Diese Badkeramik vervollständigt Ihr Badezimmer

  1. Mit geschmackvollen Badaccessoires wird das Badezimmer zur heimischen Wellness-Oase.
  2. Badutensilien überzeugen sowohl mit praktischen als auch ästhetischen Vorzügen.
  3. Die Alltagshelfer sorgen für Ordnung und Struktur im Bad.
  4. Sie erhöhen den Wohlfühlfaktor und machen den Raum wohnlicher.
  5. Durch verschiedene Badutensilien können Sie die bereits bestehende Einrichtung ergänzen und unterstreichen.
  6. Unsere große Auswahl an Badzubehör erlaubt Ihnen, den Raum nach Ihren persönlichen Wünschen zu gestalten.

Die Welt der praktischen Badhelfer ist sehr groß. Wir zeigen, welche es gibt und in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommen.

Flauschige Textilien

Was im Badezimmer unter keinen Umständen fehlen darf, sind verschiedene Badtextilien. Es gibt schließlich nichts Schöneres, als sich nach einem ausgiebigen Schaumbad in ein großes Duschtuch einzukuscheln.

Doch nicht nur Handtücher sorgen im Bad für Gemütlichkeit, sondern auch weiche Badteppiche und Duschvorhänge.

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Stöbern Sie durch eine große Auswahl an Textilien und lassen Sie sich von weichen Stoffen sowie unzähligen Farbtönen begeistern.

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Unser Tipp für ein harmonisches Gesamtbild: Stimmen Sie Handtücher, Badvorleger und Vorhänge farblich aufeinander ab. Sie möchten schöne Akzente setzen? Dann kombinieren Sie knallige Farben mit gedeckten Tönen!

Badewannen- und Duschzubehör

Wasser marsch! Sowohl Dusche als auch Badewanne stehen im Badezimmer ganz klar im Vordergrund. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Badutensilien, die die morgendliche Dusche und das abendliche Bad noch angenehmer gestalten.

Farbenfrohe Badewannenmatten sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern zudem äußerst praktisch. Die rutschfesten Matten sorgen für einen sicheren Stand und verhindern, dass Sie beim Betreten oder Verlassen der Wanne stürzen.

Ein Duschregal bietet ausreichend Platz für Ihr Lieblingsshampoo, Duschbad, Rasierer und weitere Pflegeprodukte. So haben Sie alle Utensilien, die Sie beim Duschen benötigen, stets grifereit. Ebenfalls ein Must-have: Duschabzieher.

Auf diese Weise lässt sich die Duschkabine im Handumdrehen reinigen und unschöne Wasserflecken gehören der Vergangenheit an.

Alles rund um die Badkeramik

Ob Katzenwäsche oder Zähneputzen – der Waschplatz gehört neben Dusche und Badewanne zu den wichtigsten Bereichen im heimischen Badezimmer. Damit jedes Waschritual zu einem echten Vergnügen wird, vervollständigen Sie das Waschbecken durch verschiedene Badutensilien.

Ein stilvoller Seifenspender sorgt nicht nur für die richtige Seifenmenge beim Händewaschen, sondern verleiht Ihrem Bad eine heimelige Atmosphäre. Mit einem farblich passenden Zahnputzbecher runden Sie das Gesamtbild ab.

Ihr Waschbecken bietet nur wenig Stellfläche? Dann eignen sich Becher samt Halter ganz hervorragend. Diese werden platzsparend an der Wand befestigt.

Das stille Örtchen

In einem harmonisch gestalteten Badezimmer darf auch die passende WC-Garnitur nicht fehlen. Bei uns finden Sie Toilettenpapierhalter, WC-Bürsten sowie ganze Sets in edlen Designs.

Der stilvolle Metall-Look macht vor allem in Kombination mit Keramik-Elementen eine sehr gute Figur. Um Badabfälle hygienisch entsorgen zu können, entdecken Sie unsere Auswahl an Hygieneeimern.

