Garagen im Vergleich: So finden Sie Ihre ideale Garage!

Garagenarten – So treffen Sie die richtige Wahl

Garagen im Vergleich: So finden Sie Ihre ideale Garage!
 

Eine Garage schützt nicht nur Ihr Fahrzeug vor der Witterung, sie bietet auch Stauraum oder einen Werkraum. Lesen Sie hier mehr über die verschiedenen Garagenarten und welche davon zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt.

Garagenarten – Unterschiede, Vorteile und Nachteile

 

Eine Garage ist weitaus mehr als nur vier Wände und ein Dach.

Eine Garage bietet Ihnen viele verschiedene Vorteile im Alltag: Sie schützt Autos, Motorräder und Fahrräder vor der Witterung, bietet Ihnen viel Stauraum für andere Utensilien und kann sogar als Abstellraum oder Werkraum genutzt werden.

Und genauso vielfältig wie die Nutzungsmöglichkeiten sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten einer Garage. Diese können nicht nur zwischen verschiedenen Gartenarten variieren, sondern auch innerhalb einer Garagenart bei unterschiedlichen Ausstattungen und Modellen.

Mehr als nur ein Stellplatz für Ihr Auto – die Garage bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.

Garagenarten im Überblick

Primär gibt es drei verschiedene Garagenarten, zwischen denen Sie wählen können:

Die Einzelgarage ist die klassische Form einer Privatgarage und bietet Ihnen Platz für maximal ein Fahrzeug. Zwar können Sie auch hier problemlos ein paar Kisten oder Werkzeug unterbringen, für ein zweites Fahrzeug ist dieses Modell jedoch ungeeignet.

 

In der Doppelgarage können Sie zwei Autos unterstellen. Das Besondere an diesem Modell ist, dass die Garage über zwei verschiedene Eingangstore verfügt. So hat jedes Fahrzeug seinen eigenen Zugang, vollkommen unabhängig voneinander. Dieses Modell ist vor allem dann sinnvoll, wenn zwei verschiedene Haushalte sich die Garage teilen.

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Die Breitraumgarage, auch Großraumgarage genannt, bietet Platz für mehrere Fahrzeuge ohne eine Trennwand dazwischen. Sie ist besonders für Haushalte mit mehreren Fahrzeugen eine sinnvolle Lösung.

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Alle drei Garagentypen lassen sich durch einen sogenannten Carport ergänzen – eine Verlängerung des Garagendaches. So entsteht ein überdachter, an den Seiten offener Stellplatz für ein weiteres Fahrzeug. Besonders praktisch ist so ein Carport, wenn Sie Ihr Auto mehrmals am Tag nutzen und es vor der Witterung schützen wollen, ohne es jedes Mal in die Garage zu fahren.

Geeignete Materialien

Nachdem Sie sich für eine Garagenart entschieden haben, können Sie zwischen verschiedenen Bauweisen und Materialien wählen. Dabei stehen in erster Linie folgende zur Verfügung:

 

Bei der Stahl – und Blechgarage werden die Seiten und das Dach der Garage aus Stahlblech geformt. Durch den unkomplizierten Auau ist die Stahlblechgarage eine schnelle Lösung, jedoch oft keine langfristige, da es an Stabilität und Schutz vor Witterung mangelt.

 

Vorteile

  schnell aufzubauen

  preiswert

Nachteile

  wenig Frostschutz durch fehlende Isolierung

Die Holzgarage wird, wie der Name bereits sagt, komplett aus Holz gefertigt. Diese Variante wird eher selten gewählt, da Brandgefahr besteht und der Schutz vor Witterung nur mangelhaft gewährleistet wird. Dafür bietet die Holzgarage einen schicken Hingucker im modernen Look.

 

Vorteile

  wenig Schimmel durch gut belüftetes Klima

Nachteile

  wenig Frostschutz durch fehlende Isolierung

  Brandgefahr

  • Betongaragen und gemauerte Garagen

Betongaragen und gemauerte Garagen sind beide sind sehr stabil und bieten maximalen Schutz vor der Witterung. Sie müssen jedoch mit einer Entlüftung ausgestattet werden, da die Durchlüftung nicht von allein gewährleistet ist. Während die gemauerte Garage von Ihnen individuell gestaltet werden kann, besteht die Betongarage aus Fertigbauteilen und unterliegt Standardmaßen.

Vorteile

  gute Dämmung und dadurch guter Schutz vor Witterung

Nachteile

  schlechte Belüftung, dadurch schneller Schimmelbildung und Rost

Für den modernen Look: Kombinieren Sie verschiedene Materialien.

Garagenarten: die Kosten im Überblick
 

Die Kosten für eine Garage können sehr stark variieren. Für eine maßgefertigte, gemauerte Garage müssen Sie mit einem Preis von bis zu 20.000 Euro rechnen. Der Preis einer Fertiggarage hingegen hängt stark vom Material ab. Folgende Preise bieten Ihnen einen ersten Überblick, mit welchen Kosten Sie rechnen sollten:

 

  Kosten Fertiggarage aus Stahl: 3.500 bis 4.500 Euro

  Kosten Fertiggarage aus Holz: ab 4.000 Euro

  Kosten Fertiggarage aus Beton: 5.000 bis 9.500 Euro

 

Diese Preise gelten jeweils für eine Einzelgarage. Für eine Doppelgarage staffeln sich die Preise wie folgt:

 

  Kosten Doppelfertiggarage aus Stahl: 4.000 bis 11.000 Euro

  Kosten Doppelfertiggarage aus Holz: 4.000 bis 10.000 Euro

  Kosten Doppelfertiggarage aus Beton: 6.000 bis 13.000 Euro

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Источник: https://service.focus.de/garage/garagenarten/

Was ist der Vorteil von Fertiggaragen? Erfahren Sie mehr in unserem Ratgeber

Garagen im Vergleich: So finden Sie Ihre ideale Garage!

18. März 201917. Mai 2019

Der Kauf einer Fertiggarage will gut durchdacht sein. Denn es gibt nicht nur eine Vielzahl an Herstellern, die sämtliche Preissegmente auf dem Markt bedienen, sondern auch ganz unterschiedliche Materialien und Modelle. Eine Garage muss in erster Linie zum Grundstück passen und die Vorstellungen des Besitzers erfüllen.

Doch Wartung, Pflege, Anbieter und der Kaufprozess sind Punkte, die ebenfalls beachtet werden wollen.

Vorüberlegungen: Aus welchem Material soll die Fertiggarage bestehen?

Fertiggaragen gibt es aus Beton, Stahl und Holz.

Die Wahl des Materials richtet sich nicht nur nach optischen Gesichtspunkten, sondern auch danach, ob die Garage auch zusätzlich als Abstell- oder Hobbyraum genutzt, beziehungsweise das Dach ebenfalls als Terrasse fungieren oder begrünt werden soll. Betongaragen sind beispielsweise sehr robust und verfügen über ein stabiles, langlebiges Dach.

Beton ist der ideale Baustoff, wenn die Garage in einer Region steht, wo sie auch Schneelasten standhalten muss oder exponiert in Hanglage positioniert wird. Im Prinzip gibt es kaum einen Unterschied zwischen einer Betongarage und einem gemauerten Massivbau.

Stahlgaragen sind preisgünstig, schnell zu montieren, lange haltbar, aber einen Tick weniger stabil als Betongaragen. Sie lassen sich auch von der Form und vom Grundriss her flexibel planen. Fertiggaragen aus Holz punkten ebenfalls mit Langlebigkeit.

Durch das Naturmaterial herrscht im Inneren ein angenehmes Mikroklima.

Preisgünstig in der Anschaffung, sind Holzgaragen jedoch sehr pflegeintensiv.

Alle drei Materialien lassen sich einheitlich verputzen, sodass der ursprüngliche Baustoff nicht sichtbar wird.

Haltbarkeit

Haus mit Garage

Bei guter Pflege hält die Holzgarage 50 Jahre, die Stahlgarage immerhin noch 20 bis 30 Jahre. Die Betongarage schafft maximal 25 Jahre.

Preis: Zwischen 4000 und 9000 Euro sind für die Anschaffung einer Betongarage fällig.

Die Stahlgarage kostet 3000 bis 5000 Euro, am billigsten ist die Holzgarage mit einem Anschaffungspreis zwischen 1500 und 3000 Euro.

Dem gegenüber stehen Kosten für eine Massivgarage von 12.000 bis 17.000 Euro.

Fundament

Alle drei Modelle benötigen eine Bodenplatte als Fundament. Bei der Beton- und Holzgarage geht auch ein Streifenfundament. Die bodenlose Stahlgarage muss mit der Bodenplatte abgedichtet werden.

Dachnutzung

Die Dächer von Beton- und Holzgaragen können bei entsprechender Verstärkung genutzt, beziehungsweise bepflanzt werden. Bei Stahlgaragen ist dies nicht möglich oder aber mit immensen Mehrkosten verbunden.

Isolierung

Stahlgaragen können nicht isoliert werden, die anderen Modelle schon. Fassade: Alle drei Modelle lassen sich beliebig verputzen. Holzgaragen bieten keinen Brandschutz.

Belüftung: Holzgaragen lassen sich optimal belüften, auch das Klima in Betongaragen ist zufriedenstellend. Sehr gut ist die Belüftung auch in Stahlgaragen, allerdings muss vorher ein Kondenswasserschutz erfolgen.

Montage

Stahlgaragen sind in einem Tag montiert. Holzgaragen lassen sich auch selbst aufstellen, wofür ein bis zwei Tage einkalkuliert werden müssen. Eine Betongarage ist in einer Stunde aufgestellt, allerdings wird Platz für Kran und Tieflader benötigt.

Wie groß soll die Garage sein?

Die Größe von der Garage hängt von den Wünschen des Nutzers ab. Manche möchten nur ihr Auto parken, andere wollen auch Werkzeuge und Fahrräder unterbringen oder sogar einen Hobbyraum integrieren.

Neben den Möglichkeiten, die das Grundstück bietet, ist daneben die Größe des Autos entscheidend für die Abmessungen der Garage. Als Faustregel gilt, dass der Abstand des Wagens zur Wand mindestens 50 bis 70 cm auf jeder Seite betragen sollte.

Im Fahrzeugschein finden sich die Größenangaben des jeweiligen Automodells. Als Standardmaße gelten:

  • Für Kleinwagen: 2,55 m breit x 2,23 hoch x 5,20 tief
  • Für Mittelklassewagen: 3,15 m breit x 2,60 m hoch x 6 m tief
  • Für alle größeren Fahrzeuge: 4 m breit x 2,60 m hoch x 8,80 m tief

Wer die Garage mitsamt Haus baut, kann von Beginn an großzügiger planen und so Abstellfläche für Gartengeräte oder Fahrräder schaffen.

Ist der Platz eng bemessen, können Stahlgaragen zentimetergenau angepasst werden.

Die Elemente von Holz- oder Betongaragen lassen sich hingegen so kombinieren, dass es auch später möglich ist, die Garage zu erweitern. Manche setzen lieber gleich auf die Doppelgarage.

Wie sieht das mit der Baugenehmigung aus?

Doppelgarage

Die Regelungen für den Bau einer Garage unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. In den meisten Bundesländern wird keine Baugenehmigung benötigt, sofern die Garage gewisse Maße nicht überschreitet, der Abstand zu den Nachbarn gewahrt bleibt und vom Bebauungsplan her nichts dagegen spricht.

Diese genehmigungsfreien Maße unterscheiden sich in den einzelnen Bundesländern erheblich. Das Bauvorhaben sollte, auch wenn die genehmigungsfreien Maße nicht überschritten werden, den zuständigen Behörden angezeigt werden.

Eine Baugenehmigung ist grundsätzlich erforderlich, wenn sich die Nutzungsänderung der Garage ändert. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn das Dach zur Terrasse ausgebaut wird.

Das sind die Richtlinien in den einzelnen Bundesländern

3-fach Garage

Baden-Württemberg: Genehmigungsfrei bis 30 m² Grundfläche, der Stellplatz muss mindestens 5 m lang und 2,50 m breit sein, die mittlere Wandhöhe darf 3 m nicht übersteigen, daneben sind Auflagen zur Grenzbebauung und zur Zufahrt zu beachten.[/li]

Bayern: Im Freistaat sind Garagen bis 50 m² Grundfläche genehmigungsfrei. Für die restlichen Maße gilt, dass die Wandhöhe 3 m nicht übersteigt, die Garage mindestens 5 m lang und 2,50 m breit und die Zufahrt zu öffentlichen Wegen mindestens 3 m lang ist. Ans Nachbargrundstück darf gebaut werden, wenn die Gesamtlänge 9 m nicht übersteigt.

Berlin: 30 m² Grundfläche, eine maximale mittlere Wandhöhe von 3 m und eine Dachneigung bis maximal 45 Grad sind die Voraussetzungen in der Bundeshauptstadt.

Brandenburg: Bis 50 m² genehmigungsfrei. Maximalhöhe 3 m, Länge 5 m und Breite 2,30 m. In den einzelnen Gemeinden greifen spezielle Satzungen.

Bremen: Eine Grundfläche von 50 m² und eine Wandhöhe von 3 m sind genehmigungsfrei. Die Freistellung muss vor Baubeginn beantragt werden.

Hamburg: Genehmigungsfrei ist eine Grundfläche bis 50 m². Die mittlere Wandhöhe darf nicht höher als 3 m sein, der Stellplatz muss zudem mindestens 2,50 m breit und 5 m lang sein. Die Länge der Zufahrt zwischen Garage und Straße muss mindestens 3 m betragen.

Hessen: Genehmigungsfrei ist eine Grundfläche bis 50 m². Die mittlere Wandhöhe darf nicht höher als 3 m sein, der Stellplatz muss zudem mindestens 2,50 m breit und 5 m lang sein. Die Länge der Zufahrt zwischen Garage und Straße muss mindestens 3 m betragen.

Mecklenburg-Vorpommern: Genehmigungsfrei ist eine Grundfläche bis 30 m². Die mittlere Wandhöhe darf nicht höher als 3 m sein, der Stellplatz muss zudem mindestens 2,30 m breit und 5 m lang sein. Die Länge der Zufahrt zwischen Garage und Straße muss mindestens 3 m betragen.

Niedersachsen: Genehmigungsfrei ist eine Grundfläche bis 30 m². Die mittlere Wandhöhe darf nicht höher als 3 m sein, der Stellplatz muss zudem mindestens 2,50 m breit und 5 m lang sein. Die maximale Grenzbebauung beträgt 9 m.

Nordrhein-Westfalen: Eine Bruttogrundfläche von maximal 100 m² ist genehmigungsfrei, vorgeschrieben ist eine Stellplatzgröße von mindestens 2,50 m Breite und 5 m Tiefe. Die zulässige Gesamtlänge der Grenzbebauung beträgt 9 m.

Rheinland-Pfalz: Eine Grundfläche bis 50 m² sowie eine mittlere Wandhöhe von maximal 3,20 m ist genehmigungsfrei. Die zulässige Gesamtlänge bei einer Grenzbebauung beträgt 12 m.

Saarland: Die maximale Grundfläche beträgt 36 m². Die mittlere Wandhöhe beträgt maximal 3 m. Eine Mindestbreite des Stellplatzes von 2,30 m sowie eine festgelegte Breite der Garagenzufahrt abhängig vom Einfahrtswinkel zwischen 3 m und 6,50 m ist verpflichtend.

Sachsen: Genehmigungsfrei ist eine Grundfläche bis 50 m². Die mittlere Wandhöhe darf nicht höher als 3 m sein, der Stellplatz muss zudem mindestens 2,30 m breit und 5 m lang sein. Wenn die Gesamtlänge 9 m nicht überschreitet, darf bis an die Grundstücksgrenze gebaut werden.

Sachsen-Anhalt: Genehmigungsfrei ist eine Grundfläche bis 50 m². Die mittlere Wandhöhe darf nicht höher als 3 m sein, der Stellplatz muss zudem mindestens 2,30 m breit und 5 m lang sein. Wenn die Gesamtlänge 9 m nicht überschreitet, darf bis an die Grundstücksgrenze gebaut werden.

Schleswig-Holstein: 20 m² sind hier genehmigungsfrei, die mittlere Wandhöhe darf 2,75 m nicht übersteigen. Die Garage muss mindestens 2,50 m breit und 5 m lang sein. Außerdem existieren noch Auflagen zur Grenzbebauung (maximal 9 Meter) und zur Breite der Zufahrt (abhängig vom Einfahrtwinkel).

Thüringen: Die maximale Grundfläche beträgt 40 m². Die mittlere Wandhöhe beträgt maximal 3 m. Eine Mindestbreite des Stellplatzes von 2,50 m sowie eine festgelegte Breite der Garagenzufahrt abhängig vom Einfahrtwinkel zwischen 3 m und 6,50 m ist verpflichtend.

Den richtigen Anbieter finden

Großraumgarage

Die Garage muss ihren Zweck erfüllen und zum Grundstück passen. Grundsätzlich empfiehlt es sich daher, auf einen Anbieter in der Region zurückzugreifen und Mustergaragen zu besichtigen. Seriöse Anbieter drängen Kunden zu nichts und räumen ihnen auch ein Widerrufsrecht ein. Folgende Checkliste kann beim Anbietervergleich hilfreich sein:

  • Befindet sich der Standort mit Mustergaragen in der Nähe?
  • Stehen mehrere Materialien und Modelle zur Auswahl?
  • Besichtigt der Anbieter vor Vertragsabschluss die örtlichen Gegebenheiten?
  • Sind Referenzobjekte in der Region genannt oder zu besichtigen?
  • Gibt es einen Festpreis oder entstehen Zusatzkosten?
  • Wie lange sind die Lieferzeiten?
  • Welche Garantieleistungen gibt es?
  • Gewährt der Anbieter ein Widerrufsrecht, entstehen gegebenenfalls Stornogebühren?

Die Preise von Garagen vergleichen

Bei einer Fertiggarage kommen alle Leistungen von einem Anbieter. Das macht das Preismanagement überschaubar. Werden die einzelnen Anbieter verglichen, bieten die folgenden Faktoren einen Anhaltspunkt, um das günstigste Angebot zu finden:

Größe und Maße

Sondergrößen erhöhen den Preis, bei Standardgrößen sollte unbedingt verglichen werden.

Material

Stahl- und Holzgaragen sind deutlich günstiger als Fertiggaragen aus Beton.

Lieferung und Montage

Diese Posten sollten im Preis inbegriffen sein. Falls nicht, sollte beim Vergleich gegengerechnet werden.

Türen und Fenster

Sind nicht immer notwendig, bei sehr luftdichten Modellen wie Betongaragen jedoch empfehlenswert.

Sicherheit

Einbruchsschutz oder spezielle Elektronik für das Garagentor kostet extra. Aber auch beim Zubehörangebot unterscheiden sich die Anbieter.

Pinterest

Источник: https://einfach-zum-angebot.de/ratgeber-fertiggarage/

Garagen » top Fertiggaragen für Monheim

Garagen im Vergleich: So finden Sie Ihre ideale Garage!

Falls es um den Kauf einer hochqualitativen und zudem maßgeschneiderten Garage in Monheim geht, sind die Experten von Concept Beton die richtigen Ansprechpartner für Sie.

Wie in jeder großen Stadt in Deutschland bietet auch eine Garage in Monheim zahlreiche Vorteile wie zum Beispiel eine überdachte und sichere Parkmöglichkeit, aber auch einen wertvollen Stauraum. Mit besonderen Vorteilen punkten Fertiggaragen aus Beton, die wir zu Ihren Wunschmaßen gestalten und erbauen.

Eine solche Garage schützt Ihren Wagen nicht nur vor äußeren Einflussfaktoren wie Hagel, Sturm oder Marderschäden, sondern auch vor Vandalismus und Diebstahl.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die zahlreichen unterschiedlichen Vorteile präsentieren, die eine eigene Garage in Monheim bieten kann. Zugleich verdeutlichen wir Ihnen hier, warum die Kosten unserer Fertiggaragen im Durchschnitt 20 Prozent günstiger sind als die Kosten einer herkömmlich gemauerten Garage: Und das Beste ist, dass die Qualität genauso hoch bleibt.

Zusätzlich dazu geben wir Ihnen hier wertvolle Tipps und Infos mit auf Weg, so beispielsweise was es zu beachten gibt, um eine Baugenehmigung für Ihre Garage zu erwirken.

Suchen auch Sie nach einer außergewöhlichen Garage in Monheim oder eine Garage in Ratingen? Dann schicken Sie uns sehr gerne eine unverbindliche Anfrage über unser Kontaktformular. Auch für bieten wir Ihnen Fertiggaragen aus Beton.

Eine Fertiggarage in Monheim können Sie vielfach verwenden und gestalten. Zudem wirken die nach individuellem Maß angefertigten Fertiggaragen von Concept Beton keinesfalls wie ein Fremdkörper in der Landschaft, sondern integrieren sich perfekt ins grüne Stadtbild. Ob Sie eine Metallgarage oder doch lieber eine Betongarage bevorzugen, bleibt dabei ganz allein Ihnen überlassen.

Auch wenn nur eine enge oder schmale Baufläche zur Verfügung steht, können wir von Concept Beton durch unsere nützliche und individuelle Vorkonstruktion in Fertigteilen eine Garage bauen.

Hierbei haben nicht nur Privatpersonen viele Vorteile von einer Fertiggarage in Monheim, sondern auch viele Klein- und Großunternehmen. So sind Fertiggaragen beispielsweise eine ausgezeichnete Unterstellmöglichkeit für die Firmenfahrzeuge.

Ebenso kann es sich für Sie auszahlen, wenn Sie die Garage an Dritte vermieten.

Eine Betongarage punktet mit einer hohen Qualität und darüber hinaus auch mit einer sehr vielseitigen Gestaltung! Wir von Concept Beton versprechen Ihnen nicht nur eine einzigartige Qualität, sondern auch eine rasche Umsetzung: Rund ein bis zwei Tage dauert der komplette Bau Ihrer Fertiggarage in Monheim.

Fertiggarage Beton – individueller und flexibler Garagenbau

Den Bau einer Fertiggarage aus Beton in Monheim realisieren wir ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen. Mit einem Garagenplaner entwerfen und planen wir Ihre Traum-Fertiggarage bis ins kleinste Detail. So funktioniert der Garagenbau sorgenfrei und spielend einfach.

Mittlerweile ist jede Person und jede Familie auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen, ganz egal, wie gut das öffentliche Nahverkehrssystem in Monheim auch ausgebaut sein möge. Ein Auto ist jedoch oft eine recht teure Investition und genau aus diesem Grund muss es auch umfassend vor allerlei Schäden von außen geschützt werden. Der beste Schutz ist hierbei eine Fertiggarage von Concept Beton!

In einem ersten Schritt konzipieren wir mit dem Garagenplaner Ihre Wunschkonstruktion. Wir bieten Ihnen dabei verschiedene Modelle und Gestaltungsmöglichkeiten an, aus denen Sie ganz genau die Garage wählen können, die ideal zu Ihren Vorstellungen passt.

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Soll die Garage rein pragmatisch und schlicht sein? Oder wünschen Sie sich eher ein einzigartiges und außergewöhnliches Design? Ihre Garage kann freistehen oder auch direkt an Ihr Anwesen angebaut werden. Sie sehen also, welche vielfältigen Möglichkeiten Ihnen hier zur Verfügung stehen.

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Im persönlichen Gespräch klären wir im Vorfeld all Ihre Fragen und Präferenzen und finden die für Sie beste Umsetzungsvariante!

Darüber hinaus finden Sie bei uns ein sehr facettenreiches Angebot an Beton Fertiggaragen: Entscheiden Sie sich für das Modell, das Sie optisch und funktional überzeugt.

Zudem können Sie sich auch für eine maßangefertigte Garage entscheiden: Benötigen Sie eine Motorradgarage oder eine Doppelgarage für zwei Fahrzeuge? Soll es eine XXL-Großraumgarage sein oder doch lieber eine ganz klassische Garage? Wir entwerfen Ihre Garage in Monheim immer variabel und nach Ihren individuellen Maßen.

Noch ein Tipp von unserer Seite:
Eine Garage eröffnet Ihnen viele innovative Möglichkeiten der Dachbegrünung.

Das sieht nicht nur aus optischer Sicht sehr schön aus, sondern ist auch ein wesentlicher Faktor zur Verringerung des Feinstaubgehalts in der Luft.

Damit tragen Sie mit Ihrer Fertiggarage von Concept Beton zu einem besseren Klima bei. Das ist mit Sicherheit ein sehr guter Grund um eine Fertiggarage zu kaufen.

Baugenehmigung für Ihre Garage in Monheim – wir stehen Ihnen zur Seite

Für die meisten Bauprojekte wird eine offizielle Baugenehmigung benötigt, so häufig auch für den Bau einer Garage in Monheim.
Wenn Sie also eine Garage in Monheim bauen lassen möchten, muss zunächst einmal geprüft werden, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, denn das muss nicht zwangsläufig immer der Fall sein.

Wir von Concept Beton stehen unseren Kunden seit über 25 Jahren kompetent zur Seite und unterstützten Sie bei allen Fragestellungen und insbesondere auch bei allen Formalitäten, die erledigt werden müssen wie zum Beispiel das Einholen einer Baugenehmigung.

Wir stehen Ihnen auch bei allen Korrespondenzen mit dem örtlich zuständigen Bauamt zur Seite und ebnen Ihnen auf diese Weise den Weg zur Konstruktion Ihrer Betonfertiggarage.

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Profitieren auch Sie von unserem Komplettservice: Von der Planung, über das Einholen der erforderlichen Baugenehmigung für Ihre Garage bis hin zur Fertigstellung und Schlüsselübergabe sind wir Ihr leistungsstarker Partner! Ihre individuellen und Vorstellungen bezüglich der Fertiggarage in Monheim stehen für uns dabei immer im Mittelpunkt.

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Источник: https://www.concept-beton.de/garagen/monheim.html

Garage: Die richtige Größe planen

Garagen im Vergleich: So finden Sie Ihre ideale Garage!

Ob Carport oder Garage, die Unterstellmöglichkeiten fürs Fahrzeug sollen ihre Aufgabe über lange Zeit erfüllen. Dazu gehört nicht nur eine hochwertige Ausführung, auch die Nutzung selbst muss langfristig den Ansprüchen und Anforderungen genügen. Aus diesem Grund sollte bereits bei der Planung genau bedacht werden, wie groß Carport oder Garage sein sollen.

Überlegen Sie genau was Sie in der Garage unterbringen möchten

Auch eine spätere eventuelle Nebennutzung als Lagerfläche oder Werkstatt sollte von Anfang an in die Vorüberlegungen mit einfließen.

Garage und Carport planen: Die richtige Größe © schulzfoto, fotolia.com

Fahrzeugmaße als Basis

Garagen sind in erster Linie zum Abstellen von Fahrzeugen gedacht. Sie müssen ausreichend Stellfläche für das Fahrzeug bieten, weiterhin muss rund um das Fahrzeug genug Platz zum bequemen Ein- und Aussteigen, bzw. Be- und Entladen vorhanden sein. Dazu müssen sich die Türen des Fahrzeugs in der Garage möglichst weit öffnen lassen:

Auf der Fahrerseite sollten mindestens 70 cm Platz neben dem Fahrzeug sein, auf der Beifahrerseite mindestens 15, besser 25 cm.

Ihr Auto bestimmt die Mindestgröße der Garage: Besser ein wenig größer planen

Die Abmessungen des Autos wie Länge, Breite, Höhe lassen sich aus den Fahrzeugpapieren ablesen, wie viel Platz die geöffneten Türen benötigt, lässt sich aus den Herstellerangaben entnehmen.

darüber hinaus sind Zugaben für die Außenspiegel und fürs bequeme Ein- und Ausparken zu bedenken.

Die kleinste Standardbreite von Fertiggaragen mit 2,55 m reicht für einen Mittelklassewagen gerade noch aus, ratsamer ist es, die Breite um ein oder zwei Rastermaße (herstellerabhängig, meistens 10 cm) zu erhöhen, um die Garage komfortabel nutzen zu können.

Tipp: Günstigste Angebote für Garagen und Carports finden, vergleichen und bis zu 30 % sparen.

Durchschnittliche Fahrzeugabmessungen verschiedener Fahrzeugkategorien im Überblick:

FahrzeugkategorieBreite in m (mit Außenspiegeln)Höhe in m Länge in m
Kleinwagen1,60 bis 1,751,41 bis 1,503,79 bis 4,08
Mittelklassewagen1,95 bis 2,071,40 bis 1,504,40 bis 4,70
Oberklassewagen2,00 bis 2,121,40 bis 1,504,70 bis 4,95
SUV2,09 bis 2,171,60 bis 1,754,50 bis 4,70

Nicht ganz so entscheidend sind die Fahrzeugabmessungen beim offen gebauten Carport, da hier mehr Spiel auf allen Seiten vorhanden ist. Allerdings sollte das Carport so groß geplant werden, dass auch ein größeres Fahrzeug vollständig untergestellt werden kann.

Tipp: Bei der Garagenplanung sollte immer auch an die Zukunft gedacht werden. Grundsätzlich werden Autos immer größer, deshalb empfiehlt es sich, die Garage bereits größer als aktuell nötig zu planen.

Die baurechtlichen Vorgaben

Bei der Garagenplanung müssen auch die gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt werden.

Einerseits sollte eine Garage so groß und komfortabel wie möglich sein, auf der anderen Seite ist es in vielen Bundesländern möglich, Garagen bis zu einer definierten Grundfläche und Höhe ohne Baugenehmigung zu errichten.

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So darf eine genehmigungsfreie Garage in Baden-Württemberg eine maximale Grundfläche von 30 m² aufweisen, in Brandenburg sind Garagen genehmigungsfrei, wenn die Grundfläche nicht mehr als 50 m² beträgt.

[/attention]Baurecht © zerbor, fotolia.com

Besondere Vorgaben gibt es häufig in ausgewiesenen Bebauungsplänen. Dort können zum Teil deutlich größere Garagen ohne Baugenehmigung errichtet werden. Garagen, die im Außenbereich errichtet werden, sind in den meisten Fällen unabhängig von ihrer Größe genehmigungspflichtig!

Tipp: Vor der Planung der Garage sollten sich Bauherren beim zuständigen Bauamt über die Vorgaben für genehmigungsfreie wie auch genehmigungspflichtige Garagen informieren. Zu beachten ist auch, dass in einzelnen Kommunen zusätzliche Sonderbestimmungen gelten können.

Die Anzahl der Fahrzeuge

Wird mehr als ein Fahrzeug auf dem Grundstück geparkt, dann kann das zweite Auto entweder vor der Garage in der Garageneinfahrt oder in einer zweiten Garage abgestellt werden.

Doppelgaragen unterliegen den gleichen Regeln wie Einzelgaragen hinsichtlich Größe und Berücksichtigung der Fahrzeugabmessungen.

Bei offenen Doppelgaragen ohne Zwischenwand können sich die Bewegungsräume neben den Fahrzeugen (zum Beispiel auf der Fahrerseite) auch überschneiden, so dass etwas weniger Platz erforderlich ist.

Bei zwei Fahrzeugen kann eine Doppelgarage sinnvoll sein

Grundsätzlich kommt durch die Errichtung einer Doppelgarage ein erhöhter finanzieller Aufwand auf den Bauherren zu. Im Vergleich zur Einzelgarage ist diese um den Faktor 1,5 bis 1,8 teurer.

Demgegenüber stehen günstigere Versicherungsprämien und ein sicherer Unterstand auch fürs Zweitfahrzeug.

Wird die zweite Garage anfangs oder auch zeitweilig nicht benötigt, kann sie als Lagerfläche oder als Werkstatt genutzt werden.

Haus mit Doppelcarport © stefanfister, fotolia.comTipp: Auf engen Grundstücken, auf denen nur Grundfläche für eine Einzelgarage vorhanden ist, können alternativ auch Parklift Garagen oder Doppelstockgaragen in Frage kommen.

Platz zum Abstellen und Werkeln

Soll die Garage nicht nur zum Abstellen des Fahrzeuges, sondern auch noch als Stauraum oder Werkstattraum geplant werden, ist zusätzliche Stellfläche nötig.

Der erforderliche Platz kann entweder durch einen größeren Garagenraum (idealerweise durch eine größere Länge) oder auch durch einen zusätzlichen Abstellraum geschaffen werden. Zu beachten ist dabei die im Bundesland zulässige Größe für genehmigungsfreie Garagen.

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Durch einen Abstellraum kann die Maximalgrundfläche überschritten werden und es muss ein Bauantrag gestellt werden.

[/attention]Berechnen Sie den Raum für die Grage lieber großzügig

Ergänzung des Fahrzeugunterstands mit einem extra Raum eignet sich besonders gut für Carports. Durch einen geschlossenen Anbau entsteht ein geschützter Raum, der für Fahrräder, Rasenmäher und Maschinen oder auch als kleiner Werkstattraum genutzt werden kann. Die Größe lässt sich individuell planen und ist von der Nutzung abhängig.

Tipp: Steht für die Zukunft ohnehin die Anschaffung eines Zweitwagens in Aussicht (zum Beispiel, wenn die Kinder groß sind), kann von Anfang an eine Doppelgarage geplant und vorerst als Werkstatt oder Lagerraum genutzt werden.

Platz auf dem Grundstück

Wie groß eine Garage oder ein Carport sein können, hängt auch vom vorhandenen Platz auf dem Grundstück ab. Gerade in innerstädtischen Baugrundstücken ist Grundfläche oft knapp.

Hier lohnt sich beim Bau der Garage die Überlegung, ob diese in das Gebäude integriert wird. Gerade bei engen Grundstücken ist ein Carport häufig die platzsparendere und auch ästhetischere Lösung.

Eine weitere Möglichkeit bietet eine Parklift Garage, bei der zwei oder mehr Fahrzeuge übereinander geparkt werden können.

Tipp: Ebenfalls wichtig: Es muss ausreichend Platz für eine sichere Ein- und Ausfahrt vorhanden sein. Die Landesbauordnungen schreiben vielfach eine Mindestlänge vom Garagentor bis zur Straße von 3 m vor. Die Zufahrt sollte jedoch mindestens 5 m lang sein, so kann ein zusätzliches Fahrzeug vor der Garage geparkt werden.

Источник: https://www.garage-und-carport.de/garage/planung/garage-die-richtige-groesse-planen/

Heimtextilien
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