Elektromobil Preise

Contents
  1. Elektromobile
  2. In sechs Schritten zu Ihrem richtigen Elektromobil 
  3. Wo kann ich mit dem Elektromobil fahren?
  4. Über welche Reichweite verfügen Elektromobile?
  5. Muss ich mich mit einem Gurt während der Fahrt sichern?
  6. Wie schnell kann ich mit meinem Elektromobil fahren, Geschwindigkeitsangabe?
  7. Brauche ich eine Fahrerlaubnis zum Fahren eines Elektromobils?
  8. Besteht eine gesetzliche Helmpflicht beim Fahren eines Elektromobils?
  9. Besteht eine gesetzliche Versicherungspflicht für Elektromobile?
  10. Muss ich mit meinem Elektromobil alle zwei Jahre zum TÜV?
  11. Muss ich Steuern für mein Elektromobil zahlen?
  12. Ist ein Elektromobil für Reisen geeignet, besonders Auto, Bus, Bahn und Flugzeug?
  13. Kann ich eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragen?
  14. Wo kaufe ich mein Elektromobil?
  15. Welche Elektromobile werden von der Krankenkasse bezahlt?
  16. Was kostet ein Elektromobil?
  17. Elektromobile und Senioren Scooter günstig kaufen & probefahren
  18. Elektromobil Modelle – welches E-Fahrzeug passt zu Ihnen?
  19. Elektromobil Kosten: Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
  20. Die besten Ratschläge für Ihr Elektromobil: Hersteller, Preise und Tipps
  21. Elektromobile – Kleine wendige Flitzer für mehr Mobilität
  22. Führerschein, Versicherung und Co. – das müssen Sie wissen
  23. Welches Elektromobil ist das Richtig
  24. Voraussetzungen für eine Finanzierung durch die Krankenkasse
  25. Dietz Reha Produkte Elektromobil, 10 km/h, »Agin«, silberfarben
  26. Einige der wichtigsten Elektromobil-Anbieter
  27. Elektromobile – diese Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit
  28. Der Akku – das Herzstück des Elektromobils

Elektromobile

Elektromobil Preise

Im zunehmenden Alter kann es zu Einschränkungen in der Bewegungsfähigkeit kommen oder aufgrund eines Handicaps ist die Bewegung eingeschränkt.

So sind Sie vielleicht nicht mehr in der Lage, Ihre alltägliche Planung unabhängig durchzuführen. Dies kann den Einkauf betreffen, Unternehmungen im Familien- oder Freundeskreis, Aktivitäten oder Ausflüge.

Eine flexible und eigenständige Durchführung ist (fast) nicht mehr möglich.

In solchen Fällen kann ein Elektromobil helfen!Das Elektromobil kennt man unter verschiedenen Namen, z.B. Seniorenmobil, Elektroscooter, Seniorenscooter oder Emobil.

Wenn Sie also in diesem Zusammenhang auf solche Begriffe für Elektromobile stoßen, geht es inhaltlich um dasselbe Thema.

In unserem Online Shop für Elektromobile finden Sie qualitativ hochwertige und moderne Seniorenmobile von den folgenden Marken:

  • Invacare,
  • Dietz,
  • Drive,
  • Sunrise Medical,
  • Russka,
  • Lanz,
  • Trendmobil,
  • und aktiv Deutschland. 

Mit einem Emobil legen Sie kurze Strecken oder auch lange bis zu 55 km zurück. In unserem Online Sanitätshaus finden Sie verschiedene Modelle an Seniorenmobilen.

In sechs Schritten zu Ihrem richtigen Elektromobil 

Jedes Elektromobil hat besondere Vorteile bzw. Stärken. Welches zu Ihnen passt, hängt davon ab, wofür Sie es nutzen möchten. Vor dem Kauf eines Elektromobils beantworten Sie für sich idealerweise folgende Fragen:

  1. In welcher Umgebung werde ich den Elektroscooter nutzen (flache, hügelige oder bergige Stecken)?
  2. Möchte ich meinen Escooter auch in häuslicher Umgebung nutzen?
  3. Welche Reichweite möchte ich mit meinem Scooter fahren (kurz bis zu 20 km, mittel bis zu 35 km, lang bis zu 55 km)?
  4. Welche Geschwindigkeit soll mein Seniorenmobil haben (6 km/h, 10 km/h oder 15 km/h)?
  5. Welches Elektromobil ist für mein Gewicht geeignet?
  6. Möchte ich mein Emobil im Auto transportieren?

Gerade zerlegbare bzw. klappbare Elektromobile sind für den Transport im Auto geeignet. So nehmen Sie Ihren Elektroscooter beispielsweise in Ihrem nächsten Urlaub mit.

Unsere Elektroscooter bieten einen hohen Sitzkomfort. Stellen Sie Ihre Sitzposition an Ihrem E-Mobil ein und verändern Sie die Einstellungen von Sitz, Armlehnen oder Lenksäule nach Ihren Bedürfnissen. Für Ihr Elektromobil gibt es zusätzlich umfangreiches Zubehör, das sie bequem über unseren Samedo Shop bestellen können.

Wo kann ich mit dem Elektromobil fahren?

Mit Ihrem Elektromobil können Sie je nach Modell im Innen- und Außenbereich fahren. Das Elektromobil ist umweltschonend, da es über einen Elektromotor läuft und damit keine Abgase produziert.

Im Straßenverkehr gelten beim Fahren eines Elektromobils die allgemeinen Straßenverkehrsvorschriften. Sie dürfen mit Ihrem Elektromobil den Bürgersteig bzw. Fußwege befahren. Sollte kein Bürgersteig vorhanden sein, können Sie auf der Straße fahren.

Mit einem Elektromobil sind Sie flexibel in Ihrem Alltag und können Ausflüge bzw. Spazierfahrten machen oder Einkaufen fahren.

Über welche Reichweite verfügen Elektromobile?

Die Reichweite eines Elektromobils hängt vom Modell selbst ab. Die Reichweite bei Elektromobilen liegt circa zwischen 20 und 60 Kilometern. Dabei beeinflussen die Geschwindigkeit, Ladestatus der Untergrund, das Körpergewicht des Fahrers, der Reifendruck und sogar das Wetter die potentielle Reichweite.

Muss ich mich mit einem Gurt während der Fahrt sichern?

Wenn Sie mit dem Elektromobil unterwegs sind gelten zwar die allgemeinen Straßenverkehrsvorschriften, allerdings existiert keine Gurtpflicht oder Helmpflicht.

Wie schnell kann ich mit meinem Elektromobil fahren, Geschwindigkeitsangabe?

Die Geschwindigkeit hängt von Ihrem Modell ab. Es gibt 6 km/h, 10 km/h1 15 km/h und sogar 20 km/h Elektromobile. Überlegen Sie sich vor dem Kauf, welche Geschwindigkeit Sie fahren möchten und suchen sich schließlich ein entsprechendes Modell aus.

Brauche ich eine Fahrerlaubnis zum Fahren eines Elektromobils?

Grundsätzlich ist ein Führerschein keine Voraussetzung, um ein Elektromobil zu fahren. Modelle mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h sind von der Fahrerlaubnis- und Prüescheinigungspflicht ausgeschlossen. Beachten Sie dennoch folgende Voraussetzungen:

    • Mindestalter: 15 Jahre
    • Behinderte Kinder/Jugendliche unter 15 Jahren: maximale Geschwindigkeit von 10 km/h
    • Kenntnis der Straßenverkehrsregeln

Besteht eine gesetzliche Helmpflicht beim Fahren eines Elektromobils?

Wie in Frage drei schon beschrieben, besteht keine Helmpflicht beim Fahren eines Elektromobils.

Besteht eine gesetzliche Versicherungspflicht für Elektromobile?

Ob eine Versicherung notwendig ist, hängt bei einem Elektromobil ebenfalls vom Modell ab. Modelle bis zu 6 km/h benötigen keine Betriebserlaubnis und keine Versicherung.

Sobald Ihr Elektromobil schneller als 6 km/h fährt, müssen Sie ein Versicherungsschild „Mofo-Kennzeichen“ montieren. Wir empfehlen Ihnen das Elektromobil in der privaten Haftpflicht zu integrieren, sodass Sie in jedem Fall einen Versicherungsschutz haben.

Bei Modellen zwischen 12 km/h und 15 km/h haben Sie die Betriebserlaubnis für Ihr Elektromobil vom Händler, die Sie bei Fahrten immer bei sich führen sollten. Dabei besteht die Betriebserlaubnis aus:

    • TÜV Gutachten
    • Abgestempelter Vermerk der Zulassungsstelle oder eine ABE.

Es ist nicht notwendig, dass Sie Ihr Elektromobil An- oder Ummelden.

Muss ich mit meinem Elektromobil alle zwei Jahre zum TÜV?

Nein, denn Elektromobile bis zu einer Geschwindigkeit von bis zu 15 km/h sind von der Überprüfeng des TÜVs befreit. Dennoch sollten Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig auf seine Funktionen und Fahrtüchtigkeit prüfen. Dazu können Sie in der Regel Ihren Fachhändler aufsuchen.

