Küche verschönern: 20 einfache Tipps

Contents
  1. Küche verschönern mit wenig Aufwand: Mein Küchen-Makeover inkl. Vorher-Nachher Fotos! – Life und Style Blog aus Österreich
  2. Küche umgestalten leicht gemacht!
  3. Küche verschönern: Der Vorher-Nachher Vergleich
  4. Küche upgraden mit neuen Farben
  5. Küche umgestalten – Die Wahl der Deko-Artikel
  6. Küchengeräte für kleine Küchen
  7. praktische Küchen-Gadgets
  8. 17 kreative vorher nachher Küchenumbauten
  9. Küche Vorher- Nachher Makeover mit einem Wahnsinns Tisch
  10. Küche minimalistisch renovieren
  11. Küchenwand in Industrie Loft-Optik streichen – wow.
  12. Küche modern renovieren
  13. Küchen Makeover + Rezept
  14. Küche umgestalten mit Farben
  15. Makeover mit Farben
  16. Mobiles Makeover
  17. EASY Alex
  18. Zweiter Teil: Küchenfronten mit Farbe umgestalten
  19. Aus alt mach neu – Küchenschränke mit Folie bekleben
  20. Shopping Tipps:
  21. Alte Küche aufpeppen ▷ 7 Tipps um die Küche zu verschönern
  22. Tipp 1: Küchenfronten aufmöbeln
  23. Tipp 2: Wände verschönern
  24. Tipp 3: Einzelne Objekte austauschen
  25. Tipp 4: Ordnung schaffen
  26. Tipp 5: Besser beleuchten
  27. Tipp 6: Grün in die Küche bringen
  28. Tipp 7: Liebevoll dekorieren
  29. 10 DIY Tipps für eine schönere Küche – auch als Mieter
  30. 1. Aussortieren – daran führt kein Weg vorbei…
  31. 2. Knöpfe und Griffe – einfach ausgetauscht
  32. 3. Den Boden aufhübschen
  33. Vinyldielen
  34. Linoleum
  35. Teppich
  36. 4. Leisten jeglicher Art
  37. 5. Streichen, streichen, streichen
  38. 6. Alles in neuem Licht
  39. 7. Pflanzen
  40. 8. Dekorieren
  41. 9. Auch Nützliches kann schön sein
  42. 10. Der Essplatz
  43. Küche dekorieren: Tipps und Ideen zum Nachmachen
  44. Küche dekorieren: Als erstes Ordnung schaffen
  45. Idee für die Küche: Fensterbank dekorieren
  46. Küche dekorieren mit einem Vorratsregal
  47. Küchenwand: Ideen zum Dekorieren
  48. Tisch dekorieren: So deckst du ihn richtig!
  49. Noch mehr Interior-Inspo:
  50. Alte Küche renovieren: 7 Tipps, die nicht viel kosten
  51. 1. Tipp: Alte Wandfliesen lackieren oder bekleben
  52. Fliesenaufkleber
  53. Wandfliesen mit Fliesenlack lackieren
  54. 2. Tipp: Schöne Küchengeräte präsentieren
  55. 3. Tipp: Alte Küchenfronten austauschen, bekleben oder streichen
  56. Küchenfronten austauschen
  57. Küchenfronten mit Klebefolie bekleben
  58. Küchenschränke mit Möbellack lackieren
  59. 4. Tipp: Ein neuer Anstrich für die alte Küche
  60. 5. Tipp: Die Küche renovieren mit einem neuen Fußboden
  61. 6. Tipp: Neue Atmosphäre durch eine neue Beleuchtung
  62. 7. Tipp: Alte Küchengeräte aussortieren und Ordnung schaffen

Küche verschönern mit wenig Aufwand: Mein Küchen-Makeover inkl. Vorher-Nachher Fotos! – Life und Style Blog aus Österreich

Küche verschönern: 20 einfache Tipps

Als wir vor ein paar Jahren in unsere Wohnung gezogen sind, war die Küche bereits drin und daran haben wir bislang auch nicht viel verändert. Sie war ein reines Mittel zum Zweck, klein aber fein und passte ganz gut ins Gesamtkonzept des Raumes.

Vor wenigen Monaten verspürte ich allerdings den Drang, unsere Küche mit wenig Geld und Aufwand neu zu gestalten.

Zum einen mangelte es an Stauraum und zum anderen hatte ich mich einfach an ihr sattgesehen. Gesagt, getan und heute präsentiere ich euch in Zusammenarbeit mit ottoversand.

at unser Küchen-Makeover inklusive einem Vorher-Nachher Vergleich!

Küche umgestalten leicht gemacht!

Wir wollten unsere alte Küche aufpeppen, so viel stand fest! Was wir allerdings nicht wollten, ist viel Geld ausgeben und des Weiteren war es uns auch wichtig, mit minimalem Aufwand viel zu erreichen. Sprich: Unsere Upcycling-Ideen für die Küche standen schnell fest und konnten noch schneller umgesetzt werden.

Alles fing damit an, dass wir uns ein neues Farbkonzept für den Küchen- und Essbereich überlegten. Die Küche neu lackieren – dieser Gedanke stand ebenfalls im Raum.

Allerdings hatte ich Zweifel, ob die Küchenschränke dann noch hübsch ausschauen bzw. ob eine Folien-Alternative gut haften würde.

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Daher haben wir uns von dieser Idee schnell wieder verabschiedet und uns auf die Küchenfliesen fokussiert. Was im Endeffekt auch wesentlich günstiger war.

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Des Weiteren war mir persönlich mehr Stauraum wichtig. Auch wenn ich nicht die begnadetste Köchin bin, kommt doch im Laufe der Zeit einiges an Küchenutensilien zusammen, die irgendwo verstaut werden möchten.

So kam mir auch der Gedanke an einen freistehenden Side-by-Side Kühlschrank, der die alte Einbauvariante ersetzen sollte.

Denn dort, wo einst der kleine Einbaukühlschrank war, haben wir neue Regale angebracht und so Platz für Küchenmaschinen, Schneidebretter, Töpfe und Co. geschaffen.

Viele Produkte unserer neu gestalteten Küche haben wir auf ottoversand.at gefunden.

Die Auswahl sowie Markenvielfalt lädt zum Stöbern ein und dank dem praktischen Wunschzettel habe ich mir auch eine schöne Übersicht meiner liebsten Artikel zusammenstellen können.

So haben wir zum Beispiel nicht nur den neuen Side-by-Side Kühlschrank bei OTTO geshoppt, sondern auch einige weitere Deko-Stücke und Wohnartikel, die unsere Küche nun harmonisch und gemütlich wirken lassen.

Küche verschönern: Der Vorher-Nachher Vergleich

Auf dem Foto seht ihr den direkten Vorher-Nachher Vergleich unserer Küchen-Verschönerungsaktion! Ein paar meiner Highlights habe ich eben schon erwähnt, aber das war noch lange nicht alles. Für ein stimmiges Gesamtkonzept dürfen natürlich auch passende Deko-Utensilien, robuste Grünpflanzen und praktische Küchengeräte nicht fehlen.

Küche upgraden mit neuen Farben

Mit Anthrazit, Schwarz, Gold, Beige-Nuancen und Grün haben wir unserer Küche ein Upgrade verpasst.

Schon allein die Veränderung der Küchenfliesen hat viel bewirkt, denn dadurch bekommen sowohl Arbeitsplatte als auch Küchenschränke einen eleganteren Effekt.

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Sattes Grün findet sich vorwiegend in den Pflanzen wider, die nicht nur optisch einiges hermachen, sondern auch ein altes Abzugsrohr kaschieren.

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Auch die angrenzende Hundehütte von Teddy und Sky haben wir im gleichen Farbton wie die Küchenfliesen gestrichen. Wenn schon, denn schon!

Küche umgestalten – Die Wahl der Deko-Artikel

Bei der Wahl der Deko-Artikel haben wir vorwiegend zu Gold oder dunklen Farbtönen gegriffen. Aber auch die Hängepflanzen zählen ein Stück weit zur Deko – vervollständigen sie doch das Gesamtbild und lassen den Essbereich gleich wohnlich und einladend erscheinen.

Viel Dekoration braucht es in einer Küche meiner Meinung nach nicht. Ich lege eher wert auf schöne Utensilien die praktisch sind, aber zugleich auch optisch etwas her machen.

In unserem Fall ist es zum Beispiel der elegante Brotkasten in Taupe oder die große Pfeffermühle in Schwarz.

Oder auch die beiden Schneidebretter, die nicht nur an der Wand lehnen, sondern zugleich auch Steckdosen verdecken.

Küchengeräte für kleine Küchen

Wir man auf den Fotos gut erkennen kann, haben wir eine recht überschaubare Küchenzeile mit wenig Arbeitsfläche.

Da möchte man diese nicht unnötig mit zu großen Geräten vollstellen.

Zum Glück bin ich bei der Suche nach einer neuen Küchenmaschine auf die Küchenminis von WMF gestoßen, die für solche Gegebenheiten ideal sind und die wir ebenfalls bei ottoversand.at gefunden haben.

Diese sind äußerst platzsparend und für kleinsten Raum konzipiert. Für meine monatlichen Brotback-Sessions oder eine süße Leckerei für zwischendurch ideal!

praktische Küchen-Gadgets

Eben habe ich die minimale Arbeitsfläche unserer Küchenzeile angesprochen, aber auch dafür habe ich eine Lösung gefunden.

Sogenannte Herd-Abdeckplatten aus gehärtetem Glas erweitern nun meinen Arbeitsbereich und überzeugen mit Funktionalität und Optik! Zum einen schützen sie das Kochfeld, zum anderen sind sie auch als Schneidebretter verwendbar und kommen mit rutschfesten Füßen daher.

Nachfolgend habe ich euch nun noch die Details unserer „alte Küche neu gestalten“ Aktion zusammengefasst. Wie gefällt euch unser Küchen-Upgrade?

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Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für euch dadurch nicht, es ist lediglich eine kleine Wertschätzung für meine Arbeit.

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Источник: https://whoismocca.com/interior-blog/kueche-verschoenern-neu-gestalten-wenig-geld-makeover-vorher-nachher/

17 kreative vorher nachher Küchenumbauten

Küche verschönern: 20 einfache Tipps

Ist auch Deine Küche reif für einen Tapetenwechsel? Dann hoch die Ärmel und let´s go. Verpasse Deiner Kochstelle ein neues Gesicht. Als Anregung präsentiere ich Euch ein paar klasse vorher nachher Ideen und Inspirationen, samt Links zum jeweiligen Projekt.

Nicht verpassen: ergonomisches Home-Office 2021 – UPDATE ★★★

Küche Vorher- Nachher Makeover mit einem Wahnsinns Tisch

Dieser Tisch ..OMG! Die alte Werkbank ist einfach genial, passt so gut zum loftigen Stil. Das Waschbecken-Element stammt von Ikea. Mehr Bilder findet ihr auf Tinas Blog

Küche minimalistisch renovieren

Auf Maikes Blog ByStorm, findest du ein weiteres, spannendes Küchen Makeover mit einem Hauch Minimalismus. I

Küchenwand in Industrie Loft-Optik streichen – wow.

Josephine von Wohnklamotte zeigt hier in ihrem Blogbeitrag, wie man eine Küchenwand in Loft-Optik streicht. Ihr Ergebnis ist PHE-NOME-NAL!

Küche modern renovieren

Aus Retro wird Future. Wohnprojekt zeigt hier eine klasse Umwandlung unter 5000€. Traumhaft schöne Bodenfliesen..

Küchen Makeover + Rezept

Denise von Foodlovin hat nicht nur die schönsten  Rezepte, sondern auch diesen fantastischen Umbau ihrer Küche. Schaut unbedingt bei ihr vorbei!

Küche umgestalten mit Farben

Auch bei whoismocca wurde fleißig upgegraded. Die neuen Farben lassen sich sehen. Die ganze Story seht ihr hier..

Makeover mit Farben

Weiter geht es mit diesem Farben Makeover von fridlaa. Beide Töne (türkis und orange) passen ideal in eine Küche. Die eine wirkt kühler und klarer, die andere warm und geborgen.

Mobiles Makeover

Auch mobile Küchen wollen geliebt werden, darum hier noch ein kleiner Leckerbissen auf 4 Rädern. Ein Traum von Wohnmobil und beneidenswert!

