Heizkosten sparen: 25 simple Tipps

Contents
  1. Heizkosten senken im Winter: Einfache Tricks für weniger Heizkosten
  2. Temperatur senken, denn es zählt jedes Grad
  3. Heizung laufen lassen lohnt sich mehr als wieder aufheizen
  4. Intelligente Thermostate – richtig heizen leicht gemacht
  5. Fenster und Türen gründlich abdichten
  6. Besser mehrmals stoßlüften als Fenster auf Kipp stellen
  7. Tür zu beim Heizen
  8. Im Video:
  9. Heizkosten sparen: 10 Tipps, die wirklich was bringen
  10. So stellst du dein Thermostat richtig ein
  11. Heizkosten sparen – Tipp 3: Stopp den Wärmeverlust hinter der Heizung
  12. Heizkosten sparen – Tipp 5: Smart heizen
  13. Heizkosten sparen – Tipp 7: Zieh die Vorhänge zu
  14. Heizkosten sparen – Tipp 8: Stoßlüften ist besser als kippen
  15. Heizkosten sparen – Tipp 9: Tür zu!
  16. Heizkostenvergleich in €: Wohnfläche des Gebäudes 100 bis 250 m2
  17. Heizen sparen: 10 Tipps zum Energiesparen – ohne zu frieren
  18. 1. Beim Heizen sparen heißt bewusst heizen
  19. 2. Passe die Temperatur an den Raum an
  20. 3. Richte dich nach dem Wetter nicht nach dem Kalender
  21. 4. Körpertemperatur hoch halten
  22. 5. Stoßlüften statt Kippen
  23. 6. Nachts Jalousien herunterlassen
  24. 7. Heizung herunterdrehen, wenn du nicht zu Hause bist
  25. 8. Möbel vor Heizung wegrücken
  26. 9. Heizkörper entlüften
  27. 10. Wohnung wechseln
  28. Richtig heizen im Winter | 21 grad
  29. 1. Jedes Grad zählt
  30. 2. Das Thermostatventil nicht voll aufdrehen
  31. Stufen an der Heizung bzw. auf dem Thermostatventil 
  32. 3. Nachts Rollläden runter
  33. 4. Nachbarräume im Blick behalten
  34. 5. Stoßlüften statt Dauerkippen
  35. Extratipp:
  36. 6. Hinter der Heizung dämmen
  37. 7. Zugige Fenster und Türen abdichten
  38. 8. Die Heizkörper frei lassen
  39. 9. Energiesparen beim Heizen – Nachtabsenkung der Heizung am Tag
  40. Wie realisiere ich eine Nachtabsenkung – an der Heizung oder am Thermostat?
  41. 10. Heizkörper entlüften
  42. 11. Nur mit Strom heizen, wenn er selbst erzeugt ist
  43. 12. Energieverbrauch kontrollieren
  44. 13. Anbieter wechseln und Heizkosten sparen
  45. Ihrhabt weitere Tipps? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar!
  46. Heizkosten sparen – 15 Tipps zum richtigen Heizen | Preis.de SparBlog
  47. 1. Heizung richtig entlüften
  48. Wann sollte ich meinen Heizkörper entlüften?
  49. Anleitung Heizkörper entlüften – So geht’s:
  50. 2. Thermostatventile checken
  51. 3. Hydraulischer Abgleich für gleichmäßige Wärmeverteilung
  52. 4. Mit elektronischen Thermostaten jeden Raum optimal beheizen
  53. 5. Das sind die idealen Raumtemperaturen
  54. 6. Heizung an oder aus bei Abwesenheit?
  55. 7. Richtig lüften: Fenster ankippen bringt gar nichts
  56. Die Lösung: Kurz Stoßlüften ist besser als “Fenster auf Kipp”
  57. Wie oft & wie lange sollte ich Stoßlüften?
  58. 8. Heizkörper nicht verdecken oder zustellen
  59. 9. Fenster & Türen günstig abdichten spart bis zu 40 %
  60. Schnelle, selbstklebende Isolierungen aus dem (Online-)Baumarkt:
  61. Fensterfolien als Kälteschutz für einfach verglaste Fenster
  62. 10. Wärmedämmung mit Jalousien oder Rollläden
  63. 11. Günstige DIY-Wärmedämmung für den Heizkörper
  64. 12. Mit Sparduschkopf Wasser- & Heizkosten senken
  65. 13. DIY-Heizung mit Teelichtern & Blumentöpfen
  66. 14. Restwärme vom Backofen nutzen
  67. 15. Dicke Socken & Pulli tun es auch

Heizkosten senken im Winter: Einfache Tricks für weniger Heizkosten

Heizkosten sparen: 25 simple Tipps
Richtiges Heizen im Winter: FOCUS Online erklärt, wie Sie Zusatzkosten effektiv minimieren können und die Heizkosten schnell in den Griff bekommen.

Sie drehen die Heizung an kalten Herbst- und Wintertagen voll auf, statt auf dicke Socken und wärmende Pullis zurückzugreifen: Vielen Menschen ist dieser Komfort ihr Geld wert.

Dabei lassen sich beim Heizen viele Euro sparen, wenn man ein paar einfache und schnell umsetzbare Tipps beachtet:

Temperatur senken, denn es zählt jedes Grad

Frostbeulen haben natürlich eine höhere Wohlfühltemperatur. Trotzdem empfehlen die Experten der Hessische Energiespar-Aktion folgende Temperaturen in den Wohnräumen:

  • In Küche und Wohnzimmer 20 Grad,
  • im Schlafzimmer 14 bis 16 Grad und
  • im Badezimmer circa 21 Grad.

Einige Grad mehr oder weniger machen sich tatsächlich bezahlt. Wer seine persönliche Heizeinstellung um nur ein Grad senkt, kann sechs Prozent Energie und die damit verbundenen Kosten einsparen.

Zu ähnlichen Temperaturen rät das Umweltbundesamt:

  • Im Wohnraum sollten es 20 bis 22 Grad sein,
  • im Schlafzimmer dürfen es zum Wohlfühlen auch 17 bis 18 Grad sein,
  • nur rund 18 Grad sind es in der Küche.

Wenn es Ihnen im Zimmer trotz richtig eingestellter Temperatur zu kalt ist, dann liegt das möglicherweise daran, dass sich Luft in den Rohren befindet. Das ist mit Sicherheit dann der Fall, wenn die Heizung auch noch gluckert. Über die Entlüftungsventile an den Heizkörpern können Sie die Luft einfach und schnell ablassen.

Heizung laufen lassen lohnt sich mehr als wieder aufheizen

Extra-Tipp: Nachts, wenn man unter der warmen Bettdecke liegt, die Temperatur noch weiter absenken. In Wohn- und Arbeitsräumen können es nachts sogar vier bis fünf Grad weniger sein – aber nicht mehr. Sonst verursacht das Wiederaufheizen am Morgen zu hohe Kosten.

Es gibt aber noch einen weiteren guten Grund, warum man es mit dem vermeintlichen Sparen auch nicht übertreiben sollte: Dreht man die Heizung zu Hause tagsüber länger ab, zum Beispiel während der Arbeitszeit, kühlen die Außenwände auch ab.

Das führt laut dem Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger zu einem unbehaglichen Raumgefühl. Und das lässt einen abends die Heizung höher aufdrehen, als es erforderlich wäre.

Zudem steigt das Schimmelrisiko.

Intelligente Thermostate – richtig heizen leicht gemacht

Wem es zu mühsam ist, jeden Abend die Runde zu machen und alle Heizkörper abzugehen, der sollte auf intelligente Thermostate setzen.

Günstige, batteriebetriebene Modelle lassen sich über ein kleines Display von Hand programmieren.

Hightech-Thermostate verbinden sich mit dem WLAN und können dann über Apps auf dem Smartphone programmiert und gesteuert werden.

Fenster und Türen gründlich abdichten

Ab und zu ist ein kühler Luftzug zu spüren, obwohl die Heizung voll aufgedreht ist und alle Fenster und Türen zu sind? Dann gibt es vermutlich irgendwo eine undichte Stelle. Wo genau es zieht, lässt sich gut mit einem angezündeten Teelicht herausfinden.

Türspalte können behelfsweise mit schwerem Stoff oder einem „Zugluftdackel“ abgedichtet werden oder sie werden mit einer Bürstendichtung ausgestattet.

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Bei den Fenstern gibt es oft kostengünstige Abhilfe aus dem BaumarktDichtungen aus Schaum oder Gummi sind günstig, können selbst angebracht werden und sparen einiges an Heizkosten ein.

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Besser mehrmals stoßlüften als Fenster auf Kipp stellen

Es leuchtet ein: Ist das Fenster offen bei zugleich geöffneter Heizung, entweicht wertvolle Wärme ins Freie.

Doch wie lüftet man richtig, damit die Luft im Raum frisch ist und zugleich so wenig Wärme wie möglich entweicht? Am besten klappt das mit dem Stoßlüften mehrmals am Tag bei ausgeschalteter Heizung, erklärt die Hessische Energiespar-Aktion.

Die Luft – und mit ihr Feuchtigkeit und Gerüche – entweicht dabei vollständig innerhalb von fünf bis zehn Minuten durch das Öffnen von gegenüberliegenden Fenstern und Türen, sodass Durchzug entsteht.

Wenn man hingegen mithilfe gekippter Fenster lüftet, dauert der Luftaustausch länger und die Wärme der Heizkörper wird in dieser Zeit auch nicht im Raum zirkulieren, sondern stattdessen direkt zum Fenster entweichen. Zugleich kühlen beim langen Lüften die Wände und Fensterlaibungen aus – ihr Erwärmen frisst zusätzliche Heizenergie und damit Geld.

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

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Tür zu beim Heizen

Die Idee klingt gut: Ist es in einem Raum zu warm, einfach die Tür zum kalten Nebenraum öffnen und diesen so mitheizen statt die wertvolle Energie wegzulüften.

Doch Experten raten davon ab, denn das kann wirklich hohe Folgekosten bedeuten. Die warme Luft transportiert auch Feuchtigkeit in das kühlere Zimmer, wobei diese an dessen kalten Wänden kondensiert.

Der Putz durchfeuchtet, Schimmelbildung ist möglich.

Im Video:

pom/mv/red_home/mit Material von dpa

Источник: https://www.focus.de/finanzen/boerse/heizkosten-senken-im-winter-tricks-fuer-weniger-heizkosten_id_7718037.html

Heizkosten sparen: 10 Tipps, die wirklich was bringen

Heizkosten sparen: 25 simple Tipps

Ob es jetzt 20 °C oder 21 °C hat, merkst du nicht. Aber bei der Heizung spart jedes Grad weniger rund 6 % Energie. Und das macht sich auf der Heizkostenrechnung bemerkbar.

Kennst du die empfohlenen Raumtemperaturen? Es sind 20 °C im Wohnzimmer und 18 °C in der Küche. Hier darf das Thermostat schon mal runtergedreht werden, weil die Töpfe oder der Backofen eh für Hitze sorgen.

Im Bad darf es mit 22 – 24 °C etwas wärmer, im Schlafzimmer dürfen die Heizkörper mit ca. 18 °C etwas kühler sein. Man deckt sich ja zu.

So stellst du dein Thermostat richtig ein

Für alle, bei denen nur Zahlen von 1 bis 5 auf dem Thermostat stehen: Stufe 1 entspricht etwa 12 °C, und mit jeder weiteren Stufe erhöhst du die Temperatur um etwa 4 °C. Wichtig zu wissen: Stufe 5 heizt nicht schneller als beispielsweise Stufe 3. Du bestimmst lediglich die Endtemperatur. Und die ist bei 5 ohnehin zu hoch. Also schenk sie dir!

Hier gibt's mehr Infos rund ums Thermostat

Thermostate richtig einstellen: Jede Stufe erhöht die Temperatur um 4 °C.

Du träumst in letzter Zeit von Wasserfällen? Das ist die gluckernde Heizung, die sich deine Träume schleicht, um dir zu sagen, dass du sie entlüften sollst. Eine aufgeblähte Heizung nervt und wird auch nicht richtig warm. Bei Heizungen mit Ventil ist Lüften aber keine große Sache.

Hol dir im Baumarkt einen Entlüftungsschlüssel, dreh damit vorsichtig das Ventil an der Seite auf und lass behutsam die Luft raus. Wenn statt Luft Heizwasser rauskommt, kannst du das Ventil wieder zudrehen. Halte beim Entlüften ein Gefäß unters Ventil und einen Lappen bereit.

Du weißt dann schon, warum.

Heizkosten sparen – Tipp 3: Stopp den Wärmeverlust hinter der Heizung

Hinter der Heizung geht viel Wärme verloren, die eigentlich für dich gedacht ist. Hol dir aus dem Baumarkt eine mit Alu beschichtete Dämmmatte und befestige sie hinter der Heizung. Das Alumaterial strahlt die Wärme dann zurück in den Raum. Denke auch bei dieser Maßnahme daran, regelmäßig zu lüften, um Schimmel vorzubeugen. 

Hast du eine Wärmepumpe? Da haben wir auch ein paar Heiztipps.

Wenn die Heizung an ist, sollte sie frei von Stühlen, Sesseln oder Regalen sein, damit sich die Heizenergie dort nicht staut. Die Heizung soll ja den Raum wärmen und sich nicht in der hintersten Ecke verkriechen. Möbel vor der Heizung können bis zu 15 % der Wärme „vernichten“. Auch bei zugezogenen Vorhängen kann sich die Wärme nicht im Raum verteilen. 

Heizkosten sparen – Tipp 5: Smart heizen

Ein smartes Thermostat funktioniert folgendermaßen: Eine App auf deinem Smartphone erkennt, ob du zu Hause bist oder nicht.

Es reagiert auf die aktuelle Wetterlage und stellt die Raumtemperatur von alleine ein. Laut dem Hersteller tadoº kannst du mit smarten Thermostaten bis zu 31 % deiner Heizkosten sparen.

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Ein 2-Personen-Haushalt in einer 100-m2-Wohnung kann so mehrere hundert Euro im Jahr sparen. 

[/attention] Mehr über smartes Heizen erfahren

Zieht’s? Hol dir beim Baumarkt Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen und fülle damit die Fensterspalten. Klingt aufwendig, ist aber tatsächlich nur ein Handgriff. Da die Luft nach dem Abdichten allerdings nicht mehr automatisch ausgetauscht wird, musst du öfter lüften.

Heizkosten sparen – Tipp 7: Zieh die Vorhänge zu

Wenn du die Rollos runterlässt oder die Vorhänge zuziehst, kannst du machen, was du willst, und: Du sparst Wärme, die sonst über die Fenster nach draußen verloren geht. 

Heizkosten sparen – Tipp 8: Stoßlüften ist besser als kippen

Dauerhaft gekippte Fenster kühlen die Wände aus und bringen Schimmel, vor allem im Bad. Lieber mindestens drei bis vier Mal am Tag stoßlüften. Das spart Energie. Aber achte darauf: Je wärmer es draußen ist, desto länger solltest du lüften. Im Winter reichen auch ein paar Minuten.

Heizkosten sparen – Tipp 9: Tür zu!

Lass die Türen zu, wenn ein Raum schon warm ist. So geht keine Energie verloren. Sollte aber durch den Schlitz unter der Tür immer noch die Kälte angekrochen kommen, lässt sich dieses Problem auch schnell lösen. Einfach einen Zugluftstopper vor den Türschlitz am Boden legen.

Soll man die Heizung bei Abwesenheit eigentlich ganz abdrehen? Wenn deine Wohnung oder dein Haus schnell auskühlt, solltest du der Heizung ein bisschen Wärme lassen.

Oft ist der Energieverbrauch, um eine völlig ausgekühlte Wohnung warm zu bekommen, höher als das Heizen auf niedriger Stufe.

Und neben dem Kostenvorteil gibt es noch einen weiteren Grund deine Heizung nicht ganz auszuschalten: Du verhinderst, dass Schimmel entsteht.

Heizt du mit Strom? Hier findest du Heiztipps für Stromheizungen.

Wie hoch dürfen Heizkosten eigentlich sein? Was ist normal? Für solche ratlosen Momente lohnt sich der Blick in den bereits erwähnten Heizspiegel. Dort kannst du deine Heizkosten mit dem Bundesdurchschnitt vergleichen.

Um von einem hohen Verbrauch runterzukommen, empfiehlt sich der Heizcheck, mit dem du den Heizenergie-Verbrauch deines Gebäudes in wenigen Minuten kennenlernst. Wohnst du in einer Wohnung ist es wichtig, dass du nicht deine eigene Wohnfläche angibst, sondern die beheizte Fläche des gesamten Wohngebäudes.

Alle wichtigen Infos, die du für deinen Heizkostenvergleich brauchst, solltest du auch auf deiner letzten Heizkostenabrechnung finden.

Heizkostenvergleich in €: Wohnfläche des Gebäudes 100 bis 250 m2

Energieträger  NiedrigMittelErhöht
Erdgasbis 7,80bis 12,00bis 17,00
Heizölbis 9,30bis 13,20bis 18,10
Fernwärmebis 9,50bis 14,30bis 22,60
Wärmepumpebis 8,00bis 11,50bis 22,50  

*Quelle: Heizspiegel für Deutschland 2020.

Heiztipps sind natürlich nur ein Teil eines bewussten Energieverbrauchs, nur eine Aktion unter vielen, um sich die eingangs erwähnten 500 Euro zurückzuholen. Heiztechnik, Energieträger und der Effizienzstandard eines Gebäudes sind ebenso entscheidend.

Klar ist: Wer mit erneuerbarer Energie wie Wirklich Ökogas oder Wirklich Ökostrom heizt, verursacht in diesem Bereich praktisch kein CO2. Leider haben gerade viele Mieter:innen oft wenig Einfluss auf Energieträger und Heizsystem. Sie müssen sich damit begnügen, was in ihrem Haus eingebaut ist.

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind das zu 48 % Gasheizungen, zu 25 % Ölheizungen. Die große Mehrheit heizt also mit den Energieträgern, die die Erde weiter aufheizen.

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37 Milliarden Tonnen CO2 haben die fossilen Energieträger 2019  laut Global Carbon Project der Universität Stanford weltweit verursacht.

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In Deutschland kommt das Problem hinzu, dass laut BDEW jede zweite Heizung älter ist als 20 Jahre – und damit ineffizient. Allein deshalb ist ein bewusster Wärmekonsum unerlässlich.

Denn der Mangel an klimafreundlicher Energie und Heiztechnik gepaart mit einem hohen Heizenergieverbrauch sorgt dafür, dass der Wärmeverbrauch laut Heizspiegel im Schnitt rund 33 % der CO2-Emissionen einer Person ausmacht. 

CO2-Ersparnis mit Wirklich Ökostrom berechnen

Wirklich Ökogas für deine Heizung.

Umso wichtiger ist es, dass alle, die ihren Gasanbieter frei wählen können, mit erneuerbarer Energie heizen. Mit Wirklich Ökogas aus 100 % erneuerbaren Energien von Polarstern spart sich jeder Haushalt das CO2 fürs Heizen komplett und reduziert dadurch seinen CO2-Fußabdruck gleich um mehrere Größen.

Außerdem investieren wir für jede Kilowattstunde, die du verbrauchst, 0,21 Cent in den Ausbau der erneuerbaren Energien im Gasmarkt, und: dein Wechsel sorgt dafür, dass die Energiewende in Kambodscha und Madagaskar vorankommt.

Denn Polarstern haben wir gegründet, um die Energiewende weltweit voranzutreiben.

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Tabelle: CO2-Vermeidung beim Wechsel zu Wirklich Ökogas.

FlächeCO2-Einsparung
40 m21.150 kg CO₂
80 m22.300 kg CO₂
120 m23.450 kg CO₂
180 m25.175 kg CO₂
220 m26.325 kg CO₂

Quelle: Tarifrechner von Polarstern.

Wirklich Ökostrom für strombetriebene Heizungen.

Für strombetriebene Heizungen bieten wir Wirklich Ökostrom auch als Spezialtarif für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen.

Auch hier senkst du deinen CO2-Ausstoß auf praktisch 0 und unterstützt die Energiewende weltweit. Für jede verbrauchte Kilowattstunde investieren wir 1 Cent in den Ausbau der erneuerbaren Energien.

Dafür sind wir nun zum siebten Mal von Öko-Test mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet worden.

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Источник: https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/heiz-tipps-die-wirklich-was-bringen/

Heizen sparen: 10 Tipps zum Energiesparen – ohne zu frieren

Heizkosten sparen: 25 simple Tipps

Die Heizsaison hat begonnen. Wenn du dir Sorgen um Kosten oder Emissionen machst, haben wir gute Nachrichten: Es gibt Mittel und Wege, um sowohl Energie als auch Geld beim Heizen zu sparen, ohne dass du frieren musst. Wir haben zehn Energiespartipps zusammengetragen. 

Die nächtlichen Temperaturen in Deutschland nähern sich langsam aber sicher dem Gefrierpunkt. Spätestens jetzt schalten viele ihre Heizung ein – und zittern schon. Allerdings nicht vor Kälte, sondern vor Sorge um die nächste Abrechnung. Denn Heizen kann schnell teuer werden.

