Homeoffice einrichten: Inspirationen und Tipps

Contents
  1. Homeoffice: So richtest du deinen Arbeitsplatz richtig ein
  2. Homeoffice: Generelle Vor- und Nachteile
  3. Schritt 1: Der richtige Schreibtisch
  4. Schritt 2: Platz nehmen – aber richtig
  5. Schritt 3: Die richtige Beleuchtung
  6. Schritt 4: Die richtige, technische Ausstattung
  7. Schritt 5: Stabile Internetverbindung und gute Stromversorgung
  8. Schritt 6: Ordnung und Ruhe im Homeoffice
  9. Schritt 7: Trinken, Essen und eine schöne Atmosphäre
  10. Schritt 8: Grenzen fürs Homeoffice setzen
  11. Homeoffice einrichten
  12. Moderne Einrichtungsideen fürs Homeoffice
  13. Ordnung und Produktivität
  14. Den Schreibtisch richtig organisieren
  15. Kreativität anregen durch Dekoration
  16. So kann man zu Hause am besten arbeiten – 3 wichtige Tipps
  17. Raus aus der Jogginghose – Kleidung richtig wählen
  18. Klare Arbeitszeiten und Pausen
  19. Kontakte zu Kollegen aufrechterhalten
  20. Homeoffice einrichten: 11 Tipps für das Arbeiten von zu Hause
  21. Du möchtest von zu Hause aus lernen?
  22. 1. Homeoffice einrichten: einen Raum zum Arbeiten schaffen
  23. 2. Für ausreichend Licht sorgen
  24. 3. Ablenkungen vermeiden
  25. 4. Die richtige Kleidung
  26. 5. Ein bequemer Bürostuhl
  27. 6. Deko in Maßen
  28. 7. Arbeitszeiten festlegen
  29. 8. Für das leibliche Wohl sorgen
  30. 9. Mittagspausen einhalten
  31. 10. Vorbereitungen treffen
  32. 11. Der Einsamkeit vorbeugen
  33. Weiterbildung von zu Hause aus?
  34. Homeoffice einrichten: 5 Tipps und Inspirationen für das Arbeiten zuhause
  35. 1. Homeoffice einrichten – Platz gibt’s auch auf kleinstem Raum
  36. 2. Ob Arbeitszimmer oder Alternativplatz im Flur: das Licht muss stimmen
  37. 3. Die Wahl der richtigen Möbel beim Homeoffice einrichten
  38. 4. Ergonomie und Design müssen kein Widerspruch sein
  39. 5. Das Homeoffice einrichten: Mit Dekoration zur Wohlfühloase
  40. Home-Office einrichten: Unsere besten Tipps & Ideen
  41. Wohlfühl-Faktor und Effektivität: 13 Tipps und Ideen zum Home-Office Einrichten
  42. Nach individuellem Arbeitstyp den richtigen Platz zum Home-Office Einrichten aussuchen
  43. Ein kleines Zimmer oder eine kleine Ecke zum Home-Office einrichten
  44. Eine Ecke im Home-Office Einrichten und vom restlichen Raum trennen
  45. Das Planen: Büromöbel, Accessoires und das Budget zum Home-Office Einrichten
  46. Der richtige Schreibtischstuhl
  47. Die Beleuchtung
  48. Home-Office eirichten: Stauraum schaffen und Ordnung halten
  49. Passende Stile, Materialien und Farben zum Home-Office Einrichten
  50. Nachteile im Home-Office

Homeoffice: So richtest du deinen Arbeitsplatz richtig ein

Homeoffice einrichten: Inspirationen und Tipps

Was für Start-Ups oft Alltag ist, ist für konventionelle und alteingesessene Unternehmen Neuland: Homeoffice. Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten zu lassen, scheint für viele unmöglich.

Doch die erste Hemmschwelle scheint überwunden, nun da sich gezeigt hat, dass Telearbeit gar nicht so problematisch ist, wie gedacht. Nun kommt in Deutschland die Homeoffice-Pflicht da, wo sie möglich ist.

Und das kann in Krisenzeiten für Mitarbeiter mit Kindern oder ähnlichen Situationen auch entlastend wirken. Das A und O ist jedoch, dein Heimbüro richtig zu gestalten. Wir haben dir dafür einige Tipps zusammengefasst.

Homeoffice: Generelle Vor- und Nachteile

Homeoffice hat Vor- und Nachteile. Zu Hause musst du dich abgrenzen und brauchst mehr Disziplin, um ordentlich arbeiten zu können. Die Abgrenzung fällt prinzipiell schwerer und die Privat- und Arbeitsleben verschwimmen. Im schlimmsten Fall bist du sogar permanent erreichbar.

Aber positive Seiten gibt es ebenfalls: Du bist deutlich flexibler, was deine Arbeitszeit betrifft. Auch der Stress auf dem Weg zur Arbeit entfällt. Viele Menschen können in ruhiger Atmosphäre zu Hause auch ihre Kreativität steigern und sind insgesamt zufriedener mit ihrer Arbeit.

Die Herausforderung ist hingegen die: Zuhause genauso produktiv arbeiten wie im Büro. In der Firma stehen im besten Fall ergonomisch wertvolle Produkte bereit, damit du bestmöglich arbeiten kannst. Im Homeoffice fehlt allerdings womöglich ein guter Stuhl, die richtige Maus oder ausreichend Beleuchtung. Doch für eine produktive Arbeitszeit fehlt nicht viel – wir zeigen es dir.

Schritt 1: Der richtige Schreibtisch

Laptops sind praktisch in dem Sinne, dass sie sich an jeden beliebigen Ort platzieren lassen und du mobil mit ihnen arbeiten kannst. Möchtest du allerdings über einen längeren Zeitraum oder an regelmäßigen Tagen Homeoffice machen, ist eine Büroecke mit dem richtigen Schreibtisch sinnvoll. Die richtige Optik zum Wohlfühlen sollte mit praktischen Eigenschaften kombiniert werden.

Je nach Tätigkeitsfeld bietet sich vor allem ein höhenverstellbarer Tisch an. Er lässt sich an verschiedene Situationen anpassen. So kannst du ab und zu deinen Kreislauf in Schwung bringen und im Stehen arbeiten.

Vor einem Kauf solltest du auch darauf achten, wie groß die Arbeitsfläche ist und wie viel Platz du benötigst.

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Nutzt du einen Bildschirmarbeitsplatz mit zwei Monitoren? Ist es wichtig, dass neben der Technik weiterer Ablageplatz vorhanden ist? All das solltest du beachten und dir die Tischgröße ideal an diese Gegebenheiten anpassen.

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Wenn du nur ein kleines Büro in deiner Wohnung oder deinem Haus einrichten kannst, dann können auch (Wand-) Regale Abhilfe schaffen und viel Stauraum bieten.

Schritt 2: Platz nehmen – aber richtig

Vor allem Menschen, die viel mit dem PC arbeiten und somit die meiste Zeit sitzen, werden wissen, wie wertvoll ein guter Bürostuhl ist. Ein Küchenstuhl, Sessel oder sonstige Stühle eignen sich nicht – im Gegenteil: Sie lassen deine Konzentration sinken und fördern im schlimmsten Fall eine schlechte Körperhaltung.

