Das erwartet Sie beim Einbau Ihres Lifts oder Aufzugs

Personenlift von der Lift AG für einen besseren Lebensstandard

Das erwartet Sie beim Einbau Ihres Lifts oder Aufzugs

Ein Personenlift macht das Leben einfacher.

Ganz egal, ob es um ein Privathaus geht oder um eine geschäftliche Immobilie: Mit den Personenaufzügen von der Lift AG können Sie Ihr Gebäude aufwerten und Bewohnern und Mitarbeitern tägliche Wege erleichtern. Dabei stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, was die Ausgestaltung des Lifts und seine Optik angeht.

Warum sich ein Personenlift lohnt

Ein Personenlift ist keine günstige Anschaffung.

Das ist in den meisten Fällen der Grund, wenn Besitzer von Wohn- und Geschäftshäusern Vorbehalte dagegen haben, einen Aufzug in das betreffende Gebäude einbauen zu lassen – zumindest dann, wenn es nicht zwingend notwendig ist, einen Lift in Betrieb zu nehmen. Viele Hausbesitzer möchten an dieser Stelle gerne Einsparungen treffen und verzichten womöglich deshalb auf einen Personenlift.

Dabei ist die Investition in einen Aufzug sehr lohnenswert. Von einem Lift profitieren nicht nur die Bewohner eines Wohnhauses, die ihre Einkäufe nicht mehr über die Treppe ins Dachgeschoss schleppen müssen.

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Auch bei einem Umzug ist ein Aufzug äusserst nützlich. Bewohner oder Besucher, die körperlich eingeschränkt sind, freuen sich über eine Liftanlage, weil sie ihnen das tägliche Leben erleichtert.

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Erledigungen und soziale Termine fallen vielen älteren Menschen mit einem Personenaufzug deutlich leichter. Und auch gehbehinderte Menschen haben sonst wesentlich mehr Schwierigkeiten, das Haus zu verlassen.

Durch einen Personenlift gewinnt das Gebäude an Wert

Einen Aufzug einzubauen ist jedoch nicht nur eine gute Tat für die Bewohner und alle Personen, die im Haus zu Besuch sind. Auch für den Besitzer rentiert sich die Investition.

Der Wert des Gebäudes steigt dadurch, ebenso wie der Wohnkomfort. Die Miete oder der Kauf einer Eigentumswohnung in dem betreffenden Gebäude wird für Interessenten attraktiver.

Auch in einer geschäftlichen Umgebung macht sich ein Personenlift bezahlt. Dank des Aufzugs können Mitarbeiter und Geschäftspartner Wege in kürzerer Zeit zurücklegen.

Ausserdem wird es bequemer für sie, diese Strecken zu überwinden. Das stösst nicht nur auf die Freude der Personen, die fortan keine Treppen mehr steigen müssen, es erleichtert und verkürzt auch viele Arbeitsabläufe.

Mit einem clever eingebauten Personenlift kann die Geschäftsführung die Produktivität in einem Unternehmen oder Betrieb zum Teil markant steigern.

All das sind gute Gründe, um sich für den Einbau eines Aufzugs zu entscheiden. Allerdings sollte eine solche Investition immer gut durchdacht sein, damit sie sich am Ende auch tatsächlich rentiert.

Was beim Einbau von einem Personenlift wichtig ist

Die Installation eines Personenlifts sollte nie leichtfertig geschehen. Zu viele Faktoren wirken sich nämlich darauf aus, wie zufrieden Sie am Ende mit Ihrem Lift sein werden. Zwischen den verschiedenen Anbietern gibt es in Hinblick auf die einzelnen Aspekte häufig grosse Unterschiede.

Auch die Planung des finanziellen Rahmens ist ein wichtiger Teil der Überlegung vor dem Kauf eines Personenlifts. Bedenken Sie dabei nicht nur die eigentlichen Kosten des Aufzugs.

Diese hängen auch von der Zahl der Stockwerke ab, die der Personenlift anfahren soll. Behalten Sie auch die laufenden Kosten, also die Betriebskosten, stets im Blick. Sie wirken sich massgeblich darauf aus, wie hoch der Unterhalt des Personenlifts langfristig für Sie ist.

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Zu diesen Kosten gehören etwa die Kosten für die regelmässige Wartung des Lifts. Auch Reparaturen können nötig werden.

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Je schlechter die Qualität des eingebauten Aufzugs, desto anfälliger ist dieser für Störungen und Probleme. Dem beugen Sie vor, indem Sie sich von vornherein für einen Aufzugsanbieter entscheiden, der all Ihre Qualitätsansprüche erfüllt.

Auf diese Aspekte sollten Sie vor der Entscheidung für einen Personenlift achten

Auch die Nutzlast des Aufzugs spielt eine Rolle, wenn Sie einen Lift installieren möchten. Hierbei kommt es in erster Linie auf die geplante Nutzung des Fahrstuhls an.

Achten Sie ausserdem auf den Stromverbrauch von Ihrem Personenlift. Je ressourcenschonender die Liftanlage ist, desto deutlicher macht sich das in tieferen Unterhaltskosten bemerkbar.

Ein weiterer Faktor, den Sie vor dem Kauf bedenken sollten, ist die Garantie, die Ihnen der Hersteller gewährt. Sie gibt Ihnen auch einen Vorgeschmack darauf, was Sie in puncto Qualität von Ihrem Personenlift erwarten können.

Einen grossen Preisunterschied macht in der Regel auch die optische Gestaltung des Lifts. Je hochwertiger der Aufzug gestaltet ist, desto teurer wird auch die Anschaffung. Auch Sonderanfertigungen, die etwa aufgrund der baulichen Gegebenheiten vor Ort erforderlich sind, wirken sich dahingehend aus.

Das bietet Ihnen der Personenlift von der Lift AG

Wenn Sie einen Personenlift installieren lassen möchten, sollten Sie bei der Qualität keine Abstriche machen. Ausserdem ist es wichtig, dass der Lift stromsparend ist und Sie bei der Gestaltung verschiedene Optionen haben.

All das und mehr bieten Ihnen die Personenlifts der Lift AG. Die Aufzüge der Lift AG eignen sich für den Einbau in verschiedensten Umgebungen und liefern Ihnen genau das, was Sie benötigen.

ECO: bewährt und zuverlässig

Wenn Sie einen Personenlift in einem Wohn- oder Geschäftshaus einbauen lassen möchten, könnte das Modell ECO der Lift AG die richtige Wahl für Sie sein. Aufzüge dieser Reihe punkten durch ihre Zuverlässigkeit und modernste Technik.

Sie können nicht nur energiesparend betrieben werden, sondern sind dabei auch geräuscharm. Auch optisch überzeugen die ECO-Aufzüge der Lift AG mit ihrer ansprechenden Gestaltung.

Je nachdem, ob es um einen Aufzug für ein Wohn- oder Geschäftshaus geht, hält die Lift AG unterschiedliche Ausführungen des ECO-Lifts für Sie bereit. Die Kapazität liegt bei maximal 1000 beziehungsweise 2500 Kilogramm.

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Das entspricht 13 beziehungsweise 32 Personen, die je nach Bauart in den Aufzug passen. Die maximale Transporthöhe liegt bei 21 beziehungsweise 32 Haltestellen. Dabei erreicht der Personenlift bis zu 1.6 Meter pro Sekunde.

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Nicht nur für Hochhäuser jeder Art, sondern auch für Einkaufszentren ist ein ECO-Aufzug eine ausgezeichnete Wahl. Bei der Lift AG setzt man schon lange auf die bewährte Qualität dieses Modells.

ECO-Aufzüge zählen zu den Lifts, die ohne Maschinenraum auskommen. Dadurch können Sie in fast jeder Umgebung eingebaut werden.

Modulo: für Sie konstruiert

Abhängig von der Art des Gebäudes und dem zur Verfügung stehenden Platz kann es sein, dass Sie eine ganz bestimmte Vorstellung von Ihrem Personenlift haben. Das gilt natürlich auch in Hinblick auf die optische Gestaltung des Fahrstuhls.

Dafür ist der Modulo-Lift der Lift AG gedacht. Aufzüge dieses Modells werden in der hauseigenen Produktion in Regensdorf geplant und hergestellt.

Mit einem Modulo Personenlift können Sie Ihre Vorstellungen individuell umsetzen. Das ist besonders wichtig, wenn Ihr Aufzug auch Ihr Unternehmen nach aussen repräsentiert.

Denken Sie immer daran, dass auch die Details die Wertigkeit Ihrer Marke widerspiegeln. Ein massgeschneiderter Personenaufzug kann die Qualität Ihres Unternehmens deshalb unterstreichen und dafür sorgen, dass Ihre Aussenwirkung stimmt.

Bei den Modulo-Aufzügen handelt es sich schwerpunktmässig um Panorama- und Glasaufzüge. Diese sind besonders repräsentativ und ansprechend gebaut. Sie können insbesondere in Glasschächten eingebaut werden. Auch eine Installation in einem denkmalgeschützten Gebäude ist häufig möglich.

Spezialaufzüge von der Lift AG für besondere Anforderungen

Wünschen Sie ein Unikat, wenn es um Ihren neuen Personenlift geht? Dann bietet Ihnen die Lift AG Spezialkonstruktionen, die als Einzelanfertigung hergestellt werden.

Dabei setzen die erfahrenen Mitarbeiter aus der Planungs- und Konstruktionsabteilung Ihre Wünsche und Anforderungen exakt um. Damit wird ein Aufzug geschaffen, der genau in die Immobilie passt, für die er vorgesehen ist.

Auch auf das Design des Lifts nehmen Sie Einfluss. Nach der Planung, die in enger Absprache mit den Kunden vonstattengeht, wird der Personenlift in der Produktionshalle der Lift AG in Regensdorf produziert. Hier bleiben keine Wünsche offen!

Die Lift AG: Ein Garant für höchste Qualität

Welcher Anbieter erfüllt meine Vorstellungen am besten? Und wer bietet mir das beste Preis-Leistungsverhältnis? Diese Frage ist häufig schwer zu klären, denn bei der Installation eines Aufzugs müssen viele Dinge bedacht werden.

Wenn Sie auf der Suche nach einem zuverlässigen Liftbauer sind, der Ihnen einen Aufzug von höchster Qualität zu fairen Preisen bietet, sind Sie bei der Lift AG genau richtig.

Der Schweizer Lifthersteller ist als Familienunternehmen schon seit dem Jahr 1958 mit der Konstruktion und Herstellung von Liftanlagen auf dem Markt. Der Hauptsitz befindet sich in Regensdorf/ZH, wo auch ein modernes Fabrikgebäude angesiedelt ist.

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Zusätzliche Standorte gibt es in Muttenz, Lachen und St. Gallen. Die Lift AG ist in der gesamten Deutschschweiz für ihre Kunden tätig. Jedes Jahr nehmen die kompetenten Mitarbeiter der Lift AG mehr als 300 Aufzugsanlagen in Betrieb.

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Dabei setzt die Lift AG, wann immer möglich, auf die eigene Produktion der Liftanlagen. Dadurch, dass viele Lift-Modelle am Firmensitz in Regensdorf produziert werden, ist die Lift AG besonders flexibel, was die Umsetzung von speziellen Wünschen und Vorstellungen betrifft.

Ausserdem kann durch die hauseigene Produktion in vielen Fällen eine schnellere Inbetriebnahme erreicht werden. Auch Grossprojekte sind dabei kein Problem.

Falls Sie sich für das Angebot der Lift AG interessieren, zögern Sie nicht, Kontakt mit den erfahrenen Team aufzunehmen. Diese beantworten alle Fragen gerne und beraten Sie hinsichtlich Ihrer Möglichkeiten mit einem Lift der Lift AG.

Источник: https://liftag.ch/personenlift-von-der-lift-ag-fuer-einen-besseren-lebensstandard/

Treppenlift oder Homelift

Das erwartet Sie beim Einbau Ihres Lifts oder Aufzugs

Sie möchten Ihr Haus barrierefrei gestalten und keinen klassischen Treppenlift einbauen? Wie wäre es dann mit einem privaten Mini-Aufzug, dem sogenannten Homelift? Wir zeigen, wie der Senkrechtlift funktioniert, welche Kosten auf Sie zukommen und was beim Einbau zu beachten ist.

Sie bewohnen ein Eigenheim, aber die Treppe wird Ihnen immer häufiger zur Last? Ein Lift ermöglicht Bewohnern einen barrierefreien Haushalt und ein Maximum an selbstbestimmtem Leben – auch im hohen Alter, bei Behinderung oder nach einem schweren Unfall mit Leben im Rollstuhl.

