaufstellung ist immer dann empfehlenswert, wenn innen kein oder nur wenig Platz für den Lift vorhanden ist oder der Einbau eines Homelifts große Umbaumaßnahmen mit Nutzungsänderungen von Räumen zur Folge hätte.

Von außen muss der Zugang zu den einzelnen Etagen über die Hauswand erfolgen.

Dazu nutzen Einbaufirmen in vielen Fällen bestehende Balkontüren oder Fensteröffnungen, so dass sich die Umbauten innerhalb des Hauses im Rahmen halten.

Optisch können sie Homelifts außen an die Fassade des Hauses anpassen: Wenn etwa die Profile des Schachtsystems an die Fensterrahmen farblich und im Material angeglichen werden, sieht hinterher nur noch der Experte, dass die Liftanlage erst nachträglich angedockt wurde.

Entscheiden Sie sich dafür, den Personenaufzug außen anzubringen, so müssen alle verbauten Materialien unbedingt korrosionsbeständig sein.

Wie sicher ist ein Homelift?

Ab einer Förderhöhe von 3 m muss der Homelift von einem Sachverständigen, meist von Dekra oder TÜV, nach dem Einbau abgenommen werden. Seriöse Einbaufirmen organisieren diese Abnahme für Sie, so dass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Ab 3 m Förderhöhe sind im Übrigen auch wiederkehrende Prüfungen der Aufzuganlage vorgeschrieben. Wenn eine Baugenehmigung erforderlich ist, brauchen Sie einen Architekten bzw.

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Bauvorlageberechtigten, der die entsprechenden Anträge stellt und für die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften verantwortlich ist. Er überprüft dann z. B. auch bei größeren Deckenöffnungen die Statik des Hauses.

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Sollten Sie selbst keinen Architekten kennen, vermittelt Ihnen in der Regel der Liftbauer einen kompetenten Planer in Ihrer Nähe.

Homelift: Kosten und Zuschüsse

Ein Homelift kostet in der Regel mehr als ein Treppenlift und die Preise bewegen sich zwischen 18.000 und 40.000 Euro – je nach der Größe der Anlage. Die Preisspanne ist breit, da auch die Homelifte sehr unterschiedlich sind: Von der Überwindung einer Etage mit einem Fahrkorb bis hin zum komfortablen Kabinenlift bis in den vierten Stock ist alles möglich.

Zusätzliches Geld kostet ein Architekt. Benötigen Sie den Planungsexperten zur Statikprüfung, geht das ebenfalls mit Mehrkosten einher.

Dennoch ist der Einbau eines Homelifts eine gute Alternative zum Heimplatz oder dem Umzug in eine barrierefreie Wohnung, so dass sich die Kosten innerhalb von ein paar Jahren lohnen können. Daneben fördern unterschiedliche Anlaufstellen die Treppenlift-Kosten wie zum Beispiel:

  • Die KfW: Sie unterstützt Homelifte über ihr Programm „Altersgerecht Umbauen“ mit Zuschüssen oder einem zinsgünstigen Darlehen.
  • Die Pflegekasse: Pflegebedürftige können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 4.000 Euro Zuschuss im Rahmen der Wohnraumanpassung erhalten.
  • Daneben gibt es noch zahlreiche weitere staatliche und institutionelle Förderprogramme, die Sie unter Umständen in Anspruch nehmen können.

Seriöse Homelifte-Hersteller erkennen Sie daran, dass sie sich vor der Angebotserstellung vor Ort ein Bild von der Einbausituation machen. Denn der Liftbauer muss den Homelift immer individuell anpassen. Auch ist nicht unbedingt an jeder Stelle eine Liftmontage möglich. Nur wenn der Fachmann die Lage vor Ort kennt, kann er Ihnen eine vernünftige Kostenschätzung geben.

Personenaufzug gebraucht kaufen?

Weil ein Homelift immer eine Maßanfertigungen ist, gibt es nur selten Senkrechtlifte gebraucht zu kaufen. Darüber hinaus muss eine Liftanlage hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen, weshalb man gebrauchte Homelifte ausschließlich über einen Fachbetrieb kaufen und montieren lassen sollte.

Bedenken Sie, dass der Gebrauchtkauf eines Homelifts Risiken birgt:

  • Je nach Alter des Homelifts kann der Verschleiß an den Einzelteilen hoch sein; manchmal ist es schwierig, Ersatzteile für einen gebrauchten Lift zu bekommen.
  • Bei älteren Modellen entspricht die Sicherheitseinrichtung am Lift gegebenenfalls nicht mehr den aktuell gültigen Standards.
  • Ältere Homelifte können einen deutlich höheren Energieverbrauch als moderne Modelle haben.
  • Bei einem Homelift ist eine regelmäßige Wartung Pflicht. Lassen Sie sich die regelmäßige Wartung unbedingt vom Voreigentümer bestätigen.

Legen Sie die Kauf- und Modernisierungskosten genau gegenüber und checken Sie, wie viel Sie wirklich sparen. Gebrauchte Senkrechtlifte sind zwar in der Anschaffung günstiger als neue Homelifte, können aber nach der Inbetriebnahme durch die genannten Aspekte einiges an Mehrkosten verursachen.

Weitere Informationen finden Sie im pflege.de Ratgeber „Treppenlift gebraucht kaufen und verkaufen„.

Ein Homelift bzw. Senkrechtlift befördert Personen und andere Lasten zwischen unterschiedlichen Etagen auf und ab. Optisch ähnelt er zwar einem klassischen Personenaufzug, allerdings ist die Bau-Technik beim Homelift eine andere. Ein Homelift lässt sich durch eine selbsttragende Konstruktion ohne große Umbauarbeiten realisieren.

Ein Homelift eignet sich für Personen mit starken Mobilitätseinschränkungen, deren Wohnumfeld nicht die erforderlichen Bedingungen für einen herkömmlichen Treppenlift hergibt. Ist das Treppenhaus etwa zu eng oder verwinkelt, ist der Homelift eine sinnvolle Lösung. Damit lassen sich auch mehrere Etagen mühelos wechseln.

Je nach Begebenheiten in Ihrem Zuhause, gibt es folgende zwei Senkrechtlift-Möglichkeiten:

  1. Sie lassen den Senkrechtlift innen montieren oder
  2. Sie lassen den Senkrechtlift außen montieren.

Eine Außenaufstellung ist dann sinnvoll, wenn der Innenbereich nicht genügend Platz für den Lift hergibt oder der Einbau aufwändige Umbaumaßnahmen zur Folge hätte.

Grundsätzlich können die meisten Senkrechtlifte eine Höhe von bis zu 17 m überwinden und bis zu sieben Haltestellen erreichen. Zudem verfügen Senkrechtlifte über eine Tragkraft von 300 kg bis 600 kg. So stellt auch ein Transport von schweren Elektrorollstühlen kein Problem dar.

Ein pauschaler Preis lässt sich hier nicht nennen. Die Kosten für ein Homelift setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen.

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Es kommt unter anderem darauf an, für welches Modell Sie sich entscheiden, welcher Antrieb benötigt wird und welche Zusatzausstattung gewünscht ist. Ein Homelift mit nach oben offenem Fahrkorb ist z. B. preiswerter als eine voll ausgestattete Kabine.

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Neben den Kosten für das jeweilige Model und dessen Auau, kommen auch noch Aufwände für Wartung, Strom und TÜV-Prüfungen hinzu.

Vergleichen Sie im besten Fall die Angebote verschiedener Homelifte-Hersteller. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass sich die Firma vor der Angebotserstellung vor Ort ein Bild von der Einbausituation gemacht hat. Nur wenn der Fachmann die Lage vor Ort kennt, kann er Ihnen eine realistische Kosteneinschätzung geben.

Ein pauschaler Preis lässt sich hier nicht nennen, da die Preisspanne sehr groß ist. Die Preise reichen von ca. 18.000 Euro bis zu ca. 40.000 Euro oder sogar 100.00 Euro – je nach Modell, Ausstattung, Nutzungsart und Etagenanzahl. Neben den Kosten für den Außenlift und dessen Auau, kommen noch Aufwände für Wartung, Strom und TÜV-Prüfungen hinzu.

Es gilt daher, Angebote verschiedener Außenlifte-Hersteller sorgsam zu vergleichen. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass sich der Fachbetrieb vor der Angebotserstellung vor Ort ein Bild von der Einbausituation gemacht hat. Nur wenn der Fachmann die Lage vor Ort kennt, kann er Ihnen eine realistische Kosteneinschätzung geben.

Da jeder Homelift an die individuellen Begebenheiten vor Ort angepasst werden muss, gibt es nur selten Senkrechtlifte gebraucht zu kaufen. In der Regel lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Homelifts nicht.

Zwar ist ein gebrauchtes Modell in der Anschaffung zunächst günstiger, kann im Nachhinein aber einiges an Mehrkosten verursachen. Ältere Modelle können z. B. einen deutlich höheren Energieverbrauch als moderne Homelifte haben. Zudem kann es ggf. schwierig sein, Ersatzteile für einen gebrauchten Homelift zu bekommen.

Stellen Sie also am besten die Kauf-und Modernisierungskosten gegenüber. Das hilft Ihnen herauszufinden, ob und wie viel Sie wirklich sparen.

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Falls Sie sich dennoch für einen gebrauchten Homelift entscheiden, empfehlen wir Ihnen: Kaufen Sie den Homelift über einen Fachbetrieb, denn solche Liftanlagen müssen hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

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Welcher der geeignete Behindertenlift für Sie ist, richtet sich nach Ihrem individuellen Bedarf und den Begebenheiten in Ihrem Zuhause.

Können Sie sich mit einer Gehhilfe selbstständig bewegen, reicht vielleicht ein Sitzlift aus. Sind Sie Rollstuhlfahrer, eignen sich i. d. R. Plattform- oder Hublifte.

Müssen Sie mehrere Etagen überwinden, kann ein Homelift der passende Lift-Typ für Sie sein.

Prinzipiell soll Ihnen ein Behindertenlift in erster Linie zu mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit verhelfen, damit Sie so lange wie möglich in Ihrem vertrauten Zuhause wohnen bleiben können. Falls Sie eine unabhängige Beratung wünschen, hilft Ihnen die pflege.de-Treppenlift-Beratung gern dabei, Angebote von verschiedenen geprüften Anbietern miteinander zu vergleichen.

Sie haben bereits bewertet. Erstelldatum: 6102.10.82|Zuletzt geändert: 0202.21.9

Источник: https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/treppenlift/homelift-senkrechtlift/

Behindertenaufzug-Preise: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen!

Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Ob Unfall, Krankheit oder Alter – barrierefreies Wohnen muss aus vielen Gründen bedacht werden.