  • Gesunder Rücken im Homeoffice: Diese Apps und Videos helfen dir

Oberstes Gebot ist somit, dass der Stuhl an deinem Homeoffice Arbeitsplatz ergonomisch geformt ist. Er soll den Rücken entlasten und eine gute, aufrechte Sitzposition ermöglichen.

Dazu zählt, dass die Rückenlehne sich in der natürlichen Rundung des Rückens entlang schmiegt, sich an deine Höhe anpassen kann oder ein Nackenkissen integriert hat.

km,krf Armlehnen entlasten je nachdem auch deinen Nacken, wenn du deine Arme ab und zu abstützen kannst.

Wer sein Becken und den Lendenwirbelbereich ab und zu mobilisieren möchte, kann auf Gymnastikbälle oder Fitness-Hocker zurückgreifen.

Letztere sind speziell zum Arbeiten gedacht, sind aber ähnlich flexibel wie Gymnastikbälle. Sie fordern außerdem aktiv die Rückenmuskulatur hinaus.

Aber Obacht: Wenn du dieses Sitzen nicht gewohnt bist und Rückenschmerzen bekommst, wechsel immer wieder zwischen dem Hocker und deinem Bürostuhl.

Schritt 3: Die richtige Beleuchtung

Nicht jede Wohnung ist Lichtdurchflutet oder bietet noch einen freien Platz am Fenster. Ausreichend viel Helligkeit ist jedoch für eine gute Arbeitsatmosphäre essenziell. Genügend Licht schont zudem die Augen und beugt Müdigkeit vor.

Neben einer Deckenleuchte sollte eine Schreibtischlampe installiert werden, dessen Licht nicht von anderen Gegenständen reflektiert wird.

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Tageslichtlampen simulieren – wie der Name schon sagt – Tageslicht und bieten sich bei dunkleren Räumen daher besonders an.

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Möchtest du lieber auf konventionelle Lampen anstelle von Tageslichtlampen zurückgreifen, kannst du bei der Glühbirne auch hier auf ein sanftes Licht achten, das deine Augen während des Arbeitstages nicht zu sehr reizt. Helle Farben – egal, ob vom Mobiliar oder an der Wand – unterstützen den Effekt eines hellen Arbeitsplatzes.

Schritt 4: Die richtige, technische Ausstattung

Neben ordentlichen Möbel darf es auch an der technischen Ausstattung nicht fehlen. Jeder Job bringt unterschiedliche Bedürfnisse mit sich. Je nachdem ist es somit sinnvoll, neben einem Laptop einen zusätzlichen Monitor anzuschaffen.

Das verschafft einen guten Überblick über deine geöffneten Programme. Andere Arbeitnehmer arbeiten zusätzlich mit einem Tablet.

Hier gibt es ebenfalls sinnvolle Vorrichtungen, um das Tablet auf dem Schreibtisch abzustellen oder per Arm an einem Monitor oder der Wand zu befestigen.

Eine standhafte Tastatur sowie eine ergonomisch geformte Maus beziehungsweise alternativ ein ergonomisches Mauspad unterstützen deine Hand sowie dein Handgelenk. Nicht nur Hardware, sondern auch aufseiten der Software solltest du gut aufgestellt sein.

Effiziente und unkomplizierte Tools sollten es sein, damit du einerseits deine Arbeit verrichten, andererseits aber auch schnell mit deinem Team kommunizieren kannst.

Bestenfalls gibt dein Arbeitgeber die nötigen Programme vor und stellt sie dir auch für deinen Arbeitsplatz zu Hause bereit.

  • Tipp: Wenn du deinen Computer – beispielsweise einen Stand-PC – oder selbst einen Laptop nicht mit ins Homeoffice nehmen darfst, dann informiere dich wie im Homeoffice die Arbeit rechtlich geregelt ist. Die Verbraucherzentrale ist hier beispielsweise eine gute Anlaufstelle.

Schritt 5: Stabile Internetverbindung und gute Stromversorgung

Um von zu Hause aus kreativ werden zu können, ist eine gute Internetverbindung das A und O. Ansonsten bleibt die Kommunikation mit den Kollegen auf der Strecke und deine Arbeit sowieso.

Einen schnellen Internetzugang bieten drahtlose LTE-Netzwerke.

Allerdings arbeiten sie längst nicht so zuverlässig und stabil, sodass du Gefahr läufst, in Telefonaten wegzubrechen oder Dokumente nicht hochladen zu können.

Besser bedient bist du im Homeoffice mit DSL-Anschlüssen. Mit einem solide eingerichteten WLAN kannst du dich flexibel bewegen und arbeiten. Wie du deinen WLAN-Empfang im ganzen Haus verbesserst, haben wir in einem separaten Artikel zusammengefasst.

Schritt 6: Ordnung und Ruhe im Homeoffice

Wenn auf deinem Schreibtisch Teller von gestern Abend, möglicherweise Kinderspielzeug oder sonstige Gegenstände liegen, ist es unmöglich, ordentlich zu arbeiten. Ordnung auf dem Schreibtisch hilft, auch den Überblick im Geiste zu behalten. Verbanne somit alle Utensilien, die du nicht brauchst, aus deinem Büro.

Das gute, alte Notizbuch hilft zusätzlich dabei, den Überblick über deine Tagesaufgaben zu behalten. Denn: Auf dem Papier ist aus dem Kopf. To-do-Listen für Wochen- oder Tagesaufgaben helfen bei der Heimarbeit zusätzlich, Aufgaben zu erledigen und geben dir die Möglichkeit, auch ein kurzfristiges To Do nicht zu vergessen. Ein Tischkalender bereitet indes all deine Termine übersichtlich auf.

Für mehr Konzentration ist es darüber hinaus wichtig, Ruhe zu haben. Das kann entweder geschehen, indem du dich in ein ruhiges Zimmer zurückziehst oder indem du deine Umgebung mit Kopfhörern ausschließt. Hier sind vor allem Noise-Cancelling-Kopfhörer eine Wohltat. Eine große Auswahl an solchen Modellen gibt es beispielsweise bei Media Markt und Saturn.

  • In-Ear Kopfhörer im Vergleich: Das sind die besten Modelle

Schritt 7: Trinken, Essen und eine schöne Atmosphäre

Stellt dein Arbeitgeber im Büro womöglich Getränke zur Verfügung, musst du in deinen eigenen vier Wänden selbst für ausreichend Flüssigkeitszufuhr sorgen.

Vergiss nicht, regelmäßig zu trinken und deinen Körper wie Geist damit frisch zu halten. Bist du in diesem Punkt eher schludrig, helfen dir Apps, die dich an das Trinken erinnern.

 Auch energiereiche Snacks sollten zum Arbeitsalltag dazugehören.

Eine schöne Atmosphäre ist am Arbeitsplatz natürlich nicht verboten. Pflanzen sind nicht nur bunte Farbtupfer und machen das Büro gemütlicher, sondern haben darüber hinaus auch praktische Zwecke.

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Suchst du die richtige Pflanze aus, trägt sie dazu bei, die Luft zu reinigen. Dafür eignen sich beispielsweise Efeu, Bogenhanf oder die Kentia-Palme.

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Regelmäßig frische Luft in den Raum zu lassen wirkt ebenfalls wahre Wunder.

Schritt 8: Grenzen fürs Homeoffice setzen

Die Krux, wenn du im Homeoffice arbeitest: Du könntest immer weiter arbeiten, wenn dich niemand an den Feierabend erinnert. Du bist ohnehin zu Hause, der Arbeitsweg fällt weg. Doch genau hier liegt das Problem: Auch im Homeoffice gibt es geregelte Arbeitszeiten. Neigst du dazu, immer mehr zu arbeiten als es nötig ist, dann setze dir bewusst Grenzen.

Um eine generelle Struktur in den Arbeitstag zu bekommen, sind Routinen hilfreich – vor allem dann, wenn du dich schnell nicht mehr konzentrieren kannst. Regelmäßige Pausen oder Techniken, wie beispielsweise die Pomodoro-Technik, helfen dabei, auch im Homeoffice effektiv zu arbeiten.

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Strom sparen im Homeoffice: Diese 4 Tipps helfen dir

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Источник: https://www.inside-digital.de/ratgeber/tipps-und-tricks-fuer-die-homeoffice-einrichtung

Homeoffice einrichten

Homeoffice einrichten: Inspirationen und Tipps

Zu Hause arbeiten ist für die einen ein Segen und für die anderen ein Fluch.

Wer sich erst einmal an die Kollegen im Büro gewöhnt und diese ins Herz geschlossen hat, hat es oft schwer, sich zu Hause so einzurichten, dass die Ideen sprießen.

Zum kreativen und produktiven Arbeiten sollte man sich einen Platz zum Wohlfühlen schaffen und das Homeoffice möglichst praktikabel einrichten.

Daher haben wir den Blogartikel in 2 Abschnitte unterteilt. In Teil 1 geht es um die Einrichtungsideen und in Teil 2 um die Produktivitätstipps im Homeoffice.

Moderne Einrichtungsideen fürs Homeoffice

Wer sich dazu entschlossen hat, zu Hause zu arbeiten – egal, ob aus persönlichen Gründen oder weil es die Arbeit nicht anders zulässt – sollte sich darauf einlassen, dass das Arbeiten und die Freizeit klar voneinander getrennt werden.

Auch wenn es erst einmal verlockend klingt, den ganzen Tag über im Bett liegenzubleiben und von dort aus seine Arbeit zu erledigen. Auf Dauer wird diese Situation nicht zur Produktivität beitragen und auch psychisch belasten.

Damit Sie sich in Ihrer häuslichen Umgebung wohlfühlen und sich während Ihrer Arbeitszeiten voll und ganz konzentrieren können, haben wir in diesem Artikel Tipps zur Ordnung Ihres Homeoffice zusammengetragen, die Ihnen in Verbindung mit der richtigen Einrichtung Klarheit im Kopf schaffen.

Ordnung und Produktivität

Obwohl jede Person anders ist, können die meisten Menschen besser arbeiten, wenn ihre Umgebung klar strukturiert und geordnet ist. Hierzu gibt es einige Homeoffice-Einrichtungsideen, die dazu beitragen, dass man sich aufs Arbeiten fokussieren kann, ohne abgelenkt zu werden.

Um möglichst viel Platz für Ihre Ordner und Dokumente zu schaffen, sind Wandregale mit einer klaren Struktur eine gute Idee. Diese sollten möglichst hoch sein, um den gegebenen Platz auch in einer kleinen Wohnung bestmöglich ausnutzen zu können.

Damit Sie von vornherein einen guten Überblick haben und nicht ständig nach bestimmten Papieren suchen müssen, sollten Sie diese in Ordner einheften, welche Sie beschriften. Je nach „Kategorie“ können diese eine andere Farbe haben oder in einen bestimmten Abschnitt Ihres Regals eingeordnet werden.

Nach eigenem Gusto ist es auch möglich, sich sein Regal selbst zu bauen. So lassen sich die Fächer ganz nach beruflichen Gegebenheiten verkleinern oder vergrößern.

Sollten Sie bereits viel losen Papierkram zu Hause haben, nehmen Sie sich einen oder zwei Tage Zeit, um diesen auszusortieren und richtig abzuheften. Auf Dauer wird Ihnen das viel Arbeit ersparen.

Neben der richtigen Ordnung im Arbeitszimmer, sollten Sie sich auch Zeit nehmen, Ihren Rechner zu Hause von alten Dateien zu befreien oder diese ggf. in die richtigen Ordner einzusortieren. Dies sorgt auf Dauer für ein schnelleres Arbeiten mit mehr Freude.

Den Schreibtisch richtig organisieren

Der Schreibtisch ist das Herzstück eines jeden Arbeitsplatzes, weswegen ihm besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Auch hier gibt es einige praktische Gimmicks, die das strukturierte Arbeiten aus dem Homeoffice unterstützen.

Neben klar strukturierten Regalfächern sind Briefhalter eine praktische Lösung, um die Papiere vom Schreibtisch schnell und sortiert einzuordnen. Auch Rollkästen sind möglich, um diese unauffällig als Stauraum unter den Schreibtisch zu schieben.

Außerdem sollte man den Schreibtisch, wenn die Gegebenheiten es zulassen, tatsächlich nur als solchen verwenden. Ist in der Wohnung zu wenig Platz und nutzt man bspw. den Esstisch als Arbeitsplatz, sollten zur Arbeitszeit zumindest alle Gegenstände aus dem Weg geräumt werden, die einen ablenken könnten.

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Auf Dauer würden diese Dinge wertvolle Arbeitszeit in Anspruch nehmen, woraus Stress resultiert. Um dem zu entgehen, sollte man sich rein auf die Arbeit konzentrieren und Pausen machen, in denen man sich konträren Tätigkeiten oder anderen Stressbewältigungsstrategien widmet.

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Damit Sie einen langen Arbeitstag am Schreibtisch auch von zu Hause bewältigen können, können Sie sich neben einem rückenschonenden Schreibtischstuhl auch spezielle Nackenkissen anschaffen, die die Wirbelsäule entlasten.

Trotzdem sollten Sie zwischendurch aufstehen und sich bewegen. Frische Luft sorgt dabei für neuen Input, Regeneration und eine bessere Gehirnleistung.

Kreativität anregen durch Dekoration

Sicher fühlen auch Sie sich in einem zu Hause, was nach Ihren Vorstellungen eingerichtet und dekoriert ist deutlich wohler als in einem kahlen und leeren Raum. Viele verzichten dabei in Ihrem Büro auf eine ausgefallene Dekoration in der Angst, man könne zu sehr abgelenkt werden.

Natürlich sollte Ihr Schreibtisch nicht mit Fotos oder Deko überladen werden, sodass Sie kaum noch Platz zum Arbeiten haben. Trotzdem können Gemälde und Bilder nach Ihrem Geschmack das Wohlgefühl stärken und Sie im Kopf kreativer und freier werden lassen.

Auch eine Umgestaltung Ihres Arbeitsplatzes sorgt für einen – im wahrsten Sinne des Wortes – neuen Blickwinkel auf das Homeoffice. Richten Sie sich so ein, dass Sie nicht vor eine kahle Wand starren, sondern Ihrem Kopf die nötige Freiheit und Inspiration für unkonventionelle Gedanken ermöglichen.

Je nach Geschmack können auch Pflanzen zum Wohlfühlen beitragen, ohne Sie dabei vom Wesentlichen abzulenken. Auch Tageslicht ist wichtig, um sowohl Ihre Augen als auch Ihren Kopf zu entlasten und freizumachen.

So kann man zu Hause am besten arbeiten – 3 wichtige Tipps

Vielen fällt es leider schwer, sich im Homeoffice genauso zu konzentrieren, wie im Büro. Schnell wird man von Kleinigkeiten und der vermeintlichen Freiheit und Selbstbestimmung dazu verleitet, ständig zum Kühlschrank zu laufen oder auf das summende Smartphone zu schauen.

Obwohl es zu Hause keine verurteilenden Blicke von Kollegen gibt, sollte man sich selbst immer wieder ermahnen und sich auf die wesentlichen To-do‘s konzentrieren. Um sich dies selbst anzutrainieren, gibt es einige, einfache Tipps & Tricks.

Raus aus der Jogginghose – Kleidung richtig wählen

Auch wenn es gemütlich ist und man sich in einer Jogginghose oder im Schlafanzug wahrscheinlich wohler fühlt als in einer Jeans, tragen die bequemen Klamotten massiv zu unserer Arbeitsmoral und Einstellung bei.

Wenngleich wohl niemand zu Hause in einem Anzug oder einem engen Rock am Schreibtisch sitzen würde, sollte man sich zumindest aus dem Pyjama in alltagstaugliche Kleidung werfen.

Als Faustregel sollten Sie sich in Ihren Klamotten so wohlfühlen, dass auch spontane Videotelefonate oder Postboten-Besuche keine unangenehme Situation hervorrufen können. So können Sie auch nach Ihrem Arbeitstag direkt Erledigungen tätigen und sich motivierter und produktiver fühlen.

Klare Arbeitszeiten und Pausen

Im Homeoffice wird man schnell dazu verleitet, den ein oder anderen Tag auszuschlafen und sich die Arbeitszeiten um den restlichen Alltag herum zu verteilen. Dabei sollte man sich jedoch stets bewusst machen, dass ein Arbeitstag stets gleich lang sein sollte.

Nehmen Sie sich vor, Vollzeit zu arbeiten und nebenbei Ihr Familienleben oder Ihre Freizeitaktivitäten aufrechtzuerhalten, ist es wohl kaum möglich, auf einmal nicht mehr von 9 bis 17 Uhr, sondern von 13 bis 21 Uhr zu arbeiten. Schnell arbeitet man dann einige Stunden weniger, ohne, dass es einem so vorkommt.

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Genauso verhält es sich mit den Pausen; werden diese nicht eingehalten kann es schnell zu Überforderung kommen, ohne den Grund auf den ersten Blick zu erkennen.

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Beschließen Sie also vorher für sich selbst, wann Sie arbeiten und wie lange bzw. um welche Uhrzeit Sie Pausen zum Essen oder Spazierengehen einlegen und teilen Sie dies anderen Haushaltsmitgliedern mit. So fühlt sich Ihr Arbeitsalltag sehr viel geregelter und produktiver an.

Kontakte zu Kollegen aufrechterhalten

Wer die Arbeit im Homeoffice nicht gewohnt ist, kann schnell in Sehnsüchte geraten und die aufheiternden Gespräche mit Kollegen vermissen. Auch kleine Ratschläge und Tipps von Führungskräften, die ebenfalls im Homeoffice arbeiten, können nicht mehr so leicht entgegengenommen werden.

Damit man sich nicht aus den Augen verliert und auch die Arbeitsabläufe koordinieren kann, sollte der regelmäßige Austausch durch Anrufe oder Videotelefonate gesichert sein. Auch psychisch kann einem dies helfen und neuen Input geben.

Sind Sie aufgrund der aktuellen Situation nun im Homeoffice? Dann teilen Sie uns gern Ihre Erfahrungen unter diesem Beitrag mit und helfen Sie Anderen, sich in dieser Zeit zurechtzufinden.

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Zum Weiterlesen:

Источник: https://360kompakt.de/lifestyle/homeoffice-einrichten

Homeoffice einrichten: 11 Tipps für das Arbeiten von zu Hause

Homeoffice einrichten: Inspirationen und Tipps

Mehr Flexibilität, keine Anfahrtswege, eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und, ganz aktuell, die Corona-Krise: Es gibt viele Gründe, die für das Arbeiten im Homeoffice sprechen.

Dabei ist es für viele Menschen gar nicht so einfach, sich vom bunten Trubel im Büro auf das Social Distancing einzulassen. Deshalb geben wir dir konkrete Tipps, damit das Arbeiten im Homeoffice gelingt.

Wenn du beruflich von zu Hause arbeitest oder zur Zeit eine Weiterbildung von zu Hause absolvierst, ist es wichtig, dass du dir einen Bereich schaffst, in dem du sowohl bequem, als auch konzentriert arbeiten kannst.

Ein clever eingerichteter Arbeitsplatz erleichtert es dir, daheim mental in den Büro-Modus zu wechseln.

Umgekehrt gelingt es so auch einfacher, nach Feierabend wieder in deiner Freizeit anzukommen und nicht gedanklich noch bei der letzten E-Mail festzuhängen.

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1. Homeoffice einrichten: einen Raum zum Arbeiten schaffen

Wenn du dein Homeoffice einrichtest, ist das A und O zunächst einmal das Schaffen eines festen Arbeitsplatzes. Ideal ist es natürlich, wenn du über ein Arbeitszimmer verfügst, das du nach deinen Bedürfnissen einrichten kannst.

Aber auch ohne ein eigenes Büro kannst du durch geschicktes Einrichten einen abgetrennten Bereich schaffen und so für die richtige Büroatmosphäre sorgen.

Raumtrenner, beispielsweise in Form von Bücherregalen, Pflanzen oder auch einfach einer anderen Wandfarbe, sorgen für die optische Trennung von Arbeitsbereich und restlichem Wohnraum, ohne dass dabei die Gemütlichkeit verloren geht.

2. Für ausreichend Licht sorgen

Ohne Licht keine Erleuchtung. Je mehr Tageslicht du an deinem Arbeitsplatz zu Hause hast, desto besser. Denn Sonnenlicht als Lichtquelle spart nicht nur Stromkosten ein, sondern steigert erwiesenermaßen auch die Produktivität.

Unzureichende Beleuchtung kann hingegen Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und depressive Stimmung verursachen.

Wenn es im Winter draußen grau und düster ist, schafft eine Tageslichtlampe auf dem Schreibtisch Abhilfe und sorgt für ausreichend Licht.

Es werde Licht: Ein Schreibtisch direkt vor dem Fenster sorgt für die optimale Nutzung des Tageslichts. (Foto von Norbert Levajsics auf Unsplash)

3. Ablenkungen vermeiden

Die Verlockung ist groß, neben der Arbeit einmal schnell die Lieblingsserie einzuschalten oder ein Nickerchen auf der Couch einzulegen, wenn das Mittagstief sich meldet.

Damit du gar nicht erst in Versuchung gerätst, solltest du die Ablenkungen in deiner unmittelbaren Reichweite so gering wie möglich halten. Es hilft bereits, Fernbedienung, Handy, Tablet oder das Buch, das du am Vorabend verschlungen hast, außerhalb deiner Reichweite aufzubewahren.

Denn wenn Konzentrationskiller wie Smartphone und Co. nur einen Handgriff weit entfernt sind, greifst du auch schneller zu und bist leichter wieder abgelenkt.

