Die Gasbrennwerttherme – Kosten sparen und effizient leben

Contents
  1. Gasbrennwerttherme » Kosten für Anschaffung und Betrieb
  2. Frage: Gasheizung, Gastherme, Kombitherme, Gasbrennwerttherme – lässt sich die Begriffsverwirrung ein wenig aufklären?
  3. Frage: Das macht schon einiges klarer. Welche Kosten muss man für eine moderne Gasbrennwerttherme ungefähr rechnen?
  4. Frage: Von welchen Faktoren hängen die Kosten für eine Gasbrennwerttherme in der Praxis ab?
  5. Frage: Wie hoch sind die Montagekosten üblicherweise?
  6. Frage: Wie hoch liegen die laufenden Wartungs- und Instandhaltungskosten bei einer Gasbrennwerttherme?
  7. Frage: Welche Heizkosten entstehen bei einer Gasbrennwerttherme?
  8. Heizgeräte
  9. Für welche Heizgeräte gilt die Energieverbrauchskennzeichnung?
  10. Erhalten auch Heizungsanlagen bzw. Kombinationen aus Heizgeräten eine Energieverbrauchskennzeichnung?
  11. Ab wann ist die Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte verpflichtend?
  12. Welche Informationen zeigt die Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte?
  13. In welchen Fällen hilft die Energieverbrauchskennzeichnung bei der Auswahl eines Heizgeräts?
  14. Welches ist das energieeffizienteste Heizgerät?
  15. Zeigen die Energieeffizienzklassen, wie hoch die künftigen Betriebskosten des Heizgerätes sein können?
  16. Wie effizient ist mein jetziges Heizgerät?
  17. Kosten für Warmwasser senken: Das können Sie als Hausbesitzer tun
  18. Durchheizen ist unnötig
  19. Zirkulationspumpe eine Auszeit gönnen
  20. Speicherverluste vermeiden – Rohre lückenlos dämmen
  21. Sonnenenergie als zusätzliche Wärmequelle nutzen
  22. Wärme des Duschwassers zurückgewinnen
  23. Gastherme: Kosten, Funktion, Verbrauch
  24. Gastherme oder Kombitherme?
  25. Gastherme: Funktion und technische Gegebenheiten.
  26. Vorteile einer Gastherme.
  27. Gastherme-Kosten in der Anschaffung?
  28. Gastherme-Kosten im Verbrauch.
  29. Gastherme-Kosten im Betrieb.
  30. Von einer alten Heizung zu Erdgas wechseln lohnt sich.
  31. Konsequent sparen und dabei die Umwelt schonen.
  32. Statt hoher Erstanschaffungskosten: ENTEGA Wärme komplett.

Gasbrennwerttherme » Kosten für Anschaffung und Betrieb

Die Gasbrennwerttherme – Kosten sparen und effizient leben

Heizen mit Gas ist in Deutschland nach wie vor sehr beliebt – fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland haben eine Gasheizung.

Eine Gasbrennwerttherme bietet dabei gerade für kleine Häuser und Etagenwohnungen noch weitere Vorteile.

Welche Kosten für die Gasbrennwerttherme in Wartung und Betrieb anfallen und welche Kostenvorteile dabei entstehen können, erklärt ausführlich der Kostencheck-Experte im Interview.

Frage: Gasheizung, Gastherme, Kombitherme, Gasbrennwerttherme – lässt sich die Begriffsverwirrung ein wenig aufklären?

Kostencheck-Experte: Das ist im Grunde gar nicht so schwierig – die Verwirrung entsteht hier nur, weil viele Begriffe das Gleiche meinen.

Zunächst einmal gibt es die klassische Gasheizung mit einem gewöhnlichen Gasheizkessel, der auf dem Boden steht. Angeschlossen ist in der Regel auch ein Warmwasserspeicher, aus dem das Warmwasser kommt, das man zum Duschen benutzt.

Gasheizungen sind einigermaßen effizient, sehr viel effizienter geht es jedoch, wenn man zusätzlich Brennwerttechnik einbaut. Es handelt sich dann nicht mehr um eine Gasheizung, sondern um eine Gasbrennwertheizung.

Brennwerttechnik bedeutet, dass man dem Abgas der Gasheizung noch zusätzlich die sogenannte latente Wärme entzieht, indem man den darin enthaltenen Wasserdampf kondensieren lässt.

Die dabei frei werdende Wärme wird dann wieder dem Heizkreislauf zugeführt.

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Brennwerttechnik erhöht den Wirkungsgrad einer Gasheizung enorm – in der Regel um 20 % – 30 %. Im selben Maß sinkt dann auch der Gasverbrauch für die Heizungsanlage. Man kann also damit bis zu einem Drittel der Heizkosten im Vergleich zu einer klassischen Gasheizung sparen. Das ist der aktuelle Stand der Technik.

