Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!

Contents
  1. Parkett pflegen und reinigen » So bleibt es lange glänzend
  2. Parkettboden – nie wirklich aus der Mode gekommen
  3. Öl, Wachs oder Lack – auf die Oberfläche kommt es an
  4. Fegen, wischen oder beides?
  5. Trockenreinigung von Parkettböden
  6. Feuchtreinigung – aber ohne massiven Wassereinsatz
  7. Grob verschmutztes Parkett reinigen, aber besonnen!
  8. No-Gos, die Sie Ihrem Parkett nie antun sollten
  9. Herstellerbeschreibungen haben Priorität beim Parkett pflegen
  10. Problemflecken auf dem Parkett
  11. Richtige Parkettpflege verhindert frühzeitige Abnutzung
  12. Grundreinigung – selbst machen oder eine Firma beauftragen?
  13. Wenn nichts mehr geht – Abschleifen?
  14. Schadhafte Stellen im Parkett ausbessern
  15. Parkettboden pflegen und reinigen reicht allein auf Dauer nicht
  16. Auf Hochglanz: Versiegeltes Parkett reinigen & pflegen
  17. Beugt Krat­zern vor: Die tro­cke­ne Reinigung
  18. Ent­fernt grö­be­ren Schmutz: Die feuch­te Reinigung
  19. Weni­ger ist mehr: Wischen Sie Par­kett mit mög­lichst wenig Wasser
  20. Die­se Uten­si­li­en und Mit­tel hel­fen bei der Reinigung
  21. So besei­ti­gen Sie Fett­fle­cken und ande­re star­ke Verschmutzungen
  22. Gibt zusätz­li­chen Schutz: Das Lackpflegemittel
  23. So bleibt Ihr Par­kett lan­ge glänzend
  24. Wie reinige ich versiegelte und geölte Parkettböden richtig?
  25. Feucht oder trocken? Das müssen Sie beim Reinigen von Parkett beachten
  26. So reinigen Sie versiegeltes Parkett
  27. Geöltes oder unversiegeltes Parkett: So muss gereinigt werden
  28. Wie muss altes Parkett gereinigt werden?
  29. Kann Parkett mit Schmierseife gereinigt werden?
  30. So reinigen Sie Parkett von schwarzen Streifen

Parkett pflegen und reinigen » So bleibt es lange glänzend

Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!
Bei richtiger Pflege bleibt das Parkett lange schön und glänzend Foto: /

Echtholzfußböden sind wieder stark im Kommen. Der oftmals noch zu hörende Einwand, dass Parkett pflegen und reinigen einen viel zu hohen Zeitaufwand mit sich bringt, stimmt allerdings nicht. Parkettböden sind eher pflegeleicht und überzeugen mit ihren extrem vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

Viele nennen es Luxus, andere manifestieren damit ihren auserlesenen Geschmack.

Aber die meisten Menschen entscheiden sich wohl deshalb für Parkett, weil solche rustikalen Böden einfach nur gut aussehen, ihren Gebrauchswert über viele Jahre erhalten und Bodenbeläge aus Naturholz vom wohnmedizinischen Aspekt her überall passen.

Dazu kommt: Parkett pflegen und reinigen kostet im Vergleich zu anderen Bodenbelägen erheblich weniger Aufwand, wenn man weiß, wie es geht und einige materialspezifische Besonderheiten dieses filigranen Holzbelags kennt.

Parkettboden – nie wirklich aus der Mode gekommen

Einen großen Boom bescherte den schmalen Holzstäbchenelementen die fortschreitende Industrialisierung im frühen 19. Jahrhundert. Damals war man übrigens noch mit Hammer und kleinen Stahlnägeln dabei, das Parkett ordentlich festzupinnen, bis später dann verstärkt wirksame Klebstoffe eingesetzt wurden.

Gut 50 Jahre danach, gleicher Trend nur mit noch edleren Materialien, im Retro-Look und nachgebildeten erhabenen Astbereichen. 3-D-Optik und antik wirkendes Design machen es möglich und auch, wenn es etwas teurer kommt – bei bis zu dreißig Jahre Hersteller-Garantie, muss man so schnell nicht wieder kaufen.

Dennoch ist Parkett pflegen und reinigen damals wie heute gefragt, so viel Zeit muss dann auch sein.

Öl, Wachs oder Lack – auf die Oberfläche kommt es an

Dicke Bohnerwachschichten wie zu Urgroßomas Zeiten sind out, da viele der modernen Parkettböden heutzutage schon ab Werk mit einer sehr robusten und langlebigen Oberflächenversiegelung in die Geschäfte und damit zum Verbraucher kommen. Die Bezeichnungen sind nicht unbedingt herstellerübergreifend gleich. Sie lassen sich aber grob in drei grundsätzliche Oberflächenstrukturen gliedern:

  • Strapazierfähige Polyurethanversiegelung für stark beanspruchte Böden;
  • Naturöloberfläche (dieses Parkett pflegen und reinigen, bedeutet besonders geringen Aufwand);
  • Öl-Wachs-Finish (schützt vor übermäßigem Verschleiß und wirkt besonders natürlich);

Fegen, wischen oder beides?

Beim Parkett pflegen und reinigen empfiehlt es sich auf jeden Fall einige Spielregeln zu beachten, bei denen es vom Grundsatz her zwei wichtige Verfahrensweisen gibt, die sich am Verschmutzungsgrad orientieren.

Trockenreinigung von Parkettböden

Bei den generell leicht zu pflegenden Naturholzböden genügt es in der Regel bereits, wenn sie in regelmäßigen Abständen mithilfe eines weichen Haarbesens, einem dafür geeigneten Staubsauger oder dem klassischen Wischmopp trocken gereinigt werden. Wer die elektrische Methode bevorzugt, kann im Fachhandel spezielle Parkettdüsen finden, die den etwas grobkörnigeren Schmutz besonders schonend entfernen und dabei keine lästigen Kratzer auf dem Parkettboden hinterlassen.

Feuchtreinigung – aber ohne massiven Wassereinsatz

Wenn der Schmutz einmal etwas hartnäckiger ist, weil es draußen zum Beispiel pausenlos regnet, ist es Zeit, den Parkettboden ein wenig gründlicher und feucht zu reinigen. Die Fachleute nennen es nebelfeucht, was dann auch überhaupt nicht mit triefend nass verwechselt werden sollte.

Beim Parkett pflegen und reinigen gilt umso mehr der alte Spruch, der da lautet: Viel hilft nicht viel und im Fall unserer Holzböden wird viel gleich noch mehr Schaden anrichten, ganz besonders auf Dauer gesehen.

Nebelfeucht definiert sich, dass der feucht bearbeitete Boden nach ungefähr drei bis maximal fünf Minuten vollständig, das heißt, auch im Innern, völlig abgetrocknet sein soll.

Grob verschmutztes Parkett reinigen, aber besonnen!

Hierfür legt man sich am besten einen kleinen Vorrat an ausgewählten Utensilien und Reinigungsmitteln an, die ausschließlich zur Verwendung auf Parkettfußböden genutzt werden. Die Grundausstattung könnte dann wie folgt aussehen:

  • Wischeimer
  • Flachwischer oder Wischmopp mit Auswringvorrichtung
  • Spezialbürste für den Staubsauger mit möglichst weichen Naturborsten
  • Nicht fusselnde Baumwolltücher
  • Trockene und feuchte Einwegtücher
  • Parkett-Reiniger (möglichst mit rückfettenden Wachsen bzw. Polymeren

No-Gos, die Sie Ihrem Parkett nie antun sollten

Sich selbst und erst recht Ihrem Parkett tun Sie keinen Gefallen, wenn dem Wischwasser Kern- oder Schmierseifen oder sogar Essig zugesetzt wird.

Wie beim Bohnerwachs, dass auf einigen Online-Portalen ebenfalls zur Parkettpflege empfohlen wird, bewirken diese Mittel die Bildung unschöner Schlieren und Flecken. Mitunter sieht der Fußboden nach dem Trocknen eher wie eine mehrfarbige Landkarte aus und erschein schmierig.

Auch lösungsmittelhaltige Intensivreiniger und sonstige aggressive Flüssigkeiten gehören weder in das Wischwasser noch direkt auf das Parkett.

Herstellerbeschreibungen haben Priorität beim Parkett pflegen

Fast alle Herstellermarken aus der Fußbodenbranche haben inzwischen eigene Mittel auf den Markt gebracht, die sie ihren Kunden zur Reinigung und Pflege ihrer Parkettböden empfehlen. Dabei handelt es sich zwar nicht um Kauefehle.

Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass diese Reinigungsprodukte am besten geeignet sind, um das Parkett schonend zu reinigen und so zu pflegen, dass es eine möglichst lange Lebensdauer schadlos erreicht.

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Ferner kann davon ausgegangen werden, dass es im Falle einer Verwendung ungeeigneter Reinigungs- und Pflegemittel zu Problemen kommt, wenn durch den Käufer Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden sollen.

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Mit welchem der Mittel Sie am besten Ihr Parkett pflegen und reinigen, sollte daher einen Blick in die beim Kauf meist mitgelieferten Herstellerhinweise wert sein.

