Die Badewanne: Ort der Ruhe und Entspannung

Contents
  1. Badewanne • Richtig baden & entspannen
  2. Die Wanne als Medizin: Heiß baden ist künstliches Fieber
  3. Badezusätze: Den Lieblingsduft selbst mischen
  4. Zeit für Körperpflege nehmen
  5. Abwechslung beim Baden: Tipps für noch mehr Entspannung
  6. Kneipp'sche Kräuterölbäder
  7. Kräuterbad bei Energiemangel und Müdigkeit
  8. Kräuterbäder bei Entzündungen und Schnupfen
  9. Kräuterbad bei Husten
  10. Mit Kamillenextrakt gegen Verletzungen und Hautausschläge
  11. Muskelkater
  12. Kräuterbad gegen Schlaflosigkeit
  13. Welcher Zusatz bei welchen Beschwerden?
  14. Ab In Die Badewanne – zum [in Ruhe] Relaxen Und Entspannen
  15. Die Heil-/ Kraft des Wassers
  16. Verwandle dein Badezimmer in eine Oase der Entspannung!
  17. Stelle bequeme Möbel auf
  18. Die richtige Beleuchtung
  19. Eine geräumige Dusche
  20. Natürliche Materialien für eine Oase der Entspannung
  21. Eine Oase der Entspannung: Mit einer Badewanne kann man nichts falsch machen
  22. Helle Farben
  23. Entspannung in der Badewanne
  24. Tipp 1: Angenehme Raumtemperatur zum Baden
  25. Tipp 2: Farben schaffen Atmosphäre beim Baden
  26. Tipp 3: Zarte Düfte verzaubern in der Badewanne
  27. Tipp 4: Kerzenschein und Lieblingsmusik verwöhnen
  28. Tipp 5: Entspannung mit Genuss verbinden
  29. Tipp 6: Beautyprogramm inklusive
  30. Tipp 7: Nach der Ruhe ist vor der Ruhe
  31. Form, Material, Wellnessfaktor – das gilt es bei Badewannen zu beachten
  32.   Typische Merkmale von Rechteckwannen
  33.   Luxuriöses Badegefühl in der Eckwanne
  34.   Großraumwannen für die ganze Familie
  35.   Raumsparwannen für kleine Bäder
  36.   Luxusobjekt freistehende Badewanne
  37. Aus welchen Materialien können Badewannen bestehen?
  38.   Emaille
  39.   Sanitäracryl
  40.   Verbundwerkstoffe 
  41.   Naturstein und Holz
  42.   Gusseisen und Kupfer
  43. Welche Badewannengrößen gibt es?
  44. Wie und warum müssen Badewannen geerdet werden?
  45. Preise & Kosten
  46. Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Badewanne • Richtig baden & entspannen

Die Badewanne: Ort der Ruhe und Entspannung

Ein heißes Bad kann wunderbar sein – und dazu noch richtig gesund. Es entspannt, regt die Organe an, entlastet das Immunsystem. Doch auch beim Baden lässt sich einiges falsch machen, können Haut oder Kreislauf leiden. Neben der Temperatur und Dauer sind auch Badezusätze und Wassermenge wichtig.

Baden ist eine Wohltat für Körper und Seele. © iStock.com/PeopleImages

Kaum irgendwo fühlt sich der Mensch so wohl wie in der Badewanne. Wissenschaftler erklären dies damit, dass der Mensch schon im Mutterleib in Fruchtwasser schwimmt.

Der hydrostatische Auftrieb erleichtert die Last des Körpers, die Wärme entspannt Muskeln und Psyche.

Die verschiedensten Sensoren melden angenehme Empfindungen – von den Tastkörperchen in der Haut bis zur Nase, die in angenehmen Düften schwelgt.

Die Wanne als Medizin: Heiß baden ist künstliches Fieber

Ein Bad wirkt auch medizinisch: Das Blut verteilt sich anders und gelangt verstärkt in Lunge und Herz. Die Niere scheidet vermehrt Flüssigkeit aus. Die Kerntemperatur des Körpers kann im heißen Wasser steigen und das Immunsystem günstig beeinflussen: Es wird künstlich Fieber erzeugt.

Die Haut lässt sich durch ein Bad pflegen – jedoch auch irritieren. Längeres Baden schwächt ihren Säureschutzmantel, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Das lässt sich auch bewusst einsetzen: Zum Beispiel kann ein Badezusatz mit Salz dazu führen, dass sich die Haut mehr schuppt.

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Kamille kann Entzündungen bremsen, Eichenrinde zusammenziehend wirken, Rosmarin die Durchblutung steigern, Molke oder Essig den Säureschutz stabilisieren und das Wachstum von Bakterien hemmen.

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Ausschlaggebend für die Wirkung des Bades sind:

  • Temperatur: Bei der Wassertemperatur kann unterschieden werden zwischen kalten (15 bis 18 Grad Celsius), warmen (um 38 Grad Celsius) und temperaturansteigenden Bädern – diese sollten allerdings nur unter sachkundiger Aufsicht stattfinden.
  • Anwendungsdauer: Die Badedauer richtet sich nach der Temperatur: Das kalte Bad darf nur wenige Sekunden bis einige Minuten dauern, das warme Bad zehn bis maximal 15 Minuten.
  • Wasserdruck: Die Wassermenge kann variiert werden zwischen Halb-, Dreiviertel- und Vollbad. Beim Halbbad reicht der Wasserspiegel im Liegen bis an die Taille, beim Dreiviertelbad zur Hälfte des Brustkorbs und beim Vollbad bis an den Halsansatz.
  • Zusätze: Badezusätze enthalten meist Pflanzenextrakte. Sie wirken überwiegend über das Einatmen ätherischer Öle, gelangen aber auch durch die Haut in den Kreislauf und den gesamten Organismus. Zusätze wie Molke, Haferstroh, Essig und Salz wirken vor allem äußerlich.
  • Nach einem heißen Bad auf den Kreislauf achten: Nach einem warmen Vollbad sollte man langsam aus der Wanne steigen und sich danach kurz einen kalten Schenkel- oder Fußsohlenguss verabreichen. So lässt sich vermeiden, dass der Blutdruck zu weit abfällt oder gar der Kreislauf kollabiert. Danach empfiehlt sich eine halbe Stunde Bettruhe, zumindest aber eine Entspannungspause. Gleiches gilt für das warme Dreiviertelbad, das den Kreislauf weniger stark belastet.
  • Nach einem kalten Bad durch Bewegung aufwärmen: Beim kalten Halbbad gilt: Den Kältereiz bitte nur allmählich steigern und immer darauf achten, dass sich der Körper gut wieder aufwärmt – am besten durch Bewegung. Das kalte Halbbad sollte erst ausprobieren, wer seine Fähigkeit die Temperatur zu regulieren schon durch kalte Güsse trainiert hat.

Badezusätze: Den Lieblingsduft selbst mischen

Um die Haut nicht unnötig auszutrocknen, ist es besser, Ölbader oder Badezusätze mit rückfettenden Substanzen zu verwenden.

Leicht lässt sich ein Badezusatz selbst mixen: Einfach einige Tropfen eines ätherischen Öls in die Wanne geben.

Besonders gut entfalten sich ätherische Öle, wenn man zusätzlich etwas Sahne oder Vollmilch ins Badewasser gibt. Dadurch schwimmt das Öl nicht auf der Wasseroberfläche, sondern verteilt sich.

Erst baden und dann nur noch ins Bett? Wer Körper und Seele vollständig entspannen möchte, sollte Badezusätze wie Lavendel oder Basilikum ins Wasser geben. Will man nach dem Baden noch vor die Tür gehen, sind Badeessenzen mit Rosmarin, Minze oder Orangenaroma das Richtige. Diese Mittel sind erprobte Muntermacher.

Zeit für Körperpflege nehmen

Unverzichtbares Wohlfühlritual nach dem Baden: Sich Zeit nehmen, um den Körper ausgiebig zu verwöhnen. Cremen, ölen, massieren, genießen. Eine gut riechende Bodylotion oder ein duftendes Körperöl schmeicheln Haut und Nase.

Abwechslung beim Baden: Tipps für noch mehr Entspannung

  • Tipp 1: Ein Wannenkissen im Nacken stützt den Kopf, macht das Baden bequemer und hilft Nacken und Schultern, sich zu entspannen.
  • Tipp 2: Wenn sie an ihren letzten Urlaub denken, geraten die meisten Menschen ins Träumen. Kleine Urlaubsmitbringsel im Bad (Muscheln, Kerzenhalter, Fläschchen) erinnern an die schönen Tage und erleichtern das Abtauchen aus dem Alltagsstress.
  • Tipp 3: Die meisten Deckenleuchten im Bad verbreiten wenig einladendes Licht. Viel gemütlicher wird es mit Kerzen. Abwechslung können Lichterketten, vor allem in verschiedenen Farben, bringen.
  • Tipp 4: Pflanzen machen das Bad zu einer wahren Wohlfühloase. Außerdem beruhigt Grün die Nerven.
  • Tipp 5: Das Badezimmer in eine einzige Farbe tauchen: Zum Beispiel nur blaue Handtücher benutzen, helle Glühbirnen gegen blau getönte Birnen tauschen, die Wände mit blauen Tüchern dekorieren und einen blauen Badezusatz ins Wasser geben.
  • Tipp 6: Die beruhigende Wirkung von gleichmäßigem Wasserplätschern kennt jeder. Mit einem Zimmerspringbrunnen kann man diesen Effekt ins Bad bringen.
  • Tipp 7: Eine kleine Investition, doch wahre Wannenfans schwören darauf: eine Whirlwanne, deren Düsen den Körper beim Baden massieren. Manche behelfen sich auch einfach mit einem Massage-Duschkopf.

Kneipp'sche Kräuterölbäder

Kneipps Klassiker sind als reine Pflanzenextrakte in Form von Badesalzen mit leichtem Soleeffekt oder als hautpflegende Ölbäder zu kaufen.

Es gibt auch Mischungen aus verschiedenen Essenzen, die in ihrer Wirkung aufeinander abgestimmt sind, zum Beispiel das Wind- und Wetterbad aus Eukalyptus, Thymian, Lavendel und Fichtennadel.

Kräuterbad bei Energiemangel und Müdigkeit

Rosmarin ist nicht nur eine wichtige Würzpflanze in der mediterranen Küche. Sie hat sich auch als Heilpflanze bewährt. Ein Kräuterbad mit Rosmarin wirkt anregend und belebend; es stärkt Nerven und Kreislauf, hilft gegen das Gefühl von Schlappheit und Energiemangel – typisch für Menschen mit niedrigem Blutdruck. Auch Morgenmuffel macht diese Heilpflanze munter.

Kräuterbäder bei Entzündungen und Schnupfen

Kamille ist bekannt für ihre entzündungshemmende Wirkung. Dampf-Kräuterbäder mit Kamillenzusatz sind ideal, um den Schnupfen zum Laufen zu bringen. Sie eignen sich aber auch, um unreine Haut auf die Tiefenreinigung vorzubereiten.

Gießen Sie in einer flachen Schüssel oder im Waschbecken Kamillenblüten mit kochendem Wasser auf. Nehmen Sie ein Handtuch über den Kopf und atmen Sie den Dampf aus mindestens 25 cm Entfernung durch die Nase ein.

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Am besten vorsichtig und mit größerem Abstand beginnen, damit Sie sich nicht am heißen Dampf verbrühen! Kleine Entzündungen können mit Kamillenextrakt betupft werden.

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Das wirkt desinfizierend und lindert zugleich den schmerzhaften Druck, der von eitrigen Pickeln oder kleinen Verletzungen ausgeht.

Kräuterbad bei Husten

Fichten- und Kiefernnadelextrakte werden aus den jungen Trieben alter Bäume gewonnen. Die in ihnen enthaltenen ätherischen Öle wirken heilsam auf die oberen Atemwege.

Ein Kräuterbad mit Fichten- oder Kiefernnadel eignet sich deshalb besonders für Husten und Bronchialerkrankungen; es wirkt aber auch gegen nervöse eine Überproduktion von Schweiß und gegen Wechseljahresbeschwerden.

Eine Ruhestunde nach dem Bad ist unbedingt anzuraten.

Mit Kamillenextrakt gegen Verletzungen und Hautausschläge

Der in der Kamille enthaltene Wirkstoff Azulen fördert die Wundheilung und eignet sich bei nässenden und juckenden Ausschlägen sowie bei schlecht heilenden kleineren Verletzungen.

Medizinische Kamille, das heißt der leicht anzuwendende Kamillenextrakt, ist nicht ganz billig, doch Teilbäder sind völlig ausreichend.

Die Badetemperatur sollte bei Entzündungen 36 Grad Celsius nicht übersteigen.

Muskelkater

Arnika gehört zu den traditionellen Heilpflanzen. Ihre orangefarbenen Blüten enthalten ätherische Öle, Flavonoide und schleimlösende Substanzen. Arnika wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus: Blutergüsse, aber auch Muskelkater können mit Arnikabädern bekämpft werden; sie eignen sich auch bei Rheuma und Durchblutungsstörungen sowie zur Unterstützung der Wundheilung.

Kräuterbad gegen Schlaflosigkeit

Baldrian ist ein ideales Mittel gegen nervöse Beschwerden und Schlaflosigkeit. Therapeutisch verwendet werden die Wurzeln. Ein Kräuterbad mit Baldrian sollte vor dem Zubettgehen genommen werden.

Es löst Verkrampfungen, beruhigt, begünstigt das Einschlafen und einen entspannten, erholsamen Schlaf.

Baldrianextrakt oder anwendungsfertige Badepräparate sind in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien erhältlich.

Welcher Zusatz bei welchen Beschwerden?

Je nach Leiden sind als Badezusatz unterschiedliche Kräuter empfehlenswert:

Bei Nervosität und Schlafstörungen:

  • Melissenblätter
  • Hopfenzapfen
  • Passionsblume
  • Lavendelblüten

Nässende Hautstellen und Veränderungen der Schleimhaut:

  • Eichenrinde (wirkt zusammenziehend)
  • Kamillenblüten (hemmt Entzündungen)
  • Schachtelhalm
  • Weizenkleie

Atemwegserkrankungen, beginnende Infekte:

  • Eukalyptusöl
  • Fichtennadelöl
  • Pinienöl oder -nadeln
  • Thymian

Zur Durchblutungsförderung, bei Muskelschmerzen:

  • Rosmarinblätter
  • Wacholderbeeren
  • Heublumen

Hautleiden wie Akne vulgaris, Schuppenflechte, Neurodermitis:

  • Schwefel (hemmt Keime und steigert die Durchblutung)
  • Haferstroh (lindert Juckreiz)
  • Essig oder Molke (stabilisieren den Säureschutzmantel)
  • Kochsalz oder Salz aus dem Toten Meer (löst Hautschuppen und lindert Juckreiz)

Источник: https://www.lifeline.de/beauty-und-wellness/wellness/baden-in-der-wanne-so-gehts-richtig-id32214.html

Ab In Die Badewanne – zum [in Ruhe] Relaxen Und Entspannen

Die Badewanne: Ort der Ruhe und Entspannung

Die Badewanne ist zum Baden da – und zwar [zumeist]im Sinne von Körperreinigung.

Wer aber schon mal auf einer Kur und/ oder in einer Therme war, der weiß, dass so ein Bad durchaus [viel]mehr sein kann: nämlich heilsam.

Denn mit speziell auereiteten Wassern kann eine Reihe von Beschwerden zumindest gelindert werden – wie das funktioniert, erfahren sie hier.

Die Heil-/ Kraft des Wassers

Die wohl bekanntesten Anwendungen von „heilendem Wasser“ sind wahrscheinlich Kneipp- und Erkältungsbäder. Oder anders gesagt: um die Heilkraft des Wassers für die eigenen Gesundheit zu nutzen, braucht es nicht immer ein Kurhotel oder einen Wellnesstempel. Denn im Prinzip reicht die eigene Badewanne zu Hause.

Und das haben schon die alten Griechen und Römer gewusst. Schon zu Zeiten eines Sokrates oder Caesar haben die Menschen Wasser nicht nur zum Waschen verwendet.

So hat der griechische und in Rom wirkende Arzt Asklepiades von Prusa bereits im 1.

Jahrhundert vor Christus warmes und kaltes Wasser zu therapeutischen Zwecken eingesetzt – in der sogenannten Balneotherapie oder Bäderheilkunde.

Seit dieser Zeit haben sich freilich zahlreiche unterschiedliche Formen entwickelt, die in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Das reicht von Thermalbäder, Kneippgüsse, Saunen, Baden und Duschen bis hin zu diversen Heilwasser zum Trinken, Thermalwasser zum Aufsprühen und vieles mehr.

Ende des 18. Jahrhunderts strömten die ersten Gäste in Seebäder. Im 19.

Jahrhundert hat sich aus dem Baden im Meer und dem Spazierengehen am Strand die Heilmethode „Thalasso“ – die Behandlung von Krankheiten mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser, Meeresluft, Sonne, Algen, Schlick und Sand – entwickelt. Und heutzutage verfügt praktisch jedes noch so kleine Hotel schon über einen eigenen SPA-Bereich mit Pool, Sauna und Ruhebereich.

Lavendelseife, ein Handtuch und Lavendelöl – man könnte auch sagen: es ist angerichtet

Источник: https://www.generation55plus.net/in-die-badewanne-zum-entspannen/

Verwandle dein Badezimmer in eine Oase der Entspannung!

Die Badewanne: Ort der Ruhe und Entspannung

Mit nur wenigen einfachen Schritten kannst du dein Badezimmer in eine Oase der Entspannung verwandeln. Das Badezimmer ist einer der intimsten Räume im Haus und mit der richtigen Dekoration kannst du dort einen Ort für Wohlfühlbäder und Entspannung schaffen.

Viele Menschen hetzen durch ihren Alltag und führen ein Leben unter Hochgeschwindigkeit. Dies wiederum hält sie davon ab, einmal zur Ruhe zu kommen und auszuspannen. Daher sind auch viele Badezimmer nicht immer die entspannenden Räume, die sie sein könnten.

Aber denke einmal darüber nach – im Badezimmer beginnst und beendest du deinen Tag. Du kannst mit einer Dusche frisch in den Tag starten und den Tag abends mit einem Entspannungsbad ausklingen lassen.

Am späten Abend könntest du dir auch ein Schaumbad mit Kerzen und vielleicht einem Glas Wein gönnen, um dich wirklich zu entspannen. Wenn du nun auch darüber nachdenkst, dein Badezimmer in eine Oase der Entspannung zu verwandeln, solltest du unbedingt weiterlesen!

Mit ein wenig Fantasie kannst du einen friedlichen Raum schaffen, ohne dein Badezimmer komplett neu gestalten zu müssen. Lasse dich einfach von unseren Ideen inspirieren und gestalte dir deine ganz persönliche Wohlfühloase!

Stelle bequeme Möbel auf

Wenn du ein großes Badezimmer hast, kannst du dir beispielsweise eine Couch oder einen bequemen Sessel ins Badezimmer stellen. Außerdem kannst du noch weitere Details hinzufügen, die deinem Stil und Geschmack entsprechen.

Auf diese Weise ist es möglich, diese intimen, ruhigen Momente zu genießen, nachdem du aus der Dusche oder der Badewanne steigst. Du kannst dir die Zeit nehmen, um dich auf dich selbst zu konzentrieren. Zum Beispiel kannst du dich pflegen und Haut- und Schönheitsprodukte in Ruhe auftragen.

Die richtige Beleuchtung

Wenn du dein Badezimmer in einen Wohlfühlort verwandeln möchtest, ist die Beleuchtung von großer Wichtigkeit. Denn sie sorgt dafür, dass der Raum wirklich einladend wirkt. Um eine Oase der Entspannung zu schaffen, sollte die Beleuchtung weich und warm sein.

Kerzen sind eine weitere großartige Möglichkeit, um das ruhige und entspannte Gefühl zu erzeugen, das du suchst. Daher sind sie ein unverzichtbares Accessoire im Badezimmer. Sicherlich hast du bemerkt, dass in jedem Spa viele Kerzen eingesetzt werden, um diesen Wohlfühl-Effekt zu erzielen. Nutze sie daher unbedingt auch in deiner persönlichen Oase der Entspannung!

Kerzen sorgen nicht nur für ein angenehmes Licht, sondern können auch dazu beitragen, deine Stimmung zu verbessern.

Duftkerzen sind ideal und können neben einem schönen Aroma auch noch weitere Vorteile haben. Einige können bei Stauungen helfen, andere wiederum können sogar dabei helfen, Migräne zu lindern.

Dies sind jedoch nur einige Beispiele und es gibt eine Vielzahl an Optionen, die es zu entdecken gilt!

Eine geräumige Dusche

Wenn es um die Einrichtung in Badezimmern geht, werden begehbare Duschen immer beliebter. Eine gängige Idee, die wir heutzutage häufiger sehen, ist eine Bank, auf der man sitzen und sich entspannen kann.

Dank der großen Vielzahl verfügbarer Farben und synthetischer Materialien sind Duschen heute weitaus mehr als nur ein Ort, an dem du dich waschen kannst. Sie bieten dir unzählige weitere Optionen. Dennoch sind sie natürlich nach wie vor sehr funktional.

Achte darauf, dass deine Dusche ausreichend groß ist, damit du dich optimal entspannen und wohlfühlen kannst.

Natürliche Materialien für eine Oase der Entspannung

Durch die Verwendung natürlicher Materialien und Gegenstände wie Regale und Hocker schaffst du einen friedlichen, entspannenden Raum. Du kannst diese Gegenstände aber auch mit weiteren Accessoires wie Weidenkörben, Steinen und Pflanzen ergänzen.

Pflanzen sind perfekte Accessoires, um einen Raum mit Leben zu füllen. Dieser Kontakt mit der Natur hilft deinem Körper, sich zu lösen und die Anspannung des Tages abzubauen. Nur wenige Pflanzen reichen aus, um dein Badezimmer in ein Oase der Entspannung zu verwandeln.

Eine Oase der Entspannung: Mit einer Badewanne kann man nichts falsch machen

Wenn du darüber nachdenkst, dein Badezimmer umfangreicher umzugestalten, dann solltest du auch den Einbau einer Badewanne in Erwägung ziehen. Denn Badewannen sind ein perfekter Ort, um sich nach einem anstrengenden Tag vollkommen zu entspannen.

Allerdings benötigst du dafür natürlich auch genügend Platz. Darüber hinaus solltest du beachten, dass Badewannen den Raum dominieren und daher nicht in jedem Fall eine geeignete Option sind. Wenn du aber ausreichend Fläche zur Verfügung hast, solltest du diese Möglichkeit unbedingt in Betracht ziehen.

Helle Farben

Was die Farben betrifft, mit denen die Wände deines Badezimmers gestrichen werden sollen, kann die Auswahl heller Farben dazu beitragen, den Raum friedlich und ruhig zu gestalten. Weiß ist immer eine gute Option, besonders wenn du diese Farbe mit anderen Dingen aus Holz und Naturfasern kombinierst.

Einige andere helle Farben, die sich gut für das Badezimmer eignen, sind beispielsweise Türkis, Aqua und Cremetöne. Durch die Kombination mehrerer heller Farbtöne verleihst du dem Raum eine elegante Note.

Mit diesen einfachen Tipps kannst auch du dein Badezimmer in eine Wohlfühloase verwandeln. Dadurch hast du die Möglichkeit, deine freien Momente zu genießen und die Anspannung des Tages abzubauen. Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Arbeitstag in ein entspannendes Badezimmer zurückzukehren und den Alltag hinter sich zu lassen?

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Источник: https://decortips.com/de/badezimmer/verwandle-dein-badezimmer-in-eine-oase-der-entspannung/

Entspannung in der Badewanne

Die Badewanne: Ort der Ruhe und Entspannung

Stress, lass nach! Dem Alltag entfliehen, einfach mal loslassen – Baden hilft dabei. Hier sind unsere Tipps für eine feucht-fröhliche Entspannungskur. So geht Entspannung in der Badewanne. 

Tipp 1: Angenehme Raumtemperatur zum Baden

Nicht nur die Wassertemperatur sollte bewusst gewählt sein. Auch die Raumtemperatur sorgt dafür, dass wir uns beim Baden pudelwohl fühlen. 25 bis 30 Grad Celsius sind perfekt. Wenn also nötig, heize das Zimmer im Vorfeld gut auf – allein um einen starken Temperaturunterschied zu vermeiden, wenn du wieder aus der Wanne steigst.

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Tipp 2: Farben schaffen Atmosphäre beim Baden

Was viele Badefreunde nicht wissen: Neben wohltuenden Inhalts- und Duftstoffen hat auch die Farbe des Badewassers eine besondere Wirkung auf Körper und Geist. Je nach Wunsch können Farben die Laune heben, beleben oder beruhigen. Gelb hat beispielsweise eine erfrischende und stimulierende Wirkung. Es eignet sich bei Müdigkeit und Antriebslosigkeit und stimmt grundsätzlich positiv.

Zur Beruhigung und Entspannung empfiehlt sich beispielsweise Blau. Auch warme und aufeinander abgestimmte Farbtöne sorgen im Badezimmer für eine angenehme und harmonische Atmosphäre.

Diese können sich in Badvorlegern, Handtüchern oder schönen Dekoartikeln wiederfinden.

Der Einsatz der Farbtherapie hilft dabei, noch mehr Sinne anzusprechen und somit zu einem ganzheitlicheren Wohlbefinden beizutragen.

Tipp 3: Zarte Düfte verzaubern in der Badewanne

Ein Bad ist ein Erlebnis für alle Sinne – vorausgesetzt, du lässt es zu. Neben Licht- und Akustikreizen tragen auch Düfte dazu bei, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Wähle deinen Badezusatz je nach eigenem Belieben und nach einem für dich wohlriechenden Duft aus. Düfte sind dabei nicht nur ein reizvolles Spiel für deine Sinne, sondern wirken sich auf dein Wohlbefinden aus.

 Je nach Bedarf gibt es den passenden Duft.

  • Mit der Dutchtub kommt die Badewanne immer genau da hin, wo wir sind. Denn die mobile Wanne lässt sich ganz einfach von A nach B transportieren und beschert uns damit einzigartige Entspannungsmomente, die wir garantiert so schnell nicht mehr vergessen werden.
  • Was man der kühlen Luft und hügeligen Landschaft Schottlands am besten entgegensetzt? Na klar, ein heißes Bad in freier Natur. Im Croft 103 genießt man den atemberaubenden Blick auf die schottischen Lochs und die wohltuende Ruhe, die wir gerade auch an einem Entspannungsbad so schätzen.
  • Namaste und herzlich willkommen in Indien! Diese Badewanne lädt mitten im Dschungel zum Relaxen ein: Im The Machan warten einzigartige Baumhütten darauf entdeckt zu werden und lassen uns in schwindelerregender Höhe die unberührte Natur Indiens genießen.
  • Haben wir auch mit diesem Geheimtipp: Denn der nächste romantische Urlaub lässt keine Badewünsche offen. Im The Old Piggery (Windout Barn) wurde kurzerhand aus einem alten Schweinestall ein Wohlfühl-Paradies mit zwei Outdoor-Badewannen die zum Erholen und Auspannen einladen.
  • Wo aller guten Dinge drei sind, zeigt uns Cabin Cabin Cabin im kalifornischen Joshua Tree. Dieses Apartment im Bohemian Chic ist perfekt für alle, die ihre Seele gern im Freien baumeln lassen. Das Highlight? Natürlich die Open-Air-Badewanne im Garten. Wow!

Tipp 4: Kerzenschein und Lieblingsmusik verwöhnen

Möchtest du ein entspannendes Bad nehmen, solltest du auf grelles Licht verzichten. Viel besser eignen sich gedämpfte Leuchtmittel wie Kerzen. Sie stimmen Körper und Geist ruhig.

Gleiches gilt für dezente Musik. Aber Vorsicht: Zu schnelle Rhythmen sorgen mitunter für einen schnelleren Herzschlag – alles andere als optimal, wenn du zur Ruhe kommen möchtest.

Tipp 5: Entspannung mit Genuss verbinden

Entspannung und Genuss – ein perfektes Duo. Verbinde deinen Aufenthalt in der Badewanne mit einem kulinarischen Vergnügen. Ein Tee oder ein frischer Saft unterstützen das Wohlbefinden. Ebenso kannst du gerne zu einem Stück Schokolade greifen – alles ist erlaubt.

Hauptsache ist, es trägt zu deiner Entspannung bei. Auch deshalb solltest du im Vorfeld keine größeren Speisen zu dir zu nehmen. Ein voller Magen fordert den Körper.

Ist dieser noch mit der Verdauung beschäftigt, während du in der Wanne liegst, kann dies den Körper überanstrengen, die Entspannung bleibt entsprechend aus.

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Tipp 6: Beautyprogramm inklusive

Baden verbindet Entspannung mit Pflege: Ob eine Haarkur oder eine Gesichtsmaske, nutze die Zeit, um die Pflegeprodukte einwirken zu lassen. Und auch nach dem Bad bietet sich ein entspanntes Pflegeritual an. Körperlotionen geben der Haut Feuchtigkeit wieder zurück und stärken deren natürlichen Schutzmantel.

Wer ein Pflegeölbad von Kneipp genießt, kann sich die an das Bad anschließende Hautpflege jedoch sparen. Da die Pflegeölbäder besonders reichhaltig sind und die Haut mit einem besonders hohen Anteil rückfettender Öle pflegen, verwöhnen sie die Haut auch noch nach dem Bad – beim Abtrocken vorsichtig mit dem Handtuch abtupfen und nicht rubbeln.

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Tipp 7: Nach der Ruhe ist vor der Ruhe

Nach dem Bad solltest du dessen entspannende Wirkung so lange wie möglich auskosten. Unser Tipp: Entspanne weiter! Lass stressige Beschäftigungen einfach mal links liegen und schalte das Handy auf stumm. Dann heißt es: Ab aufs Sofa, lies ein Buch, meditiere oder leg dich ins Bett. Dein Körper wird es dir danken.

Источник: https://www.kneipp.com/de_de/kneipp-magazin/entspannung-und-schlaf/entspannung-in-badewanne/

Form, Material, Wellnessfaktor – das gilt es bei Badewannen zu beachten

Die Badewanne: Ort der Ruhe und Entspannung

Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen

  • Rechteckwannen
  • Eckwannen
  • Großraumwannen
  • Raumsparwannen
  • Körperformwannen
  • freistehenden Badewannen

  Typische Merkmale von Rechteckwannen

Eine Rechteckwanne als die klassische Badewanne ist ideal für den Einbau an mindestens zwei Wänden. Komfortabel Platz finden Sie darin, wenn Sie mit dem Kopf untertauchen können, ohne mit den Schultern anzustoßen.

Eine Rechteckbadewanne bietet Ihnen ausreichend Platz für ein entspannendes Bad. 

  Luxuriöses Badegefühl in der Eckwanne

Eine Eckbadeewanne benötigt in der Regel nicht mehr Platz als eine Rechteckwanne und sorgt für ein großzügiges Raumgefühl. Die Liegefläche ist schräg zur Wand angeordnet.

  Großraumwannen für die ganze Familie

Baden Sie nicht gern allein, ist die Großraumwanne ideal. Es gibt sie als Rechteck- und als Eckbadewanne. Sie ist länger und breiter als die Standardwanne, sodass zwei Personen nebeneinander darin bequem Platz finden.

Eine Großraumbadewanne lädt die Kleinsten nicht nur zum Baden, sondern auch zum Spielen ein. 

  Raumsparwannen für kleine Bäder

Fürs kleine Badezimmer gibt es Raumsparwannen, die kürzer sind als 170 Zentimeterund Richtung Fußende hin schmal zu laufen. Als angenehmen Nebeneffekt hat die Raumsparwanne ein geringeres Füllvermögen und Sie sparen Wasser sowie Energie.

Auch in kleinen Badezimmern können Sie eine Badewanne unterbringen. 

Die Innenwanne ist bei diesen Modellen ergonomisch geformt, sodass Sie besonders bequem darin liegen. Die Außenmaße entsprechen in der Regel denen der Rechteckwanne.

  Luxusobjekt freistehende Badewanne

Für die Aufstellung der freistehenden Badewanne mitten im Raum eignen sich oval geformte Wannen hervorragend. Oftmals handelt es sich um Großraumwannen oder Zweisitzer mit großzügiger Grundfläche. Es ist empfehlenswert, zwischen Wanne und Wand einen Abstand von mindestens 55 Zentimetern zu lassen. 

Beim Einbau einer frei stehenden Badewanne ist es wichtig, dass Sie genügend Bewegungsfreiheit um die Wanne herum zulassen.

Aus welchen Materialien können Badewannen bestehen?

So vielfältig wie die Formen sind auch die Materialien, aus denen Badewannen gefertigt werden. Am häufigsten kommen Acryl und Emaille zum Einsatz.

  Emaille

Emaille hat sich seit vielen Jahren als Werkstoff für Badewannen bewährt, da es schlag- und stoßunempfindlich ist. Die rutschfeste Oberfläche lässt sich einfach reinigen und ist langlebig. Allerdings verfügt es über eine geringe Wärmespeicherkapazität.

Emaille ist eines der meistgenutzten Materialien für Badewannen. 

  Sanitäracryl

Sanitäracryl ist ein flexibel formbarer Kunststoff und eröffnet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. In Verbindung mit Kunstharz und Mineralien wie Quarz entsteht Mineralguss. Dieses Material ist sehr formbar, robust und pflegeleicht und kommt aufgrund dieser Eigenschaften häufig in Design-Badewannen zum Einsatz.

  Verbundwerkstoffe 

Verbundwerkstoffe wie Mineralguss werden für die Herstellung moderner Wannen auch mit Glas verarbeitet. So entstehen luxuriöse Wellnesszonen mit transparenten oder hochglänzenden Einsätzen.

  Naturstein und Holz

Einsätze oder ein Korpus aus Naturstein oder Holz erzielen ebenfalls besondere Wirkungen. Geöltes Holz ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und kommt als Werkstoff im Bad optimal zum Einsatz.

 Badewannen aus Naturstein wie Basalt oder Granit holen Thermen-Feeling in Ihr Privatbad. Sie bringen allerdings ein sehr hohes Gewicht auf die Waage.

Überprüfen Sie vor der Installation die Tragfähigkeit Ihres Bodens.

  Gusseisen und Kupfer

Gusseisen und Kupfer werden für Badewannen seit Jahrhunderten verwendet. Die Materialien liegen heute wieder im Trend und überzeugen mit hoher Wärmeleitfähigkeit und einfacher Reinigung.

Eine Kupferbadewanne ist auf jeden Fall ein Hingucker in Ihrem Bad. 

Welche Badewannengrößen gibt es?

Ob Sie viel oder wenig Platz haben, allein oder zu zweit baden – es gibt für jeden Anspruch das richtige Wannenmaß.

Wannenart Maße (Länge x Breite)
Rechteckwanne

Standardmaß: 170 x 75 cm

Komfortmaß: 180 x 80 cm

Übergröße: 190–210 x 80–90 cm

Eckwanne

Standardmaß: 120 x 120 cm

Komfortmaß: 140 x 140 cm

Übergröße: 160 x 160 cm 

Großraumwannebis zu 210 x 120 cm
Raumsparwanne

Mindestmaß: 157 x 65 cm

Standardmaß: 165 x 70 cm

Frei stehende Wanne

Standardmaß: 180 x 80  cm

Komfortmaß: 200 x 90  cm

Übergröße: 210 x 120  cm

Wie und warum müssen Badewannen geerdet werden?