Im Eigenheim sollten auch Kanten, Stufen und Treppen für gehbehinderte Menschen leicht zu meistern sein.

Während ein Treppenlift hilft, in die höheren Etagen zu kommen, brauchen Rollstuhlfahrer einen Behindertenaufzug. Doch was kostet solch ein Aufzug? Die folgenden Zeilen geben einen Überblick.

Mit welchen Preisen ist bei einem Behindertenaufzug zu rechnen?

Aufgrund der vielen individuellen Faktoren können Hersteller keine pauschalen Preise angeben. Doch es gibt Richtwerte, die bei dem Lift für den Behindertentransport genannt werden können.

So liegt die durchschnittliche Preisspanne derzeit zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Müssen nur niedrige Höhen überwunden werden, reicht meist die günstigere Investition.

Gilt es jedoch, in einem Einfamilienhaus eine Etage mit größeren Umbaukosten zu überwinden, kann der Aufzug schnell bis zu 15.000 Euro und mehr kosten.

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Welche realen Anschaffungskosten letztendlich auf Sie zukommen, kann mit mehreren Kostenvoranschlägen genau bestimmt werden.

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Preisbeispiele:

Art des AufzugsKosten
Sitzlift für die gerade Treppe innen3.000 – 8.000 Euro
Sitzlift für die Kurventreppen innen6.000 – 15.000 Euro
Plattformlift für gerade Treppen innen8.000 – 15.000 Euro
Plattformlift für Kurventreppen innen12.000 – 20.000 Euro
Hublift außen ab Gebäude bis zu 1,30 Meter5.000 – 12.000 Euro

Es gibt gebrauchte Aufzüge, die schon für unter 3.000 Euro erhältlich sind. Dabei sollte darauf geachtet werden, ob ein altes Modell die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen aufweist.

Auch Angebote für Behindertenaufzüge für den Außenbereich gibt es gebraucht, der ebenso leicht wie ein neuer Lift zu installieren ist.

Mit etwas Glück kann hier bis zu der Hälfte des Anschaffungspreises eingespart werden.

Behindertenaufzug: Von diesen Faktoren hängt der Preis ab

Wer sich dem Einbau eines Personenaufzugs für Menschen mit Rollstuhl gegenübersieht, muss viele Faktoren berücksichtigen, um eine genaue Preiskalkulation vornehmen zu können.

Welches Modell wird gewählt? Welchen Antrieb soll der Behindertenaufzug haben? Braucht es Zusatzausstattungen? Von diesen Antworten hängt letztendlich der Preis ab.

In den meisten Fällen ist ein Behindertenlift daher eine Maßanfertigung und kann selten mit Pauschalpreisen angegeben werden. Generell sind folgende Faktoren zu beachten:

  • Welcher Aufzug soll installiert werden? (Plattformlift, Hublift, Senkrechtlift)
  • Ist bereits ein Schacht vorhanden oder wird keiner benötigt?
  • Komplexität und Neigungswinkel der Treppe
  • Anzahl der Treppenstufen / Welche Förderhöhe muss überwunden werden?
  • Aufwand bei der Installation (innen oder außen am Gebäude)
  • Welche Ausstattung und technische Fähigkeiten sind gewünscht (Tragkraft)?
  • Fahrgeschwindigkeit
  • Art des Antriebs (Elektromotor, Traktionsantrieb, Zahnstangenantrieb / Zahnradantrieb)
  • Welche Umbaumaßnahmen sind erforderlich?
  • und viele mehr

Unterschiedliche Aufzüge: Diese Behindertenlifts gibt es

Den meisten fällt sofort der Treppenlift ein, wenn es darum geht, im Alter immer noch in die oberen Etagen zu gelangen. Doch dieser Aufzug erfordert eine gewisse Beweglichkeit ohne Rollstuhl.

Wer jedoch auf diesen angewiesen ist, braucht einen komplexen Behindertenaufzug – damit die Treppen auch ohne Umsatteln auf einen gesonderten Sitz zu bewältigen sind. Je nach Ort der Installation braucht es individuellen Lösungen.

Soll das obere Geschoss erreicht werden oder geht es darum, die Stufen vor dem Haus zu überwinden? Drei Typen von Behindertenlifts kommen dabei unterschiedlich zum Einsatz:

  • Plattformlifte
  • Hublifte
  • Senkrechtlifte

Plattformlifte

Bei diesem Aufzug fährt der Rollstuhlfahrer über eine Rampe auf eine Plattform, die dann Stuhl und Mensch gemeinsam nach oben oder unten befördert.

Ein Plattformlift bewegt sich dabei entlang der Treppe und ähnelt dabei dem Treppenlift. Der Personenaufzug kann sowohl an geraden als auch kurvigen Stiegen installiert werden.

Auch an Stellen im Eigenheim, an denen nur ein kleiner Höhenunterschied zu bewältigen ist, können Plattformlifte gute Dienste leisten.

Vorteile eines Plattformliftes:

  • für gerade und kurvige Treppen geeignet
  • innen und außen am Gebäude installierbar
  • kann Platz sparen und per Knopfdruck zusammengeklappt werden
  • kein Umsteigen
  • hohe Sicherheitsstandards

Hublifte

Diese Form des Behindertenaufzugs wird nicht direkt an den Stufen, sondern meist außen am Gebäude installiert. Sie fahren im Außenbereich vertikal und ähneln damit dem klassischen Personenaufzug.

