Mit einer Aufzugsanlage sichern Sie den Transport von Personen und Lasten

Aufzugsanlagen

Mit einer Aufzugsanlage sichern Sie den Transport von Personen und Lasten
 

Mit Aufzugsanlagen werden Personen und/oder Güter in einer senkrechten oder gegen die Waagerechte geneigten Fahrbahn zwischen festgelegten Zugangs- oder Haltestellen mit Lastaufnahmemitteln befördert, die zumindest teilweise geführt sind. Aufgrund der hohen Gefährdung (z. B. Absturzgefahr vieler Personen) unterliegen Aufzugsanlagen umfangreichen Anzeige-, Prüfungs- und Betriebsvorschriften.

 

Aufzugsanlagen fallen grundsätzlich in den Zuständigkeitsbereich der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, v. a. die Maschinenverordnung und die Betriebssicherheitsverordnung. Daneben sind die folgenden Regelungen grundlegend:

  • TRBS 1201 Teil 4 „Prüfung von überwachungsbedürftigen Anlagen – Prüfung von Aufzugsanlagen“
  • TRBS 2181 „Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln“
  • TRBS 3121 „Betrieb von Aufzugsanlagen“
  • DIN EN 12159 „Bauaufzüge zur Personen- und Materialbeförderung mit senkrecht geführten Fahrkörben“
  • DIN EN 1808 „Sicherheitsanforderungen an hängende Personenaufnahmemittel – Berechnung, Standsicherheit, Bau – Prüfungen“
  • DIN EN 81-20 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Aufzüge für den Personen- und Gütertransport – Teil 20: Personen- und Lastenaufzüge“
  • DIN EN 81-21 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Aufzüge für den Personen- und Gütertransport – Teil 21: Neue Personen- und Lastenaufzüge in bestehenden Gebäuden“
  • DIN EN 81-22 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Aufzüge für den Personen- und Gütertransport – Teil 22: Elektrisch betriebene Aufzüge mit geneigter Fahrbahn“
  • DIN EN 81-28 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Aufzüge für den Personen- und Gütertransport – Teil 28: Fern-Notruf für Personen- und Lastenaufzüge“
  • DIN EN 81-31 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Aufzüge für den Gütertransport – Teil 31: Betretbare Güteraufzüge“
  • DIN EN 81-40 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Spezielle Aufzüge für den Personen- und Gütertransport – Teil 40: Treppenschrägaufzüge und Plattformaufzüge mit geneigter Fahrbahn für Personen mit Behinderungen“
  • DIN EN 81-41 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Spezielle Aufzüge für den Transport von Gütern – Teil 41: Vertikale Plattformaufzüge für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit“.
  • DIN EN 81-43 „Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Aufzügen – Besondere Aufzüge für den Transport von Personen und Gütern – Teil 20: Kranführeraufzüge“

In § 24 BetrSichV sind Übergangsvorschriften für bestimmte Aufzugsanlagen genannt. So müssen z. B. die in § 24 Abs. 2 genannten Aufzugsanlagen spätestens am 31.12.2020 den Anforderungen des Anhangs 1 Nummer 4.1 BetrSichV entsprechen. Weitere Übergangsvorschriften betreffen i. W. Prüfungen.

Aufzugsanlagen unterliegen einer wiederkehrenden Prüfung durch die zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS). Das Prüfintervall ist grundsätzlich 2 Jahre

Nach besonders schwerwiegenden Schadensfällen darf eine Aufzugsanlage erst wieder in Betrieb genommen werden, nachdem sie von einer ZÜS auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft wurde. Über das Ergebnis der Prüfung wird eine Bescheinigung erstellt.

2.1 Verhalten im Brandfall

Aufzüge dürfen grundsätzlich im Brandfall nicht zu Flucht- oder Rettungszwecken eingesetzt werden. Ausnahme bilden speziell ausgerüstete Feuerwehraufzüge, die für Rettungszwecke zugelassen sind. Für die Rettung gehbehinderter Personen müssen daher Maßnahmen vorgesehen werden, die deren Rettung ermöglichen, ggf. unter Einsatz von Hilfsmitteln (z. B. Einsatz einer Tragevorrichtung).

2.2 Anzeige von Unfällen

Unfälle mit Personenschaden oder besondere Schadensfälle müssen der zuständigen Behörde unverzüglich angezeigt werden. Dabei ist die Schwere des Personenschadens unerheblich, sodass auch Unfälle ohne Ausfallzeit anzuzeigen sind (… bei dem die Gesundheit eines Menschen verletzt worden ist).

2.3 Maßnahmen gegen das Eingeschlossensein

Die TRBS 2181 enthält neben den technischen Alarmierungen nun auch organisatorische Maßnahmen. Jeder Arbeitnehmer ist über die Gefährdung und die Schutzmaßnahmen des Eingeschlossenseins zu unterweisen. Darüber hinaus ist ein Notfallplan aufzustellen (Anhang 1 Nummer 4.1 BetrSichV). Der Notfallplan muss mindestens enthalten:

  • Standort der Aufzugsanlage
  • verantwortlicher Arbeitgeber
  • Personen, die Zugang zu allen Einrichtungen der Anlage haben
  • Personen, die eine Befreiung Eingeschlossener vornehmen können
  • Kontaktdaten der Personen, die Erste Hilfe leisten können (zum Beispiel Notarzt oder Feuerwehr)
  • Angaben zum voraussichtlichen Beginn einer Befreiung
  • Notbefreiungsanleitung für die Aufzugsanlage

Gibt es keinen Notdienst, dann ist der Notfallplan in der Nähe der Aufzugsanlage anzubringen.

Die Hilfeleistenden sind regelmäßig zu unterweisen und es hat regelmäßige Übungen für Hilfeleistende zu geben. Es ist aber auch möglich, dass außerbetriebliche Hilfskräfte genutzt werden können (Feuerwehr, Rett…

Das ist nur ein Ausschnitt aus dem Produkt Arbeitsschutz Office. Sie wollen mehr? Dann testen Sie hier live & unverbindlich Arbeitsschutz Office 30 Minuten lang und lesen Sie den gesamten Inhalt.

Источник: https://www.haufe.de/arbeitsschutz/arbeitsschutz-office/aufzugsanlagen_idesk_PI957_HI771020.html

Aufzugsanlagen: Systeme, Antriebe, Sicherheit, Kosten

Mit einer Aufzugsanlage sichern Sie den Transport von Personen und Lasten

Grundsätzlich werden zwei Arten von Antrieben bei Aufzugsanlagen unterschieden, die für jeweils andere Einsatzgebiete und Förderhöhen geeignet sind.

  Seilantrieb

Über dem Fahrstuhlschacht befindet sich die sogenannte Treibscheibe. Die Stahlseile, die die Kabine halten, werden über die Treibscheibe und mindestens eine Seilrolle geführt.

Die Seile können fast beliebig lang sein, sodass diese Art des Antriebs auch für Hochhäuser geeignet ist.

[attention type=yellow]

Zudem kann mit einem Seilantrieb eine hohe Fahrgeschwindigkeit realisiert werden.

[/attention]

Auf der einen Seite des Seils befindet sich der Aufzugskorb, auf der anderen Seite ein Gegengewicht. Das Gegengewicht wiegt ungefähr so viel wie der halb gefüllte Aufzugskorb.

  Hydraulikantrieb

Bei dem Hydraulikantrieb wird die Fahrstuhlkabine mittels Hydraulikkolben bewegt. Die Förderhöhe ist auf rund 15 Meter beschränkt und es werden niedrigere Transportgeschwindigkeiten als bei seilbetriebenen Fahrstühlen erreicht.

Besonders bei einer niedrigen Nutzungsfrequenz gewinnt ein hydraulikbetriebener Aufzug gegenüber den seilbetriebenen Modellen, da sich hier aufgrund von geringeren Instandhaltungskosten eine höhere Effizienz ergibt.

  Sammelsteuerung

Moderne Aufzugsanlagen verfügen über intelligente Steuerungssysteme, um die Anzahl an Stopps pro Fahrt zu optimieren und Leerfahrten möglichst zu vermeiden. Viele Fahrstühle sind mit einer klassischen Sammelsteuerung ausgestattet.

Die Benutzer rufen den Aufzug und die gesammelten Aufträge werden in einer sinnvollen Reihenfolge abgearbeitet. Wenn jemand zusteigen möchte, wird die Fahrt in der entsprechenden Etage unterbrochen.

Für kleine Aufzugsanlagen ist diese Art der Steuerung vollkommen ausreichend.

  Zielrufsteuerung

Bei Aufzügen mit einer hohen Benutzerfrequenz bietet sich das effiziente System der Zielrufsteuerung an. Hierbei müssen die Benutzer bereits beim Rufen des Aufzugs die Zieletage angeben.

Daraufhin bekommen sie diejenige Kabine zugewiesen, die sie am schnellsten in das gewünschte Stockwerk bringt.

Diese Steuerungsmethode eignet sich besonders für Mehrkabinenaufzüge und regelt die Fahrten so, dass eine größtmögliche Auslastung gewährleistet ist.

Sicherheitsvorkehrungen für Aufzugsanlagen

Moderne Aufzugsanlagen sind heutzutage sehr sicher. Sie verfügen über folgende Sicherheitsvorkehrungen:

  • Notrufanlage: Bei einem Ausfall der Technik kann man damit immer eine Notrufzentrale erreichen und so Hilfe rufen.
  • Sicherung der Fahrschachttüren mit einer Lichtschranke: Die Türen unterbrechen sofort den Schließvorgang, wenn sich noch jemand zwischen ihnen befindet.
  • Fangvorrichtung: Bei einem eventuellen Versagen des Tragemechanismus wird eine Fangvorrichtung ausgelöst und stoppt die Kabine. Dies funktioniert rein mechanisch, sodass sie auch im Falle eines Stromausfalls betriebsbereit ist.
  • Doppelte Sicherung der Tragseile: Jedes einzelne Seil kann mehr als die Maximallast des Aufzugs tragen. Falls eines reißt, können die anderen Seile die Kabine tragen
  • Gewichtssensoren messen die Kabinenlast und warnen im Fall einer Überlastung.
  • Die Überprüfung der Anlage erfolgt mindestens alle zwei Jahre durch eine zugelassene Überwachungsstelle wie dem TÜV und durch Monteure der Aufzugsfirma.

Kosten für eine Aufzugsanlage

Wie hoch die Kosten für eine Aufzugsanlage ausfallen, lässt sich schwer pauschal benennen. Sie hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie z. B.:

  • Förderhöhe: Wieviele Etagen sollen angefahren werden?
  • Tragkraft: Sollen nur Personen oder auch Lasten befördert werden?
  • Umbauarbeiten: Lässt sich der Schacht einfach in das Gebäude integrieren?
  • Antrieb: Welche Art des Antriebs soll genutzt werden?

Je nach den gewünschten Eigenschaften können die Kosten stark schwanken. Eine kleine Aufzugsanlage für Personen, die nur zwei Etagen befahren soll, kostet in etwa 20.000 Euro.

Dagegen müssen Sie bei einer Aufzugsanlage, die Personen und Lasten befördern und drei Etagen oder mehr ansteuern kann, mit Kosten von mindestens 50.000 Euro rechnen.

Hinzu kommen je nach Installationsaufwand Montagekosten in Höhe von 3.000 bis 7.000 Euro.

Diese Fördermöglichkeiten haben Sie

In einigen Fällen gilt der Einbau oder die Modernisierung eines Aufzugs als förderfähig. Beispielsweise fördert die Kreditanstalt für Wiederauau (KfW) einen Aufzug, wenn damit der Wohnraum barrierefrei gestaltet wird.

Mit dem KfW-Programm 159 erhalten Sie einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 50.000 Euro für den altersgerechten Umbau.

Mit dem KfW-Programm 455-B können Sie auch einen Investitionszuschuss von bis zu zehn Prozent der Kosten und maximal bis zu 5.000 Euro für die Maßnahme zur Barrierereduzierung erhalten. 

Den passenden Anbieter finden

Wenn Sie den Kauf einer Aufzugsanlage planen, ist eine fachliche Beratung wichtig. Aroundhome vermittelt Ihnen kostenlos und unverbindlich* bis zu drei Aufzugsanbieter aus Ihrer Region. Diese können Ihnen die passende Anlage für Ihr Haus empfehlen.

Источник: https://www.aroundhome.de/personenaufzug/aufzugsanlage/

Aufzugs- und Fördertechnik | I-TEG Ingenieurgesellschaft Schwerin

Mit einer Aufzugsanlage sichern Sie den Transport von Personen und Lasten

Die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) umfasst eine Vielzahl von unterschiedlichen Anlagen und Systemen, deren Aufgabe darin besteht, das Gebäude für die Funktion zu nutzen, für die es bestimmt ist. Hierzu zählen alle fest installierten technischen Einrichtungen sowohl im Gebäude selbst als auch in Außenanlagen.

Bei vielen kommerziellen Gebäuden oder Spezialbauten sowie bei Wohngebäuden ab einer gewissen Höhe spielt auch die Aufzugs- und Fördertechnik eine wichtige Rolle bei der Technischen Gebäudeausrüstung. Ohne dieses Teilgebiet der Gebäudetechnik könnten zum Beispiel weder ein größerer Industriebetrieb noch ein Krankenhaus funktionieren.

Worum geht es bei der Aufzugs- und Fördertechnik?

Darunter sind technische Einrichtungen zu verstehen, die zum Transport von Personen oder Waren dienen. In der Technischen Gebäudeausrüstung werden zudem damit Anlagen bezeichnet, die sich innerhalb des Gebäudes befinden oder zumindest fest mit ihm verbunden sind oder ortsfest installiert sind.

Typische Anwendungsfälle sind Rolltreppen, Lifte,  Aufzugsanlagen bis hin zu Kleintransportsystemen.

Umgangssprachlich werden zum Beispiel Gabelstapler oder handbetriebene Hubwagen oft ebenfalls als Fördertechnik bezeichnet, sie zählen aber nicht zur Technischen Gebäudeausrüstung, weil es sich um mobile Geräte handelt.

Aufzugstechnik oder Aufzugsanlagen

© iStock / Wolfgang-Beck

Die Einrichtungen werden auch Aufzug, Fahrstuhl oder Lift genannt. Es handelt sich um Anlagen, die dem Transport von Personen oder Lasten zwischen mindestens 2 verschiedenen Ebenen dient. Der Transport erfolgt in einer Kabine, einem Fahrkorb oder auf einer Plattform entweder in vertikaler oder schräger Richtung.

In der Technik spricht man von einer Aufzugsanlage, wenn die Hubhöhe mindestens 1,80 m beträgt, die Aufzugskabine geführt wird und es mindestens 2 feste Zugangsstellen gibt.

Die ersten Aufzüge wurden als Speiseaufzüge im 18. Jahrhundert gebaut und manuell betrieben. Seinen Durchbruch in der Gebäudetechnik erlebte der Aufzug erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als der US-Amerikaner Elisha G.

Otis den absturzsicheren Aufzug erfand. Von diesem Zeitpunkt an verbreiteten sich Aufzüge unaufhaltsam und machen die moderne Architektur der Wolkenkratzer-Skyline überhaupt erst möglich.

Dank der umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen sind übrigens Aufzüge das sicherste Massentransportsystem.

Fahrtreppen, wie Rolltreppen in der Fachsprache genannt werden, nehmen eine Sonderstellung ein. Sie dienen dem schrägen Transport von Personen zwischen 2 Ebenen. Erfolgt der Transport in horizontaler Richtung spricht man von einem Fahrsteig.

Fördertechnik

Die Fördertechnik dient zum Transport von Waren. Damit sind fest installierte Einrichtungen gemeint, darunter zum Beispiel:

  • Förderbänder
  • Hubbühnen
  • Befahranlagen
  • Auto-Parksysteme

Dazu gehören aber auch Spezialeinrichtungen wie zum Beispiel Rollenbahnen, Gurtbecherwerke, Gurtbandförderer oder automatische LKW-Verladesysteme.

Aufgaben von Ingenieuren im Bereich Aufzugs- und Fördertechnik

© iStock / Mumemories

Auf diesem Gebiet hat der Umfang der Aufgaben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Der Kunde erwartet vom Ingenieur eine neutrale, vom Hersteller unabhängige Beratung bei der Planung neuer Gebäude. Auf diesem Gebiet geht es in der Hauptsache um die Installation kompletter Systeme und ihre Integration sowie Vernetzung mit den anderen Einrichtungen der Gebäudetechnik.

Bereits seit geraumer Zeit entwickelt sich daneben auch die Modernisierung oder Optimierung von existieren Anlagen immer mehr zu einem wichtigen Aufgabenfeld.

Ein weiterer Bereich, dessen Bedeutung weiter zunimmt, ist das Lift-Management, das zur Verbesserung der Effizienz fördertechnischer Anlagen dient.

Zusammenfassung

Aufzugs- und Fördertechnik sind Bestandteil der Technischen Gebäudeausrüstung. Damit sind fest installierte Einrichtungen gemeint, die zum Transport von Personen oder Gütern dienen. Am weitesten verbreitet sind Aufzüge, die es in unzähligen Varianten und Bauarten gibt.

Auch Förderbänder sind häufig anzutreffen. Zu den modernen Anlagen der Fördertechnik gehören Auto-Parksysteme und automatische Lkw Verladesysteme. Die Aufzugs- und Fördertechnik funktioniert nur reibungslos durch eine enge Vernetzung mit anderen Systemen der Gebäudeeinrichtung, beispielsweise die Mess-, Steuer und Regeltechnik.

Источник: https://i-teg.de/leistungen/aufzug-foerdertechnik

Heimtextilien
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: