Eine amerikanische Küche bringt die Familie zusammen

Die Amerikanische Esskultur: Wie isst man in den USA?

Eine amerikanische Küche bringt die Familie zusammen

Wer an Essen und Amerika denkt, dem kommen zuerst Fast Food und McDonald’s in den Sinn. Amerika ist jedoch nicht nur landschaftlich ein Land der Gegensätze, sondern auch in Sachen Esskultur. Wer sich jedoch längere Zeit hier aufhält, sollte sich die Mühe machen, herauszufinden, was typische amerikanische Familien gerne essen.

Das Frühstück fällt üppiger aus als in Deutschland. Umgekehrt sind die Amerikaner zurückhaltender, was das Mittagessen angeht. Während es in Deutschland hinsichtlich des Abendessens keine wesentlichen Vorlieben gibt, jeder eben so wie er es mag, ist dieser Teil des Tages den meisten Amerikanern heilig.

Die amerikanische Esskultur ist durch die Vielfalt und verschiedenen Herkunftsländer der Einwohner geprägt.

Frühstück in den USA

Während in Deutschland das Frühstück sehr unterschiedlich ausfällt, die einen lieben es, die anderen verzichten lieber gleich ganz darauf, ist in Amerika das Frühstück bei den meisten Familien eine fest etablierte Tradition. Die Amerikaner frühstücken viel und reichhaltig. Zwei Varianten haben sich durchgesetzt.

Amerikaner mögen sowohl deftiges als auch süßes Frühstück

Das deftige Frühstück

Während wir Deutschen zwar auch Eier oder Rührei zum Frühstück kennen, bleiben diese Zutaten meistens jedoch dem Wochenende oder besonderen Anlässen vorbehalten. Amerikaner, die die deftige Variante bevorzugen, essen diese Eierspeisen dagegen täglich oder zumindest regelmäßig. Weitere Zutaten sind Bohnen, Speck, Würstchen und gebratener Schinken.

Angesichts dieser Zutaten kann sich jeder den hohen Anteil an Fett, Kalorien und Kohlenhydraten vorstellen. In Deutschland kennen wir ein derartig deftiges Frühstück ausschließlich in Hotels vom Frühstücksbüffet. Alleine die Zubereitung dieser Zutaten braucht einen entsprechenden zeitlichen Vorlauf. Diese Zeit nimmt sich in Deutschland kaum jedoch jemand.

Das süße Frühstück

Nicht alle Amerikaner bevorzugen jedoch ein derartig deftiges Frühstück. Gerne werden auch süße Speisen gegessen. Allerdings ist diese Variante, was die Nähr- und Fettwerte angeht, auch nicht viel gesünder als der deftige Start in den Tag.

Brötchen und Brot kennt man nicht, stattdessen kommen Pfannkuchen, Zimtschnecken und anderes süßes Gebäck, gesüßter Toast und für die Kinder Cornflakes und Milch auf den Tisch.

Mittagessen in den USA

Zu dieser Tageszeit sind die Amerikaner zurückhaltender als die Deutschen. Daher wird oft auf Sandwiches, Fastfood oder andere kleine Mahlzeiten zurückgegriffen. Diese werden gerne auf einer Parkbank oder an sonstigen Treffpunkten verspeist.

Beim Mittagessen greifen Amerikaner häufig auf kleinere Mahlzeiten für unterwegs zurück.

Dass Amerikaner weniger Wert auf diese Mahlzeit legen, ist vermutlich auf den häufig recht traditionellen Familiensinn zurückzuführen. Die Kinder sind in der Schule und die Eltern arbeiten, jeder ist für sich alleine, Freunde und Kollegen dagegen kein vollständiger Ersatz als Begleiter zum Essen.

Abendessen in den USA

Die Amerikaner lieben das traditionelle Essen mit der gesamten Familie. Jetzt steht ausreichend Zeit zur Verfügung, ein reichhaltiges Abendessen zuzubereiten.

Beliebt sind auch zu dieser Tageszeit eher ungesunde Varianten wie Burger, Pizza und Backed Potatos.

Auch mexikanische Speisen und Salate finden jetzt jedoch vermehrt ihren Weg auf den Tisch.

Snacks

Kaum ein Amerikaner mag auf die tägliche Dosis Snacks verzichten, denn zahlreiche Variationen von Cookies (Keksen) und Muffins gehören zur amerikanischen Lebenskultur dazu. Gerne werden Riegel mit Erdnüssen und Schokolade sowie Erdnussbutter in Kombination mit Toast gegessen.

Barbecue

Grillen ist ein traditionelles amerikanisches Lebensgefühl, das zu jeder Gelegenheit ausgelebt wird. Bratwurst wie in Deutschland kennt man allerdings weniger, stattdessen werden große, saftige Steaks und Folienkartoffeln gegrillt. Besonders lecker sind zahlreiche Soßenvarianten.