Problemflecken auf dem Parkett

Selbst bei größtmöglicher Vorsicht wird es sich nicht immer vermeiden lassen, dass dann und wann etwas danebengeht, was auf dem ansonsten gut gepflegten Naturholzboden unschöne Spuren hinterlässt. Für den Fall der Fälle einige erprobte Empfehlungen:

Grober Schmutz, Buntstifte, Kreide Umgehend trocken abbürsten (Schwamm)
Obstflecken, verschüttete GetränkeMit saugfähigem Lappen aufnehmen, ev. Neutralreiniger benutzen
BlutfleckeFeuchtes Tuch oder später trocken abbürsten
Schuhcreme, Fettflecken, TintenspurenNUR den betroffenen Bereich mit stark verdünntem Essig abtupfen
Sirup, Schokolade, SpeiseresteLokal mit einem geeigneten Neutralreiniger säubern

Auf gar keinen Fall soll verschmutztem Parkett bei der Reinigung mit imprägnierten Tüchern zu Leibe gegangen werden. Das gilt auch für die beliebten Schmutzlappen aus Mikrofaser, die bereits lange Zeit im Verdacht stehen, die sensiblen Holzoberflächen anzugreifen und auf Dauer unansehnlich werden zu lassen.

Richtige Parkettpflege verhindert frühzeitige Abnutzung

Selbst, wer über viele Jahre pfleglich mit seinem Naturholzboden umgegangen ist und sich beim Parkett pflegen und reinigen immer nach den Vorschriften der Hersteller gerichtet hat, bemerkt irgendwann Abnutzungserscheinungen, die schon etwas hartnäckiger sind.

Dennoch wird empfohlen, besondere Pflegemittel unmittelbar und vor allem genau in der angegebenen Konzentration direkt dem Wischwasser beizumischen. In der Regel sind diese Chemikalien in Laboranalysen und im Praxisbetrieb von den Herstellern ausgiebig getestet worden und genau auf den sensibel reagierenden Parkettbelag abgestimmt.

Und bei aller Vorsicht: Irgendwann, allerdings meist erst nach vielen Jahren, ist auch für den gepflegtesten Holzfußboden eine professionelle Grundreinigung angesagt.

Grundreinigung – selbst machen oder eine Firma beauftragen?

Voraussetzung für eine solche Intensivreinigung ist zunächst, dass im Parkett keine mechanischen Beschädigungen sichtbar sind, da ansonsten nur ein rigoroses Abschleifen Sinn macht.

Für die Grundreinigung gibt es je eine nasse und trockene Variante, wobei letztgenannte Methode für das Holz wesentlich gesünder ist und von Fachfirmen der Branche vorzugsweise genutzt wird.

Für beide Methoden werden sogenannte Einscheibenmaschinen mit unterschiedlich groben Schleifpads genutzt. Bei der Nassreinigung wird zusätzlich ein hochleistungsfähiger, möglichst mehrmotoriger Wassersauger benötigt.

Abgesehen davon, dass diese Geräte in vielen Baumärkten ausgeliehen werden können, braucht es auch nicht wenig an handwerklichem Geschick, um diese Arbeiten allein hochwertig auszuführen. Gebäudereiniger verlangen dafür durchschnittlich zwischen 7,50 bis 11,00 (netto) Euro pro Quadratmeter.

Wenn nichts mehr geht – Abschleifen?

Hierzu muss man wissen, dass auch eine hochwertig durchgeführte Grundreinigung lediglich die Oberfläche des Parketts säubert, um sie anschließend einzupflegen.

Da sich Beschädigungen in der Holzstruktur erst nach dem anschließenden Wachsen oder Ölen deutlich zeigen, könnte jetzt höchstens noch das Abschleifen helfen.

Die Preise, die professionelle Handwerker dafür verlangen, beginnen bei 23,- Euro (netto) pro Quadratmeter, sodass eine diesbezügliche Entscheidung sorgfältig gegenüber dem zu erwartenden Nutzen abgewogen werden muss.

Schadhafte Stellen im Parkett ausbessern

Schön wäre es ja, wenn es denn ginge, wie Hornbach den Trick mit der geknackten Walnuss in einem Kurzvideo vorstellt.

Die durch einen Drehstuhl auf Rollen verursachten Kratzer im Parkett werden mit einem Stück aus der Nuss zwar weniger sichtbar. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis diese schadhaften Stellen größer werden.

Aber einige Tipps gibt es dennoch, wenn abgenutzte Stellen im Parkettboden sichtbar werden:

  • Leicht nach oben gewölbte Dellen: betroffene Abschnitte satt anfeuchten, da die Holzfasern anschließend aufquellen; anschließend feuchtes Tuch auflegen und vorsichtig mit einem heißen Bügeleisen in die Oberfläche eindrücken;
  • Mikrorisse und kleine Löcher: Holzpaste in gleicher Farbe auftragen, fest eindrücken und mit einer passenden Oberflächenvergütung behandeln;
  • Kleinflächige Kratzer: Falls es durch Wegpolieren nicht funktioniert, die Stelle mit dünnflüssigem Reparaturwachs auffüllen und mit einem geeigneten Versiegelungslack verschließen.

Parkettboden pflegen und reinigen reicht allein auf Dauer nicht

Die Länge der Lebensdauer von Parkettfußböden steht oder fällt mit der Art ihrer Behandlung.

Wer seinen Boden schont und beispielsweise statt Straßenschuhe (die vielfach ungeliebten) Filzpantoffeln nutzt, hat ganz sicher ein paar Jahre länger Freude am Parkett.

Und: Schmutz vermeiden war bei Naturholzböden schon immer besser, als ihn zu entfernen, denn schon kleinste Steinchen oder grober Straßenschmutz bewirken ziemlich schnell sehr hässliche Kratzer. Weiterhin empfehlen wir Ihnen:

  • Verwenden Sie großzügig bemessene Schmutzfänger vor der Wohnungs- bzw. Haustür, damit Dreck von vornherein draußen bleibt.
  • Weiche Laufrollen für Drehstühle oder Rollcontainer sind pfleglicher zum Parkett – rüsten Sie einfach um.
  • Schwarze Schuhsohlen und Pfennigabsätze sollte auch Ihr Besuch vermeiden, da sie nachhaltige Spuren hinterlassen.
  • Parkett hat eine Wohlfühltemperatur von 20°C und mag eine Luftfeuchtigkeit von 60 bis 65 Prozent. Wenn im Winter die Raumluft wesentlich trockener ist, helfen Luftbefeuchter, damit sich das Holz nicht zusammenzieht.
  • Verwenden Sie selbst bei groben Verschmutzungen niemals einen Dampfreiniger, da sich ansonsten die Verleimung löst und das Holz aufquillt.
  • Rüsten Sie Möbel, die auf dem Parkett stehen, mit Filz- oder Teflon-Gleitern nach.

Ziemlich beste Freunde waren Holz und Wasser noch nie. Parkett pflegen und reinigen geht auch mit nur wenig Wasser. Für den Fall, dass ein Hund mit in der Wohnung lebt: Gegen Kratzspuren auf dem Parkett hilft keine Hausratversicherung, sondern nur gute Erziehung oder eine hochwertige Hundedecke aus Noppengewebe. fred Startseite » Renovieren » Fußboden » Parkett

Источник: https://www.hausjournal.net/parkett-pflegen-und-reinigen

Auf Hochglanz: Versiegeltes Parkett reinigen & pflegen

Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!

Egal ob Stäbchen‑, Fisch­grät- oder Mosa­ik-: Par­kett­bö­den in allen Mus­te­run­gen wer­ten jeden Raum auf. Der Belag aus Holz gehört zu den belieb­tes­ten Fuß­bö­den.

Ver­sie­gel­tes Par­kett begeis­tert noch dazu mit sei­nem schö­nen Glanz. Damit das auch so bleibt und Sie sich lan­ge dar­an erfreu­en kön­nen, bedarf es einer ange­mes­se­nen Rei­ni­gung und Pfle­ge.

UPDATED zeigt Ihnen, wie Sie dabei rich­tig vorgehen.

Beugt Krat­zern vor: Die tro­cke­ne Reinigung

Um klei­ne­re Ver­schmut­zun­gen, Krü­mel und Staub zu ent­fer­nen, genügt es, wenn Sie das ver­sie­gel­te Par­kett regel­mä­ßig mit einem Besen oder einem tro­cke­nen Baum­woll­mopp säu­bern.

Auch einen Staub­sauger kön­nen Sie dafür ver­wen­den – ach­ten Sie jedoch dar­auf, dass Sie die­sen nur mit Bürs­ten­auf­satz benut­zen, damit Sie Ihrem schö­nen Boden kei­ne Krat­zer zufü­gen.

In der Regel ist Ihr Staub­sauger mit einer Uni­ver­sal­dü­se aus­ge­stat­tet, an der sich durch Betä­ti­gung der Fuß­klap­pe eine inte­grier­te Bürs­te aus­fah­ren lässt.