4. Die richtige Kleidung

Es mag verlockend sein, im Homeoffice den ganzen Tag im Schlabberlook zu verbringen oder den Pyjama erst gar nicht auszuziehen. Ratsam ist es dennoch nicht. Denn deine Kleidung wirkt sich unbewusst auf deine Gemütshaltung aus – und der „Gammel-Look“ ist einem produktiven Mindset nicht unbedingt zuträglich. Natürlich brauchst du nicht im Business-Kostüm bzw.

im Anzug am heimischen Schreibtisch zu sitzen. Entscheide dich am besten für bequeme Kleidung, die du auch im Büro tragen würdest – dann stellen auch spontane Videoanrufe des Vorgesetzten, der Kollegen oder eines Kunden keinen Schreckmoment mehr dar. Bei wichtigen Telefonaten empfiehlt es sich zudem, Schuhe zu tragen.

Das verleiht dir buchstäblich mehr Stabilität und ein professionelleres Auftreten.

5. Ein bequemer Bürostuhl

Wenn du regelmäßig oder dauerhaft im Homeoffice arbeitest, ist ein ergonomischer Stuhl unerlässlich.

Wer aber schon jetzt voller Grausen an monströse Lederungeheuer denkt, kann wieder aufatmen: Neben den klassischen „Chefsesseln“ findest du online und im Möbelhaus auch stylische und dezente Modelle, die den Rücken schonen, ohne optisch den ganzen Raum zu dominieren.

Viele Hersteller bieten mittlerweile auch „Light“-Versionen ihrer Bürostühle an, die weniger an spießige Großraumbüromöbel, als an elegante Designerstücke erinnern.

Ergonomisch oder nicht? Dein Homeoffice Bürostuhl sollte zu deinen Bedürfnissen passen. (Foto von Willian Justen de Vasconcellos auf Unsplash)

6. Deko in Maßen

Es spricht nichts dagegen, deinem Arbeitsplatz eine persönliche Note zu verleihen, wenn du dich in deinem Homeoffice einrichtest. Zu viel Deko und Krimskrams im Blickfeld kann jedoch störend wirken und konzentriertes Arbeiten erschweren.

Wenn du vor lauter Durcheinander also kaum mehr deinen Bildschirm erkennen kannst, solltest du, getreu dem Motto „Weniger ist mehr“, einmal beherzt ausmisten.

Ein Foto deiner Liebsten, ein Bild an der Wand mit einem inspirierenden Zitat, Büromaterialien, die du stets zur Hand haben musst, eine Topfpflanze für den kleinen grünen Akzent – viel mehr sollte sich nicht auf deinem Schreibtisch befinden.

7. Arbeitszeiten festlegen

Die Abgrenzung von Arbeitszeit und Freizeit kann im Homeoffice schwerer fallen. Der Arbeitsweg ins Büro und nach Hause wird zwar eingespart, damit entfällt aber auch der räumliche Puffer, der dadurch entsteht, dass du buchstäblich Abstand zwischen dir und der Arbeit schaffst.

Lege dir sowohl einen festen Zeitpunkt für den Beginn deines Arbeitstages, als auch einen Endpunkt fest, damit du die Arbeitszeit klar für dich definierst. Deine Arbeitszeiten solltest du auch allen anderen Personen mitteilen, die sich mit dir zu Hause aufhalten. Ein „Bitte nicht stören“-Schild an der Tür bzw.

gut sichtbar neben deinem Schreibtisch angebracht kann schon einiges bewirken.

In welchen Städten gibt es das größte Angebot an Homeoffice-Stellen? Hier geht es zum Homeoffice-Index Deutschland.

8. Für das leibliche Wohl sorgen

Stelle dir bereits vorab einige gesunde Bürosnacks wie beispielsweise Nüsse, Obst oder Gemüse-Sticks bereit, falls du während der Arbeit etwas naschen möchtest. So brauchst du nicht jedes Mal zum Kühlschrank zu tigern, wenn dich der Appetit überkommt.

Eine Flasche Wasser sollte immer auf deinem Schreibtisch stehen, damit du nicht vergisst, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken. Versuche zudem, deinen Kaffeekonsum nicht als ständige Gelegenheit zu nutzen, um von deinem Arbeitsplatz aufzustehen.

Im Büro würdest du dich ja schließlich auch nicht alle paar Minuten auf den Weg in die Küche machen.

Gesunde Snacks wie Nüsse oder Trockenfrüchte sorgen für den Energieschub zwischendurch. (Foto von Roman Rodriguez auf Unsplash)

9. Mittagspausen einhalten

Auch im Homeoffice solltest du dir genug Zeit für die Mittagspause nehmen, um neue Energie für den Nachmittag zu sammeln. Das heißt: Die Arbeit zur Seite legen, den Computer zuklappen und für die Dauer deiner Pause auch wirklich nicht erreichbar sein.

Vermeide es, am Arbeitsplatz zu essen und sorge für einen Ortswechsel. Ob das dein Lieblings-Vietnamese um die Ecke, deine Küche oder der Esstisch im Wohnzimmer ist, bleibt dir überlassen.

Im Kühlschrank herrscht gähnende Leere und es führt kein Weg am Gang in den Supermarkt vorbei? Dann kaufe nur das ein, was du für deine Mittagspause brauchst und verlege den Großeinkauf auf den Feierabend.

10. Vorbereitungen treffen

Nichts ist frustrierender, als wenn du morgens feststellst, dass du keinen Zugriff auf deine E-Mails bekommst, dein Headset im Büro vergessen hast oder dich nicht in die Programme einloggen kannst, die du zum Arbeiten benötigst.

Ehe du nun in mühevoller Kleinstarbeit versuchst, die fehlenden Zugangsdaten von deinen Kolleginnen und Kollegen zusammen zu klauben und den Vormittag damit verbringst, deine Passwörter zurückzusetzen, solltest du dich besser vorab vergewissern, dass du mit allem ausgestattet bist, was du für die Arbeit im Homeoffice brauchst.

Alles dabei? Sorge dafür, dass du alles parat hast, was du zum Arbeiten im Homeoffice benötigst. (Foto von rawpixel auf Unsplash)

11. Der Einsamkeit vorbeugen

Wer ständig nur virtuell mit Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern kommuniziert, kann leicht den Anschluss verlieren und sich im Homeoffice ganz schön einsam vorkommen.

Der nette Büroplausch vor der Kaffeemaschine entfällt und mal eben die Kollegin fragen: „Wo finde ich gleich nochmal die neue Präsentationsvorlage?“ geht auch nicht so einfach, wenn sie nicht direkt neben einem sitzt.

Videotelefonate ersetzen zwar nicht den persönlichen Austausch miteinander, sind aber eine gute Ergänzung zum Kontakt via E-Mail oder Chatprogramm.

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Artikelbild von Arnel Hasanovic

Источник: https://www.hallokarriere.com/homeoffice-einrichten-tipps/

Homeoffice einrichten: 5 Tipps und Inspirationen für das Arbeiten zuhause

Homeoffice einrichten: Inspirationen und Tipps

Der Lockdown wird langsam aufgehoben. Cafés, Restaurants, Geschäfte und Schulen öffnen wieder und der Großteil der Deutschen kehrt zu ihren Arbeitsplätzen im Unternehmen zurück. Doch viele haben das Homeoffice lieben gelernt und wollen auch in Zukunft öfter von Zuhause aus arbeiten.

