Die besten Holzkohlegrills aus aktuellen Tests

Holzkohlegrill Test: Testsieger der Fachpresse ▷ Testberichte.de

Die besten Holzkohlegrills aus aktuellen Tests

Zaubern unnachahmliches Grillaroma, bestechen durch einfachen Auau und sind preiswerter als Gasgrills. Beim Aufheizen ist allerdings Geduld gefragt. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Holzkohlegrills am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

114 Tests 94.000 Meinungen

  • Gefiltert nach:
  • Holzkohlegrill

Sortieren nach Beste Produkte Note Preis (aufsteigend) 1-20 von 577 Ergebnissen

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 233 Meinungen

    1

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 203 Meinungen

    2

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 203 Meinungen

    3

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 263 Meinungen

    4

  • Unter unseren Top 4 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Holzkohlegrills nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

    • Befriedigend 3,3
    • 0 Tests
    • 999+ Meinungen
    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    • 5 Meinungen
    • Sehr gut 1,1
    • 4 Tests
    • 38 Meinungen
    • Gut 2,0
    • 3 Tests
    • 3 Meinungen
    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 999+ Meinungen
    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 1032 Meinungen
    • Sehr gut 1,1
    • 0 Tests
    • 277 Meinungen
    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 342 Meinungen
    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 214 Meinungen
    • Gut 1,6
    • 6 Tests
    • 739 Meinungen
    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 999+ Meinungen
    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 26 Meinungen
    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    • 472 Meinungen
    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 50 Meinungen
    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 67 Meinungen
    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 259 Meinungen

Stärken Schwächen

Bei den meisten Holzkohlegrills lässt sich der Rost in der Mitte oder an den Seiten aufklappen, um Kohle nachzufüllen. (Bildquelle: tepro-gmbh.de)

Holzkohle oder Gas? Diese Frage stellt sich früher oder später jeder Grillmeister. Für viele gilt das Grillen mit Holzkohle als die einzig wahre Art zu Grillen. Daher sind die Holzkohlegrills nach wie vor sehr beliebt. Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten, verraten wir Ihnen.

Holzkohlegrills im Test: So bewerten die Fachmagazine

Vergleichen die Testmagazine Holzkohlegrills, steht das Grillergebnis an oberster Stelle. Dafür betrachten die Experten neben der Aufheizdauer, die bei Holzkohlegrills naturgemäß sehr lang ist, auch die Größe der Grillfläche.

Letztere entscheidet nämlich darüber, wie viele Personen Sie mit Fleisch, Würstchen und Co. verköstigen können.
Damit das Grillen auch Freude bereitet, ist eine komfortable Handhabung wichtig. Modelle mit einer angenehmen Arbeitshöhe von ca. 80 cm punkten im Vergleich.

Idealerweise lässt sie sich zusätzlich noch verstellen. Zudem sollte der Grillrost aufklappbar sein, damit bequem Briketts nachgefüllt werden können. Für einen einfachen Transport sorgen leichtgängige Räder und Griffe. Auch die Reinigung fällt in dieses Kriterium hinein.

Je leichter diese zu bewerkstelligen ist, desto besser die Bewertung.

Da Kohlegrills sehr hohe Temperaturen erreichen, sind in den Vergleichstests auch Sicherheitsaspekte wie ein stabiler Stand und die Temperatur der Bedienelemente von Bedeutung.

Ebenso wird auf eine tadellose Verarbeitung ohne scharfe Kanten oder übermäßige Spaltmaße geachtet.

Vor- und Nachteile beim Grillen mit Holzkohle

Kompakte Holzkohlegrills mit Aktivbelüftung (hier der LotusGrill) sind ideal für den Balkon oder unterwegs. (Bildquelle: amazon.de)

Der Rauch: Fluch und Segen zugleich
Das Grillen mit Holzkohle ist die ursprünglichste Form des Grillens. Ihr größter Vorteil: der Rauch verleiht dem Fleisch ein unverwechselbares Grillaroma. Daher sind Holzkohlegrills auch so beliebt.

Gleichzeitig ist er aber auch der größte Nachteil, denn  er gilt nicht gerade als gesundheitsfördern. Davon abgesehen ist es nicht jedermanns Sache, stundenlang von Rauch umnebelt Fleisch und Würstchen zu grillen. Daher werden die Gasgrills als rauchärmere Alternative immer beliebter.

Das Aufheizen: Gut Ding will Weile haben

[attention type=yellow]

Neben der Rauchentwicklung ist auch die Aufheizdauer ein oft vorgebrachter Nachteil von Holzkohlegrills.

[/attention]

Während Sie beim Gasgrill einfach nur die Gaszufuhr aufdrehen und die Zündung betätigen, muss die Kohle erst einmal auf Temperatur kommen. Das kann gut und gerne bis zu einer halben Stunde dauern.

Zumal das richtige Anheizen auch gelernt sein will. Wichtig dabei: Es darf nicht zu wenig Sauerstoff an die Kohlen kommen.

Bedenken Sie auch, dass immer genügend Kohle nachgefüllt werden muss. Nur so stellen Sie sicher, dass die Hitze gleichmäßig hoch bleibt. Und planen Sie genügend Zeit für das Ausglühen ein.

Unkomplizierter Auau und Typenvielfalt

Mithilfe eines Kohleteilers (auch Kohlekorb genannt) können Sie verschiedene Temperaturzonen auf dem Grillrost schaffen und somit indirekt grillen. (Bildquelle: roesle.com)

Ein Holzkohlegrill ist eine sehr einfache Konstruktion und besteht lediglich aus einem Gestell, einem Kohlerost und einem Grillrost. Aus diesem Grundauau haben sich mittlerweile unzählige verschiedene Typen entwickelt.

Holzkohlegrills sind unter anderem als Schwenkgrills, normale Standgrills, Säulengrills oder üppig ausgestattete Grillwagen zu finden.
Auch als Balkonbesitzer müssen Sie dank der quasi rauchfreien kompakten Holzkohle-Tischgrills nicht auf das Grillen mit Kohle verzichten.

Am geläufigsten sind aber wohl die Kugelgrills. Ihr unschlagbarer Vorteil: die Möglichkeit indirekt zu grillen.

Was ist indirektes Grillen?

Hier wird das Grillgut gleichmäßig gegart, denn die Hitze wird durch den Deckel und die Innenfläche des Grills reflektiert. So bekommen die Würstchen oder das Fleisch von allen Seiten Hitze, wie in einem Umluftbackofen. Mit einem Kugelgrill können Sie daher auch größere Fleischstücke ohne Probleme zubereiten. Der Zeitaufwand beim indirekten Grillen ist allerdings sehr hoch.

Worauf sollte ich vor dem Kauf achten?

  • Standgrills sollten am besten drei Beine haben. Dadurch ist ein stabilerer Stand gegeben als mit vier Beinen.
  • Hochwertige Grills bestehen aus Stahl mit einer Porzellanemaillebeschichtung, damit der Grill nicht rostet.
  • Größere Modelle sollten zum leichten Transport Räder haben.
  • Hitzeisolierte Griffe schützen vor verbrannten Fingern.
  • Hochwertige Grillrosts sind mit Porzellanemaille beschichtet.
  • Der Grillrost sollte höhenverstellbar sein. Am besten mit zwei Griffen, sonst wird das Verstellen zu einer wackeligen Angelegenheit.

Und zum Schluss noch ein paar hilfreiche Tipps, die auch das Grillen mit Holzkohle zu einer gesunden Sache machen:

  • geräucherte Lebensmittel gehören nichtauf den Grill
  • Kohle vor dem Auflegen des Grillguts gut durchglühen lassen, sodass die Dämpfe des Anzünders vorher verflogen sind
  • Aluminiumschalen verwenden, um tropfendes Fett und Fleischsaft aufzufangen

Autor: Claudia Armonies

Zur Holzkohlegrill Bestenliste springen

  • Elektrogrills sind für echte Grillfans oft keine wirkliche Alternative zu einem traditionellen Holzkohlegrill oder einem raucharmen Gasgrill. Dabei bieten sie aber viele Vorteile: So entsteht keinerlei schädlicher Rauch während des Grillens, sie sind sofort einsatzbereit und ganzjährig sowohl draußen als auch in der Wohnung einsetzbar. Zudem gibt es sie in vielen

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Holzkohlegrills.

  • In einem glänzenden Chromoutfit betritt der Holzkohlegrill Fyrkat von Bodum gerne kleinere Terrassen und Balkone und macht sich im kompakten Format mit funktionellen Details nützlich. Technik zu Hause.de (5/2014) beschreibt auf diesen 2 Seiten, welche Besonderheiten der neue Holzkohlegrill von Bodum aufweist.
  • Die Verwendung von Holz im Garten ist so alt, wie es angelegte Gärten gibt. Ob als Einfriedung, Schutzmaßnahme, Pflanzhilfe oder Spielgerät erfüllt es seit Jahrhunderten fast alle denkbaren Aufgaben.

Источник: https://www.testberichte.de/testsieger/level3_grillgeraete_holzkohlegrills_842.html

Im Test 2020: 4 Holzkohlegrills im Vergleichstest – Haus & Garten Test

Die besten Holzkohlegrills aus aktuellen Tests

Die warmen Sonnenstrahlen locken wieder in die Parks und Gärten. Für viele gehört zu einem gelungenen Sommerabend ein saftiges Steak oder Grillgemüse genauso dazu wie ein kühles Bier. Wir haben getestet, mit welchen Modellen das Grillen besonders gut gelingt und auch die Nacharbeit leicht von der Hand geht. Lesen Sie mehr in unserem Hochdruckreiniger Test 2020.

Die Testgeräte im Holzkohlegrills Test 2020

Kaum ist es wieder etwas wärmer, zieht vielerorts der Duft von Rostbratwürstchen und Grillkäse durch die Luft. Die Grillsaison ist eröffnet, vielleicht eine der Lieblingssportarten der Deutschen.

Ob nun Kugel-, Tischgrill oder Grillwagen, elektrisch, mit Holzkohle oder Gas betrieben: Zum sommerlichen Gartenschmaus werden mitunter große Grillgeschütze aufgefahren. Form und Betriebsweise hin oder her, am Ende sollen sie alle für Eines sorgen: gut durchgebrutzeltes Grillgut – ohne dass dieses natürlich anbrennt.

In unserem Test haben wir bei vier neuen Holzkohlegrill-Modellen den Grillvorgang und andere Aspekte von vorn bis hinten durchleuchtet.

Die untere Luftzufuhr wird beim Rösle F50 durch einen ausladenden Hebel reguliert, was seine Funktion voll erfüllt

Erstmal vorbereiten

Los geht’s mit dem Einfüllen der Kohle. Das klappt bei allen Grills problemlos: Der Gitterrost wird im kalten Zustand entfernt und dann die Kohle in die großzügigen Öffnungen der Kugelgrills gefüllt. Im Test benutzen wir einen Anzündkamin, was das erste Durchglühen erleichtert.

Etwas negativ fällt auf, dass bei keinem der Grillroste eine Höhenverstellung möglich ist – somit kann die Hitze am Bratgut nur über die Position auf dem Rost oder die Wärme im Gesamten reguliert werden. Der Redneck bietet als einziger einen sehr guten Abstand zwischen Glut und Rost, sodass das Garen ohne schnelles Anbrennen bestens funktioniert.

Bei allen anderen Grills ist der Rost sehr nah an der Glut, wodurch man ständig kontrollieren muss, dass auch ja nichts anbrennt. Dafür muss aber immer der Deckel geöffnet werden, was zum Energieverlust führt.

[attention type=red]

Einen Kniff liefert hier der Rösle F60: Er bringt zwei Kohlekörbe mit, sodass man nicht in der gesamten Kammer Glut erzeugen muss, sondern diese auf die Körbe konzentrieren kann. Das kompensiert gut die Nähe des Rosts zur Glut – die größere Entfernung wie beim Redneck ist aber wirkungsvoller.

