Checkliste für den Umzug: Das müssen Sie erledigen

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Checkliste für den Umzug: Das müssen Sie erledigen

Bei einem Umzug in eine andere Wohnung gibt es immer vieles zu erledigen. An all diese Dinge zu denken, ist besonders wichtig, wenn das neue Heim weit entfernt von der alten Wohnung liegt.

Dann ist eine Rückkehr zum letzten Wohnort, um Versäumtes zu erledigen, mit viel Aufwand verbunden und kostet entsprechend Zeit und Geld. Ebenso wichtig ist eine gute Planung aber auch beim Wohnungswechsel innerhalb der Stadt oder in einen nahegelegenen Ort.

Eine Checkliste für den Umzug hilft auch in diesem Fall, den Wohnungswechsel möglichst entspannt zu gestalten und böse Überraschungen zu vermeiden.

direkt zur Umzugscheckliste in PDF-Form

Den Umzug planen – Wer hilft beim Umzug?

Den Umzug können Sie mit Hilfe von Freunden und Verwandten durchführen oder ein Umzugsunternehmen beauftragen.

Oft bieten sich auch online Studenten als Umzugshelfer an, die in der Regel eine kostengünstige Alternative zu einem professionellen Umzugsunternehmen darstellen.

Führen Sie den Umzug selbstständig durch, benötigen Sie neben vielen fleißigen Umzugshelfern je nach Umfang des Umzugs auch einen Transporter oder sogar einen LKW.

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Möglicherweise haben Sie selbst ein geeignetes Fahrzeug oder Freunde können Ihnen einen Transporter zur Verfügung stellen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es ratsam, frühzeitig Angebote für einen Mietwagen einzuholen, um diese miteinander vergleichen zu können.

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Organisieren Sie möglichst viele Umzugshelfer und denken Sie an Getränke und eine Mahlzeit. Auch bei der Beauftragung eines Umzugsunternehmens ist es sinnvoll, so früh wie möglich verschiedene Angebote einzuholen und zu vergleichen. So stehen die Chancen gut, dass der von Ihnen favorisierte Anbieter am Wunschtermin auch Zeit hat.

Umzugsplaner: Checkliste für die Vorbereitungen

Allgemein gilt: Wer einen Umzug planen muss, sollte so früh wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Dies spart nicht zur Zeit und Geld, sondern kostet auch weniger Nerven!

Wer rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnt, erspart sich auch am Umzugstag viel Stress. In den Wochen vor dem Umzug ist sicherlich ein wenig Zeit, um schon einige der folgenden Arbeiten zu erledigen.

  • Alle Gegenstände, die bis zum Wohnungsumzug nicht mehr gebraucht werden, können schon vorab in Kisten verpackt werden.
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  • Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit, den Keller und andere Räume zu entrümpeln und überflüssige Dinge im Wertstoffhof der Gemeinde zu entsorgen. Bei größeren Mengen beantragen Sie jedoch am besten einen Termin für die Sperrgutabfuhr.
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  • Im Zentrum großer Städte sind die Parkmöglichkeiten oft begrenzt und direkt vor dem Haus ist das Parken manchmal sogar verboten. In diesem Fall hilft eine Sonderparkgenehmigung beziehungsweise ein temporäres Parkverbotsschild, mit dem Sie einen Platz für den Umzugswagen freihalten. Beides bekommen Sie auf Antrag bei Ihrer Gemeinde.
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  • Verpackungsmaterialien sind bei einem Umzug extrem wichtig. Hierzu gehören Umzugskartons, schützende Materialien wie Decken, Seidenpapier für das Porzellan und Luftpolsterfolie sowie Klebeband, mit dem die Kartons sicher verschlossen werden. Mit einem Edding lassen sich die Kartons gut lesbar beschriften, damit sie sofort in den richtigen Raum gebracht werden.
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  • Große Möbelstücke werden am besten schon vor dem Umzugstermin demontiert, denn dies nimmt oft viel Zeit in Anspruch. Auch die Lampen können schon vorab durch eine einfache Fassung mit einer Glühlampe ersetzt werden.
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Umzugscheckliste – Wer muss beim Umzug informiert werden?

Neben Freunden und Verwandten benötigen viele weitere Personen und vor allem Behörden und Unternehmen Ihre neue Anschrift. Diese können Sie ihnen schon mitteilen, wenn der Termin für den Umzug feststeht. Eine Ausnahme bilden die Anmeldung im Einwohnermeldeamt und die Ummeldung Ihres Autos, die Sie nach dem Einzug in Ihre neue Wohnung vornehmen.

Muster Umzugsliste für die Adressänderung

  • Einwohnermeldeamt Ihre Anmeldung am neuen Wohnort nehmen Sie am besten kurz nach dem Einzug in die neue Wohnung vor. Hierfür benötigen Sie Ihren Personalausweis oder den Reisepass und einen Meldeschein, den Sie vor Ort in der Behörde ausfüllen. Auf den Homepages vieler Städte können Sie sich den Meldebogen aber auch vorab herunterladen und ausfüllen, um auf diese Weise ein wenig Zeit zu sparen. Bei Ihrer Anmeldung können Sie auch gleich einen Bewohnerparkausweis beantragen, soweit dies für Sie in Frage kommt. Eine Abmeldung am bisherigen Wohnort ist normalerweise nicht nötig, denn dies regeln die Einwohnermeldeämter der Gemeinden untereinander. Nur wenn Sie keine andere Wohnung im Inland beziehen, wie dies beispielsweise bei einem Umzug ins Ausland der Fall ist, sollten Sie sich abmelden.
  • Kfz-Zulassungsstelle Beim Wohnungsumzug in einen anderen Kreis bekommt Ihr Auto ein neues Kennzeichen, das Sie bei der zuständigen Kfz-Zulassungsstelle beantragen. Ansonsten lassen Sie nur Ihre neue Anschrift in die Fahrzeugpapiere eintragen. Seit 2012 haben Sie in einigen Bundesländern aber auch die Möglichkeit, Ihr altes Kennzeichen zu behalten, wenn Sie innerhalb des Bundeslandes umziehen. Diese Regelung soll bald bundesweit gelten, ist aber noch nicht überall möglich. Erkundigen Sie sich daher am besten bei der zuständigen Stelle, falls Sie Ihr altes Kennzeichen gern mitnehmen würden.
  • Telefon- und Internetanbieter Einen neuen Telefon- und Internetanschluss beziehungsweise die Mitnahme des alten Anschlusses sollten Sie so früh wie möglich beantragen, denn dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Auch Ihr Mobilfunkprovider benötigt Ihre neue Adresse.
  • Strom, Gas und Wasserversorger Denken Sie außerdem an die An- und Abmeldung beziehungsweise die Ummeldung bei Ihren Strom-, Gas- und Wasserversorgern.
  • Post Für die Nachsendung Ihrer Post können Sie in einer Postfiliale oder online im Internet einen Nachsendeantrag stellen.

Weitere Institutionen auf Ihrer Umzugsliste, denen Sie Ihre neue Anschrift mitteilen sollten:

  • Banken: Hierbei können Sie auch gleich den Dauerauftrag für die Mietzahlungen ändern
  • Versicherungen: Klären Sie mit Ihrer Versicherung außerdem, ob Sie in Ihrer neuen Wohnung durch die alte Hausratversicherung ausreichend geschützt sind
  • Arbeitgeber: Bei Bedarf können Sie bei dieser Gelegenheit gleichzeitig Urlaub für den Umzug beantragen
  • Bisheriger Vermieter: Er schickt Ihnen die Endabrechnung über die Nebenkosten an die neue Anschrift
  • Schulen und Kindergärten
  • Vereine

To Do Liste für den Umzug: Die Wohnungsübergabe

Die Wohnungsübergabe kann am Tag des Umzugs oder danach erfolgen. Hierbei werden auch gleich die Zählerstände abgelesen.

Wichtig: Lassen Sie sich eine Kopie des Übergabeprotokolls geben, damit es später zu keinen Unstimmigkeiten kommt.

Eventuell müssen Sie Ihre alte Wohnung vor der Übergabe renovieren. Planen Sie hierfür genügend Zeit ein. Die nötige Farbe, Spachtelmassen und Werkzeuge können Sie schon vorab im Keller bereitstellen und auf diese Weise möglicherweise von günstigen Angeboten profitieren.

Möchten Sie die Renovierung in Auftrag geben, sollten Sie wiederum rechtzeitig Angebote einholen und sich durch eine Auftragsbestätigung versichern lassen, dass die Arbeiten zum gewünschten Termin stattfinden. So gibt es bei der Rückzahlung der hinterlegten Mietkaution keine Probleme.

Vielleicht muss auch die neue Wohnung vor dem Einzug renoviert oder ein wenig verschönert werden. Am einfachsten ist dies, wenn noch keine Möbel in den Räumen stehen. In diesem Fall kann es daher sinnvoll sein, für einen kurzen Zeitraum die Miete für die alte und die neue Wohnung zu zahlen, um sich so unnötigen Stress zu ersparen.