Sie bestehen aus Plattform, drei Sicherheitswänden, einer Wandsäule und einem Schienengerüst mit Motor. Gerade wenn die Förderhöhe nur gering ist (bis zu 1,27 Meter), sind Hublifte ideal.

Bevorzugt werden sie an Hauseingängen eingesetzt, um die wenigen Stufen bis zu Eingangstür zu überwinden.

Vorteile des Hublifts:

  • für Transport bei geringen Höhen geeignet
  • nicht an Treppenverläufe gebunden
  • innen und außen installierbar
  • niedrigere Kosten als bei Plattformliften

Senkrechtlifte

Eine weitere Alternative ist der Senkrechtlift – die „Luxusvariante“ unter den Aufzügen für Behinderte.

Er ist mit einer geschlossenen Kabine ausgestattet und fährt zumeist durch eine Aussparung durch die Decke. Die Förderhöhe von Senkrechtliften kann bis zu 18 Meter betragen.

Kostengünstige Einbauvarianten mit einer selbsttragenden Konstruktion sind hier auch möglich, sollte kein Aufzugschaft realisierbar sein.

Vorteile des Senkrechtslifts:

  • keine Veränderung von Treppen oder Wände
  • unterschiedliche Größen möglich
  • auch als Lastentransport nutzbar
  • günstiger als ein konventioneller Aufzug
  • zum Nachrüsten geeignet

Diese Angaben sind nur grobe Orientierungen. Für eine genaue Planung auf die individuelle Wohnsituation bezogen, ist es immer ratsam, mit Fachleuchten, Innenarchitekten und Anbietern das Bauvorhaben vor Ort zu besprechen. Gemeinsam können dabei passende Angebote und Lösungen nach Maß gefunden werden.

Umbaukosten

Weniger kalkulierbar sind bei einem Personenaufzug für behinderte Menschen die Umbaukosten am Einfamilienhaus. Braucht es größere Aushebungen, können die Preise beispielsweise steigen.

Generell gilt: Je mehr Treppenstufen überwunden werden müssen, je mehr Gewicht der Aufzug bewältigen muss, umso teurer ist der Behindertenaufzug. Pro zusätzlichen Meter kommen leicht 2.

000 Euro Mehrkosten hinzu.

Beim Einbau eines Behindertenlifts für einen Rollstuhlfahrer sind Förderungen möglich. Bis zu 4.000 Euro Zuschuss können bei der Pflegeversicherung beantragt werden, wenn eine entsprechende Pflegestufe existiert. Auch die staatlich subventionierte KfW-Bank fördert Maßnahmen für die Barrierefreiheit mit günstigen Krediten bis zu 50.000 Euro.

Unterhaltskosten: Energie und Wartung

Wenn es um Kosten für Behindertenaufzüge geht, dürfen die laufenden Unterhaltskosten jedoch nicht vergessen werden. Dazu gehören beispielsweise die Energiekosten für einen Behindertenlift. Diese fallen sowohl während der Fahrten als auch zu den Stand-by-Zeiten an.

Ein Behindertenaufzug in einem Einfamilienhaus wird durchschnittlich 1.500 Mal im Jahr genutzt – das sind vier Fahrten pro Tag, die rund 100 kWh Fahrtstrom verbrauchen. Dazu kommen 200 kWh Stand-by-Strom hinzu.

Rund 80 Euro Stromkosten müssen bei diesen Größen pro Jahr eingerechnet werden.

Doch diese Preise sind nicht pauschal für jeden Lift in jedem Einfamilienhaus gültig. Es kommt immer darauf an, wie oft der Behindertenlift genutzt wird. Wer dennoch Stromkosten sparen will, kann bei der Anschaffung darauf achten, dass der Personenaufzug eine LED-Lampe statt Halogen verbaut ist. Eine Timerfunktion für Beleuchtung und Elektronik kann ebenso Strom sparen.

Die Wartung bei einem Personenaufzug ist nicht aufwendig. Alle fünf Jahre fällt beispielsweise ein Öl- und Dichtungswechsel an, was mit rund 500 € eingeplant werden sollte.

Aber auch hier kann mit dem Hersteller des Behindertenlifts ein Servicevertrag abgeschlossen werden, der solche Kosten im Voraus kalkuliert und beinhaltet. Dann werden Pauschalregelungen für Aufzüge getroffen.

Zusammenfassung:

Im Alter oder durch Krankheit wird barrierefreies Wohnen ein wichtiges Thema. Nicht selten muss ein Aufzug für Rollstuhlfahrer eingebaut werden. Die Kosten hängen dabei von unterschiedlichen Faktoren ab. Die Preise variieren schon dabei in der Anschaffung, welcher Typ gewählt wird. Zudem kommen auch Umbau und Unterhalt zu den Kosten hinzu.

Artikelbild: lapandr / Bigstock.com

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Источник: https://www.heimhelden.de/behindertenaufzug-preise

Behindertenaufzug – Kosten & Preise vergleichen

Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Senkrechtaufzüge, Hublifte und Hebebühnen werden mitunter auch als Behindertenlifte bezeichnet. Sie sind eine Alternative zum Aufzug, die von Rollstuhlfahrern oder von Menschen, die viel Komfort suchen, bevorzugt werden. Allen Lösungen gemein ist die Tatsache, dass der Höhenunterschied direkt in der Senkrechten und nicht mit dem Treppenverlauf überwunden wird.

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Treppen können für Menschen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind, zu einem großen Hindernis werden. Es gibt Hilfsmittel, wie Aufzüge, die diesen Hindernissen den Schrecken nehmen sollen.

Rollstuhlfahrer oder Menschen, die auf der Suche nach mehr Komfort sind, bevorzugen jedoch einen Behindertenlift.

Hierunter werden in der Regel drei verschiedene Bauformen verstanden: Senkrechtaufzüge, Hublifte und Hebebühnen.

Senkrechtaufzüge als Behindertenlift

Senkrechtaufzüge entsprechen in ihrer Funktion einem normalen Lift bzw. Aufzug. Als Behindertenlift werden sie in der Regel nachträglich in ein Gebäude integriert. Ein Beispiel hierfür ist der DomusLift. Dessen Montage ist relativ einfach und daher innerhalb kurzer Zeit zu erledigen.

Da eine normale 220V-Steckdose für den Betrieb ausreicht, müssen keine neuen elektrischen Leitungen verlegt werden. Außerdem ist der Platzbedarf eines solchen persönlichen Aufzugs besonders gering. Die Standfläche ist daher besonders kompakt und auch die Steuerung bzw.

Mechanik nimmt ebenfalls kaum Platz ein.

Quelle: kfw.de | KfW-Bildarchiv | Fotograf: Thomas Klewar

Ein Senkrechtaufzug kann als Fußgänger oder auch mit einem Rollstuhl genutzt werden. Da die Tragfähigkeit sehr hoch ist (in der Regel mehr als 250 kg), können zudem auch kleinere Lasten bewegt werden.

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Ein solcher persönlicher Lift kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich montiert werden. Ein Schacht wird nicht benötigt. Es gibt geschlossene und offene Bauformen, die sich natürlich im Preis unterscheiden.

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Rechtliche Auflagen, die beim Betrieb eines normalen Aufzugs gelten, greifen beim Behindertenlift im Normalfall nicht.

Möglichkeiten und Grenzen eines Senkrechtaufzugs als Behindertenlift

Ein Senkrechtaufzug als Behindertenlift kann sowohl für eine als auch für mehre Etagen genutzt werden. Auf Grund des geringen Platzbedarfs findet sich fast immer eine Lösung.

Im Außenbereich kann beispielsweise auch ein neuer Zugang über einen vorhandenen Balkon geschaffen werden. Auf einen gemauerten Schacht kann in der Regel immer verzichtet werden. Dennoch sind solche Behindertenlifte immer individuelle Maßanfertigungen.

Der Gebrauchthandel, wie er beispielsweise bei Aufzügen üblich ist, findet daher kaum statt.

Auch Mietangebote, wie sie bei Aufzügen ebenfalls häufig angeboten werden, gibt es normalerweise nicht. Die Kosten, die mit dem Einbau eines Senkrechtaufzugs verbunden sind, sind daher hoch. Die Preise beginnen bei etwa 15.000 Euro.

Sie sind allerdings sehr stark abhängig von den baulichen Voraussetzungen und den individuellen Bedürfnissen des Nutzers.

Senkrechtaufzüge als Behindertenlift finden sich allerdings nicht nur in privaten Häusern und Wohnungen, sondern auch in öffentlichen Gebäuden, Unternehmen oder Krankenhäusern.

Hublifte und Hebebühnen als Behindertenlift

Günstiger als Senkrechtaufzüge sind Hublifte und Hebebühnen. Sie werden meist von Rollstuhlfahrern gewählt. Hublifte und Hebebühnen bieten eine gerade Plattform, die von einem Rollstuhl problemlos befahren werden kann.

Teilweise werden kleine Rampen benötigt, die während der Fahrt als Sicherungselement verwendet werden können.

Viele Anbieter bieten ihre Behindertenlifte auch mit einem integrierten Klappsitz an, so dass der Lift auch von Personen genutzt werden kann, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

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Hublifte und Hebebühnen können im Innen- und im Außenbereich verwendet werden. In der Regel sind sie offen gestaltet und daher weniger geschützt und komfortabel wie ein normaler Aufzug oder Senkrechtlift.

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Hublifte und Hebebühnen als Behindertenlift eignen sich in erster Linie zur Überwindung kurzer Treppen, zum Beispiel vor oder im Eingangsbereich eines Hauses.

Durch ihre hohe Tragfähigkeit, können sie auch kleinere Lasten (wie zum Beispiel einen Kinderwagen oder einen Wocheneinkauf) bewegen.

Möglichkeiten und Grenzen von Hubliften und Hebebühnen als Behindertenlift

Hublifte und Hebebühnen können immer nur kurze Distanzen überwinden. Für längere Treppen sind sie nicht geeignet. Bei Treppen, die ein ganzes Stockwerk oder mehrere Etagen umfassen, muss man daher zu einer anderen Alternative greifen.

Die Preise von Hublifte und Hebebühnen sind deutlich höher als bei Sitzliften, liegen jedoch in etwa auf dem Niveau eines Plattformlifts. Die Preise beginnen daher bei knapp 9.000 Euro je nach zu überwindender Höhe und technischer Ausstattung.

Hublifte und Hebebühnen sind relativ schnell montiert, benötigen wenig Stellfläche und in der Regel keine baulichen Veränderungen. Es gibt Modelle, die überhaupt nicht fest montiert werden müssen. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, Hublifte und Hebebühnen gebraucht zu kaufen oder zu mieten. Dies kann die Kosten eines solchen Behindertenlifts um bis zu 50 Prozent senken.

