Hochglanz-Küchen bringen Räume zum Strahlen

Egal ob Folie, Laminat oder Lack: Hauptsache Hochglanz. So schön sehen die Küchen aus ..

Hochglanz-Küchen bringen Räume zum Strahlen

In zahllosen modernen gestalteten Küchen und auch in exklusiven Designerküchen erfreuen sich Küchenfronten in edlem Hochglanz zunehmender Beliebtheit.

Der erlesene Look und die je nach Lichteinfall wechselnden Spiegelungen in den glänzenden Oberflächen setzen ganz besondere Akzente, die Hochglanz Küchen zu einem echten Highlight moderner Wohnkultur machen.

Wir wollen Sie im Folgenden über die wichtigsten Fakten und einige Besonderheiten rund um den Trend Hochglanz Küche informieren.

Die Entscheidung für eine Hochglanz-Küche geschieht in der Regel aufgrund der ausgefallenen Optik. Hochglanz wirkt modern und spielt seine einzigartige Ästhetik insbesondere bei grifflosen Küchenvarianten voll aus.

Denn hier entsteht der Eindruck einer durchgehend einheitlichen Glanzfläche.

In Kombination mit Boden und Arbeitsplatte lassen sich außergewöhnliche Effekte erzielen, beispielsweise wenn sich die Struktur einer Arbeitsplatte aus Stein in der glänzenden Küchenfront spiegelt.

Darüber hinaus lassen sich Hochglanzfronten auch ganz hervorragend mit weiteren Materialien einsetzen. So wirkt eine Hochglanz Küche in Verbindung mit Edelstahl und Stein schlicht und äußerst elegant, während sie im Zusammenspiel mit Holz sowohl modern als auch gemütlich wirkt. Beim Materialmix sind Ihrer Fantasie ebenso wenig Grenzen gesetzt wie bei der Farbwahl.

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Denn insbesondere bei einer Hochglanz Küche aus Lack ist nahezu jeder denkbare Farbton möglich und so können Sie Ihre Küche ganz individuell gestalten. Egal ob es eine weiße Hochglanz Küche, eine schwarze Hochglanz Küche oder doch eine Farbkombination ist: So gut wie jede Farbe ist machbar in Hochglanz.

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 Dunkle Küchen schicken sich jedoch gerade an, dem klassischen Weiß den Rang abzulaufen.

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Zu den Vorteilen zählt, dass kleine Räume durch das glänzende Material größer wirken, vor allem wenn die Küche weiß ist. Deshalb ist es vor allem bei kleinen Küchen ratsam, zu einer Hochglanz Küche zu greifen.

Eine Hochglanz Küche bringt zudem Eleganz in jede Wohnung, auch wenn es sich „nur“ um eine kleine Küchenzeile oder einen Küchenblock handelt. Neben den Vorteilen haben Hochglanz Küchen leider auch den ein oder anderen Nachteil.

Wichtig zu wissen ist vor allen Dingen, dass einmal entstandenen Beschädigungen schnell das Erscheinungsbild der Küche beeinträchtigen können. Hässliche Kratzer lassen sich kaum oder nur mit großem Aufwand beseitigen. Bei manchen Oberflächen können zudem besondere Reinigungsutensilien notwendig sein, die oft nicht billig sind.

Außerdem sind Spuren der alltäglichen Benutzung wie Fingerabdrücke auf Hochglanz deutlich schneller zu sehen als bei anderen Oberflächen. Generell sind Hochglanzfronten dank moderner Beschichtungen aber relativ leicht zu reinigen und zu pflegen.

Vorteile Nachteile
Lassen Räume größer wirken Beschädigungen können den Look beeinträchtigen
Bringen Eleganz in jede Wohnung Fingerabdrücke sind eher sichtbar als auf anderen Materialien
In vielen Farben erhältlich Es können spezielle Reinigungsmittel notwendig sein

Hochglanz zu Holz : Auch in Verbindung mit klassischem Holz entfaltet Hochglanz seine einzigartige Ästhetik. Hier wurde eine dunkelblaue Hochglanzfront mit dunklem Holz kombiniert.

Viele Küchenkäufer denken beim Thema Hochglanz an lackierte Küchen. Doch mittlerweile gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Küchenfront in Hochglanz erstrahlen zu lassen. Im Folgenden führen wir die verschiedenen Beschichtungen auf – von günstig bis kostenintensiv. 