Es gibt schließlich genügend Vorteile: kein Berufsverkehr, der Haushalt geht nebenher viel schneller und man kann sich die Arbeitszeiten deutlich flexibler einteilen. Noch schöner ist es, wenn die Umgebung richtig eingerichtet ist – dann steht dem produktiven Arbeiten nichts mehr im Wege.

Wir stellen einige Tipps und Inspirationen für die perfekte Homeoffice-Einrichtung in den eigenen vier Wänden vor.

1. Homeoffice einrichten – Platz gibt’s auch auf kleinstem Raum

Wer nicht den Luxus eines separaten Arbeitszimmers hat, muss kreativ werden, um sich eine produktive Ecke in der Wohnung zu schaffen. Beim Thema Homeoffice einrichten ist es wichtig, den Arbeitsbereich klar vom Lebens- und Wohnbereich zu trennen.

Dies funktioniert am besten mithilfe eines Paravents oder einem Regal als Raumtrenner. Große Pflanzen haben den positiven Effekt, dass der Blick in sattes Pflanzengrün die Augen und den Geist entspannen. Doch Vorsicht beim Schreibtisch vor dem Fenster: Die Ablenkungsgefahr ist groß.

Statt effektiv zu arbeiten gibt man sich beim Blick in den Himmel wohl eher Tagträumen hin.

2. Ob Arbeitszimmer oder Alternativplatz im Flur: das Licht muss stimmen

Im besten Fall kommt das Licht nicht von hinten, denn das führt zu unangenehmen Spiegelungen im Bildschirm. Die ideale Position des Schreibtisches ist im 90-Grad-Winkel zum Fenster.

Stört der Sonneneinfall bei der Arbeit? Schöne Rollos oder Vorhänge schonen nicht nur die Augen, sondern sorgen auch für ein tolles Raumklima. Gelangt dagegen zu wenig Licht in den Raum, sollte unbedingt eine zusätzliche Lampe her, um die Augen nicht zu überanstrengen.

Eine Schreibtischlampe, beispielsweise im klassischen Retro-Design, bringt ausreichend Licht ins Dunkel und wird zum schicken Deko-Objekt auf dem Tisch.

Quelle: Shutterstock

3. Die Wahl der richtigen Möbel beim Homeoffice einrichten

Beim Homeoffice einrichten spielt das Design der Möbel eine entscheidende Rolle. Auch Büromöbel können sich farblich und stilistisch an das bestehende Einrichtungskonzept anpassen.

Ein klassischer Büroschreibtisch mit klobigem Rollcontainer muss in den eigenen vier Wänden nicht sein .

Hier sind Möbel am besten, die eine entspannte Atmosphäre schaffen und mit denen man sich wohlfühlt – schick und bequem!

Wenn wenig Platz vorhanden ist und man den Arbeitsplatz im Raum gerne schnell und unauffällig verschwinden lassen möchte, ist ein Sekretär als Schreibtisch perfekt. In dezenten Farben mit wohnlichen Deko-Objekten auf der Ablage fügt er sich wunderbar in jeden Raum ein. Nach dem Feierabend verschwindet die Arbeit quasi wie von selbst, indem man die Klappe schließt.

Wer lieber am klassischen Schreibtisch arbeitet, hat die Qual der Wahl. Ob ganz einfach, höhenverstellbar, massiv oder ein DIY-Tisch aus Arbeitsplatte und Tischbeinen aus dem Baumarkt – hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

4. Ergonomie und Design müssen kein Widerspruch sein

Obwohl es im Homeoffice schön sein soll, kommt es natürlich nicht nur auf Optik, sondern auch auf Qualität an. Gerade wenn es um den richtigen Schreibtischstuhl geht, ist Ergonomie ein Muss.

Für die designtaugliche Integration in den Wohnbereich eignen sich besonders Freischwinger oder gepolsterte Stühle.

Im Arbeitszimmer ist der klassische, höhenverstellbare Bürodrehstuhl die bessere Variante – die Bandscheiben freuen sich über eine richtig eingestellte Sitzhöhe, bei der beide Unterarme im 90-Grad-Winkel aufgelegt werden können.

5. Das Homeoffice einrichten: Mit Dekoration zur Wohlfühloase

Ein Vorteil im Homeoffice ist ganz klar die freie Hand bei der Dekoration. Von der Wandfarbe, über Teppiche bis hin zu den Accessoires – hier muss nichts an ein langweiliges Büro erinnern. Auf Pinterest gibt es viele Trends und Inspirationen zum Thema Homeoffice einrichten.

Für mehr Ruhe am Arbeitsplatz sollte man beim Farbkonzept zu kalten Farben wie Blau und Grün greifen, warme Farben wie Gelb und Rot fördern hingegen die Kreativität.

Wichtig bei der Einrichtung des Homeoffice ist vor allem, sich an seinem Arbeitsplatz wohlzufühlen, nicht abgelenkt zu werden und produktiv zu arbeiten. Die üblichen Schreibtisch-Utensilien sollten unauffällig und praktisch sein.

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Ein schöner Kalender oder eine Pinnwand an der Wand unterstreicht den Charakter des Arbeitsplatzes.

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Stauraum benötigt man auch im heimischen Büro.

Ein Regal an der Wand, ein Raumtrenner mit vielen Fächern und großzügigen Kisten oder ein geschlossener Container mit Schubladen sorgen dafür, dass nichts Unnötiges auf dem Schreibtisch liegen bleibt.

Nach getaner Arbeit wird damit alles schnell und geordnet verstaut. Gerade wenn der Arbeitsplatz in einen Wohnraum integriert wird, ist es für Kopf und Seele wichtig, die Arbeit nicht ständig im Blickfeld zu haben.

Mit einem liebevoll eingerichteten Homeoffice gelingt die effektive und produktive Arbeit von zuhause wie von selbst. Die richtigen Möbel, Ordnungshelfer, Ideen und auch das passende Mindset machen es möglich. Denn trotz Homeoffice gilt: Arbeit ist Arbeit und Zuhause ist Zuhause.

Источник: https://layer-gruppe.de/homeoffice-einrichten-5-tipps-und-inspirationen-fuer-das-arbeiten-zuhause/

Home-Office einrichten: Unsere besten Tipps & Ideen

Homeoffice einrichten: Inspirationen und Tipps

Der Begriff “Home-Office” kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie “Häusliches Arbeitszimmer”. Sie sind Freiberufler oder haben mit Ihrem Arbeitgeber eine Homeoffice-Regelung vereinbart? Immer mehr Firmen halten an dem modernen Konzept fest.

Neben Zeit werden dadurch auch Kosten gespart, und das sogar für beide Seiten! Zählen Sie daher zu den Glücklichen „Heim-Arbeitern“, sollten Sie sich das Home-Office einrichten – und zwar smart! Denn es gibt viele Faktoren, die Ihre Arbeit begünstigen oder aber auch stören können.

Wir verraten Ihnen alle Tipps, Tricks und Ideen zum Home-Office einrichten – lassen Sie sich inspirieren!

Bei Krankheitswellen wie der Corona-Krise sollte man soziale Kontakte weitestgehend meiden. Das geht bis zu einer Quarantäne, in welcher man sich komplett isoliert.

Viele ziehen sich aber auch ganz freiwillig bei Krisen, ganz nach dem Cocooning Trend, lieber zurück. Wenn man zuvor allerdings noch nie im Home-Office war, kann dies erstmal Überforderung auslösen.

