Drei Akku-Staubsauger im Praxistest 2021

Die besten Akkustaubsauger 2020 (auch unter 200€) | Bestenlisten

Drei Akku-Staubsauger im Praxistest 2021

Die ideale Haushaltshilfe und Ergänzung zum Saugroboter: Akkusauger sind beutellos, geruchlos und (wie der Name schon sagt) kabellos. Aufgrund der großen Produktvielfalt verliert man schnell den Überblick.

Wir schaffen da Abhilfe. Natürlich haben wir nur die Staubsauger mit in das Ranking einfließen lassen, die wir auch über mehrere Wochen getestet haben (und im Zweifel immer noch testen/benutzen).

 Die besten Akkustaubsauger in der Übersicht.

Top 5 der besten Akkusauger

Mittlerweile testen wir für euch nicht mehr nur die China-Topmodelle, sondern ziehen vergleichsweise auch Akkusauger von Shark (USA), AEG (Deutschland) oder Dyson (Großbritannien) heran.

Faktisch sind die China-Modelle denen anderer internationaler Hersteller Stand 2020 ebenbürtig bis überlegen. Nur der Dyson V11 Absolute kann sich den immer stärker werdenden Akkusaugern aus dem Reich der Mitte entgegenstellen.

Dyson hat (noch) die Nase vorn vor den China-Topmodellen.

Natürlich fließt der Preis bei unseren Rankings auch mit in die Bewertung ein. Daher liegt der Dreame V11 auch noch vor dem – ohne einbezogenen Preis – besseren Roidmi NEX 2 Pro.

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Auch wenn das Dyson-Flaggschiffmodell deutlich teurer als die Konkurrenz aus China ist, hat uns die Performance auf Teppich (Stichwort Torque Drive Walze) dann doch überzeugt, die Pole-Position zu gewähren.

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Es würde uns auch sehr enttäuschen, wenn dies nach jahrzehntelanger Forschung Dysons nicht das Ergebnis wäre – wobei ihr bester Saugroboter höchstens als teures Spielzeug anzusehen ist.

Top 5 der besten Akkusauger bis 200€

Eine Preisklasse, die von Xiaomi und Tochterfirmen wie Dreame dominiert wird. Aus meiner Sicht auch die für einen Hersteller erstrebenswerteste.

Dreame macht es vor: Man muss für die Kernkompetenzen, die ein Akkusauger erfüllen soll, nicht viel Geld hinlegen. Der Dreame V9 kostet zeitweise nur 130€ und bietet für durchschnittliche Wohnbereiche alles, was man benötigt.

Daher landet er im Ranking auch über seinem direkten Nachfolger V10. Wobei der mit round about 150€ auch alles andere als teuer ist.

Die besten Akkusauger bis 200€ kommen von Dreame.

Bei den ersten drei Modellen auf dem Treppchen kann man in dieser Preisklasse nichts falsch machen. Alle drei liegen sogar noch im Preissegment bis 150€. Danach wird es schon deutlich dürftiger, aber beispielsweise Proscenic ist auch als Hersteller von guten Preis-Leistungsmodellen anzusehen.

Der Hersteller der Stunde ist die Xiaomi-Tochterfirma Dreame.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Klar, an vorderster Front steht immer die Saugkraft, schließlich geht es bei Staubsaugern in erster Linie ums Saugen. Der perfekte Akkusauger bringt aber noch einiges mehr mit: Handling, Verarbeitung und vor allem die Arbeitszeit sind wichtige Faktoren bei der Bewertung eines Saugers.

Die Ladezeit kann man eher verdrängen, vorausgesetzt, man lässt den Staubsauger durchgehend an der Steckdose. Hier freut man sich über eine Wandhalterung im Lieferumfang, wodurch man den Sauger im Stand an einer Wand anbringen kann. So nimmt dieser nicht viel Platz weg und lässt sich schicker präsentieren.

Jim kann seinen Jimmy an die Wandhalterung stecken.

Ein integrierter Handsauger ist keine Besonderheit, trotzdem ein Muss. Wer schnell ohne Aufwand etwas wegsaugen möchte, kann darauf nicht verzichten. Zudem ist eine kleine Auswahl an mitgelieferten Aufsätzen für verschiedene Einsatzbereiche (Textilien, Decke, Teppich) nicht unwichtig. Fast immer sind diese aber auch dabei.

Eine Auswahl an Aufsätzen sollte immer beiliegen.[attention type=red]

Dringend nachlesen sollte man vor einem Kauf auch die Betriebslautstärke eines Akkustaubsaugers.

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Einen Staubsauger mit einem Wert von über 75 dB möchte man nicht mehr benutzen, 60-70 dB oder weniger sind vertretbar.

Am Ende des Tages stört das Staubsaugergeräusch immer, oberhalb der 70 dB ist nebenher unterhalten oder telefonieren aber kaum noch möglich. Zum Vergleich: Menschen unterhalten sich in einer Lautstärke von 60 dB.

Bei einer Betriebslautstärke oberhalb der 70 dB dürften viele um einen rum das Weite suchen.

Mittlerweile nennt jeder in unserer Redaktion einen Akkustaubsauger sein Eigen – und kann sich (ungelogen) nicht mehr vorstellen, wie man vorher ohne auskam. Es ist unkomplizierter (ohne Kabel und riesigen Beutel), schneller (flott aus der Wandhalterung geholt) und für alle Einsatzbereiche geeignet (versch. Aufsätze).

Habt ihr bereits einen Akkusauger oder interessiert euch für ein bestimmtes Modell?

Источник: https://www.china-gadgets.de/ratgeber/akkustaubsauger/

Drei Akku-Staubsauger für alle Fälle – DAS HAUS

Drei Akku-Staubsauger im Praxistest 2021

Hausstaub und Wollmäuse in Zaum zu halten ist ebenso notwendig wie ermüdend. Insbesondere, wenn dauernd das Kabel hängen bleibt oder gar zu kurz ist. Eine elegante Lösung ist ein Akku-Staubsauger.

Damit saugen Sie kabel- und beutellos sowie erfreulich flexibel bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter. Vorausgesetzt natürlich der Akku macht nicht vorher schlapp.

Wir haben drei Akku-Staubsauger für Sie getestet: Den teuren, aber leistungsstarken Dyson V11 Absolute Extra, den Philips SpeedPro Max Aqua mit Wischfunktion und den günstigen Leifheit Regulus Power Vac.

Ein Staubsauger gehört in jedem Haushalt zur Grundausstattung. Akku-Staubsauger erfreuen sich dabei dank ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten großer Beliebtheit. So kommen Sie mit einem kabellosen und vergleichsweise leichten Modell auch an Stellen, die Sie mit einem gewöhnlichen Bodenstaubsauger nicht erreichen.

So ist es etwa kein Problem, auch mal kurz ein paar Spinnweben an der Zimmerdecke wegzusaugen. Zwar reichen Akku-Geräte nicht an die Power eines herkömmlichen kabelgebundenen Staubsaugers heran, aber sie ziehen dennoch ordentlich was weg. Zudem entfällt der regelmäßige Austausch des Beutels.

Hinsichtlich der Saugleistung präsentieren sich die drei getesteten Sauger gut bis sehr gut.

Für wie lange der Akku-Staubsauger Power hat, ist oft eine der ersten Fragen. Entscheidender als die Akkulaufzeit ist jedoch eher eine gute Saugleistung. So haben Sie nicht viel davon, mehrere Stunden mit wenig Kraft saugen.

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Ein guter Akku-Staubsauger kommt bereits auf der niedrigsten Saugstufe mit Alltagsschmutz zurecht und bekämpft Staubmäuse effektiv. Dementsprechend beziehen sich die Herstellerangaben stets auf die schwächste Saugstufe.

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In unserem Praxistest bietet der günstige Leifheit Regulus PowerVac mit 40 Minuten eine ordentliche Laufzeit bei solider Saugleistung. Der Testsieger Dyson V11 wird durch sein Wechselakku-System mit einem Ersatzakku zum Dauersauger. Pro Energiezelle stehen Ihnen 60 Minuten Saugeinsatz zur Verfügung.