Folien

Eine der günstigsten Varianten um hochglänzende Oberflächen herzustellen sind moderne Kunststofffolien, die unter hohem Druck auf eine Trägerplatte gepresst werden. Die Fronten aus Folie sind sehr pflegeleicht, aber auch empfindlich gegenüber mechanischen Beschädigungen wie zum Beispiel Kratzern. Bei Wasserdampf besteht zudem die Gefahr, dass sich Blasen bilden oder die Folie ablöst. 

Acryl

Fronten aus dem Kunststoff Acryl bestehen entweder aus massiven Acrylplatten oder aus Trägerplatten, die mit Acryl beschichtet werden. Sie zeichnen sich durch Ihre hohe Alltagstauglichkeit aus, sind robust, leicht zu reinigen und nach einer besonderen Versiegelung auch kratzfest. Optisch ähneln Acrylfronten denen aus Glas, Acryl ist jedoch günstiger.  

Lacklaminat

Bei Lacklaminat handelt es sich um eine Sonderform der Folienfront. Allerdings wird hier die Folie zusätzlich lackiert, was die Front deutlich hochwertiger wirken lässt als unlackierte Folien.

Darüber hinaus sind die lackierten Folien deutlich widerstandsfähiger und kratzfester als unlackierte Varianten, dabei aber ebenso leicht zu reinigen. Lacklaminat bietet zudem einen hohen Glanzgrad.

Lack

Echter Lack ist das klassische Material für Hochglanzküchen. Hier werden meist mehrere Schichten Lack aufgetragen und im Anschluss poliert.

So entsteht nicht nur ein perfekter Hochglanz sondern auch eine strapazierfähige und absolut undurchlässige Oberfläche, deren Härte und Kratzfestigkeit mit Autolacken vergleichbar ist.

Aufgrund der vielen Arbeitsgänge beim Lackieren sind Lackküchen etwas teurer in der Anschaffung. Sie überzeugen aber durch Ihre ästhetische Oberfläche, hohe Wertigkeit und Ihre Langlebigkeit.

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Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass eine Hochglanz-Küche schwerer zu reinigen sei und mehr Pflegeaufwand verursacht als eine Küche mit einer anderen Front.

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Dies mag vor vielen Jahren so gewesen sein, aber heutzutage lassen sich, dank moderner Oberflächen, auch Hochglanz Küchen denkbar einfach reinigen und pflegen. Meist reicht es, die Küche mit einem feuchten Tuch oder einem Fensterleder abzuwischen und sie erstrahlt in neuem Glanz.

Scheuermittel und auch Mikrofasertücher sind tabu. Sie können mit der Zeit dazu führen, dass die Oberflächen stumpf und unansehnlich werden.

Für den perfekten Glanz eignet sich Glasreiniger besonders gut, da er schlierenfrei trocknet. Anders als andere Küchen, beispielsweise aus Holz, benötigen hochglänzende Küchen kaum Pflege. Ölen, Imprägnieren oder ähnliche Pflegetätigkeiten sind nicht nötig.

Zu bedenken ist aber, dass auf Hochglanzfronten Schmutz und Fettspritzer eher ins Auge fallen als bei matten Fronten oder solchen aus Holz. Es kann also durchaus sein, dass Sie öfter das Gefühl haben, die Küche putzen zu müssen.

Aber wie gesagt, meist ist das Reinigen mit einem feuchten Wischen erledigt.

Hochglanz ganz in grau: Uni-Look – und trotzdem richtig schick. Der graue Hochglanz-Lack macht die Küche zu einem visuellen Erlebnis. So können Sie auf weitere Farbakzente getrost verzichten.Ganz in Weiß: Diese grifflose Traumküche ist komplett in schlichtem Weiß gehalten.Hochglanz zu Holz : Auch in Verbindung mit klassischem Holz entfaltet Hochglanz seine einzigartige Ästhetik. Hier wurde eine dunkelblaue Hochglanzfront mit dunklem Holz kombiniert. Hochglanz in der Küche: Lackierte Küchenfronten wirken in der glänzenden, grifflosen Variante besonders elegant.Hochglanzküche in rot: Glänzende Aussichten bietet diese Lacklaminatvariante, die in hochglänzendem Rot ein unübersehbares Designstatement setzt.Weißer Hochglanz: Klassisches Weiß neu interpretiert. Die weißen Hochglanzfronten bilden mit holzfarbenen Schindeln eine edle Kombination.Hochglanz erstrahlt auch im Kunstlicht: Gezielt gesetzte Beleuchtungsakzente lassen diese Küche in Sandgrau auch bei Dunkelheit erstrahlen. Die hellen Hochglanzfronten bilden einen schicken Kontrast zu den dunklen Fronten der Hochschränke.

