Die beliebtesten Dachboxen aus aktuellen Tests

Auto-Dachbox Test: Testsieger der Fachpresse ▷ Testberichte.de

Die beliebtesten Dachboxen aus aktuellen Tests

Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Auto-Gepäckträger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Stärken Schwächen

Dachboxen schaffen zusätzlichen Stauraum

Beispiel einer typischen Auto-Dachbox:Thule Touring M, hier mit Grundträgersystem.

(Bildquelle: thule.com)

Auto-Dachboxen dienen als Stauraum für unterschiedlichste Gepäckstücke. Vor allem Kleidung und Sportgeräte, wie etwa Ski oder Snowboards, werden darin verstaut, um auf Reisen mehr Platz im Fahrzeug selbst zu haben. Sie sind als nützliche Kfz-Zubehöre meist relativ unkompliziert einsetzbar. Und es gibt keinerlei spezielle gesetzlichen Regelungen.

Weder brauchen die Dachkoffer eine besondere Zulassung noch gibt es zum Beispiel eine Vorschrift zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Dennoch ist es, auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, sinnvoll, sich vor einer Anschaffung über die wichtigsten Aspekte, ihren Nutzen, aber auch ihre Risiken zu informieren.

Dabei wollen wir Ihnen gerne mit ein paar kleinen Tipps helfen.

Welche Dachbox brauche ich?

Dachboxen gibt es in ganz unterschiedlichen Längen, Breiten und Stauraum-Volumen. Die Länge z.B. reicht von 1,30 Metern bei den kurzen Bags bis zu 2,30 Metern und mehr bei den besonders langen. Schmalere Transportboxen für das Autodach werden übrigens auch Jetbag genannt. Vor allem anderen steht daher die Frage, was Sie in der Box transportieren wollen.

Für normales Gepäck wie Reisetaschen mit Kleidung reichen kürzere oder kleinere Dachkoffer. Wenn Sie etwa Ski, Snowboards oder andere lange Gegenstände transportieren wollen, müssen die Hartboxen die passende Länge mitbringen.

Die Hersteller, allen voran der Branchenführer Thule, haben teilweise für Ski und andere Sportgeräte spezielle Boxen und auch Haltesysteme für die Geräte in den Boxen selber.

Was gilt es bei der Größe der Dachbox zu beachten?

Feste Regeln gibt es da nicht. Bei der Länge und Breite gilt generell nach der Straßenverkehrsordnung, dass Teile, wie z.B. ein Autogepäckträger, nicht so über die Fahrzeugränder hinausragen dürfen, dass sie den Verkehr gefährden. Besonders bei Kleinwagen sollte das bei der Länge von Dachboxen im Auge behalten werden.

Indirekt mit der Größe steht die vom Fahrzeughersteller empfohlene Traglast des Autodaches. Die steht nicht in den Fahrzeugpapieren, sondern in der Betriebsanleitung. Das gleiche gilt für die vom Hersteller vorgegebene maximale Zuladung in der Box selber und das zulässige Höchstgewicht des Fahrzeuges.

Die Beachtung dieser Grenzwerte ist deshalb so wichtig, weil eine Überschreitung zu massiven Folgeschäden am Fahrzeug selber und sowohl bei den Insassen wie bei Dritten führen kann.

2 Grenzwerte sind besonders wichtig:Die vom Hersteller empfohlene Traglast des Autodaches und das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs.

Kann ich jede Box auf jedes Auto montieren?

Vierkantrohr als Lastenträger:Atera Signo

(Bildquelle: atera.de)

Das geht leider nicht. Dabei spielen sowohl die Dachstruktur des Autos, als auch die Montagesysteme der Hersteller von Gepäckträgern eine Rolle. Fakt ist, das alle Dachboxen das Vorhandensein eines Trägersystems am Auto voraussetzen. Diese bestehen aus  Vierkant-Rohren oder aus aerodynamischen Aluminium-Leisten.

Dann gibt es unterschiedliche Befestigungen, um die Boxen auf die Trägersysteme zu montieren. Zu den gebräuchlichsten gehören z.B. Schnellverschlüsse, T-Nut-Systeme oder Krallensysteme. Manche sind verschließbar, manche nicht. Dann spielt das jeweilige Autodach eine Rolle. Es gibt Autodächer, die bereits mit einer Reeling ausgestattet sind.

Bei anderen dient die Regenrinne als Befestigungsmöglichkeit.

Beispiel einer Aluminiumleiste mit T-Nut als Grundträger:Thule WingBar Edge

(Bildquelle: thule.com)

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Oder es gibt Hersteller, die bestimmte Fixpunkte im Autodach selber zur Montage von Dachgepäckträgern anbringen, die sind meist unter dem Autolack versteckt.

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Es gibt übrigens auch Adapter, mit denen man die Befestigung an unterschiedliche Systeme anpassen kann.

Doch ist jeder Adapter am Ende eine zusätzliche mechanische Komponente in der gesamten Befestigungsstruktur und damit auch eine potentielle zusätzliche Schwachstelle.