[/attention] Eine Gastherme funktioniert nach dem Durchlaufprinzip

Eine Gastherme ist dagegen kein „Heizkessel“, sondern ein sehr kompaktes, wandhängendes Gerät. Eine Gastherme arbeitet nach dem Durchlaufprinzip, das heißt, durchlaufendes Wasser wird direkt beim Durchlaufen durch die Anlage erwärmt.

Auf die gleiche Art und Weise wird auch das benötigte Warmwasser hergestellt – es gibt hier keinen Warmwasserspeicher, bei dem Warmwasser bereits „vorbereitet“ wurde.

Das sowohl die das Heizungswasser als auch das benötigte Warmwasser von einem Gerät hergestellt wird, heißt diese Art der Heizung auch „Kombitherme“.

Ein großer Vorteil dieser Heizungen ist, dass sie sehr einfach zu installieren sind und kaum Platz benötigen. Das Gerät ist so klein, dass man es ohne Probleme in der Küche oder im Bad an die Wand hängen kann, die Notwendigkeit für einen Heizraum entfällt.

Besitzer von Mietshäusern gehen häufig den Weg, in jeder Etage für jede Mietwohnung eine eigene Kombitherme zu installieren.

Aus dieser Vorgehensweise erklärt sich die alternative Bezeichnung „Gasetagenheizung“ für die Kombitherme. Beides bedeutet das Gleiche.

Ein Heizsystem mit getrennten Gasetagenheizungen schafft eine Win-Win-Situation sowohl für Mieter als auch für den Vermieter:

  • der Mieter bezahlt nur die Heizungs- und Warmwasserkosten, die er tatsächlich verbraucht (anstatt anteilig die Kosten für eine Zentralheizungsanlage)
  • der Mieter kann durch bewusstes Verhalten seine Heizkosten gering halten (was bei einer Zentralheizungsanlage nichts nützt, wenn die anderen mehr Heizenergie verbrauchen)
  • der Vermieter braucht sich nicht um die Wartung und Instandhaltung der Heizung zu kümmern (bei der Gastherme in der eigenen Wohnung muss der Mieter sich direkt selbst um die Wartung kümmern)
  • der Vermieter erspart sich das Umlegen aller heizungsbezogenen Kosten auf die einzelnen Mieter in der Heizkostenabrechnung, was eine wesentliche Arbeitserleichterung bei der Betriebskostenabrechnung bedeutet)

Auch bei der wandhängenden Gastherme (Kombitherme, Gasetagenheizung) ist Brennwerttechnik möglich um für einen effizienteren und kostengünstigeren Betrieb zu sorgen – solche Geräte sind dann Gasbrennwertthermen.

Die Gasbrennwerttherme lässt sich aber nicht nur in Mietshäusern einsetzen: Sie kann auch eine gute Alternative für kleine Einfamilienhäuser mit sehr geringem Verbrauch an Warmwasser sein – oder, separat in jeder Etage installiert, eine sehr gute Alternative für große Einfamilienhäuser mit vielen Bewohnern, die einen hohen Warmwasserbedarf haben, der übliche Speichergrößen überfordern würde (das kann oft schon ab 6 bis 8 Bewohnern der Fall sein).

Frage: Das macht schon einiges klarer. Welche Kosten muss man für eine moderne Gasbrennwerttherme ungefähr rechnen?

Kostencheck-Experte: Das ist pauschal immer schwierig zu sagen, da das natürlich von vielen Gegebenheiten abhängt, insbesondere von der benötigten Leistung, die die Therme erbringen muss.

In der Praxis können Sie aber in den meisten Fällen von Kosten zwischen rund 3.000 EUR bis 6.000 EUR für die Therme selbst ausgehen. Dazu kommen noch die Kosten für den Einbau und – falls nötig – die Kosten für einen Gasanschluss.

Ein kleines Kostenbeispiel aus der Praxis:

Wir wollen in unserem älteren, aber komplett sanierten und sehr energieeffizienten Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 112 m² die alte Ölheizung loswerden und stattdessen eine Gasetagenheizung einbauen lassen.

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Hierbei handelt es sich natürlich lediglich um ein einzelnes Kostenbeispiel, das nur für eine ganz bestimmte Therme und ganz bestimmte Bedingungen gilt. Die Kosten können in anderen Fällen auch deutlich unterschiedlich liegen.

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Verteuernd schlug in unserem Fall vor allem der Gasanschluss zu Buche, der erst errichtet werden musste. Kosten im Bereich von 1.500 EUR – 2.500 EUR muss man in fast allen Fällen rechnen, wenn ein Gasanschluss im Haus hergestellt werden muss.

Frage: Von welchen Faktoren hängen die Kosten für eine Gasbrennwerttherme in der Praxis ab?

Die Installationskosten können stark variieren

Kostencheck-Experte: Hier muss natürlich einiges in Betracht gezogen werden:

  • die benötigte Leistung der Therme
  • das gewählte Modell
  • die Kosten für den Einbau der Brennwerttechnik (hier muss meist auch der Schornstein angepasst werden)
  • die Höhe der Montagekosten (Montageaufwand)
  • die Kosten für den hydraulischen Abgleich (werden bei Einbau immer separat verrechnet, ein hydraulischer Abgleich ist aber bei jedem Heizungseinbau vorgeschrieben)

Aufgrund dieser zahlreichen Gegebenheiten muss man die Kosten für eine Gasbrennwertheizung also immer im konkreten Einzelfall kalkulieren.

Frage: Wie hoch sind die Montagekosten üblicherweise?

Kostencheck-Experte: In der Regel können Sie von rund 1.000 EUR bis 2.000 EUR für den Einbau ausgehen. Muss erst noch ein Gasanschluss errichtet werden, kommen diese Kosten dann natürlich noch dazu.

Besonderer Aufwand beim Einbau oder besonders schwierige Gegebenheiten können die Einbaukosten in einzelnen Fällen noch verteuern.

Frage: Wie hoch liegen die laufenden Wartungs- und Instandhaltungskosten bei einer Gasbrennwerttherme?

Kostencheck-Experte: Gasthermen sind relativ robuste und langlebige Geräte, bei denen selten etwas kaputtgeht.

Eine regelmäßige jährliche Wartung schreiben allerdings die meisten Gerätehersteller zwingend vor, ansonsten würde die Garantie erlöschen. Andere zwingende Vorschriften zu genauen Wartungsintervallen gibt es nicht, auch keine gesetzlichen.

In der Regel verursacht die jährliche Inspektion und Wartung Kosten im Bereich von 70 EUR bis 100 EUR. Sind Reparaturen nötig (vor allem bei älteren Thermen) kann der Kostenaufwand dann natürlich höher liegen.

In vielen Fällen kann ein Wartungsvertrag eine gute Idee sein – man vergisst nicht mehr, eine Wartung zu veranlassen, oft genießt man dann auch durch den Wartungsvertrag eine schnellere Störungsbehebung, wenn die Heizung nicht funktioniert. Kleinreparaturen (z.B.

der Austausch von Dichtungen) sind zudem häufig ebenfalls durch den Wartungsvertrag gedeckt. Die Kosten liegen aber in der Regel nur geringfügig niedriger als bei einer einzeln veranlassten Wartung.

Frage: Welche Heizkosten entstehen bei einer Gasbrennwerttherme?

Kostencheck-Experte: Das richtet sich natürlich nach dem Heizwärmebedarf des Gebäudes oder der Etage und stark nach dem Heizverhalten und dem Warmwasserbedarf.

Kennt man seinen Heizwärmebedarf (in kWh) kann man die Zahl der kWh aber ungefähr mit 6 Cent multiplizieren. Das entspricht in etwa dem aktuellen Gaspreis. Bei einer Gasbrennwertheizung kann man noch ungefähr 10 % – 15 % wegen des höheren Wirkungsgrads abziehen.

Источник: https://kostencheck.de/gasbrennwerttherme-kosten

Heizgeräte

Die Gasbrennwerttherme – Kosten sparen und effizient leben

Schon lange sind die Energiekosten der Haushalte für Heizung und Warmwasser größer als für Strom. Weil viele Heizungen veraltet sind, schlummert hier ein großes Einsparpotenzial an Energie, Energiekosten und Treibhausgas-Emissionen.

Die Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte (Verordnung (EU) Nr. 811/2013) soll zusammen mit Ökodesign-Anforderungen (Verordnung (EU) Nr. 813/2013) dazu beitragen, diese Potenziale zu erschließen. Ein ähnliches Bündel an Verordnungen gilt für Warmwasserbereiter und -speicher.

2017 kamen Heizgeräte für Festbrennstoffe, also Holz und Kohle hinzu; hier gelten die Verordnung (EU) Nr. 1189/2015 für Ökodesign-Anforderungen und die Verordnung (EU) Nr. 1187/2015 für die Energieverbrauchskennzeichnung.

Die größte Energieeinsparung und Umweltentlastung erzielt, wer am Haus sowohl die Heizung als auch die Gebäudehülle modernisiert.

Die Europäische Union stärkt mit diesen Verordnungen Ihre Rechte als Verbraucher und unterstützt Sie ab Ende September 2015 bei der Entscheidung für eine möglichst energieeffiziente Heizung:

  • Ineffiziente Geräte werden nicht mehr zulässig sein.
  • Werbung und ausgestellte Geräte müssen die Energieeffizienzklasse zeigen.
  • Die technischen Unterlagen enthalten einheitliche, vergleichbare Informationen.
  • Heizgeräte müssen mit der Energieeffizienzklasse und weiteren, einheitlichen Informationen vermarktet werden. Das gilt auch für die Vermarktung im Internet.
  • Angebote für Verbundanlagen müssen die Effizienzklasse, das Etikett für Verbundanlagen und ein Datenblatt umfassen.

Für welche Heizgeräte gilt die Energieverbrauchskennzeichnung?

Heizgeräte, die in Zentralheizungen eingesetzt werden und eine Nennleistung von 70 kW haben, erhalten die Energieverbrauchskennzeichnung: Heizkessel für Gas, Öl, Strom, Holz und Kohle sowie Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen.

Heizgeräte, die auch Trinkwasser erwärmen können, heißen „Kombiheizgeräte“. Sie erhalten ebenfalls eine Kennzeichnung, deren Energieeffizienzklassen identisch sind mit denen für Warmwasserbereiter.

Auch Kombinationen mehrerer Komponenten zu einer so genannten Verbundanlage erhalten eine Energieverbrauchskennzeichnung.

Erhalten auch Heizungsanlagen bzw. Kombinationen aus Heizgeräten eine Energieverbrauchskennzeichnung?

Heizungsanlagen bestehen oft nicht nur aus einem Heizgerät, sondern werden aus mehreren Komponenten zusammengesetzt, z.B. aus der Regelung, mehreren Solarkollektoren, einem Wärmespeicher oder einem zweiten Wärmeerzeuger. Nahezu jedes Heizgerät ist also gleichzeitig eine „Verbundanlage“.

Sie erhält ein weiteres Etikett samt zugehörigem Datenblatt. Beides muss der Händler bzw. Installateur den Kunden mit dem Angebot zur Verfügung stellen. Händler müssen außerdem bei Angeboten für Verbundanlagen das Etikett zeigen.

Auch Hersteller können ein Etikett für vorkonfigurierte Verbundanlagen vorbereiten.

Ab wann ist die Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte verpflichtend?

Heizgeräte für Zentralheizungen müssen die Kennzeichnung mit den Energieeffizienzklassen A++ bis G erhalten. Ab dem 26.9.2019 kommt eine zusätzliche Energieeffizienzklasse A+++ hinzu, und die Klassen E bis G fallen weg. So genannte Verbundanlagen, bestehend aus einem Heizgerät und weiteren Bauteilen, erhalten von Anfang an die Energieeffizienzklassen A+++ bis G.

Welche Informationen zeigt die Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte?

Den größten Platz nimmt die Angabe der Energieeffizienzklasse mit dem zugehörigen Buchstaben ein. Dabei gilt für die unterschiedlichen Techniken der Heizgeräte der gleiche Maßstab, nämlich die eingesetzte Primärenergie. Heizgeräte in den Effizienzklassen mit „+“ nutzen direkt erneuerbare Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung.

Das ermöglicht, sowohl Heizgeräte gleicher Technik untereinander zu vergleichen (z.B. Modelle von Brennwertkesseln), als auch verschiedene Heiztechniken miteinander (z.B. eine Wärmepumpe mit einer Verbundanlage aus Brennwertkessel und Solaranlage).

Zusätzliche Energieeffizienzklassen mit Wasserhahn-Symbol zeigen bei Kombiheizgeräten die Energieeffizienz für die Warmwasserbereitung.

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TIPP: Achten Sie nicht nur auf die Effizienzklasse, sondern auch auf die Effizienz-Kennzahl in den technischen Unterlagen.

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Weitere Informationen auf dem Etikett sind die Heizleistung (bei Wärmepumpen für unterschiedliche Klimazonen) und die Geräuschentwicklung. Bei Blockheizkraftwerken zeigt ein Pfeil-Symbol, dass auch Strom erzeugt wird.

In welchen Fällen hilft die Energieverbrauchskennzeichnung bei der Auswahl eines Heizgeräts?

Die neue Kennzeichnung liefert keine Prognose des künftigen Energieverbrauchs oder der möglichen Energieeinsparung. Die Kennzeichnung gibt die Energieeffizienz neuer Heizgeräte unter einheitlichen Bedingungen an. Das ist nützlich, wenn ein Heizgerät ausgewählt wird.

Die Kennzeichnung dient auch als einfach verständliche Entscheidungshilfe, wenn eine defekte Heizung schnell ersetzt werden muss (in solchen Fällen wird der energetische Zustand eines Gebäudes in der Regel nicht umfassend analysiert).

In allen Fällen bleibt eine umfassende und individuelle Beratung durch Fachleute unerlässlich.

Welches ist das energieeffizienteste Heizgerät?

Die effizientesten Heizgeräte und Verbundanlagen erreichen die Energieeffizienzklasse A+++. Weil die gleichen Energieeffizienzklassen für alle Heiztechniken gelten, liegen die Techniken in unterschiedlichen Bereichen.

Auch ein Heizgerät in der Effizienzklasse A kann eine energieeffiziente und kostengünstige Lösung sein. So erreichen Öl- und Gas-Brennwertkessel die Klassen B bis A, als Verbundanlage zusammen mit Solarkollektoren A+.

Niedertemperaturkessel (für den Austausch in Mehrfamilienhäusern) liegen in der Klasse C. Blockheizkraftwerke müssen mindestens Klasse B erfüllen, sind jedoch bis A+++ zu finden.

