Diese Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Dach Ihres Carports

Carport Dachform

Diese Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Dach Ihres Carports

Bei einem Carport denken die Meisten wahrscheinlich an eine Konstruktion mit Flachdach. Diese Variante ist tatsächlich sehr weit verbreitet. Grundsätzlich bietet sich allerdings die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten, das Dach eines Carports zu gestalten.

Garage und Carport: Verschiedene Dachformen sind möglich

Die Architektur des Hauses interpretieren

Durch die Wahl der Dachform bietet sich beim Carport, die Möglichkeit, die Gestaltung des Hauses, an das es angeschlossen ist, aufzugreifen und zu interpretieren.

Carport und Haus erscheinen in diesem Fall als eine Einheit und bieten ein stimmiges Gesamtbild. Ob Pultdach, Steildach oder Flachdach – alles ist möglich.

Daneben gibt es zusätzliche Dachformen wie das Bogendach, die dem Carport eine besonders moderne oder kreative Optik verleihen können.

Carport: Die stärksten Herausforderer für das Dach: Sturm und SchneeTipp: Nicht nur die Wahl der Dachform, auch der Belag lässt sich beeinflussen. So kann das Carport beispielsweise mit denselben Dachsteinen oder Dachziegeln belegt werden wie das Hausdach, sodass eine noch größere Harmonie entsteht.Carport: Schutz vor Wasserschäden

Der Klassiker: Der Carport mit Flachdach

Die meisten Bausätze für Carports, die im Fachhandel angeboten werden, haben ein Flachdach. Das Flachdach kann daher als der Klassiker für die Bedachung eines Carports bezeichnet werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: ein Carport mit Flachdach ist die einfachste Konstruktionsweise, die bei einem Carport möglich ist.

Carport aus Aluminium mit Flachdach © Kenny, fotolia.com

Wichtig ist, dass die Entwässerung bei einem Carport mit Flachdach sichergestellt wird. Vom Flachdach fließen Niederschläge nicht von selbst ab. Daher kann es leicht zur Staunässe kommen, die die Abdichtung belastet. Lösungen mit Regenrinne oder einem sonstigen Abfluss sind von Vorteil.

Es gibt auch Carport-Modelle mit Flachdach, bei denen das Niederschlagswasser vom Regen einfach an den Seiten heruntertropft. Das kann in Ordnung sein, allerdings sollten sich die Bauherren diesen Umstand im Vorfeld bewusst machen. So sollte beispielsweise gewährleistet sein, dass das auf den Boden tropfende Wasser am Boden auch versickern kann.

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Außerdem ist ein ausreichender Dachüberstand über die tragenden Balken hinaus wünschenswert, damit das Spritzwasser die tragende Konstruktion nicht belastet.

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Ein weiteres Problem kann sich bei einem Carport mit Flachdach im Winter ergeben. Schneit es, kann der Schnee nicht von selbst vom Dach abrutschen. In sehr schneereichen Wintern besteht daher die Gefahr, dass die Grenzen der Tragfähigkeit der Konstruktion erreicht werden.

Türmen sich die Schneemassen auf dem Carport auf, muss der Besitzer das Dach am besten zwischendurch räumen. Dabei steht aber selbstverständlich die eigene Sicherheit an erster Stelle. Da die Tragfähigkeit der Konstruktion ohnehin schon sehr stark ausgereizt ist, sollte die Dachfläche nicht betreten werden.

Am besten wird das Räumen mit Schaufel und Besen von der Leiter ausgeführt, die seitlich neben dem Carport steht.

Tipp: Günstigste Angebote für Garagen und Carports finden, vergleichen und bis zu 30 % sparen.

Das Pultdach: Dachdesign mit idealer Entwässerung

Eine ebenso einfache Konstruktion wie ein Carport mit Flachdach ist der Carport mit Pultdach. Das Pultdach ist zu einer Seite hin geneigt.

Diese Dachform wird vielfach bei modernen Eigenheimen im Niedrigenergie- und Passivhausstandard eingesetzt. Bei diesen Gebäuden lässt sich die Dachform des Gebäudes sehr einfach durch den angeschlossenen Carport zitieren.

Generell bietet sich das Pultdach immer dann an, wenn der Carport bündig an das Eigenheim anschließt.

Carport aus Holz mit Pultdach © Ewald Fröch, fotolia.com

Der Vorteil des Pultdaches ist, dass Niederschlagswasser durch das einseitige Gefälle vom Dach abgeleitet wird. Am besten wird die niedrigere Seite mit einer Regenrinne versehen, damit das Wasser nicht unkontrolliert auf den Boden tropft. Im Winter rutscht auch der Schnee von dem Pultdach von alleine herab, wenn eine zu große Höhe der Schneeschicht erreicht ist.

Das Satteldach – eine klassische Hausdachform

Das Satteldach ist die Dachform, die gerade bei Eigenheimen heute noch die meiste Verbreitung hat. Das Satteldach besteht aus zwei schrägen Dachflächen. Die Giebelwände haben jeweils die Form eines Dreiecks. Wie ein Sattel liegt das Dach also auf dem Gebäude auf – daher der Name.

Carport mit Satteldach im Bau © Astrid Gast, fotolia.com

Ein Carport lässt sich ebenso wie ein Haus mit einem Satteldach versehen, wodurch ein starker Bezug zwischen dem Gebäude und dem Anbau entsteht. Die Konstruktion ist dabei etwas anspruchsvoller als bei einem Carport mit Flach- oder Pultdach.

