Immobilien privat verkaufen

Contents
  1. Immobilie verkaufen ohne Makler: Das müssen Sie beachten
  2. 1. Schlechte Vorbereitung
  3. 2. Falschen Wert und Verkaufspreis der Immobilie festlegen
  4. 3. Unprofessionelle Präsentation der Immobilie
  5. 4. Unzureichende Vermarktung der Immobilie
  6. 5. Schlechte Kommunikation mit Kaufinteressenten
  7. 6. Zusatzkosten unterschätzen
  8. 7. Kaufvertrag dem Notar überlassen
  9. Die häufigsten Fehler beim Hausverkauf
  10. Fehler 3: Unterschätzter Aufwand
  11. Fehler 4: Fehlende Unterlagen
  12. Fehler 5: Wenig wirksame Werbung
  13. Fehler 6: Präsentation der Immobilie unter ihren Möglichkeiten
  14. Fehler 7: Fehlende Planung der Besichtigungstermine 
  15. Fehler 8: Verkaufsgespräche selbst führen
  16. Fehler 9: Käufer und Kaufvertrag nicht ausreichend prüfen
  17. Fehler 10: Ohne Makler verkaufen
  18. Immobilie privat verkaufen? 11 Fragen, die Sie sich vorab stellen sollten
  19. 2. Bin ich zeitlich flexibel?
  20. 3. Habe ich Spaß am Recherchieren und Zusammentragen von Informationen und Unterlagen?
  21. 4. Bin ich gewillt etwas Geld in die Vermarktung meiner Immobilie zu investieren?
  22. 5. Weiß ich was meine Immobilie wert ist?
  23. 6. Macht es Sinn meine Immobilie noch leicht optisch aufzuwerten?
  24. 7. Bin ich in der Lage ein aussagekräftiges Exposé zu erstellen?
  25. 8. Bin ich in der Lage eine große Anzahl von Anfragen zu meistern?
  26. 9. Bin ich sicher in bau- und vertragsrechtlichen Angelegenheiten?
  27. 10. Habe ich Verhandlungserfahrung?
  28. 11. Habe ich Geduld und Ausdauer?
  29. BHI Hesse Immobilien – Immobilienmakler Spandau
  30. Immobilie privat verkaufen: Praktischer Ratgeber | SAGE
  31. Privatverkauf vs. Verkauf mit Makler: Vor- und Nachteile
  32. Immobilien privat verkaufen: Ablauf und unsere Tipps
  33. # 1  Voraussetzungen – Wie verkauft man ein Haus?
  34. # 2  Bewertung der Privatimmobilie: Kaufpreis ermitteln
  35. # 3  Unterlagen: aussagekräftiges und überzeugendes Exposé
  36. # 4  Inserate erstellen und passende Verkaufsplattform wählen
  37. # 5  Besichtigung und Verkaufsgespräch
  38. # 6  Vertrag gemeinsam mit dem Notar/Rechtsanwalt aufsetzen
  39. # 7  Objektübergabe
  40. Kosten sparen: Provisionsfrei trotz Makler?
  41. Immobilie privat und steuerfrei verkaufen – ist das möglich?

Immobilie verkaufen ohne Makler: Das müssen Sie beachten

Immobilien privat verkaufen

Viele Immobilienbesitzer entscheiden sich, Ihr Haus oder Ihre Wohnung selbst zu verkaufen – oft mit dem Gedanken, die Maklerprovision einzusparen und die Immobilie schnell zu verkaufen.

Hier ist jedoch große Vorsicht geboten, denn ohne entsprechendes Know-how kann so einiges schief gehen.

Wir zeigen Ihnen die größten Fehler beim Immobilienverkauf ohne Makler und wie Sie diese vermeiden können.

1. Schlechte Vorbereitung

Schnell eine Anzeige ins Internet stellen und schauen was passiert: Mit dieser Einstellung werden Sie höchstwahrscheinlich keine Kaufinteressenten finden oder Ihre Immobilie weit unter ihrem Wert verkaufen. Ein durchdachter Plan muss her, und zwar bevor die Verkaufsanzeige veröffentlicht wird.

Zu den Vorbereitungsmaßnahmen zählen:

  • Informationen über den regionalen Immobilienmarkt einholen und den Wert des Objektes ermitteln
  • Alle Unterlagen für den Verkauf einholen, zum Beispiel Kopien von Grundriss und Lageplan, Grundbuchauszug, Energieausweis sowie Wohnflächen- und Grundstückberechnungen
  • Die Immobilie innen und außen für Besichtigungen vorbereiten.
  • Viel Zeit einplanen, speziell für Behördengänge, die Kommunikation mit potenziellen Käufern und Besichtigungen
  • Antworten zu möglichen Fragen von Kaufinteressenten vorbereiten

Holen Sie alle Unterlagen ein, bevor Sie beginnen Ihre Immobilie zu verkaufen!