[/attention]

Bei allen Modellen außer dem Rösle F50 ist der Grillrost in verschiedener Weise variabel: Der Rost des Redneck hat ein klappbares Abteil, ca. 15 × 15 cm, durch das Kohle nachgegeben werden kann – es ist aber sehr eng für diesen Zweck. Der Rösle F60 hat einen mehrfach klappbaren Rost, um an die Feuerschale zu gelangen, was im Test am besten funktioniert.

So wie die aktive Belüftung (siehe unten) ist beim Activa auch der Rost geteilt in einen äußeren Ring und inneren Kreis. Der innere Kreis lässt sich leicht herausnehmen und somit Kohle in die mittige Feuerschale nachlegen. Dies funktioniert bestens und das Grillgut kann währenddessen auf dem äußeren Ring geparkt werden.

Mehr als nur heiße Luft

In der Regulierung der Luftzufuhr unterscheiden sich die vier Grills teils erheblich, die Mechanismen sind aber durchgehend wirkungsvoll. Alle Modelle haben eine zweifache Regulierung: eine untere Luftzufuhr, von unter dem Brennraum her, und einen oberen Luftaustritt, wodurch bestens ein „Kamineffekt“ erzeug- und steuerbar ist.

Der Redneck hat eine clevere Doppelklappe (untere Zufuhr): zwei ineinanderlaufende Schieber erlauben jegliche Einstellung zwischen „vollständig geöffnet“ und „vollständig geschlossen“.

Den oberen Abzug kann man gut regulieren, auch stufenlos – jedoch besteht dieser aus Gusseisen, sodass er heiß wird und nur mit einem Hilfsmittel oder Handschuhen zu bedienen ist. Der Rösle F60 hat einen großen Drehschalter für die untere Zufuhr mit einer sehr guten Skala.

Außerdem lässt sich damit der Aschebehälter auf und nieder fahren, der Schalter hat somit eine doppelte Funktion: Luftregulierung und Entkoppeln des Behälters. Anders als beim Redneck hat der obere Abzug einen thermoisolierten Griff, sodass er mit bloßen Händen zu bedienen ist.

Beim Rösle F50 ist die untere Zufuhr ein ausladender Hebel mit großer Skala, welcher auch sehr gut funktioniert. Der obere Abzug ist wie beim Rösle F60. Der Activa hat, passend zum Firmennamen, eine aktive Luftzufuhr mit verbautem Akku (Ladegerät wird mitgeliefert).

Stufenlos können der äußere und innere Ring unabhängig voneinander belüftet werden, was tadellos funktioniert. Besonders in der Anfangsphase hilft das beim Anzünden und Durchglühen und verhindert sehr effektiv die Rauchentwicklung in dieser Startphase. Später können die anderen Grills durch den natürlichen Kamineffekt in Sachen Belüftung sehr gut mithalten.

Doppelte Funktion: Der große Drehschalter beim Rösle F60 dient der Luftregulierung und der Entkopplung des Behälters

Komfort muss sein

Die Deckel aller Modelle schließen gut ab, besonders qualitativ ist der Deckel des Redneck: Durch seinen Keramikkorpus ist er sehr schwer, wird aber beim Schließen und Öffnen gedämpft, sodass beides sehr weich und komfortabel abläuft. Einzig der Activa kommt ohne Scharnier. Der Deckel muss abgenommen und in die Aufnahme gelegt werden.

Das funktioniert an sich gut, ist aber weniger komfortabel als bei den anderen Grills mit Scharnier. Außerdem befinden sich auf dem Deckel Thermometer und Luftabzug auf gegenüberliegenden Seiten, sodass diese nicht wirklich gleichzeitig einzusehen bzw. zu bedienen sind und man dazu neigt, den Deckel ständig zu verdrehen.

Beim Grillkomfort zeigt der Redneck eine Besonderheit: Durch den massiven Keramikkorpus heizt der Grill schnell auf, hält die Temperaturen sehr konstant und bedarf dafür wenig Energie. Das zeigt sich im Test als besonders effektiv und komfortabel. Auch der Rösle F50 bietet ein Extra: Er lässt sich durch das mitgelieferte Zubehör zu einem geräumigen Smoker umbauen, samt Haken und Wasserschale.

[attention type=green]

Der Umbau geht leicht und sicher, das Grillen wird dabei fast zur Nebensache. Alle vier Grills sind überdies sehr gut verarbeitet, wobei der Redneck (sicher auch preisbedingt) hervorsticht. Bei den leichteren Deckeln der anderen drei Modelle ist mehr Spiel, sie schließen nicht ganz so satt – das hat aber keinerlei Einfluss auf den Grillvorgang.

[/attention]

Alles hat ein Ende, auch das Grillen – dabei darf das Saubermachen und Wegräumen nicht vergessen werden. Schließlich soll beim nächsten Grillfest alles sauber vorgefunden werden.

Die Räder der anderen Grills, wie hier des Activa, machen auch vor kräftigem Gras keinen Halt und sind so besser für Gärten geeignet

Nach dem Grillen ist vor …

Bei allen Grills lassen sich Asche und Kohle sehr gut entleeren, die inneren Funktionseinheiten lassen sich nach dem Abkühlen entnehmen. Hier zeigt sich jedoch das Gewicht des Redneck: Man muss zur Entnahme der inneren Keramikschale gut zupacken.

Mit seinen kleinen Rädern eignet sich der Redneck eher für ebene Böden, die großen Räder der anderen drei machen auch vor Rasenflächen nicht Halt. Für den Winter liefert der Redneck eine Abdeckhaube mit, bei den anderen kann sie zumindest nachgekauft werden.

Eine nicht unwichtige Frage zum Schluss: Wie sicher sind die Grills? Der Korpus des Redneck bleibt selbst bei Innenraumtemperaturen von 275 °C außen bei teils knapp 100 °C, isoliert also gut – jedoch ist wie gesagt der obere Luftabzug nicht isoliert.

Das Blech der anderen Grills lässt naturgemäß mehr Hitze durchdringen. Hier ist stets Vorsicht angebracht, dafür sind aber alle Bedienelemente stets kühl – die Griffe werden nur handwarm.

