Kochen wie ein Küchenchef mit Ihrer Profiküche

Contents
  1. Sternekoch Dieter Müller über das beste Kochgeschirr
  2. 1. Warum haben Sie sich entschieden, Markenbotschafter für Anolon zu werden?
  3. 2. Gibt es einen Unterschied zum Kochgeschirr von Profiköchen?
  4. 3. Welche Töpfe gehören Ihrer Meinung nach zur Basis-Ausstattung?
  5. 4. Welche Grundeigenschaften sollten Töpfe mitbringen? Worauf sollte man beim Kauf achten?
  6. 5. Auf welches Kochgeschirr möchten Sie nicht verzichten?
  7. Biographie Dieter Müller
  8. Kochen wie die Profis: Top 5 Tipps von Spitzenkoch Philipp Vogel
  9. Profi-Kochen ist wie zuhause Kochen, nur anders
  10. Unterschied zum Kochen zuhause
  11. Fazit beim Dinner
  12. Kochen Sie gemeinsam mit Profiköchen ein leckeres Menü
  13. Roberto Enßlen
  14. Frank Roloff
  15. Johanna Mahnkopf
  16. Alina Enßlen
  17. Hier geht´s zum guten Geschmack!
  18. Kochen Sie wie in der Profiküche
  19. Prosumer – der trendbewusste Konsument
  20. Das Konzept der Privatrestaurants
  21. Eine Gastronomie ohne Gewinnabsicht
  22. Das Ambiente des Abends
  23. Die professionelle Einrichtung der Küche
  24. Mit diesen 7 Küchengeräten kochst du wie ein Profi
  25. 1. Antihaftbeschichtete Töpfe
  26. 2. Antihaftbeschichtete Pfannen
  27. 3. Messer
  28. 4. Dampfgarer: Nährstoffreich und schonend garen
  29. Welche Dampfgarer gibt es?
  30. Was sind die Vorteile eines elektronischen Dampfgarers?
  31. 5. Hochleistungsmixer: Mixen auf höchstem Niveau
  32. Was sind die Vorteile eines Hochleistungsmixers?
  33. 6. Handrührgerät: Eischnee in Windeseile
  34. Worin unterscheiden sich Handrührgeräte?
  35. 7. Kontaktgrill: Grillen, was zu grillen geht
  36. 8. Sous-Vide: Auf den Punkt garen wie die Profis
  37. Welche Sous-Vide-Garer gibt es?
  38. Was sind die Vorteile vom Sous-Vide-Garen?
  39. 9. Kombinierte Raspel: Ohne Reibe kein Geschmackserlebnis
  40. 10. Kaffeemaschine: Kaffeegenuss nicht nur am Morgen
  41. Rezepte mit Kaffee

Sternekoch Dieter Müller über das beste Kochgeschirr

Kochen wie ein Küchenchef mit Ihrer Profiküche

Dieter Müller gehört zu den stilweisenden Küchenchefs in Deutschland. Ein Star der Kochlöffel, der mit absoluter Begeisterung bei der Arbeit ist.

Schon mit 26 Jahren bekam er in den “Schweizer Stuben” seinen ersten Michelin-Stern, und das war erst der Anfang: Im nach ihm benannten Restaurant im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach wurde er für seine Küchenkünste mit drei Sternen ausgezeichnet. Inzwischen kocht er auf dem Kreuzfahrtschiff “MS Europa”.

Wir trafen Dieter Müller auf der internationalen Messe Ambiente in Frankfurt, wo er als Markenbotschafter für die Premium-Kochgeschirrmarke Anolon exklusive Live-Kochshows veranstaltet.

1. Warum haben Sie sich entschieden, Markenbotschafter für Anolon zu werden?

Dieter Müller: Bei dem Kochgeschirr von Anolon war es Liebe auf den ersten Blick. Mich haben die hochwertige Verarbeitung und die stimmige Optik direkt überzeugt.

Ich wusste sofort: Die edel designten Töpfe in Anthrazit mit Edelstahl passen ganz hervorragend in den Look meiner Kochschule und gefallen bestimmt auch meinen Gästen.

Über Anolon: Anolon Gourmet Kochgeschirr ist die Marke für hochwertiges Kochgeschirr zum Kochen und Braten und steht für Qualität, Design und Innovation. Entwickelt aus hochwertigen Materialien und einer exklusiven Antihaftbeschichtung begeistert Anolon weltweit Kochenthusiasten und Feinschmecker.

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Eine optimale Wärmeleitung ermöglicht zudem verschiedenste kulinarische Techniken und unterstützt das kreative Kochen anspruchsvoller Köche. Mit den Pfannen und Töpfe im Aluminium-Kupfer oder Edelstahl-Look wird im Privaten kochen auf Gourmet-Niveau möglich.

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Beste Qualität, ergonomisches Design, einzigartige Antihaftversiegelung und vernietete Profigriffe, hart eloxiertes Aluminium sowie die Eignung für alle Herdarten, sind nur einige der Produkteigenschaften, die diese Premium-Kochgeschirr-Marke auszeichnen. Besonders die Langlebigkeit, die einfache und komfortable Handhabung sowie die 25 Jahre Garantie überzeugen.

2. Gibt es einen Unterschied zum Kochgeschirr von Profiköchen?

Dieter Müller:  Töpfe und Pfannen sind in Profiküchen einer sehr viel höheren Beanspruchung ausgesetzt als in einem privaten Haushalt, deshalb wurde in Restaurantküchen schon immer hochwertigeres Kochgeschirr eingesetzt. Für Profi- wie für Hobbyköche gilt jedoch das gleiche: Gute Qualität – egal ob bei den Zutaten oder beim Kochgeschirr – ist die Grundzutat für einen erfolgreichen Koch.

3. Welche Töpfe gehören Ihrer Meinung nach zur Basis-Ausstattung?

Dieter Müller: Eine gute Pfanne ist für mich das Wichtigste in der Küche. Sie muss sich schnell erhitzen lassen, wobei sich die Wärme gleichmäßig verteilen und auch bleiben soll.

