Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen

Contents
  1. Erkerfenster: Arten, Kosten, Vorteile, Zuschüsse
  2. Die unterschiedlichen Erkerfensterarten im Überblick
  3.   Kastenfenster
  4.   Sprossenfenster
  5.   Unechte Sprossenfenster
  6. Gängige Materialien für den Rahmen eines Erkerfensters
  7. Mit diesen Kosten müssen Sie für neue Erkerfenster rechnen
  8. Mit diesen Einbaukosten müssen Sie bei Erkerfenstern rechnen
  9. Vor- und Nachteile von Erkerfenstern
  10. Staatliche Förderung beim Einbau von Erkerfenstern
  11. 12 Einrichtungstricks um dunkle Räume heller zu gestalten
  12. 

Dunkle Räume machen schlechte Laune
  13. Darum ist heller besser
  14. 

Von der Finsternis ins Licht – so einfach geht es
  15. 1. Eine helle Decke öffnet den Raum optisch
  16. 

2. Setzen Sie auf Pastellfarben
  17. 

3. Fangen Sie so viel natürliches Licht ein wie möglich
  18. 4. Zusätzliche Lichtquellen sind nicht zu unterschätzen
  19. 5. Diffuses Licht lässt Räume größer wirken
  20. 6. Hellere Glühbirnen für mehr Licht
  21. 7. Auch der Bodenbelag spielt eine wichtige Rolle
  22. 

8. Glastüren lassen mehr Licht in den Raum
  23. 9. Weniger Möbel, mehr Licht
  24. 

10. Weg mit unnötiger Deko
  25. 11. Spiegel für mehr Licht
  26. 12. Dunkle Farben als Akzente
  27. 

Fazit
  28. 6 Tipps wie Sie dunkle Räume aufhellen können
  29. 1. Dunkle Räume durch mehrere Lichtquellen aufhellen
  30. 2. Möbel in Weiß
  31. 3. Die richtige Decken- und Wandfarbengestaltung
  32. 4. Spiegel reflektieren das Licht
  33. 5. Ein Sichtschutz in leichten Stoffen
  34. 6. Reduzierte Deko
  35. Umweltbewusst wohnen – Wie geht das? – Teil 2: Licht
  36. Umweltbewusst und sparsam Helligkeit ins Haus bringen
  37. Trotz eingeschalteter Beleuchtung Strom sparen
  38. Fazit
  39. Voll im Trend: Dunkle Wandfarbe in der Einrichtung
  40. Dunkle Wandfarbe: Wirkung
  41. Die wichtigsten Fragen zu dunkler Wandfarbe
  42. Dunkle Wandfarbe: Diese liegen im Trend
  43. Schwarz
  44. Dunkelgrau
  45. Dunkelblau
  46. Dunkelgrün
  47. Petrol
  48. Aubergine
  49. Dunkelrot
  50. Zuhause mit dunkler Wandfarbe gestalten
  51. Dunkle Wandfarbe im Wohnzimmer
  52. Dunkle Wandfarben im Schlafzimmer
  53. Dunkle Wandfarbe im Esszimmer
  54. Dunkle Wandfarbe im Badezimmer
  55. Dunkle Wandfarbe im Flur
  56. Dunkle Wandfarbe in der Küche
  57. Dunkle Wandfarben im Arbeitszimmer
  58. Das sollten Sie beim Streichen von dunklen Wänden beachten
  59. Unsere Top Einrichtungstipps für dunkle Wandfarbe
  60. Dunkle Wandfarbe kombinieren
  61. Planungstipps für dunkle Räume
  62. Die richtige Farbauswahl für die Einrichtung dunkler Räume
  63. Farbauswahl von Möbeln bei dunklen Räumen
  64. Setzen Sie Farbakzente
  65. „Weniger ist oft mehr“ – perfekte Möbel für dunkle Räume
  66. „Ins rechte Licht gerückt“ – was bei der Dekoration und Einrichtung dunkler Räume zu beachten ist

Erkerfenster: Arten, Kosten, Vorteile, Zuschüsse

Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen

Als überdachter Vorbau vergrößern Erker nicht nur die Fläche einzelner Räume. Dank der entsprechenden Fenster dringt zudem mehr Licht ins Innere. Diese Fenster besitzen meistens zwei Flügel und sind nach außen gewinkelt.

Charakteristisch ist ihre große Fläche, die wiederum eine effektive Wärmedämmung verlangt. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) darf der Wärmedurchgangskoeffizient, der U-Wert, für Erkerfenster maximal bei 1,3 liegen.

Moderne Rahmen, ein ausreichender Wärmeschutz und eine Mehrfachverglasung sind für Erker daher besonders wichtig.

Erkerfenster schaffen mehr Raum und Licht

Die unterschiedlichen Erkerfensterarten im Überblick

Angesichts ihrer exponierten Stellung sollen sich Erkerfenster möglichst harmonisch in die Hausfassade einfügen. Grundsätzlich wählen Sie dabei aus drei unterschiedlichen Erkerfensterarten Ihren Favoriten:

  Kastenfenster

Kastenfenster besitzen zwei Flügel, die sich unabhängig voneinander öffnen lassen. Sie zählen zu den traditionellsten Fenstermodellen und sind vor allem in Altbaugebäuden zu finden. Charakteristisch ist der Zwischenraum zwischen zwei Scheiben, auch Kasten genannt. Die Idee dahinter ist es, die Wärmedämmung zu verbessern.

  Sprossenfenster

Sprossenfenster dienten vor allem früher nicht nur der Optik. Mithilfe der einzelnen Streben, die viele kleine Fensterscheiben zusammenhielten, war es möglich, größere Flächen, beispielsweise Erkerfenster, zu verglasen. Diese Variante, das echte Sprossenfenster, gibt es noch heute. Angesichts der aufwendigen Herstellung ist sie jedoch etwas teurer als andere Erkerfensterarten.

  Unechte Sprossenfenster

Unechte Sprossenfenster bedienen sich der Optik ihres echten Pendants. Sie bestehen zwar nur aus einer großen Scheibe, unterteilen sie danach innen und außen jedoch mit Zierleisten. Da sie keinen stabilisierenden Auftrag haben, können Sie diese Leisten schmaler halten, damit wiederum mehr Lichteinfall durch den Erker ermöglicht wird.

Sprossenfenster sind charakteristisch für Erkerfenster

Gängige Materialien für den Rahmen eines Erkerfensters

Zwei Faktoren spielen bei der Auswahl des Rahmenmaterials für Ihr Erkerfenster eine entscheidende Rolle: die Dämmung und die Optik. Letztere gibt vor, dass Sie eine Fassade mit beispielsweise diversen Holzfenstern eher um ein Erkerfenster mit Holzrahmen ergänzen.

Gleichzeitig verlangt Holz mehr Pflege als Aluminium und Kunststoff, den beiden anderen gängigen Rahmenmaterialien. Kunststoff ist dabei häufig die günstigste Variante, Aluminium die robusteste.

Ebenso gut, wenn auch etwas kostenintensiver, können Sie Ihre Erkerfenster mit Kombinationsrahmen aus Holz und Alu oder Kunststoff und Alu versehen.

Mit diesen Kosten müssen Sie für neue Erkerfenster rechnen

Aufgrund ihrer Größe und besonderen Bauart sind Erkerfenster teurer als herkömmliche Varianten. Einen Einfluss auf den Preis nehmen das Material, die Art sowie die Gesamtgröße. Auch Verglasung und Öffnungsmechanismus spielen eine Rolle. Der finale Preis berechnet sich daher immer individuell:

Erkerfensterart Kosten
Unechtes Sprossenfensterca. 560 – 1.400 Euro
Kastenfensterca. 700 – 1.750 Euro
Sprossenfensterca. 1.050 – 2.100 Euro

Mit diesen Einbaukosten müssen Sie bei Erkerfenstern rechnen

Die größten Variablen beim Einbau von Erkerfenstern sind der Stundensatz des Handwerkers sowie die für die Montage benötigte Zeit. Ersterer richtet sich nach Ihrem Wohnort und das für dessen Region gängige Honorar. Grob können Sie pro Stunde jedoch mit ca. 50 Euro kalkulieren.

Möchten Sie einschätzen, wie viel Zeit der Einbau in Anspruch nehmen könnte, beziehen Sie in Ihre Kalkulation auch mit ein, dass der Handwerker eventuell zunächst alte Fenster ausbauen muss. Insgesamt kann es zwei, gut aber auch sechs Stunden dauern.

So nehmen die Einbaukosten am Ende rund 30 Prozent des Gesamtpreises fertig montierter Erkerfenster ein.

Vor- und Nachteile von Erkerfenstern

Vorteile Nachteile
  Durch seine exponierte Bauweise erweitert der Erker – und mit ihm das Erkerfenster – den Innenraum.  Ihre Größe und spezielle Bauweise machen Erkerfenster teurer als andere Varianten.
  Die große Fläche von Erkerfenstern intensiviert den Lichteinfall.  Erker vergrößern die Oberfläche des Hauses, wodurch wiederum mehr Wärme entweichen kann.
  Erkerfenster ermöglichen einen breiteren Blick nach draußen. Blickwinkel zwischen 45 und 270 Grad sind möglich.  Um einen Wärmeverlust durch die Fensterscheiben entgegenzuwirken, benötigen Sie eine teurere Wärmeschutzverglasung.
  Erkerfenster bieten eine traditionell elegante Optik mit Charme für Ihr Eigenheim.
  Gestalten Sie Ihre Erkerfenster nicht bodentief, bieten sie Ihnen auf der Fensterbank zusätzliche Sitzgelegenheiten.

Staatliche Förderung beim Einbau von Erkerfenstern

Möchten Sie Ihre alten Erkerfenster aus eigener Tasche durch neue ersetzen, können Sie Unterstützung vom Staat erhalten. Diese umfasst energiesparende Sanierungen, weshalb Ihre Erkerfenster mindestens mit dreifach verglasten Scheiben ausgestattet werden müssen, um die Mindestvorgaben zum Wärmeschutz erfüllen.

Wenn diese Voraussetzungen auf Ihre Modernisierung zutreffen, können Sie bei der Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) folgende Sanierungszuschüsse beantragen:

  • Das KfW-Programm 430 unterstützt Sie mit einem Investitionszuschuss von maximal 10.000 Euro.
  • Bei dem KfW-Programm 151/152 können Sie einen Kredit von maximal 50.000 Euro erhalten. Der Zinssatz beträgt hierbei 0,75 Prozent. 

Eine Variable ist dabei immer der Energiestandard, den Sie durch die Sanierung erreichen. Für einen Neubau erhalten Sie keine gesonderte Förderung für Ihre Fenster.

  Achtung:

Источник: https://www.aroundhome.de/fenster/erkerfenster/

12 Einrichtungstricks um dunkle Räume heller zu gestalten

Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen

Mit den richtigen Tricks können Sie dunkle Räume im Nu heller erscheinen lassen. Wie das funktioniert, erfahren Sie im folgenden Artikel.



Dunkle Räume machen schlechte Laune

Niemand hält sich gerne in dunklen Räumen auf. Zu wenig Licht drückt die Stimmung, macht müde und auf Dauer auch lethargisch.

Umso wichtiger ist es daher, für ausreichend Helligkeit in den eigenen vier Wänden zu sorgen.

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In manchen Fällen ist die Düsternis baulich bedingt, etwa wenn es nur sehr kleine oder womöglich gar keine Fenster gibt, oder die Lage einfach sehr ungünstig ist.

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Doch auch hier kann geschickt Abhilfe geschaffen werden. Alles, was Sie benötigen, um auch das finsterste Zimmerchen hell und freundlich zu gestalten, ist das richtige Know-how und ein wenig handwerkliches Können. Sie werden staunen, welche Unterschiede Sie so erzielen.

Darum ist heller besser

Helle und freundliche Räume wirken sich nicht nur nachweislich auf die Psyche besser aus, sondern auch auf den Körper. So ist es in hellen Räumen wesentlich einfacher, munter und aktiv zu bleiben als in dunklen.

Darüber hinaus freuen sich auch die Augen über eine hellere Umgebung, da sie sich in dieser wesentlich weniger anstrengen müssen. All diese Punkte sprechen dafür, die eigenen vier Wände freundlich und hell zu gestalten.



Von der Finsternis ins Licht – so einfach geht es

Wenn Sie Ihr Zuhause in ein freundliches und lichtdurchflutetes Heim verwandeln möchten, müssen Sie dafür oft gar nicht viel tun. Manchmal sind es nämlich schon die kleinen Tricks, die einen großen Unterschied machen.

Hier sind auch keine großen finanziellen Ausgaben nötig, um ein besseres Wohnklima zu schaffen. Darüber hinaus können Sie selbstverständlich auch mit Maßnahmen aus dem Heimwerkerbereich deutliche Veränderungen erzielen.

Wofür Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von Ihnen, Ihrem Budget sowie Ihren Räumlichkeiten ab.

1. Eine helle Decke öffnet den Raum optisch

Nichts ist drückender als eine dunkle Zimmerdecke. Diese drückt das Zimmer nicht nur optisch, sondern letztendlich auch auf das Gemüt. Deshalb sollten Sie Ihre Zimmerdecke weiß streichen.

Dies macht optisch sofort einen großen Unterschied, da das Weiß Licht reflektiert anstatt es zu absorbieren. Dies gilt übrigens auch für die Wände des Zimmers.

Sollten Sie sich mit reinweißen Wänden jedoch nicht unbedingt anfreunden können, können Sie getrost auch zu hellen Farben wie Minze oder Gelb greifen, um einen ähnlich freundlichen Effekt zu erzielen.



2. Setzen Sie auf Pastellfarben

Kräftige Farben mögen zwar interessante Akzente setzen, schlucken jedoch dabei jede Menge Licht.

Daher sollten Sie keinesfalls ganze Wände in kräftige Farbtöne tauchen, sondern mit diesen lediglich einzelne Akzente setzen.

Dabei kann es sich um Wandabschlüsse ebenso handeln wie um farbige Türrahmen und Fußleisten. Diese sehen genauso toll aus, lassen den Raum dabei jedoch nicht kleiner wirken.



3. Fangen Sie so viel natürliches Licht ein wie möglich

In dunklen Räumen ist natürliches Licht Mangelware. Daher ist es umso wichtiger, jeden noch so kleinen Lichtstrahl einzufangen. Das heißt: hoch mit den Rollläden und zur Seite mit den Vorhängen! Diese sollten tagsüber nicht nur so lange wie möglich geöffnet sein, sondern zudem auch aus hellen und lichtdurchlässigen Materialien bestehen.

4. Zusätzliche Lichtquellen sind nicht zu unterschätzen

Geht es um künstliches Licht, ist eine einzige Lichtquelle in wirklich dunklen Räumen meist nicht ausreichend. Daher sollten Sie gerade an Arbeitsplätzen zusätzliche Lampen installieren, um so ihrer Arbeit optimal nachgehen zu können. Besonders toll sind auch Tageslichtlampen, da Ihr Licht, wie ihr Name bereits sagt, dem natürlichen Licht sehr ähnelt.

5. Diffuses Licht lässt Räume größer wirken

Reflektiertes Licht ist ein wichtiges Instrument, um dunkle Räume optisch zu vergrößern.

Das weiche, von den Wänden reflektierte Licht schafft eine angenehme und freundliche Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt und im Handumdrehen die Stimmung hebt.

Unterstützt wird diese Wirkung noch zusätzlich durch Kerzen. Platzieren Sie einfach mehrere Kerzen im Raum und erfreuen Sie sich an deren angenehmem Licht.

6. Hellere Glühbirnen für mehr Licht

Ersetzen Sie die Glühbirnen durch hellere, umso mehr Licht in Ihre Räume zu bringen. Dabei kommt es auf eine hohe Leuchtkraft, nicht auch eine hohe Wattzahl an. Achtung: Eine hohe Wattzahl bedeutet nicht zwangsläufig mehr Helligkeit. Ideal sind Tageslichtglühbirnen, die ein kühles, blaustichiges Licht abgeben.

7. Auch der Bodenbelag spielt eine wichtige Rolle

Ebenso wie die Farbe der Decke und der Wände hat auch jene des Bodenbelags einen großen Einfluss darauf, ob ein Zimmer dunkler oder heller wirkt. Auch beim Bodenbelag gilt: Je heller dieser ist, umso heller wirkt auch der Raum.

Um diesen Effekt zu erreichen, können Sie entweder dunkle Beläge gegen helle austauschen, oder aber einfach einen hellen Teppich über ihren aktuellen Bodenbelag legen.

Dies ist die einfachste und kostengünstigste Lösung.



8. Glastüren lassen mehr Licht in den Raum

Ein zusätzliches Fenster zu bauen, ist nicht nur jede Menge Arbeit, sondern in einigen Fällen auch einfach unmöglich. Wesentlich einfacher ist es da schon, eine herkömmliche Zimmertür gegen eine Glastür auszutauschen.

Sie werden erstaunt sein, um wie viel ein Zimmer dank dieser Maßnahme heller wird. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, eine Tür komplett aus Glas zu installieren, können Sie stattdessen auch eine Tür mit einem großen Glasfenster wählen.

Auch diese lässt bereits deutlich mehr Licht in den Raum.

9. Weniger Möbel, mehr Licht

Je weniger Möbel in einem Raum sind, desto heller wirkt dieser. Möchten Sie nun mehr Licht in einem Zimmer haben, sollten Sie den Bestand an Möbeln auf das Nötigste reduzieren. Eine tolle Lösung sind Wandregale – selbstverständlich in hellen Farben – statt Schränken und Regalen.



Dunkle und schwere Möbel sowie wandhohe Regale sollten ebenfalls vermieden werden, da auch sie einen Raum gleich wesentlich dunkler machen. Viel besser: helle und zierliche Möbel, die selbst nicht so viel Licht schlucken und auch keine massiven Schatten werfen.

Besonders ideal sind Möbel mit Glaselementen.



10. Weg mit unnötiger Deko

Hier die Puppensammlung, dort die Wand voller dunkler Kunstdrucke – keine Frage, Dekoartikel können einen Raum deutlich dunkler erscheinen lassen. Darum sollten Sie unnötigen Krimskrams aus dem Zimmer entfernen, um es so heller wirken zu lassen.

Wählen Sie Ihre Lieblingsdekogegenstände und platzieren Sie diese geschickt, um dem Raum nicht zu viel Licht zu nehmen. Idealerweise handelt es sich bei der verbleibenden Deko um helle Gegenstände in freundlich-bunten Farben.

Auch große und dunkle Zimmerpflanzen sind eher fehl am Platz.

11. Spiegel für mehr Licht

Spiegel reflektieren Licht und sind daher ideal, um ein Zimmer heller erscheinen zu lassen. Bringen Sie daher zwei bis drei Spiegel an passenden Stellen des Raumes an, um diesen so gleich heller wirken zu lassen. Das große Plus: Dank Spiegel wirkt ein Raum nicht nur gleich viel heller, sondern auch viel größer.

12. Dunkle Farben als Akzente

Obwohl Sie dunkle Farben an Wänden, Decke und Möbeln meiden sollten, wenn es darum geht, einen Raum heller erscheinen zu lassen, können Sie diese dennoch geschickt einsetzen.

Setzen Sie mit Kissen sowie anderen einzelnen Dekogegenständen in dunklen Farben bewusst Akzente und lockern Sie so einen in hellen Farben gehaltenen Raum auf.

Durch die kleinen dunklen Brüche wirken helle Farben auch gleich noch heller.



Fazit

Dunkle Räume drücken die Stimmung und sind alles andere als einladend.

Mit einigen hilfreichen Tricks können Sie jedoch auch das dunkelste Kämmerchen in einen hellen und freundlichen Raum verwandeln.

Wichtig ist hierbei vor allem die Wahl der richtigen Farben, Beleuchtungsmittel und Möbel. Geschickt eingesetzt bringen diese Helligkeit und eine positive Stimmung in Ihr Zuhause.

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Источник: https://www.kennstdueinen.de/magazin/12-einrichtungstricks-um-dunkle-raeume-heller-zu-gestalten/

6 Tipps wie Sie dunkle Räume aufhellen können

Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen
Helle Möbel, sowie Vorhänge aus leichten Stoffen können dunkle Räume aufhellen. Foto: Dekoria GmbH

Damit sind dunkle, triste Räume passé: Wir verraten Ihnen 6 Tipps, um dunkle Räume aufzuhellen.

Auch kleine und dunklere Räume haben viel Potential, dieses muss man gezielt ausschöpfen.

In modernen Einfamilienhäusern wird oft auf große Fensterflächen und damit auf viel Licht im Inneren des Hauses gesetzt, doch für einige, die in Altbauten oder in Wohnungen mit kleineren Fenstern wohnen, ist das oft nicht der Fall. Dort gibt es häufig vereinzelte Räume, die nicht all zu viel Licht abbekommen.

Leider kann die Dunkelheit in den Räumen oft auch Einfluss auf das Gemüt und die Gesundheit nehmen, denn dunkle Räume erzeugen eine bedrückende Stimmung und Beengtheit. In hellen Räumen ist es dafür viel einfacher, sich fit und munter zu fühlen. Auch auf den Körper haben helle Räume deshalb eine positive Wirkung.

1. Dunkle Räume durch mehrere Lichtquellen aufhellen

Gelangt zu wenig Tageslicht ins Innere des eigenen Zuhauses, können mehrere Lichtquellen helfen, die dunklen Räume aufzuhellen. Die Gestaltung ist dabei vielfältig. So schaffen sowohl Steh-, als auch Platzleuchten mehr Licht.

Regale und Vitrinen kann man ebenfalls mit Lichtquellen ausstatten. Tisch- und Stehlampen in diversen Ecken erhellen den Raum und schaffen Gemütlichkeit.

2. Möbel in Weiß

Auch Möbel in Weiß fördern den hellen Charakter im Raum. Foto: Dekoria GmbH

Um dunkle Räume außerdem aufzuhellen empfehlen Einrichtungsexperten die Verwendung von weißen Möbeln. Denn Möbel in Weiß reflektierendas Licht und lassen dunkle Räume somit heller wirken. Besonders Möbel im skandinavischen Stil eignen sich hierfür.

Zusätzlich sollte man auf die richtige Platzierung der Möbel achten. Steht das Möbelstück direkt neben dem Fenster, schluckt es das Tageslicht. Gegenüber vom Fenster platziert lassen die Möbel in Weiß den Raum heller und offener wirken.

3. Die richtige Decken- und Wandfarbengestaltung

Leichte Pastellfarben wie Hellrosa oder Hellgelb schaffen einen schönen hellen Charakter. Foto: Dekoria GmbH

Bei der Wahl der Wandfarbe trifft man in ohnehin dunklen Räumen mit Weiß die richtige Wahl, vor allem in Sachen Deckengestaltung. Nicht zu empfehlen sind dunkel gestrichene Wände, denn dadurch wirkt der Raum optisch eher erdrückt.

Wer dennoch auf Farben setzen möchte, kann auf Pastellfarben, wie Minze, Hellgelb oder Hellrosa setzen. Letztendlich sollten Sie bei der Auswahl der Wandfarbe immer die gegebenen Lichtverhältnisse berücksichtigen.

4. Spiegel reflektieren das Licht

Um dunkle Räume aufzuhellen, kann zusätzlich der Einsatz von Spiegeln an den richtigen Ecken helfen. Foto: Dekoria GmbH

Auch der Einsatz von Spiegeln kann dabei helfen, dunkle Räume aufzuhellen. Bekannt sind Spiegel dafür, Räume optisch größer erscheinen zu lassen, denn sie reflektieren das Licht und weiten damit die Räume optisch.

Wenn Sie den Spiegel so positionieren, dass er das Lampenlicht oder das Fenster widerspiegelt, wirken die dunklen Ecken der Räume heller.

5. Ein Sichtschutz in leichten Stoffen

Raffrollos in hellen Farben wirken leicht und schaffen einen effektiven Sichtschutz. Foto: Dekoria GmbH

Durch die Wahl von Vorhängen und Raffrollos in hellen Farben und transparenten Stoffen kann dennoch Tageslicht in die Räume gelangen. Sind die Wände in einem Pastellton gestrichen, erzeugt der Sichtschutz einen hellen, angenehmen Kontrast.

Statt dicke Vorhänge empfiehlt die Expertin leichte, zarte Stoffe, die luftig wirken. Für einen dennoch effektiven Sichtschutz schaffen Raffrollos Abhilfe.

6. Reduzierte Deko

Um dunkle Räume zusätzlich aufzuhellen, empfiehlt es sich vor allem auch, die Deko im eigenen Zuhause zu reduzieren. Hier spricht sich die Expertin von Dekoria GmbH gegen ein Regal voller Bücher oder gegen eine Wand voller dunkler Bilder aus.

Wenn man dennoch auf Deko nicht verzichten möchte, empfiehlt sich die Reduzierung auf das Nötigste zum Beispiel nach dem schwedischen Lagom-Stil-Prinzip sowie auch hier ein Fokus auf helle Pastellfarben.

Источник: https://www.livvi.de/news/6-tipps-wie-sie-dunkle-raeume-aufhellen-koennen/

Umweltbewusst wohnen – Wie geht das? – Teil 2: Licht

Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen

In unserer neuen vierteiligen Serie „Green Living – Wie geht umweltbewusstes Wohnen?“ stellen wir  vier Beiträge zu diesem Trend vor.

Auch Green Living benötigt für das perfekte Raumklima die Optimierung der Faktoren „Fläche + Luft + Licht + Temperatur“. Getreu dieser Wohlfühlformel von Raumklima-Plus.

de führen wir nach dem Faktor „Fläche“ die Reihe mit dem Thema „Licht“ fort und wünschen viel Spaß beim Lesen.

Umweltbewusst und sparsam Helligkeit ins Haus bringen

Eine helle Umgebung ist natürlich von hoher Wichtigkeit um sich zu Hause richtig wohlzufühlen. Dabei geht es sogar um mehr als nur das reine Wohlbefinden.

Natürliches Licht regt unseren Kreislauf an, steuert einige unserer Körperfunktionen sowie die visuelle Wahrnehmung und beeinflusst sogar unsere Leistungsfähigkeit.

Lesen Sie mehr darüber in unserem Artikel „Die Wirkung von Licht auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität“.

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Der Prozess der bewussten Verwendung des Lichtes beginnt schon beim Bau und der Einrichtung des Hauses. Bei der Gebäudeplanung sollte der Sonnenverlauf einbezogen werden, genauso wie die nähere Umgebung.

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Hat man eine helle, reflektierende Oberfläche, wie beispielsweise eine Wasserfläche oder helle Terrassenplatten in der Nähe, dann erhört diese automatisch das Lichtangebot an den Fensterflächen.

Eine gute Glasqualität kann auch entscheidend zur Helligkeit beitragen: Fenstergläser in guter Qualität können einen zweistelligen Prozentsatz mehr Licht in die Räume hineinlassen.

Hohe Räume schaffen Platz für zusätzliche Fenster. Im hinteren Raumteil sorgt künstliche Beleuchtung für Atmosphäre und Licht. — ©T.okita | stock.adobe.com

Auch die Platzierung der verschiedenen Räume ist von Bedeutung. Am häufigsten genutzte Räume, die somit auch einen hohen Beleuchtungsbedarf haben, sollten fassadennah und ggf. an der Südseite geplant werden.

Um das Grundbedürfnis des Menschen an Licht zu erfüllen, sollten Fensterflächen 20 bis 30 Prozent der Raumgrundfläche einnehmen.

Viele verglaste Einzelflächen bringen übrigens mehr Licht ins Haus als eine große zusammenhängende Fläche.

Oftmals wird beim Bau eines Hauses auch auf eine Solaranlage gesetzt, um eigenständig Strom und warmes Wasser produzieren zu können. Auf diese Weise macht man das Zuhause besonders effizient und verbraucht mit der Beleuchtung fast nur noch umweltbewusst erzeugten Strom. Das senkt die Kosten und schont die Umwelt.

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Was die Inneneinrichtung angeht, beeinflussen Wandfarben und sogar Lampenschirme, wie viel Energie beim Beleuchten verbraucht wird. Ausgewählt werden sollten demnach helle und reflektierende Farben, da diese mehr Licht in den Raum zurückgeben.

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Wenn Räume mit intensiven, dunklen Farben angestrichen werden, muss mehr Energie aufgewendet werden, um diese zu erhellen. Dunkle Farben geben nur circa 15 Prozent des Lichtes zurück. Im Gegensatz dazu reflektieren helle Wände bis zu 80 Prozent des Lichtes.

Die Räume sind automatisch heller und brauchen deswegen auch weniger Beleuchtung als dunkle Räume.

Trotz eingeschalteter Beleuchtung Strom sparen

„Der Letzte macht das Licht aus” ist ein beliebter Satz in jedem Haushalt. Tatsächlich wird viel Energie gespart, wenn man wirklich daran denkt das Licht auszuschalten, sobald man einen Raum verlässt. Ob man mit dem Hund Gassi geht oder nur kurz den Müll raus schafft: das Ausschalten der Beleuchtung in den Räumen, die gerade nicht genutzt werden, lohnt sich!

Die Verwendung der richtigen Leuchtmittel macht den entscheidenden Unterschied: Natürlich ist Tageslicht immer die beste Lösung, aber sobald die Sonne unter geht, braucht man andere Lösungen. Und das ist und bleibt Licht aus künstlichen Quellen. Da die Beleuchtung in durchschnittlichen Haushalten schätzungsweise 12 Prozent der Stromrechnung ausmacht, kann man dort gut sparen.

Der Umstieg auf LED-Beleuchtung kann den Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent minimieren. LEDs wandeln die eingesetzte Energie im Vergleich zu normalen Glühlampen wesentlich besser in Lichtenergie um und produzieren dafür kaum Wärmeenergie. Lampen, egal mit welchem Leuchtmittel, sollten regelmäßig gereinigt werden.

Dadurch wird sichergestellt, dass kein Licht von einer Staubschicht „verschluckt“ wird.

Für Außenbeleuchtungen gibt es LED-Leuchtmittel, die ihre Energie durch integrierte Solarzellen selbst beziehen und somit jede Menge Geld sparen und umweltbewusst die Außenflächen beleuchten.

In Fluren und Treppenhäusern bietet sich Licht an, das durch Bewegungsmelder an- und ausgeschaltet wird.

Sonst kann es passieren, dass das Licht dort über mehrere Stunden unbemerkt brennt und unnötig Energie verbraucht.

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Ein LED-Fluter für den Ausseneinsatz mit Bewegungsmelder und Solarmodul sowie Akku. Läuft komplett unabhängig vom Stromnetz. — ©pandpstock001 | stock.adobe.com

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In größeren Räumen kann man gut mehrere kleine Lichtquellen verwenden. Das schafft eine angenehmere Atmosphäre und verbraucht letztendlich tatsächlich weniger Energie als eine große Lichtquelle.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten ressourcenschonend mit Beleuchtung umzugehen. Wenn natürliches Licht vorhanden ist, dann sollte man dieses immer so gut wie möglich ausnutzen. Das ist nicht nur für den Geldbeutel und für die Umwelt gut, sondern auch für das eigene Wohlbefinden. Eine gute Dosis Tageslicht beeinflusst unsere Stimmung positive und kurbelt unsere Leistungsfähigkeit an.

Schon beim Bauen eines Hauses kann man dafür sorgen, dass im Haus ausreichend Tageslicht einfällt. Mindestens 20 bis 30 Prozent der Raumfläche sollten mit Fenstern ausgestattet werden.

Sollten man in ein schon gebautes Haus oder eine Wohnung ziehen, dann kann man mit der Wahl der Wandfarben und Lampenschirm-Materialien noch einiges rausholen.

Dazu wählt man einfach möglichst helle und reflektierende Farben.

Um dann tagtäglich Strom zu sparen, sollte man beim Verlassen eines Raumes nicht vergessen das Licht auszuschalten. Ein Umstieg auf LED-Leuchtmittel hat einen positiven Einfluss beim Einsparen von Energie.
Green Living im Bereich des Lichtes ist nicht schwer, man muss nur bewusst darauf achten.

In unserem nächsten Artikel der Green-Living Serie wird es um das Thema Luft gehen. Vorbeischauen lohnt sich!

Bildnachweis Titelbild: ©metamorworks | stock.adobe.com

Источник: https://www.thermotec.ag/blog/umweltbewusst-wohnen-wie-geht-das-teil-2-licht

Voll im Trend: Dunkle Wandfarbe in der Einrichtung

Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen

Egal ob Schwarz, Dunkelgrün oder Aubergine – dunkle Wandfarbe liegt derzeit voll im Trend. Sie wirkt unglaublich edel und elegant, gleichzeitig ist sie gemütlich.

Dennoch trauen sich viele nicht, den Raum mit dunklen Wänden zu gestalten, aus Angst es später zu bereuen.

Vielleicht überzeugen Sie ja die Tipps und Stylingideen unserer Interior-Experten? Wir zeigen Ihnen, was Sie alles bei dem angesagten Look beachten sollten und wie Sie dunkle Wandfarben gekonnt einsetzen. Lassen Sie sich inspirieren!

Oft heißt es: HelleTöne schaffen in einem Raum eine offene und freundliche Stimmung, dunkle Farbenverkleinern optisch jeden Raum und haben eine bedrückende Wirkung auf uns. Dochist das wirklich so?

Nicht ganz! Setzen die dunkle Wandfarbe richtig ein, schaffen Sie ein wohnliches und gemütliches Ambiente. Gleichzeitig verleihen Sie Ihrem Raum einen ganz besonderen, stilvollen Charakter und Extravaganz. Denn Accessoires und Möbelstücke kommen dadurch auf eine ganz spezielle Art zur Geltung.

Dunkle Wandfarbe: Wirkung

Viele denken, dass eine dunkle Wandfarbe trübt und erdrückend wird. Diese Zeiten sind vorbei! Farbige Wände in Dunkel können einen Raum nämlich sehr wohnlich und einladend wirken lassen.

Wichtig dabei ist, dass die Wandfarbe entweder selbst einen warmen Ton besitzt, wie beispielsweise Dunkelrot, Violett oder Pflaume. Oder aber sie wird durch bestimmte Elemente ergänzt, die Gemütlichkeit und Wärme schaffen.

In Kombination mit der passenden Einrichtung verleihen Sie dem Raum gekonnt einen modernen und stilvollen Charakter.

Die wichtigsten Fragen zu dunkler Wandfarbe

Sie fragen sich vielleicht, ob Ihr Wohnzimmer eine dunkle Wandgestaltung verträgt? Oder ob Ihr persönlicher Wohnstil mit dunklen Wänden harmoniert? Unsere Interior-Experten haben für Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Für welche Räume ist dunkle Wandfarbe geeignet? Generell eignen sich dunkle Wandfarben für große, weitläufige Räume mit einem offenen Schnitt. Beschränken Sie sich dabei keinesfalls nur auf das Wohnzimmer! Auch im Schlafzimmer, in der Küche oder im Arbeitszimmer schaffen dunkle Wände einen ausdruckstarken und gemütlichen Ort des Wohlbefindens. Dunkle Wandfarbe in kleinen Räumen? Dunkle Wandfarbe in kleinen Räumen? Aber hallo! Solange Sie nicht die kurze, sondern die lange Seite mit dem gewählten Farbton streichen. Denn wenn diese betont wird, verleihen Sie dem Raum mehr Tiefe und er wirkt automatisch etwas größer. Die Decke sollten Sie aber unbedingt Weiß lassen. Sonst wirkt das kleine Zimmer schnell zu erdrückend. Welcher Einrichtungsstil passt zu dunklen Wänden? Welcher Einrichtungsstil zu dunkler Wandfarbe passt, hängt immer zuerst von den persönlichen Vorlieben ab. Vor allem der Landhausstil, Shabby Chic oder der Kolonialstil harmonieren dazu perfekt. Da bei den drei Stilen viel Holz, warme Farben und gemütliche Wohntextilien verwendet werden, fügen Sie dem Raum die nötige Wärme und Behaglichkeit hinzu. Weniger passend sind minimalistische Wohnstile, wie der Japandi Style. Der cleane Look wirkt in Kombination mit einer dunkel gestrichenen Wand eher kühl und weniger einladend. Welcher Boden passt zu dunkler Wandfarbe? Dunkle Wandfarbe kann gut mit hellem und dunklem Bodenbelag kombiniert werden. Bei einem dunklen Boden ist es allerdings wichtig, durch helle Möbel, Accessoires und Deko, wie helle Teppiche, einen Kontrast zu den dunklen Wänden zu setzen. Außerdem können Sie mithilfe von Beleuchtung zusätzlich eine bedrückende Wirkung verhindern.

Dunkle Wandfarbe: Diese liegen im Trend

Dunkle Wandfarben sind nichts für Feiglinge! Sie sind dramatisch und verleihen Ihrem Raum eine ordentliche Portion Eleganz. Die Farbpalette ist enorm und lässt viele Möglichkeiten zur Wandgestaltung offen.

Wir haben unsere Top 7 Favoriten für Sie zusammengestellt und verraten Ihnen, welche Wirkung diese auf Sie und den Raum haben können.

Trauen Sie sich und gestalten Sie Ihre vier Wände mit einem dieser extravaganten Looks!

Schwarz

Schwarze Wandfarbe ist stilvoll, modern und unglaublich cool. Sie wirkt besänftigend, sodass sie auch im Schlafzimmer eine gute Figur macht.

Da der Farbton sehr intensiv ist, reicht es oft nur eine Wand zu streichen. Kombinieren Sie dazu helle Farben und kuschelige Textilien, schaffen Sie ein gemütliches Ambiente.

Dunkle Lack- und Samtmöbel und goldene Deko-Elemente verleihen dem Raum einen glamourösen Charakter.

Dunkelgrau

Wem Schwarz zu extrem ist, der ist mit dunkelgrauer Wandfarbe gut bedient. Sie ist genauso wirkungsvoll, kommt aber nicht so hart rüber. Dunkles Antrhazit wirkt besonders harmonisch, wenn man es mit edlen Materialien wie Samt oder Marmor kombiniert. Möbel und Accessoires derselben Farbfamilie lassen das Gesamtbild stimmig erscheinen und runden den Look gekonnt ab.

Dunkelblau

Auch Dunkelblau ist eine weitere etwas mildere Alternative zu Schwarz. Sie wirkt vor allem in Kombination mit braunen Holzmöbeln und Betonoptik sehr stilvoll. Aber auch Metalle in silberner und goldener Optik passen dazu. Zudem hat die Wandfarbe Blau eine beruhigende und ausgleichende Wirkung.

Dunkelgrün

Dunkelgrün an den Wänden wirkt kraftvoll und edel. Gleichzeitig strahlt der Farbton Ruhe und Gemütlichkeit aus. Ergänzen Sie dazu Möbelstücke aus Holz und Rattan sowie Accessoires aus Jute, unterstreichen Sie den natürlichen Look der Farbe. In Kombination mit Dunkelrot und Gold schaffen Sie ein elegantes und stilvolles Ambiente.

Petrol

Die Trendfarbe Petrol symbolisiert Geborgenheit und Entspannung und eignet sich deshalb perfekt für die Wandgestaltung. Außerdem erzielen Sie mit einer petrolfarbenen Wand einen stilvollen und eleganten Effekt.

Besonders erfrischend wird der Look, wenn Sie das Petrol mit Gelb und Weiß kombinieren. Aber auch Grau, Braun oder Schwarz wirken zu der Azulfarbe harmonisch.

Mit Akzenten in Metalloptik schaffen Sie ein stimmiges Gesamtbild mit Glamour-Faktor.

Aubergine

Die Beerenfarbe Aubergine wirkt warm, wohnlich und einladend und hat eine heilende und beruhigende Wirkung. Akzentuiert eingesetzt lässt sich Aubergine als Wandfarbe hervorragend mit hellen Tönen und einzelnen schwarzen Elementen kombinieren. Besonders Grau und Weiß wirken dazu harmonisch.

Dunkelrot

Ebenso wie Aubergine wirkt auch Dunkelrot als Wandfarbe aufgrund seines warmen Tons wohnlich und einladend. Für einen glamourösen Look kombinieren Sie dazu am besten schwarze und weiße Möbel und goldene Akzente. Samtige Oberflächen lassen das Gesamtbild noch edler aussehen und werden durch die Wandfarbe zum Glänzen gebracht.

Zuhause mit dunkler Wandfarbe gestalten

Verleihen Sie Ihren vier Wänden ein cooles Upgrade – und zwar mit dunkler Wandfarbe! Je nach Nuance oder Zimmer können dunkle Wände unterschiedliche Wirkungen erzielen. Welcher Farbton für welchen Raum geeignet ist, verraten Ihnen unsere Interior-Experten im Folgenden.

Dunkle Wandfarbe im Wohnzimmer

Kein Raum verträgt dunkle Wandfarbe so sehr wie das Wohnzimmer. Es ist meist der großräumigste Raum in der Wohnung, sodass Sie hier keine Angst haben müssen, dass die Wandgestaltung zu erdrückend wirkt.

Durch dunkle Wände wird das Wohnzimmer sogar noch gemütlicher und einladender. In puncto Einrichtung stehen Ihnen auch viele Möglichkeiten offen. Möchten Sie Ihre Möbel vor einer dunklen Wand zum Leuchten bringen? Dann ist eine helle Einrichtung eine gute Wahl.

Für einen edlen Look kombinieren Sie zur dunklen Wand am besten ebenso dunkle Möbelstücke.

Dunkle Wandfarben im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist Ihr Rückzugsort. Hier entspannen Sie, kommen zur Ruhe und zu neuen Kräften. Um genauso einen Ort der Geborgenheit zu schaffen, sind dunkle Wandfarben eine hervorragende Wahl.

Mit kuscheligen Wohntextilien sorgen Sie hier für ein wohnliches und angenehmes Ambiente, das zum Verweilen einlädt.

Und wer sagt, dass dunkle Wandfarbe nur für große Schlafzimmer geeignet ist? Auch kleine Räumen profitieren unheimlich von intensiven Farbtönen, weil Sie das Gesamtbild warm und gemütlich aussehen lassen.

Dunkle Wandfarbe im Esszimmer

Auch im Esszimmer machen dunkle Töne eine gute Figur und sorgen für eine einladende Atmosphäre. Um den Raum nicht zu dunkel zu gestalten, sollten Sie hier am besten nur eine Wand streichen. Oder aber Sie gleichen die dunklen Wände mit hellen Accessoires aus. Besonders stimmig wird das Gesamtbild, wenn die Möbel im Esszimmer der Farbfamilie der Wand entsprechen.

Dunkle Wandfarbe im Badezimmer

Hotel-Feeling inbegriffen! Gestalten Sie Ihr Badezimmer mit dunkler Wandfarbe, schaffen Sie einen modernen Look, der nach Designer-Bad schreit. Durch einen großen Spiegel und große Fenster bringen Sie Helligkeit in den Raum und lassen ihn freundlich aussehen. Mithilfe von Mustern und Motiven setzen Sie spannende Akzente und lassen das Bad zum absoluten Hingucker werden.

Dunkle Wandfarbe im Flur

Eine dunkle Wand im Flur scheint unmöglich? Von wegen! Modern und voll im Trend ist derzeit auch den Flur mit dunklen Nuancen zu streichen. Im Zusammenspiel mit weißen Türen und Fußleisten wirkt der Look elegant.

Kombinieren Sie dazu stattdessen helles Holz und goldene Akzente, sorgen Sie für ein rustikales Flair. Wichtig bei einem Flur mit dunkler Wandfarbe ist, dass dieser genug beleuchtet wird.

Sonst kann das Gesamtbild schnell zu überladen wirken.

Dunkle Wandfarbe in der Küche

Auch bei der Küchengestaltung gilt: Dunkle Wandfarbe ist total angesagt. Der dunkle Hintergund lässt die Küchenzeile strahlen und bringt Leben in den Raum. Entscheiden Sie je nach Einrichtungsstil, welcher Farbton am besten in Ihre Küche passt. Unsere Favoriten sind: Anthrazit, Schwarz und Beerenfarben.

Dunkle Wandfarben im Arbeitszimmer

Da dunkle Wandfarben eine beruhigende Wirkung haben, sind sie auch für das Arbeitszimmer einfach ideal. Sie verschaffen dem Gesamtbild Ruhe und Gemütlichkeit und sorgen für eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Vor allem blaue Wände fördern die Konzentration und Kreativität. Lila wirkt dagegen inspirierend und ausgeglichen.

Das sollten Sie beim Streichen von dunklen Wänden beachten

Bei einer dunklen Wand fallen Unebenheiten schnell auf, sodass es einige Dinge gibt, die Sie beim Streichen beachten sollten. Zunächst sollten Sie die Wandfarbe unbedingt professionell in einem Baumarkt mischen lassen und vor dem Anstrich gut verrühren.

Für ein gleichmäßiges Ergebnis tragen Sie die Farbe dann in vertikalen Bahnen auf die Wand auf. Manchmal empfiehlt sich je nach Farbe meist ein zweiter Anstrich. In den meisten Räumen sollten nur eine bis maximal zwei Wände dunkel gestrichen werden, wobei ein weißer Rand gut wirkt.

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Dafür am besten Kreppband hernehmen, um die Kanten sauber zu gestalten. Die Decke sollten Sie nie dunkel streichen.

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Haben Sie es sich nach einiger Zeit anders überlegt und wollen die dunkle Wandfarbe nun überstreichen? Kein Problem! Hierfür ist aber eine hochwertigere Farbe mit hoher Deckkraft lohnenswert, da das Ergebnis sonst unsauber wirkt. Teilweise sollten Sie unter der Überstreichfarbe sogar noch eine Grundierung verwenden. Ein zweites Streichen ist hier unabdingbar.

Unsere Top Einrichtungstipps für dunkle Wandfarbe

  • Tipp 1: Zweifeln Sie immer noch daran, ob dunkle Wandfarbe das richtige für Sie ist? Dann beginnen Sie erst in einem kleinen Raum, in dem Sie sich am Tag nicht lange aufhalten. Streichen Sie den Flur, das Bad oder das Treppenhaus – hier können Sie sich an die Farbe gewöhnen und Gefallen daran finden.
  • Tipp 2: Bei der Einrichtung gilt es, die kühle Wirkung dunkler Farben durch warme Elemente auszugleichen. Hierzu zählen zum Beispiel kuschelige Textilien, wie Kissen oder weiche Teppiche. Aber auch Möbelstücke und Accessoires aus Holz und in warmen Tönen bringe Wärme in den Raum.
  • Tipp 3: Setzen Sie auf mehr Licht! Zunächst sollten Sie darauf achten, dass so viel Tageslicht wie möglich im Zimmer eingefangen wird. Mithilfe von mehreren Lichtquellen und den Einsatz von Spiegeln sorgen Sie ebenfalls für mehr Helligkeit und Offenheit im Raum.

Dunkle Wandfarbe kombinieren

Dunkle Wände sind perfekte Kombinationspartner, da Sie Möbel und Accessoires in allen Farben perfekt in Szene setzen. Besonders Holzmöbel machen sich zu dunklen Wandfarben gut. Aber auch dunkle Lackmöbel und glänzende Objekte werden hier schön zur Geltung gebracht. Knallig wird der Raum, wenn Sie die dunklen Wände mit kontrastreichen Möbelstücken kombinieren.

Der vielseitige Look dunkler Wandgestaltung hat Sie überzeugt und Sie möchten Ihr Interior an Ihre neuen Lieblingsnuancen anpassen? Dann finden Sie in unserem Onlineshop bei WestwingNow viele schöne Möbel und Deko-Accessoires, die perfekt dazu harmonieren.

Klicken Sie sich ganz in Ruhe durch unser Sortiment und stellen Sie sich Ihre persönliche Auswahl in den verschiedensten Farbtönen zusammen! Wir senden Ihnen Ihre Bestellung in Windeseile zu Ihnen nach Hause.

Viel Spaß und Freude beim Shoppen, Einrichten und Dekorieren!

Lese-Tipp: Sind Sie noch auf der Suche nach Farb-Trends der Saison? Dann entdecken Sie doch unsere Wandfarben Ideen und gestalten Sie Ihr Zuhause mit modernen Wandfarben! Sie möchten wissen, welche Farbtöne am besten ins Kinderzimmer oder Babyzimmer passen? Auch das finden Sie in unseren Artikel dazu!

Источник: https://www.westwing.de/inspiration/einrichten/nach-farbe-einrichten/dunkle-wandfarbe/

Planungstipps für dunkle Räume

Mit einem Erkerfenster hellere Räume für Ihr Zuhause schaffen

Dunkle Räume haben einen ähnlichen Effekt wie das derzeit herrschende Schmuddelwetter: zu wenig Licht drückt auf die Stimmung, führt zu Stress und mieser Laune. Ein dunkler Flur wirkt nicht gerade einladend. In einem Arbeitszimmer ohne Tageslicht mangelt es uns an Konzentration.

Daher planen Häuslebauer für ihre Wohn- und Schlafräume gerne großzügige Fensterfronten und bodentiefe Fenster ein, um so möglichst viel Helligkeit in die eigenen vier Wände zu bringen.

Leider gibt es trotzdem in nahezu jedem Haus Räume, die baulich bedingt mit weniger Tageslicht versorgt werden und dadurch ungemütlich wirken.  Dazu gehören z. B. Flure, Dachböden und Bäder ohne Fenster.

Mit ein paar kleinen Tricks lassen sich diese kleinen „Schattenseiten“ aber ohne großen Aufwand wirkungsvoll kaschieren! Wie das funktioniert, erfahren Sie in unseren Planungstipps für dunkle Räume.

Die richtige Farbauswahl für die Einrichtung dunkler Räume

Die optimale Einrichtung dunkler Räume beginnt nicht erst bei der Möbelplanung! Angefangen bei der Auswahl der Wandfarbe sowie eines passenden Bodenbelages, über das Mobiliar bis hin zur Deko sollte jedes Detail aufeinander abgestimmt sein. Am besten starten Sie mit der Farbauswahl für Wände, Decke und Fußboden.

Stimmen Sie dann das Mobiliar und die Deko darauf ab. Grundsätzlich sollte man vor allem helle Farben wie Weiß, Hellgrau, Beige oder auch Pastell- und Cremetöne wählen. Diese wirken freundlicher und reflektieren das Licht. Wichtig ist, dass die Raumdecke in hellen Tönen gestaltet und möglichst gut ausgeleuchtet wird.

So schaffen Sie bereits einen einladenden, hellen Raum.

Farbauswahl von Möbeln bei dunklen Räumen

Gleiches gilt natürlich auch für (größere) Möbelstücke! Auch hier sollte auf knallige und sehr dominante Farben verzichtet werden.

Wer  befürchtet, dass die Einrichtung dann zu eintönig wirkt, der liegt falsch! Denn auch helle Farben weisen die verschiedensten Schattierungen auf und erzielen in Kombination mit unterschiedlichen Materialien einen ganz individuellen Effekt.

Mögen Sie eine verspielte, romantische Einrichtung? Dann setzen Sie auf klassische Weiß- und Cremetöne und viele hölzerne Elemente. Wer es lieber modern und elegant mag, sollte hingegen glatte Oberflächen, kühlere Weißtöne und hochglanz Materialen wählen. Diese haben den zusätzlichen Effekt, dass sie das Licht reflektieren, ähnlich wie ein Spiegel!

Setzen Sie Farbakzente

Wer möchte, kann zudem kleine Farbakzente setzen und Kontraste schaffen. Damit helle Möbel nicht vor den Wänden „verschwinden“, kann eine Wand z. B. in einem dunkleren Grauton gestrichen werden.

Wichtig: Wählen Sie für Farbkontraste niemals die längste Wand des Raumes! Nutzen Sie lieber die schmaleren Stirnseiten des Zimmers oder wählt nur einen Ausschnitt aus, vor dem Sie ein besonders schönes Möbelstück dann perfekt in Szene setzen können. Andersrum können natürlich auch einzelne, kleinere Möbelstücke als Kontrast zur Wandfarbe eingesetzt werden.

Ein Lowboard, ein Beistelltisch oder Regalbretter in dunklen Farben oder Holztönen wie Nussbaum oder Wenge heben sich optisch ab. Sie lenken die Blicke auf sich, wirken aber trotzdem warm und gemütlich.

„Weniger ist oft mehr“ – perfekte Möbel für dunkle Räume

Neben der Auswahl der richtigen Dekore und Farben sollten auch andere Faktoren wie die Möbelmaße, das Material und die Qualität der Möbel beachtet werden!

  1. Fenster und Lichtquellen sollten möglichst frei bleiben und nicht durch Möbel verdeckt werden! Nutzen Sie doch lieber gleich die „dunklen“ Ecken und Nischen als Stellfläche für Möbel! Mit maßgefertigten Eckschränken oder Einbaulösungen sparen Sie zudem wichtigen Platz.
  2. Dunkle Räume vertragen keine großen, sperrigen Möbel! Anstatt wandhoher Schränke sollten lieber offene Wandregale und zierliche Möbel, gerne auch mit Glaselementen gewählt werden.
  3. Planen Sie Ihre Schränke nicht nur mit geschlossenen Fronten, sondern auch mit offenen Elementen und Fächern ein. So bieten die Möbel ausreichend Stauraum, wirken aber trotzdem nicht zu wuchtig.

„Ins rechte Licht gerückt“ – was bei der Dekoration und Einrichtung dunkler Räume zu beachten ist

Nachdem sowohl die Farbgestaltung der Wände als auch die Planung der Möbel abgeschlossen ist, geht es ans Dekorieren! Und auch hier gilt die Regel „weniger ist mehr“. Gerade dunkle Räume sollten nicht mit zu viel bunt gemischtem Krimskrams vollgestopft werden.

Schwere Vorhänge, bunte Bilder oder auch zu große Pflanzen sind hier fehl am Platz. Vielmehr sollten Sie auch hierbei das Grundfarbkonzept beibehalten und auf zarte Stoffe und klare Linien achten. Es dürfen aber ruhig harmonische Akzente z. B.

durch farbige Kissen oder dezente Bilder gesetzt werden.

Die wichtigsten Einrichtungsgegenstände in dunklen Räumen sind Lampen. Neben der Deckenbeleuchtung, die ja meist eher funktionell und zweckmäßig ist, sollten ausreichend Lichtquellen für Helligkeit und Gemütlichkeit sorgen.

Ein Mix aus direkter und indirekter Beleuchtung sowie sogenannter „Akzentbeleuchtung“ an Möbeln bringt Licht ins Dunkel und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Dabei sollten Leuchtmittel genutzt werden, die ein warmes, tageslichtähnliches Licht erzeugen und nicht zu kühl wirken.

Ein optisches Highlight sind zudem Spiegel, Glas- und Kristallelemente sowie glänzende Oberflächen. Ein großzügiger Spiegel, platziert in einer dunklen Ecke reflektiert das Licht und erzeugt dadurch Helligkeit.

Wie Sie an unseren zahlreichen Kundenbildern sehen, haben es viele unserer schrankwerk-Kunden geschafft, auch die dunkelsten Ecken durch gute Planung und hochwertige, passgenaue Möbel zum Strahlen zu bringen. Klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere „Foto des Monats“-Beiträge. Dort finden Sie sicher ein paar nützliche Impressionen für Ihre vier Wände!

Wir hoffen Ihnen mit unseren Planungstipps für dunkle Räume eine gute Hilfestellung geliefert zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Planung.

Ihre Helena Brüggemeier

Источник: https://www.schrankwerk.de/blog/planungstipps-fuer-dunkle-raeume/

Heimtextilien
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