Das wichtigste: Holen Sie sich alle Zugangsdaten und Utensilien, die Sie brauchen, nach Hause!

Zudem ist es beim Home-Office Einrichten wichtig, einen guten Platz in der eigenen Wohnung zu finden. Man sollte dort komfortabel und konzentriert arbeiten können. Und es sollte am besten ein abtrennbarer Arbeitsbereich sein, sodass Beruf und Privatleben getrennt bleiben.

Ist kein eigenes Zimmer spontan verfügbar/umgestaltbar, helfen Raumtrenner wie Regale, Paravents oder Pflanzen beim Gestalten. Wählen Sie dabei eine helle Ecke, die Sie allerdings nicht direkt aus dem Fenster blicken lässt.

Der Stuhl sollte unbedingt bequem sein – dieser wird Ihnen sicherlich auch vom Office zur Verfügung gestellt, fragen Sie nach! Das selbe gilt für eine geeignete Tischlampe!

Besonders, wenn man es nicht gewöhnt ist, zuhause zu arbeiten, ist die Ablenkung groß. Beugen Sie dem vor und räumen Sie Fernseher, Handy & Co. weit weg.

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Auch ablenkende Deko, die Unruhe in den Raum bringt, sollten Sie vorübergehend woanders unterbringen. Weiterer Ablenkungsfaktor: Dauernd Essen oder Getränke zubereiten.

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Legen Sie sich gesunder Snacks wie Obst oder Müsliriegel sowie ausreichend Wasser direkt morgens am Arbeitsplatz zurecht!

Genauso wie zu wenig arbeiten sollten Sie auch nicht zu viel arbeiten.

Halten Sie Ihre Arbeitszeiten auch zuhause ein und machen Sie eine Mittagspause! Am besten, Sie probieren hier kurz an die frische Luft zu gehen, das kann auch der Balkon sein.

So kriegen Sie den Kopf wieder frei! Wenn Sie sich einsam fühlen, vereinbaren Sie doch regelmäßige Video-Chats mit Ihren Kollegen und tauschen Sie sich gegenseitig aus! Weitere Inspirationen bekommen Sie nun in unseren 13 Top-Tipps:

Wohlfühl-Faktor und Effektivität: 13 Tipps und Ideen zum Home-Office Einrichten

  • Keine Ablenkung: Platzieren Sie Fernseher, Bücher, Handy und Co. weit vom Arbeitsplatz entfernt.
  • Professionelle Kleidung: Nicht nur für das unbewusste Arbeitsgefühl, sondern auch bei spontanen Video-Telefonaten ist eine angemessene Kleidung vorteilhaft.

    Diese soll bequem aber durchaus auch für draußen passend sein.

  • Morgenrituale schaffen: Kleidung kann auch Teil eines Morgenrituals sein – überlegen Sie sich weitere Rituale statt des Arbeitsweges.
  • Alternative Sitzposition: Schaffen Sie sich einen weiteren Arbeitsplatz.

    Das kann zum Beispiel ein kleines Sofa, aber auch ein modernes Steh-Sitz-Konzept mit höhenverstellbarem Schreibtisch sein.

  • Hochwertiger Schreibtischstuhl: Man kann es nicht oft genug erwähnen: Setzen Sie auf einem ergonomischen Schreibtischstuhl! Und informieren Sie sich gleichzeitig über richtiges Sitzen.

  • Kontakt aufrechterhalten: Sie haben Angst, sich einsam zu fühlen im Home-Office? Dann machen Sie doch öfter Video-Telefonate mit Kollegen und installieren Sie sich passende Programme dazu.
  • Arbeitsmaterial besorgen: Organisieren Sie sich vorab alle Materialien und Passwörter aus dem Office und machen Sie sich davon eine Liste. Somit behalten Sie den Überblick.
  • Weniger ist mehr: Übertreiben Sie es nicht mit Deko – zu viel davon lenkt ab! Eine Pflanze, ein passendes Wandbild für das Büro und vielleicht ein Foto Ihrer Liebsten kann schon reichen.
  • Persönliche Note: Ganz auf Deko verzichten geht aber auch nicht.

    Individualisierung des Arbeitsplatzes ist zum Wohlfühlen unverzichtbar!

  • Mehr Produktivität: Machen Sie sich To-Do-Listen und Deadlines und halten Sie sich daran!
  • Pausen einplanen: Außerdem sollten Sie genaue Arbeitszeiten und Pausen festlegen.

    Denn das Arbeitszeitgesetz mit maximal 10 Stunden am Tag gilt auch Zuhause, genau wie die Regelung einer Mittagspause von mindestens 30 Minuten. Besonders wichtig dabei: Bewegung!

  • Für den kleinen Hunger/Durst: Legen Sie sich direkt morgens Snacks und Getränke zur Seite.
  • Tierischer Kollege: Denken Sie über ein Bürotier nach. Hunde sind besonders beliebt, müssen aber auch oft raus. Auch Katzen, Kaninchen & Co. sind eine gute Arbeitsmotivation und Unterstützung.

Nach individuellem Arbeitstyp den richtigen Platz zum Home-Office Einrichten aussuchen

Grundsätzlich gibt es mehrere Optionen, wo Sie Ihr Home-Officeeinrichten können:

  • In einem Co-Working Space
  • …oder es in einem eigenen Raum als Arbeitszimmer einrichten
  • In einer Nische oder einem Treppenabsatz in einem beliebigem Raum als Arbeitsbereich
  • Mit einem praktischen Schreibtisch oder einem Büroschrank im Wohnzimmer, Gästezimmer oder Schlafzimmer
  • Mit einem Mini-Schreibtisch im Flur

Diese Optionen und die genaue Position des Arbeitsplatzes im Raum sollten Sie aber danach abwägen, was für ein Arbeits-Typ Sie sind.

Dafür können Sie sich wiederum an den Schlagworten „Leistungsfähigkeit“, „Organisation der Arbeitsabläufe“ und „persönliches Umfeld” orientieren.

Inspiriert Sie Musik, Akustik und Geschehen um Sie herum? Dann entscheiden Sie sich für einen Co-Working Space oder platzieren Sie den Tisch an einem Fenster.

Wenn Sie für die Konzentration hingegen Ruhe – akustisch und visuell – brauchen, dann entscheiden Sie sich für eine ruhige Ecke oder eine Nische. Im besten Falle ist das sogar ein extra Raum. Haben Sie eine geteilte Wohnung, sollten Sie die Türe zudem immer schließen und/oder ein „Nicht stören“ Schild daran befestigen, während Sie arbeiten.

Ein kleines Zimmer oder eine kleine Ecke zum Home-Office einrichten

Bei einem kleinen Arbeitszimmer geht es vor allem um praktische Möbel und smarten Stauraum. Nutzen Sie jede Fläche und werden Sie kreativ beim Gestalten! Achten Sie daher darauf, dass Ihr Schreibtisch zum Beispiel Schubladen hat oder auch ein kleines Roll-Regal darunter Platz hat. Wandregale helfen dann für weiteren Stauraum.

In kleinen Räumen sind zudem ausreichendes Licht und freundliche Farben umso wichtiger. Der vorhandene Platz sollte nicht zu vollgestellt werden und der Schreibtisch das größte Piece im Raum sein. Dennoch lässt sich auch aus kleinem Raum einiges zaubern – denn weniger ist ja manchmal auch mehr.