Denn die stützenden Pfeiler lassen sich in diesem Fall nicht einfach abdecken und abdichten. Es ist vielmehr eine Art Dachstuhl notwendig. In der Regel wird diese Dachform beim Carport als Sparrendach ausgeführt werden.

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Auf die tragenden Stützen wird eine Art Rahmen errichtet, auf dem eine Schicht waagerechter Sparren in einem bestimmten Abstand gesetzt wird. Diese waagerechten Sparren sind die Grundlage für die schrägen Dachsparren, die von beiden Seiten des Carports zum Giebel hin verlaufen.

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Von der Form her sind auf den tragenden Sparren somit mehrere Dreiecke aus Holzbalken hintereinander angeordnet. Sie dienen als Basis, um die Konterlattung zu tragen, die schließlich die Befestigung für Dachsteine oder Dachziegel bietet.

Carport mit Satteldach: Nimmt die Architektur des Hauses auf © henryn0580, fotolia.com

Werden die waagerechten Dachsparren, die auf der tragenden Konstruktion des Carports aufliegen, mit Verlegeplatten abgedeckt, entsteht über dem Carport ein Speicher. Dieser kann dazu genutzt werden, um Gegenstände zu lagern.

Zu beachten ist dabei allerdings, dass die tragenden Elemente des Carports und auch die Verlegeplatten nur für eine bestimmte Belastung vorgesehen sind.

Die Gegenstände, die im Speicher unter dem Dach des Carports untergebracht werden, sollten daher entsprechend leicht sein.

Das Walmdach – Dachform mit hohem konstruktivem Anspruch

Eine weitere, im Hausbau weit verbreitete Steildachform, ist das Walmdach. Diese Ausführung weist neben den schrägen Dachflächen des klassischen Satteldachs auch an den Giebelseiten jeweils eine geneigte Dachfläche auf. Die Vorteile für den Carport sind dieselben wie beim Satteldach:

  • Zitieren der architektonischen Formen des Haupthauses
  • Nutzungsmöglichkeit des Dachraums als Lager für leichtere Gegenstände
  • Hochwertige Ausführung der Dachabdichtung durch Dachziegel, Dachsteine oder Schindeln

Ebenso stellt sich dieselbe Herausforderung: Um ein Walmdach zu realisieren, ist ein entsprechender Dachstuhl notwendig. Dieser lässt sich wie beim Carport mit Satteldach als Sparrendach ausführen.

Eine weitere Unterform des Walmdaches ist das so genannte Krüppelwalmdach. In diesem Fall werden die schrägen Dachflächen an den Giebelseiten nicht bis zur Traufhöhe des Daches heruntergezogen, sondern enden früher – meist im oberen Drittel. Darunter befindet sich wie beim Giebeldach eine senkrechte Giebelwand.

Das Bogendach: modernes Design fürs Carport

Carport © oka, fotolia.com

Neben den klassischen Flach- und Steildachformen gibt es mit dem Bogendach eine weitere Alternative für die Dachgestaltung eines Carports. Bei dieser Dachform spannt sich das Dach in einem Bogen von einer Carport-Seite zur anderen.

Die „Giebelseiten“ vorne und hinten bleiben frei, sodass der Carport in der Mitte seine höchste Dachhöhe erreicht. Konstruktiv ist diese Dachform wie ein Flachdach sehr einfach gehalten. Optisch ist sie allerdings sehr ansprechend und nach wie vor extravagant.

So wird der Carport mit Bogendach zu einem exklusiven Hingucker fürs Eigenheim.

Источник: https://www.garage-und-carport.de/carport/dachform/

Entdecken Sie noch vor Winterbeginn Carports – die günstige Alternative zu festgemauerten Garagen

Diese Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Dach Ihres Carports

So langsam wird es wieder kühler und stürmischer – der Herbst naht. Und wo der Herbst ist, ist der Winter nicht fern.

Für viele Autobesitzer beginnt dann wieder die Zeit, in der morgens das Auto von Schnee und Eis befreit werden muss.

Haben Sie auch keine Lust mehr darauf, finden aber den Bau einer Garage zu umständlich und kostenintensiv? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf das große Carport-Angebot – hier ist für jeden etwas dabei!

Schmucker Schutz für Ihr Fahrzeug mit zahlreichen Vorteilen – das spricht für einen Carport

Von sengender Sonne über Hagel, Eis bis Schnee, Vogeldreck – ein Auto muss viel aushalten, auch wenn es nicht bewegt wird. Eine Garage schützt das Fahrzeug zwar, ist jedoch teuer, planungsintensiv, meist schlecht belüftet und kann im schlimmsten Fall die idealen Bedingungen für Rost bieten. Ein Carport punktet demgegenüber mit zahlreichen Vorteilen:

  • Schutz vor Witterungseinflüssen: Schon bei der einfachsten Konstruktion – einem Holzdach auf vier Pfosten – bietet ein Carport Schutz vor Witterungseinflüssen wie Sonneneinstrahlung, Regen und Schnee. Bei Unterstellung in einem Carport bildet sich auch deutlich seltener Eis an den Scheiben, wodurch Sie im Winter weniger kratzen müssen. Herabfallende Äste und Laub werden von dem Dach des Carports abgefangen, lackschädigende Verschmutzungen durch Vögel werden wirkungsvoll verhindert
  • Gute Luftzirkulation: Ein Carport ist an mindestens einer Seite offen – dadurch kann die Luft wesentlich besser zirkulieren als in einer geschlossenen Garage. Unangenehmer Benzingeruch, schädliche Abgase und Feinstaub können besser entweichen. Zudem trocknet ein Fahrzeug dank der Luftzirkulation wesentlich schneller, sodass die Gefahr von Rost verringert wird.
  • Viele Gestaltungsmöglichkeiten: Die simpelste Variante eines Carports haben wir bereits erwähnt – vier Pfosten mit Dach. Darüber hinaus sind den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Am natürlichsten wirkt rustikales Holz – durch die verschiedenen Sorten und mit farbigen Anstrichen verleihen Sie Ihrem Carport eine ganz individuelle Note. Darüber hinaus finden sich auf dem Markt auch Carports aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff. Auch bei der Dachgestaltung haben Sie verschiedene Möglichkeiten wie das klassische Flachdach oder Satteldach, ansprechendes Runddach oder extravagantes Stufendach zur Auswahl. Besonders harmonisch wird es, wenn Sie den Carport der Gestaltung des Hauses anpassen. Eine mit der Zeit gewachsene Begrünung am Carport ist eine echte Zierde für Ihr Grundstück.
  • Günstig: Ob für ein Fahrzeug oder mehrere – ein unschlagbarer Vorteil des Carports ist sein günstiger Preis. Komplette Holz-Bausätze für Einzelcarports sind schon ab wenigen Hundert Euro erhältlich – und auch bei größeren und ausgefalleneren Modellen liegen Sie immer noch weit unter den Kosten für eine gemauerte Garage.
  • Schneller Auau: Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie einen Carport-Bausatz selbst auauen. In manchen Fällen müssen Sie dazu kein großes Fundament gießen oder eine Bodenplatte legen – Schraub- und Schlaghülsen sowie Punktfundamente haben sich bei entsprechend tragfähigem Boden bewährt. Wer auf Nummer Sicher gehen will beauftragt ein geübtes Montageteam mit der Errichtung des Carports – routinierte Handwerker schließen den Carportbau innerhalb kürzester Zeit zuverlässig ab.

Gute Planung ist das A und O für Ihren Carport

Wie auch bei Gartenhäusern, Holzgaragen oder Gartensaunen sollten Sie sich vor dem Bau des Carports genügend Planungszeit nehmen.

  • Welches Modell soll es werden? Die riesige Auswahl kann verwirrend sein – überlegen Sie sich daher am besten schon im Vorfeld, welche Ansprüche Sie an Ihr Traumcarport stellen. Wie groß soll es sein, welche Dachform gefällt Ihnen, welches Material wünschen Sie sich? Mit dieser Eingrenzung kann es leichter fallen, das richtige Modell zu finden. Ist im Katalog nicht das passende für Sie dabei? Dann konfigurieren Sie Ihr Carport doch einfach selbst – mit der Hilfe der Experten von Butenas ist das kinderleicht.
  • Benötigen Sie eine Baugenehmigung? Nicht immer und überall ist eine Baugenehmigung für Ihr Carport notwendig. Sie sollten sich doch im Vorfeld unbedingt mit Ihrem zuständigen Bauamt in Verbindung setzten und nachfragen – schon mit einem Anruf können Sie abklären, ob eine Genehmigung notwendig ist, und welche Unterlagen Sie dafür benötigen. Üblicherweise gehören eine Bauzeichnung und ein Statik-Nachweis dazu – schließlich muss die gesamte Konstruktion auch bei Wind und Sturm sicher stehen und darf auch nicht unter Schneelast zusammenbrechen. Die Baugenehmigung sollten Sie unbedingt VOR dem Baubeginn einholen – sonst gilt Ihr neues Carport als Schwarzbau und kann abgerissen werden.
  • Ist ein Fundament nötig? Je nach Bodenbeschaffenheit kann ein Fundament erforderlich sein, damit das Carport dauerhaft stabil steht. Lassen Sie sich hier im Bedarfsfall von einer fachkundigen Person beraten!
  • Selber auauen oder Montageteam beauftragen? Carport-Bausätze werden zumeist mit einer detaillierten Auauanleitung geliefert – sollten Sie sich jedoch unsicher sein, oder keine Zeit für den Auau haben, ist die Beauftragung eines Montageteams sinnvoll.

Sind die grundlegenden Fragen noch vor dem ersten Frost geklärt, kann noch in diesem Herbst Ihr neues Carport gekauft und aufgebaut werden. Werfen Sie einfach einen Blick in das Sortiment von Butenas – hier finden Sie exklusive Carports zu fairen Preisen!

Источник: https://www.butenas.de/magazin/entdecken-sie-noch-vor-winterbeginn-carports-die-guenstige-alternative-zu-festgemauerten-garagen/

Carport-Konfigurator für den perfekten Carport

Diese Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Dach Ihres Carports

Jeder Carport-Konfigurator ist natürlich verschieden – manche bieten eine selbständige Bedienung online und umfassen bereits eine detaillierte Planung und Preise, andere müssen mit einem Berater durchgeführt werden. Wieder andere, wie unser Ambitop Carport-Konfigurator, sind eine Mischung aus beidem.

Unser Ambitop Carport-Konfigurator führt Sie Schritt für Schritt durch die Planung Ihres Carports. Sie können unter anderen wählen, ob Sie ein Einzelcarport oder ein Doppelcarport wünschen, ob ein Geräteraum integriert werden soll und welche Dachform – Satteldach, Flachdach oder Pultdach – Sie sich vorstellen.

In zehn einfachen Schritten konfigurieren Sie so Ihr Carport vor. Dann können Sie im letzten Schritt einen Termin mit unserem Berater ausmachen. Dieser wird mit Ihnen in einer unverbindlichen Beratung alle Details und den zu erwartenden Preis besprechen.

Binnen 48 Stunden bekommen Sie dann Ihr Angebot mit einem fixen Preis für Ihr Einzelcarport oder Doppelcarport.

Nutzen Sie also die Gelegenheit, Ihren Carport-Bau vorzubereiten und nutzen Sie das Quiz in unserem Konfigurator!
Übrigens: Wenn Sie ein Terrassendach oder eine andere Terrassenüberdachung bauen möchten, haben wir auch dafür einen Konfigurator.

Carport selbst bauen oder Bausatz kaufen?

Der Vorteil von Bausätzen ist, dass sie in der Regel zu recht günstigen Preisen erhältlich sind. Allerdings gibt es auch einige Nachteile.

Zunächst einmal gibt es Bausätze für Carports fast ausschließlich aus Holz (Leimholz). Leimholz ist als Material für den Laien deutlich leichter zu verarbeiten als etwa Aluminium oder Stahl. Holz ist allerdings auch weniger durabel und Carports aus Holz oder Leimholz deutlich pflegeintensiver. Das gilt auch für ein Terrassendach oder Wintergarten aus Holz.

Oft ist auch die Qualität des Holzes nicht so, wie man es sich wünschen würde. Daher kann der zunächst günstigere Preis am Ende deutlich teurer werden als eine Konfiguration nach Ihren Wünschen vom Fachmann.

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Denn neben Fragen der Qualität spielt auch eine Rolle, dass Sie generell bei der Konfiguration Ihres Carports wenig Möglichkeiten haben, wenn Sie sich für einen Bausatz entscheiden.

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Sie haben die Wahl zwischen einigen gängigen Formen und Modellen, individuelle Gestaltung nach Ihrem Wunsch ist nicht möglich.

Auch wenn später der Wunsch aufkommen sollte, beispielsweise Seitenwände oder einen Abstellraum zu ergänzen, kann das schwierig werden, da der Bausatz solche modularen Anbauten nicht vorsieht.

Mit dem Ambitop-System hingegen können Sie jederzeit weitere Seitenwände oder einen Geräteraum anbauen – vorausgesetzt natürlich, es ist genug Fläche dafür in Ihrem Garten bzw. auf Ihrem Grundstück vorhanden.

Die Pfosten unserer Carports, also die Profile, sind Teil eines modularen Systems. An den Pfosten ist daher die nachträgliche Montage von Seitenwänden, Geräteräumen, Abstellräumen und sogar Terrassenüberdachungen gar kein Problem.

Satteldach, Pultdach oder Flachdach für den Carport?

Welche Dachform Sie für Ihr Carport wählen sollten, ist vor allem abhängig von Ihrem Geschmack und dem Stil des Hauses. Auch das Carport und sein Dach müssen schließlich zu Haus und Garten passen.

Zur Auswahl stehen im Wesentlich Flachdach, Walmdach, Pultdach und Satteldach. Am verbreitetsten sind Dächer in Flachdach- oder Pultdach-Ausführung.

Am dezentesten und modernsten wirkt das Flachdach. Insbesondere, wenn das Carport in Aluminiumprofilen und mit Glas ausgeführt ist, wirkt ein Carport mit Flachdach dezent, modern und elegant zugleich.

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Dies gilt gleichermaßen auch für das Pultdach, das sich besonders gut bei Carports macht, die direkt ans Haus anschließen. Walmdach und Satteldach wirken, insbesondere aus Holz, etwas rustikaler und passen perfekt zu Häusern, die einen charmanten Landhausstil verkörpern.

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Mit der Wahl der Form für das Dach haben Sie damit viele Gestaltungsmöglichkeiten, die den Charakter Ihres Hauses unterstreichen können.

Brauche ich einen Geräteraum am Carport?

Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich von Ihren persönlichen Bedürfnissen und den Möglichkeiten auf Ihrem Grundstück ab.

Oft ist der Garten zu klein, um noch zusätzlich ein Gartenhaus aufzustellen. Oder Sie möchten den Raum nicht für Gartenhäuser, sondern für eine schöne Bepflanzung nutzen – denn schließlich „fressen“ Gartenhäuser viel Platz im lauschigen Grün. Wer das nicht möchte, für den ist ein Geräteraum oder Abstellraum am Carport eine gute Alternative.

Dort finden nicht nur Gartengeräte, sondern auch etwa Fahrräder Platz. Die Montage von Abstellräumen ist auch an Reihencarports jederzeit möglich. Das modulare System erlaubt es, jederzeit an den Pfosten weitere Elemente anzubauen. Auch Jahre später!

Brauche ich eine Baugenehmigung für mein Carport?

Ob eine Baugenehmigung für ein Carport benötigt wird, hängt vom Bundesland ab, in dem Sie wohnen – ähnlich wie auch bei einem Terrassendach oder einem Wintergarten.

Maßgeblich sind Faktoren wie Größe (Grundfläche), Höhe und Abstand zum Nachbargrundstück. Bei der Montage von Reihencarports etwa wird fast immer eine Baugenehmigung erforderlich sein.