Technische Daten

SIEGER PREIS/LEISTUNGTESTSIEGER
HolzkohlegrillsActiva GrillküchenKugelgrill Johann LaferRedNeckKamado 23″ ProRösleF50-SRösleF60 Air
Technische Daten
Marktpreis*/UVP230 Euro*/399 Euro506 Euro*/1499 Euro316 Euro*/399 Euro300 Euro*/399 Euro
Gewicht16,5 kg95 kg27,2 kg27,6 kg
Maße (Breite × Höhe × Tiefe)66 × 104 × 65 cm60 × 120 × 60 cm68 × 73/137 × 70 cm75 × 112 × 84 cm
GarflächeØ 51 cmØ 52 cmØ 47 cmØ 58 cm
Austattung & Zubehör
  • 2 Räder
  • elektrische Luftzufuhr mit Akku und Netzteil
  • variabler Rost
  • Deckelaufnahme
  • Keramik-Korpus
  • gedämpftes Öffnen und Schließen
  • zwei Holzablagen (klappbar), 4 Räder (360° drehbar), zweifache Luftregulierung
  • Thermometer
  • Regenhaube
  • Deckel mit Scharnier
  • 2 Räder
  • zweifache Luftregulierung
  • Thermometer
  • Smoker-Umbau
  • Haken-Einsätze für Smokerbetrieb
  • Wasserschale (7 Liter) für Smokerbetrieb
  • Deckel mit Scharnier
  • 2 Räder
  • Thermometer
  • zweifache Luftregulierung
  • variabler Rost
  • Kohleschalen
  • Deckel mit Scharnier
*zum Redaktionsschluss, tagesaktueller Preis kann variieren

Autor: Georgia Dreßler

Bildquelle:

  • Test_Holzkohlegrills_Galerie01: © Auerbach Verlag
  • Test_Holzkohlegrills_Galerie02: © Auerbach Verlag
  • Test_Holzkohlegrills_Galerie03: © Auerbach Verlag
  • Activa Grillkuechen Kugelgrill Johann Lafer: © Activa Grillküchen
  • RedNeck Kamado 23 Pro: © RedNeck
  • BALDAUF PRODUKTDESIGN: © Rösle
  • ROESLE: © Rösle
  • Test_Holzkohlegrills_Startbild: © Auerbach Verlag
  • SCHLAGWORTE
  • Grills
  • Holzkohlegrill

Источник: https://www.haus-garten-test.de/2020/test/testberichtegartenoutdoor/holzkohlegrills-test-2020-3/

Holzkohlegrills im Testvergleich 2021 – DAS HAUS

Die besten Holzkohlegrills aus aktuellen Tests

Holzkohlegrills sind die Klassiker unter den Grills. Grill-Liebhaber ziehen sie immer noch den moderneren Elektro- und Gasmodellen vor, nicht trotz, sondern gerade wegen der Rauchentwicklung. Denn erst der Rauch verleiht dem Grillgut das besondere Aroma.

Fans des Holzkohlegrills sehen da gerne über den zusätzlichen Reinigungsaufwand hinweg. Wollen Sie sich ein entsprechendes Produkt zulegen, stehen Sie allerdings vor einer großen Auswahl an Stand-, Kugel-, Säulengrills und Smokern.

Einen direkten Weg zum passenden Modell zeigen wir Ihnen im Folgenden. 

Auch wenn sich heute mit Elektromodellen zu Hause grillen lässt: Die richtige Lagerfeueratmosphäre kommt nur mit einem Holzkohlegrill auf. Der ist aufgrund der Rauchentwicklung wiederum meist nur etwas für draußen.

Doch selbst wenn Sie ihn nur bei sommerlichen Temperaturen nutzen, das sanfte Raucharoma, das er allen Speisen verleiht, ist etwas ganz Besonderes.

Dabei gibt es Holzkohlegrills freistehend und für den Tisch, in Säulen- und Kugelform und mit je nach Ausführung zahlreichen interessanten Ausstattungsmerkmalen. Manche Modelle können Sie nach dem Barbecue auch als Feuerschale nutzen.

 Je nachdem, ob Sie nur gelegentlich Freunde verköstigen oder ein echter Grillmeister sind, kommen daher ganz unterschiedliche Modelle in Frage. Wir stellen Ihnen in unserem Überblick fünf hochwertige Holzkohlegrills vor, die in aktuellen Tests gut abgeschnitten haben.

Ein erstes Kaufkriterium ist bereits der Grilltyp: Vom Tischgrill über den klassischen Standgrill bis zum Trichtergrill gibt es eine ganze Reihe von Bauarten mit je individuellen Eigenheiten.

[attention type=yellow]

Die Maße können Sie Ihren Bedürfnissen anpassen, für den Auf- und Abbau ist nicht zuletzt das Gewicht von Bedeutung. Wichtig ist zudem eine angemessene Arbeitshöhe: Während des Grillens stehen Sie längere Zeit vor dem Rost und wollen sich nicht ständig vorbeugen müssen.

[/attention]

Auch die Reinigung ist ein nicht unerheblicher Faktor. Mit einem Aschesauger entfernen Sie beispielsweise Kohlereste sehr bequem. Schließlich haben Sie die Wahl unter zahlreichen Ausstattungsmerkmalen.

Eine Fettauffangschale etwa sollte immer vorhanden sein, Thermostate, Seitentische, Warmhalterost oder Plancha-Platten für Mariniertes hingegen sind, basierend auf Ihren Wünschen und Bedürfnissen, optional.

Damit Sie bei schönem Wetter im Garten in Ihrer Outdoor-Küche oder auf dem Balkon ein unvergessliches Grillerlebnis genießen können, haben wir Ihnen in unserem Überblick einige der beliebtesten Holzkohlegrills zusammengestellt, die auf dem Markt sind.

Dafür haben wir uns bei Amazon unter den Erfahrungsberichten umgeschaut, um Ihnen Informationen aus erster Hand zu Qualität, Stärken, Schwächen und Preis-Leistungs-Verhältnis zukommen zu lassen. Ergänzt wird der Vergleich durch die aktuellen Urteile professioneller Tester auf einschlägigen Online-Portalen.

So lernen Sie alles Wissenswerte, um eine kompetente Kaufentscheidung zu treffen.