EASY Alex

DIY KÜCHEN MAKEOVER – hier hat er die Küche neu renoviert, gestrichen, Metrofliesen verlegt, eine Eichen Arbeitsplatte eingebaut und noch vieles mehr. Besucht auch mal seinen Kanal.

httpss://www..com/watch?v=AckvENgi1_w

Zweiter Teil: Küchenfronten mit Farbe umgestalten

Der günstigste Weg, um eine Küche schick aufzuwerten ist der Griff zum Farbeimer. Vor allem sonst (für mich persönlich) untypische Farben wie dieser minzblaue Ton (der dritte von links), sorgen für ein äußerst entspanntes Ambiente. Solch ein Pastellton wirkt erfrischend, vor allem in Kombination mit hellen Wänden, vorzüglich weiß oder hell Gelb. Fotos via Bobvila

So lassen sich altbacken dunkle Holzfronten günstig umstylen. Ich sage nicht das es schnell geht, denn solch ein Farb-Makeup dauert seine Zeit. Wenn möglich, sollten die Elemente, wie Schubladen und alle Griffe zuvor abmontiert, und einmal gründlich geputzt werden. Tesakrepp Papier-Klebeband und Folie oder alte Zeitungen zum auslegen, sollten auch mit eingeplant werden.

Kaum zu glauben, wie solch eine alte Küche aus Eiche in so einem Glanz erstrahlen kann:

Für beste Ergebnisse lohnt es sich, die alten Holzoberflächen mit Schleifpapier etwas anzurauen. So hält der Lack schon beim ersten Durchgang.

Aus alt mach neu – Küchenschränke mit Folie bekleben

Alternativ zum lackieren kannst Du die Schränke mit Folie bekleben. Besonders wenn es sehr glatte Flächen sind, ist Folie eine gute Option. Hier gibt es unendlich viel Spielraum. Von Echtholz, Metall, Spiegel, Hochglanz, Leder bis Karbonlook. Der mit Abstand kreativste Folienanbieter, ist meiner Meinung nach D-C-Fix und 3M-DI-NOC.

Zugegeben, verdammt schicke Designs. Aber es geht noch besser: Folien mit samtig weicher Oberfläche..Uuh la la

Wem das ganze doch zu viel ist, greift einfach zu einfarbigen Folien, in matt oder Hochglanz, z.B: China Rot. Ein schönes Beispiel zeigt diese vorher nachher Küchenverschönerung von whattinaloves:

Zu guter letzt: Ein lustig buntes – Design Rio – Holzdekor. Schaut übrigens auch prima an der Badewanne aus.

Shopping Tipps:

Dekomilch ist leserunterstützt. Kaufst Du über Links auf unserer Seite, bekommen wir evtl. eine Affiliate-Provision. Preis bleibt gleich. Lieben Dank!

Источник: https://dekomilch.de/kuche/17-kreative-vorher-nachher-kuechenumbauten/

Alte Küche aufpeppen ▷ 7 Tipps um die Küche zu verschönern

Küche verschönern: 20 einfache Tipps

Ist die Kücheneinrichtung in die Jahre gekommen, aber im Großen und Ganzen noch funktionsfähig, reichen oft schon ein paar einfache und preisgünstige Maßnahmen, um sie aufzumöbeln. Sieben Tipps, wie sich ohne allzu großen Aufwand die Küche verschönern lässt.

Es muss nicht immer gleich eine neue Kücheneinrichtung sein. Schon mit etwas Farbe, mehr Licht oder neuen Accessoires lässt sich eine alte Küche aufpeppen.

Tipp 1: Küchenfronten aufmöbeln

Wer die alten Küchenfronten mit etwas Farbe aufmöbeln möchte, hat verschiedene Möglichkeiten:
Das Holz anschleifen, grundieren und mit frischer Farbe überlackieren kostet zwar Zeit, ist aber auch die effektivste Methode. Ein echter Blickfang ist der Anstrich einiger Teile mit Tafellack, auf dem dann mit Kreide die Lieblingsrezepte notiert werden können.

Heimwerker können die angerauten Küchenfronten auch tapezieren oder mit Dekostoff überziehen. Anschließend sollten sie jedoch mit Klarlack resistenter gegen Fett und Schmutz gemacht werden.

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Alternativ kann man die Fronten auch mit abwischbarer Folien bekleben. Häufig ist dabei der Ärger jedoch vorprogrammiert: Wer nicht sorgfältig arbeitet, hat beim Bekleben schnell Bläschen unter der Klebefolie.

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Natürlich kann man auch einfach fertige Fronten zum Auswechseln kaufen. Sie sind schon ab ca. 15 Euro pro Tür erhältlich.

Tipp 2: Wände verschönern

Auch die Wände prägen den Gesamteindruck der Küche und vertragen ab und zu einen frischen Anstrich. Farbige Akzente lassen sich zum Beispiel mit einem Wandtattoo zum Aufkleben setzen. Die Wandaufkleber sind auf fast jedem Untergrund verwendbar und in vielen Dekoren erhältlich.

Besondere Aufmerksamkeit kommt der Wand hinter der Küchenzeile zu. Meist ist hier ein Fliesenspiegel angebracht, der mit Spezialfarbe überstrichen werden kann.

Wer mehr investieren möchte, kann natürlich auch neue Wandfliesen verlegen.

Ein praktischer Spritzschutz sind auch Glasscheiben, hinter denen man Tapetenreste oder Geschenkpapier zur Dekoration befestigen kann. Sie kosten ab ca. 60 Euro.

Tipp 3: Einzelne Objekte austauschen

Spüle, Arbeitsplatte oder Dunstabzugshaube auszuwechseln, hat zwar oft praktische Gründe, hilft aber auch, die Küche schöner aussehen zu lassen. Ansprechend gestaltete Produkte gibt es auch fürs kleine Budget.

Wer mehr investieren will, kann der Küche zum Beispiel mit Designarmaturen oder einer Arbeitsplatte aus Naturstein oder Vollholz besondere Akzente verleihen.

Heimwerker können Geld sparen, indem sie den Einbau selber übernehmen.

Tipp 4: Ordnung schaffen

Lebensmittel, Geschirr, Töpfe und vieles mehr muss in der Küche Platz finden. Die Folge ist oft ein Chaos, das gleichermaßen unpraktisch wie unattraktiv ist. Was hilft, ist eine Gegenstrategie in zwei Stufen.

Zunächst wird entrümpelt – wer braucht denn schon drei Schneebesen oder ein Dutzend Korkenzieher? Was bleibt, wird clever verstaut. Schubladeneinsätze halten das Innenleben der Schränke in Ordnung.

