Lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung?

Contents
  1. Brennstoffzellenheizung kaufen: Lohnt sich die Anschaffung?
  2. Wie funktioniert eine Brennstoffzellenheizung?
  3. Worauf Sie beim Kauf einer Brennstoffzellenheizung achten sollten
  4. Welche Vorteile hat eine Heizung mit Brennstoffzelle?
  5. Umweltfreundlichkeit wird belohnt
  6. Brennstoffzellenheizungen bei Heizungsbau Ritter
  7. Lohnt sich Heizen mit der Brennstoffzelle?
  8. Wann lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellen-Heizung?
  9. Was kostet eine Brennstoffzellen-Heizung?
  10. Was ist der größte Vorteil einer Brennstoffzellen-Heizung?
  11. Lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung?
  12. Brennstoffzelle für die Heizung: Die Funktion einfach erklärt
  13. Wasserstoff und Sauerstoff reagieren kontrolliert miteinander
  14. Wasserstoff aus Erdgas oder erneuerbaren Energieanlagen
  15. Was hat die Brennstoffzellenheizung für Vorteile?
  16. Hohe Stromkennzahl für wirtschaftlich sinnvollen Einsatz
  17. Höhere Wirtschaftlichkeit in Einsatzgebieten mit kleiner Leistung
  18. Unabhängigkeit von Konzernen und schwankenden Strompreisen
  19. Brennstoffzellenheizungen sind besser für die Umwelt und das Klima
  20. Welche Voraussetzungen gibt es für eine Brennstoffzelle?
  21. Eine Brennstoffzellenheizung kaufen: Worauf ist zu achten?
  22. Die passgenaue Auslegung der Brennstoffzelle für die Heizung
  23. Fördermittel für die Brennstoffzellenheizung rechtzeitig beantragen
  24. Namhafte Hersteller garantieren Effizienz und Zuverlässigkeit
  25. Was kostet eine Brennstoffzellenheizung?
  26. Hohe staatliche Fördermittel für Brennstoffzellenheizgeräte
  27. Fördermittel für selbst erzeugten Strom über das KWK-Gesetz
  28. Fazit: Für wen lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung
  29. Brennstoffzellenheizung: Für wen lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung?
  30. Was ist eine Brennstoffzellenheizung
  31. Brennstoffzellenheizung Funktionsweise
  32. Preisvergleich: Heizung Fachbetriebe
  33. Brennstoffzellenheizung Einsatzbereiche
  34. Brennstoffzellenheizung mit Photovoltaik
  35. Brennstoffzellenheizung Kosten
  36. Brennstoffzellenheizung Vorteile
  37. Brennstoffzellenheizung Wartung
  38. Brennstoffzellenheizung – Zukunft der Heizung
  39. Brennstoffzellenheizung FAQ

Brennstoffzellenheizung kaufen: Lohnt sich die Anschaffung?

Lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung?

Brennstoffzellenheizungen gelten als umweltfreundliche Energieversorger. Die Heizungen werden einfach an das Erdgasnetz angeschlossen und erzeugen Strom und Wärme. Die Energieerzeugung mit Hilfe der Brennstoffzelle basiert dabei auf einem einfachen elektrochemischen Prozess, der kalten Verbrennung.

Wasserstoff ist der Energielieferant der Brennstoffzelle. Wasserstoff ist das häufigste Element in der Natur, existiert dort jedoch nicht in seiner Reinform. Daher wird für eine Brennstoffzellenheizung Erdgas benötigt.

Als emissionsärmster fossiler Brennstoff eignet sich Erdgas ideal für die Gewinnung von Wasserstoff.

Hierzulande finden Brennstoffzellenheizungen noch eher weniger Anwendung und sind zum Teil auch sehr umstritten. Ein Grund dafür sind unter anderem die recht hohen Kosten für die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung. Doch wann lohnt sich eine Anschaffung und welche Vorteile haben diese modernen Heizungen? Wir klären Sie in diesem Blog-Beitrag auf.

Wie funktioniert eine Brennstoffzellenheizung?

Eine Brennstoffzellenheizung versorgt Sie sowohl mit Wärme, als auch mit Strom. Doch wie genau funktioniert das überhaupt? Eine Brennstoffzelle besteht aus zwei Elektroden: Der negativ geladenen Anode und der positiv geladenen Kathode. Dazwischen befindet sich ein Elektrolyt.

Von außen werden regelmäßig der, aus dem Erdgas gewonnene, Wasserstoff und Sauerstoff der Brennstoffzelle zugeführt. Der Sauerstoff versorgt die Kathode der Brennstoffzelle, während der Wasserstoff an der Anode in Elektronen und Protonen gespalten wird.

Die Elektronen wandern entlang des elektrischen Leiter zur Kathode, wodurch im Leiter Strom erzeugt wird.

Gleichzeitig diffundiert eines der Protonen durch die Membran des Elektrolyten und gelangt ebenfalls auf die Seite der Kathode. Das Proton vereinigt sich mit dem Sauerstoff. Dabei wird ein Elektron aufgenommen, wodurch eine Knallgasreaktion entsteht. Durch diese Reaktion wird Wärme freigesetzt und Wasser entsteht.

Die Wärme wird über einen Kreislauf ausgekoppelt und für Heizzwecke nutzbar gemacht. Das Wasser bleibt im Kreislauf enthalten, um für den erneuten Vorgang der Wasserstoffspaltung und zur Kühlung der Heizung verwendet werden kann.

(Bildquelle: https://www.co2online.de/)

Worauf Sie beim Kauf einer Brennstoffzellenheizung achten sollten

Mit einer Brennstoffzellenheizung erzeugen Sie Wärme und werden noch dazu zu Ihrem eigenen Stromproduzenten. Vor dem Kauf einer Brennstoffzellenheizung sollten Sie jedoch einige wichtige Punkte beachten.

Zum einen gilt es darauf zu achten, dass das Gebäude alle baulichen Voraussetzungen erfüllt. So wird zum einen ein zusätzlicher Speicher für Warm- und Heizwasser benötigt sowie ein Gasanschluss. Da die Wärme der Brennstoffzelle im Winter nicht immer ausreichend ist, wird außerdem ein Gasbrennwertgerät hinzugeschaltet. Eine Brennstoffzellenheizung benötigt also unter Umständen viel Platz.

Strom selbst mit Hilfe seiner eigenen Heizung zu produzieren, klingt im ersten Moment super, jedoch sollte man sich hier im Vorfeld fragen, inwiefern sich das Ganze auch lohnt. Je länger die Heizung das Jahr über läuft, umso mehr Strom erzeugt sie letzten Endes. Nur wenn genügend Strom erzeugt wird, können sie auf Ihren Energieanbieter verzichten.

Welche Vorteile hat eine Heizung mit Brennstoffzelle?

Klares Plus einer Brennstoffzellenheizung ist der Umweltgedanke, der hier im Vordergrund steht. Durch die Kombination der Strom- und Wärmeproduktion kann die CO2-Emission bis zu 50 Prozent reduziert werden.

Der Verbraucher selbst kann mit Hilfe einer Brennstoffzellenheizung Strom- und Heizkosten erheblich senken. Vor allem die eigene Stromproduktion bietet ein enormes Sparpotenzial, da Sie nicht mehr an die steigenden Strompreise gebunden sind.

Brennstoffzellenheizungen sind in der Anschaffung aktuell noch sehr preisintensiv, daher sparen Sie auch nur bei ausreichender Nutzung Energiekosten ein. Bei ausreichender Auslastung machen sich die Kosten in zehn bis 15 Jahren bezahlt.

Bei steigenden Strompreisen verkürzt sich dieses Zeitintervall sogar.

Erzeugen Sie mit Ihrer Brennstoffzellenheizung mehr Strom als Sie aktuell benötigen, wird der überschüssige Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Bei einer Einspeisung bis 50 Kilowatt Strom, erhalten Sie pro eingespeisten Kilowatt acht Cent Vergütung. Noch dazu erhalten Sie durch die Strom-Einspeisung Steuervergünstigungen.

Umweltfreundlichkeit wird belohnt

Da Brennstoffzellenheizungen vor allem vorteilhaft für unsere Umwelt sind, gibt es verschiedene Förderungsprogramme für die stromerzeugenden Heizungen.

Die Kreditanstalt für Wiederauau der Bundesregierung unterstützt seit Ende 2016 die Anschaffung von Brennstoffzellenheizungen.

Unterstützt wird hier der Einbau von Heizgeräten mit einer Leistung von 0,25 bis fünf Kilowatt in neuen und bestehenden Wohngebäuden. Die Förderung setzt sich aus einem Grundbetrag von 5.

700 Euro und einem leistungsabhängigen Zuschuss von 450 Euro pro angefangenen 100 Watt Leistung. Damit ergibt sich für die KfW-Förderung ein maximaler Zuschuss von 28.000 Euro.

Bildquelle: IBZ

Eine weitere Fördermöglichkeit bietet das Programm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Mikro-KWK-Geräte werden mit 1.900 Euro gefördert. Außerdem gibt es für die Brennstoffzellenheizungen zusätzliche Strom- und Wärmeeffizienzboni, wodurch ein maximaler Förderpreis von 3.515 Euro erreicht werden kann.

Brennstoffzellenheizungen bei Heizungsbau Ritter

Mit unserem Hersteller Viessmann und der „Vitovalor 300-P“ bieten wir Ihnen modernste Technik für die Wärme- und Stromerzeugung. Unsere Brennstoffzellenheizung eignet sich ideal für Ein- und Zweifamilienhäuser und überzeugt durch eine besonders platzsparende Bauweise.

Mit einem eingebauten Stromspeicher-System ist es möglich, überschüssigen Strom für später zu Speichern. Der integrierte Energiemanager ist lernfähig und schaltet sich erst ein, wenn ausreichend lange Laufzeiten der Heizung zu erwarten sind.

Mit einer Brennstoffzellenheizung sind Sie eigener Stromerzeuger und sind nicht mehr Abhängig von steigenden Strompreisen. Bei Heizungsbau Ritter profitieren Sie außerdem von einer Brennstoffzellenheizung mit modernster Technik und hohem Bedienkomfort.

Auch wenn Brennstoffzellenheizungen in der Anschaffung momentan noch sehr preisintensiv sind, können Sie bei ausreichender Auslastung ordentlich sparen.

Vor dem Kauf einer Brennstoffzellenheizung sollten Sie daher gründlich überlegen, ob sich eine stromerzeugende Heizung für Sie lohnt. Wir von Heizungsbau Ritter beraten Sie gerne zu Ihrer neuen Brennstoffzellenheizung.

Für unsere Viessmann Brennstoffzellenheizung erhalten Sie dank KFW und BAFA bis zu 11.100 € Förderbetrag. Informieren Sie sich jetzt über die mögliche Förderung sowie unsere weiten Vorteile.

Förderung einer Brennstoffzellenheizung Teil1

Förderung einer Brennstoffzellenheizung Teil2

Источник: https://www.heizungsbau-ritter.de/brennstoffzellenheizung-vorteile-kosten/

Lohnt sich Heizen mit der Brennstoffzelle?

Lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung?

Vor allem in Bayern ist die Technologie auf dem Vormarsch. Doch wer diese Anlage möglichst effizient nutzen möchte, sollte ein paar Dinge beachten.

Von  Mareike König

Brennstoffzellen kennen die meisten Menschen, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur aus dem Automobilbereich. Vor allem japanische Hersteller wie Toyota oder Hyundai setzen schon seit Jahren auf die umweltfreundliche Technik. Besonders die Japaner nutzen Brennstoffzellen nicht nur in Autos, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Auch in Bayern ist die Technik auf dem Vormarsch.

In Langweid im Landkreis Augsburg entsteht ein Neubaugebiet mit 30 Doppel- und Reihenhäusern. Alle Gebäude sind mit einer Brennstoffzellen-Heizung ausgerüstet. Markus Last, Sprecher der Geschäftsführung von Erdgas Schwaben, bezeichnet Wasserstoff als „Energieträger der Zukunft“. Wir erklären, was Sie über die Technologie wissen müssen.

Wann lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellen-Heizung?

„Sowohl in Neubauten als auch in Häusern, die im Rahmen einer Sanierung auf den neuesten Stand gebracht werden sollen, kann sich die Brennstoffzellen-Technik lohnen“, erklärt Hans-Günther Habenicht, Bereichsleiter technischer Service bei der Schwaben Netz GmbH, einer Tochter von Erdgas Schwaben.

Die Anlage produziert Strom und Wärme im Verhältnis 1:1. Entscheidend ist, dass der Stromverbrauch des Haushalts in etwa dem Warmwasser- und Heizbedarf entspricht. Die Anlage rechnet sich dann, wenn im Haushalt der Strom in möglichst großer Menge selbst verbraucht wird.

Allein zum Heizen oder nur für Warmwasser rentiert sich das kleine Kraftwerk nicht.

Welche Voraussetzungen muss das Gebäude erfüllen?

Eine Brennstoffzellen-Heizung ist ungefähr so groß wie eine herkömmliche Gas-, Öl- oder Pelletheizung. Trotzdem könnte sie etwas mehr Platz benötigen. Denn wer den erzeugten Strom speichern möchte, anstatt ihn sofort zu brauchen, brauche noch eine zusätzliche Anlage, so Habenicht. Eine weitere Voraussetzung: Das Gebäude sollte an das Gasnetz angeschlossen sein.

Wie genau funktioniert das technisch eigentlich?

Das Prinzip der Brennstoffzelle ist schon seit fast 200 Jahren bekannt: Reagieren die beiden Elemente Wasserstoff und Sauerstoff miteinander, entstehen Strom und Wärme. In der Natur kommt Wasserstoff ungebunden nicht vor.

Das Element kann jedoch gewonnen werden, wenn Erdgas und Wasserdampf bei hoher Temperatur miteinander reagieren. Eine solche Anlage ist in die Brennstoffzellen-Heizung eingebaut.

Deshalb läuft die Anlage auch mit herkömmlichem Erdgas aus der Leitung.

Was kostet eine Brennstoffzellen-Heizung?

Hier liegt das Manko der Technologie: Sie ist nämlich noch ziemlich teuer. Stefan Schäffer ist Verkaufsberater bei Viessmann in Augsburg. Das Unternehmen ist Marktführer für Brennstoffzellen-Heizungen für Ein- oder Zweifamilienhäuser.

Diese Anlagen haben eine Leistung von 750 Watt. Schäffer zufolge liegen die Anschaffungskosten bei rund 20.000 Euro. Dazu kommen Wartungskosten, die einmal pro Jahr anfallen.

Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn Hausbesitzer in einen zusätzlichen Stromspeicher investieren wollen.

Gibt es staatliche Förderprogramme?

Ja. Die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) erstattet bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten – das macht bei einer 750-Watt-Anlage rund 9300 Euro. Geld kann jedoch nur bekommen, wer den Zuschuss vor dem Einbau der neuen Anlage beantragt.

Außerdem müssen Antragsteller nachweisen, dass sie sich von einem Energieexperten beraten lassen haben. Weil Betreiber einer Brennstoffzellen-Heizung in manchen Phasen mehr Strom produzieren als sie verbrauchen, können sie sich außerdem eine Einspeisevergütung auszahlen lassen.

Bei einer 750-Watt-Anlage betrage diese rund 1800 Euro, erklärt Schäffer.

Was ist der größte Vorteil einer Brennstoffzellen-Heizung?

Strom kostet so viel wie nie zuvor, die Gaspreise sind in den vergangenen Jahren dagegen relativ stabil geblieben. Wer seinen Strom mit einer Brennstoffzellen-Heizung zum Teil selbst produziert, muss sich über die Entwicklung der Preise weniger Sorgen machen.

Wie lange hält so eine Anlage?

Viessmann gibt für seine Geräte eine Betriebsdauer von 80.000 Stunden an. Die Anlagen sollten also 15 bis 20 Jahre lang halten. Die Brennstoffzelle kann danach entweder ausgetauscht oder die Anlage als normale Gasheizung weiterbetrieben werden.

Wie umweltfreundlich ist die Brennstoffzellen-Technologie?

Sehr umweltfreundlich. In den Heizungen, die derzeit auf dem Markt sind, wird der Wasserstoff aus Erdgas gewonnen. Weil aber in der Summe eine kleinere Menge des Rohstoffs verbrannt wird, entsteht nur halb so viel CO2. Die Materialien, die in der Brennstoffzelle verbaut sind, können zu einem großen Teil recycelt werden. Als Abfallprodukt entsteht ganz normales Wasser.

In einer Brennstoffzellen-Heizung wird Energie aus Wasserstoff gewonnen. Wie sicher ist das überhaupt?

Wer die Anlage sachgemäß verwendet, braucht keine Angst davor haben, dass das kleine Kraftwerk in die Luft fliegt. Wasserstoff selbst ist zwar explosiv, aber sehr flüchtig. „Unfälle, die auf den Austritt von Erdgas zurückzuführen sind, kommen selten vor“, sagt Habenicht. Ursache dafür seien in der Regel defekte Gasleitungen oder -anschlüsse.

Wie zukunftsfähig ist die Technologie?

Vor allem für Eigenheimbesitzer, die ihr Haus mit Smarthome-Technik ausrüsten möchten, ist die Brennstoffzellen-Heizung geeignet. Die modernen Anlagen haben in der Regel die relevanten Schnittstellen. Sind Heizung und Großgeräte im Haushalt komplett miteinander vernetzt, lässt sich das kleine Kraftwerk besonders effizient nutzen.

Wer kann mir weitere Informationen zu dem Thema geben?

Fragen beantworten Energieberater, zum Beispiel Ansprechpartner der Verbraucherzentrale, ein Kaminkehrer mit entsprechender Zusatzqualifikation oder ein Installateur. Die Experten berechnen gemeinsam mit dem Kunden den Bedarf an Strom und Wärme. So können Sie herausfinden, ob sich eine Brennstoffzellen-Heizung lohnt.

Источник: https://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Lohnt-sich-Heizen-mit-der-Brennstoffzelle-id54037871.html

Lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung?

Lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung?

Bereits im Jahr 1870 schrieb Jules Verne: „Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.

Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.“. Heute, fast 150 Jahre später ist das möglich.

Denn mit der Brennstoffzellenheizung gibt es eine Technologie, die die chemische Energie des Wasserstoffs in elektrische und thermische umwandelt.

Brennstoffzelle für die Heizung: Die Funktion einfach erklärt

Wie funktioniert eine Brennstoffzelle? Die Brennstoffzellenheizung ist ein effizientes KWK-Gerät, das sowohl Strom als auch Wärme produziert. Möglich ist das in einzelnen Brennstoffzellen.

Diese bestehen aus zwei Elektroden (Kathode und Anode), die über einen elektrischen Leiter miteinander verbunden sind. Die Räume rings um Kathode und Anode sind jedoch durch eine bedingt durchlässige Schicht (den Elektrolyt) voneinander getrennt.

Diese kann zum Beispiel aus einer feinen Membran bestehen.

Übrigens: KWK steht für Kraft-Wärme-Kopplung und bezeichnet Geräte, die gleichzeitig Strom (Kraft) und Wärme produzieren. Neben den hier vorgestellten Brennstoffzellen können das auch Blockheizkraftwerke mit konventionellen Motoren und Stirling-Motoren sein.

Heizungsanlage mit Brennstoffzelle in einem modernen Einfamilienhaus

Wasserstoff und Sauerstoff reagieren kontrolliert miteinander

Trifft nun Wasserstoff auf die erste Elektrode, sorgen Katalysatoren dafür, dass sich dieser in Elektronen und Protonen trennt. Wandern die Elektronen dann über den Leiter zur zweiten Elektrode, der Kathode, entsteht Strom.

Gleichzeitig strömen die Protonen durch die nur für sie durchlässige Membran und verbinden sich auf der anderen Seite mit Elektronen und Sauerstoff aus der Luft zu Wasser. Dem Endprodukt der chemischen Reaktion.

Die Wärme, die bei der sogenannten kalten Verbrennung entsteht, wird gewonnen und für die Heizung nutzbar gemacht.

Wasserstoff aus Erdgas oder erneuerbaren Energieanlagen

Den Wasserstoff für die Reaktion kann eine Brennstoffzellenheizung unter anderem aus Erdgas gewinnen. Abhängig von ihrem Typ, funktioniert das zum Beispiel über einen Reformer, der das Gas aus der Leitung mit Wasserdampf versetzt. Eine Alternative stellt die Nutzung erneuerbarer Energien dar.

So können Hausbesitzer auch den Strom einer Photovoltaik-Anlage nutzen, um Wasserstoff herzustellen. Dazu spaltet ein Wasserstoff-Elektrolyseur Wasser mit Grün-Strom in Wasserstoff und Sauerstoff auf.

Anschließend lässt sich das energiereiche Gas in Wasserstoffspeichern bevorraten und mit einer Brennstoffzellenheizung zur Strom- und Wärmeerzeugung nutzen.  

Übrigens: Mit dem Callux-Projekt, das bereits im Herbst 2008 startete, testeten namhafte Hersteller die Brennstoffzellen-Heizungen in der Praxis. Das Projekt endete 2015 und mündete in die breite Einführung der Gasheizungen am Markt. Durch die Erkenntnisse der siebenjährigen Testphase konnten Hersteller die stromerzeugende Heiztechnik erfolgreich weiterentwickeln.

Was hat die Brennstoffzellenheizung für Vorteile?

Wer von der neuen Technologie hört, fragt sich häufig: „Was hat die Brennstoffzellenheizung für Vorteile, wo es doch bereits BHKW´s und Stirling-Heizgeräte gibt?“. Richtig ist, dass die Brennstoffzelle für die Heizung genau wie andere BHKWs Strom und Wärme erzeugt. Ihr Vorteil liegt aber in der Effizienz, mit der das geschieht.

Hohe Stromkennzahl für wirtschaftlich sinnvollen Einsatz

Genauer liegt der Vorteil der Brennstoffzelle in der Stromkennzahl. Diese steht für das Verhältnis der abgegebenen elektrischen Energie zur nutzbaren Wärme.

Während ein herkömmliches Blockheizkraftwerk hier auf einen Wert von 0,15 bis 0,5 kommt, erreicht die Brennstoffzellenheizung häufig ein Ergebnis von 1. Das heißt: Sie erzeugt in der Regel genau so viel Strom wie Wärme.

Konventionelle BHKWS produzieren deutlich weniger Strom.

Höhere Wirtschaftlichkeit in Einsatzgebieten mit kleiner Leistung

Ein einfaches Beispiel zeigt, warum das besonders gut ist. KWK-Geräte sind recht teuer und lohnen sich nur dann, wenn sie viel Strom erzeugen. Produzieren können sie diesen allerdings nur dann, wenn auch die gleichzeitig entstehende Wärme verwendet werden kann.

Vor allem in modernen Gebäuden mit niedrigem Energiebedarf ist der Wärmebedarf aber nur sehr gering. Liegen Strom- und Wärme-Produktion wie bei einer Brennstoffzellen-Heizung jedoch in einem ähnlichen Verhältnis, kann mehr Strom gewonnen, in das öffentliche Netz eingespeist oder direkt selbst verbraucht werden.

Das erhöht die Einsparungen und vergrößert den Einsatzbereich der Heiztechnik.

Übrigens: Die Frage, ob eine Brennstoffzellenheizung wirtschaftlich ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Aufschluss gibt hier nur die individuelle Betrachtung, die ein Experte im Rahmen einer fachgerechten Planung durchführt.

Unabhängigkeit von Konzernen und schwankenden Strompreisen

Ein weiterer Vorteil der Brennstoffzellenheizung ist die zunehmende Unabhängigkeit von großen Energiekonzernen und ständig schwankenden Strompreisen. Denn je mehr elektrische Energie Verbrauch im eigenen Haus erzeugen, umso weniger müssen sie aus den öffentlichen Netzen einkaufen.

Brennstoffzellenheizungen sind besser für die Umwelt und das Klima

Eine Brennstoffzelle für die Heizung stößt weniger Schadstoffe aus und verbraucht weniger fossile Ressourcen. Sie entlastet damit nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt und das Klima. Am besten funktioniert das natürlich dann, wenn Hausbesitzer auch den Wasserstoff für die Heizung mit Solarstrom selbst erzeugen.

Welche Voraussetzungen gibt es für eine Brennstoffzelle?

Zugegeben, die Brennstoffzellenheizung hört sich ein wenig nach Raketentechnik an. Aber: Sie arbeitet zuverlässig und lässt sich bereits heute in vielen verschiedenen Haushalten einsetzen. Die nachfolgende Tabelle zeigt, welche Voraussetzungen Hausbesitzer dabei erfüllen müssen.

Voraussetzung für die Brennstoffzelle Erklärung
Erdgasanschluss oder große PhotovoltaikanlageDamit die Brennstoffzellenheizung ihren Betrieb aufnehmen kann, benötigt sie entsprechende Brennstoffe. Am einfachsten ist hier ein Gasanschluss, wie bei einer herkömmlichen Gasheizung. Möglich ist aber auch die Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einem Elektrolyseur, der den Wasserstoff regenerativ herstellt. Das ist zwar ökologisch günstig, heute aber noch recht teuer.
Wärmeverteilung über zentrale HeizungsanlageDie Brennstoffzelle für die Heizung erzeugt neben Strom auch thermische Energie, die sie dann über das Heizwasser an Fußboden-Heizungen oder Heizkörper verteilt. Damit das funktioniert, muss eine zentrale Heizungsanlage vorhanden oder geplant sein.
Wärmespeicher für höhere EinsparungenKWK-Geräte arbeiten nur dann, wenn neben dem Strom auch die Wärme einen Abnehmer findet. Während der Bedarf im Haus jedoch stark schwankt, lohnt sich der Einsatz von Speichern. Ein Puffer- oder Schichtladespeicher nimmt dabei die thermische Energie der Anlage auf und bevorratet sie so lange, bis sie im Haus benötigt wird. Das steigert die Laufzeit der Brennstoffzellenheizung, die produzierte Strommenge und damit auch die finanziellen Einsparungen.
Zusatzheizung oder KombiheizgeräteExperten wählen die Heizleistung der Brennstoffzelle so, dass die Anlage möglichst lange läuft. In der Regel deckt sie damit aber nur die Grundlast des Wärmebedarfs ab. Für kalte Wintertage ist also ein zusätzlicher Wärmeerzeuger nötig. Günstig ist die Kombination mit einer Gasbrennwertheizung. Die Vitovalor Brennstoffzelle von Viessmann besteht dabei zum Beispiel aus einem kompakten Gerät, das neben der Gasheizung auch ein Brennstoffzellenmodul enthält. Das senkt den Installationsaufwand und ermöglicht eine platzsparende sowie saubere Aufstellung.

Eine Brennstoffzellenheizung kaufen: Worauf ist zu achten?

Wer eine Brennstoffzellenheizung kaufen möchte, muss einige Punkte beachten. Nur so arbeitet die Anlage in der Praxis sparsam und zufriedenstellend. Besonders wichtig ist dabei:

  • die passgenaue Auslegung der Heizung
  • die rechtzeitige Beantragung der Förderung
  • der Kauf von Geräten namhafter Hersteller

Die passgenaue Auslegung der Brennstoffzelle für die Heizung

Eine Brennstoffzellenheizung arbeitet nur dann wirtschaftlich, wenn sie viel Strom produziert, den Hausbesitzer im besten Falle auch selbst verbrauchen. Damit das funktioniert, muss die Anlage zum Haus passen.

Experten untersuchen dabei den Wärmebedarf und wählen die Brennstoffzellen-Leistung so, dass diese die sogenannte Grundlast abdeckt. Das reicht aus, um Haus und Warmwasser über weite Teile im Jahr zu erwärmen.

Um an wirklich kalten Tagen auch die Spitzenlast abdecken zu können, kommen Zusatzheizgeräte zum Einsatz. Günstig ist dabei eine Gasheizung, die wie bei der Vitovalor von Viessmann zusammen mit dem Brennstoffzellenmodul in einem Gerät untergebracht ist.

Ein Pufferspeicher sorgt darüber hinaus dafür, dass die Heizung lange und gleichmäßig im optimalen Leistungsbereich arbeitet.

Übrigens: Während Hausbesitzer die Brennstoffzelle theoretisch auch mit einer Wärmepumpe, einer Holzheizung oder einer Pelletheizung kombinieren können, lohnt sich der Einsatz der Solarthermie hier weniger. Denn diese deckt bereits einen Teil des Wärmebedarfs und verkürzt somit die Laufzeit der Anlage. Diese produziert dann weniger Strom und die Einsparungen sinken.

Fördermittel für die Brennstoffzellenheizung rechtzeitig beantragen

Die innovative KWK-Technik ist noch jung und dementsprechend teuer. Um die Produktionszahlen zu steigern und so für sinkende Preise zu sorgen, fördert der Staat den Einsatz der Anlagen. So gibt es zum Beispiel einen Zuschuss von 40 Prozent über die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW).

Darüber hinaus können sich Hausbesitzer eine Vergütung für den selbst erzeugten Strom über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch vorab auszahlen lassen. Damit Verbraucher hier kein Geld verschenken, müssen sie viele Anträge bereits vor dem Einbau der Technik stellen.

Im Abschnitt Förderung erklären wir, wie das funktioniert.

Namhafte Hersteller garantieren Effizienz und Zuverlässigkeit

Wie in vielen anderen Bereichen steht der Name eines bekannten Herstellers auch beim Brennstoffzellenheizung Kaufen für Qualität, Effizienz und Zuverlässigkeit. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die bekanntesten Hersteller:

  • Logapower von Buderus
  • Galileo von Hexis
  • Cerapower von Junkers
  • Dachs InnoGen von SenerTec
  • Bluegen von SOLIDpower
  • Vitovalor von Viessmann

Was kostet eine Brennstoffzellenheizung?

Brennstoffzellenheizungen zählen aktuell zu den teuersten Wärmeerzeugern für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Grund dafür sind die geringen Stückzahlen, in denen die noch jungen Geräte hergestellt werden. Bei einem Vergleich unterschiedlicher Angebote am Markt zeigen sich

  • durchschnittliche Anschaffungskosten von etwa 25.000 Euro.

Eine zuverlässige Auskunft erhalten Hausbesitzer jedoch nur mit dem Angebot einer Heizungsfirma. Denn neben den Kosten der Technik kann sich auch die Situation vor Ort auf die Preise auswirken.

Hohe staatliche Fördermittel für Brennstoffzellenheizgeräte

Der Staat fördert die innovative Technik aktuell mit besonders hohen Zuschüssen über die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW). So erhalten Eigentümer

  • einer Wohnung in einer Wohnungseigentümergemeinschaft oder
  • eines Gebäudes mit maximal zwei Wohnungen

einen Zuschuss in Höhe von maximal 40 Prozent über das KfW-Programm 433 “ Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (433)“. Dieser setzt sich dabei aus zwei Teilen zusammen:

  • einer Grundförderung in Höhe von 5.700 Euro
  • einem Bonus in Höhe von 450 Euro pro angefangene 100 Watt elektrische Leistung.

Für eine Brennstoffzelle mit einer elektrischen Leistung von 750 Watt bekommen Verbraucher dabei 5.700 Euro plus 3.600 Euro, also: 9.300 Euro.

Voraussetzung dafür ist, dass Hausbesitzer die Mittel noch vor dem Baubeginn mit einem Energieberater beantragen. Dieser prüft, ob alle technischen Voraussetzungen erfüllt sind und bestätigt das gegenüber der Bank. Außerdem müssen Verbraucher auch einen Vollwartungsvertrag über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren abschließen, um die Fördermittel zu erhalten.

Fördermittel für selbst erzeugten Strom über das KWK-Gesetz

Auch das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Gesetz) fördert die Technik. Denn über dieses gibt es eine Vergütung für erzeugten Strom. Diese beträgt:

  • 4 Cent pro Kilowattstunde für Strom, den Hausbesitzer selbst verbrauchen
  • 8 Cent pro Kilowattstunde für Strom, den Hausbesitzer in das öffentliche Netz einspeisen

Besonders interessant für Besitzer von Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu 2.000 Watt ist die pauschalisierte Auszahlung der Stromvergütung.

Dabei erhalten Interessierte direkt nach der Inbetriebnahme der Brennstoffzellenheizung eine Auszahlung des Stromertrages für die ersten 60.000 Betriebsstunden.

Die Höhe der Vergütung beläuft sich auf 4 Cent pro Kilowattstunde und beträgt maximal 4.800 Euro.

Beantragen können Hausbesitzer die Mittel über eine elektronische Anzeige beim BAFA. Die daraufhin erstellte Bestätigung reichen sie zusammen mit dem Inbetriebnahmeprotokoll für die Brennstoffzellenheizung bei dem Stromnetzbetreiber ein. Dieser nimmt daraufhin die Auszahlung vor.

Fazit: Für wen lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung

Im Gegensatz zu Blockheizkraftwerken mit Verbrennungs- oder Stirlingmotoren lohnen sich die Brennstoffzellen-Heizgeräte für viele Einsatzgebiete – auch in modernen und energieeffizienten Gebäuden. Besonders wichtig dabei ist es jedoch, die Planung der Heizanlage auf das Gebäude anzupassen.

Denn nur, wenn die zu erwartenden oder die vorhandenen Energieverbräuche bekannt sind, kann eine zuverlässige Aussage zur Wirtschaftlichkeit einer Brennstoffzellen-Heizung getroffen werden.

Eine zuverlässige Antwort auf diese Frage kann also nur ein Experte treffen, der sich das entsprechende Gebäude vor Ort angesehen hat.

Источник: https://www.eccuro.com/artikel/392-lohnt-sich-eine-brennstoffzellenheizung

Brennstoffzellenheizung: Für wen lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung?

Lohnt sich die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung?

Brennstoffzellenheizungen beheizen ein Gebäude nicht nur, sondern sie erzeugen gleichzeitig auch Strom. Genutzt wird die Kraft-Wärme-Kopplung. Dabei wird kein Brennstoff verbrannt, sondern die Energie aus einem elektrochemischen Prozess von Wasserstoff mit Sauerstoff gewonnen.

Damit erzeugt die Brennstoffzellen direkt elektrische Energie, ohne den Umweg über thermische und mechanische Energie. Aus diesem Grund erreicht sie hohe Wirkungsgrade. Als Wasserstoff-Lieferant wird meist Erdgas verwendet. Der gebundene Wasserstoff wird in der Brennstoffzellenheizung erst einmal aus dem Erdgas gelöst, und erzeugt dann mit Sauerstoff Strom und Wärme.

Im Gegensatz zu Blockheizkraftwerken, die ebenfalls mit Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten, produziert die Brennstoffzelle allerdings Strom und Wärme nahezu zu gleichen Teilen. Damit die Brennstoffzellenheizung effektiv und wirtschaftlich arbeitet, sollten diese dann auch kontinuierlich abgenommen und möglichst selbst verbraucht werden.

Neu ist die Brennstoffzellen-Technologie nicht, bereits im Jahr 1780 legte der italienische Arzt und Physiker Luigi Galvani mit seiner Theorie der Umwandlung von chemischer in elektrische Energie die Grundlagen dafür. Mit dem aktuellen Trend zu umweltschonender Energieerzeugung und dem Wasserstoff-Programm der Bundesregierung wird die Brennstoffzellenheizung eine attraktive Alternative auf dem Heizungsmarkt.

In der Zwischenzeit gibt es genügend marktreife Brennstoffzellenheizungen und die Preise sind deutlich gefallen. Hinzu kommt ein umfangreiches Förderprogramm, das die Anfangsinvestitionen für die Anschaffung nochmals stark reduzieren kann.

Es lohnt sich also, die Brennstoffzellenheizungen genauer anzuschauen. Wie funktionieren sie? Für wen lohnen sie sich? Auf diese und weitere Fragen finden Sie in dieser Rubrik Antworten.

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Brennstoffzellenheizung – Zukunft der Heizung

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Brennstoffzellenheizung FAQ

Brennstoffzellenheizung: Häufige Fragen Wie funktioniert eine Brennstoffzellenheizung? Aus welchen Komponenten besteht eine Brennstoffzellenheizung? Welche Voraussetzungen müssen für eine Installation erfüllt sein? Woher kommt der Wasserstoff für die Brennstoffzellenheizung? Wie sicher ist Wasserstoff als Brennstoff? Kann Wasserstoff auch aus erneuerbaren Energiequellen…

Источник: https://www.heizsparer.de/heizung/heizungssysteme/brennstoffzellenheizung

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