Grundbuchauszug anfordern: Das müssen Sie wissen

Grundbuchauszug anfordern: So beantragen Sie ihn richtig!

Grundbuchauszug anfordern: Das müssen Sie wissen

Bei dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie benötigen Sie den Grundbuchauszug. Wie Sie ihn anfordern können, was Sie beachten müssen, wenn Sie den Grundbuchauszug beantragen und welche Kosten dabei auf Sie zukommen, erfahren Sie im Folgenden.

Das Wichtigste in Kürze

Ein Grundbuchauszug ist die Abschrift der Eintragungen eines Grundstücks aus dem Grundbuch. Sämtliche Grundstücke in Deutschland sind im sogenannten Grundbuch erfasst. Dabei hat jedes Grundstück eine eigene Seite, die auch als Grundbuchblatt bezeichnet wird: Hier sind alle rechtlichen Informationen zum jeweiligen Grundstück erfasst, wie zum Beispiel,

  • wer der rechtmäßige Eigentümer ist,
  • ob es besondere Verfügungsbeschränkungen
  • oder Belastungen der Immobilie gibt.

Diese einzelnen Blätter werden nach Bezirken in Bändern geordnet. Gemeinsam bilden sie das Grundbuch. Möchten Sie Einsicht in den Eintrag einer bestimmten Immobilie erhalten, müssen Sie kostenpflichtig einen sogenannten Grundbuchauszug anfordern: eine (beglaubigte oder unbeglaubigte) Abschrift des jeweiligen Eintrags.

So können Sie den Grundbuchauszug anfordern

Im Folgenden erfahren Sie alles, was wichtig ist, wenn Sie einen Grundbuchauszug beantragen möchten.

Das Grundbuch ist kein öffentliches Register, das heißt: Nicht jeder darf einen beliebigen Grundbucheintrag einsehen, denn der Eintrag enthält sehr sensible Informationen, beispielsweise zu Schulden oder Belastungen eines Grundstücks. Deshalb gilt: Einen Auszug aus dem Grundbuch darf nur einfordern, wer ein berechtigtes Interesse hat.

Ein berechtigtes Interesse haben Sie, wenn

  • Sie der Grundstückseigentümer sind.
  • Sie Rechteinhaber des jeweiligen Grundstücks sind (zum Beispiel beim Wegerecht).
  • Sie Erbe sind und die vererbte Immobilie annehmen möchten.
  • Sie der Käufer einer Immobilie sind.
  • Sie als Mieter sichergehen wollen, dass der Vermieter auch der Eigentümer Ihrer Mietimmobilie ist.
  • eine Bank sich informieren will, um zu entscheiden, ob sie einen Kredit vergibt.
  • ein Immobilien-Gutachter bzw. -Sachverständiger den Grundbuchauszug für seinen Kunden anfordert.
  • Sie Besitzer einer gültigen Vollmacht durch eine berechtigte Person sind.

Übrigens: Gerichte, Behörden, Notare und öffentlich bestellte Vermessungsingenieure können das Grundbuch uneingeschränkt einsehen.

Unter anderem können Notare das Grundbuch elektronisch uneingeschränkt einsehen.

Gespräch mit Gutachter vereinbaren

Grundsätzlich sind in Deutschland die Amtsgerichte dafür zuständig, das Grundbuch zu führen. Bei welchem Amtsgericht Sie Ihren Grundbuchauszug beantragen müssen, können Sie über die Website notar.de unter dem Reiter „Grundbuchamtssuche“ in Erfahrung bringen.

Den Antrag selbst können Sie bei einem Notar, mündlich vor Ort oder schriftlich stellen.

Für einen schriftlichen Antrag sind die folgenden Angaben erforderlich:

  • Grundbuchbezirk
  • Blattnummer
  • Straße und Hausnummer der Immobilie

Möchten Sie den Grundbuchauszug vor Ort bei der Grundbucheinsichtsstelle Ihres Amtsgerichts anfordern, sollten Sie auch Ihren Personalausweis und Ihre Meldebescheinigung mitbringen.

Wichtig: Sind Sie nicht der Eigentümer der einzusehenden Immobilie, müssen Sie der Einsichtsstelle Ihr berechtigtes Interesse an dem Grundbuchauszug belegen. Das können Sie beispielsweise mithilfe eines Miet- oder Kaufvertrags oder eines Erbscheins tun.

Ein Tipp: Das Grundbuchamt darf nach eigenem Ermessen darüber entscheiden, ob es die Einsicht in das Grundbuch gewährt. Deshalb ist nicht ausgeschlossen, dass Sie neben dem Vorkaufvertrag zusätzlich die Zustimmung des Eigentümers vorlegen müssen.

Um den Grundstückswert (auch Bodenwert genannt) genau ermitteln zu können, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Häufig nutzen Immobiliengutachter dafür entweder das Vergleichswertverfahren oder die Wertermittlung mithilfe von Bodenrichtwerten. Wie sich der Grundstückswert berechnen lässt, wann Sie ihn brauchen und mit welcher Berechnungsformel Sie den Grundstückswert ermitteln lassen können, erfahren Sie im Folgenden.
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Als Privatperson können Sie den Grundbuchauszug nicht online anfordern, sondern müssen den Antrag entweder selbst beim Grundbuchamt stellen oder aber einen Notar aufsuchen.

Gut zu wissen: Lediglich Notariate, Gerichte, Behörden und öffentlich bestellte Vermessungsingenieure können das Grundbuch elektronisch einsehen. Man spricht hierbei vom sogenannten automatisierten Abrufverfahren. Dieses ist kostenpflichtig: Dabei wird

  • eine einmalige Anmeldegebühr von 50 Euro für die jeweilige Stelle fällig
  • sowie 8 Euro pro Blatt aus dem Grundbuch

Zudem ist die Teilnahme am elektronischen Verfahren an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Welche das sind, erklären die entsprechenden Landesportale auf ihren Websites:

Den Grundbuchauszug können Sie als Privatperson nicht online beantragen. Lediglich Notare können beispielsweise einen Online-Antrag in den Bundesportalen der Länder stellen.

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Je nachdem, zu welchem Zweck Sie den Auszug nutzen möchten, benötigen Sie einen beglaubigten oder unbeglaubigten Grundbuchauszug.

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Bei einem beglaubigten Grundbuchauszug bestätigt das Amt, dass es sich um keine Fälschung handelt. Einen solchen müssen Sie beantragen, wenn:

  • Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten: Denn nur mit dem entsprechenden Grundbuchauszug können Sie belegen, dass Sie tatsächlich der Eigentümer der Immobilie sind.
  • Sie einen Kredit nehmen möchten und die Bank dafür den Beleihungswert Ihrer Immobilie prüft: Denn bevor Banken einen Kredit vergeben, muss das jeweilige Institut die Eigentumsverhältnisse der Immobilie klären.

Ein unbeglaubigter Grundbuchauszug ist dagegen ausreichend für persönliche Zwecke, also beispielsweise, wenn Sie als Mieter herausfinden wollen, ob der Vermieter tatsächlich Eigentümer der von Ihnen gemieteten Immobilie ist.

Die Preise für einen amtlichen Grundbuchauszug sind im Gerichts- und Notarkostengesetz festgelegt:

  • unbeglaubigt: 10 Euro
  • beglaubigt: 20 Euro

Wichtig: Eine Änderung des Grundbucheintrags ist vorgeschrieben, wenn die Immobilie verkauft wurde und sich der Eigentümer geändert hat.

In diesem Fall müssen Sie einen Notar einbinden, wobei Kosten in Höhe von circa 1,5–2% des Immobilienwertes für die Änderung anfallen.

Weitere Informationen zu den Notarkosten beim Haus- und Wohnungskauf erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Einen Grundbuchauszug kostenlos zu erhalten ist nicht möglich, denn die Kosten dafür sind im Gerichts- und Notarkostengesetz klar festgelegt.

Gespräch mit Gutachter vereinbaren

Aber: In manchen Fällen können Sie auch bereits vorhandene Grundbuchauszüge verwenden. So akzeptieren Banken in der Regel auch Grundbuchauszüge, die bis zu sechs Monate alt sind. Wer eine Immobilie kaufen möchte und dafür einen Kredit benötigt, kann beim aktuellen Eigentümer nachfragen, ob er eventuell einen entsprechenden Grundbuchauszug hat.

Die Bearbeitungszeit für einen Antrag des Grundbuchauszugs beträgt bei einem schriftlichen Eintrag meist zwei Wochen nach Posteingang und -bearbeitung.

Ein Tipp: Wenn Sie Ihr Anliegen beschleunigen möchten, lohnt sich ein persönlicher Antrag vor Ort.

Sobald Ihr Antrag geprüft und bewilligt wurde, sendet Ihnen das zuständige Amt den entsprechenden Auszug per Post zu.

In der ersten Abteilung des Grundbuchauszugs sind die Eigentümer des Grundstücks vermerkt.

Der Grundbucheintrag setzt sich aus dem Bestandsverzeichnis und drei sogenannten Abteilungen zusammen:

  • Im Bestandsverzeichnis stehen präzise Daten zum Grundstück, etwa Maße und Lage. Es ist demnach eine Art Steckbrief Ihres Grundstücks. Die hier hinterlegten Daten sind mit den im Vermessungs- und Katasteramt eingetragenen Informationen identisch.
  • In der ersten Abteilung des Grundbuchauszugs sind die Eigentümer des Grundstücks vermerkt. Gibt es mehrere Eigentümer, wie zum Beispiel bei Ehepaaren, sind auch prozentuale Anteile hinterlegt. Zudem werden Sie hier auf den Begriff „Auslassung“ stoßen: Damit ist gemeint, dass das Eigentum von einer Person auf eine andere übergegangen ist.
  • Die zweite Abteilung des Auszugs enthält Angaben zu den rechtlichen Beschränkungen, die für das Grundstück gelten: Dazu gehören Grunddienstbarkeiten, wie zum Beispiel das Wegerecht. Bei Grundstücken in Bayern und Brandenburg finden Sie hier auch seit 1994 Angaben zu den Baulasten des jeweiligen Grundstücks.
  • In der dritten Abteilung des Grundbuchauszugs sind schließlich die Grundpfandrechte eingetragen. Dazu zählen Belastungen wie Hypotheken oder Grundschulden, die auf der Immobilie lasten oder gelastet haben.

Übrigens: Gelöschte Eintragungen sind auf dem Papier mit einem Rotstift unterstrichen. Bei dem elektronischen Grundbuchauszug, den Sie beim Notar erhalten, sind diese Kennzeichnungen schwarz.

Wichtig: Baulasten sind – mit Ausnahme der Bundesländer Bayern und Brandenburg – im Grundbuch nicht eingetragen. Sie können diese ausschließlich über das Baulastenverzeichnis der jeweiligen Kommune erfragen. Auch hierfür müssen Sie ein berechtigtes Interesse vorweisen können.

Der Grundbuchauszug ist für verschiedenste Zwecke rund um Immobilien erforderlich, so zum Beispiel bei der Immobilienkaueratung oder unserer Verkaufsberatung für Immobilien.

Benötigen Sie hierbei kompetente und verlässliche Unterstützung, wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: Im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs klären wir, wie wir Sie optimal mit unseren Leistungen unterstützen können.

Nutzen Sie dafür einfach unser Kontaktformular oder melden Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 0800 – 90 90 282 bei uns.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Источник: https://www.heid-immobilienbewertung.de/ratgeber/grundbuchauszug-anfordern/

Grundbuchauszug: Darauf müssen Sie achten

Grundbuchauszug anfordern: Das müssen Sie wissen

Der Grundbuchauszug ist die Abschrift aller Eintragungen im Grundbuch.

Benötigt wird der er zum Beispiel für die Beleihungsprüfung anhand der Beleihungsunterlagen sowie vor dem Kauf einer Immobilie.

Der Antrag auf Erteilung eines Grundbuchauszugs muss beim zuständigen Grundbuchamt erfolgen. Aber nicht jede Person darf einfach Einsicht nehmen, sondern es muss ein berechtigtes Interesse vorliegen.

Aufgaben des Grundbuchamtes

Die für Grundbuchangelegenheiten zuständigen Abteilungen eines Gerichts werden als Grundbuchamt bezeichnet. Zu den Aufgaben eines Grundbuchamtes gehören:

  • Das Führen der Grundakten und Grundbücher, die zu jedem Grundstück und zu jeder Eigentumswohnung im Gerichtsbezirk existieren
  • Vornahme von Eintragungen
  • Gewährung von Einsichtnahmen bei Geltendmachung eines berechtigten Interesses
  • Erteilung von einfachen oder beglaubigten Grundbuchauszügen (gegen Gebühr).

Wer hat ein Recht auf Grundbucheinsicht?

Ein Grundstückseigentümer hat ein generelles Recht auf Grundbucheinsicht. Aber auch Gerichte, Behörden und Notare haben das Recht, zum Beispiel wenn sie im Zuge der Amtshilfe einen Blick in das Grundbuch werfen möchten.Doch auch andere Personen beziehungsweise Personengruppen können im Einzelfall ein Interesse daran haben, Einsicht zu nehmen. Diese können sein:

  • Gläubiger, welche eine Forderung gegen den Grundstückseigentümer besitzen und aufgrund eines Vollstreckungstitels eine Zwangsversteigerung in das Grundstück betreiben möchten,
  • Kreditgeber des Grundstückseigentümers, wenn der Kredit grundbuchlich abgesichert werden soll,
  • Potentielle Käufer eines Grundstücks beziehungsweise einer Immobilie,
  • Grundstücksangrenzer, die Auskunft über den benachbarten Eigentümer erlangen wollen,
  • Mieter, die (begründet) Zweifel haben, ob der Vermieter auch der tatsächliche Eigentümer ist.

Die Eingrenzung des Einsichtnahmerechts dient letztlich dem Persönlichkeitsschutz der Eingetragenen. Darum ist eine Einsicht ausschließlich aus Neugier nicht gestattet. Es muss grundsätzlich ein sogenanntes berechtigtes Interesse vorweisbar sein. Wer Interesse am Grundbuchauszug hat, muss sich an das zuständige Grundbuchamt wenden und dort seine bestehenden Gründe darlegen.

Darf das Grundbuchamt den Einsichtswunsch ablehnen?

Ja. Das Grundbuchamt ist grundsätzlich nicht zur Erteilung von Auskünften verpflichtet. Die Pflicht zur Einsicht ist an die gesetzlichen Vorschriften gebunden, welche meist z.B.

bei Grundstücksvollstreckung Anwendung finden.

Ein Grundbuch mit seinen Grundbucheintragungen ist also kein öffentlich zugängliches Dokument und das Grundbuchamt nicht zur Erteilung von Auskünften aus dem Grundbuch verpflichtet.

Der Grundbuchbeamte kann den Antrag auf Einsichtnahme ablehnen, wenn ihm die Gründe nicht ausreichen. Wer dagegen vorgehen will, muss sich schriftlich an die Grundbuchrichter wenden. Sollte dieser die Einsicht ebenfalls verweigern, kann Beschwerde eingereicht werden. In letzter Instanz entscheidet das Oberlandesgericht nach §§ 71, § 72 GBO.

Beispiel für eine Ablehnung:

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Das OLG Dresden entschied 2009, dass ein Nachweismakler ohne Maklervertrag und ohne Abschrift eines Grundstückskaufvertrages kein berechtigtes Interesse hat, zwecks Ermittlung der Maklerprovision Grundbucheinsicht zu nehmen.

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Ein berechtigtes Interesse, Einsicht in die Grundakten zu nehmen und dadurch den vereinbarten Kaufpreis zu erfahren, habe der Grundstücksmakler allenfalls dann, wenn eine beträchtliche Wahrscheinlichkeit für die behauptete Entstehung eines nach der Kaufpreishöhe zu berechnenden Provisionsanspruchs spreche.

Darf die Presse den Grundbuchauszug einsehen?

In Sonderfällen erhalten auch Pressevertreter Grundbucheinsicht. Laut BVerfG, 28.08.2000, 1 BvR 130/91 besitzt die Presse ein berechtigtes Einsichtsinteresse, wenn das Interesse auch als öffentliches Interesse zu werten ist. Das war zum Beispiel bei Recherchen über mögliche Vermögensübertragen im Falle der Schlecker-Insolvenz der Fall.

Grundbuchauszug beantragen

Den Grundbuchauszug kann der Antragsteller entweder durch persönliches Erscheinen beim Grundbuchamt oder per Antrag beantragen. Bei den meisten Grundbuchämtern ist es möglich einen Grundbuchauszug online zu beantragen. Hierfür stellen die Ämter Online-Formulare zur Verfügung.

Kosten Grundbucheinsicht

Die Grundbucheinsicht ist kostenpflichtig. Die jeweiligen Gebühren richten sich nach der Form des Antrags.

  • Ein einfacher Grundbuchauszug kostet rund 10 Euro.
  • Ein beglaubigter Grundbuchauszug kostet ca. 20 Euro.

Wozu dient der Eintrag im Grundbuch?

Erst durch den Eintrag im Grundbuch gehört einem Käufer eine Immobilie tatsächlich. Die Unterschrift unter den Kaufvertrag macht einen Käufer noch nicht zum Eigentümer eines Grundstücks bzw. eines Hauses oder einer Wohnung.

Auch die Überweisung der Kaufsumme ändert noch nichts an den Eigentumsrechten. Darum ist die Einschaltung eines Notars beim Immobilienverkauf auch Pflicht.

Der Notar ist für die Eintragung des neuen Eigentümers in das Grundbuch zuständig.

Auau: So liest man den Grundbuchauszug

Städte teilen ihre Fläche in verschiedene Bereiche und Flurstücke auf. Diese werden fortlaufend nummeriert und dienen auch im Grundbuch zur Identifikation des betreffenden Stücks Land.

Im Grundbuch gibt es für jedes einzelne Grundstück ein eigenes Blatt. Auf jedem Blatt sind das zuständige Amtsgericht, die Gemeinde und die Nummer des Flurstücks vermerkt.

Dabei sind die Einträge in drei Abteilungen unterteilt.

  1. Die erste Abteilung gibt Auskunft über den Eigentümer der Immobilie. Wenn Sie also ein Grundstück erwerben, dann wird an dieser Stelle Ihr Name auftauchen. Kaufen Sie gemeinsam mit Ihrem Ehepartner, werden beide Namen vermerkt.
  2. Die zweite Abteilung informiert über Rechte und Belastungen, die mit dem Grundstück verbunden sind. Das können beispielsweise Wegerechte oder Nutzungsrechte sein.
  3. Die dritte Abteilung listet Grundpfandrechte auf. In der Praxis handelt es sich dabei zumeist um Hypotheken. Banken lassen die entsprechenden Rechte als Sicherheit für eine Finanzierung eintragen

Kostenloses Antragsformular für Ihren Grundbuchauszug

Möchten Sie eine Immobilie verkaufen oder kaufen, sollten Sie für Ihre Unterlagen einen aktuellen Grundbuchauszug anfordern. HAUSGOLD bietet Ihnen ein kostenloses Antragsformular, das Sie ganz einfach als PDF-Dokument herunterladen können. Füllen Sie es aus und senden Sie die Antrag an das zuständige Grundbuchamt, also an das Amtsgericht, in dessen Bezirk sich das Grundstück befindet.

Источник: https://www.hausgold.de/immobilie-verkaufen/grundbuchauszug/

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