Treppenlift für kurvige Treppen © Acorn Treppenlifte

Viele Eigentümer entscheiden sich für einen treppengebundenen Lift im Haus. Doch nicht immer ist das die beste Lösung. Manchmal ist das Treppenhaus so verwinkelt oder schmal, dass sich kaum ein geeignetes Modell findet.

In solchen Fällen stellt der Homelift eine interessante Alternative dar. Im Grunde sieht der Homelift ein wenig wie ein typischer Aufzug aus – und funktioniert auch so.

Wie ein Personenaufzug befördert er Sie vertikal durch die Decke in die nächste Etage.

Der Homelift – Funktionen im Detail

Während der Treppenlift an einen vorhandenen Treppenaufgang gebunden ist, bewegt sich der Homelift vertikal in die nächste(n) Etage(n). Befördert werden Sie über eine Kabine in einer selbsttragenden Konstruktion, die frei im Raum stehen kann.

Ein speziell gemauerter Schacht, wie man es vom großen Personenlift kennt, ist dafür nicht nötig. Das bedeutet letztlich einen großen Vorteil, findet sich doch meistens ein geeigneter Platz im Wohnraum. Auf aufwendige Baumaßnahmen kann man verzichten.

Die Kabine ist je nach Modell sogar groß genug für einen Rollstuhlfahrer oder eine Person, die zusätzlich Gepäckstücke mit dem Lift befördern möchte. Ihre Tragkraft bewegt sich je nach Modell zwischen 300 und 600 Kilogramm.

Senkrechtlifte sind meistens sowohl für den Innen- wie Außenbereich geeignet und überwinden Höhen bis zu 17 Meter.

Kleiner Personenaufzug © rilueda, stock.adobe.com Tipp: Günstigste Treppenlifte finden, Angebote vergleichen und sparen.

Der Homelift: Mit oder ohne Schacht?

Der Homelift stellt heute deswegen eine interessante Variante zum Treppenlift dar, weil er ohne große Baumaßnahmen verwirklicht werden kann und frei im Raum steht. Schachtgrube oder Schachtkopf sind nicht erforderlich. Und auch Motor, Seilzug und sonstige Technik sind direkt in der Anlage integriert. Ein gesonderter Technikraum entfällt ebenfalls.

Menschen, die noch ohne Rollstuhl auskommen, können bereits auf kleinste Lifte mit einer Stellfläche von 0,8 m² zurückgreifen, Rollstuhlfahrer benötigen selbstverständlich Modelle mit größeren Stellflächen.

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Durch ihre selbsttragenden Konstruktionen lassen sich die Senkrechtlifte bereits innerhalb weniger Tage im Haus einbauen. Viele Modelle sind an den üblichen Hausstrom angeschlossen, einfach zu bedienen und bei Nutzung besonders leise. Und sogar das Design des Homelifts kann sich heute sehen lassen.

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In vielen Fällen haben sie eine gläserne Optik und verschwinden so beinahe im Wohnraum.

Wie bediene ich einen Homelift?

Ein Senkrechtlift ist in aller Regel sehr einfach zu bedienen. Zum Einsatz kommt entweder eine Anzeigetafel im Lift, die sich per Knopfdruck steuern lässt. Manchmal kommen auch Fernbedienungen zum Einsatz. Die Funktionen ähneln dabei einem gewöhnlichen Personenaufzug.

Achten Sie beim Kauf in jedem Fall darauf, dass Sie den Homelift sicher bedienen können. Dazu gehört zum Beispiel eine einfache Anzeigetafel im Lift mit großen, gut sichtbaren Tasten, eine Beleuchtung der Kabine bei Dunkelheit und ein bequemes Navigieren auch für Rollstuhlfahrer.

Eine andere Möglichkeit: Ein Außenaufzug © mino21, stock.adobe.com

Kosten für einen Homelift

Kosten und Preise für einen Homelift © foto-tech, stock.adobe.com

Kosten für einen Senkrechtlift starten bei einfachen Modellen und einer Etage bei rund 20.000 Euro. Benötigen Sie den Aufzug für mehrere Stockwerke oder wünschen Sie sich besondere Ausstattungen, liegen die Kosten leicht zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro.

Berechnen Sie ebenfalls die Kosten für bauliche Maßnahmen in Ihre Kalkulation ein. Neben dem eigentlichen Bauunternehmen benötigen Sie zum Beispiel Statiker und Elektriker. Richtwerte für die Unterhaltungskosten liegen zwischen 500 Euro und 1.000 Euro. Eine Wartung pro Jahr ist lohnenswert, um kleinere Schäden sofort zu erkennen.

Checkliste für den Kauf eines Homelifts

Weil die Investition in einen Senkrecht- oder Homelift eine große Anschaffung bedeutet, sollten Sie sich ausreichend Zeit für die Entscheidung rund um das geeignete Modell nehmen.

  • Wofür benötige ich den Lift und wen oder was möchte ich damit transportieren?
  • Welche Maße haben Kabine und selbsttragende Konstruktion?
  • Verfügt der Lift über eine geschlossene Kabine oder eine offene Plattform?
  • Passt ein Rollstuhl bequem und sicher durch die Kabinentüre? Wie sind die Abmessungen der Kabinentüre?
  • Wie wird der Lift hydraulisch (in der Regel leiser) oder per Spindel betrieben?
  • Muss der Lift vom TÜV abgenommen werden?
  • Kann ich mit der Anzeigetafel des Lifts gut umgehen? Ist sie intuitiv zu bedienen?
  • Welche Geräuschkulisse erwartet mich beim Treppenlift?
  • Welche Tragkraft hat der Lift?
  • Welche Höhenmeter kann er bewältigen und in welcher Geschwindigkeit bewegt sich der Lift? (Behindertenlifte dürfen laut Maschinenrichtlinie 15 cm/sec nicht überschreiten.)
  • Wo befindet sich ein Notfallknopf?
  • Gibt es eine Beleuchtung im Lift?
  • Welches Homelift-Design passt am besten zum eigenen Einrichtungsstil? Meistens bestehen die Elemente aus Glas und Metall.

Источник: https://www.sanier.de/barrierefrei/treppenlifte/treppenlift-oder-homelift

Hydraulikaufzug – der zukunftsorientierte Aufzug

Das erwartet Sie beim Einbau Ihres Lifts oder Aufzugs

Mit einem Hydraulikaufzug überwinden Sie bis zu fünf Stockwerke.

Der Hydraulikaufzug findet aufgrund der maximalen Förderhöhe besonders in kleineren Gebäuden Gebrauch. Diese beträgt hier 25 Meter und ist bei der Auswahl der Aufzuganlage stets zu beachten.

Wir empfehlen Ihnen einen Hydraulikaufzug bei Gebäuden mit bis zu fünf Etagen. Führen Sie aber bei einer Förderhöhe von 18 bis 20 Metern bereits eine Kosten-Nutzen-Rechnung durch.

So ist die Verwendung des hydraulischen Lifts als Lasten-, Auto- und Personenaufzug möglich.

Besonders in Wohnhäusern verbessert der Hydraulikaufzug die Mobilität älterer, wie auch körperlich eingeschränkter Menschen. Mit dieser modernen Aufzuganlage erzielen Sie mehr Barrierefreiheit und erhöhen Ihren Wohnkomfort.

Die Besonderheit eines Hydraulikaufzugs liegt in der Bewegung des Fahrkorbs durch einen oder mehrere Hydraulikkolben. Die Konstruktion setzt sich durch das Pumpen von Öl in den Hydraulikzylinder in Bewegung.

Dadurch fährt der Lift aufwärts. Um wieder herunterzufahren, öffnen sich die Ventile bei ausgeschalteter Pumpe. Das Gewicht der Fahrkabine befördert das Öl zurück in den Tank und der Fahrkorb gelangt so nach unten.

Wenn Sie sich für einen Hydraulikaufzug entscheiden, stehen Ihnen zwei Arten zur Verfügung:

Generell unterscheiden Aufzugbauer zwischen einem Aufzug mit direkter und indirekter Hydraulik.

Direkt hydraulische Aufzüge

Bei dem direkt hydraulischen Aufzug befindet sich der Hydraulikzylinder senkrecht ausgerichtet fest im Boden.

Der Hydraulikheber hat seinen Platz unterhalb oder seitlich von der Kabine. Demnach wird der Fahrkorb über den Kolben hoch- und heruntergeführt.

Bei dieser Aufzugsanlage entspricht die Größe des Hydraulikzylinders der Förderhöhe.

Indirekt hydraulische Aufzüge

Bei dem indirekt hydraulischen Aufzug hingegen sind zusätzliche Tragseile verbaut. Der große Unterschied zwischen beiden Arten liegt darin, dass sie die Förderhöhe verdoppeln. So reicht ein vier Meter langer Hydraulikzylinder für eine Förderhöhe von acht Metern.

Bei der Gestaltung stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung.

Sie planen den Einbau eines Hydraulikaufzugs und wissen bereits um welche Art es sich handelt? Dann ist es an der Reihe zu überlegen, aus welchen Materialien Ihr Aufzug aufgebaut ist.

Grundsätzlich besteht die Grundkonstruktion einer Aufzugsanlage aus Aluminium, Glas und Stahl. Hier bleibt Ihnen nicht viel Spielraum. Bei der Materialauswahl des Fahrkorbs haben Sie mehr Auswahlmöglichkeiten.

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Vom Wandbelag bis hin zu Steuerungselementen und der Beleuchtung haben Sie ein breites Spektrum an geeignetem Material zur Auswahl.

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Aufzüge aus Glas sind aufgrund ihres ästhetischen Aussehens besonders beliebt. Vor allem Colorglas und pulverbeschichtete Elemente erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Jedoch punkten holzverkleidete Innenkabinen ebenfalls durch ihr elegantes Aussehen. Welches Holz Sie nehmen, ist Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Eine Verkleidung aus Metall dagegen punktet durch Ihre pflegeleichte und kostengünstige Eigenschaft.

Von beschichtetem Stahlblech bis hin zu glatt geschliffenem Edelstahl ist alles möglich.

Auch das Design des Bodens ist mitnichten festgelegt. Um die Langlebigkeit zu sichern, kommen vor allem robuste Materialien in Frage. Hier sind zum Beispiel Böden aus Hartgummi oder Kautschukbelag zu empfehlen.

Die Beleuchtung übernimmt eine große Rolle bei der Auswahl des Materials. Hier sind LED-Spots oder Leuchtstoffröhren aufgrund Ihrer Langlebigkeit und Energieeffizienz empfehlenswert. Wählen Sie zudem eine Beleuchtung aus, die bei einem Defekt schnell austauschbar ist.

Hier finden Sie nochmals alle Möglichkeiten aufgelistet.

Als Wandbeläge eigenen sich Materialien wie:

  • Glas.
  • Colorglas.
  • Pulverbeschichtete Elemente.
  • Metall.

Böden bestehen zumeist aus:

  • Robuste Materialien, wie Stahl.
  • Hartgummi.
  • Kautschukbelag.

Diese Optionen haben Sie bei der Beleuchtung Ihres Hydraulikaufzugs:

  • LED-Spots.
  • Leuchtstoffröhren.

Für den Einbau eines Hydraulikaufzugs ist es wichtig, einige Voraussetzungen zu erfüllen.

Klären Sie die folgenden Dinge vor dem Einbau Ihres Hydraulikaufzugs.

Bauliche Voraussetzungen

Beginnend mit den Grabungsarbeiten reicht der Bau bis in die Tiefe. Die Länge des Hydraulikzylinders misst sich an der Länge des Hydraulikkolbens, also der Förderhöhe. Sind die Grabungsarbeiten abgeschlossen, versenken die Installateure den Hydraulikzylinder in der Erde.

Die Umbaumaßnahmen hängen natürlich auch von dem Standort des Aufzugsschachts ab. Planen Sie einen Hydraulikaufzug mit dem Schacht im Inneren des Gebäudes, sind räumliche Umgestaltungen und Deckenumbrüche fällig. Gegebenenfalls werden Geschossdecken abgesenkt. Zu räumlichen Umgestaltungen zählen zum Beispiel Treppenhausdurchbrüche.

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Bei der Planung eines Hydraulikaufzugs im Außenbereich kommt es ebenfalls zu räumlichen Umgestaltungen. Hier sind Wanddurchbrüche zum Flur erforderlich für die Haltestellen. Zusätzlich ist die Errichtung eines zweiten Rettungswegs nötig.

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Neben diesen standortspezifischen Umbaumaßnahmen kommen Arbeiten für Elektro, Sanitär, Lüftung und die Heizung hinzu.

Rechtliche Voraussetzung

Beachten Sie beim Einbau Ihres Hydraulikaufzugs ebenfalls diese rechtlichen Schritte. Stellen Sie zunächst einen Antrag beim Bauamt. Erst wenn dieser genehmigt ist, können Sie mit den Umbaumaßnahmen beginnen.

