Blutzuckermessgeräte: Die besten aus den Tests 2020

Blutzuckermessgerät Vergleich 2021

Blutzuckermessgeräte: Die besten aus den Tests 2020

Gründliches Händewaschen vor der Messung des Blutzuckers ist ein Muss! Steht kein fließendes Wasser zur Verfügung, sollten Sie den ersten Blutstropfen verwerfen und den zweiten für die Messung nutzen.

In den meisten Fällen kommen fehlerhafte Werte durch eine Verunreinigung der Blutprobe zustande. Damit das nicht passiert, müssen die Hände sauber sein. Vor jeder Messung heißt es daher gründlich Händewaschen. Da Inhaltsstoffe wie Honig oder Mandelöl das Messergebnis verfälschen würden, darf nur eine ph-hautneutrale Seife ohne derartige Zusätze verwendet werden.

Besteht diese Möglichkeit nicht, weil Sie z.B. unterwegs sind und kein fließendes Wasser vorhanden ist, empfiehlt sich die Verwerfung des ersten Blutstropfens. „Melken“ Sie Ihren Finger dafür jedoch nicht! Das Quetschen führt ebenfalls häufig zu falschen Messungen.

Streichen Sie stattdessen den ersten Blutstropfen ab und warten Sie, bis sich ein zweiter gebildet hat, den Sie für den Test verwenden können.

Andere Ursachen für abweichende Werte können auch bei den Teststreifen liegen. Diese müssen trocken und kühl gelagert werden, da sie anfällig für erhöhte Temperaturen und Luftfeuchtigkeit sind. Sie gehören daher weder in die Küche noch ins Badezimmer. Das Auewahrungsdöschen sollten Sie nur dann öffnen, wenn Sie einen Streifen entnehmen, und danach umgehend wieder verschließen.

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Auch das Blutzuckermessgerät muss gründlich gereinigt werden. Um festzustellen, ob das Gerät immer noch genau misst bzw.

wie hoch die Abweichung von einem professionellen Testergebnis beim Arzt ist, sollten Sie es mindestens einmal im Jahr von Ihrem Diabetologen durchchecken lassen.

Dieser hat ein zuverlässiges, geeichtes Referenzgerät, mit dem Sie die Genauigkeit der Werte überprüfen können.

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Wenn Sie sicher gehen möchten, dass Ihr Blutzuckermessgerät korrekt arbeitet, sollten Sie die zugehörige Kontrolllösung verwenden. Diese erhalten Sie in der Apotheke, beim Versandhandel oder direkt beim Hersteller. Vor der Verwendung muss das Fläschchen einige Male auf einer festen Oberfläche gerollt werden.

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Die Lösung enthält Glucose sowie Substanzen, die sie blutähnlich machen. Gehen Sie dann wie bei der Bestimmung des Blutzuckers vor. Anstatt eines Tropfens Blut geben Sie einen Tropfen Kontrolllösung auf den Teststreifen.

Liegen die angezeigten Werte innerhalb des Toleranzbereichs, der auf der Verpackung der Teststreifen angegeben ist, arbeitet das Messgerät so wie es soll.

Sollte das Gerät dennoch wiederholt falsche Werte anzeigen, hilft häufig nur ein Ausstausch. Wenden Sie sich an den Hersteller, eventuell haben Sie Anspruch auf einen kostenlosen Ersatz.

6.2. Wie oft muss ich die Kontrolllösung bei meinem Blutzuckermessgerät benutzen?

Die Kontrolllösung können Sie immer dann verwenden, wenn Ihnen die Messergebnisse merkwürdig erscheinen.

Wir empfehlen den Einsatz mit dem Anbruch einer neuen Packung Teststreifen, um zu kontrollieren, ob die Messergebnisse innerhalb des auf der Verpackung angegebenen Toleranzbereichs liegen.

Da die Kontrolllösung nur eine begrenzte Haltbarkeit hat (meist 90 Tage), sollten Sie auf der Flasche vermerken, wann diese geöffnet wurde.