Worauf solle ich bei einer Dachbox noch achten?

Sehr hilfreich ist es, wenn sich die Dachbox nach beiden Seiten öffnen lässt und Sie, je nachdem wie das Fahrzeug steht, möglichst unkompliziert an den Inhalt kommen.

Außerdem sollte nicht nur die Dachbox selbst abschließbar sein, sondern möglichst auch das Befestigungssystem am Träger. Je nach Modell und Verwendungszweck sollten Haltesysteme, Verzurrgurte und Antirutschmatten dazu gehören oder jedenfalls erhältlich sein.

Praktisch: Dachboxen, die sich nach beiden Seiten öffnen lassen. Wichtig: Dachbox und Trägersystem sollten abschließbar sein.

Wie belade ich die Box richtig?

Beginnen sollten Sie immer mit langen Gegenständen wie etwa Ski, Golfschlägern oder Wanderstöcken. Wirklich schwere, einzelne Gepäckstücke in einer Dachbox verändern die gesamte Architektur und Statik des Fahrzeuges.

Das kann sich, vor allem in Kurven, sehr negativ auf das Fahrverhalten auswirken. Wenn möglich, sollten solche Gegenstände im Fahrzeuginneren befördert werden. Ist dafür kein Platz, dann ist es am besten, sie in der Mitte der Dachbox auf deren Boden zu verstauen.

Im vorderen Bereich der Dachbox sollten möglichst flexible, weiche Güter wie Handtücher untergebracht werden. Sie können dann bei stärkeren Bremsmanövern als Puffer für das dahinter liegende Gepäck dienen. Vermeiden sie Hohlräume zwischen Gepäckstücken.

Stopfen Sie sie zum Beispiel mit Jacken oder anderen kleineren Gepäckstücken aus.

Test-Szenario des Dachboxen-Tests beim ADAC.
(Bildquelle: adac.de)

Fährt sich ein Auto mit Dachbox eigentlich anders?

Ein Dachgepäckträger mit montierter Dachbox ist ein Fremdkörper auf der ansonsten in sich geschlossenen Bauweise eines Autos. Zwischen Autodach und Box ist zudem, je nach Montageart und Befestigungssystem, ein mehr oder weniger hoher Zwischenraum, durch den der Fahrtwind zieht und der eine Thermik entwickelt.

Je größer dieser Fremdkörper auf dem Autodach ist, umso gravierender sind naturgemäß die Auswirkungen. Besonders das Bremsen und das Reagieren auf Lenkbewegungen werden beeinträchtigt.

Dazu steigt der Luftwiderstand, die Fahrgeräusche nehmen zu und der Benzinverbrauch steigt. Als Fahrer*in eines Fahrzeuges mit Dachbox stellen sich damit erhöhte Anforderungen an Ihre Fahrweise und Ihre Sorgfaltspflichten im Sinne der allgemeinen Regeln der Straßenverkehrsordnung.

Zwar gibt es keine gesetzliche Höchstgeschwindigkeitsregelung. Schneller als 130 km/h sollten man jedoch keinesfalls damit fahren.

Wie schnell darf man mit einer Dachbox fahren?

Für Fahrten mit Dachboxen gibt es in Deutschland keine spezielle Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Hersteller geben aber Empfehlungen heraus. Diese liegen regelmäßig bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Es ist, nicht nur wegen der Geräuschentwicklung im Fahrzeuginneren, sondern vor allem auch unter Sicherheitsaspekten, sehr ratsam, sich daran zu halten. So sind zum Beispiel die Befestigungssysteme auch auf abruptes Bremsen bis zu diesen Geschwindigkeiten ausgelegt.

Darüber wird es zum unkalkulierbaren Vabanquespiel.

Dachboxen in Vergleichstests

Auto-Dachboxen werden leider ziemlich selten getestet. Allerdings gibt es bei ihnen auch keine besonders aufregenden technischen Entwicklungen. Und die Vielfalt in Größe, Volumen oder Montageart ist sehr groß und nur schwer zu vergleichen.

Gute Hinweise gibt es im Vergleichstest des ADAC aus dem Jahr 2015, den Sie sich hier anschauen können:
 

In den wenigen Vergleichstests zeigt sich dabei letztlich immer wieder, dass zwischen Preis und Qualität doch ein ziemlicher Zusammenhang besteht. Das betrifft die Sicherheit ebenso wie Ausstattung und Handling.

Die bekannten Marken wie Thule, Atera, Hapro oder Kamei zeichnen sich dabei regelmäßig aus. Atera und Thule nahmen auch im letzten Vergleichstest der Auto Motor und Sport aus dem Jahr 2018 die Spitzenplätze ein.

Autor: Werner Schuwirth

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  • Ein weit verbreiteter Typ von Gepäckträgern sind die Auto-Dachboxen. Sie bieten zusätzlichen Stauraum auf dem Fahrzeugdach eines Pkw. Alle Gegenstände, die auf Reisen dabei sein sollen, aber nicht mehr in den Kofferraum passen, finden Platz in der Dachbox. Klobiges Gepäck, Reisetaschen oder Koffer sowie Skiausrüstung können sicher und witterungsgeschützt befördert

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Источник: https://www.testberichte.de/testsieger/level3_gepaecktraeger_auto_dachboxen_28.html

8 Dachboxen im Test

Die beliebtesten Dachboxen aus aktuellen Tests

Es gibt Meldungen, die einfach unglaublich klingen – wenn beispielsweise abgerissene Dachboxen auf der Autobahn liegen sollen. Wer aber diesen Test liest, zweifelt nicht mehr an solchen Warnungen.

Denn zwei der regulär im Handel gekauften Fabrikate versagten im Test. Das Modell von G3, das es auch unter dem Label Cartrend gibt, öffnete schon bei der ersten abrupten Bremsung den Deckel. Die Junior-Box verabschiedete sich beim Crashtest vom Grundträger und rutschte ungesichert vom Schlitten. Beim realen Unfall wäre sie zu einem unkalkulierbaren Geschoss geworden.

Umso unverständlicher ist, dass es für die Zulassung im Straßenverkehr keine einheitliche Prüfnorm gibt. Der Industrie hilft das sogar, die Anforderungen bei ihren eigenen Dachboxentests immer niedriger anzusetzen.

Die Crashtests dagegen, die auto motor und sport gemeinsam mit der Dekra im Automobil Test Center in Klettwitz durchführt, basieren auf dem City-Crash (nach DIN 75302).

Dieser wird auch von Versicherungen genutzt und simuliert Unfälle bei rund 30 km/h.

 = empfehlenswert,  = bedingt empfehlenswert,  = nicht empfehlenswert

Atera Certo 460

Die solide Atera-Box überzeugt in jedem Kapitel und verpasst das Urteil „sehr empfehlenswert“ nur denkbar knapp.

Mit Details wie einer Drehmomentbegrenzung an den Montagekrallen, hochwertigeren Zurrgurten oder gar einem Netz zur Ladungssicherung würde sie die Konkurrenz noch deutlicher hinter sich lassen.

Viel wichtiger aber: Bei den Fahrversuchen sowie beim Crash bleibt die Box fest auf dem Autodach und hält die Ladung sicher. Sie öffnet vorn nur minimal, sodass kein Gepäck hinausfallen kann. Dank verschiebbarer Krallen passt die Box flexibel auf verschiedene Dachträger.

Handhabung: 41 Punkte, Fahrversuche: 51 Punkte, Crashtest: 42 Punkte

Stärken: Schnelle Montage, sichere Fahr- und Crasheigenschaften.
Schwächen: Keine Drehmomentbegrenzung bei Montage, laute Fahrgeräusche.

Testurteil: Empfehlenswert.

Thule Motion XT L

Am Ende sind es nur Details, die zum Punktabzug führen. Die Thule-Box wirkt hochwertig – so sind Schloss und Verriegelung entkoppelt – und lässt sich dank Schnellverschlüssen mit Drehmomentbegrenzung einfach montieren.

Beim Beladen bleibt jedoch die Frage offen, ob der zusätzlich erhältliche Skiträger für den Transport zwingend notwendig ist. Fakt ist: Stehen die Skier aufrecht auf den Bindungen, halten Box und Ladungssicherung den Belastungen beim Aufprall stand.

Allerdings rutschen die Montagekrallen durch die Führungsschiene, sodass die Box am Ende unbrauchbar beschädigt ist.

Handhabung: 41 Punkte, Fahrversuche: 51 Punkte, Crashtest: 40 Punkte

Stärken: Einfache Montage, sicheres Crashverhalten, hochwertiger Eindruck.
Schwächen
: Zusatzkosten für optionalen Skiträger.

Testurteil: Empfehlenswert.

Hapro Cruiser 10.8

Grundsätzlich lässt sich die Hapro-Box dank flexibler Schnellverschlüsse sehr gut montieren, laute Klickgeräusche signalisieren die sichere Befestigung. Ohne zweite Person ist das Handling der knapp 2,30 Meter langen und recht schweren Box aber schwierig.

Leichte Schwächen offenbaren sich bei der Beladung. Zwar sollen die Skier laut Anleitung auf der Bindung stehend transportiert werden, doch sie fallen ständig um, da es weder zusätzliche Skiträger noch stabilisierende Vertiefungen im Boden gibt.

Punktabzüge kassiert die Box auch beim Crash für die Schäden an der Ladungssicherung.

Handhabung: 42 Punkte, Fahrversuche: 50 Punkte, Crashtest: 38 Punkte

Stärken: Schnelle Montage, großes Platzangebot, solide Verarbeitung.
Schwächen
: Zurrgurt und -öse reißen beim Crash, Fehlerpotenzial bei Beladung

Testurteil: Empfehlenswert.

Kamei 510

Trotz kleiner Schwächen erreicht die Kamei 510 noch das Urteil „empfehlenswert“. Die Montage am Träger erfolgt mittels vier U-Bügeln, die separat festgeschraubt werden. Positiv: Die mitgelieferten Kappen schützen das Gepäck.

Dieses kann mit drei Fanggurten – die als einzige im Test mit Prüfsiegel versehen sind – gesichert werden. Dennoch bewegt sich die Ladung bei der Fahrt hörbar und schlägt beim Crash das vordere Scharnier heraus. Allerdings öffnet die Box nur wenig, und es landet kein Gepäck auf der fiktiven Straße.

Die Verarbeitung wirkt solide, nur beim Öffnen verklemmt die Box leicht.

Handhabung: 36 Punkte, Fahrversuche: 45 Punkte, Crashtest: 34 Punkte

Stärken: Platzangebot, einfaches Beladen, Fanggurte mit Prüfsiegel.
Schwächen
: Verklemmt leicht, Schwächen beim Crash, unpraktische Montage

Testurteil: Empfehlenswert.

Jetbag 80 Family

Die beim Zubehörhändler A.T.U bestellte Jetbag-Box ist die einzige, die nicht per Spedition geliefert wird, sondern in einer Filiale abgeholt werden muss. Dass sie aus einer Kooperation mit Thule stammt, zeigt unter anderem ein Schild im Inneren.

Auch Anleitung und Montagesystem ähneln sich sehr, allerdings lässt sie sich nur auf der rechten Seite öffnen und darf nur 50 Kilogramm laden. Auch beim Crash überzeugt die Box nicht.

Da die Zurrösen in die Schnellverschlüsse integriert sind, ziehen die Fanggurte die Krallen beim Aufprall vom Träger. Dadurch löst sich auch innen die Ladung.

Handhabung: 33 Punkte, Fahrversuche: 52 Punkte, Crashtest: 26 Punkte

Stärken: Einfache Montage mit Schnellverschlüssen, geringes Eigengewicht.
Schwächen
: Nur zwei Zurrgurte, unsicher beim Crash, weniger Zuladung.

Testurteil: Bedingt empfehlenswert.

Modula Travel Twin 460

Auch dieses Modell wird mit Winkelbügeln auf dem Dachträger befestigt. Beim Crash lösen sich zwei davon jedoch, nur die vorderen Bügel halten die Box nach dem Aufprall noch fest.

Zudem reißt eine Zurröse, was die ohnehin dürftige Ladungssicherung mit nur zwei Fangriemen weiter schmälert. Die unvollständige Bedienungsanleitung unterstützt wenig, zumal die Texte lediglich in Englisch und Italienisch geschrieben sind.

Positiv dagegen: Ein Hebel erleichtert das Festziehen der Haltebügel, und ein Aufkleber erinnert an Hinweise wie Tempolimit und erlaubte Zuladung.

Handhabung: 30 Punkte, Fahrversuche: 45 Punkte, Crashtest: 21 Punkte

Stärken: Niedriges Eigengewicht, gut sichtbare Hinweiszeichen.
Schwächen
: Fehlerrisiko bei Montage, mangelhafte Befestigung, Anleitung.

Testurteil: Bedingt empfehlenswert.

Junior Altro 500

Die grundsätzlichen Schwächen der Box zeigen sich bereits bei der Montage: Sie ist fummelig wegen der überholten Winkelbügel, die sich auch schlecht demontieren lassen.

Durch die unvollständige Bedienungsanleitung ergibt sich zudem ein hohes Fehlerpotenzial, da die Bügel auch falsch herum angebracht werden können. Doch trotz korrekter Montage versagt die Junior-Box beim Crash. Die Bügel biegen auf, und die Dachbox rutscht vollständig vom Crash-Schlitten.

Außerdem bricht das Scharnier des Deckels vorn, und ein Zurrgurt reißt aus, sodass die Ladung weit herausfliegt.

Handhabung: 21 Punkte, Fahrversuche: 47 Punkte, Crashtest: 9 Punkte

Stärken: Platzangebot.
Schwächen: Unsichere Befestigung, komplizierte Montage, Verarbeitung.

Testurteil: Nicht empfehlenswert.

Cartrend/G3 Reef 580

Schon bei der Lieferung überrascht die Box. Obwohl ein Cartrend-Modell bestellt wurde – unter diesem Label verkauft zum Beispiel auch Lidl Autozubehör –, erreicht uns ein Exemplar von G3 aus Italien.

Die Montage ist durch die vorgegebenen Löcher im Boden der Box sehr unflexibel und fummelig, die Anleitung zudem teils missverständlich. Obwohl die Drahtseile auf dem Träger halten, ist das Ergebnis der Fahrversuche ernüchternd.

Schon bei der ersten Vollbremsung öffnet die Box vorn, sodass ungesicherte Ladung herausfliegen kann. Auch den Belastungen beim Crash hält sie nicht stand.