Kostenlose Umzugsliste als PDF

Damit Sie Ihren Umzug sorgfältig planen können, stellen wir Ihnen eine Umzugscheckliste als PDF zur Verfügung. Auf ihr haken Sie einfach alle Arbeiten ab, die Sie bereits erledigt haben, und wissen so jederzeit, ob Sie gut im Zeitplan liegen.

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Источник: https://www.packando.de/umzugscheckliste

Umzug Checkliste – Alles wichtige auf einem Blick

Checkliste für den Umzug: Das müssen Sie erledigen
Umzug Checkliste – Alles wichtige auf einem Blick – Foto: TeroVesalainen / pixabay.com

Der Umzug an sich ist ein großes Unterfangen. Da muss vieles beachtet und geplant werden.

Es gibt den Vorgang der Wohnungssuche, die An- und Ummeldungen bei diversen Ämtern, die Organisation des Umzugs an sich… Dabei nicht die Übersicht zu verlieren ist die wirkliche Kunst.

Eine Checkliste rund um den Umzug kann helfen.

Am Ende des Beitrags finden Sie eine Checkliste zum ausdrucken.

Im Vorfeld

Bevor Sie ausziehen, sollten Sie in Ihrem alten Mietvertrag prüfen, welche Verpflichtungen Sie gegenüber dem alten Vermieter noch haben. Sind Schönheitsreparaturen zu erledigen? Wie sieht die Mietkautionsvereinbarung aus? Machen Sie am besten auch gleich einen Termin mit dem Vermieter für die Wohnungsabnahme.

Der Umzug beginnt mit der Kündigung der alten Wohnung. In den meisten Fällen liegt die Kündigungsfrist bei 3 Monaten, aber das kommt auf den abgeschlossenen Vertrag an.

Deswegen genau im Mietvertrag nachlesen, wie lang Ihre Kündigungsfrist ist. Wenn der Mietvertrag der neuen Wohnung schon unterschrieben ist, können Sie den Umzug konkret planen.

Vorteilhaft ist, wenn Sie jetzt schon einen Umzugstermin festlegen.

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Da Sie jetzt wissen, wie die neue Wohnung geschnitten ist, können Sie sich auch schon über eventuelle neue Möbel Gedanken machen.

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Stehen größere Anschaffungen wie beispielsweise eine neue Schrankwand, eine maßgetreue Einbauküche oder die Erneuerung der Sitzgelegenheiten für das Wohnzimmer an, sind diese auch mit einem größeren finanziellen Aufwand verbunden. Da bietet es sich an, bereits jetzt damit zu beginnen, damit die Kosten sich nicht zu sehr bündeln.

 Außerdem ist ein Umzug eine willkommene Gelegenheit zu entrümpeln. Überlegen Sie genau, was Sie mit in die neue Wohnung mitnehmen möchten. Planen Sie einen Sperrmülltransport ein oder fragen Sie Freunde, ob sie das eine oder andere von Ihnen übernehmen möchten.

Sie sollten früh genug beginnen Umzugsmaterialien wie Kartons, Bananenkisten, Luftpolster und ähnliches zu besorgen. Vielleicht können Ihnen Freunde aushelfen? Fragen Sie auch im Supermarkt, ob Sie kostenlos stabile Kisten bekommen können.
Wie Sie richtig packen erfahren Sie hier.

Meist ist der Umzug auch mit Renovierungsmaßnahmen, sei es in der neuen Bleibe oder in der alten Wohnung, verbunden. Wollen oder können Sie diese nicht allein erledigen, recherchieren Sie früh nach geeigneten Handwerkern und holen Sie Angebote ein.

Ebenso sollten Sie bei der Suche nach einer Umzugsspedition verfahren. Selbst wenn Sie nur einen Transporter mieten wollen: Vergleichen Sie Preise und vergessen Sie nicht, auch Freunde müssen rechtzeitig informiert werden, wenn diese als Umzugshelfer eingespannt werden sollen.
Mehr zu Transporter mieten…

Sie sollten spätestens drei Monate vor dem Umzug anfangen Mitgliedschaften, Abos und Verträge zu kündigen oder umzumelden. Viele Verträge haben Kündigungsfristen, gehen Sie also lieber kein Risiko ein.

  • GEZ
  • Arbeitgeber / Agentur für Arbeit
  • Telefon abmelden und neuen Anschluss beantragen
  • Kabelanschluss an- und abmelden
  • Nachsendeauftrag Deutsche Post
  • An -/Abmeldung Tageszeitung
  • Strom- und Gasversorger informieren / wechseln
  • Bank informieren

Vergessen Sie auch nicht, beim Umzug mit Kindern sich über eine neue Schule oder Kindergarten zu erkundigen und die Ummeldung zügig in die Wege zu leiten. Zu guter Letzt noch rechtzeitig mit dem Energieversorger einen Termin zum Ablesen der Zählerstände vereinbaren, dann haben Sie erstmal an alles gedacht.

Einen Monat vorher

Einen Monat vor dem großen Tag wird das Bild schon konkreter. Beginnen Sie, Ihre neue Anschrift an Freunde und Familie zu schicken. Auch letzte vertragliche Ummeldungen (GEZ, Banken, Versicherungen, Kundenclubs etc.) sollten jetzt getätigt werden, falls dies noch nicht erledigt wurde.

Beim Thema Möbelplanung können Sie ebenfalls konkreter werden: Erste Überlegungen für einen Möbelstellplan sind nun angebracht, um eventuell fehlende Möbelstücke noch in Ruhe besorgen zu können. Für den Umzugstag können Sie zusätzlich Türen, Treppenhäuser und Fahrstühle ausmessen, um für den Transportweg der Möbel vorbereitet zu sein.

Wenn Sie den Fahrstuhl für den Umzug nutzen wollen, benachrichtigen Sie auch den Hausmeister, eventuell brauchen Sie einen Fahrstuhlschlüssel. Haben Sie einen Garten bei der alten oder neuen Bleibe? Beides muss jetzt in Schuss gebracht werden. Sollten noch Hausrats- und Haftpflichtversicherung ausstehen, müssen Sie jetzt tätig werden.

Zwei Wochen vorher

Zwei Wochen vor dem Umzugstag sollten Sie unbedingt bedenken, Ihren Wohnsitz ab-, an-, oder umzumelden. Hierfür haben Sie 7-14 Tage Zeit. Es muss, falls nötig, auch eine Halteverbotszonefür den Umzug beantragt werden.

Des Weiteren sollten Sie spätestens jetzt Ihren Telefonanschluss ummelden bzw. einen neuen beantragen. Termine, z. B. mit Handwerkern oder Spediteuren, sollten sie sich vorsichtshalber nochmals bestätigen lassen.

Helfen Freunde mit? Wenn ja, besser auch dort noch einmal nachfragen, ob alle den Termin auch einhalten können.

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Was die Möbel angeht: Zwei Wochen vor dem Umzugstermin ist ein günstiger Zeitpunkt, die Gardinen und Ähnliches zu reinigen und für die neue Wohnung anpassen zu lassen. Für empfindliche Böden empfiehlt es sich, eine Abdeckung zu besorgen, auch Verpackungsmaterial (Umzugskisten, Luftpolsterfolie u.a.

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) und praktische Transporthelfer wie Sackkarren und Rollbretter sollten nun organisiert werden. Dann sollten Sie noch mit Ihrem alten Vermieter den Termin für die Wohnungsübergabe vereinbaren.

Denken Sie dabei an das Übergabeprotokoll und Fragen betreffend der Heizkostenabrechnung und der Mietkautionsrückzahlung.

Eine Woche vorher

Alles, was Sie bis zum Umzug nicht mehr benötigen, sollte in Umzugskisten verstaut und diese beschriftet werden. Am besten packen Sie Dinge, an die Sie am Umzugstag leicht herankommen müssen (Werkzeug, Erste-Hilfe-Kasten, Babybedarf, Haustierbedarf u.a.), in eine Extra-Kiste.

Wenn Sie den Kühlschrank und die Kühltruhe mitnehmen, müssen die Lebensmittel soweit aufgebraucht sein, dass Sie die Geräte abtauen und reinigen können. Wenn Sie renovieren müssen, ist dafür auch spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen. Auch der Termin der Wohnungsübergabe sollte kurz vor dem Umzug stattfinden.

Wenn Ihre Kinder noch zu klein sind, um aktiv bei dem Umzug mitzuhelfen, dann sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Kinder bei Freunden oder Bekannten untergebracht werden.

Einen Tag vorher

Die letzten Kisten müssen am letzten Tag gepackt werden.