6.3. Welche Einheit zeigen Blutzuckermessgeräte an?

Es gibt zwei Einheiten, in denen der Blutzucker gemessen werden kann: Milligramm pro Deziliter (mg/dl) und Millimol pro Liter (mmol/l). Erstere findet vor allem in den USA und in den alten Bundesländern Verwendung.

Die zweite Einheit ist in den neuen Bundesländern und in den meisten anderen Staaten der Welt weit verbreitet. Beide sind korrekt und man kann nicht sagen, dass die eine oder die andere besser sei.

Es handelt sich lediglich um zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die Konzentration eines Stoffes anzugeben. Die korrekte Umrechnungsformel lautet:

1 mmol/l = 0,0555 mg/dl
1 mg/dl = 18,0182 mmol/l

Einen Näherungswert erhält man, wenn man mmol/l x 18 bzw. mg/dl : 18 rechnet.

Die meisten Blutzuckermessgeräte können entweder zwischen beiden Maßeinheiten umschalten oder sind in zwei Varianten erhältlich, wobei Geräte zum Umschalten seltener sind.

6.4. Wie oft muss man mit dem Blutzuckermessgerät messen?

Das kann man nicht pauschal sagen. Diabetiker, die sich regelmäßig Ins.ulin spritzen müssen, müssen Ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrollieren – mitunter vor oder nach jeder Mahlzeit oder Ins.ulingabe. Die genaue Messfrequenz nennt Ihnen der behandelnde Arzt. Wer zur Diabethestherapie nur Tabletten einnimmt, kommt häufig mit 2 bis 3 Messungen pro Woche aus.

Während eines Infekts oder während der Schwangerschaft sollte der Blutzucker darüber hinaus öfter kontrolliert werden.

Wichtig ist jedoch neben der Messung des Blutzuckers auch die akribische Führung eines Zucker-Tagebuchs, in dem Sie neben den Messwerten auch bestimmte Ereignisse, den Messzeitpunkt, Mahlzeiten und Medikamentengabe protokollieren. Nur mit Hilfe dieser Daten kann Ihr Arzt Ihren Blutzuckerstoffwechsel korrekt beurteilen.

6.5. Welches Blutzuckermessgerät gibt es für Katzen / Hunde?

Ein spezielles Blutzuckermessgerät, dass nur für Tiere geeignet ist, brauchen Sie nicht! Die Geräte sind viel teurer als jene aus der Humanmedizin, bringen aber weder bessere Messergebnisse noch irgendeinen sonstigen Vorteil.

Sie sind lediglich eine Idee der Industrie, um Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen! Für Hunde und Katzen können Sie jedes normale Blutzuckermessgerät verwenden.

Allerdings sollte das Gerät auch über eine Möglichkeit verfügen, die Ketone im Blut zu messen, um einer Ketoazidose rechtzeitig entgegenwirken zu können.

Источник: https://www.vergleich.org/blutzuckermessgeraet/

Blutzuckermessgeräte Test und Kritik 2021 ++ Unbedingt lesen ++ MedUni.com

Blutzuckermessgeräte: Die besten aus den Tests 2020

Für gewöhnlich kommen speziell bei medizinischen Geräten immer wieder Fragen auf. Die häufigsten davon haben wir zusammengetragen und für Sie direkt beantwortet. So hoffen wir Ihnen einen noch besseren Ausblick über Blutzuckermessgeräte und deren Anwendung zu liefern.

Gibt es Ergebnisse der Stiftung Warentest?

Die letzten Ergebnisse zu den Blutzuckermessgeräten stammen aus dem Jahr 2012. Damals prüfte die Stiftung Warentest 16 Geräte, wobei einerseits Standardmodelle als auch die sogenannten B-Modelle, wie sie von den Krankenkassen bezeichnet werden, eine Überprüfung erhielten.