In Berlin darf ein Carport maximal eine Grundfläche von 30 qm haben und eine mittlere Wandhöhe nach Montage von 3 m nicht übersteigen. Der Carport darf eine Länge von 8 m nicht übersteigen, wenn es an einer Grundstücksseite steht.

An allen anderen Grundstücksgrenzen gilt ein Mindestabstand von 3 m.

In Brandenburg ist die Regelung bereits eine etwas andere: Dort gilt, dass der Carport maximal 3 m hoch sein darf – im Falle, dass es höher ist, gilt dann ein Mindestabstand von 3 m bis zur Grundstücksgrenze.

An der Grundstücksgrenze ist eine maximale Länge von 9 m erlaubt. In allen anderen Fällen ist eine Baugenehmigung erforderlich.

Hilfreich ist jedoch, vor der Montage zur Sicherheit den geplanten Bau noch einmal mit dem örtlichen Bauamt zu besprechen. Auch die Nachbarn sollten vorher gefragt werden, ob sie ein Carport an der Grundstücksgrenze stören würde. So vermeiden Sie unnötigen Ärger.

Источник: https://www.ambitop.de/carport-konfigurator/

Carport: Dach & Dacheindeckung

Diese Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Dach Ihres Carports

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Unterscheidungsmerkmale der unterschiedlichen Dach-Typen für Carports vor:

  Flachdach

Das Flachdach werden Sie bei einem Carport besonders häufig antreffen. Es bietet sich an, da es über eine besonders einfache Konstruktion verfügt und so in der Regel das günstigste Modell ist.

Knackpunkt bei dieser Dachform ist allerdings die Abdichtung. Da Regenwasser aufgrund der fehlenden Schräge nur langsam abfließt, müssen Sie beim Flachdach gründlich arbeiten.

In der Regel werden dafür Bitumenbahnen oder -schindeln genutzt oder es wird mit Flüssigkunststoff oder Kunststofahnen versiegelt.

  Satteldach

Das Satteldach, als klassische Dachform, findet sich ebenfalls häufig.

Es läuft mit zwei gleich langen Dachseiten spitz zu und hat an höchster Stelle einen Dachfirst, an dem die Dachflächen aneinanderstoßen.

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Das macht es sehrstabil und widerstandsfähig. Zudem kann Schnee und Wasser schneller abfließen als bei einem Flachdach.

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Wussten Sie, dass der Neigungswinkel des Satteldaches diesem unterschiedliche Namen gibt?

  • flaches Satteldach: Neigungswinkel kleiner 30 Grad
  • Winkeldach oder neudeutsches Dach: Neigungswinkel ab 45 Grad
  • altfranzösisches Dach: Neigungswinkel von 60 Grad
  • gotisches oder altdeutsches Dach: Neigungswinkel ab 62 Grad

  Terrassendach

Wenn sich Ihr Carport direkt am Haus befindet, können Sie, anstelle eines frei stehenden Carports, ein Terrassendach als Unterstellmöglichkeit nutzen. Dieses wird dann an einer Seite direkt an die Hauswand montiert. Es sind unterschiedliche Ausführungen möglich:

  • Holzgestell
  • Metallgestell, häufig Aluminium

Das Terrassendach verfügt oft über eine Abdeckung aus Glas, kann aber auch anders eingedeckt werden. Es neigt sich etwas vom Haus weg, damit Wasser gut abfließt. Eine Markise oder ein Sonnensegel spenden kühlenden Schatten bei Bedarf.

  Pultdach / Schleppdach

Das Pultdach kennt man ursprünglich von Industriebauten als Fabrikdach. Es besitzt nur eine Dachfläche, die schräg angebracht ist.

Dadurch kann es eingedeckt werden und Wasser läuft hervorragend ab. Als Schleppdach bezeichnet man Konstruktionen, bei denen das Hauptdach partiell über Anbauten des Gebäudes hinausragt.

Der Carport integriert sich somit optisch gefällig in das Gesamtensemble ein.

  Tonnendach / Bogendach

Beide Dachformen zeichnen sich durch die Besonderheit der geschwungenen Dachflächen aus.

Das Tonnendach beschreibt den Querschnitt einer halben Tonne, das Bogendach besitzt keine spezielle Festlegung, sondern wird einzig durch den Bogen definiert.

Wie alle Bogenkonstruktionen zeigt sich auch diese sehr stabil und hält hohen Lasten, beispielsweise durch Schnee, stand.

Vor allem Flachdächer sind bei Carports sehr beliebt.

Welches Dach für das Carport? 

Die Auswahl des Carportdachs ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Auch örtliche Wetterbedingungen und den Carport-Typ sollten Sie dabei beachten. Unsere Tipps helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung:

  1. Guten Schutz vor Nässe bieten alle geneigten Dachformen.
  2. Besonders das Walmdach sticht hier heraus, da der Regen an allen vier Seiten über Dachrinnen abgeleitet wird.
  3. Eine Regenrinne bewahrt Sie vor Tropfnässe von der Decke, wenn Sie Ihren Carport betreten.
  4. Für Flachdächer gibt es die Möglichkeit, Regenwasser über eine seitliche Regenrinne abzuleiten oder einen Dachgulli zu installieren.
  5. Beachten Sie die Vorgaben zur Windsogsicherung für Ihre Region.
  6. Bei der Statik sollten Sie die zu erwartende Schneemenge Ihrer Region bei der Berechnung der Traglast einkalkulieren. In Gebieten mit viel Schnee bieten sich geneigte Dachformen an, auf denen dieser nicht so gut liegen bleibt.
  7. Berücksichtigen Sie die Ausrichtung der Zufahrt Ihres Carports. Dieses sollte möglichst geschützt vor Schneelawinen vom Wohnhaus sein.