Natürlich ist die amerikanische Esskultur nicht auf die oben genannten Varianten begrenzt, diese sind einfach nur die beliebtesten, die von vielen Amerikanern bevorzugt werden.

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Deutsche, die sich für längere Zeit in den USA aufhalten, werden jedoch schnell bemerken, dass die vielfältige Brotkultur, Brötchen mit Marmelade und gesunde Frühstückszutaten wie Müsli, Obst, Joghurt und Quark kaum bekannt sind.

[/attention] Das Barbecue ist typisch amerikanisch

Ähnlich ist jedoch der Kaffeegenuss, denn Amerikaner lieben das belebende Getränk aus Kaffeebohnen genauso wie wir. In den meisten Restaurants bezahlt man die erste Tasse Kaffee, jede weitere ist kostenfrei. Auch ungewöhnlich für deutsche Urlauber sind große Karaffen oder Gläser Wasser, die automatisch zu jeder Mahlzeit gereicht wird.

Der amerikanische Kaffee

In Deutschland und in vielen Ländern Europas sind wir es gewohnt, Kaffee in allen Qualitätsgraden zu bekommen, vom einfachen „Muckefuck“ bis hin zum edlen Kaffee aus Arabica-Bohnen. Während die Amerikaner mehr Zeit auf das Frühstück und das Abendessen verwenden wie wir Deutschen, ist es mit dem Kaffee ganz anders.

Ganz gleich, ob gerade ein Familienfest mit edel gedecktem Tisch ansteht oder die Freundin einfach mal so vorbeikommt, die Qualität muss stimmen.

Entweder mahlen wir den Kaffee selbst oder wir achten zumindest darauf, eine hochwertige gemahlene Sorte zu kaufen.

Natürlich gibt es auch in Amerika Menschen, die auf guten Kaffee Wert legen, ganz allgemein jedoch muss die Zubereitung schnell gehen und wenig Arbeit machen.

Hier kann es passieren, dass Nescafé in die Tasse kommt und dieser einfach mit heißem Wasser aus dem Hahn übergossen wird. Wie McDonald’s hat sich auch Starbucks in den USA breit gemacht. Hier ist der Kaffee etwas stärker und aromatischer, fast so, wie wir Europäer ihn lieben.

Starbucks ist wohl die bekannteste „Kaffee-Kette“ der Welt

Die hochwertige Tradition der Baristas kommt allmählich in Amerika an. Zuhause mit der Familie wird eher „praktischer“ Kaffee getrunken. Hier kommt zwar auch gemahlenes Kaffeepulver in die Kanne, das mit kochendem Wasser übergossen wird, meistens wird er jedoch einfach schwarz getrunken. Nur ungefähr zehn Prozent der Amerikaner achten auf qualitativ hochwertigen Kaffee.

Ferner enthält amerikanischer Kaffee weniger Stärke und damit weniger Koffein. Wer stärkeren Kaffee bevorzugt, sollte die mexikanischen Sorten probieren.

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Diese werden vor allem in den Bundesstaaten nahe der mexikanischen Grenze getrunken. Die Kaffeekapseln sind mittlerweile auch in Amerika angekommen.

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Der Verbrauch an diesen Kapselprodukten hat sich in den letzten Jahren laut einer Studie um mehr als 130 Prozent gesteigert.

Ein echter Renner sind Starbucks „Kreditkarten“. Dabei handelt es sich jedoch nicht um echte Kreditkarten, sondern um Prepaid-Karten, die ähnlich wie ein Gutschein funktionieren. Mit diesen Karten können die Beschenkten ihre Getränke und Speisen bei Starbucks bezahlen.

Die amerikanische Küche

Natürlich gibt es in Amerika nicht nur Fastfood, deftiges Frühstück sowie fette und süße Speisen. Unterschiedliche Kulturen haben in der amerikanischen Küche ihre Spuren hinterlassen. So werden in den Weststaaten entlang der kalifornischen Küste gerne Meeresfrüchte, Fisch und Gemüse gegessen.

Auch asiatische Gerichte kennt man hier und überall dort, wo sich größere asiatische, meistens chinesische, Gemeinden angesiedelt haben. Die Südstaatenküche bevorzugt Gerichte mit Reis, Mais und Geflügel.

Im Bundesstaat Louisiana entlang des Mississippi-Deltas ist heute noch die scharfe Cajun-Küche aus der französischen Kolonialzeit beliebt.

Neben Meeresfrüchten und scharfen Gewürzen sind die typischen Zutaten Tomaten, Reis, Süßkartoffeln, Mehlschwitze, Bratensoße und Bohnen.

Auch die kreolische Küche, die aus den karibischen Ländern ihren Weg hierher gefunden hat, wird gerne gegessen. Diese ist ferner auch in Florida recht verbreitet. Hier wird viel mit Curry, Meeresfrüchten, Obst und v Gemüse gearbeitet.