Klassischer Aufzug als Alternative zum Behindertenlift

Eine Alternative zum Behindertenlift ist der klassische Aufzug. Menschen, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind, wählen in der Regel einen Sitzlift. Rollstuhlfahrer bevorzugen einen Plattformlift.

Anders als bei Behindertenliften wird der Höhenunterschied mit dem Treppenverlauf überwunden. Sitzlifte und Plattformlifte werden daher direkt auf der Treppe montiert. Die Preise beginnen bei knapp 4.000 Euro für einen Sitzlift und bei rund 8.000 Euro für einen Plattformlift.

Aufzüge für kurvige Treppen sind allerdings deutlich teurer.

Weiterführende Beiträge

Источник: https://www.aufzug24.net/behindertenaufzug-54.html

Behindertenlifte & Behindertenaufzüge – Preise vergleichen

Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Durch die Installation eines Behindertenlifts, auch Behindertenaufzug genannt, ist die nachträgliche Erschließung eines Gebäudes für Rollstuhlfahrer problemlos möglich. Die Bezeichnung des jeweiligen Lifts richtet sich nach der Art und dem Ort des Einsatzes. Behindertenlifte können im Innen- oder Außenbereich montiert werden.

Um Rollstuhlfahrer senkrechte oder schräge Höhen wie Treppen hinaufzubefördern, verfügt jeder Lift über eine befahrbare Plattform. In jedem Fall muss ein Behindertenlift alle Vorgaben der DIN EN 81-70 berücksichtigen, um als behindertengerecht eingestuft zu werden.

Hinzu kommen landesspezifische Bauordnungen, welche Sie bei Ihrem zuständigen Bauamt einholen können.

Behindertenlifte sind immer entsprechend gekennzeichnet.

  Eigenschaften von Behindertenlifte 

  • Für jeden Rollstuhl geeignet: Auch schwere Elektro-Rollstühle können mit einem Lift problemlos befördert werden.
  • Einfacher Einstieg: Eine flache Auffahrrampe ist Vorschrift. Teilweise kann diese sogar von mehreren Seiten befahren werden.
  • Sichere Fahrt: Haltegeländer, ausklappbare Sicherheitsbügel und Antirutschbelag sorgen für Sicherheit während der Fahrt.
  • Leichte Bedienung: Der Einbau besonders bedienungsfreundlicher Schalter macht eine selbstständige Fahrt auch für sehbehinderte Menschen möglich.
  • Wetterfeste Verarbeitung: Die Verwendung von witterungsbeständigem Material, welches auch für den Außenbereich geeignet ist, ist verpflichtend.

Einsatzorte verschiedener Behindertenlifte im Innen- und Außenbereich

Verschiedene Modelle und Einsatzorte

Welches Modell am besten für Sie geeignet ist, hängt einerseits vom zu überbrückenden Hindernis und andererseits vom zur Verfügung stehenden Platz für den Lift ab. Grundsätzlich werden drei Varianten von Behindertenlifte unterschieden:

  • Plattformlift für Innen- und Außenbereich: – schienengeführt entlang der Treppe – für gerade oder kurvige Treppe geeignet – breite Treppe erforderlich- Tragkraft bis zu 250 kg
  • Hublift, Hebelift, Hebebühne für Außenbereich: – schienengeführt entlang der Treppe – für gerade Treppen geeignet – überwinden bis zu drei Meter- Tragkraft bis zu 260 kg
  • Senkrechtaufzug Innen- und Außenbereich: – geschlossener Kabinenlift – Transport über mehrere Etagen möglich- Tragkraft bis zu 630 kg

Mit diesen Preisen können Sie rechnen

Die Kosten für Behindertenaufzüge variieren stark. Der Vorteil einer Hebebühne sind relativ geringe Anschaffungskosten, wohingegen ein Behindertenlift, welcher mehrere Etagen anfahren kann, vergleichsweise teuer ist.

  Folgende Faktoren beeinflussen den Preis:

  • Aufzugstyp (Optik und technische Eigenschaften),
  • Förderhöhe,
  • Haltepunkte,
  • Tragkraft,
  • Fahrgeschwindigkeit  und
  • erforderliche Umbaumaßnahmen.

Dazu beeinflussen die Sonderausstattungen den Preis. Viele Liftmodelle müssen je nach Beschaffenheit des vorhandenen Raums speziell angefertigt werden.

Unsere Preisübersicht verschafft Ihnen einen ersten Einblick zu erwartenden Kosten:

  Kostenübersicht für Behindertenlifte

Liftmodell Kosten*
Senkrechter Behindertenaufzug (für ein Einfamilienhaus mit zwei bis drei Etagen)zwischen 40.000 bis 50.000 Euro
Hubliftab 6.500 Euro
Plattformliftab 7.500 Eurp

*Preisangaben sind Richtwerte zur Orientierung

Fachfirmen für Personenaufzug in Ihrer Region.

Wir finden passenden Fachfirmen für Sie.

Der Kauf eines Behindertenlifts ist in der Regel förderfähig. Doch nicht immer reicht das Budget, um einen bedarfsgerechten Aufzug zu kaufen. Eine Alternative dazu bietet ein Behindertenaufzug zur Miete.

  Behindertenaufzug kaufen

Wenn Sie einen Behindertenlift neu kaufen, wird Ihnen vom Anbieter die Garantie in vollem Umfang gewährt. Meist ist die Montage im Preis inbegriffen.

