Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer

Contents
  1. Immobilienkauf: Das ändert sich 2021
  2. Maklerprovision wird geteilt
  3. Erweiterung der Wohnungsbauprämie
  4. Bundesförderung für effiziente Gebäude
  5. Verlängerung des Baukindergelds
  6. CO2-Bepreisung
  7. Mit Town & Country Haus immer gut beraten
  8. Neue Gesetze 2021: Das ist neu für Eigentümer, Bauherren & Käufer
  9. 1. Neues Gebäudeenergiegesetz (GEG)
  10. 2. Baukindergeld wurde verlängert
  11. 3. Geteilte Maklerprovision
  12. 4. Wohnungsbauprämie steigt
  13. 5. Bestehende Solaranlage oder Blockheizkraftwerk anmelden
  14. 6. Staatliche Förderung neugeordnet
  15. 7. CO2-Abgabe macht Heizen mit Öl und Gas teurer
  16. Was ändert sich für Hauskäufer 2021?
  17. Maklerkosten werden geteilt
  18. Baukindergeld wird verlängert
  19. Wohnungsbauprämie und Einkommensgrenze werden erhöht
  20. CO2-Preis sorgt für höhere Energiekosten
  21. Jahreswechsel: Was sich 2021 für Bauherren und Hauseigentümer ändert
  22. 3. „Mehrwertsteuererhöhung“: Rückkehr zum 19-Prozent-Satz
  23. 5. Das Baukindergeld wird bis März 2021 verlängert
  24. Neuheiten 2021
  25. Immobilienkauf: Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerprovision
  26. Immobilienpreise: Das ist 2021 zu erwarten
  27. Die Zinsentwicklung hängt stark von der Entwicklung der Pandemie ab
  28. Grundsteuer: Diese Bundesländer haben sich entschieden, diese sind unschlüssig
  29. Ältere Photovoltaikanlagen: Registrierung noch bis 31. Januar möglich
  30. Hausbau/Immobilienkauf: Baukindergeld verlängert
  31. Reformiert: Das WEG-Gesetz
  32. Gebäudeenergiegesetz (GEG) tritt in Kraft
  33. Heizkosten: Neue CO2-Abgabe
  34. Mietshäuser: Umwandlung in Eigentumswohnungen wird erschwert
  35. Novelle des Telekommunikationsgesetzes und Änderung der Betriebskostenverordnung
  36. Wichtig für Wohnungseigentümer und -verwalter: Zensusgesetz 2021
  37. Wohnungsbauprämie (und Einkommensgrenze) wird erhöht
  38. Hausbau in Deutschland: Das ändert sich 2021
  39. 1. Bauen wird technisch noch anspruchsvoller
  40. 2. Bauland und gute Handwerker werden vielerorts rar
  41. 3. Reduzierter Mehrwertsteuersatz fällt weg
  42. 4. Frist für Baukindergeld auf den 31. März 2021 verlängert
  43. 5. Staat legt bei Bausparern nach
  44. Immobilienkauf 2021: Diese sieben Neuerungen sollte man kennen
  45. #1 Neues Gebäude-Energiegesetz (GEG) mit weitreichenden Konsequenzen beim Immobilienkauf
  46. # 2 Heizkosten steigen auf Grund CO2-Abgabe
  47. #3 WEG-Änderungen: Novelle beim Gesetz für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)
  48. #4 Änderung der Maklerprovision: Wie werden die Kosten für den Makler aufgeteilt?
  49. #5 Baukindergeld wird verlängert
  50. #6 Corona Änderung:  Mehrwertsteuer steigt wieder auf 19%

Immobilienkauf: Das ändert sich 2021

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer

Mehr Platz für das Familienleben und dazu noch ein schickes Home-Office: Allen wirtschaftlichen Unsicherheiten zum Trotz beflügelt die Corona-Krise bei vielen Deutschen den Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Der Staat unterstützt den Traum vom eigenen Haus mit zahlreichen neuen Regelungen. Darauf können sich Immobilienkäufer 2021 einstellen:

Maklerprovision wird geteilt

Schon ab dem 23. Dezember 2020 gilt eine Neuregelung zur Maklercourtage. Bisher war es häufig so, dass die Verkäufer die gesamten Kosten auf die Immobilien- oder Grundstückskäufer abwälzten. Damit ist nun Schluss: Beauftragen Verkäufer und Käufer einvernehmlich einen Makler, so werden die Kosten geteilt. Beide Parteien zahlen dann jeweils die Hälfte.

Ob sich durch die Maßnahme die Gesamtkosten wirklich senken lassen, ist fraglich. Kritiker befürchten, dass Verkäufer die zusätzlichen Ausgaben einfach auf den Kaufpreis aufschlagen werden.

Erweiterung der Wohnungsbauprämie

Bausparer können sich 2021 über eine verbesserte Wohnungsbauprämie freuen: Ab Januar erhöhen sich nicht nur die staatlichen Zulagen, sondern auch die Einzahlungs- und Einkommensgrenzen. So sollen mehr Bürger von der Förderung profitieren.

Die maximal geförderte Sparleistung steigt bei Singles von 512 Euro auf 700 Euro und bei verheirateten Paaren von 1.024 Euro auf 1.400 Euro. Die Einkommensgrenzen liegen zukünftig bei 35.000 Euro für Alleinstehende bzw. bei 70.000 Euro für Paare.

Die Wohnungsbauprämie selbst wird von 8,8 auf 10 Prozent angehoben.

Bundesförderung für effiziente Gebäude

Neuigkeiten gibt es auch von der KfW und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): Die Förderprogramme beider Institutionen werden in der „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ gebündelt und neu organisiert.

Es gibt dann nur noch drei Teilprogramme, die einfacher zugänglich und zudem flexibler sind. An den Fördersätzen wird sich nichts ändern. Für den besondere Einsatz von erneuerbaren Energien und für besonders nachhaltige Bauvorhaben soll es aber eine Extra-Förderung geben.

Erstmals werden auch Smart-Home-Systeme als Einzelmaßnahme förderfähig.

Verlängerung des Baukindergelds

Das Baukindergeld geht in die Verlängerung: Da sich aufgrund der Corona-Pandemie viele Vorgänge verzögerten, wird die Frist für das Vorliegen von Baugenehmigungen und Kaufverträgen um drei Monate bis zum 31. März 2021 verlängert. Bei nicht genehmigungspflichtigen Bauvorhaben muss der frühestmögliche Baubeginn zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. März 2021 liegen.