Handhabung: 18 Punkte, Fahrversuche: 30 Punkte, Crashtest: 25 Punkte

Stärken: Geringes Eigengewicht, wenig Windgeräusche bei der Fahrt.
Schwächen: Sehr schwierige Montage, öffnet schon beim ersten Bremsen.

Testurteil: Nicht empfehlenswert.

So wurde getestet

Der Test besteht aus den drei Kapiteln Auau und Handhabung, Fahrversuche sowie Crashtest. Zunächst wurde bewertet, wie einfach die Dachbox montiert und wie gut die Ladung gesichert werden kann. Außerdem spielten die Verarbeitung und die Verständlichkeit der Bedienungsanleitung eine Rolle.

Die Fahrversuche mit beladenen Boxen wurden mit einem Nissan Navara sowie dem Original-Dachgrundträger durchgeführt. Sie bestanden aus Slalomfahrten, die abruptes Ausweichen simulieren sollen, sowie mehreren Voll- bremsungen aus 100 km/h.

Zudem wurden die Innengeräusche im Auto bei Tempo 100 und 130 ge- messen. Zuletzt mussten die Dachboxen mit maximaler Zula- dung einen Crashtest bestehen, der den Anforderungen des City- Crashs (DIN 75302) entsprach.

Dieser simuliert einen Frontalaufprall mit 30 km/h, wobei auf die Boxen und deren Ladungssicherung Kräfte von rund 10 g wirkten.

Dino Eisele

Drei Tage volles Testprogramm: Die Fahrversuche bestehen aus Slalomfahrt, Vollbremsung sowie Geräuschmessung.

Bei den Testexemplaren geht es wohlgemerkt nur um neue und korrekt verwendete Dachboxen.

In der Realität dagegen ist das Fehlerpotenzial und damit das Unfallrisiko noch viel höher – angefangen bei uralten Boxen, bei denen der Kunststoff schon jahrelang der Witterung ausgesetzt war, über falsche oder nicht passende Befestigungen auf dem Dachträger bis hin zu fehlender Ladungssicherung. Einige dieser Probleme ließen sich zwar mittels guter Bedienungsanleitungen reduzieren, doch auch hier sparen einige Hersteller.

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Bis heute setzen viele Hersteller nur auf Skizzen ohne erklärende Texte. Einige Exemplare verwenden zwar richtige Beschreibungen, doch die sind häufig unvollständig oder stellenweise sehr missverständlich, wenn Themen wie die Ladungssicherung oder die richtige Ausrichtung der Befestigungselemente unklar beschrieben sind.

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Es gibt aber auch positive Beispiele. So geben namhafte Hersteller wie Atera, Hapro und Thule vor, Skier auf der Bindung liegend zu transportieren sowie die Box vorn mit einer Decke oder etwas Weichem auszupolstern.

Daran sollte man sich unbedingt halten, denn nach diesem Prinzip beladene Boxen schnitten im Crashtest durchweg besser ab.

Allerdings kann das Beladen je nach Form der Dachbox schwierig sein, wenn wie beim Hapro-Modell stabilisierende Vertiefungen im Boden oder ein separater Skiträger fehlen.

Ebenfalls sinnvoll ist es, den Boden der Box mit einer Matte oder Decke auszulegen, um Kratzer zu vermeiden und die Rutschneigung des Gepäcks zu verringern. Wer darüber hinaus geprüfte Zurrgurte (erkennbar am Aufnäher) oder gar ein Fangnetz verwendet, verbessert die Ladungssicherung weiter. Dazu zählt auch das Einhalten der erlaubten Dachlast – je nach Auto liegt sie zwischen 50 und 100 kg.

Mehr noch: Das zusätzliche Gewicht auf dem Dach ändert den Schwerpunkt und somit das Fahrverhalten. Zudem empfehlen – mit Ausnahme von Modula – alle Hersteller, maximal 130 km/h schnell zu fahren. Vorsicht ist auch bei Höhenbegrenzungen vor Tiefgaragen geboten. Und wer Sprit sparen möchte, sollte weder Dachbox noch Grundträger unnötig montiert lassen.

Immerhin ist der Auf- und Abbau oftmals recht einfach, da viele Hersteller wie Atera, Hapro und Thule inzwischen auf Schnellverschlüsse setzen.

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Diese lassen sich auf Schienen innerhalb der Box flexibel verschieben, um sie an den Abstand zum Grundträger anzupassen.

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Per Drehmechanismus werden die Krallen am Träger festgezogen und sind so ohne aufwendige Vormontage mit nahezu allen Trägerprofilen kompatibel. Das ist praktisch und meist sicher.

Fazit

Nur vier der acht getesteten Dachboxen sind wirklich sicher und empfehlenswert.

Am sichersten halten die Boxen von Atera und Thule die Ladung zurück, während die Modelle von Hapro und Kamei zwar leicht öffnen, aber korrekt gesichertes Gepäck kaum hinausfallen kann. Auch die Jetbag-Box von A.T.