Wärmepumpen müssen mindestens A+ schaffen und erreichen A+++, wenn sie Erdreich oder Grundwasser als Wärmequelle nutzen, oder A++ mit Außenluft als Wärmequelle. Die meisten Holzkessel liegen in der Klasse A+, und wenn sie Brennwerttechnik nutzen, schaffen sie auch A++.

Wichtig ist letztlich nicht nur ein guter Energieeffizienz-Kennwert des Heizgerätes, sondern auch der energieeffiziente Betrieb einer Heizungsanlage (siehe unten).

Für neue Heizgeräte gibt es Fördermittel: Die KfW-Bank fördert die Erneuerung der Heizungsanlage mit einem Zuschuss oder vergünstigten Kredit.

Heizungsanlagen mit erneuerbaren Energien erhalten eine Förderung im Marktanreizprogramm.

Zeigen die Energieeffizienzklassen, wie hoch die künftigen Betriebskosten des Heizgerätes sein können?

Im Gegensatz zur Kennzeichnung von Haushaltsgeräten muss die Kennzeichnung von Heizgeräten unterschiedliche Energieträger berücksichtigen: Erdgas, Heizöl und Strom, die unterschiedlich viel kosten.

  Für die Kennzeichnung von Heizgeräten werden diese Energieträger nach ihrem Primärenergieaufwand gewichtet. Diese Gewichtung passt recht gut zu den Preisen von Strom, Gas und Öl.

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Daher zeigen die Effizienzklassen zumindest die Größenordnung der zu erwartenden Betriebskosten, eine seriöse und individuelle Berechnung der Heizkosten können sie aber nicht ersetzen.

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Tipp: Großen Einfluss auf die Betriebskosten hat, wie energieeffizient ein Heizgerät betrieben wird – siehe unten.

Wie effizient ist mein jetziges Heizgerät?

Einem Heizgerät, ob alt oder neu, sieht man nicht ohne weiteres an, wie (in)effizient es arbeitet. Der Feuerungswirkungsgrad, den der Schornsteinfeger misst, liefert keine verlässliche Aussage darüber.

Den Zustand Ihrer Heizung und Ihres Gebäudes können Sie zum Beispiel mit interaktiven Ratgebern oder anhand der Jahresabrechnung mit dem Heizspiegel einschätzen.

Im „Brennwertcheck“ der Verbraucherzentralen erfahren Sie, ob Ihr Brennwertkessel auch tatsächlich im Brennwertbetrieb arbeitet.

Источник: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen/energieverbrauchskennzeichnung/heizgeraete

Kosten für Warmwasser senken: Das können Sie als Hausbesitzer tun

Die Gasbrennwerttherme – Kosten sparen und effizient leben

Haben Sie eine zentrale Wassererwärmung und einen Warmwasserspeicher, der heißes Wasser bereithält?  Dann lohnt es sich, die Temperatur  am Wasserspeicher möglichst niedrig einzustellen. Nur nicht zu niedrig, da sich sonst bestimmte Bakterien, die Legionellen, gefährlich vermehren und gesundheitliche Probleme verursachen können.

Deshalb achten Sie darauf, dass im gesamten Leitungssystem eine Temperatur von mindestens 55 Grad Celsius herrscht.

Dies schreibt die Trinkwasserverordnung zwar nur für größere Warmwasseranlagen vor, empfehlenswert ist die Mindesttemperatur aber auch für kleinere Anlagen, die in Ein- und Zweifamilienhäusern üblich sind.

Um sicherzugehen, kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit bei Warmwasser-Zirkulationssystemen, ob die Temperatur an jeder Entnahmestelle mindestens 55 Grad beträgt. Schalten Sie dabei eventuell den Verbrühungsschutz kurzzeitig aus.

In größeren Wasserspeichern muss das Wasser am Speicherausgang laut Trinkwasserverordnung immer mindestens 60 Grad warm sein. Prüfen Sie dazu die Temperatureinstellung des Warmwasserspeichers.

Von der Verordnung betroffen sind Wasserspeicher mit einem Volumen von mehr als 400 Litern oder Leitungen, in denen mehr als drei Liter warmes Wasser stehen.

Bei einem Kupferrohr mit einem Außendurchmesser von 15 mm entspricht das maximal 15 m Rohrlänge.

Legionellen vermeiden Sie außerdem, indem Sie zwar die Wärme für Ihr Trinkwasser zentral speichern, nicht aber bereits erwärmtes Wasser. Das funktioniert mit einer Übergabe- oder Frischwasserstation. Diese bezieht die Wärme aus einem Zentralspeicher im Haus. Sie erwärmt das Trinkwasser über einen Plattenwärmetauscher, ohne es zu speichern.

Eine Frischwasserstation kann aus energetischer und hygienischer Sicht günstiger sein als ein Warmwasserspeicher, weil bei diesem durch die Zirkulation Energie verloren geht. Welche Lösung für Sie besser ist, sollten Sie vor einer Sanierungsmaßnahme bei einer Energieberatung oder mit Ihrem Planungsbüro klären.