Lese-Tipp: Entdecken Sie auch unsere weiteren Tipps zum Thema „Kleines Büro einrichten“!

Eine Ecke im Home-Office Einrichten und vom restlichen Raum trennen

Um Privates von der Freizeit zu trennen, ist es vor allem für Freelancer wichtig, nicht den Arbeitsplatz die ganze Zeit im Sichtfeld zu haben.

Sie können daher zwischen einem Paravent, einem im (Einbau-)Schrank integrierten Arbeitsplatz oder auch einem Sekretär mit Klappe entscheiden. Aber auch größere Pflanzen oder offene Regale mit schöner Deko sind beliebte Raumtrenner.

Rein optisch trennen auch ein anderer Bodenbelag wie ein Teppich oder die Wandgestaltung, zum Beispiel durch eine andere Farbe, den Arbeitsplatz ab.

Das Planen: Büromöbel, Accessoires und das Budget zum Home-Office Einrichten

Ein Home-Office Einrichten erfordert definitiv eine Investition und es sollte nicht daran gespart werden.

Daher sollten Sie beim qualitativen Einrichten auf jeden Fall einen vierstelligen Betrag einplanen – die Möbel halten dann aber auch lange. Setzen Sie auf Qualität, insbesondere beim Stuhl.

Denn ein besonderer Komfort wirkt sich positiv auf Ihre Arbeits-Effektivität aus. Folgende Büromöbel und Accessoires sollten im Home-Office nicht fehlen:

  • Ein großer Schreibtisch
  • Ein ergonomischer Schreibtischstuhl
  • Eine Schreibtischleuchte mit drehbarem Kopf
  • Auewahrung – unter sowie auf dem Schreibtisch, gegebenenfalls ein zusätzliches Regal neben dem Schreibtisch. Eine gute Schreibtisch Organisation ist das A und O.
  • Bürobedarf wie Notizzettel, Büroklammern, Stifte & Co., je nach Job lohnt sich zudem ein Whiteboard und/ oder eine Pinnwand
  • Technik wie ein Laptop, ein Drucker, ein Telefon und gegebenenfalls ein Tablet. Ein eigenes Office Telefon verhindert dabei störende Anrufe auf dem privaten Handy in der Freizeit
  • Als wichtigstes Accessoire zählen Pflanzen! Denn diese schaffen eine angenehme Atmosphäre und sorgen für ein besseres Raumklima. Daher sind Sie ein Muss im Home-Office! Unsere Einrichtungsexperten verraten Ihnen, wie Sie die perfekte Büropflanze finden!

Der richtige Schreibtischstuhl

Ideal ist ein drehbarer, höhenverstellbarer Bürostuhl. Einergonomisches Modell vermeidet Rückenprobleme. Sollten Sie einenhöhenverstellbaren Tisch haben, muss der Stuhl nicht in der Höhe anpassbarsein.

In der Regel wählt man aber den variablen Stuhl. Denn beim Sitzen undTippen der Tastatur sollten für ein komfortables Arbeiten die Unterarme imrechten Winkel zu den Oberarmen sein.

Tipp: Beachten Sie auch eineangenehme Bildschirmhöhe, sodass Sie einen geraden Hals haben! 

Die Beleuchtung

Egal ob großes oder kleines Fenster: Viele Lichtquellen sind einMuss am Arbeitsplatz. Setzen Sie mindestens auf eine Deckenleuchte, eineStehleuchte und eine Schreibtischlampe.

Zu einem richtigen Licht gehört aberauch die Option zur Abdunkelung. Denn beim starken Blenden der Sonne werden Sieauf Ihrem Bildschirm anders nicht mehr viel sehen.

Bringen Sie daher am bestenJalousien oder einen halb-lichtdurchlässigen Vorhang am Fenster an. Wir habendie besten Tipps zum Fensterverdunkeln!

P.S.: Die richtige Beleuchtung wirkt übrigens auch Müdigkeitentgegen.

Home-Office eirichten: Stauraum schaffen und Ordnung halten

Der erste Schritt ist: Die Entrümpelung! Sortieren Sie erstmal, was Sie wirklich am Arbeitsplatz brauchen. Somit vermeiden Sie ein großes Chaos. Für Stauraum können Sie sich bei mehr Platz ein klassisches Wandregal mit Ordnern und Auewahrungsboxen überlegen.

Bei weniger Platz hingegen sind rollbare, flexible Bürowagen ideal! Diese kann man unter Schreibtische schieben und bei Bedarf rausholen. Ein Wandregal über dem Schreibtisch kann Platz für schöne Deko oder weitere Utensilien bieten.

In jedem Fall sollten Sie auch für Fächer auf dem Tisch als Schreibtisch-System setzen, um wichtige Unterlagen und Utensilien jederzeit grifereit zu haben.

Passende Stile, Materialien und Farben zum Home-Office Einrichten

Farben und Materialien bringen erst Leben in Ihr Arbeits-Reich!Eine ruhige Farbstimmung mit abgetönten Farben und einzelnen Akzenten durchAccessoires ist hier das richtige Rezept. Sie können die Wände auch weiß lassenund lediglich auf Akzente setzen.

Besonders schön im Home-Office sind aberNaturtöne, genau wie Naturmaterialien. Braun- und Beigetöne oder Grün (daswirkt zum Beispiel lindert zum Beispiel Stress und wirkt vitalisierend) zuhellem Holz ergibt eine schöne Arbeits-Atmosphäre.

Entdecken Sie unsere Tippsfür die Wandfarbe im Büro!

Geeignete Stile sind ein moderner Minimalismus, mit welchem Sie einen guten Überblick haben, oder der freundliche und gemütliche Landhausstil oder Scandi Style. Wer Fan des Industrial Styles ist, sollte darauf achten, auf eine besonders warme Beleuchtung zu den dunkleren Farben zu setzen. Erlaubt ist, was gefällt – Hauptsache es ist wohnlich!

Nachteile im Home-Office

So schön alles klingen mag und so modern das Home-OfficeEinrichten auch ist, bringt es dennoch auch Nachtteile mit sich. Das heißtkeinesfalls, dass wir Ihnen davon abraten! Lesen Sie sich diese einfach durchund wägen Sie sie mit den vielen Vorteilen ab, bevor Sie mit dem Home-OfficeEinrichten beginnen:

  • Wenig Kontakt zu Kollegen, wenig Austausch und soziale Kontakte (Wie wäre es mit einer Runde Houseparty App?)
  • Viele Ablenkungsmöglichkeiten und viel Selbstdisziplin nötig
  • Geringe Arbeitsmotivation möglich
  • Gefahr der Verschmelzung von Arbeit und Freizeit
  • Das Home-Office kann gesetzlich weder von Arbeitgeber noch von Arbeitnehmer erzwungen werden. Bekommen Sie Home-Office genehmigt, kann der Arbeitgeber das auch wieder ändern.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Home-Office Einrichten und hoffen, wir konnten Sie mit unseren Tipps & Ideen für das häusliche Arbeitszimmer inspirieren! Wenn Sie noch Inspiration zu schönen Wohnzimmern für den Arbeitsplatz, Tipps zum Büro Einrichten oder auch zum modernen Büro suchen, klicken Sie in unsere Artikel! Ihr Westwing-Team!

Источник: https://www.westwing.de/inspiration/einrichten/arbeitszimmer-einrichten/das-home-office-einrichten/

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