U bleibt fast völlig geschlossen. Allerdings lösen sich beim Crash die hinteren Halterungen, und die Box hebt nach oben ab, ist damit nur bedingt empfehlenswert.

Ähnliches passiert beim Modula-Modell, wo außerdem die Ladung herausfliegen kann. Der Testkandidat von Junior reißt beim Crash sogar komplett vom Träger. Die Folgen bei einem Unfall wären verheerend, wenn Box und Einzelteile ungehindert umherfliegen.

Ebenso mangelhaft ist das Modell von G3, das auch als Cartrend-Produkt verkauft wird. Schon beim ersten Bremsen öffnet die Box, und ungesichertes Gepäck könnte auf der Straße landen. Der günstige Preis rechtfertigt in keinem Fall das immense Risiko.

Источник: https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/8-dachboxen-test/

Dachboxen im Test-Vergleich 2021 – DAS HAUS

Die beliebtesten Dachboxen aus aktuellen Tests

Dachboxen sind Allesfresser. Skier und Skistiefel, Isomatte und Schlafsack, Paddel, Angel, Zelt – alles, was für den Kofferraum zu sperrig ist, nehmen sie gerne auf. Doch so praktisch sie sind, sollten Sie beim Kauf vor allem auf die Sicherheit achten.

Das zusätzliche Gewicht verändert die Fahreigenschaften und die Dachbox selbst kann in Notsituationen zum Risikofaktor werden.

Damit der nützliche Packesel die Fahrt in den Urlaub nicht gefährdet, sollten Sie bei der Wahl auf die richtige Balance aus Sicherheit und Komfort achten.

Auf der Suche nach der richtigen Dachbox treffen Sie vielleicht auf Optionen und Varianten, die Sie so nicht erwartet haben – ein Modell in unserem Überblick ist beispielsweise eine Art Stoffrucksack fürs Autodach.

Damit Sie wirklich alles auf dem Auto unterbringen, was Sie mitnehmen möchten, achten Sie auf das Volumen und die Optionen zur Fixierung des Boxinhalts.

Und weil Sie die Dachbox vielleicht regelmäßig in der Garage abnehmen wollen – immerhin erhöht sie aufgrund des Eigengewichts und des Luftwiderstands selbst im leeren Zustand den Verbrauch –, sollten Sie vor dem Kauf einen Blick auf die Befestigung werfen. Hier bieten die Hersteller unterschiedliche Lösungen an, mal praktische, mal eher umständliche.

Die Sicherheit steht bei einer Dachbox aus naheliegenden Gründen im Vordergrund: Sie ist Teil Ihres Fahrzeugs und sollte Sie während der Fahrt und in Not- oder Unfallsituationen nicht gefährden. Bei einer Notbremsung darf sich die Box nicht lösen oder öffnen.

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In diesem Zusammenhang ist das Eigengewicht der Dachbox mit entscheidend, denn die Maximalbeladung von Autodächern ist begrenzt. Oft liegt sie bei 75 Kilogramm. Das schließt das Eigengewicht der Box natürlich mit ein.

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Wirbt also ein Hersteller mit einer Maximalbeladung von 75 Kilogramm, meint das die Beladung plus das Eigengewicht der Dachbox. Das Volumen ist wiederum von der Beladung nicht abhängig: Ein großes Zelt nimmt vielleicht mehr Platz weg als vier paar Skistiefel, wiegt dafür aber weniger.

Wichtig ist schließlich die Befestigung der Dachbox: Zur Auswahl stehen Klappen, Drehknöpfe, Krallen oder Gurte für den Dachgepäckträger.

Damit Sie die richtige Dachbox für Ihr Autodach finden, haben wir zahlreiche Tests und Vergleiche ausgewertet, etwa von Stiftung Warentest oder vom ADAC. Zusätzlich warfen wir einen Blick auf aktuelle Berichte auf Online-Portalen.

Außerdem befragten wir die Kundenrezensionen von Nutzern, die die Dachboxen in unserem Überblick auf Amazon gekauft haben.

Das Ergebnis: Alles Wissenswerte über fünf Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse, die eines gemeinsam haben – sie alle bekommen in Praxistests gute Bewertungen.

  Volumen Eigen-
gewicht Befestigung Vorteile Nachteile

Thule Touring Titan

Aeroskin

400 Liter13 kgPowerClick-
Drehknopf
  • hochwertig
    verarbeitet
  • einfache
    Anbringung
  • Zentralver- riegelung, beidseitiges