In Texas und in den Bundesländern entlang der mexikanischen Grenze ist die Tex-Mex-Küche weit verbreitet. Diese hat viele Einflüsse aus der typischen scharfen mexikanischen Küche übernommen.

Diese wiederum geht auf die spanische Kolonialzeit zurück. Beliebte Speisen sind Enchiladas, Fajitas, Burritos und Tacos. Es handelt sich um Weizentortillas, in denen verschiedene Zutaten wie Fleisch und Gemüse mit Soße und Gewürzen verfeinert eingerollt werden.

Besonders gerne werden Bohnen und Chili gegessen.

Amerikanische Restaurants

Die Gäste suchen sich nicht selbst einen Platz aus, sondern warten, bis ein Kellner ihnen einen Tisch zuweist. Während des Aufenthalts ist dieser Kellner dann auch für die entsprechende Gesellschaft zuständig. Die amerikanischen Tischmanieren weichen gleichfalls von den europäischen ab.

Natürlich ist man auch hier mit Messer und Gabel, allerdings wird das Essen komplett klein geschnitten, um die mundgerechten Happen nur mit der Gabel zu essen. Die andere Hand verschwindet häufig unter dem Tisch, was bei uns als schlechte Essgewohnheit gilt.

Wichtig ist der Tip, das Trinkgeld. Dieses ist zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird jedoch erwartet. Ein Tip in Höhe von 10 Prozent des Umsatzes gehört zum guten Ton dazu.

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Das Restaurant ohne Trinkgeld zu verlassen, gehört sich nicht und kann schlimmstenfalls zu einem Hausverbot führen.

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Источник: https://www.usa-info.net/amerikanische-kueche/amerikanische-esskultur/

US-amerikanische Küche: 18 Leckerbissen aus Übersee

Eine amerikanische Küche bringt die Familie zusammen

Himmelhohe Wolkenkratzer, malerische Küstenstädte, die größten, dicksten Autos, das glitzernd schillernde Hollywood… Amerika ist wunderbar! Aber eben nicht nur in optischer Hinsicht macht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einiges her.

Auch kulinarisch können wir uns von unseren etwas verrückteren, etwas lauteren, vielleicht auch etwas offeneren entfernten Nachbarn aus „Übersee“ ein paar Scheiben, Teller und Schüsseln abschneiden.

Und wer könnte die Genussbrücke wohl eher schlagen als unsere Foodblogger?! Diese Woche sind sie den Langstreckenflug angetreten und mit gleich 18 Ideen rund um die US-amerikanische Küche wieder bei uns gelandet.

Caesar Salad mit Bacon

Hol schon mal das gute Silberbesteck raus, heute dinierst du mit einem waschechten Kaiser! Zumindest dem Namen nach. Der original Ceasar Salad ist nämlich nicht etwa nach einem berühmten römischen Feldherrn benannt, sondern nach einem Hotel im mexikanischen Tijuana – aber genug der Geschichtsstunde.

Der Sattmacher kommt nämlich mit haufenweise fantastisch leckerer Komponenten auf deinen Teller: Knackiger Romanasalat, knuspriger Bacon, Knoblauch-Crôutons und ein deftiges Dressing aus Majo, Worcestersauce, Anchovis und Parmesan! Da nehmen wir den Mund wohl kaum zu voll, wenn wir sagen: Schlemmgarantie!  Zum Rezept

Caesar Salad mit Bacon

Источник: https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/us-amerikanische-kueche/

Kulinarisches Amerika – Geschmackliche Rundreise durch Nord- und Südamerika

Eine amerikanische Küche bringt die Familie zusammen

Cheeseburger, Cheesecake, Hot Dogs und Donuts – das und mehr wird mit der heutigen amerikanischen Küche gleichgesetzt. Tatsächlich gilt amerikanisches Essen nicht unbedingt als gesund, trotzdem hat sie weitaus mehr als das klassische Fast Food oder reichhaltige Süßigkeiten zu bieten.

Das traditionelle Einwandererland stellt mit seinen vielen Einflüssen einen wahren Melting Pot dar! Abgesehen davon gibt es aber auch viele Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen – ganz zu schweigen von der Kochart zwischen Nord- und Südamerika, die sich teilweise enorm unterscheidet. Grund genug, eine kulinarische Reise durch die Kontinente zu unternehmen und einen spannenden Querschnitt von Gerichten, Zutaten und Zubereitungsarten zu erleben!

Die Ursprünge der amerikanischen Küche

Da sich unter der amerikanischen Flagge 50 Bundesstaaten versammeln, sieht das Menü entsprechend unterschiedlich aus. Von einer „amerikanischen Küche“ kann daher kaum die Rede sein, vielmehr handelt es sich um verschiedene Regionalküchen, die unterschiedlich beeinflusst worden sind.

Grund dafür sind die vielen Einwanderer, die über die Jahrhunderte hinweg aus allen Ecken der Welt nach Amerika übersiedelten und ihre jeweils eigenen Rezepte und Zubereitungstechniken mitbrachten.