Durchheizen ist unnötig

Weniger Energie verbrauchen Sie, indem Sie die (Nach-)Heizzeiten für den Speicher beschränken. Durchheizen ist unnötig. Oft lassen sich die Zeiten direkt an der Heizungsregelung einstellen.

Sie sollten den Speicher nur nachheizen, wenn Sie das Warmwasser benötigen. Nachts können Sie die Nachheizung zum Beispiel blockieren. Damit verhindern Sie, dass der Wärmeerzeuger ständig ein- und ausschaltet und sinnlos Energie verbraucht.

Sind Sie tagsüber längere Zeit nicht anwesend oder im Urlaub, blockieren Sie diese Zeiten zusätzlich.

Beispiel einer Zirkulationspumpe

Zirkulationspumpe eine Auszeit gönnen

Gibt es in Ihrem Haus längere Leitungen zu den Zapfstellen, kann es etwas dauern, bis dort warmes Wasser ankommt. Deswegen ist oft eine Warmwasserzirkulation eingebaut. Sie sorgt dafür, dass das warme Wasser sofort zur Verfügung steht.

Allerdings erhöht sich dadurch der Energieaufwand, denn eine Zirkulationspumpe benötigt zusätzlichen Strom. Es ist sinnvoll, eine alte Zirkulationspumpe gegen ein effizienteres Modell auszutauschen.

Das spart dauerhaft Stromkosten, und es gibt dafür auch noch Fördermittel.

Ohne Pumpe zirkuliert das warme Wasser durch die Schwerkraft. Eine solche Schwerkraftzirkulation benötigt keinen Strom, läuft allerdings rund um die Uhr. Entsprechend hoch sind die Wärmeverluste. Oft macht es deshalb Sinn, nachträglich eine Zirkulationspumpe einzubauen.

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Leben Sie in einem Einfamilienhaus, stimmen Sie die Zirkulationszeiten auf Ihre Gewohnheiten ab. Wenn alle schlafen oder niemand zu Hause ist, kann die Pumpe abgestellt sein. Das verringert den Wärmeverlust und spart Strom.

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Manchmal gibt es an der Heizung selbst einen Einstellknopf. Oder Sie können den Betrieb über eine Zeitschaltuhr regeln. Diese kann in der Heizungssteuerung oder in der Pumpe integriert sein.

Inzwischen gibt es selbst lernende Pumpen, die sich auf Ihren Bedarf einstellen. Eine Nachrüstung kann sich lohnen.

Speicherverluste vermeiden – Rohre lückenlos dämmen

Speicher geben Wärme an die Umgebung ab. Wie hoch dieser Wärmeverlust ist, hängt außer von der eingestellten Temperatur und den (Nach-)Heizzeiten auch von der Wärmedämmung ab. Seit Ende September 2017 gilt die EU-Ökodesign-Richtlinie.

Seitdem dürfen nur noch neue Speicher verkauft werden, die eine sehr gute Wärmedämmung haben. Allerdings sind noch immer Speicher auf dem Markt, die diese Anforderungen nicht erfüllen.

Bei einer Heizungssanierung sollten Sie daher darauf achten, dass Ihr neuer Speicher in die Energieeffizienzklasse A eingeordnet ist. Dadurch können Sie Wärmeverluste reduzieren.

Um die Wärmeverluste niedrig zu halten, sollten Sie auch die Heizungsrohre dämmen. Dies schreibt die Energieeinsparungsverordnung (EnEV) vor. Die Dämmung Ihrer Rohrleitungen sollte lückenlos sein, und zwar vom Wassererwärmer bis zur Stelle, an der die Leitung in der Wand verschwindet. Fehlende Dämmung können Sie selbst anbringen.

Sonnenenergie als zusätzliche Wärmequelle nutzen

Im Sommer bietet es sich an, den Heizkessel in Urlaub zu schicken und das Wasser über Solarthermie zu erwärmen. Dabei „ernten“ Solarkollektoren auf dem Dach die Sonnenwärme und bringen sie über einen Wärmetauscher in den Pufferspeicher ein.

Bild: smileus / 123rf.com

Die zweite Möglichkeit, die Sonne als Wärmequelle zu nutzen, ist Solarstrom für die Wassererwärmung heranzuziehen. Dabei wandeln Sie überschüssigen Strom aus der Photovoltaikanlage vom Dach in Wärme für Ihr Trinkwasser um. So können Sie Ihren Eigenverbrauch erhöhen und werden unabhängiger von Preisveränderungen auf dem Energiemarkt.

Wärme des Duschwassers zurückgewinnen

Im Duschwasser steckt viel Energie in Form von Wärme. Da liegt es nahe, diese Energie teilweise zurückzugewinnen. Es gibt spezielle Wärmetauscher, um die Wärme des Duschabwassers auf das zu erwärmende Kaltwasser zu übertragen.

So können Sie rund die Hälfte der Kosten für das Duschwasser sparen. Fragen Sie einen Fachbetrieb, ob es bei Ihrer Anlage möglich ist, die Wärmerückgewinnung nachzurüsten.

Die Installation ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie ohnehin Maßnahmen im Bad oder bei der Wassererwärmung planen.

Источник: https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/kosten-fuer-warmwasser-senken-das-koennen-sie-als-hausbesitzer-tun-17755

Gastherme: Kosten, Funktion, Verbrauch

Die Gasbrennwerttherme – Kosten sparen und effizient leben

Die Gastherme ist die meistgenutzte Heizungsart in Deutschland. Wir zeigen, was eine Gastherme kosten darf, wie viel Gas sie verbraucht und wie überhaupt eine solche Gastherme funktioniert.

Deutschlandweit ist sie in bald jeder zweiten Wohnung installiert: die Gastherme oder auch Gasbrennwertheizung. Ein unscheinbarer, grauweißer Kasten, der entweder bodenstehend oder auch häufig wandhängend montiert ist. Was genau ist ihre Aufgabe?

Gastherme oder Kombitherme?

Bevor wir die Funktionsweise einer Gastherme erklären, ist es gut, ihren wichtigsten Unterschied zu kennen:

Denn die Gastherme gibt es einmal als Gerät, das allein der Erwärmung von Heizungswasser dient (dieses fließt anschließend durch die Heizkörper der einzelnen Räume einer Wohnung) und einmal als sogenannte Gas-Kombitherme, die zusätzlich noch zur Erwärmung des Leitungswassers dient, das dann aus dem Wasserhahn oder der Dusche kommt. Eine Gastherme ist häufig eine sogenannte Etagenheizung und daher leicht selbst zu regulieren. So hat dann auch der alte Durchlauferhitzer ausgedient und Sie sparen zusätzlich mehr als nur den einen oder anderen Euro.

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Gastherme: Funktion und technische Gegebenheiten.

Egal, ob in der Standard- oder in der Kombiausführung: Beide Gasthermen verfügen über einen Brenner, der mittels Verbrennung von Erdgas oder Flüssiggas einen Wärmetauscher erhitzt. Dieser Wärmetauscher wiederum gibt seine Hitze an das durchströmende Wasser ab.

Die Kombitherme verfügt zusätzlich über einen nachgelagerten Plattenwärmetauscher, der die Wärme des Heizungswassers auf das Trink- bzw. Leitungswasser überträgt.

Eine integrierte Heizungspumpe sorgt schließlich dafür, dass das Heizungswasser an die einzelnen Heizkörper gelangt, sobald deren Thermostate aufgedreht werden.

Vorteile einer Gastherme.

Der landesweite Erfolg der Gasheizung beruht nicht allein auf Gas als besonders effizientem Energieträger. Die Gastherme selbst ist wegen der akzeptablen Gesamtkosten (Anschaffungspreis plus Betriebskosten), platzsparender Montage im Gegensatz zur Ölheizung und sofort verfügbarem Warmwasser beliebt.

Gastherme-Kosten in der Anschaffung?

Trotz aller Vorteile ist natürlich nicht zu vergessen, dass die Installation einer neuen Gastherme Kosten verursacht, die auf den ersten Blick nicht unerheblich sind.

Die durchschnittlichen Preise einer Gastherme variieren je nach Modell und Hersteller. Als groben Richtwert für ein Gasthermen-Modell der führenden Hersteller kann jedoch in etwa von 3.500 bis 5.

000 Euro bei einer Leistung von 18 bis 24 Kilowatt (kW) ausgegangen werden.

Hinzu kommt auf Wunsch ein Warmwasserspeicher (zwischen 1.000 € und 1.500 €) und die Heizungsinstallation. Die durchschnittlichen Montagekosten belaufen sich auf 1.000 bis 2.000 €. Ist noch kein Gasanschluss vorhanden, muss auch dieser gelegt und verbaut werden, was mit 2.000 bis 3.000 € angesetzt werden kann.

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Ratsam ist überdies ein hydraulischer Abgleich, mit dem ab Werk die Standardeinstellungen optimal an Ihr Haus angepasst werden. So ein Abgleich kostet um die 500 Euro, zahlt sich aber schnell aus, da er bis zu 100 Euro im Jahr spart. Alles in allem kann man in der Anschaffung mit circa 10.

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000 € Gasheizungskosten rechnen.

BauteilKosten
Gastherme3.500 bis 5.000 Euro
Warmwasserspeicher1.000 bis 1.500 Euro
Gasanschluss2.000 bis 3.000 Euro
Brennwerttechnik
& Schornsteinsanierung
1.500 bis 2.500 Euro
Installation1.000 bis 2.000 Euro

Gastherme-Kosten im Verbrauch.