CO2-Bepreisung

Ab 2021 wird das Heizen mit Öl oder Gas deutlich teurer. Grund dafür ist die CO2-Abgabe, die die Unternehmen zahlen müssen. Das hat Auswirkungen auf die Wahl des Heizungssystems. Wer hohe Zusatzkosten vermeiden möchte, sollte auf erneuerbare Energien wie Wärmepumpe oder Holzheizung setzen.

Mit Town & Country Haus immer gut beraten

Ob Fragen zur Förderungen oder zum energiesparenden Bauen: Die Town & Country Partner vor Ort kennen die aktuellen Vorschriften und stehen Bauherren mit Rat und Tat zur Seite. Auf Wunsch werden Häuslebauer auch vom bankenunabhängigen Finanzierungsservice bei der Finanzierungsplanung oder vom Town & Country Partner bei der Grundstückssuche unterstützt. 

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands. Im Jahr 2019 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.

367 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von über 957 Millionen Euro. Mit 3.006 gebauten Häusern 2019 und deutlich mehr als 37.

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500 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

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Mehr als 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.

Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den „Deutschen Franchise-Preis“. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem „Green Franchise-Award“ ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis „TOP 100“ der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus „Aura 136“ in der Kategorie „Moderne Häuser“ und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“. Auch 2019 konnte Town & Country Haus einen Hausbau Design Award für den „Bungalow 110“ (1. Platz in der Kategorie Bungalows) gewinnen.

Источник: https://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus/pressreleases/immobilienkauf-das-aendert-sich-2021-3060380

Neue Gesetze 2021: Das ist neu für Eigentümer, Bauherren & Käufer

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer

Hausbesitzer, Bauherren und Hauskäufer aufgepasst: Zum 1. Januar 2021 sind neue Gesetze und neue Regelungen in Kraft getreten, die ihr unbedingt kennen solltet. Denn nur so lässt sich bei Neubau, Hauskauf, Modernisierung oder Sanierung viel Geld sparen. Hier kommen die wichtigsten Neuregelungen.

1. Neues Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Eine der wichtigsten Änderungen für 2021 bringt das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) mit sich. Es schreibt vor, dass private Bauherren ab 2021 nur noch Häuser bauen dürfen, die dem Niedrigstenergiestandard entsprechen.

Das bedeutet, dass mindestens eine Form von erneuerbaren Energien zur Energieversorgung genutzt werden muss. Außerdem muss der Primärenergieverbrauch generell auf einem möglichst niedrigen Niveau gehalten werden.

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Das heißt: Gute Dämmung, hochwertige Fenster sowie das Vermeiden von Wärmebrücken sind künftig Pflicht.

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Bei wesentlichen Renovierungen ist zudem eine Energieberatung durch einen qualifizierten Energieberater erforderlich.

2. Baukindergeld wurde verlängert

Die Frist zur Beantragung des Baukindergeldes wurde um drei Monate, bis zum 31. März 2021 verlängert. Grund für die Fristveränderung ist die Corona-Pandemie.

Diese trage Schuld daran, dass viele Antragsteller Fristen nicht einhalten, hieß es dazu vom Bundesinnenministerium.

Wer bis zu diesem Stichtag einen Kaufvertrag unterzeichnet oder eine Baugenehmigung erhält und Kinder hat, profitiert von dem staatlichen Zuschuss.

Den Zuschuss müsst ihr dann spätestens sechs Monate nach eurem Einzug beantragen. Spätester Vorlagetermin nach der Gesetzesänderung ist der 31. Dezember 2023.

3. Geteilte Maklerprovision

Schon zum 23. Dezember 2020 ist ein neues Gesetz in Kraft getreten, das alle betrifft, die 2021 eine Immobilie kaufen oder verkaufen wollen und dafür die Dienste eines Maklers in Anspruch nehmen.

Das „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ sieht eine Provisionsteilung zwischen Käufer und Verkäufer vor. Das heißt: Künftig zahlt jeder Käufer maximal die Hälfte der Maklercourtage.

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Mit der bundeseinheitlichen Regelung will der Gesetzgeber Käufer entlasten, zu deren Lasten in vielen Bundesländern bis dato der Großteil der Provision ging und so für hohe Kaufnebenkosten sorgte.

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Zudem sieht das neue Gesetz vor, dass der Maklervertrag der Schriftform bedarf. Mündliche Absprachen reichen nicht mehr aus. Mehr zu den Auswirkungen der Gesetzesänderung lest ihr in unserem Artikel „Maklerprovision neu geregelt: Sparen Immobilienkäufer jetzt wirklich?“

4. Wohnungsbauprämie steigt

2021 steigt die Wohnungsbauprämie. Es ist die erste Erhöhung seit 1996. Die staatliche Förderung, die bislang als Zuschuss in Höhe von 8,8 Prozent der Aufwendungen für Bausparbeiträge sowie Zinsen auf erspartes Guthaben gezahlt wird, erhöht sich auf 10 Prozent.

Statt wie bisher 45 Euro Prämie für ein Sparvolumen von jährlich 512 Euro erhalten die Bürger ab Januar 2021 maximal 70 Euro für 700 Euro angespartes Eigenkapital.

Auch wer Anteile an einer Bau- und Wohnungsgenossenschaft erwerben will, wird mit dem höheren Prämiensatz gefördert.

Die verbesserte Förderung gilt nicht nur für neu abgeschlossene Bausparverträge. Auch wer bereits einen Bausparvertrag abgeschlossen hat, erhält die höhere Prämie auf geleistete Einzahlungen automatisch ab dem Sparjahr 2021.

5. Bestehende Solaranlage oder Blockheizkraftwerk anmelden

Wer eine stromerzeugende Anlage wie eine Photovoltaikanlage oder ein Blockheizkraftwerk errichtet, ist verpflichtet, die Anlage innerhalb von vier Wochen nach Inbetriebnahme im zentralen Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur anzumelden. Hauseigentümer, die schon länger eine solche Anlage haben und privaten Strom erzeugen, haben nur noch bis zum 31. Januar 2021 Zeit, ihre Stromerzeuger zu melden.

Wer diese Frist versäumt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Zudem bekommt er keine Vergütung mehr vom Netzbetreiber für den eingespeisten Solarstrom. Allerdings bekommen PV-Anlagen-Besitzer die einbehaltenen Vergütungen ausbezahlt, sobald sie sich registrieren. Mehr dazu in unserem Artikel „Marktstammdatenregister für PV-Anlagen: Anmeldefrist endet bald“.

