Hydraulikaufzüge für niedrigere Förderhöhen

Aufzug-Kosten: Diese Preise müssen Sie für einen Aufzug einplanen

Hydraulikaufzüge für niedrigere Förderhöhen

Die Anzahl der Personen, die sich einen Personenaufzug ins Einfamilienhaus bauen lassen möchten, steigt zunehmend. Ein Lift bietet viele Vorteile und erleichtert den Alltag – gerade mit zunehmendem Alter.

Der Aufzug kann auch nachträglich eingebaut werden und somit für mehr Bewegungsfreiheit und Komfort sorgen. Durch die starke Nachfrage sinken zum Teil bereits die Preise für Personenaufzüge. Das gilt insbesondere für kleine Aufzüge.

Welche Kosten Personenaufzüge verursachen, hängt von etlichen Faktoren ab.

Den größten Einfluss auf den Preis bei der Anschaffung haben die technische Ausstattung und die Förderhöhe. Sie sollten aber nicht vergessen, dass der Lift auch im Betrieb zu regelmäßigen Ausgaben führt. Generell lohnt es sich, die Angebote der verschiedenen Hersteller zu vergleichen.

Bei den verschiedenen Unternehmen gibt es nämlich durchaus große Unterschiede in puncto Kosten. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen Lift in Ihrem Einfamilienhaus installieren zu lassen, erfahren Sie in diesem Ratgeber von Heimhelden.

de alles, was Sie zu den Kosten, die für den Einbau und den Betrieb anfallen werden, wissen sollten.

Nicht nur der Anbieter beeinflusst die Kosten, auch die Anzahl der Etagen (Förderhöhe) und die Größe spielen eine wichtige Rolle.

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Für einen Personenaufzug im unteren Preissegment, der eine Person über eine Etage befördern soll, können Sie mit Kosten in Höhe von 15.000 bis 20.000 Euro rechnen.

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Soll der gleiche Aufzug bis zu drei Etagen überwinden, so liegen die Preise bei 40.000 bis 60.000 Euro.

Art des AufzugsKosten
Personenaufzug über eine Etage15.000 – 20.000 Euro
Personenaufzug über drei Etagen40.000 – 60.000 Euro

In diese Angaben sind aber noch nicht die Umbauarbeiten und die statischen Gutachten eingerechnet.

Nach oben gibt es für die Preise von Aufzügen nahezu keine Grenzen. Die Kosten nehmen mit steigender Tragkraft und Förderhöhe enorm zu und überschreiten nicht selten auch die 50.000-Euro-Grenze.

Das untenstehende Preisbeispiel zeigt Ihnen, mit welchen Kosten Sie für einen gängigen Außenaufzug mit hydraulischem Antrieb rechnen sollten, wenn der Aufzug zwei Haltepunkte durchläuft und über die folgenden Eigenschaften verfügt:

PositionMerkmal/Kosten
Art des AufzugsAußenaufzug
Antriebhydraulischer Antrieb
Haltepunkte2
Geschwindigkeitniedrig
Förderhöhe12 Meter
Fahrstuhlschachtan der Außenfassade
Tragfähigkeit3 Personen oder Rollstuhlfahren + Begleitperson
Gesamtkosten inkl. Montageca. 40.000 Euro

Wichtig ist, dass Sie nicht an der falschen Stelle sparen. Holen Sie sich kostenlos Angebote von mehreren Herstellern ein, um einen Lift zu finden, der sowohl technisch als auch finanziell zu Ihnen passt.

Wie teuer sind Aufzüge und Fahrstühle?

Im Handel bieten mehrere Hersteller viele verschiedene Personenaufzüge an. Bei den einzelnen Aufzügen gibt es dabei große Unterschiede in puncto Einsatzgebiet und Eigenschaften.

Dementsprechend unterscheiden sich auch die Preise und Kosten enorm, die dafür entstehen, einen Personenaufzug ins Einfamilienhaus einbauen zu lassen. Das A und O, um Geld zu sparen, besteht darin, die Angebote zu den Aufzügen von verschiedenen Herstellern zu vergleichen.

Jeder Anbieter von Fahrstühlen bietet seinen Kunden andere Aufzüge an, die je nach Material, Umbausituation, technischen Daten und Größe in Bezug auf ihren Preis sehr stark variieren können.

Es ist daher nicht möglich, pauschal anzugeben, wie teuer der Lift sein wird, indem etwa der Preis pro Quadratmeter Kabinenfläche oder der Preis pro Haltepunkt herangezogen wird. Die individuellen Ansprüche an einen Aufzug sind einfach zu unterschiedlich.

Zudem können die Preise bei Extrawünschen oder baulichen Besonderheiten enorm in die Höhe klettern.

Wenn Sie sich einen teuren Aufzug mit großer Förderhöhe oder hoher Tragkraft wünschen, ist es daher lohnenswert, mehrere Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten abzuwägen.

Aufzugspreis – wie setzt er sich zusammen?

Die Frage, wie viel ein Aufzug im konkreten Fall kosten wird, kann nur ein Fachmann beantworten. Dafür muss er zunächst den Installationsort im Einfamilienhaus genau unter die Lupe nehmen.

Dabei bestimmt er, welche Umbaumaßnahmen für den Aufzug erforderlich sind und welche Personenaufzüge überhaupt in Frage kommen.

Alles in allem beeinflussen vor allem die folgenden Kriterien die Bauweise und somit auch die Kosten, die Sie für den Personenaufzug einkalkulieren müssen:

  • Genauer Typ des Aufzugs (Modell, technische Eigenschaften, Hersteller, Optik)
  • Maße der Kabine
  • Ort der Installation – außen lässt sich der Personenaufzug einfacher installieren, weshalb Außenaufzüge oft niedrigere Kosten verursachen
  • Förderhöhe und Anzahl der Haltestellen
  • Tragkraft
  • Fahrgeschwindigkeit
  • Eine wichtige Rolle für die Kosten spielt zudem, ob der Personenaufzug barrierefrei sein soll. Dann müsste er nämlich über eine besondere Ausstattung verfügen. Zu guter Letzt ist wichtig, wie viele und welche Umbaumaßnahmen für den Personenaufzug erforderlich sind. Je mehr umgebaut werden muss, desto teurer wird der Aufzug im Endeffekt auch sein.

    Zusatzkosten – Diese Gebühren müssen einkalkuliert werden

    In erster Linie werden Sie sich für die Anschaffungskosten interessieren, wenn Sie einen Personenaufzug kaufen möchten. Darüber hinaus sollten Sie aber daran denken, dass der Aufzug auch Folgekosten durch Reparatur, Strom und Wartung verursachen wird.

    Je nachdem, für welche Art von Personenaufzug Sie sich entscheiden, müssen Sie mit Nebenkosten von 2.000 bis 6.000 Euro im Jahr rechnen.

    Bevor Sie sich für einen bestimmten Personenaufzug entscheiden, sollten Sie daher auch einen genauen Blick auf die Energiekosten werfen. Wird der Lift regelmäßig genutzt, beeinflusst der Stromverbrauch die Kosten entscheidend.

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    Achten Sie schon beim Kauf auf den Energieverbrauch, um über die Jahre hinweg fünfstellige Beträge einzusparen. Damit Ihr Aufzug über eine lange Zeit hinweg funktionstüchtig bleibt, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich.

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    Alle zwei Jahre ist es zudem erforderlich, den Aufzug von technischen Prüfdiensten wie dem TÜV auf seine Sicherheit und Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen.

    Aufzug finanzieren – gibt es Fördermöglichkeiten?

    Es ist alles andere als preiswert, sich einen Aufzug neu zu kaufen. Daher sollten Sie sich vorab über die Fördermöglichkeiten informieren.

    Förderungen gibt es zum Beispiel, wenn Sie den Wohnraum behindertengerecht umbauen, denn dazu gehört auch der stufenlose Zugang zu allen Teilen des Gebäudes.

    Zuschüsse und zinsgünstige Kredite sind in diesem Fall möglich, um einen Personenaufzug zu kaufen. Wer eine Pflegestufe hat, kann Zuschüsse von bis zu 4.000 Euro von der Pflegekasse erhalten.

    Vor dem Einbau eines Aufzugs – es lohnt sich ein Vergleich mehrerer Anbieter

    Fest steht: Bevor Sie einen Aufzug auswählen, sollten Sie unbedingt mehrere Angebote miteinander vergleichen. Das ist kostenlos möglich und hilft Ihnen dabei, die Kosten und Preise für Personenaufzüge und deren Einbau besser zu überblicken und somit am Ende auch Geld zu sparen. Holen Sie sich Angebote von wenigstens drei Firmen ein, um einen guten Eindruck zu bekommen.

    Aufzüge gebraucht kaufen und Geld sparen – eine gute Idee?

    Geld sparen können Sie auch, indem Sie sich für einen gebrauchten Aufzug entscheiden. Dann sind Ersparnisse von bis zu 50 Prozent möglich.

    Beim Gebrauchtkauf sollten Sie aber Vorsicht walten lassen: Gebrauchte Aufzüge können durchaus auch Risiken bergen. Diese sollten Sie vor der Anschaffung genau überprüfen.

    Wichtig ist zum Beispiel, dass der Aufzug mit Ihrer Immobilie kompatibel sein muss.

    Zusammenfassung

    Wer sich einen Aufzug in sein Einfamilienhaus einbauen möchte, sollte sich vorab genau über die Kosten informieren, die dafür entstehen können, denn diese sind nicht zu unterschätzen.

    Personenaufzüge gibt es mit vielen unterschiedlichen Eigenschaften, wobei sie sich insbesondere durch ihre Tragfähigkeit, die Förderhöhe und die Fahrgeschwindigkeit unterscheiden.

    Wichtig ist, dass Sie mehrere Angebote miteinander vergleichen, bevor Sie sich für einen bestimmten Personenaufzug entscheiden, denn so gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie ein passendes Modell finden.

    Artikelbild: © Marushy / Bigstock.com

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    Источник: https://www.heimhelden.de/aufzug-preise

    Aufzugsberatung bei AUFZÜGE AVATEC

    Hydraulikaufzüge für niedrigere Förderhöhen

    Der Kauf einer Aufzugsanlage kann sehr viel Spaß machen. Es ist ein wenig, als würde man einen Neuwagen erwerben. Man wählt Farbe, Innenausstatung und die Extras. Bei einem Aufzug kann man seiner Kreativität sogar noch viel individueller freien Lauf lassen, da es eigentlich eine unbegrenzte Auswahl an Aufzugsmaterialien gibt.

    Ein Einbau eines Personenaufzugs ist kostenintensiv und sollte genau bedacht werden.
    Mit sorgfältiger Planung lässt sich viel Geld sparen

    Bei der Wahl einer Aufzugsanlage geht es aber nicht nur um das Design der Aufzugskabine oder um die Wahl des Aufzugsmaterials an jenen Stellen, die man sieht oder anfassen kann.

    „Hinter den Kulissen“ spielt sich bei einem Aufzug eine ganze Menge ab.

    Daher müssen beim Aufzugsneubau aber auch beim Aufzugsumbau technische Entscheidungen getroffen werden, die nur vom erfahrenen Aufzugsmonteur entschieden werden können.

    Die Auswahl an Personenaufzügen und Lastenaufzügen ist unendlich groß, aber längst nicht jedes Aufzugsmodell eignet sich für jeden Einsatz. Bei AUFZÜGE AVATEC erläutern wir Ihnen die gängigsten Aufzugsmodelle und Aufzugstypen und sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf einer Aufzugsanlage achten sollten.

    Seilaufzug oder Hydraulikaufzug?

    Personenaufzüge lassen sich durch ihre Antriebsarten und durch ihre Anbringungsart unterscheiden. Je nach Beschaffenheit des Gebäudes werden Aufzüge in einem Schacht im Innern montiert oder an der Außenwand. Der Fahrkorb der Aufzugskabine lässt sich entweder hydraulisch mit einer Hubvorrichtung oder elektrisch mithilfe eines Antirebsseils und eines Gegengewichts bewegen.

    Die erste Frage, die sich daraus ergibt, ist welche Antriebsart man verwenden kann, bzw. welche Antriebsart für das Aufzugsprojekt am sinnvollsten ist. Diese Entscheidung können Sie als Aufzugsbetreiber garnicht fällen.

    Diese sollte ein erfahrenes Aufzugsunternehmen für Sie entscheiden. Es gibt eine Reihe von Standardgrößen und Gewichtsklassen.

    Die richtige Wahl sollte ebenfalls Ihr Aufzugsunternehmen anhand der ersten Entscheidung für Sie treffen.

    Hydraulikaufzüge

    Bei Hydraulikaufzügen befördert ein Hubsystem die Aufzugskabine in die gewünschte Etage. Das Hubsystem ist ein mit Hydraulikflüssigkeit gefüllter Zylinder. Eine elektrische Hydraulikpumpe presst die Hydraulikflüssigkeit in den Zylinder, wodurch sich sich der Fahrkorb hebt.. Soll er sich senken, wird ein Ventil geöffnet, die Flüssigkeit fließt langsam wieder in den Tank zurück.

    Typische Eigenschaften von Hydraulikaufzügen:

    • Geringe Fahrkorbgeschwindigkeit von weniger als 1m / Sek
    • Wartungsaufwand beim Hydraulikaufzug ist in der Regel geringer als beim Seilaufzug
    • Maximale Förderhöhe der Aufzugsanlage beträgt 20 m
    • Verhältnismäßig günstige Aufzugsbauart
    • Aufzug kann auch bei Stromausfall geöffnet bzw.

      gesenkt werden

    • Der Maschinenraum der Aufzugsanlage mit der Pumpeinheit muss sich nicht in unmittelbarer Nähe des Aufzugs befinden

    Wegen der geringeren Investitionskosten werden für kleinere Lifte mit geringer Hubhöhe in der Regel Hydraulikaufzüge bevorzugt.

