Lamellenfenster: die Lösung für bessere Raumluft

Lamellenfenster – Fenster nach Maß

Lamellenfenster: die Lösung für bessere Raumluft

Lamellenfenster bestehen aus festen Flügeln, deren Glasscheiben in Lamellen unterteilt ist. Diese lassen sich mittels eines Drehmechanismus öffnen.

Einige Anbieter offerieren elektrisch gesteuerte Lamellenfenster, doch eine manuelle Öffnung ist eher der Standard.

Ursprünglich wurden Lamellenfenster in Industriegebäuden verbaut, um eine wetterunabhängige Belüftung sicherzustellen. 

Bestandteile eines Lamellenfensters

Ein typisches Lamellenfenster besteht aus einem Metallrahmen und den Verglasungen. Klassische Rahmen sind meist aus thermisch getrennten Metallrahmenprofilen gefertigt.

Eine gängige Alternative sind Holz-Alu-Rahmen und Kunststoff-Rahmen.

Standard-Lamellen weisen eine Höhe zwischen 20 und 60 Zentimeter und eine Stärke von bis zu 4 Zentimetern auf. 

Entsprechende Rahmen gehören zu den wichtigsten Bestandteilen eines Lamellenfensters.

Wegen ihrer besonderen Belüftungsmöglichkeiten finden Sie Lamellenfenster immer häufiger in folgenden Konstruktionen:

  • private Wohnhäuser
  • Fassaden
  • Wintergärten
  • Gewächshäusern
  • Schulen
  • Treppenhäusern
  • Produktionshallen
  • Sportanlagen
  • Bürokomplexen

Vor- und Nachteile von Lamellenfenstern

Neben der modernen Optik, die immer beliebter wird, gewinnen Lamellenfenster aufgrund ihrer natürlichen Belüftung mehr Aufmerksamkeit. Vor dem Kauf von Lamellenfenstern sollten Sie sich über die Produktdetails im Klaren sein. In der folgenden Tabelle haben wir die Vor- und Nachteile von Lamellenfenstern zusammengestellt:

  Vorteile   Nachteile
  ungehindertes Ablaufen von Wasser  aufwendige Reinigung (im Vergleich zu einem herkömmlichen Fenster)
  einfache und natürliche Belüftungsmöglichkeiten durch feine Regulierung der Lamellen  keine durchgängige Glasfläche
  langlebig und wartungsarm  Gefahr von Wärmebrücken bei unsachgemäßer Montage
  Rauch- und Wärmeabzug für einen optimalen Brandschutz

Preise & Kosten für Anschaffung von Lamellenfenstern

Die Preise von Lamellenfenstern variieren je nach Materialbeschaffenheit und Größe des Fensters. So schwanken die Kosten für Lamellenfenster zwischen 400 und 1.200 Euro pro Fenster. Grundsätzlich hängt der Preis Ihres Lamellenfensters von folgenden Faktoren ab:

  • Größe des Fensters
  • Zahl der Glaslamellen
  • Fensterrahmenmaterial
  • Material der Lamellenrahmen

Auf dem Fenstermarkt werden die Preise für Lamellenfenster vieler namhafter Hersteller oft pro Quadratmeter angegeben. Andere Anbieter offerieren lediglich Festpreise.

Einfach verglaste Lamellenfenster in einem Standardmaß kosten deutlich unter 100 Euro. Für exklusive Sonderanfertigungen sind schnell vierstellige Preise fällig.

 Einen groben Überblick über die anfallenden Kosten erhalten Sie in der nachfolgenden Tabelle:

Verglasung Material Preis inkl. Einbau*
EinfachverglasungKunststoffab 100 Euro
ZweifachverglasungKunststoffab 500 Euro
ZweifachverglasungAluminiumab 800 Euro
DreifachverglasungAluminium ab 900 Euro
DreifachverglasungHolzab 1.200 Euro

* Preise sind Richtwerte und dienen der Orientierung.

Sie sollten bei dem Gesamtpreis Ihrer Lamellenfenster die Einbaukosten berücksichtigen. Darin enthalten sind Anlieferung und die Entsorgung alter Fenster. Allerdings hängt dies auch von dem beauftragten Unternehmen ab. Der Stundensatz für den Einbau liegt durchschnittlich bei etwa 40 Euro

  Unser Tipp:

Staatliche Förderung

Da bei alten Fenstern häufig wertvolle Heizenergie ungehindert entfliehen kann, fördert der Staat den Einbau neuer energieeffizienter Fenster. Die hierfür zuständige Institution ist die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW).

Sollten Sie alte Fenster durch neue energieeffiziente Lamellenfenster austauschen wollen, so sollten Sie vor dem Einbau einen entsprechenden Antrag auf Förderung bei der KfW stellen.

 Bei einer Förderung für Lamellenfenster haben Sie die Wahl zwischen zwei relevanten Programmen:

Lamellenfenster KfW-Programm Bedingungen Förderung
3-Fach Verglasung U-Wert* 0,95W/(m²K)Programm 430 (Investitionszuschuss)20 Prozent der Sanierungskostenmax. 10.000 Euro
3-Fach Verglasung U-Wert 0,95W/(m²K)Programm 151 / 152 (Darlehen/Kredit)0,75 Prozent Zinsenmax. 50.000 Euro

*Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient. Er gibt an wie viel Wärme pro Quadratmeter und Sekunde nach außen dringt, sobald es draußen um einen Grad kälter ist, als drinnen.

Um eine Förderung für Ihre neuen Lamellenfenster zu erhalten, müssen Sie vor dem Kauf ein paar Punkte beachten. Das Programm 430 muss gemeinsam mit einem Energieberater begutachtet werden.

Rückwirkend sind keine Förderungen mehr möglich.

Außerdem müssen die neuen Fenster mindestens eine 3-fach-Verglasung aufweisen, um eine staatliche Förderung für energieeffizientes Wohnen zu erhalten. 

  Achtung:

Mit Aroundhome finden sie schnell und unkompliziert eine regionale Fachfirma, die Ihre Lamellenfenster auf Wunsch fertigt, liefert und montiert.

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Hierfür spezifizieren Sie in unserem Online-Fragebogen Ihre Wünsche und Bedürfnisse.

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Anschließend erhalten Sie bis zu drei kostenlose und unverbindliche Angebote* von regionalen Fachfirmen. Diese können Sie gegebenenfalls direkt beauftragen.

Источник: https://www.aroundhome.de/fenster/lamellenfenster/

Immer deutlicher wird: Kitas und Schulen benötigen bessere Raumluft!

Lamellenfenster: die Lösung für bessere Raumluft

BERLIN. Der große Tropfen Schnodder sinkt schnell zu Boden, so viel ist klar. Doch das Coronavirus ist winzig und kann in Mini-Tröpfchen auch länger in der Luft stehenbleiben.

Diese Schwebeteilchen rücken immer mehr in den Fokus der Forschung.

Wenn Infektionen über sogenannte Aerosloge tatsächlich eine große Rolle beim Infektionsgeschehen haben, muss das Konsequenzen für Kitas und Schulen haben – auch mit Blick auf den kommenden Herbst: Neue Lüftungskonzepte sind nötig!

Schulen benötigen wohl bessere Lüftungskonzepte, wenn das Coronavirus tatsächlich oft über Aerosole übertragen wird. Foto: Shutterstock

Prof. Christian Drosten, Direktor am Institut für Virologie der Charité Berlin, sprach sich in der vergangenen Woche „als Privatperson und nicht als Virologe“ für weitere Öffnungen von Kitas und Schulen aus – unter einer Bedingung: dass die Hygienerichtlinien nach neuen Erkenntnissen überarbeitet werden.

Ein wesentlicher Punkt dabei, wie er darlegte: „Es mehrt sich hier der Eindruck, dass wir zusätzlich zur Tröpfcheninfektion auch eine deutliche Komponente von Aerosol-Infektionen haben.

“ Heißt: Das Coronavirus wird offenbar häufiger als zunächst angenommen über Kleinstpartikel übertragen, die minutenlang in der Luft schweben.

„Brauchen bessere Richtlinien für Schulen und Kitas“

„Wir brauchen viel mehr noch mal bessere Richtlinienwerke für bestimmte ganz wichtige gesellschaftliche Bereiche wie zum Beispiel jetzt die Schulen und die Kindertagesstätten, Kindergärten. Da muss etwas geschehen“, sagte Drosten in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

„Ganz einfach gesprochen: Wenn es denn so ist, dass ein Virus in der Raumluft steht, dann muss diese Raumluft bewegt und herausbefördert werden. Das heißt, man macht das Fenster auf, setzt da einen großen Ventilator rein, der die Luft nach draußen bläst, und macht die Tür einen Spalt auf.

So kann man einen Raum entlüften und sicherlich auch eine Aerosolkomponente verringern.“

Bei der Erforschung von Corona-Infektionswegen nehmen Wissenschaftler zunehmend sogenannte Aerosole unter die Lupe. Damit wird ein Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen – wie Partikel von Sars-CoV-2 – in der Luft bezeichnet.

«Wir sind ziemlich sicher, dass Aerosole einer der Wege sind, über die sich Covid-19 verbreitet», sagte der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch, in Gemünden (Wohra).

Schmierinfektionen etwa spielten eine geringere Rolle.

Es seien aber noch viele Fragen offen, so Scheuch – zum Beispiel, wie sich das Virus beim Sprechen verbreite oder welche Rolle die Temperatur spielt. «Da muss viel Forschungsarbeit gemacht werden», sagte er. «Aber es wird gerade immer mehr in die Richtung geforscht.» Längst nicht geklärt ist demnach auch, wie infektiös getrocknete Aerosole sind.

Ansteckung innerhalb eines Chores analysiert

Laut Robert Koch-Institut (RKI) erfolgt die Übertragung des neuartigen Virus hauptsächlich über Tröpfchen, die beim Husten und Niesen entstehen und beim Gegenüber über die Schleimhäute aufgenommen werden. Aerosole – definiert als Tröpfchenkerne kleiner als fünf Mikrometer – könnten aber ebenso dazu beitragen, «auch wenn eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt schwierig ist».

Es gibt schon Studien, die sich mit der Verbreitung von Tropfen und Aerosolen in der Luft befassen. Allerdings kommen die zu teils unterschiedlichen Ergebnissen. So hat ein Team um Prof.

Christian Kähler vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München mit einer Sängerin Experimente gemacht und kommt zu dem Schluss, dass die Luft beim Singen nur bis 0,5 Meter vor dem Mund in Bewegung versetzt wird – unabhängig etwa davon wie laut der Ton war.

Als Tipp zum Selbertesten raten die Forscher, sich vor eine brennende Kerze zu stellen und zu schauen, wann die Flamme anfängt zu flackern, wenn man sich ihr beim Sprechen nähert.

Die Wissenschaftler Talib Dbouk und Dimitris Drikakis wiederum haben berechnet, wie weit sich Speicheltropfen bei leichtem Husten verbreiten: ohne Wind nicht weiter als zwei Meter, aber bei Winden von 4 und 15 Stundenkilometern durchaus auch sechs Meter.

Zwar nähmen Konzentration und Größe der Tropfen ab, aber womöglich reiche eine Entfernung von zwei Metern nicht aus. Forscher aus Washington analysierten die Ansteckung innerhalb eines Chores und vermuteten, dass die Übertragung einem Abstand von unter zwei Metern geschuldet war.