Ob mit praktischem Schwingdeckel oder stilvoller Tretfunktion – die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Auewahrungsmöglichkeiten

Für Ordnung im Bad sorgen Sie mit praktischen Handtuchhaltern. So haben Sie Ihre kuscheligen Textilien immer schnell zur Hand.

Gut ausgebreitet können Ihre Handtücher auf der Halterung in Ruhe trocknen.

Wenn Sie keinen Platz für einen Halter neben dem Waschbecken haben, greifen Sie auf Haken zurück, die sich einfach am Türrahmen befestigen lassen. Die Platzeinsparung zahlt sich vor allem in kleinen Bädern aus.

Benutzte Handtücher und schmutzige Wäsche verstauen Sie einfach in einem Wäschekorb. Darin können getragene T-Shirts, Socken und Hosen bis zum nächsten Waschtag warten, ohne unnötigen Platz am Badezimmerboden einzunehmen.

Gemütlicher Wohnstil

Für eine heimelige Atmosphäre sorgen Sie vor allem mit Badaccessoires aus Holz und Textilien in freundlichen Pastell– sowie warmen Erdtönen.

In Kombination mit einem Zahnputzbecher sowie Seifenspender in Roségold unterstreichen Sie den gemütlichen Einrichtungslook, der zu ausgiebigen Schaumbädern und Pflegeritualen einlädt.

Sorgen Sie außerdem für ausreichend Licht und wählen Sie Badzubehör in frischen Farben wie Grau, Beige und Hellblau.

Moderner Wohnstil

Wer es lieber edel und minimalistisch mag, wird bei uns ebenfalls fündig.

Sei es eine WC-Garnitur in Silber, ein Seifenspender in Weiß oder Handtücher in Anthrazit sowie Petrol – Sie werden unsere stilvollen Badutensilien lieben.

In Kombination mit einer farbigen Duschmatte oder einem Duschvorhang sorgen Sie für aufregende Highlights im minimalistisch eingerichteten Badezimmer.

Große und kleine Bäder – das sollten Sie beim Gestalten Ihrer Wohlfühl-Oase beachten

Für ein harmonisches Gesamtbild setzen Sie auf einheitliche Farben oder Farbtöne derselben Farbfamilie. Wer aufregende Kontraste wünscht, kombiniert helle und dunkle Farben miteinander. Auf diese Weise können Sie mit Badvorlegern und Handtüchern schöne Akzente setzen.

  • Große Räume bieten Ihnen jede Menge Spielraum beim Einrichten. Nutzen Sie den vorhandenen Platz im Badezimmer sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe mit Schränken und verschiedenen Badaccessoires aus.
  • Kleine Badezimmer können schnell beengt wirken. Um das zu vermeiden, setzen Sie auf helle Farbtöne sowie Naturmaterialien bei der Wahl von Möbeln und Badutensilien. Dadurch wirkt die Räumlichkeit optisch größer als sie eigentlich ist.
  • Spiegelschränke reflektieren einfallendes Tageslicht und sorgen somit für ein luftiges Raumgefühl.
  • Das Zauberwort bei kleinen Räumen heißt: Minimalismus. Setzen Sie Badaccessoires und Deko-Elemente sparsam ein. Zu viele herumstehende Utensilien sorgen für Unruhe. Lassen Sie einen Großteil hinter Schranktüren verschwinden. So sieht das kleine Badezimmer gleich viel ordentlicher aus. Legen Sie den Fokus auf einen schönen Seifenspender und flauschige Handtücher!

Entdecken Sie weitere Einrichtungsideen auf unserem Blog. Wir liefern die nötige Inspiration fürs Wohn-, Schlaf- und Esszimmer!

Источник: https://www.moebel-as.de/category/haushalt/badutensilien

Passende Badkeramik für Ihr Badezimmer

Diese Badkeramik vervollständigt Ihr Badezimmer

Die Geschichte der Keramik reicht mehrere Tausend Jahre zurück. Auch wenn die ältesten Keramikfunde annähernd 30.

000 Jahre alt sind, haben sie mit der heutigen Sanitärkeramik kaum etwas gemein.

Wurde früher einmal in erster Linie gebrannter Ton als Keramik bezeichnet, so besteht sie heute aus Industriemineralen, die zu einer beständigen Verbindung geschmolzen werden. 

„Badkeramik“ bezeichnet allerdings nicht immer nur einen Werkstoff, sondern auch die sanitären Anlagen, die im Bad in der Regel aus Keramik bestehen. Nach dieser Definition kann das Material aber auch ein anderes sein: Mineralguss, Acryl und Glas werden beispielsweise häufig für Waschbecken verwendet. 

Was gehört zur Badkeramik?

Wenn Sie Badkeramik kaufen, haben Sie bereits einen Großteil der sanitären Anlagen, die in ein Badezimmer gehören, erworben. Aber nicht alles im Bad zählt zu dieser Kategorie: Im engeren Sinne werden darunter lediglich Waschbecken, WC-Becken, Urinale und Bidets verstanden. 

  Waschbecken

Händewaschen, Zähneputzen, Rasieren: Am Waschbecken verbringen die meisten Menschen einen Großteil der Zeit im Bad. Waschtische unterscheiden sich in erster Linie nach ihrer Bau- und Montageart. Sie haben die Wahl zwischen folgenden Varianten:

Achten Sie beim Kauf darauf, ob Ihr Waschtisch ein Hahnloch hat, denn auf die Bauart müssen auch die Armaturen abgestimmt werden.

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Hat Ihr Modell ein Loch, ist die Installation einer Ein-Loch-Armatur vorgesehen. Eine Drei-Loch-Armatur benötigt hingegen zwei zusätzliche Löcher für die Einstellknöpfe für Kalt- und Warmwasser.

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Gibt es kein Hahnloch, ist die Montage der Armatur an der Wand oder auf einer Trägerplatte nötig. 

Waschbecken können unterschiedliche Bau- und Montagearten haben.

  WC-Becken und Urinal

Toiletten unterscheiden sich auf den ersten Blick vor allem dadurch, ob sie auf dem Boden stehend oder an der Wand hängend angebracht werden. Verschiedene Bauarten sind das Flachspül- und das Tiefspül-WC, wobei Letzteres mittlerweile der Standard ist. Hier fallen die Ausscheidungen direkt in das Abflussloch. 

Darüber hinaus gibt es WCs mit und ohne Spülrand. Welche Variante der Sanitärkeramik Sie bevorzugen, hängt von Ihren persönlichen Präferenzen ab. Prinzipiell bringt ein Spülrand sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich:

  Vorteile   Nachteile
  • gleichmäßige Verteilung des Spülwassers
  • gute Flächenspülung
  • Schutz vor herausspritzenden Wassertropfen
  • verteilt auch Urin und Kalk unter dem Rand
  • Rückstände bleiben unter dem Rand haften
  • nicht einsehbar
  • schwierig zu reinigen

Auch ein Urinal können Sie in Ihr Badezimmer einbauen lassen. Ob Sie diese Badkeramik als praktisch empfinden oder sich an ihrer Optik stören, hängt sicherlich von Ihnen selbst ab.

Viel Platz nimmt es in der Regel nicht weg: Die meisten Hersteller bieten Modelle an, deren Maße etwa 30 x 50 x 30 cm sind – deutlich weniger als bei einer Toilette also. In einem kleinen Bad lässt es sich allerdings meist nicht unterbringen.

Immerhin stellt es nur eine zusätzliche Installation dar und ersetzt das WC nicht. 

  Unser Tipp:

  Bidet

Ein Bidet wird zusätzlich zum WC im Badezimmer eingebaut und dient der Reinigung nach dem Toilettengang. Auch bei dieser Badkeramik gibt es unterschiedliche Varianten: Manche Modelle können Sie lediglich wie ein Becken mit Wasser befüllen, andere haben eine Düse, aus der Wasser gespritzt wird.

Statt eines frei stehenden Bidets kann sich auch eine Dusch-WC-Komplettanlage anbieten. Diese verbindet die Eigenschaften einer Toilette mit den Funktionen eines Bidets. Das kann beispielsweise praktisch sein, wenn Ihr Badezimmer keinen Platz für beide sanitären Anlagen bietet. Aber auch in einem barrierefreien Bad macht sich so ein Modell gut. 

  Badewanne und Dusche

Sowohl Badewannen als auch Duschtassen zählen genau genommen nicht zur Badkeramik. Beide werden in der Regel aus Acryl, emailliertem Stahl oder anderen Materialien, nicht aber aus Keramik hergestellt. 

Das Bidet ist eine zusätzliche sanitäre Installation, ersetzt das WC aber nicht.

Hersteller und Kosten

Bekannte Hersteller von Sanitärkeramik sind etwa Geberit, Villeroy & Boch, Duravit und Grohe.

Ob Sie Badkeramik günstig kaufen können oder höhere Kosten einkalkulieren müssen, hängt allerdings nicht nur vom Hersteller ab.

Auch die Bauart, das Design und das Material sind zu beachtende Faktoren. Welche Kosten günstige Badkeramik etwa mit sich bringt, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

Badkeramik Kosten*
Waschbeckenab 20 Euro
WC-Beckenab 30 Euro
Urinalab 40 Euro
Bidetab 100 Euro

* Hier ist lediglich der Materialpreis gemeint.

Welche Ausgaben auf Sie zukommen, wenn Sie ein neues Badezimmer in Ihrem Haus einbauen lassen wollen, können Sie unserem Ratgeber über Preise und Kosten entnehmen. 

Beschichtung – eine sinnvolle Ergänzung

Ob schicke italienische oder Retro-Badkeramik: Viele Hersteller werben mit einer speziellen Beschichtung auf ihren Sanitäranlagen, die eine leichtere Reinigung ermöglichen soll. Bei manchen Produkten wird sie bei der Fertigung eingebrannt, andere werden nachträglich beschichtet.

Die einzelnen Hersteller haben ihre eigenen Namen für ihre Beschichtungen: Bei Duravit heißt sie beispielsweise „WonderGliss“, bei Geberit gibt es „KeraTect“ und Villeroy & Boch wirbt mit „CeramicPlus“.

Das Vorbild stammt aus der Natur: Der sogenannte Lotuseffekt bewirkt, dass sich Oberflächen gewissermaßen selbst reinigen.

Das geschieht, weil es auf einer derartig beschichteten Oberfläche nur wenige Kontaktstellen gibt, an denen Wassertropfen anhaften können.

Sie perlen daher einfach ab und nehmen Schmutz- und Staubpartikel gleich mit. 

  Unser Tipp:

In der Praxis zeigt sich, dass Sie deutlich weniger Reinigungsmittel für beschichtete Oberflächen benötigen. Wurde die Beschichtung allerdings nachträglich aufgetragen, ist es unter Umständen möglich, dass sie durch zu aggressive Reinigung Schaden nimmt.

Источник: https://www.aroundhome.de/badezimmer/badkeramik/

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Badkeramik – diese 11 Marken sollten Sie kennen » bauredakteur.de

Diese Badkeramik vervollständigt Ihr Badezimmer

Welche Badkeramik-Marken sind empfehlenswert? Mit dieser Frage beschäftige ich mich hauptberuflich nahezu täglich, schließlich arbeite ich für einen der größten Bad-Onlineshops in Europa.

Dort gibt es eigentlich alles, was in Deutschland in Sachen Keramik Rang und Namen hat. Dazu kommen noch Hersteller aus Italien, Türkei oder Schweiz.

Ich habe daher einen ganz guten Überblick darüber, welche Marken besonders gut laufen und bei welchen Marken es häufiger Probleme gibt.

In Sachen Badkeramik geht kein Weg an Villeroy & Boch vorbei (Foto: V&B Collaro)

Was fällt unter Badkeramik?

Bevor wir uns näher mit den Herstellern beschäftigen, erst einmal eine kurze Definition, was traditionell unter Badkeramik fällt: Toiletten, Waschbecken, Urinale, Bidets – also alles, was meist aus Keramik hergestellt wird.

Das ist aber kein Muss, denn gerade Waschtische werden häufig auch aus anderen Materialien wie Mineralguss oder Stahlemail hergestellt. Sie werden dennoch der Badkeramik zugeordnet. Auf der anderen Seite gibt es Duschwannen aus Sanitärkeramik, die aber dennoch nicht zur Badkeramik gehören.

Ein Dusch-WC von Villeroy & Boch sieht nicht nur klasse aus, sondern bringt ein Plus an Hygiene

Welche Marken sind zu empfehlen?

Das ist natürlich immer eine sehr schwierige Frage, spielen doch unterschiedlichste Faktoren wie persönlicher Geschmack, Design, Produktqualität und einiges mehr mit hinein.

Eine völlig objektive Meinung werden sie nur selten bekommen, und sei es nur deshalb, weil der Installateur Ihres Vertrauens beim Einbau einer bestimmten Marke besonders viel verdient. Oder er manche Marken überhaupt noch nie verbaut hat, weil er ein Gewohnheitstier ist und auf „seine“ Marken schwört.

Und auch was es im Internet an Tests und Vergleichen gibt, ist stets mit Vorsicht zu genießen. Keiner weiß genau, wer da im Hintergrund seine Strippen zieht. Das gilt natürlich auch für diesen Beitrag hier, auch ich kann mich nicht völlig davon freisprechen, dass ich für die eine oder andere Marke mehr Sympathie hege als für die andere.

Die Auswahl meiner 11 Favoriten der Badkeramik-Hersteller ist eine Kombination aus Verkaufszahlen, Suchhäufigkeit bei Google und Erfahrung. Wobei ich hier natürlich keine Betriebsgeheimnisse meines Arbeitgebers preisgeben darf und will. Genaue Zahlen wird es daher keine geben. Die Sortierung ist streng alphabetisch und stellt keine Rangfolge dar.

Badkeramik-Marke #1: Alape

Alape hat seinen Sitz in Goslar und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Seit einigen Jahren gehört die Marke zur Dornbracht-Group. Wer sich etwas mit Sanitär auskennt, wird wissen, dass wir uns hier im absoluten Premiumbereich bewegen – das gilt für Dornbracht selbst als auch für Alape.

Wer es farbig mag, liegt mit dieser blauen Waschschale von Alape genau richtig

Alape stellt keine Keramik im engeren Sinne her. Alle Waschbecken werden aus Stahlemail hergestellt. Diese robuste Material kann einiges ab und ist widerstandsfähig gegen Säuren und Laugen. Außerdem lassen sich damit äußerst filigrane Designs realisieren.

Das nutzt Alape bei seinen Waschtischen weidlich aus. Die dünnwandigen Waschschalen und Aufsatzbecken gehören zu den absoluten Lieblingen in Bad und Gäste-WC.

Badkeramik-Marke #2: Antoniolupi

Den Hersteller Antoniolupi gibt es seit 1950, seine Heimat ist Stabbia, ein kleiner Ort in der Toskana – also Italien. Zum Sortiment der italienischen Marke gehört nicht nur Badkeramik, sondern auch Armaturen, Badewannen oder Accessoires. Das alles in einem absolut hochpreisigen Segment.

Italienisches Design vom Feinsten: Schalenbecken der Serie Ago von Antoniolupi

Wer auf Purismus und italienisches Design steht, liegt mit Badkeramik von Antonionlupi genau richtig. Es gibt Waschbecken in allen erdenklichen Größen und Formen, außerdem Toiletten, Urinale und Bidets – also alles, was es an Keramik im Bad benötigt.

Die Waschtische des Herstellers werden häufig aus eigens entwickelten und patentierten Materialien wie Flumood oder Cristalmood hergestellt. Letzteres ist transparent wie Glas, aber besteht aus Polyesterharz, dem Pigmente zugesetzt werden, um verschiedene Farben zu erhalten. Das Material ist so robust, dass der Hersteller auch Badewannen daraus herstellt.