Bei einer Pfanne, die Wärme nicht gut speichert, kommt es beim Anbraten zu Hitzeunterbrechungen und wir haben das Phänomen, dass unsere Fleischstücke Wasser ziehen und dadurch zäh werden. Ich bevorzuge beschichtete Pfannen, da man in ihnen fettreduziert kochen und braten kann.

Hochwertig beschichtete Pfannen lassen sich inzwischen genauso hoch erhitzen wie reine Edelstahlpfannen und liefern uns die gewünschten Röstaromen. Mein Tipps fürs Braten in Edelstahl: Bestäuben Sie ihre Bratstücke leicht mit Mehl, dann haftet so schnell nichts an.

Eine kleine Sauteuse sollte ebenfalls in keiner Küche fehlen. Eine gute Sauce gehört für mich zu einem stimmigen Gericht einfach dazu.

4. Welche Grundeigenschaften sollten Töpfe mitbringen? Worauf sollte man beim Kauf achten?

Dieter Müller: In hohe Qualität und hochwertige Verarbeitung zu investieren, lohnt sich immer – auch wenn man dafür etwas mehr bezahlen muss.

Beim Kochgeschirr von Anolon ist das Preis-Leistungsverhältnis phänomenal, nicht umsonst nutzen viele meiner Kollegen in der Spitzengastronomie Töpfe und Pfannen von Anolon. Beim Kauf sollten Sie zudem auf eine langlebige, strapazierfähige Beschichtung und leichte Reinigung achten.

Ich persönlich achte immer darauf, ob der jeweilige Topf oder die Pfanne über einen Ausgussrand verfügen. So vermeide ich Kleckereien beim Anrichten und kann Saucen direkt aus dem Topf gießen.

5. Auf welches Kochgeschirr möchten Sie nicht verzichten?

Dieter Müller: Mein Lieblingstopf ist die Wok-Pfanne. In ihr lässt sich wunderbar braten und kochen, sie ist enorm vielseitig einzusetzen. Ich bin zwar kein Vegetarier, aber ich esse immer weniger Fleisch, das dann aber von höchster Qualität.

Biographie Dieter Müller

Dieter Müller wurde am 28. Juli 1948 in Auggen, einem kleinen Weinort in Baden geboren. Dort wurde ihm nicht nur die Liebe zu guten Weinen in die Wiege gelegt, sondern auch die Liebe zur Gastronomie.

Seine Eltern Lore und Karl Müller bewirtschafteten das Restaurant “Lug ins Land” mit Pension in Raich im Kleinen Wiesental.

Dort, unterhalb des Belchens im Südschwarzwald, wuchs er als zweitältestes Kind auf – mit drei Brüdern und drei Schwestern.

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Im Alter von 15 Jahren beendet Müller erfolgreich seine Schullauahn. “Du wirst Koch, denn gegessen wird in guten wie in schlechten Zeiten”, bestimmt der Vater. Noch im selben Jahr beginnt Dieter Müller im Hotel Bauer in Müllheim/Baden eine Kochlehre.

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Als 15-Jähriger mit nur 1,50 Meter braucht er manchmal einen Schemel, um in die großen Töpfe gucken zu können.Seine anschließenden Wanderjahre als Koch begannen in der Schweiz in Bern, wo er unter Altmeister Ernesto Schlegel im Schweizer Hof kochen durfte, damals die Nummer eins der Gourmet-Adressen in der Schweiz.

Nach der gutbürgerlichen lernte er hier die klassische französische Küche kennen: Trüffel, Gänseleber, Buttersoßen und Crème fraîche.

Rückblickend betrachtet Dieter Müller dies als seine Neugeburt als Koch. Denn die französische Küche verzaubert ihn. Um in der Küche weitere Erfahrungen zu sammeln, wechselte er 1972 ins Hotel Miramare Beach, ein Schwester-Hotel des Schweizer Hofs auf der griechischen Insel Korfu.

Источник: https://www.hagengrote.de/genussmagazin/tipps-von-sternekoch-dieter-mueller-anolon/

Kochen wie die Profis: Top 5 Tipps von Spitzenkoch Philipp Vogel

Kochen wie ein Küchenchef mit Ihrer Profiküche

Als Mann ist man ja häufig der Meinung, der Beste zu sein. Traditionell natürlich vor allem im Sport, beim autofahren und handwerken.

Doch wie sieht es beim Kochen aus? Die meisten Männer werden sich hier ertappen und das lieber der Frau oder Freundin überlassen.

Doch warum sollen Männer nicht kochen können? Stehen nicht in den meisten Profi-Küchen hauptsächlich Männer? Na gut – das hat auch andere Gründe.

Was könnte also besser sein, als auch im Kochen der Beste zu werden? Richtig – nicht viel. Darum war ich letzte Woche bei Spitzenkoch Philipp Vogel im neuen Orania Restaurant am Oranienplatz in Berlin Kreuzberg. Einfach mal die besten Tricks abschauen und ganz nebenbei noch was gutes Essen. Was ich dabei gelernt habe, lest Ihr hier. Viel Spaß!

Profi-Kochen ist wie zuhause Kochen, nur anders

Philipp Vogel und ich (rechts)

… Zumindest sagt das der Managing Director und Chef des Hauses Philipp Vogel (im Bild oben links neben dem gutaussehenden Herren zu sehen). Philipp war schon in Hamburger Louis C. Jacob, im St.

James Hotel in London und im Kempinski Hotel in Wien für das kulinarische Erlebnis der Gäste zuständig.

Seit letztem Monat steht der 36-jährige jetzt im nicht unumstrittenen Hotel- und Restaurantprojekt Orania in Berlin Kreuzberg als Küchenchef und Geschäftsführer vor. Sicherlich eine spannende Aufgabe.

Dass das edle Hotel und Restaurant am Oranienplatz wirklich noch neu und nicht bei allen beliebt ist, merke ich schon beim eintreten. Hier sind doch einige der großen Fensterfronten gesprungen und geflickt. Sehr schade, wie ich finde. Geht einem doch der Blick auf das wunderbare Innere des Orania Hotels und Restaurant sowie der Bar etwas verloren.