Der Verbrauch einer Gastherme hängt unter anderem von der Wohnungsgröße, also der Wohnfläche, der Anzahl der Bewohner und dem Sanierungszustand des Wohngebäudes ab. Deshalb lassen sich verlässliche Verbräuche nicht pauschal ermitteln. Dennoch gilt die Faustregel: Je Bewohner kann von 2.

500 bis 5.000 kWh jährlichem Gasverbrauch ausgegangen werden. Für eine vierköpfige Familie mit Einfamilienhaus und 20.000 kWh Gasverbrauch fallen demnach pro Jahr etwa 1.300 € an Erdgaskosten an.

Um das Einsparpotenzial einer gasbetriebenen Brennwerttherme optimal auszunutzen, sollte bei der Neuanschaffung einer Gasbrennwerttherme unbedingt darauf geachtet werden, dass die Heizleistung dem tatsächlichen Wärmebedarf entspricht.

Dieser kann sich durch energetische Baumaßnahmen wie beispielsweise durch Dämmung oder durch den Einbau neuer Fenster verändern, da der Wärmeverlust verringert wird.

Unter folgendem Link finden sich genauere Angaben zum Gasverbrauch pro Person und Jahr.

Gastherme-Kosten im Betrieb.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch für eine Gastherme Kosten im laufenden Betrieb anfallen. Denn so neu sie auch ist, die regelmäßige  Gastherme-Wartung sollte nicht vergessen werden. Schließlich möchten Sie eine ganze Weile etwas von Ihrer Anlage haben und sich teure Reparaturen möglichst lange ersparen.

Von einer alten Heizung zu Erdgas wechseln lohnt sich.

Wenn Sie noch mit Heizöl, Flüssiggas oder gar Strom heizen, sollten Sie über eine Umrüstung auf Erdgas nachdenken.  Aber auch, wenn Ihre Gasheizung bereits deutlich in die Jahre gekommen ist, kann eine Heizungssanierung oder Erneuerung angebracht sein.

(Ist der Heizkessel älter als 30 Jahre, besteht nach der Energieeinsparverordnung in vielen Fällen sogar die Pflicht zum Austausch.) Durch die überholte Heiztechnik und den Verschleiß verursacht eine alte Gastherme Kosten, die Sie sich sparen können.

Da der Heizwert einer modernen Gasbrennwerttherme deutlich höher liegt, sparen Sie nicht nur dauerhaft Energiekosten ein, sondern schonen auch die Umwelt, denn im Vergleich entstehen weniger Abgase und es wird weniger CO2 freigesetzt. Ein weiteres Plus: Eine moderne Brennwertheizung ist förderfähig.

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Bei ENTEGA bekommen Sie für die Umrüstung Ihrer Heizungsanlage auf Erdgas einen Zuschuss von bis zu 1.000 €. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie die KfW bieten Fördermittel für die Erneuerung oder Sanierung veralteter Heiztechnik – sowohl im Ein- als auch im Mehrfamilienhaus.

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Der große Vorteil: Mit einer Förderung reduzieren Sie den Preis für Ihre neue Heizungsanlage.

Konsequent sparen und dabei die Umwelt schonen.

Wer auf seinen Gasverbrauch achtet, tut nicht nur seinem Portemonnaie etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.

Da ist es nur folgerichtig, seine Gastherme direkt mit dem passenden Erdgas zu speisen: mit Ökogas! Mit dem richtigen Gasanbieter bekommen Sie klimaneutrales Erdgas zum günstigen Preis und haben die Möglichkeit, Ihre Energiekosten zu senken.

Gaspreise vergleichen und wechseln kann sich schnell lohnen. Sie sparen so nicht nur mit Ihrer neuen Gastherme Kosten, sondern können mit einem günstigen Gastarif zusätzlich Geld sparen.

Statt hoher Erstanschaffungskosten: ENTEGA Wärme komplett.

Sie müssten Ihre Heizungsanlage modernisieren? Aber was Ihnen Sorge macht, sind die Kosten – eine neue Heizung, die effizient ist und mit der Sie langfristig Heizkosten, also Geld sparen, hin oder her? Dann wussten Sie bestimmt noch nicht, dass Sie einen Heizungswechsel auch ohne hohe Anfangskosten haben können, indem Sie eine Gastherme mieten – alles zum monatlichen Pauschalpreis.
In der monatlichen Gebühr ist alles enthalten: von den Kosten für die Heizungsanlage selbst über die Installationskosten, d. h. den Ausbau Ihrer Altheizung, die Entsorgung sowie die Montage der neuen Gasheizung bis hin zu laufenden Kosten für regelmäßige Wartung, Reparaturen und Versicherung. Weitere Kosten haben Sie nicht und auch über eine komplizierte Finanzierung müssen Sie sich keine Gedanken machen. Außerdem stehen wir Ihnen während der gesamten Laufzeit als kompetenter Ratgeber zur Seite. Mehr zu ENTEGA Wärme komplett.

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Источник: https://www.entega.de/blog/gastherme-kosten/

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