2. Falschen Wert und Verkaufspreis der Immobilie festlegen

Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer nehmen als Basis für die Immobilienbewertung den Kaufpreis, den sie einst ausgaben, und hoffen, zumindest die damals investierte Summe zurückzubekommen.

Tatsächlich kann diese weit darunter oder aber darüber liegen. Entscheidend für die Höhe des Verkaufspreises sind am Ende Angebot und Nachfrage zum Zeitpunkt des Immobilienverkaufs.

Diesen vorauszusehen, erfordert viel Erfahrung.

Eine Grundlage für den Verkaufspreis bildet der Wert der Immobilie: Um diesen zu ermitteln, können Sie die ortsüblichen Immobilienpreise sowie vergleichbare Immobilien analysieren. Eine verlässlichen und objektiven Wert erhalten Sie allerdings nur von einem ausgebildeten und zertifizieren Gutachter.

3. Unprofessionelle Präsentation der Immobilie

Niemand möchte eine Immobilie kaufen, die bereits auf den Fotos ungemütlich und unaufgeräumt wirken. Bevor Sie Ihre Immobilie für die Vermarktung und Besichtigungen freigeben, sollte diese ansprechend aussehen:

  Machen Sie Ordnung in den Räumen wie auch gegebenenfalls im Garten. Lassen Sie keine persönlichen Gegenstände herumliegen, die bei der Besichtigung ablenken können.
  Nehmen Sie etwas Geld in die Hand und beseitigen Sie die größten optischen Mängel (zum Beispiel Wände neu streichen, Duschvorhang erneuern, alte Möbel austauschen). Derartige Anpassungen können einen höheren Verkaufspreis erzielen!
    Fotos von den Räumlichkeiten und Außenansicht müssen hochwertig sein, denn sie sind das Aushängeschild der Immobilie. Achten Sie beim Fotografieren auf gute, natürliche Lichtverhältnisse und nutzen Sie Weitwinkel, um die Räume vollständig zu erfassen.
  Führen Sie Besichtigungen zu einer Tageszeit durch, an der die Innenräume am besten beleuchtet sind. Sorgen Sie für frische Raumluft und angenehme Raumtemperaturen.
  Erstellen Sie für Ihre Immobilie ein strukturiertes und anschauliches Exposé, das alle wichtigen Informationen, Bilder und Unterlagen enthält.

Fotografieren Sie die Innenräume Ihrer Immobilie bei Tageslicht

4. Unzureichende Vermarktung der Immobilie

Ein Online-Inserat auf eines der vielzähligen Immobilienportale zu stellen, ist meist nicht ausreichend. Nutzen Sie vielmehr vier oder fünf Portale und die eine oder andere regionale Zeitung, um Ihre Zielgruppe zu erweitern.

In Ihrer Nachbarschaft können Sie mit Flugblättern und einem „Zu Verkaufen“-Schild auf Ihr Verkaufsobjekt aufmerksam machen.

Erzählen Sie in Ihrem Bekanntenkreis und in der Arbeit von Ihrem Verkaufsvorhaben – das ist nicht nur kostenlos, sondern auch äußerst effizient.

Hausverkauf hier starten

5. Schlechte Kommunikation mit Kaufinteressenten

Um Ihre Wohnung oder Ihr Haus verkaufen zu können, müssen Sie für potenzielle Käufer erreichbar sein: telefonisch, via E-Mail und im Idealfall auch über Fax.

Falls Sie einen Anruf verpassen, rufen Sie so schnell wie möglich zurück.

Muss der Anrufer oder Absender länger als einen Tag auf Ihre Antwort warten, kann er den Eindruck bekommen, dass Sie es mit dem Verkauf nicht ernst meinen.

Gute Kommunikation bedeutet aber auch Transparenz: Beantworten Sie Fragen von Interessenten nach bestem Gewissen und bereiten Sie sich im Vorfeld auf mögliche Fragen vor.

6. Zusatzkosten unterschätzen

Wenn Sie Ihre Immobilie privat verkaufen, sparen Sie zwar die Kosten für die Maklerprovision. Dennoch gibt es eine Reihe an zusätzlichen Ausgaben, die mehrere tausend Euro betragen. Darunter fallen Kosten für:

  • Gutachten, zum Beispiel Wertgutachten und Energieausweis
  • Werbemaßnahmen, zum Beispiel Inserate
  • Steuern, zum Beispiel Spekulationssteuer
  • Vorfälligkeitsentschädigung im Falle eines vorzeitig aufgelösten Kredits
  • Renovierungsarbeiten
  • Löschung der Grundschuld im Grundbuch

7. Kaufvertrag dem Notar überlassen

Wenn Sie in Deutschland eine Immobilie verkaufen, muss der Kaufvertrag von einem Notar beglaubigt werden. Dieser ist allerdings nur für die Vertragsgestaltung und die Änderungen im Grundbuch zuständig.

Die genauen Verkaufsdetails und sämtliche (mündliche) Absprachen müssen von den Vertragsparteien selbst im Vertrag festgehalten werden – und das in juristischer Fachsprache.

Kontrollieren Sie also noch vor dem Notartermin, ob alle Absprachen vollständig und korrekt verschriftlicht sind.

Prüfen Sie den Kaufvertrag vor dem Notartermin auf seine Richtigkeit und Vollständigkeit

Jetzt kostenlos Makler finden

Источник: https://service.focus.de/immobilienverkauf/immobilie-verkaufen/

Die häufigsten Fehler beim Hausverkauf

Immobilien privat verkaufen

  • Nehmen Sie sich Zeit für die nötige Vorarbeit und informieren Sie sich über die aktuelle Marktlage.
  • Investieren Sie in eine professionelle Präsentation Ihrer Immobilie.
  • Bereiten Sie sich gut auf Besichtigung und Verkaufsgespräch vor und lassen Sie sich keinesfalls drängen.
  • Ein guter Makler erzielt für Sie einen guten Verkaufspreis. Unser Service: Wir empfehlen Ihnen drei gute Makler in Ihrer Region.

Viele Hauseigentümer glauben, dass der Hausverkauf gar nicht so schwer ist. Ohne das benötigte Wissen riskieren Sie aber hohe finanzielle Einbußen. Denn ein Immobilienverkauf ist komplizierter als gedacht und erfordert fachliche und juristische Kenntnisse sowie viel Zeit.

 

Analysieren Sie daher im Vorfeld genau alle Verkaufsschritte und klären Sie hierzu alle wichtigen Fragen. Wer ist Ihre Zielgruppe? Wie und wo möchten Sie Ihr Haus bewerben? Was ist ein realistischer Verkaufspreis?  Detaillierte Hilfestellung erhalten Sie auf unseren Seiten Schritte/Ablauf und Checkliste richtiger Hausverkauf.

Falsche, zu hoch angesetzte Preisvorstellungen sind der größte Hinderungsgrund für einen erfolgreichen Hausverkauf – Kaufinteressenten werden abgeschreckt. Natürlich möchten Eigentümer beim Verkauf deutliche Gewinne erzielen. Oft erweist sich das aber als eine Wunschvorstellung.

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Ein realistischer Verkaufspreis wird durch Angebot und Nachfrage zum aktuellen Zeitpunkt der Veräußerung bestimmt. Indem Sie Ihre Immobilie für fünf bis zehn Prozent über dem Marktwert anbieten, haben Sie die besten Chancen und sogar etwas Verhandlungsspielraum.

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Entwickeln Sie durch genaue Beobachtung vergleichbarer Objekte in Ihrem Umfeld ein Gefühl für den richtigen Verkaufspreis. Jede Immobilie hat individuelle Kriterien, die in eine genaue Bewertung miteinfließen. Mehr Details über die Preisbestimmung erhalten Sie auf unseren Seiten Wertermittlung und Wertgutachten.

Fehler 3: Unterschätzter Aufwand

Der finanzielle und zeitliche Aufwand eines Hausverkaufs wird oft unterschätzt. Die Folgen sind ungeahnte Mehrkosten und Verkauf unter Zeitdruck, der sich immer negativ auf den Verkaufspreis auswirkt.

Wenn Sie Ihr Haus privat verkaufen möchten, sollten Sie die Kosten im Vorfeld genau kalkulieren. Dazu gehören die Vermarkungskosten, die Kosten für den Energieausweis und andere Unterlagen, sowie möglicherweise die Kosten für ein Wertgutachten. Weitere Details erfahren Sie auf unserer Seite Hausverkauf Kosten.

Wer seine Immobilie zeitnah verkaufen muss, kann mit sechs bis neun Monaten für die durchschnittliche Verkaufsdauer rechnen. Hilfreiche Tipps für eine schnellere Verkaufsabwicklung finden Sie auf unserer Seite Hausverkauf schnell.

Fehler 4: Fehlende Unterlagen

Fehlende Informationen und Dokumente der Immobilie bei der Werbung und den Besichtigungsterminen können Kaufentscheidungen unnötig verzögern oder sogar den Verkaufserfolg gefährden. 

Stellen Sie daher frühzeitig alle erforderlichen Unterlagen zusammen und beantragen Sie fehlende bei den entsprechenden Ämtern. Eine Übersicht der benötigten Unterlagen mit Angabe darüber, wo Sie diese erhalten, finden Sie auf unserer Seite Unterlagen.