Badkeramik-Marke #3: Duravit

Duravit zählt auf jeden Fall zu den größten Marken für Badkeramik in Deutschland. Seinen Sitz hat der Hersteller in Hornberg, im schönen Schwarzwald. Und das seit über 200 Jahren. Anfangs stellte Duravit noch Steingutgeschirr her, Badkeramik kam erst später dazu.

Absolut stylisch: Der Duravit Starck 1 Standwaschtisch

Heute gehört die Marke zu den sogenannten Badvollausstattern. Es gibt nicht mehr nur Keramik, sondern auch Badewannen und Duschwannen, Armaturen oder Badmöbel von Duravit. In Sachen Badkeramik bedient die Marke die gesamte Palette – von günstig bis zur Designerkeramik.

Äußerst beliebt ist zum Beispiel die Serie „ME by Starck“ von Stardesigner Philippe Starck. Für den etwas schmaleren Geldbeutel gibt es Serien wie „D-Code“. Wer es Retro mag, für den hat Duravit zum Beispiel die Serie „1930“ im Sortiment.

Badkeramik-Marke #4: Geberit

Was den Sanitärbereich angeht, gehört der Schweizer Hersteller Geberit zu den absoluten Größen im Geschäft. Den Anfang machten Spülkästen aus Holz, nach und nach kamen viele weitere Bereiche dazu.

Früher Keramag, jetzt Geberit: Die beliebte Serie Acanto

Spätestens seit Geberit die deutsche Traditionsmarke Keramag übernommen hat, spielen sie auch in Sachen Badkeramik eine gewichtige Rolle. Okay, sie hatten vorher bereits das Dusch-WC, aber ein komplettes Keramikprogramm eben erst durch Keramag.

Serien wie iCon, Acanto, Renova, Smyle oder Xeno² gehören zu den beliebtesten und meist verkauften Serien aus dem Bereich Keramik. Diese werden ergänzt durch dazu passenden Badewannen oder Badmöbeln. Damit können Sie Badezimmer wie aus einem Guss einrichten.

Badkeramik-Marke #5: Grohe

Grohe wird Ihnen sicherlich vor allem als Armaturenhersteller bekannt sein. Auf diesem Gebiet macht dem Hersteller aus Hemer keiner so schnell etwas vor. Und das auf der ganzen Welt. In den letzten Jahren macht sich die Weltmarke dazu auf, auch in anderen Bereichen des Badezimmers heimisch zu werden.

Die Serie Cube von Grohe in seiner ganzen Pracht

Das gilt vor allem auch für die Badkeramik. Wer weiß, wieviel Power hinter dieser Marke steckt, mag erahnen, dass er es hier nicht mit halben Sachen zu tun bekommt. Hier entsteht ein neuer Riese.

Grohe hat Badkeramik für jedes Budget in seinem Sortiment. Wer weniger Geld ausgeben mag, der entscheidet sich zum Beispiel für die Serie Bau, wesentlich hochpreisiger ist hingegen die Serie Cube. Hier handelt es bereits um ausgesprochene Designerware, die nicht so einfach im Baumarkt erhältlich ist.

Badkeramik-Marke #6: Ideal Standard

Ideal Standard ist ein multinationaler Konzern mit rund 17.000 Mitarbeitern und dem Hauptsitz in Brüssel. In Deutschland gibt es die Marke seit 1901, die Deutschlandzentral ist in Bonn. Ideal Standard gehört ebenfalls zu den Komplettbad-Anbietern, Badkeramik ist jedoch ein wichtiges Standbein.

Die Waschtische der Serie Ipalyss von Ideal Standard sind in den verschiedensten Farben erhältlich

Der Hersteller hat Waschbecken und Toiletten für jeden Geldbeutel in seinem Sortiment. Darunter ausgesprochene Designerserien wie Connect Air oder Tonic II. Günstiger wird es, wenn Sie sich für Serien wie Eurovit entscheiden. Von der Materialqualität unterscheiden sie sich nicht so gravierend, dafür ist das Design nicht ganz so modern und stylisch.