So kommt es, dass die Küche in Neuengland beispielsweise eher britisch geprägt ist, während der Süden sich an der französischen Cuisine orientiert. Wirklich ursprünglich ist im Grunde nur die Küche der Indianer, sie stellen immerhin die ursprünglichen Bewohner des Landes dar.

Ganz klassisch verwenden sie Kartoffeln, Kürbis, Mais, Tomaten und Bohnen. Diese Zutaten sind mittlerweile auch in Europa und der ganzen Welt stark verbreitet, denn die damaligen Siedler brachten sie nach ihrer Entdeckung zurück in die „alte Welt“.

Essgewohnheiten in Amerika – Unterschiede zwischen Nord und Süd

Bekanntlich fallen Frühstück und Abendbrot in den USA sehr üppig aus. Ein typischer Tag beginnt am Morgen mit Cornflakes in allen erdenklichen Varianten, aber auch Pancakes, Muffins und Donuts sind vertreten.

Wer es deftig mag, der nimmt außerdem noch Schinken und Speck hinzu. Das Abendbrot ist hingegen eine klassische Familienmahlzeit, bei der häufig auch die bekannten Burger und Fries auf dem Speiseplan stehen.

Wenn die Tage wärmer und länger werden, so wird das Essen außerdem gerne nach draußen verlagert. Das Barbecue oder auch BBQ findet dann in Gesellschaft von Freunden, Nachbarn und Verwandten statt.

Ganz typisch für Amerikaner: Das Essen wird zunächst in kleine Stücke geschnitten, das Messer dann zur Seite gelegt und die Mahlzeit nur mit der Gabel gegessen.

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In Südamerika sehen die Essenstraditionen hingegen deutlich anders aus. Schon am Morgen wird in vielen Ländern wie zum Beispiel Bolivien zu Mais in allen erdenklichen Formen gegriffen – ob als gefüllte Teigtasche oder aber Maisteigauflauf mit Fleisch. Selbst die Getränke enthalten Maismehl.

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Gemeint ist damit das sogenannte Chicha, ein säuerlich schmeckendes Maisbier, das der peruanischen Wari-Kultur entstammt und in den Andenregionen sehr beliebt ist.

Ansonsten ist Südamerika sehr stark von der mexikanischen Küche geprägt, was sich in viel frischem Gemüse, Bohnen, Reis und Chillis zeigt. Ein Blick in die Karibik zeigt hingegen bereits ein deutlich anderes Bild – dort stehen vorzugsweise Fisch, Obst und Gemüse auf dem Speiseplan.

Allerdings wird in Südamerika auch gerne zu Fleisch gegriffen, gerade das Rindfleisch ist mitunter sogar weltberühmt (zum Beispiel aus Argentinien).

Was ist typisch südamerikanisch?

Der südliche Teil des amerikanischen Kontinents hat kulinarisch einiges zu bieten. Immerhin 19 Länder und ihre Esskulturen sorgen dafür, dass die südamerikanische Küche wunderbar vielfältig und bunt ist.

Neben den gefüllten Teigtaschen aus Bolivien gibt es unzählige Tortilla-Varianten aus Mexiko, aber auch deftige Bohnen- und Fleischgerichte aus Chile oder Argentinien sorgen für Abwechslung. Beliebt in ganz Südamerika sind Rind- und Lammfleisch sowie Meeresfrüchte.

Häufige Beilagen sind Süßkartoffeln, Maniok, Tomaten, Paprika, Mangold, Kürbis oder Karotten.

Zudem gibt es viele exotische Früchte, die in die Gerichte miteinfließen und in südlichen Ländern erfahrungsgemäß besonders gut schmecken. Dazu gehören etwa Mangos, Papayas, Melonen oder Maracujas.

Probieren lohnt sich und ein Trip durch Südamerika bringt zwangsläufig viele unterschiedliche Geschmäcker mit sich.

Anders als in der nordamerikanischen Küche, in der einzelne Kochstile durchaus verschieden sind, fließen in der süßamerikanischen Küche viele Einflüsse zusammen, sodass sich vor allem einzelne bekannte Gerichte und Abwandlungen entwickelt haben. Darunter etwa folgende:

