Induktionskochfeld im Test-Vergleich 2021

8 Induktionskochfelder im Test 2021

Induktionskochfeld im Test-Vergleich 2021

Schnell wie Gas, hoch präzise und dazu noch umweltverträglich: Induktionskochfelder bieten das ideale Kocherlebnis. Selbst wer schon eine Einbauküche hat, muss auf Induktion nicht verzichten. Doch halten die Geräte, was sie versprechen? Wir haben vier integrierte sowie vier mobile Induktionskochfelder getestet. Lesen Sie mehr in unserem Induktionskochfeld Test 2021.

Die Testgeräte im Induktionskochfeld Test 2021

Dieser Test erschien in der Ausgabe 1/2021 der HAUS & GARTEN TEST. Dort finden Sie die Ergebnisse unseres Induktionskochfeld-Tests mit allen technischen Details, Auswertungen und unserem Testurteil. Auch als E-Paper zum Sofort-Download!

So viele Knöpfe! Die Bedienfelder der Induktionsplatten überbieten sich an (Zusatz-)Einstellungen. Die Bedienungsanleitung hilft aus

Induktionskochfelder haben in den letzten Jahren Konjunktur: Im Nullkommanichts werden Speisen und Wasser erhitzt beziehungsweise zum Kochen gebracht, genauso schnell lässt die Hitze aber auch nach, wenn man das Kochfeld ausschaltet.

Verbrennungen, wie etwa bei gewöhnlichen Elektroherden, muss man da kaum befürchten – und umweltfreundlicher ist das auch: Bis zu 30 Prozent weniger Strom verbrauchen Induktionsherde gegenüber anderen Kochfeldern. Dafür sorgen Induktionsspulen in der Herdplatte, die ein elektromagnetisches Feld erzeugen.

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Statt die Herdplatte selbst zu erhitzen, wird die Wärme so direkt auf das Kochgeschirr übertragen. Hier liegt ein wichtiger Punkt, den es bei der Anschaffung zu beachten gilt, denn nicht alle Töpfe und Pfannen eignen sich für Induktionsherde – sie müssen ferromagnetisch sein.

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Heutzutage gibt ein entsprechendes Symbol am Kochgeschirr über diese Eigenschaft Auskunft, alternativ kann man auch mit einem Magneten testen, ob Pfannen und Töpfe geeignet sind.

Die Einbaukochfelder zeigen die Restwärme der Platten an. Bei Beko und Koenic steht „H“ für größere Hitze als „h“

Mobiles oder fest integriertes Induktionskochfeld?

Hat man sichergestellt, dass passendes Kochgeschirr im Haus ist, kann der Kochspaß auch schon losgehen. Dazu ist es nicht mal nötig, die heimische Küche grundzuerneuern – mobile Induktionskochfelder versprechen den Kochkomfort auch ohne Installation.

Wie schlagen sich unsere Testgeräte in puncto Ankochdauer und sind sie dabei auch effizient? Unter den Einbaukochfeldern hat das Modell von Beko in beiden Fällen die Nase vorn: Um 1 Liter (l) Wasser zum Kochen zu bringen, braucht es beispielsweise nur 5 Minuten (min). Schlusslicht ist beim Ankochen das Feld von Koenic, effizienztechnisch liegt das Kochfeld von Küppersbusch hinten.

Alle vier Modelle schlagen sich hinsichtlich der Funktion aber mehr als passabel. Auch die mobilen Induktionsfelder sind fix: Das Kochfeld von Caso bringt sogar 2 l Wasser in gut 6 min zum Kochen, dafür verbraucht es dabei aber auch am meisten Energie. Auch die anderen mobilen Induktionsplatten sind deutlich größere Stromfresser als die Einbaukochfelder.

Noch schneller geht das Kochen mit der Boost-Funktion. Diese sollte man aber nur in Ausnahmefällen verwenden, da dafür noch einmal mehr Energie benötigt wird.

Beim Kochfeld von WMF und drei der vier Einbauplatten wird die Leistung per Schieberegler eingestellt

Induktionskochfeld-Bedienung will gelernt sein

Die Zeiten drehbarer Bedienknöpfe à la Gas- oder Elektroherd sind vorbei: Die Induktionskochfelder werden, mit Ausnahme des Modells von Melissa, per Touchpad bedient.

Dabei setzen Beko, Caso und Rommelsbacher auf vergleichsweise klassische Plus- und Minusknöpfe, während die Herdplatten von Bauknecht, Koenic, Küppersbusch und WMF mit Schiebereglern ausgestattet sind, die man mit dem Finger wischend bedienen kann.

Welche Version besser ist, ist Geschmackssache. Der Schieberegler ist zwar elegant und schnell zu verstellen, andererseits fällt es mitunter schwerer, die genaue Stufe einzustellen.

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Insbesondere die integrierten Kochfelder muten beim ersten Anblick aufgrund diverser Bedienelemente und Anzeigen teils überfordernd an. Da lohnt es sich, zumindest anfangs, die Bedienungsanleitung parat zu halten, dann erschließt sich die Handhabung in der Regel recht schnell.

[/attention] Feuer frei: Die Kochfelder der Einbaugeräte lassen sich alle gleichzeitig erhitzen, bei Bedarf auch auf Maximalleistung

Von Vorteil ist, wenn die einzelnen Kochfelder der Einbauherde mit je einem extra Bedienfeld regelbar sind, was beim Gerät von Koenic nicht der Fall ist: Hier muss man zunächst die entsprechende Kochzone anwählen und diese dann per mittigem Schieberegler bedienen.

Außer Beko und Caso haben die Hersteller der Herdplatten ihre Geräte mit Direktwahlprogrammen (oder zumindest einer Ankochautomatik) ausgestattet, was eine besonders passgenaue Zubereitung diverser Speisen ermöglicht. Das mobile Gerät von Caso erlaubt hochpräzises Kochen mit einem internen und zusätzlich noch einem externen Thermometer.

Auch das Gerät von Rommelsbacher ist mit einem Temperaturmesser in der Herdplatte ausgestattet. Etwas irritierend ist die Funktionsweise des Melissa-Kochfelds: Die Temperatur wird nicht klassisch mit Stufen reguliert – es gibt nur vorgegebene Programme, etwa für Wasser, Milch oder Grill.

Bei einigen der Programme können zwar vorab noch Temperatur, Wattleistung oder Zeit umgestellt werden, während des eigentlichen Kochvorgangs kann der Nutzer aber dann aber nichts mehr verändern. Kommt etwa Wasser zum Kochen, kann man es nicht herunterschalten. 

Mit dem Thermometer des Caso können die Temperatur der Mahlzeit gemessen und Solltemperaturen eingestellt werden

Qualität der Induktionskochfelder

Das Modell von Melissa besteht zum Großteil aus Plastik und hat eine weniger qualitative Glaskeramikplatte, sodass es in puncto Wertigkeit nicht mit den anderen Induktionskochfeldern mithalten kann, ist aber auch preislich das günstigste im Testfeld.

Die übrigen transportablen Kochfelder machen tatsächlich einen sehr hochwertigen und eleganten Eindruck. Höchste Qualität zeichnet die Einbaukochfelder aus.

Die Herdplatten von Bauknecht und Koenic haben um den Rand ihrer Ceran-Platte einen Metallrahmen, was diese beiden Modelle noch etwas bruchsicherer macht.

Bei vielen Kochfeldern lassen Direktwahlprogramme eine passgenaue Zubereitung zu – wie etwa die Herstellung von Joghurt

Sicherheit beim Induktionskochfeld

Apropos sicher: Wie erwähnt, kühlen die Induktionskochfelder nach Benutzung in Windeseile ab, sodass ihre Nachhitze nicht mit der herkömmlicher Elektroherde vergleichbar ist.

Eine Restwärmeanzeige weist bei allen Geräten – außer Melissa und WMF – dennoch darauf hin, wenn ein Kochfeld noch nicht ganz abgekühlt ist. Die meisten Modelle machen sogar noch einen Unterschied in der Intensität der Restwärme.

Im Test kam es aber vor, dass die Anzeige des Koenic-Kochfelds nach kurzer Benutzung der Platte nicht ansprang, obwohl sie schon recht warm geworden war.

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Bei diesem Herd ergab sich zudem, dass es beim Anwählen der einzelnen Herdplatten mitunter etwas heiß unter den Fingern wird, weil das Bedienfeld relativ nah an den vorderen Kochzonen liegt. Die Hitze hält sich aber insgesamt im Rahmen.