6. Staatliche Förderung neugeordnet

Mit der neuen „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ bündelt die Bundesregierung ab 2021 ihre bisherigen Programme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich. Das neue Bundesförderprogramm enthält dann nur noch drei statt der ehemals zehn Teilprogramme:

  • Wohngebäude,
  • Nichtwohngebäude,
  • Einzelmaßnahmen

Damit will die Bundesregierung den Zugang zur Förderung vereinfachen und die Antragsverfahren erleichtern. Zudem will sie damit Anreize schaffen, dass Bauherren ambitioniertere Maßnahmen umsetzen.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird zum 2. Januar 2021 für Einzelmaßnahmen in der Zuschussvariante beim BAFA starten. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Antragstellung für diesen Zuschuss möglich. Alle weiteren Programme werden zum 1. Juli 2021 eingeführt.

7. CO2-Abgabe macht Heizen mit Öl und Gas teurer

Heizen mit Öl und Gas wird 2021 teurer, den ab dem 1. Januar wird eine CO2-Abgabe von zunächst 25 Euro pro Tonne CO2 erhoben. Sie steigt dann Jahr für Jahr.

Für eine durch­schnittliche 70 Quadrat­meter große Wohnung mit Gas­zentral­heizung steigen die Heiz­kosten 2021 auf­grund des CO2-Preises um 65 Euro. Wird die Beispiel­wohnung mit Öl beheizt, steigen die Kosten noch stärker: 2021 sind es 85 Euro mehr.

Источник: https://wohnglueck.de/artikel/neue-gesetze-2021-eigentuemer-hauskaeufer-bauherren-52340

Was ändert sich für Hauskäufer 2021?

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer
Lesezeit: 3 Minuten

Im kommenden Jahr warten einige Neuerungen auf Hauskäufer. Autorin Caro kann das Jahresende kaum abwarten und erzählt euch, was sich 2021 für Immobilienbesitzer –und die, die es werden wollen – ändern wird.

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich kann das Ende dieses verhexten Jahres kaum abwarten. Während ich im September eigentlich immer naserümpfend an den Lebkuchen- und Spekulatiusregalen im Supermarkt vorbeilaufe, bleibe ich nun andächtig stehen und freue mich mit einer Träne im Augenwinkel, dass 2020 bald vorbei ist. Wer hätte Anfang des Jahres gedacht, was da auf uns zukommt?!

Damit euch im kommenden Jahr zumindest in Sachen Baufinanzierung und Co. nicht zu viele Überraschungen überwältigen, gibt es hier nun schon einen Beitrag zu den Neuerungen zum Jahreswechsel.

Maklerkosten werden geteilt

Schon Ende Dezember kommt eine Änderung, durch die Immobilieninteressenten eine ganze Menge Geld sparen können. Ab dem 23. Dezember 2020 wird die Maklerprovision für Haus- und Wohnungskäufer flächendeckend maximal geteilt. Das ist zwar in einigen Regionen Deutschlands schon heute der Fall, doch halt nicht überall.

Häufig werden aktuell die gesamten Maklerkosten auf den Käufer umgewälzt, obwohl dieser den Makler gar nicht engagiert hat. Und das wird sich zum Jahresende ändern.

Die neue Regelung besagt, dass maximal 50 Prozent der Maklerprovision auf den Käufer entfallen dürfen.

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Das können schnell mehrere tausend Euro sein, die ihr dann in die Inneneinrichtung oder Außengestaltung eures Eigenheims stecken könnt.

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Mehr dazu lest ihr in unserem Beitrag „Maklercourtage: Gleichberechtigung auf dem Immobilienmarkt“.

Baukindergeld wird verlängert

Gute News zum Jahresende: Das Baukindergeld wird bis zum 31. März 2021 verlängert, teilte das Innenministerium am 23. September mit. Bisher endete die Förderfrist am 31. Dezember 2020.  Demnach müsst ihr, wenn ihr den Zuschuss beantragen wollt, spätestens am 31. März nächsten Jahres den Kaufvertrag für euer Haus unterschrieben oder die Baugenehmigung erhalten haben.

Der letztmögliche Stichtag für die Antragstellung ist übrigens nach wie vor der 31. Dezember 2023. Dieser Termin kommt deshalb zustande, weil ein Hausbau oder die Sanierung einer Bestandsimmobilie einige Zeit dauern kann. Tiefergehende Informationen zum Baukindergeld bekommt ihr in unserem Ratgeberartikel zum Thema Baukindergeld.

Wohnungsbauprämie und Einkommensgrenze werden erhöht

Bereits Ende 2019 hatte die Bundesregierung die Erhöhung der Wohnungsbauprämie für Bausparverträge beschlossen. 2021 tritt diese nun endlich in Kraft. Bis dato zahlt der Staat 8,8 Prozent der eingezahlten Leistungen als Zuschuss zum Bausparvertrag. Als Obergrenze für die Bezuschussung gelten Einzahlungen in Höhe von 512 Euro für Alleinstehende oder 1.024 Euro bei Paaren.

Die Wohnungsbauprämie bekommen in Deutschland aktuell alle Bausparer über 16 Jahre mit einem maximalen zu versteuernden Einkommen von 25.600 Euro oder 51.200 Euro bei Paaren. Ab 2021 werden sowohl die Wohnungsbauprämie als auch die Einzahlungs- und die Einkommensgrenze erhöht.

  • Die Wohnungsbauprämie steigt von 8,8 auf 10 Prozent.
  • Die Höhe der zu bezuschussenden Einzahlungen in den Bausparvertrag steigt von 512 oder 1.024 Euro auf 700 beziehungsweise 1.400 Euro für Paare.
  • Die Einkommensgrenze wird von 25.600 oder 51.200 Euro auf 35.000 und 70.000 Euro bei Paaren erhöht.

Das zu versteuernde Einkommen setzt sich übrigens aus dem Bruttoeinkommen abzüglich Kinderfreibeträge, Werbungskosten, Sonderausgaben und Vorsorgeaufwendungen zusammen. Damit können mehr Menschen die Wohnungsbauprämie ab 2021 beantragen und nutzen.

CO2-Preis sorgt für höhere Energiekosten

Eine weitere Neuerung 2021 ist die Erhöhung des so genannten CO2-Preises; eine Abgabe, die Unternehmen zahlen müssen. Die Erhöhung hat Auswirkungen auf Hauskäufer. Denn die CO2-Abgabe wird sich aller Voraussicht nach auf die Energiepreise für Öl- und Gasheizungen auswirken.