Dann folgen Einbauarbeiten und notwendige Baunebenleistungen, bei denen Sie zwangsweise die baulichen Gegebenheiten beachten. Nach dem Netzanschluss erfolgt die Prüfung durch den TÜV.

Erfolgt die Abnahmeprüfung, und Ihre Aufzugsanlage ist vom TÜV genehmigt, geben sie Behörden Ihren Hydraulikaufzug für die Benutzung frei.

All diese Voraussetzungen sind an drei wesentliche Merkmale gebunden. Ihr Hydraulikaufzug sollte energieeffizient, barrierefrei und schallgesichert sein.

Um den Preis eines Hydraulikaufzugs zu bestimmen, spielen sieben Faktoren eine Rolle.

Art und Ausstattung sind entscheidend für den Preis.

  • benötigte Förderhöhe.
  • Leistung und Geschwindigkeit.
  • Trag- beziehungsweise Nennlast.
  • Material an Wänden und Boden.
  • zusätzliche Ausstattung.
  • nötige Einbau- und Umbauarbeiten
  • Einsatzort innen oder außen.

Haben Sie sich dazu entschieden ihr Gebäude mit einem Hydraulikaufzug zu ergänzen? Dann stehen Sie zunächst vor der Entscheidung, welche Förderhöhe sie benötigen und wo sich die Aufzugsanlage befinden soll.

Die Traglast beeinflusst die Kosten ebenfalls. Die Last ist abhängig von der maximalen Anzahl der zu befördernden Personen. Haben Sie diese Entscheidungen getroffen, wissen Sie welche Umbaumaßnahmen Sie umsetzen.

Der Preis für einen Hydraulikaufzug beträgt etwa 15000 aufwärts. Planen Sie einen nachträglichen Einbau, ist ein hydraulisch betriebener Lift an der Außenwand kostengünstiger. Eine Übersicht über die Kosten für eine Aufzuganlage mit hydraulischem Antrieb finden Sie in dieser Tabelle:

Position des AufzugsAußen
Haltepunkte2
Förderhöhe12 m
Traglast3 Personen
Gesamtkosten40000 €

Die Inbetriebnahme einer hydraulisch betriebenen Aufzugsanlage kommt mit jährlichen Nebenkosten einher. Diese Nebenkosten liegen bei 2000 € bis 4000 € und setzen sich zusammen aus Reparaturkosten, Strom- und Wartungskosten. Zudem ist eine Prüfung durch den TÜV alle zwei Jahre unausweichlich.

Durch Fördermittel stemmen Sie die Kosten möglicherweise nicht alleine. Bei einer barrierefreien Sanierung besteht die Möglichkeit einer Förderung für die Finanzierung. Achten Sie darauf, dass Sie Förderung vor Beginn der Baumaßnahmen beantragen. Die möglichen Fördermittel finden Sie hier im Überblick:

FördermittelZuschuss in %Maximaler Zuschuss in €
Einzelmaßnahmen barrierefreie Sanierung; pro Wohnung10 % der Kosten5000 €
Altersgerechtes Haus12,5 % der Kosten6250 €

Bei dem Antrag zur Förderung des Einbaus oder der Sanierung bezuschusst die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) Investitionen von 2000 € bis maximal 50000€ pro Wohnung. Es ist ebenfalls möglich verschiedene Fördermittel zu kombinieren.

Zum Beispiel können Sie die Förderung für die barrierefreie Sanierung mit dem Fördermittel zur energieeffizienten Sanierung verbinden. Die Finanzierung eines Behindertenlifts für eine Person wird von der Pflegekasse mit bis zu 4000 € unterstützt.

Weitere Informationen zur Antragsstellung bekommen Sie von den Wohnungsberatungsstellen und den jeweiligen Sachverständigten.

Wägen Sie die Vor- und Nachteile eines Hydraulikaufzuges ab.

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Ein hydraulischer Aufzug ist durch Vor- und Nachteile gekennzeichnet. Er ist effizient in der Raumnutzung. Die Anbringung des Maschinenraums ist unabhängig vom Standort der Aufzuganlage.

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Planen Sie einen Lift nachträglich einzubauen, ist dies mit einem Hydraulikaufzug kein Problem.

Gleichzeitig ist die Installation auch in kleineren und beengten Gebäuden möglich.

Neben den räumlichen bietet der Hydraulikaufzug auch einige wirtschaftliche Vorteile. Der Einsatz einer hydraulisch betriebenen Aufzugsanlage ist langfristig kostengünstiger als andere Aufzüge.

Die Anschaffung und Wartung sind günstiger als bei einem Seilaufzug, ebenso wie die Ersatzteile. Mit einem Hydraulikaufzug können Sie jährlich bis zu 800 €sparen.

Trotz des höheren Energieverbrauchs ist der Unterhalt des Antriebs günstiger als bei Seilaufzügen. Dies führt zu geringeren jährlichen Kosten.

Weitere Vorteile eines Hydraulikaufzugs ist die schnell und leicht austauschbare Technik. Somit sind Reparaturmaßnahmen weniger aufwendig.

Zudem ist diese Art von Lift zuverlässig und biete eine hohe Sicherheit. Die Notbefreiung ist hier ohne eine zusätzliche Energiequelle möglich. Das Design ist ebenfalls ein großer Vorteil.

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Hier bietet Ihnen die Innengestaltung ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

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Nachteile der Hydraulikaufzüge sind die langsame Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen Aufzugmodellen und ihre beschränkte Förderhöhe. Sie sind weniger geeignet für stark frequentierte Gebäude. Auch die anfallenden Bauarbeiten sind umfangreich. Im Schnitt bringen Hydraulikaufzüge höhere Energiekosten.

Hier finden Sie nochmals alle Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile

  • Effiziente Raumnutzung.
  • Geeignet für nachträglichen Einbau.
  • Auch in kleineren Gebäuden möglich.
  • Günstigere Anschaffungs- und Wartungskosten.
  • Günstigere Ersatzteile.
  • Jährliche Einsparungen bis zu 800 €.
  • Leicht austauschbare und schnelle Technik.
  • Hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit.
  • Notbefreiung ohne zusätzliche Energiequelle.
  • Beim Design des Innenraums viele Möglichkeiten.
  • Hoher Fahrkomfort.