Allerdings macht Kähler klar, dass neben dem Abstand auch zu beachten sei, ob jeweils Hygieneregeln eingehalten wurden oder zum Beispiel Hände geschüttelt und Stühle gemeinsam verrückt wurden.

Von idealer Raumbelüftung können Schulen und Kitas nur träumen

Weitere Aspekte, die Einfluss auf die Infektionswege haben können, sind etwa die Höhe des Raumes und die Durchlüftung.

So rät beispielsweise Kähler, es sollte «einerseits die Luftwechselrate in Zeiten der Pandemie deutlich erhöht werden, andererseits sollte bei einer idealen Raumbelüftung die Luft von unten durch den Boden zugeführt und flächig über die Decke abgesaugt werden». Schulen und Kitas verfügen in der Regel nicht über solche Belüftunganlagen.

Im chinesischen Wuhan haben Forscher für eine Studie in Kliniken nach Sars-CoV-2-Erbgut in Aerosolen gesucht. Die Menge sei etwa in belüfteten Patientenzimmern sehr niedrig gewesen, in Toilettenbereichen jedoch höher.

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An der frischen Luft sei sie nicht nachweisbar gewesen, außer in zwei Bereichen, die zu Überfüllung neigten. Auch Kähler sagt, im Freien bestehe kaum Gefahr. Man atme etwa einen halben Liter Luft aus, der sei schnell verdünnt.

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Gefährlich werde es, wenn man sich etwa wegen einer Blaskapelle im Hintergrund näher kommt und lauter spricht. Das ist dann aber wieder eine Frage des Abstands.

Wie lange eine potenzielle Gefahr besteht, haben Forscher auch schon untersucht: Ein weiteres Team aus den USA hat mit Laserlicht die Lebensdauer kleiner Tröpfchen in der Luft gemessen, die beim Sprechen entstehen. Demnach verschwinden sie in einer geschlossenen Umgebung bei stehender Luft erst nach 8 bis 14 Minuten.

Im Fazit heißt es, «dass es eine erhebliche Wahrscheinlichkeit gibt, dass normales Sprechen in beschränkten Umgebungen eine Übertragung von Viren in der Luft verursacht». Laut Scheuch, der eine Firma für Bio-Inhalation führt, könnten sich Aerosole in geschlossenen Räumen sogar über Stunden halten und infektiös sein. Ein Atemstoß enthalte 1000 Teilchen.

«Draußen ist die Verdünnung stark, innen sammelt es sich.»

Helfen Schutzmasken? Die gebräuchlichen sogenannten Community-Masken können Partikel etwa mit einem Durchmesser bis zu zwei Mikrometern nahezu gar nicht stoppen, was Kählers Team eindrucksvoll mit Videoaufzeichnungen dargestellt hat.

Dennoch hätten die einfachen Masken einen wichtigen Effekt, betont der Professor: «Sie bieten Strömungswiderstand. Anstatt dass man Partikel weit nach außen pustet, halten sie sich nah am Kopf.

» Scheuch geht sogar einen Schritt weiter: Weil das Coronavirus nur rund 0,1 bis 0,14 Mikrometer groß sei, reichten nicht mal die sogenannten FFP-Masken. «Die sind für größere Bakterien. Aber so kleine Teilchen lassen sich schlecht filtern.»

Infektionszahlen sinken – weil die Menschen jetzt viel draußen sind

„Die Aerosol-Übertragung ist unterschätzt worden“, sagt Prof. Karl Lauterbach, SPD-Gesundheitsexperte und Virologe von Beruf gegenüber denm „Spiegel“.  Insbesondere in Innenräumen mache sie sehr viel aus. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Infektion in Innenräumen 18 bis 20 Mal höher ist als draußen.

“ Weil sich die Menschen aber gerade jetzt im Frühling zunehmend an der frischen Luft aufhielten, komme dieser Effekt immer weniger zum Tragen. „Sorgen macht mir der Herbst. Dann könnte das exponentielle Wachstum zurückkommen.“ Im Herbst und Winter sind auch viele Kitas und Schulen bislang nur schlecht zu belüften.

