Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Garage bauen: Welches Zuhause eignet sich für mein Auto?

Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Sie denken, dass Sie sich eine Garage und das Geld für Bau oder Anmietung eigentlich sparen können? Der Wagen kann schließlich auch im Freien stehen. Und mehr Platz für den Garten wäre auch toll. Die Tatsache, dass Sie immer noch weiterlesen lesen, zeigt aber wohl, dass Sie zumindest noch etwas unentschlossen sind.

Источник: https://www.vwfs.de/magazin/auto-und-mobilitaet/garage-arten.html

Garagensanierung – Wann ist sie sinnvoll?

Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Garagen, insbesondere Fertiggaragen aus Beton, weisen nach einigen Jahren Benutzungsdauer meist erste Schäden und Mängel an der Bausubstanz auf. Wer bereits kleinere Reparaturen zeitnah ausführt, erhöht die Lebensdauer seiner Garage, werden wichtige Schäden nicht behoben und breiten sich aus, dann steht irgendwann eine Komplettsanierung an und die lohnt sich nicht immer.

Stahltor eingedellt © vulcanus, fotolia.com

Häufig Mängel an alten Garagen

Risse im Beton bei einer Fertiggarage

Fertiggaragen aus Beton sind bei Eigenheimbesitzern auf Grund des günstigen Preises und der einfachen Aufstellung besonders beliebt. Kommen die Garagen in die Jahre, zeigen sich häufig folgende klassische Schäden am Bauwerk:

  • Fundamentschäden, die zu Spannungen und Rissebildung in der Konstruktion führen
  • Schäden am Betonboden innerhalb der Garage wie Abplatzungen und Risse.
  • Defekte Garagentore, die sich nicht mehr sauber schließen lassen.
  • Schäden an den Außenwänden wie abgeplatzte Ecken, Risse oder Feuchteschäden.
  • Defekte am Entwässerungssystem, was wiederum Folgeschäden an den Wänden verursacht.
  • Undichte Flachdächer und Schäden an den Dachrändern.

Lohnt eine Sanierung? Ein Gutachten kann bei der Entscheidung helfen

All die genannten Schäden lassen sich theoretisch reparieren – Wenn sich nach einer sorgfältigen Berechnung und Gegenüberstellung der Kosten für eine neue Fertiggarage die Arbeit lohnt.

Arbeiten wie die Dachabdichtung oder Fundamentschäden sollten am besten von einem Fachbetrieb übernommen werden, auch der Einbau eines neuen Garagentors gehört in fachmännische Hände.

Die Ausbesserung kleinerer Schäden können auch vom Bauherrn in Eigenleistung übernommen werden.

Typische Schäden an Betongaragen Tipp: Günstigste Angebote für Garagen und Carports finden, vergleichen und bis zu 30 % sparen.

Das neue Garagentor

Installieren eines neuen Garagentors © bildlove, fotolia.com

Im Zuge der Sanierung einer Garage wird fast immer auch ein neues Garagentor mit eingeplant.

Die alten Schwenktore erfüllen längst nicht mehr die Anforderungen an Einbruchschutz und Sicherheit, Nachbesserungen lassen sich hier nur schwer und unzureichend vornehmen.

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Deshalb sollte das Tor unbedingt ausgetauscht werden, im Handel sind eine Vielzahl verschiedener Garagentore mit unterschiedlichen Sicherheitssystemen erhältlich.

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Bei einigen alten Garagen kann es allerdings Probleme bei dem Einbau geben, weil die Maße der Toröffnung nicht zu den Standardmaßen für Garagentore passen. Hier heißt es genau zu rechnen: In einigen Fällen hat eine neue Garage mit einem einbruchgeschützten Tor einen ganz ähnlichen Preis wie ein Umbau der alten Garage.

Tipp: Besonders wichtig ist die Einbruchsicherung für das Garagentor, wenn man von der Garage aus ins Haus gelangen kann.

Zeit für den Abriss

Vor dem Abriss: Das Bauamt informieren

In einigen Fällen stehen Aufwand und Kosten einer Garagensanierung in keinem Verhältnis mehr zum Ergebnis. Treffen folgende Punkte ganz oder teilweise zu, dann ist es wahrscheinlich empfehlenswert, sich für einen Abriss der Garage zu entscheiden und anschließend neu zu bauen, bzw. eine Fertiggarage errichten zu lassen:

  • Die vorhandenen Schäden lassen sich nicht so reparieren, dass die Garage anschließend wieder zu 100 % gebrauchsfähig ist.
  • Die Kosten für eine Sanierung übersteigen den Neuwert einer neuen Garage.
  • Auch nach der Sanierung entspricht die alte Garage hinsichtlich Ausstattung, Komfort und Sicherheit nicht dem heutigen bzw. dem gewünschten Standard.

Fertiggaragen haben eine Lebensdauer von ca. 25 Jahren, erste Schäden können bereits nach einer Standzeit von 5 bis 7 Jahren auftreten. Bei diesen Modellen lohnt sich eine Sanierung nach Erreichen der geschätzten Lebensdauer in vielen Fällen nicht mehr.

Garage abreißen: Materialien richtig entsorgenTipp: Vor einem Abriss sollte immer die zuständige Baubehörde informiert werden. Ob ein Abriss genehmigungsfrei ist, hängt vom Bundesland und der Gebäudegröße ab. Verfahrensfrei errichtete Garagen dürfen in der Regel ohne weiteren Antrag abgerissen werden.

Kosten der Garagensanierung

Garage Kosten © yadali, fotolia.com

Wie bei jedem Bauvorhaben stellt sich auch bei der Sanierung einer Garage die Frage nach den Kosten und auch hier lautet die Antwort: Es kommt darauf an. Je nach Größe der Garage, Umfang der Schäden und erforderlichen Baumaßnahmen unterscheiden sich die Kosten hier erheblich.

Um festzustellen, ob sich eine Garagensanierung finanziell lohnt, empfiehlt es sich, sich Vergleichsangebote für die Errichtung einer neuen Garage einzuholen. Bei diesem Preisvergleich darf allerdings nicht vergessen werden, dass auch Abriss und Entsorgung der alten Garage mit in die Kosten eingerechnet werden müssen.

Einige Hersteller bieten diese Leistung bei der Beauftragung einer neuen Garage mit an.

Tipp: Arbeiten bei der Garagensanierung lassen sich zum Teil als Eigenleistung durchführen. Das spart Kosten ein und verschiebt die Kosten zugunsten der Sanierung.

Garagendach abdichten

Ratgeber: Garagendach abdichten Ein undichtes Garagendach lässt Nässe durch und verursacht eine hohe Feuchtigkeit in der Garage selbst, die Durchfeuchtung der Bauteile kann außerdem zu irreparablen Schäden an der Garage führen. Deshalb sollten undichte Garagendächer möglichst schnell und vor allem…

Schimmel in der Garage

Was tun bei Schimmel in der Garage? Schlechte Isolierung, unzureichende Belüftung und unbeheizte Räume sind die idealen Lebensräume für Schimmel. Garagen sind häufig besonders anfällig, denn sie bieten dem Pilz ideale Lebensbedingungen. Dies gilt insbesondere dann, wenn in der Garage…

Источник: https://www.garage-und-carport.de/garage/garage-sanieren/

Fertiggaragen in Holzständerbauweise

Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Eine Fertiggarage in der Holzstandbauweise ist keine Holzgarage, wie es sich vielleicht manche Leute vorstellen. Wenn diese Worte fallen, wird oft von einer „Bretterhütte“ oder einem Blockbohlenhaus ausgegangen. Doch damit sind die speziellen Fertiggaragen nicht zu vergleichen.

Im Prinzip besteht diese Variante aus einer Holzständerkonstruktion, massiven Konstruktionsplatten und dem Dach. EEntscheiden Sie sich für diese Variante, so erhalten Sie eine Garage für Ihren Pkw, die sich optisch von den massiv gebauten Fertiggaragen kaum unterscheidet. .

Das liegt vor allem an den Außenwänden, welche noch mal extra verputzt werden. Das fertige Gebäude ähnelt schlussendlich einer typischen massiven Garage. Als Wände werden allerdings ausgesteifte Konstruktionsplatten verwendet. Die Vorteile dieser Platten liegen klar auf der Hand.

Die Vorteile sind:

  • sie verrotten nicht
  • sie sind wasserresistent (zu 100 Prozent)
  • sie sind sehr widerstandsfähig und langlebig
  • diffusionsoffene Konstruktion

Doch das waren noch lange nicht alle Vorteile, die eine Fertiggarage in dieser Bauweise zu bieten hat. Die Wärmeleitfähigkeit ist ebenfalls sehr gering. Eine Bildung von Kondenswasser bleibt aus, sodass normalerweise stets eine trockene Garage, sofern ein normales Nutzungsverhältnis vorliegt, vorzufinden ist.

Einzel- oder Doppelgarage in Holzständerbauweise

Wie auch bei anderen Garagenausführungen gibt es die Garage aus Holz in verschiedenen Größen. Sowohl als Einzel- als auch als Doppelgarage ist der spezielle Unterstellplatz für Fahrzeuge erhältlich.

Natürlich können auch Sonderanfertigungen entstehen, welche ganz den eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen entsprechen. Die Garagen können mit einem beliebigen Tor versehen werden. Favoriten sind hierbei die Sektionaltore und Schwingtore.

Soll es eine Doppelgarage werden, so haben Sie die Möglichkeit, sich zwischen einem breiten durchgängigen Tor und zwei separaten Toren zu entscheiden. Das liegt ganz bei Ihnen. Günstiger wird es normalerweise immer, wenn Sie sich für ein durchgängiges Tor entscheiden.

Holzständer-Garagen gibt es oft in vorgegebenen Standardgrößen. Unter anderem gibt es die folgenden Breiten:

Ebenfalls können Sie zwischen verschiedenen Tiefen wählen. Bei einer Tiefe von ca. 520 cm geht es los. Bei Bedarf sind auch Tiefen bis zu 900 cm möglich.

Des Weiteren ist es möglich, mit den Garagenherstellern individuelle Abmessungen und Übergrößen auszumachen.

So haben Sie die Möglichkeit, schnell zu einer individuellen Fertiggarage zu kommen, die perfekt zu Ihnen und den Platzverhältnissen passt.

Die Vor- und Nachteile der speziellen Bauweise

Aktuell geht der Trend zu den Garagen mit Holzständerkonstruktion. Diese Fertiggaragen werden sogar gemauerten Garagen vorgezogen. Aber warum eigentlich? Welche Vor- und Nachteile bietet eine solche Fertiggarage für den Nutzer?

Vorteile Nachteile
WitterungsbeständigKostenfaktor
WärmeschutzfunktionAusreichend getrocknetes Holz verwenden
UmweltfreundlichBei schlechtem Wetter muss das Holzgerüst mit Planen abgedeckt werden
Meist mit thermischer Trennung gegen KondenswasserDämmmaterial könnte verrutschen
Keine Trocknungszeiten – daher schneller Auau und Nutzung möglich

Wichtig ist es, dass darauf geachtet wird, nur hochwertige Materialien zu verwenden. Das Holz für das Grundgerüst sollte unbedingt ausreichend getrocknet sein. Falls der Bau der Garage gerade in einer Schlechtwetter-Periode erfolgt, sollte die Holzkonstruktion vorzugsweise mit Planen abgedeckt werden. Auch auf den optimalen Sitz der Dämmung sollte geachtet werden.

Verrutscht das Dämmmaterial, so kann es zu Wärmeverlusten kommen. Doch diese Punkte lassen sich problemlos während des Baus berücksichtigen, sodass diese komplett vermieden werden. Auch nach der Bauphase ist es wichtig, dass Sie das Holz regelmäßig kontrollieren. Schon bei kleinsten Beschädigungen kann es vorkommen, dass Feuchtigkeit in das Holz einzieht.

Diese Feuchtigkeit kann im schlimmsten Fall Schillem hervorrufen.

Kosten für eine Garage mit Holzkonstruktion

Preislich liegen die Garagen in Holzständerbauweise im mittleren bis hohen Level. Für Einzelgaragen sollten Sie je nach Größe bereits rund 5.000 bis 6.000 Euro einplanen. Oft kommen noch die Montagekosten hinzu. Diese liegen auch in der Regel bei ungefähr 1.000 Euro. Handelt es sich um eine große Garage oder eine Sonderanfertigung, so kann es auch deutlich teurer werden. Rund 15.

000 Euro können sogar für Doppelgaragen anfallen. Natürlich hängt der Preis auch von einigen anderen Faktoren ab. Eine einfache Dachform kostet wesentlich weniger als beispielsweise ein Walmdach. Hinsichtlich der Preise gibt es auch von Hersteller zu Hersteller Unterschiede.

Sinnvoll ist es, die Preise verschiedener Anbieter und unterschiedlicher Bauweisen zu vergleichen, um hier bares Geld zu sparen.

Lohnt sich die spezielle Fertiggarage?

Jede Bauweise und jedes Material hat Vor- und Nachteile. Es lohnt sich aber aus verschiedenen Gründen, sich für die Fertiggarage in Holzständerbauweise zu entscheiden. Die flexible und nachhaltige Bauweise bringt doch ein ganz anderes Bild mit sich, als verwitterte Betongaragen oder Wellblechgaragen.

Die einfache Montage, die wärmedämmenden Wände und die Witterungsbeständigkeit sind nur einige der Gründe, die für die praktische Bauweise sprechen.

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Aber warum ist Holz eigentlich in einer Garage so gut? Dank der Tatsache, dass Holz Feuchtigkeit aufnimmt und nach außen wieder abgibt, wird für ein optimales Raumklima gesorgt. Nur ganz selten kann es vorkommen, dass sich Kondenswasser im Innenraum bildet.

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Kondenswasser bringt die negativen Effekte mit sich, Schimmel zu bilden und Rostbildung am Auto zu begünstigen. Möchten Sie ganz sicher gehen, so können Sie auch eine Lüftung in die Außenwand einbringen beziehungsweise einbringen lassen.

Schnelle Montage – Großer Vorteile

Gerade bei schwer zugänglichen Grundstücken ist es nicht immer einfach, beispielsweise eine Betonfertiggarage dort zu platzieren, wo sie hin soll. Die Garagen werden am Stück geliefert. Eine Anlieferung muss also via LKW erfolgen. Um die Fertiggarage an Ort und Stelle zu bringen, sind außerdem oft zusätzliche Gerätschaften wie Kräne nötig.

Geht es in Hofeinfahrten eng zu, so können Sie sogar mit Beschädigungen rechnen. Versperren Bäume oder andere Dinge den Weg, um den Garagenkörper zu positionieren, so müssen diese entfernt werden. Bei der Holständerkonstruktion kann so etwas nicht passieren.

Es werden meistens kleinere Elemente geliefert, die vor Ort nur noch zusammengefügt werden müssen.

Wandgestaltung der neuen Garage

Sobald die Garage errichtet wurde, können Sie mit der Gestaltung beginnen. Die Faserplatten können bei Bedarf von außen gestrichen oder geputzt werden. Gerne kann die Garage von innen zusätzlich isoliert werden. Allerdings ist das in den meisten Fällen gar nicht notwendig. Die einfache Wand bietet bereits einen guten Schutz gegen verschiedene Witterungseinflüsse.

Sehr bemerkenswert ist die Tatsache, dass Sie hinsichtlich der Innenraumgestaltung sehr flexibel sind. Dübel und Schrauben können genutzt werden, um auch einmal Regale und Ähnliches an der Garagenwand zu befestigen. Zu viel sollten Sie natürlich nicht an die Wände hängen. Aber solange es sich alles im Rahmen bewegt, ist das Anbringen von gewissen Lasten problemlos möglich.

Konfigurator für Fertiggaragen in Holzständerbauweise

D&B Fertiggaragen Hawermanweg 16

18069 Rostock

Источник: https://garagen-rostock.de/fertiggaragen-in-holzstaenderbauweise/

Garage bauen – Kosten & Preise – Ein Überblick

Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Vielleicht soll die Garage für das eigene Auto nicht gleich beim Hausbau mit errichtet werden, doch früher oder später stellen sich viele Bauherren die Frage, ob es nicht doch sinnvoll wäre, in den Bau eines Unterstands für den Wagen zu investieren.

Die Garage schützt das Auto vor den Witterungseinflüssen, man spart sich das Eiskratzen im Winter und auch Blütenstaub, Pollen oder Vogeldreck verunstalten den eigenen Wagen nicht, wenn er in der Garage geparkt ist.

Zudem sinken die Kosten für die Kfz-Versicherung, wenn das Auto über Nacht nicht an der Straße, sondern auf dem eigenen Grundstück bzw. in einer Garage untergebracht werden kann.

Allerdings stellt sich die Frage, mit welchen Kosten man für den Bau einer Garage rechnen muss. Diese lässt sich nicht pauschal beantworten, da es auf die Größe, die Bauweise und vieles mehr ankommt.

Generell zählen die Kosten für den Bau einer Garage übrigens zu den Baunebenkosten.

Wer also die Garage zusammen mit dem Massivhaus bauen will, sollte die Kosten dafür gleich mit einplanen und in den Gesamtkreditbetrag, der benötigt wird, mit einrechnen.

Zunächst sollten sich Bauherren die Frage stellen, ob eine Fertiggarage oder eine massiv Stein auf Stein gebaute Garage infrage kommen. Beide Varianten haben Vor-, aber auch Nachteile. Die wichtigsten Unterschiede ergeben sich bei Bauzeit und Kosten. Im Schnitt rechnet man für eine Garage mit den Standardmaßen von 3 x 6 x 2,50 Metern mit Kosten von rund

  • 15000 Euro für die massive Garage und rund
  • 8000 Euro für die Fertiggarage.

Natürlich können diese Angaben ebenfalls nur grobe Richtwerte sein, denn jede Fertiggarage lässt sich individuell gestalten, jede massive Garage kann durch hochwertige Baumaterialien an die eigenen Anforderungen angepasst werden und so weiter.

Zudem sind in den genannten Kosten die Auauarbeiten durch den Anbieter der Garage bereits mit enthalten. Wer hier Einsparungen erzielen will, sollte überlegen, ob er Eigenleistungen beim Bau der Fertiggarage oder der massiven Garage erbringen kann.

Mit diesen lassen sich die Kosten deutlich senken. Trotzdem ist und bleibt die Fertiggarage hinsichtlich der Bauzeit deutlich im Vorteil.

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Sie lässt sich sehr schnell auauen und sofort nutzen, während bei der massiven Garage die einzelnen Schritte zu deren Herstellung, etwaige Trocknungszeiten und Co. beachtet werden müssen.

[/attention]Eine Garage bietet zusätzlichen Stauraum – Die Kosten für den Bau variieren. Datei: #87784388 | Urheber: jfjacobsz

Die Fertiggarage lohnt sich auch bei einem Umzug. In der Regel kann diese Form des Unterstands für den eigenen Wagen beim Umzug abgebaut und an einem anderen Ort problemlos wieder aufgebaut werden.

Hinzu kommt, dass alle Bauteile der Fertiggarage den aktuell gültigen Qualitätsnormen entsprechen, so dass keine kosten- und zeitintensiven Prüfverfahren nötig sind, wie es bei der massiven Garage teilweise der Fall ist.

Brauche ich eine Baugenehmigung für die Garage?

Ein weiterer Kostenfaktor für den Bau der neuen Garage kann im Einholen einer Baugenehmigung liegen.

Eine generelle Aussage lässt sich auch hier nicht treffen, da die Vorschriften sich je nach Bundesland, in dem die Garage aufgestellt werden soll, unterscheiden.

So gibt es Länder, in denen eine Baugenehmigung für die Garage an bestimmte Bedingungen geknüpft ist, in anderen Ländern müssen für Garagen dagegen gar keine Genehmigungen eingeholt werden.

Generell muss eine Baugenehmigung für die Garage in den Ländern

  • Saarland,
  • Bayern,
  • Hamburg,
  • Niedersachsen,
  • Bremen und
  • Nordrhein-Westfalen

eingeholt werden. In vereinzelten Gebieten dieser Länder darf man im einfachen Genehmigungsverfahren bauen. In der Regel wird jedoch das reguläre Bauantragsverfahren nötig sein, weshalb es sich lohnt, die Garage bereits beim Bauantrag für das Haus mit zu beantragen.

Unterschiede gibt es auch hinsichtlich folgender Punkte zum Bau einer Garage:

  1. Bau der Garage in der Nähe der Grundstücksgrenze

Je nach Bundesland kann die Garage bis direkt an die Grundstücksgrenze gebaut werden oder es müssen bestimmte Mindestabstände eingehalten werden. Abhängig ist dies unter anderem von den Abmessungen der geplanten Garage.

Einige Bundesländer schreiben zudem Mindestbreiten und –längen für die Garagen vor. Abhängig sind diese Mindestmaße von der Bauweise, also ob die Garage freistehend gebaut wird oder als Anbau an das Wohnhaus ausgeführt werden soll.

Zudem fordern viele Länder eine Mindestlänge für die Zufahrt zur Garage. Sie liegt häufig bei wenigstens fünf Metern. Ziel ist es, dass das Fahrzeug beim Öffnen des Garagentors in seiner ganzen Länge auf der Zufahrt Platz findet.

Lediglich bei der Wahl zwischen Fertig- und massiv gebauter Garage gibt es keine Unterschiede. Beide Varianten werden in den Bauordnungen der Länder identisch behandelt.

Kostenbeispiele für verschiedene Garagentypen

Je nach Typ der Garage können weitere Kosten anfallen. Für eine klassische gemauerte Garage sind folgende Faktoren entscheidend für den Endpreis:

  • Planungskosten
  • Kosten für die Berechnung der Statik
  • Kosten für den Erdaushub
  • Anlegen der Grundplatte und des Fundaments
  • Mauern der Wände
  • Auflegen der Betondecke
  • Streichen/Verputzen der Wände
  • Elektrikarbeiten
  • Wasseranschluss, falls gewünscht
  • Dacheindeckung
  • Garagentor
  • Türen und Fenster, sofern gewünscht

Die Preise können hier stark schwanken. Alleine für das Garagentor können je nach Modell 500 bis 2.000 Euro zu Buche schlagen.

Deutlich günstiger fällt die Fertiggarage aus, allerdings auch nur dann, wenn man sich für das richtige Angebot entscheidet. Die Zahl der Hersteller auf dem Markt ist riesig und jeder Hersteller veranschlagt andere Preise für die Fertiggaragen.

Viele von ihnen bieten interessierten Kunden eine Preisliste an, anhand derer man die Preise vermeintlich vergleichen kann. Allerdings ist auch hier Obacht geboten, denn längst nicht alle Kosten für den Bau der Fertiggarage sind in dieser Preisliste enthalten.

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Daher sollten Bauherren sich vor der endgültigen Entscheidung gezielt informieren, welche Leistungen in den angegebenen Preisen mit enthalten sind und welche nicht.

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Wer sein Budget schonen will, kann zudem über die Alternative Carport nachdenken. Der Carport bietet zwar keinen Rundum-Wetterschutz, allerdings doch zumindest eine Unterstellmöglichkeit für den eigenen Wagen. Preislich liegt er zudem deutlich unter den Kosten einer Garage.

Mittlerweile gibt es für den Carport sogar Fertigbausätze, so dass er ohne Hilfe einer Fachfirma aufgestellt werden kann. Allerdings ist die Baugenehmigung auch für den Carport in den meisten Fällen notwendig.

Zudem schützt der Carport den eigenen Wagen kaum vor Diebstahl, auch die Unterbringung von Fahrrädern oder Gartengeräten lässt sich in der Garage sicherer gestalten, so dass man hier gut abwägen sollte, ob der Carport tatsächlich infrage kommt.

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Источник: https://www.massivhaus.de/ratgeber/garage-kosten-preise.html

▷ Keller ▷ ja oder nein? ▷ Eine Entscheidungshilfe

Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Bauherren, die ohne Keller bauen, haben dafür oft nur einen Grund: Kostenersparnis. Bauherren, die sich für einen Keller entscheiden, schätzen die Lager- oder auch Wohnfläche. Doch so einfach ist die Entscheidung pro oder contra Keller gar nicht. Bauherren sollten das Kosten-Nutzen-Verhältnis sorgfältig abwägen.

Für manch einen Bauherrn ist vollkommen klar: Ein Keller muss unter das Haus.

Wo sollen sonst Fahrräder, Waschmaschinen, das Werkzeug und nicht mehr benötigtes Kinderspielzeug gelagert werden? Andere verzichten dagegen auf einen Keller.

Gerade in Zeiten hoher Baukosten kann man auf diese Weise das Budget entlasten. Doch Bauherren sollten sich Ihre Entscheidung nicht zu einfach machen – und genau analysieren, was sie brauchen und was sie investieren wollen.

Die entscheidenden Faktoren sind:

  • Der eigene Bedarf an Wohnflächen und Räumen
  • Das Grundstück und wie darauf gebaut werden darf
  • Das verfügbare Baubudget

Was kostet ein Keller?

Die Kosten für einen Keller werden laut Initiative Pro Keller häufig überschätzt.

Für die Unterkellerung eines freistehenden Einfamilienhauses muss der Bauherr mit Mehrkosten zwischen rund 180 bis 425 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu einer Bodenplatte rechnen.

Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Bauforschung in Hannover. Das heißt, dass ein Keller zwar 50.000 Euro und mehr kosten kann. Die alternative Bodenplatte kann aber ebenfalls 20.000 Euro und mehr kosten.

Die Höhe des Preises für einen Keller hängt unter anderem von der Bodenbeschaffenheit und dem Grundwasserspiegel ab. Selbst ein günstiger Keller kann letztendlich aber Verschwendung sein – und auch ein teurer Keller unter bestimmten Voraussetzungen die richtige Wahl.

Ausgangspunkt ist ein frei stehendes Einfamilienhaus. Es hat eine Wohnfläche von rund 155 Quadratmeter, die Baukosten belaufen sich auf rund 290.000 Euro ohne Keller oder Bodenplatte. Je nach Beschaffenheit des Kellers kommen in etwa folgende Kosten hinzu:

  • Gemauerter Hochkeller (Keller, der 50 bis 80 cm über die Erde hinausragt und nicht im Grundwasser liegt): 51.500 Euro
  • Wasserundurchlässiger Betonkeller im Grundwasser (Weiße Wanne): 67.000 Euro
  • Grundplatte (einfache Bodenplatte, die notwendig ist, wenn man auf den  Keller verzichtet): 20.400 Euro

(Quelle: Pro Keller e.V.)

Vor- und Nachteile eines Kellers

VorteileNachteile
Mehr Wohnfläche auf kleinen GrundstückenHöhere Baukosten
Platz für die Haustechnik sowie StauraumBarrierefreier Zugang nur durch Zusatzinvestitionen möglich
Marktwert des Hauses deutlich höher als bei Häusern ohne KellerHöherer Zeitaufwand beim Bau
Beim Ausbau zur vollwertigen Wohnung kann der Keller zur Miete angeboten werdenAusreichende Versorgung mit Tageslicht nur im Hochkeller oder durch spezielle Lichtkanäle möglich

Der Keller und die eigenen Wohnbedürfnisse

Sofern ein Keller grundsätzlich machbar wäre, stellt sich die Frage, ob er überhaupt gebraucht wird. Zu Beginn einer Planung sollte deswegen die Frage stehen, wieviel Raum und welche Zimmer benötigt werden. Also beispielsweise eine Sauna oder ein Waschraum oder ein Arbeitszimmer. Außerdem sollten sich Bauherren klar werden, wieviel Lagerraum sie wofür brauchen.

Als nächstes stellt sich die Frage, wo diese Räume im Optimalfall liegen sollten. Der Waschraum wäre beispielsweise nicht im Keller besonders sinnvoll, sondern neben dem Schlafzimmer. Eine Vorratskammer liegt im Optimalfall neben der Küche.

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Fahrräder, Werkzeug und der Rasenmäher sind in der Garage gut aufgehoben oder aber in einem anderen ebenerdigen Stauraum. Ein Partyraum könnte tatsächlich in den Keller.

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Auch ein Gästezimmer, ein Fitnessraum oder ein Arbeitszimmer kann gut in den Keller – wenn das Tageslicht ausreicht.

Ein Keller in Abhängigkeit vom Grundstück

Ein Keller ist in erster Linie zusätzlicher Raum. Alternativ können Ersatzräume für den Keller auch überirdisch zum Beispiel als Garage, Schuppen oder Teil des Wohnhauses gebaut werden.

Gerade bei kleineren Grundstücken sind diese Optionen allerdings oftmals beschränkt. Wer mehr Platz braucht muss stattdessen vertikal bauen. Das kann auch dann der Fall sein, wenn das Grundstück zwar groß, das Baufenster aber sehr klein ist. So kann das Randgrundstück eines Reihenhausblocks zwar groß sein – dennoch muss sich der Bauherr aber an die relativ enge Reihenhausbebauung halten.

Wer keinen Keller mag, könnte auf solchen Grundstücken stattdessen auch in die Höhe bauen und mehr oberirdische Stockwerke planen. Genau das ist allerdings in den meisten Wohngegenden aber untersagt. Der Bau in die Tiefe wird vom Bebauungsplan dagegen nicht eingeschränkt. Allerdings sind zwei unterirdische Ebenen in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich.

Abgesehen von der Größe des Grundstücks können gewisse Natureinflüsse eine Rolle spielen. Bei einem zu hohen Grundwasserspiegel muss der Keller beispielsweise als weiße Wanne, also absolut wasserdicht, ausgestaltet werden. Das macht den Keller aber teurer. Und im Überschwemmungsgebiet ist der Keller das erste, was vollläuft – und kann deswegen nur eingeschränkt genutzt werden.

Der Keller und die Finanzen

Letztendlich ist die Frage, ob man einen Keller bauen lässt oder nicht natürlich auch eine finanzielle.

Ist das Traumhaus zu teuer, kann es tatsächlich eine Option sein, kleiner zu bauen, stattdessen einen Keller zu nehmen – und Räume unter die Erde zu verbannen.

Das geht freilich nur dann, wenn flexible Zimmer überhaupt eingeplant worden sind. Schließlich ist der Keller weniger geeignet für Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer.

Keller bauen: Rechenbeispiele

Die Dreiköpfige Familie Meier plant ein einfaches Haus mit 125 Quadratmetern ohne Keller. Küche und Wohnzimmer sind relativ großzügig, im Erdgeschoss befindet sich ansonsten ein kleiner Heizungsraum und eine kleine Toilette.

Im Obergeschoss findet neben den beiden Schlafzimmern noch ein Gästezimmer Platz, das auch als Fitnessraum genutzt wird.

Die Garage wird auch als Lagerfläche genutzt, sie fällt etwas größer aus und wird vom Bauunternehmen gleich mitgemauert.

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Die Alternative wäre ein unterkellertes Haus mit 100 Quadratmetern. Küche und Wohnzimmer fallen etwas kleiner aus. Das Gästezimmer und der Heizungsraum finden im Keller Platz, auch die Lagerfläche ist im Keller. Deswegen verzichtet Familie Meier auf die Garage und baut stattdessen ein Standard-Carport.

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Aufgrund des niedrigeren Preises und des zusätzlichen Platzes entscheidet sich Familie Meier dazu, das kleinere Haus mit Keller zu bauen.

125 m²100 m²
Haus (1.800 €/m²)225.000 €180.000 €
Bodenplatte15.000 €/
Keller/50.000 €
Garage / Carport15.000 €5.000 €
Gesamtflächer125 m² + 36 m² Carport150 m² + 18 m² Carport
Gesamtkosten255.000 €235.000 €

Die Fünfköpfige Familie Müller plant ein Haus mit 140 Quadratmeter Wohnfläche mit Keller. Hier findet der Heizungsraum, eine Speisekammer und ein Hobbyraum Platz. Draußen steht eine Doppelgarage.

Die Alternative wäre ein größeres Haus mit 160 Quadratmetern. Heizungsraum und Speisekammer würden im Erdgeschoss untergebracht werden müssen, die Zimmer im Obergeschoss würden etwas größer, der Hobbyraum wird gestrichen. Auf die Doppelgarage will die Familie allerdings nicht verzichtet, sie fließt in die Rechnung deswegen nicht ein.

Das Haus mit Keller ist zwar nur geringfügig teurer, doch würde die Familie den günstigen Wohnraum unter der Erde gar nicht richtig nutzen und fürchten, ihn über die Jahre einfach nur mit Zeug vollzustopfen, den sie eigentlich gar nicht mehr braucht. Sie entscheiden sich für das Haus ohne Keller und freuen sich über den großzügigeren Platz im Obergeschoss.

140 m²160 m²
Haus (2.500 €/m²)350.000 €400.000 €
Bodenplatte/20.000 €
Keller80.000 €/
Gesamtfläche210 m²160 m²
Gesamtkosten430.000 €420.000 €

Fazit

Die Entscheidung, mit oder ohne Keller zu bauen, ist keine triviale. In der Abwägung geht es darum, unterschiedliche Raumkonzepte gegeneinander aufzuwägen und sich zu überlegen, was man wirklich braucht – und was nicht. Zudem sollte man den möglicherweise höheren Marktwert eines unterkellerten Hauses in seine Überlegungen einbeziehen.

Ihre Meinung zählt

Источник: https://www.bauen.de/a/keller-ja-oder-nein.html

Was ist günstiger: Fertiggarage oder Garage selber bauen?

Garage selber bauen & Kosten sparen – lohnt sich das?

Fertiggaragen sind eine günstige Alternative zur selbstgebauten Garage. Ihr Auau durch einen Anbieter spart Zeit und bedarf darüber hinaus keiner handwerklichen Voraussetzungen. Wer dennoch eine Garage selber bauen möchte, sollte über einen Bauplan verfügen und Kenntnisse über die verwendeten Materialen besitzen.

Preisvergleich Fertiggarage und selbst gemauerte Massivgarage

Für den Preisvergleich dient dem Beispiel eine klassische Einzelgarage, wie sie oft neben einem Einfamilienhaus zu finden ist. Die typischen Maße sind 6 Meter Länge, 3 Meter Breite und 2,50 Meter Höhe.

LeistungStahlfertigteilgarageBetonfertigteilgarageMassivgarage
Bauplanunginklusiveinklusive900 bis 1.500 Euro
Erdarbeiteninklusiveinklusive800 bis 1.000 Euro
Fundament1.000 bis 1.500 Euro1.300 bis 1.500 Euro700 bis 1.400 Euro
Wände und Betondeckeinklusiveinklusive4.000 bis 5.500 Euro
Putz und Malerarbeiteninklusiveinklusive1.900 bis 2.800 Euro
Dacheindeckunginklusiveinklusive1.500 bis 2.500 Euro
Garagentorinklusiveinklusive600 bis 1.200 Euro
Seitentürinklusiveinklusive300 bis 600 Euro
Elektroinstallationinklusiveinklusive300 bis 500 Euro
Kosten der Fertigteilgarage2.000 bis 3.000 Euro4.000 bis 8.000 Euro
Baukosten Gesamt3.000 bis 4.500 Euro5.300 bis 9.500 Euro11.000 bis 17.000 Euro

Seitenansicht und Grundriss einer freistehenden Fertiggarage.

Welche Faktoren bestimmen den Preis einer Fertiggarage?

Allgemein wird zwischen Fertiggaragen, die in einem Stück geliefert werden, und Fertigteilgaragen, die dem Baukastenprinzip entsprechen, unterschieden.

Dabei können die Preise für Fertig- und Fertigteilgaragen je nach Anbieter stark variieren. Das hängt auch von der Wahl der Bauweise und der Größe der Garage ab. Stahlfertiggaragen sind meist am günstigsten.

Bausätze für Holzgaragen und Betonfertiggaragen sind hingegen etwas teurer. Hinzu kommen weitere Kostenfaktore

Größe und Maße
Je größer die Garage, desto teurer ist sie, weil mehr Material verbaut wird.

Bauweise

  • Fertiggarage oder Fertigteilgarage
  • Stahlfertiggarage
  • Holzfertiggarage
  • Betonfertiggarage

Fenster und Türen Der Einbau von Fenstern und Türen verursacht zusätzliche Kosten. Bei luftdichten Garagen, wie beispielsweise Betonfertiggaragen, ist der Einbau eines Fensters allerdings empfehlenswert.

Fundament

  • Bodenplatte als teuerste Variante, für Betonfertiggaragen empfohlen
  • Streifen- oder Punktfundament als günstige Alternative

Lieferung und Montage
Sind die Liefer- und Montagekosten nicht im Peis enthalten, müssen diese als Mehrkosten miteinberechnet werden. Alternativ können Sie hier durch Ihre Eigenleistung Kosten einsparen und den Auau selbst übernehmen.

Sicherheitstechnik
Planen Sie besonders teure Fahrräder, PKWs oder sonstige Gegenstände in der Garage unterzubringen, ist eine hochwertige Schließanlage gegen Einbrecher zu empfehlen. Allerdings sind für die zusätzliche Sicherung von Türen und Fenstern mit erheblichen Mehrkosten zu rechnen.

Was kostet der Transport einer Fertiggarage?

Die Kosten für den Transport hängen von der Bauweise der Garage und den. Handelt es sich um eine Fertiggarage, wird diese im Ganzen geliefert und aufgestellt.

Bei einer Fertigteilgarage werden hingegen einzelne Teile angeliefert, die anschließend auf dem Grundstück zusammen gebaut werden. Die Lieferkosten für eine Fertigteilgarage belaufen sich in etwa auf 500 Euro.

Im Falle von Fertiggaragen betragen die Kosten in etwa 1000 Euro.

Dabei sollte in jedem Fall im Voraus geprüft werden, ob die Breiten der Zufahrtswege ausreichen, um dem Transporte rausreichend Möglichkeiten zum Rangieren zu geben. Auch müssen die Anfahrtswege der hohen Belastung des Transport-LKWs standhalten. In der Regel erfolgt der Lieferung durch ein Spezialfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 35 Tonnen.

  • Fertiggarage ca. 100 Euro
  • Fertigteilgarage ca. 500 Euro

Für die Anlieferung einer Fertigarage bedarf es ausreichend Platz zum Rangieren.

Warum sind Fertiggaragen günstiger als Massivgaragen?

Im Gegensatz zur immer noch verbreiteten Meinung handelt es sich, wie bei einem modernen Fertighaus auch, bei einer Fertiggarage keines Wegs um ein Billigprodukt.

Zum einen werden Kosten eingespart, in dem der hohe Bauaufwand gegenüber Massivgaragen entfällt.

Zum anderen werden die Teile einer Fertiggarage industriell in großen Mengen gefertigt, wodurch Produktionskosten gespart werden.

Ebenfalls entfallen eine umfangreiche Bauplanung sowie die Prüfung der Statik. Denn bei Fertiggaragen werden ein oder mehrere Modelle zuerst in unterschiedlichen Varianten technisch geplant und geprüft, bevor sie anschließend in großer Stückzahl gefertigt werden. Die dadurch ersparten Kosten können schließlich an den Endkunden weitergegeben werden.

  • Einmaliger bautechnischer Planungs- und Prüfungsaufwand
  • Große Stückzahlen
  • Geringe Produktionskosten

Auch der Bau hochwertiger Doppelgaragen ist bei Fertiggaragen möglich.

Vorteile und Nachteile einer Fertiggarage

Für Bauherren ergeben sich bei der Entscheidung für eine Fertiggarage einige Vorteile. Ein bedeutender Vorteil ist das größere Raumvolumen der Fertiggarage gegenüber einer Massivgarage (gleiche Außenmaße vorausgesetzt), weil die Betonwände im Vergleich zu Massivwänden schmaler sind.

Vorteil FertiggarageNachteil Fertiggarage
kostengünstighebt sich zum Teil optisch vom Haus ab
kurze Bauzeitumso spezieller desto geringer der Preisunterschied zur einer vergleichbaren Massivgarage
geringer Planungsaufwand

(Bildmaterial v.o.n.u.: © JUWEL Betonbauteile GmbH, © Pfaff fertigGaragen GmbH, © Zapf GmbH) 03.07.2015 | HausXXL

Источник: https://www.haus-xxl.de/themen/was-ist-guenstiger-fertiggarage-oder-garage-selber-bauen-410

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