Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!

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Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!
Bei richtiger Pflege bleibt das Parkett lange schön und glänzend Foto: /

Echtholzfußböden sind wieder stark im Kommen. Der oftmals noch zu hörende Einwand, dass Parkett pflegen und reinigen einen viel zu hohen Zeitaufwand mit sich bringt, stimmt allerdings nicht. Parkettböden sind eher pflegeleicht und überzeugen mit ihren extrem vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

Viele nennen es Luxus, andere manifestieren damit ihren auserlesenen Geschmack.

Aber die meisten Menschen entscheiden sich wohl deshalb für Parkett, weil solche rustikalen Böden einfach nur gut aussehen, ihren Gebrauchswert über viele Jahre erhalten und Bodenbeläge aus Naturholz vom wohnmedizinischen Aspekt her überall passen.

Dazu kommt: Parkett pflegen und reinigen kostet im Vergleich zu anderen Bodenbelägen erheblich weniger Aufwand, wenn man weiß, wie es geht und einige materialspezifische Besonderheiten dieses filigranen Holzbelags kennt.

Parkettboden – nie wirklich aus der Mode gekommen

Einen großen Boom bescherte den schmalen Holzstäbchenelementen die fortschreitende Industrialisierung im frühen 19. Jahrhundert. Damals war man übrigens noch mit Hammer und kleinen Stahlnägeln dabei, das Parkett ordentlich festzupinnen, bis später dann verstärkt wirksame Klebstoffe eingesetzt wurden.

Gut 50 Jahre danach, gleicher Trend nur mit noch edleren Materialien, im Retro-Look und nachgebildeten erhabenen Astbereichen. 3-D-Optik und antik wirkendes Design machen es möglich und auch, wenn es etwas teurer kommt – bei bis zu dreißig Jahre Hersteller-Garantie, muss man so schnell nicht wieder kaufen.

Dennoch ist Parkett pflegen und reinigen damals wie heute gefragt, so viel Zeit muss dann auch sein.

Öl, Wachs oder Lack – auf die Oberfläche kommt es an

Dicke Bohnerwachschichten wie zu Urgroßomas Zeiten sind out, da viele der modernen Parkettböden heutzutage schon ab Werk mit einer sehr robusten und langlebigen Oberflächenversiegelung in die Geschäfte und damit zum Verbraucher kommen. Die Bezeichnungen sind nicht unbedingt herstellerübergreifend gleich. Sie lassen sich aber grob in drei grundsätzliche Oberflächenstrukturen gliedern:

  • Strapazierfähige Polyurethanversiegelung für stark beanspruchte Böden;
  • Naturöloberfläche (dieses Parkett pflegen und reinigen, bedeutet besonders geringen Aufwand);
  • Öl-Wachs-Finish (schützt vor übermäßigem Verschleiß und wirkt besonders natürlich);

Fegen, wischen oder beides?

Beim Parkett pflegen und reinigen empfiehlt es sich auf jeden Fall einige Spielregeln zu beachten, bei denen es vom Grundsatz her zwei wichtige Verfahrensweisen gibt, die sich am Verschmutzungsgrad orientieren.

Trockenreinigung von Parkettböden

Bei den generell leicht zu pflegenden Naturholzböden genügt es in der Regel bereits, wenn sie in regelmäßigen Abständen mithilfe eines weichen Haarbesens, einem dafür geeigneten Staubsauger oder dem klassischen Wischmopp trocken gereinigt werden. Wer die elektrische Methode bevorzugt, kann im Fachhandel spezielle Parkettdüsen finden, die den etwas grobkörnigeren Schmutz besonders schonend entfernen und dabei keine lästigen Kratzer auf dem Parkettboden hinterlassen.

Feuchtreinigung – aber ohne massiven Wassereinsatz

Wenn der Schmutz einmal etwas hartnäckiger ist, weil es draußen zum Beispiel pausenlos regnet, ist es Zeit, den Parkettboden ein wenig gründlicher und feucht zu reinigen. Die Fachleute nennen es nebelfeucht, was dann auch überhaupt nicht mit triefend nass verwechselt werden sollte.

Beim Parkett pflegen und reinigen gilt umso mehr der alte Spruch, der da lautet: Viel hilft nicht viel und im Fall unserer Holzböden wird viel gleich noch mehr Schaden anrichten, ganz besonders auf Dauer gesehen.

Nebelfeucht definiert sich, dass der feucht bearbeitete Boden nach ungefähr drei bis maximal fünf Minuten vollständig, das heißt, auch im Innern, völlig abgetrocknet sein soll.

Grob verschmutztes Parkett reinigen, aber besonnen!

Hierfür legt man sich am besten einen kleinen Vorrat an ausgewählten Utensilien und Reinigungsmitteln an, die ausschließlich zur Verwendung auf Parkettfußböden genutzt werden. Die Grundausstattung könnte dann wie folgt aussehen:

  • Wischeimer
  • Flachwischer oder Wischmopp mit Auswringvorrichtung
  • Spezialbürste für den Staubsauger mit möglichst weichen Naturborsten
  • Nicht fusselnde Baumwolltücher
  • Trockene und feuchte Einwegtücher
  • Parkett-Reiniger (möglichst mit rückfettenden Wachsen bzw. Polymeren

No-Gos, die Sie Ihrem Parkett nie antun sollten

Sich selbst und erst recht Ihrem Parkett tun Sie keinen Gefallen, wenn dem Wischwasser Kern- oder Schmierseifen oder sogar Essig zugesetzt wird.

Wie beim Bohnerwachs, dass auf einigen Online-Portalen ebenfalls zur Parkettpflege empfohlen wird, bewirken diese Mittel die Bildung unschöner Schlieren und Flecken. Mitunter sieht der Fußboden nach dem Trocknen eher wie eine mehrfarbige Landkarte aus und erschein schmierig.

Auch lösungsmittelhaltige Intensivreiniger und sonstige aggressive Flüssigkeiten gehören weder in das Wischwasser noch direkt auf das Parkett.

Herstellerbeschreibungen haben Priorität beim Parkett pflegen

Fast alle Herstellermarken aus der Fußbodenbranche haben inzwischen eigene Mittel auf den Markt gebracht, die sie ihren Kunden zur Reinigung und Pflege ihrer Parkettböden empfehlen. Dabei handelt es sich zwar nicht um Kauefehle.

Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass diese Reinigungsprodukte am besten geeignet sind, um das Parkett schonend zu reinigen und so zu pflegen, dass es eine möglichst lange Lebensdauer schadlos erreicht.

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Ferner kann davon ausgegangen werden, dass es im Falle einer Verwendung ungeeigneter Reinigungs- und Pflegemittel zu Problemen kommt, wenn durch den Käufer Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden sollen.

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Mit welchem der Mittel Sie am besten Ihr Parkett pflegen und reinigen, sollte daher einen Blick in die beim Kauf meist mitgelieferten Herstellerhinweise wert sein.

Problemflecken auf dem Parkett

Selbst bei größtmöglicher Vorsicht wird es sich nicht immer vermeiden lassen, dass dann und wann etwas danebengeht, was auf dem ansonsten gut gepflegten Naturholzboden unschöne Spuren hinterlässt. Für den Fall der Fälle einige erprobte Empfehlungen:

Grober Schmutz, Buntstifte, Kreide Umgehend trocken abbürsten (Schwamm)
Obstflecken, verschüttete GetränkeMit saugfähigem Lappen aufnehmen, ev. Neutralreiniger benutzen
BlutfleckeFeuchtes Tuch oder später trocken abbürsten
Schuhcreme, Fettflecken, TintenspurenNUR den betroffenen Bereich mit stark verdünntem Essig abtupfen
Sirup, Schokolade, SpeiseresteLokal mit einem geeigneten Neutralreiniger säubern

Auf gar keinen Fall soll verschmutztem Parkett bei der Reinigung mit imprägnierten Tüchern zu Leibe gegangen werden. Das gilt auch für die beliebten Schmutzlappen aus Mikrofaser, die bereits lange Zeit im Verdacht stehen, die sensiblen Holzoberflächen anzugreifen und auf Dauer unansehnlich werden zu lassen.

Richtige Parkettpflege verhindert frühzeitige Abnutzung

Selbst, wer über viele Jahre pfleglich mit seinem Naturholzboden umgegangen ist und sich beim Parkett pflegen und reinigen immer nach den Vorschriften der Hersteller gerichtet hat, bemerkt irgendwann Abnutzungserscheinungen, die schon etwas hartnäckiger sind.

Dennoch wird empfohlen, besondere Pflegemittel unmittelbar und vor allem genau in der angegebenen Konzentration direkt dem Wischwasser beizumischen. In der Regel sind diese Chemikalien in Laboranalysen und im Praxisbetrieb von den Herstellern ausgiebig getestet worden und genau auf den sensibel reagierenden Parkettbelag abgestimmt.

Und bei aller Vorsicht: Irgendwann, allerdings meist erst nach vielen Jahren, ist auch für den gepflegtesten Holzfußboden eine professionelle Grundreinigung angesagt.

Grundreinigung – selbst machen oder eine Firma beauftragen?

Voraussetzung für eine solche Intensivreinigung ist zunächst, dass im Parkett keine mechanischen Beschädigungen sichtbar sind, da ansonsten nur ein rigoroses Abschleifen Sinn macht.

Für die Grundreinigung gibt es je eine nasse und trockene Variante, wobei letztgenannte Methode für das Holz wesentlich gesünder ist und von Fachfirmen der Branche vorzugsweise genutzt wird.

Für beide Methoden werden sogenannte Einscheibenmaschinen mit unterschiedlich groben Schleifpads genutzt. Bei der Nassreinigung wird zusätzlich ein hochleistungsfähiger, möglichst mehrmotoriger Wassersauger benötigt.

Abgesehen davon, dass diese Geräte in vielen Baumärkten ausgeliehen werden können, braucht es auch nicht wenig an handwerklichem Geschick, um diese Arbeiten allein hochwertig auszuführen. Gebäudereiniger verlangen dafür durchschnittlich zwischen 7,50 bis 11,00 (netto) Euro pro Quadratmeter.

Wenn nichts mehr geht – Abschleifen?

Hierzu muss man wissen, dass auch eine hochwertig durchgeführte Grundreinigung lediglich die Oberfläche des Parketts säubert, um sie anschließend einzupflegen.

Da sich Beschädigungen in der Holzstruktur erst nach dem anschließenden Wachsen oder Ölen deutlich zeigen, könnte jetzt höchstens noch das Abschleifen helfen.

Die Preise, die professionelle Handwerker dafür verlangen, beginnen bei 23,- Euro (netto) pro Quadratmeter, sodass eine diesbezügliche Entscheidung sorgfältig gegenüber dem zu erwartenden Nutzen abgewogen werden muss.

Schadhafte Stellen im Parkett ausbessern

Schön wäre es ja, wenn es denn ginge, wie Hornbach den Trick mit der geknackten Walnuss in einem Kurzvideo vorstellt.

Die durch einen Drehstuhl auf Rollen verursachten Kratzer im Parkett werden mit einem Stück aus der Nuss zwar weniger sichtbar. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis diese schadhaften Stellen größer werden.

Aber einige Tipps gibt es dennoch, wenn abgenutzte Stellen im Parkettboden sichtbar werden:

  • Leicht nach oben gewölbte Dellen: betroffene Abschnitte satt anfeuchten, da die Holzfasern anschließend aufquellen; anschließend feuchtes Tuch auflegen und vorsichtig mit einem heißen Bügeleisen in die Oberfläche eindrücken;
  • Mikrorisse und kleine Löcher: Holzpaste in gleicher Farbe auftragen, fest eindrücken und mit einer passenden Oberflächenvergütung behandeln;
  • Kleinflächige Kratzer: Falls es durch Wegpolieren nicht funktioniert, die Stelle mit dünnflüssigem Reparaturwachs auffüllen und mit einem geeigneten Versiegelungslack verschließen.

Parkettboden pflegen und reinigen reicht allein auf Dauer nicht

Die Länge der Lebensdauer von Parkettfußböden steht oder fällt mit der Art ihrer Behandlung.

Wer seinen Boden schont und beispielsweise statt Straßenschuhe (die vielfach ungeliebten) Filzpantoffeln nutzt, hat ganz sicher ein paar Jahre länger Freude am Parkett.

Und: Schmutz vermeiden war bei Naturholzböden schon immer besser, als ihn zu entfernen, denn schon kleinste Steinchen oder grober Straßenschmutz bewirken ziemlich schnell sehr hässliche Kratzer. Weiterhin empfehlen wir Ihnen:

  • Verwenden Sie großzügig bemessene Schmutzfänger vor der Wohnungs- bzw. Haustür, damit Dreck von vornherein draußen bleibt.
  • Weiche Laufrollen für Drehstühle oder Rollcontainer sind pfleglicher zum Parkett – rüsten Sie einfach um.
  • Schwarze Schuhsohlen und Pfennigabsätze sollte auch Ihr Besuch vermeiden, da sie nachhaltige Spuren hinterlassen.
  • Parkett hat eine Wohlfühltemperatur von 20°C und mag eine Luftfeuchtigkeit von 60 bis 65 Prozent. Wenn im Winter die Raumluft wesentlich trockener ist, helfen Luftbefeuchter, damit sich das Holz nicht zusammenzieht.
  • Verwenden Sie selbst bei groben Verschmutzungen niemals einen Dampfreiniger, da sich ansonsten die Verleimung löst und das Holz aufquillt.
  • Rüsten Sie Möbel, die auf dem Parkett stehen, mit Filz- oder Teflon-Gleitern nach.

Ziemlich beste Freunde waren Holz und Wasser noch nie. Parkett pflegen und reinigen geht auch mit nur wenig Wasser. Für den Fall, dass ein Hund mit in der Wohnung lebt: Gegen Kratzspuren auf dem Parkett hilft keine Hausratversicherung, sondern nur gute Erziehung oder eine hochwertige Hundedecke aus Noppengewebe. fred Startseite » Renovieren » Fußboden » Parkett

Источник: https://www.hausjournal.net/parkett-pflegen-und-reinigen

Parkett-Pflege: geöltes & lackiertes Parkett reinigen

Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!

Nichts wird in einem Haus oder einer Wohnung so stark belastet wie ein Fußboden. Hier wird gelaufen, gehopst oder geschoben. Schon durch die normalen täglichen Wege, wird Ihr Fußboden in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem hält ein hochwertiger Parkettfußboden über viele Jahrzehnte – natürlich nur bei der richtigen Behandlung. Erfahren Sie mehr in unserem Ratgeber.

Parkett – so vermeiden Sie Kratzer

Um Kratzer zu vermeiden, können Sie verschiedene Schutzmaßnahmen ergreifen: Fußmatten im Eingangsbereich, Filzgleiter unter die Möbel, Bodenunterlage für den Schreibtischstuhl, schwere Blumentöpfe lieber nicht direkt auf das Parkett stellen. Und ja: Es ist besser für Ihren Parkettboden, wenn Sie Hausschuhe tragen statt schwere oder hochhakige Schuhe.

Die Parkettreinigung für geölte und lackierte Holzfußböden

Zunächst einmal: Die Reinigung Ihres Parketts ist nicht dasselbe wie die Pflege. Auch sollten Sie beachten, ob Sie einen geölten oder lackierten (versiegelten) Parkettfußböden reinigen. Entfernen Sie den Staub und Schmutz mit einem weichen Besen oder einem Staubsauger. Danach wird der Fußboden gewischt.

Es ist für keinen Holzfußboden empfehlenswert – ob geölt oder versiegelt – ihn tropfnass zu wischen. Zu viel Wasser bringt das Holz zum Quellen, es können unschöne Flecken entstehen. Bei lackierten Böden mit einer guten Versiegelung kann das Wasser nicht so leicht ins Holz eindringen.

Bei einem geölten Fußboden verzichten Sie besser auf zu häufiges Wischen. Nutzen Sie ein nebelfeuchtes (mehrfach ausgewrungenes) Tuch zum Wischen. Lassen Sie keine unnötigen Wasserlachen entstehen und wischen Sie feucht in feucht– also bereits gewischte Fläche nicht noch einmal anfeuchten.

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Streng verboten sind scharfe Reinigungsmittel. Für jeden Holzfußboden gibt es ein entsprechendes Reinigungsmittel. Für geölte Holzböden können Sie zum Beispiel Holzbodenseife, für lackierte Böden eine entsprechende Parkettreinigung nutzen.

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Ein Produkt, das wir selbst bei der täglichen Arbeit nutzen und sich für geölte und lackierte Böden eignet ist die Bodenreinigung von Bona.

Die Parkettpflege im Allgemeinen

Mit einer Parkettpflege geben Sie Ihrem Holzfußboden einen zusätzlichen Schutzfilm. Diesen Schutz nennt man auch „Opferschicht“ – das ist die oberste Schicht über der Versiegelung, die durch die Benutzung abgetragen und wieder erneuert werden kann.

Viele Parkettpflegemittel sorgen zusätzlich für einen besonderen Glanz. Wichtig ist, dass Sie bei der Pflege Ihres Parkettfußbodens darauf achten, ob Sie einen geölten oder lackierten Parkettboden haben.

Denn für beide Böden nutzt man unterschiedliche Pflegemittel.

Parkettpflege für geölte Böden

Geölte Parkettböden sehen schön aus und kommen der natürlichen Optik des Holzes am nächsten. Leider sind sie auch um einiges empfindlicher. Deshalb verzichten Sie lieber auf zu häufiges Wischen und nutzen Sie nur Pflege-Produkte für geöltes Parkett.

Idealerweise frischt man die Ölschicht ein bis zwei Mal jährlich auf. Dafür nutzen Sie ein spezielles Pflege-Öl oder eine Parkettpflege für geölte Fußböden. Das Pflege-Öl tragen Sie nach der Reinigung pur auf und lassen es anschließend eine Stunde trocknen.

Eine spezielle Parkettpflege trocknet etwas schneller.

Parkettpflege für lackierte und versiegelte Böden

Versiegelte Böden sind etwas leichter in der Reinigung und Pflege zu handhaben. Durch die Versiegelung können Sie einen lackierten Parkettfußboden häufiger wischen. Mit der Parkettpflege sorgen Sie für eine gute Prävention gegen Abnutzung und Kratzer und außerdem für einen schönen Glanz. Für lackierte Parkettböden gibt es spezielle Pflegeprodukte.

Ein Parkettpflegemittel mit wasserlöslichen und rückfettende Polymere und Wachsen können Sie meist direkt ins Wischwasser geben. Für eine jährliche Intensivpflege nutzen Sie eine Parkettpflege oder ein Pflegeöl pur. Beides arbeiten Sie am besten mit einem fusselfreien Baumwolltuch dünn in den Boden ein.

Arbeiten Sie dabei zügig und feucht in feucht, so dass keine überschüssigen Flecken entstehen. Danach die Pflege eintrocknen lassen – fertig! Fazit: Spendieren Sie Ihrem Parkettfußboden neben der Reinigung auch öfter mal eine Intensivpflege. Diese erneuert die Schutzschicht Ihres Parketts und lässt ihn lange schön aussehen.

Sie haben wenig Zeit? Das ist Ihnen zu anstrengend?Dann beauftragen Sie doch einfach einen Fachmann!

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Источник: https://hartungparkett.de/parkettpflege-pflegen-sie-ihren-holzfussboden-richtig

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