Betritt man den Komplex wird man sofort von einer Gemütlichkeit eingelullt, die zum Bleiben auffordert. Ein gemütliches Kaminfeuer flackert im Hintergrund, gedämpftes warmes Licht wird durch Blattgold-Lampen behaglich in den Raum gestrahlt und das gemütlich Interior erzeugt einen Sog, der es schwer macht hier nur schnell etwas zu essen oder zu trinken.

Vor allem die Bar lädt hier auch nach dem Essen zum bleiben ein.

Aber genug zur Lokalität- schließlich bin ich heute hier, um mir etwas über das professionelle Kochen abzuschauen, Fragen zu stellen und den Köchen über die Schulter zu schauen.

Professionell zu kochen ist wie Zuhause, nur anders.

sagt Philipp Vogel gleich vorweg. Der Unterschied zwischen dem, was wir zu Hause machen und der Sterneküche liegt neben einigen Kniffen und Tricks vor allem beim verwendeten Werkzeug und den Zutaten. Eingeladen zur Cooking Demo hatte übrigens der Premiumkochgeschirr-Hersteller All-Clad. Eine Werbe-Veranstaltung war es trotzdem nicht.

Unterschied zum Kochen zuhause

Natürlich kocht man Alltag zuhause nicht jeden Tag Jakobsmuscheln oder edlen Fisch in aufwendigen Kochprozessen. In der Sterne- bzw.

Profiküche ist das natürlich der Alltag, schließlich kommen die Kunden ja auch aus einem bestimmten Grund ins Restaurant.

Wo mir zuhause oft die Zeit fehlt zwischen Einkaufen, Kind aus der Kita abholen und Kochen, legt die Profi-Küche oft erst richtig los.

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Doch zu bestimmten Gelegenheiten und mindestens einmal pro Woche wird auch bei uns groß und gut gekocht. Das ist neben unserem Pancake-Sunday schon fast Tradition.

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Wo liegen weitere Unterschiede? In der Zutatenliste? Sicherlich. Bei den großen Mengen? Klar. Wo im Restaurant eigene Händler immer nur die beste Ware liefern, muss man sich als Endverbraucher schon sehr genau aussuchen, wo man einkaufen geht. Wichtigste Lektion hier: Fleisch niemals im Supermarkt kaufen, zumindest nicht wenn es keine Frische-Theke gibt!

Und dann ist da natürlich noch das Werkzeug mit dem gearbeitet wird. Bei vielen steht zuhause ein 0815 Messerblock mit Messern, die allenfalls zum wegwerfen taugen, nicht aber zum professionellen Schneiden. Hier habe ich zwar schon vor Jahren gegen-gesteuert und eigene Messer, wie mein geliebtes japanisches Damast-Messer* besorgt

Doch auch bei dem verwendeten Kochgeschirr unterscheidet sich die Profi-Küche von der heimischen. Wo zuhause Töpfe und Pfannen von WMF stehen, sind in Philipp Vogels Küche weit und breit fast nur All-Clad Produkte zu sehen. 

Woran das liegt? Das erklärt uns der Hausherr gerne.

Er sagt, dass in den Profi-Küchen fast nur All-Clad Produkte verwendet werden, weil diese eine extrem gute gleichmäßige Wärmeverteilung erreichen und sich nicht verziehen beim schnellen Erhitzen.

Die Turbo-Induktionsherde, die heute verwendet werden sind nämlich immer stärker geworden. Vor allem aber liegt das auch wegen der einzigartigen Qualität.

Philipp erzählt uns dass in anderen Großküchen pro Monat mehrere dutzend beschichtete Pfannen verschleißen. Bei richtigen Gebrauch einer nicht beschichtete All-Clad Edelstahlpfanne halten diese aber auch mal mehr als 10 Jahre. Dessen ist sich der Hersteller aus den USA sogar so sicher, dass er eine lebenslange Garantie auf alle Produkte gibt.

In der Tat sorgt der gleichmäßige Wärmefluss auf einem der Induktionsherde jetzt auch gleich dafür, dass die Jakobsmuscheln schön anbraten. Man kann richtig sehen wie die Jakobsmuscheln überall in der Pfanne gleichzeitig anbraten. Dabei erhalte ich im Gespräch den ersten wichtigen Tipp des Tages:

Tipp #1: Die Fleisch der Jakobsmuschel ist ein Muskel, der sehr leicht anbrät. Daher wird diese meist in beschichteten Pfannen angebraten. Nimmt man jedoch eine Edelstahl-Pfanne ohne Beschichtung und brät die Jakobsmuschel bei mittlerer Hitze langsam an, löst sich diese von ganz von selbst wieder von der Pfanne und kann ohne Rückstände wieder aus der Pfanne entfernt werden.

Und wirklich, nach einigen Minuten auf dem Herd kann man die Jakobsmuscheln einfach aus der Pfanne heben. Toll! 

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Und wirklich die Pfanne ist fast frei von Rückständen. Eine tolle Sache. Um das gleich nochmal zu testen bereitet uns Philipp und einer seiner Köche noch leckere Kräuter-Crêpes zu. Zusammen mit leckerem Rinderfilet und rote Beete.

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Das Rinderfilet wird in der Profi-Küche übrigens nach dem Anbraten im Ofen mittels Thermometer genaustens kontrolliert. (Tipp #2) Auch diese lösen sich aus der unbeschichteten Pfanne wunderbar und schmecken auch 1A.

Dabei verrät uns der Chefkoch persönlich auch noch dass sich die Edelstahl-Pfannen mega einfach pflegen lassen.

Tipp #3: Edelstahl-Pfannen und Töpfe niemals in die Spülmaschine stellen. Die aggressiven Reinigungsmittel sorgen dafür dass die Schutzschicht verloren geht und dass Bratgut leichter anbrennt. Am besten einfach die neuen Töpfe und Pfannen nur kurz mit warmem Wasser, Spülmittel und einem weichen Schwamm durchwischen und fertig.

Und noch etwas verrät er mir:

Tipp #4: Wenn das Edelstahl-Gut sich neu in eurer Küche befindet sollte man es zunächst mit warmem Wasser einmal durchspülen um Produktionsreste zu entfernen. Anschließend einmal die Pfanne mit Öl fetten und schon kann es losgehen.

Da sich die Zeit in der Profi-Küche nun leider dem Hauptbetrieb nähert und wir uns aus der Küche schleichen müssen stelle ich noch ein paar letzte Fragen.

Denn ich suche beispielsweise noch immer nach einer schnellen und einfachen Möglichkeit in der Küche am Schneidebrett nicht nach jedem geschälten Gemüse die Schalen einzeln in den Mülleimer hinter mir zu räumen.

Ich habe hier von Profi-Köchen gehört, dass es hier vorgesetzte Behälter zum befestigen am unteren Rand des Schneidebretts gibt und frage Philipp was er davon hält.

Er meint aber dass dies zumindest in der Profi-Küche eher stört. Hier wird lieber mit vielen Schneidebrettern gearbeitet. An den vorgelagerten Boxen würde man nur ständig hängen bleiben. Ich bin immer noch unschlüssig. Brauche ich jetzt dieses Frankfurter Brett oder nicht?

Fazit beim Dinner

Ich habe auf jeden Fall etwas gelernt. Neben diesen und vielen weiteren kleinen Tipps durfte ich mal wieder Jakosmuscheln kosten. Doch jetzt geht es ab an den Tisch und das eben Erlebte mit den anderen Gästen teilen. Hier sitzen an einem geschmackvoll eingerichteten Tisch die Platzkarten für mich und die anderen Gäste.

Neben mir sitzen Journalisten, Blogger und der Deutschland-Chef von All-Clad persönlich. Es ist eine wirklich nette Runde. Wir diskutieren über die Vor- und Nachteile von Edelstahl-Pfannen und beschichteten Pfannen, reden über das Tollste was wir bisher gegessen haben und da erreicht uns schon der erste Gang.

Der erste von 5! Es gibt:

  1. Pulpo mit Artischocke und Olive
  2. Ravioli auf einem Blattsalat Sud mit gebeiztem Eigelb
  3. Schweinebauch, knuspriges Schweineschwänzchen & Kimchi
  4. Rücken und Schulter vom Lamm aus dem Wienerwald
  5. Schokoladen-Dessert Variationen mit Naschi-Birne und Himbeere

Dazu passend einen wunderbar passenden kalifornischen Pinot Grigio. Im dritten Gang wird uns außerdem noch ein leckerer Rotwein angeboten, den ich aber leider nicht probiert habe. Das Essen schmeckt einmalig gut und überrascht angenehm in den Kombinationen. Vor allem das Dessert haut uns aus den Socken: Keiner möchte mehr aufstehen, alle versinken nun in wohliger Gemütlichkeit.

Alles in allem ein wunderbarer Abend in netter Gesellschaft und toller Location. Ich habe sehr viel gelernt und freue mich schon jetzt darauf mal wieder an der Bar zu sitzen und mich durch die Whisky-Auswahl zu probieren. Mal sehen wann ich das schaffe. Vielleicht kommt ja mein Whisky-Veteran mit? (Er weiß wen ich meine).

Also mein Tipp #5: Unbedingt mal das Orania Restaurant besuchen!

Was meint ihr dazu? Gefällt euch die Location? Wart ihr schon mal im Orania Restaurant? Steht Ihr auf Sterne-Küche oder doch lieber auf das Angry-Chicken um die Ecke?

Источник: https://www.daily-digital-dad.de/essen/kochen-wie-die-profis-tipps-und-tricks-von-spitzenkoch-philipp-vogel-380/

Kochen Sie gemeinsam mit Profiköchen ein leckeres Menü

Kochen wie ein Küchenchef mit Ihrer Profiküche
PreviousNext Unser Event–Kochstudio steht seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 nicht umsonst an der Spitze der Berliner Hobby–Koch–Bewegung. Viele unserer Kunden, ob privat oder geschäftlich sind im Laufe der Jahre zu festen Stammkunden und wirklich guten Köchen geworden.

Unser Ziel „aus Freude am Kochen“ Ihren Spaß am Kochen zu wecken, wird durch unser Team aus Profiköchen und durch die beeindruckende Technik der Miele Küchengeräte erreicht.

Wichtig ist hierbei für uns, dass wir Ihnen die kleinen Tricks und Kniffe der Profiküche vermitteln und somit Ihr Kochen für zu Hause um Einiges erleichtern.

Unser Event – Kochstudio befindet sich in einem 230m² großem Loft mit beeindruckender Inneneinrichtung und Platz für bis zu 80 Personen. Unsere Küche ist ausgestattet mit zwei Mittel – Kochinseln und einer großen Küchenzeile.

Kochevents jeder Art, ob gebuchter Platz in einem unserer Kochkurse, Team–Koch–Events von Firmen, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten, unser Event–Kochstudio ist für jeden Anlass die richtige Location.

Kostenlose Parkplätze, Video–Beamer und Leinwand und ein schöner outdoor Grillbereich stehen unseren Kunden für jedes Event zur Verfügung. 

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Roberto Enßlen

Roberto Enßlen ist der kreative Kopf im Event-Kochstudio. Als Küchenchef trägt er die Verantwortung für die gastronomischen Abläufe.1966 in Berlin geboren, machte er 1983-1985 seine Ausbildung im Hotel „Johannishof“ zum Koch.

Um weitere theoretische Kenntnisse zu sammeln, begann Roberto 1990 sein Studium zum Hotel-Betriebswirt an der Hotel-Betriebswirtschaftsfachschule Berlin. 1993-1995 wanderte Roberto nach Kanada aus, um dort als Küchenchef bei „Mövenpick“ in Toronto zu arbeiten.

  Nächste Station war 1996-1997 für Roberto die Schweiz wieder bei „Mövenpick“  in Zürich als Küchenchef. Im Anschluss daran ging es zurück nach Deutschland, an die Ostsee, zur „Seetel-Hotelgruppe“ wo er als Küchenchef im 5 Sterne Hotel „Ahlbecker Hof“ anheuerte.1999 übernahm er das Restaurant „Theodor“ in Berlin.

In dieser Zeit entwickelte er unser bis heute bestehendes Konzept für „Event-Kochstudio“.

Bekannt ist Roberto auch aus verschiedenen Fernsehformaten, insbesondere als SAT1 Chefkoch beim Frühstücksfernsehen.

Frank Roloff

Unser Koch Frank Roloff wurde 1973 in Berlin  geboren und hat bereits vielseitig Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt.Frank hat 1989 bis 1991 die Ausbildung zum Koch im Hotel „Johannishof“ gemacht. Nach seiner Lehre ist er nach Österreich gegangen. Hier hat er bis 1995 im „Sonnhof“ in St.

Veit gearbeitet und  war im Anschluss Küchenchef in Salzburg, im „Pier17“ und im „Fürberbergs“.Bis 2005 war er danach im „Ortners“ in Bischhofshofen beschäftigt, bis es ihn  wieder nach Berlin zog.Seit dem ist Frank bei uns im Event-Kochstudio als Souschef und aus unserem Team nicht mehr wegzudenken.

Frank sagt: „das gemeinsame Kochen mit den Gästen ist immer wieder ein Vergnügen. Die Gäste sind fantastisch und wissbegierig“.

Johanna Mahnkopf

Hanni sorgt in unseren Kursen dafür, dass es Ihnen als Gast bei uns an nichts fehlt, denn im Service arbeitet sie schon ihr halbes Leben.

Gelernt hat sie bei einem Caterer, anschließend in einem italienischen Restaurant gearbeitet und im Sevice in der Meoclinic. In der Meoclinic haben Roberto und Hanni sich kennengelernt. Seit 2008 arbeitet Hanni jetzt bei uns im Event-Kochstudio.

 

Der Kontakt mit den Leuten und die Abwechslung bei der Arbeit gefallen Hanni besonders gut.

Alina Enßlen

Alina Enßlen wurde 1986 in Berlin geboren und begann 2006 eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Im Anschluss qualifizierte sie sich zur Weinfachberaterin durch den erfolgreichen Abschluss „WSET Level 2 in wine and spirits“.

 „Durch dieses Seminar habe ich ein noch größeres Verständnis für die bedeutensten Rebsorten und die verschiedenen Weinbauregionen erhalten. Ich wurde sicherer bei der Bewertung und Beschreibung von Weinen, was mir im Arbeitsalltag große Sicherheit gab.

Beim Schreiben der Weinkarten für diverse Gastronomen habe ich dieses Wissen gleich anwenden können“, sagt Alina. Im Juni 2010 begann sie ihre Arbeit als Weinfachberaterin in der „METRO Cash & Carry GmbH“. Seit 2015 ist sie die Inhaberin von „Das Event-Kochstudio“ und koordiniert die allgemeinen internen Abläufe.

Sie organisiert die Terminierung, ist verantwortlich für die Personalplanung und das Marketing. 

Für alle Fragen zu Rechnungen und Buchhaltung können Sie sich gerne direkt an Alina wenden:
alina@das-event-kochstudio.de

Hier geht´s zum guten Geschmack!

Источник: https://www.das-event-kochstudio.de/

Kochen Sie wie in der Profiküche

Kochen wie ein Küchenchef mit Ihrer Profiküche

Viele Menschen laden gerne Gäste zu sich nach Hause ein und kochen für sie ausgefallene Menüs. Daraus hat sich seit einigen Jahren ein neuer Trend entwickelt, die sogenannten Privatrestaurants.

Gegen einen Unkostenbeitrag können die Gäste in einer Privatwohnung an einem Kocherlebnis der besonderen Art teilnehmen. Im Mittelpunkt dieser Bewegung stehen trendbewusste Konsumenten, die als Prosumer bezeichnet werden.

Was sich dahinter verbirgt und wie Sie Ihr eigenes Privatrestaurant eröffnen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Prosumer – der trendbewusste Konsument

Der Begriff „Prosumer“ setzt sich aus den Wörtern „professional“ und „consumer“ zusammen. Darunter werden Konsumenten verstanden, die viel Wert auf hochwertige Produkte legen. Das bezieht sich sowohl auf Ausstattung und Qualität von Geräten in der Küche als auch auf Lebensmittel.

Einige Prosumer machen es den Starköchen nach und lassen sich dafür nicht selten eine Profiküche einrichten. Damit sie ihre Kochkünste unter Beweis stellen können, laden sie Gäste gegen eine „Spende“ in ihr privates „Restaurant“ ein.

Sie veranstalten Dinnerpartys, die im englischsprachigen Raum als „Supper Clubs“ bezeichnet werden.

Das Konzept der Privatrestaurants

Der in Südafrika geborene Arno Rupert Maasdorp eröffnete im April 2009 seinen ersten „Supper Club“ in seiner Wohnung in London. „Supper“ heißt auf Englisch Abendessen und die Bezeichnung „Club“ unterscheidet das Konzept von einem Gastronomiebetrieb. Die Idee kam ihm dank Starkoch Jamie Oliver. Der ist der Meinung, dass jeder Mensch kochen kann.

Und genau das ist das Prinzip: Privatpersonen, die leidenschaftlich gern kochen, laden Freunde oder Fremde gegen einen im Voraus vereinbarten Unkostenbeitrag zu sich nach Hause ein und servieren in stilvollem Ambiente ein mehrgängiges Menü.

Die Zahl der Gäste richtet sich nach den räumlichen Gegebenheiten und umfasst meist zwischen fünf und fünfzehn Personen.

Eine Gastronomie ohne Gewinnabsicht

Wenn Sie ein Privatrestaurant bei sich zu Hause eröffnen möchten, ist es wichtig, dass Sie damit keinen Gewinn erzielen wollen. Ihre Einnahmen dürfen also nicht höher als Ihre Ausgaben sein.

Ansonsten handelt es sich um einen gastronomischen Betrieb, den Sie beim Gewerbeamt anmelden und auf dessen Umsatz Sie Steuern bezahlen müssen. Außerdem sind dann die Vorschriften zu Hygiene und Brandschutz sowie Sicherheit einzuhalten.

Auf zivilrechtlicher Ebene ist die private Einladung zum Abendessen gegen eine Spende unproblematisch. Heben Sie am besten sämtliche Belege auf, um Ihre Aufwendungen nachweisen zu können.

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Falls sich ein Gast einmal den Magen verderben sollte, liegt das Risiko dafür bei ihm. Natürlich sollten Sie trotzdem auf hochwertige Produkte achten. Informieren Sie sich beispielsweise über die optimale Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln.

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Auch wenn Sie nicht verpflichtet sind, die geltenden Hygienevorschriften einzuhalten, können Ihnen die Hinweise trotzdem bei der Zubereitung der Speisen helfen. Erfragen Sie im Vorfeld Allergien und Unverträglichkeiten bei Ihren Gästen und meiden Sie entsprechende Produkte für Ihr Menü.

So wird Ihre Dinnerparty zu einem gelungenen Erlebnis.

Das Ambiente des Abends

Damit sich Ihre Gäste wohlfühlen, gehören neben den kulinarischen Leckerbissen ein stilvoll gedeckter Tisch sowie eine gemütliche Atmosphäre dazu. Dekorieren Sie den Tisch mit edlem Geschirr und polierten Gläsern, frischen Blumen und passenden Servietten.

Präsentieren Sie die Speisen auf appetitliche Art und Weise, beispielsweise in eleganten Schüsseln oder einzeln arrangiert. Begrüßen Sie Ihre Gäste herzlich und behalten Sie während des gesamten Abends den Überblick, sodass sich alle Besucher wohlfühlen und ihre Gläser stets gefüllt sind. Planen Sie auch eine kurze Vorstellungsrunde ein, falls sich die Gäste noch nicht kennen.

So kommen Gespräche leichter in Gang. Eine ruhige Hintergrundmusik trägt ebenfalls zu einem entspannten Ambiente bei.

Die professionelle Einrichtung der Küche

Die Vorbereitung des Menüs findet natürlich in der Küche statt. Die modernen Prosumer-Kücheneinrichtungen orientieren sich dabei an den Profiküchen.

Hierzu gehört beispielsweise das Material Stahl für Oberflächen, denn es ist antibakteriell, leicht zu reinigen sowie feuerhemmend.

Darüber hinaus sind diese Küchen mit besonderem Equipment ausgestattet: Hochleistungsbacköfen und -herdplatten, XXL-Kühlschränke und XXL-Gefrierkombinationen, mehrere SpülenundWasserquellen sowie mitunter Steinöfen für die Zubereitung leckerer Pizzas.

Nutzen Sie offene Regale sowie Hängearmaturen, um auf notwendige Arbeitsmittel schneller zugreifen zu können. Nicht zuletzt gehören auch professionelle Messer und geeignete Schneidunterlagen zur Ausstattung dazu. So macht das Kochen gleich viel mehr Freude und Sie können mit Ihren Gästen einen entspannten kulinarischen Abend verbringen.

Источник: https://www.mylechner.de/blog/lifestyle/kochen-wie-in-der-profikueche-so-eroeffnen-sie-ihr-privatrestaurant/

Mit diesen 7 Küchengeräten kochst du wie ein Profi

Kochen wie ein Küchenchef mit Ihrer Profiküche

Wenn man Profiköchen bei der Arbeit zusieht, kann man aufgrund der perfekt ausgestatteten Küche sehr neidisch werden. Das ist gar nicht nötig, denn um wie ein Profi zu kochen, braucht es eigentlich nicht mehr als 10 Küchengeräte.

Seitdem das Kochen zu einem Hobby vieler von uns und das Essen zu einem gesellschaftlichen Erlebnis geworden ist, gibt es am laufenden Band neue Küchengeräte, die einem das Kochen nicht nur vereinfachen, sondern auch aus einem Hobbykoch einen Spitzenkoch machen sollen. Es gibt günstige Gerätschaften wie beispielsweise Tomatenstrunk-Entferner oder kostenintensivere Küchengeräte wie beispielsweise einen Thermomix. Diese Geräte erleichtern einem das Kochen zwar durchaus, wirklich brauchen tut man sie allerdings nicht.

Ohne die richtige Grundausstattung läuft in der Küche gar nichts.

©Kathleen Finlay – gettyimages

Bevor wir dir jetzt also näherbringen möchten, welche Küchengeräte wirklich wichtig sind und aus einem leckeren Essen einen wahren Gaumen- und Augenschmaus werden lassen, möchten wir erst einmal festhalten, was wir in einer jeden Küche eines mehr oder wenigen ambitionierten Kochs voraussetzen:

1. Antihaftbeschichtete Töpfe

Wer einen antihaftbeschichteten Milchtopf, einen mittelgroßen Topf mit etwa 2 Liter Fassungsvermögen und einen großen Topf mit etwa 5 Liter Fassungsvermögen sowie bestenfalls noch eine Sauteuse, einen Stieltopf zum Schwenken, besitzt, der ist – was Töpfe betrifft – bereits wie ein Profi ausgestattet.

2. Antihaftbeschichtete Pfannen

Antihaftbeschichtete Pfannen sind ebenso Pflicht in einer jeden Küche, eine mittelgroße mit circa 24 Zentimetern Durchmesser und eine große mit circa 29 Zentimetern Durchmesser sollten zum festen Repertoire gehören.

Von Edelstahlpfannen raten wir an dieser Stelle ab, an ihnen klebt vor allem Fleisch oft fest (wobei es natürlich auch hochwertige Ausnahmen gibt, die Edelstahl und Antihaftbeschichtung miteinander verbinden).

Eine Antihaftbeschichtung erleichtert nicht nur das Braten, sondern auch das anschließende Reinigen der Pfanne.

Küchenmesser gibt es viele verschiedene. Welche braucht man aber wirklich?

©Sean Duan – gettyimages

3. Messer

An Messern mangelt es den meisten Hobbyköchen nicht. Grundsätzlich braucht ein Profi jedoch nur vier Messer wirklich:

Kochmesser: Das sogenannte Kochmesser ist ein Universalmesser, das Obst, Gemüse, Fleisch und Kräuter schneidet. Dieses sollte etwa 21 Zentimeter lang sein, eine breite Klinge haben und durchgeschmiedet sein. Dadurch bringt es zwar etwas mehr Gewicht auf die Waage, lässt sich allerdings leichter führen und ist eine Anschaffung fürs Leben.

Office- bzw. Gemüsemesser: Dieses Messer ist etwa 9 Zentimeter lang, hat eine schmale Klinge und eignet sich ideal, um Gemüse zu putzen oder Kartoffeln zu schälen – also für alle feineren Arbeiten.

Sägemesser: Das Sägemesser ist vielen auch als Brotmesser bekannt. Das etwa 34 Zentimeter lange Messer ist mit einem Wellenschliff ausgestattet.

Wer nur Brot damit schneiden möchte, sollte ein Messer mit abgerundeter Spitze wählen.

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Wer jedoch beispielsweise auch Wurst schneiden möchte, der kann mit spitzer Klinge die Pelle vor dem Schnitt anstechen.

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Doch kommen wir nun zum wirklich interessanten Part – nämlich den Küchengeräten neben Pfannen, Töpfen und Messern, mit denen du kochst wie ein Profi.

4. Dampfgarer: Nährstoffreich und schonend garen

Das Dampfgaren hat sich in den letzten Jahren zu einer besonders beliebten Zubereitungsmethode entwickelt.

Das vor allem deswegen, weil Lebensmittel im heißen Wasserdampf sehr schonend gegart werden können, sodass gesunde Inhaltsstoffe und die frische Konsistenz erhalten bleiben – weitaus besser als beim herkömmlichen Kochen. Grundsätzlich kann alles in einem Dampfgarer zubereitet werden, was auch gekocht werden kann.

Speisen lassen sich im Topf mit Dampfgareinsatz oder (weitaus schneller) in einem elektronisch betriebenen Dampfgarer sehr schonend zubereiten.

©stock.adobe.com/ lulu

Welche Dampfgarer gibt es?

Unterschieden werden können Dampfgarer nach Geräten mit und ohne Druck. Dampfgarer ohne Druck garen Speisen bei 50 bis 100°C, wodurch die Garzeit in etwa den Garzeiten beim Kochen entspricht.

 Weitaus professioneller, praktischer und noch mehr im Kommen sind jedoch elektronische Dampfgarer, die mit Druck arbeiten. Der Wasserdampf erreicht dabei Temperaturen zwischen 100 und 120°C, wodurch folglich auch die Garzeit enorm verkürzt wird.

Außerdem haben viele elektronische Dampfgarer den Vorteil, dass in ihnen gleich mehrere Gänge gleichzeitig zubereitet werden können.

Was sind die Vorteile eines elektronischen Dampfgarers?

  • die Bedienung ist einfach und zeitsparend
  • den Lebensmitteln bleiben Nährstoffe, Aromen, Konsistenz und Farbe erhalten
  • es kann nichts anbrennen oder überkochen
  • Garzeiten lassen sich programmieren, sodass nebenbei andere Dinge erledigt werden können
  • Zubereitung mehrerer Speisen gleichzeitig möglich
  • Zugabe von Fett und Öl ist nicht notwendig
  • Dampfgarer sind Allrounder, die erwärmen, garen und warmhalten

5. Hochleistungsmixer: Mixen auf höchstem Niveau

Mixer gehören mittlerweile zur Grundausstattung der meisten Küchen und das ist auch gut so. Sie helfen bei der Zubereitung der verschiedensten Speisen. Smoothies, Suppen, Dressings, Dips – das alles wäre ohne Mixer kaum möglich.

Einen Hochleitstungsmixer mit teilweise 2000 Watt Leistung und 45.000 Umdrehungen pro Minute besitzen allerdings nur wenige, zu hoch sind die Anschaffungskosten.

Dabei sind die Unterschiede, die ein Hochleistungsmixer im Vergleich zu klassischen Standmixern hat, die Nuancen, die den Unterschied zwischen Hobby- und Profikoch ausmachen.

Was sind die Vorteile eines Hochleistungsmixers?

  • Hochleistungsmixer verfügen über Leistungen ab 1.000 Watt und erreichen bis zu 40.

    000 Umdrehungen pro Minute, wodurch auch faserige und harte Lebensmittel wie Nüsse oder Blattgemüse ideal gemixt werden können

  • die erhöhte Leistung ermöglicht nicht nur homogenere und geschmacksintensivere Mixergebnisse, bei Pflanzengut werden aufgrund der perfekten Zerkleinerung Vitalstoffe und Vitamine freigesetzt
  • Hochleistungsmixer können größere Mengen Gemixtes herstellen und verfügen über praktische Features wie Geschwindigkeitsregelungen oder Stößel

6. Handrührgerät: Eischnee in Windeseile

Ganz klar, zu Omas Zeiten wurde noch mit dem Schneebesen geschlagen, bis der Eischnee die gewünschte Konsistenz erreicht hatte und der Kochlöffel geschwungen, um den Hefeteig locker zu rühren.

Wer das schon einmal gemacht hat, der weiß nicht nur, wie viel Zeit diese Arbeit kostet, sondern vor allem wie sehr das Schlagen in die Arme geht. Heute erledigen diese Sachen zum Glück unsere elektronischen Helfer für uns.

Eines der wichtigsten Küchengeräte – egal, ob professionell oder nicht: ein Handrührgerät.

Worin unterscheiden sich Handrührgeräte?

Fast alle Handrührgeräte sind mit zwei Rührbesen für standfeste Sahne, Eischnee, Cremes und Kuchenteige sowie zwei Knethaken für Hefe-, Pizza oder Brotteige ausgestattet.

Viele Handrührgeräte verfügen zudem über einen Pürieraufsatz, wodurch sich das Gerät in einen Stabmixer verwandeln lässt und somit ideal für die Zubereitung von Cremes oder Pesto genutzt werden kann. Unterschiede lassen sich meist beim Material (Kunststoff oder Aluminium bzw.

Stahl), somit auch beim Gewicht, beim Betrieb durch Kabel oder Akku, bei der Handlichkeit und vor allem auch bei der Lautstärke in Betrieb ausmachen.

Einen leckeren Kuchen ohne Handrührgerät zubereiten? Heute kaum noch denkbar.

©canstockphoto/voltan

7. Kontaktgrill: Grillen, was zu grillen geht

Das Grillen ist unangefochten die wohl leckerste Zubereitungsart von Speisen. Jedoch bringt eben genau diese so beliebte Zubereitungsart so ihre Problemchen mit sich.

Zum einen können zum Beispiel die klassischen Holzkohlegrills, die Speisen zusätzlich mit einem grandiosen Röstaroma versorgen, nur im Freien genutzt werden.

Sie eignen sich zudem nur mäßig für die Zubereitung von kleinen Mengen wie beispielsweise einer Brotscheibe oder einem Steak und erzeugen viel Rauch.

Ein Kontaktgrill hilft hier, denn er kann nicht nur alles grillen, er grillt auch besonders gleichmäßig und schnell, ohne Fettzugabe und starke Rauchbildung.

8. Sous-Vide: Auf den Punkt garen wie die Profis

Das Sous-Vide-Garen (zu deutsch „unter Vakuum“) ermöglicht es auch Kochanfängern, das beste Aroma aus ihren Lebensmitteln herauszuholen. Daher ist dieses Küchengerät äußerst praktisch.

Sous-Vide-Garen bedeutet, Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Gemüse bei niedriger Temperatur besonders schonend im Wasserbad und in einer Vakuumverpackung zu garen.

Sie garen so im eigenen Saft, behalten ihr Aroma und trocknen nicht aus.Dafür nötig sind Vakuumiergeräte, auch Vakuumierer genannt.

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Sie helfen, Lebensmittel luftdicht in Folien oder Plastikbeuteln zu verschließen und so das Sous-Vide-Garen zu ermöglichen. Zudem ist ein Sous-Vide-Garer oder – als platzsparende Alternative – ein Sous-Vide-Stick nötig.

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Sous-Vide gegarte Speisen sind aromatischer, farbintensiver und sie erhalten mehr Nährstoffe als klassisch gekochte Speisen.

©Dominik Wetzel

Welche Sous-Vide-Garer gibt es?

Sous-Vide-Garer ermöglichen es aufgrund ihrer Größe nicht nur, Fleisch, Fisch oder Gemüse im Beutel einvakuumiert homogen zu garen, sie garantieren aufgrund der exakt getimtem Garzeit und der Niedrig-Temperaturregelung zwischen 40 und 100°C auch Ergebnisse wie in der Spitzengastronomie. Und selbst, wenn die Speisen ihren Garpunkt erreicht haben, können sie ohne „Verkochen“ im Wasserbad verbleiben.

Für alle, denen diese Geräte zu groß sind, sind Sous-Vide-Sticks ideal. Diese lassen sich ganz einfach am Topf befestigen und ermöglichen die genaue Temperaturkontrolle.

Ein Sous-Vide-Stick wird einfach am Topfrand befestigt.

©Regina Denk

Was sind die Vorteile vom Sous-Vide-Garen?

  • den Lebensmitteln werden kaum Nährstoffe entzogen, sie erhalten eine besonders zarte Konsistenz
  • das natürliche Aroma und die kräftigen Farben bleiben den Lebensmitteln erhalten
  • Lebensmittel trocknen nicht aus und können bei niedriger und präziser Gartemperatur ideal „auf den Punkt” gegart werden
  • das Vakuumieren eignet sich auch, um Lebensmittel länger haltbar zu machen

9. Kombinierte Raspel: Ohne Reibe kein Geschmackserlebnis

Es gibt Küchengeräte, die man nicht unbedingt für ein gutes Kochergebnis braucht – einen Zerkleinerer beispielsweise.

Dieser hat zwar durchaus seine Daseinsberechtigung und erleichtert uns die Arbeit enorm, doch können Lebensmittel ja auch gut mit dem Messer zerkleinert werden. Absolut nicht verzichten kann man jedoch auch in einer Profiküche auf eine Reibe.

So simpel das auch klingen mag: Ohne Reibe läuft in der Küche gar nichts. Denken wir doch beispielsweise an Zitronenschalen- oder Muskatnussabrieb.

Neben Profi-Raspeln wie beispielsweise von Küchenprofi oder Jamie Oliver gibt es für den Heimgebrauch kombinierte Reiben, zum Beispiel von WMF, die nicht nur feine Abriebe, sondern auch hauchdünn geraspeltes Gemüse zaubern.

Eine Reibe ist in jeder Profiküche zu finden.

©DebbiSmirnoff – gettyimages

10. Kaffeemaschine: Kaffeegenuss nicht nur am Morgen

Mal ganz davon abgesehen, dass bei den meisten von uns der Morgen nur mit einem guten Kaffee auch gut starten kann, sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden.

Während für die einen nichts über einen klassischen Fiterkaffee aus einer sehr günstigen Filterkaffeemaschine geht, lieben andere ihren Crema aus frisch gemahlenen Bohnen, ihren Latte Macchiato oder Espresso.

Wenn es jedoch ums Kochen und gute Küchengeräte geht, ist ein Espressokocher das A und O.

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Für Tiramisu, Saucen oder Likör beispielsweise ist Espresso unabdingbar. Dieser gelingt dir in entsprechender Menge in einem Espressokocher ideal. Wer besonders viel Wert auf Aroma legt, der sollte zudem über die Anschaffung einer Kaffeemühle nachdenken.

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Wer täglich seinen Kaffee am Morgen braucht, der sollte jedoch nicht nur in einen Espressokocher, sondern durchaus in noch mehr Qualität investieren, schließlich benutzt du diese Maschine jeden Tag. Ein Kaffeevollautomat inklusive Mahlwerk und Milchschaumdrüse ist für alle Kaffee-Cracks ein Must-have.

Rezepte mit Kaffee

Источник: https://www.koch-mit.de/kueche/kuechengeraete-profi/

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