Sind auch alle Pflanzen für den Umzug sicher verpackt? Haben Sie Dinge, die Sie an den ersten Tagen brauchen, schnell findbar verstaut? Achten Sie darauf, dass Sie bei Ihrer Waschmaschine das restliche Wasser ablassen.

Entfernen Sie auch von sämtlichen Beleuchtungskörpern Glaskuppel, Glühlampen und Lampenschirme und verpacken Sie diese separat, damit nichts zu Bruch geht.

Wenn Sie den Umzug selbst organisieren und den Transportwagen heute schon holen, können Sie damit in Ruhe Probe fahren, um sich daran zu gewöhnen.

Eventuell bietet es sich auch an, schon die ersten Möbelstücke einzuladen und größere Möbelstücke soweit zu zerlegen, dass sie umzugstauglich sind. Für den nächsten Tag benötigen Sie noch Verpflegung – auch für die Umzugshelfer.

Wichtige Unterlagen und Wertgegenstände könnten Sie nun abschließend bei einer vertrauenswürdigen Person zwischenlagern, wenn es Ihnen sicherer erscheint.

Am Umzugstag

Neben der Kisten-Schlepperei und Möbelauau-Arbeiten gilt es, die Treppenhäuser auf Vorschäden zu kontrollieren und diese schriftlich festzuhalten. Denken Sie außerdem daran, beide nach dem Umzug zu reinigen.

Beim letzten Gang durch die alte Wohnung lohnt sich ein genauer Blick, ob Schäden aufgetreten sind oder Sachen liegen geblieben sind. Dann können Sie Schlüssel und Übergabeprotokoll an den Vermieter aushändigen. Für die Speditionshelfer sollten Sie Trinkgeld bereithalten.

Vergessen Sie auch nicht, das Namensschild an der Türklingel zu erneuern.

Nach dem Umzug

Falls Sie eine Umzugsfirma angeheuert hatten: Untersuchen Sie Ihre Möbel direkt nach eventuellen Umzugsschäden, die Sie umgehend der Firma melden sollten. In den nächsten Tagen sollten Sie außerdem die verbleibenden Behörden über den Umzug informieren.

  • Einwohnermeldeamt
  • Kfz-Zulassungsstelle
  • Finanzamt
  • Hundesteuerstelle etc.

Ist Ihr Umzug berufsbedingt, sollten Sie nun auch die Unterlagen für die Steuererklärung zusammen abheften, damit nichts verloren geht. Wenn alle Möbel aufgestellt sind, steht Ihrer Einweihungsparty nichts mehr im Wege!

Hier geht es zur Checkliste (zum ausdrucken) für Ihren Umzug.

Источник: https://www.immobilo.de/ratgeber/umzug/tipps-checklisten/umzug-checkliste/

✓ Umzugscheckliste als gratis PDF Download

Checkliste für den Umzug: Das müssen Sie erledigen

Bereits Wochen vor dem Wohnortwechsel gibt es einiges zu erledigen und vorzubereiten. Umzugsauktion hat für Sie eine praktische Umzugscheckliste zusammengestellt. Mit der Umzugsliste behalten Sie alles im Blick und können entspannt Ihren Umzug organisieren.

Umzugscheckliste – was muss ich beim Umzug beachten

Bei einem Wohnortwechsel fallen viele Arbeiten an: den bisherigen Mietvertrag kündigen, ein Transportfahrzeug mieten, ausmisten, Kartons packen und vieles mehr. Es ist gar nicht so einfach, hierbei den Überblick zu behalten. Doch mit einer guten Umzugscheckliste geht der Wohnortwechsel strukturiert über die Bühne.

Inhaltsverzeichnis

1. Umzug planen, sobald der Termin feststeht

Mietvertrag kündigen

Wer einen Umzug plant, sollte seinen Mietvertrag rechtzeitig kündigen. In der Regel gilt eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Um sicher zu gehen, sollten Sie einen Blick in Ihren Mietvertrag werfen, Ihre Kündigungsfrist prüfen und sich informieren, ob Sie Schönheitsreparaturen beim Auszug vornehmen müssen.

Falls Sie für Ihre bisherige Wohnung eine Kaution hinterlegt haben, sollten Sie in Ihrem Kündigungsschreiben auch die Mietkaution zurückfordern. Die Kaution bekommen Sie allerdings erst nach Übergabe der Wohnung vollständig und mit aufgelaufenen Zinsen zurück – aber nur dann, wenn der Vermieter keine weiteren Ansprüche an Sie hat.