Schon bei der Planung Ihrer neuen Traumküche sollten Sie, falls Sie mit dem Gedanken spielen auf Hochglanz zu setzen, einige Punkte berücksichtigen.

Die Form der Küche – Küchenzeile, Küchenblock, L-Form, U-Form oder offene Küche – ist dabei weniger wichtig als eine durchdachte Beleuchtung, damit gegebenenfalls notwendige Installationen schon vor dem Auau der Küche erledigt sind.

Schließlich erzielt eine Hochglanz Küche Ihre ganz besondere Wirkung durch das Spiel von Licht und Schatten auf den Oberflächen. Bei der Farbwahl sollten Sie bedenken, dass Küchen oft jahrzehntelang genutzt werden.

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Daher sollten Sie sich sehr gut überlegen, ob Sie auf eine trendige Modefarbe setzen, an der Sie sich möglicherweise in einigen Jahren satt gesehen haben, oder lieber klassische Farben wählen. Mit Weiß sind Sie immer auf der sicheren Seite. Stark im Kommen sind bei Einbauküchen dunkle Töne wie Grau oder sogar Schwarz.

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Wenn Sie mit Ihrer Küche ein Zeichen für Modernität, Eleganz und Designorientierung setzten wollen, dann ist eine Hochglanz Küche mit Sicherheit eine ausgezeichnete Möglichkeit, dies zu tun. Und dank moderner Materialien, die robust und leicht zu reinigen sind, werden Sie an einer solchen Küche auch lange Freude haben.
 

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Es kommt darauf an, welche Optik man bevorzugt. Denn beide Fronten haben ihre Vor- und Nachteile. So öffnet Hochglanz den Raum optisch, doch Fingerabdrücke kann man schneller sehen. Auf matten Oberflächen zeichnen diese sich nicht schnell ab, allerdings können sich in der porösen Oberfläche Schmutzpartikel sammeln.

Eine Hochglanzküche lässt sich leicht reinigen. Es reicht ein feuchtes Tuch oder eine Fensterleder, um die Fronten abzuwischen. Für den perfekten Glanz eignet sich Glasreiniger, da er schlierenfrei trocknet. 

Eine Hochglanz Küche ist leichter zu pflegen als manch andere Oberflächen. Sie muss weder geölt noch imprägniert werden. Allerdings sind Fingerabdrücke, Fettspritzer und Schmutz schneller zu sehen, weshalb man die Fronten öfter reinigen muss und deshalb das Gefühl bekommen kann, die Hochglanz Küche sei pflegeintensiver. 

Источник: https://kueche.de/kuechenwissen/kuechentrends/hochglanz-kueche/

Glänzende oder matte Küchenfronten? Vor- und Nachteile auf einen Blick

Hochglanz-Küchen bringen Räume zum Strahlen

Hochglanzfronten haben lange das Aussehen moderner Küchen dominiert. Die ganz besondere Ästhetik matter Küchenfronten erobert nun aber nach und nach die Küchenstudios und mit ihnen die heimischen Küchen. Welche Vor- und Nachteile beide Designvarianten mit sich bringen, haben wir Ihnen in diesem Artikel zusammengestellt.

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Matt vs hochglänzend: Grundlegende Argumente

Ob nun hochglänzend oder matt, ist vor allem eine Frage Ihres Einrichtungsstils.

  • Hochglanz-Fronten stehen in der Regel für zeitloses, elegantes und exklusives Design.
  • Matte Küchenfronten finden sich erst seit einiger Zeit vermehrt in modernen Küchen wieder und wirken eher bodenständig und gleichzeitig edel.

Bei alldem ist diese Entscheidung durchaus wichtig: Die Farben der Wände, des Bodens und eben auch der Küchenfronten entscheiden über die Wirkung einer neuen Küche. Gemeinsam schaffen sie wahlweise ein modernes, frisches oder eher gedecktes Ambiente.

Obwohl bei Küchenfronten oft der Aspekt der Reinigung im Vordergrund steht, darf deshalb nicht unterschätzt werden, wie sie auf die Gestaltung der Küche wirken!

Konkret: Bei Hochglanzfronten in kräftigen Farben sieht man sich eventuell schnell an den Farben satt – muss aber bei einer durchschnittlichen Küchennutzungsdauer von circa 20 Jahren im Zweifel noch lange mit der einmal getroffenen Farbwahl auskommen. Matte Oberflächen dagegen wirken insgesamt ruhiger, selbst bei ausdrucksstarker Farbwahl.

Matte Oberflächen haben ganz praktische Vorteile und zugleich eine sehr eigene Ästhetik. (Foto: Europa Möbel-Verbund) [attention type=yellow]

Ein weiterer wichtiger Punkt: Das Kochverhalten ist so individuell wie der Einrichtungsstil. Zusammenpassen sollten aber beide.

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Was das meint: Wenn Sie mit viel Schwung und Spaß in der Küche stehen, sind pflegeleichte und robuste Küchenfronten wichtig. Bleibt die Küche häufig kalt oder wird eher umsichtig gekocht? Dann ist die Empfindlichkeit der Fronten weniger entscheidend.

Auch das Alter und die Anzahl der Küchenmitbenutzer spielt eine durchaus wichtige Rolle:

  • Babys und Kleinkinder sorgen für sehr viele Fingerabdrücke, vor allem im unteren Küchenfrontenbereich. Siehe auch: 3 Tipps für kinderfreundlich eingerichtete Küchen…
  • Großfamilien werden häufiger nachwischen und reinigen müssen als Singlehaushalte, in denen seltener und nur vereinzelt gekocht wird.
  • Erfahrene Kochbegeisterte arbeiten routinierter, bei Kochanfängern geht eher etwas daneben.

Wenn Sie also als frischverheiratetes Paar mit Kinderwunsch eine Küche planen, sollten mögliche Fingerabdrücke auf Kniehöhe mit einkalkuliert werden. Meist fällt die Wahl dann auf hochwertige, aber pflegeleichtere Küchenfronten.

Gleichzeitig wichtig: Mit kleinen Kindern fehlen oft Zeit und Energie, um sorgfältig und umfassend jeden Fleck oder Spritzer sofort zu entfernen. Da kann es im Familienalltag auch schnell etwas länger dauern, bis alle Kochspuren beseitigt sind. Sind die Kinder dagegen schon größer oder leben Sie allein, dann ist der Zeitfaktor vielleicht weniger entscheidend.

Schutzversiegelungen werden vor allem bei Hochglanzfronten aus Lack, Schichtstoff oder Melaminharz angeboten. Sie versiegeln die Oberfläche zusätzlich und schützen sie gegen Kratzer. Günstigere Oberflächen wie Folienbeschichtungen dagegen sind im normalen Küchenalltag schneller beschädigt.

Bei matten Küchenfronten sind gewachste oder geölte Holzfronten relativ robust. Mattlacke in einer hochwertigen Ausführung sind vergleichsweise unempfindlich gegen Verschmutzungen, sofern Spritzer oder Tropfen sofort fortgewischt werden. Eine komplette Versiegelung ist wegen der offenporigen Beschaffenheit der Oberfläche aber nicht möglich.

Glänzende Oberflächen sehen elegant aus und sind sehr beliebt – brauchen aber auch mehr Pflege. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Hochglanz-Fronten:

  • Welche Vorteile haben Hochglanz-Küchenfronten? Geschlossene Poren, Verschmutzungen können nicht ins Material eindringen.
  • Welche Nachteile haben Hochglanz-Küchenfronten? Empfindlich gegen Kratzer, Oberfläche ohne Schutzversiegelung schmutzempfindlich.
  • Pflegeleichte Materialien: Lack, Schichtstoff, Acryl, Melaminharz, auch: Glas, Edelstahl.
  • Empfindliche Materialien: Hochglanz-Folienbeschichtung.

Matte Fronten:

  • Welche Vorteile haben matten Küchenfronten? Fingerabdrücke und Flecken auf helleren Untergründen weniger sichtbar, Küchenfront sieht länger sauber aus.
  • Welche Nachteile haben matten Küchenfronten? Offenporig, Fett- und Kalkflecken können schneller einziehen und sind schwerer zu entfernen.
  • Pflegeleichte Materialien: Holz, Mattlacke.
  • Empfindliche Materialien: Softlacke, Strukturlacke.

Tipp: In der grifflosen Küche sollten Sie sich dem Thema „Fingerabdrücke“ nochmals genauer widmen.

Auch wenn Fronten ohne Griffe leichter zu reinigen sind, zeichnen sich Fingerabdrücke schneller an markanten Punkten der Küchenfront ab.

Grifflose Fronten mit mattem Finish sind hier gleichzeitig ästhetisch ansprechend und relativ pflegeleicht, vor allem in viel genutzten Küchen.

Fazit

Ob die Fronten der neuen Küche eher in matt oder auf Hochglanz poliert erstrahlen sollten, hängt letztlich also von mehreren Faktoren ab.

Wie pflegeleicht die Oberfläche im Küchenalltag ist, ist dabei nur ein Aspekt unter vielen.

Wichtig ist, dass Sie im Gespräch mit dem Küchenprofi Ihr individuelles Kochverhalten und die Lebenssituation mit einfließen lassen, um lange Freude an den optimalen Küchenfronten zu behalten.

Schwerpunkt „Die neue Küche richtig planen“

Wer eine neue Küche planen möchte, hat jede Menge Entscheidungen zu treffen. Die Artikel in diesem Schwerpunkt machen sie leichter. Sie können diesen Schwerpunkt als kostenloses PDF herunterladen! Darin:

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Источник: https://wohnparc.de/magazin/glaenzende-oder-matte-kuechenfronten-vor-und-nachteile-auf-einen-blick/

Hochglanzfronten streifenfrei reinigen | Hochglanz-Küche putzen

Hochglanz-Küchen bringen Räume zum Strahlen

Zu den wohl beliebtesten Kücheneinrichtungen gehören Möbel mit Hochglanzfronten.

Sie verfügen über spiegelnde Oberflächen in verschiedenen Farben und werden gerne für dekorative Küchen verwendet, um ein modernes Ambiente zu schaffen.

Trotz des dekorativen Werts ist es nicht einfach, Hochglanzfronten zu reinigen. Sie sind sehr empfindlich und es ist normal, dass Streifen und Schlieren zurückbleiben, wenn sie nicht richtig gereinigt werden.

Wenn Sie Hochglanzfronten reinigen wollen, müssen Sie einige Punkte beachten, damit keine Schlieren oder Streifen entstehen. Da es sich bei Hochglanzfronten um äußerst empfindliche Oberflächen handelt, können herkömmliche Reinigungsmethoden zu Beschädigungen führen. Diese sorgen dafür, dass die Fronten mit der Zeit stumpf werden, was sich nicht mehr beheben lässt.

Um stumpfen Hochglanzmöbeln vorzubeugen, müssen Sie die nicht nur die richtigen Utensilien, sondern Reinigungsmittel und Methoden kennen. Nur mit diesen werden Ihre Fronten streifenfrei sauber und verlieren nicht ihren Glanz.

Ein großer Vorteil an Hochglanzfronten ist die Möglichkeit, simple Reiniger zu verwenden, die Sie aller Wahrscheinlichkeit nach bereits zur Verfügung haben.

Inhalte

  • Utensilien
  • Hochglanzfronten reinigen: Anleitung
  • Vorbeugung

Utensilien

Das Wichtigste beim Reinigen von Hochglanzfronten ist die Auswahl der passenden Reinigungsmittel. Die Utensilien ermöglichen es Ihnen, die Fronten ohne Gefahr auf Kratzer zu säubern.

Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Raum sich die Hochglanzmöbel befinden. Die Materialien und Utensilien werden auf die gleiche Weise verwendet. An erster Stelle steht das Tuch.

Dieses muss fusselfrei und nicht zu rau sein, damit es nicht zu Kratzern kommen kann. Die folgenden Varianten haben sich etabliert:

1. Mikrofasertücher: Mikrofasertücher lassen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit sehr gut nutzen, um Hochglanzfronten zu reinigen. Sie fusseln nicht und ihre glatte Oberfläche schützt vor Kratzern. Zudem können sie zum Nachpolieren oder Trocknen der Fronten verwendet werden.

2. Fensterleder: Ein Klassiker im Haushalt sind Fensterleder. Nutzen Sie dieses bei hartnäckigen Verschmutzungen, da das Leder etwas mehr Reibung erzeugt, aber keine Kratzer hinterlässt.

3. Baumwolltücher: Der Einsatz von weichen Baumwolltüchern bietet sich als dritte Variante an. Baumwolltücher, die nicht fuseln, sind ideal. Achten Sie daher ganz genau auf die Qualität und Beschaffenheit der Tücher.

Alternativ können Sie gebrauchte Kleidung aus Baumwolle verwenden, um diese als Reinigungstuch zu verwenden. Achten Sie dabei nur auf Etiketten, Applikationen und Dekorationen, die die Oberflächen verkratzen könnten und entfernen Sie diese. Nach einer guten Reinigung sind die Altkleider noch einmal verwendbar.

Neben den Tüchern benötigen Sie noch einen Reiniger. Verzichten Sie aggressive Reiniger wie Scheuermilch und alles, was eine „kratzende“ Wirkung auf die Hochglanzfronten haben könnte. Der größte Vorteil an Hochglanzmöbeln ist die Möglichkeit, sie mit herkömmlichen Reinigungsmitteln putzen zu können.

Geeignet sind die folgenden:

  • Glasreiniger oder Fensterputz
  • Spülmittel
  • Shampoo (mild)
  • Spiritus-Milch-Mischung

Diese reichen vollkommen für die typischen Verschmutzungen aus, die sich an Hochglanzfronten finden. Besonders sind an dieser Stelle Fett- und Ölflecken, Fingerabdrücke und Flecken zu nennen, die beim Kochen anfallen können.

Mit den genannten Reinigungsmitteln wird es ein Leichtes, diese Verschmutzungen zu entfernen. Anders sieht es bei hartnäckigem oder verkrustetem Schmutz aus.

Um diese zu entfernen müssten Sie mehr Kraft für die Reinigung auringen, was zur gleichen Zeit die Gefahr auf Kratzer erhöht.

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Aus diesem Grund sollten Sie bei solchen Verschmutzungen einen speziellen Reiniger für Hochglanzmöbel verwenden. Erhältlich sind 100 Milliliter des Reinigungsmittels für etwa zwei Euro.

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Empfehlenswert sind diese, wenn die Oberflächen schon länger nicht mehr intensiv gereinigt wurden. Zu guter Letzt sollten Sie Putzhandschuhe verwenden.

Die Handschuhe sorgen dafür, dass Sie während der Reinigung keine weiteren Fingerabdrücke verursachen, durch die Sie von vorne beginnen müssen.

Tipp: Neben den genannten Utensilien ist es ebenfalls möglich, die Oberflächen mit Zeitungspapier zu reinigen. Sie dürfen dieses jedoch nicht zu lange an einer Stelle benutzen, da die Tinte auf die Möbelstücke gelangen könnte und diese ruinieren würde.

Hochglanzfronten reinigen: Anleitung

Hochglanzfronten reinigen erweist sich als unkompliziert, wenn Sie die richtigen Utensilien zur Hand haben.

Entscheiden Sie sich demnach für eines der oben genannten Reinigungsmittel- und Tücher, bevor Sie sich die Fronten vornehmen.

Sie können natürlich alle einmal ausprobieren, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eines effektiv genug für Sie funktioniert. Sobald Sie die Utensilien zur Hand haben, folgen Sie dieser Anleitung:

1. Schritt: Zu Beginn ziehen Sie sich die Handschuhe an, um die Gefahr auf weitere Verschmutzungen zu verhindern. Durch diese Maßnahme wird es deutlich einfacher, Ihre Hochglanzfronten zu reinigen.

2. Schritt: Entfernen Sie mit einem feuchten Tuch Essensreste, Krümel oder Staub, der sich auf den Möbeln angesammelt hat. Die Feuchtigkeit sorgt dafür, dass die Oberflächen nicht stumpf werden. Speziell härtere Rückstände können die Hochglanzfronten verkratzen, was nicht ideal ist.

3. Schritt: Feuchten Sie ein weiteres Tuch oder das Fensterleder mit warmem Wasser an. Reinigen Sie die Fronten niemals mit einem trocknen Tuch, um die Gefahr auf Kratzer zu verringern.

Geben Sie nun wenige Tropfen von den flüssigen Reinigungsmitteln direkt auf das Tuch und massieren es etwas ein. Falls Sie ein Spray verwenden, wird das Mittel auf die Fronten gesprüht.

Lassen Sie es danach kurz einwirken.

4. Schritt: Wischen Sie über die Fronten und entfernen Sie so viel Schmutz wie möglich. Nicht selten ist es notwendig, diesen Schritt zu wiederholen, um die letzten Flecken loszuwerden. Druck wird für die Reinigung nicht benötigt.

5. Schritt: Nehmen Sie anschließend ein trockenes Tuch in die Hand und wischen Sie nach. Mit wenigen Zügen ist die Feuchtigkeit entfernt und im Idealfall kam es dabei nicht zur Schlierenbildung. Nun müssten Ihre Fronten wieder glänzen.

Tipp: Falls Sie nach der Reinigung feine Kratzer auf den Oberflächen bemerken, können Sie diese einfach abpolieren. Geben Sie einen Schuss Milch auf ein Baumwolltuch und polieren Sie die entsprechende Stelle vorsichtig, bis der Kratzer nicht mehr zu sehen ist.

Vorbeugung

Nicht so häufig müssen Sie die Hochglanzfronten reinigen, wenn Sie starken Verschmutzungen vorbeugen. Besonders wichtig ist diese Maßnahme in der Küche, da die Oberflächen täglich mit Essensresten, Saucenspritzern und mehr in Kontakt kommen. Die folgenden Punkte helfen Ihnen dabei, den Verschmutzungsgrad und den damit anfallen Reinigungsaufwand zu reduzieren:

  • nach der Nutzung Oberflächen abwischen
  • dafür feuchtes Tuch mit Spülmittel verwenden
  • regelmäßig Hochglanzfronten auf weiteren Schmutz überprüfen
  • nach Entdeckung sofort entfernen

Mehr müssen Sie für diesen Schritt nicht mehr tun. Es lohnt sich, vor allem in Küchen mit mehreren Hochglanzfronten, dauerhaft nach Schmutz zu suchen, der sich festsetzen könnte. Auf diese Weise benötigen Sie keinen Spezialreiniger.

Falls es möglich ist, können Sie zudem bei der Zubereitung von Speisen Handschuhe tragen, um Fingerabdrücke auf den Fronten zu verhindern. Zwar sind Fingerabdrücke nicht schwer zu entfernen, die Fronten sehen dafür länger sauber aus.

Источник: https://www.talu.de/hochglanzfronten-reinigen/

Auf diese Weise bekommen Sie jede Küchenfront sauber

Hochglanz-Küchen bringen Räume zum Strahlen

Glänzende Küchenfronten – so wünscht sich jeder seinen Kochbereich. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Holz-, Kunststoff- oder Hochglanzschränke am besten reinigen.

Soßen, Gemüseschnipsel oder Fettspritzer lassen Ihre Küche aussehen, also wäre eine Essensbombe darin explodiert? Keine Sorge – wir haben Tipps für Sie, mit denen Sie die Küchenfronten ganz leicht wieder sauber bekommen.

Diese Reinigungsmittel sollten Sie nicht bei Küchenfronten anwenden

Küchenfronten gibt es in vielen verschiedenen Materialen und Beschaffenheit, von Holz zu Kunststoff bis hin zu Hochglanz-Schränken. Jedes dieser Materialen benötigt eine andere Reinigung, wenn Sie lange Ihre Freude daran haben wollen.

Zudem gibt es Reinigungsmittel, die nicht für jede Oberfläche geeignet ist. So sollten Sie zum Beispiel den Dampfreiniger von jeglichen Küchenfronten fernhalten. Denn trotz aufwendiger Versiegelungen schadet Wasser und Wasserdampf den Materialien mehr, als das es hilft – besonders bei Fronten aus Holz.

Deshalb sollten Sie nur äußerst sparsam damit umgehen. 

Ungeeignet zum Reinigen der Küchenfronten sind außerdem scharfe Flüssigreiniger, lösemittelhaltige Reiniger oder Putzmittel, die scheuern. Viele Spezial-Reiniger aus dem Supermarkt oder der Drogerie können Sie sich ebenfalls sparen. Die Polituren und Wachse sind meistens überflüssig.

Küchenfronten aus Holz: So werden Sie sauber

Sie sehen toll aus und sind relativ leicht zu reinigen: Küchenfronten aus Holz. In der Regel reicht es, mit einem leicht angefeuchteten Tuch über die Oberflächen zu wischen – immer in Holzfaserrichtung, damit der Schmutz nicht noch weiter in das Material eindringt.

Mit diesem genialen Trick erhalten Sie im Bad strahlen weiße Fugen.

Wie erwähnt sind Holz-Küchenfronten vor Wasser versiegelt. Trotzdem sollten Sie Ihren Lappen nicht zu sehr nässen, denn dadurch könnte das Holz anfangen aufzuquellen. Ebenso sollten Sie beim Kochen am Herd immer die Dunstabzugshaube anschalten, damit die Feuchtigkeit Ihrem Holz nicht schadet. 

Zu trockene Luft im Raum gilt es ebenfalls zu vermeiden, da sonst das Holz schwindet. Das verhindern Sie durch regelmäßiges Lüften.

