Dieses Smart Home erzeugt mehr Energie als es verbraucht

Was haben Smart Homes mit der Energiewende zu tun? – Energieblog energynet

Dieses Smart Home erzeugt mehr Energie als es verbraucht
Connected Home, Grafik: pixabay/ geralt

Momentan gibt es unter den Energiebloggern eine Reihe von Artikeln zum Thema Smart Home und Energiewende.

 Es geht im wesentlichen in allen Beiträgen um ein flexibles Lastmanagement in privaten Haushalten, das durch flexible Stromtarife des Versorgers möglich wird.

Da es heute keine zeitvariablen Stromtarife gibt, wird das Konzept des Smart Home als dumm oder gescheitert betrachtet.

Beschränkt sich wirklich der Nutzen eines Smart Home also auf ein Lastmanagement der elektrischen Verbraucher in Abhängigkeit vom Strompreis? Was eine sinnvolle Nutzung ist, entscheidet zunächst der Kunde, jeder hat natürlich andere Ansprüche. Aber wie sieht es mit dem Angebot aus und wie hängen Smart Home und Energiewende zusammen? Darauf möchte ich im folgenden eingehen.

Definition von Smart Home

Zunächst einmal das Smart Home, was bedeutet das eigentlich? Viele Blogger schreiben heute über Technologien für das Smart Home, der Begriff ist selbstverständlich geworden. Aber reden oder schreiben alle vom gleichen, wenn sie das Smart Home meinen? Da wäre ich mir nicht so sicher.

Es gibt so vieles, was heute unter dem Begriff Smart Home abgelegt wird. Dies beginnt bei der reinen Vernetzung von unterschiedlichsten elektrischen Geräten für eine komfortablere Steuerung per App über das Smartphone. Es geht weiter mit neuen Sicherheits-Lösungen für die eigenen vier Wände als Einbruchsschutz oder gegen Hagelschäden.

Im Optimalfall können alle Geräte mit einer einzigen Oberfläche als App oder auf dem Fernseher überwacht und bedient werden. Richtig interessant wird das Smart Home, wenn die einzelnen Geräte untereinander kommunizieren und Daten austauschen.

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Dazu brauchen sie eigene Programmier-Schnittstellen und einen offenen Standard, sonst bleibt es bei Insellösungen, die wir heute noch oft sehen. Es gibt noch sehr viele unterschiedliche Standards, die eingesetzt werden.

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Was sich letztlich durchsetzen wird, hängt vermutlich stark vom Angebot für die Nutzer ab, bzw. was offen ist für Erweiterung auf neue Anwendungsfälle.

Alle diese Angebote, bzw. Nutzungsfälle spielen sich nur im eigenen Haus ab, bzw. sorgen für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden.

Energierelevante Lösungen für das Smart Home

Über die Definition könnte ich noch lange weiter schreiben, fasse mich aber kurz, denn es soll ja um den Nutzen für die Energiewende gehen.

Nachdem, was Björn-Lars Kuhn schreibt, scheint ein Smart Home ohne Einschaltmöglichkeit der Waschmaschine bei günstigem Stromangebot wertlos zu sein. Die Waschmaschine dazu gibt es ja bereits, nur den flexiblen Stromtarif noch nicht, soweit hat er recht.

Aber das fehlende Angebot der flexiblen Stromtarife hat nichts mit den neuen Möglichkeiten des Smart Home zu tun, auch wenn einige Stromversorger das Smart Home offensiv vermarkten.

Für einen flexiblen Stromtarif, der im Privatkundenbereich nur wenig Lastverschiebung bringt, braucht es vor allem intelligente Stromnetzte, Smart Grids, und Smart Meter, also intelligente Stromzähler, die auch den Zeitpunkt des Stromverbrauchs erfassen können.

Ein Smart Home kann ganz andere Dinge leisten für die Energiewende, mit der Lastverschiebung durch flexible Stromtarife aber hat ein Smart Home nur sehr wenig zu tun.

Energiemanagement bedeutende Aufgabe im Smart Home

Titel Smart Home Statusbericht des VDE

Der VDE Status-Bericht Smart Home sieht das Energiemanagement sogar an erster Stelle der wichtigsten Aufgaben im Smart Home Markt. Die Aufgabe ist es nach dem Bericht „die Möglichkeit, den eigenen Energieverbrauch (Strom und Wärme)
aktiv zu beeinflussen und Energie effizienter zu nutzen“.

Das Smart Home System soll dazu die Verbrauchsdaten generieren und auereiten, um das Nutzungsverhalten sichtbar zu machen. Erst im zweiten Schritt kann die Nutzung angepasst werden an verschiedene Faktoren, wobei auch der Preis genannt wird. Der Energieverbrauch wird also stärker, im Idealfall auch automatisiert, an den Verbrauch angepasst.

Als weitere Anwendungsfälle werden genannt:

  • Optimale Nutzung des selbst erzeugten Stroms
  • Eigene Ladestation für Elektrofahrzeug mit Aufladung zu gegebener Zeit
  • Nutzung der Wärmeenergie an den Bedarf anpassen

Energieeinsparung mit Smart Home Technologie

Ob und wie viel Energie eingespart werden kann im Smart Home ist umstritten und wird immer wieder diskutiert. Wie so oft, hängt es immer vom Einzelfall ab und pauschale Urteile sind kritisch zu betrachten.

Zunächst einmal wird in der Regel für eine Basisstation ein Stromanschluss benötigt, es wird also Strom verbraucht. Aber alleine zu wissen, wann wie viel Strom oder Heizenergie benötigt wird und diese mehr an den Bedarf anzupassen, kann zu einer Einsparung beitragen.

Ob es die oft diskutierten 30% Heizenergie sind, hängt dann vom Ausgangszustand ab.

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Die eingesetzte Technik dazu ist unterschiedlich, von programmierbaren Thermostaten über Funk-Kontaktschalter der Fenster mit Verbindung zu den Thermostaten bis hin zu einer präsenzgesteuerten Regelung der Heizung, bzw. der Thermostate.

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Es muss dafür nicht unbedingt die teure Lösung mit KNX, LON oder sonstigen Bussen sein. Ein paar Beispiele innovativer Anbieter möchte noch aufzeigen.

Zusammen wird der Energieverbrauch optimiert

So präsentierte der Spezialist für Vernetzung, die digitalstrom AG, auf der CES in Las Vegas eine intelligente Einbindung der lernfähigen Google Nest Thermostate.

Wie bei anderen Produkten oder Anwendungen arbeitet digitalstrom mit Szenarien aus unserem Alltag.

Mit dem Nest Thermostat kann, wenn als Beispiel die Wohnung im Sommer gekühlt werden soll, zusätzlich die Jalousie runter gefahren werden, damit sich die Wohnung nicht weiter erwärmt und mehr Energie für die Kühlung benötigt wird.

Für mich ist das ein schönes Beispiel für ein vernetztes System unterschiedlicher Produkte, die im Zusammenspiel helfen den Energieverbrauch zu reduzieren.

Plusenergie- oder Aktivhaus ohne Smart Home System undenkbar

Aktivhaus B10 Frontansicht, ©Werner Sobek, Stuttgart, ©Foto Zooey Braun, Stuttgart

Wer ein Plusenergie- oder ein Aktivhaus bauen möchte, wird nicht ohne ein intelligentes Energiemanagement auskommen.

Als Beispiel möchte ich hier das B10 Aktivhaus in Stuttgart aufzeigen. Dieses Haus wurde im vergangen Jahr errichtet und soll über das Jahr doppelt so viel Energie erzeugen, wie benötigt wird.

Mit dem Überschuss werden zwei Elektroautos betankt und ein weiteres Gebäude mit Strom versorgt.

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Das Smart Home System und das Energiemanagement stammt in diesem Haus von dem Stuttgarter Unternehmen alphaEOS. Sie arbeiten dabei sowohl mit der Funktechnologie von EnOcean und auch mit dem EEBus-Standard.

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In diesem Haus werden alle technischen Systeme vernetzt, um die Komfort- und Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner vorausschauend zu erfüllen.

Das Energiemanagement arbeitet dabei im Hintergrund, überwacht durch eine Smartphone App.

Allerdings ist dieses Haus schlauer als andere und daher nicht realistisch. Denn es ist an das virtuelle Kraftwerk der Next Kraftwerke angebunden und weiß damit, „wann es günstig ist, Strom einzuspeisen oder zu beziehen“. Weiter heißt es bei alphaEOS:

Das zukunftsweisende Energiemanagement macht das Haus zu einem aktiven Element im Energiesystem der Zukunft, dem Smart Grid. So können mit gezielt eingespeisten Stromüberschüssen die Lastspitzen schwächerer Gebäude in der Nachbarschaft ausgeglichen werden.

Smart Grid ist keine Voraussetzung für Smart Home

Für die Energiewende kann ein Smart Home vieles beitragen. Daher macht ein fehlendes Smart Grid, bzw. flexible Stromtarife, aus einem Smart Home noch kein Stupid Home.