  Typ Grillfläche Maße Vorteile Nachteile
Outdoorchef Chelsea 480Kugel- grill45 cm im Durch-messer60 x 55 x101 cm
  • angenehme Arbeitshöhe
  • intelligente Konstruktion
  • muss zusammen- gebautwerden
  • hoher Preis
Tepro TorontoClickGrill- wagen56 x 42 cm67 x 115 x107 cm
  • hohe Grillqualität
  • umfang- reichesZubehör
  • mobil
  • wird als Bausatzgeliefert
  • Verarbeitung bei manchen Exemplarenmangelhaft
Weber CompactKettle 57Kugel- grill57 cm Durch-messer56 x 63 x98 cm
  • präzise Regulierungder Luftzufuhr
  • gute Verarbeitung
Rösle No. 1Air F50Kugel- grill50 cm Durch-messer83 x 38 x108 cm
  • zusammen- klappbarer Rost, spülmaschi-nentauglich
  • gute Luftzufuhr
  • Deckel schränkt Bewegungs-freiheit ein
  • hoher Preis
LotusGrill Standard mit Aktiv-belüftungTisch- grill32 cm im Durch-messer35 x 26 x24 cm
  • Aktivbelüftung
  • rauchfrei
  • sehr geringes Gewicht
  • kleine Grillfläche
  • lange Grilldauer

Unter den Holzkohlegrills in unserem Überblick erhielt der Outdoorchef Chelsea 480 die besten Bewertungen und Rezensionen. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Kugelgrill, der aus einer unteren Schale für die Kohlen und einer oberen Schale für die Abdeckung besteht.

Die Grillfläche bewegt sich mit einem Durchmesser von 45 Zentimetern im Mittelfeld, die Arbeitshöhe von 80 Zentimetern ist sehr gut auch für größere Nutzer geeignet, wie der Bericht auf kugelgrilltest.com anmerkt. Der Outdoorchef zeichnet sich durch eine solide Verarbeitung bei geringem Gewicht aus, überzeugt aber vor allem durch seine intelligente Konstruktion.

[attention type=red]

Dank Easy Slide Trichtersystem füllen Sie während des Grillens ohne Mühe Kohlen nach. Zudem können Sie zwischen einfachem, direktem und indirektem Grillen wählen. Fett tropft aufgrund der Bauweise nach unten ab, ein Thermometer hält Sie immer über die aktuelle Temperatur im Grillraum auf dem Laufenden.

[/attention]

Negativ schlägt der Umstand zu Buche, dass der Grill nicht ganz einfach zusammenzubauen ist. Auch haben die Ausstattung und die hochwertige Verarbeitung ihren Preis.
 

Der Outdoorchef Chelsea 480 im Testspiegel

Von Camping, Cars & Caravans gibt es für unseren Testsieger die Höchstnote für Verarbeitung, Handhabung und Grillqualität. Die Experten von kugelgrilltest.com sind besonders von der Konstruktion beeindruckt und vergeben dafür die volle Anzahl an Sternen, die Gesamtbewertung liegt bei 4,4 von 5 Sternen.

Ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnet das Modell Toronto Click von Tepro aus. Für nur 120 Euro* erhalten Sie einen Grillwagen, der nicht nur ein gutes Grillergebnis erzielt, sondern darüber hinaus zahlreiche praktische Zubehörmerkmale sein Eigen nennt.

Dank seiner beiden Rollen ist der Tepro sehr mobil, die Grillfläche aus emailliertem Edelstahl ist mit 56 mal 42 Zentimetern großzügig bemessen. Besonders interessant ist das Rost-in-Rost-System, das es Ihnen erlaubt, einen runden Teil des Rosts herauszunehmen und ihn etwa durch eine Wokpfanne oder einen Einsatz für Pizza, Brot oder Ähnliches zu ersetzen.

Praktisch sind auch die geteilte Grillfläche, der herausklappbare Seitentisch, der Warmhalterost und die mitgelieferten vier Besteckhaken. Nicht umsonst kürt ExpertenTesten den Holzkohlegrill von Tepro zum Vergleichssieger. Problematisch kann sich der Auau des Bausatzes gestalten.

Der vergleichsweise günstige  Preis bei so vielen Ausstattungsmerkmalen liegt nicht zuletzt an der begrenzten Verarbeitungsqualität. Dennoch ist der Tepro Toronto Click ein sehr gelungenes Einsteigermodell mit viel Komfort und vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten.
 

Der Tepro Toronto Click im Testspiegel

Der Tepro Toronto Click erhält bei ExpertenTesten die Endnote 1,06 aufgrund der Grillleistung und des umfangreichen Zubehörs. Abzüge gibt es für die Verarbeitung, die auch Käufern auf Amazon negativ auffällt. Dort bekommt der Holzkohlegrill dennoch 4,5 von 5 Sternen. Der Stern lobt das Rost-in-Rost-System, testberichte.de die praktische Konstruktion.

Haben Sie unter unseren beiden ausgezeichneten Modellen noch nicht den Holzkohlegrill Ihres Herzens gefunden, dann heißt es: weiterlesen. Hier stellen wir Ihnen drei weitere Modelle vor, eines für Einsteiger, eines für ambitionierte Grillchefs und eines für Ihren Tisch.

57 Zentimeter Rostdurchmesser machen selbst eine größere Gästegruppe satt. Der Original Kettle 57 von Weber ist sozusagen das Gegenteil unseres Preis-Leistungs-Siegers.

[attention type=green]

Überzeugte dieser mit zahlreichen Ausstattungsmerkmalen, konzentriert sich dieses Modell auf das Wesentliche und liefert es in der hohen Qualität des US-amerikanischen Traditionsherstellers.

[/attention]

Der Kugelgrill verfügt lediglich über einen Brikett-Portionierer und ein One-Touch-Reinigungssystem, mit dem Sie die Asche ohne größeres Schmutzaufkommen ablassen. Wie kugelgrilltest.com bemerkt, müssen sämtliche weiteren Zubehörteile von Weber gegen Aufpreis dazubestellt werden.

Dafür überzeugt der Weber bei technischen Details wie der präzisen Regulierung der Luftzufuhr. Etwas zu kompakt ist dafür die Höhe: Laut ExpertenTesten kommt der Weber bei großem Grillgut schnell an seine Grenzen.

