Der Weg zur Traumküche: Tipps zur Einrichtung und Ausstattung

Wichtige Fragen vor der Küchenplanung

Wie viel Platz steht mir zur Verfügung?

Die Maße Ihres zukünftigen Küchenbereichs sind maßgeblich für die gesamte Planung. Deshalb sollten Sie genau wissen, wie groß oder klein der Raum ist und welche Küchenpläne sich tatsächlich verwirklichen lassen.

Wie viel Budget habe ich?

Die Anschaffung einer neuen Küche ist in der Regel recht kostspielig. Aus diesem Grund sollten Sie im Vorfeld genau wissen, wie viel Sie ausgeben möchten und je nachdem Abstriche machen oder an Ausstattung hinzufügen.

Möchte ich eine gemütliche Wohnküche oder einen funktionalen Arbeitsplatz?

Diese Frage orientiert sich an Ihrem Kochverhalten. Kochen Sie gern selbst und oft, dann ist eine Wohnküche mit idyllischem Charme genau das Richtige für Sie. Sind Sie eher ein Kochmuffel und bevorzugen Fertiggerichte oder einfache Mahlzeiten, dann empfehlen wir einen funktionalen Arbeitsplatz.

Welche Großgeräte zählen als absolute Minimalausstattung für mich?

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Als Minimalausstattung zählen in der Regel ein Backofen mit Kochfeldern, ein Geschirrspüler sowie eine Kühl-Gefrier-Kombination.

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Welches Material gefällt mir?

Hierbei sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Sie müssen sich entscheiden, welcher Stil und welches Oberflächenmaterial Ihnen gefallen. Glas, Holz, Edelstahl, Lack, Keramik, Acryl, Naturstein…?

Möchte ich eine Kücheninsel?

Eine Kochinsel verleiht Ihrer Küche einen ganz besonderen Charme und bietet zusätzlichen Arbeitsplatz. Außerdem wirken die Inseln sehr kommunikativ und machen den Raum wohnlich.

Wo liegen die Anschlüsse für Strom und Wasser?

Bei der Gestaltung der Küche sollten Sie unbedingt beachten, wo und wie viele Steckdosen es gibt. Es gibt kaum einen anderen Raum im Haus, in dem so viele Anschlüsse benötigt werden.

Wie wichtig sind mir gute Lichtverhältnisse?

Licht ist für viele mehr als nur Beleuchtung – es schafft Atmosphäre, setzt Akzente und ist dafür verantwortlich, wie wohl Sie sich in einem Raum fühlen. Warmes Licht und ein Dimmer können wahre Wohlfühlmomente schaffen.

Hier auf Schöner Wohnen finden Sie Tipps für Ihre Küchenplanung.

Wie plane ich meine Traumküche richtig?

Die fundierte Planung einer Küche ist von immenser Bedeutung, da sich Fehler im Nachhinein nicht so einfach korrigieren lassen. Nachdem Sie nun einige Fragen für sich beantwortet haben, geht es jetzt darum, wie Sie richtig planen. Es gibt nämlich eine Menge zu beachten.

Bei der Planung Ihrer Traumküche ist träumen natürlich erlaubt.

Träumen Sie von einer gemütlichen Wohnküche mit Kücheninsel im Landhausstil oder doch von einer Großraumküche im minimalistischen Stil? Die Antwort auf diese Frage ist der Startknopf zu Ihrer Küchenplanung.

Damit Sie sich in Ihrer neuen Küche wie zu Hause fühlen, sollten die Farben, Muster, Geräte und Materialien mit Ihrem Geschmack und Ihrer Vorstellung harmonieren.

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Zunächst sollten Sie Ihre Ansprüche an die Küche definieren. Fragen über Fragen helfen dabei:

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Wie häufig kochen Sie und für wie viele Personen? Haben Sie noch Kinder daheim? Möchten Sie eine Sitz- und Essgelegenheit direkt in der Küche oder haben Sie Platz für ein separates Esszimmer?

Sind Sie ein Fan von einer offenen Küche oder stört es Sie, wenn es nach dem Zubereiten des Sonntagsbratens im Wohnbereich danach riecht? Sollte das der Fall sein, bietet sich ein geschlossener Küchenbereich an.

Bietet der vorhandene Raum Platz für eine große offene L-Küche oder eine kleine gemütliche Küchennische?

Wie viel Stauraum benötigen Sie? Unser Tipp: Apothekerschränke sind wahre Platzwunder.

Für eine realistische Planung empfehlen wir 3D Küchenplaner. Diese ermöglichen es Ihnen, Ihre Traumküche 1:1 anzufertigen. Die persönliche Beratung mit einem Küchenexperten in einem unserer Märkte empfehlen wir ebenfalls.