Sollen aber weitere Plusenergie- oder Aktivhäuser gebaut werden, was ich in der Energiewende für notwendig halte, dann brauchen wir ein intelligentes Stromnetz mit Preissignalen und Smart Homes, die diese Signale auch umsetzen können.

Aber ob wir alleine für die Waschmaschine unterschiedliche Preise brauchen, halte ich für fraglich. Was meint Ihr dazu?

Weitere Beiträge zu dieser Diskussion

Источник: https://www.energynet.de/2015/01/21/smart-homes-energiewende/

Mit Smart Home den Energieverbrauch senken? – Umwelt

Dieses Smart Home erzeugt mehr Energie als es verbraucht

Immer mehr Alltagsprodukte sind gegenwärtig mit Schnittstellen zum Datenaustausch ausgestattet und über das Internet vernetzt.

Das begründet sich häufig mit dem Versprechen, die Geräte an die Bedürfnisse des Nutzers anzupassen und vor allem bei Heizung und Licht Energie einzusparen.

Allerdings bedeutet dies zunächst aufgrund der Herstellung der Mikroelektronik, des Stromverbrauchs und der Entsorgung einen zusätzlichen Energie- und Ressourcen-Verbrauch.

Foto: © goodluz – stock.adobe.com

Was ist Smart Home?

Bei einem Smart Home handelt es sich um ein Netzwerk miteinander verbundener technischer Geräte mit integrierter Elektronik, die sich per Smartphone oder Tablet fernsteuern lässt.

Damit ist es beispielsweise möglich, Heizungen und Haushaltsgeräte, aber auch Beleuchtung, Fenster, Türen, Fernseher und die Musikanlage per App zu bedienen.

Produkte mit digitalen Schnittstellen erlauben außerdem eine elektronische Vernetzung der Geräte untereinander.

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Häufig geht es dabei um das Überwachen der Effizienz mittels Sensoren, das Messen und Aufzeichnen eines Verbrauchs, eine Fernüberwachung zur Sicherheit, die Konfigurierung einer Regelung.

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Sogenannte „intelligente“ Messsysteme zeichnen zum Beispiel bei Stromzählern den Stromverbrauch auf, übertragen diesen und steuern ihn im Idealfall.

Aber auch eine stimmige Beleuchtung, ein Heimkino, eine individuelle Hausklingel, die Sensoren eines Bewegungsmelders, eine automatische Lüftung im Badezimmer oder die Anwesenheitserkennung anhand von Smartphones zählen zu den smarten Anwendungen.

Steigende Datenmengen erhöhen Energie- und Ressourcenverbrauch

Smart-Home-Anwendungen versprechen nicht nur den Komfort und die Sicherheit zu erhöhen, sondern zugleich den Energieverbrauch zu senken.

Nur ein geringer Teil der Anwendungen für ein „smartes“ Zuhause ist tatsächlich darauf ausgerichtet, Energie zu sparen.

Die Verbreitung von digitalen Schnittstellen bedeutet dagegen einen zusätzlichen Verbrauch durch die ununterbrochene Empfangsbereitschaft. Zum Energie- und Ressourcenbedarf durch die Vernetzung gibt es nur wenig belastbare Informationen.

Allein in Deutschland prognostiziert für 2025 eine Studie 350 Millionen zusätzliche vernetzte Geräte (Borderstep Institut). Ein bisher wenig thematisierter Verbrauch weiterer Energie und Rohstoffe.

Allein das deutsche Datenaufkommen im Internet und der Betrieb internetfähiger Geräte verursacht etwa 33 Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Jahr – so viel wie der innerdeutsche Flugverkehr (SWR).

Durch die permanente Vernetzung der Geräte und den Einsatz von Sprachsteuerung nimmt auch die Datenmenge stets zu und damit der Energieverbrauch, um sie zu übertragen, zu speichern und zu verarbeiten. Konservative Berechnungen von Seagate prognostizieren alle 20 Monate eine Verdoppelung der globalen Datenmenge.

Das bedeutet auch, dass neunzig Prozent aller heute vorhandenen Daten in den vergangenen achtzehn Monaten entstanden sind. Allein in Deutschland ist damit zu rechnen, dass Rechenzentren bis 2025 etwa 40 Prozent mehr Energie verbrauchen als 2015 (Fraunhofer Studie).

Zwar übertragen einzelne Geräte bei der Nutzung nur geringe Datenmengen.