Nachteile:

  • Langsamere Geschwindigkeit.
  • Beschränkte Förderhöhe.
  • Weniger geeignet für stark frequentierte Gebäude.
  • Umfangreiche Bauarbeiten.
  • Höhere Energiekosten.

Der Einsatz eines Hydraulikaufzugs ist für Sie mit einigen Vorteilen verbunden. Andererseits schränkt vor allem die begrenzte Förderhöhe ein. Gleichzeitig sind teilweise höheren Energiekosten zu erwarten.

Trotzdem ist die hydraulisch betriebene Aufzugsanlage mit weniger Kosten verbunden. Die leicht austauschbare Technik und die günstigeren Anschaffungs- und Wartungskosten führen zu weniger Arbeiten und einer höheren Langlebigkeit.

Der geringere Unterhalt des Antriebs führt zu einer jährlichen Einsparung von 800 € und somit geringeren jährlichen Nebenkosten.

Zudem gewähren Sie mit einem Hydraulikaufzug eine hohe Sicherheit für die Bewohner Ihres Gebäudes. Im seltenen Falle eines Notfalls ist die Befreiung ohne zusätzliche Energiequelle einfach möglich. Ergänzen Sie Ihr Gebäude mit einem Hydraulikaufzug und ermöglichen Sie sich höchsten Fahrkomfort.

Источник: https://tipp-zum-bau.de/hydraulikaufzug/

Lift & Aufzüge Einbau – Preise vergleichen

Das erwartet Sie beim Einbau Ihres Lifts oder Aufzugs

In großen Mehrfamilienhäusern, Büros und öffentlichen Gebäuden gehören Aufzüge in der Regel zur standardmäßigen Ausstattung. Aber auch in Einfamilien- und Privathäusern werden Aufzüge immer häufiger eingebaut.

Idealerweise wird eine Aufzugsanlage für einen Neubau von Anfang an in die Bauplanung einbezogen, um genügend Platz im Haus oder auf dem Außengelände einzukalkulieren.

In diesem Fall können die Hersteller die Aufzüge individuell an die Bedürfnisse des Bauherrn sowie an die Architektur und Bauweise des jeweiligen Objekts anpassen. Da moderne Fahrstühle sehr platzsparend sind, ist aber auch noch ein nachträglicher Einbau möglich.

Nachträglicher Einbau von Aufzügen

Ein Aufzug wird meist nachträglich eingebaut, um das Haus barrierefrei oder altersgerecht umzugestalten. Für den Einbau können jedoch auch Aspekte wie Benutzerkomfort und Wertsteigerung des Wohnobjekts relevant sein. Bei der Nachrüstung von Aufzügen sollten Sie folgende Aspekte bedenken:

  • Wird der Aufzugsschacht als Außenaufzug an der Hausfassade angebaut, sind Wanddurchbrüche zum Flur für die verschiedenen Haltestellen nötig. Gegebenenfalls müssen Sie auch eine Baugenehmigung einfordern. Diese erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Bauamt. Sie muss immer vor dem Bau eingeholt werden.
  • Wird der Aufzugsschacht im Hausflur installiert, sind dort räumliche Umgestaltungen und Deckendurchbrüche notwendig. Eventuell müssen auch Geschossdecken abgesenkt werden. Außerdem können Umbauarbeiten im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro anfallen.

Moderne Personenaufzüge können nahezu in jedem Gebäude nachgerüstet werden.

Aufzugseinbau bei Gemeinschaftseigentum

Sind Sie Eigentümer eines Mehrfamilienhauses, haben die  Wohnungseigentümer laut Wohnungseigentumsgesetz die Beschlusskompetenz für Modernisierungsmaßnahmen oder bei einer Anpassung des Gemeinschaftseigentums an den Stand der Technik. Eine Modernisierungsmaßnahme liegt vor, wenn

  • der Wert des Gemeinschaftseigentums gesteigert wird,
  • die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessert, oder
  • Energie oder Wasser nachhaltig eingespart werden können.

Der Einbau eines Aufzugs fällt meist in eine dieser Kategorien.

Um den Aufzug einbauen zu können, müssen drei Viertel aller stimmberechtigten Wohnungseigentümer dem Beschluss zustimmen und dabei mehr als die Hälfte der Miteigentumsanteile repräsentieren. Gegebenenfalls kann auch hier eine Baugenehmigung fällig sein, die Sie bei Ihrem zuständigen Bauamt einfordern können.

Einbaumöglichkeiten von Aufzügen

Der Aufzug kann inner- oder außerhalb des Hauses montiert werden. Der Einsatzort hängt maßgeblich von den Platzverhältnissen ab:

  • Bei wenig Platz ist ein Seilaufzug ohne Maschinenraum für Sie geeignet. Für dieses Liftsystem benötigen Sie eine Mindestfläche von etwa 1 – 2 m x 1,25 – 1,4 m. Seilaufzüge sind für große Förderhöhen und einen schnellen Betrieb geeignet, beispielsweise wenn Sie über mehrere Etagen fahren oder einen Rollstuhl mitnehmen möchten.
  • Bei ausreichend Platz können Sie auch einen Aufzug mit hydraulischen Antrieb wählen. Dazu sind etwa 1,0 – 1,4 m x 1,0 – 2,4 m Raumfläche nötig. Ein Hydraulikantrieb ist dann sinnvoll, wenn Sie nur ein bis drei Etagen überwinden müssen.

  Seil- oder Hydraulikantrieb?

Jede Antriebsart hat eigene Vor- und Nachteile. Unsere Übersicht der Antriebsarten hilft Ihnen bei der Entscheidung, welchen Antrieb Sie wählen sollten:

Antriebssystem Vorteile Nachteile Seilaufzug (Treibscheibenaufzug) Hydraulikaufzug
  mehrere Tragseile können über die Treibscheibe geführt werden, dadurch erhöht sich die Lastenkapazität  Tragseile können beliebig lang sein  größere Förderhöhen und -geschwindigkeiten möglich  höhere Wartungskosten  Ersatzteile sind vergleichsweise teuer  hohe Anschaffungskosten
  vergleichsweise geringere Anschaffungskosten  besserer Zugang zur Technik, wartungsarm und günstige Ersatzteile  eignen sich gut für den nachträglichen Einbau  geringe Förderhöhe (max. 25 Meter, es wird jedoch bereits ab 15 Metern eine Kosten-Nutzen-Rechnung empfohlen)  geringe Fördergeschwindigkeiten  ungeeignet für stark frequentierte Gebäude

  Unser Tipp:

Barrierefreie & behindertengerechte Aufzüge

Zwar können moderne Personenaufzüge mit einer Grundfläche von weniger als ein Quadratmeter konstruiert werden, doch meist ist es empfehlenswert, auch darauf zu achten, dass der Lift behindertengerecht ist. Der Aufwand von Planung und Einbau kann sonst schnell unwirtschaftlich werden und staatliche Förderungen bleiben Ihnen verwehrt. Für einen behindertengerechten Fahrstuhl sind folgende Ausführungen möglich:

Aufzug-Eigenschaften Erfüllte DIN Normen Geeignet für
Tragfähigkeit: 450 kgMaße: 1.000 x 1.250 mmDIN EN 12183DIN EN 12184– Rollstuhl nach DIN EN 12183- elektrisch angetriebener Rollstuhl der Klasse A nach DIN EN 12184
Tragfähigkeit: 630 kgMaße: 1.100 x 1.400 mmDIN EN 12183DIN EN 12184– Rollstuhl nach DIN EN 12183 und eine Begleitperson- elektrisch angetriebenen Rollstuhl der Klasse A oder B nach DIN EN 12184
Tragfähigkeit: 1.275 kgMaße: 2.000 x 1.400 mmDIN EN 12183 DIN EN 12184– Rollstuhl der Klasse A oder B sowie Gehhilfe und Rollator und weitere Personen- Rollstühle nach DIN EN 12183 oder elektrisch angetriebene Rollstühle Klasse A, B oder C nach DIN EN 12184

Fachfirmen für Personenaufzug in Ihrer Region.

Wir finden passenden Fachfirmen für Sie.

In Mehrfamilien- oder Geschäftshäusern sowie in großen öffentlichen Gebäuden ist der Einbau eines klassischen Fahrstuhls die häufigste Lösung.

Für die barrierefreie oder altersgerechte Gestaltung in Privat- und Einfamilienhäusern kommen aber auch andere Liftmodelle infrage.

Falls behinderte Personen liegend transportiert werden müssen, kann beispielsweise der Einbau eines Lastenaufzugs nötig werden. Der Aufwand und die Kosten richten sich dabei nach den anfallenden Umbaumaßnahmen.

Überprüfen Sie, ob auch ein günstigerer Treppenlift für Sie infrage kommen könnte.

  Klassischer Personenaufzug

Aufzüge können in einem Schacht aus Mauerwerk, Beton oder Glas geführt werden. Einige Modelle funktionieren ohne Schacht und laufen an einer zentralen Schiene.

Ein Aufzug aus Glas sorgt für Licht in den einzelnen Etagen. Darüber hinaus ist das schlichte Design aus Stahl und Glas sehr ansprechend und passt sich gut in den Wohnraum ein.

In der Regel haben klassische Personenaufzüge folgende Merkmale:

MermaleBeschreibung
AntriebsartSeilantrieb oder Hydraulik
Förderhöhebei Hydraulikantrieb bis zu 25 mbei Seilantrieb über 25 m möglich
Tragkraftfür beide Antriebsarten sind bis zu 1.600 kg möglich (ca. 21 Personen)bei Seilantrieb auch noch höhere Tragkräfte möglich
Maschinenraumbeide Antriebsarten ohne Maschinenraum erhältlich
Einbauca. 4–6 Wochen

  Treppenlift als Alternative

Informieren Sie sich, ob für Sie auch der Einbau eines Treppenlifts infrage kommt. Diese speziellen Liftarten werden installiert, um Gebäude behinderten- oder altersgerecht nachzurüsten.

Der Einbau eines Treppenliftes ist häufig unkomplizierter und kostengünstiger als der einer Aufzuganlage. Für die Montage brauchen Sie keine Baugenehmigung.

Unsere Tabelle verschafft Ihnen einen Einblick in die Möglichkeiten für einen Treppenlift:

TreppenliftmodellMerkmale
Stehlift– stehender Transport über mehrere Etagen ohne Gehhilfe- auch für enge und kurvige Treppen geeignet – einfache und kostengünstige Montage
Sitzlift– sitzender Transport über mehrere Etagen ohne Gehhilfe- auch für enge und kurvige Treppen geeignet- einfache und kostengünstige Montage
Plattformlift– Transport mit Gehhilfe und ggf. Begleitperson- auch für kurvige Treppen geeignet- für Innen- und Außenbereich einsetzbar
Hublift, Hebelift, Hebebühne– Transport mit Gehhilfe und ggf. Begleitperson- nur für gerade Treppen geeignet- robuster Lift für den Außenbereich

Preise für Aufzüge

Die Preise variieren je nach Größe, Ausführung und erforderlichen Umbauarbeiten. Die hier aufgeführten Preise sind lediglich Richtwerte und dienen der ersten Orientierung beim Kauf eines Aufzugs.

Aufzugsart Kosten
Senkrechtlift ohne Schachtab 10.000 Euro
Senkrechtlift mit Schachtab 20.000 Euro
Hebelifte & Hebebühnenab 6.500 Euro

Inklusive der Installation und Umbaumaßnahmen können Sie für einen klassischen Personenaufzug im Innenbereich eines Einfamilienhauses mit zwei Haltestellen mit Kosten von rund 20.000 Euro rechnen.

Wird der Aufzug nicht benutzt, kostet Sie die Anlage trotzdem Strom, denn die Lichtelemente arbeiten rund um die Uhr. Rechnen Sie mit einem jährlichen Stromverbrauch von etwa 1.200 kWh.

Außerdem sollte alle zehn Jahre eine größere Wartung durchgeführt werden.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Ist der Aufzug für eine pflegebedürftige Person bestimmt, besteht die Möglichkeit für einen Zuschuss der Pflegekasse.Ab der Pflegestufe zwei fördert diese einen Fahrstuhl mit bis zu 4.000 Euro pro betroffener Person.

Alternativ dazu können Sie mit den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) finanzielle Unterstützung erhalten. Mit dem Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ erhalten Sie bis zu 50.0000 Euro je Wohnung zu zinsgünstigen Bedingungen. Mit dem Investitionszuschuss 455-B erhalten Sie bis zu 6.250 Euro je Wohnung.

Auch ein Fachbetrieb kann Ihnen sagen welche Fördermittel es in Ihrem Bundesland gibt. Aroundhome vermittelt Ihnen bis zu drei Fachfirmen für Personenaufzüge aus Ihrer Nähe, kostenlos und unverbindlich

Источник: https://www.aroundhome.de/personenaufzug/lift-einbau/

Was kostet ein Aufzug?

Das erwartet Sie beim Einbau Ihres Lifts oder Aufzugs

Hier erfahren Sie alles über zu erwartende Personenaufzug Kosten und wie Sie bares Geld sparen können, indem Sie die Angebote von unterschiedlichen Anbietern vergleichen. Gemeinsam mit unseren Partnern, sorgen wir dafür, dass Sie mit wenigen Klicks wissen, was die Installation bzw. der Einbau eines Aufzuges bei Ihnen kosten würde.

Kosten sparen durch Vergleich!

Hätten Sie gedacht, dass man durch den Vergleich der unterschiedlichen Aufzuganbieter mehrere hundert, wenn nicht sogar tausende Euro einsparen kann. Gerade bei sehr kostenintensiven Anschaffungsgütern wie z.B. einen Personenaufzug lohnt sich ein Kostenvergleich in jedem Fall!

Welche Vorteile ergeben sich durch einen Kostenvergleich?

Sobald Sie das Formular zur kostenlosen Angebotsanfrage ausgefüllt und abgeschickt haben, erhalten ausgewählte Fachfirmen die Daten.

Auf dieser Grundlage wird von der jeweiligen Firma ein Angebot erstellt, welches Ihnen sehr zeitnah zugesandt wird.

Sollten noch Fragen offen sein, wird sich der Installateur bei Ihnen melden und diese Punkte nach Möglichkeit mit Ihnen klären (Alle Daten werden ausschließlich zur Angebotserstellung verwendet).

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Der größte Vorteil, der sich neben der Kostenersparnis ergibt, ist die Zeitersparnis. Sie erreichen mit unserem Service gleich mehrere Firmen, welche Ihnen völlig unverbindlich und kostenlos ein Angebot zukommen lassen. Sie können in aller Ruhe von zuhause aus die Kosten und natürlich auch die Leistung bzw. die verwendeten Materialien der Personenaufzüge vergleichen.

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Da ein Aufzug in den meisten Fällen eine komplexe technische Einrichtung ist, kann man zu den Kostenfaktoren nur pauschale Angaben machen.

Erst ein Aufzugsexperte kann nach Sichtung der Planungsunterlagen oder direkt vor Ort nähere Angaben zu den Kosten machen. Abgesehen von den Kosten für die Planung und den Bau von Aufzügen, bilden z.B.

die Innenausstattung und technische Extras den Preis des Personenaufzugs.

Kostenfaktoren bei einem Aufzug im Überblick:

  • Typ der Aufzugsanlage – Wird der Personenaufzug als Außenaufzug oder Innenaufzug errichtet
  • Größe des Aufzugs / Korbgröße – Vor allem für die behindertengerechte Nutzung von Aufzügen ist eine Mindestgröße erforderlich
  • Innenausstattung und technische Ausstattung
  • Förderhöhe und Anzahl der Haltepunkte des Fahrstuhls
  • Maximale Tragkraft bzw. Anzahl der max. zu befördernden Personen (Gesamtgewicht)
  • Geschwindigkeit des Personenaufzugs – spielt vor allem eine Rolle, wenn eine hohe Nutzerfrequenz (z.B. Bürogebäude, Krankenhäuser oder öffentliche Einrichtungen wie Behörden) zu erwarten ist

Um vertikale Höhenunterschiede zu überwinden gibt es unterschiedliche Lösungsansätze. Geht es darum mit dem Rollstuhl einen Niveauunterschied von bis zu 3 m zu überwinden kommen sog. Rollstuhl-Hebebühnen zum Einsatz.

Bei Privathäusern oder Gebäuden über mehrere Etagen werden Personenaufzüge eingesetzt. Je nach Anzahl der zu überwindenden Geschosse bzw. Haltepunkte wird der Kostenaufwand entsprechend höher.

Um einen kleinen Einblick in die Kostenermittlung zu erhalten, haben wir die Kosten für eine Rollstuhl-Hebebühne und einen Personenaufzug beispielhaft dargestellt.

Rollstuhllift LP 5+ von TK-Encasa

Kostenschätzung für eine Rollstuhl-Hebebühne

  • Bei einer Förderhöhe von 17 cm bis 100 cm laufen für die Hebebühne inkl. Montagekosten etwa 7.000 bis 8.000 Euro. Dabei liegen die Montagekosten bei etwa 1.000 Euro.
  • Bei einer Förderhöhe von 3 Metern belaufen sich die Kosten bei ca. 14.

    000 Euro, wobei hier der Montageaufwand bei etwa 2.500 Euro liegt.

  • Je nach Anbieter bzw. Marke können die Preise selbstverständlich stark variieren. Daher lohnt es sich mehrere Angebote anzufordern und die Preise zu vergleichen.

Personenaufzug am Mehrfamilienhaus

  • Bei einer Förderhöhe von ca. 15 Metern und 7 Haltepunkten entstehen Gesamtkosten ab. etwa 50.000 Euro. Wobei die Kosten für die Montage bei ca. 7.000 Euro liegen. Vor allem die Ausstattung des Aufzugs kann je nach Lifttyp deutlich höhere Kosten verursachen.
  • Soll an einem Privathaus ein Personenaufzug installiert werden, der nur zwei Haltepunkte benötigt, muss mit Kosten von ca. 20.000 Euro ausgegangen werden. Für die Installation & Montage fallen dabei ungefähr 3.000 Euro an.

Welche Kosten für die Installation eines Personenaufzugs aber auch für die Personenaufzug-Wartung auf die Besitzer zukommen, sollte bereits im Vorfeld mit der zuständigen Firma oder aber evtl.

auch mit dem Aufzughersteller besprochen werden. Neben den anfallenden Kosten für den Personenaufzug Bau kommen weitere Kosten für Wartung bzw.

Reparatur und Instandhaltung auf die Inhaber einer Aufzugsanlage zu.

Wie hoch im einzelnen die Kosten für einen Personenaufzug sind, hängt vor allem von der Komplexität der Personenaufzüge ab. Sind die Kosten für einen Personenaufzug im Einfamilienhaus noch überschaubar, können die Kosten für Personenaufzüge in größeren Gebäudekomplexen sehr große Dimensionen annehmen. Nicht selten werden Preise jenseits der 100.000 Euro Grenze dafür kalkuliert.


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Источник: https://www.personenaufzuege.com/aufzug-beratung/personenaufzug-kosten/

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