Haus schätzen lassen – worauf Sie achten sollten

Contents
  1. Hausbesichtigung
  2. 1. Haben Sie alle erforderlichen Unterlagen – welche fehlen noch?
  3. 3. Inwieweit ist der Kaufpreis verhandelbar?
  4. 5. Bei welchen Fragen zu Lage und Haus gibt es Klärungsbedarf?
  5. 7. Wer wohnt in der Nachbarschaft?
  6. 8. Falls Sie umbauen wollen: Welche Einschränkungen gibt es?
  7. Schritt 1: Gehen Sie vor jedem Termin durch Haus und Garten – wo muss Hand angelegt werden?
  8. Haus schätzen lassen: So können Sie Ihren Hauswert ermitteln
  9. In welchen Fällen sollte ich meinen Hauswert ermitteln lassen?
  10. Wie lange dauert eine Wertermittlung?
  11. Wie ermittelt sich der Preis für eine Immobilie?
  12. Wie viel ist meine Immobilie wert?
  13. Haus schätzen lassen – Immobilienbewertung online
  14. Warum und wann sollte man ein Haus schätzen lassen?
  15. Die Expertenmeinung: Wer kann ein Haus schätzen?
  16. 2. Haus-Schätzung durch einen Gutachter
  17. Wann wird ein Gutachter benötigt?
  18. Wie viel kostet ein Wertgutachten für ein Haus?
  19. 4. Die verschiedenen Methoden zur Immobilienbewertung
  20. Die Grundstücksgröße
  21. Das Baujahr
  22. Die Bauweise
  23. Die Energieeffizienz
  24. Der Zustand
  25. Die Wohnfläche
  26. Die Außenlage
  27. Haus schätzen lassen: Tipps und Hilfestellungen
  28. Warum das Haus schätzen lassen?
  29. Welche Bewertungsverfahren gibt es?
  30. Welche Faktoren müssen bei der Immobilienbewertung berücksichtigt werden?
  31. Was ist bei einem Hausverkauf zu beachten?
  32. Wie geht ein Makler bei einer Hausbewertung vor?
  33. Wie erfolgt die Immobilienbewertung mit HAUSGOLD?
  34. Kostenlose Immobilienbewertung: Erfahrungsberichte
  35. Gutachten – Wie Sie den Wert einer Immobilie ermitteln
  36. Immobilienmarktbericht vom Gutachterausschuss
  37. Verkehrswertgutachten im Voraus einplanen

Hausbesichtigung

Haus schätzen lassen - worauf Sie achten sollten

Auf eine Hausbesichtigung sollten sich Käufer und Verkäufer sorgfältig vorbereiten, denn für beide Seiten geht es um viel Geld. Daher ist es wichtig, dass Käufer beim Besichtigungstermin wissen, wo sie genauer hinschauen müssen und welche Fragen zu klären sind.

Verkäufer wiederum sollten die Gelegenheit nutzen, das Haus kompetent zu präsentieren und auf Fragen gut vorbereitet sein. So steigern sie die Chance, den Kaufinteressenten zu überzeugen.

Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die Hausbesichtigung zusammengestellt.

immoverkauf24 Tipp – Hausbesichtigung in Zeiten der Corona-Krise

Eine Hausbesichtigung ist aufgrund der Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie nicht so einfach möglich. Welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie einen Immobilienkauf während der Corona-Zeit realisieren können lesen Sie auf unserer Übersichtsseite zu Covid-19. 

Sie haben zahlreiche Angebote sondiert und verglichen. Nun haben Sie ein Haus gefunden, das auf dem ersten Blick hervorragend Ihren Vorstellungen entspricht und das Sie sich auch leisten könnten. Überprüfen Sie dies gerne nochmals mit dem Budgetrechner.

Sollte alles stimmig sein, dann gilt es, das Haus in Augenschein zu nehmen.

Einen ersten Eindruck können Sie sich schon einmal verschaffen, indem Sie noch keinen Termin vereinbaren, sondern sich vor Ort in der Umgebung umsehen und die Lage der Immobilie bewerten.

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Hilfreich für die Beurteilung der Lage ist unsere „Checkliste Hauskauf – Lage“, die alle wichtigen Aspekte enthält, auf die Sie achten sollten.

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Sagen Ihnen Lage und Umgebung zu und macht das Haus auch einen guten ersten Eindruck, steht einer Hausbesichtigung mit Immobilienmakler oder Eigentümer nichts mehr im Wege.

Nutzen Sie für den Termin unsere „Checkliste Hauskauf“, die Sie ebenfalls kostenlos als PDF herunterladen können.

Bei gefragten Immobilien können Sie natürlich auch vor genauer Prüfung der Lage einen Besichtigungstermin ausmachen, um bereits Interesse zu zeigen und „einen Fuß in der Tür“ zu haben. Die Lage können Sie auch später genauer unter die Lupe nehmen.

immoverkauf24 Tipp:

Vier Augen sehen mehr als zwei. Es ist empfehlenswert, bei der Hausbesichtigung eine unbeteiligte Person mitzunehmen. Sie kann das Objekt neutraler beurteilen als Sie. Gerade bei älteren Häusern ist es außerdem ratsam, einen zweiten Termin für eine Hausbesichtigung zu vereinbaren und dann einen Sachverständigen bzw.

befreundete Architekten, Bauingenieur oder Handwerker mitzunehmen. Ein zweiter Termin empfiehlt sich ohnehin und sollte möglichst an einem Werktag stattfinden, wenn Sie das Haus zuvor am Wochenende besichtigt haben – und umgekehrt.

So erhalten Sie auch gleich einen Eindruck von der Lärmsituation rund ums Haus, die je nach Wochentag und Uhrzeit sehr unterschiedlich ausfallen kann.

Nachdem Sie einen Termin zur Hausbesichtigung vereinbart haben, sollten Sie mit der Vorbereitung beginnen, denn bei einem Haus gibt es vieles zu beachten.

1. Haben Sie alle erforderlichen Unterlagen – welche fehlen noch?

Sichten Sie alle Unterlagen, die Sie zur Immobilie erhalten haben. Der Vorteil: So können Sie notieren, zu welchen Punkten Sie Fragen haben. Zudem finden Sie auf diesem Wege heraus, welche Dokumente Ihnen noch fehlen, falls das Haus für Sie auch nach der Besichtigung noch infrage kommt.

immoverkauf24 Tipp:

Spätestens für eine konkrete Finanzierungsanfrage müssen Sie bei der Bank diverse Unterlagen zu Ihren Einkommensverhältnissen und auch zur Immobilie einreichen. Anhand unserer Checkliste Baufinanzierung – Unterlagen sehen Sie auf einen Blick, welche Dokumente Sie gegebenenfalls noch vom Verkäufer benötigen.

Wenn das Haus auch nach der Besichtigung für Sie infrage kommt – klären Sie möglichst frühzeitig mit dem Verkäufer oder Makler, ab wann Sie es übernehmen können. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie selbst bestimmte Fristen einhalten müssen – etwa als Mieter oder wenn Sie bereits eine Immobilie besitzen, die Sie verkaufen wollen oder bereits verkauft haben.

3. Inwieweit ist der Kaufpreis verhandelbar?

Loten Sie bereits vor der Hausbesichtigung aus, inwieweit Sie den geforderten Kaufpreis stemmen können und prüfen Sie, ob er dem Kaufpreisniveau in der entsprechenden Gegend entspricht. Falls er deutlich darüber liegt, weisen Sie den Verkäufer darauf hin und fragen Sie ruhig nach, warum er den Kaufpreis dennoch für gerechtfertigt hält und inwiefern er verhandlungsbereit ist.

immoverkauf24 Tipp:

Wertvolle Informationen zu den Immobilienpreisen an diversen Standorten liefert Ihnen unser Preisspiegel, den Sie kostenlos für Ihre Region anfordern können.

Wenn Ihnen das Haus zusagt, müssen Sie sich rasch um die Hausfinanzierung kümmern. Auch bei sehr guter Vorbereitung können Sie nicht erwarten, dass die Bank Ihnen umgehend eine Finanzierungszusage erteilt.

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Besprechen Sie daher mit dem Verkäufer oder Makler, ob und wie lange eine Reservierung möglich ist. Üblich sind in der Regel 14 Tage. Gegebenenfalls ist der Makler daran interessiert eine Reservierungsvereinbarung aufzusetzen.

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Aber Vorsicht: Ein Vorvertrag bei Hauskauf ist ohne notarielle Beurkundung nicht bindend.

5. Bei welchen Fragen zu Lage und Haus gibt es Klärungsbedarf?

Nutzen Sie unsere Checklisten Hauskauf und Lage, damit Sie bei der Hausbesichtigung keine wichtige Frage vergessen. Notieren Sie sich genau, bei welchen Fragen noch Klärungsbedarf besteht.

Idealerweise kann der Verkäufer oder Makler sie bereits umfassend beantworten. Wenn nicht – notieren Sie dies. So behalten Sie den Überblick und können bei Bedarf gezielt beim Verkäufer bzw.

Makler nachhaken.

Checkliste Hauskauf Hier kostenlos PDF runterladen! Checkliste Hauskauf Lage Jetzt PDF kostenlos downloaden!

Wie lange der Verkäufer in dem Haus gewohnt hat, seit wann das Haus zum Verkauf steht, warum es verkauft wird, was den Verkäufern besonders am Haus gefallen hat – es ist durchaus legitim, dies zu erfragen.

Sollte das Haus noch möbliert sein, können Sie auch erfragen, welche Gegenstände, die Ihnen gefallen, Sie übernehmen könnten. Fragen Sie vor allem dann, wenn es sich um Einbauten wie etwa eine Küche, maßgeschneiderte Regale oder Schränke handelt, für die der Verkäufer ohnehin keine Verwendung mehr hat.

7. Wer wohnt in der Nachbarschaft?

Gerade für Familien mit kleinen Kindern hängt der Wohngenuss im Haus davon ab, wer in direkter Nachbarschaft wohnt. Denn: Nicht alle Nachbarn schätzen Kinderlärm, andererseits sollen die Kinder auch Spielfreunde in der Nachbarschaft finden. Fragen Sie nach, ob Familien in der Umgebungwohnen und wie sich das Umfeld gestaltet.

8. Falls Sie umbauen wollen: Welche Einschränkungen gibt es?

Ihnen sagt das Haus zu, Sie würden aber umfangreichere Umbauten vornehmen wollen? Dann fragen Sie den Verkäufer oder Makler, welche Möglichkeiten bestehen und ob es baurechtliche Beschränkungen wie etwa Denkmalschutzauflagen gibt. Das könnte beispielsweise für den Einbau von Dachgauben oder Anbauten der Fall sein. Im Idealfall erfahren Sie auch, welche Wände tragend sind und welche nicht.

Sie haben Interessenten für das Haus gefunden, das Sie verkaufen möchten? Dann sollten Sie sich gut auf die Termine zur Hausbesichtigung vorbereiten, indem Sie einen „Fahrplan“ erstellen. So ersparen Sie sich unnötige Hektik.

Schritt 1: Gehen Sie vor jedem Termin durch Haus und Garten – wo muss Hand angelegt werden?

Vor jeder Hausbesichtigung sollten Sie Haus und Garten daraufhin überprüfen, ob alles optimal vorbereitet ist und einen günstigen ersten Eindruck vom Objekt im Ganzen vermittelt.

Mähen Sie daher den Rasen, schneiden Sie die Hecken – sorgen Sie für einen gepflegten Eindruck der Grünanlagen, was das Haus insgesamt in ein besseres Licht rückt.

Räumen Sie im Haus auf, falls Sie noch darin wohnen – und sorgen Sie für Sauberkeit. Lüften Sie vor jedem Termin auch gut durch.

immoverkauf24 Tipp:

Mit sogenanntem Home Staging setzen Profis Immobilien optimal in Szene. Auch wenn Sie nicht vorhaben sollten, jemanden hierfür zu engagieren, können Sie sich einige Anregungen holen.

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Es ist generell empfehlenswert, sich in die Lage des Käufers zu versetzen und durchzuspielen, welche Fragen für ihn wichtig sind. So können Sie sich gezielt vorbereiten und kompetent Rede und Antwort stehen.

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Schauen Sie daher noch einmal alle Unterlagen zum Haus durch und notieren Sie sich die wichtigsten Aspekte.

Überlegen Sie ruhig auch, was die Immobilie besonders macht – dies sollten Sie dann bei der Hausbesichtigung auch betonen.

Unsere Checkliste mit den häufigsten Käuferfragen bereitet Sie auf die Hausbesichtigung vor. Sie können diese hier kostenlos als PDF herunterladen.

Checkliste Käuferfragen Hier Fragen zur Hausbesichtigung downloaden!

Haben Sie einen Makler mit dem Hausverkauf beauftragt, wird dieser Ihnen die Arbeit weitestgehend abnehmen.

Es kommt aber auch vor, dass Sie als Verkäufer bei einer Hausbesichtigung anwesend sind – daher sollten Sie die wichtigsten Eckdaten zum Haus dann auch kennen.

Sprechen Sie sich zudem mit dem Makler ab, wer in solchen Fällen welche Fragen wie beantwortet.

immoverkauf24 Tipp:

Halten Sie bei der Hausbesichtigung für die Interessenten einen Zollstock, einen Block und einen Stift bereit. Ob diese nun diese kleinen Hilfsmittel selbst dabei haben oder nicht – Sie machen so einen guten ersten Eindruck, was die Atmosphäre positiv beeinflusst.

Ein alter Trick: Backen Sie am Tag der Besichtigung einen Apfelkuchen, der Geruch wirkt „heimelig“ und gibt den Interessenten ein wohliges Gefühl.

Sie verkaufen schließlich nicht einen Klotz Beton und Backstein, sondern ein Zuhause und das Gefühl, am richtigen Ort angekommen zu sein.

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Nach der Hausbesichtigung sollten Sie sich darum kümmern, Detailfragen der Kaufinteressenten zügig zu beantworten. Gleiches gilt für Unterlagen, die die Interessenten erbeten haben, diese sollten Sie ihnen schnellstmöglich zusenden.

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Haken Sie ruhig nach einer Woche nach, ob Interesse besteht. Viele Käufer werden von sich aus nicht aktiv, wenn ihnen das Objekt nicht zugesagt hat – so finden Sie heraus, wer noch als Interessent „im Rennen“ ist.

Prüfen Sie auch, ob Sie bereit sind, Zugeständnisse zu machen, falls ein Kaufinteressent den Preis verhandeln will.

Unser Tipp:

Sie wollen auf eigene Faust verkaufen und stellen nach der ersten Hausbesichtigung fest, dass Ihnen der Aufwand zu hoch ist? Dann nutzen Sie unseren kostenlosen Service: Sie erhalten von uns unverbindlich eine Maklerempfehlung für Ihr Verkaufsvorhaben.

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Источник: https://www.immoverkauf24.de/baufinanzierung/immobilienkauf/hauskauf/hausbesichtigung/

Haus schätzen lassen: So können Sie Ihren Hauswert ermitteln

Haus schätzen lassen - worauf Sie achten sollten

Um den Wert Ihres Hauses zu ermitteln, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Im ersten Schritt können Sie es zum Beispiel online bewerten lassen.

Sie können dafür aber auch einen Makler engagieren oder Ihr Haus von einem unabhängigen Gutachter bewerten lassen. Welche Vor- und Nachteile diese Optionen haben und wie die Bewertung jeweils abläuft, erklären wir Ihnen im Folgenden.

Außerdem beantworten wir die Frage, wie teuer es ist, ein Haus schätzen zu lassen.

Um eine Idee davon zu bekommen, wie viel Ihr Haus wert ist, können Sie es online bewerten lassen. Dafür müssen Sie verschiedene Informationen in das Online-Formular eingeben: etwa, um welche Art von Immobilie es sich handelt, wo genau sie sich befindet, welche Wohn- und Grundstücksfläche sie hat und wann sie gebaut wurde.

Die Ausstattung stufen Sie auf einer Skala von sehr einfach bis sehr hochwertig selbst ein. Schon nach wenigen Minuten erhalten Sie einen groben Richtwert – unverbindlich und kostenlos. Die Online-Bewertung eignet sich vor allem zur Orientierung, wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen.

Vor Gericht oder gegenüber Behörden hat sie allerdings keinen Bestand.

Haben Sie einen Makler für den Verkauf oder Kauf Ihres Hauses beauftragt, kann er Ihnen eine preisliche Einschätzung nennen. Im Idealfall ist er Mitglied eines Immobilienverbande, etwa des IVD.

In diesen Verband wird nur aufgenommen, wer eine fundierte Ausbildung hat, regelmäßige Schulungen und Seminare besucht und eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung nachweisen kann.

Den Makler gewissenhaft auszuwählen ist deshalb so wichtig, weil er den Wert Ihres Hauses so realistisch wie möglich einschätzen muss. Schwarze Schafe könnten das Haus absichtlich unter Wert einschätzen, um eine schnelle Provision einzustreichen.

Oder sie bieten die Immobilie über dem Marktwert an, finden dann aber lange Zeit keinen Käufer. Ein Makler kann Ihnen auch dabei helfen, einen Sachverständigen zu finden, um den Hauswert zu ermitteln.

Qualifizierte Sachverständige und Immobiliengutachter, die von der Industrie- und Handelskammer öffentlich bestellt und vereidigt wurden, können den Wert einer Immobilie am präzisesten ermitteln. Auf Nummer sicher geht auch, wer sich an bekannte Prüfdienstleister wie TÜV oder Dekra wendet.

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Mit einem vollständigen Verkehrsgutachtens erhalten Verkäufer und Käufer eine realistische Einschätzung, was ihr Haus tatsächlich wert ist.

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Sinnvoll ist die Beauftragung eines Gutachters zur Wertberechnung eines Hauses auch dann, wenn es zum Beispiel Mängel aufweist oder auf sonstige Art vom Standard abweicht.

Das Gutachten zum Haus basiert auf rechtlichen Vorgaben und normierten Verfahren. Es hat deswegen auch vor Gericht Bestand. Auch Erblasser und Erben, Geschiedene sowie Enteignete sollten deshalb einen solchen Experten beauftragen, schließlich ist das Resultat für einen Rechtsstreit wichtig.

Was ein Gutachten für eine Immobilie kostet, ist Verhandlungssache. Bei einem Objektwert von 200.000 € liegen die Kosten bei etwas mehr als 1.000 €.

Das kann sich lohnen, denn das Gutachten kann ein gutes Verkaufsargument sein: So signalisiert es Kaufinteressenten, dass ein erfahrener Sachverständiger das Haus bereits sorgfältig geprüft hat.

Auch Banken können ein Haus oder eine Wohnung schätzen lassen, wenn Sie eine Baufinanzierung abschließen.

Neben einem regelmäßigen Einkommen dient ihnen die Immobilie als zusätzliche Sicherheit: Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers kann die Bank das finanzierte Objekt dann in eine Zwangsversteigerung geben.

Um dabei keine Verluste einzufahren, ermittelt die Bank vor der Finanzierung den sogenannten Beleihungswert. Er entspricht dem Wert, den die Bank jederzeit durch den Erlös der Immobilie erzielen könnte.

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Früher haben einige Kreditinstitute und Bausparkassen sich die Kosten für ein entsprechendes Gutachten vom Kunden bezahlen lassen, dieses Vorgehen haben aber schon mehrere Gerichte für rechtswidrig erklärt. Sollten für Sie Kosten entstehen, wenn Banken Ihr Haus schätzen lassen, empfiehlt die Verbraucherzentrale, das Geld zurückzufordern.

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Auch das Finanzamt will den Hauswert ermitteln: und zwar dann, wenn es z.B. Erbschaftssteuer auf eine Immobilie bemessen will. Hält der Erbe den Wert für zu hoch, kann er dies durch einen Gutachter nachweisen – allerdings aus eigener Tasche.

In welchen Fällen sollte ich meinen Hauswert ermitteln lassen?

Das Haus schätzen lassen – warum eigentlich? Nun, den Wert Ihres Hauses zu kennen ist vor allem dann wichtig, wenn Sie darüber nachdenken, es zu verkaufen. Hier erfahren Sie, in welchen Fällen es sonst noch sinnvoll werden kann, Ihr Haus schätzen zu lassen.

Wenn Sie Ihr Haus verkaufen müssen oder wollen, ist es elementar wichtig, den tatsächlichen Wert der Immobilie zu kennen. Anderenfalls laufen Sie Gefahr, das Haus entweder zu günstig zu verkaufen – oder aber so teuer anzubieten, dass sie es ewig nicht loswerden.

Treten Sie als Käufer auf, ist es ebenfalls entscheidend, dass Sie das Haus schätzen lassen, um den Wert des entsprechenden Objekts zu kennen. Nur so können Sie sicher gehen, dass Sie nicht zu viel dafür bezahlen oder grobe Mängel übersehen.

Wenn Sie ein Haus erben und denken, dass das Finanzamt den Wert der Immobilie zu hoch angesetzt hat, können Sie versuchen, dies mit einem eigens beauftragten Gutachten zu beweisen und den tatsächlichen Hauswert ermitteln.

Sie sollten aber wissen, dass beim Erbe der sogenannte Verkehrswert einer Immobilie maßgebend ist. Die früheren Bewertungsregeln, durch die selbst genutzte Immobilien mit nur 60 % des Verkehrswerts eingingen, gibt es nicht mehr.

Einen Abschlag von 10 % des Verkehrswertes gewährt das Finanzamt ausschließlich bei vermieteten Immobilien.

Für Schenkungen gilt: Jeder Elternteil kann jedem Kind alle 10 Jahre Werte bis zu 400.000 € steuerfrei übertragen. Dieser Freibetrag greift unabhängig davon, ob der Nachwuchs die geschenkte Immobilie selbst bezieht oder nicht.

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Nach einer Scheidung wird das Eigenheim in der Regel zwischen den Eheleuten aufgeteilt. Um den aktuellen Hauswert zu ermitteln, beauftragen Sie am besten gemeinsam einen unabhängigen Gutachter, damit das Ergebnis hinterher nicht von einer Partei angezweifelt wird.

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Auf Basis dieser Schätzung haben Sie mehrere Möglichkeiten: Das Haus kann auf einen der Partner überschrieben und der andere ausgezahlt werden. Alternativ können Sie das Haus verkaufen und sich den Gewinn teilen. Oder aber Sie vermieten das Haus und teilen sich die Mieteinnahmen.

Wenn Sie sich unter keinen Umständen einigen können, kommt es zu einer Teilungsversteigerung. Mehr zum Thema lesen Sie auf unserer Ratgeberseite Scheidung und Haus.

Wenn Sie Ihr Haus modernisiert, aus- oder umgebaut haben, könnte dies eine beträchtliche Wertsteigerung zur Folge haben: vor allem, wenn Sie beispielsweise eine moderne Heizungsanlage eingebaut, das Bad renoviert oder Fenster neu verglast haben. Sollte Ihr Haus zum letzten Mal vor diesen Maßnahmen geschätzt worden sein, lassen Sie den Wert neu ermitteln, bevor Sie über einen Verkauf nachdenken.

Umgekehrt kann es auch sinnvoll sein, das Haus schätzen zu lassen, bevor Sie derlei Maßnahmen ergreifen.

Ein Sachverständiger kann Ihnen genau ausrechnen, ob sich die Modernisierung überhaupt lohnt oder vergleichsweise wenig am Verkaufspreis ändern würde.

Auch mithilfe unseres Online-Tools lässt sich abschätzen, mit welchem Wertzuwachs Sie bei verbesserter Dämmung, Heizungswechsel, Fenstertausch oder anderen Maßnahmen rechnen können.

Eine Wohngebäudeversicherung deckt das Risiko am Wohneigentum ab, das über die Hausratversicherung hinausgeht. Der wichtigste Faktor, mit dem der Versicherungsbeitrag kalkuliert wird, ist der Wert des Gebäudes. Und zwar zu dem Zeitpunkt, zu dem man das Haus versichert.

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Wollen Sie eine Versicherung abschließen, empfiehlt es sich den Hauswert zu ermitteln. Natürlich könnte man sein Haus auch absichtlich unter Wert versichern, das senkt die Prämien.

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Eine Unterversicherung würde aber dazu führen, dass man im Schadensfall nicht das ganze Geld ausbezahlt bekommt, das man für eine Reparatur benötigen würde.

Besonders wichtig ist die Versicherungssumme im Falle eines Totalschadens. Ist ein Haus nicht mehr bewohnbar, erhält man von der Versicherung nur den aktuellen Wert ausgezahlt.

Wie lange dauert eine Wertermittlung?

Wie lange es dauert, das Haus schätzen zu lassen, kommt auf verschiedene Faktoren an, etwa auf die Größe und Art der Immobilie.

Wie lange es dauert, ein Wertgutachten zu erstellen, hängt aber auch davon ab, wen Sie damit beauftragen.

Während eine Online-Bewertung in wenigen Minuten erledigt ist, kann es bei Maklern und Sachverständigen schon mal 3 – 4 Wochen dauern, bis ein entsprechender Bericht vorliegt.

Wie ermittelt sich der Preis für eine Immobilie?

Wie hoch der Wert eines Hauses ist, hängt entscheidend von der Immobilienlage ab. Hauspreise können sogar von einem Straßenzug zum nächsten stark variieren. Auch die Bauqualität und die Ausstattung bestimmen den Wert mit. Jeder vierte Verkäufer schätzt aufgrund seiner emotionalen Bindung den Wert seines Hauses zu hoch ein.

Käufer suchen dagegen nach Mängeln, um den Preis zu drücken. Der Marktwert, auch Verkehrswert genannt, spielt daher eine wichtige Rolle, um eine realistische Einschätzung für alle Beteiligten zu geben. Eine Wertermittlung beruht auf drei Verfahren, die der Gesetzgeber festgelegt hat und die wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen.

Das Vergleichswertverfahren berücksichtigt die aktuelle Marktlage. Zum Vergleich werden Objekte in derselben Region und mit ähnlicher Größe und Ausstattung herangezogen. In die Bewertung fließen beispielsweise die Grundstücksgröße, das Baujahr des Objekts und etwaige Modernisierungsmaßnahmen mit ein, aber auch Faktoren wie die Nachbarschaft, die Einkommens- und Altersverteilung.

Das Vergleichswertverfahren bietet sich an, wenn man Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhaushälften und baugleiche Reihenhäuser schätzen lassen möchte. Grundlage sind die in der Vergangenheit gezahlten Kaufpreise. Bei Bauland wird auf den Bodenrichtwert zurückgegriffen. Schwierig wird die Bewertung nach dem Vergleichswertverfahren, wenn Vergleichsobjekte fehlen.

Das Ertragswertverfahren wird etwa bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien angewandt – also immer dann, wenn die Rendite und nicht die Eigennutzung im Vordergrund steht. Zwei Komponenten sind bei der Bewertung maßgebend: der Bodenwert und der Wert der baulichen Anlagen. In die Berechnung fließt außerdem die Jahresnettokaltmiete ein, Bewirtschaftungskosten werden abgezogen.

Wenn es keine Vergleichsobjekte gibt oder übliche Mieten nicht ermittelt werden können, greift das Sachwertverfahren, um ein Haus schätzen zu lassen. Dabei werden der Wert des Bodens und der Wert der baulichen Anlagen getrennt ermittelt. Bei den Herstellungskosten berücksichtigen Gutachter den jeweiligen Standard der Bauweise, ob diese eher einfach oder hochwertig ist.

Wie viel ist meine Immobilie wert?

Wie viel Sie bei einem Verkauf tatsächlich für Ihre Immobilie erzielen, bestimmt sich nicht allein nach dem Wert, den Ihnen z.B. unser Online-Tool anzeigt. Auch die Marktsituation und die Emotionen eines Käufers spielen eine Rolle.

Sie fragen sich, ob beim Verkauf Ihres Hauses noch Luft nach oben ist? Wir zeigen Ihnen auf unserer Ratgeberseite Preisverhandlung Hauskauf, wie Sie sich vorbereiten und den Verkauf mit der optimalen Verhandlungsstrategie erfolgreich abschließen.

Источник: https://www.vergleich.de/haus-schaetzen-lassen.html

Haus schätzen lassen – Immobilienbewertung online

Haus schätzen lassen - worauf Sie achten sollten

In nur wenigen Schritten erhalten Sie Ihre kostenlose Immobilienbewertung

Letztes Update: 26.06.20

Sie möchten Ihre Immobilie schätzen lassen? Es ist ratsam, Ihr Haus vor dem Verkauf bewerten zu lassen, damit Sie einen genauen Immobilienwert vor Augen haben und den Angebotspreis richtig ansetzen können.

Für eine erste Einschätzung des Immobilienpreises müssen Sie weder viel Zeit noch Geld investieren. Einen innovativen Weg zur Hausbewertung stellt unser Online-Immobilienwertechner für eine kostenlose Immobilienbewertung dar.

Machen Sie sich hier schlau, wie Sie Ihren Hauswert ganz bequem von zuhause aus ermitteln können.

Beim Hausverkauf, aber auch Hauskauf, ist es essentiell den Wert Ihrer Immobilie zu kennen. Nur so haben Sie die Möglichkeit einen angemessen Preis für Ihr Haus zu erhalten. Bei einer Immobilienbewertung gibt es viele verschiedene Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Wenn Sie den Immobilienpreis zu hoch ansetzten, kann es passieren, dass Sie potenzielle Käufer abschrecken.

Bei einem zu niedrig angesetzten Preis besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihre Immobilie unter ihrem tatsächlichen Verkehrswert verkaufen. Daher ist es ratsam, den Immobilienwert professionell ermitteln zu lassen. Auch bei gerichtlichen Verfahren, beispielsweise einer Scheidung oder Erbschaft, kann es wichtig bzw.

notwendig sein, Ihr Haus schätzen zu lassen um den Wert Ihrer Immobilie zu ermitteln.

Warum und wann sollte man ein Haus schätzen lassen?

Die Gründe für eine Immobilienbewertung können unterschiedlich sein, doch das Ergebnis ist gleich: Sie erhalten eine präzise und realistische Schätzung des Wertes Ihrer Immobilie.

Grundsätzlich können Sie Ihr Haus entweder online oder von einem unabhängigen Gutachter schätzen lassen.

In den folgenden Fällen ist es sinnvoll oder sogar notwendig Ihre Immobilie professionell bewerten zu lassen:

Die Expertenmeinung: Wer kann ein Haus schätzen?

Im Allgemeinen sollten Experten herangezogen werden, damit Sie eine möglichst akkurate Immobilienschätzung erhalten. Zu diesem Personenkreis zählen Architekten, Bauingenieure, Bänker, Vermessungsingenieure und natürlich Makler.

2. Haus-Schätzung durch einen Gutachter

Während in einigen Fällen eine kostenlose Immobilienbewertung ausreichend ist, wird in anderen ein professionelles Wertgutachten durch einen Gutachter oder Sachverständiger benötigt. Dieses ist meist sowohl mit einem hohen Kosten-, als auch Zeitaufwand verbunden. Bei einem Wertgutachten ermittelt der Gutachter bzw.

Sachverständiger den Verkehrswert der Immobilie mit Hilfe von bindenden rechtlichen Vorgaben. In der Regel ist solch ein Gutachten 20-30 Seiten lang und enthält neben der Berechnung auch die Begründung zur Wertermittlung.

Wertgutachten sind vor allem bei der Klärung von Besitzverhältnissen, beispielsweise bei Behörden oder vor Gericht, notwendig.

Wann wird ein Gutachter benötigt?

Ein Gutachter wird bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, beispielsweise in einem Scheidungsverfahren oder bei Erbstreitigkeiten, eingesetzt. Da nur vollständige Wertgutachten durch einen Sachverständigen Gültigkeit vor Gericht haben.

Aber auch im Falle einer Zwangsversteigerung wird ein Gutachter vom Gericht beauftragt, um den Verkehrswert einer Immobilie zu ermitteln. Zur Dokumentaion des Immobilienwerts wird in Steuerfragen dem Finanzamt ein Wertgutachten durch einen Sachverständigen bzw.

Gutachter vorgelegt.

Wie viel kostet ein Wertgutachten für ein Haus?

Ein Wertgutachten durch einen Sachverständigen oder Gutachter ist immer mit einem Kostenaufwand verbunden.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen einem vollständigen Verkehrswertgutachten (auch Vollgutachten) und einem Kurzgutachten.

Die Kosten für ein ordentliches Wertgutachten sind nicht gesetzlich vorgegeben, richten sich jedoch in der Regel nach der inzwischen unverbindlichen Verordnung über 'Honorare für Architekten und Ingenieure' (HOAI) von 2009.

  • Vollständiges Verkehrswertgutachten:Die Kosten für ein vollständiges Verkehrswertgutachten liegen in der Regel zwischen 1.000 Euro und 2.500 Euro.
  • Kurzgutachten:Ein Kurzgutachten ist deutlich weniger umfangreich, wie ein Vollgutachten. Die Kosten belaufen sich hier in etwa auf 100 Euro bis 500 Euro.
  • Beleihungswertgutachten:Für die Vergabe von Krediten und Darlehen benötigen Banken den Beleihungswert Ihrer Immobilie. Die Kosten können hierbei recht unterschiedlich ausfallen, für einen zertifizierten Gutachter zahlen Sie rund 130 Euro pro Stunde.

Vor dem Verkauf einer Immobilie ist eine qualitative Immobilienbewertung ratsam, um einschätzen zu können, wie hoch der Immobilienwert ist. Für eine Immobilienbewertung einen Sachverständigen zu beauftragen, ist oft ein kostspieliger und zeitaufwendiger Prozess.

Die Online-Immobilienwertermittlung bei McMakler ist kostenlos, schnell, einfach und unkompliziert und bietet eine gute Alternative zum traditionellen Wertgutachten durch einen Gutachter. Sie bietet Ihnen einen Anhaltspunkt für den Wert Ihrer Immobilie.

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Mit nur wenigen Klicks machen Sie über unser Onlineformular ein paar Angaben zu Ihrer Immobilie und erhalten online ein Kurzgutachten, das Ihnen bereits eine gute Orientierung zum Wert Ihrer Immobilie liefert.

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Einer unserer Immobilienmakler in Ihrer Nähe vereinbart im nächsten Schritt einen kostenlosen Vor-Ort-Termin mit Ihnen, bei dem er weitere wichtige Objektdetails erfasst. Auf dieser Grundlage erstellen wir ein umfassendes Marktwertgutachten und schätzen den Wert Ihres Hauses somit kostenlos und unverbindlich.

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4. Die verschiedenen Methoden zur Immobilienbewertung

Generell wird der Preis einer Immobilie durch den Verkehrswert ermittelt. Dieser kann mit Hilfe von drei unterschiedlichen Verfahren ermittelt werden: dem Vergleichswertverfahren, dem Ertragswertverfahren und dem Sachwertverfahren. So kann für jede Art von Immobilie die passende Immobilienbewertung durchgeführt werden.

  • Vergleichswertverfahren:Beim Vergleichswertverfahren wird der Marktwert eines Grundstücks aus realisierten Kaufpreisen vergleichbarer Immobilien ermittelt. Die Objekte, die zu Rate gezogen werden, ähneln der zu schätzenden Immobilie beispielsweise in Faktoren wie Lage, Ausstattung und Größe. So kann ein aussagekräftiger Vergleich vorgenommen werden.
  • Ertragswertverfahren:Dieses Verfahren orientiert sich an den Mieteinnahmen, die durch die Immobilie in Vergangenheit generiert werden konnten. Dabei wird ermittelt, wie viel Kapital die Immobilie über den Zeitraum der Restnutzungsdauer hinweg abwerfen wird.
  • Sachwertverfahren:Das Sachwertverfahren wird bei Häusern oder Wohnungen in Eigennutzung angewendet. Es eignet sich sehr gut, um den Substanzwert einer Immobilie zu schätzen. Der Sachwert bemisst sich nach dem Grundstückswert und dem Wert aller baulichen Anlagen. Der Bodenwert wird über das Vergleichsverfahren bestimmt. Der Wert der baulichen Anlagen wird anhand der Herstellungskosten oder der Kosten zur Wiederbeschaffung ermittelt, wobei der Zustand der Gebäude sowie die Abnutzung ebenfalls berücksichtigt werden.

Der Grundstückswert ist nicht gleich Hauswert. Der Grundstückswert bezieht sich nur auf den Verkehrswert des Bodens. Immobilien, die sich auf besagtem Boden befinden, werden nicht berücksichtigt.

Was umgangssprachlich oft als Hauspreis bezeichnet wird, ist in einer Vielzahl der Fälle der Grundstückswert und der reine Immobilienwert zusammengerechnet. Dieser Betrag ist der angegebene Verkehrswert.

Mehr Informationen zu den verschiedenen Bewertungsverfahren finden Sie auf unserer Seite Immobilienbewertung.

Die Prognosen der Experten stützen sich im Regelfall auf eine handvoll relevanter Faktoren. Die wichtigsten davon haben wir hier für Sie zusammengetragen:

Bei der Hausschätzung, aber auch der Wertermittlung des Hauses, ist vor allem die Lage der Immobilie ein sehr wichtiger Faktor. Es ist entscheidend, ob die Immobilie im Stadtgebiet, im Randgebiet oder in einem Dorf steht.

Außerdem ist es von großer Relevanz, ob die Immobilie in einem reinen Wohngebiet, einem Mischgebiet oder einem Industriegebiet liegt. Dies ist die sogenannte Mikrolage. Auch der Bodenwert ist von Bedeutung.

Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München erzielen deutlich höhere Immobilienpreise als ländliche Gebiete oder Kleinstädte.

Die Grundstücksgröße

Die Größe eines Grundstücks spielt für die Immobilienbewertung ebenfalls eine entscheidende Rolle. Oft wird eine erste Schätzung des zu erwartenden Verkaufspreises durch die Multiplikation der Quadratmeterzahl und den vorherrschenden Preis pro Quadratmeter errechnet.

Das Baujahr

Um den Hauswert schätzen zu lassen, ist es für den Gutachter ebenfalls von Bedeutung, aus welchem Jahr das Gebäude stammt. Handelt es sich um einen Neubau oder einen Altbau? Ist der Altbau renoviert und restauriert worden und somit in einem guten Zustand?

Die Bauweise

Die Art und Weise des Baus tragen ebenfalls zur Wertbestimmung bei. Zu unterscheiden sind hier beispielsweise Mauerwerk, Fertighaus oder ein Fundament aus Stahlbeton. Ebenso wichtig ist die Materialqualität. Bei besonders hochwertigen Materialien oder Details, wie beispielsweise Marmor, Echtholz-Dielen oder Stuck an den Decken, ist der Hauspreis dementsprechend höher.

Die Energieeffizienz

Besonders wertsteigernd ist eine effektive Wärmedämmung. Auch einen erheblichen Einfluss auf die Energieeffizienz haben die Qualität der Heizanlage und die Isolierung der Türen und Fenster. Es ist im Regelfall Pflicht, vor dem Verkauf einen aussagekräftigen Energieausweis zu beantragen, um potenziellen Abnehmern sämtliche Informationen bei der Besichtigung vorlegen zu können.

Der Zustand

Bei diesem Faktor gilt es die Bausubstanz des Gebäudes zu beurteilen. Dabei werden zum Beispiel die Wasserrohre und die Elektroinstallation geprüft. Bei älteren Immobilien gilt es zu beachten, wie oft diese über die Jahre kontrolliert wurden. Außerdem werden Fenster, Türen und Bodenbeläge in der Verkehrswertschätzung berücksichtigt.

Die Wohnfläche

Die Wohnfläche ist bei der Immobilienschätzung ein besonders ausschlaggebender Faktor. Neben den Räumlichkeiten und der Raumaufteilung, spielt auch die Deckenhöhe eine Rolle.

Hohe Altbaudecken sind dabei besonders gefragt und erhöhen den Immobilienpreis dementsprechend. Balkone und Gärten werden mit 25 Prozent ihrer Fläche zu der zu berücksichtigenden Wohnfläche addiert.

Sind der Garten oder der Balkon besonders aufwendig gestaltet, ist es möglich, dass dieser Prozentsatz höher ausfällt.

Die Außenlage

Ein Wertgutachten fällt meist positiver aus, wenn ein Garten, eine Außenanlage, Carports, Garagen, Stellplätze, Fahrradständer, Kellerräume oder andere Außenbereiche zu dem Grundstück gehören.

All die oben genannten Faktoren sind bei einer professionellen Hausschätzung zu berücksichtigen.

Da der Laie nur in den seltensten Fällen in der Lage sein wird, all diese Aspekte und ihr volles Ausmaß zu berücksichtigen, ist es ratsam, bei der Immobilienbewertung die Hilfe von Experten zu suchen.

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Ob eine kostenlose Immobilienbewertung genügend ist oder ein professionelles Wertgutachten benötigt wird, hängt von dem Grund der Wertermittlung ab.

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Vor Gericht sind ausschließlich Wertgutachten gültig, die von einem Sachverständigen erstellt wurden.

Beim Hausverkauf können Sie das Geld für einen Sachverständigen sparen und trotzdem eine präzise Wertermittlung erhalten.

Im Rahmen der kostenlosen und umfassenden Immobilienwertermittlung berücksichtigt McMakler alle wertrelevanten Faktoren Ihrer Immobilie. Lassen Sie Ihr Haus kostenlos und unverbindlich von McMakler schätzen!

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Источник: https://www.mcmakler.de/ratgeber/immobilienbewertung/haus-schaetzen-lassen

Haus schätzen lassen: Tipps und Hilfestellungen

Haus schätzen lassen - worauf Sie achten sollten

Sie wollen Ihr Haus schätzen lassen? Dann überlassen Sie die Wertermittlung am besten einem Profi. Denn es ist gar nicht so einfach, den Hauswert zu ermitteln. Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Wert eines Hauses. Schon wenn ein Faktor falsch eingeschätzt oder gar vergessen wird, ist das Ergebnis nicht mehr korrekt.

Wer sein Haus schätzen lassen will, wird schnell mit verschiedenen Fachbegriffen konfrontiert. Der vielleicht wichtigste Begriff in diesem Zusammenhang ist der Verkehrswert.

Dabei steht der Verkehrswert synonym für Marktwert, nicht jedoch mit dem Verkaufpreis. Der Verkehrswert/Marktwert bezeichnet den aktuellen Wert einer Immobilie.

Warum der Verkaufspreis eines Hauses vom Marktwert abweichen kann, erläutern wir Ihnen nachfolgend.

Warum das Haus schätzen lassen?

Den Wert einer Immobilie zu kennen, ist vor allem beim Kauf und Verkauf erforderlich. So können Sie abschätzen, zu welchem Preis Sie eine Immobilie verkaufen können.

Aber auch bei einem Scheidungsverfahren, bei der Vermögensaufteilung, bei Erbauseinandersetzungen oder bei Zwangsversteigerungen ist es wichtig bzw.

unerlässlich, das Haus schätzen zu lassen und den Wert der Immobilie zu ermitteln.

Welche Bewertungsverfahren gibt es?

Der Verkehrswert, der den Wert eines Hauses bestimmt, ergibt sich durch die Anwendung unterschiedlicher Verfahren:

  1. Vergleichswertverfahren,
  2. Sachwertverfahren und
  3. Ertragswertverfahren.

Je nach Art der Immobilie und des Marktumfeldes bietet sich ein anderes Bewertungsverfahren oder die Kombination mehrerer Verfahren an, um den Immobilienwert korrekt zu ermitteln.

Geeignete Ansprechpartner für die Bewertung einer Immobilie können beispielsweise Bauingenieure, Architekten, Vermessungsingenieure, Immobilienmakler oder Banker sein.

An sie können Sie sich wenden, wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen wollen.

Welche Faktoren müssen bei der Immobilienbewertung berücksichtigt werden?

Um den Immobilienwert eines Einfamilienhauses zu benennen, wird das Hauptaugenmerk auf folgende Faktoren gelegt:

  • Herstellungskosten des Gebäudes
  • Baunebenkosten
  • Alterswertminderungen
  • Wertminderung wegen eventueller Baumängel und Bauschäden
  • Innenausstattung
  • Außenanlagen
  • Grundstückswert bzw. Bodenwert
  • Lokale Marktanpassung

Was ist bei einem Hausverkauf zu beachten?

Bevor Sie jemanden beauftragen, Ihr Haus zu bewerten, sollte klar sein, wofür Sie die Bewertung benötigen. Denn mitunter kann eine Hausbewertung recht teuer werden. Wenn Sie eine Schätzung Ihrer Hauses für eine Auseinandersetzung vor Gericht oder für das Finanzamt benötigen, ist die Wertermittlung eines Sachverständigen bzw. Gutachters  notwendig.

Nur seine Immobilienbewertung hat vor Gericht Bestand. Auch bei einer Zwangsversteigerung wird der Verkehrswert der Immobilie von einem Bauexperten ermittelt. Ein Sachverständiger nimmt neutral eine Einschätzung nach baulichen und energetischen Gesichtspunkten vor und weist in seinem Gutachten auf Mängel und Bauschäden hin. Ein umfangreiches Gutachten hat allerdings seinen Preis.

Im Falle eines Verkaufs muss jedoch kein Gutachter Ihre Immobilie zu bewerten. Für einen Verkauf benötigen Sie kein gerichtsfähiges Gutachten. In diesem Fall können Sie sich an einen erfahrenen Immobilienmakler wenden, der Ihr Haus unter die Lupe nimmt. HAUSGOLD vermittelt Ihnen gern einen Makler mit dem dafür notwendigen Knowhow.

Dabei ist der große Vorteil für Sie: Die HAUSGOLD Immobilienbewertung ist für Sie vollkommen kostenlos!

Wie geht ein Makler bei einer Hausbewertung vor?

Der Makler untersucht ganz genau den unmittelbaren Zustand, Eindruck und die Substanz Ihres Hauses. Vor allem berücksichtigt er auch die aktuellen Strömungen auf dem Immobilienmarkt. Beispiel: Ist die Bausubstanz Ihres Hauses über Jahre hinweg schlechter geworden, mindert das einerseits natürlich den Wert.

Gleichzeitig kann der Wert einer Immobilie in einem begehrten Ballungsraum dennoch langfristig steigen. Diese beiden Aspekte werden gleichermaßen vom Experten berücksichtigt. Und darum kann der vom Immobilienmakler und Eigentümer avisierte Verkaufspreis auch vom Verkehrswert abweichen. Auch die Umgebung der Immobilie betrachtet der Makler genau.

Mit ausreichender Erfahrung kann er Ihnen schnell den Wert vergleichbarer Gebäude, Grundstücke oder Liegenschaften nennen.

Wie erfolgt die Immobilienbewertung mit HAUSGOLD?

Die Immobilienbewertung mit HAUSGOLD ist sehr transparent und bietet mehr als eine erste Orientierung. Der Immobilieneigentümer kann jeden Schritt gut nachvollziehen. Wenn Sie eine Schätzung Ihres Hauses wünschen, füllen Sie als erstes einen kleinen Fragebogen im Internet aus und geben die Kerndaten Ihrer Immobilie an.

Zum Beispiel: Handelt es sich um ein großes Haus mit großem Garten? Gibt es eine Garage? Wie alt ist das Haus? Daraufhin kontaktieren die HAUSGOLD Servicemitarbeiter Sie telefonisch und nehmen weitere Informationen auf.

Zum Beispiel: In welchem Zustand befindet sich das Haus? Gibt es Besonderheiten, wie eine Sauna? Haben Sie bereits Versuche unternommen, Ihr Haus zu verkaufen? Wenn das alle Fragen geklärt sind, ermittelt HAUSGOLD den passenden Immobilienmakler für den Eigentümer und seine Immobilie.

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Passend, das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Makler sich in Ihrer Region sehr gut auskennt und in der Vergangenheit bereits Häuser wie Ihres erfolgreich verkauft hat. Im nächsten Schritt kommt nach Terminabsprache ein Makler direkt zu Ihrem Haus und prüft es vom Keller bis zum Dach.

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Der Fachmann recherchiert den Bodenwert, setzt die Sachwerte in Relation mit dem Marktfaktor, ermittelt Liegenschaftszinssätze und wägt Zeitwert und Altersminderung mit der zu erwartenden Nachfrage ab. Danach ergibt sich für den Eigentümer ein realistischer und nachvollziehbarer Immobilienwert, den er als Verkaufspreis ansetzen kann.

Kostenlose Immobilienbewertung: Erfahrungsberichte

„Uns ist es sehr wichtig, dass der Eigentümer jeden Schritt versteht“, sagt HAUSGOLD Geschäftsführer Sebastian Wagner. Ein Immobilienverkauf ist schließlich ein wichtiges Unternehmen.

Der Eigentümer soll sich gut aufgehoben fühlen und hat bei HAUSGOLD die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen, wenn etwas unklar ist. Diese Erfahrung mit HAUSGOLD kann Karin P. aus Mülheim bestätigen: „Ich bin froh, dass der Immobilienverkauf so reibungslos verlief.

Ich empfehle jedem, der eine Immobilie erbt, sich an einen vertrauensvollen Makler zu wenden, der die Abläufe in einer solchen Situation gut kennt und den Verkauf professionell in die Hand nimmt.“ Auch Verkäufer Günther C.

, der mit einem Verwandten eine Immobilie besaß, ist sehr zufrieden: „Wir, die Erbengemeinschaft, einigten uns, dass ein Gutachterausschuss der Stadt Gelsenkirchen den Wert der Immobilie definieren solle.“ Danach recherchierte C. im Internet, um einen guten Immobilienmakler zu finden und stieß dabei auf HAUSGOLD.

Und tatsächlich: „Der Makler hat schlussendlich eine hundertprozentige Punktlandung hinbekommen. Er lag bei seiner Immobilienbewertung um 1,4 % über den Wert des Gutachterausschusses. Der Verkaufspreis entsprach exakt dem Schätzpreis des Maklers, plus Makler-Courtage.“

Источник: https://www.hausgold.de/immobilienwissen/haus-schaetzen-lassen/

Gutachten – Wie Sie den Wert einer Immobilie ermitteln

Haus schätzen lassen - worauf Sie achten sollten

Der Energieausweis, den jeder Verkäufer einer Immobilie auf Nachfrage vorlegen muss, gibt Hinweise auf den zu erwartenden Energiebedarf und über mittelfristig anstehende Modernisierungsmaßnahmen.

(Foto: dpa)

Das Haus scheint perfekt – doch ist der Kaufpreis nicht zu hoch? Wie viel eine Immobilie wirklich wert ist, können Laien nur schwer einschätzen. Worauf Käufer achten müssen.

Eine gute Verkehrsanbindung, ein großer Garten, die Dämmung erst kürzlich saniert – die Immobilie scheint ihr Geld wert zu sein.

Doch bevor Interessenten ihre Unterschrift unter einen Kaufvertrag setzen, sollten sie den Wert noch einmal überprüfen. Denn ob für das Einfamilienhaus oder die großzügige Eigentumswohnung 350.

000 Euro angemessen sind oder doch nur 300.000 Euro, lässt sich durch eine bloße Besichtigung schwer abschätzen.

Es gibt Immobilien, die relativ gut mit anderen vergleichbar sind: Bei einer Wohnung kann es sich zum Beispiel lohnen, die Nachbarn aus dem Haus zu fragen, wie viel sie pro Quadratmeter gezahlt haben, oder auf Immobilienportalen die Preise für ähnliche Objekte zu prüfen. Doch meist sind die Unterschiede, gerade bei Häusern, viel zu groß, um durch Vergleiche auf den Wert zu schließen.

Vor allem im Altbau können sich Mängel verstecken. Schlechte Isolierungen, veraltete Elektrik und Wasserleitungen oder mangelhafter Brandschutz lösen im Nachhinein manchmal einen hohen Investitionsbedarf aus. Auch der Energieverbrauch der Immobilie ist maßgeblich.

Vor dem Kauf sollten sich Interessenten den Energiepass zeigen lassen. Er enthält Informationen über den Energiebedarf und -verbrauch der Immobilie und bietet so einen wichtigen Hinweis auf künftige Nebenkosten oder mittelfristig anstehende Modernisierungsmaßnahmen.

Immobilienmarktbericht vom Gutachterausschuss

Außerdem bieten die zuständigen Gutachterausschüsse nützliche Informationen: Der Gutachterausschuss München gibt zum Beispiel jährlich einen Immobilienmarktbericht mit aktuellen Preisentwicklungen und Marktendenzen heraus, der gegen Gebühr angefordert werden kann.

Je nach Bundesland sind die Gutachterausschüsse anders organisiert; alle Länder haben aber eine Webseite, auf der die einzelnen Ausschüsse und ihre Adressen aufgeführt sind (siehe Linktipps am Ende dieses Textes). Zudem gibt es jedes Jahr einen bundesweiten Immobilienmarktbericht, der über die Homepage des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse und Oberen Gutachterausschüsse kostenpflichtig zu bekommen ist.

Verkehrswertgutachten im Voraus einplanen

Doch um den Wert eines Objektes wirklich genau zu ermitteln, ist der Käufer in der Regel auf die Beurteilung eines Sachverständigen angewiesen: „Für einen Laien ist es eigentlich nicht möglich, eine Immobilie komplett richtig zu bewerten.

Man sollte das auf jeden Fall einen Fachmann klären lassen“, sagt Alexander Wiech von der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus und Grund. Wer einen Sachverständigen mit einem Gutachten beauftragt, erhält unter anderem eine ausführliche Analyse zu Bauschäden und Investitionsbedarf.

Am Ende des Gutachtens steht der Verkehrswert des Objektes. Das ist der Preis, den die Immobilie am Markt durchschnittlich erzielt.

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1.500 bis 3.000 Euro muss man für ein schriftliches Verkehrswertgutachten einplanen und sich wegen der Termindichte bei den Gutachtern schon mindestens drei Monate vor dem Kauf darum kümmern. Falls die Zeit drängt, bleibt als Alternative die Beratung bei einem Sachverständigen.

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„Bei einer Beratung wird am Ende zwar kein fester Wert genannt, sondern nur überprüft, ob der vereinbarte Kaufpreis im Bereich des Üblichen liegt. Dafür fällt die Beratung aber auch weitaus günstiger aus“, sagt Daniela Schaper, Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Abgerechnet wird hier nach Stunden, in der Regel liegt der Preis für eine Beratung zwischen 300 und 1.000 Euro. Auf der Website der Industrie- und Handelskammern gibt es eine bundesweite Datenbank, in der die Adressen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger aufgelistet sind.

Auch wenn man für solch eine Prüfung einiges an Geld in die Hand nehmen muss – im Nachhinein rechnet sich das meist.

Linktipp:

Hier gelangen Sie direkt zu den Gutachterausschüssen in den einzelnen Bundesländern:

• Bayern • Baden-Württemberg • Berlin • Brandenburg • Bremen • Hamburg • Hessen • Mecklenburg-Vorpommern • Niedersachsen • Nordrhein-Westfalen • Rheinland-Pfalz • Saarland • Sachsen • Sachsen-Anhalt • Schleswig-Holstein • Thüringen

Источник: https://www.sueddeutsche.de/geld/gutachten-und-sachverstaendige-wie-sie-den-wert-einer-immobilie-ermitteln-1.1704500

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