Abstriche müssen Sie beim Philips SpeedPro Max Aqua in Kauf nehmen. Zwar hält der Akku bis zu 80 Minuten durch, die Saugleistung ist auf der niedrigsten Stufe aber vergleichsweise schwach. Schalten Sie in den Turbo, verringert sich die Akkulaufzeit erheblich.

Alle drei Sauger aus dem Testfeld eignen sich gut für eine Drei- bis Vier-Zimmer-Wohnung. Glattböden und kurzflorige Teppiche sind für sie kein Problem. Bei dickeren Teppichen müssen Sie jedoch den Turbo anwerfen. Bei größeren Flächen wie einem Einfamilienhaus stoßen die Akku-Sauger jedoch schnell an ihre Grenzen.

Da müssen Sie dann in mehreren Etappen saugen. Der größte Vorteil eines Akku-Staubsaugers ist seine Flexibilität. Der Sauger sollte nicht zu schwer sein, damit Sie auch mal typischen Staubfängern oder den Spinnweben an der Decke zu Leibe rücken können, ohne eine Hebebühne einsetzen zu müssen.

Wichtig ist auch, dass die Steckverbindung fest sitzt und das Saugrohr nicht wackelt.

Wir haben mit den drei Akku-Staubsauger eine etwa 80 Quadratmeter große Wohnung mit verschiedenen Bodenbelägen so lange gesaugt, bis der Akku in die Knie ging. Je nach Boden saugten wir mit niedriger oder höherer Saugstufe.

Auf Glattböden reichte oft die erste Stufe, je dichter der Teppich wurde, desto mehr Power war notwendig. Mit diesem „gemischten“ Saugmodus wollten wir eine möglichst alltagsnahe Verwendung nachstellen. Zudem haben wir ermittelt, wie lange das Aufladen eines komplett entleerten Akkus dauert.

Gemessen haben wir auch die Betriebslautstärke der Akku-Staubsauger.

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Der hochwertig verarbeitet Dyson V11 Absolute Extra Pro liefert in unserem Test die beste Saugleistung. Bereits der Eco-Modus leistet im Alltag sehr gute Dienste. Im Praxistest erreicht er die versprochenen 60 Minuten Akku-Laufzeit nicht ganz: Nach 57 Minuten muss der Sauger in die Ladestation. Je nach Saugmodus reduziert sich die Laufzeit allerdings.

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So ist in der höchsten Stufe, dem Boost-Mode, die Saugleistung zwar phänomenal, nach etwa 12 Minuten ist jedoch schon Schluss. Erfreulicherweise benötigen Sie die Turbo-Saugstufe nur selten. Denn die Leistung des Dyson V11 ist in der mittleren Stufe, dem Auto-Mode, am effektivsten. Der Akku-Staubsauger passt darin seine Saugstärke automatisch an den Bodenbelag an.

Knapp 35 bis 40 Minuten hält dabei der Akku. Für eine große Wohnung bis etwa 150 Quadratmeter reicht das allemal. Mit dem neuen Wechselakku-System, das Dyson seinem Sauger 2020 verpasst hat, lässt sich die Einsatzdauer via Ersatzakku zudem deutlich erhöhen. Sehr komfortabel finden wir das digitale Display.

Darauf können Sie sekundengenau ablesen, wie lange der Akku im ausgewählten Modus noch durchhält.
 

Vorteile Nachteile
  • hohe Saugkraft
  • lange Akku-Laufzeit
  • digitales Display informiert über Akku-Ladestand
  • hochwertig verarbeitet
  • Wechselakku-System (ab Generation 2020)
  • sehr teuer
  • etwas schwer
  • Akku hält im Turbo-Modus nicht sehr lange

Auf der Digitalanzeige lässt sich zudem nicht nur der Timer für die verbleibende Akku-Laufzeit ablesen, er informiert Sie zudem darüber, wann der Filter gesäubert werden sollte. Geleert ist der Staubbehälter übrigens ruckzuck mit einem Handgriff über der Mülltonne.

Blockiert der Akku-Staubsauger einmal, bietet der Dyson auf dem Display außerdem Tipps und Lösungsvorschläge. Ist der Akku leer, dauert es 4,5 Stunden, bis die Energiezelle des V11 wieder voll geladen ist. Die Wandhalterung mit Ladestation könnte etwas robuster sein.