    Öffnen

  • Geräusch- entwicklung bei höheren Geschwindig-

    keiten

  • bei voller Beladung starker Zusatz-

    verbrauch

Rotenbach Dachbox

Carbon 320

320 Liter11,5 kgU-Bügel
  • keine Fahrge-

    räusche

  • schnelle
    Montage
  • Zentralver- riegelung,

    Frontsicherung

  • sparsam
    verarbeitet
  • starker Kunststoff- geruch

    am Anfang

Thule Motion

XT L

450 Liter19,5 kgPowerClick-
Drehknopf
  • extrem
    geräumig
  • praktisch beim Verstauen

    und Öffnen

  • hohe
    Fahrsicherheit
  • SlideLock- Verriegelung, drei Gurte, beidseitig zu

    öffnen

  • großes
    Eigengewicht
  • hoher Anschaf-

    fungspreis

G3 Reef
Cartrend

220 Liter9 kgFixing-Kit 1 mit Gurt, Fixing-Kit 2 zur Schnell-

montage

  • UV- und witterungs-

    beständig

  • geringes
    Gewicht
  • sehr günstig
  • geringes
    Ladevolumen
  • nur einseitig
    zu öffnen
  • begrenzte Material-

    qualität

Fischer 126000 faltbare

Dachbox

270 Liter5,5 kgU-Bügel
  • wasserab- weisendes

    Material

  • geringes
    Eigengewicht
  • platzsparend
    zu verstauen
  • Auewah-
    rungstasche
  • kompliziert in der

    Montage

  • biegt bei hoher Last

    durch

Die Thule Touring Titan Aeroskin Dachbox gibt es wie viele andere Modelle in unterschiedlichen Größen. Die 400-Liter-Variante kombiniert Stauraum, Kompaktheit und Sicherheit auf eine überzeugende Weise. Da die 170 Zentimeter lange Box vergleichsweise weit vorne auf dem Dach angebracht wird, ist sie der Heckklappe nicht im Weg.

Mit nur 13 Kilogramm Eigengewicht und 50 Kilo Zuladung bleibt sie zudem selbst vollgepackt unter den zugelassenen 75 Kilogramm. Die Prüfer von ExpertenTesten loben besonders die robuste Verarbeitung und das praktische PowerClick-System, mit dem Sie die Box sicher und schnell auf dem Dach fixieren.

[attention type=red]

Auch Käufer zeigen sich auf Amazon von der einfachen Anbringung der Thule überzeugt. Negativ merkt ExpertenTesten die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten an – schneller als 130 km/h sollten Sie jedoch ohnehin damit nicht mit einer Dachbox Huckepack fahren.

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Hinzu kommt ein deutlicher Mehrverbrauch des Fahrzeugs bei voller Beladung, wie viele Erfahrunfsberichte ergänzen.
 

Die Thule Touring Titan Aeroskin im Testspiegel

ExpertenTesten nimmt die Thule Touring Titan Aeroskin im Praxistest unter die Lupe und kürt sie am Ende zum Testsieger mit einer Note von 1,04. Ähnlich beeindruckt zeigen sich die Kunden auf Amazon, die im Schnitt 4,8 von 5 möglichen Sternen verleihen.

Eine Nummer kleiner und auch deutlich günstiger als die Thule kommt unser Preis-Leistungs-Sieger, die Rotenbach Carbonbox 320, daher. Mit 320 Litern Volumen bietet sie Raum für Gegenstände von maximal 130 Zentimetern Länge, erlaubt aber 5 Kilogramm mehr Ladung als der Testsieger von Thule.

Da das Eigengewicht mit 11,5 Kilogramm recht überschaubar ist, können Sie die Rotenbach in der Regel voll beladen, ohne sich Sorgen um die Maximalbeladung zu machen. Fixiert wird die Dachbox über U-Bügel, die laut Stern im Lieferumfang enthalten sind.

Käufer berichten auf Amazon lobend von der guten Kompatibilität der Rotenbach mit Dachbefestigungssystemen anderer Hersteller. Ein weiterer Pluspunkt: selbst bei höheren Geschwindigkeiten verursacht die Box so gut wie keine Geräusche.

Abstriche müssen Sie jedoch beim Material machen – das Carbon im Produktnamen beschreibt lediglich die Optik, stellt der Stern fest, denn hergestellt ist die Rotenbach aus Polypropylen. Entsprechend erwähnen einige Nutzer einen starken Kunststoffgeruch am Anfang.

Die Rotenbach Dachbox Carbon 320 im Testspiegel

Der Stern lobt das Montagezubehör und die einfache Befestigung unseres Preis-Leistungs-Siegers. Auf Amazon erhält die Dachbox im Schnitt 4,4 Sterne. Bemängelt wird bisweilen, dass einzelne Bauteile wie das Schloss und die Scharniere besser verarbeitet sein könnten.

Für die Ausgabe 3/2020 nahm Stiftung Warentest zwölf Dachboxen unter die Lupe.

In Zusammenarbeit mit dem ADAC testeten die Prüfer die Produkte in Kategorien wie Fahreigenschaften (inklusive Bremsverhalten, Fahrstabilität bei Ausweichmanövern und Fahrtgeräuschen), Unfallsicherheit und Gestaltung, das heißt Auau, Verarbeitung und Widerstand gegen Kälte und Regen. Während jede der Kategorien 20 Prozent zur Endnote beitrug, machte die Handhabung die restlichen 40 Prozent aus. Darunter fallen neben der Gebrauchsanleitung vor allem die Montage und das Be- und Entladen. Testsieger wurde die Thule Motion XT L aus unserem Überblick mit der Gesamtnote „gut (1,9)“. Sie erhielt die besten Noten bei den Fahreigenschaften (1,6, vor allem Brems- und Kurvenverhalten überzeugten) sowie bei der Handhabung (1,7).