Urlaub beantragen

Beantragen Sie für Ihren Umzug ausreichend Urlaub bei Ihrem Arbeitgeber. Bei einem umfangreichen Wohnortwechsel brauchen Umziehende in der Regel ein paar Tage Zeit, um die Wohnung einzuräumen, um sich umzumelden oder um ggf. Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung vorzunehmen zu können.

Kindergarten und Schule finden

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Wer Kinder hat, sollte sich für den Nachwuchs rechtzeitig um einen Platz im Kindergarten bzw. in der Schule des neuen Wohnortes kümmern. Es braucht in der Regel Zeit, eine passende Einrichtung zu finden.

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Entrümpeln

Fangen Sie rechtzeitig an, Sachen, die Sie nicht mehr benötigen, zu entrümpeln. Misten Sie dabei gegebenenfalls auch den Keller, die Garage und Ihren Dachboden aus. Je weniger Sachen mit umziehen müssen, desto schneller und günstiger wird der Umzug.

Umzugsliste: Auflistung der Umzugsgüter

Egal, ob Sie Ihren Umzug selbst stemmen oder einen Dienstleister beauftragen: Dokumentieren Sie Ihr Umzugsgut in einer Auflistung. So können Sie bei Ihrer Anfrage nach einem Umzugsunternehmen oder einem Transportfahrzeug genau einschätzen, wie viele und welche Gegenstände in den Umzugswagen passen müssen.

Umzugsfirma beauftragen oder Transporter mieten

Vergleichen Sie hier bei Umzugsauktion die Angebote von Umzugsunternehmen und beauftragen Sie rechtzeitig eine passende Firma mit Ihrem Wohnortwechsel.

Falls Sie auf eigene Faust umziehen möchten, sollten Sie rechtzeitig ein passendes Transportfahrzeug mieten.

Transporter und LKW sind häufig schon lange im Voraus ausgebucht, besonders an den Wochenenden und zum Monatsende.

Reservieren Sie den benötigten Umzugswagen daher mindestens acht Wochen vor dem geplanten Umzug und denken Sie bei einem LKW auch daran, dass Sie die Fahrerlaubnis – oder alternativ einen Fahrer – brauchen.

Einrichtung der neuen Wohnung planen

Wenn Sie sich neue Möbel anschaffen möchten, sollten Sie dies frühzeitig planen, da viele Möbelanbieter lange Lieferzeiten haben.

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Neue Adresse an Geschäftspartner und Freunde übermitteln

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Teilen Sie Ihren Freunden und Geschäftspartnern mit, ab welchem Zeitpunkt Sie unter Ihrer neuen Anschrift erreichbar sind und wie die Adresse lautet. Banken, Versicherungen, Strom- und Gasversorger sind nur einige Beispiele.

2. Umzugsliste: ZWEI WOCHEN VOR DEM UMZUG

Halteverbot beantragen

Wer einen größeren Umzug plant, sollte rechtzeitig eine Halteverbotszone für das Be- und Entladen des Transportfahrzeugs vor der alten und der neuen Wohnung beantragen. Wenden Sie sich hierzu mindestens 14 Tage vor dem Umzugstermin an die Straßenverkehrsbehörde Ihrer Gemeinde. Werden Ihnen die Halteverbotszonen bewilligt, erhalten Sie Halteverbotsschilder, die Sie vor Ort aufstellen können.

Umzugshelfer bzw. Kinder- und Haustierbetreuung organisieren

Wenn Sie einen Baby- oder Haustiersitter brauchen beziehungsweise Ihren Umzug in Eigenregie durchführen möchten, sollten Sie den geplanten Umzugstermin rechtzeitig bei Freunden und Bekannten ankündigen und diese um Hilfe bitten. So werden Sie am Umzugstag bestimmt genügend Umzugshelfer haben.

Umzugskartons & Co. organisieren

Die Anzahl der benötigten Umzugskartons kann von Haushalt zu Haushalt völlig unterschiedlich sein. Mithilfe einer selbst erstellten Umzugsgüterliste behalten Sie den Überblick.

Anhand der Umzugsliste können Sie am besten einschätzen, wie viele Kartons Sie benötigen und diese rechtzeitig beschaffen.

Des Weiteren sollten Sie auch eine Sackkarre, Decken, Tragegurte, Abdeckfolie und Müllsäcke besorgen.

Vorräte verbrauchen

Brauchen Sie Ihre Essensvorräte bis zum Umzugstag auf, um ihr Transportgut gering zu halten. Tauen Sie auch die Tiefkühltruhe oder das Gefrierfach ab. Denken Sie jedoch daran, für die Umzugshelfer am Stichtag etwas Verpflegung parat zu haben.