Muss ich Steuern für mein Elektromobil zahlen?

Es fallen keine Kraftfahrzeugsteuern für Ihr Elektromobil an.

Ist ein Elektromobil für Reisen geeignet, besonders Auto, Bus, Bahn und Flugzeug?

Einige Modelle können Sie falten und platzsparend verstauen, wodurch sie sich für Reisen eignen.

Kann ich eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragen?

Damit Ihre Krankenkasse die Kosten für ein Elektromobil übernimmt, benötigen Sie eine Verordnung bzw. Rezept von Ihrem Arzt. Jedoch haben nicht alle Modelle eine sogenannte Hilfsmittelnummer.

 Bei unserem Samedo Rezeptservice laden Sie Ihre Verordnung vom Arzt bequem online hoch und wir vermitteln die Hilfsmittelverordnung an eines unserer präqualifizierten Sanitätshaus-Partner.

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Lassen Sie sich vor Ort beraten, testen Sie die Elektromobile und nutzen Ihre Verordnung des Arztes.

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Die Kosten für Modelle ohne Hilfsmittelnummer werden von der Krankenkasse nicht übernommen.

Wo kaufe ich mein Elektromobil?

Sie können Ihr neues Elektromobil heutzutage entweder im stationären Handel oder im Internet kaufen. Beide Möglichkeiten haben Ihre Vorteile.

Beim stationären Handel erhalten Sie eine persönliche Kundenbetreuung und Beratung. Sie können sich die unterschiedlichen Modelle ansehen, anfassen und Probe fahren. Insbesondere können Sie sich ausführlich von einem Fachberater über die Funktionen beraten lassen. Ein weiterer Vorteil beim Kauf im stationären Handel ist, dass Sie weitere Serviceleistungen erhalten.

Der Trend geht heute mehr in Richtung des Internethandels, deshalb bieten die Fachhändler für Hilfsmittel ihr Produktsortiment auch online an.

In den Onlineshops von Sanitätshäusern können Sie die vielen verschiedenen Elektromobile miteinander vergleichen und Produktbeschreibungen lesen. sodass Sie die Funktionsweise eines Modells kennenlernen.

Bei den meisten Onlineshops erhalten Sie eine telefonische Beratung. Bei uns auf samedo.de können Sie gerne unsere Service-Hotline nutzen oder unseren Kundenchat.

Welche Elektromobile werden von der Krankenkasse bezahlt?

Wie bereits in Frage 11 beschrieben, übernimmt die Krankenkasse für die Elektromobil Modelle die Kosten, die über eine Hilfsmittelnummer verfügen.

Was kostet ein Elektromobil?

Die Kosten für ein Elektromobil sind sehr unterschiedlich. Dabei variiert der Preis je Marke, mögliche Geschwindigkeit und weitere Ausstattungsmerkmale.

Sie können ein Elektromobil bereits ab einen Preis von circa 1200 Euro erwerben.

Möchten Sie ein höherwertiges Elektromobil oder beispielsweise ein Elektromobil mit Dach sind nach oben keine Grenzen gesetzt, womit Sie bis zu 9500 Euro für ein Elektromobil zahlen können.

Источник: https://www.samedo.de/mobilitaet/elektromobile/

Elektromobile und Senioren Scooter günstig kaufen & probefahren

Elektromobil Preise

Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen ist ein Elektromobil die beste Möglichkeit, im Alltag weiterhin mobil zu bleiben und bequem zum Einkaufen, zum Arzt oder einfach für einen schönen Tag in die Stadt zu fahren.

Die Senioren Scooter gibt es dabei in vielen verschiedenen Modellen zum Beispiel als faltbares Elektromobil oder als Zweisitzer. Welches Seniorenmobil zu Ihnen passt, hängt davon ab, was Sie sich von dem Gefährt erwarten.

Prima Aktiv bietet Ihnen eine große Auswahl an verschiedensten Modellen an, aber wie finden Sie das richtige?

Die Entscheidung für ein Elektromobil ist also gar nicht so einfach und viele weitere Fragen bestimmen die Auswahl: Was kostet ein Elektromobil? Brauchen Sie einen Führerschein? Übernimmt die Krankenkasse die Kosten? Und wie finden Sie das passende Modell für sich? In unserem Elektromobil Ratgeber finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die praktischen und umweltfreundlichen E-Mobile.

Wenn der Gang in den Supermarkt zunehmend schwerfällt, Sie sich in Ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlen oder Sie durch ein Handicap nicht mehr mobil sind, ist ein Elektromobil die richtige Lösung. Das praktische Gefährt ermöglicht es Ihnen, schnell von A nach B zu gelangen – und zwar komfortabel und sicher.

Wichtig: Sie sollten sowohl geistig wie auch körperlich in der Lage sein, ein solches Gefährt zu steuern. Zwar sind die Elektrofahrzeuge einfach zu bedienen und fahren maximal 15 km/h, müssen aber dennoch selbst gelenkt werden. Eine Alternative für Menschen, die ein solches Elektromobil nicht fahren können, ist der Krankenfahrstuhl.

Mit einem E-Mobil sind Sie wieder selbstbestimmt unterwegs und können den Alltag unbeschwert meistern. Selbst für weitere Strecken ist ein solches Fahrzeug geeignet.

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Die vielen verschiedenen Modellen bieten für jeden die passende Ausstattung: Sie möchten mit Ihrem Partner oder Freunden gemeinsam unterwegs sein? Dann ist zum Beispiel ein Elektromobil mit zwei Sitzen die richtige Lösung.

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Sie planen einen Urlaub mit der Familie und möchten auch im Urlaubsdomizil mobil sein? Mit faltbaren Elektromobilen ist das möglich. 

Elektromobil Modelle – welches E-Fahrzeug passt zu Ihnen?

Um das passende Modell für sich zu finden, sollten Sie vorab klären, welche Anforderungen Sie an das Elektromobil stellen. Höchstgeschwindigkeit, Akkulaufzeit und Ausstattung sind nur wenige der wichtigen Kriterien für den Kauf von Senioren Scootern. In unserer Übersicht haben wir die wichtigsten Fragen, die über das Modell entscheiden, zusammengefasst.

Diese Fragen sollten Sie vor dem Kauf beantworten:

  • Wie schnell soll Ihr neues Elektromobil sein: 6, 10 oder 15 km/h?
  • Benötigen Sie das Fahrzeug für kurze oder weitere Strecken?
  • Muss Ihr Elektromobil Steigungen und Gefälle meistern können.
  • Wie lange muss der Akku für Ihre Zwecke halten?
  • Für welches Gewicht muss das Seniorenmobil ausgelegt sein?
  • Reicht ein Standardmodell oder haben Sie spezielle Wünsche wie zwei Sitze, ein Dach oder die Faltbarkeit des Gefährts?
  • Welches Zubehör ist Ihnen wichtig?
  • Wie viel darf das Elektromobil kosten?

Haben Sie alle Fragen geklärt, fällt Ihnen die Entscheidung für das passende Gefährt in jedem Fall leichter. Damit Sie einen ersten Überblick erhalten, wie sich die einzelnen Modelle unterscheiden, stellen wir Ihnen nachfolgend die wichtigsten Elektromobile vor.

Elektromobil Modelle in der Übersicht

  • Reisemodelle: Mit faltbaren Elektromobilen sind Sie auf Reisen besonders flexibel, denn die Modelle sind leicht, klein, kompakt und platzsparend.
  • Standardmodelle: Ob mit 6, 10 oder 15 km/h – die Standardmodelle sind ideal für den Alltag geeignet und haben je nach Modell verschiedene Eigenschaften wie einen drehbaren Sitz, eine höhere Reichweite, oder mehr Kapazität an Zuladungsgewicht.
  • Spezialmodelle: Ob Elektromobile mit Dach als komfortables Kabinenfahrzeug oder als praktischer Zweisitzer – mit unseren Spezialmodellen erfüllen Sie sich individuelle Wünsche. 
  • gebrauchte Elektromobile: Sie suchen eine günstige Alternative zu neuen, teureren Fahrzeugen? Dann sind gebrauchte Elektromobile eine gute Lösung. 

Generell gilt: Es ist immer sinnvoll verschiedene Modelle im Alltag zu testen. Deshalb bieten wir Ihnen vor jedem Kauf eine Probefahrt bei Ihnen zuhause an.

So können Sie in Ruhe ausprobieren, ob der Senioren Scooter zu Ihnen passt. Und auch das passende Zubehör sollte auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Praktisch sind hier zum Beispiel Hecktransportboxen oder verschiedene Taschen, die sich anbringen lassen.

Bei der Auswahl des richtigen Elektromobils sind vor allem die eigenen Ansprüche an das Gefährt entscheidend.

Haben Sie die oben stehenden Fragen beantwortet, finden Sie viel leichter ein Elektrofahrzeug, das all Ihren Anforderungen gerecht wird.

Grundsätzlich sollten die Fahrzeuge eine ausreichende Reichweite haben und die Ausstattung wie ein drehbarer Sitz oder ein Dach sollte zu Ihren Bedürfnissen passen.

Hier finden Sie die wichtigsten Eigenschaften:

  • Reichweite: Diese variiert je nach Modell. Für kurze Strecken genügt eine Reichweite von bis zu 12 km, legen Sie regelmäßig längere Strecken zurück, sind 50-70 km Reichweite ideal.
  • Geschwindigkeit: Hierbei geht es nicht nur um eine schnelle Fortbewegung, sondern auch, um die an die Geschwindigkeit geknüpften gesetzlichen Regelungen. Fahrzeuge bis 6 km/h sind nicht meldepflichtig und benötigen zum Beispiel keine Versicherung.
  • Steigfähigkeit: Ist Ihre Umgebung sehr uneben? Dann muss das Elektromobil Steigungen meistern können. Je nach Stärke des Motors ist das möglich bis Steigungen von 16%.
  • Zuladung: Je nach Modell können Sie unterschiedlich schwere Lasten transportieren. Bei Prima Aktiv finden Sie Modelle mit bis zu etwa 200 kg Zuladungskapazität.
  • Komfort: Drehbare Sitze, Vollfederung, Scheibenbremse und vieles mehr machen die Fahrt mit dem Senioren Scooter besonders komfortabel.
  • Zubehör: Sie fahren regelmäßig einkaufen? Praktische Taschen und Körbe am Fahrzeug sorgen für Stauraum. Ebenfalls praktisch: Stockhalter und Regenabdeckhauben.

Elektromobil Kosten: Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Je nach Modell, Ausstattung, Akkulaufzeit usw. unterscheiden sich die Preise für Elektromobile stark. Spezialmodelle sind dabei teurer als Kompaktmodelle. Günstiger sind zudem in der Regel gebrauchte Fahrzeuge, die wir Ihnen gerne auch persönlich vorstellen. Gerne finden wir aber auch passende Finanzierungsmöglichkeiten für Senioren Scooter.

Folgende Faktoren bestimmen den Preis für ein Elektromobil:

  • Modellart
  • Gebraucht- oder Neufahrzeug
  • Ausstattung, Zubehör und spezielle Anpassungen
  • Finanzierungsmodelle
  • zusätzlicher Service

Neben den Kosten für die Anschaffung müssen Sie aber auch Unterhaltskosten wie Stromkosten für das Aufladen der Akkus bzw. der Batterien, Kosten für die Versicherung und für mögliche Reparaturen beachten.

Unser Anliegen: Sie möchten konkrete Preise erhalten? Gerne beraten wir Sie zu unseren verschiedenen Modellen und Möglichkeiten telefonisch oder vor Ort.

Denn: Preise vorab zu nennen, ist kaum möglich, weil die Modelle sich stark bezüglich der Ausstattung und des Zubehörs unterscheiden.

Grobe Preise helfen Ihnen nicht weiter, deshalb kalkulieren wir die Kosten für unsere Elektromobile immer in Absprache mit Ihnen und Ihren Anforderungen an die Seniorenmobile. Wir gestalten den Kaufprozess transparent und Sie erwarten keine versteckten Kosten.

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Es gibt durchaus günstige Lösungen für Finanzierungen und gebrauchte Elektromobile. Deshalb beraten wir Sie persönlich und natürlich transparent zu den Preisen für Ihr Wunschmodell. In unserem Service ist immer auch eine Probefahrt und Produktvorführung bei Ihnen vor Ort enthalten, sodass Sie Modelle unverbindlich und garantiert kostenlos testen können.

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Ein Elektromobil, auch Senioren Scooter oder E-Mobil genannt, ist ein kompaktes Fahrzeug, das zwischen 6 und 15 km/h schnell fährt und Sie bequem und sicher von A nach B bringt. Dabei gibt es verschiedenen Modelle, zum Beispiel praktische Reisemodelle, die faltbar sind und kompakt verstaut werden können oder Spezialmodelle, zum Beispiel als Kabinenfahrzeug mit Überdachung.

Mit einem Elektromobil bleiben Sie im Alltag mobil und können trotz Bewegungseinschränkung selbstständig einkaufen fahren und den Alltag meistern. Für Modelle bis 15 km/h wird in der Regel kein Führerschein benötigt.

Um das passende E-Mobil zu finden, sollten Sie sich vor dem Kauf über einige Faktoren Gedanken machen:

  • Wie schnell soll das Fahrzeug fahren können (6, 10 oder 15 km/h)?
  • Wie lange muss der Akku für tägliche Strecken halten?
  • Welches Modell passt zu Ihnen (Reisemodell, Kabinenfahrzeug, oder Doppelsitzer)
  • Welches Zubehör benötigen Sie?
  • Welches Gewicht soll das E-Mobil tragen können?

Erst nach diesen Fragen sollten Sie dann das passende Elektromobil für sich auswählen.

Die Kosten für ein Elektromobil variieren je nach Modell, Ausstattung, Akkulaufzeit usw. stark. Für ein Kompaktmodell zahlen Sie deutlich weniger als für Spezialmodelle wie Kabinenfahrzeuge. Wie viel Ihr Elektromobil am Ende kostet, hängt aber natürlich auch von der gewünschten Ausstattung und den technischen Merkmalen des Fahrzeugs ab.

Wir beraten Sie gerne zu unseren verschiedenen Modellen und erstellen Ihnen ein günstiges Angebot ganz nach Ihren Bedürfnissen. Natürlich können Sie Ihr Elektromobil bei uns vor dem Kauf Probe fahren. Und auch günstige Lösungen für Finanzierungen sprechen wir gerne mit Ihnen durch.

Günstiger und eine gute Alternative zu Neufahrzeugen sind gebrauchte Elektromobile.

Источник: https://www.prima-aktiv.de/elektromobile/

Die besten Ratschläge für Ihr Elektromobil: Hersteller, Preise und Tipps

Elektromobil Preise

gettyimages Elektromobile werden immer beliebter. Hier erhalten Sie alle Infos.

Egal ob Elektromobil, E-Bike, E-Scooter oder Elektroauto, noch nie war es so einfach umweltschonend mobil zu sein. Insbesondere die Elektromobile haben in der letzten Zeit eine immense Entwicklung hingelegt: Weg von dem altbackenen Image hin zu flotten kleinen Flitzern.

Elektromobile – Kleine wendige Flitzer für mehr Mobilität

Einer der größten Vorteile der Elektromobile ist zweifelsohne, dass die Fahrzeuge aufgrund ihrer vier Räder deutlich mehr Standfestigkeit und damit mehr Sicherheit bieten als E-Bikes, E-Dreiräder oder gar E-Scooter.

Zudem können Sie auf den meisten Elektromobilen problemlos Ihre Einkäufe sowie andere Utensilien transportieren.

Ganz nebenbei sind viele der Elektromobile mit einem sehr bequemen und gut gepolsterten Sitzplatz sowie angenehmen Armstützen ausgestattet.

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Erweckt der Begriff Elektromobil bei Ihnen die Assoziation spießig und nützlich, aber alles andere als trendy, werden Sie bestimmt eine Überraschung erleben, wenn Sie sich die aktuellen Modelle anschauen. Ein schick designtes und gleichzeitig sicheres Elektromobil zu finden ist heute gar nicht mehr schwierig, und auf den kleinen Flitzern geben nicht nur Rentner eine gute Figur ab.

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Die Auswahl an Elektromobilen ist inzwischen recht groß und für nahezu jede Gelegenheit gibt es das passende Gefährt: vom leichten Einsitzer für die Stadt über Zwei-Sitzer im Tandemformat bis hin zu den deutlich kompakteren Modellen ist bei den modernen Elektromobilen alles vertreten.  Wohnen Sie in einem sehr regenreichen Gebiet, ist vielleicht ein überdachtes Elektromobil eine gute Lösung. Zudem finden Sie klappbar Modelle für die Reise oder den Ausflug, die sich rasch und unkompliziert im Kofferraum verstauen lassen.

In Sachen Geschwindigkeit haben Sie die Wahl von 6 km/h bis hin zu 25 km/h, wobei sich die gesetzlichen Anforderungen jeweils entsprechend ändern.  

Führerschein, Versicherung und Co. – das müssen Sie wissen

Je nachdem, welche Geschwindigkeit Ihr Elektromobil erreicht, gibt es andere Vorgaben vom Gesetzgeber zu beachten.

Grundsätzlich gilt: Kinder unter 15 Jahren dürfen nur mit Elektromobilen fahren, deren Geschwindigkeit maximal 10 km/h fahren beträgt. Ab 15 Jahren sind bis 15 km/h erlaubt.

Zwingende Voraussetzung ist jedoch, dass der Fahrer sowohl geistig wie auch körperlich fit genug ist um ein Elektromobil zu steuern.  Ansonsten gilt:

  • Elektromobile bis 6 km/h sind nicht meldepflichtig. Fahren dürfen Sie damit auf Gehwegen und in Fußgängerzonen.

  • Elektromobile bis 10 km/h dürfen auch auf Radwegen sowie Landstraßen fahren.

  • Bevorzugen Sie es einen Tick schneller, dann dürfen Sie bis 15 km/h fahren, wenn Sie ein spezielles Nummernschild erwerben und eine Haftpflichtversicherung abschließen.

  • Mit den rasanten Elektromobilen bis 25 km/h dürfen Sie auf der Straße fahren, benötigen jedoch mindestens einen Führerschein der Klasse AM und selbstverständlich eine Haftpflichtversicherung.

EconeloDas spritzige Elektromobil J4000 begeistert mit 80 Kilometern Reichweite

Welches Elektromobil ist das Richtig

Das eine besonders tolle Elektromobil gibt es genauso wenig, wie das eine glücksbringende E-Auto.

Was für den einen perfekt ist, ist für den anderen im Zweifelsfall kaum zu gebrauchen und daher sollten Sie sich bereits im Vorfeld, die für Sie wichtigen Kriterien, herausarbeiten.

Dazu gehört die Reichweite genauso wie die Stabilität oder das Design und nicht zuletzt der Preis des Elektromobils. Nachfolgend finden Sie einige Fragen, die Ihnen bei der Auswahl des passenden Elektromobils behilflich sein können:  

  • Wie häufig wird das Elektromobil genutzt?

  • Wie weit sind die Strecken, die in der Regel zurückgelegt werden?

  • Wo fahre ich vor allem? Asphaltierte Wege oder eher im Wald über Stock und Stein?

  • Wird das Elektromobil häufig im Auto mitgenommen?

  • Möchte ich regelmäßig viel transportieren, wie beispielsweise die wöchentlichen Einkäufe?

  • Welche Geschwindigkeit sollte das Elektromobil unbedingt mitbringen?

  • Ist ein Wetterschutz von Bedeutung?

  • Wie wichtig ist mir das Design?

  • Soll die Krankenkasse das Elektromobil finanzieren?

  • Was will ich maximal investieren?

  • Benötigen Sie eventuell einen zweiten Akku?

  • Welcher Stellenwert hat ein schnell erreichbarer und guter Service?

Atto Elektromobile AustriaOptimal zum Mitnehmen, das faltbare Elektromobil von Atto

Voraussetzungen für eine Finanzierung durch die Krankenkasse

Die Grundvoraussetzung dafür, dass die Krankenkasse die Kosten für das Elektromobil ganz oder teilweise übernimmt, ist ein entsprechendes Attest vom Arzt. Neben der medizinischen Bescheinigung muss das Elektromobil den Anforderungen entsprechen, die im Sozialgesetzbuch V, Paragraf 33, vorgegeben sind. Dazu gehört:

  • Das Elektromobil muss zwingend eine sogenannte Hilfsmittelnummer aufweisen.

  • Die Krankenkasse bezahlt lediglich Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 6 km/h.

  • Möchten Sie ein schnelleres Elektromobil kaufen, sollten Sie im Vorfeld mit Ihrem Sachbearbeiter besprechen. Dabei können Sie abklären, inwieweit das möglich ist und was Sie gegebenenfalls dazu zahlen müssten.

  • Tipp: Es lohnt sich grundsätzlich, zunächst das Gespräch mit der Krankenkasse zu suchen, ehe Sie eine Entscheidung fällen.

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Einige der wichtigsten Elektromobil-Anbieter

Der Bedarf bzw. die Nachfrage nach Elektromobilen steigt kontinuierlich an und dementsprechend steigt auch die Zahl der Unternehmen an, die sich mit der Konstruktion sowie der Produktion der kleinen Flitzer beschäftigen:

  • Econelo ist ein deutsches Unternehmen, das elektrisch betriebene Drei-, Vierrad- und Kabinenroller anbietet, die eine Reichweite von bis zu 80 Kilometer besitzen.

  • In den österreichischen Produktionshallen von Invacare entstehen sechs verschiedene Elektromobile.

  • Ebenfalls aus Österreich kommen die Produkte von Atto. Unter anderem ein faltbares Elektromobil.

  • Der niederländische Hersteller Vermeiren hat viele Modelle mit unterschiedlicher Leistung im Angebot.

  • Die Elektromobile iGO, CL und Cityliner werden vom deutschen Hersteller Meyra angeboten.

  • Kymco die fünf Buchstaben stehen für Kwang Yang Motor Corporation, einem taiwanischen Unternehmen, das im Jahr 1963 gegründet wurde. Neben Motorrollern, Motorrädern sowie Quads produziert Kymco auch Elektromobile.

  • Hinter Shoprider, einer Marke die bereits seit 1988 für Senioren Mobilitätslösungen steht, verbirgt sich ebenfalls ein Unternehmen aus Taiwan, die Pihsiang Machinery.  

  • Bei Trendmobil handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, dass sich dem Reha-Bereich verschrieben hat und bereits seit 1999 auf Elektromobilität setzt.

Elektromobile – diese Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit

Die Bandbreite der Preise für ein Elektromobil ist genauso groß wie die Bandbreite an verschiedenen Modellen. Unter anderem richtet sich der Preis nach Reichweite und Geschwindigkeit sowie Ausstattung und Zubehör. Wobei sich pauschal sagen lässt: Je höher die Reichweite des Elektromobils ist, desto teurer ist es in der Regel.

Und wie bei allen anderen Fortbewegungsmitteln gilt natürlich auch für das Elektromobil: Es war schon immer etwas kostspieliger, besonders schick auszusehen. Die Preise für ein Elektromobil beginnen bei um die 1.000 Euro und gehen bis in den zweistelligen Bereich.

  • Das Econcelo J4000 ist ein schickes Elektromobil mit einem guten Preis- Leistungsverhältnis. 1.000 Watt Leistung und eine Reichweite von bis zu 65 Kilometern gibt es ab 1.800 Euro.  

  • Das faltbare Elektromobil von Atto findet auch im Bus oder der U-Bahn Platz. Es fährt bis zu 6 km/h schnell und hat 16 Kilometer Reichweite – ab 3.500 Euro erhältlich.

  • Das ERIS von Vermeiren fährt 37 Kilometer weit und erreicht maximal 10 km/h. Preislich liegt dieses Modell bei um die 2.100 Euro.

  • Das Modell “Henry” von Shoprider gehört mit einem Anschaffungspreis von rund 1.000 Euro zu den günstigen Einsteigermodellen. Eine Akkuladung reicht für eine Fahrt von zehn Kilometern.

  • Invacare hat mit dem Comet Alpine+ ein geländegängiges, robustes Elektromobil im Angebot. Der Motor leistet 650 W und schafft bis zu 49 Kilometer weit. Der Comet ist ab rund 2.900 Euro erhältlich.

Der Akku – das Herzstück des Elektromobils

Der Akku ist das Herz eines jeden Elektrofahrzeugs, das gilt für die kleinen Elektromobile genauso wie für die Elektroautos.

Und genauso wie bei den Elektroautos ist auch bei den Elektromobilen der Akku eines der teuersten Bestandteile. Dementsprechend sollten Sie den Akku besonders pfleglich behandeln, damit Sie möglichst lange etwas von ihm haben.

Lesen Sie daher unbedingt im Vorfeld die Pflegehinweise des Herstellers. Ansonsten gilt im Allgemeinen: 

  • Aufladen können Sie den Akku des Elektromobils an einer üblichen Haushaltssteckdose. Allerdings sollten Sie für den Ladevorgang nur das Original-Ladegerät Ihres Elektromobils verwenden.

  • Vor dem ersten Einsatz laden Sie den Akku mindestens 24 Stunden auf. Wie bei allen anderen Akkus auch, braucht es einige Zeit, bis der Akku des Elektromobils seine gesamte Power entfaltet.

  • Fahren Sie täglich mit Elektromobil, laden Sie den Akku über Nacht wieder auf. Sobald der Akku voll ist, verbraucht er keinen Strom mehr.

  • Der aktuelle Ladestand wird Ihnen auf einem Display angezeigt. Grundsätzlich sollte die Kapazität des Akkus nie weniger als um die 40 Prozent betragen.

  • Fahren Sie nur gelegentlich oder beispielsweise im Winter gar nicht mit dem Elektromobil, laden Sie den Akku trotzdem regelmäßig, mindestens einmal monatlich, auf.

  • Ebenfalls wichtig: Schützen Sie den Akku vor Kälte und Feuchtigkeit. Gegebenenfalls nehmen Sie den Akku im Winter aus dem Elektromobil und deponieren ihn an einem entsprechend warmen und vor allem trockenen Platz. Vergessen Sie trotzdem das gelegentliche Aufladen nicht! 

  • Außerdem lohnt es sich, den Reifenstand regelmäßig zu checken. Je geringer der Luftdruck ist, desto mehr Energie verbraucht der Akku während der Fahrt.

Für das Elektromobil benötigen Sie natürlich keine Wallbox, aber besitzen Sie auch ein Elektroauto, sollten Sie sich den Artikel Wallbox-Test 2020: Die besten Heim-Ladestationen für Elektroautos nicht entgehen lassen.

Источник: https://efahrer.chip.de/e-wissen/die-besten-ratschlaege-fuer-ihr-elektromobil-hersteller-preise-und-tipps_103133

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