Serviceleistungen wie die erste Wartung oder Reparaturen während der Garantiezeit sollten Sie mit dem Anbieter aushandeln. Aroundhome hilft Ihnen den richtigen Anbieter zu finden.

Füllen Sie unseren Online-Fragebogen aus und erhalten Sie kostenlos und unverbindlich bis zu drei Fachfirmen für Behindertenaufzüge aus Ihrer Umgebung.

  Behindertenaufzug mieten

Kommt für Sie der Liftkauf nicht infrage, können Sie alternativ einen Aufzug mieten und dadurch Kosten einsparen. In der Regel werden nur einfachere Behindertenliftmodelle, wie ein Plattform- oder Hublift zur Miete angeboten. Die monatlichen Preise sind anbieterabhängig.

Rechnen Sie im ersten Jahr mit einer einmaligen Teilzahlung für die Lieferung und Montage des Aufzugs. Die monatlichen Mietkosten für einen Plattformlift mit einer geraden Treppe betragen etwa 130 Euro und bei einer kurvigen Treppe etwa 245 Euro.

Der Vorteil beim Mietmodell ist, dass Reparatur- und Wartungskosten häufig im Preis mitinbegriffen sind.

Kompaktere Liftmodelle wie Plattformlifte gibt es auch zum Mieten.

  Finanzielle Förderung für Behindertenlifte

Informieren Sie sich vor dem Neukauf eines Behindertenlifts über finanzielle Fördermöglichkeiten. Es lohnt sich, diese gründlich zu prüfen. Folgende zwei Beispiele helfen Ihnen bei der Suche:

  • Ab der Pflegestufe zwei erhalten Sie einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro der Pflegekasse.
  • Höhere Fördergelder erhalten Sie von der Kreditanstalt für Wiederauau (KfW). Mit dem Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ sichern Sie sich bis zu 50.000 Euro für Ihr Projekt. Gefördert werden Umbaumaßnahmen zur Reduktion von Barrieren, unter anderem auch der Einbau, die Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen.

Erkundigen Sie sich in jedem Fall auch bei einer Fachfirma nach Förderungsmöglichkeiten. Manche Fachbetriebe können Ihnen Auskunft darüber geben, welche Fördermittel bei Ihnen in der Region angeboten werden.

Источник: https://www.aroundhome.de/personenaufzug/behindertenlifte/

Privataufzüge – Aufzüge für´s Eigenheim

Behindertenlifte und Behindertenaufzüge für Ihr Eigenheim

Für Menschen, die ein Eigenheim besitzen und sich auch im hohen Alter auch noch frei in diesem bewegen möchten, ist die Installation eines Privataufzuges sehr zu empfehlen. Im besten Fall wird der Platz, den der Privataufzug einnehmen wird, bereits in die Planung des Hauses integriert.

Auf diese Weise kann man sich sicher sein, dass ausreichend viel Platz vorhanden ist. Ein Einbau bevor man den Lift aufgrund mangelnder Gesundheit benötigt, erhöht die Lebensqualität ungemein.

So können Lasten, wie etwa Möbel oder große Elektrogeräte schnell in eine andere Etage transportiert werden.

Wer gründlich plant, spart Kosten

Plant man den Privataufzug bereits während des Hausbaues mit ein, kann man umfangreichen Umbauarbeiten entgegenwirken. Doch auch wenn das Gebäude bereits existiert und im Innenraum kein Platz für einen Privataufzug zu finden ist, muss man auf den Luxus und den Komfort nicht verzichten. Mit vergleichsweise wenig Aufwand kann dieser auch an die Außenwand montiert werden.

Worauf vor dem Kauf eines Privataufzugs?

Sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich des Hauses werden die Aufzüge in einem Schacht die Höhenunterschiede überbrücken. Bevor man sich jedoch zu dem Kauf eines Aufzugs entschließt, gilt es einige Fragen zu klären.

So sollte bereits feststehen, wie viele Personen in dem Aufzug transportiert werden sollen und ob der Fahrkorb ebenso Rollstühle und Kinderwagen aufnehmen soll.

Des Weiteren sollte man bei einer Montage des Fahrstuhls im Außenbereich beachten, dass ausreichend Platz vorhanden sein soll und entsprechende Wege angelegt werden müssen.

Welche gesetzlichen Grundlagen müssen bei einem Privataufzug beachtet werden?

Für die Installation eines Privataufzuges gelten strenge gesetzliche Regeln, die auch bei dem Kauf eines Aufzuges nicht unbeachtet bleiben sollten.

So müssen sie in jedem Falle mit einer Kommunikationsanlage ausgestattet sein, sodass man im Falle eines Falles mit dem Notdienst Kontakt aufnehmen kann.

An den Türen, für welche Art man sich auch immer entscheiden mag, müssen Sensoren vorhanden sein, die eine Schließung verhindern, sobald sich etwas in der Türöffnung befindet.

Worauf muss ich achten, wenn der Privataufzug behindertengerecht sein soll?

Um Fördergelder für dieses Projekt zu erhalten, muss darauf geachtet werden, dass verschiedene Bedingungen, die an die behindertengerechte Sanierung gestellt werden, erfüllt sind.

Darunter fällt zum Beispiel, dass der Zugang zu dem Aufzug barrierefrei, also ebenerdig oder durch eine Rampe zu erreichen, ist.

Ebenso muss sich vor der Fahrstuhltür ein Bewegungsbereich befinden, der mindestens die Maße 1,50 x 1,50m umfasst.