Praktisch ist – wie bereits geschrieben – dass Ideal Standard die passenden Produkte rund um die Badkeramik gleich selbst mit anbietet. Seien es Badmöbel der gleichen Serie oder auch Badewannen und Badarmaturen.

Badkeramik-Marke #7: Kartell by Laufen

Ich hatte eingangs geschrieben, dass ich bei manchen Marken nicht ganz objektiv bin, Kartell by Laufen gehört dazu. Normalerweise hätte es die Marke nicht in diese Auflistung geschafft, aber mir gefällt die Badkeramik der Kooperation von Laufen und Kartell wirklich ausgesprochen gut.

Das beste aus zwei Welten: Kartell by Laufen Badkeramik

Zu Laufen schreibe ich gleich noch mehr, daher nur eine kurze Einordnung von Kartell. Dabei handelt es sich um einen Möbelhersteller aus Italien, der sich vor allem dadurch verdient machte, dass er Kunststoff bei Designermöbeln und Lampen etablierte. Der Designer Philippe Starck hat einige schöne Stücke für die Firma entworfen.

Die Badkeramik von Kartell by Laufen überzeugt durch ein minimalistisches und modernes Design, das zudem noch relativ zeitlos ist. Ergänzend dazu gibt es die passenden Badmöbel, Armaturen oder Accessoires der Marke.

Badkeramik-Marke #8: Laufen

Der Hersteller Laufen wurde bereits 1892 in der Schweiz gegründet. Wer solange dabei ist, hat sicherlich vieles richtig gemacht. Daher ist die Badkeramik der Marke absolut empfehlenswert. Das gilt natürlich auch für die anderen Produkte aus dem Sortiment – wie Badmöbel, Badewannen oder Spiegel.

Echt Retro: DIe Serie New Classic von Laufen

Besonders stolz ist das Unternehmen auf seine neu entwickelte SaphirKeramik. Die Keramik ist wesentlich härter und besitzt eine größere Biegefestigkeit. Es lassen sich damit filigrane Designs verwirklichen, die ansonsten nur bei anderen Materialien wie Stahlemail möglich sind.

Laufen arbeitet immer wieder mit bekannten Namen aus der Designbranche zusammen. Wie zum Beispiel Patricia Urquiola, L+R Palomba, Konstantin Grcic, Phönix Design und anderen. Serien wie Pro, Il Bagno Alessi, VAL oder Living gehören zu den absoluten Kundenlieblingen.

Badkeramik-Marke #9: Scarabeo

Ein zweiter Italiener hat es in meine Liste geschafft: Scarabeo. Wie auch Antoniolupi steht das Unternehmen für hochklassiges Design. Dieses macht sich natürlich im Preis bemerkbar, für Schnäppchenjäger eignet sich die Badkeramik nur bedingt.

Black & White: Spielen Sie ruhig etwas mit den Farben wie Scarabeo bei den Waschbecken der Serie Mizu

Gegründet wurde Scarabeo im Jahr 1974. Stellte der Hersteller anfangs nur elegante Waschbecken her, gibt es längst auch Toiletten oder Bidets der italienischen Marke.

Viele der Badkeramik-Serien von Scarabeo sind preisgekrönt, wie zum Beispiel Glam oder Teorema 2.0. Bereits etwas älter aber nicht minder erfolgreich ist die Serie Bucket. Aktuell setzt die Marke Trends mit der Farbe Schwarz matt. Es muss nicht immer Weiß sein.

Badkeramik-Marke #10: Villeroy & Boch

Wenn in Deutschland über Keramik geschrieben wird, darf Villeroy & Boch natürlich nicht fehlen. Das Unternehmen aus Mettlach beschäftigt sich bereits seit 1748 mit diesem Material, wenn auch die Badkeramik erst viele Jahre später hinzugekommen ist.

Aufsatzwaschtische aus der Serie Legato von Villeroy & Boch

Serien wie Subway 2.0, Avento, Venticello oder Architectura gehören zu den beliebtesten Keramikserien überhaupt. Das hat natürlich seine Gründe. Und die liegen neben der Optik auch in der hochwertigen Qualität. Die Kunden haben viele Jahre Freude daran.

Längst ist Villeroy & Boch kein reiner Keramikhersteller mehr – von der Marke sind auch Badmöbel, Badewannen, Duschwannen oder Whirlwannen erhältlich. In Kooperation mit Dornbracht gibt es außerdem hochwertige Badarmaturen.

Badkeramik-Marke #11: VitrA

Die letzte Badkeramik-Marke, die ich Ihnen vorstellen möchte ist VitrA. Den meisten ist diese wahrscheinlich nicht so sehr ein Begriff, dabei ist sie ein echter Riese – global betrachtet. Die Produkte werden jährlich millionenfach verkauft – und das in der ganzen Welt.

Perfekt fürs Designbad: DIe Serie Plural von VitrA

Der Ursprung von VitrA liegt in der Türkei, genauer gesagt einem kleinen Stadtbezirk von Istanbul. Seit damals, das war 1942, hat sich vieles getan. Heute ist die Marke Teil des Industrie-Imperiums Eczacıbaşı, zu dem auch der Badmöbel-Hersteller Burgbad sowie der Fliesenhersteller Engers gehören.

Auch wenn der Hersteller aus der Türkei stammt, ist die Badkeramik nicht orientalisch angehaucht, sondern eher modern. Das ist auch dadurch zu erklären, dass mindestens die Hälfte des Sortiments ins Ausland verkauft wird. Hier gilt es, den Geschmack der Europäer, Asiaten und Amerikaner gleichermaßen zu treffen.

Fazit & Mitarbeit

Das waren nun 11 Hersteller von Badkeramik, die ich empfehlen kann und deren Produkte besonders gerne gekauft werden.

Vielleicht haben Sie selbst positive oder negative Erfahrung mit dem einen oder anderen Hersteller gemacht oder Sie glauben, dass eine Marke unbedingt noch mit in die Liste aufgenommen werden soll.

Gerne können Sie einen Kommentar hinterlassen oder mir direkt über das Kontaktformular eine Nachricht schicken. Ich freue mich immer, wenn ich vom Erfahrungsschatz anderer profitieren kann.

Wo kann ich die Badkeramik kaufen?

Im Normalfall gehen Sie zu Ihren Installateur, der Ihnen über den Großhändler die Badkeramik besorgt. Und natürlich noch seine Provision draufschlägt. Dafür haben Sie Ihre Ruhe und müssen sich um nichts kümmern. Das ist die Lösung für alle, die nicht aufs Geld schauen möchten.

Wer Preise vergleichen und eine riesige Auswahl haben möchte, der schaut heutzutage online. Hier kann es aber sein, dass sich der Installateur weigert, die „fremde“ Badkeramik einzubauen.

Bevor Sie etwas online bestellen, sollten Sie daher vorher mit Ihrem Handwerker sprechen. Es sei denn, Sie wollen Ihre Badkeramik selbst einbauen. Das ist nicht unbedingt ein Hexenwerk, wenn die Leitungen und Anschlüsse bereits alle liegen.

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Ein Waschbecken ist relativ schnell ausgetauscht, das habe ich bereits selbst gemacht.

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Wenn Sie also Ihre Badkeramik online kaufen möchten, kann ich Ihnen meinen Arbeitgeber Reuter ans Herz legen, hier geht es zur Badkeramik. Ich kann Sie aber natürlich auch nicht daran hindern, bei der Konkurrenz zu kaufen – wie zum Beispiel Megabad, Emero oder Sonono.

Источник: https://www.bauredakteur.de/badkeramik-diese-11-marken-sollten-sie-kennen/

Heimtextilien
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