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Da jedoch die Anzahl des Equipments rasant steigt, gehen Prognosen davon aus, dass die Kommunikation zwischen Geräten im Jahr 2022 bereits 0,3 Zettabyte oder mehr als sechs Prozent des weltweiten Datenverkehrs ausmacht (cisco). Europaweit könnten so Mehrverbräuche von bis zu 70 Terawattstunden im Jahr entstehen (Borderstep Institut).

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Darüber hinaus ist die Nutzungsdauer der Geräte relevant: Die Vernetzung birgt das Risiko, eigentlich noch funktionierende Komponenten austauschen zu müssen. Ist zum Beispiel die Vernetzungskomponente defekt oder für eine Software kein Update mehr verfügbar, erweist sich im Zweifel das gesamte Gerät als nutzlos.

Auch die Software-Nutzung löst erhebliche Stoff- und Energieströme aus. Eigenschaften der Software entscheiden, wie hoch die Hardwarekapazitäten sein müssen und wieviel elektrische Energie Endgeräte, Netzwerke und Rechenzentren verbrauchen. Die Ressourceneffizienz und Standardisierung von Software spielen dabei in Zukunft eine immer größere Rolle.

Einsparpotenzial durch Heizungssteuerung

Einige digitale Anwendungen bieten in der Tat die Möglichkeit, beim Energiesparen zu helfen, indem sie den Energieverbrauch messen und zeigen, wie sich verschiedene Geräteeinstellungen und Verhaltensmuster auf Verbrauch und Kosten auswirken. Smarte Geräte sind prinzipiell in der Lage, den Energieverbrauch zu erfassen, zu visualisieren und zu optimieren. Bei Heizungen reichen schon wenige Messgrößen, um den Betrieb einer Anlage zu verbessern.

Ein Beispiel sind Thermostatventile, die sich bei geöffnetem Fenster automatisch herunterregeln. Zudem passen smarte Thermostatventile die Raumtemperatur an das Nutzungsverhalten an. Lässt man beispielsweise die Heizkörperventile durch ein Energiemanagementsystem regeln, lassen sich 25 bis 30 Prozent der Wärme einsparen.

Zunächst erhöht sich aber auch hier der Energie- und Ressourcenverbrauch. So kann es bis zu 18 Monaten dauern, bis sich die Produktionsenergie von Heizungs- und Energiemanagementsystemen durch die Energieeinsparungen im Betrieb amortisiert (Smartes Wohnen).

Standby-Stromverbrauch am Beispiel smarter LED-Lampen

Um auf Sprachbefehle und Signale anderer Geräte zu reagieren, verbrauchen Geräte zusätzlich Strom. Seit dem 1. Januar 2019 dürfen laut der EU-Ökodesign-Verordnung für diesen vernetzten Standby-Betrieb zwei Watt Leistung aufgenommen werden. Bei 24 Stunden Bereitschaft summiert sich der Verbrauch.

Eine vernetzte LED-Lampe kann mehr Strom durch die Bereitschaft als durch den Einsatz als Leuchtmittel verbrauchen.

Eine Studie des Borderstep Instituts untersucht diese Zusammenhänge: Während drei Stunden Betriebszeit nimmt die LED etwa 21 Watt Leistung auf, 24 Stunden pro Tag ist die Leuchte jedoch auch in Bereitschaft, um Schaltsignale aus dem Netzwerk zu empfangen.

Die Leistungsaufnahme beträgt zwei Watt, wodurch sich über ein Jahr gerechnet mehr als der doppelte Energieverbrauch für Bereitschaft (17,5 kWh) im Vergleich zur Betriebsenergie (7,7 kWh) ergibt. Bis 2025 steigt Schätzungen zufolge dieser zusätzliche Energieverbrauch durch vernetzte Haushaltsgeräte europaweit auf bis zu 14 Terawattstunden jährlich.

Selten dienen smarte Systeme ausschließlich dazu, Ressourcen und Energie einzusparen. Vielmehr führen die Erhöhung des Komforts oder der Sicherheit zum Kauf weiterer Produkte.

Viele Funktionen von neuartigen vernetzten Geräten basieren auf Cloud-Diensten wie beispielsweise einer Stimmerkennung, die energie- und ressourcenintensiv in Rechenzentren weitere Verbräuche verursachen.

Mit der Vernetzung der Geräte im Haushalt sind in der Regel zusätzliche Online-Dienste verbunden, die auf Cloud-Anwendungen basieren.

Wie Sie digitale Geräte länger am Leben halten

Nutzer mustern ihre digitalen Geräte wie Smartphones, Tablets, Laptops oder LED-Fernseher häufig nicht aus, weil sie kaputt sind. Vielmehr ist intakte Hardware oft nur deshalb nicht mehr nutzbar, weil sie nicht mehr zu neu konzipierter oder weiterentwickelter Software passt. Software erzeugt somit Obsoleszenz.

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass neue Versionen einer Software zugleich neue und leistungsfähigere Hardware benötigen, ist die Entwicklung des Windows-Betriebssystems.

Windows 10 benötigt im Vergleich zu Windows 95 vierzigmal so viel Prozessorleistung, 250-mal so viel Arbeitsspeicherkapazität und 320-mal so viel Festplattenkapazität (Wikipedia).

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Dabei verwaltet ein Betriebssystem lediglich die Ressourcen eines Computers und stellt selbst keine Anwendung dar.

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Fazit: Die Verlängerung der Nutzungsdauer ist der wichtigste Hebel, um den ökologischen Fußabdruck der Geräte zu reduzieren.

Lösungswege für energieeffizientere Systeme:

  • Konsum hinterfragen und tatsächlichen Mehrwert der zusätzlichen Vernetzung prüfen: Nicht Jede*r braucht jede Innovation.
  • Die Standby-Bereitschaft in den Jahresenergieverbrauch mit hineinrechnen.
  • Auf Insellösungen setzen: Daten, wenn möglich lokal verarbeiten, um Energie für Server und Datenübertragung zu sparen sowie Gefahren für die Sicherheit zu minimieren.
  • Entkopplung von Software-Entwicklung und dem Bedarf zur Hardware-Erneuerung: Beim Kauf darauf achten, dass eine auslaufende Softwareunterstützung (Support) das Gerät nicht per se bedienunfähig macht.
  • Auf Modularität zu achten bedeutet, dass auch einzelne Module installiert bzw. ausgetauscht werden können, nicht immer das ganze System.
  • Im Allgemeinen gilt: Je weniger „Menü“, je einfacher die Algorithmen, je schlichter die Werkzeuge, umso weniger Verbrauch.
  • Achten Sie bei allen Systemen darauf, dass es möglich ist, Einzelteile wie zum Beispiel LEDs in Lampen auszuwechseln.

Источник: https://www.verbraucherservice-bayern.de/themen/umwelt/mit-smart-home-den-energieverbrauch-senken

Smart Home – Fragen & Lösungen – eprimo | Meine Energiewende

Dieses Smart Home erzeugt mehr Energie als es verbraucht

Unser Tarifrechner zeigt Ihnen unseren für Ihren Verbrauch und Ihre Postleitzahl passenden Tarif.

Alle Preise inklusive aller Steuern und gesetzlichen Abgaben.Die Bruttopreise sind kaufmännisch gerundet.

Die aktuell gültige EEG-Umlage ist in den Preisen enthalten.

Unsere Boni für Neukunden:

Bei Online-Vertragsabschluss oder telefonisch via Service-Hotline 0800 / 60 60 110 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkkosten können abweichen), können Sie je nach gewähltem Tarif folgende Boni zu den genannten Konditionen erhalten:

PrimaKlima-Bonus

Den „PrimaKlima-Bonus“ erhalten Sie nach 365 Tagen Belieferung durch eprimo. Voraussetzung ist, dass Sie ab dem ersten Belieferungstag ununterbrochen 365 Tage Energie von eprimo bezogen haben. Ein bereits ausgezahlter Bonus kann bei Nichterfüllung der Voraussetzungen ggf. zurückgefordert werden (vgl. Ziffer 5.4 der AGB).

Treuebonus

Den „Treuebonus“ erhalten Sie, soweit sich Ihr Vertrag nach der ersten Vertragslaufzeit gemäß Ziffer 15.2 der AGB verlängert und Sie nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit weiter ununterbrochen von eprimo mit Energie beliefert werden.

Dieser wird nach der individuell vereinbarten Zeit, also 395 oder 720 Tagen, und einer durchgängigen Belieferung durch eprimo auf Ihr Konto überwiesen. Sollten die Voraussetzungen aus einem von Ihnen zu vertretenden Grund nicht erfüllt werden, entfällt der Anspruch auf den Bonus.

Der Anspruch auf den Treuebonus bleibt bestehen, sofern Sie den Vertrag vorzeitig in Ausübung eines Ihnen zustehenden Rechts (z.B. Sonderkündigungsrecht) beenden.