Des Weiteren werden bestimmte Anforderungen an die Fahrkabine gestellt: So muss diese mindestens 1,10 m breit und 1,40 m tief sein. Auf einer Höhe zwischen 80 cm und 1,05m sollte eine umlaufende Haltestange befestigt sein. Zumeist ist in diese gleichsam das Bedienelement querliegend eingebaut.

Die Tasten sollten nicht kleiner als 4 x4 cm sein und kontrastreich gekennzeichnet sein.

Ebenso ist es wichtig, dass die Tür, die eine Schiebe- oder aber eine Teleskoptür sein sollte, mindestens 90 cm bei hoher Besucherzahl besser 1,10 m breit sein.

In den meisten Fällen wird die Stockwerks- und die Richtungsanzeige durch eine akustische Untermalung bekräftigt. Auch auf vermeintliche Kleinigkeiten, wie etwa einem großflächigen Spiegel gegenüber der Tür, sollte geachtet werden.

Welche Kosten entstehen?

Da die Anschaffung eines Privataufzuges recht kostenintensiv ist, kann man sich bei einem zwei- oder dreistöckigem Einfamilienhaus schon die Frage stellen, ob das Problem des Höhenunterschiedes nicht durch andere Alternativen kostengünstiger gelöst werden kann. In Abhängigkeit des Modelles und der zu überbrückenden Höhe sowie der technischen Ausstattung können sich die Kosten stark voneinander unterscheiden.

Bei besten Einbaubedingungen sollte man mit Kosten von mindestens 15 000 Euro gerechnet werden. Sind größere Umbaumaßnahmen von Nöten können die Kosten für einen Aufzug, lediglich 12m Höhendifferenz überbrückt und zwei Haltepunkte hat, schnell 40 000 Euro und mehr betragen. Auch das Design und eventuelle technische Besonderheiten sind weitere Kostenfaktoren.

Wer die Kosten für die Anschaffung senken möchte, hat die Möglichkeit einen gebrauchten Aufzug zu erwerben. Doch sollte man sich vor dem Kauf unbedingt die Quittungen für die getätigten, bestenfalls regelmäßig durchgeführten Wartungsarbeiten zeigen lassen.

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So muss man als Inhaber und Betreiber des Privataufzuges selbst dafür Sorge tragen, dass dieser regelmäßig gewartet wird. Festgehalten ist dies in der Aufzugsverordnung. Wird die Wartung vernachlässigt, kann auf den Besitzer ein hohes Bußgeld zukommen.

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Ebenso sollte man sich vor dem Kauf eines gebrauchten Aufzuges informieren, ob für die älteren Modelle noch Ersatzteile verfügbar sind.

Welche Hersteller bieten Privataufzüge an?

Verschiedene Hersteller haben sich auf Privataufzüge spezialisiert. Zum einen liegt dies an dem steigenden Bedarf, der sich allein durch die demographische Entwicklung hierzulande ausdrückt. Die bekanntesten Hersteller, die auch Aufzüge für Einfamilienhäuser anbieten sind die Kone, Otis, ThyssenKrupp oder auch Schindler.

Welche zusätzlichen Kosten sollten einkalkuliert werden?

Neben den hohen Kosten für die Anschaffung und die Montage sollten im Vorhinein auch die zusätzlichen Kosten bedacht werden. Ein wichtiger Faktor hierbei sind die zusätzlichen Stromkosten. Diese können in Abhängigkeit der Nutzung stark variieren. Zu beachten ist auch, dass der Aufzug auch im Ruhezustand Strom für das Licht und das Benutzerpanel verbraucht.

Doch selbst bei ausschließlich privater Nutzung sind die zusätzlichen Stromkosten nicht von der Hand zu weisen und sollten von Beginn an in dem Kostenplan enthalten sein. Um die Sicherheit des Fahrstuhles über mehrere Jahre hinweg gewährleisten zu können, kann man nicht darauf verzichten den Aufzug regelmäßig durch den TÜV prüfen zu lassen.

Ebenso werden mit den Jahren Wartungs- und Reparaturarbeiten fällig. Eine regelmäßige Reinigung ist gleichsam zu empfehlen. Schnell können mehrere tausend Euro für den Besitz und die Nutzung des Aufzuges auf den Inhaber zukommen.

Welche finanzielle Unterstützung kann man beantragen?

Bei der Beantragung von Fördergeldern ist zu beachten, dass diese zumeist an die Bedingung des barrierefreien und behindertengerechten Bauens gekoppelt sind. Die Fördergelder werden zumeist bei den entsprechenden Bundesländern beantragt. Hier kann man auch Auskünfte über weitere Fördermaßnahmen erfahren.

Eine verhältnismäßig kleine Unterstützung bietet die Pflegeversicherung an.

So kann man, wenn bereits eine Pflegestufe zugeteilt wurde, über einen formlosen Antrag eine Beteiligung an den Kosten beantragen. Diese Beteiligung wird maximal in einer Höhe von 2557 Euro ausgeschüttet.

Ist man aufgrund eines Arbeitsunfalles gehbehindert kann man ebenso eine Unterstützung bei der Berufsgenossenschaft beantragen.

Verschiedene Banken, wie etwa die KfW unterstützen den behindertengerechten Umbau mit zinsgünstigen Krediten. In dem Programm Altersgerecht Umbauen werden Maßnahmen, die zur Reduzierung von Barrieren im Wohnraum führen, unterstützt.

Источник: http://www.elifto.de/privataufzuege/

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