  • Empanadas – diese gefüllten Teigtaschen werden sowohl in Südamerika als auch in Spanien oder den Philippinen gerne genossen. In Peru sind sie oft mit Rindfleisch gefüllt, in Kolumbien ist auch die Reisfüllung sehr verbreitet. Auch in anderen Regionen wie Chile, Argentinien oder Mexiko sind sie vertreten und unterscheiden sich meist durch einige kleine Besonderheiten wie die Größe, die Form oder Variationen der Füllung. Auch in anderen Ländern sind sie mittlerweile bekannt, wobei der Name jedoch immer wieder unbewusst mit Quesadillas oder Tortillas durcheinandergebracht wird.
  • Budin de pan – hierbei handelt es sich um einen sogenannten Brotkuchen. Er wird dann gemacht, wenn Brot langsam alt wird und dennoch zu schade zum Wegwerfen ist. So bietet sich eine Möglichkeit, aus Altem etwas Neues zu machen. Der Brotkuchen wird mit unterschiedlichen Früchten gespickt, oft sind Nüsse und Rosinen enthalten. Nach dem Ausbacken wird er außerdem in heißem Sirup getränkt, sodass er eine insgesamt recht klebrige Angelegenheit ist.
  • Churrasco – unter Churrasco wird eine lateinamerikanische Zubereitungsart verstanden, bei der Fleisch über Feuer gegrillt wird. Vor allem in der südlichen Region Brasiliens ist diese besondere Form des Kochens verbreitet und geschätzt, aber auch in den Nachbarstaaten Argentinien und Uruguay treffen Reisende auf viele Gemeinsamkeiten. Das Fleisch wird dabei über Kohle oder Holz gegrillt und die Schnitte sind meist etwas dicker.
  • Gegrillte Forelle auf argentinische Art – die Forelle aus Patagonien soll einen unverwechselbaren Geschmack haben, der vor allem dem Pfeffer zuzuschreiben ist. Dieser lässt sich ausschließlich in dieser speziellen Region finden. Abgerundet wird das Fischgericht mit einem guten Olivenöl aus Mendoza. Fisch und Meeresfrüchte sind auch in Chile sehr begehrt, vor allem der Lachs gilt aufgrund seiner Herkunft aus dem Pazifik als der beste. Auch Krebse werden in Chile gern und zahlreich genossen.
  • Ceviche – dieses klassische Gericht der peruanischen Küche ist im ganzen Land anzutreffen. Es besteht aus in Zitrussäften mariniertem Fleisch, wobei die meisten aus Fisch und Meeresfrüchten gemacht sind. Für Kenner eines guten Ceviches gibt es kaum bessere als die peruanischen.
  • Chaulafan – bei diesem Gericht handelt es sich um eine asiatische Reispfanne, die überall in Ecuador angeboten wird. Sie wird mit Hühnerfleisch, Shrimps und viel Öl-Knoblauch-Soja-Soße zubereitet. Mit nicht einmal 2€ pro Person ist dieses Gericht für nahezu jeden bezahlbar.

Was ist typisch nordamerikanisch?

Nordamerika unterscheidet sich zunächst erst einmal nicht allzu stark von anderen typisch westlichen Ländern. Es gibt viele Gerichte und Rezepte, die sich überall durchgesetzt haben und daher auch in nahezu jedem nordamerikanischen Bundesstaat unverzichtbar sind.

Darunter fällt beispielsweise der obligatorische Burger, aber auch der Truthahn zu Thanksgiving darf nicht fehlen. Generell ist die amerikanische Küche eher deftig, sodass gerne Kartoffeln, dicke Saucen und Co. auf dem Tisch landen.

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Zudem ist sie auch sehr fleischlastig, insbesondere Steakliebhaber kommen dabei voll und ganz auf ihre Kosten. Das macht sich bereits daran bemerkbar, wie ein Rind zerlegt wird: Ein T-Bone-Steak kann in den USA so leicht auf stolze 650 Gramm kommen.

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Abseits dieser Klassiker gibt es jedoch auch regionale Kochstile, darunter etwa die Cajun-Küche, das Soul Food im Süden oder die California Cuisine.

  • Sweets, soweit das Auge reicht – es heißt nicht umsonst „As American as Apple Pie“. Backwaren sind seit jeher beliebt in den USA, allen voran der Apfelkuchen. Aber auch andere gedeckte Kuchen mit Pekannuss-, Kürbis- oder Kirschfüllung sind vielfach vertreten. Typisch amerikanisches Gebäck sind außerdem Muffins, Brownies und Cookies. Dazu wird überall Kaffee gereicht, wobei dieser grundsätzlich deutlich schwächer als in Europa ist und in Restaurants meist kostenfrei nachgeschenkt wird. Generell ist Amerika ideal für diejenigen, die süße Naschereien und Backwerk lieben.
  • Cajun-Küche – Cajun-Food stammt von den Nachfahren der französischstämmigen Siedler im Bundesstaat Lousiana, den Cajuns. Die Küche ist allgemein eher einfach und rustikal und wird mit lokal verfügbaren Zutaten gekocht. Ein sehr bekanntes Gericht ist das Gumbo, das sich aus der französischen Bouillabaisse entwickelt hat, die Jambalaya hat hingegen Ähnlichkeit mit der spanischen Paella. In vielen Variationen gibt es außerdem Flusskrebse.
  • California Cuisine – bei der California Cuisine handelt es sich um einen modernen Kochstil, der verschiedenste Einflüsse miteinander kombiniert und dabei viel Wert auf gesunde, frische und regionale Zutaten legt. Ganz typisch ist die Verwendung von Meeresfrüchten, aber auch leicht gekochtes Gemüse sowie frische Früchte und Kräuter werden gerne genutzt. Spezielle Gerichte hat die California Cuisine nicht zu bieten, stattdessen orientiert sie sich an weltweiten Trends und setzt diese nach eigenen Richtlinien um.

Soul Food – in den Südstaaten entwickelten vor allem die Afroamerikaner ihren ganz eigenen Kochstil.

Beim sogenannten Soul Feed finden sowohl Zucker als auch Fett reichlich Verwendung, aber auch sehr kräftige Gewürze wie Nelken, Cayenne Pfeffer oder Zimt sind vertreten.

Die Wurzeln dieser Küche sind noch immer erkennbar und liegen zum großen Teil in der Sklavenzeit – unter anderem bemerkbar durch Okraschoten, Auberginen oder Erdnüsse, die lange Zeit ausschließlich für Sklaven angebaut wurden.

Heutzutage ist Soul Food jedoch überall bekannt und beliebt, ein Beispiel wären etwa die Chicken Wings oder Spareribs. Unsere hauseigene Rezeptdatenbank wird stetig erweitert! Schauen Sie doch mal auf unsere „American Dream“-Rezepte und lassen Sie sich inspirieren. Noch mehr Amerikan mit „Biss“ finden Sie in unserer Fast Food-Übersicht, aber nehmen Sie sich vor Heißhungerattacken in Acht!

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Was ist die GreenCard?

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Источник: https://www.americandream.de/kulinarisches-amerika-geschmackliche-rundreise-durch-nord-und-suedamerika/

Eine amerikanische Küche perfekt einrichten

Eine amerikanische Küche bringt die Familie zusammen

Der Begriff amerikanische Küche steht für eine offene Küche, die mindestens in den Essbereich oder sogar in den kombinierten Ess- und Wohnbereich übergeht.

Damit schaffen Sie einen großzügigen Raum, der die Wohnung oder das Haus viel geräumiger wirken lässt.

Zudem haben Sie beim Kochen immer Kontakt zur Familie oder zu Ihren Gästen, was eine gemütliche Atmosphäre schafft und beispielsweise das Beaufsichtigen der Kinder erleichtert, während Sie die Mahlzeit zubereiten.

Je nach Geschmack, Raumschnitt und vorhandenem Platzangebot können Sie die Gestaltung einer Küche mit amerikanischem Flair um weitere Elemente erweitern:

  • Ein Klassiker ist der amerikanische Kühlschrank mit Wasser- und Eiswürfelspender, den Sie in Deutschland meist unter dem Namen Side-by-Side-Kühlschrank finden.
  • Eine Kochinsel mitten im Raum, gern auch mit integrierter Spüle, erweitert die Arbeitsfläche.
  • Ein Tresen mit Barhocker ist ebenfalls sehr beliebt. Er schließt den Küchenraum optisch ab und wird schnell zum Lieblingsplatz für ein schnelles Frühstück, eine Zwischenmahlzeit oder Gäste, die mit einem Glas Wein beim Kochen zusehen und sich unterhalten.

Grundsätzlich passt eine amerikanische Küche immer, wenn Sie den Kochbereich in den Ess- oder Wohnbereich integrieren möchten. Denn das Konzept geht bei einer kleinen, funktionalen Kochnische ebenso auf wie bei einer großzügigen, loftartigen Raumgestaltung.

Worauf kommt es beim Kauf einer amerikanischen Küche an?

Das Wichtigste beim Kauf einer offenen Küche ist, „raumübergreifend“ zu denken.

 Da der Kochbereich ohne trennende Wand in den Essbereich oder sogar in den Wohnbereich übergeht, muss die Gestaltung der einzelnen Funktionsbereiche harmonisch zueinander passen.

Das gilt für den Einrichtungsstil genauso wie für die Farben. Eine offene Küche im Landhausstil mit einem industriell wirkenden Essbereich erzeugt zum Beispiel einen harten Bruch. Doch auch bei der Planung gibt es einiges zu bedenken.

  Anschlüsse für Kochinseln

Wünschen Sie sich eine Kücheninsel mit Kochgelegenheit, ist ein entsprechender Stromanschluss erforderlich.

Ebenso müssen die Stromversorgung und die Lüftung der Dunstabzugshaube geplant werden.

Soll die Kochinsel auch über eine Spüle verfügen, müssen Zu- und Ableitungen unter dem Boden verlegt werden, bevor die Küche aufgebaut werden kann.

  Besonderheiten amerikanischer Kühlschränke

Ein amerikanischer Kühlschrank benötigt mehr Platz als eine klassische Kühl-Gefrierkombination. Außerdem ist ein Wasseranschluss empfehlenswert, denn dieser ist komfortabler als ein integrierter Tank für erfrischend kühles Wasser und Eiswürfel.

Möchten Sie einen Tresen oder eine Kücheninsel integrieren, ist die Auswahl geringer. Nicht alle Hersteller haben entsprechende Lösungen im Angebot. Achten Sie zudem auf genügend Stauraum: Eine amerikanische Küche muss immer aufgeräumt sein, sonst wirkt der gesamte Raum unordentlich.

Bei der Einrichtung einer amerikanischen Küche stehen Sie vor unterschiedlichen Herausforderungen. Es gilt – ebenso wie bei jeder anderen Küche –, den passenden Platz für alle Geräte und genügend Stauraum zu schaffen.

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Anders als andere Küchen muss sich die amerikanische Küche harmonisch in den Ess- und Wohnbereich einfügen. Geräusche aus der Küche sind im Wohnraum lauter.

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Daher sind besonders leise arbeitende Elektrogeräte sehr empfehlenswert.

Entscheiden Sie sich für einen Küchenstil

Damit sich Ihre amerikanische Küche harmonisch in den gesamten Raum einfügt und die einzelnen Funktionsbereiche ansprechend ineinander übergehen, überlegen Sie sich, welche Stilrichtung Ihnen vorschwebt. Wir haben einige Anregungen für Sie zusammengefasst:

  • Landhausstil: warm, gemütlich und natürlich
  • Skandinavischer Stil: einladend, funktional und schlicht
  • Kolonialstil: dunkle Hölzer, natürliche Stoffe und Leder
  • Design-Look: kühl, reduziert, futuristisch

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Ob Naturholz oder Hochglanzlack, Edelstahl oder Naturstein: Solange die Gesamtkomposition stimmig ist, stehen Ihnen alle Optionen offen. Wenn Sie sich nicht auf einen stark prägenden Stil festlegen möchten, entscheiden Sie sich für eine klassische Küchengestaltung.

  Unser Tipp:

Источник: https://www.aroundhome.de/kueche/amerikanische-kueche/

Küche im amerikanischen Stil – Möbel, Zubehör und Inspirationen

Eine amerikanische Küche bringt die Familie zusammen

Amerikanische Küchen können wir schon seit Jahren in den meisten Hollywoodfilmen und Serien beobachten. Sie waren im Laufe der Jahre ein konkurrenzloses Einrichtungsmuster der Küchenräume, nun stellt eine Einrichtung in diesem Stil kein Problem mehr dar.

Eine große Auswahl an Möbeln, Küchenutensilien, Accessoires und Dekorationen ermöglicht es ziemlich einfach und schnell eine Küche in diesem Stil einzurichten. Bevor Sie jedoch mit der Einrichtung beginnen, sollten Sie die Regeln kennen, die in den amerikanischen Innenräumen gelten.

Amerikanische Innenräume sind für uns kein Geheimnis mehr. Wir kennen sie alle gut aus den vielen Filmen, die jeder von uns gesehen hat.

Der amerikanische Stil ist äußerst charakteristisch und es ist ziemlich schwer, ihn mit anderen zu verwechseln.

Die amerikanische Inneneinrichtung ist hauptsächlich mit der Küche verbunden, man kann jedoch die gesamte Wohnung auf diese Weise arrangieren lassen.

Personen, die von einem American Dream träumen, sollten sich dessen bewusst sein, dass nicht alle Einrichtungsoptionen möglich sind. Amerikanische Innenräume zeichnen sich in erster Linie mit großen Flächen aus. Dies kann dazu führen, dass der amerikanische Stil in einer kleinen Küche nicht wirklich beeindruckend ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man schon im Vorhinein aufgeben sollte!

Eine Küche im amerikanischen Stil ist nicht nur eine Küche, die von A bis Z in diesem Stil eingerichtet ist, denn zu dieser Atmosphäre kann auch verschiedenes Zubehör oder dekorative Accessoires beitragen.

Küche im amerikanischen stil – wie sieht sie aus?

Insbesondere in Einfamilienhäusern sehen amerikanische Küchen ziemlich gut aus. Eine große Küchenfläche wird die Einrichtung einer amerikanischen Küche in unseren Verhältnissen am besten ermöglichen. Woran sollte man also denken, wenn man diesen Einrichtungsstil in Erwägung zieht? ­

Küchen in amerikanischen Häusern befinden sich in der Mitte des Hauses, meistens im Erdgeschoss. Das ist ein Unterschied zu der polnischen Konstruktion, da sich hier die Küchen normalerweise in der Nähe des Hauseingangs befinden. Eine Küche im amerikanischen Stil zeichnet sich oft darin aus, dass sie auch einen Eingang von außen hat, beispielsweise durch die Veranda.

Weitere typische Eigenschaften sind: • direkt angrenzendes Esszimmer oder Essecke (sehr oft in der Nähe der Küche) • und ein eingerichtetes Lager/Speisekammer.