Die ist beileibe nicht so stabil wie der Sauger selbst. Optional ist mit dem „Bodendock“ auch ein stabiler Metallständer für Dysons neues Flaggschiff erhältlich, der nicht an die Wand gedübelt wird. Der Geräuschpegel des Dyson V11 ist in Ordnung.

 Im Eco-Mode flüstert sich das Modell mit 68,5 dBA durch die Wohnung. Im Auto-Modus messen wir 70 dBA, im Boost-Mode 86 dBA. Letzteres ist der Spitzenwert in unserem Testfeld. Ganz perfekt ist auch der V11 von Dyson nicht. So ist er mit knapp drei Kilogramm das schwerste Modell im Test.

Das ist für einen Akku-Staubsauger unserer Meinung nach hart an der Grenze. Zudem ist der Preis gepfeffert: Knapp 800 Euro* ruft Dyson für seinen High-Tech-Sauger auf. Das ist ein Wort!

Die Typenbezeichnung „Absolute“ bezieht sich bei den Dyson Saugern übrigens auf den Lieferumfang: Bei den „Absolute“-Modellen werden alle verfügbaren Bürsten und Düsen mitgeliefert.

Fazit zum Testsieger von Dyson

Reden wir nicht um den heißen Brei: Der Dyson V11 Absolute ist sauteuer. Etwa 800 Euro* müssen Sie derzeit für den Akku-Staubsauger hinblättern. Für soviel Geld bekommen Sie damit aber auch einen unkomplizierten Staubsauger mit enormer Saugkraft.

Weitere Pluspunkte sind das moderne Display sowie das umfangreiche Zubehör der Dyson V11 Absolute Extra Plus. Und last but not least ist die die Wechselakku-Funktion der neuen Baureihe einzigartig im Test.

Einen leistungsstärkeren Akku-Sauger dürfte derzeit auf dem Markt schwer zu finden sein.

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Für unseren Preis-Leistungs-Sieger, den Leifheit Akku Staubsauger Regulus PowerVac, müssen Sie nicht so tief in die Tasche greifen wie für das Saugmonster von Dyson. Der Leifheit punktet mit guter Verarbeitung und liegt zudem angenehm leicht in der Hand.

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Sein Saugkopf ist flexibel und wendig, damit kommen Sie auch gut in die Ecken. Die Saugleistung des Leifheit Akku-Staubsaugers ist gut. Zwei Saugstufen stehen zur Verfügung, wobei die erste Stufe recht schwach ausfällt. So kommt es im Test immer wieder mal vor, dass kleine Steine nicht auf Anhieb eingesaugt werden.

Schalten Sie in den zweiten Gang, zieht der Sauger schon deutlich mehr weg. Staub, Mehl, Steinchen und Straßenschmutz saugt der Regulus auch auf Teppich problemlos ein. An den winzigen Rollen, auf denen der Saugkopf über den Boden gleitet, können sich allerdings Steinchen festsetzen.

Das kann unschöne Kratzer im Boden verursachen. Das gibt Abzug bei der eigentlich guten Verarbeitung.
 

Vorteile Nachteile
  • ordentliche Akku-Laufzeit        
  • schnelle Akku-Ladezeit
  • abnehmbares Handstaubsaugerteil
  • solide Saugleistung
  • kommt nicht unter tiefe Möbel
  • schleift etwas auf dem Boden

Der Leifheit Akku hält maximal 40 Minuten, allerdings nur, wenn Sie ausschließlich mit der niedrigsten Stufe saugen. Geladen ist der leere Akku in 3,5 Stunden. Das ist im Testfeld vergleichsweise schnell. Mit 85 dBA ist der Staubsauger im Betrieb aber recht laut.

Während des Einsatzes leuchten vier LEDs den zu saugenden Bereich aus. Schwachpunkt ist die etwas klobige Konstruktion des Gehäuses. Dadurch kommt der Sauger nicht unter jedes Bett oder jede Kommode.

Geleert ist der Auffangbehälter des Leifheit sofort: Die Box lässt sich leicht abnehmen und bequem über der Mülltonne entleeren. Ausgesprochen praktisch ist das abnehmbare Handteil: Mit einem Griff wird der Regulus PowerVac so zum Hand- oder Tischsauger.

Mit der beiliegenden Polsterbürste rücken Sie sogar Krümeln auf dem Sofa zu Leibe. Jedoch ist die Saugkraft als Handstaubsauger überschaubar. Ihr Auto werden Sie damit nicht komplett aussaugen.

Fazit zum Preis-Leistungs-Sieger von Leifheit

Für knapp 130 Euro* erhalten Sie mit dem Leifheit Regulus PowerVac einen wirklich soliden Akku-Staubsauger. Gut gefällt uns die einfache Bedienung und die gute Saugleistung.

Auch dass der Sauger flott und flexibel über den Boden gleitet, ist ein Pluspunkt. Die Akku-Laufzeit sowie die Akku-Ladezeit können ebenfalls überzeugen.

Wer auf der Suche nach einem günstigen Akku-Staubsauger für gelegentliche Saugeinsätze ist, liegen Sie mit dem Leifheit Regulus PowerVac richtig.

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Der Philips SpeedPro Max Aqua ist hochwertig verarbeitet. Allerdings ist seine Saugleistung verglichen mit der Konkurrenz im Testfeld nur solide. Da kann er sich allenfalls mit dem Modell von Leifheit messen. Der Dyson ist hier haushoch überlegen.

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Während der Philips auf harten und glatten Böden wie Fliesen, Parkett oder Laminat eine gute Figur macht, enttäuscht er auf kurzem Teppich. Die dafür verwendete Saugdüse ist uns einfach zu klein. Mit flauschigem Langflor ist der SpeedPro etwas überfordert.

Dafür ist er aber auch nicht gedacht. Sein Einsatzgebiet sind Hartböden. Die Akkulaufzeit erweist sich im Test ebenfalls als ordentlich. Allerdings lassen sich die versprochenen 80 Minuten nur mit der niedrigsten Saugstufe erreichen. Und da ist die Saugkraft etwas mau.

Im saugstärkeren Normalmodus hält der Akku des Philips Modells 35 Minuten.
 

Vorteile Nachteile
  • viel Zubehör
  • solide Saugleistung
  • ordentliche Akkulaufzeit
  • Saugdüse für Hartböden mit LED-Leuchten
  • Saugleistung auf Teppichboden nicht überzeugend
  • Wischaufsatz nicht sehr wendig
  • trotz Wischfunktion kein Nasssauger
  • Staubbehälter fummelig zu öffnen

Umständlich finden wir die Entleerung des Schmutzbehälters, dessen Deckel sich überraschend schwer öffnen lässt. Die Wischfunktion klappt leidlich gut. Wir sind etwas enttäuscht, denn mit hartnäckigen Flecken tut sich der Philips sehr schwer.

Auf den Wischaufsatz bekommt man einfach nicht ausreichend Druck, um zwischendurch einmal Verkrustetes wegzurubbeln. Bei wenig Alltagsschmutz auf dem Hartboden oder etwas Staub wischt der Sauger jedoch gut. Allerdings fällt das Ergebnis auf dem Fliesenboden recht fleckig aus. Wirklich flexibel ist der klobige Wischkopf nicht.

Zudem sind Kanten und Ecken damit nur schwer zu erreichen. Den Wunsch, Saugen und Wischen in einem Arbeitsgang zu erledigen, kann der Philips SpeedPro Max Aqua also nur ansatzweise erfüllen. Außerdem ist der Philips kein Nasssauger. Kippt Ihnen mal ein Glas um, können Sie nicht mit ihm klar Schiff machen.

Gut funktioniert der Philips ohne langes Saugrohr als Handstaubsauger mit Fugendüse. Mit der Zeit wird er bei einem Gewicht von knapp 2,7 Kilogramm etwas schwer.

Fazit zum Philips SpeedPro Max Aqua

Der Philips steht in Sachen Verarbeitung dem Dyson in nichts nach. Seine Saugkraft fällt hingegen weniger kräftig aus. Großer Pluspunkt ist das umfangreiche Zubehör mit vielen verschiedenen Saugdüsen.