Arbeitspreisrabatt

Sie erhalten zeitlich begrenzt einen Rabatt auf den Arbeitspreis in Ihrem Tarif. Im Anschluss gilt der für den Tarif angegebene Arbeitspreis ohne Rabattierung. Nähere Informationen zur Dauer und zur Höhe des Arbeitspreisrabattes, finden Sie in den Tarifdetails.

Preisgarantie

Bis zum genannten Datum bzw. innerhalb der genannten Monate ab Belieferungsbeginn wird eprimo keine Preisanpassung vornehmen.

Ausgenommen hiervon sind Anpassungen des von eprimo nicht beeinflussbaren Teil des Strompreises, soweit er Steuern, Abgaben und Umlagen erfasst sowie bei etwaiger Einführung neuer Steuern, Abgaben oder sonstigen staatlich veranlassten, die Beschaffung, Erzeugung, Netznutzung oder den Verbrauch elektrischer Energie betreffende Belastungen (vgl. Ziffer 6.1 der AGB).

Preisgarantie für Treueprodukte

Bis zum genannten Datum bzw. innerhalb der genannten Monate ab Belieferungsbeginn wird eprimo keine Preisanpassung vornehmen.

Ausgenommen hiervon sind Anpassungen aufgrund von Änderungen der Umsatz- und Energiesteuer sowie bei etwaiger Einführung neuer Steuern, Abgaben oder sonstigen staatlich veranlassten, die Beschaffung, Erzeugung, Netznutzung oder den Verbrauch von Gas betreffende Belastungen (vgl. Ziffer 6.2 und 6.3 der AGB).

XXL-Preisgarantie

Bis zum genannten Datum bzw. innerhalb der genannten Monate ab Belieferungsbeginn wird eprimo keine Preisanpassung vornehmen.

Ausgenommen hiervon sind Anpassungen des von eprimo nicht beeinflussbaren Teil des Strompreises, soweit er Steuern, Abgaben und Umlagen erfasst sowie bei etwaiger Einführung neuer Steuern, Abgaben oder sonstigen staatlich veranlassten, die Beschaffung, Erzeugung, Netznutzung oder den Verbrauch elektrischer Energie betreffende Belastungen (vgl. Ziffer 6.1 der AGB). Vertragslaufzeit: Sofern Ihr gewählter Tarif keine feste Vertragslaufzeit vorsieht, ist dieser mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats gemäß Ziffer 16.1 und 16.5 der AGB Strom / Gas kündbar. Ansonsten hat der Vertrag eine Vertragslaufzeit bis zum genannten Datum bzw. der genannten Monate ab Belieferungsbeginn. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils 12 Monate, wenn der Vertrag nicht fristgemäß zum Ende der Vertragslaufzeit gemäß Ziffer 16.2 und 16.5 der AGB gekündigt wird.

Vertragslaufzeit

Der Vertrag hat eine Vertragslaufzeit bis zum genannten Datum bzw. der genannten Monate ab Belieferungsbeginn. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils 12 Monate, wenn der Vertrag nicht fristgemäß zum Ende der Vertragslaufzeit gemäß Ziffer 16.2 und 16.

5 der AGB Strom / Gas gekündigt wird. Sieht Ihr gewählter Tarif keine Vertragslaufzeit vor, gilt folgendes: Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit, Ziffer 15.1 der AGB Strom / Gas. Der Vertrag ist mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats gemäß Ziffer 16.1 und 16.

5 der AGB kündbar.

eprimo ist ausgezeichnet und zertifiziert:

Preis-Champion

DIE WELT kürt eprimo unter den Stromanbietern zur Nr. 1 der Preis-Champions in der Kundenbegeisterung.

Quelle: DIE WELT 04/2020

Deutschlands Top 10 Stromversorger

eprimo wird von Focus Money als einer der „Top 10 Stromversorger in Deutschland“ ausgezeichnet.

Quelle: Focus Money 07/2020

Geprüfter Ökostrom

TÜV NORD zertifiziert den Strom von eprimo als „Geprüften Ökostrom“

Zertifikat: die Zertifizierung Ökostrom
Download: VdTÜV Merkblatt 1304
(Ausgabe 10.2014) (kostenpflichtig)

Exzellentes Preisleistungsverhältnis

Auch 2020 wird eprimo mit einem „Exzellenten Preisleistungsverhältnis“ ausgezeichnet.

Quelle: Handelsblatt 19.02.2020

Источник: https://www.eprimo.de/energiewende/smart-home/

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