Die Verantwortlichen lobten unter anderem die generell sehr hohe Messgenauigkeit, selbst die B-Geräte lieferten immer noch weitestgehend gute Ergebnisse.

Damaliger Testsieger war übrigens der Vorläufer von unserem zweiten Platz und der Premium-Wahl, der ACCU-CHEK von Aviva/Roche.

Welche Werte bewegen sich im Normalbereich?

Die Blutzuckerwerte müssen zur Kontrolle bei Nicht-Diabetikern immer nüchtern genommen werden. Sofern sich der Wert unterhalb von 100 mg/dl ansiedelt, ist alles im Normalbereich.

Weitere Überprüfungen werden notwendig, wenn sich der Wert zwischen 110 und 125 mg/dl einpendelt. Dann muss zwar noch nicht zwingend eine Diabeteserkrankung vorliegen, der Arzt wird aber weitere Prüfungen veranlassen.

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Unter Umständen können solche leicht erhöhten Werte auf Diabetes in der Entwicklung hindeuten.

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Sofern der Wert zweimal hintereinander 126 mg/dl überschreitet, gilt die Diagnose für Diabetes als bestätigt. Nach Mahlzeiten sollte dieser 160 mg/dl nicht übersteigen. Anderenfalls erhöht sich sukzessive das Risiko für Folgeschäden.

Existieren spezielle Blutzuckermessgeräte für mein Haustier?

Die gibt es durchaus, jedoch würden wir nicht zwingend zum Kauf dieser raten. Das hat verschiedene Gründe: Generell sind natürlich Tests direkt beim Tierarzt zu empfehlen. Falls Sie eine Überprüfung nach vorheriger Absprache mit diesem selbst durchführen müssen oder sollten, können Sie indes einfach auf die im Test vorgestellten Geräte für Menschen zurückgreifen.

Bei den Messergebnissen kommt es zwischen der Veterinär- und der Humanmedizin zu keinen Unterschieden. Wichtig ist nur, dass das jeweilige Gerät auch den Keton-Wert im Blut ermitteln kann.

Wie einfach (oder eher schwierig) sich die Anwendung von solch einem Gerät gestaltet, unterscheidet sich indes von Tier zu Tier.

Für gewöhnlich gefällt es kaum überraschend weder Hunden noch Katzen, wenn sie angepiekst werden und Blut lassen müssen, zumal sie in dem Moment nicht verstehen, warum ihr Herrchen sie verletzt.

Wenn nicht unbedingt notwendig und vom Tierarzt angeraten, sollten solche Überprüfungen also vermieden werden.

Gibt es solche Geräte und das Zubehör kostenlos?

In den meisten Fällen „spendiert“ die Krankenkasse ein Gerät, teilweise dann aber nur ein B-Gerät.

Außerdem ist es mitunter möglich die Kosten für die dauerhaft anfallenden Teststreifen ersetzt zu bekommen, insbesondere wenn eine engmaschige Dokumentation vom behandelnden Arzt als notwendig erachtet wird.

Klären Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt und Ihrer Krankenkasse ab, ob und in welchem Umfang Kosten getragen werden.

Wie oft muss das Zubehör gewechselt werden?

Nach jeder Anwendung! Die Teststreifen lassen sich sowieso nicht wiederverwenden, schließlich kamen sie bereits in Kontakt mit Blut. Selbiges gilt jedoch auch für die Nadeln.

Zwar könnten Sie diese theoretisch desinfizieren und erneut verwenden, die Kosten für diese sind aber so geringfügig, dass sich das nicht wirklich lohnt.

Außerdem riskieren Sie, wenn Nadeln erneut verwendet werden, immer eine Infektion oder verfälschte Werte. Daher lieber nach jeder Anwendung konsequent wechseln!

Welche Geräte kaufe ich bei einer Schwangerschaftsdiabetes?

Die im Test vorgestellten Geräten eignen sich selbst dann für Sie, wenn eine sogenannte „Gestationsdiabetes“ aufgetreten ist. Diese Form der Diabetes tritt während der Schwangerschaft plötzlich auf und verliert sich nach dieser wieder. Während der Schwangerschaft könnte sich die Gestationsdiabetes aber zum Risiko für die Mutter und ihr Kind entwickeln.

