Blaues Licht: Wie schädlich ist es wirklich?

Blaues Licht: Umstrittenes Leuchten

Blaues Licht: Wie schädlich ist es wirklich?

Blaues Licht spielt in unserem Alltag eine immer wichtigere Rolle. Studien zeigen: Es beeinflusst auch unsere Gesundheit

Viele Bildschirme benutzen LEDs mit einem hohen Anteil an blauem Licht

© Getty Images

Smartphones, hauchdünne Tablets, moderne Computerbildschirme und flunderflache Fernsehgeräte – ohne moderne LED-Technik sind sie nicht vorstellbar. Auch bei der Beleuchtung von Straßen und in unseren Wohnräumen dominieren die energiesparenden Leuchtdioden nicht mehr.

Hinweise auf Gesundheitsschäden

Wenn wir viele Stunden aus nächster Nähe auf glimmende Bildschirme schauen und uns ständig in einer von LEDs erhellten Umgebung aufhalten, bleibt das allerdings nicht ohne Folgen: Übermüdete, trockene Augen hatte wohl jeder schon einmal.

Wissenschaftler vermuten allerdings noch weit unangenehmere Konsequenzen: Die Kurzsichtigkeit nimmt dramatisch zu, manche Studien weisen darauf hin, dass der hohe Anteil blauen Lichts in den LEDs die Netzhaut schädigen kann, es wird sogar ein Zusammenhang zwischen der nächtlichen Beleuchtung und einigen Krebsarten diskutiert.

Immer mehr Menschen in Europa sind kurzsichtig. Laut einer Studie im European Journal of Epistemology leiden inzwischen rund 47 Prozent der 25- bis 29-Jährigen an sogenannter Myopie, aber nur 28 Prozent der 55- bis 59-Jährigen.

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Und die Gutenberg-Gesundheitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass 53 Prozent der Hochschulabsolventen kurzsichtig sind, aber nur knapp ein Viertel der Menschen ohne Ausbildung oder höheren Schulabschluss.

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Fachleute begründen den Zusammenhang damit, dass junge Menschen an Schule und Uni sehr viel Zeit Drinnen verbringen und stundenlang in Bücher und zunehmend auch auf Smartphones und Tablets starren.

Eine Frage der Nutzung

„Kurzsichtigkeit hat unter anderem etwas mit dem wachsenden Auge zu tun“, erklärt Professor Olaf Strauß vom Bereich für experimentelle Augenheilkunde an der Charité in Berlin.

„Wenn man häufig auf nahe Gegenstände fixiert, während das Auge noch wächst, kann es zu einem verstärkten Längenwachstum des Augapfels kommen“, so der Netzhautforscher. „Dann entsteht das scharfe Bild nicht auf, sondern kurz vor der Netzhaut.“

Mit den LEDs in den Smartphones hat die Myopie allerdings nicht direkt zu tun. Vielmehr ist das Nutzungsverhalten entscheidend. Es gibt jedoch eine andere Eigenschaft der Leuchtdioden, die inzwischen vielen Experten Sorge macht: Der hohe Anteil an blauem Licht.

Mehr Licht, weniger Durchblick

Viele epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass ein Zuviel generell gefährlich ist und die Makula schädigen kann. Das ist jener Bereich des schärferen Sehens, an dem sich besonders viele lichtempfindliche Zellen, die Fotorezeptoren, konzentrieren.

Wissenschaftler der Forschungsinstitution INSERM testeten nun im Laborversuch die Wirkung verschiedener Lichtquellen bei unterschiedlichen Intensitäten. Es zeigte sich, dass der blaue Lichtanteil der LEDs bereits bei einer Intensität von 500 Lux – das entspricht der üblichen Helligkeit in Wohnräumen – Defekte an der Makula verursacht.

Zwar arbeiteten die Forscher nicht mit echten Probanden, dennoch sagt Professor Albert J. Augustin, Direktor der Augenklinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe: „Ich glaube, dass man diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen kann und auch muss.“

Eine entsprechende Studie am Menschen wäre kaum realisierbar und ethisch nicht vertretbar.

Sehzellen sterben früher ab

„Das gebündelte Licht fällt auf die Netzhaut und reagiert dort mit dem reichlich vorhandenen Sauerstoff“, erklärt Olaf Strauß, wie das energiereiche blaue Licht auf unsere Sehzellen wirkt. „Dabei entstehen giftige Verbindungen aus den Stoffwechselprodukten der Zellen, die sich ein Leben lang anreichern und Zellbestandteile schädigen.“

In der Regel würden erst ab dem 60. Lebensjahr Sehzellen absterben und es könne zur altersbedingten Makuladegeneration kommen – eine permanente Dusche mit energiereichem Licht würde diesen Prozess beschleunigen.