• In amerikanischen Küchen fehlt es auch nicht an großen Fenstern mit Abteilungen oder Sprossen, die sich normalerweise nach oben öffnen lassen.

An den Fenstern werden sehr oft sogenannte Fenstersitze eingerichtet, das sind Sitzmöglichkeiten direkt am Fenster.

American Diner, die atmosphäre der straßendiners

Einer der charakteristischen Merkmale der amerikanischen Küche ist die Inspiration an Straßenbars, die typisch für Nordamerika sind.

Die Stilistik der sogenannten Diners basiert auf drei Grundfarben: • weiß, • schwarz

• und rot.

Amerikanische Innenräume sollten auch in solchen Farbtönen gehalten werden.  An die Wände zwischen der Küchenarbeitsplatte und den Schränken werden Keramikfliesen angebracht, die zwar aus dem gleichen Set sind, aber sich in Kontrast stehen wie z.B. Weiß und Schwarz.

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Das typische Schachbrett-Muster kann auch auf dem Boden verwendet werden. Bei Haushaltsgeräten kommt vor allem die rote Farbe zum Vorschein. Solche Gegenüberstellung der Farben sollte keine Angst machen.

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Amerikanische Küchen, da sie groß und offen sind, sollten die ursprüngliche Farbkombination eigentlich nicht überwältigen.

Neben Keramikfliesen sollte es in den amerikanischen Innenräumen auch an Marmor und Naturholz nicht fehlen. Marmor wird hauptsächlich bei der Küchenarbeitsplatte verwendet, während Naturholz das Hauptbaumaterial für Küchenmöbel in diesem Stil ist.

Typisch amerikanische haushaltsgeräte

Die typisch amerikanische Einrichtung schenkt den Haushaltsgeräten ziemlich viel Aufmerksamkeit. Eine amerikanische Küche sollte einen stromlinienförmigen roten Kühlschrank, einen Herd mit Retro-Backofen, eine Mikrowelle, einen Toaster und eine Popcornmaschine enthalten.

Es ist gut, wenn man in der Spülzone eine große Spüle hat, vorzugsweise eine Zweikammer-Spüle mit Abtropffläche. Experten für Inneneinrichtung empfehlen Spülen in dunklen Farbtönen zu wählen, die mit einer Retro-Küchenarmatur ergänzt sind. Erwähnenswert ist auch, dass es in der amerikanischen Küche typisch ist, eingebaute Haushaltsgeräte zu verwenden.

Küchenmöbel im amerikanischen stil

Küchenmöbel im amerikanischen Stil sind ziemlich charakteristisch und leicht einbaubar. Wenn man die Atmosphäre eines Diners aufrechterhalten möchte, dann sollte man vor allem Schränke wählen, die bis zur Decke reichen. Es verschafft nicht nur eine einzigartige Atmosphäre, sondern auch viel Stauraum.

In einer amerikanischen Küche dürften auch ein Tisch und eine rote Ledercouch nicht fehlen.

  Ein kleines Esszimmer, ein Frühstückstisch oder eine Essecke sollten sich direkt neben der Küche befinden.

Wenn solche Lösungen aufgrund der kleinen Raumfläche nicht möglich sind, kann der Tisch durch einen hohen Tisch mit Barhockern ersetzt werden. Am besten würden hier Barhocker mit roten Sitzen passen.

Der Amerikanische stil: zubehör und accessoires

Amerikanische Innenräume mögen Accessoires und Dekorationen ziemlich gern. Die Atmosphäre eines amerikanischen Diners kann man in der Küche verschaffen, indem man an den Wänden Grafiken aufgehängt, z. B. mit dem Bild der beliebten Campbell-Suppe. Darüber hinaus passen zu einer amerikanischen Küche alle Arten von Retro und Vintage Accessoires sehr gut.

Die elegante amerikanische küche, also der Hampton Stil

Eine amerikanische Küche ist nicht nur solche, die von typischen amerikanischen Diners inspiriert ist. Die zweite Variante des amerikanischen Stils ist der Hampton Stil. Elegant, zeitlos und subtil – immer öfters kommt er in den Küchen vor.

Die Küchen im Hampton Stil sind eine Verbindung aus Lockerheit, Freiheit und einem gewissen Chic.

Wie man Innenräumen eine Meeresatmosphäre verleiht und zugleich nicht am Luxus verliert, schreiben wir im folgenden Beitrag: Küche im Hampton-Stil: Wie arrangieren?

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Die Küche im amerikanischen Stil hat eine gemütliche und familiäre Atmosphäre. Diese Art der Küche ist das Herz des Hauses, wo die Familienmitglieder gerne die Zeit zusammen verbringen und sich integrieren. Bei der Einrichtung sollte daran gedacht werden. Praktische Einrichtungsoptionen sollten Komfort und zugleich Bequemlichkeit mit sich bringen.

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Источник: https://primagran.de/blog/news/kueche-im-amerikanischen-stil-moebel-zubehoer-und-inspirationen

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