Andere wiederum machen sich Gedanken ums Klima. Private Haushalte sind nach Informationen des Bundesumweltministeriums immerhin für zehn Prozent aller Treibhausgase in Deutschland verantwortlich.

Heizen für Raumwärme und warmes Wasser machen dabei den größten Teil aus. Emissionen für den Stromverbrauch werden dabei nicht zur Heizwärme gerechnet.

Schließlich benötigen unsere Heizungen Energie. Diese wiederum kommt in den meisten Haushalten nicht aus rein erneuerbaren Quellen, sondern vor allem aus fossilen Quellen wie Erdgas. Das verursacht somit schädliche Emissionen.

Musst du also frieren, um Geld und Energie beim Heizen zu sparen? Natürlich nicht! Wir haben einige Tipps zusammengetragen, mit denen du beim Heizen sparen kannst, ohne dabei im Kalten zu überwintern.

1. Beim Heizen sparen heißt bewusst heizen

Du kannst enorm beim Heizen sparen, indem du einfach bewusster heizt. Das bedeutet: Achte genauer darauf, auf wie viel Grad du dein Thermostat in allen Räumen einstellst. Denn tatsächlich heizen die meisten von uns zu viel.

So müssen unsere Wohnungen auch im Winter nicht permanent in jedem Zimmer 25 Grad warm sein. Tatsächlich schadet das auch deiner Gesundheit. Denn durch trockene Heizluft trocknen deine Schleim- und Augenbindehäute aus. Das macht sie wiederum empfänglicher für Schadstoffe und Krankheitserreger.

Gleichzeitig tun wir unserem Körper mit den hohen Temperaturen auch keinen Gefallen. Denn wir gewöhnen ihn an eine – zu hohe – Temperatur und frieren dann natürlich, wenn wir die Heizung herunterdrehen.

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Fange daher lieber mit geringeren Heiztemperaturen an und erhöhe diese dann, bei Bedarf, graduell. Dadurch wirst du letztlich weniger frieren und gleichzeitig Energie und Geld sparen.

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Schon allein eine Temperatursenkung um ein Grad kann bis zu sechs Prozent Heizenergie sparen, sagt die gemeinnützige Beratungsgesellschaft CO2 Online. Wenn du also beispielsweise deine Heiztemperatur um zwei Grad senkst, kannst du schon sehr viel sparen, ohne dass du dabei an Komfort verlierst.

2. Passe die Temperatur an den Raum an

Angenehme Temperaturen sind natürlich auch individuell. Es gibt aber grobe Richtwerte.

Während die meisten im Bad höhere Temperaturen um die 22 Grad bevorzugen, reichen im Wohnbereich in der Regel rund 20 Grad zum Wohlfühlen. In der Küche können es meist sogar noch weniger sein, weil Kühlschrank und Ofen zusätzliche Wärme abgeben.

Studien zeigen außerdem, dass wir uns mit Temperaturen zwischen 15 und 19 Grad im Schlafzimmer besser erholen. Wenn du es besonders muckelig im Bett magst: Eine zusätzliche Decke, ein warmer Schlafanzug und eine Wärmflasche halten dich wärmer als jede Heizung.

Räume, die du generell selten benutzt, brauchen auch im Winter kaum bis nur sehr wenig Heizung. Achte aber darauf, dass die Raumtemperaturen nicht unter 15 Grad fallen, damit sich kein Schimmel bildet.

Und: Wenn ein Raum völlig abkühlt, benötigst du am Ende mehr Energie, um ihn aufzuheizen anstatt eine (niedrige) Dauertemperatur zu halten.

3. Richte dich nach dem Wetter nicht nach dem Kalender

Nur weil die allgemeine Heizsaison im Oktober beginnt, musst du nicht zwangsweise am 1. Oktober deine Heizung einschalten. Sowohl 2019 als auch in diesem Jahr haben wir beispielsweise auch Anfang Oktober noch recht milde Temperaturen gehabt.

Gleiches gilt im Frühjahr. Niemand muss bis Ende April heizen, wenn die Außentemperaturen im März schon bei 20 Grad liegen. Bewusst heizen heißt in dem Fall also auch: Etwas später anfangen und etwas früher aufhören.

4. Körpertemperatur hoch halten

Wenn du eine Person bist, die schnell zum Frieren neigt, hilft es, die Körpertemperatur generell warmzuhalten. Oftmals ist es effektiver, wenn du dazu nicht die Heizung extrem aufdrehst, da du dann deinen Körper an eine hohe Temperatur gewöhnst und sehr viel schneller frierst, sobald es etwas abkühlt.

Stattdessen helfen warme Getränke wie Tee oder Kakao, aber auch warme Kleidung wie Pullover oder dicke Socken, um deinen Körper von innen wie von außen flauschig warmzuhalten.

Vermeide es auch, lange mit nassen Haaren in der Wohnung zu sitzen, wenn dir dadurch schnell kalt wird.

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Oftmals wird uns auch kalt, weil wir viel sitzen und uns kaum bewegen – beim Arbeiten im Home Office zum Beispiel. Anstatt die Heizung aufzudrehen, ist es viel wirksamer und gesünder, zwischendurch kurze Sportpausen einzulegen. Schon fünf Minuten an Übungen bringen deinen Kreislauf wieder in Schwung.

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Auch ein kurzer Spaziergang draußen füllt deinen Körper mit Sauerstoff und lässt die Wohnung danach gleich viel wärmer wirken. Damit wird dir nicht nur wieder warm. Du tust auch deinem Körper was Gutes.

5. Stoßlüften statt Kippen

Beim Heizen sparen hängt stark mit dem richtigen Lüften zusammen. Wer seine Fenster auf Dauerkippe stellt, sorgt eigentlich nicht für gute Lüftung, sondern vielmehr dafür, dass die Wände sich abkühlen. Besser ist es, einmal am Tag mit komplett offenem Fenster durchzulüften.

Im Oktober mögen das etwa zehn Minuten sein, im Dezember und Januar empfiehlt etwa die Verbraucherzentrale NRW fünf Minuten. So tauscht sich die Luft schnell aus, ohne dass sich die Wohnung zu stark abkühlt.

Zusatztipp: Drehe vor dem Lüften das Thermostat etwas herunter, damit weniger Energie verschwendet wird.

6. Nachts Jalousien herunterlassen

Andersherum kannst du auch beim Heizen sparen, indem du nachts die Wärme besser konservierst. Ziehe zum Beispiel nach Sonnenuntergang die Jalousien herunter. Auch Vorhänge vor dem Fenster helfen dabei, dass es wärmer bleibt.

Tagsüber solltest du die Jalousien aber wieder hochziehen, da dauerhafte Dunkelheit auch Schimmelbildung begünstigt. Mit dieser Methode bleibt mehr Wärme in deiner Wohnung, du frierst weniger und gleichzeitig musst du nicht so viel heizen.

7. Heizung herunterdrehen, wenn du nicht zu Hause bist

Wenn niemand in der Wohnung ist, etwa weil du im Urlaub oder bei der Arbeit bist, wird im Prinzip umsonst geheizt. Du musst natürlich die Heizung nicht komplett abschalten, wenn du aus dem Haus gehst. Doch gerade bei längeren Abwesenheiten kannst du mit niedrigeren Heiztemperaturen ordentlich sparen.

Wenn du also zum Beispiel zwei Wochen verreist, kannst du die Temperatur großzügig ein paar Grad herunterdrehen. Damit kommst du weder in eine kalte Wohnung zurück, sparst dabei aber gleichzeitig Heizkosten und vermeidest unnötige Emissionen.

8. Möbel vor Heizung wegrücken

Wenn du Möbel oder Vorhänge direkt vor einem Heizkörper hast, kann sich die Wärme nicht sehr gut verteilen. Achte also darauf, dass deine Heizkörper nicht zum Beispiel von der Couch oder einem Schrank verdeckt werden.

9. Heizkörper entlüften

Luft im Heizkörper bedeutet: Er wird nicht richtig warm. Entlüfte die Heizkörper daher am besten vor der Heizsaison gründlich.

In der Regel drehst du dazu einfach an dem kleinen Ventil an der Seite. Nach dem Lüften muss Heizwasser nachgefüllt werden, um Druckverlust zu vermeiden. Dieser führt nämlich dazu, dass die Heizkörper nicht richtig warm werden.

In Mietwohnungen ist der Vermieter in der Regel für das Entlüften verantwortlich.

10. Wohnung wechseln

Das mag etwas extrem erscheinen, aber wenn du in einem alten Gebäude mit schlechter Isolierung und veralteten Heizsystemen wohnst oder vier Meter hohe Decken hast, kannst du es teilweise gar nicht verhindern, Energie beim Heizen zu verschwenden.

Sowohl eine kleinere Wohnung mit weniger Heizfläche als auch modernere, gut isolierte Wohnungen oder auch Niedrigenergiehäuser helfen dir, beim Heizen zu sparen.

Das geht natürlich insbesondere in großen Städten nicht so ohne Weiteres, ist aber in einigen Fällen sicher eine Überlegung wert. Möglicherweise bietet sich auch ein Gespräch mit dem Vermieter über bessere Isolierung bei Fenstern und Türen an.

Notfalls kannst du aber auch selbst mit kleinen Dämmungsmaßnahmen wie Zugluftstoppern oder Dichtungsbändern schon Einiges bewirken. Ein Vergleich deines aktuellen Gas-Tarifs kann sich zusätzlich lohnen! Nutze einfach unseren Vergleichsrechner, um den günstigsten Tarif für dich zu finden.

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Hast du noch ein paar Geheimtipps? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar.

Auch interessant: 

Источник: https://www.basicthinking.de/blog/2020/10/15/heizen-sparen-energie-geld/

Richtig heizen im Winter | 21 grad

Heizkosten sparen: 25 simple Tipps
 

Wie viel Geld gebt Ihr jährlich fürs Heizen aus? Hier ein Hinweis: Wer eine durchschnittliche 70-Quadratmeter-Wohnung bewohnt, zahlt rund 960 Euro für Erdgas – so der aktuelle Heizspiegel für Deutschland. Dabei helfen schon Maßnahmen wie nachts Rollläden runter oder richtiges Lüften, um Energie und Geld zu sparen. So einfach funktioniert richtig heizen im Winter. Seht selbst!

1. Jedes Grad zählt

Der eine fühlt sich bei 23 Grad Wohn- oder Badezimmertemperatur wohl, dem anderen reichen schon 20.

So unterschiedlich Euer Wärmempfinden auch sein mag, so gravierend macht es sich in der Heizkostenrechnung bemerkbar: Jedes Grad weniger spart rund 6 Prozent Energie! Daher lohnt es sich genau hinzuschauen, wie warm Ihr Eure Räume tatsächlich heizen wollt. In der Küche reichen oft schon 18 oder 19 Grad, da Herd und Kühlschrank mitheizen.

Im Schlafzimmer genügt es vielleicht sogar schon auf 17 Grad zu heizen, um eine geruhsame Nacht zu haben. Die Ersparnis ist enorm: Wer in einem 150-Quadratmeter-Einfamilienhaus die Temperatur um ein Grad senkt, spart rund 115 Euro Gaskosten.

2. Das Thermostatventil nicht voll aufdrehen

Es ist kalt im Zimmer? Egal, ob Ihr den Heizkörper auf 5 oder auf 3 stellt, der Raum heizt gleich schnell auf. Nur auf 5 wird viel mehr Energie verbraucht.

Denn die Stufen des Thermostatventils dienen nur der Aussteuerung der Höchsttemperatur. Ist diese erreicht, hält das Thermostat die Wärmezufuhr an. Auf Stufe 3 heizt Ihr zum Beispiel angenehme 20 bis 21 Grad.

Denn die Stufen an der Heizung sind nicht zufällig angeordnet. Sie zeigen recht genau an, wie warm es im Raum wird.

Stufen an der Heizung bzw. auf dem Thermostatventil 

  • * (Sternchen): ca. 5° C, Frostschutz
  • Stufe 1: ca. 12° C
  • Stufe 2: ca. 16° C
  • Stufe 3: ca. 20° C
  • Stufe 4: ca. 24° C
  • Stufe 5: ca. 28° C

Auf dem Thermostat sind die einzelnen Stufen durch drei Striche unterteilt. Jeder Strich steht für ein Grad.

3. Nachts Rollläden runter

Richtig heizen im Winter heißt vor allem, möglichst wenig Wärme entweichen zu lassen. Um den Wärmeverlust über die Fenster zu verringern, solltet Ihr daher bei Einbruch der Dunkelheit die Rollläden runterlassen und Vorhänge oder Jalousien schließen. So spart Ihr ungefähr 55 Euro an Kosten fürs Heizen im Jahr.

4. Nachbarräume im Blick behalten

Ihr sitzt im kuschelig warmen Wohnzimmer und wollt das benachbarte Esszimmer durch die geöffnete Zwischentüre gleich mit heizen? Das ist möglich.

Jedoch solltet Ihr wissen, dass die warme Luft mehr Luftfeuchtigkeit ins Esszimmer einbringt. Kühlt die warme Luft ab, kann die Feuchte in die Wände eindringen.

Es droht Schimmelbildung! Wer im Winter richtig heizen möchte, schließt daher besser die Zwischentür – oder heizt das Esszimmer separat.

5. Stoßlüften statt Dauerkippen

Zum richtigen Heizen im Winter gehört gutes Lüften: Viele glauben, dass beim Lüften auf Kipp weniger Wärme verloren geht. Andere wiederum meinen, so schnell für frische Luft zu sorgen. Beides ist falsch! Hinzu kommt, dass das Mauerwerk um die Fenster auskühlen, sich Feuchte absetzen und Schimmel bilden kann.

Besser ist es, die Fenster regelmäßig für ein paar Minuten weit zu öffnen, und wenn möglich, für Querlüftung zu sorgen. Bei diesem Stoßlüften wird die Luft effizient ausgetauscht. Bitte dreht aber zuvor das Thermostatventil herunter! Wer über eine recoVAIR Wohnraumlüftung verfügt, muss sich über all das keine Gedanken machen – und spart zusätzlich Heizenergie.

Neugierig auf weitere Infos? Die gibt’s auf www.vaillant.de

Extratipp:

Wenig beheizte Räume sind besonders gut zu lüften, um Schimmelbildung zu vermeiden. Im Zweifel besorgt Ihr Euch ein Hygrometer zur Messung der Luftfeuchtigkeit. Ein solches Gerät gibt es schon für wenige Euro.