News4teachers / mit Material der dpa

Ausbruch in Göttingen

GÖTTINGEN. Nach einem Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit mehreren Feiern in Göttingen arbeiten die Behörden mit Hochdruck daran, Kontaktpersonen ausfindig zu machen.

Mit Stand Sonntagabend waren 170 Kontaktpersonen ersten Grades in Stadt und Kreis Göttingen identifiziert, darunter Dutzende Kinder und Jugendliche.

Bislang sind 36 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Ein Mensch sei schwer erkrankt und befinde sich in stationärer Behandlung.

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NDR-Informationen zufolge muss die Person künstlich beatmet werden. Alle andere seien bislang symptomfrei.

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Etwa 140 weitere Kontaktpersonen fallen in die Zuständigkeit anderer Gesundheitsämter, die umgehend informiert worden seien, teilte die Stadt Sonntagabend mit. Betroffen seien – nach bisherigen Erkenntnissen – auch 57 Kinder, die Schulen und Kitas würden informiert.

Der Beitrag wird auch auf der -Seite von News4teachers diskutiert.

Stoßlüften im Klassenraum reicht offenbar nicht aus: Drosten warnt vor Aerosolen

Источник: https://www.news4teachers.de/2020/06/immer-deutlicher-wird-coronavirus-wird-vielfach-ueber-aerosole-verbreitet-kitas-und-schulen-benoetigen-bessere-luft/

Intelligente Lösungen für ein besseres Raumklima

Lamellenfenster: die Lösung für bessere Raumluft

Wann ist es wieder Zeit zu lüften? Diese Fragen stellen sich tagtäglich die Menschen. Besonders da, wo sich viele Personen zur gleichen Zeit aufhalten, sei es im Büro-, Schul-, Wohngebäude, in Kindergärten, Arztpraxen, Krankenhäusern oder Einkaufsmeilen.

Denn gerade an diesen Orten ist die Qualität der Raumluft maßgeblich. Nicht nur, weil diese Einfluss auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit hat, sondern entscheidend für unsere Gesundheit ist.

Aus diesem Grund rückt, besonders während der Pandemie, das gesunde Raumklima immer mehr in den Vordergrund.

EuroLam hat die Lösung – intelligente Lamellenfenster für einen automatischen, schnellen sowie effektiveren Luftaustausch mit einem geringeren Wärmeverlust als herkömmliche Fenster – eine kontrolliert natürliche Lüftung nach Maß.

Die gigantische Lüftungsleistung eines Lamellenfensters resultiert aus der Physik, die sogenannte Luftdruckdifferenz, sprich die Differenz des Luftdruckes im Innenraum und der Außenluft. Wenn ein Lamellenfenster leicht oder ganz geöffnet wird, strömt unten sofort frische Luft rein und oben die verbrauchte Luft raus. Dadurch kann in kürzester Zeit die komplette Luft im Raum ausgetauscht werden, ohne den Raum stark auszukühlen. Die Raumluft wird wesentlich effektiver, energiesparender und schneller erneuert, auch Keime und Viren haben keine Chance. Gerade im Hinblick auf die Aerosole, welche über einen längeren Zeitraum in der Luft schweben und sich besonders in geschlossenen und schlecht gelüfteten Räumen anreichern. Mit Hilfe der Lamellenfenster können diese in kürzester Zeit abtransportiert und durch Frischluft ersetzt werden

Wie funktionieren die intelligenten EuroLam-Lamellenfenster ?

An den Lamellenfenstern von EuroLam befinden sich auf Kundenwunsch CO2 -Sensoren, welche bei einer hohen Kohlenstoffdioxid-Konzentration die Lamellen automatisch öffnen und bei einer hygienisch unbedenklichen, guten Raumluftqualität wieder schließen. Im Wesentlichen hängt das Raumklima von vielen Faktoren ab: wie viele Personen sich in einem Raum bewegen, wie groß der genutzte Raum ist, wie lange Personen in einem Raum sind, aber auch vom Luftwechsel bzw. Außenluftvolumenstrom.

Für eine übliche Bürogröße von 30m² und einer Besetzung von vier Personen, kann als Richtwert eine durchschnittliche Lüftung von fünf Minuten pro Stunde angenommen werden. Dieser Wert gilt bei einem Lamellenfenster von 2,5m x 1,5m.

Bei dieser Lüftungsrate kann die CO2-Konzentration zwischen 750 ppm und 900 ppm gehalten werden. Durch die hauseigene Prüf- und Forschungsstation „Famose“ und in Zusammenarbeit mit Doktoranten des Instituts für Baukonstruktion der TU Dresden, wurde diese Situation simuliert.

„Dabei konnten wir nachweislich feststellen, dass mittels Lamellenfenstern eine fünfminütige Lüftung pro Stunde ausreicht, um die CO2-Konzentration zu halten, ohne die Raumtemperatur um mehr als 5 °C abzusenken.“ sagt Geschäftsführer Henning Röper.

„Somit bleibt der Wärmeverlust durch unsere Lamellenfenster vergleichsweise gering und die Zeit zum Lüften kann fast um die Hälfte reduziert werden.“

Vorteile von EuroLam-Lamellenfenstern

Nicht nur die automatische Regulierung für das gesunde Raumklima, sondern auch die dadurch entstehende umweltschonende Energieeffizienz sind von großer Bedeutung, da der Wärmeverlust beim Luftaustausch vergleichsweise gering bleibt.

Des Weiteren wird dadurch die Entstehung von Feuchtigkeit und Schimmel vermieden.

Ein weiteres Plus ist die Sicherheit, nicht nur vor Einbrüchen, sondern auch durch den automatischen Rauch- und Wärmeabzug der Fenster, welche Menschenleben im Brandfall retten.

Lamellenfenster vereinen aber nicht nur hinsichtlich des Raumklimas herausragende Eigenschaften in sich, auch in Sachen Ästhetik und optimaler Nutzung des Raumes.

Vor allem Architekten schätzen die attraktive Optik der Lamellenfenster in Verbindung mit einem effektiven Einbruchschutz und dem geringen Installations- und Wartungsaufwand. Die besondere Form der Lamellenfenster sorgt außerdem für innovative und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bei Gebäuden und setzt Akzente an der Fassade.

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Zusammen mit der Langlebigkeit und dem Vorteil der Nutzung als natürlicher Rauch- und Wärmeabzug, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Architekten und Gebäudeplaner.

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EuroLam-Projekte weltweit

Weltweit wurden Gebäude mit Lamellenfenster von EuroLam gebaut bzw. ausgerüstet, auch Projekte an denkmalgeschützten Gebäuden, wie das Augustinerkloster in Erfurt, konnten realisiert werden.

Aber auch unzählige Projekte im Bildungssektor wurden mit Lamellenfenstern für die Be- und Entlüftung sowie natürlichen Rauch-Wärme-Abzugsgeräten ausgerüstet.

Dazu zählen unter anderem das Gymnasium Vitzhum in Dresden, die Musikschule in Essen, das Berufszentrum Stuttgart, die KingSaud Universität in Saudi Arabien sowie die Sheffield Universität.

EuroLam – intelligente Lamellenfenster – ein Leben lang!

Weitere Informationen auch bzgl. ihres Projektes erhalten sie hier:

EuroLam GmbH

Kupferstraße 1

99510 Wiegendorf/ Germany

Fon: +49 (0) 36462 . 33 88 0

Mail: info@eurolam.de

– Anzeige –

Источник: https://www.afa-architekturmagazin.de/intelligente-loesungen-fuer-ein-besseres-raumklima/

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