Verdacht: Risiko für Krebs steigt

Und die modernen Beleuchtungsmittel bergen womöglich noch andere Risiken: Eine im April publizierte Studie mit mehr als 4000 Teilnehmern zwischen 20 und 85 Jahren aus elf Regionen Spaniens nährt den Verdacht, Blaulicht könne die Entstehung einiger Krebsformen begünstigen.

Die Forscher hatten die Daten von Brustkrebspatientinnen und Prostatakrebs-Patienten analysiert, mit gesunden Kontrollpersonen verglichen und dabei erfasst, wie intensiv die jeweiligen Personen Blaulicht im Außenbereich und im Haus augesetzt waren.

Das Ergebnis: Bei Menschen, die in einer blaulichtreichen Umwelt lebten, war das Brustkrebs-Risiko 1,5-fach höher und das Prostata-Krebsrisiko doppelt so hoch.

LED stört den Schlaf

Den spanischen Wissenschaftlern zufolge unterdrückt eine vermehrte Blaulichtdosis vor dem Zubettgehen die Bildung des Hormons Melatonin, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Ein Melatoninmangel wiederum, so zeigen andere Studien, könnte in Zusammenhang mit hormonabhängigen Tumoren – wie eben Brust- oder Prostatakrebs – stehen.

Einen Beweis für diesen Mechanismus liefert die spanische Studie zwar nicht, sie stellt lediglich eine statistische Verknüpfung her und keine Kausalkette. Das ist das Hauptproblem solcher beobachtenden Studien: dass man verschiedene mögliche Ursachen nicht eindeutig voneinander trennen kann.

Denn Menschen, die nachts lange auleiben oder Schichtarbeit absolvieren, haben häufig auch andere Ernährungsgewohnheiten oder ein anderes Gesundheitsbewusstsein als der Durchschnitt.

Experten erwarten Eingreifen der Politik

Dennoch sind die Menschen beunruhigt, wie auch beim Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg zu spüren ist: „Wir erhalten viele Anfragen, ob nächtliches Licht, Schichtarbeit oder die Nutzung von Handy oder Tablet in der Nacht möglicherweise das Krebsrisiko steigern“, sagt KID-Mitarbeiterin Dr. Birgit Hiller.

„Doch die bisherigen Studien sind zu widersprüchlich und es besteht keine Sicherheit bezüglich der tatsächlichen Zusammenhänge.“

Augenspezialist Augustin sieht angesichts der möglichen Gefahren durch die modernen Leuchtmittel den Gesetzgeber in der Pflicht: „Eigentlich wären die Behörden in Brüssel gefragt, darauf hinzuwirken, dass die LEDs einen geringeren Blauanteil bekommen.“

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Doch jeder könnte auch selbst etwas tun, zum Beispiel zu Hause auf die Leuchtdioden verzichten oder Brillengläser nutzen, die den Blauanteil reduzieren. Es gebe bereits ganz normale, nicht getönte Gläser zu kaufen, die die Lichtbelastung im Haus vermindern können.

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Olaf Strauß hält es im häuslichen Bereich für ausreichend, sich mit sogenannten warmweißen LED-Lampen auszurüsten: „Bei diesen ist der Blaulichtanteil deutlich reduziert. Auf den Verpackungen ist die Wärme des Lichts in Kelvin angegeben; bei einer Farbtemperatur unter 3000 Kelvin hätte ich keine Bedenken.“

Blaues Licht vor dem Einschlafen meiden

Den relativ geringen Blaulichtanteil in Smartphones, Bildschirmen oder Fernsehgeräten halten die meisten Experten dagegen für kaum gefährlich für die Netzhaut. Abends allerdings sollte man die Geräte nicht ohne zusätzliche Beleuchtung im Zimmer nutzen. Denn in dunkler Umgebung weiten sich die Pupillen und mehr blaues Licht kann auf die Netzhaut fallen.

Viele Computer und Handys haben daher inzwischen einen speziellen Nachtmodus, bei dem der blaue Lichtanteil reduziert wird und das Bild in einem wärmeren, gelblichen Ton erscheint. Das hat einen weiteren Vorzug: Wer die letzten News des Tages bei Schlummerlicht checkt, kann leichter einschlafen.

Источник: https://www.apotheken-umschau.de/Augen/Blaues-Licht-Umstrittenes-Leuchten-556263.html

Blaues Licht: Vor- und Nachteile

Blaues Licht: Wie schädlich ist es wirklich?