Der sogenannte Potenzialausgleich ist seit 2003 nicht mehr verpflichtend. Die Erdung wird jedoch vor allem für Metallbadewannen und solche mit Whirlpoolfunktion und Beleuchtung empfohlen. Sie gleicht elektrische Ströme aus, sodass Sie bei Kurzschlüssen geschützt sind.

Bei einer Erdung werden elektrische Ströme in den Erdboden geleitet. So lässt sich Elektrizitätsunfällen vorbeugen. Dies erfordert einen Erdleiter mit mindestens 16 Quadratmeter Kupfer. Dieser wird mit dem Fundamenterder des Hauses verbunden.

Fachfirmen für Badezimmer?

Wir finden regionale Fachfirmen für Sie.

Der verfügbare Raum ist ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung. In kleinen Bädern sind Raumsparwannen eine clevere Lösung. Große Räume lassen sich mit einer freistehenden Badewanne ausstatten, die ein luxuriöses Raumgefühl schafft.

Das Design der Wanne hängt außer von Ihren persönlichen Vorlieben auch von praktischen Erwägungen ab. Nutzen Sie die Badewanne auch zum Duschen, sind ein ebener Boden und senkrechte Seitenwände wichtig.

Das verringert die Gefahr, dass Wasser aus der Wanne herausspritzt. Planen Sie den Badumbau im Eigenheim, können im Hinblick auf die Zukunft barrierefreie Sanitärobjekte eine Überlegung Wert sein. Eine barrierefreie Badewanne verfügt über Ein- und Ausstiegshilfen.

Zudem sollte der Wannenrand möglichst niedrig sein.

Eine Eckbadewanne eignet sich meist eher für ein großes Bad mit ausreichend Platz.

Moderne Badewannen verfügen häufig über spezielle Nano-Beschichtungen mit Lotuseffekt, die die Pflege erleichtern. Wasser, Kalk und Schmutzpartikel perlen so einfach ab.

Antibakterielle Beschichtungen mit Titandioxid machen die Oberflächen resistent gegen Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilzen.

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Wenn Sie im Zuge einer Badsanierung auf solche innovativen Oberflächen setzen, sparen Sie im Alltag Zeit für die Badreinigung. Zudem verschleißen Sanitärobjekte mit Nano-Beschichtung weniger schnell.

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Eine Fachfirma kann Sie vor dem Kauf einer Badewanne beraten und Ihnen Tipps für eine zu Ihrem Badezimmer passende Wanne geben. Aroundhome vermittelt Ihnen bis zu drei Fachfirmen in Ihrer Nähe. Einfach das Online-Formular ausfüllen. 

Preise & Kosten

Preisunterschiede resultieren aus dem verwendeten Material. Für höherpreisige Wannenverkleidungen und -träger wird Polystyrol benutzt. Günstige Armaturen bestehen aus verchromtem Messing, Luxus-Varianten aus Edelstahl. Günstige Modelle sind eher einfach, höherpreisige Ausführungen individueller geformt.

In der Übersicht finden Sie Durchschnittspreise* für günstige, mittelpreisige und luxuriöse Wannen.

Niedriger Preisbereich Mittlerer Preisbereich Luxusbereich

Badewanne: 120 bis 250 Euro

Träger aus Styropor: 80 bis 120 Euro

Verkleidung aus Acryl: 100 bis 200 Euro

Armaturen: 50 bis 100 Euro

Badewanne: 260 bis 600 Euro

Träger aus Polystyrol: ab 120 Euro

Verkleidung aus Polystyrol: 210 bis 200 Euro

Armaturen: 120 bis 300 Euro

Badewanne: ab 700 Euro

Träger aus Polystyrol: 200 bis 500 Euro

Verkleidung aus Polystyrol: ab 250 Euro

Armaturen: 300 bis 1.500 Euro

* Preise sind Richtwerte und dienen zur Orientierung

Zu den Materialpreisen kommen die Kosten für die Rohrverlegung, die unabhängig von der Preisspanne der Wanne bei 200 bis 500 Euro liegen. Für den Einbau der Badewanne müssen Sie mit durchschnittlich 200 bis 400 Euro rechnen.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Der Einbau einer Badewanne wird von der KfW (Kreditanstalt für Wiederauau) gefördert, wenn Sie Ihr Bad barrierefrei umbauen.

Kredit 159 Zuschuss 455-B
  • ab 0,78 % effektiver Jahreszins
  • maximal 50.000 Euro
  • für barrierefreien Umbau oder Kauf von umgebautem Wohnraum
  • maximal 6.250 Euro

  • für Umbau oder Erwerb von barrierefreiem Wohnraum

Der Zuschuss muss vor Beginn der Umbaumaßnahmen im KfW-Zuschussportal beantragt werden. Gefördert werden der Badumbau und die Modernisierung von Sanitärobjekten, wie der Einbau von barrierefreien Badewannen inklusive Liftsystemen.

Источник: https://www.aroundhome.de/badezimmer/badewanne/

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