Kochutensilien sind an einer Wandleiste aufgehängt immer grifereit, einheitliche Vorratsboxen vermitteln optische Ruhe. 

Ein Mix aus geschlossenen Schränken und offenen Regalen bringt Abwechslung in die Kücheneinrichtung.

Warum sollten etwa besonders schöne Tassen oder Gläser hinter Schranktüren verschwinden? Regalfläche in leicht zu erreichender Höhe verhindert zudem, dass die Arbeitsplatte als Ablage zugemüllt wird.

Hingucker sind Küchenregale in bunten Farben oder in ungewohnten Formen. Für handwerklich Begabte ist ein Küchenregal, zum Beispiel aus Holz oder MDF-Platten, ein ideales DIY-Projekt.

Tipp 5: Besser beleuchten

Viele ältere Küchen sind recht dunkel, was die Arbeitsbedingungen erschwert. Vor allem die Arbeitsflächen sollten immer gut ausgeleuchtet sein.

Die sparsame LED-Technologie bietet gute Alternativen zur klassischen Leuchtstoffröhre, die an der Unterseite der Oberschränke oder an der Wand befestigt werden können. Praktisch sind auch Leuchten, die einfach in die Steckdose gesteckt werden.

Licht dient aber auch dazu, in der Küche Atmosphäre zu schaffen und Akzente zu setzen, zum Beispiel mit LED-Leisten oder -Streifen an Wänden oder Schränken.

Tipp 6: Grün in die Küche bringen

Frische Kräuter verfeinern viele Speisen – gut, wenn man sie beim Kochen immer grifereit hat. Damit das Kräuterarrangement nicht zu unruhig wirkt, sollten Küchengärtner auf einheitliche Übertöpfe zurückgreifen. Wer seine Kräutertöpfe individueller gestalten möchte, gestaltet sie farblich passend zu den neu lackierten oder beklebten Küchenschränken.

Tipp 7: Liebevoll dekorieren

Manchmal machen kleine Veränderungen einen großen Unterschied. Schon ein neuer Lampenschirm, moderne Griffe an den Schänken oder bunte Sitzkissen können die Küche verschönern.

Auch Mitbringsel aus dem Urlaub oder vom Flohmarkt finden hier Verwendung, eine hübsche Fliese zum Beispiel eignet sich als dekorativer Untersetzer.

Oder wie wäre es mit einem Kochbuchhalter oder neuen Gewürzgläsern auf der Geburtstagswunschliste?

  • Küchen: Handbuch zur Küchenplanung

Ihre Meinung zählt

Источник: https://www.bauen.de/a/kueche-verschoenern-guenstige-alternative-zum-neukauf.html

10 DIY Tipps für eine schönere Küche – auch als Mieter

Küche verschönern: 20 einfache Tipps

{Werbung | unbezahlt} Wohnst Du auch in einer Mietwohnung? Und möchtest trotzdem nicht auf eine Küche verzichten, in der Du einfach richtig gerne bist? Wie das mit minimalem Aufwand und absolut mieter-freundlich geht, zeige ich Dir hier in 10 einfachen Schritten!

Wie ihr hier seht, war die Küche meiner Mietwohnung keine Katastrophe, aber richtig schön eben auch nicht. Ich habe mich entschieden, die Küche grundlegend zu renovieren, dabei aber so wenig wie möglich auszugeben. Wer nicht die Oberschränke entfernen möchte (oder darf!) und Schränke und Fliesen lackieren will, kann trotzdem mit ein paar simplen Tricks die eigene Küche verschönern.

1. Aussortieren – daran führt kein Weg vorbei…

Dieser Punkt ist vermutlich recht naheliegend – Unordnung ist einfach der natürliche Feind einer schönen, gemütlichen Küche (und auch jeden anderen Raumes). Als ich die Küche für die Renovierung vorbereitet habe war klar: Wenn man aus acht Oberschränken vier macht, muss recht gnadenlos aussortiert werden.

Bei dem Prozess habe ich mich von Marie Kondo inspirieren lassen. Ich habe ihre Bücher nicht gelesen (vermutlich stehe ich damit ziemlich allein da inzwischen) – aber ich habe ihre Serie auf Netflix gesehen und viele Artikel über sie gelesen. Meine persönliche Herangehensweise war diese:

  • Alle Schränke und Schubladen ausräumen
  • Den Inhalt thematisch sortieren – Geschirr, Besteck, Backsachen etc.
  • Jetzt kommt der schwierige Teil: Was kann weg? Ich habe jeweils mein Lieblingsteil zur Seite gelegt und jedes Duplikat aussortiert. Niemand braucht 3 Dosenöffner, 2 Mörser, 20 unterschiedliche Gläser oder bunte Plastiklöffel
  • Behalten habe ich nur, was ich entweder wirklich mag, oder was ich wirklich brauche
  • Den Rest durchsehen – kann es noch jemand brauchen? Diese Sachen kann man spenden oder verschenken, alles andere kann ruhigen Gewissens weg

Und das Teeservice von Oma, das ich alle zwei Jahre benutze? Das habe ich sehr sorgsam verpackt und in der Abstellkammer verstaut. Trennen kann ich mich davon natürlich nicht – und das muss man auch gar nicht, jetzt mal ehrlich!

2. Knöpfe und Griffe – einfach ausgetauscht

Du wohnst in einer Mietwohnung und darfst die Schränke nicht anrühren? Ein schneller Trick ist es, die Knöpfe und Griffe auszutauschen. Das ist nicht teuer und macht erstaunlich viel her. Es gibt wirklich schöne Optionen, entweder beim Möbelschweden oder online.

Oder man wird kreativ und bastelt sich Ledergriffe einfach selbst. Alles was ihr dafür tun müsst ist, schmale Lederstreifen auf die richtige Länge zuzuschneiden und an beiden Seiten mit einer Lochzange zu lochen. Dann mit passenden Schrauben in die vorhandenen Löcher schrauben – fertig.

Bewahrt die alten Knöpfe und Griffe unbedingt gut auf, dann könnt ihr sie beim Auszug einfach wieder anschrauben!

3. Den Boden aufhübschen

Mit dem Boden habe ich großes Glück gehabt – es sind sehr alte hexagonale Keramikfliesen. Dass sie hier und da gesprungen und verfärbt sind, stört mich überhaupt nicht – es ist schließlich ein Altbau.

Wer nicht so viel Glück hat, hat dafür viele Optionen.