Der Weber Compact Kettle 57 im Testspiegel

ExpertenTesten verweist auf die schwer einstellbare Temperatur und das Fehlen einer Ablage beim Weber, verleiht aber am Ende eine 1,3 dank der Verarbeitung und des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Bei kugelgrilltest.com gibt es fünf Sterne für Reinigung und Lagerung und 4,6 Sterne in der Summe. Kunden auf Amazon vergeben ebenfalls 4,6 von 5 Sternen, mehr als drei Viertel der Nutzer die Höchstbewertung.

Der bayerische Hersteller Rösle setzt bei diesem Grill auf edle Verarbeitung und praktische Merkmale wie einen zusammenklappbaren Rost. Mit 50 Zentimetern Durchmesser ist die Grillfläche großzügig bemessen.

Der Grill ist trotz der mehr als 20 Kilogramm Gewicht sehr beweglich, wie Guter Rat und selbermachen anmerken. Der klappbare Rost ist laut kugelgrilltest.

com gleich mehrfach nützlich: Kohle lässt sich bequem nachlegen, er ist einfach zu reinigen und zusammengeklappt passt er sogar in die Spülmaschine. Andererseits schränke der Deckel den Zugang zum Grill etwas ein.

Hochwertig ist dafür die Regulierung der Luftzufuhr, die präzise dosierbar ist und zu einem individuell gestaltbaren Grillergebnis führt. Die hohe Verarbeitungsqualität hat allerdings ihren Preis: Der Rösle ist mit Abstand das teuerste Modell in unserem Überblick.

Der Rösle No. 1 Air F50 im Testspiegel

Auf testberichte.de erhält der Grill von Rösle auf der Basis von Tests und Kundenmeinungen die Note 1,3. Kugelgrilltest.com vergibt 4,6 von 5 Sternen, für die praktische Rostkonstruktion verleihen die Tester sogar die Höchstbewertung. Ebenfalls 4,6 Sterne sind die Durchschnittsbewertung der Käufer auf Amazon.

Ein kleiner Grill mit innovativer Technik – das ist das Modell von LotusGrill. Der kleine Tischgrill sieht von außen ein wenig wie eine wuchtige Salatschüssel aus.

[attention type=yellow]

Im Inneren versteckt sich aber eine doppelwandige Konstruktion, die dafür sorgt, dass die Außenseite auch während des Grillvorgangs kühl bleibt. Hinzu kommt, dass es laut Hersteller kaum Rauchentwicklung gibt, ein Umstand, den zahlreiche Amazon-Kunden bestätigen.

[/attention]

Praktisch, denn so können sich die Nachbarn nicht beklagen. Ein schnelles Erhitzen gewährleistet ein batteriebetriebener Ventilator, der das manuelle Anfachen überflüssig macht.

Das kompakte Gerät hat freilich wenig Fassungsvermögen: Die Grillfläche fällt mit 32 Zentimetern Durchmesser recht klein aus, Nutzer berichten zudem von einer vergleichsweise langen Grilldauer.

Der LotusGrill Standard mit Aktivbelüftung im Testspiegel

Der Bericht auf testberichte.de zeigt sich beeindruckt von der innovativen Technik des LotusGrill, die Folge ist eine Note von 1,6. Erfahrungsberichte auf Amazon verweisen gelegentlich auf die geringe Leistung und lange Grilldauer, zeigen sich aber überwiegend zufrieden: 4,6 von 5 möglichen Sternen sind das Resultat.

* Alle Preise Stand Januar 2021

Источник: https://www.haus.de/test/freizeit/grillen/holzkohlegrill

Gasgrill Vergleich 2021

Die besten Holzkohlegrills aus aktuellen Tests

Beim Kauf eines Gasgrills ist es wichtig, auf die Leistung, die Anzahl der Brenner, das Material, die Größe, das Gasgrill-Zubehör, die Abdeckhaube, den Service und das Gewicht (in kg) zu achten.

Auf den ersten Blick scheinen einen die vielen Informationen zu überrumpeln. Jedoch möchten wir Ihnen die einzelnen Kriterien genauer erläutern, damit Sie für sich Ihren persönlichen Gasgrill Testsieger auf n-tv.de finden können.

2.1 Die Leistung eines Gasgrills

Bei einem Gasgrill wird die Leistung in kWh (Kilowattstunden) angegeben. Je höher die Leistung ist, umso schneller kann sich der Gasgrill aufheizen. Beachten Sie, dass eine schlechte Konstruktion zu einer deutlich geringeren Effizienz führen kann. Bei einem kompakten und mobilen Gasgrill reicht eine Leistung zwischen 6 kWh und 10 kWh völlig aus.

3 kWh bis 5 kWh sind bei einem kleinen Gasgrill für zwei Personen ausreichend. Für Gesellschaften und Familien mit mehr als sechs Personen sollte man auf eine Leistung ab 10 kWh achten.

2.2 Die richtige Grillgröße

Einige Modelle sind sehr groß.

Bei allen Modellen wird die Größe in cm² angegeben. Ein großer Gasgrill hat beispielsweise eine Grillfläche von 2.000 cm², die für acht Personen ausreichend ist. Ein kleiner Gasgrill oder ein Gasgrill-Tisch ist für ein bis zwei Personen ausgelegt und hat eine Grillfläche von etwa 1.500 cm².

Wie groß Ihr persönlicher Gasgrill sein soll, hängt davon ab, mit wie vielen Personen Sie grillen möchten. Bei zwei Personen reicht ein kleiner Gasgrill mit 1.000 bis 1.500 cm² aus.

Ein mittelgroßer Gasgrill mit 2.000 bis 2.500 cm² reicht für vier bis sechs Personen aus. Für eine Grillparty sollten Sie ebenfalls einen großen Gasgrill ab 2.

000 cm² wählen, der bestenfalls mit zwei Grillrosten ausgestattet ist.

2.3. Das ideale Material für den Gasgrill

Wenn Sie einen Gasgrill kaufen möchten, achten Sie auf das Material. Meistens bestehen die Modelle aus Edelstahl oder Stahl. Ein Gasgrill aus Edelstahl ist besonders stabil und für alle Temperatur- und Wetterlagen gewappnet.