1. Raum ausmessen und Grundrisse anlegen

Im ersten Schritt geht es um das Fundament einer erfolgreichen Küchenplanung. Auf die genommenen Maße und die angefertigte Darstellung baut im Nachhinein alles auf. Bestimmen Sie zunächst die Raumgröße in Quadratmeternund entscheiden Sie sich für eine Wunschform. In Ihrem Grundriss sollten Sie die vorhandenen Türen, Fenster sowie Heizungen einzeichnen und bedenken.

Ihre Möglichkeiten:

  • Einzeilig – kleine Haushalte, platzsparend, budgetfreundlich, wenig Stauraum und Stellfläche
  • Zweizeilig – kleine bis mittelgroße Haushalte, ausreichend Arbeitsfläche und Stauraum, Integration des Essplatzes schwer möglich
  • L-Form – mittelgroße Haushalte als Koch- und Wohnküche, Essplatz lässt sich gut integrieren, sehr flexible Kücheneinrichtung, bietet sich für offene und geschlossene Räume an, vom Essplatz abgewandtes Arbeiten
  • U-Form – größere Haushalte und Familien, viel Arbeitsfläche und kurze Arbeitswege, optimal für quadratische Räume, Essplatzintegration problematisch
  • G-Form – größere Haushalte und Familien sowie Kochliebhaber, bietet viel Stauraum und Arbeitsfläche, kurze Arbeitswege, benötigt viel Platz
  • Kochinsel – größere Haushalte und Familien sowie Kochliebhaber, als Wohnküche nutzbar, Platz für viele Personen, Kochen als Event, benötigt viel Platz

2. Küchenmöbel einfügen

In einer Küche kann sich vieles anstauen, deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie für ausreichend Stauraum und große Arbeitsplatten sorgen. Hierfür bietet es sich an, eine Bestandsliste über einige Wochen anzufertigen.

Hier sollten Sie all die Dinge aufschreiben, die Platz in Schränken, Hängeschränken, Schubladen und der Vorratskammer benötigen. Danach wissen Sie, wie viel Stauraum Ihre Traumküche benötigen wird.

Beachten Sie auch, dass die Möbel in ihrer persönlichen Arbeitshöhe angebracht werden.

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Wenn am Boden kein Platz mehr ist, nutzen Sie unbedingt die Wände für mehr Stauraum aus. Hängeschranke sind für Geschirr, Gläser und Tassen ideal.

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Hierbei sehen Sie den Innenraum auf Augenhöhe und können auf große Flächen zurückgreifen. Apothekerschränke sind hohe Schränke mit vielen Fächern, die man mit einem Handgriff herausziehen kann.

Auf diese Weise können Sie Ihre Lebensmittel optimal verstauen und finden alles auf Anhieb.  

3. Designs und Oberflächen miteinander abstimmen

In diesem Schritt ist Ihr Geschmack gefragt. Welcher Stil passt zu Ihnen und zum Rest des Hauses/der Wohnung? Sie sollten darauf achten, dass das generelle Design und die Arbeitsflächen sowie Küchenmöbel miteinander harmonieren. Bei der Auswahl der Materialien sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.

Materialauswahl für Ihre Küchenfront:

  • Massivholz
  • Holzfurnier
  • Lack
  • Kunststoff
  • Folie
  • Schichtstoff
  • Laminat
  • Glas
  • Edelstahl
  • Beton

Für den Frontenkauf gilt es einiges zu beachten.

Ist die Küchenfront leicht zu reinigen? Legen Sie Wert auf Langlebigkeit und Säureresistenz? Ist das Material hitze– beziehungsweise lichtbeständig? Haben Sie Kinder im Haus und können deshalb nicht auf stoß– und abriebfeste Flächen verzichten?

Im Zusammenhang mit den Küchenmöbeln stehen ebenfalls Griffe und Sockelleisten, da das Gesamtbild stimmig sein sollte. Bezüglich der Griffsituation können Sie sich zwischen grifflos oder mit Griffen entscheiden. Sehr beliebt ist der „Push-to-open“-Mechanismus.

Für weitere Infos zu Designs und Oberflächen lesen Sie unseren Beitrag zu „7 einfache Ideen eine Küche zu gestalten“.

Unser Tipp: Schauen Sie sich die verschiedenen Materialien vor Ort in einem Markt an.

4. Küchengeräte

Kochen, Backen, Spülen und mehr – Ihre Küche muss vieles leisten.

Deshalb überlegen Sie sich genau, was Sie am liebsten in Ihrer Traumküche machen möchten und planen Sie  dementsprechend Platz für funktionale Elektrogeräte ein.

Heutzutage können Sie tolle Kühl- und Gefrierkombinationen hinter einer schönen Küchenfront verstecken, die perfekt mit dem Küchendesign harmoniert.

Das Herzstück der Küche ist selbstverständlich der Herd. Aus diesem Grund ist eine gute Qualität und lange Beständigkeit das A und O bei der Auswahl Ihres Herds. Bei einem Herd haben Sie die Wahl zwischen Induktion, Elektro und Gas.

Das Induktionskochfeld ist sehr energiesparend, da lediglich die Topffläche erhitzt wird. Außerdem ist es kindersicher – es besteht keinerlei Verbrennungsgefahr. Durch die glatte Glaskeramikplatte lässt sich das Induktionsfeld ganz einfach reinigen.

Im Gegensatz dazu haben Elektrokochfelder einen höheren Stromverbrauch als ein Induktionsherd. Sie sind energetisch effizienter als gusseiserner Kochfelder und pflegeleicht. Nach dem Abschalten bleibt die Kochstelle jedoch lange heiß.

Der Gasherd ist sehr beliebt bei Profis, da die Hitze schnell verfügbar und die Flamme gut dosierbar ist. Außerdem haben Sie mit Gas einen sehr geringenEnergieverbrauch.

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Das Kochen mit Gas setzt natürlich einen Gasanschluss oder die Versorgung mit Gasflaschen voraus. Ganz gleich, für welchen Herd Sie sich entscheiden, eine Abzugshaube ist sehr wichtig.

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Außerdem gilt es, die Küchengeräte sinnvoll anzuordnen. Platzieren Sie beispielsweise die Spüle in der Nähe des Geschirrspülers und den Herd auf Oberkörperhöhe. Bei der Planung sollten Sie Platz für Kleingeräte, wie Wasserkocher, Toaster, Standmixer, die Kaffeemaschine oder Mikrowelle, einplanen.

5. Finish und Konzeptprüfung

Wir befinden uns im Endspurt. In diesem letzten Schritt ist es äußerst wichtig, dass Sie die Küchenplanung nochmals überdenken und bestenfalls eine Nacht darüber schlafen.

Was sich auch immer anbietet, ist das Einholen einer dritten Meinung. Außenstehende verfügen in der Regel über eine frische Sichtweise auf den Grundriss und die Planung. Mögliche Fehlplanungen können somit entdeckt und verhindert werden.

Stellen Sie sich die Frage, ob Sie an alles gedacht haben.

Ein Tipp von uns: Bereiten Sie eine Checkliste vor, um Fehler zu vermeiden.

  • Habe ich meine Ansprüche an die Küche korrekt ermittelt?
  • Habe ich genau ausgemessen?
  • Habe ich die richtige Küchenform für meinen Haushalt gewählt?
  • Sind die Arbeitshöhen angemessen?
  • Habe ich genügend Arbeitsfläche für meine Bedürfnisse?
  • Gibt es womöglich tote Ecken?
  • Wie sind die Laufwege und habe ich Platz?
  • Gibt es eine Abfalllösung?
  • Ist der Geschirrspüler in der Nähe der Spüle?
  • Habe ich genügend Steckdosen?

Jetzt kann die Traumküche endlich in Ihr Eigenheim einziehen!

Источник: https://www.moebel-as.de/pages/traumkueche-planen

Planung der Küche: Diese Basics sollte jeder wissen

Der Weg zur Traumküche: Tipps zur Einrichtung und Ausstattung

Bei der Planung der Küche gibt es viele wichtige Punkte zu beachten. Setzen Sie daher auf die Erfahrung von Küchenprofis.

Foto: Africa Studio / stock.adobe.com

In den meisten Haushalten nimmt die Küche einen besonderen Stellenwert ein. Sie ist mehr als ein Ort, an dem nur Speisen zubereitet werden.

Für viele ist sie das eigentliche Zentrum des Hauses, an dem sich die Familie zum gemeinsamen Essen trifft. Ein Ort des Genießens aber auch der Kommunikation.

Planung Küche leicht gemacht: Lassen Sie Ihre Traumküche Wirklichkeit werden.

Wir haben für Sie acht Tipps zusammengestellt, die Sie auf dem Weg zu Ihrer Traumküche inspirieren sollen. Nehmen Sie sich auf jeden Fall genügend Zeit für die Planung Ihrer Küche, denn schließlich zählt sie zu den meistgenutzten Räumen im Haus.

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1. Planung der Küche: Ihre Wünsche zusammenfassen

Keiner kennt Ihre Bedürfnisse und Anforderungen an die neue Küche so gut wie Sie selbst. Schreiben Sie alles nieder, was Ihnen einfällt und in Ihrer neuen Küche Platz finden soll.

Denken Sie dabei auch daran, was in Ihrer vorigen Küche nicht optimal war und nun verbessert werden kann.

Ein gutes Mittel zur Inspiration sind die Kataloge und Websites von Küchenherstellern und Möbelhäusern.

2. Materialien und Möbel für die Traumküche

Die Fronten der Küchenschränke tragen maßgeblich zur Wirkung der Küche bei. Beliebt sind vor allem Küchen im Landhausstil. Derzeit gelten aber auch Modelle im Industrial-Style als besonders schick. Gerade bei einer offenen Küche sollten Sie darauf achten, dass Stil und die eingesetzten Materialen gut mit dem übrigen Einrichtungsstil harmonieren.

Echte Hingucker sind Materialien wie Edelstahl, Naturstein, Holz und Glas – oder noch besser eine Materialkombination.

Denken Sie bei der Materialauswahl aber auch immer an die entsprechende Pflege. Auf Edelstahl und Glas beispielsweise sind Fingerabdrücke schnell sichtbar.

Holz wiederum benötigt auch entsprechende Pflege.

3. Planung der Küche: Die richtigen Geräte

Spätestens seit dem letzten Besuch im Küchenstudio wissen Sie, dass es für nahezu jede Aufgabe ein dazugehöriges Gerät gibt. Wägen Sie beispielsweise genau ab, ob Sie eine fest verbaute Kaffeemaschine nun tatsächlich benötigen, oder ob der Platz nicht besser mit einem Dampfgarer genutzt ist.

Küchengeräte können auch optische Highlights in der Wohnung sein. Ein freistehender amerikanischer Kühlschrank beispielsweise ist in jedem Fall ein Hingucker.

Keinesfalls vergessen sollten Sie die Betriebsgeräusche von Geräten. Gerade bei einer offenen Küche kann ein lauter Geschirrspüler bei einem Abend mit Freunden schnell nervig werden.

Für diesen Fall bieten Hersteller Modelle an, die im Betrieb besonders leise sind.

Nicht zu vergessen ist auch der Dunstabzug. Er sorgt dafür, dass die beim Kochen entstehende Feuchtigkeit und die Fettpartikel nicht ungehindert durch das ganze Haus schwirren.

4. Die Küchenform der Traumküche

Die Form Ihrer Küche ist stark abhängig von den baulichen Gegebenheiten. In kleinen Räumen setzt man daher häufig auf eine U- oder L-Form bei der Planung. Steht Ihnen mehr Platz zur Verfügung, können Sie auch eine Kücheninsel andenken.

5. Planung der Küche: Arbeitshöhe und Ergonomie

Achten Sie bei der Küchenplanung auf die richtige Höhe der Arbeitsflächen. Als Faustregel gilt hierbei: Die Arbeitsfläche sollte rund zehn bis fünfzehn Zentimeter unterhalb des Ellbogens liegen. Das ermöglicht ein komfortables und vor allem rückenschonendes Arbeiten. Im Idealfall liegt das Spülbecken etwas höher und das Kochfeld etwas niedriger.

Besonders praktisch ist es, wenn auch der Backofen höher verbaut ist. Damit haben Sie das Gargut im Blick und der Ofen ist für Kleinkinder nicht erreichbar. Aber auch ein Geschirrspüler lässt sich leichter ein- und ausräumen, wenn er höher verbaut ist.

6. Eine Traumküche braucht genügend Stauraum

Ausreichend Stauraum ist die Grundvoraussetzung für eine aufgeräumte Küche. Küchenhersteller bieten unzählige Möglichkeiten um auch den letzten Winkel der Küche optimal nutzen zu können.

Ecklösungen zum Ausziehen sind hierbei besonders beliebt und dienen häufig zur Unterbringung größerer Töpfe und Pfannen. Mit clever unterteilten Schubladen und Schränken gehört das lästige Suchen von Kochutensilien der Vergangenheit an. Auch ein Apothekerschrank bietet viel Stauraum.

7. Planung der Küche: Licht schafft Behaglichkeit

Gutes Licht ist in der Küche unabdingbar. Doch das ist oft nicht leicht umzusetzen. Zum einen wird helles, schattenfreies Licht für die Arbeitsflächen benötigt, zum anderen aber angenehmes, behagliches Licht für das gesellige Zusammensein.

Die Lösung können beispielsweise Leuchten in den Oberschränken sein sowie eine Hängeleuchte über dem Essplatz. Abgerundet durch hinterleuchtete Küchenschränke, Griffleisten oder Spots.

8. Mit dem Profi zur Traumküche

Die Planung einer Küche ist komplex und erfordert jede Menge Fachwissen. Daher ist es empfehlenswert, sich für die Küchenplanung an einen Fachbetrieb zu wenden. So profitieren Sie vom Wissen und der Erfahrung der Küchenprofis und haben so lange Freude an einer durchdachten und professionell umgesetzten Küche.

Источник: https://www.bauenundsanieren.net/planung-der-kueche-diese-basics-sollte-jeder-wissen/

Küchenplanung Schritt für Schritt – Tipps für den Weg zur Traumküche

Der Weg zur Traumküche: Tipps zur Einrichtung und Ausstattung

Küchenplanung will gelernt sein. Natürlich sollte das der Profi übernehmen, aber dennoch gilt es einige Dinge schon vorab zu beschließen. Tipps für den Weg zur Traumküche und einen Einblick in unseren Planungsprozess findest Du in diesem Beitrag. 

Die Küche ist der zentrale Ort der Wohnung und sollte daher gut durchdacht und effektiv geplant sein. In der Küche wird gelebt, gegessen, geplaudert und enden nicht auch alle guten Parties in der Küche? Hier wird aber auch gegart, gebacken und geschnippelt.

Es ist also im Großen und Ganzen ein Arbeitsraum mit hohen wohnlichen Ansprüchen – vor allem dann, wenn es sich um eine offene Wohnküche handelt.

In diesem Fall sollte die Planung unbedingt einem Profi überlassen werden, da das gesamte Raumkonzept mit der Küche steht und fällt.

Bevor Du Dich aber am Weg zum Küchenplaner machst, solltest Du Dir über einige Dinge bewusst werden. Welche das sind und wie der Weg zur Traumküche geebnet wird, verrate ich Dir jetzt. Außerdem habe ich für alle, die im Raum Wien eine neue Küche brauchen, eine Herzensempfehlung.

Küchenplanung Schritt für Schritt

  1. Inspiration suchen
    Zu allererst solltest Du so viel Inspiration wie möglich suchen. Egal ob auf Pinterest, in Möbelhäusern, in Zeitschriften oder wo auch immer. Ich kann an dieser Stelle auf jeden Fall Pinterest empfehlen. Lege Dir einen Küchen-Ordner an und sammle darin alles was Dir diesbezüglich gefällt.

    Seien es bestimmte Fronten, Stauraummöglichkeiten, Farben oder andere Elemente der Küche. Vielleicht ist es auch nur die Form, die Dich anspricht. Je mehr Du siehst, desto eher weißt Du was Dir gefällt. Hier geht es zu meiner Küchen-Inspo auf Pinterest.

  1. Überlegungen bevor Du einen Küchenplaner aufsuchst
    Dank vieler Inspirationsbilder weißt Du nun in welche Richtung die Küche gehen soll. Bevor allerdings ein Küchenplaner aufgesucht wird, müssen noch weitere Überlegungen getan werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist die Organisation in der Küche.

    Wie viel Stauraum wird tatsächlich benötig? Je mehr Küchenutensilien und Geschirr vorhanden sind, desto mehr Schränke müssen eingeplant werden – logisch! Versuche so detailliert wie möglich auf nachfolgende Fragen eine Antwort zu finden:

  • Soll es eine gemütliche Wohnküche oder eher ein funktionaler Arbeitsraum werden?
  • Wieviel Platz ist vorhanden?
  • Aus welchem Material sollen die Küchenmöbel sein?
  • Kücheninsel – ja oder nein?
  • Wie viel Stauraum brauche ich?
  • Welche Geräte und welche Klasse (günstig, Mittelklasse oder doch High-End) möchte ich haben?
  • Wie hoch ist das Budget?
  • Wie sind die exakten Maße und wo liegen die Anschlüsse?
  1. Küchenstudio finden
    Hast Du die oben genannten Fragen für Dich beantwortet, wird sich der Küchenplaner freuen. Natürlich kannst Du Dich auch bei diesem Punkt beraten lassen. Es schadet dennoch nicht, sich vorab darüber Gedanken zu machen. Eine ausführliche Küchenberatung vom Experten lohnt sich, denn so wird die gesamte Küche inkl. Geräte an die persönlichen Bedürfnisse angepasst. Wir hatten großes Glück und uns wurde ein sehr gutes Küchenstudio empfohlen. Oft braucht es aber auch mehrere Anläufe und Angebote zum Vergleichen. Über Gallerien auf den Websites der Unternehmen kann meist schon im Vorhinein der Stil des Küchenstudios ausfindig gemacht werden. Denn auch wenn die Wünsche der Kunden natürlich angepasst werden, so gibt es hier einen enormen Unterschied.

JOHAN Natur. Design. Wohnen

JOHAN ist ein Studio im 7. Wiener Gemeindebezirk und bietet Beratung in allen Möbel-, Wohn- und Einrichtungsfragen an. Der respektvolle Umgang mit Ressourcen und die Freude an echten Materialien stehen klar im Vordergrund.

Die Beratung ist äußerst kompetent und ich habe den gesamten Planungsprozess als sehr angenehm wahrgenommen. Meine Wünsche und Vorstellungen wurden besprochen und bestmöglich umgesetzt – eigentlich noch besser, als ich mir hätte erträumen lassen.

Das Team von Innenarchitekten legt großen Wert auf die gesamte Raumwirkung und hat den Blick für das Wesentliche als auch fürs Detail.

  1. Konzept, Entwurf und Angebot
    Ausgehend von den eigenen Wünschen wird gemeinsam ein Entwurf erarbeitet und verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten besprochen. Das Grobkonzept für die Umsetzung erstellen anschließend die Innenarchitekten Anhand der Skizzen und natürlich unter Berücksichtigung des Budgets. Nicht selten sind mehrere Termine und Anläufe nötig bis die Küche genau nach den Vorstellungen zu Papier gebracht wurde. Auch die Auswahl diverser Küchengeräte fließt bereits in diesen Planungsschritt mit ein.

Nun kann das Angebot angenommen werden, bevor es in die Detailplanung geht. Meist wird zum Angebot auch ein sogenanntes Rendering, also eine ansehnliche Computergrafik aus den Rohdaten, gefertigt. Es hilft bei der Veranschaulichung der zukünftigen Traumküche.

In unserem Fall hat der Ersttermin bei JOHAN Natur.Design.Wohnen. etwa 2,5 Stunden gedauert und der Output war bereits großartig. Es hat sich, obwohl ich sehr konkrete Vorstellungen hatte, nochmals Einiges geändert.

Unter anderem wurde mir eine andere Ausrichtung der Küche nahegelegt. Jetzt im Nachhinein betrachtet frage ich mich, warum ich darauf nicht selbst gekommen bin. Aber genau aus diesem Grund überlässt man die Planung dem Experten.

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Beim zweiten Termin wurde uns das Rendering vorgelegt und wir unterzeichneten das Angebot. Die Küche war einfach perfekt.

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  1. Planung mit Naturmaßen
    Trotz Plan mit Bemaßung vom Architekten, sollte auch noch der Küchenplaner selbst Maß nehmen. Anschließend wird mit der Detailplanung begonnen. Darunter fallen unter anderem Steckdosen und Wasseranschlüsse aber auch Beleuchtungskörper sowie die Boden-, Wand- und Deckengestaltung. Wo erforderlich, werden noch Installationspläne erstellt. Diese Installationspläne zeigen dem Elektriker und dem Installateur wohin die Anschlüsse gelegt oder in manchen Fällen auch verlegt werden müssen.
  2. Lieferung und Fertigstellung
    Nun heißt es warten. In der Regel ist ungefähr mit 8-10 Wochen zu rechnen – bei Sonderanfertigungen natürlich länger. Grundsätzlich wird Lieferung und Montage immer vom ausgehenden Planungsbüro angeboten. Die Abrechnung erfolgt auf Stundenbasis oder als Pauschale. Für den Auau einer Küche in unserer Größe werden in etwa zwei ganze Tage in Anspruch genommen. Das variiert natürlich je nach Größe, Anzahl der Hängeschränke, etc.

Источник: https://www.alykkelife.com/kuechenplanung-schritt-fuer-schritt-tipps-fuer-den-weg-zur-traumkueche/

Die besten Ideen für eure Küche: Bauen, Planen, Einrichten, Ausstatten

Der Weg zur Traumküche: Tipps zur Einrichtung und Ausstattung

Es gibt Menschen, die behaupten, neben den kulinarischen Highlights finden auch die besten Partys, die spannendsten Begegnungen und die interessantesten Gespräche immer in der Küche statt. Das ist vielleicht etwas übertrieben, aber etwas Wahres ist doch dran.

Was unbestritten ist: Die Küche ist ein wichtiger Raum – nicht nur wenn wir hungrig sind. Längst ist sie nicht mehr der Ort, an dem das beschürzte Heimchen am Herd mit abgewetzten Kochlöffeln die nächste Mahlzeit für die Familie zusammenrührt.

Die Küche ist vielmehr ein Treffpunkt für Freunde und Familie zum gemeinsamen Kochen und Genießen – und für das angeregte Gespräch in entspannter Atmosphäre.

Nicht umsonst hat sich die geräumige offene Wohnküche als feste Größe in vielen Haushalten etabliert.

Tipps und Ideen für die Küche: Gut geplant

Was die gemütliche moderne Küche ausmacht, ist das sorgfältig austarierte Verhältnis von Wohlfühlatmosphäre und Funktionalität. Um das hinzubekommen braucht es natürlich ein glückliches Händchen – von der Küchenplanung übers Bauen bis zum Einrichten und Ausstatten der Küche.

Wer mit der Planung der Küche beginnt, denkt zunächst bestimmt an die Einbauten und den Einrichtungsstil: Skandinavische Küche, Landhausküche oder Industrial Style, dunkle Fronten oder helle, praktisch oder verspielt und so weiter.

Aber habt ihr euch schon einmal über den Bodenbelag in der Küche Gedanken gemacht? Über Nutzungsklassen, Abriebgruppen und Rutschhemmung des Materials? Seid herzlich willkommen in der Welt der Qualitätsmerkmale für Laminat, Vinyl, Designboden und Fliesen. Aber keine Sorge, auf wohnglueck.

de versorgen wir euch mit dem nötigen Input für eure Küchenidee – von A bis Z.

Farben und Formen: Ideen und Tipps für die neue Küche

Ob ihr nun den Küchenraum beim Neubau gemeinsam mit dem Architekten von Anfang an planen könnt oder im Altbau sämtliche Wände neu einzieht, um eine offene Küche gestalten zu können, egal ob große oder kleine Küche: Die entscheidenden Fragen sind am Ende meist ähnlich. Wie erhalte ich ausreichend Stauraum und eine möglichst große Arbeitsfläche, kommt die Zeile vors Fenster oder vor die Wände, mit Kücheninsel oder ohne, L-Form oder U-Form oder, oder, oder?

Auch die Wand in der Küche will ansprechend und zeitgemäß gestaltet sein.

Küchenfliesen gibt es in allen Formen und Farben, in Holzoptik, mit farbenfrohen Mosaik-Mustern, in großformatiger Keramik – bei der Gestaltung von Wand und Boden in der Küche sind keine Grenzen gesetzt.

Erlaubt ist, was gefällt: Historische Kacheldekore sind ebenso wieder en vogue wie das Mid-Century-Design, Pastelltöne wie Lindgrün, Elfenbein und Rosé bestimmen die Farbwelt. Aber lasst euch inspirieren und findet euren eigenen Stil!

Küche ausstatten: Wie smart darf's denn sein?

Modernität zeigt sich sich natürlich nicht nur im Design der Küche, sondern auch in Funktionalität und Ausstattung.

Seid ihr empfänglich für technische Innovationen wie Smart Home-Geräte in der Küche? Wie wäre es mit einer schlauen Küche, die ihr über ein Tablet oder Smartphone steuern könnt? In der ihr den Kaffeeautomaten per Smartphone oder Tablet schon vom Bett aus anschmeißt? In der auch Kühlschrank, Herd und Geschirrspüler intelligent vernetzt sind, sodass ihr auf dem Rückweg vom Büro per App schon mal den Backofen in der Küche vorheizen könnt? Oder wie wäre es mit einer Kamera im Garraum des Ofens, die euch zeigt, wie knusprig euer Braten schon ist, auch wenn ihr gerade noch im Stau steht? Gibt's nicht? Gibt's doch!

Vielleicht interessiert ihr euch aber auch eher für pragmatische Themen wie eine Wasserenthärtungsanlage für das Trinkwasser.

Wozu man die braucht? Ihr habt es vielleicht schon mal gehört: In stark kalkhaltigem Trinkwasser bilden sich bei Wassertemperaturen über 50 Grad Celsius Ablagerungen – nicht nur auf den Heizstäben von Wasch- und Spülmaschinen sowie in Heißwasser- und Kaffeebereitern, auch in der Hausversorgung mit Warmwasser.

Auf Dauer schaden diese Ablagerungen nicht nur den Geräten in eurer Küche. Welche Möglichkeiten der Wasserenthärtung es gibt und wie wirksam diese sind, lest ihr auf wohnglueck.de.

Kurz gesagt: Egal in welcher Phase ihr euch gerade befindet, ob Planen, Bauen oder schon Einrichten und Ausstatten, wir versorgen euch gerne mit hilfreichen Tipps, Ideen und Know-how zur Gestaltung eurer perfekten Traumküche.

Источник: https://wohnglueck.de/tag/kueche

Küchenplanung Tipps

Der Weg zur Traumküche: Tipps zur Einrichtung und Ausstattung

„Eigener Herd ist Goldes wert“, so lautet ein alter deutscher Sinnspruch. Das Sprichwort drückt die Geborgenheit aus, welche die eigene Küche ausstrahlt. Es lässt sich aber auch so verstehen, dass die Planung einer Küche mit die kniffligste Aufgabe bei der Wohnungseinrichtung darstellt und deren erfolgreiche Bewältigung wahrhaftig „Goldes wert“ ist.

Erfolgreiche Küchenplanung – aber wie?

Bei der Planung der Traumküche gilt es, viele Faktoren zu berücksichtigen. Am Anfang stehen die Bedarfsanalyse und die Bestandsaufnahme:

  • Wie viel Platz steht mir zur Verfügung?
  • Wie sieht der Grundriss aus und wo liegen die Anschlüsse?
  • Soll es eine gemütliche Wohnküche oder ein funktionaler Arbeitsraum werden?
  • Aus welchem Material sollen meine neuen Küchenmöbel gefertigt sein?
  • Welche Geräte und Haushaltsgegenstände werden benötigt?
  • Wie viel Stauraum muss einkalkuliert werden?
  • Wie hoch ist mein Budget?

Mit diesem kleinen Küchenratgeber geben wir Ihnen Tipps und Anregungen für Ihre Küchenplanung. Außerdem stellen wir Ihnen Küchenformen und aktuelle Küchentrends vor.

Eine ausführliche Küchenberatung zu den Themenbereichen Arbeitsfläche und ergonomische Arbeitshöhe erhalten Sie an unseren Flamme Standorten.

Zusätzlich können Sie einen Aufmaßtermin mit uns vereinbaren, bei dem wir vor Ort das exakte Küchenaufmaß bestimmen.

Die Ergonomie – gut geplant ist halb gewonnen!

Unterschätzen Sie nicht, was Sie in Ihrer Küche alles leisten. Sie können in einer willkürlich geplanten Küche pro Jahr viele überflüssige Kilometer zurücklegen, Ihren Rücken vernunftwidrig belasten, sich unnötig oft bücken, als Linkshänder mühsam zurechtkommen und vieles mehr.