Halten Sie mit Ihrem Arzt Rücksprache, ob diese Form der Diabetes durch die Ernährung kontrolliert werden kann oder ob Insulinspritzen fällig werden. Je nachdem was dieser sagt, können Sie dann das passende Gerät wählen – beachten Sie hierzu auch unsere Hinweise im Buyers Guide zu den einzelnen Diabetes-Typen und den empfohlenen Geräten.

Welche Vor- und Nachteile haben solche Blutzuckermessgeräte?

Ein klarer Vorteil ist schon einmal der Umstand, dass es zum Selbsttest schlicht und ergreifend keine andere verlässliche Methode gibt. Sie sind also zwangsweise auf diese Geräte angewiesen, vor allem wenn eine engmaschige Dokumentation ins Haus steht.

Immerhin sind die Geräte immer sehr klein, leicht und kompakt, die Werte ermitteln sie je nach Hersteller und Modell zwischen 3 und 8 Sekunden, was ebenfalls sehr flott ist. Hinsichtlich ihrer Präzision arbeiten sie natürlich nicht so exakt wie geeichte Geräte, aber zumindest exakt genug.

Generell werden durchaus sehr exakte Ergebnisse erzielt.

Das Stechen selbst ist natürlich ein Nachteil, denn auch mit der Zeit wird das nicht unbedingt angenehmer. Leider gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keine ernstzunehmenden Alternativen, die weiterhin exakte Ergebnisse liefern würden.

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Die Abweichungen bei anderen Messungen, zum Beispiel über den abgesonderten Schweiß, sind schlicht und ergreifend zu hoch. Außerdem entstehen natürlich zwangsweise laufende Kosten für die Lanzetten und die Teststreifen.

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Das lässt sich ebenfalls leider nicht verhindern.

Wo wird das Blut entnommen?

Die meisten Blutzuckermessgeräte unterstützen eine Anwendung überall am Körper. Am besten ist aber, wenn Sie Blut aus den Fingerkuppen entnehmen. Das kapillare Blut da erzielt die bestmögliche Messgenauigkeit, zudem ist die Fingerkuppe relativ schmerzunempfindlich und immer gut erreichbar.

Zur Prüfung schieben Sie einfach den Teststreifen in die Öffnung des Gerätes und stechen sich dann mit Hilfe der Stechhilfe in die Fingerkuppe. Der Blutstropfen wird auf den Teststreifen getröpfelt, welches dann je nach Modell drei bis acht Sekunden später ein Ergebnis auf dem Display anzeigt.

Источник: https://www.meduni.com/blutzuckermessgeraete-test/

Blutzuckermessgerät Test ▷ Bestenliste

Blutzuckermessgeräte: Die besten aus den Tests 2020

Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Blutzuckergeräte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

Sortieren nach Beste Produkte Note Preis (aufsteigend) 1-20 von 80 Ergebnissen

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 127 Meinungen

    1

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 232 Meinungen

    2

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 43 Meinungen

    3

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 548 Meinungen

    4

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 505 Meinungen

    5

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 14 Meinungen

    6

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 175 Meinungen

    7

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 5 Meinungen

    8

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 251 Meinungen

    9

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 150 Meinungen

    10

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 26 Meinungen

    11

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 41 Meinungen

    12

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen

    13

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 19 Meinungen

    14

    • Gut 2,0
    • 0 Tests
    • 13 Meinungen

    15

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 23 Meinungen

    16

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen

    17

    • Gut 2,2
    • 2 Tests
    • 5 Meinungen

    18

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen

    19

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 172 Meinungen

    20

  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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Die Messung des Blutzuckerspiegels ist für viele Menschen eine tägliche Notwendigkeit. Denn ein zu hoher Glucosespiegel führt schnell zu Bluthochdruck, Nieren- und Augenleiden sowie Diabetes.