Blaues Licht hat zwei Seiten: Da es die biologische Uhr reguliert, bekämpft eine Lichttherapien mit kurzwelligem Blaulicht Müdigkeit und hebt die Stimmung. Die Kehrseite ist das Risiko irreversibler Augenschäden. Mitunter geht auch von LED-Lampen eine Gefährdung aus. Erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile von Licht im blauen Spektralbereich.

Was ist blaues Licht?

Blaues Licht gehört – anders etwa als Ultraviolettstrahlung – zum für den Menschen sichtbaren Teil des elektromagnetischen Spektrums, wobei es uns vielmehr weiß als blau erscheint.

Es ist kurzwellig und zeichnet sich durch hohen Energiereichtum aus.

Trifft kurzwelliges blaues Licht auf ein Prisma, bricht dieses die Lichtstrahlen stärker, als es bei langwelligen Lichtstrahlen der Fall wäre.

Blaues Licht besitzt eine elektromagnetische Wellenlänge, die auf den menschlichen Organismus sowohl positive als auch negative Effekte hat. Insbesondere der hochenergetische, blau-violette Anteil im Wellenlängenbereich von 380 bis 500 Nanometern wirkt sich auf den Organismus aus. Als besonders risikoreich gilt der Bereich von 380 bis 440 Nanometern.

Positive Aspekte

Blaues Licht erfüllt wichtige Funktionen und beeinflusst das Wohlbefinden positiv. Am stärksten wirkt es sich auf die biologische Uhr des Menschen aus. Grund hierfür ist sein Einfluss auf den Hormonhaushalt.

Eine Hauptrolle spielt dabei das Hormon Melatonin, das den Rhythmus von Schlafen und Wachen reguliert. Ob man sich müde fühlt, hängt wesentlich von der Höhe des Melatoninspiegels ab. Das im blauen Spektralbereich liegende Licht unterdrückt die Bildung von Melatonin.

Kontaktstelle sind hierbei die Augen. Die Photorezeptoren der Netzhaut reagieren besonders sensibel auf Lichtstrahlen mit einer Wellenlänge um die 490 Nanometer.

Hierbei entsteht das Protein Melanopsin: Es leitet den optischen Reiz an eine Drüse im Gehirn weiter, die das Hormon Melatonin bildet. Damit steuert die Lichteinwirkung die Ausschüttung des Schlafhormons.

Die Müdigkeit unterdrückende und stimulierende Eigenschaft des blauen Lichts wird für Lichttherapien genutzt. Eine Bestrahlung mit blauem Licht findet insbesondere bei der sogenannten Winterdepression statt.

Wenn die Tage kürzer und die Sonnenstunden weniger werden, steigt der Melatoninspiegel stark an. Das verursacht Müdigkeit, verringert die Leistungsfähigkeit und beeinträchtigt bei einigen Menschen auch das psychische Wohlbefinden.

Eine Lichttherapie bedeutet jedoch nicht, dass jede beliebige Lichtquelle mit hohem Blaulichtanteil heilend wirken würde. Mediziner setzen hierfür spezielle Geräte ein, die mindestens eine Leistung von 2.500 Lux erzielen – diese Beleuchtungsstärke erreicht eine gewöhnliche Glühlampe nicht einmal annähernd. Zudem filtern diese Geräte schädliche UV-Strahlung heraus.

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Blaues Licht hat nicht nur einen positiven Effekt auf den Schlafrhythmus, sondern ist auch für den Stoffwechsel bedeutsam.

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So hat es Anteil an der Bildung von Vitaminen und ihm wird eine schmerzstillende Wirkung nachgesagt.

Als weniger gesichert und nur im Rahmen vereinzelter Untersuchungen getestet gilt, ob die Bestrahlung mit diesem energetischen Licht Entzündungen mindert und Hautkrankheiten wie beispielsweise Schuppenflechte heilt.

Negative Auswirkungen

Blaues Licht hat jedoch auch Schattenseiten. Einer übermäßigen Bestrahlung, vor allem mit Licht im Bereich von 380 bis 440 Nanometern, sollte sich niemand aussetzen. Der Kontakt mit blauem Licht darf vielmehr nur wohldosiert erfolgen. Eine Lichttherapie mit blauem Licht führt man dementsprechend nur für einige Minuten, dafür aber in regelmäßigen Abständen durch.

Eine dauerhafte Bestrahlung mit blauem Licht verletzt die Netzhaut. Trifft es über einen längeren Zeitraum auf die Netzhaut, setzt es fotochemische Reaktionen in Gang.

Die dabei entstehenden Sauerstoffradikale greifen die Netzhaut an und schädigen die Sinneszellen unwiderruflich.

Daneben geht von einem intensiven Kontakt auch eine thermische Gefahr aus, wobei dieses Risiko bei handelsüblichen Leuchtmitteln nicht gegeben ist.