Fehler 5: Wenig wirksame Werbung

Eigentümern ist oft nicht bewusst, dass der erste Eindruck darüber entscheidet, ob eine Immobilie Kaufinteressenten anspricht. Wenn Anzeigengestaltung und Exposé unprofessionell wirken und das Verkaufsobjekt ungepflegt und unvorteilhaft darstellt wird, präsentieren Sie eine Immobilie unter ihrem Wert. 

Fotografieren Sie die Immobilie unbedingt im bestmöglichen Zustand aus den vorteilhaftesten Perspektiven. Fachleute wissen, wie Verkaufsobjekte effektiv beworben werden können.

Fotografen und Grafiker leisten wertvolle Hilfe dabei, das Exposé und die Anzeigengestaltung professionell und ansprechend zu gestalten.

Textlich sollten Sie die besonderen Vorzüge Ihrer Immobilie in der Objektbeschreibung weder reißerisch noch langweilig, sondern sachlich korrekt und anschaulich bewerben. Vergessen Sie nicht, die Mängel ehrlich zu beschreiben.

Mehr Details zu erfolgreichen Werbemaßnahmen erfahren Sie auf unserer Seite Exposé erstellen.

Fehler 6: Präsentation der Immobilie unter ihren Möglichkeiten

Vor dem Fototermin und den ersten Besichtigungsterminen sollen Sie es nicht versäumen, Ihre Immobilie von außen und innen in einen Top-Zustand zu versetzen. Führen Sie dafür fällige und notwendige Reparaturarbeiten und Instandsetzungen durch.

Außerdem sollten Sie natürlich entrümpeln und aufräumen, wo nötig. Streichen Sie die Wände neutral und sorgen Sie für eine saubere, ansprechende Atmosphäre.

Indem Sie persönliche und saisonale Einrichtungsgegenstände entfernen, machen Sie es Kaufinteressenten leichter, sich die neue Einrichtung vorzustellen.

Tipp: Nutzen Sie alternativ die Dienste einer „Home Staging“-Agentur und lassen Sie Ihre Immobilie optisch und emotional aufwerten. Denn mit einer optimal präsentierten Immobilie können Sie einen bis zu 15 Prozent höheren Verkaufspreis erzielen. Mehr Details zur optimalen Präsentation Ihrer Immobilie erhalten Sie auf unserer Seite Home Staging.

Fehler 7: Fehlende Planung der Besichtigungstermine 

Versäumen Sie nicht die nötige Vorbereitung und Organisation für den erfolgreichen Ablauf der Besichtigungstermine. Eine schlechte Vorplanung kann Kaufentscheidungen verlängern.

Wichtig ist es zum Beispiel, dass Kaufinteressenten Sie jederzeit erreichen können und dass Sie zeitnahe Termine anbieten. Überlegen Sie sich im Vorfeld passende Antworten auf alle möglichen Fragen und Einwände. Vergessen Sie auch nicht, alle notwendigen Unterlagen bereitzuhalten. 

Weitere wichtige Tipps erhalten Sie auf unserer Seite Fragen Hausbesichtigung. 

Fehler 8: Verkaufsgespräche selbst führen

Verkäufer unterschätzen oft die Bedeutung und das nötige Know-How für überzeugende Verkaufsgespräche bei Kaufentscheidungen. Den angestrebten Kaufpreis tatsächlich zu erzielen, ist nicht selbstverständlich. Nur überzeugende Verkaufsargumente und eine souveräne Gesprächsführung versprechen erfolgreiche Preisverhandlungen. 

Werden Sie sich der Vorteile Ihrer Immobilie bewusst, um die passenden Argumente im Gespräch zu bringen. Grundsätzlich möchten Kaufinteressenten einen Verhandlungserfolg erzielen. Entwickeln Sie eine Preisstrategie, in der Sie dies berücksichtigen.

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Ein Makler kann bei Verkaufsverhandlungen sehr hilfreich sein, denn er hat die nötige Routine in professioneller Gesprächsführung und kennt passende Verkaufsstrategien. Außerdem bleibt er bei schwierigen Verhandlungen sachlich und emotionslos.

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Mehr Details über erfolgreiche Verkaufsgespräche finden Sie auf unserer Seite Preisverhandlungen.

Fehler 9: Käufer und Kaufvertrag nicht ausreichend prüfen

Viele Immobilienverkäufer scheuen sich davor, die Bonität von Käufern vor Kaufvertragsabschluss zu prüfen. Leichtgläubigkeit oder vorschnelles Vertrauen können sich hier jedoch als folgenschwer erweisen. Ein weiterer wesentlicher Fehler besteht darin, als Verkäufer den Kaufvertrag vorschnell zu unterschreiben.

Überprüfen Sie daher zunächst die Zahlungsfähigkeit Ihres potenziellen Käufers. Mehr Details über die Bonitätsprüfung beim Immobilienverkauf erhalten Sie auf unserer Seite Käufer prüfen.