Wohnungsübergabe

Vereinbaren Sie sowohl für die alte als auch für die neue Wohnung einen Termin für die Wohnungsübergabe mit Ihrem Vermieter. Die Wohnungsübergabe der alten Wohnung sollten Sie erst dann machen, wenn alle Möbel bereits aus der Wohnung geräumt sind. Vergessen Sie nicht, alle Zählerstände zu notieren.

3. UMZUGSCHECKLISTE KURZ VOR DEM UMZUG

Umzugskartons packen

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Umzugskartons nicht zu schwer packen (max. 10 kg). Schließlich sollten Sie die Kisten noch tragen können. Dasselbe gilt für Bücherkartons.

Sind Ihre Bücherkartons bereits sehr schwer, aber erst halbvoll, sollten Sie diese lieber mit leichten Gegenständen wie Kleidung oder Kissen auffüllen. Vergessen Sie nicht, alle Kartons nach Inhalt zu beschriften.

Idealerweise schreiben Sie auch den Raum dazu, in den die Kisten gebracht werden sollen.

Einrichtungsplan erstellen

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Erstellen Sie für Ihre neue Wohnung einen Einrichtungsplan und händigen Sie den Umzugshelfern eine Kopie davon aus. So wissen sie, welche Möbel bzw. Kartons in welchen Raum gehören. Das spart jede Menge Zeit am Umzugstag.

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Nachsendeauftrag beantragen

Mit einem Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post werden Sendungen, die auf Ihre alte Adresse ausgestellt wurden, dennoch an Ihre neue Anschrift geliefert.

So können Sie sicher gehen, dass Sie Ihre Post trotz Wohnortwechsel zuverlässig erhalten, auch wenn Sie nicht jedem Ihre neue Adresse mitgeteilt haben. Sie sollten den Nachsendeauftrag spätestens fünf Werktage vor dem Umzug beauftragen.

Achtung: Express-Sendungen sowie Zeitungen und Zeitschriften werden nicht weitergeleitet!

Nach dem Umzug in die neue Wohnung

Sie haben den Umzug gestemmt und sind in Ihrem neuen Zuhause angekommen? Wunderbar. Nun sollten Sie sich persönlich bei den neuen Nachbarn vorstellen.

Vielleicht haben Sie ja Lust, eine kleine (aber nicht zu laute) Einweihungsfeier zu organisieren.

Dazu könnten Sie Ihre neuen Nachbarn einladen, um sie näher kennen zu lernen, sowie Ihre Umzugshelfer, um sich bei ihnen zu bedanken. Doch nach dem Umzug warten ebenfalls ein paar Pflichten auf Sie.

Einwohnermeldeamt

Melden Sie sich innerhalb der gesetzlichen Frist beim Einwohnermeldeamt Ihres neuen Wohnortes an. Abhängig vom Bundesland gilt eine Frist von ein bis zwei Wochen nach dem Umzug. Zudem sollten Sie darüber hinaus Ihr Auto bei den Behörden ummelden beziehungsweise Ihre Anschrift in Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief aktualisieren lassen.

Aufgepasst: Seit dem 1. November 2015 benötigen Mieter, die Ihren Wohnsitz wechseln, eine Wohnungsgeberbescheinigung für die Anmeldung im Einwohnermeldeamt. Dabei handelt es sich um eine Bestätigung des neuen Wohnungsgebers, dass Sie wirklich in die besagte Wohnung eingezogen sind.

Rechnungsbelege abheften

Bei einem berufsbedingten Umzug lassen sich Umzugskosten als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Bewahren Sie daher alle Belege rund um Reisekosten für die Wohnungssuche, Maklergebühren, Transportkosten des Umzugsguts, Reisekosten am Umzugstag, doppelte Mietzahlungen und sonstige Kosten auf. Mit diesen können Sie Ihren Anspruch auf die Umzugskostenpauschale geltend machen.

Handelt es sich um einen Umzug aus privaten Motiven, können Sie die Kosten nicht als Werbungskosten geltend machen.

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Allerdings lassen sich haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen, sofern sie zeitlich mit dem Umzug einhergehen. Speditionskosten können Sie zu 20 Prozent, aber höchstens mit einer Summe von 20.

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000 Euro absetzen. Die Rechnung sollte jedoch per Überweisung beglichen worden sein und nicht bar.

Umzugscheckliste: So behalten Sie alles im Blick!

