Fertighaus Preise

Fertighaus Preise

Fertighaus Preise

Wir wissen, dass der Bau des eigenen Hauses für Sie die größte Entscheidung des Lebens darstellt. Und natürlich steht von Anfang an die Fragen bzw. Themen im Raum: „Was bedeutet günstig Bauen“, „Bei welchem Hersteller erhalte ich günstige Fertighäuser“, „Was kostet mein Fertighaus“, „Was bekomme ich für mein Geld“ oder „Bin ich mit dem Hausbaupartner gut beraten“.

Um Ihnen die erste Frage nach dem Preis Ihres Fertighauses von Anfang an so einfach wie möglich zu beantworten, haben wir stellvertretend für unsere sieben Hauslinien und vielen Hundert Entwurfsideen unserer modernen Fertighäuser einige Preis-Beispiele für Sie vorbereitet.

Sie haben die Möglichkeit, sich Ihren Favoriten bereits auszuwählen oder auch mehrere oder alle Beispiele zusenden zu lassen. Unser Versprechen: Sie erhalten die Kosten Ihres Fertighauses innerhalb weniger Minuten und können also fast sofort eintauchen in Ihren neuen Lebensraum.

Natürlich kann es sich bei den Preisinformationen zunächst nur um Anhaltspunkte handeln. Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass ein schlüsselfertiges Haus andere Kosten verursacht als ein Ausbauhaus.

Und: Jedes Bien-Zenker Fertighaus ist ein komplett individuell geplantes und gebautes Haus, bei dem die Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche der Bauherren genauso berücksichtigt werden wie Bauvorschriften und Gegebenheiten des Grundstücks.

Wie sich zum Beispiel Grundrisse an die Anforderungen unserer Bauherren anpassen, das erfahren Sie hier.

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Auf Basis dieser ersten Informationen, unserer über 115 Jahren Erfahrung im Fertighausbau, mehr als 80.000 zufriedenen Bauherren und der vielen kompetenten Hausberaterinnen und Hausberater können Sie sicher sein, von Anfang an das zu erhalten, was Sie sich vorstellen.

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Dazu gehört auch, dass Bien-Zenker als eines der führenden deutschen Fertighaus-Unternehmen mit einer beispiellosen Leidenschaft Bauherren berät und Häuser baut, die in Sachen Qualität und Zukunftssicherheit Maßstäbe setzen.

Wir freuen uns auf Sie, Ihre Vorstellungen und Wünsche!

Um die Kosten für Ihr Fertighaus im Vorfeld möglichst genau zu bestimmen, müssen einige wichtige Entscheidungen in Bezug auf die Einflussfaktoren der Baukosten getroffen werden.

Besonders die folgenden Faktoren beeinflussen den Gesamtpreis nicht unwesentlich und spielen daher eine wichtige Rolle in der Entscheidungsfindung, welches Haus ideal zu Ihren Bedürfnissen und gleichzeitig in Ihren finanziellen Verfügungsrahmen passt.

  • Grundstückspreis
  • Haustyp und Hausgröße
  • Ausbaustufe
  • Außenanlagen
  • Baunebenkosten
  • Versicherungen

Unsere erfahrenen Bien-Zenker Hausberaterinnen und Hausberater unterstützen Sie hierbei zu jedem Zeitpunkt der Entscheidungsfindung und des späteren Fertighausbaus mit einer individuellen, sachkundigen und fairen Beratung und stellen sicher, dass die im Vorfeld errechneten Preise für Ihr Fertighaus auch den tatsächlichen Kosten entsprechen.

Natürlich stehen Ihnen jederzeit unsere Finanzierungsexperten unterstützend zur Seite und stellen sicher, dass das für Sie optimale Finanzierungskonzept für Ihr Fertighaus gefunden wird: www.bien-zenker.de/service/finanzierungs-service.html

Grundstückspreis

Der Preis des Grundstücks spielt eine große Rolle beim Gesamtpreis für Ihr Fertighaus. Die beiden entscheidenden Faktoren für den Grundstückspreis sind der Standort und die Größe des Grundstückes.

So sind Baugrundstücke in guter Lage in Regionen wie Dresden oder Leipzig bereits für unter 300,00 Euro pro qm erhältlich, in Stuttgart oder Köln muss man hier bereits mit um die 1.000,00 Euro pro qm rechnen und in München liegen die Kosten hier bereits bei ca. 2.500,00 Euro pro qm. Das sind natürlich nur ungefähre Werte.

Doch es bedeutet, dass bereits die Lage des Grundstückes darüber entscheidet, welche Größe mit dem bestehenden Kapital erworben werden kann und damit auch ausschlaggebend ist für die Wahl des Haustyps und der Hausgröße.

Gerne unterstützen unsere Fachberaterinnen und Fachberater Sie bei der Suche nach dem für Sie passenden Baugrundstück – sprechen Sie uns an. https://www.

bien-zenker.de/haeuser/bien-zenker-in-ihrer-naehe/standorte.html

Haustyp und Hausgröße

Großen Einfluss auf den Preis für Ihr Fertighaus haben natürlich auch der Haustyp und die damit verbundene Hausgröße.

So liegt ein Einfamilienhaus mit 100 qm Wohnfläche je nach Ausbaustufe und Ausstattung in einer Preisklasse unter, wohingegen ein Zweifamilienhaus mit einer Wohnfläche ab 190 qm in die Preisklasse über 200.000 Euro fällt.

Natürlich stehen Ihnen unsere Beraterinnen und Berater auch bei der Wahl des Haustyps und der Hausgröße gerne jederzeit persönlich zur Seite. https://www.bien-zenker.de/haeuser/bien-zenker-in-ihrer-naehe/standorte.html

Ausbaustufe

Bei Bien-Zenker können Sie zwischen verschiedenen Ausbaustufen wählen und so die Kosten für Ihr Fertighaus in gewissem Rahmen selbst bestimmen.

Grundsätzlich bieten wir drei verschiedene Ausbauvarianten an. Sie können sich je nach vorhandenem Budget bzw.

gewünschter Eigenleistung für eine der folgenden Ausbaustufen entscheiden (siehe auch https://www.bien-zenker.de/bauweise/das-ausbausystem.html)

Schlüsselfertig

Das schlüsselfertige Bien-Zenker Fertighaus ist für Sie der angenehmste und bequemste Weg zum Eigenheim. Wir übernehmen alle Auf- und Ausbauten für Sie. Der große Vorteil für Sie: Sie erhalten alles aus einer Hand in der von Bien-Zenker garantierten hohen Qualität und natürlich der üblichen Bien-Zenker Gewährleistung auf alle Leistungen.

Dieser Komfort hat natürlich seinen Preis – die Kosten für ein schlüsselfertiges Fertighaus sind entsprechend höher als die eines Ausbauhauses bzw. zur Ausstattung fertigen Hauses.

Zur Ausstattung fertig

Diese Ausbaustaufe ist der Mittelweg zwischen „Schlüsselfertig“ und „Ausbauhaus“. Bien-Zenker stellt Ihnen ein Haus auf, bei dem nur noch Teilbereiche wie z. B. Böden, sanitäre Anlagen oder Malerarbeiten von Ihnen übernommen werden. Die Kosten sind zwar höher als beim Ausbauhaus, dennoch ist mit ein wenig handwerklichem Geschick auch hier Einsparpotential beim Kapitalbedarf vorhanden.

Ausbauhaus

Diese Ausbaustufe erfordert ein großes Maß an Eigenleistung beim Innenausbau. Von unserer Seite wird der wetterfeste Rohbau aufgestellt, die Organisation und Durchführung des Innenausbaus übernimmt komplett der Bauherr. Hierbei ist es natürlich Ihnen als Bauherrn überlassen, inwiefern Sie denn Innenausbau Ihres Fertighauses selbst übernehmen bzw.

Handwerker engagieren, die Sie beim Ausbau unterstützen.Ein großer Vorteil des Ausbauhauses ist natürlich das Einsparpotential beim Gesamt-Kapitalbedarf durch die Eigenleistungen des Bauherrn.

Empfehlenswert ist ein Ausbauhaus für jene Bauherren, die bereits über ein Netzwerk an Handwerkern für den Innenausbau verfügen bzw.

selbst über das nötige handwerkliche Geschick verfügen.

Um die für Sie passende und leistbare Ausbaustufe zu finden, stehen Ihnen unsere Hausberaterinnen und Hausberater gerne zur Seite.

Außenanlagen

Bei den Außenanlagen rund um das neue Fertighaus (z. B.

Garten, Carport, Garage) entstehen natürlich ebenfalls Kosen, die jedoch häufig von den Hausbesitzern nicht in der Berechnung oder nur geringfügig mit einkalkuliert werden.

Eine schöne Gartengestaltung ist jedoch ein nicht unwesentlicher Bestandteil des neuen Hauses, der dazu beiträgt, dass Sie sich in Ihrem neuen Zuhause rundum wohlfühlen.

Unsere Beraterinnen und Berater unterstützen Sie gerne in der Berechnung der Kosten für die Außenanlagen Ihres Hauses, sodass Sie eine realistische Einschätzung der Gesamtkosten erhalten.

Baunebenkosten

Bei jedem Hausbau und Grundstückserwerb fallen sogenannte Baunebenkosten an, die ebenfalls in die Berechnung der Gesamtkosten einkalkuliert werden müssen.

Bei Baunebenkosten handelt es sich um alle finanziellen Aufwendungen beim Bau eines Hauses, die nicht in den Bereich der eigentlichen Auaukosten wie Material oder Arbeitsstunden einzuordnen sind.So fallen beim Kauf des eigenen Grundstückes Notarkosten sowie Kosten für den Grundbucheintrag an.

Außerdem ist diesem Bereich die sogenannte Grunderwerbssteuer zu zahlen, die je nach Bundesland zwischen 3,5% und 6,5% des ursprünglichen Grundstückskaufpreises beträgt.Je nach Baugebiet und Art des Baulandes können individuell weitere Kosten anfallen.

  Hierbei handelt es sich um Ausgaben für Baugenehmigung, Bodengutachten, Abriss von Altbauten sowie Erschließung.

Haben Sie Fragen zu den Baunebenkosten? Sprechen Sie uns an.

Versicherungen

Ein weiterer wichtiger Kostenpunkt beim Fertighausbau ist der Bereich der Versicherungen. So ist z. B. eine Bauherren-Haftpflichtversicherung, Feuerrohbauversicherung oder eine Bau-Unfallversicherung ratsam bzw.

zwingend notwendig.

Hier haben wir ein ganz besonderes und in seiner Form einzigartiges Angebot für Sie:

Wir schenken Ihnen zu Ihrem Bien-Zenker-Haus ein umfassendes PREMIUM-Versicherungspaket, mit dem Sie von Anfang an abgesichert sind!

Unser Versicherungspaket enthält eine Wohngebäudeversicherung mit integrierter Feuerrohbauversicherung und Elementarschadenschutz, einer Bauherren-Haftpflichtversicherung, einer Bau-Unfallversicherung sowie einer Bauleistungsversicherung.

Weitere Informationen finden sie hier: https://www.bien-zenker.de/service/versicherungsleistungen-inklusive.html oder sprechen Sie uns einfach an.

Источник: https://www.bien-zenker.de/haeuser/fertighaus-preise.html

Fertighaus Preise und Kosten – Was kostet ein Fertighaus?

Fertighaus Preise

Vor Beginn des Bauvorhabens, holen sich die Bauherren diverse Angebote von Baufirmen ein und vergleichen neben den optischen und funktionalen Anforderungen an Grundriss und Erscheinungsbild des zukünftigen Eigenheims vor allem die Preise der angebotenen Objekte.

 Beim Hausbau denkt jeder Bauherr direkt an die hohen Kosten, die auf den Häuslebauer im Rahmen der reinen Bauausführung zukommen. Kaum jemand hat jedoch die Kosten im Blick, die vor Baubeginn entstehen und welche finanziellen Mittel nach der Fertigstellung des Hauses noch einzuplanen sind.

Wir möchten Ihnen einen Kurzüberblick über die verschiedenen Kosten beim Bau eines Hauses geben:

Welche Kosten entstehen vor dem eigentlichen Baubeginn?

Die ersten Kosten fallen für den Erwerb des Baugrundstückes an. Einen Grundstückskaufvertrag darf nicht jeder Rechtsanwalt verfassen. Hierfür ist ein spezieller Notar erforderlich.

Dieser verlangt für das Verfassen und Schließen des Kaufvertrages und die Eintragung des neuen Eigentümers im Grundbuch eine Gebühr. Die Höhe ist im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) geregelt. Sie beträgt rund 1,5 % des Geschäftswertes des Grundstücks.

Bevor der Bau des Fertighauses beginnt, fallen in der Regel auch noch Kosten für die Erschließung des Grundstücks und Kosten für die Vermessung des Geländes an.

Wo finden Bauinteressenten den richtigen Anbieter und welche Gedanken sollten sie sich im Vorfeld machen? 

Zunächst sollte überlegt werden, wie das Fertighaus entstehen soll. Zu entscheiden ist, ob das Haus mit oder ohne Keller errichtet werden soll. Letztere Variante ist günstiger, da neben den Fundamenten nur eine Bodenplatte gegossen werden muss.

Zudem können die Kosten für die Baugrube und das Abpumpen des Grundwassers eingespart werden. Die Entscheidung für oder gegen einen Keller ist elementar und kann im späteren Verlauf nicht mehr verändert werden. Ein Keller bietet zusätzlichen Stauraum für nicht ständig benötigte Gegenstände.

Ebenso lassen sich im Keller die Hausanschlüsse und die Heizung perfekt unterbringen. Wasser- und Stromleitungen können sichtbar unter der Kellerdecke verbaut werden, so dass eine nachträgliche Bearbeitung einfach gegeben ist.

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Mancher baut auch den Keller zu einer Souterrain-Wohnung aus, so dass die Fläche als voller Wohnraum genutzt werden kann. 

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Die Vorbereitungen im Überblick (nach dem Kauf des Baugrundstückes, dem Notartermin und dem Grundbucheintrag):

  • Baugenehmigung 
  • Anschluss des Grundstücks an die Kanalisation
  • Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz
  • Wasserversorgung, ausnahmsweise über Brunnen möglich
  • Strom und Telefon – Verlegung im Erdreich nicht zwingend erforderlich
  • Bodenuntersuchung, kann Planung beeinflussen 
  • Baustelleneinrichtung (Gesetze, Pflichten, Verordnungen)
  • Beräumung, Entsorgung von alten Gebäuden, Bäumen, Müll (Genehmigung)
  • Bautafel, auf der Bauvorhaben, Bauherr und Ausführender stehen
  • Baustrom, um Baumaschinen mit Strom betreiben zu können
  • Straßensperrung, Baustellenzufahrt (Achtung Lkw, ggf. Kran – Genehmigung)
  • Toilette für die Bauarbeiter (Dixi)

Die einzelnen Ausbaustufen bestimmen den Preis des Fertighauses 

Daneben gibt es aber noch zahlreiche weitere Überlegungen, die die Preise beim Fertighausbau in die Höhe treiben können. Wo gespart werden kann, zeigt ein Vergleich der verschiedenen Ausbaustufen. So sind folgende Varianten bei Fertighäusern möglich: 

  • Bausatzhäuser
  • Ausbauhäuser
  • Schlüsselfertige Bauweise (mit und ohne Bauträger)

Erhebliche Unterschiede in den Preisen zeigen sich auch bei der Größe der Wohnfläche, der Raumaufteilung, beim Ausbau und bei der Ausstattung. Jedem dürfte z. B. klar sein, dass eine größere Wohnfläche einen größeren Grundstücksflächenbedarf nach sich zieht. Wer einen großen Garten haben will, muss zusätzlich tief in die Tasche greifen. 

Beim Ausbau sparen kann derjenige, der sich z. B. für Tapeten statt Strukturputz oder für günstige Kunststoff-Bodenbeläge statt Marmorfliesen entscheidet. Natürlich ist dies aber auch immer abhängig von der (Ab-)Nutzung der Räume und vom persönlichen Geschmack.

Außerdem gibt es auch Bauelemente, die vorgeschrieben oder notwendig sind. An einer dicht befahrenen Straße wird kaum jemand gern auf günstige Fenster mit geringer Schallisolierung setzen. Und z. B. bei Brandschutztüren geben Architekten vor, welche Schutzklasse diese haben müssen.

Finanzierung der Kosten für ein Fertighaus

Wollen wir kurz einen Blick auf die diversen Finanzierungslösungen werfen. Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • Finanzierung mit Eigenkapital, allerdings meist nur ein bestimmter Anteil
  • Eigenheimförderung mithilfe von Baukindergeld (bis max. 75.000 Euro Brutto-Haushaltseinkommen, je 1.200 Euro pro Kind, höchstens für die Dauer von 10 Jahren + Freibetrag von 15.000 Euro je Kind und Jahr)
  • Bausparverträge, Darlehen, Forward-Darlehen (privat, Bank, Versicherung)
  • Eigenleistung

Es wird empfohlen, mindestens 20 Prozent des Bauvorhabens mit Eigenkapital oder Eigenleistung abzudecken – je mehr, desto besser.

Wichtige Kriterien für die Kreditaufnahme sind die effektiven Zinsen, die Laufzeit inklusive der Zinsbindung und die Möglichkeit von Sondertilgungen ohne die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung.

Den Kreditrahmen besser großzügig auswählen, da immer mit Folgekosten zu rechnen ist und sich eine Anschlussfinanzierung bei bestehendem Kredit schwierig gestalten kann.

Baukosten sparen durch Eigenleistung

Bei der Finanzierung wird Eigenleistung gewertet wie Eigenkapital. Dabei ist es jedoch wichtig, dass sich der Bauherr nicht zu viel vornimmt. Es kann immer nur einen bestimmten Anteil an Eigenleistung geben, selbst wenn viel Zeit vorhanden ist. 

Ausreichend Freizeit zur Erholung muss dennoch eingeplant werden, denn ein Hausbau, der sich über mehrere Monate ziehen kann, ist sehr kräftezehrend, was von vielen Häuslebauern unterschätzt wird.

Deshalb sollte im Vorfeld genau überlegt werden, was selbst erledigt wird und was besser abgegeben werden kann. Es muss ja nicht immer alles in die Hände von Baufirmen gelegt werden – vor allem, wenn beim Fertighausbau Kosten gespart werden sollen.

Viele haben Freunde, Bekannte und andere fleißige Mitmenschen, die gern unentgeltlich mit anpacken und helfen. 

Allerdings ist hier darauf zu achten, dass keine Schwarzarbeit erfolgt, also keine unangemeldete Arbeit gegen Entlohnung. Weiterhin ist eine Versicherung wichtig, die Bauherren-Haftpflichtversicherung, die im Schadensfall einspringt. 

Was kostet ein Fertighaus?

Die Kosten eines Fertighauses variieren je nach Art der Ausstattung und dem Grad der Fertigstellung. Während einfache Häuser bereits für rd. 120-150.000 € zu haben sind, können luxeriöse Häuser auch mehr als 300.000 € kosten. Weiterhin ist die Größe maßgeblich. Pro Quadratmeter Wohnfläche steigt der Herstellungspreis. Durch den Bau eines Kellers wird das Fertighaus ebenfalls teurer. 

Auflistung der wesentlichen Kosten von Fertighäuser:

  • Aushub des Kellers (falls geplant) bzw. Gründungsarbeiten und Fundamente
  • Rohbau
  • Dach / Zimmerer
  • Fenster
  • Dachdecken
  • Elektroinstallation
  • Treppenbau
  • Innenputz
  • Trockenbau
  • Heizung
  • Estrich
  • Bodenbeläge
  • Innentüren, Außentüren
  • Einrichtungen (Küche, Bad …)
  • Garten / Außenanlage

Wie lassen sich Kosten sparen beim Bau eines Fertighauses?

Durch den Bau eines Ausbauhauses lassen sich die Kosten beim Bau eines Fertighauses einsparen. Ausbauhaus bedeutet, dass die Baufirma die grundlegenden Gewerke beim Hausbau erledigt. Der Bauherr wird anschließend selbst aktiv und bearbeitet in Eigenleistung die übrigen Arbeiten. Oftmals werden einzelne Gewerke, wie z.B. Maler- und Tapizierarbeiten von den Bauherren selbst erledigt.

Ein Fertighaus bietet einem Kunden viele Vorteile – vor Allem Kostenvorteile

Natürlich ist zunächst die Bauzeit eines Fertighauses deutlich geringer gegenüber einem reinen massiv errichteten Hauses eines Bauträgers.

Viele Elemente werden bereits in der Fabrik nach einheitlichen Vorgaben maschinell erstellt und sind daher deutlich schneller, effizienter und dadurch günstiger zu bauen.

Die Baukosten eines Fertighauses sind aus diesem Grund oftmals günstiger als der Preis eines reinen Massivhauses, bei dem vieles von Hand auf der Baustelle errichtet wird.

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Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der Besichtigung des Fertighauses. Zahlreiche Musterhäuser & Musterhausparks sind im gesamten Bundesgebiet verteilt und ermöglichen eine Begehung des Hauses vor dem eigentlichen Bau.

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Auf diese Art und Weise ist es dem Kunden möglich, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es sich in dem Objekt leben lässt und ob Zimmergrößen und Grundrisse für die eigenen Bedürfnisse geeignet sind.

Dadurch werde Fehlplanungen vermieden und Kosten gesenkt.

Diese Seite bietet Bauherren eine Übersicht der einzelnen Fertighäuser nach Preisen, denn – wie bei Allem im Leben – gibt es auch bei Fertighäusern unterschiedliche Preise, je nachdem, welche Größe und Ausstattung das Haus umfassen soll. Die Preiskategorien auf dieser Seite führen den Kunden zu den entsprechenden Angeboten.

Источник: https://www.beispielhaus.de/preisklassen.html

Was kostet ein Fertighaus?

Fertighaus Preise

Ein alter Spruch sagt: Was nichts kostet, ist auch nichts. So ist das auch mit den Kosten für ein Fertighaus. Qualität kostet Geld.

Wer hingegen nur auf den Preis guckt und billig kauft, läuft Gefahr, schon nach kurzer Zeit weitere Ausgaben für Reparaturen tätigen zu müssen. Günstiger ist es, gleich ein schlüsselfertiges Haus zum Komplettpreis mit langer Lebensdauer zu kaufen.

Qualitätsgeprüfte Hersteller mit QDF-Siegel bieten Fertighäuser langlebig und individuell zum Festpreis an.

Fertighäuser: Hohe Qualität, transparente Preise

Wer Qualität für sein Geld bekommt, ist eher bereit etwas höhere Kosten zu akzeptieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der großen Fertighaushersteller liefern beste Ergebnisse ab.

Die automatisierten Prozesse im Werk ermöglichen eine größtmögliche Präzision beim Herstellungsprozess.

Qualifizierte Arbeitskräfte, bei denen jeder Handgriff sitzt, sind ein Garant für hohe Qualität und angemessene Preise.

Traditionell bieten die großen Hersteller dabei individuelle Pakete für die Kosten des Fertighauses an: Vom günstigeren Ausbauhaus bis zum höherpreisigen schlüsselfertigen Haus ist alles möglich – auf jeden Fall bleiben die Kosten des Fertighauses dank des vertraglich vereinbarten Komplettpreises gut kalkulierbar.

Schlüsselfertig oder zum Ausbauen: Wie viel soll Ihr Fertighaus kosten?

Fertighaushersteller bieten Häuser zu unterschiedlichen Preisen und in unterschiedlichen Ausbaustufen an. Vom Rohbau-Fertighaus zum kleinen Preis über ein Ausbauhaus, das je nach Arbeitsumfang im Preis gestaffelt ist, bis hin zum schlüsselfertigen Komplettangebot ist alles möglich.

Der Bauherr kann den Umfang an Eigenleistung je nach handwerklichem Können selbst festlegen und so Kosten für das Fertighaus sparen. Viele Hersteller bieten komplette Ausbaupakete und kompetente Unterstützung bei der Eigenleistung an.

Wer handwerklich weniger geschickt ist, kann die Arbeit den Profis überlassen und kommt mit einem schlüsselfertigen Fertighaus schließlich oft günstiger davon.

Hohe Planungssicherheit und Festpreis beim Fertighaus

Ein Fertighaus bietet Ihnen als Bauherr hohe Planungssicherheit. Durch die industrielle Vorfertigung können Termine und Kosten sicher eingehalten werden. Auf Wunsch tragen die BDF-Mitgliedsunternehmen das Datum der Fertigstellung in den Bauvertrag ein.

Der Bauherr bekommt so schwarz auf weiß, wann er einziehen oder mit dem Ausbau beginnen kann. Auch wird beim Bau eines Fertighauses – abhängig von der Ausstattung – ein Festpreis vertraglich garantiert.

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Entscheiden Sie bei der Hauskonfiguration einfach selbst, was Sie bereit zu zahlen sind und statten Sie Ihr künftiges Zuhause dementsprechend aus. So gestalten Sie ein Fertighaus zu einem für Sie günstigen Preis und erhalten ein verbindliches Komplettangebot.

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Unvorhergesehene Preisaufschläge, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, gibt es also nicht. Auch die Zahlungsmodalitäten sind fair: Die Zahlung erfolgt nach Baufortschritt; es gibt keine Vorauskasse – so lassen sich die Kosten beim Fertighaus bestens im Griff halten.

Kostenzusammensetzung von Fertighäusern

Der exakte Preis für ein Fertighaus lässt sich nur anhand der individuellen Hausplanung ermitteln. Wesentliche Punkte der Kostenzusammensetzung sind die Größe, Architektur und Ausbaustufe des Hauses.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Zeit und Arbeitsaufwand der Hersteller in die Planung und Fertigung des Hauses investiert, desto höher sind die Kosten für den Bauherrn.

So ist etwa die individuelle Anpassung eines vorhandenen Grundrissentwurfs günstiger als ein Fertighaus architektonisch komplett neu zu planen.

Einen ebenfalls bedeutenden Kostenpunkt stellt die Hausausstattung dar. Hier gilt: Je extravaganter, desto teurer. Das betrifft Wand- und Bodenbeläge ebenso wie zum Beispiel die Haus- und Heiztechnik.

Maximaler Wohnkomfort beispielsweise durch ein Smart Home System oder minimale Energiekosten durch das hochwertigste Heizsystem schlagen bei den Kosten für das Fertighaus mehr zu Buche als die Standardausführung.

Der Bauherr muss entscheiden, welchen Preis er für sein Fertighaus bereit ist zu zahlen und wie er Komfort und Kosten in ein für sich persönlich günstiges Verhältnis setzt.

Niedrige Bauzinsen machen vielen Familien den Kauf eines Eigenheims schmackhaft. Dennoch ist die Planung einer individuellen Finanzierung die Grundlage jedes soliden Hausbaus.

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Источник: https://www.fertighauswelt.de/hausbau/ratgeber/fertighaus-kosten.html

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