Daneben löst ein Übermaß an blauem Licht Entzündungen der Bindehaut und Hornhaut aus. Es besteht auch das Risiko einer Erkrankung an Grauem Star sowie einer Makuladegeneration, die beide schlimmstenfalls zur Erblindung führen. Die Makuladegeneration tritt insbesondere im Alter häufiger auf, da der natürliche Schutz der Netzhaut sukzessive nachlässt.

Neben dem Risiko ernsthafter Augenschäden beeinträchtigt Licht im blauen Spektralbereich die Wahrnehmung. Da kurzwelliges Licht beim Eintritt ins Auge stärker gebrochen wird, führt es zu unerwünschten Lichtstreuungen und vermindert das Kontrastsehen.

Schaden LED-Lampen und Displays den Augen?

Energiesparlampen sowie die Displays von Smartphones, Tablets und PC-Monitoren sondern mehr blaues Licht ab als die klassischen Glühbirnen dereinst. Dennoch existieren bislang keine Studien, die belegen würden, dass digitale Endgeräte die oben genannten Augenschäden hervorrufen würden.

Der negative Effekt scheint vielmehr andere Bereiche zu betreffen: Bewiesen ist, dass die von den Geräten ausgehende Strahlung den Schlafrhythmus durcheinanderbringt, denn sie hemmt die Bildung von Melatonin. Wer abends lange vor dem Monitor sitzt, wird eventuell nicht richtig müde.

Für die Augen schädlicher sind eher die dauerhafte Fokussierung auf den Nahbereich, die oftmals geringe Helligkeit sowie die verringerte Lidschlag-Frequenz, die trockene Augen verursacht.

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Anders sieht es bei LED-Lampen aus, die zunehmend die Haushalte erobern. LED-Lampen weisen einen hohen Anteil an kurzwelligem Licht auf.

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Grund hierfür ist, dass die Lampen hauptsächlich blaues Licht produzieren, das sie nur zum Teil in gelbes umwandeln. In den letzten Jahren gab es hierzu einige Studien, mit teils unterschiedlichen Ergebnissen.

Ihnen zufolge hängt die Gefahr für die Augen von den verwendeten Leuchtdioden, der Leuchtintensität sowie der Zeitdauer ab, in der man direkt in die Leuchtdiode blickt.

Einige Studien halten die handelsüblichen und für den Hausgebrauch gedachten LED-Lampen grundsätzlich für unbedenklich.

Nur bei unsachgemäßer Verwendung bestehe das Risiko von Augenschäden, das allerdings bei Kindern – ihre Augen sind noch lichtdurchlässiger – sowie bei Personen mit künstlicher Augenlinse erhöht ist.

Eine von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin durchgeführte Studie teilt die im Handel erhältlichen LED-Lampen in verschiedene Risikogruppen ein.

Die Ergebnisse zeigen, dass bei einigen Dioden bereits 10 Sekunden direktes Hineinschauen bei geringem Abstand ausreicht, die Netzhaut zu gefährden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Halbleiterchips der meisten Dioden hinter einer Scheibe liegen und Menschen den natürlichen Impuls besitzen, den Blick von grellen Lichtquellen abzuwenden.

In jedem Fall sollten Sie vermeiden, länger oder regelmäßig für kurze Zeit direkt in die Leuchtdiode zu blicken. Wer auf Nummer sicher gehen will, schützt sich im Außen- und Innenbereich mit einer Brille, die mit einem Spezialfilter ausgestattet ist.

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Geeignet sind sowohl Sonnenbrillen als auch Sehhilfen mit klaren Gläsern, die über einen sogenannten „Blueblocker“ verfügen. Diese Spezialbrillen filtern den besonders schädlichen Spektralbereich des blauen Lichts heraus.

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Gerade bei der intensiven Sonneneinstrahlung im Gebirge oder in einer Umgebung mit stark reflektierenden Schnee- und Wasserflächen ist eine solche Schutzmaßnahme empfehlenswert.

Auf einen Blick:

  • Blaues Licht wird über die Augen absorbiert, daraus ergeben sich sowohl Vor- als auch Nachteile.
  • Blaues Licht wirkt sich auf den Schlafrhythmus aus.
  • Kurwelliges Blaulicht stellt unter Umständen eine Gefahr für die Augen dar.

Quellen

pro-retina.de – Könnten LED-Lampen die Netzhaut schädigen?
baua.de – Photobiologische Sicherheit von Licht emittierenden Dioden (LED)

Источник: https://www.blickcheck.de/auge/augenpflege-und-training/augentraining/blaues-licht-vor-und-nachteile/

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