Wir haben für Sie eine praktische und übersichtliche Checkliste für ihren Umzug zusammengestellt. Diese können Sie sich kostenlos als PDF zum Ausdrucken herunterladen:

Kostenlose Umzugscheckliste herunterladen

Источник: https://www.umzugsauktion.de/umzugstipps/umzug-checkliste/

Umzugscheckliste: 1 bis 3 Monate vor dem Umzug

Checkliste für den Umzug: Das müssen Sie erledigen

Checkliste „In 1 bis 3 Monaten ist Umzug“ als PDF

Mit der Umzugsplanung beginnen und Kontakte informieren

Jetzt haben Sie noch genügend Zeit, Ihre Umzugsplanung richtig zu organisieren, ohne allzu sehr ins Stress zu geraten. Nutzen Sie die Zeit und erstellen Sie eine To-do-Liste für Ihren Umzug!

Tipp: Denken Sie auch rechtzeitig daran, Behörden und Ihre Vertragspartner über Ihren Umzug zu informieren. Dazu stehen Ihnen unsere Adressänderung-Checkliste und der Behördenfinder zur Verfügung.

Allgemeine Aufgaben für die Monate vor dem Umzug

  • Umzugsmitteilung und Nachsendeauftrag:
    Sorgen Sie dafür, dass Ihre Post Sie auch an der neuen Adresse erreicht
  • Nutzen Sie unsere kostenlose Umzugsmitteilung: Nennen Sie uns einfach Ihre alte und Ihre neue Anschrift.

    Wir kümmern uns darum, dass möglichst viele der Unternehmen und Institutionen, die Ihre alte Adresse bereits kennen, Ihre neue Adresse erhalten. So können Ihre Vertragspartner (Banken, Versicherungen, Verlage, Verbände…) Sie direkt an Ihrer aktuellen Adresse erreichen.

Zur Umzugsmitteilung

  • Nutzen Sie auch den Nachsendeservice! Dabei wird Ihre Post sicher an Ihre neue Adresse weitergeleitet.

Zum Nachsendeauftrag

  • Genauen Umzugstermin festlegen
  • Urlaub beantragen

Hier geht es zu Ihrer persönlichen Umzugscheckliste:

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  • Umzugshelfer organisieren: Sie ziehen in Eigenregie um? Dann sollten Sie frühzeitig Angebote für einen Transporter einholen und diesen reservieren. Außerdem können Sie vielleicht schon ein freundliches Save the date, d. h. eine Terminankündigung an Verwandte und Freunde schicken, die als Umzugshelfer in Frage kommen.
  • Speditions-Angebote einholen: Sie ziehen mit einer Spedition um? Dann sollten Sie frühzeitig Angebote einholen und das Umzugsunternehmen beauftragen.

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  • Kündigungsfrist des bisherigen Kommunikationsdienstleisters beachten
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  • Verfügbarkeit in neuer Wohnung prüfen
  • Rechtzeitig Termine für den Wechsel ausmachen

In diesem Zusammenhang auch Finanzierung klären und zu Steuertipps informieren

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  • Umzugskartons und Verpackungsmaterial

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Was wird mitgenommen, was neu angeschafft? Achtung: Liefertermine großzügig planen!

  • Neuen Mietvertrag sorgfältig prüfen
  • Krankenkasse wechseln?

Bei berufsbedingtem Umzug: ggf. Wechsel der Krankenkasse überdenken

  • Abonnements und Mitgliedschaften

Ggf. Mitgliedschaften und Abos kündigen oder neu abschließen

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  • Verbrauchswerte Strom und Gas in neuer Wohnung ermitteln (Vormieter oder Vermieter fragen)
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  • Gardinen ggf. selbst abändern oder bei Fachmann in Auftrag geben
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  • Familie, Freunde und Bekannte über die künftige Anschrift informieren
  • Visitenkarten und Adressaufkleber mit der neuen Adresse bestellen
  • Neue Visitenkarten an Freunde, Familie oder Geschäftspartner verteilen
  • In Briefen, die jetzt verschickt werden, für ein evtl. Antwortschreiben bereits auf die neue Adresse ab dem XX.XX. verweisen
  • Anlageformen für die Mietkaution prüfen
  • Informationen und Angebote einholen
  • Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Anlageformen bewerten
  • Mit dem neuen Vermieter besprechen

Checkliste„In 1 bis 3 Monaten ist Umzug“ als PDF

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Источник: https://umziehen.de/suche-planung/umzugscheckliste-1-bis-3-monate-vor-dem-umzug-1441

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