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Alter­na­tiv nut­zen Sie eine spe­zi­el­le Par­kett­dü­se, die mit einer wei­chen groß­flä­chi­gen Ein­la­ge aus­ge­stat­tet ist. Die­sen Par­kett­auf­satz kön­nen Sie als Zube­hör erwer­ben, er ist beim Kauf des Staub­saugers meist nicht inbegriffen.

[/attention] Ihren ver­sie­gel­ten Par­kett­bo­den rei­ni­gen Sie tro­cken unkom­pli­ziert mit Staub­sauger und Bürstenaufsatz.  (© 2016 WavebreakmediaMicro/fotolia)

Wie häu­fig Sie Ihr ver­sie­gel­tes Par­kett tro­cken rei­ni­gen, hängt davon ab, wie stark es bean­sprucht wird. Sau­gen oder fegen Sie den Boden jedoch min­des­tens ein­mal pro Woche, selbst wenn er kei­ne offen­sicht­li­chen Ver­schmut­zun­gen auf­weist.

Denn auch kaum sicht­ba­re Schmutz­ab­la­ge­run­gen ver­ur­sa­chen fei­ne Krat­zer. Gehen vie­le Per­so­nen in dem Raum ein und aus, kann sogar eine täg­li­che Rei­ni­gung not­wen­dig sein. Gera­de Sand oder klei­ne Stei­ne, die von drau­ßen mit den Schu­hen ins Haus getra­gen wer­den, soll­ten Sie unmit­tel­bar ent­fer­nen.

Sie wir­ken wie Schleif­pa­pier und füh­ren schnell zu Krat­zern auf dem Parkett.

Ent­fernt grö­be­ren Schmutz: Die feuch­te Reinigung

Anhaf­ten­der Schmutz oder leich­te Tritt­spu­ren las­sen sich nicht so ein­fach mit dem Besen, dem Staub­sauger oder dem tro­cke­nen Mopp besei­ti­gen – dann ist eine feuch­te Rei­ni­gung gefragt.

Auch hier kommt es dar­auf an, wie stark Ihr Boden bean­sprucht wird. Wischen Sie stär­ker genutz­te Räu­me wie den Flur wöchent­lich, bei weni­ger stark fre­quen­tier­ten Räu­men genügt zwei- bis drei­mal im Monat.

Rei­ni­gen Sie den Boden vor­her tro­cken mit Staub­sauger, Besen oder Mopp.

Weni­ger ist mehr: Wischen Sie Par­kett mit mög­lichst wenig Wasser

Obwohl die Ver­sie­ge­lung Ihrem Holz­fuß­bo­den einen gewis­sen Schutz bie­tet, gilt es, bei der feuch­ten Rei­ni­gung eini­ge Din­ge zu beach­ten. Beson­ders wich­tig ist, dass Sie mög­lichst wenig Was­ser für die Rei­ni­gung Ihres Par­kett­bo­dens ver­wen­den.

Die Ver­sie­ge­lung kann das Ein­drin­gen von Was­ser schließ­lich nur ver­zö­gern, nicht aber ver­hin­dern. Ste­hen­des Was­ser kann unter die Ver­sie­ge­lung gelan­gen und das Holz auf­quel­len las­sen.

Wrin­gen Sie Ihren Wisch­lap­pen oder Mopp daher vor dem Wischen immer gut aus, sodass er ledig­lich nebel­feucht ist. Hin­ter­lässt der Lap­pen klei­ne Was­ser­per­len oder gar Pfüt­zen auf dem Boden, ist er noch zu nass.

Wischen Sie des­halb auch ver­schüt­te­te Flüs­sig­kei­ten jeg­li­cher Art immer sofort vom Boden auf, bevor die­se ins Holz gelan­gen können.

Wrin­gen Sie den Putz­lap­pen gut aus, bevor Sie den Par­kett­bo­den damit nebel­feucht wischen.  (© 2016 Jovanmandic/Thinkstock)

Die­se Uten­si­li­en und Mit­tel hel­fen bei der Reinigung

Zum Wischen ver­wen­den Sie am bes­ten einen Wisch­lap­pen aus Baum­wol­le oder einen Baum­woll­mopp. Auf kei­nen Fall soll­ten Sie hin­ge­gen Stahl­wol­le oder ‑spä­ne nut­zen, da Sie so die Ver­sie­ge­lung beschä­di­gen wür­den. Auch Micro­fa­ser­tü­cher könn­ten die Schutz­schicht des Lacks angreifen.

Für die feuch­te Rei­ni­gung der Holz­bo­den­flä­che ver­wen­den Sie ein spe­zi­el­les Rei­ni­gungs­mit­tel für ver­sie­gel­tes Par­kett, das Sie dem Wisch­was­ser bei­geben. Das genaue Misch­ver­hält­nis steht in den Anga­ben des Her­stel­lers.

