Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Contents
  1. Fugenloses Bad
  2. Es geht auch um die Optik
  3. Wichtig ist die sorgfältige Verarbeitung
  4. Fliesen ohne Fugen – nicht ganz einfach
  5. Holz ist wohnlich und warm
  6. Bei Tapeten nur Spezialprodukte
  7. Putz – eine eher puristische Lösung
  8. Steinspachtel und Sichtestrich
  9. Irgendwie cool – Kunstharz
  10. Platten und Paneele – eine Riesen-Auswahl
  11. Fugenloses Bad für Ihr Zuhause
  12.   Vorteile der fugenlosen Wandgestaltung
  13.   Diese Probleme können auftreten
  14. Das fugenlose Bad – wie funktioniert das?
  15. Welche Gründe sprechen für ein fugenloses Bad?
  16. Was ist beim fugenlosen Bad zu beachten?
  17. Welche Materialien kommen ins fugenlose Bad?
  18. XXL-Fliesen
  19. Verputzte Wände
  20. Platten und Tapeten
  21. PVC-Belag an Wand und Boden
  22. Quellen
  23. Fugenloses Bad: Lösungen und Varianten für ein modernes Badezimmer ohne Fugen
  24. Nie mehr Schimmel und dreckige Fugen
  25. XXL Fliesen
  26. Geschlossene Duschkabine
  27. Fugenloses Bad gewünscht?
  28. Welche Vorteile bringt ein fugenloses Bad?
  29. Badezimmer ohne Fliesen – dank moderner Alternativen
  30. Steinspachtel für ein fugenloses Bad
  31. Mit Kalkputz funktioniert es ähnlich
  32. Was Kunstharz konkret auszeichnet
  33. Über mögliche Wandverkleidungen
  34. Fragen über Fragen – und eine klare Antwort
  35. Im Prinzip ist es ganz einfach…
  36. … die praktische Umsetzung
  37. Ein fugenloses Bad will professionell verarbeitet sein
  38. Gespachtelte Alternativen überzeugen auf ganzer Linie
  39. Fugenloses Bad als optisches und funktionales Highlight
  40. Fugenloses Bad – Nachteile und Probleme bei der Umsetzung
  41. Fugenlose Oberflächen, wasserdicht und rissfrei ? Wir sprechen Klartext!
  42. Bad ohne Fliesen
  43. Dusche ohne Fugen geht nicht wirklich !
  44. Dusche ohne Fugen
  45. Tapeten für ein fugenloses Bad Design
  46. Torsten Müller – Ihr Experte für Bad- & Spadesign!

Fugenloses Bad

Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Jetzt lassen Sie sich mal nicht verrückt machen. Bäder ohne Fugen sind im Trend, keine Frage. Sie haben ja auch einige Vorteile. Aber man darf auch heute ein traditionell gefliestes Bad haben. Geschmackvoll gemacht, kann das eine optisch ansprechende und, bei der notwendigen Pflege, auch eine sehr hygienische Sache sein. Man muss nicht wechseln.

Badezimmer mit Granitboden © photographee.eu, fotolia.com

Aber man kann. Und es hat auch Vorteile. Wo es keine Fugen gibt, können sie sich auch nicht verfärben und unansehnlich werden. Wenn es besser läuft, ist es irgendein Schmutz, das sieht nicht gut aus. Reinigen lassen sich Fugen aber nun einmal nicht besonders gut.

Wenn es schlechter läuft, handelt es sich um Schimmel. Das ist ekelhaft und womöglich gesundheitsschädlich. Schimmel im Bad, das geht gar nicht. Und besonders robust sind Fliesen auch nicht.

Wie schnell fällt ein schwerer Gegenstand zu Boden, und schon eine Fliesenecke ist abgesplittert!

Fugen im Badezimmer können folgende Nachteile haben

Es geht auch um die Optik

Natürlich ist es auch eine Frage der Optik. Kleine Bäder mit kleinen Fliesen sehen kleiner aus, als sie ohnehin schon sind. Fugenlose Oberflächen wirken eleganter und großzügiger, haben auch etwas Luxuriöses. Es kann ein völlig neues Raumgefühl entstehen.

Übrigens ist es nicht so, dass es bei Fliesen nur ja oder nein gibt. Man muss wirklich nicht alle Wände und Fußböden komplett fliesen, das gibt Schlachthaus-Atmosphäre.

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Eine Variante ist zum Beispiel, die Bereiche zu fliesen, wo es viel Spritzwasser gibt – am Waschbecken, an der Toilette, die Duschwände.

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Den Rest kann man mit Putzen oder Tapeten gestalten, man kann auch geflieste Wände mit einem Fußboden aus einem anderen Material kombinieren. Da ist schon viel vorstellbar.

Ein komplett gefliestes Bad – so ganz in die Zeit passt es nicht mehr © U. Brothagen, stock.adobe.com

Wichtig ist die sorgfältige Verarbeitung

Wichtig bei allen Arbeiten im Badezimmer ist eine sorgfältige Verarbeitung. Flüssige Folie an den Wänden und auf dem Fußboden sind heute Standard, mit hundertprozentig dichten Anschlüssen an Rohre und anderes. Auch der Untergrund muss stabil, eben und wasserfest sein.

In der Regel wird empfohlen, diese Arbeiten einen Fachmann ausführen zu lassen. Aber nicht jeder hält sich an diesen Rat, und es gibt auch ambitionierte Heimwerker, die so etwas machen können. Aber man sollte sich sehr gut informieren und sehr auf sorgfältigste Ausführung achten.

Denn Wasser hinter der Wandverkleidung oder unter dem Fußboden, das kann schlimme Folgen haben.

Abdichtung im Bad: Vorbehandlung mit Flüssigfolie

Aber was sind überhaupt die Alternativen zu den Fliesen. Manches Material eignet sich nur für die Wand, manches auch für den Boden. Es gibt mehr Möglichkeiten, als man denkt. Hier kommt ein Überblick.

Fliesen ohne Fugen – nicht ganz einfach

Keine Fugen, trotzdem Fliesen – das geht an den Wänden und auf dem Fußboden. Man kann Fliesen auch fugenlos verlegen, aber es müssen große Fliesen sein, mindestens 60 Zentimeter breit. Sie müssen zugeschnitten sein, die Kanten genau im 90-Grad-Winkel kalibriert.

Andernfalls entstehen Zwischenräume, die man ja nicht haben will. Nur an den Rändern kommt man an mit Silikon gefüllten Dehnungsfugen nicht vorbei. Natürlich müssen Fliesen „auf Stoß“ auch in der Höhe ganz genau verlegt sein. Das ist etwas für Leute, die auf die glatten Fliesenoberflächen stehen.

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Feinsteinzeug ist ein gut geeignetes Material dafür. Nicht möglich ist ein fugenloser Fliesenbelag auf einer Fußbodenheizung – das Material dehnt sich wegen der Temperaturunterschiede zu sehr aus. Deshalb presst man die Fliesen auch nicht zu dicht zusammen, sondern legt sie locker nebeneinander.

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Ohne Erfahrungen beim Fliesenlegen sollte man sich das Selbermachen aber nicht zutrauen.

Fliesen können auch mit sehr kleinen Fugen verlegt werden © Andrey Gonchar, stock.adobe.com

Holz ist wohnlich und warm

Holz ist zunächst einmal immer wohnlich. Holz und Feuchtigkeit, das will genau überlegt sein, aber es geht. Massivholzdielen und Parkett ergeben im Badezimmer Fußböden, die längst nicht so kalt an den Füßen sind wie die verschiedenen mineralischen Stoffe.

Es bildet auch einen schönen Kontrast zu der weißen Keramik und den metallisch glänzenden Armaturen. Außerdem dämmt es den Schall. Nicht geeignet sind Nadelhölzer, man greift auf hartes Holz wie etwa Eiche zurück. Holz muss natürlich so verlegt werden, dass in keine Rille Wasser eindringen kann.

Am besten wird es vollflächig mit dem Boden verklebt. Es führt auch kein Weg daran vorbei, Wasserflecken wieder aufzuwischen.

Holz ist auch im Badezimmer möglich

Holzverkleidungen an der Wand wollen gut überlegt sein. Schnell besteht die Gefahr, dass ein Bad kleiner und beengt wirkt.

Massivholz wirkt besonders wuchtig, alle Arten von beschichtetem Material bergen die Gefahr des Aufquellens, und das gilt auch für Sperrholz.

Wer unbedingt möchte, fragt bei einem Schreiner nach einer maßgeschneiderten Lösung. Für den kleineren Geldbeutel ist das dann aber nichts.

Holz im Bad – ein schöner Kontrast zur Keramik © XtravaganT, stock.adobe.com

Laminat sieht oft ein wenig aus wie Holz, ist aber nicht immer welches. Es handelt sich um Platten bei denen verschiedene Materialien miteinander verklebt sind. Lange hieß es, Laminat im Badezimmer gehe nicht.

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Denn zumeist gehört eine Schicht aus Holzfasern oder Pressspan dazu, die schon bei geringer Feuchtigkeit quillt. Das gibt sehr unschöne Wellen auf dem Fußboden. Inzwischen gibt es aber Feuchtraumlaminat, das wasserabweisend beschichtet ist und bedenkenlos verwendet werden kann.

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Was man bekommt, ist ein pflegeleichter Fußboden zu einem etwa im Vergleich mit Holz günstigeren Preis.

Bei Tapeten nur Spezialprodukte

Ist das Laminat eine mögliche Lösung nur für den Boden, so sind Tapeten natürlich nur für die Wände geeignet. Beiden Stoffen gemeinsam ist, dass es Varianten für Feuchträume gibt – und andere Tapeten sollte man im Bad auch nicht verwenden. Feuchtraumtapeten sind durch eine wasserabweisende Beschichtung für Badezimmer geeignet.

Tapeten sind zweifellos wohnlich, aber es muss sorgfältig mit ihnen umgegangen werden. Wer Kinder hat, die gerne im Bad mit schmutzigen Händen an die Wände fassen, oder mit Begeisterung mit Wasser um sich spritzen, der sollte von Tapeten eher Abstand nehmen. Feuchtraumtapeten sind zwar abwaschbar, aber besser werden sie davon nicht.

Auch für den direkten Spritzbereich sind sie ungeeignet – aber es war ja schon die Rede davon, dass man auch im kleinen Bad verschiedene Materialien miteinander kombinieren kann. Es gibt übrigens auch Spezialtapeten, die sogar direkt im Duschbereich verwendet werden können.

Insgesamt hat man mit Tapeten wegen der vielen angebotenen Dekore natürlich auch viele Gestaltungsmöglichkeiten. Feuchtraumtapeten sind nicht schwieriger zu verarbeiten als andere Tapeten, aber wie bei diesen ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrundes sehr wichtig.

Putz – eine eher puristische Lösung

Bereits seit einigen Jahren gibt es den Trend in allen Räumen, auf Tapeten zu verzichten und es bei verputzten Wänden zu belassen. Optisch kann das sehr ansprechend sein, und es gibt viele Variationsmöglichkeiten, auch was Farben und Oberflächenstrukturen betrifft.

Der einzige Putz, von dem im Bad abzuraten ist, ist der Lehmputz, der sich bei Feuchtigkeit schnell verformt und sich sogar von der Wand ablösen kann. Besonders zu empfehlen sind dagegen kalkhaltige Putze, weil diese jede Art von Schimmelbildung praktisch ausschließen.

Ansonsten hat man die Wahl zwischen rein mineralischen Putzen, die Feuchtigkeit aufnehmen können, ohne selbst nass zu werden, was immer gut für das Raumklima ist. Putze, die Kunstharz enthalten, sind wasserdicht und strapazierfähiger, trocknen aber langsamer und sind daher anfällig für Algen- und Pilzbefall.

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Insgesamt sind Putze eine recht preiswerte und zeitsparende Lösung – wer es selber machen will, muss aber in der Lage sein, eine wirklich ebene du glatte Oberfläche herzustellen.

[/attention]Wände im Bad verputzen: Das ist zu beachten

Ein spezieller Putz ist Tadelakt, wobei es sich mehr um eine Methode als um ein Material handelt.

Dafür wird ein Kalkputz aus feinem Muschelkalk in mehreren dünnen Lagen aufgetragen, anschließend poliert und mit Olivenseife behandelt.

Es entsteht eine marmorartige Oberfläche, die sehr widerstandsfähig ist und eine besondere Optik an die Wand wie auf den Fußboden bringt. Außerdem ist Tadelakt vorteilhaft für das Raumklima.

Tadelakt ist eine Gestaltungstechnik für Individualisten © FWI972, stock.adobe.com

Steinspachtel und Sichtestrich

Wer auf mineralische Oberflächen steht, der hat zu Putz noch einige Alternativen. Steinspachtel ist eine davon. Durch verschiedene Körnungen und Farbstoffe sind die unterschiedlichsten Optiken möglich. Steinspachtel wird ähnlich wie Putz aufgetragen, es handelt sich aber um ein härteres Material.

Es ist für Boden und Wände geeignet und lässt sich problemlos auch auftragen, ohne dass vorher Tapeten oder Fliesen entfernt werden müssen. Mit Blick auf Kosten und Zeitaufwand ist das durchaus ein Argument. Steinspachtel wird durch Harz zusammengehalten, er ist atmungsaktiv und kommt mit Feuchtigkeit gut klar.

Alle irgendwie gespachtelten Materialien im Bad haben darüber hinaus den Vorteil, dass sie lange völlig wartungsfrei sind.

Das gilt dann natürlich auch für den Sichtestrich. Mit geschliffener Oberfläche kann man sich auf diese Weise eine ganz besondere Optik ins Bad holen. Sichtestrich wird aus Zementestrich hergestellt und kann durch Schnellzement aufgehellt werden.

Die Herstellung von Sichtestrich ist allerdings etwas für Experten – wenn man dies nicht gut kann, bilden sich Risse, und die will man ja im Badezimmer ganz bestimmt nicht haben. Sichtestrich oder Sichtbeton ist übrigens nicht nur für den Fußboden, sondern auch für die Wände geeignet.

Wegen der vielen Poren ist er allerdings recht schmutzanfällig.

Irgendwie cool – Kunstharz

Wem es Holz zu rustikal ist, wer den mineralistischen Look von Putz, Estrich und Beton nicht mag, wer es glatt und cool haben möchte, aber auf jeden Fall auch fugenlos, der ist womöglich mit Kunstharz gut bedient. Der lässt sich auf praktisch jeden Untergrund problemlos auftragen, ist wasserdicht, strapazierfähig und reinigungsfreundlich.

Er beschwert sich nicht, wenn lange eine Wasserpfütze darauf steht – das kann ein Argument sein, wenn Kinder im Haus sind. Sogar Badmöbel kann man übrigens mit Kunstharz gestalten. Kunstharz wird in mehreren Schichten aufgetragen und erfordert eine gründliche Vorbereitung des Untergrundes – eher eine Variante für den Experten als für den Heimwerker.

Platten und Paneele – eine Riesen-Auswahl

Und dann gibt es schließlich noch die unterschiedlichsten Paneele und Dekorplatten für das Badezimmer. Zumeist werden sie einfach auf vorhandene Fliesen oder Verputze Wände aufgeklebt und sind somit eher einfach zu verarbeiten.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig es gibt sogar die Möglichkeit – sich Fotos auf solche Platten drucken zu lassen. Aluminium, Glas, Acryl, auch die Bandbreite der Materialien ist erheblich.

Auch das etwas aus der Mode gekommene Resopal erlebt im Bad, da es unempfindlich, kratzfest und pflegeleicht ist, ein Comeback.

Acrylglasplatten statt Fliesen: Das sind die VorteileDuschrückwand aus Plexiglas © Evonik Performance Materials GmbH

Источник: https://www.sanier.de/badezimmer/fugenloses-bad

Fugenloses Bad für Ihr Zuhause

Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Wollen Sie ein fugenloses Badezimmer gestalten, stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Nicht jede Variante eignet sich auch für Spritzbereiche. Im Folgenden können Sie sich einen Überblick über verschiedene Materialien verschaffen, die sich für die fugenlose Wand- und Bodengestaltung eignen:

Material Eigenschaften
PVC
  • als Wand- und Boden­verkleidung verwendbar
  • als Wand­verkleidung für eine fugenlose Dusche möglich
Kunstharz
  • widerstands­fähige und unempfindliche Oberfläche
  • lässt sich auf den bisher vorhandenen Fliesen im Bad auringen
Tapete
  • spezielle Feuchtraumtapete nötig
  • nicht für Spritzbereiche wie die Dusche geeignet
Feuchtraumpaneele
  • an alle räumlichen Situationen anpassbar
  • für Badewannenrückwände und Duschwände geeignet
Dekorplatten
  • großformatige Platten aus Glas, Acryl oder Aluminium
  • mit Montagekleber oder Silikon direkt auf der Wand zu befestigen
  • zahlreiche verschiedene Designs
  • besonders geeignet als Duschrückwand
Putz
  • verschiedene Putzarten für unterschiedliche räumliche Gegebenheiten
  • am häufigsten angewendete Methode für fugenlos Bäder

  Unser Tipp:

Mit einer fugenlosen Wandgestaltung können Sie Ihrem Bad eine wohnliche Atmosphäre verleihen.

  Vorteile der fugenlosen Wandgestaltung

Fliesen sind im Bad nicht immer überall zu finden, aber zumeist doch in der Dusche, über der Badewanne und über dem Waschtisch.

Die wasserabweisenden Fliesen bieten zwar sicherlich einen Schutz vor Wasserschäden, aber sie haben auch einen entscheidenden Nachteil: Häufig sind ihre Fugen nicht leicht zu reinigen.

Bleiben hier Schmutz und Kalk haften, sieht das nicht nur unhygienisch aus. Es kann unter Umständen auch die Entstehung von Schimmel begünstigen.

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Haben Sie eine fugenlose Wandverkleidung in der Dusche oder über der Badewanne, gibt es dieses Problem nicht. Sie ist glatt, wodurch das Wasser einfach ablaufen kann und kein Schmutz haften bleibt

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Ein weiterer Vorteil, den ein fugenloses Bad bietet, ist das frische, neue Design. Statt der herkömmlichen Fliesenoptik verleihen Ihre Wände dem Bad eher das Aussehen einer homogenen Wohnlandschaft. Diese Art der Badgestaltung wird immer beliebter. 

  Diese Probleme können auftreten

Damit Sie lange Freude an Ihrem fugenlosen Bad haben, sollten Sie die nötigen Maßnahmen unbedingt einem Fachkundigen überlassen.

Nachteile, die mit der fugenlosen Wand- und Bodengestaltung einhergehen, lassen sich meist auf Fehler beim Anbringen der Materialien oder auf die falsche Materialwahl zurückführen.

Langjährige Erfahrung in diesem Arbeitsbereich ist daher unabdingbar.

Damit das Wasser auch ohne Fliesen nicht aus Ihrer Dusche in den Raum läuft, muss die Ablaufrinne auf andere Weise abgedichtet werden. Eine Alternative kann in diesem Fall eine Duschtasse darstellen. Diese fügt sich in der Regel gut in das fugenlose Design in Ihrem Badezimmer ein. 

  Unser Tipp:

Für die Oberflächengestaltung im Bad eignet sich mineralischer Putz auf Gips-, Zement- oder Kalkbasis bestens. Gips- und Kalkputz dürfen allerdings nicht wirklich nass werden.

Eine gelegentliche Benetzung mit Feuchtigkeit macht ihnen nichts aus, sofern sie wieder trocknen können.

Bei zu viel oder permanenter Nässe können allerdings beide bröckelig werden. 

In der Regel werden Putzmischungen verwendet, etwa aus Kalk und Gips oder aus Gips und Zement. Diese haben den Vorteil, dass sie sich besonders gut verarbeiten lassen und auf verschiedensten Untergründen angebracht werden können. 

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Ein fugenloses Bad zu bekommen, bedeutet nämlich nicht automatisch, alle bisher vorhandenen Fliesen abschlagen zu müssen. Bei korrekter Vorarbeit haftet Putz auch auf Kacheln und Fliesen.

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Sind diese allerdings bereits beschädigt oder haften nicht mehr richtig an der Wand, sollten Sie nicht einfach verputzt werden. Gleiches gilt auch bei schimmligen oder algenbewachsenen Fugen und bei feuchtem Untergrund.

Solche Problemstellen sollten beseitigt werden, bevor die Wand verputzt wird.  

  Unser Tipp:

Die Wahl des richtigen Putzes ist für Laien häufig nicht einschätzbar und sollte daher einem Fachmann überlassen werden. Die baulichen Gegebenheiten müssen in diese Entscheidung immer einbezogen werden. Im schlimmsten Fall kommt es bei einer fehlerhaften Verarbeitung zu Wasserschäden, die hohe Kosten nach sich ziehen können.

Auch ohne Fliesen können Sie Ihren Waschplatz vor Spritzwasser schützen.

Источник: https://www.aroundhome.de/badezimmer/fugenloses-bad/

Das fugenlose Bad – wie funktioniert das?

Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Sie gelten als Brutstätten für Schimmel und sind auch sonst gerade nicht gern gesehen: Fugen. Doch zum Glück gibt es dank moderner Techniken und Materialien inzwischen eine fabelhafte Alternative: das fugenlose Bad. Welche Vorteile hat es? Und wie funktioniert es? Wir verraten es hier!

Welche Gründe sprechen für ein fugenloses Bad?

Zunächst einmal ist natürlich der Aspekt des Schimmels für viele Menschen ein starkes Argument. Die Fugen sind in einem Fliesenspiegel eindeutig der Schwachpunkt, der von den Sporen ausgenutzt wird. Setzen sie sich dort einmal fest, kann es durch die regelmäßige Feuchtigkeit schnell zu gesundheitsschädlichem Schimmel kommen.

Außerdem lassen sich Fugen schlecht reinigen – unschöne Verfärbungen können die Folge sein. Hinzu kommt: wenn man mit sehr aggressiven Putzmitteln Hand anlegt, können sie brüchig werden.

Zudem unterbrechen sie auch den Fliesenspiegel an Wand und Boden und machen so den Raum unter Umständen sehr unruhig.

Eine Gestaltung ohne Fugen kann also sowohl bei der Optik, als auch bei Gesundheit und Praxis punkten.

Was ist beim fugenlosen Bad zu beachten?

Das Badezimmer wird nicht umsonst auch als Feuchtraum bezeichnet (wobei es dafür eigentlich nicht alle Kriterien erfüllt). Hier herrscht durch Dusche, Badewanne und Waschbecken stets eine hohe Feuchtigkeit und die Wände müssen gelegentliche Spritzer oder regelmäßige Wasserschwalle ertragen, ohne Schaden davon zu tragen.

Damit das möglich ist, muss sowohl die Wand (egal ob Mauerwerk oder Trockenbauwand) an sich, als auch die gestaltete Oberfläche entsprechend vorbereitet werden. Spezielle Beschichtungen sorgen dafür, dass das Wasser nicht auf den Untergrund durchsickern kann und es dort nicht anfängt zu schimmeln. Auch die Anschlüsse und Abläufe müssen entsprechend abgedichtet werden.

Solche Arbeiten erfordern ein besonderes Know-How und sollten darum am besten nur von geschulten Handwerkern übernommen werden. Ansonsten kann es zu grundsätzlichen Schäden an der Bausubstanz kommen, was u.a. auch hohe Kosten verursacht.

Welche Materialien kommen ins fugenlose Bad?

Es gibt heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten, das Bad zu gestalten. Denn seit einigen Jahren ist dieses schon längst kein bloßer Nutzraum mehr, sondern gehört zu den Lebens- und Wohlfühlräumlichkeiten.

Entsprechend viel Wert wird neben der Funktionalität auch auf ein stylishes Ambiente gelegt. Fugenlose Bäder liegen darum im Trend.

Doch dieses Ziel kann auf ganz unterschiedliche Art erreicht werden.

XXL-Fliesen

Der sanfte Einstieg in die fugenlose Welt sind großformatige Fliesen. Diese können entweder ganz normal verlegt werden. Dadurch weist der Raum je nach Format nur sehr wenige Fugen auf und beruhigt sich bereits optisch. Oder sie können auf Stoß an die Wand gebracht werden.

Dabei wird auf eine Fuge zwischen den einzelnen Fliesen verzichtet. Man sagt auch, es knirscht zwischen ihnen. Allerdings braucht diese Verlegeart an den Rändern (Also zu Boden, Decke und einer anschließenden Wand) immer noch eine Silikonfuge, um dem Material die Möglichkeit zu geben zu arbeiten.

Verputzte Wände

Ein fugenloses Bad kann auch mit Putz gestaltet werden. Dazu wird sehr häufig Tadelakt verwendet. Das ist eine marokkanische Kalkputztechnik.

Das Material wird in mehreren dünnen Schichten aufgebracht, poliert und zum Abschluss mit etwas Olivenseife bearbeitet. Es entsteht eine leicht glänzende Oberfläche, die fast wie Marmor wirkt.

Sie ist seifen- und wasserbeständig, sorgt für ein gutes Raumklima und hat einen hohen pH-Wert (gut gegen Schimmel).

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Andere natürliche Putzsorten sind beispielsweise Marmor-, Beton- oder Zementputz. Auch Steinspachtel kann in einem fugenlosen Bad angewendet werden.

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Häufig können diese Produkte direkt auf den (präparierten) Untergrund aufgetragen werden, ohne dass Tapete oder Fliesenspiegel mühevoll abgetragen werden müssen.

Sie nehmen nur wenige Millimeter vom Raum weg und verkürzen aber spürbar die Arbeitszeit sowie den anfallenden Schmutz.

Als synthetische Alternative gibt es auch fugenlose Bäder mit Kunstharz. Dieses lässt sich ähnlich problemlos auf jeden Untergrund auftragen. Es enthält manchmal fungizide Inhaltsstoffe, damit sich auch wirklich kein Schimmel bilden kann. Außerdem ist ein Kunstharzputz wasserdicht, strapazierfähig und reinigungsfreundlich.

Platten und Tapeten

Wem der Sinn weder nach einem “normalen” Fliesenspiegel noch nach einer verputzten Wand steht, der könnte seine Variante eines fugenlosen Badezimmers vielleicht in Form von Dekorplatten oder Tapeten finden. Beide Möglichkeiten werden ganz unkompliziert an die Wand geklebt.

Falls man sich jetzt fragt: Tapeten? Im Bad? Ja, das geht, denn es gibt spezielle abwaschbare Tapeten, die für Feuchträume geeignet sind.

Sie sollten jedoch nicht direkt im Spritzbereich angewendet werden. Für Dusche, Badewanne und Waschbecken empfehlen sich eher Wandplatten.

Diese bestehen zum Beispiel aus Aluminium, Acryl oder Glas und können jedes Design mitbringen, das gewünscht wird.

PVC-Belag an Wand und Boden

Auch PVC-Belag, den man bisher nur als Bodenbelag kannte, ist ein Material, welches beim fugenlosen oder nahezu fugenlosen Bad zum Einsatz kommt.

Im häuslichen Wohnbereich ist der Klassiker “Fliese” zwar nach wie vor der Platzhirsch bei der Thematik.

In Pflegeheimen, Seniorenwohnanlagen oder für vorgefertigte Sanitärzellen findet das Material jedoch schon viel Anwendung.

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Dabei werden Wand und Boden sowie bodengleiche Duschtassen in einem Stück ohne Wand-Boden-Anschlussfugen erstellt. Logische Vorteile sind, neben den bereits beschriebenen, das leichte Reinigen und Desinfizieren, was den hygienischen Anforderungen sehr entgegen kommt.

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Für welche Variante man sich entscheidet – der Traum vom fugenlosen Bad kann Realität werden. Man sollte sich aber auf jeden Fall professionelle Hilfe an die Seite holen, denn mit Wasser ist nicht zu spaßen!

Quellen

www.neuesbad.de/…/fugenloses-bad-gewuenscht/
www.baqua.de/magazin/fugenloses-bad
www.emero.de/…/fugenlose-badezimmer-wandgestaltung
www.malerbetriebborsch.wordpress.com/

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abgelegt unter: 1. Allgemein

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Источник: https://blog.bauplanungen.de/fugenlose-bad/

Fugenloses Bad: Lösungen und Varianten für ein modernes Badezimmer ohne Fugen

Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Das fugenlose Bad ist der Inbegriff eines modernen Badezimmers. Fugen und Fliesen werden aus modernen Badezimmern nach und nach verbannt. Der Trend: Materialien für Duschkabine, Wand und Boden, die fugenlos verarbeitet werden und mit einer ruhigen und minimalistischen Optik überzeugen. 

Nie mehr Schimmel und dreckige Fugen

Dass fugenlose Bäder immer öfter Einzug in Wohnungen und Privathäuser halten, liegt aber nicht nur an der modernen Optik. Gesundheitsgefährdender Schimmel in den Fugen, unappetitliche Schmutzablagerungen an den Rändern und sich lösendes Silikon – all das gehört in Badezimmern ohne Fugen der Vergangenheit an.

Zudem gehen mit der Verarbeitung von Fugen oftmals große Unannehmlichkeiten- bzw. Schwierigkeiten einher. So kann zu feste Fugenmasse dazu führen, dass sie die Fuge nicht mehr optimal ausfüllt und diese langsam absinkt. Und klebt das Fugenmaterial nicht optimal am Untergrund, können ebenfalls schwerwiegende Probleme auftreten.

Das sollte vermieden werden, denn wird eine Fugensanierung erstmal erforderlich, kann das schnell Kosten von bis zu 2.500 Euro verursachen. 

Fugenloses Bad mit schwarzer Duschwand .bzw. Spritzschutz; Foto: MADE A MANO

Um die oben genannten Probleme im Zusammenhang mit Fugen zu vermeiden, gilt es auf diese möglichst zu verzichten. Statt Fliesen und Naturstein setzt man in fugenloses Badezimmern auf durchgehende Oberflächen.

Diese müssen auch nicht zwingend nur an den Wänden sein, auch Bade- und Duschwannen oder Fußböden können bei Bedarf fugenlos gestaltet werden. Das fugenlose Design ist nur optisch ein Hingucker, sondern auch hygienisch, pflegeleicht und dicht – ganz ohne unansehnliche Fliesen.

Ein weiterer Vorteil fugenloser Badezimmer: Die großen Oberflächen lassen kleine Badezimmer optisch größer und ruhiger erscheinen. 

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Modernes Bad im fugenloses Design mit bodengleicher Dusche und Holzboden; Foto: Talsee

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Fugenloses Badezimmer lassen sich ganz unterschiedlich gestalten. Teilweise handelt es sich um eine abgeschwächte Version eines herkömmlichen Badezimmers mit Fliesen, andere Varianten lassen sich wiederum nur im Nassbereich realisieren. Wir verraten dir, welche Materialien und Lösungsansätze für die Umsetzung eines fugenloses Bades in Frage kommen: 

XXL Fliesen

Der wohl einfachste Weg Fugen im Bad zu vermeiden ist auf möglichst großflächige Fliesen zurückzugreifen. XXL Fliesen bieten sozusagen den sanften Einstieg in ein fugenloses Badezimmer.

Die großen Fliesen können entweder normal verlegt werden, wodurch sich die Anzahl an Fugen einfach verringert, oder aber auf Stoß verlegt werden.

“Auf Stoß verlegen” bedeutet, die Fliesen ohne Fugen direkt aneinander zu verlegen. 

Fast fugenloses Bad mit XXL Fliesen in modernem Hellgrau; Quelle: www.viterma.com

In vielen fugenloses Bädern kommt ein spezieller Putz zum Einsatz. Spezielle Putze aus Marmor-, Beton-, Zement- oder Kalk werden dafür in mehreren Schichten aufgetragen und je nach gewünschtem Design nachbearbeitet. Diese natürlichen Putze sind meist wasserabweisend oder werden nochmals eigens imprägniert.

Der entstehende Dampf im Bad wird vom Material aufgenommen und in das Raumklima wieder abgegeben. Eine synthetische Alternative ist Kunstharz. Dieser enthält oftmals zusätzliche Inhaltsstoffe, die eine Schimmelbildung zu hundert Prozent unterbinden.

Die Vorteile eines verputzten Bades sind vielfältig: Neben der einfachen Reinigung und Pflege dominiert vor allem das Design. Mit den verschiedenen Verputzen lassen sich eine große Auswahl an Strukturen und Farben in den Raum bringen. Die verputzten Wände und Böden sind wasser-, schmutzabweisend und rutschhemmend.

Die unterschiedlichen Verputze fürs Bad können auch für die Nasszellen verwendet werden also z.B. an den Duschwänden und am Boden. So gibt es auch keine Stolperkanten und das Bad wird gleichzeitig barrierefrei. Kalk- oder Marmorputze werden vor allem in Zuge von Renovierungen herzogen.

Denn der Verputz kann direkt auf Fliesen oder Tapeten aufgetragen werden, ohne dass diese vorher mühevoll abgetragen werden müssen. 

Fugenloses Bad mit Mikrozement Putz in Beton-Design; Foto: Carameo

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Die fugenlosen Wandpaneele werden aus speziellem, wasserabweisenden Material hergestellt und werden dann wie großflächige Fliesen an die Badezimmerwände angebracht. Wandpaneele eignen sich sowohl für Trocken- als auch Nassräume und können in verschiedensten Farben und Dekoren individuell angefertigt.

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Die fugenlose Oberflächen ermöglichen eine einfache Reinigung und vermeiden Schimmelbildung. Die einzelnen Wandpaneele sind meist imprägniert sowie kratz- und widerstandsfest.

Die großflächigen Paneele eignen sich  vor allem für Modernisierungen, da sie ganz einfach über andere Wandbereiche und Materialien angebracht werden können. 

Modernes Bad mit Wandpaneelen in natürlichen Farben; Foto: www.viterma.com

Eine preiswerte Alternative sind abwaschbare bzw. wasserfeste Tapeten, die für Feuchträume wie Badezimmer geeignet sind. Für Nassräume oder in der Nähe von spritzendem Wasser sollten sie allerdings vermieden werden. Tapeten eignen sich also nicht direkt als Wandverkleidung in Duschen sowie als Spritzschutz hinter Badewannen oder Waschbecken. 

Modernes Designer-Bad mit verspielter Tapete; Foto: Deutsches Tapeteninstitut

PVC ist vor allem als günstiger Bodenbelag bekannt. Doch das wasserfeste, pflegeleichte Material kann auch an Wänden zum Einsatz kommen. Dabei kann PVC sogar in einem Stück ohne Übergänge zwischen Decke, Boden und Wand angebracht werden. 

Badezimmer mit Fußboden aus PVC in Naturstein-Look; Foto: IKEA

Geschlossene Duschkabine

Wer nur in der Dusche auf Fugen verzichten möchte, der kann auf eine geschlossene Duschkabine aus Kunststoff oder Glas zurückgreifen. Diese verhindert zumindest direkt im Nassbereich Schimmelbildung und lässt sich im vergleich zu herkömmlichen Duschkabinen schnell und ohne viel Aufwand reinigen. 

Die fugenlose Duschkabine mit Glaswänden bildet einen schönen Kontrast zu den grauen Fliesen; Foto: Duravit

Da im Badezimmer eine hohe Feuchtigkeit herrscht, haben Schimmel und Bakterien ein leichtes Spiel. Deshalb sollten Boden- und Wandbeläge im Zweifel immer speziell imprägniert werden. Damit der Schutz auch bei Verputzen und Co gewährleistet ist, sollte dieser von Profis aufgetragen werden. Diese beherrschen eine spezielle Technik, welche das Badezimmer auch vollkommen abdichtet.

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Putz im Bad: Vom Preis über den richtigen Putz bis hin zur fachgerechten Verarbeitung

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Источник: https://www.badratgeber.com/fugenloses-bad-loesungen-und-varianten-fuer-ein-modernes-badezimmer-ohne-fugen/

Fugenloses Bad gewünscht?

Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Längst hat sich das Badezimmer vom reinen Funktions- in einen umfassenden Lebensraum verwandelt. Eine behagliche Atmosphäre ist seit einigen Jahren beinahe Pflicht, um die Körper- und Seelenpflege rundum genießen zu können.

Zu den häufigsten Stimmungstötern zählen zweifelsohne verdreckte Fugen, die mit der Zeit zunehmend unansehnlicher werden. Glücklicherweise gibt es mittlerweile jedoch verschiedene Optionen, ein fugenloses Bad zu gestalten.

Wir informieren Sie über all jene Möglichkeiten, die wirklich funktionieren!

Welche Vorteile bringt ein fugenloses Bad?

Dass fugenlose Bäder immer mehr Befürworter finden, verwundert nicht. Zu stark überzeugen die Vorteile, die moderne Lösungen ohne den Einsatz herkömmlicher Fliesenbeläge mit sich bringen.

Klar, wo keine Fugen sind, können keine Fugen verschmutzen. Zudem spart man sich den Austausch beziehungsweise die Erneuerung der anfälligen Fliesenzwischenräume, die in relativ kurzen Abständen einer Auffrischung bedürfen.

All diese Unannehmlichkeiten fallen bei einem fugenlosen Bad weg.

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Tatsächlich kann man inzwischen nicht nur ganz normale Wände vollkommen fliesenfrei ausarbeiten, sondern auch Dusch- sowie Wannenbereiche und sogar Fußböden.

Übrigens erleichtern die trendigen Alternativen, die wir Ihnen im Folgenden näher vorstellen wollen, die Reinigung und reduzieren den damit verbundenen Aufwand.

Nicht zu vergessen das ruhige, ansprechende Design, das ausnahmslos jede der kreativen Varianten darbietet.

Badezimmer ohne Fliesen – dank moderner Alternativen

Um die Erfüllung der Mission „fugenloses Bad“ voranzutreiben, wurden in der Vergangenheit diverse Materialien auf ihre Tauglichkeit in Feuchträumen hin getestet. Dabei erwiesen sich mehrere „Probanden“ als geeignet, vor allem Steinspachtel, Kalkputz, Kunstharz und Wandverkleidungen in Form von Feinsteinzeugplatten oder Wandpaneelen.

Steinspachtel für ein fugenloses Bad

Der für ein fugenloses Bad infrage kommende Steinspachtel setzt sich aus natürlichen Materialien unterschiedlicher Körnung zusammen, die mit Harz gebunden werden. Durch seine Komposition ist er atmungsaktiv und verträgt Feuchtigkeit ohne Probleme.

Zu den funktionalen Vorzügen gesellt sich ein zauberhaftes Erscheinungsbild, für das die feinen Strukturen und Farbpigmente verantwortlich zeichnen. Diese Charakteristika schaffen eine lebendige Ausstrahlung des Badezimmers.

Übrigens lässt sich Steinspachtel ähnlich wie Putz auftragen. Und: Man muss zu diesem Zweck nicht einmal unbedingt die alten Tapeten und Fliesen von Wand und Boden reißen.

Mit Kalkputz funktioniert es ähnlich

Ein beliebtes Verfahren zur fugenlosen Gestaltung des Badezimmers ist die Methode mit sogenanntem Tadelakt. Dabei handelt es sich um eine seit Jahrtausenden angewandte Kalkputztechnik aus Marokko.

Sie funktioniert ähnlich wie die Nutzung von Steinspachtel.

Nachdem man die zu bearbeitenden Untergründe angemessen vorbereitet hat, trägt man den diffusionsoffenen Muschelkalkputz in mehreren dünnen Lagen auf, poliert ihn und nimmt traditionell noch eine Behandlung mit Olivenseife vor.

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Auf diese Weise entsteht eine glänzende, fast marmorartige Oberfläche, die wasser- und seifenbeständig ist und ein angenehmes Raumklima forciert. Tadelakt lässt sich im gesamten Badbereich einsetzen, also auch auf dem Boden.

Was Kunstharz konkret auszeichnet

Auch Kunstharz kann zur Schaffung eines fugenlosen Bades eingesetzt werden. Das synthetische Material ist wasserdicht, strapazierfähig und reinigungsfreundlich – beste Voraussetzungen, um die Badezimmerwände und den Boden des Feuchtraumes zu zieren.

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Wie die beiden zuvor präsentierten Varianten lässt sich auch unempfindliches Kunstharz einfach auf die vorhandenen Fliesen auringen.

Über mögliche Wandverkleidungen

Um einzelne Bereiche im Badezimmer ohne Fliesen zu gestalten, sind Wandverkleidungen gute Optionen. So kann man etwa mit großformatigen Feinsteinzeugplatten, die auf Gehrung verlegt werden, eine fugenlose Dusche kreieren.

Denselben Zweck erfüllen Wandpaneele, die man mit Silikon an der Wand verklebt. Wiederum ist es möglich, die Verkleidungen auf bereits vorhandenem Fliesenbelag anzubringen, was den Akt logischerweise erheblich erleichtert.

Tipp: Bezüglich Bodengestaltung empfehlen sich unter anderem Echtholzdielen. Sie verleihen dem Badezimmer einen klassisch-eleganten und zugleich auch urig-rustikalen Touch im Landhausstil.

Fragen über Fragen – und eine klare Antwort

Geht das überhaupt? Ist das dicht? Klappt das wirklich auf Fliesen? Und kann man das bei Bedarf auch einmal überarbeiten? Diese und ähnliche Unklarheiten tauchen im Zusammenhang mit fugenlosen Bädern, die mit den erwähnten Varianten gestaltet werden, immer wieder auf. Gleich vorweg: Alle aufgeworfenen Fragen lassen sich mit „Ja“ beantworten.

Im Prinzip ist es ganz einfach…

Jeder beherbergt in seinem Badezimmer – ja sogar auch in der Dusche – gespachtelte Flächen. Nur wissen es die wenigsten Menschen.

Doch faktisch ist die Fuge, das Zwischenelement einzelner Fliesen, seit jeher gespachtelt.

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Sie verbindet die Fliesenteile an deren Schwachstellen und musste „erfunden“ werden, um die Verkleidung von Wänden und Böden mit Fliesenbelägen überhaupt zu ermöglichen.

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Entfernt man nun im Geiste – oder auch in der aktiven Realität – die Fliesen, so ergibt sich wieder ein fugenloses Bild, obwohl die Fugen an und für sich in diesem Gedankenspiel noch vorhanden sind. Ganz so simpel, wie es in diesem Moment den Anschein hat, ist es aber natürlich nicht.

… die praktische Umsetzung

Damit ein fugenloses Bad funktional (und auch visuell) überzeugt, werden einige Komponenten benötigt. Die infrage kommenden Grundmaterialien für die Kreation der später sichtbaren Oberfläche sind Ihnen nunmehr bekannt.

Sich nur an ebendieser Oberfläche aufzuhalten wäre jedoch fatal. Man muss im wahrsten Sinne in die Tiefe gehen, um ein stabiles Resultat zu erzielen. So brauchen die inneren Wandschichten eine adäquate, wasserfeste Armierung gegen eventuell auftretende Risse.

Zudem ist eine Abdichtung der Flächen im Untergrund essenziell.

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Eine mehrfache Abdichtung verlangen die Übergangsbereiche zu Duschboden, Wanne, Fenstern et cetera. Zur Anarbeitung an den Boden bedarf es passender Abschlussprofile. Viele Faktoren, die eine Menge technischen Sachverstand und Erfahrung erfordern.

Ein fugenloses Bad will professionell verarbeitet sein

Natürlich sind an die Wand- und Bodenbereiche im nass-feuchten Badezimmer besondere Anforderungen gestellt.

Möchten Sie Ihr Badezimmer ohne Fliesen gestalten, müssen Sie darauf achten, dass die genutzte Alternative das Mauerwerk mindestens ebenso vor Feuchtigkeit schützt wie der Fliesenbelag und so die Ausbildung von Bakterien und Schimmel in der Dusche, der Wanne sowie im gesamten Badezimmer verhindert wird. Also gilt es die nötigen Vorkehrungen zu treffen, um etwaige Schäden zu vermeiden.

Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, die Umsetzung Ihres fugenlosen Bades einem Profi auf diesem Gebiet zu überlassen. So stellen Sie eine sorgfältige Abdichtung rund um die Durchlässe von Rohren, Armaturen und dergleichen sicher. Des Weiteren gelingt dem Fachmann auch eine optisch zu 100 Prozent begeisternde Arbeit.

Gespachtelte Alternativen überzeugen auf ganzer Linie

Es wurden schon Langzeitstudien zum Thema fugenloses Bad durchgeführt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass die gespachtelten Alternativen bei hochwertiger Umsetzung über einen langen Zeitraum hinweg vollkommen wartungsfrei sind.

Die beobachteten beziehungsweise geprüften Putze wiesen auch nach fünf Jahren keinerlei Kalk- oder sonstige Ablagerungen auf. Zudem waren die Flächen und Anschlüsse nach wie vor absolut dicht.

Und: Das bei Badfliesen empfohlene (und eigentlich erforderliche) Abtrocknen der Wände im Anschluss an das Duschen oder Baden ist – wie es scheint – bei gespachtelten Lösungen nicht notwendig.

Fugenloses Bad als optisches und funktionales Highlight

Für die Gestaltung eines fugenlosen Badezimmers gibt es zwei gute Gründe: Zum einen erspart man sich die zwangsläufig auftretenden Ärgernisse mit dreckigen Fugen. Zum anderen setzen die vielfältig umsetzbaren Alternativen – von Steinspachtel über Kalkputz und Kunstharz bis hin zu Wandverkleidungen – edle Akzente, die sich wahrlich sehen lassen können.

Источник: https://www.neuesbad.de/magazin/fugenloses-bad-gewuenscht/

Fugenloses Bad – Nachteile und Probleme bei der Umsetzung

Fugenloses Bad: Fliesen sind kein Muss

Das fugenlose Badezimmer ist derzeit in aller Munde. Das außergewöhnliche Design begeistert nicht nur Freigeister, die sich gerne von den gängigen Konventionen verabschieden wollen, sondern auch Ästheten, die sich nach neuen Eindrücken sehnen.

Das ganzheitliche Erscheinungsbild ohne störende Brüche zieht immer mehr Menschen in seinen Bann, die sich ohne langes Zögern von den gefliesten Wänden und Böden trennen und stattdessen zu Resine, wasserfesten Tapeten und großformatigen Platten aus Naturstein greifen.

Fugenlose Oberflächen, wasserdicht und rissfrei ? Wir sprechen Klartext!

An dieser Stelle gilt es jedoch für alle begeisterten Heimwerker und Hobby-Designer kurz anzuhalten und sich die Nachteile und potentiellen Problemquellen von einem fugenlosen Bad vor Augen zu führen. Denn so verführerisch das Konzept ohne Fugen auf den ersten (aber auch auf den zweiten) Blick sein mag, benötigt man für eine perfekte Umsetzung einen erfahrenen Experten an seiner Seite.

Trotz dieser Schönheit – Ein fugenloses Bad hat auch Nachteile…

Bad ohne Fliesen

Den Beginn der Nachteile eines fugenlosen Bades macht die Verarbeitung der verwendeten Materialien.

Bei diesen kann es sich um Resine-Platten, um exklusive Wandbedeckungen wie Marmorino oder um wasserfeste Tapeten handeln.

Die Verwendung sollte am besten über mehrere Jahre erprobt worden sein, da sich viele Problemstellen erst im Laufe der langjährigen Nutzung herauskristallisieren.

Ein ganzheitliches Erscheinungsbild ist das Ergenbis professioneller Arbeit mit erfahrenen Handwerkern

Dusche ohne Fugen geht nicht wirklich !

Die meistender heute zum Einsatz kommenden Materialien stammen aus Italien. Diese können zumeistbedenkenlos verwendet werden, da deren Einsatz und Verhalten in der Praxisbereits seit einiger Zeit gang und gäbe ist.

Mittlerweile sind auch Produktedeutscher Hersteller am Markt zu finden, die die Materialien in ihr Sortiment übernommenhaben.

An dieser Stelle heißt es jedoch aufpassen, da Du Dir nicht sicher seinkannst, ob auch die Verarbeitungstechnik und der technische Standard und nichtbloß die Optik 1:1 von dem italienischen Nachbar übernommen worden ist.

Zu den bekanntesten Problemen eines fugenlosen Badezimmers gehören die undichten Abdichtungen.

Durch den Verzicht auf Fliesen ist es notwendig, die Ablaufrinnen in der Dusche auf eine andere Art und Weise dicht zu bekommen, um nicht das gesamte Zimmer sofort unter Wasser zu setzen.

Wir verwenden in diesem Fall Duschtassen, da sich diese sowohl in der Funktionalität als auch in der Optik bislang in fugenlosen Bädern am besten bewährt haben.

3D Badplanung vom Bad-Designer aus Bad Honnef naehe Koeln Bonn Perfekte Verarbeitung aus dem Hause Design by Torsten Müller

Dusche ohne Fugen

Ein weiterer weit verbreiteter Nachteil von einem fugenlosen Bad ist die Enttäuschung über das Endergebnis. Natürlich sollte dieses im Idealfall genau dem besprochenen Resultat entsprechen.

Jedoch gilt es zu beachten, dass es sich bei den verwendeten Materialien und angewandten Techniken um Handarbeit handelt.

Diese kann jedes Mal abweichen, da es sich um ein Unikat handelt, bei dem mit natürlichen Stoffen hantiert wird.

Wände und Böden wie aus einem Guss – Ein fugenloses Bad ohne Nachteile ist durchaus möglich – mit dem zuverlässigen Experten Torsten Müller an Deiner Seite

Tapeten für ein fugenloses Bad Design

Jedoch kann der Sachverhalt auch anders beschaffen sein und das Resultat aufgrund mangelnder Erfahrung von dem gewünschten Ergebnis abweichen.

In diesem Fall muss man deutlich abwägen – die Oberflächengestaltung in einem fugenlosen Bad hängt noch stärker als bei Fliesen von der Verarbeitung der Materialien ab.

Das Können der Handwerker und deren Erfahrungen mit dem verwendeten Oberflächenbelag sollten aus diesem Grund oberste Priorität bei Dir haben.

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Wie Du deutlich sehen kannst, basieren die meisten Nachteile der fugenlosen Bäder auf einem Mangel an Erfahrung und Können im Bereich der neuartigen Badgestaltung. Denn nur durch die langjährige Praxis weiß ein Handwerker, wie sich die einzelnen Materialien in der Realität verhalten und welche Gewerke notwendig sind, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

[/attention] Um das Badezimmer fugenlos zu gestalten, wählte Design by Torsten Müller eine Wandgestaltung mit der klassischen Marmorino-Methode und unter Verwendung des modernen Werkstoffes Resine. Die Marmorino-Technik ist in noblen Stadtpalästen Venedigs und Roms zu finden, wo die Wände mit dem organischen Produkt bestrichen wurden, um mit der Spachteltechnik den besonders glanzvollen Effekt mit einem ansprechenden Tiefenlicht zu erzielen. Gefertigt aus Marmorstaub, Sumpfkalk, Leinsamenöl und Wachs bietet diese Möglichkeit der Wandgestaltung viele Vorteile: Die Oberfläche nimmt viel Feuchtigkeit auf und gibt diese wieder ab. Dadurch entsteht ein angenehmes Raumklima, das vor allem in Nassräumen die Entstehung von Schimmel und feuchten Stellen entwickelt. Der Boden hingegen wurde aus Kunstharz, der auch Resine genannt wird, gemacht. Diese dekorative Spachtelmasse aus Quarzkieseln, Bindemittel und Kunstharzen ist elastisch, druckfest und wasserdicht. Der größte Pluspunkt dieser Bodengestaltung liegt jedoch in der Vielseitigkeit des Designs. Mit Zusatzstoffen, wie Aluminium, Kupfernadeln, Mosaiken und Perlmutt entstehen einzigartige Effekte, die das fugenlose Badezimmer zu einem edlen Spa in den eigenen vier Wänden machen. Zudem ist die Verlegung kinderleicht: Der Untergrund, sei es Beton, Fliesen oder Holz, wird nur gereinigt und darauf wird die Resine aufgetragen. Wasserfeste Tapeten perfekt anzubringen erfordert nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern auch Erfahrung

Aus diesem Grund lohnt es sich bereits bei dem Gedanken an ein fugenloses Bad, einen Experten zu konsultieren.

Wir unterstützten dich mit unserem langjährigen Erfahrungsschatz auf deinem Weg zu einem Bad ohne lästige Fugen und beraten Dich ausführlich in Bezug auf sämtliche Fallen und Probleme, die im Zusammenhang mit der exklusiven Badgestaltung auf Dich zukommen können. Gemeinsam schaffen wir es, Dein perfektes fugenloses Bad ohne Nachteile umzusetzen.

Böden und Wände wurden ganzheitlich gestaltet, während die Duschwand mit einer wasserfesten Tapete überzogen wurde Verbraucher setzen in der Pandemie auf digitale Bad-Beratung und -Planung

  • Kleine Räume erscheinen noch größer ohne lästige Fugen
  • Spannende Referenz aus dem Haus Design by Torsten Müller
  • Bunt ohne aufgeregt zu sein – Tapete für die Dusche
  • Eindrucksvolles fugenloses Baddesign von Torsten Müller
  • Harmonie pur – Badezimmer fugenlos gestalten Glatte Wände gelten seit der Antike als das anstrebenswerte Ideal, das vollkommene Harmonie und Reinheit symbolisiert.

Torsten Müller – Ihr Experte für Bad- & Spadesign!

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Источник: https://www.design-bad.com/fugenloses-bad-nachteile/

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