  Unser Tipp:

Sie haben sich für eine Dachform entschieden? Dann machen Sie sich im nächsten Schritt Gedanken über die Dachabdeckung. Es gibt eine breite Auswahl von Metall über Kunststoff, Glas, Bitumen bis zu klassischen Dachziegeln:

Eine preisgünstige, aber sehr robuste Lösung für das Carportdach stellt Metall dar. Diese Varianten gibt es auf dem Markt:

  • Wellblech
  • Metallplatten in Trapezform
  • Metallziegel

Metall- und Kunststoffdächer werden besonders häufig bei Carports verbaut. 

Die Vorteile sind Preis, Haltbarkeit und Flexibilität – Metall können Sie in alle Richtungen biegen, sodass es auch auf exotische Dachformen perfekt passt.

Farblich stehen Ihnen zahlreiche Wege offen, denn Metall lässt sich gut streichen.

Weil Metalldächer immer direkt mit der Unterkonstruktion verschraubt werden und nicht bloß aufliegen, kann starker Wind hier keine Schäden anrichten. Hagel hat ebenso keine Chance durchzuschlagen.

Es gibt aber auch Nachteile: Wenn Sie keine zusätzliche Belüftung einbauen, kann sich unter dem Dach Schwitzwasser ansammeln, das auf das Fahrzeug tropft.

Moderne Metalldächer haben einen Schwitzschutz bereits eingebaut. Regen und Hagel, der auf Metall prasselt, ist recht laut.

Bei einer Montage durch einen Fachmann können hier Lärm mindernde Maßnahmen ergriffen werden.

  Kunststoff

Für Ihr Carportdach steht Ihnen hochwertiger Kunststoff als Material zur Auswahl. Zur Anbringung benötigen Sie eine Unterkonstruktion, auf die das Kunststoffdach verschraubt wird.

Ein Carportdach aus Wellplastik besticht durch seine Lichtdurchlässigkeit.

Sie können zwischen unterschiedlichen Varianten wählen:

  • Stegplatten/Hohlkammerplatten sind zweischalig und weisen einen Hohlraum auf. Sie bestehen aus Polycarbonat oder Acrylglas. Sie zeichnen sich durch Lichtdurchlässigkeit, Schlagfestigkeit und geringes Gewicht aus.
  • Lichtplatten/Profilplatten sind einschalig aufgebaut und werden in Wellen- oder Trapezform gefertigt. Es gibt sie aus Polycarbonat, PVC und Acrylglas. Auch hier zählen hohe Lebensdauer, Schlagfestigkeit, geringes Gewicht und auf Wunsch Lichtdurchlässigkeit zu den Vorteilen.
  • Im Materialverbund steht eine Variante mit PU (Polyurethan) zur Verfügung. PU kommt bei der Dachdämmung zum Einsatz. Mit einer harten Schicht, zum Beispiel aus gewelltem PVC, auf der Oberseite verwenden Sie das Material direkt als Dachabdeckung.

  Dachpappe und Bitumen

Bitumen ist ein flexibler Werkstoff, der sich mit einer hundertprozentigen Wasserdichtigkeit auszeichnet. Dazu kommen die guten Verarbeitungseigenschaften. Ab etwa 130 Grad Celsius wird Bitumen flüssig. Kühlt es wieder ab, wird es fest. Dadurch können Sie Bitumenbahnen miteinander verschweißen, was die Dichtigkeit optimiert. 

Bitumendachschindeln erhalten Sie für wenig Geld und ahmen die Optik von Dachziegeln nach.

Bitumen gibt es in folgenden Ausführungen zur Dachabdeckung:

  • als Bitumenbahnen
  • auf einer Dachpappe
  • als Bitumenschindeln

  Glas

Ein Glasdach bietet den Vorteil, dass es unter ihm angenehm hell ist. Zusätzlich wirkt es modern und chic.

Glas vergilbt im Gegensatz zur Kunststoffeindeckung nicht, denn zu seinen Eigenschaften gehört UV-Resistenz.

Außerdem bietet es die Möglichkeit, es jederzeit perfekt zu reinigen, sodass es schnell wie neu aussieht.

Besonders modern wirkt ein Carport mit Bogendach aus Aluminium und Glas. 

Aber es gibt auch Nachteile:

  • Glas schützt vor Niederschlag, nicht aber vor der Sonneneinstrahlung. Sollten Sie sich im Sommer einen schattigen Platz für Ihr Auto wünschen, benötigen Sie Sonnenschutzglas.
  • Glas ist teurer als Kunststoff.
  • Glas wiegt mehr als Kunststoff. Das Dach muss auf eine höhere Traglast ausgelegt werden, was die Kosten der Gesamtkonstruktion erhöht.

  Klassische Dachziegel

Nicht gerade günstig, aber dafür besonders schick wirkt ein Carport mit Dachziegeln. 

Ihren Carport mit Dachziegeln einzudecken, schafft zunächst einmal eine markante Optik.

Wenn dann noch die Dachform und die Dachziegel zum Hauptgebäude passen, ist die Wirkung perfekt. Allerdings benötigen Sie dafür eine Dachform, das Sie eindecken können. Das funktioniert zum Beispiel mit einem Satteldach, Pultdach oder Walmdach.

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Die Unterkonstruktion muss hier tragfähig genug sein, um der Belastung der schweren Dachziegel standzuhalten. Planen Sie bei der Berechnung der Traglast auch Zusatzkilos ein, wie zum Beispiel Schnee.

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All das macht ein Carportdach mit Ziegeln nicht gerade günstig, aber es lohnt sich, denn diese Variante zeigt sich nahezu unverwüstlich und schützt die Unterkonstruktion in bester Weise.

  Holzschindeln

Wunderschön rustikal wirkt ein Carportdach aus Holzschindeln. Wie haltbar das Ganze ist, hängt dabei maßgeblich vom verwendeten Holz und von der Dachneigung ab. Als Faustregel gilt: Der Winkel der Dachschräge entspricht der Lebensdauer des Holzdaches in Jahren.

Holzschindel auf einem Carportdach ergeben einen ganz besonderen Look.

Ein Holzschindeldach benötigt viel Fachkenntnis beim Decken, da Dehnungsfugen und die richtige Befestigung beachtet werden müssen. Daher sollten Sie damit einen Dachdecker beauftragen.

Dann jedoch stellt das Holzdach eine Lösung für optimale Klimaverhältnisse in Ihrem Carport dar.

Die Belüftung ist exzellent und es bilden sich weder Schwitzwasser noch Wärmestau.

  EPDM-Folie

Die EPDM-Folie ist ausgesprochen praktisch für ein Carportdach. Sie lässt sich sowohl blank verwenden als auch unter einem begrünten Dach als Wurzelsperre.

Die Folie wird aufgeklebt. Manche Ausführungen sind selbstklebend, was eine einfache Verlegung mit sich bringt.

EPDM-Folie wird einfach auf das Carportdach geklebt.

Um das Dach zu entwässern, gibt es zwei Möglichkeiten.

  • eine dreiseitige Aufkantung und die vierte Seite mit Regenrinne
  • eine vierseitige Aufkantung und an einer Ecke ein Dachgulli

Für die Aufkantung bieten sich Attikablenden an.

  Begrünung

Ein begrüntes Carportdach sieht nicht nur schön aus, sondern bietet auch Nahrung für Bienen.

Das Flachdach können Sie auch als grüne Variante planen. Die Vorteile:

  • Ein begrüntes Flachdach sieht nicht nur hübsch aus. Die Bepflanzung macht das Dach dichter und dämmt es zusätzlich. Im Sommer bedeutet das einen kühleren Stellplatz.
  • Das Material wird außerdem gut vor Witterungseinflüssen geschützt, was die Lebensdauer Ihres Carports verlängert.
  • Das grüne Dach produziert Sauerstoff und schafft ein gutes Klima rund um Ihr Haus.
  • Da die Begrünung meistens frei von menschlichem Tun wachsen darf, entstehen hier Mini-Biotope, auf denen auch sämtliche Pflanzen seinen Platz findet, die auch Bienen und anderen Insekten als Nahrung dienen können.

  Unser Tipp:

Denken Sie bei der Planung auch an eine Wurzelsperre.

  Solaranlage

Clever nutzen Sie Ihr Carportdach zur Installation einer Photovoltaik-Anlage. Für Besitzer von E-Mobilen oder Elektroautos ergeben sich hier echte Vorteile. Mit der Solaranlage auf dem Carportdach haben Sie Ihre eigene Stromtankstelle für günstigen Solarstrom direkt vor der Haustür.

Mit einem Solardach können Sie den Strom für Ihr Elektroauto selbst produzieren.

Dabei ist der Standort Ihres Carports entscheidend, um eine gute Energieausbeute zu erzielen. Eine Südausrichtung bis jeweils 40 Grad Ost oder West kombiniert mit einer Dachschräge von 20 bis 50 Grad bringt die besten Ergebnisse.

Источник: https://www.aroundhome.de/carport/dach-typen/

Carport Hamburg

Diese Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Dach Ihres Carports

Carports sind eine praktische Alternative zur klassischen Garage und werden auch bei uns im Großraum Winsen (Luhe), Lüneburg und Harburg immer beliebter.

Vom Motorrad bis zum Wohnmobil schützt die praktische Überdachung alle Fahrzeuge vor starker Sonneneinstrahlung, Regen, Wind, Schnee und Hagel.

Typisch für Carports ist die offene Konstruktion, bei der das schützende Dach von stabilen Pfosten getragen wird.

Flexibles Hinein- und Hinausfahren ohne langes Warten auf das Garagentor: Ein Carport bietet Ihnen absoluten Komfort und dazu noch eine höhere Luftzirkulation, die Ihre Fahrzeuge vor Rost schützt.

Übersicht:

  • Gestaltungsmöglichkeiten
  • Serviceangebot

Planen Sie Ihren Carport in Hamburg und Umgebung mit einem Experten und verlassen Sie sich dabei auf stilsichere Beratung und beste Qualität. Mit uns wird Ihr Carport zum praktischen Hingucker, der über viele Jahre hinweg gute Dienste leistet. 

Sie wissen noch nicht genau, wie Ihr neuer Carport in Hamburg aussehen soll? Dann holen Sie sich in unserem Hauskatalog gern ein paar Anregungen oder besuchen Sie unsere große Ausstellung und erleben Sie die Produktvielfalt in unserem Fachhandel hautnah.

Wählen Sie Ihren Carport in Hamburg und der Umgebung von Harburg, Lüneburg und Winsen (Luhe) aus einem breit gefächerten Sortiment.

Bei HolzLand Folkmann finden Sie eine riesige Auswahl an verschiedenen Ausführungen, vom Einzelcarport bis zur Reihenanlage für größere Stellplätze.

Für mehr Stauraum lassen sich auch Geräteräume in Ihren Carport in Hamburg integrieren. So haben Sie viel Platz für Gartengeräte, eine kleine Werkstatt und mehr.

Lassen Sie sich zu allen Gestaltungsmöglichkeiten am besten direkt von unseren Experten beraten, die Sie immer gern mit Ideen und Inspiration versorgen.

Übrigens: Ihr neuer Carport in Hamburg und Umgebung muss nicht unserem Standardsortiment entspringen – bei HolzLand Folkmann sind ganz individuelle Entwürfe der eigentliche Standard! Kommen Sie einfach mit einer Skizze oder Idee in unseren Fachmarkt nach Stelle und wir planen zusammen Ihren Stellplatz so, wie Sie Ihn sich wünschen. Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. 

Ihre Gestaltungsmöglichkeiten für einen individuellen Carport in Hamburg 

  • Holzarten: Farbe, Maserung und konstruktive Eigenschaften – je nach Holzart bieten sich verschiedene Vorteile für die Gestaltung Ihres Carports. Wählen Sie bei HolzLand Folkmann zwischen Fichte, Lärche und kesseldruckimprägnierter Kiefer. 
  • Dach: Beim Dach Ihres Carports handelt es sich um ein Flachdach.

    Bei der Eindeckung haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Varianten, die sich nicht nur im Design, sondern auch in ihren Eigenschaften unterscheiden.

    Sie erhalten bei uns ein Stahltrapezdach, ein Stahltrapezdach mit Antikondensationsbeschichtung (tropfhemmend) sowie ein hochwertiges Holzdach mit EPDM Plane (diese Variante ist besonders leise und frei von Kondensationsfeuchtebildung).

     

  • Individuelle Gestaltung: Wenn Ihr Carport in Hamburg unverwechselbar sein soll, dann eröffnen sich Ihnen dazu verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Wählen Sie die klassische Holzblende oder setzen Sie für den charmanten Landhaus-Look auf eine Schindelblende aus Echtschieferschindeln oder eine Pfannenblende.

    Gern präsentieren wir Ihnen verschiedene Lösungen. Ein weiteres schönes und praktisches Gestaltungshighlight kann ein Leimbogen sein, mit dem der Pfosten im Einfahrtsbereich ersetzt wird. Auch hierzu informieren wir Sie gern.

     

  • Stauraum: Wie weiter oben schon erwähnt können Sie Ihren Carport in Hamburg auch mit einem Geräteraum ausstatten. 

Wenn Sie einen Carport planen, dann sollten Sie sich im Vorfeld darüber informieren, ob eine Baugenehmigung notwendig ist. Gern unterstützen wir Sie im Fall der Fälle mit unserem Bauantragsservice. Wir übernehmen hierbei alle Antragsformalitäten und helfen Ihnen bei der Planung weiter.

Rund um Ihren neuen Carport in Hamburg bietet HolzLand Folkmann ein umfassendes Serviceangebot

Qualität aus dem Fachhandel: Als Experte für Innenausbau und Bauen mit Holz ist HolzLand Folkmann der richtige Ansprechpartner für Ihren Carport in Harburg, Lüneburg und Winsen (Luhe).

Für unsere Produkte nutzen wir nur ökologisches und hochwertiges Holz, das auch mit verschiedenen Nachhaltigkeitszertifikaten erworben werden kann. Durch langjährige Erfahrung und Fachwissen beraten wir Sie sachgerecht zu allen Fragen rund um Ihren Carport in Hamburg.

Ihre Zufriedenheit ist der Maßstab unserer Arbeit und so bieten wir zusätzlich zur Beratung auch andere Serviceleistungen an.  

Das sind unsere Serviceleistungen rund um Ihren neuen Carport in Hamburg:

  • Montageservice: Wenn Sie Ihren Carport in Hamburg und Umgebung professionell auauen lassen möchten, dann sind Sie bei HolzLand Folkmann genau richtig. Unsere erfahrenen Handwerker erledigen alle Arbeiten schnell und zuverlässig, damit Sie den neuen Stellplatz für Ihr Fahrzeug zeitnah und sicher nutzen können.
  • Lieferservice: Wir kümmern uns auf Wunsch um den fachgerechten und termingerechten Transport. Wir liefern Ihren neuen Carport in Hamburg, Harburg, Lüneburg und Winsen (Luhe) gern bis vor Ihre Haustür.

Haben Sie noch weitere Fragen zum Thema Carport in Hamburg? Rufen Sie uns gern an oder besuchen Sie direkt unseren Fachmarkt und erleben Sie unsere große Produktauswahl.

Gestalten Sie Ihren Garten mit Terrassendielen in Hamburg und lassen Sie sich in unserer Ausstellung inspirieren. Auch für den Innenbereich bieten wir Ihnen viele Lösungen. So erhalten Sie bei uns hochwertige Böden wie natürliches Parkett in Hamburg oder modernen Vinylboden in Hamburg. Auch wenn es um Innentüren in Hamburg geht, sind wir Ihr Ansprechpartner.  

Источник: https://www.folkmann.de/carport-hamburg.html

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