Wichtige Punkte für Ihre persönliche Küchen-Ergonomie-Checkliste sind:

  • Körpergröße
  • Ellenbogenhöhe
  • Links- oder Rechtshänder
  • körperliche Beeinträchtigungen
  • sonstige Charakteristika

Zur Ergonomie im weiteren Sinn zählt auch der Aspekt der richtigen Beleuchtung. Nicht nur der Körper, sondern auch die Augen können durch fehlerhafte Planung in Mitleidenschaft geraten. Eine Küchenplanung, welche die genannten Punkte berücksichtigt, erspart Ihnen unnötige Fehler, über die Sie sich unter Umständen jahrelang ärgern.

Küchentrend „Offene Wohnküche“

Im Gegensatz zu einer geschlossenen Küche ist die offene Küche auf mindestens einer Seite zum Wohnraum hin geöffnet. Küchenschränke, Geräte, Abwasch und Vorbereitungen sind somit meist vom Wohnbereich einsehbar und die Verbreitung von Kochgerüchen nur schwer kontrollierbar.

Tipp: Wer solche Transparenz nicht mag, sollte vom Konzept der offenen Küche Abstand nehmen.

Wo dies in den eigenen Lebens- und Wohnentwurf passt, bietet die offene Küche allerdings einige Vorteile. Eine offene Küche schafft eine kommunikative Situation und fördert die Geselligkeit.

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Wenn Besuch da ist, ermöglicht es dem Koch an den Gesprächen teilzunehmen, während am Menü gefeilt wird.

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Für Eltern bietet sich der besondere Vorteil, dass die spielenden Kinder auch dann beaufsichtigt werden können, wenn gerade gekocht wird.

Dunstabzugshaube und Geschirrspüler gehören heute zur Standardausstattung und dürfen in keiner Küche fehlen. Unsere Planungstipps für offene Küchen:

  • Investieren Sie in einen möglichst leisen Geschirrspüler und einen geräuscharmen Kühlschrank.
  • Installieren Sie eine leistungsstarke Dunstabzugshaube.
  • Planen Sie ausreichend Stauraum ein, damit die Küche immer aufgeräumt aussieht.
  • Aufgrund der fließenden Übergänge sollten Sie auf ein harmonisches und stimmiges, durchgängiges Raumkonzept achten.

Wie sollen die Möbel in meiner neuen Küche angeordnet sein?

Für einen reibungslosen Ablauf ist unabhängig davon, ob es sich um eine offene oder eine geschlossene Küche handelt, eine sinnvolle Anordnung der Küchenzonen unerlässlich. Im Wesentlichen ist die Aufstellung vom Grundriss abhängig.

Die fünf typischen Anordnungen sind ein- oder zweizeilige Küchen, der L-, U-, oder G-förmige Auau. Kühlschrank, Herd und Spüle sowie die zum Kochen notwendigen Werkzeuge sollten in räumlicher Nähe zueinander untergebracht sein.

Egal für welches Konzept Sie sich entscheiden, die Wahl der Küchenelemente sollte gut überlegt sein. Im Idealfall sind Küchenelemente ausbau- und anpassungsfähig. Mit solchen Elementen können Sie auf Veränderungen, z.B. Familienzuwachs etc. reagieren.

Dies ist umso wichtiger, je weniger Platz Ihnen zur Verfügung steht und Sie jeden Zentimeter optimal einplanen müssen.

Platz sparen Sie, indem Sie in Ihrer neuen Küche Hängeschränke einplanen oder auf 45 cm statt 60 cm breite Geräte ausweichen. In einem zweiten Schritt kommen die optischen Details ins Spiel.

Sie haben die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Fronten, Beschlägen und Farben zu wählen.

Achten Sie dabei darauf Fronten und Farben zu wählen, die Ihnen im Zweifel auch noch in zehn Jahren gefallen und nicht zu starken Trends unterworfen sind.

Finden Sie bei Flamme die richtige Inspiration zu Ihrer Traumküche 

Wir lieben Küchen! Als mittelständisches, generationsübergreifendes Unternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, Sie von der Beratung über die Auswahl hin zur Montage als verlässlicher Partner zu unterstützen.

Wir bieten Ihnen individuell konfigurierbare Küchen und Küchenmöbel von hoher Qualität zu angemessenen Preisen. Kundenservice und Beratung werden bei uns großgeschrieben. Überlassen Sie Ihre Traumküche nicht dem Zufall, wir beraten Sie gerne.

Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Team vor Ort oder lassen Sie sich einfach durch unser Küchenmagazin inspirieren. 

Weitere Beiträge zum Thema:

Eine offene Küche gestalten und richtig planen

Dunstabzugshauben im Vergleich

Die optimale Arbeitshöhe in der Küche

Источник: https://www.flamme.de/magazin/kueche/kuechenplanung-tipps

Heimtextilien
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