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Die Induktionskochfelder sind zudem allesamt mit einer Topferkennung ausgestattet: Wenn der Topf heruntergenommen wird oder gar keiner auf der Kochzone steht, schaltet sich das Feld ab beziehungsweise startet erst gar nicht. Die Einbaufelder und das Rommelsbacher-Gerät verfügen des Weiteren über eine Kindersicherung, die versehentliches Bedienen verhindert. Zusätzlich haben einige der Geräte eine Sicherheitsabschaltung und/oder einen Überhitzungsschutz integriert.

Das Gerät von Melissa hat nur Direktprogramme. Es kann aktuelle Betriebs- und Gesamtleistung für die Zubereitung anzeigen

Reinigung der Induktionskochfelder

Kein Kochen ohne Kleckern.

Bei den Induktionskochfeldern hält sich der Putzaufwand glücklicherweise in Grenzen, denn durch ihre ferromagnetische Funktionsweise wird die Herdplatte selbst nie so heiß, dass übergeschwappte oder -gekochte Speisereste sich auf dem Herd einbrennen könnten. So lassen sich die Induktionskochfelder einfach mit einem feuchten Lappen abwischen. Einzig bei den portablen Geräten kann Flüssigkeit in die Ritzen gelangen, wo sie mitunter schwer wieder rauszukriegen ist.

Werden die vorderen Platten des Koenic länger maximal erhitzt, kann das Bedienfeld unter Umständen etwas heiß werden

Unser Fazit im Induktionskochfeld-Test

Im Test haben sich sowohl die integrierten als auch mobilen Induktionskochfelder bewährt.

Wer seine Küche neu aufstellt, ist mit einem effizienteren und damit umweltfreundlicheren Einbaukochfeldgut beraten. Dabei kann er sogar zwischen verschiedenen Größen und Induktionsfeldformen wählen.

Für alle anderen ist die portable Variante eine nette Alternative, die auch mobil gut nutzbar ist. 

Dieser Test erschien in der Ausgabe 1/2021 der HAUS & GARTEN TEST. Dort finden Sie die Ergebnisse unseres Induktionskochfelder-Tests mit allen technischen Details, Auswertungen und unserem Testurteil. Auch als E-Paper zum Sofort-Download!

Testverfahren InduktionskochfelderFunktion:  Die Ankochzeit von einer definierten Menge Wasser wird bestimmt. Hierbei wird aus den Testdurchläufen der Mittelwert gebildet und benotet, genutzt wird die jeweils maximale Leistungsstufe. Die Induktionseffizienz wird anhand der Energieaufnahme der Geräte ermittelt.Handhabung:  Die Geräte werden auf ihre Bedienerfreundlichkeit hin getestet. Beurteilt werden das Bedienkonzept wie auch die Beschriftungen der Bedienelemente, deren Gängigkeit, Funktionalität und Positionierung, zudem die Eingabe-Latenz der Touch-Bedienelemente. Um die Reinigung zu beurteilen, wird der Aufwand ermittelt, der zur gründlichen Reinigung nach den gesamten Testreihen benötigt wird. Hierbei wird vor allem auf typische Schmutzstellen an den Bedienelementen, aber auch am Rahmen der Geräte und an der Kochplatte geachtet. Die Bedienungsanleitung wird auf ihre Struktur und Verständlichkeit, Bebilderung, Installationshinweise, Pflegetipps und Schriftgröße bewertet. Bei den mobilen Kochfeldern wird zudem bewertet, wie gut sich die Geräte transportieren und unterbringen lassen; hier fließt auch die Standsicherheit ein.Verarbeitung: Die Probanden bewerten die allgemeine Qualität der verwendeten Materialien, die Gleichmäßigkeit der Oberflächen, sämtliche Spaltmaße sowie das Nicht- bzw. Vorhandensein von Graten und scharfen Kanten.Ökologie: Während der Testreihen des Wasserkochens wird die Energieaufnahme erfasst, gemittelt und vergleichend bewertet. Bewertet werden zudem unnötige Verpackung und entstehender Müll.Sicherheit: Die Unversehrtheit des Nutzers steht hier im Vordergrund. Es wird überprüft, wie gut Bedienungsanleitung und Gerät Schäden und Verletzungen durch Klemmen, Schneiden, Verbrennen und dergleichen verhindern können, u. a. wird hier auf das Vorhandensein einer Kindersicherung sowie der Restwärmeanzeige der Geräte geachtet.

Autorin: Georgia Dreßler

Lesen Sie auch unseren Test 13 mobile Induktionskochfelder 2019.

  • SCHLAGWORTE
  • Induktionskochfeld
  • mobile Induktionskochfelder

Источник: https://www.haus-garten-test.de/2021/test/testskueche/8-induktionskochfelder-im-test-2021/

Induktionskochfeld: Test-Übersicht 2021 – DAS HAUS

Induktionskochfeld im Test-Vergleich 2021

Foto: IStock/LightFieldStudios

Das Induktionskochfeld ist sicher, schnell und lässt sich leicht reinigen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es sich bei privaten und professionellen Anwendern gleichermaßen durchgesetzt hat.

Innerhalb kurzer Zeit bring ein Induktionsfeld Wasser zum Sieden, zudem bieten sie eine exakte Temperaturregulierung und sind komfortabel zu reinigen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, was Sie beachten sollten, wenn Sie ein Induktionsfeld kaufen möchten.

Entscheiden Sie sich für ein Modell aus unserem Test-Vergleich und erleben Sie jeden Tag Luxus in der Küche.

Induktionskochfelder sind im Vergleich zu alten Massenkochfeldern oder Ceranfelder effizienter, sparen Energie und bieten ein Mehr an Sicherheit. Während das Ceranfeld mit Heizstrahlen arbeitet, erzeugt das Induktionskochfeld die Wärme mittels Elektromagnetismus.

In der Praxis bedeutet das: Die Kochplatte bleibt weitestgehend kühl, da die Hitzeerzeugung direkt im Topf oder der Pfanne erfolgt. Das senkt das Verbrennungsrisiko auf ein Minimum. Sie spüren lediglich die Hitze, welche von den Töpfen und Pfannen abgegeben wird. In unserem Test-Vergleich stellen wir Ihnen nachfolgend fünf verschiedene Induktionskochfelder vor.

Außerdem erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Funktionen und Anschaffungskosten.

Je nach Zweck und Haushalt spielen unterschiedliche Kriterien bei der Auswahl eines Induktionskochfeld eine wichtige Rolle. Sie kochen viel? Dann ist die Anzahl der Kochplatten für Sie relevant. Für einen Single-Haushalt oder wenn Sie nur wenig kochen, ist hingegen eine mobile Induktionsplatte vielleicht die richtige Wahl.

Weiterhin wirken sich der verfügbare Platz in der Küche, die Stärke der Arbeitsplatte und die Haushaltsgröße auf Ihre Kaufentscheidung aus. Auch die Anzahl der verwendeten Töpfe und Pfannen sollten in die Entscheidung einfließen. Vielleicht muss es aber kein Induktionskochfeld sein.

Wir helfen Ihnen, den passenden Herd für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Für unseren Induktionskochfeld Test-Überblick haben wir aktuelle Tests, Kundenbewertungen und Vergleiche zahlreicher Testmagazine und -portale ausgewertet, inklusive der Stiftung Warentest. Das Ergebnis ist ein Vergleich der fünf besten Induktionskochfelder.

Der Testsieger Bosch Series 6 PIE6311E bietet neben einer Kindersicherung und der Vierfelder-Aufteilung eine „Power-Boost-Funktion“ für extraschnelles Erhitzen. Den Titel des Preis-Leistungs-Siegers vergeben wir an das AEG IKB6431AXB Induktionskochfeld. Hier gehören eine Abschaltautomatik, Kindersicherung und eine Restwärmeanzeige zur Sicherheitsausstattung.

Außerdem ist das Induktionskochfeld mit einer Bräterzone ausgestattet, sodass jeder Topf oder jede Pfanne ausreichend Platz auf dem Kochfeld findet.

  Abmes-
sungen Leistung Anzahl der
Kochfelder Vorteile Nachteile

Bosch Series 6 PIE631

1E

59,2 x 52, 2 x

5,1 cm

7.200 W4
  • Vierfelder- Aufteilung auch für große

    Töpfe

  • Bediener- freundliches Touch-Control-

    System

  • extraschnelles Erhitzen durch „Power-Boost-

    Funktion“

  • Power-Boost-
    Funktion

AEG IKB6431

AXB

51,6 x 57,6 x

4,6 cm

7.350 W4
  • Bräter-
    funktion
  • Hob2Hood-
    Funktion
  • Slider-Touch-
    Bedienfeld
  • Power-Boost-
    Funktion
  • Nutzer bemängeln schwer sichtbare Abgren- zungslinien für die einzelnen Kochberei-

    che

Bauknecht CTAI 9640

IN

51,5 x 58,5 x

5,6 cm

7.000 W4
  • Glaskera- mikober- fläche hergestellt aus Quarz-

    sand

  • Direct-Touch- Control- System für eine einfache

    Bedienung

  • Simmer- Funktion zum Kochen auf niedriger

    Garstufe

  • Power- Boost-

    Funktion

  • Touch- Display gewöh- nungsbe- dürftig

    angeordnet

Klarstein Virtuosa 4

Zonen

52 x 59 x

6,3 cm

7.000 W4
  • Kleinteile-
    erkennung
  • Topf-
    Erkennung
  • keine Power- Boost-

    Funktion

KKT
Kolbe

52 x 59 x

5,5 cm

7.000 W4
  • sehr widerstands- fähig durch SUPER- KERAMIK-

    Glaskeramik

  • Kindersiche-
    rung
  • freie Platzierung des Koch- geschirrs durch Flex- zone des

    Kochfelds

  • Power- Boost-

    Funktion

  • Nutzer bemängeln die Fein- abstimmung der Koch-

    stufen

  • keine Simmer-

    funktion

Rahmenlos und mit edler Optik fügt sich unser Testsieger Bosch Series 6 PIE6311E in nahezu jedes Küchendesign ein. Die vier Kochfelder werden von 7.200 Watt mit Energie versorgt. Hinzu kommt eine Topf-Erkennung, die Kochgeräte zwischen 18 und 21 Zentimetern erkennt. Den Rezensionen zufolge passen selbst große Töpfe problemlos nebeneinander.

Allerdings sucht man eine Bräterfunktion vergeblich. Bosch bietet mit dem „Touch-Control-System“ hohen Bedienkomfort. Anwender schätzen hier besonders das schnelle „DirectSelect“-System. Ohne umständliches Durchklicken einer Plus-/Minus-Funktion wählen Sie die gewünschte Leistungsstufe aus.

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Starkes Anbraten und schnelles Erhitzen von Flüssigkeiten gelingt dank der zusätzlichen Power-Boost-Funktion. Mit bis zu 50 Prozent mehr Leistung verkürzt sie die Ankochzeiten erheblich. Auch die Energiekosten halten sich in Grenzen, da Restwärme effektiv genutzt wird. Das zeigt das Kochfeld zweistufig an.

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Die Sicherheitsausstattung, zu der eine Kindersicherung und eine Sicherheitsabschaltung gehören, sowie eine leichte Reinigung runden das Modell gelungen ab.

Bosch Series 6 Induktionskochfeld im Testspiegel

  • 4,7 von 5 Sternen auf amazon.de
  • Testsieger auf sueddeutsche.de
  • Platz 2 mit Bewertung „Sehr gut“ auf computerbild.de
  • Preis-Leistungs-Sieger, Platz 2 auf vergleich.org

Der Preis-Leistungs-Sieger in unserem Vergleich stammt aus dem Hause AEG.

Das Besondere am Induktionskochfeld AEG IKB6431AXB ist das Hob2Hood-Anschluss-System. Das Kochfeld kommuniziert mit einer Dunstabzugshaube aus dem gleichen System. Automatisch werden Beleuchtung und Gebläse zugeschaltet. Komfortabel ist, dass sich das Kochfeld individuell anpassen lässt.

Darüber hinaus besitzt das Modell von AEG alles, um damit täglich mit hohem Komfort und sicher jeden Tag zu kochen. Insgesamt 7.300 Watt Leistung stehen auf vier Kochzonen inklusive Bräterfunktion zur Verfügung. Besonders fix geht es durch eine spezielle Power-Funktion. Ein Liter Wasser kocht in weniger als zwei Minuten.

Klingelt das Telefon oder werden Sie anderweitig abgelenkt, ist die Pausetaste praktisch: Mit ihr unterbrechen Sie jederzeit den Kochvorgang und setzen ihn anschließend fort. Dank der Timer-Funktion, der automatischen Topf-Erkennung und einer dreistufigen Restwärmeanzeige wird das Kochen einfach und komfortabel.

Eine Abschaltautomatik und die Kindersicherung gewährleisten die Sicherheit.

Das sagen die Benutzer

  • 4,7 von 5 Sternen auf amazon.de
  • Platz 4 auf sueddeutsche.de
  • Platz 4 mit Bewertung „Gut“ auf computerbild.de
  • Platz 7 auf brigitte.

    de

Möchten Sie komfortabel und energieeffizient kochen, führt kein Weg an der Induktionstechnik vorbei. In unserem Vergleich stellen wir insgesamt fünf Modelle vor.

Neben den Testsiegern haben auch die anderen Kandidaten Interessantes zu bieten.

Das Induktionskochfeld Bauknecht CTAI 9640 IN ist mit einer Glasoberfläche von Schott ausgestattet. Sie besteht ausschließlich aus Quarzsand und ist außerdem mit einem Facettenschliff versehen.

Die Abschaltautomatik der vier unterschiedlich großen Kochzonen verspricht mit einer Programmierzeit von bis zu 99 Minuten sicheres Kochen, selbst wenn Sie das Kochfeld nicht ständig im Auge behalten können. Auf den gängigen Verkaufsplattformen bewerteten die Nutzer die Leistung des Induktionskochfeldes vielfach als gut.

Als Kritikpunkt wird immer wieder die gewöhnungsbedürftige Steuerung über das Touch-Display genannt. Eine Kindersicherung und vierfache Restwärmeanzeige sind ebenfalls enthalten.

Bauknecht CTAI 9640 IN im Testspiegel

  • 4,3 von 5 Sternen auf amazon.de
  • Platz 8 auf sueddeutsche.de
  • Testnote 1,9 („Gut“) auf testberichte.de
  • Testnote „Sehr gut“ (92,1 von 100 Prozent) auf etm-testmagazin.de

Beim Klarstein Virtuosa 4 Zonen-Induktionskochfeld regeln Sie alle Einstellungen über ein elegantes Bedienfeld mit Sensor-Touch-Tasten. Es befindet sich gut erreichbar auf der Glaskeramikoberfläche. Insgesamt stehen neun Temperaturstufen zur Auswahl, die Sie über die Tasten Plus/Minus auswählen.

Die vier Kochfelder sind mit einer Topf-Erkennung ausgestattet und besitzen einen Durchmesser von 18 Zentimetern. Das jeweilige Kochfeld lässt sich nur aktivieren, wenn ein induktionsfähiger Kochtopf auf der Oberfläche steht. Sollte der Topf zu klein sein, verhindert die so genannte Kleinteileerkennung laut Hersteller das Einschalten der Induktionskochplatte.

Die Kindersicherung unterbindet ein versehentliches Einschalten der Kochzonen.

Das sagen die Benutzer zum Induktionskochfeld von Klarstein

Amazon-Nutzer bewerten besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis des Klarstein-Induktionskochfeldes überwiegend positiv.

  • 4,3 von 5 Sternen auf amazon.de
  • Platz 2 auf sueddeutsche.de
  • Platz 3 auf brigitte.de

Bei dem autarken KKT Kolbe Induktionskochfeld dürfen Sie sich mit der sogenannten Flexzone auf ein ganz besonderes Highlight freuen: Stellen Sie einfach unterschiedlich großes Induktions-Kochgeschirr auf eine beliebige Stelle der flexiblen Kochzone.

Genießen Sie so mehr Freiheit beim Kochen: Laut Hersteller passt sich die Zone dem Geschirr an. Um das Induktionsfeld zu bedienen, streichen Sie mit Ihrem Finger über die Sensortasten des TouchSelect-Bedienfeldes. So kochen Sie mit insgesamt neun Leistungsstufen, Überhitzungsschutz inklusive.

Ein integrierter Timer erlaubt es, die gewünschte Kochzeit einzustellen.

KKT Kolbe Induktionskochfeld im Testspiegel

  • 4,4 von 5 Sternen auf amazon.de
  • Platz 7 auf sueddeutsche.de
  • Platz 8 mit Bewertung „Gut“ auf computerbild.de
  • Platz 4 auf vergleich.org

* Alle Preise Stand Februar 2021

Источник: https://www.haus.de/test/kueche/kuechengeraete/induktionskochfeld

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