6. Hinter der Heizung dämmen

Mit einer Dämmung hinter dem Heizkörper reduziert Ihr den Wärmeverlust über die Außenwand. Entsprechende Dämmmatten – mit und ohne Alubeschichtung zur Reflektion der Wärmestrahlung – bekommt Ihr im Baumarkt. Am besten lasst Ihr Euch beraten! So könnt Ihr pro Heizkörper ca. 10 Euro jährlich sparen. Wir haben es doch gesagt: Richtig heizen im Winter ist ganz leicht.

7. Zugige Fenster und Türen abdichten

Richtig heizen im Winter verpufft, wenn unnötig viel Wärme durch zugige Fenster und Türen entweicht. Ursache dafür sind veraltete, poröse Dichtungen in Fenster- und Türrahmen.

Die entstandenen Spalten könnt Ihr ganz einfach mit Schaumstoff- oder Gummidichtungsband aus dem Baumarkt auffüllen. Die Investition lohnt sich: In einem Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche könnt Ihr pro Jahr ca.

105 Euro an Kosten fürs Heizen einsparen.

8. Die Heizkörper frei lassen

Möbel, Gardinen, nasse Wäsche – alles das hat vor und auf Euren Heizkörpern nichts verloren. Zumindest nicht, wenn Ihr im Winter richtig heizen und den Energieverbrauch nach unten schrauben wollt. Wer also möchte, dass sich die Heizwärme gut im Raum verteilen kann, schiebt Schreibtisch und Sofa beiseite und achtet darauf, dass die Gardine den Heizkörper nicht verdeckt.

9. Energiesparen beim Heizen – Nachtabsenkung der Heizung am Tag

Beim Verlassen der Wohnung die Heizung abdrehen? Lieber nicht. Denn es kostet viel Energie, kalte Räume wieder aufzuheizen. Zudem nimmt kalte Luft schlechter Feuchtigkeit auf, was zu feuchten Wänden und Schimmel führen kann.

Wer beim Heizen Energie sparen will, sorgt für eine gleichmäßige Wärmezufuhr – insbesondere auch im Bad. Zudem achtet er darauf, dass die Mindesttemperatur von 16 Grad nicht unterschritten wird. Wenn Ihr tagsüber nicht zuhause seid, könnt Ihr die Heiztemperatur ebenfalls absenken – so wie nachts auch.

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Bei Gebäuden mit hohem Energieverbrauch könnt Ihr auf diese Weise bis zu 15 Prozent Energie beim Heizen sparen.

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Hier ein Tipp zur Beantwortung der Frage, ob eine Nachtabsenkung für Euch sinnvoll ist: Schaltet in einer Nacht mit 0 °C Außentemperatur die Heizung komplett aus und prüft am nächsten Morgen die Temperatur: Je tiefer sie gesunken ist, desto mehr Wärme konnte über die Außenwände entweichen und desto sinnvoller ist eine Nachtabsenkung für Euch – im Sinne von Energiesparen beim Heizen.

Wie realisiere ich eine Nachtabsenkung – an der Heizung oder am Thermostat?

Ihr habt zwei Möglichkeiten: Erstens könnt Ihr die Nachtabsenkung am Regler Eurer Heizung einstellen und so dafür sorgen, dass nachts Heizwasser mit reduzierter (Vorlauf-) Temperatur durch die Heizkörper fließt.

Bleibt die Einstellung der Thermostatventile in den Räumen unverändert, werden diese trotzdem versuchen, die Raumtemperatur konstant zu halten und die Heizwassermenge im Heizkörper erhöhen.

Somit greift Eure Nachtabsenkung am Regler erst dann, wenn sie so groß ist, dass die Thermostate sie nicht mehr ausgleichen können.
Zweitens könnt Ihr die Thermostatventile in den Räumen herunterdrehen – zum Beispiel von „3,5“ auf „1“.

Dies bewirkt die gewünschte Nachtabsenkung – muss aber Raum für Raum durchgeführt werden. Und morgens müssen die Thermostate natürlich wieder aufgedreht werden. Elektronische Thermostate mit Zeitschaltuhr machen diese Vorgehensweise deutlich komfortabler.

10. Heizkörper entlüften

Gluckernde Heizkörper werden nicht mehr richtig warm – sie müssen entlüftet werden. Wie das funktioniert? Ganz einfach – wenn Ihr ein paar Dinge beachtet! Durch regelmäßiges Entlüften könnt Ihr jährlich Heizenergie im Wert von rund 25 Euro einsparen.

11. Nur mit Strom heizen, wenn er selbst erzeugt ist

Mit Strom heizen ist teuer. Daher solltet Ihr Heizlüfter, wenn überhaupt, nur sehr selten benutzen. Und veraltete Nachtstromspeicherheizungen? Werden am besten ausgetauscht. Sprecht im Zweifelsfall ruhig Euren Vermieter darauf an!

12. Energieverbrauch kontrollieren

Eure Heizkosten zahlt Ihr als Mieter in der Regel abschlägig im Voraus. Die Jahresabrechnung erhaltet Ihr bis zu 12 Monate nach Ablauf des Abrechnungsjahres vom Vermieter. Das ist zwar bequem, aber wer behält dabei schon den vollen Kostenüberblick? Orientierung bietet co2online auf www.heizspiegel.de. Dort könnt Ihr auch prüfen, ob Ihr zu viel fürs Heizen bezahlt.

13. Anbieter wechseln und Heizkosten sparen

Wer im Winter richtig heizen möchte, kann nicht nur sein Verhalten ändern – sondern auch den Gas- oder Stromanbieter. Ein Vergleich lohnt sich! Wer noch Kunde bei seinem Grundversorger ist, kann locker mehrere hundert Euro im Jahr sparen!

Ihr habt weitere Tipps? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar!

Источник: https://www.vaillant.de/21-grad/rat-und-tat/richtig-heizen-im-winter/

Heizkosten sparen – 15 Tipps zum richtigen Heizen | Preis.de SparBlog

Heizkosten sparen: 25 simple Tipps

Im Winter richtig heizen und gleichzeitig die Heizkosten niedrig halten – das ist jedes Jahr eine Herausforderung, egal ob Mieter oder Eigenheimbesitzer. Wusstest du, dass du jedes Jahr ein paar Hundert Euro sparen kannst, wenn du nur deine Heizgewohnheiten änderst?

Sparsames Heizen ist keine Kunst – auch nicht im Altbau oder mit teurem Heizöl. Mit unserem Ratgeber für richtiges Heizen erhältst du 15 Tricks und Heiztipps, die sofort Energie sparen und langfristig deine Heizkosten senken.

1. Heizung richtig entlüften

Unser erster Heiztipp geht gleich ans Eingemachte – aber keine Sorge, einzelne Heizkörper zu entlüften ist nicht schwer und ungefährlich. Im Laufe der Zeit sammelt sich Luft in den Heizkörpern, was dazu führt, dass sich die Heizkörper nur sehr langsam und ungleichmäßig erwärmen. Durch das Entlüften von Heizkörpern sparst du bis zu 15 Prozent Heizkosten.

Wann sollte ich meinen Heizkörper entlüften?

Ob Entlüften Sinn ergibt, merkst du, wenn der aufgedrehte Heizkörper gluckert oder im Bereich des Entlüftungsventils (gegenüber vom Heizungsthermostat) nicht richtig warm wird.

Anleitung Heizkörper entlüften – So geht’s:

Routinemäßig entlüftest du am besten, bevor es mit der Heizsaison losgeht. Du brauchst etwa fünf Minuten pro Heizkörper.

Entlüftungsschlüssel (Vierkantschlüssel) besorgen
Eigenheimbesitzer stellen die Umwälzpumpe ihrer Heizungsanlage ab.
Mieter schalten den Heizkreislauf ihrer Wohnung ab.
Heizung angucken: Gegenüber vom Thermostat ist das Entlüftungsventil.
Schalte den Heizkreislauf oder die Umwälzpumpe aus.
Warte eine Stunde.
Dreh das Heizkörperthermostat voll auf.
Stecke den Entlüftungsschlüssel auf das Ventil.
Drehe das Ventil langsam gegen den Uhrzeigersinn auf (niemals ganz).
Wenn es zischt, entweicht die Luft.
Warte bis ein gleichmäßiger Wasserstrahl läuft. Tipp: Schüssel darunter halten!
Drehe das Ventil im Uhrzeigersinn wieder zu.
Schalte den Heizkreislauf oder die Umwälzpumpe wieder ein.

2. Thermostatventile checken

Falls das Entlüften der Heizkörper nichts gebracht hat, versuch’s mit unserem zweiten Heiztipp. Oftmals sind die Thermostate, besonders bei älteren Heizkörpern, nämlich nur verkalkt oder verklemmt. Das lässt sich ziemlich unkompliziert in Eigenregie lösen, wie dieses Lifehack-Video zeigt:

3. Hydraulischer Abgleich für gleichmäßige Wärmeverteilung

Dieser Heiztipp ist nur für Hausbesitzer relevant und spart jährlich bis zu 110 Euro an Heizkosten. Bei einem hydraulischen Abgleich werden alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt.

Stell dir folgendes Szenario vor: In einem Raum ist ein Heizkörper nur lauwarm, in einem anderen aber viel zu heiß. Hier ist ein Heizungsfachmann gefragt, die Investition lohnt sich allerdings. Er bewertet zunächst alle Voraussetzungen wie Heizungsanlage, Dämmung, Raumgrößen und programmierbare Thermostate vor Ort. Im Anschluss nimmt er die richtigen Einstellungen an der Heizungsanlage vor.

4. Mit elektronischen Thermostaten jeden Raum optimal beheizen

© Insp.Clouseau – stock.adobe.com (bearbeitet)

Draußen ist es nass-kalt, der stressige Tag sitzt dir in den Knochen und zu Hause erwartet dich ein angenehm temperiertes Wohnzimmer oder morgens ein kuschelig-warmes Bad. All das können programmierbare Thermostate – unser vierter Tipp für energieeffizientes Heizen.

Du beheizt die Räume also nur, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden und passt den Heizungsbetrieb minutengenau an deine Heizbedürfnisse an. So kannst du den Tag-Nachtbetrieb regeln oder zwischen Wochenende oder Urlaubszeit differenzieren.

Mit elektronischen Thermostaten sparst du etwa 10 Prozent der üblichen Heizenergie. Für Mieter bedeutet das jährlich im Schnitt bis zu 65 Euro und für Hausbesitzer bis zu 135 Euro mehr Geld in der Tasche.

Elektronische Heizkörperthermostate findest du in unserem Preisvergleich..

5. Das sind die idealen Raumtemperaturen

Natürlich hat jeder seine eigene Wohlfühltemperatur, aber jedes Grad weniger spart bares Geld. Und mal ehrlich: 25 Grad im Wohnzimmer oder Schlafzimmer sind zu warm, reizen die Atemwege und sind kontraproduktiv für deinen gesunden Schlaf.

Jedes Grad weniger im Raum spart 6 Prozent Heizkosten. Wohnzimmer: 20 bis 22 Grad
Schlafzimmer: 15 bis 18 Grad
Bad: 20 bis 23 Grad
Kinderzimmer: 20 bis 22 Grad (für einen gesunden Schlaf 16 bis 18 Grad)
Küche: 18 bis 20 Grad
Büro: 20 bis 22 Grad

Für alle Räumlichkeiten gilt: Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 bis 60 Prozent liegen.

6. Heizung an oder aus bei Abwesenheit?

Das hartnäckige Gerücht, die Heizkörper tagsüber bei Abwesenheit auf das niedrigste Niveau zu stellen, um Heizkosten zu sparen, ist völliger Quatsch.

Diese Angewohnheit kostet dich eher mehr Energie. Denn die Räume kühlen (je nach Energieeffizienzstandard) stark aus.

Wenn du nach Hause kommst, verschleudert deine Heizung unnötig viel Energie, um die Räume wieder auf Wohlfühltemperatur zu bringen.

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Das Umweltbundesamt empfiehlt daher folgende Temperaturen:

[/attention] Für regelmäßige Abwesenheit tagsüber: 18 Grad
Für längere Abwesenheiten: um die 15 Grad

Um diese Temperaturen zu halten, helfen programmierbare Heizungsthermostate (siehe Heiztipp Nummer 4.

7. Richtig lüften: Fenster ankippen bringt gar nichts

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Auch um unseren siebten Heiztipp ranken sich viele Gerüchte. Fakt ist: Fenster für ein gesundes Raumklima den halben Tag bei laufender Heizung anzukippen, ist ein großer Irrtum.

Der Luftaustausch ist gar nicht gegeben, die Wände rundum das geöffnete Fenster kühlen aus und es geht massiv Wärme verloren.

Damit verbleibt zu viel Feuchtigkeit in der Wohnung und es könnte sich Schimmel bilden.

Die Lösung: Kurz Stoßlüften ist besser als “Fenster auf Kipp”

Beim Stoßlüften (auch Querlüften genannt) werden gegenüberliegende Fenster oder Türen nach draußen vollständig geöffnet, um die Luft in den Räumen durch den Durchzug innerhalb kürzester Zeit komplett auszutauschen. Damit ist Stoßlüften effektiver und energiesparend. Mieter sparen so bis zu 200 Euro in der Heizsaison.

Wie oft & wie lange sollte ich Stoßlüften?

Eine vierköpfige Familie beispielsweise erzeugt pro Tag etwa zwölf Liter Feuchtigkeit beim Duschen, Kochen, Schwitzen, Schlafen oder Wäsche trocknen. Wenn du zu kurz lüftest, funktioniert der Luftaustausch nicht. Es verbleibt zu viel Feuchtigkeit und verbrauchte Luft im Raum.

Beim Lüften solltest du dich an der Jahreszeit orientieren. Je größer der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen ist, desto schneller funktioniert der Luftsog und der Luftwechsel braucht nur wenige Minuten.

Je höher (!) die Außentemperatur, desto länger musst du lüften:

  • Dezember bis Februar: 5 Minuten
  • März & November: 10 Minuten
  • April & September: 15 Minuten
  • Mai & Oktober: 20 Minuten
  • Juni bis August: 25 bis 30 Minuten

Experten empfehlen drei bis vier Mal pro Tag eine Stoßlüftung. Ganz wichtig: Thermostate beim Stoßlüften herunterregeln.

Es gibt praktische Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser (Hygrometer), die dir beim richtigen Lüften helfen.

8. Heizkörper nicht verdecken oder zustellen

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Ein oft vernachlässigter Heiztipp: Heizkörper können nur dann richtig arbeiten und ihre Wärme gleichmäßig im Raum verteilen, wenn sie “freie Bahn” haben.

Soll heißen: Vermeide es, ständig Wäsche auf der Heizung zu trocknen oder deine Couch und andere Möbel vor den Heizkörper zu stellen, sonst staut sich die Wärme dahinter.

Deine Couch findet keinen anderen Stellplatz, als vor der Heizung? Kein Problem, wenn du diese Tipps beherzigst:

  • Halte einen Abstand von 20 bis 50 Zentimetern zwischen Heizung und Couch ein.
  • Auch das Thermostat braucht größtmöglichen Freiraum, sonst stoppt es durch den Wärmestau vorzeitig die Wärmezufuhr.

9. Fenster & Türen günstig abdichten spart bis zu 40 %

Manchmal pfeift es durch alle Ritzen: unter der Wohnungstür, durch verzogene Haustüren oder undichte Fenster. Deine Heizung ist zusätzlich damit beschäftigt, diesen Wärmeverlust auszugleichen. Zugluftstopper oder Türpolster für die Türunterkante sind eine Möglichkeit, aber nicht für jeden eine optisch elegante Lösung.

Schnelle, selbstklebende Isolierungen aus dem (Online-)Baumarkt:

  • Gummidichtung für eine Spaltengröße von zwei bis fünf Millimetern
  • Schaumstoffdichtung (Kompriband) für eine Spaltengröße von ein bis drei Millimetern
  • Silikonband für eine Spaltengröße von ein bis sieben Millimetern

Das Energiesparpotenzial liegt mit diesen Isolierungen bei 20 bis 40 Prozent.

Unser Tipp: Achte auf die Qualität des Materials, nicht so sehr auf den Preis. Wer (zu) billig kauft, kauft zwei Mal. ;-)

Fensterfolien als Kälteschutz für einfach verglaste Fenster

Noch ein super Lifehack für einfach verglaste Fenster: Besorge dir transparente Fensterfolien. Du kennst sie sicherlich schon als alternativen Sichtschutz zur Jalousie. Es gibt sie aber auch mit einer dämmenden Wirkung. So geht viel weniger Wärme über die Glasscheiben verloren.

10. Wärmedämmung mit Jalousien oder Rollläden

Wer über Jalousien oder vormontierte Rollläden verfügt, sollte diese bei jeder Gelegenheit nutzen.

Insbesondere in der Nacht oder auch bei Abwesenheit tagsüber geht eine Menge Wärme über einfache Fensterverglasungen verloren.

Jalousien, Rollläden oder Thermovorhänge wirken wie ein Kälteschutz und isolieren so auch undichte Fenster. Die Thermovorhänge sind eine schöne Alternative für den Zugluftverursacher Nummer eins: die Türen.

11. Günstige DIY-Wärmedämmung für den Heizkörper

Dein Heizkörper ist an der Außenwand installiert? Oftmals geht über die Wand hinter dem Heizkörper eine nicht unbeträchtliche Menge an Wärmeenergie verloren. Eine hochwirksamer Lifehack ist die Isolierung der Wand hinter dem Heizkörper. Die kannst du mit einer Styroporplatte, Aluminiumfolie, Klebstoff und doppelseitigem Klebeband ganz einfach selber machen:

12. Mit Sparduschkopf Wasser- & Heizkosten senken

Beim Duschen laufen durchschnittlich bis zu 15 Liter Wasser pro Minute in den Abfluss, die natürlich über deine Heizungsanlage erwärmt wird. Der Sparduschkopf ersetzt die übliche Duschbrause.

Durch ein innovatives Verfahren wird im Sparduschkopf Luft in das Wasser gemischt, so dass beim Duschen nur noch halb so viel Wasser – etwa sechs bis neun Liter – verbraucht werden.

Und dein Duschkomfort bleibt gleich, toll oder?

Das gleiche Prinzip ist auch für deinen Wasserhahn in Form eines Siebeinsatzes (Mischdüse oder Perlator) erhältlich.

Hier findest du weitere nützliche Tipps zum Energiesparen im Haushalt.

13. DIY-Heizung mit Teelichtern & Blumentöpfen

Heizen mit Teelichtern? Klingt verrückt, der Lifehack funktioniert aber tatsächlich in Kombination mit ein paar Tontöpfen. Zumindest, wenn du dich in unmittelbarer Umgebung aufhältst. Du kannst damit keinen kompletten Raum beheizen, aber die Strahlungswärme vom aufgeheizten Tontopf ist angenehm und erhöht die Wohlfühlwärme – und darum geht es ja letztendlich.

Im Video findest du die Anleitung zur Teelicht-Tontopf-Heizung:

 
Alles, was du brauchst, sind ein kleiner und ein großer Tontopf (Blumentopf), ein Tontopfuntersetzer, ein Schraubgewinde, Unterlegscheiben, Schrauben und natürlich Teelichter.

14. Restwärme vom Backofen nutzen

© LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe.com (bearbeitet)

Unser 14. Heiztipp ist keine Raketenwissenschaft, die Backofen-Restwärme wird aber oftmals unterschätzt.

Wer am späten nachmittag Cookies oder Plätzchen backt oder abends einen leckeren Auflauf in der Röhre hat, weiß, wovon ich spreche.

Plötzlich steht man da, hat Hitzewallungen und reißt in der Not das Fenster auf. Eine totale Energieverschwendung.

Auf die naheliegende Lösung, die Heizung vorher herunter zu regeln, kommt man in seinem wilden Back-Aktionismus oft nicht. ;-) Denn die Wärme des Backofens verteilt sich nach ein paar Minuten im Raum und hält sich dort den ganzen Abend.

15. Dicke Socken & Pulli tun es auch

Manchmal wird man einfach nicht warm. Draußen ist es nass-kalt, im Büro war es auch schon den ganzen Tag fröstelig – klar, dass du nach Hause kommst und direkt die Heizung bis zum Anschlag aufdrehst.

Wenn du solche Tage im Winter öfter hast, kann das allerdings schnell ins Geld gehen. Verheiz deine Kohle nicht: Zieh dir lieber warme Socken und einen Pulli an und mach dir einen heißen Tee.

Das wärmt von innen und schont deine Heizkosten.

Last but not least noch zwei Ratschläge für alle Eigenheimbesitzer: In die regelmäßige Wartung der eigenen Heizung investierst du zwar erst einmal Geld, aber das sparst du am Ende auch: Deine Heizung verbraucht weniger Energie und hat eine höhere Lebenserwartung. Vielleicht lohnt sich auch die Erweiterung deiner Heizungsanlage um eine Solaranlage oder einen Kamin?

Bildquelle Beitragsbild: © Tobias Kaltenbach – stock.adobe.com

Источник: https://www.preis.de/news/2018/10/heizkosten-sparen-15-tipps-zum-richtigen-heizen/

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