Ist er dagegen zu niedrig, drohen als Folge dieser Unterzuckerung verminderte Hirnleistung, Krampfanfälle und eine übermäßige Adrenalinausschüttung.

Risikogruppen wie Diabetiker sind daher auf Blutzuckermessgeräte angewiesen, um ihre Medikamentation richtig einstellen zu können. Doch welches Messverfahren ist am sichersten?

Beide Verfahren sind „invasiv“

Die Antwort ist einfach: Beide am Markt üblicherweise verwendeten Verfahren gelten als hochgradig genau und sind auch nur deshalb für den Heimgebrauch zugelassen.

Beide Messverfahren benötigen zudem einen Tropfen Blut, der meist durch einen kleinen Stich in die Fingerkuppe gewonnen wird. Es handelt sich also gleichermaßen um ungeliebte, da invasive Verfahren.

Gleichwohl ist dies notwendig, um eine Messung des Glucosespiegels überhaupt vornehmen zu können.

Die optischen Messverfahren

Bei den Messgeräten mit optischer Verfahrensweise wird das Blut über eine Kapillare in das Innere gesaugt. Dort sind verschiedene chemische Stoffe eingelagert, die mit dem Blutzucker reagieren.

Dies führt zu einer Farbveränderung im Testfeld, an welcher der jeweilige Wert dann abgelesen werden kann. Messgeräte mit amperometrischer Messung dagegen besitzen kein sichtbares Testfeld. Es kommt auch zu keiner Reaktion mit chemischen Substanzen.

Stattdessen wird eine geringe Spannung angelegt und die durch das Blut geleitete Stromstärke gemessen und auf einem LCD angezeigt.

Das amperometrische Verfahren

Die amperometrische Messung gilt manchmal als einen Hauch zuverlässiger, die Geräte sind manchmal auch etwas teurer. Wirkliche qualitative Unterschiede bestehen zwischen beiden Messmethoden jedoch laut Studien nicht.

Praktisch für Langzeitbeobachtungen sind aber Messgeräte, die in der Lage sind, die ermittelten Messdaten zu speichern und gegebenenfalls sogar miteinander zu verarbeiten.

Einige teure Modelle können die Daten zudem per Bluetooth an Handys übermitteln, die diese wiederum per Internetverbindung auf einen Server hochladen, so dass eine grafische Auswertung sowie Ferndiagnose durch den Hausarzt möglich ist.

Autor: Janko Weßlowsky

Zur Blutzuckermessgerät Bestenliste springen

  • Viele Blutzuckermessgeräte bestechen durch Genauigkeit und bequeme Handhabung, dennoch sollte man sich bei einem Neugerät einschulen lassen. Testumfeld: Verglichen wurden 7 Blutzuckermessgeräte. Davon wurden 6 mit „gut“ und 1 mit „durchschnittlich“ bewertet. Als Testkriterien dienten die Genauigkeit der Messung, die Handhabung und die Konstruktion.

  • Apples iOS-Geräte können über verschiedene Schnittstellen mit Gesundheits-Gadgets kommunizieren. iPhone und iPad dokumentieren Bewegung, Blutwerte, Körpertemperatur und Gewicht und erlauben die Auswertung dieser Daten. Bereits günstiges Zubehör kann ihnen dabei helfen, einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln, Krankheiten vorzubeugen und die Behandlung chronischer

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Blutzuckermessgeräte.

  • In Kursen lernen Typ-2-Diabetiker, wie sie ihre Krankheit positiv beeinflussen können. Das erleichtert den Alltag und schützt vor Folgekrankheiten wie Herzinfarkt. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) informiert in Ausgabe 4/2012 ausführlich über Schulungsangebote für Typ-2-Diabetiker und erklärt, wie sich Diabetes erkennen lässt.

Источник: https://www.testberichte.de/testsieger/level3_messgeraete_blutzuckermessgeraete_865.html

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