So zeigt meine Kollegin Franzi in ihrem Blog-Beitrag „Steigender CO2-Preis: Was bedeutet das für Nutzer einer Ölheizung?“ auf, dass sich durch die Erhöhung des CO2-Preises zwischen 45 Euro für Gasheizungen und 60 Euro für Ölheizungen an Mehrkosten pro Jahr und Einfamilienhaus ergeben.

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

hat zuletzt Möbel aufgemöbelt / konnte ihr Baufinanzierungs-Wissen noch nicht in der Praxis nutzen, hat es aber vor / ist seit 2018 Redakteurin bei Dr. Klein / hat Publizistik und Filmwissenschaft studiert / hat eine Vorliebe für Wortwitz / ihre Lieblingsmusik, Lieblingsklamotten, Lieblingsautos und ihr Mann sind aus den 70er-Jahren

Источник: https://www.drklein.de/blog/was-aendert-sich-fuer-hauskaeufer-2021/

Jahreswechsel: Was sich 2021 für Bauherren und Hauseigentümer ändert

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer
Das neue Jahr hält einige Gesetzesänderungen für private Bauherren, Hauskäufer und Eigenheimbesitzer bereit. Ein Überblick über die Neuerungen und Fördermittel für 2021 im Hauskauf und Hausbau, im Energierecht sowie bei Maklerverträgen.

Zum Jahresbeginn treten meist neue Gesetze und Verordnungen in Kraft, Regelungen werden verschärft oder neue Fördermittel bereitgestellt.

Bauherren und Hauseigentümer sollten diese Änderungen im Blick haben, denn oft geht es um beträchtliche Geldsummen.

Eine der größten gesetzlichen Veränderungen, die das neue Jahr betreffen, ist dieses Mal jedoch schon vor dem Jahreswechsel in Kraft getreten: Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG), das seit dem 1. November 2020 gilt.

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Das GEG hat zum 1. November 2020 die bisherigen Regelungen im Energierecht ersetzt und vereinheitlicht, also das Energieeinspargesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Die Kernpunkte des neuen GEG sind:

  • Festschreiben der Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden
  • Regelungen zur Erstellung und Verwendung von Energieausweisen
  • Regelungen zum Einsatz erneuerbarer Energien

Insgesamt hat das GEG für Bauherren und Immobilieneigentümer sowie Käufer von Immobilien keine nennenswerten Verschärfungen gebracht, sondern zum Teil sogar Erleichterungen. Leider hat das GEG aber auch nicht die erhofften Erleichterungen im Sinne einer Transparenz ergeben.

Wichtig: Das GEG wird voraussichtlich in den kommenden Jahren überarbeitet werden. Dies ist bereits im Gesetz verankert. Wer den Bau, den Kauf oder die Sanierung eines Hauses plant, sollte daher darauf achten, ob es Änderungen geben wird. Es ist davon auszugehen, dass die Anforderungen an Neubauten und Sanierungsmaßnahmen eher verschärft werden.

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel zum GEG.

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Bisher regelte die Energieeinsparverordnung (EnEV) die Vorschriften zum Energieausweis. Künftig finden sich diese Regelungen im GEG. Dies sind die wichtigsten Neuerungen:

  • Aussteller von Energieausweisen müssen das bestehende Gebäude vor Ort bewerten oder mindestens auf der Basis geeigneter Fotos.
  • Makler müssen beim Verkauf (oder der Vermietung) den Energieausweis vorlegen.
  • Im Energieausweis müssen die CO2-Emissionen genannt werden.
  • Vor einer wesentlichen Sanierung besteht für Eigentümer die Pflicht, sich zum Energieausweis beraten zu lassen.

3. „Mehrwertsteuererhöhung“: Rückkehr zum 19-Prozent-Satz

Für das zweite Halbjahr 2020 hatte die Bundesregierung den regulären Mehrwertsteuersatz von 19 auf 16 Prozent gesenkt, um wirtschaftliche Erleichterungen in der Corona-Krise zu schaffen. Mit Januar 2021 erfolgt die Rückkehr zum üblichen Satz von. 19 Prozent. Die Regelung betrifft auch den Baubereich. Wichtig für Bauherren und Sanierer ist:

  • Wann gilt welcher Mehrwertsteuersatz? Es geht um die Leistungserbringung. Also darum, wann die Handwerksleistung abgeschlossen wird. Nur wenn dieser Zeitpunkt in das zweite Halbjahr 2020 fällt, gilt der niedrige Mehrwertsteuersatz. Wörtlich hieß es seitens der Bundesregierung: „Auf Handwerkerleistungen, die in der Zeit vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 beendet werden, sind grundsätzlich die neuen Umsatzsteuersätze anzuwenden.“
  • Sollten Bauherren auf eine Abnahme vor dem Jahreswechsel drängen, um vom niedrigen Mehrwertsteuersatz zu profitieren? Nein. Eine Abnahme sollte immer erst dann durchgeführt werden, wenn die Baumaßnahme tatsächlich abgeschlossen ist. Die potenziellen Nachteile überwiegen eindeutig über die 3-Prozent-Ersparnis durch den niedrigeren Mehrwertsteuersatz.

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Mit der Wohnungsbauprämie, kurz WoP, fördert der Staat Bausparer. Die WoP ist nicht neu. Aber zum 1.1.2021 werden die Förderrichtlinien verändert, sodass mehr Menschen in den Genuss der Förderung kommen. Zudem werden die Fördersummen angehoben. Konkret bedeutet das ab 2021 für Singles und Ehepaare (letztere jeweils in Klammern):

  • Mindestalter der Sparer: 16 Jahre
  • Maximales zu versteuerndes Einkommen, bis zu der Förderung durch WoP möglich ist: 35.000 Euro (70.000 Euro); Wichtig: Dabei handelt es sich um das Bruttoeinkommen abzüglich Werbungskosten, Freibeträgen, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen
  • Höhe der WoP: Gefördert wird durch eine 10-Prozent-Einmalzahlung pro Jahr auf die eingezahlten Beträge, maximal jedoch 70 Euro (140 Euro)
  • Einsatzmöglichkeiten der WoP: Unter den sogenannten wohnwirtschaftlichen Zwecken ist der Kauf oder Bau eines Hauses oder einer Wohnung, die Renovierung oder Modernisierung eines Eigenheims zu verstehen. Lediglich Sparer, die vor Vollendung des 25. Lebensjahres den Bausparvertrag abgeschossen haben, können unter bestimmten Voraussetzungen frei über das Geld verfügen – also zweckungebunden.

5. Das Baukindergeld wird bis März 2021 verlängert

Источник: https://dachdirekt.de/artikel/bauherren-aenderungen-zum-jahreswechsel

Neuheiten 2021

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer

Bringt die Neuregelung der Maklerprovision eine Entlastung für Käufer? Werden die Bauzinsen eher steigen als sinken? Wie geht es mit den Kaufpreisen weiter – und was tut sich bei der Grundsteuer? Diese Fragen dürften im kommenden Jahr nicht nur für Kaufinteressenten von großer Bedeutung sein.

Für Käufer und Eigentümer von Wohnungen wird zudem das reformierte Wohnungseigentumsgesetz relevant sein, das diverse vorteilhafte Neuerungen enthält. Ein Thema für Eigentümer und Mieter: Die Klimaschutzabgabe auf CO2-Emissionen, denn sie verteuert die Heizkosten.

Und noch eine gute Nachricht für Familien: Die Antragsfrist für das Baukindergeld wurde wegen der Corona-Pandemie verlängert. Der Überblick:

Immobilienkauf: Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerprovision

Am 23. Dezember 2020 trat das Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser in Kraft.

Es sieht vor, dass sich Immobilienkäufer künftig die Maklergebühren mit dem Verkäufer teilen, sofern sie Verbraucher sind. Bislang mussten sie vielerorts – etwa in Berlin und Hamburg – allein für die Maklerkosten aufkommen.

Mit dieser Maßnahme soll erreicht werden, dass die Kaufnebenkosten für Käufer sinken und sich mehr Bürger ein Eigenheim leisten können. Bisher summierten sich die Kaufnebenkosten je nach Bundeslang auf bis zu 15 Prozent des Kaufpreises.

Kritiker der Neuregelung befürchten, dass Verkäufer gefragter Objekte den Kaufpreis höher ansetzen, um so ihren Anteil der Maklerprovision auszugleichen – und Käufer letztendlich nicht so entlastet werden, wie erhofft.

Immobilienpreise: Das ist 2021 zu erwarten

Zu Beginn der Corona-Pandemie war zunächst unklar, wie sich diese weltweite Krise auf die Kaufpreise von Häusern und Wohnungen auswirken wird.

Doch dann zeichnete sich ab, dass sich der Wohnimmobilienmarkt von Corona unbeeindruckt zeigt: So lagen die Immobilienpreise nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im dritten Quartal 2020 im Schnitt 7,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Die Preisschraube dreht sich weiter.

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Inwieweit die zu Pandemie Verschiebungen bei der Nachfrage führt, wenn mehr Menschen von Einkommenseinbußen betroffen sind, bleibt abzuwarten. Bisher führte die Pandemie eher zu einer ansteigenden Nachfrage nach Wohnimmobilien, da Investoren vielfach von Gewerbe- zu Wohnimmobilien wechselten, weil diese auch in Krisenzeiten nicht leer stehen.

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Zudem zeichnet sich ab, dass eine grüne Umgebung für Kaufinteressenten immer wichtiger wird und für Immobilien auf dem Land eine größere Nachfrage entsteht. Und auch das verbreitete Arbeiten im Homeoffice könnte dazu beitragen, dass das Umland der Metropolen an weiter Attraktivität gewinnt.

Die Zinsentwicklung hängt stark von der Entwicklung der Pandemie ab

Ein wichtiges Thema nicht nur für Kaufinteressenten, sondern auch für alle, die in nächster Zeit eine Anschlussfinanzierung benötigen: Die Zinsentwicklung.

Zu Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 näherten sich die Konditionen für Baukredite mit zehn Jahren Zinsbindung dem Rekordtief von 0,6 Prozent, nach einem kurzfristigen Anstieg im Sommer auf knapp 0,8 Prozent pendelten sie sich bis zum Jahresausklang bei knapp unter 0,7 Prozent ein. Wie sich die Zinsen 2021 entwickeln, hängt nach Ansicht von Experten stark von der Entwicklung der Corona-Pandemie ab: Erholt sich die Weltwirtschaft dank zügiger Impferfolge schnell, wäre ein Zinsanstieg auf über ein Prozent nicht auszuschließen. Zieht sich die Krise und damit auch eine wirtschaftliche Erholung länger hin, dürften die Zinsen hingegen eher auf aktuellem Niveau verharren.

Grundsteuer: Diese Bundesländer haben sich entschieden, diese sind unschlüssig

Die Reform der Grundsteuer tritt zwar erst 2025 in Kraft, doch 2021 wird sich klarer abzeichnen, wie die bisher unentschlossenen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Sachsen die Reform umsetzen und gegebenenfalls von der Öffnungsklausel Gebrauch machen.

 
Bislang wollen Schleswig-Holstein, Bremen, Brandenburg, Berlin, Thüringen, Rheinland-Pfalz und das Saarland das Modell von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) umsetzen.

Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen, Hessen und Bayern wollen hingegen die Öffnungsklausel nutzen und planen eigene Modelle.

Ältere Photovoltaikanlagen: Registrierung noch bis 31. Januar möglich

Besitzer älterer Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke müssen sich sputen, um diese noch vor Ablauf der Frist am 31.

Januar 2021 im Marktstammdatenregister zu registrieren. Das ist gesetzlich für Anlagen vorgeschrieben, die bis vor dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden.

Die Registrierung kann online auf der Webseite www.marktstammdatenregister.de vorgenommen werden.

Hausbau/Immobilienkauf: Baukindergeld verlängert

Die Bundesregierung hat die Frist zum Beantragen von Baukindergeld verlängert, und zwar wegen der Verzögerungen durch die Corona-Pandemie: Wer bis zum 31. März 2021 eine Baugenehmigung erhält oder eine Immobilie kauft, kann noch von der staatlichen Förderung profitieren. Bis zu 12.

000 Euro erhalten Familien pro Kind über einen Zeitraum von zehn Jahren, sofern sie die Förderbedingungen erfüllen. Diese sehen vor, dass der Zuschuss nur an Familien gezahlt wird, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 2019 und 2018 im Schnitt unter 90.000 Euro lag – bei einem Kind. Für jedes weitere Kind verschiebt sich diese Grenze um 15.

000 Euro nach oben.

Reformiert: Das WEG-Gesetz

Am 1. Dezember 2020 trat das reformierte Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in Kraft. Es sieht unter anderem eine vereinfachte Beschlussfassung zu baulichen Veränderungen der Wohnanlage vor.

So können Eigentumswohnungen barrierefrei oder einbruchssicher umgebaut werden und beispielsweise in der Tiefgarage Lademöglichkeiten für Elektroautos oder Glasfaserkabel verlegt werden.

Für Umbaumaßnahmen genügt nun eine einfache Mehrheit, die Kosten müssen von den zustimmenden Eigentümern getragen werden – es sei denn, es haben mehr als zwei Drittel der Eigentümer zugestimmt: Dann müssen sich sämtliche Eigentümer (also auch die, die den Umbau ablehnen) an den Kosten beteiligen.

Gebäudeenergiegesetz (GEG) tritt in Kraft

Am 1. November 2020 trat das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft. Es enthält keine höheren energetischen Anforderungen an Neubauten und Gebäude aus dem Bestand.

Eine bis 2023 befristete Innovationsklausel ermöglicht, dass nicht jedes Gebäude den Energieanforderungen genügen muss, sofern benachbarte Häuser sehr energieeffizient sind.

Zudem sieht GEG vor, dass mit Heizöl betriebene Kessel nur noch in Kombination mit erneuerbaren Energiequellen eingebaut werden. Geliches gilt auch für Heizkessel, die mit Kohle betrieben werden.

Heizkessel, die 30 Jahre alt sind oder älter, müssen außer Betrieb genommen werden. Wer eine Ölheizung hat und diese durch ein klimafreundliches Heizsystem ersetzt, wird mit einer Austauschprämie von 40 Prozent der Investitionskosten belohnt.

Heizkosten: Neue CO2-Abgabe

2021 steigen die Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen, weil pro Tonne CO2 nun 25 Euro Klimaschutz-Abgabe fällig werden. Doch damit nicht genug: Wer mit Öl oder Gas heizt, muss weitere Kostensteigerungen für die kommenden Jahre einstellen. Denn die Abgabe wird bis 2025 schrittweise um fünf Euro jährlich erhöht und wird somit 2025 bei 55 Euro liegen.

Für eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beläuft sich die Mehrbelastung beim Heizen mit Gas 2021 laut einem Rechner der Verbraucherzentralen auf rund 90 Euro, bis 2025 steigt sie auf knapp 200 Euro jährlich.

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Beim Heizen mit Öl wird es aufgrund des höheren CO2-Ausstoßes teurer: Dann fallen bei gleicher Wohnungsgröße 2021 knapp 120 Euro an Zusatzkosten an, bis 2025 steigen sie auf etwa 260 Euro. Unklar ist zurzeit noch, inwieweit Mieter die CO2-Steuer allein schultern müssen – oder ob Vermieter sie lediglich zur Hälfte umlegen dürfen.

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Um Verbraucher nicht zu sehr zu belasten, soll die Stromkosten im Gegenzug mit einer Reduzierung der EEG-Umlage gesenkt werden.

Mietshäuser: Umwandlung in Eigentumswohnungen wird erschwert

Für Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten sieht das vom Bundestag verabschiedete und im Bundesrat am 18. Dezember 2020 beratene Baulandsmobilisierungsgesetz ein sogenanntes Umwandlungsverbot vor, das eigentlich nur eine Umwangslungserschwerung ist.

Bis Ende 2025 sollen Umwandlungen Mietwohnungen in Eigentumswohnungen in diesen Gebieten nur noch mit Genehmigung durch die zuständige Behörde möglich sein.

Vorgesehen ist, dass die Landesregierungen anhand von Rechtsverordnungen die betroffenen Regionen bestimmen.

Der Zeitpunkt des Inkrafttretens ist derzeit noch offen, da zunächst die Bundesregierung eine Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrats verfassen und dem Bundestag zur Entscheidung vorlegen muss. Spätestens drei Wochen danach befasst sich der Bundesrat erneut mit dem Gesetzentwurf.

Novelle des Telekommunikationsgesetzes und Änderung der Betriebskostenverordnung

Die Bundesregierung will mit einer Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) die Weichen für einen raschen Glasfaserausbau stellen.

In diesem Zusammenhang steht auch die Umlagefähigkeit von Breitbandanschlüssen auf den Mieter zur Debatte, die gestrichen werden soll. Der Gesetzentwurf wurde am 16.

Dezember 2020 vom Bundeskabinett verabschiedet und durchläuft nun das parlamentarische Beratungsverfahren.

Wichtig für Wohnungseigentümer und -verwalter: Zensusgesetz 2021

Ab 2021 müssen Eigentümer und Verwalter von Wohnungen gemäß dem neuen Zensusgesetz 2021 Auskunft über vermietete Wohnungen geben.

Wichtig: Aus Datenschutzgründen müssen sie betroffenen Mieter – sofern dies nicht bereits über den Mietvertrag vorgesehen ist – gemäß Artikel 13 DSGVO über die Weitergabe ihrer Daten zu statistischen Zwecken an die Statistischen Ämter von Bund und Ländern informieren.

Wohnungsbauprämie (und Einkommensgrenze) wird erhöht

2021 beträgt die Wohnungsbauprämie nicht mehr 8,8, sondern zehn Prozent der geförderten Spareinlagen. Zudem wurde der maximal förderfähige Sparbetrag von bisher 512 Euro auf 700 Euro angehoben (Ledige, für Verheiratete/Lebenspartner gilt der verdoppelte Betrag).

Konkret steigt damit die Wohnungsbauprämie bei maximaler Sparleistung von 45,06 Euro auf 70 Euro jährlich. Darüber hinaus profitieren mehr Sparer vom staatlichen Zuschuss, da die Einkommensgrenze von bisher 25.600 Euro auf 35.000 Euro (Ledige, zu versteuerndes Einkommen) angehoben wurde.

Für Paare gilt dementsprechend nunmehr eine Einkommensgrenze von 70.000 Euro.

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Hausbau in Deutschland: Das ändert sich 2021

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer

Nach wie vor steht das Eigenheim ganz oben auf der Wunschliste der Deutschen.

Extrem niedrige Zinsen, Zuschüsse über die Kreditanstalt für Wiederauau KfW und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA auf einem historischen Höhepunkt, ein derzeit (noch) reduzierter Mehrwertsteuerbetrag: All das sorgt in der Summe für einen Bauboom – der Corona-Pandemie zum Trotz. Und: nach Einschätzung des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau VQC wird sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern.

1. Bauen wird technisch noch anspruchsvoller

Eine der grundlegenden Änderungen für 2021 ist das neue Gebäudeenergiegesetz GEG, das unter anderem verbindlich vorschreibt, dass private Bauherren ab 2021 nur noch Häuser bauen dürfen, die dem Niedrigstenergiestandard entsprechen.

Das bedeutet, dass mindestens eine Form von erneuerbaren Energien zur Energieversorgung genutzt werden muss, aber auch, dass der Primärenergieverbrauch generell auf einem möglichst niedrigen Niveau gehalten wird.

Dies müsse vor allem durch einen hochwertigen baulichen Wärmeschutz, konkret durch gute Dämmung, hochwertige Fenster und durch Vermeidung von Wärmebrückenverlusten erreicht werden.

„Die technischen und baulichen Rahmenbedingungen beim Bau neuer Wohnhäuser waren auch vorher schon anspruchsvoll, werden im Detail durch das GEG spürbar diffiziler“, so der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.

2. Bauland und gute Handwerker werden vielerorts rar

Unabhängig von den technischen Herausforderungen stehen den eigentlich guten Rahmenbedingungen für den Hausbau auch negative Aspekte gegenüber.

In vielen Regionen, insbesondere in den Städten oder den Randgebieten der Metropolen wird Bauland knapp und auch qualifizierte Handwerker werden mitunter rar.

Das ist nach Überzeugung des VQC oft nicht nur ein organisatorisches Problem, sondern zugleich auch ein preistreibender Faktor.

3. Reduzierter Mehrwertsteuersatz fällt weg

Hinzu kommt, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent nur für Immobilien zum Tragen kam, die zwischen dem 1. Juli und 31. Dezember dieses Jahres fertig gestellt werden beziehungsweise wurden.

„Hausherren, deren Haus innerhalb dieses Zeitraums fertiggestellt wurde, konnten so spürbar vom reduzierten Mehrwertsteuersatz profitieren. Unerheblich ist in diesem Zusammenhang übrigens der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Dieser Vorteil fällt jetzt weg“, so der VQC weiter.

Der VQC rät aber auf jeden Fall davon ab, bei bereits abgeschlossenen Bauverträgen eine Beschleunigung des Hausbaus zu erzwingen, um in diesem Jahr noch in den Genuss des Steuervorteils zu kommen.

4. Frist für Baukindergeld auf den 31. März 2021 verlängert

Positiv für Bauherren ist auch die von der Bundesregierung verabschiedete Fristverlängerung für das Baukindergeld. Hier gilt: Familien, die bis zum 31. März 2021 eine Immobilie – egal ob neu oder gebraucht – kaufen, können bei der Kreditanstalt für Wiederauau KfW einen Antrag auf Baukindergeld einreichen. Ursprünglich galt hier als Stichtag der 31. Dezember 2020.

Wegen der Corona-Krise wurde die Regelung verlängert. Der Bund fördert mit dem Baukindergeld Familien mit bis zu 1.200 Euro im Jahr pro Kind über einen Zeitraum von 10 Jahren. „Hier kann es sich also lohnen, genau hinzuschauen, auf die jeweiligen Fristen zu achten, um von dieser Prämie noch profitieren zu können.

Ein Immobilienkauf unter Zeitdruck sollte dennoch nicht getätigt werden, so der VQC weiter“.

5. Staat legt bei Bausparern nach

Und noch ein Bonbon liegt ab dem 1. Januar bereit: Mit der Novellierung des Wohnungsbauprämiengesetzes reagiert der Staat auf den Anstieg der Immobilienpreise. Ab 2021 soll damit das Bausparen für angehende Eigenheimbesitzer deutlich attraktiver werden.

Je nach Einzahlsumme legt der Staat eine Wohnungsbauprämie von bis zu 10 Prozent pro Jahr obendrauf. Für Verheiratete liegt der Förderbetrag je nach Einzahlsumme sogar doppelt so hoch.

„Alles in allem sind das für das kommende Jahr gute Voraussetzungen für Bauherren“, so der VQC.

Systematische Qualitätskontrollen am Bau sind längst Standard im Sachverständigenwesen. Baumängel konsequent auffinden, dokumentieren, ausbessern und in der Zukunft verhindern – mit dieser Systematik hat der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.

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in den vergangenen 15 Jahren Maßstäbe gesetzt. Mehr als 25.000 Einfamilienhäuser hat das Bau-Sachverständigen-Team aus 37 Ingenieuren und Architekten des VQC bereits begleitet und ist damit Vorreiter in diesem Segment.

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Zahlreiche VQC-Sachverständige sind zugelassene Energieberater und damit zur Erstellung von Energieausweisen berechtigt.

Источник: https://www.besserrenovieren.de/planung/hausbau-deutschland-das-aendert-sich-2021

Immobilienkauf 2021: Diese sieben Neuerungen sollte man kennen

Das ändert sich 2021 für Bauherren, Hauseigentümer und Hauskäufer

Jahr für Jahr der übliche Verlauf, statt weniger Vorschriften und Bürokratie, gibt es auch dieses Jahr wieder mehr Verordnungen, Vorschriften beim Immobilienkauf – meistens in neue Gesetze manifestiert. Das sind die wesentlichen Veränderungen ab 2021.

Die wichtigsten Neuerungen (Regeln bei Förderungen und Fristen), welche Immobilienbesitzer, Bauherren und auch Mieter kennen sollten.

#1 Neues Gebäude-Energiegesetz (GEG) mit weitreichenden Konsequenzen beim Immobilienkauf

Seit dem 1. November 2020 gibt es eine einzige, einheitliche Rechtsgrundlage für die energetischen Anforderungen an Neu- und Altbauten.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) löst Vorgängergesetze wie das Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ab.

Die Bundesregierung setzt mit dem neuen Gesetz die Eckpunkte des Klimaschutzprogramms 2030 sowie die Beschlüsse des Koalitionsvertrags und des Wohngipfels 2018 um. Das GEG gilt für alle Bauvorhaben oder Bauanzeigen ab dem 1.11.2020.

Folgende Neuerungen ergeben sich für Immobilieneigentümer:

  • Als Bauherr sind Sie nach dem neuen Gesetz verpflichtet, sich für mindestens eine Form erneuerbarer Energien zu entscheiden.
  • Ein Einbau von Ölheizungen ist ab 2026 nur noch unter bestimmten Bedingungen gestattet.
  • Ausgeschlossen ist ab 2026 der Betrieb von vor 1991 eingebauten Öl-Heizkesseln.
  • Gebäudenah erzeugter und vorwiegend selbst genutzter Photovoltaikstrom kann auf den Primärenergiebedarf mit bis zu 30 Prozent ohne Speicher und bis zu 45 Prozent mit Speicher angerechnet werden.
  • Bei wesentlichen Renovierungen ist eine Energieberatung durch einen qualifizierten Energieberater erforderlich.
  • Bei der Ausstellung von Energieausweisen sind Berechnungen und Angaben der Eigentümer sorgsam zu prüfen, eine Vor-Ort-Prüfung ist verpflichtend.
  • Immobilienmakler sind zur Vorlage eines Energieausweises verpflichtet.
  • Im Energieausweis sind die CO2-Emissionen anzugeben.
  • Die staatliche Förderung für energetische Sanierung steigt um 10 Prozent.

Die Verbraucherverbände für Private Bauherren sehen dieses neue Gesetz kritisch!

# 2 Heizkosten steigen auf Grund CO2-Abgabe

Autofahrer werden bereits seit Jahren malträtiert. Jetzt trifft es Mieter und Vermieter bzw. Immobilienkäufer. Seit dem 1. Januar 2021 wird auf fossile Energieträger eine CO2-Abgabe von 25 Euro pro Tonne erhoben.

Heizen mit Öl oder Gas wird also teurer, was sich besonders in schlecht gedämmten Altbauten bemerkbar macht. Deshalb sollte der Energiebedarf vor dem Hauskauf bzw. der Energieausweis gründlich studiert werden. Ggf. sinnvoll gleich eine Sanierung  mit einzuplanen.

Aber Vorsicht: Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet: ein System führt zu Schallemissionen!

#3 WEG-Änderungen: Novelle beim Gesetz für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)

Zum 1. Dezember trat eine Novelle des Wohneigentumsgesetzes (WEG) in Kraft. Dabei handelt es sich um die rechtliche Grundlage von Eigentümergemeinschaften.

Für zukünftige Eigentümerinnen und Eigentümer einer Bestandswohnung ist vor allem folgende Neuregelung von Bedeutung: Über alle baulichen Änderungen kann die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer jetzt mit einfacher Mehrheit entscheiden. In der Vergangenheit scheiterten vor allem Modernisierungen an den unzureichenden Mehrheiten.

Die Kosten tragen grundsätzlich diejenigen, die dafür gestimmt haben. Wenn aber der Beschluss mit Zweidrittelmehrheit gefasst wird, müssen alle Eigentümerinnen und Eigentümer zahlen.

Demnach kann ein Eigentümer in bestimmten Fällen die Durchführung „angemessener“ baulicher Veränderungen durchsetzen. Die Maßnahmen im Überblick:

  • Umbauten im Rahmen der Barrierefreiheit
  • Einrichtung von Ladestationen für Elektromobile
  • Einbruchschutzmaßnahmen
  • Anschluss von Glasfaserkabeln

Der Eigentümer darf diese Maßnahmen zwar durchführen (lassen). Wie die Umbauten erfolgen sollen, kann jedoch die Eigentümergemeinschaft mit-entscheiden. Mit dem Ermessensspielraum hat die Gemeinschaft die Möglichkeit, sicherzustellen, dass das Aussehen der Gemeinschaftsanlagen auch nach den Umbauten erhalten bleibt.

Zudem erhalten die Verwalter von WEG Gemeinschaften deutlich mehr Rechte. Der Verwalter kann künftig in eigener Verantwortung ohne Beschlussfassung über Maßnahmen entscheiden, die von untergeordneter Bedeutung sind und nicht zu erheblichen Verpflichtungen führen.

Dem Verwaltungsbeirat kommen nach der Reform des Gesetzes neue Aufgaben zu. Er soll den Verwalter nicht nur bei der Durchführung seiner Aufgaben unterstützen, sondern ihn auch überwachen.

#4 Änderung der Maklerprovision: Wie werden die Kosten für den Makler aufgeteilt?

Vor Weihnachten 2020 trat das „Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ in Kraft.

Das bedeutet:  Wer eine Immobilie über einen Makler oder eine Maklerin kauft, den die Verkäuferseite beauftragt hat, zahlt ab jetzt nur noch maximal 50 Prozent der Provision/Courtage.

Eine Entlastung für Käufer, da es per Gesetzt nicht mehr möglich ist, die Kosten komplett auf den Immobilienerwerber zu übertragen.

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Sofern der Makler oder die Maklerin ausschließlich für den Verkäufer tätig ist, müssen sich  Erwerber überhaupt nicht an den Kosten beteiligen.  Zudem gibt es formal die Anforderung dass es stets eines Maklervertrages in Textform bedarf.

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Mit der bundeseinheitlichen Regelung will die Politik angeblich Käufer entlasten, zu deren Lasten in vielen Bundesländern bis dato der Großteil der Provision ging und so für hohe Kaufnebenkosten sorgte. Hätte die Politik es wirklich ernst mit der Entlastung für Käufer gemeint, hätte man auch an der Grunderwerbsteuer drehen können.

#5 Baukindergeld wird verlängert

Das Baukindergeld wird bis Ende März 2021 kurzzeitig verlängert. Wer bis zu diesem Stichtag einen Kaufvertrag unterzeichnet oder eine Baugenehmigung erhält, profitiert von dem staatlichen Zuschuss.

Auch wenn Sie innerhalb dieser Frist mit einem nicht genehmigungspflichtigen Bauvorhaben starten, haben Sie Anspruch auf das Baukindergeld. Das Datum des Immobilienkauf ist entscheidend. Spätestens sechs Monate nach dem Einzug beantragen Sie den Zuschuss.

Spätester Vorlagetermin nach der neuen Gesetzesänderung 2021 ist der 31.12.2023.

Pro Kind unter 18 Jahren werden jährlich 1.200 Euro vom Staat gezahlt. Das geht zehn Jahre lang – allerdings nur solange, bis das Kind volljährig ist. Um das Baukindergeld zu bekommen, darf das Haushaltseinkommen für eine Familie mit einem Kind 90.000 Euro im Jahr nicht überschreiten. Für jedes weitere Kind erhöht sich die Grenze um 15.000 Euro.

#6 Corona Änderung:  Mehrwertsteuer steigt wieder auf 19%

Mit dem Jahreswechsel ist die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer ausgelaufen. Seit dem 1. Januar beträgt der allgemeine Satz wieder 19 Prozent. Beim Hauskauf betrifft das die Maklergebühren oder Handwerkerkosten bei möglichen Renovierungsarbeiten.

Источник: https://www.exklusiv-muenchen.de/news/immobilienkauf-neue-regelungen-und-gesetze-55545

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