Kunststoff-Küchenfronten mit diesen Tipps reinigen

Wie Holz-Fronten sind auch Küchenschränke aus Kunststoff relativ pflegeleicht. Geben Sie etwas Spülmittel auf einen angefeuchteten Lappen und wischen Sie damit über die Oberflächen – mit einem fusselfreien Tuch nachtrocken – und schon sind die Fronten wieder sauber.

Falls die Schmutzrückstände schwerer zu entfernen sind, können Sie zudem auf einen speziellen Kunststoffreiniger zurückgreifen.

So reinigen Sie Küchenfronten mit Hochglanz-Optik

Hochglanz-Küchenfronten lassen Ihren Kochbereich edel aussehen – aber nur solange die Schränke auch sauber sind. Deshalb benötigen auch sie eine regelmäßige Reinigung, da Flecken umso sichtbarer sind. Beachten Sie dabei zudem, dass in der Hochglanz-Oberfläche leichter Kratzer entstehen können – darum dürfen sie niemals trocken gereinigt werden.

Auch interessant: Dieses simple Hausmittel reinigt jede Toilette lupenrein.

Verwenden Sie zum Putzen einfach ein leicht angefeuchtetes Fensterleder, dass Sie mit mildem Spülmittel versehen und wischen Sie damit über die Oberflächen. Anschließend säubern Sie das Material mit einem trockenen Fensterleder nach.

Oft werden zum Reinigen von Hochglanz-Fronten auch Mikrofasertücher empfohlen – doch auch diese können der Oberfläche gefährlich werden. Verwenden Sie daher nur Mikrofasertücher, die für die Glasreinigung geeignet sind oder lassen Sie ganz die Finger davon. Grobe Schwämme sollten Sie keinesfalls verwenden.

Schluss mit Schmutz auf matt lackierten Küchenfronten

Matte Küchenfronten werden im Gegensatz zu Hochglanz-Schränken leichter schmutzig. Das liegt daran, dass die Oberflächen offenporiger sind. Deshalb sollten diese bei Verschmutzungen sofort gereinigt werden, damit sich die Essensrückstände nicht festsetzen können. Nutzen Sie dazu Wasser oder eine verdünnte Seifenlauge, die Sie mit einem Lappen auftragen.

Bei Fettspritzern gibt das Online-Portal Küche & Co. den Tipp mit einer Spül- oder Handwaschbürste eine 30-prozentigen Schmierseifenlösung auf die Flecken zu geben und auszubürsten.

Mit diesen Tipps reinigen Sie übrigens Ihre Gartenmöbel – und verwenden dabei nur Hausmittel.

Tipps gegen fettige Fingerabdrücke

Egal ob von den Kindern oder von eigener Hand – fettige Fingerabdrücke lassen sich in der Küche oft nicht vermeiden. Doch wie werden Sie die lästigen Rückstände wieder los?

In der Regel hilft Spülmittel weiter, da es fettlösend ist. Geben Sie einen Spritzer auf einen angefeuchteten Lappen und reinigen Sie damit Ihre Küchenfronten.

Doch auch Kunststoffreiniger oder Allzweckreiniger können Ihnen beim Säubern der Oberflächen helfen. Zusätzlich schwärmen manche Putzfeen auch von Glasreiniger als perfekten Fettlöser.

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Probieren Sie die Mittel einfach an nicht sichtbaren Stellen aus und sehen Sie, ob Sie Ihrer Küchenfront schaden – dann können Sie sie zum Putzen verwenden.

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Erfahren Sie hier, wie Ihr Waschbecken auf jeden Fall wieder glänzend wird.

Wie oft muss ich meine Küchenfronten reinigen?

Wenn Sie regelmäßig in der Küche zugange sind, sollten Sie ebenso regelmäßig für Sauberkeit darin sorgen. Dass nach jedem Kochen die Herdplatte und der Arbeitsbereich abgewischt werden, ist eigentlich klar.

 Aber mindestens alle drei Wochen brauchen die Schränke und Oberflächen eine gründlichere Reinigung. So ist Ihre Küche nicht nur stets in einem Top-Zustand, sondern bleibt Ihnen auch länger erhalten.

Lesen Sie hier mit welchen Hausmitteln Ihr Backofen garantiert sauber wird.

Von Franziska Kaindl

Источник: https://www.merkur.de/leben/wohnen/kuechenfronten-reinigen-glaenzen-schraenke-kunststoff-holz-zr-9746313.html

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