Hinsichtlich der Akku-Laufzeit ist zu bedenken, dass die versprochenen 80 Minuten nur in der schwächsten Saugstufe erreicht werden. Die haben wir im Test kaum benutzt, weil sie zu wenig Power hatte.

Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einem hochwertig verarbeiteten Akkustaubsauger für glatte Fußböden und gelegentliches Wischen sind, dann ist der SpeedPro Max Aqua von Philips vermutlich genau der richtige Akku-Staubsauger für Sie.

* Alle Preise Stand Januar 2021

Источник: https://www.haus.de/test/haushalt/reinigen/akku-staubsauger

Akku-Staubsauger Test

Drei Akku-Staubsauger im Praxistest 2021

Vielseitig, handlich, leicht. Achten Sie insbesondere bei einer großen Wohnfläche auf eine lange Akku-Laufzeit und kurze Akku-Ladezeit. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Akkusauger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom 25.02.2021.

178 Tests 312.500 Meinungen

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Sortieren nach Beste Produkte Note Preis (aufsteigend) 1-20 von 433 Ergebnissen

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    Ab der nächsten Seite finden Sie weitere Akku-Staubsauger nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

Neuester Test: 25.02.2021

Stärken Schwächen

Was zeichnet die besten Akku-Staubsauger aus? Die Tests verraten es

In der einschlägigen Fachpresse sind Akku-Staubsauger-Tests recht häufig anzutreffen. In den Rankings der besten Akku-Staubsauger sind einige Hersteller häufig vertreten. Gute Bewertungen bekommen insbesondere Sauger von AEG, Dyson, Philips und Bosch.

Anhand der Testsieger können wir Kriterien ableiten, die ein guter Akku-Staubsauger erfüllen sollte. Am Wichtigsten ist die Saugkraft. Dabei fällt auf: Insbesondere Akku-Staubsauger jüngeren Datums können ohne Probleme mit der Reinigungsleistung ihrer Kollegen mit Netzstecker mithalten.

Das gilt für akkubetriebe Saugroboter und Stielstaubsauger gleichermaßen. Eine typische Schwachstelle ist das Einsaugen von gröberen Partikeln. Grund dafür ist die bei vielen akkubetriebenen Stielstaubsaugern eingebaute Rotorbürste.

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Während diese feinen Sand und Staub ohne Probleme einsaugt, katapultiert sie groben Schmutz von sich weg.

[/attention]Weiterhin von Interesse ist die Handhabung.

Geringes Gewicht und schmale Bauweise machen Akku-Stielstaubsauger, die zu nahezu 100% keinen Staubbeutel besitzen, sondern beutellos arbeiten, nutzerfreundlich. Lässt sich die Bodendüse dank Kugelgelenk zudem in jede Richtung drehen, fährt der Nutzer leicht um Stuhlbeine und unter Möbel.

Worauf sollte ich beim Staubsaugerkauf achten, wenn es ein Akku-Sauger werden soll?

Viele Probleme von akkubetriebenen Staubsaugern sind auf ihren Akku zurückzuführen. Mal hält er nicht lang genug, mal erzeugt er keine ausreichende Saugkraft, mal ist seine Lebensdauer zu kurz. Unterschiede lassen sich anhand der Akku-Typen festmachen.

Die meisten Staubsauger sind heutzutage mit einem Lithium-Ionen-Akku (Li-Io-Akku) ausgestattet, uns begegnen aber auch Nickel-Metallhydrit- oder Nickel-Cadmium-Akkus.

Hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus werden jedoch gleich mehrere Eigenschaften zugeschrieben, die sie gegenüber anderen Akku-Typen hervorstechen lassen:

  1. Keine Entladung in Ruhephasen
  2. Die Ladekapazität bleibt über viele Ladevorgänge stabil
  3. Gutes Verhältnis zwischen Saugdauer und Ladezeit

Die Akkulaufzeit von Stielstaubsaugern liegt mittlerweile deutlich über einer halben Stunde, diese reichen erfahrungsgemäß aus, um ein oder zwei Zimmer gründlich zu saugen. Saugroboter halten etwa eine Stunde durch.Käufer sollten einkalkulieren, dass sich die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit auf das Saugen im Normalmodus und auf Hartböden bezieht. Auf Teppich oder höherer Saugstufe kann die Ausdauer spürbar abnehmen. Praktisch sind zudem Akkustaubsauger mit Wechselakku, bei denen sich mit Austausch des leeren Akkus die Betriebsdauer quasi verdoppelt.

Was muss ich als Allergiker beachten?

Staubsauger mit Akku sind entweder als Stielstaubsauger oder als selbstständige Saugroboter erhältlich. Diese wiederum sind in den allermeisten Fällen mit einem Staubbehälter, nicht mit einem Staubsaugerbeutel ausgestattet.

Obwohl die Hersteller immer bessere Techniken zum Leeren des Behälters entwickeln, bleibt dem Nutzer der Kontakt mit Staub und Schmutz nicht gänzlich erspart. Das ist vor allem für Allergiker problematisch.

Viele Modelle besitzen zwar einen HEPA-Filter, dennoch kommen die beutellosen Akkusauger bei einer Stauballergie nicht infrage.

Kein Staubkorn ist einem Akkustaubsauger zu hoch. (Bildquelle: severin.de)

Staubbehälter als Standard bei Akku-Staubsaugern

Mit Zuwächsen von bis zu 50 % haben Akku-Sauger im Kundeninteresse die klassischen netzbetriebenen Bodenstaubsauger mittlerweile überholt. Die Gründe dafür sind einfach: Die neuesten Modelle wiegen im Schnitt nur noch rund 2,5 kg (Bodenstaubsauger: mindestens 4-5 kg) und sind mühelos zu hantieren.

In eng möblierten Zimmern eine Wohltat, befinden Kunden, die es zudem schätzen, mit den Geräten auch die Decke sowie Möbel und Regale ohne größere Anstrengung absaugen zu können.
Doch die Leichtigkeit hat auch ihren Preis. Die Hersteller sparen an der Größe der standardmäßig eingebauten Staubbehälter.

Von seltenen Ausnahmen abgesehen, beträgt das maximale Füllvolumen 1 Liter. Bei intensiver Bodenpflege größerer Flächen müssen Sie sich daher auf häufigeres Entleeren einstellen.

Gespart wird aber auch an der Dämmung – mit der Folge, dass Sie in vielen Fällen einen lärmenden Sauger vor sich her durch die Wohnung schieben, speziell, wenn Sie sich im niedrigen Preissegment bedienen.

Dieser Punkt stößt einigen Testmagazinen genauso negativ auf wie das meist nach wie vor unhygienische Entleeren der Staubbox. Zwar erleichtern Ihnen simple Klappmechanismen den Zugriff auf den Staubbehälter. Die aufstäubende Wolke aus der Mülltonne ist aber kaum zu vermeiden – ein Ärgernis für Hausstauballergiker.

Kann zum Ärgernis werden: Beim Entleeren staubt es. (Bildquelle: dirtdevil.de)

Der Akku macht den Unterschied: Die besten beutellosen Akkusauger schaffen bis zu 1 Stunde

Und wie lange hält ein Akkustaubsauger durch? Den Angaben der Hersteller können Sie leider nicht blind vertrauen. Aus Marketinggründen lesen Sie in den Angeboten meist nur die maximale Laufzeit, die sich jedoch auf die niedrigste Leistungsstufe bezieht. Und die entspricht oft nicht der Realität.

Fachmagazine messen daher in ihren ausgefeilten Testreihen genau nach. Immerhin: Mindestens eine halbe Stunde schaffen die schlechtesten Modelle, die besten knapp über eine Stunde.

Schalten sie aber den Motor eine oder zwei Stufen höher, weil hartnäckige Schmutzflecken oder Tierhaare Boden und Teppich verunstalten, ist, je nach Gerät, nach 10 Minuten bis etwa einer halben Stunde Schluss.

In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf die Ladezeiten, die ebenfalls deutliche Unterschiede aufweisen: Von zwei Stunden bei den Topmodellen bis fünf oder sogar noch mehr Stunden betragen hier die Wartezeiten.

Letztendlich müssen Sie sich für den Akku aber nur interessieren, wenn der neue Staubsauger den bisherigen Bodenstaubsauger komplett in Rente schicken soll und Sie – als ungefähren Richtwert – mehr als 100 qm² Fläche sauber halten müssen. Als Zweitsauger für zwischendurch oder für kleinere Flächen sind die Geräte, selbst aus dem unteren Preissegment, in Sachen Akku ausreichend genug aufgestellt.

Kann ein Akkusauger einen Netzsauger ersetzen?

Verbraucher sind froh, sich in beengter Umgebung nicht noch mit einem Stromkabel oder klobigen Staubsaugerkorpus herumärgern zu müssen. (Bildquelle: vax.co.uk)

Die meisten Verbraucher nutzen einen Akku-Staubsauger als nützliche Ergänzung zu einem netzbetriebenen Bodenstaubsauger. Während gute Akku-Staubsauger auf Hartböden keine Wünsche offenlassen, können sie Tierhaaren und verschmutzten Teppichen häufig nicht die Stirn bieten.

In diesen Einsatzbereichen wollen Käufer einen Netzsauger nicht verzichten.Doch insbesondere bei filigranen Arbeiten wie Treppen- oder Autosaugen treten die Vorteile eines akkubetriebenen Stielstaubsaugers zutage.

Darüber hinaus sind Stielstaubsauger ohne Netzstecker in Sekundenschnelle einsatzbereit, sodass das zügige Wegsaugen von kleineren Malheuren zum Alltag wird.

Viele Käufer stellen mit dem Kauf eines Stielstaubsaugers ihre Gewohnheiten beim Saubermachen um: Sie berichten, dass sie mit einem Akkusauger aufgrund der limitierten Akkulaufzeit zwar kürzer saugen, jedoch häufiger und zielgerichteter.

Weiterer positiver Nebeneffekt der akkubetrieben Stielstaubsauger (und zugleich ein Kaufargument): In den meisten Fällen handelt es sich bei Ihnen um ein sogenanntes 2-in-1-Modell, d.h., die Motor-/Saugeinheit kann mit einem Handgriff abgenommen werden.

Das macht extrem Sinn, denn so müssen Sie nicht den kompletten Staubsauger in die Höhe wuchten, um z.B. das Sofa oder Regale abzusaugen.

Mit dieser Modellvariante sparen Sie sich also die zusätzliche Anschaffung eines separaten Handstaubsaugers, der in vielen Haushalten für Kleinarbeiten eingesetzt wird.

Autor: Isabelle Rondinone

Zur Akku-Staubsauger Bestenliste springen

  • Worauf wird bei Akku- und Bodenstaubsaugern in Vergleichstests geachtet?Der normale Staubsauger hat trotz Akku-Konkurrenz noch lange nicht ausgedient, das zeigen deutlich die Expertentests. Bei hartnäckigen Verschmutzungen wie Tierhaaren sind Saugkraft und die richtige Düse (z. B. spezielle Elektrodüsen) gefragt. Ein Staubsauger sollte zuverlä

  • Worauf achten Fachmagazine beim Vergleich von Akkustaubsaugern?Wer beim Hausputz Wert auf kabellose Freiheit legt, greift zu einem Akkustaubsauger. Er ist schnell grifereit, leichter und flexibler als ein Bodenstaubsauger und kann platzsparend auewahrt werden. Viele Modelle besitzen außerdem einen integrierten Handsauger oder buhlen mit Spezialdü

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Akkusauger.

  • Eigenschaften von Akkustaubsaugern auf einen Blick:

    Plus:

    • schmal, handlich, leicht
    • für filigrane Aufgaben geeignet
    • vielseitig: einige Modelle können zu einem kleinen Handsauger umgebaut

    … zum Ratgeber

  • Der größte Anreiz, der von einem Akku-Staubsauger ausgeht, ist natürlich der unbeschränkte, nur durch die Akkulaufzeit limitierte Aktionsradius. Wenn es sein muss, können mit ihnen auch Räume oder … zum Ratgeber

Источник: https://www.testberichte.de/haushaltsgeraete/2588/staubsauger/akkustaubsauger.html

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