Haben Sie noch nicht das richtige Modell gefunden? Kein Grund zur Sorge, denn wir haben drei weitere Dachboxen für Sie. Erfahren Sie mehr über eine kleine Box für das lange Wochenende, eine besonders geräumige Packlösung für größere Fahrzeuge und eine faltbare wasserabweisende Dachgepäcktasche.

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Das satte 450 Liter Fassungsvolumen der Thule Motion XT L reicht auch für einen längeren Familienurlaub. Vorsicht allerdings beim Gewicht: Zwar fasst die Thule bis zu 75 Kilogramm, wiegt selbst aber schon beinahe 20 Kilogramm.

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Mit knapp 2 Metern Länge passt sie außerdem nicht auf jedes Autodach. Die Ausstattung mit drei Gurten zum Festzurren der Ladung, SlideLock-Zentralverriegelung und beidseitigem Öffnen ist komfortabel.

Im Sicherheitstest bei Stiftung Warentest überzeugt die Thule besonders beim Bremsen und Ausweichen sowie im Crahstest. Anbringung, Handhabung sowie Be- und Entladen sind weitere Stärken.

Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis: Knapp 520 Euro* sind kein Pappenstiel. Benötigen Sie weniger Stauraum, können Sie zu einer kleineren Ausführung der Thule Motion Box greifen.

Die Thule Motion XT L im Testspiegel

Bei Stiftung Warentest präsentiert sich die Thule Motion XT L in jeder Kategorie überzeugend: Testsieger bei Handhabung und Fahrverhalten, gibt es in jedem Bereich ein „Gut“. So verwundert auch der Testsieg mit der Endnote „gut (1,9)“ nicht. Beim ADAC sieht es ähnlich aus. Die Tester der Gelben Engel loben unter anderem Handhabung, Montage und Sicherheit. Erfahrungsberichte auf Amazon vergeben 4,9 von 5 Sternen.

Das Modell Reef von G3 gibt es in verschiedenen Größen. Die kompakte die 220-Liter-Ausführung eignet sich ideal für den Kurzurlaub – und auch für kurze Autos. Wie viele kleine Dachboxen ist auch die G3 Reef nur einseitig zu öffnen. Skier bringen Sie in der weniger als 120 Zentimeter langen Box kaum unter.

Dafür ist sie auch unter dem Carport schnell montiert und übersteigt selbst voll beladen nicht den Richtwert für die Dachbeladung. Der italienische Hersteller bietet zwei Optionen zur Befestigung an: per U-Bügel und Gurt sowie als Schnellmontage auf bestehenden Wingbars, verfügt ihr Auto über solche.

Das Material ist, wie Stern und Amazonnutzer gleichermaßen beschreiben, sehr witterungsbeständig und robust.

Die G3 Reef Cartrend im Testspiegel

Der Stern hebt das geringe Gewicht und die 5-Jahre-Garantie auf alle Bauteile positiv hervor. Kunden auf Amazon berichten bisweilen von Materialfehlern, zeigen sich mit 4,4 von 5 Sternen aber überwiegend überzeugt.

Zum Schluss keine Dachbox: Die Fischer 126000 besteht aus Polyamid mit verstärktem Boden und ist eine Art Rucksack für das Autodach. 1 Meter lang, fasst sie 270 Liter und wiegt dank des verwendeten Polyamid Kunststoffs nur 5,5 Kilogramm. Befestigt wird sie mit U-Bügeln. Ihr großer Pluspunkt: abgebaut lässt sie sich zusammenfalten und nimmt kaum Platz weg.

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Eine Auewahrungstasche ist im Lieferumfang enthalten. Die Maximalbeladung von 50 Kilogramm reicht, wie der Stern feststellt, sicher für einen längeren Urlaub. Allerdings kritisieren einige Erfahrungsberichte, dass sich der verstärkte Boden bei zu hoher Beladung durchbiegt. Zudem fällt die Montage einigen Nutzern zur Folge recht kompliziert aus.

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Für den Kurztrip ist die wasserabweisende Tasche dennoch gut geeignet.

Die Fischer 126000 im Testspiegel

Der Stern lobt die innovative Lösung bei Konstruktion und Zusammenfalten, weist aber darauf hin, dass der Verschluss nur durch ein kleines Sicherheitsschloss erfolgt. Amazon-Kunden bemängeln zwar die Montage der U-Bügel, zeigen sich mit durchschnittlich 4,3 Sternen aber überwiegend zufrieden.

* Alle Preise Stand Februar 2021

Источник: https://www.haus.de/test/freizeit/reisen-und-outdoor/dachboxen

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