Pulverbeschichtete Modelle sind weniger langlebig, jedoch deutlich günstiger in der Anschaffung. Der Grillrost selbst besteht aus emailliertem Edelstahl. Dieses Material kann durch eine hohe Stabilität, besondere Haltbarkeit und gute Waschbarkeit punkten.

2.4 Die Form des Gasgrills

Bei der Wahl des Aussehens oder der Form können Sie nach Ihrem eigenen Geschmack gehen. Einige bevorzugen lieber einen Gasgrill mit Seitenbrenner, andere wiederum einen Einbau-Gasgrill, einen Gasgrill aus Gusseisen oder einen Gasgrill aus Edelstahl.

Eine der beliebtesten Arten ist der Grillwagen. Dieser besteht aus einem Unterbau, einem Rost und zusätzlichen Ablageflächen. Ein Grillwagen überzeugt mit einer hohen Flexibilität. Schmoren, Backen, Braten und Rösten sind im Handumdrehen umsetzbar.

2.5. Die Anzahl der Brenner im Gasgrill

Im Hinblick auf die Gasgrill-Brenner ist es wichtig auf die Anzahl zu achten. In der Regel verfügen hochwertige Grills über drei oder mehr integrierte Brenner. Ein Gasgrill mit mehreren Brennern schafft beispielsweise verschiedene Temperaturzonen, bei denen Sie ein Steak erst scharf rösten und anschließend bei mäßiger Hitze garen können.

Grundsätzlich ist die Anzahl der Brenner vom gewünschten Grillstil abhängig. Gasgrills werden meistens zum Garen verwendet. Dadurch befinden sich die Gasflammen häufig in der Mitte oder an der Seite.

2.6. Das Zubehör

Mit passendem Zubehör gelingt auch die Pizza auf dem Grill.

Viele Modelle verfügen nicht nur über eine Abdeckung, sondern auch über ein Thermometer. Das Gasgrill-Zubehör kann je nach Marke des Grills sehr vielseitig ausfallen.

Ein Gasgrill mit Seitenbrenner ist ein absoluter Klassiker. Auf diesem lassen sich beispielsweise Saucen und Eintöpfe zubereiten.

Eine Gasgrill-Pfanne oder ein Pizzastein für den Gasgrill sind als beliebtes Zubehör ebenfalls erhältlich.

Abdeckungen für den Garraum oder integrierte Thermometer sind inzwischen nicht mehr selten. Ein Gasgrill mit Drehspieß bietet Ihnen sogar zusätzliche Grillmöglichkeiten.

Ein Gasgrill mit Drehspieß eignet sich, um größere Fleischstücke langsam zu garen.

2.7. Das richtige Gewicht

In vielen Gasgrill-Tests im Internet ist zu erkennen, dass die Spanne des Gewichts von wenigen Kilo bis über 100 kg geht.

Das Zubehör, die Anzahl der Brenner und das Material sind entscheidende Faktoren für das Gewicht des Grills.

Bei einem Gasgrill auf Rädern sollte besonders viel Wert auf das Gewicht gelegt werden. Schließlich müssen Sie den Gasgrill von A nach B transportieren.

Tipp: Um einen Gasgrill günstig zu kaufen, sollten Sie sich die Gasgrill-Angebote auf n-tv.de anschauen. Sollten Sie lieber auf einen gebrauchten Gasgrill zurückgreifen wollen, erhalten Sie auch dazu interessante Angebote.

Источник: https://www.n-tv.de/vergleich/gasgrill-test/

Bestenliste Holzkohlegrills: zum perfekten Grillen mit Kohle

Die besten Holzkohlegrills aus aktuellen Tests

Für begeisterte Anhänger des Grillsports ist das ganze Jahr Saison. Für alle anderen beschränkt sich die Grillsaison auf die Sommermonate. Auch wenn Gasgrills von immer mehr Grillbegeisterten akzeptiert werden, ist ein Holzkohlegrill nach wie vor die beliebteste Variante. Testsieger.de gibt einen Überblick über die verschiedenen Holzkohle-Grill-Varianten.
 

Wie bei allen Geräten mit einer großen Auswahl gilt auch bei Holzkohlegrills: Grill ist nicht gleich Grill. Je nachdem, ob man im heimischen Garten oder am Fluss grillen will, gibt es bei Holzkohlegrills oft das passende Angebot.

Zudem ermöglichen verschiedene Bauformen für spannende Möglichkeiten bei der Zubereitung des Grillguts. Allen Holzkohlegrills gemein: das typische Grillaroma. Grills müssen immer aus einem hitzebeständigen Material gefertigt sein.

Besonders praktisch als Werkstoff ist Edelstahl: zum einen unempfindlich gegenüber Hitzeentwicklung, zum anderen auch sehr gut zu reinigen.

Kugelgrills

Man sieht sie in vielen Gärten: Kugelgrills bieten verschiedene Vorteile, die sie sehr beliebt machen. Es gibt sie in verschiedenen Größen, vom großen Standgrill bis hin zum portablen Kugelgrill mit einem kleinen Durchmesser. Kugelgrills bieten den Vorteil, dass sie über einen Deckel verfügen und sich auch für indirektes Grillen eignen.

Auch die kompakte Größe , welche auch abhängig von der gewünschten Grillfäche ist, stellt einen weiteren Vorteil dar. Je nach Modell verfügen Kugelgrills über einen ein sehr stabiler Stand, da die Beine an der Kugel gleichmäßig verteilt sind. Meist sind diese Modelle von ihrer Größe her sehr kompakt und können ohne Probleme an den gewünschten Grillplatz transportiert werden.

Größere Varianten verfügen meist über Rollen.

Säulengrills

Bei Säulengrills steht die Grillfläche auf einer Säule, die auch als Schornstein den Luftzug begünstigt. Die Kohlen werden daher nicht nur von oben, sondern auch von unten mit Luft versorgt, was für eine kurze Anheizphase sorgt und einen speziellen Anzündkamin meist überflüssig macht.

Ist ein Deckel vorhanden, kann man mit einem Säulengrill auch indirekt Grillen, indem die Grillkohlen auf eine Seite geschoben werden. Zudem ist ein schnelles Anheizen, durch den Schornsteineffekt, möglich. Eine Variante des Säulengrills sind Trichtergrills, bei denen die Grillkohle weniger Fläche bekommt als die Grillfläche selbst.

Dadurch ist zwar kein indirektes Grillen mehr möglich, dafür benötigt man weniger Kohle.

Schwenker

Manche halten sie für die einzig wahre Art zu grillen: große Schwenkgrills oder kurz „Schwenker“. An einer meist dreibeinigen Konstruktion wird an Ketten ein Grillrost aufgehangen, welches über den heißen Kohlen geschwenkt wird – daher der Name.

Da Schwenker meist relativ groß sind, sind sie weniger portable und eignen sich eher für große Feste. Durch die Bewegung des Grillrostes über der Feuerstelle, wird das  Grillgut sehr gleichmäßig gebräunt.

Über die Ketten kann der Abstand zwischen Grillrost und Glut präzise eingestellt werden. Einer der Vorteile ist, dass auch eine Verwendung verschiedener Grillrost-Größen möglich ist. Je nach Grillgut-Menge kann ein entsprechend großes Rost an das Gestell gehangen werden.

Nicht zuletzt kann das dreibeinige Gestell auch über improvisierte Feuerstellen gestellt werden.

Smoker

Ein Smoker arbeitet nach einem anderen Prinzip als die bisher vorgestellten Holzkohlegrills: gegart wird in einem Smoker nur durch heißen Rauch, Feuerbox und Rauchkammer sind voneinander getrennt.

Dadurch entstehen auch niedrigere Temperaturen, womit sich ein Smoker gerade dann anbietet, wenn große Stücke Grillgut langsam gegart werden sollen. Klassisches Grillgut für einen Smoker sind zum Beispiel Sparerips oder Pulled Pork.

[attention type=red]

Für kurz angegrilltes eignet sich ein Smoker prinzipiell weniger. Wird das Grillgut im Smoker zubereitet bleibt vor allem das Fleisch sehr saftig, da das Garen bei niedriger Temperatur stattfindet.

[/attention]

Zudem können, durch die Verwendung verschiedener Brennmaterialien, unterschiedlichste Aromen dem Grillgut zugefügt werden. Ein negativer Aspekt ist die starke Rauchentwicklung und die lange Vorlaufzeit bis der Smoker betriebsbereit ist.

Holzkohlegrills: Hersteller

Ein Holzkohlegrill können sie von verschiedenen Herstellern kaufen, die zum Teil ihre jeweils ihre bevorzugten Bauformen haben. So ist die Marke Weber aus den USA bekannt für ihre Smoker und Kugelgrills.

Landmann aus Deutschland bietet dagegen ebenfalls ein komplettes Sortiment verschiedener Grill-Varianten von Grillwagen bis Schwenker.

Weitere bekannte Anbieter von Holzkohlegrills sind neben vielen anderen Tepro, Thüros und Lotusgrill.

Zu den Gasgrills

Zu den Elektrogrills

Praxistipp: Holzkohle richtig anzünden

{„@context“:“https://schema.

org“,“@type“:“HowTo“,“name“:“Grillkohle richtig anz\u00fcnden“,“totalTime“:“P0DT0H15M“,“description“:“Grillkohle anz\u00fcnden: so k\u00f6nnen Sie schnell mit dem Grillen starten!“,“step“:[{„@type“:“HowToSection“,“itemListElement“:{„@type“:“HowToStep“,“text“:“Egal ob mit Kohle oder Briketts gegrillt werden soll: zuerst muss die Kohle m\u00f6glichst pyramidenf\u00f6rmig aufgeschichtet werden. In der Mitte wird dabei der Grillanz\u00fcnder platziert.“},“name“:“Grillkohle sorgf\u00e4ltig aufschichten“},{„@type“:“HowToSection“,“itemListElement“:{„@type“:“HowToStep“,“text“:“Wer nicht mit einem Pappteller wedeln will, hat die Wahl zwischen verschiedenen Hilfsmitteln: als Wirkungsvoll hat sich z.B. eine Luftpumpe f\u00fcr eine Luftmatratze erwiesen, die als Blasebalg daf\u00fcr sorgt, dass ausreichend Luft die Verbrennung anheizt.“},“name“:“F\u00fcr ausreichend Luftzufuhr sorgen“},{„@type“:“HowToSection“,“itemListElement“:{„@type“:“HowToStep“,“text“:“In der n\u00e4he eines offenes Feuers mit Benzin zu hantieren ist gef\u00e4hrlich: schnell schl\u00e4gt die Flamme zur\u00fcck in den Beh\u00e4lter, der dann in einer Stichflamme explodieren kann. Von solchen Methoden sollte Abstand genommen werden. „},“name“:“Niemals mit Benzin oder Spiritus anheizen“}]}

Benötigte Zeit: 15 Minuten.

Grillkohle anzünden: so können Sie schnell mit dem Grillen starten!

  1. Grillkohle sorgfältig aufschichten

    Egal ob mit Kohle oder Briketts gegrillt werden soll: zuerst muss die Kohle möglichst pyramidenförmig aufgeschichtet werden. In der Mitte wird dabei der Grillanzünder platziert.

  2. Für ausreichend Luftzufuhr sorgen

    Wer nicht mit einem Pappteller wedeln will, hat die Wahl zwischen verschiedenen Hilfsmitteln: als Wirkungsvoll hat sich zum Beispiel eine Luftpumpe für eine Luftmatratze erwiesen, die als Blasebalg dafür sorgt, dass ausreichend Luft die Verbrennung anheizt.

  3. Niemals mit Benzin oder Spiritus anheizen

    In der nähe eines offenes Feuers mit Benzin zu hantieren ist gefährlich. Denn die Flamme kann schnell zurück in den Behälter schlagen, der dann in einer Stichflamme explodieren kann. Von solchen Methoden sollte Abstand genommen werden.

Источник: https://www.testsieger.de/holzkohlegrill/

Heimtextilien
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: