Laminatboden ist der Allrounder für alle Räume

Laminat Nutzungsklasse – Welches Laminat benötige ich?

Laminatboden ist der Allrounder für alle Räume

Bei der Wahl des perfekten Laminatfußbodens spielt die Optik eine große Rolle. Schließlich bietet Laminat eine breite Auswahl an Dekoren, Farben und Oberflächen.

Bei all dem sollten Sie aber die passende Nutzungsklasse des Laminatbodens nicht aus den Augen verlieren.

Erfahren Sie, wie Sie die richtige Nutzungsklasse für Ihren Bedarf finden und worauf Sie achten müssen, um möglichst lange Freude an Ihrem Fußboden zu haben.

Auf den Boden schauen sollten Sie nicht nur, wenn Sie verschämt sind. Der Fußboden ist schließlich die Basis Ihrer Wohnungseinrichtung und hat einen großen Einfluss auf das Ambiente in Ihrem Zuhause. Hier finden Sie Tipps, auf welche Faktoren Sie achten sollten, um einen Laminatboden hoher Qualität finden.

Was sagt die Zahl der Nutzungsklasse aus? Eine Übersicht der Laminat Nutzungsklassen

Je nach Verwendungsbereich muss ein Fußboden unterschiedliche Belastungen standhalten. Schließlich sind Böden in höher frequentierten Räumen wie dem Flur oder Großraumbüros anders beansprucht als im Schlafzimmer oder dem Keller.

Mit Hilfe der Nutzungsklasse (NK) – auch Beanspruchungsklasse genannt – können Sie direkt erkennen, welchen Ansprüchen der Laminatboden gerecht werden muss.

Mit der Angabe der zweistelligen Nutzungsklasse nach der Norm DIN EN 13329 informiert Sie der Hersteller über die Klassifizierung des Bodens und gibt Ihnen Auskunft über die möglichen Einsatzbereiche.

  Die erste Ziffer zeigt an, ob der Bodenbelag für Privatnutzung (2), gewerbliche (3) oder industrielle Nutzung (4) vorgesehen ist. Die zweite Zahl 1 – 3 beschreibt die Belastbarkeit. Je höher desto stärker: schwach – normal – stark.

Kurz gesagt: Die Beanspruchungsklassen von Laminat sind nach der Widerstandsfähigkeit sowie die Abriebfestigkeit des Fußbodens eingeteilt.

  • Nutzungsklasse 21 bis 23: Laminatböden dieser Beanspruchungsklassen sind ausschließlich für die Verwendung im privaten Wohnbereich gedacht.
  • NK 31 bis 33: Böden dieser Nutzungsklasse stehen für die Verwendung von Laminat im öffentlichen und gewerblichen Bereich zur Verfügung.

Laminat von Logoclic besitzt mindestens Nutzungsklasse 31. Dies bedeutet, dass Laminatböden von Logoclic stets sowohl für den Wohn- als auch für den gewerblichen Bereich verwendbar sind.

Ein Überblick der Nutzungs-Intensität von Laminat

Sie fragen sich bestimmt, was genau gemeint ist, wenn von geringer, mittlerer oder intensiver Nutzung von Laminatböden die Rede ist. Sehr gerne geben wir Ihnen kurze Beispiele für diese Definitionen:

Nutzungsklassen von Laminatboden im privaten (Wohn-) Bereich:

Nutzungsklasse 31 / Nutzungsklasse 32 / Nutzungsklasse 33: Für alle Wohnbereiche mit intensiver Nutzung:

Geeignet für Räume mit geringer Beanspruchung wie Schlafzimmer, Gästezimmer, Abstellkammer wie auch Räumen mit mittlerer Nutzung wie Kinderzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer sowie Räume mit intensiver Nutzung wie Flur, Küche, Diele, Treppen

Nutzungsklassen von Laminat im gewerblichen Bereich:

Nutzungsklasse 31: Für gewerbliche Bereiche mit geringer Beanspruchung:

Beispielsweise Hotelzimmer

Nutzungsklasse 32: Für gewerbliche Bereiche mit mittlerer Nutzung:

Beispielsweise Konferenzräume, Büros, Arztpraxen, kleine Ladengeschäfte

Nutzungsklasse 33: Für gewerbliche Bereiche mit intensiver Nutzung:

Beispielsweise Verkaufsgeschäfte, Kaufhäuser, Verkaufsräume, Empfangsräume, Büro-Gänge

Ist Nutzungsklasse gleich Abriebklasse?

Nein – auch wenn beide Klassifizierungen Aussagen über die Belastbarkeit des Laminatbodens treffen, handelt es sich dabei um unterschiedliche Dinge.

Während die Nutzungsklasse die mögliche Beanspruchung der gesamten Paneele – von Gegenzug über Trägerplatte bis zur Oberfläche – beschreibt, macht die Abriebklasse ausschließlich Aussagen über die Kratzfestigkeit und Resistenz gegenüber Abrieb der Nutzschicht.

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Als Daumenregel kann man jedoch ansetzen, dass ein Laminat- oder Vinylboden mit höherer Nutzungsklasse zumeist auch eine höhere Abriebklasse besitzt. 

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Nun da Sie über die Grundlagen der Klassifikation von Laminat aufgeklärt sind, sollten Sie sich vor dem Kauf noch darüber informieren, welche Laminatböden von Logoclic für welchen Bereich des Gebäudes am besten geeignet sind.

Einsatzbereiche 

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Источник: https://www.logoclic.info/de/nutzungsklassen-welches-laminat-benoetige-ich

Bodenbeläge: Wie finde ich den richtigen Bodenbelag?

Laminatboden ist der Allrounder für alle Räume

Welcher Boden ist der beste für welchen Raum? Echtes Holz oder Holzdekor, Markenware oder das Sonderangebot aus dem Baumarkt? Die Qualitätsunterschiede sind groß – manche Bodenbeläge halten nicht gut oder ihre Oberfläche nutzt sich zu schnell ab. Zu den Klassikern wie Massivholzböden, Teppichen, PVC und Naturstein kommen immer wieder Neuheiten und Trends wie Terrazzo oder Sichtestrich hinzu.

Böden sind die Basis eines jeden Raumes – auf ihnen spielt sich unser Leben ab. Je nach Material und Farbe kann der gleiche Raum völlig unterschiedlich wirken.

Neben der Qualität spielen auch unsere Bedürfnisse und der Verwendungszweck eine wichtige Rolle. Es lohnt sich daher, sich vorab mit den verschiedenen Bodenbelägen auseinanderzusetzen.

In unserem Ratgeber haben wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbeläge zusammengefasst.

Der Allrounder: Laminat

Laminat, also Platten aus Holzspänen oder -fasern, sind die günstigere Alternative zu Parkett. Wichtig sind die Panelstärke und die Dekorschicht. Besonders hochwertige Dekorschichten ahmen Echtholz mit einem realistischen Sägeschnitt täuschend echt nach. Da es mittlerweile sogar Laminat gibt, der Marmor, Dielen oder Sandstein imitiert, sind der Stilrichtung kaum Grenzen gesetzt.

Laminat ist pflegeleicht, antistatisch, wasserabweisend und rutschhemmend. Allerdings hat Laminat einen hohen Trittschalleffekt – legen Sie also Wert auf eine gute gute Dämmung zur Trittschallkaschierung.

Geeignet: Flur, Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer.
Vorteile: Preisgünstig, leicht zu verlegen, verschiedene Optiken und robuste Oberfläche.

Nachteile: Kein echtes Holz, hoher Trittschall bei schlechter Dämmung, empfindlich gegen Nässe; ein Abschleifen zur Erneuerung der Oberfläche wie bei Parkett oder Dielen ist nicht möglich.

Designböden

Während das klassische Laminat noch den echten Holzboden imitiert hat, gehen sogenannte Designböden noch einen Schritt weiter: Laminat, das aussieht wie Holz, Vinyl gibt sich als Parkett und Korkfliesen machen auf Estrich: Der Bodenbelag im grauen Industrie-Look aus Kork ist schalldämmend und fühlt sich warm an. Vom Auau identisch wie Laminat, spielen Designböden mit Material und Aussehen, lassen Grenzen verschwimmen, und sorgen für ein frisches Design. Diese Bodenbeläge eignen sich ebenso für Nassräume wie für den Eingangsbereich eines Hotels und lassen sich dem jeweiligen Einrichtungsstil mühelos anpassen.

Geeignet: Flur, Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer, Verkaufsräume und Hotels
Vorteile: Schnell und günstig zu verlegen, zahlreiche verschiedenartige Designs und strapazierfähige Oberfläche.
Nachteile: Imitieren nur die Optik des Originalmaterials, ggf. empfindlich gegen Nässe. Wie beim klassischen Laminat ist eine gute Trittschalldämmung erforderlich.

Holz

Räume mit Fußböden aus Holz erscheinen immer exklusiv und gemütlich. Holz strahlt Beständigkeit und Charme aus. Das Spektrum reicht von Ahorn über Buche bis hin zum dunklen Nussbaum. Passendes Holz ist für jeden Geschmack verfügbar. Bei Bodenbelägen aus Holz wird unterschieden zwischen Holzböden, Massivholzdielen und Dreischicht-Parkett.

Massivholzdielen werden aus einem Stück Holz gefertigt, Holzböden haben nur eine sogenannte Nutzschicht aus Edelholzfurnier und Das Dreischicht-Parkett aus Echtholz ist unterteilt in eine Nutzschicht aus Naturholz, eine Mittelschicht aus Naturholz oder Faserplatten und einen Gegenzug, der für die Belastbarkeit sorgt.

Ist die Nutzschicht beim Parkett dünner als 2,5mm darf das Produkt nicht als Parkett bezeichnet werden. Parkettböden gibt es in drei Klassen: Rustikal, Premium und Natur. Rustikales Parkett hat oft viele Aststellen, Premium weist zumeist keine Aststellen auf und Natur ist der Kompromiss zwischen Rustikal und Premium.

Bei der Oberflächenstruktur wird zwischen lackiertem, geöltem, gebürstetem, gepastetem, gekalktem, gealtertem, gefärbtem, gehobeltem und geräuchertem Parkett unterschieden.

Egal ob Holzdielen oder Parkett – die im Laufe der Zeit sichtbaren Gebrauchsspuren werden von manchen als Nachteil eingestuft, während Holzfreunde genau diesen Alterungseffekt lieben.

Außerdem können sowohl Massivholzböden als auch Parkett nachgeschliffen werden.

Nachteilig ist der zuweilen hohe Pflegeaufwand beim Abschleifen und Einlassen, aber der Aufwand lohnt sich: Holz besticht durch seine Langlebigkeit und ein offenporig geölter, glatter Holzboden hebt die Optik dieses Naturmaterials besonders hervor.

Geeignet: Flur, Wohn- und Schlafzimmer
Vorteile: Naturprodukt mit guter Ökobilanz, langlebig, wärmedämmend und wertsteigernd.

Fliesen

Draußen oder drinnen, klein oder im XL-Format, klassisch rechteckig oder abgerundet – Fliesen lassen sich dank unzähliger Gestaltungsmöglichkeiten nahezu in jedem Raum, selbst im Wohnzimmer, einsetzen.

Ideal sind sie aufgrund ihrer leichten Reinigung, Wasserverträglichkeit und robustem Material in Küche, Flur und Bad.

In der Optik können sie dezent sein oder als Designvariante zum Beispiel als Goldmosaik zum Hingucker im Raum werden – selbst Holzoptiken sind möglich.

Geeignet: Alle Wohnräume bis auf Schlafzimmer, wegen Halleffekt und subjektiv kühler Anmutung
Vorteile: Unempfindlich gegen Feuchtigkeit, gute Reinigungseigenschaften, für Fußbodenheizung ideal, robust, hygienisch
Nachteile: Kann die Raumakustik verschlechtern, ohne Fußbodenheizung subjektiv kühler in der Wahrnehmung

Teppichfliesen

Vom Büro ins Wohnzimmer: Eigentlich für den gewerblichen Bereich entwickelt, bieten Teppichfliesen auch zu Hause diverse Vorteile gegenüber bekannter Auslegware.

Dank einer schweren Trägerschicht – früher Bitumen, heute zumeist ein Kunststoff – liegen sie von sich aus schon fest auf dem Boden oder sind selbstklebend ausgeführt.

Farbe, aber auch Florhöhe, kann dann von Fliese zu Fliese unterschiedlich sein, wodurch sich schöne Muster auf den Boden zaubern lassen.

Geeignet: Alle Wohnräume bis auf Küche und Bad aus hygienischen Gründen
Vorteile: Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, leicht verlegbar, strapazierfähig, einzeln tauschbar, wieder aufnehmbar
Nachteile: Reinigung nur wie Teppich, nur Staubsaugerreinigung wie Teppich, bei schlechter Verlegung können einzelne Platten rutschen

Günstige Klassiker: Vinyl und PVC

Vinyl ist seit den 1930er Jahren ein günstiger Bodenbelag für Küche und Bad. Er ist als Bahnen oder Fliesen erhältlich, die Designs reichen von grau-meliert bis hin zu Holzoptik. So entspricht Vinyl heute auch gehobeneren Ansprüchen. Neben dem klassischen Vollvinyl verhelfen besonders qualitativ hochwertige Klick-Systeme dem Bodenbelag momentan zu einem Comeback.

Geeignet: Nassräume wie Bad, WC und Küche
Vorteile: preisgünstig, schnell verlegbar, geringe Verlegehöhe, rutschfest, schalldämmend, leichte Reinigung und unempfindlich gegen Wasser
Nachteile: druckempfindliche Oberfläche, benötigt zum Verlegen einen glatten Untergrund, kann gesundheitsschädliche Weichmacher enthalten

Fazit

Es gibt heutzutage sehr viele Möglichkeiten den Boden zu gestalten. Je nach Raum und Beanspruchung kann die Bodengestaltung über mehrere Wege erreicht werden.

Einige davon möchten wir in diesem kleinen Bodenratgeber darstellen, wohlwissend dass dies nicht alles ist und sein kann. Einen zweiten Teil, in dem wir Bodenbeläge wie Teppich, Naturstein, Terrazzo und z.B.

auch Kork vorstellen, ist in Arbeit.

Und ja, auch wir setzen nicht nur Dinge an den Außen- und Innenwänden um, also klassische Malerarbeiten – sondern bleiben auch auf dem Boden

Источник: https://www.maler-seubert.de/bodenbelaege-wie-finde-ich-den-richtigen-bodenbelag/

Parador Laminat Boden Dortmund von

Laminatboden ist der Allrounder für alle Räume

Laminat – der moderne Nachfolger des Parketts. Durch eine hohe Belastbarkeit und Pflegeleichtigkeit ist Laminat optimal für intensiv genutzte Räume. Unsere Kunden schätzen ihn nicht nur für seine Vielseitigkeit, sondern auch für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

Durch die verschiedenen Dicken, die von uns angeboten werden, ist Laminat in Dortmund für nahezu alle Räume und Wohnsituationen geeignet und somit der Allrounder schlechthin unter den Fußböden. Das heißt aber nicht, dass Sie auf hochwertiges Design und eine ansprechende Optik verzichten müssen.

Mit Parador bieten wir Ihnen Laminat in Dortmund mit der naturgetreuen Darstellung von Echtholzböden, wie Parkett und Landhausdielen, und außerdem auch andere klassische Materialien, wie zum Beispiel Stein oder Beton.

Zudem bietet Parador eine große Auswahl grafischer Designmotive und Dekore von namhaften internationalen Designern. 

Zudem ist Laminat sehr widerstandsfähig, weswegen es sich insbesondere für die Verlegung in Feuchträumen eignet. Badezimmer und Küche wirken dadurch ansprechend und strahlen Behaglichkeit aus.

Der Boden wird auch gern verlegt, da er leicht zu reinigen und somit sehr hygienisch ist.

Staub lässt sich sehr schnell beseitigen – Allergiker fahren also mit Laminat aus Dortmund in Sachen Wohngesundheit sehr gut. 

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Für den privaten Gebrauch und die Verlegung in Häusern, Miet- und Eigentumswohnungen, aber auch Geschäften und Büros, bietet Parador verschiedene Nutzungsklassen an.

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Der Vorteil hierbei liegt darin, dass Sie Ihren neuen Boden nicht nur nach der Optik, sondern auch mit einer bestimmten Funktionalität wählen können.

Legen Sie bei Laminat in Dortmund beispielsweise Wert auf eine gute Trittschalldämmung oder wird der Boden stark beansprucht, empfehlen wir Ihnen eine höhere Nutzungsklasse. Auch Druckbeständigkeit ist ein Thema: Unseren Qualitätsprodukten machen Möbel oder Absätze nichts aus. 

Als Fachhändler legen wir stets Wert auf die Individualität unserer Kunden. Damit Sie sich mit einem qualittaiven Laminat aus Dortmund Ihre Wohnträume erfüllen können, genießen Sie neben unserer großen Ausstellungen, wo Sie die Böden anfassen, fühlen, ansehen und riechen können, stets eine kompetente Beratung.

Unser geschultes und erfahrenes Team gibt Ihnen gern Hinweise zur Verlegung und Pflege. Außerdem bekommen Sie bei uns alles aus einer Hand: Sie finden in unseren Räumlichkeiten nicht nur Laminat aus Dortmund, sondern auch ein komplettes Zubehörprogramm mit allem, was Sie für eine fachgerechte Verlegung benötigen.

 

Basic

Weichmacherfrei

Alltagstauglich und pflegeleicht

Trägerplatte mit erhöhtem Quellschutz

Stabil durch Safe Lock® PRO-Klickverbindung

Geeignet für Fußbodenheizung

Classic und Trendtime

Weichmacherfrei

Mikrokratzfest und langlebig

Feuchtraumgeeignet

Erhöhte Antistatik

Stabil durch Safe Lock® PRO-Klickverbindung

Große Sortiments- und Designvielfalt

Geeignet für Fußbodenheizung

Nutzungsklasse (gewerblich) NK 33**

Auch das Laminat von Parador besteht zu fast 100% aus Holz und damit aus qualitativ hochwertigen und wohngeeigneten Materialien.

Durch die Dekorpapiere und die verschiedenen Formate, sowie unterschiedlichste Verlegeoptiken, sind den Gestaltungsideen kaum Grenzen gesetzt.

Durch die abriebfeste Deckschicht aus Melaminharz wird ihr persöhnlicher Wunschboden auch auf Dauer haltbar und Ihnen lange Freude bereiten.

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Durch das patentierte Klick-System ist die Verlegung des Laminats kinderleicht. Außerdem sorgt dieses auch für eine hohe Belastbarkeit auf Dauer.

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Das Laminat ist emissionsarm und allergiearm und damit auch bestenes für Allergiker geeignet. Durch die starke Robustheit und die lange Lebensdauer eignet sich das Laminat von Parador für jede Lebenslage und jeden Wohntraum.

Im Parador Laminat-Katalog finden Sie alle Gestaltungsmöglichkeiten, die Holz Fey für Sie von Parador zu bieten hat:

Katalog öffnen

Oder direkt über das Parador-Portal online bei uns reservieren:

www.parador.de

In nur drei Schritten können Sie Ihren perfekten Boden direkt bei uns reservieren:

  1. Wunschboden auswählen
  2. In den Warenkorb legen
  3. Uns als Wunschhändler auswählen
  1. Hochabriebfeste Deckschicht aus Melaminharz-Overlay sorgt für hohe Qualität
  2. Dekorschicht bedruckt mit aufwendig reproduzierten Dekoren un danspruchsvollem Design
  3. Speziell quellgeschützte HDF-Trägerplatte für eine lange Haltbarkeit
  4. Gegenzug: um Spannungen auszugleichen 
  5. Die verbesserte patentierte Klick-Mechanik Safe-Lock® PRO für eine einfache Verlegung
  1. Hochabriebfeste Deckschicht aus Melaminharz-Overlay sorgt für hohe Qualität
  2. Dekorschicht bedruckt mit aufwendig reproduzierten Dekoren un danspruchsvollem Design
  3. Speziell quellgeschützte Trägerplatte für eine lange Haltbarkeit
  4. Patentierte Klick-Mechanik für eine einfache Verlegung
  5. Renovierungsfreundlich durch geringe Auauhöhe
  6. Feuchtigkeitsabweisende Rückseite für eine einfache Pflege

Classic 1050 Eiche Natur Hirnholz

Classic 1050 Eiche Skyline Weiß Landhausdiele

Classic 1050 Eiche Vintage Grau Landhausdiele

Classic 1050 Lärche Antik Schiffsboden

Classic 1050 Merbau Landhausdiele

Classic 1050 Nussbaum Antik Schiffsboden

Eco Balance Pinie Natur Gebleicht Landhausdiele

Eco Balance Wooden/Patchwork Verwittert Individuelle Optik

Trendtime 1 Globetrotter Modern Light Individuelle Optik

Trendtime 1 Shufflewood Wild Landhausdiele

Trendtime 4 Scientific Individuelle Optik

Trendtime 5 Ferrostone Fliesenoptik

Ein Boden aus Laminat erfüllt genau Ihre Wünsche? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Dann rufen Sie uns doch an:
+49 231 562299-0

Oder schreiben Sie uns:
info@holz-fey.de

Laminat in Dortmund von Holz Fey
FAQ – Alles, was Sie über Laminat wissen müssen!

Laminat besteht aus Faserplatten, auf denen Dekore aufgedruckt sind. Der Auau gewährleistet eine hohe Strapazierfähigkeit und Härte in der Oberfläche: So eignet sich Laminat nicht nur für Wohn-, sondern auch für Geschäftsräume mit viel Durchgang.

Im Gegensatz zu beispielsweise Echtholzparkett ist Laminat pflegeleichter und mit geringerem Aufwand zu verlegen. So eignet es sich besonders für Kunden, die Holzoptik schätzen, aber ein ein Produkt mit geringem Pflegeaufwand zu einem erschwinglichen Preis suchen. Auch hier gilt aber: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Unser hochwertiges Laminat aus Dortmund ist maßgenau und wesentlich stabiler.

Bei Laminat in Dortmund gilt: Lagern Sie die Pakete 48h vor der Verarbeitung dort, wo der Boden verlegt werden soll, damit die Paneele sich an die Gegebenheiten anpassen können. Die Raumtemperatur muss dabei über 18 Grad Celsius betragen. Zudem sollten die Pakete waagerecht liegen, es empfiehlt sich die Pakete über Kreuz zu stapeln. Öffnen Sie die Ware zudem erst kurz vor der Verlegung.

Zuerst das wichtigste: Holen Sie sich eine helfende Hand. Zu zweit ist der Arbeitsvorgang einfacher und sicherer. Zum Schneiden von Laminat in Dortmund gibt es verschiedene Methoden. Die gängigsten sind die folgenden:

  • Laminatschneider: Ein Laminatschneider bietet vor allem die Vorteile der Einfachheit des Arbeitsprozesses und seine Handlichkeit. Man legt einfach das Laminatbrett an und schneidet dann an den Markierungen entlang. Weiterhin positiv ist, dass wenig Staub und Schmutz entsteht.
  • Handkreissäge: Gerade und passende Zuschnitte Ihres Laminats erreichen Sie auch mit einer handlichen Kreissäge. Dies funktioniert jedoch nur, wenn Sie das Laminat in Dortmund auf einer sicheren und festen Unterlage zuschneiden. Hier reicht ein stabiler Tisch oder eine feste Werkbank.
  • Stichsäge: Der große Vorteil der Stichsäge ist, dass sie nahezu in jedem Haushalt vertreten ist. Allerdings benötigen Sie für einen geraden Schnitt zusätzlich eine Führungsschiene oder ähnliches. Nachteilig an der Säge ist, dass hier ein größerer Kraftaufwand benötigt wird: Für den richtigen Schnitt müssen Sie die Säge mit Druck nach vorn schieben.

Laute Schritte sind oft im ganzen Haus zu hören. Unangenehm wird es vor allem, wenn Sie nach einer harten Woche am Samstag oder Sonntag ausschlafen möchten. Ist der Partner vor Ihnen wach, sind Sie es dann automatisch auch.

Trittschalldämmungen bringen Ihnen, Ihren Mitbewohnern und auch den direkten Hausnachbarn Ruhe und Erholung, weswegen sie bei unseren Kunden in Dortmund sehr beliebt sind.

Doch nicht jede Trittschalldämmung eignet sich dafür, Laminat darauf zu verlegen.

Bei einer schwimmenden Verlegung ist eine Schalldämmung generell kein Problem. Doch  leim- und werkzeuglose Verlegesysteme können Schwierigkeiten bereiten. Hier ist vor allem wichtig, dass die Dämmung nicht zu dünn ausfällt.

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Auch sollte sie druckfest sein, da es sonst zu Bruchstellen kommt. Das beste ist, wenn Sie sich zur Verlegung von Laminat in Dortmund auf Trittschalldämmung bei uns im Holzfachhandel beraten lassen.

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So sind Sie auf der sicheren Seite.

Zum Abschluss wird das Laminat mit Sockelleisten versehen. Dies wertet das Gesamtbild optisch auf und sorgt für zusätzlichen Halt. Die Sockelleisten können aus Holz oder Kunststoff bestehen, im besten Fall wählt einem dem Laminat ähnlichen Ton um einen harmonischen Eindruck zu erreichen. Zur Befestigung der Sockelleisten gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Nägel: In den Sockelleisten befinden sich oft je nach Länge verschiedene Öffnungen für Nägel. Sind diese nicht vorhanden, kann man sie einfach an den entsprechenden Stellen hineinbohren. Diese bieten den Vorteil, dass Verarbeitung schnell und einfach ist. Die Haltbarkeit lässt aber zu wünschen übrig: Je nach Untergrund der Wand und vor allem Qualität der Nägel besteht die Gefahr, dass diese herausrutschen. Daher sollte man beim Befestigen sorgfältig vorgehen und nur stabile und hochwertige Nägel verwenden.
  • Schrauben: Im Gegensatz zu Nägeln sind Schrauben die stabilere Wahl der Befestigung. Die Verarbeitung ist aber ähnlich einfach. Auch hier sollten Sie unbedingt auf Qualität und Dicke der Schrauben achten, insbesondere in Bezug auf den zustand und die Dicke Ihrer Wand.
  • Montage-Clips: Montage-Clips sind so konzipiert, dass sie mittels einer Schraube an der Wand befestigt werden. Anschließend können die Sockelleisten schnell und einfach auf die Halterung geschoben werden. Viele Kunden bevorzugen Montage-Clips, da die Verarbeitung einfach ist und die Optik der Leiste nicht durch Schrauben oder Nägel gestört wird.
  • Kleben: Auch Kleben ist eine optisch ansprechende Möglichkeit der Befestigung von Sockelleisten auf Laminat in Dortmund – die Befestigung ist gar nicht sichtbar. Als Kleber eignet sich Montagekleber oder auch selbstklebende Folie, die an der Wand angebracht wird.

Источник: https://www.holz-fey.de/wohnen/parador-boeden-dortmund/laminatboeden

Laminatboden – den beliebten Bodenbelag entdecken

Laminatboden ist der Allrounder für alle Räume
Laminatböden gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Da ist für jeden etwas dabei.

Soll Ihr Wohnzimmerboden an einen klassischen Parkettboden aus dunklem Holz erinnern oder eher an einen kühlen Steinboden? Ein Laminatboden eröffnet Ihnen vielfältige Optionen.

  • Laminatboden in Holzoptik ist der preisgünstige Klassiker. Wählen Sie aus verschiedenen Holzsorten von dunkler rustikaler Eiche über helle Pinie bis zum edlen Nussholz genau den Laminatboden, der zu Ihrem Einrichtungsstil passt.
  • Laminat als Ersatz für den Parkettboden: Echtes Parkett ist ungemein pflegeaufwendig und teuer. Möchten Sie beispielsweise in einer Altbauwohnung nicht auf den Look verzichten, suchen Sie nach einen Laminatboden im klassischen Parkettdesign mit Fischgrätenmuster oder mit schmalen Dielen.
  • Laminatboden in Fliesenoptik ist eine hervorragende Wahl für Küchen, Flure und Badezimmer. Laminat fühlt sich unter nackten Füßen wärmer und angenehmer an als Fliesen und verringert den Pflegeaufwand, da es keine Zwischenräume gibt.
  • Laminat in Steinoptik ist ein Trend, der sich zum Beispiel für eine modern eingerichtete Wohnküche oder für einen individuell gestalteten Flur eignet.
  • Laminatboden mit Mosaikdesign: Damit können Sie dem Zimmer einen ganz besonderen Look verleihen. Wählen Sie zum Beispiel klassische arabisch-maurische Mosaike, um aus Ihrem Badezimmer einen orientalischen Wellnesstempel zu machen. Spanische Mosaike und Palmen im Wintergarten bringen Urlaubsfeeling ins eigene Haus.

So gestalten Sie Laminatböden kreativ und individuell

Verleihen Sie Ihrem Laminatboden das gewisse Etwas mit einer Sonderausstattung, wenn Sie selbst Laminat verlegen. Sehr sinnvoll ist die sogenannte Trittschalldämmung: Dabei wird eine dünne Lage Schaumstoff zwischen Estrich und Laminat eingefügt.

Dadurch wird der Bodenbelag etwas weicher und nachgiebiger, wenn Sie darüber gehen. Leben in einem mehrstöckigen Wohnhaus andere Mieter unter Ihnen, werden diese die Reduzierung der Schrittgeräusche zu schätzen wissen.

Üblich für die Trittschalldämmung sind beispielsweise fünf Millimeter starke Polystyrol-Platten; ist der Laminatboden sehr hart, sollten sie entsprechend dicker ausfallen.

Eine Trittschalldämmung unter dem Laminatboden werden Ihnen auch Ihre Nachbarn danken.

In den kalten Wintermonaten könnte sich der Laminatboden unter den Füßen kühl anfühlen. Dies lässt sich leicht verhindern, indem Sie eine Fußbodenheizung einbauen, wenn Sie Ihr Laminat verlegen. Das ist gar nicht schwer, solange Sie einige wichtige Punkte beachten:

  • Der Fußboden muss aus Zement- oder Anhydrit-Estrich bestehen.
  • Der gewählte Laminatboden muss für die Verwendung mit einer Fußbodenheizung geeignet sein (Produktbeschreibung beachten).
  • Die Trittschalldämmung muss wärmeleitfähig sein.
  • Für die Fußbodenheizung kommen Noppen- und Tackersysteme infrage.

Überlegen Sie bei der Planung Ihres Bodens auch, ob das Laminat den kompletten Boden bedecken soll oder ob Sie verschiedene Bodenbeläge miteinander kombinieren möchten.

In einer großen Wohnküche bietet es sich zum Beispiel an, den Kochbereich, in dem es zu Funkenflug und Spritzern kommt, mit attraktiven Fliesen auszulegen und die restliche Küche mit einem Laminatboden in warmer Holzoptik.

Eigenschaften Ausprägung
Härte und Druckbelastungabhängig von der Stärke des Laminats (zwischen 6 und 12 mm)
Abriebfestigkeit

drei verschiedene Nutzungsklassen:

NK21 (wenig genutzte Räume wie Gästezimmer)

NK22 (normal genutzte Räume wie das Wohnzimmer)

NK23 (stark genutzte Räume wie der Flur)

Trittelastizitätgering: Trittschalldämpfung als Polster empfehlenswert
Gleitsicherheiteher rutschig: je nach Raum zusätzliche Teppiche sinnvoll
Wärmeleitfähigkeitgut
Elektrische Leitfähigkeitantistatische Laminatböden erhältlich
Fugenbildungkeine
AkustikTrittgeräusche können mithilfe von Trittschalldämmung reduziert werden
Ökologie und Wohngesundheitgut: Produkte mit „Blauem Engel“ und EU-Prüfzeichen für beste Wohngesundheit durch Verzicht auf Kunststoffe erhältlich
Sanierbarkeitgut
Schwierigkeitsgrad der Verlegungeinfach

Mit der optimalen Vorbereitung und dem richtigen Handwerkszeug können Sie selbst Ihr Laminat verlegen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Lassen Sie das Laminat akklimatisieren. Stellen Sie die verpackten Laminatdielen in das zu renovierende Zimmer und lassen Sie sie 48 Stunden lang bei einer Mindesttemperatur von 18 Grad stehen.
  2. Nutzen Sie die Zeit, um den von alten Belägen befreiten Boden zu überprüfen. Er muss vollkommen eben, trocken und sauber sein. Testen Sie mit einer Richtlatte die Ebenheit des Bodens und gleichen Sie ihn bei Bedarf mit spezieller Ausgleichsmasse aus. Wichtig beim Neubau und bei Renovierungsarbeiten: Der Estrich muss hundertprozentig trocken sein, ehe Sie Laminat verlegen!
  3. Möchten Sie eine Fußbodenheizung einbauen, verlegen Sie diese zuerst.
  4. Im nächsten Schritt verlegen Sie über der Fußbodenheizung oder über dem Estrich Dampfsperrfolie, die Feuchtigkeit vom Laminat fernhält. Die Folie sollte an den Wänden etwas überstehen. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Bahnen ein wenig überlappen, und fixieren Sie sie mit Klebeband.
  5. Darüber legen Sie die Trittschalldämmung.
  6. Nun ist alles bereit, um das eigentliche Laminat zu verlegen. Am einfachsten geht es mit dem sogenannten Klicksystem, bei dem Sie Nut- und Federprofil der Laminatdielen ineinanderstecken und die Diele zu Boden drücken. Beim klassischen Laminat müssen Sie zu Hammer und Leim greifen.  Das Klicksystem spart Zeit und Kosten beim Laminatverlegen.
  7. Mit der Säge entfernen Sie Feder oder Nut der ersten Laminatdielen, die entlang der Wand verlaufen. Stecken Sie am besten Keile zwischen Wand und die erste Laminatreihe (hier verläuft später die Sockelleiste).
  8. Nur selten haben Sie das Glück, dass die Laminatdielen der Länge nach exakt zum Boden passen. Kürzen Sie die letzte Laminatdiele mit der Säge oder mit einem Laminatschneider, damit es passt.
  9. Bei der zweiten Reihe gehen Sie umgekehrt vor: Dort, wo die verkürzte Diele ist, verlegen Sie nun eine original lange Diele, sodass die verkürzte Diele an der gegenüberliegenden Wand eingefügt wird. Dadurch entsteht das schönste Muster.
  10. Klicken Sie Reihe um Reihe der Laminatdielen ein (beim Klicksystem) und klopfen Sie die Dielen fest.
  11. Bei der letzten Reihe kann es vorkommen, dass Sie Ihre Dielen längsseitig zurechtsägen müssen. Achten Sie auch hier auf die Abstandsfuge.
  12. Denken Sie an Aussparungen am Boden, beispielsweise für Heizungsrohre und Türrahmen. Am besten erledigen Sie diese Feinarbeiten mit einer Stichsäge und fügen die speziell bearbeiteten Dielen zuletzt ein.
  13. Zum Schluss entfernen Sie die an den Wänden überstehende Dampfsperrfolie und verlegen im Zimmer ringsum die Sockelleisten.

Die richtige Pflege des Laminatbodens

Laminatboden ist zwar pflegeleicht, doch so ganz ohne Pflege kommt auch er nicht aus. Verzichten Sie bei der Reinigung auf den allzu viel Wasser.

Solange der Laminatboden keine Flecken aufweist, gehen Sie am besten einfach trocken mit dem Staubsauger darüber. Bei Flecken wischen Sie von Hand mit einem sanften Reinigungsmittel wie Neutralseife oder speziellem Laminatreiniger.

Chemikalien greifen die Versiegelung des Laminats an, sodass Nässe eindringt und die eigentlichen Dielen schädigt.

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Apropos Schädigung: Damit Ihr Laminatboden möglichst lange wie neu wirkt, sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Betreten Sie den Boden am besten stets nur auf Socken oder in Hausschuhen. Straßenschuhe bleiben draußen im Flur.

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Möbel, die regelmäßig bewegt werden, sollten mit Filzgleitern ausgestattet werden, um zu verhindern, dass die Holzbeine über das Laminat schrammen.

Im Esszimmer, wo mehrmals täglich Stühle herumgeschoben werden, legen Sie einen schützenden Teppich über den Laminatboden.

Wie lässt sich Laminat reparieren?

Ist es doch einmal passiert und ein langer Kratzer „ziert“ Ihren Laminatboden? In erster Instanz hilft ein spezielles Reparaturset mit Hartwachs. Füllen Sie den Kratzer mit dem flüssigen Wachs (in der zum Laminat passenden Farbe) und versiegeln Sie ihn nach dem Trocknen mit Klarlack.

Bei größeren Schäden wie zum Beispiel einem Brandfleck, der sich über mehrere Dielen hinzieht, hilft dagegen meist nur der Austausch. Im Idealfall haben Sie die beim Verlegen des Laminatbodens übrig gebliebenen Dielen verwahrt und können diese nun verwenden. Alternativ kaufen Sie noch einmal ein Paket nach.

Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Die Kosten für den Laminatboden hängen von verschiedenen Faktoren ab, dazu zählen:

  • Größe des/der Zimmer
  • Art des Laminats
  • Ausstattung (beispielsweise Fußbodenheizung)
  • Kosten für den Handwerker

Rechnen Sie mit etwa 10 bis 30 Euro Materialkosten pro Quadratmeter.

Schlichtes Laminat in Holzoptik ist dabei natürlich günstiger als aufwendig gestaltetes Design-Laminat, zum Beispiel in Mosaik-Optik.

Dazu kommen die Kosten für die Trittschalldämmung (etwa 5 Euro pro Quadratmeter) und die Sockelleisten (je nach Art 2 bis 10 Euro pro Meter).

Haben Sie das geeignete Werkzeug im Haus, können Sie selbst Ihr neues Laminat verlegen und sparen so die Kosten für den Handwerker.

Dieser verlangt etwa 20 bis 30 Euro pro Quadratmeter Fläche oder berechnet nach Arbeitsstunden. Allerdings bringt er auch das nötige Werkzeug mit.

Müssten Sie vorher noch teures Werkzeug, wie eine Stich- oder Kreissäge kaufen, kann der Handwerker unter Umständen günstiger sein.

Источник: https://www.aroundhome.de/bodenverlegung/laminatboden/

Heimtextilien
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