Vinyldielen

Wer etwas Geld und Arbeit investieren möchte, kann selbstklebende Vinyldielen (oder mit Klicksystem wie bei Laminat) verlegen. Die gibt es in Holzoptik, die erstaunlich echt aussieht (und sich sogar so anfühlt!). Warum Vinyl und nicht einfach Laminat? Laminat mag kein Wasser und wellt sich gerne, wenn es feucht wird…

Das Verlegen ist denkbar einfach:

  • Boden gründlich mit Entfetter und Alkohol reinigen. Dann gut trocknen lassen
  • Die erste Reihe am besten an der längsten Wand oder vor der Küchenzeile beginnen
  • Folie von der Rückseite entfernen und Diele sorgsam auf den Boden legen. Andrücken.
  • Dielen versetzt legen (also das übrig gebliebene Stück der 1. Reihe an den Anfang der 2. Reihe legen) – das sorgt für ein ausgeglichenes und stabiles Verlegemuster
  • Zuschneiden kann man die Dielen am besten mit einem Cutter-Messer (Folie erst nach dem Zuschneiden entfernen – sonst wird es eine klebrige Angelegenheit)
  • Am schönsten wird das Ergebnis, wenn ihr Fussleisten und die Blenden unter den Schränken vorher entfernt

Linoleum

Linoleum besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und ist schadstoffarm. Beides Dinge, auf die ich gerne achte. Auch Linoleum gibt es als Fliesen (wie man aus den 80ern kennt, nur eben schöner) und Dielen.

Teppich

Die einfachste und schnellste Variante.

Auch wenn es sich komisch anhört, einen Teppich ausgerechnet in die Küche zu legen (ich spreche natürlich nicht von Meterware), greift dieser Trend immer weiter um sich.

Wer mutig ist, kann mit einem schönen vintage Wollteppich den hässlichen Boden verstecken. Der Vorteil von Wolle ist, dass sie relativ schmutzresistent ist. Trotzdem – ich wäre immer nervös beim Kochen…

Praktischer ist sicherlich ein Teppich für den Outdoor-Bereich – denn die lassen sich abwaschen, genau wie Vinylmatten, die es inzwischen auch in schönen Mustern und Farben gibt. Flickenteppiche aus Baumwolle sind nicht nur eine sehr günstige Alternative, man kann sie auch in die Waschmaschine schmeißen – auch nicht ganz verkehrt in der Küche.

4. Leisten jeglicher Art

Oft findet man an Küchenschränken Dekoleisten. Die sind natürlich nicht immer hässlich, wirken aber manchmal etwas altbacken. Das Gute: sie sind meistens nur mit wenigen Schrauben oben oder unten an den Schränken angeschraubt und lassen sich so leicht entfernen.

Und schon hat man schlichtere, modernere Schränke! (Meine habe ich brav im Keller verstaut für den Fall, dass der Vermieter sie unbedingt wiederhaben möchte, sollten wir einmal ausziehen)

Und dann gibt es da noch diese Leisten für den Übergang zwischen Arbeitsplatte und Spritzschutz. Das ist eine ganz andere Sache, habe ich festgestellt.

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Meine hatten Gummikanten und sahen einfach nicht mehr schön aus – also habe ich sie kurzerhand rausgerissen. Und was ich darunter gefunden habe, trotzt jeder Beschreibung.

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Egal wie sehr man auf Sauberkeit bedacht ist – das ist eine Stelle, an die man einfach nicht herankommt.

Ich kann euch wirklich nur ans Herz legen, diese Leisten von Zeit zu Zeit (besonders wenn eventuelle Gummiränder nicht mehr taufrisch aussehen) auszuwechseln. Glaubt mir!

5. Streichen, streichen, streichen

Ich finde, nichts hat eine größere Wirkung auf einen Raum als Farbe. Und sei es nur eine frische Schicht Weiß. An den Wänden kann man sich wirklich austoben, denn überstreichen ist schnell gemacht, sollte die Farbe irgendwann nicht mehr gefallen.

Mein Tipp: Unbedingt Farbmuster an die Wände hängen. Und zwar an mehrere – denn die Wirkung einer Farbe ist gegenüber dem Fenster natürlich eine ganz andere als in einer dunklen Ecke. Ich würde auch empfehlen, eine Weile mit den Farbmustern zu leben und zu schauen, auf welche Farbe man immer wieder zurückkommt.

Ich habe meine Küche in Wevet von Farrow&Ball gestrichen. Es ist ein fast durchscheinendes, zartes Weiß mit einem leichten Graustich, das meine Küche gleich viel heller macht.

Und nicht nur die Wände haben einen neuen Anstrich bekommen – auch die Decke habe ich gestrichen. Das ist grade in der Küche mit den ganzen Einbauschränken kein großer Spaß, aber es macht viel aus.

Ich habe mich für die selbe Farbe wie auf den Wänden entschieden – wenn die Übergänge zwischen Wänden und Decke fließend sind, wirkt der Raum gleich größer.

Ich liebe übrigens auch schwarze Wände in der Küche! Extrem? Ja – aber auch schnell rückgängig gemacht, wenn es nicht mehr gefällt.

6. Alles in neuem Licht

Die Beleuchtung entscheidet über die Wirkung eines Raumes. Und in der Küche ist sie besonders wichtig – schließlich will man ja sehen, was man kocht, oder?

Ich kann davon ein Lied singen… In meiner Küche gibt es keinen Anschluss für eine Deckenlampe, und die Lichtleisten unter den Oberschränken waren größtenteils kaputt. Leider konnte man die einzelnen Elemente nicht ersetzen, da es ein altes System war. Wir hätten also ein komplett neues System anbringen müssen, was nicht so einfach ist, wenn die Schränke schon hängen.

Eine Lösung: LED-Spots oder -Leisten unter den Schränken anbringen – es gibt sie auch zum Kleben, wenn man nicht in die Schränke bohren möchte. Auch Klemmlampen kann man strategisch dort anbringen, wo sie gebraucht werden – und es gibt richtig schöne Modelle, die das Budget nicht sprengen.

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An die Decke habe ich eine Lampe mit Steckdosenanschluss gehängt – wichtig ist natürlich, dass das Kabel lang genug ist, sonst muss man zu einem Verlängerungskabel greifen, und die sehen selten schön aus…

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Und wieso nicht eine Steh- oder Tischlampe zum Esstisch stellen, wenn man einen in der Küche hat? Das gibt der Küche gleich ein wohnlicheres Flair.

7. Pflanzen

Ich finde, Pflanzen gehören in jedes Zimmer. Sei es ein kleiner Kräutergarten in der Fensterbank oder sich rankende Pflanzen auf Regalen oder Schränken. Auch schön – und sehr angesagt – sind Blumenampeln aus Makramee!

Und ein frischer Strauß auf dem Esstisch bewirkt auch schon Wunder – als wir unsere Wohnung besichtigt haben, stand auf dem Esstisch ein wunderschöner Strauß Wildblumen. Und schon war ich von den weniger schönen Schränken und dem erdrückenden Gefühl abgelenkt!

8. Dekorieren

Ok, ich weiß. Ist natürlich völlig logisch. Aber wie dekoriert man eine Küche, ohne sie mit Unnützem zu überfrachten?

Offene Regale sind eine wunderbare Möglichkeit, besonders schöne Stücke in Szene zu setzen, dazu eine Pflanze, ein schönes Bild, vielleicht noch das eine oder andere Erinnerungsstück – mehr braucht es nicht.

Meine neueste Obsession: Schöne Prints oder sogar echte Ölgemälde in der Küche. Im Moment suche ich jeden Flohmarkt nach Gemälden ab.

Um etwas Wärme ins Spiel zu bringen (besonders bei weißen oder schwarz-weißen Küchen) ist Holz perfekt. Eine schmale Holzleiste für die Geschirrtücher, eine Schale oder – mein Favorit – Schneidebretter aus Holz. In allen Größen und Formen! Ich mache sie übrigens selbst – so hat man schnell ein besonderes Stück und hat gleich auch noch Geld gespart.

Auch die Wirkung von schönen Stoffen sollte man nicht unterschätzen – eine schöne Leinentischdecke für den Esstisch, ein schönes Stoffrollo ans Fenster, all das schafft Gemütlichkeit. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären:

9. Auch Nützliches kann schön sein

Wer sagt denn, dass die Spülbürste aus Plastik sein muss? Oder die Geschirrtücher hässliche Muster zur Schau tragen müssen?

Hier sind meine Ideen:

  • Geschirrtücher aus Leinen oder schön gemusterte Baumwolltücher
  • Spülbürsten aus Holz
  • Geschirrspülmittel in hübsche Flaschen umfüllen
  • Hakenleisten für alles, was hängen kann
  • Vasen oder Krüge für Spülbürsten und Kochutensilien
  • Einen Messerblock aus Holzstäben selbst machen – wie das geht, könnt ihr bei der wunderbaren Anne von 170qm nachlesen
  • Tabletts oder schöne Teller, um Kleinkram wie Gewürze darauf zu sammeln
  • Küchenrollenhalter gibt es auch in hübsch – z.B. aus Draht oder Marmor

10. Der Essplatz

Mit etwas Glück ist eure Küche groß genug für einen kleinen Essplatz. Wenn die Küche das Herz der Wohnung ist, ist es doch toll, wenn man hier auch gemütlich verweilen kann, oder?

Meistens ist der Platz besonders in Wohnungen aber recht begrenzt – hier ist Kreativität gefragt!

  • Einen kleinen Esstisch suchen (z.B. im Antikladen oder auf dem Flohmarkt) oder selbst bauen (zum Selberbauen schreibe ich noch eine Anleitung für euch!)
  • Eine Bank spart zusätzlich Platz
  • Ein runder Cafétisch passt in viele Ecken und sieht wunderbar aus (vor allem mit einer alten Marmorplatte…)
  • Ein Klapptisch oder Ausziehtisch, wenn Besuch da ist
  • Eine gute Lösung für die allerkleinsten Küchen: Ein einfaches Holzbrett aus dem Baumarkt schleifen, versiegeln und an die Wand montieren, zwei Hocker darunter – fertig

Das waren meine 10 Tipps für eine schönere Küche – habe ich was vergessen? Schreibt mir gerne einen Kommentar, wenn ihr noch eine tolle Idee oder DIY Projekte habt!

Meine Küche zu renovieren habe ich keine Sekunde bereut, und ich freue mich jeden Tag darüber (wieso ich 5 Jahre gewartet habe? Keine Ahnung!). Hier findet ihr alle Vorher-Nachher-Fotos meiner Küche.

Übrigens: Darf es etwas mehr sein? Ganz bald teile ich meine Tipps für alle, die noch mehr machen möchten (und dürfen – der Vermieter hat schließlich immer das letzte Wort…).

Bis dahin: Viel Spaß beim Werkeln und Dekorieren, ihr Lieben!

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Источник: https://bystorm.de/10-diy-tipps-fur-eine-schonere-kuche/

Küche dekorieren: Tipps und Ideen zum Nachmachen

Küche verschönern: 20 einfache Tipps

Ihr möchtet, dass eure Küche nicht nur funktional, sondern auch schön ist? Wir zeigen euch die besten Tipps und Ideen, um eure Küche zu dekorieren.

Die Schränke sind vollgestopft, der Küchentresen zugestellt: Eure Küche ist zwar zweckmäßig, aber einfach so überhaupt nicht einladend? Dann wird es nicht nur Zeit für Ordnung, sondern auch für die richtige Deko. Mit ein paar einfachen Tricks könnt ihr eure Küche ganz einfach aufpeppen und verschönern.

Wir haben die besten Tipps und Ideen zum Küche dekorieren für euch.

Küche dekorieren: Als erstes Ordnung schaffen

Egal, ob wir gerne kochen oder nicht: Meist sammeln sich im Laufe der Jahre Unmengen an Sachen für unsere Küche an. Tassen, Schalen, Töpfe, Pfannenwender, Bretter und diverse Elektrogeräte. Und aus Gewohnheit machen wir uns irgendwann keine Gedanken mehr darüber, ob wir sie überhaupt brauchen.

Der allerwichtigste Schritt vor dem Küche dekorieren lautet deshalb: Schafft Ordnung auf den sichtbaren Flächen wie Fensterbank und Küchentresen. Denn hier sollte wirklich nur das Nötigste stehen, was ihr fast jeden Tag zum Kochen verwendet. Das können zum Beispiel die Kaffeemaschine, Bratöle, Gewürze oder Schneidebretter sein.

Die Saftpresse, die ihr nur alle paar Wochen mal verwendet, könnt ihr getrost im Schrank verstauen und bei Bedarf hervorholen.

Wir alle haben Lieblingstassen, schönes Geschirr oder hübsche Schneidebretter aus Holz. Leider stehen sie meist mit all den anderen Küchenutensilien in den Schränken oder gehen zwischen den ganzen Dingen auf dem Küchentresen unter.

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Doch so einfach könnt ihr eure Küche dekorieren: Nachdem ihr für Ordnung gesorgt habt, ist nämlich endlich Platz für eure Lieblingsstücke. Versteckt sie nicht im Schrank, sondern zeigt sie! Offene Wandregale eignen sich hervorragend, um eurem liebsten Geschirr endlich einen schönen Platz zu bieten.

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Farblich sortiert oder mit Dekogegenständen zusammen angeordnet, lässt sich so ganz leicht eure Küche dekorieren.

Unser Tipp: Werdet bei der Wahl eures Wandregals ruhig kreativ. Es muss nicht immer ein gewöhnliches Regal sein.

Auch Weinkisten oder Metallkörbe (wie hier bei Amazon) lassen sich als Regale zweckentfremden und setzen ein echtes Statement in jedem Raum.

Idee für die Küche: Fensterbank dekorieren

Häufig bleibt die Fensterbank leer oder muss als Ablage herhalten. Wollt ihr den Raum allerdings verschönern, solltet ihr auch in der Küche die Fensterbank dekorieren. Ein echter Klassiker für die Fensterbank sind Küchenkräuter.

Die sorgen nicht nur für frische Farbe, sondern können auch direkt zum Kochen verwendet werden.

Ebenso schön sind kleinwüchsige Pflanzen wie Pileas, Sukkulenten oder Begonien.

Mit ihren schönen Blättern verschönern sie eure Küche garantiert und machen sich nicht nur auf der Fensterbank gut.

Küche dekorieren mit einem Vorratsregal

Wer es nicht mag, wenn die Küche zu leer und schlicht aussieht, wird sicher das Konzept des Vorratsregals mögen. Ihr benutzt gerne ausgefallene Gewürze zum Kochen? Oder möchtet Reis, Linsen, Haferflocken und Co.

immer grifereit haben?

Die Lösung ist ein Wandregal, das sich übrigens auch super für kleine Küchen mit wenig Stauraum eignet.

Befestigt dafür zwei bis drei Regalbretter mit entsprechender Halterung an der Wand und befüllt schöne Gläser (wie hier bei Amazon) mit den entsprechenden Zutaten. Nun könnt ihr eure Vorräte im Regal anordnen.

Unser Tipp: Um die strenge Ordnung des Regals aufzubrechen, könnt ihr den Gesamteindruck durch einige ausgewählte Dekostücke auflockern und somit perfekt eure Küche dekorieren.

Küchenwand: Ideen zum Dekorieren

Ihr sucht nach einer einfachen, aber wirkungsvollen Methode, um eure Küche zu dekorieren? Dann solltet ihr auf keinen Fall die Wandgestaltung vernachlässigen.

Als Wanddeko für die Küche eignet sich alles, was mit dem Thema Kochen zu tun hat: Hübsche Holzbrettchen, Flohmarktfunde wie alte Teller oder auch jegliche andere Dekoration, die sich aufhängen lässt.

Schnickschnack ist nicht so euer Ding? Auch Bilder oder Letterboards (hier bei Amazon) eignen sich super zum Küche dekorieren und wirken etwas edler. Das gute an Letterboards? Ihr müsst euch nicht auf einen Text festlegen, sondern könnt ihn je nach Laune verändern.

Auch Tafeln eignen sich hervorrangend als Küchendekoration. Außerdem haben sie den entscheidenden Vorteil, dass ihr dort Notizen oder Einkaufslisten festhalten könnt.

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Alte Küche renovieren: 7 Tipps, die nicht viel kosten

Küche verschönern: 20 einfache Tipps

Die alte Küche muss dringend renoviert werden, das Budget dafür ist aber knapp bemessen? Eine neue Küchenplanung ist verhältnismäßig teuer und lohnt sich in vielen Fällen nicht. Mit einigen Tricks könnt ihr eure Küche dennoch aufmöbeln und dabei eine Menge Geld sparen.

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Wir zeigen euch, wie ihr eure alten Wandfliesen aufpeppen und eure Küchengeräte richtig in Szene setzen könnt. Ihr glaubt sicher gar nicht, was man aus einer alten Küchenfront so alles herausholen kann. Dazu gibt es weitere Tipps zur kostengünstigen Verschönerung eurer alten Küche.

1. Tipp: Alte Wandfliesen lackieren oder bekleben

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Die alten Fliesen in der Küche haben ihre besten Tage längst hinter sich? Modern sieht wirklich anders aus? Wir haben zwei tolle Ideen, wie ihr eure altbackenen Wandfliesen mit wenig Aufwand verschönern könnt. Mit Fliesenaufklebern oder Fliesenlack spart ihr Geld, eine Menge Zeit und lästige Arbeit.

Fliesenaufkleber

Die einfachste Variante, um alte Fliesen aufzuhübschen, sind Fliesenaufkleber. Sie eignen sich besonders, wenn ihr einfarbige Fliesen bekleben wollt. Fliesenfolien gibt es in zahlreichen Designs und verschiedenen Größen. Sie verwandeln eure alten Küchenfliesen schnell in einen Hingucker. Die Motive könnt ihr nass oder trocken auf den alten Fliesen verkleben.

Wandfliesen mit Fliesenlack lackieren

Etwas aufwendiger, aber dennoch eine kostengünstige Alternative, ist dieser Tipp: Alte Küchenfliesen könnt ihr mit Fliesenlack lackieren und sie in neuem Glanz erstrahlen lassen. Achtet bei der Bearbeitung darauf, dass ihr die Fliesen vor dem Lackieren gründlich reinigt und grundiert. So haftet der Lack am besten.

Der Vorteil von lackierten Wandfliesen: Sie verlängern die Lebensdauer eurer alten Fliesen, ihr spart euch das Geld für neue Fliesen und deren Verlegung. Auf diese Weise könnt ihr eurer Küche ohne großen Aufwand ein neues Aussehen verpassen.

  • Preis: ab 23 Euro (750 Milliliter)
  • Anbieter: Bauhaus, Farbenloewe

2. Tipp: Schöne Küchengeräte präsentieren

Man muss nicht immer gleich die alte Küche renovieren, um eine schönere Atmosphäre zu schaffen. Manchmal reichen wenige Handgriffe, damit sie wieder einladend aussieht.

Schöne Accessoires für die Küche, so wie Omas alte Küchenwaage oder eine Siebträger-Kaffeemaschine vom Flohmarkt, sind prädestiniert dazu, von euch präsentiert zu werden.

An einer Hakenleiste könnt ihr ausgewählte Küchenutensilien aufhängen. Weniger ist hier mehr.

Tipp: Küchengeräte und -utensilien, die ihr wenig benutzt oder die in die Jahre gekommen sind, solltet ihr am besten im Schrank verschwinden lassen. In unserem großen Ratgeber zeigen wir euch Methoden, wie ihr Küchengeräte ordentlich verstauen könnt.

3. Tipp: Alte Küchenfronten austauschen, bekleben oder streichen

Eine neue Küchenzeile ist oft verhältnismäßig teuer. Es gibt drei günstige Alternativen, mit denen ihr eure alten Küchenmöbel renovieren könnt:

Küchenfronten austauschen

Tauscht doch einfach nur die Fronten eurer alten Küche aus. Viele Küchenhersteller bieten maßgefertigte individuelle Küchenfronten an und helfen euch bei der Planung. Das kostet zwar etwas mehr Geld, ist aber immer noch günstiger als die Küche komplett zu erneuern.

  • Preis: auf Anfrage
  • Anbieter: beispielsweise Primashop, Beptum

Küchenfronten mit Klebefolie bekleben

Wer weniger Geld in die Renovierung seiner Küche stecken möchte, dem raten wir zu Klebefolie (auch zu finden unter den Begriffen Küchenfolie und Möbelfolie). Mit etwas Geschick könnt ihr so die alte Küchenfront individuell gestalten und farblich auf weitere Küchenmöbel oder die Wandfarbe abstimmen.

  • Preis: ab 18 Euro (pro Quadratmeter)
  • Anbieter: Resimdo

Küchenschränke mit Möbellack lackieren

Wem das Anbringen der Klebefolie zu heikel oder aufwendig ist, der kann mit einem Möbellack ein ähnlich tolles Ergebnis erzielen. Diesen gibt es in verschiedenen Farben in jedem Baumarkt. Eine Anleitung, wie ihr Küchenmöbel richtig lackiert, findet ihr hier.

  • Preis: ab 20 Euro (750 Milliliter, ein Liter reicht für ungefähr 13 Quadratmeter)
  • Anbieter: zum Beispiel Obi

4. Tipp: Ein neuer Anstrich für die alte Küche

Eine neue Wandfarbe belebt eure alte Küche und schont euer Budget: Mit Trendfarben, schwarzem Tafellack oder Wandfarbe in Sichtbeton-Optik könnt ihr moderne Akzente in eurer Küche setzen, ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen. Wir finden, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist den Aufwand wert.

  • Preis für Tafellack: ab 25 Euro (750 Milliliter, ein Liter reicht für acht bis zehn Quadratmeter)
  • Anbieter: Lignocolor*
  • Preis für Sichtbeton-Optik: Wandfarbe 22 Euro für 2,5 Liter, für den Effektspachtel zahlt ihr etwa 65 Euro für 16 Kilogramm.
  • Anbieter: Bauhaus
  • Preis für Wandfarbe: ab 20 Euro (2,5 Liter)
  • Anbieter: in jedem Baumarkt

5. Tipp: Die Küche renovieren mit einem neuen Fußboden

Laminat ist der preisgünstige Renner unter den Bodenbelägen für die Küche und eignet sich deshalb gut zur Verschönerung, wenn ihr wenig Geld ausgeben möchtet. Ab zehn Euro pro Quadratmeter könnt ihr bereits Laminatboden kaufen. Er ist besonders pflegeleicht, hält viel aus und ihr könnt ihn schnell selbst verlegen.

Bevor ihr euch aber für einen neuen Bodenbelag wie Laminat entscheidet, solltet ihr prüfen, ob ihr ihn direkt über euren alten Boden verlegen könnt. Schwierig wird es, wenn ihr das Laminat auf einem Fliesenboden verlegen wollt.

  • Preis: ab zehn Euro (pro Quadratmeter)
  • Anbieter: zum Beispiel Parkettkaiser

Mit einem günstigen Laminatboden könnt ihr eurer alten Küche relativ günstig einen neuen Look verpassen. © HARO

6. Tipp: Neue Atmosphäre durch eine neue Beleuchtung

Ein neues Lichtkonzept ist das i-Tüpfelchen bei der Renovierung eurer alten Küche. Mit passenden Lampen und indirekter Beleuchtung könnt ihr preisgünstig eine neue Atmosphäre in eurer Küche schaffen. Lichtleisten unter den Wandschränken schaffen ein gemütliches und indirektes Licht. Eine moderne Pendellampe über dem alten Esstisch lässt diesen in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Welche Lampe ihr wählt, ist euch überlassen. Sie sollte euch gefallen und für ausreichend Licht sorgen. Weitere Tipps zur passenden Beleuchtung in eurer Küche findet ihr in folgendem Ratgeber:

7. Tipp: Alte Küchengeräte aussortieren und Ordnung schaffen

Ihr habt jetzt richtig Lust bekommen, eure alte Küche kostengünstig zu renovieren? Dann raten wir euch in unserem letzten Tipp dazu, eure Küche zunächst einmal ordentlich aufzuräumen und dabei kräftig auszumisten. Verabschiedet euch von alten Küchengeräten, die ihr nicht mehr benutzt.

Überlegt euch zudem, wie viele Brotdosen, Plastikteller und sonstigen Krimskrams ihr wirklich in euren Schubladen und Schränken benötigt. Ihr werdet sehen, schon eine Aufräum-Aktion wird euch anschließend ein besseres Gefühl bescheren.

Eure Küche ist so alt, dass alles Verschönern nichts mehr hilft? Nun gut, dann seid ihr bei uns ebenfalls richtig: Lest in unserem großen Test, wie ihr beim Kauf einer neuen Küche tausende Euro sparen könnt.

*Produkthinweise erfolgen rein redaktionell und unabhängig. Durch die von uns platzierten Affiliate-Links bekommen wir bei Kaufabschluss einen kleinen Anteil der Provision.

Источник: https://wohnglueck.de/artikel/alte-kueche-renovieren-19592

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