    Doch Vorsicht: Wird der Lift häufig benutzt, können die erhöhten Betriebskosten für Hydraulikaufzüge im Vergleich zu Seilaufzügen die anfänglichen Kostenvorteile schnell auffressen.

    Hydraulikaufzüge werden empfohlen:

    • wenn nur geringe Höhen von bis max. 20 Meter überwindet werden müssen
    • wenn man keinen schnellen Aufzug benötigt
    • bei selten genutzten Aufzügen
    • wenn man einen besonders geräuscharmen Aufzug benötigt

    Damit ist ein Hydrauliklift für Mehrfamilienhäuser mit wenigen Einheiten oder kleine gewerblich genutzte Gebäude ideal.

    Seilaufzug

    Bei einem Seilaufzug hängt der Fahrkorb der Aufzugsanlage über Seilwinden an einem Drahtseil oder einem Riemen und am anderen Ende dieses Aufzugsseils befindet sich das Gegengewicht zum Fahrkorb. Das Aufzugsgegengewicht muss so schwer sein wie der Fahrkorb zuzüglich rund der Hälfte der Nutzlast.

    Das Aufzugsseil liegt über einer Treibscheibe, die von einem elektrischen Motor angetrieben wird. Je nach dem in welche Richtung sich die Treibscheibe dreht fährt der Fahrkorb der Aufzugsanlage rauf oder runter.

    Je nach baulichen Anforderung werden Seilaufzüge mit einem Getriebe ausgestattet. Diese Aufzugsgetriebe werden in der Regel bei Gebäuden mit 7 bis 20 Etagen umgesetzt. Aufzüge ohne Getriebe sind aber wesentlich schneller und eignen sich damit für noch höhere Gebäude.

    Typische Eigenschaften von Seilaufzügen:

    • Kein Maschinenraum nötig
    • Geschwindigkeiten bis zu zehn Metern pro Sekunde und mehr möglich
    • Bei hoher Auslastung ist ein geringerer Energiebedarf als beim Hydraulikaufzug notwendig
    • Förderhöhen der Aufzugsanlage bis ca.

      130 Meter sind möglich

    • Hohe Haltegenauigkeit der Aufzugskabine
    • sanfteres Abbremsen und Anfahren der Aufzugskabine

    Seilaufzüge sind überall da Standard, wo es schnell gehen muss und wo große Höhen überwinden werden.

    Wird der Aufzug im Laufe des Tages häufig frequentiert, machen geringere Betriebskosten den Vorteil der Hydraulikaufzüge bei der Anfangsinvestition schnell wett.

    Seilaufzüge werden empfohlen wenn:

    • 7 Stockwerke und mehr vorhanden sind
    • man auf einen separaten Maschinenraum verzichten will
    • man einen Expresslift benötigt der Aufzug häufig genutzt wird

    Seilaufzüge eignen sich damit am besten für Mehrfamilienhäuser mit vielen Wohneinheiten sowie stark frequentierte öffentliche Gebäude und Gewerbeeinheiten.

    Die Anbringungsart einer Aufzugsanlage

    Idealerweise berücksichtigt der Architekt bereits bei der Gebäudeplanung einen passenden Aufzugsschacht. Wird ein Aufzug nachträglich benötigt, muss man nicht auf einen Aufzug verzichten.

    Einige Aufzugtypen sind speziell als Nachrüstaufzüge konstruiert. Diese Aufzüge können in Treppenhäusern installiert werden, oder an den Außenwänden eines Gebäudes entlang geführt werden.

    Wobei bei Außenaufzügen eine zusätzliche Baugenehmigung benötigt wird.

    Es kann auch eine architektonische Entscheidung sein, Außenaufzüge zu bauen. Beliebt sind dabei mit Glas ausgestattete Panoramaaufzüge.

    Größe und Ausstattung einer Aufzugsanlage

    Im Prinzip lassen sich Aufzüge in fast allen Größen und Formen bauen. Für öffentliche Gebäude oder wenn der Personenaufzug behindertengerecht sein soll, gelten bestimmte Anforderungen.

    Maßgeblich dafür ist die europäische Norm DIN EN 81-70. Grundsätzlich werden pro Person 75 Kilogramm Tragkraft kalkuliert.

    Ein Aufzug mit einer maximalen Kapazität von 12 Personen sollte also eine Tragfähigkeit von 900 Kilogramm aufweisen.

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    Auch die Zahl der Ausstattungsvarianten ist beinahe unendlich. Das betrifft sowohl die technische Ausstattung wie die Platzierung der Aufzugstüren oder der Bedienelemente als auch die Gestaltung von Fußboden, Wänden und Decken in der Aufzugskabine.

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    Источник: https://www.avatec24.de/sites/Hauptmenue/Aufzugsberatung.php

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