Prüfen Sie im Kaufvertragsentwurf alle Angaben gründlich. Dazu gehören die detaillierte Erfassung des Kaufgegenstands, die Kaufpreissumme und der Zeitpunkt des Besitzübergangs. Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Seite Kaufvertrag. 

Tipp: Nutzen Sie bei Unklarheiten im Vertrag die Auskunftspflicht des Notars. Er ist eine neutrale Instanz zwischen beiden Vertragsparteien. Weitere Details zur Klärung von wesentlichen Vertragsinhalten erhalten Sie auf unserer Seite Notartermin. 

Fehler 10: Ohne Makler verkaufen

Vielen Eigentümer erscheint ein Hausverkauf ohne Makler günstiger und sie lehnen den Verkauf mit Makler pauschal ab. Wenn es eine hohe Nachfrage und ein geringes Angebot gibt, kann die Entscheidung gegen einen Makler richtig sein. In anderen Fällen kann sich das allerdings als Fehler erweisen.

Denn ein Verkauf mit Makler bietet Ihnen bedeutende Vorteile: Ein Makler hat wertvolle Erfahrungen in Vermarktungsstrategien, er erstellt professionelle Exposés und besitzt fundierte regionale Marktkenntnisse.

Deshalb verkaufen Makler Immobilien überwiegend zu höheren Verkaufspreisen in einem kürzeren Verkaufszeitraum. Durch den hohen Verkaufserlös und einen großen Zeitgewinn ist die Provision meist eine lohnende Investition.

Außerdem müssen Sie als Verkäufer die Provision je nach Bundesland maximal zur Hälfte übernehmen. 

Mehr Detail für die Entscheidung eines Hausverkaufs ohne oder mit Makler fahren Sie auf unserer Seite Privat / mit Makler.

Источник: https://www.makler-vergleich.de/immobilien-verkauf/hausverkauf/hausverkauf-tipps-ratgeber/haus-verkaufen-privat-tipps.html

Immobilie privat verkaufen? 11 Fragen, die Sie sich vorab stellen sollten

Immobilien privat verkaufen

E-Mails, Telefonate, Besichtigungen, Verhandlungen – der Verkauf eine Immobilie ist in der Regel mit viel Zeitaufwand verbunden. Gerade Besichtigungen können gut und gerne eine Stunde dauern, ggf. kommt noch die Anfahrt dazu und das auch am Wochenende.

2. Bin ich zeitlich flexibel?

Hat Ihr Kaufinteressent Ihre Anzeige und Ihr Exposé erhalten, will er oftmals zeitnah die Immobilie besichtigen. Gerade hier ist es wichtig ihm zeitnah einen Besichtigungstermin anbieten zu können. Darum stellen Sie sich schon vorab die Frage wie zeitlich flexibel Sie sind.

Sollten Sie unter der Woche bis 18 Uhr arbeiten, müssen Besichtigungen spät abends oder am Wochenende durchgeführt werden.

In der Winterzeit empfiehlt es sich auch keine Besichtigungen mehr nach 16 Uhr zu veranstalten aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse, die nicht verkaufsfördernd sind.

3. Habe ich Spaß am Recherchieren und Zusammentragen von Informationen und Unterlagen?

Egal ob Sie ein Haus oder eine Eigentumswohnung verkaufen, das Zusammentragen von allen objektrelevanten Unterlagen kann zum Teil viel Zeit in Anspruch nehmen. Dies ist nicht zu unterschätzen und wir spätestens von der finanzierenden Bank benötigt.

4. Bin ich gewillt etwas Geld in die Vermarktung meiner Immobilie zu investieren?

Die meisten großen Immobilienportale sind nicht kostenlos. Um die Immobilie ggf. in mehreren Portalen zeitgleich zu präsentieren sollte Sie monatlich ca. 100,00 € – 200,00 € einplanen. Zusätzlich müssen Sie bei der Beschaffung von benötigten Unterlagen, die spätestens für eine Finanzierung des Käufers benötigt werden, Gebühr einplanen, die in Summe bis zu 1.000,00 € betragen.

5. Weiß ich was meine Immobilie wert ist?

Der Verkaufspreisansatz ist der zentrale Punkt Ihrer Vermarktungsstrategie. Setzen Sie die Immobilie zu niedrig an, lassen Sie möglichweise Geld liegen. Sind Sie zu teuer, entwickelt sich Ihre Immobilie zum „Ladenhüter“. Dies fällt auch Käufern auf und stellt die Frage in den Raum, ob es bei Ihrer Immobilie einen Haken gibt.

Sollten Sie keine Erfahrung haben, so ist es zu empfehlen einen sachverständigen Makler  zu beauftragen, um den Marktwert festzulegen. Dabei spielt der Zustand der Immobilie eine ebenso entscheidende Rolle wie das Alter, die Größe, die Bauausführung, der Baustil und die Umgebung.

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Sanierungsbedarf und reparaturbedürftige Kleinigkeiten schrecken Interessenten oftmals ab und haben einen großen Einfluss auf das Verkaufsergebnis. Achten Sie auf einen marktkonformen Verkaufspreis. Wunsch und Wirklichkeit können an dieser Stelle schon einmal stark auseinandergehen.

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Aber was nutzt es Ihnen, wenn eventuelle Kaufinteressenten schon vor Besichtigung aufgrund unrealistischer Preisvorstellungen abspringen.

6. Macht es Sinn meine Immobilie noch leicht optisch aufzuwerten?

Eine kleine optische Aufwertung kann oft Wunder bewirken. Dabei reicht es oft aus, die Wände frisch zu streichen, die Bodenbeläge zu tauschen, oder einfach den Garten ein wenig auf Vordermann zu bringen.

7. Bin ich in der Lage ein aussagekräftiges Exposé zu erstellen?

Wählen Sie eine markante Überschrift mit typischen Merkmalen des Verkaufsobjektes. Je aussagefähiger und ansprechender das Exposé aufgemacht ist, desto größer ist die Chance, den richtigen Käufer zu finden.

Versetzen Sie sich in die Lage eines interessierten Käufers und beschreiben Sie das, woran auch SIE beim Hauskauf interessiert wären. Je besser die Fotos und Darstellungen das Verkaufsobjekt abbilden, desto eher trennt sich bei potentiellen Käufern die Spreu vom Weizen.

Für einen Interessenten der bereits auf den Bildern erkennt, dass das Objekt nicht für ihn in Frage kommt, wird Ihre kostbare Zeit nicht weiter mit Fragen beanspruchen.

8. Bin ich in der Lage eine große Anzahl von Anfragen zu meistern?

Je nach Verkaufspreis und Attraktivität Ihrer Immobilie werden Sie mit einer großen Anzahl von Anfragen über die Portal sowie Telefonanrufen konfrontiert. Hier geht es darum zu segmentieren, wer ein aufrichtiges Kauf-Interesse an Ihrer Immobilie hat und wer sich nur mal informieren möchte.

9. Bin ich sicher in bau- und vertragsrechtlichen Angelegenheiten?

Von den Kaufinteressenten werden Sie mit Fragen zu baurechtlichen und vertraglichen Themen konfrontiert. Eine gewisse Grundkenntnis ist sicherlich von Vorteil, besonders wenn es darum geht einen einwandfreien Kaufabschluss bei einem Notar vorzubereiten.

10. Habe ich Verhandlungserfahrung?

Der Verkauf der eigenen Immobilie ist oft mit vielen Emotionen verbunden. Somit ist es umso wichtiger mit Interessenten sachlich und kompetent zu verhandeln und die vielen Erinnerungen an die schönen Momente auszublenden.  Möchte ich mit möglichen Interessenten über den von mir geschaffenen Wert diskutieren?

11. Habe ich Geduld und Ausdauer?

Beim Verkauf der Immobilie kann einige Zeit ins Land gehen. Es ist wichtig sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und Vertrauen in den Preisansatz zu haben. So wird das Haus nicht übereilt unter Wert veräußert.

Fazit: Wenn Sie sich die Umsetzung all dieser Tätigkeiten zutrauen, die notwendigen zeitlichen Kapazitäten haben und die dafür anfallenden Kosten nicht scheuen, ist ein privater Verkauf durchaus denkbar.

Bei einem Privatverkauf gibt es für den Verkäufer sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Ob Sie Ihren Hausverkauf mit Unterstützung eines Maklers oder privat durchführen, ist letztendlich eine ganz individuelle Entscheidung aufgrund von Vorerfahrungen und persönlichen Umständen.

Möchten auch Sie mehr zum Thema Haus verkaufen, Wohnung verkaufen, Grundstück verkaufen in Berlin Spandau, Falkensee und Umgebung erfahren? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

BHI Hesse Immobilien – Immobilienmakler Spandau

Источник: https://www.immobilienmakler-spandau.de/immobilie-privat-verkaufen/

Immobilie privat verkaufen: Praktischer Ratgeber | SAGE

Immobilien privat verkaufen

Die Privatimmobilie zu verkaufen ist nicht nur ein großer Schritt. Er ist auch mitunter mit viel Aufwand verbunden.

Meist stellt sich dabei bereits zu Beginn eine Frage: auf eigene Faust verkaufen oder einen Immobilienmakler damit betrauen? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile der beiden Optionen auf.

Außerdem erfahren Sie, was auf Sie zukommt, wenn Sie IhreImmobilie privat verkaufen möchten.

Privatverkauf vs. Verkauf mit Makler: Vor- und Nachteile

Viele Wege führen zum Immobilienverkauf. Zwei dieser Wege führen zum einen über das eigene Engagement oder zum anderen über einen professionellen Immobilienmakler. Beide Varianten haben ihre Vorzüge, wobei die „richtige“ Entscheidung hauptsächlich von den Ressourcen des Verkäufers abhängig ist.

Privater VerkaufVerkauf mit Makler
+ Wegfallen der Maklerprovision

+ Provision muss nicht im Kaufpreis berücksichtigt werden

+ lockt evtl. mehr Käufer an

+ gesparte Provision schafft Spielraum für Verhandlungen

+ Keine Absprachen mit dem Makler nötig

+ Höhere Kontrolle über den Verkauf

+ Weniger Zeit- und Nervenaufwand

+ Umfassende Marktkenntnisse

+ Professioneller und schneller Verkauf

+ Hat es leichter, idealen Käufer zu finden

+ Wahrscheinlichkeit eines marktgerechten Kaufpreises höher

+ Womöglich unterm Strich günstiger

Grundsätzlich ist zu beachten, dass man viel Zeit und ein gewisses Knowhow zur Verfügung haben muss, um den privaten Immobilienverkauf erfolgreich über die Bühne bringen zu können.

Schätzt man die eigenen Ressourcen realistisch ein und kommt zu dem Schluss, dass der Verkauf über den Makler die bessere Wahl ist, muss man zumindest nicht zwingend mit finanziellen Einbußen rechnen.

Immobilien privat verkaufen: Ablauf und unsere Tipps

Gesetzt den Fall, Sie beschließen, Ihre Immobilie privat zu verkaufen. Was kommt auf Sie zu und womit sollten Sie rechnen? Hier ein Überblick über den Ablauf, die Voraussetzungen und unsere Praxistipps.

# 1  Voraussetzungen – Wie verkauft man ein Haus?

Ein Haus zu verkaufen, ist ein Großprojekt. Um einen idealen Käufer und einen fairen Kaufpreis erzielen zu können, ist einiges an Arbeit und Engagement nötig. So müssen Sie damit rechnen, einiges an zeitlichen und finanziellen Ressourcen locker zu machen. Mitunter kann sich so ein Hausverkauf ganz schön hinziehen.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie für potentielle Interessenten jederzeit erreichbar sind.

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Stehen Sie schließlich mit jenen in Kontakt, müssen Sie diese auch umfassend über Ihre Immobilie informieren und ein sicheres Verkaufsgespräch führen können.

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Können Sie überzeugen, sind Käufer mitunter gewillt, auch den Preis zu bezahlen, den Sie sich vorstellen. Apropos Kaufpreis …

# 2  Bewertung der Privatimmobilie: Kaufpreis ermitteln

Um den richtigen Kaufpreis zu ermitteln sollten Sie einen Experten hinzuziehen.

… dieser wird bei der Immobilienbewertung ermittelt. Diese sollten Sie definitiv einer fachkundigen Person anvertrauen. Abhängig von Zustand und Ausstattung, aber vor allem von der Lage und der Marktsituation kann ein realistischerweise erzielbarer Kaufpreis stark schwanken.

Sollten Sie sich dazu entschließen, auch diesen Punkt selbst zu übernehmen, lohnt sich ein Blick in die Bodenrichtwerte und die Kaufpreissammlungen, die auf der Gemeinde aufliegen bzw. online in Datenbanken verfügbar sind.

# 3  Unterlagen: aussagekräftiges und überzeugendes Exposé

Um gute Überzeugungsarbeit bei Käufern Ihrer Privatimmobilie zu leisten, braucht es ein aufschlussreiches und professionell ausgearbeitetes Exposé und weitere Unterlagen. Dazu zählen unter anderem folgende Dinge:

  • Energieausweis (gesetzlich notwendig)
  • Grundbuchauszug
  • Lageplan und Grundriss
  • Professionelle Bilder des Objekts
  • Informationen zu Neben-, Verbrauchs- und Energiekosten
  • Bauunterlagen zu Sanierungs- und Umbauarbeiten
  • Informationen zu womöglich nötigen Umbauarbeiten und ungefährer Kostenpunkt

# 4  Inserate erstellen und passende Verkaufsplattform wählen

Ein zu verkaufendes Haus will vermarktet werden. Dazu muss es im richtigen Licht präsentiert werden. Das bezieht sich nicht nur auf die Art und Weise der Präsentation – möglichst vollständig, das Wichtigste und sämtliche Vorteile kurz, prägnant und qualitativ – sondern auch den Verkaufskanal.

Bei der Vermarktungsstrategie werden die Kanäle der Zielgruppe angepasst. Das klingt erstmal nach professionellem Verkauf, doch ein so durchtaktiertes Vorgehen kann auch beim Privatverkauf Wunder wirken.

# 5  Besichtigung und Verkaufsgespräch

Haben bereits einige Interessenten angebissen, geht es darum, Besichtigungstermine zu koordinieren und über die Bühne zu bringen. Dabei gilt, Überzeugungsarbeit zu leisten und das beginnt bereits beim ersten Eindruck, sprich dem Erstkontakt, der Terminvergabe und dem Gesamteindruck der Organisation.

Bei der Besichtigung können Sie weiter überzeugen, und zwar indem Sie sich so vorbereiten, dass Sie auf alle Fragen des Käufers antwortenkönnen. Behalten Sie dabei im Kopf, dass Ihr Gegenüber einen ganz anderen Blick auf die Immobilie wirft, als Sie. Er möchte evtl.

Informationen zu Umbaumöglichkeiten bekommen, was genaue Kenntnisse zur Bausubstanz voraussetzt. Außerdem sollten Sie dringend davon absehen, etwaige Mängel zu verschweigen.

Ein Käufer hat schließlich, gerade bei so einer großen Investition, das Recht darauf, genau zu wissen, worauf er sich einlässt.

Ist von Seiten des Interessenten eine Kaufabsicht geäußert, geht es an die Vorverhandlungen. Hier müssen Sie sich gewiss sein, dass es für Laien oft nicht sehr einfach ist, das Verkaufsgespräch und die Verhandlungen so zu führen, dass sie auch wirklich einen guten Kaufpreis erzielen können.

# 6  Vertrag gemeinsam mit dem Notar/Rechtsanwalt aufsetzen

Spätestens hier müssen Sie sich an professionelle Hilfe wenden. Ein Notar/Rechtsanwalt hilft Ihnen beim Aufsetzen eines Vertrages. Die Beglaubigung findet bei einem Notar statt, damit das Haus den Eigentümer wechseln kann.

Hier geht es vor allem auch um die Vertragsverhandlungen. Achten Sie dabei unter anderem darauf, auf einen Kapitalnachweis bzw. eine Finanzierungsbestätigung zu bestehen. Auch eine Anzahlung kann mitunter durchaus sinnvoll sein.

# 7  Objektübergabe

Bei der Übergabe der Immobilie sind viele Dinge zu berücksichtigen.

Nun geht es daran, die Übergabe korrekt abzuwickeln. Dabei gilt es, einige rechtliche Schritte einzuhalten, um die sich für gewöhnlich der Notar kümmert. Sobald die vereinbarte Summe auf Ihrem Konto eingelangt ist, kann die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch erfolgen und der Verkauf ist vollständig abgewickelt.

Sie sehen: Von der Verkaufsentscheidung bis zur schlussendlichen Abwicklung ist viel zu tun, was nicht unbedingt im Expertisenbereich der meisten Immobilieneigentümer liegt. Geschweige denn, dass der Zeitaufwand durchaus erheblich sein kann.

Finanziell kann es sich durch das Verkaufsknowhow eines Maklerbüros durchaus rechnen, dessen Dienste in Anspruch zu nehmen.

Kosten sparen: Provisionsfrei trotz Makler?

Wenn Sie einen Makler für denVerkauf Ihrer Privatimmobilie zu Rate ziehen, werden Sie um die Provision nicht herumkommen.

Unterm Strich kann es aber dennoch sein, dass Sie finanziell besser aussteigen, als wenn Sie Ihre Immobilie privat verkaufen.

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Ein professionelles Maklerbüro kann nämlich auf jahrelange Erfahrung, Knowhow, Beziehungen und die nötigen zeitlichen Ressourcen zurückgreifen, um einen möglichst hohen Kaufpreis zu erzielen.

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Damit kann es sein, dass Sie die ohnehin nur im Erfolgsfall zu bezahlende Provision locker mit dem höheren Kaufpreis ausgeglichen bekommen. Was bleibt, ist ein für Sie beinahe völlig aufwandsfreier Verkauf Ihrer privaten Immobilie.

Immobilie privat und steuerfrei verkaufen – ist das möglich?

Grundsätzlich haben Sie eine Immobilienertragssteuer zu entrichten, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen. Es gibt lediglich 2 Ausnahmen. Entweder, die Privatimmobilie hat Ihnen mind. 2 Jahre seit der Anschaffung als Hauptwohnsitz gedient. Oder, Sie trugen das volle (finanzielle) Baurisiko bei der Errichtung des Gebäudes.

Dies gilt, egal, ob Sie die Immobilie privat verkaufen oder über den Makler.

Wie auch immer Sie sich im Endeffekt entscheiden und wie auch immer Sie es angehen, die Immobilie privat zu verkaufen, ist ein großes Projekt, das nicht zu unterschätzen ist.

Finanziell und auch persönlich kann das Unterfangen einiges von einem abverlangen.

Etwas Unterstützung durch ein professionelles Immobilienmaklerbüro zu suchen, kann hier definitiv einige Herausforderungen umgehen.

Источник: https://www.sage-immobilien.at/ratgeber/immobilie-privat-verkaufen/

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