Abhän­gig vom Her­stel­ler han­delt es sich dabei ent­we­der um ein Rei­ni­gungs- oder um ein kom­bi­nier­tes Pfle­ge- und Rei­ni­gungs­mit­tel. Scheu­er­mit­tel oder schar­fe Rei­ni­ger eig­nen sich nicht zum Put­zen, weil sie die Ver­sie­ge­lung zer­stö­ren wür­den.

Auch All­zweck­rei­ni­ger sind nicht opti­mal: Sie kön­nen einen mat­tie­ren­den Schein auf dem Par­kett hin­ter­las­sen. Sehen Sie auch von der Benut­zung eines Dampf­rei­ni­gers ab. Die­ser arbei­tet mit hei­ßer, feuch­ter Luft, die das Holz zu feucht wer­den lie­ße.

Pas­sen­de Rei­ni­gungs- und Pfle­ge­mit­tel für Ihren Boden fin­den Sie im Bau­markt, im Fach­ge­schäft oder im Internet.

Am bes­ten arbei­ten Sie bei der feuch­ten Rei­ni­gung mit zwei Eimern: In einen fül­len Sie kla­res Was­ser, in den ande­ren Was­ser gemischt mit Rei­ni­gungs­mit­tel.

Tau­chen Sie einen Baum­woll­mopp oder Wisch­lap­pen nun zuerst in den Eimer mit dem Putz­mit­tel, wrin­gen Sie ihn sehr gut aus, und wischen Sie dann den Boden nebel­feucht.

Bevor Sie den Mopp oder Lap­pen erneut in den Eimer mit dem Rei­ni­ger tau­chen, säu­bern Sie ihn zuerst in dem Eimer mit dem kla­ren Wasser.

So besei­ti­gen Sie Fett­fle­cken und ande­re star­ke Verschmutzungen

Hart­nä­cki­ge Ver­schmut­zun­gen wie Fett­fle­cken besei­ti­gen Sie mit lau­war­mem Was­ser und Essig­rei­ni­ger. Mischen Sie das Was­ser und den Essig im Ver­hält­nis 2:1, befeuch­ten Sie dann einen Lap­pen aus Baum­wol­le mit der Flüs­sig­keit und put­zen Sie damit über die ver­schmutz­ten Stel­len.

Wischen Sie anschlie­ßend mit einem mit kla­rem Was­ser ange­feuch­te­ten Baum­woll­tuch nach. Auch Spi­ri­tus oder Ter­pen­tin hel­fen bei der Ent­fer­nung von hart­nä­cki­gen Fle­cken. Rei­ben Sie die betrof­fe­ne Stel­le mit dem jewei­li­gen Mit­tel ein und las­sen Sie es kurz ein­wir­ken.

Wischen Sie auch dann im Anschluss noch ein­mal mit einem ange­feuch­te­ten Tuch drüber.

Eini­ge beson­ders star­ke Ver­schmut­zun­gen, die sich im Lau­fe der Zeit am Boden fest­set­zen, las­sen sich mit dem nor­ma­len Par­kett­rei­ni­gungs­mit­tel nicht mehr lösen.

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Hier hilft eine Grund­rei­ni­gung mit einem spe­zi­el­len Inten­siv­rei­ni­ger für ver­sie­gel­tes Par­kett aus Bau­markt, Fach­ge­schäft oder Inter­net. Bei nor­ma­ler Bean­spru­chung des Bodens genügt es, wenn Sie ein- bis zwei­mal im Jahr eine Grund­rei­ni­gung durch­füh­ren.

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Dafür fügen Sie den Inten­siv­rei­ni­ger dem Wisch­was­ser bei. Das genaue Misch­ver­hält­nis von Was­ser und Rei­ni­ger ent­neh­men Sie den Anga­ben des Her­stel­lers.

Gehen Sie dann dabei vor wie bei der feuch­ten Rei­ni­gung und wischen Sie Ihren Boden mit Mopp oder Lap­pen und zwei Eimern. Polie­ren Sie Ihren Boden im Anschluss mit einem Lack­pfle­ge­mit­tel, um ihm eine spe­zi­el­le Schutz­schicht zu verleihen.

Lack­pfle­ge­mit­tel lässt sich beson­ders gut mit einem fus­sel­frei­en Baum­woll­tuch auftragen.  (© 2016 stokkete/fotolia)

Gibt zusätz­li­chen Schutz: Das Lackpflegemittel

Spe­zi­el­les Lack­pfle­ge­mit­tel, auch “Polish” genannt, bil­det eine zusätz­li­che Schutz­schicht auf der Ver­sie­ge­lung. Sie bekom­men es in Bau­markt, Fach­ge­schäft oder Inter­net. Rei­ni­gen Sie das Par­kett vor jeder Anwen­dung. Der Boden muss beim Auf­tra­gen sau­ber und tro­cken sein.

Geben Sie anschlie­ßend das Pfle­ge­mit­tel pur auf ein fus­sel­frei­es Baum­woll­tuch und tra­gen Sie es in einem sehr dün­nen Film zügig und gleich­mä­ßig auf dem gesam­ten Boden auf. Beach­ten Sie, dass die Lack­pfle­ge anschlie­ßend even­tu­ell ein­zie­hen und trock­nen muss. Ach­ten Sie dabei auf die Anga­ben des Her­stel­lers.

Polie­ren Sie Ihren Par­kett­bo­den nach einer Neu­ver­sie­ge­lung und nach einer Grund­rei­ni­gung mit dem Lack­pfle­ge­mit­tel. Ansons­ten behan­deln Sie den Boden nach Bedarf mit dem Mit­tel, etwa wenn das Par­kett sei­nen Glanz ver­liert oder sich Ver­schleiß­spu­ren bemerk­bar machen.

In eini­gen Fäl­len kön­nen Sie das Lack­pfle­ge­mit­tel mit Was­ser ver­dün­nen und so für die feuch­te Rei­ni­gung benut­zen. Auch die­se Infor­ma­ti­on ent­neh­men Sie den Herstellerangaben.

So bleibt Ihr Par­kett lan­ge glänzend

Die regel­mä­ßi­ge Rei­ni­gung und Pfle­ge ver­hilft Ihrem ver­sie­gel­ten Par­kett­bo­den zu lan­ger Lebens­dau­er und erhält sein glän­zen­des Aus­se­hen. Am wich­tigs­ten ist dabei die tro­cke­ne Rei­ni­gung mit dem Besen, dem Staub­sauger oder dem Mopp.

Ent­fer­nen Sie Schmutz­par­ti­kel wie Sand oder klei­ne Stei­ne immer sofort, damit sie sich nicht im Haus ver­tei­len und den Par­kett­lack ver­krat­zen. Die auf­wen­di­ge­re feuch­te Rei­ni­gung füh­ren Sie hin­ge­gen deut­lich sel­te­ner durch, um auch das Holz nicht zu sehr zu bean­spru­chen.

Natür­lich hängt die kon­kre­te Häu­fig­keit des Put­zens und der Pfle­ge­ar­bei­ten immer von der indi­vi­du­el­len Nut­zung des Rau­mes ab. In der Regel genügt es jedoch, wenn Sie nor­mal bean­spruch­te Räu­me maxi­mal alle 14 Tage wischen.

Eine gele­gent­li­che Poli­tur mit dem Lack­pfle­ge­mit­tel ist das krö­nen­de Finish für Ihr ver­sie­gel­tes Par­kett: Sie ver­leiht ihm fri­schen Glanz und kaschiert klei­ne Krat­zer. Soll­te Ihr Par­kett dann doch in die Jah­re kom­men, muss das Par­kett unter Umstän­den abge­schlif­fen und neu ver­sie­gelt werden.

Disclaimer Die OTTO (GmbH & Co KG) übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der auf updated.de zur Verfügung gestellten Informationen und Empfehlungen.

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Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die offiziellen Herstellervorgaben vorrangig vor allen anderen Informationen und Empfehlungen zu beachten sind und nur diese eine sichere und ordnungsgemäße Nutzung der jeweiligen Kaufgegenstände gewährleisten können.

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Источник: https://www.otto.de/updated/ratgeber/fuer-mehr-hochglanz-versiegeltes-parkett-reinigen-und-pflegen-3386/

Wie reinige ich versiegelte und geölte Parkettböden richtig?

Parkett reinigen und pflegen: So bleibt es lange schön!

Parkett ist für viele der bevorzugte Bodenbelag im Haus. Damit der Holzboden ansehnlich bleibt, müssen Sie ihn regelmäßig reinigen und pflegen. Hier finden Sie Tipps.

Ein Parkettboden ist nicht nur wertig, sondern schafft auch eine heimische, behagliche Atmosphäre. Obendrein hat man von einem Parkettboden relativ lange etwas, da er belastbar und recht pflegeleicht ist.

Dennoch müssen Sie ihn selbstverständlich regelmäßig reinigen, damit er auch nach Jahren noch edel aussieht.

Damit beim Reinigen und Pflegen nichts falsch läuft, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst.

Feucht oder trocken? Das müssen Sie beim Reinigen von Parkett beachten

  • Damit der Parkettboden lange schön bleibt, sollte er täglich trocken und einmal pro Woche feucht gewischt werden.
  • Zum Trockenwischen eignet sich am besten ein Bodenwischer mit Baumwollbezug, da dieser besonders schonend für das Parkett ist.

    Mit der täglichen Reinigung vermeiden Sie, dass Staubkörner oder kleine Steinchen auf Dauer Kratzer im Bodenbelag verursachen. Und Achtung bei Microfasertüchern – auch sie können für Kratzer sorgen.

  • Beim Reinigen mit Wasser dürfen Sie nicht zu viel Flüssigkeit benutzen, da dies schädlich für den Boden ist.

    Stattdessen benutzen Sie ein nebelfeuchtes Tuch.

  • Verzichten Sie bei Parkett komplett auf einen Staubsauger. Selbst mit Bürstenaufsatz ist das Risiko relativ groß, dass dabei Kratzer auf dem Bodenbelag entstehen.

  • Wischen Sie verschüttete Flüssigkeiten sofort auf, damit diese keine Schäden im Parkett verursachen.

So reinigen Sie versiegeltes Parkett

Versiegeltes Parkett ist wohl am einfachsten zu Reinigen, da dieses schon über eine spezielle Schutzschicht wie beispielsweise Wasserlack verfügt. Diese verhindert, dass Schmutz, Staub und Feuchtigkeit den Bodenbelag verunstalten. Deshalb lässt sich versiegeltes Parkett gut mit einem nebelfeuchten Tuch reinigen.

Falls Sie allgemein mit einem stark verschmutzten Parkett zu kämpfen, dann eignen sich Schwarztee, aber auch eine Mischung aus Wasser und Salmiak für die Parkettbodenreinigung. Beides wird wie normales Wasser zum Wischen verwendet. Zudem verleihen Sie dem Parkettboden einen langanhaltenden Glanz.

Finden sich jedoch vereinzelt unschöne Flecken auf Ihrem versiegeltem Parket, dann hilft Spiritus oder Terpentin weiter.

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Geöltes oder unversiegeltes Parkett: So muss gereinigt werden

Im Unterschied zum versiegelten Parkett existiert beim geölten oder unversiegelten Parkett keine Schutzschicht. Stattdessen muss diese Art von Bodenbelag regelmäßig gewachst oder geölt werden, um geschützt zu sein.

Trotzdem ist diese Schicht nicht so porentief, als dass kein Wasser eindringen könnte. Deshalb muss bei geölten Parkettböden umso vorsichtiger mit Flüssigkeiten umgegangen werden.

Zudem muss unversiegeltes Parkett regelmäßig gebohnert werden, um den Glanz zu erhalten.

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Neben diesen allgemeinen Pflegemaßnahmen müssen Sie zudem vorsichtig bei der Reinigung sein. Hierfür sollten Sie nur spezielle Parkettreiniger verwenden. Zudem muss geöltes Parkett immer wieder mit Pflegeölen verwöhnt werden.

Wie muss altes Parkett gereinigt werden?

Im Prinzip ändert sich im Alter nicht viel bei der Reinigung von Parkettböden. Wer seinen Bodenbelag stets gut gepflegt hat, kann seine Arbeit auch in Zukunft auf diese Weise fortsetzen.

Übernehmen Sie den alten Boden eines Vormieters und weist dieser Kratzer auf, können Sie diese mithilfe einer speziellen Politur entfernen. Sind die Einkerbungen dafür zu tief, muss womöglich abgeschliffen werden.

Das können Sie selbst übernehmen, indem Sie eine Parkettschleifmaschine aus dem Baumarkt mieten oder es einem Profi überlassen. Besonders bei einem versiegelten Parkettboden sollten Sie aber einen Experten ranlassen.

Geöltes Parkett sollten Sie nach dem Abschleifen ebenfalls wieder ölen.

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Kann Parkett mit Schmierseife gereinigt werden?

Hin und wieder wird empfohlen, Parkett mit Schmierseife zu reinigen. Allerdings haben spezielle Holzbodenseifen schonendere pH-Wert als Schmierseife und enthalten wertvolle Öle und Wachse. Deshalb sollten Sie Schmierseife mit Vorsicht genießen und nur dosiert anwenden, wenn überhaupt. Mit speziellen Parkettreinigern machen Sie nichts falsch.

So reinigen Sie Parkett von schwarzen Streifen

Man sieht es oft genug und auch selbst ist man nicht davor gefeit: Schwarze Streifen auf dem Parkett, die durch die Schuhsohlen zustande kommen. Doch wie wird man die hässlichen Schlieren los?

Das geht eigentlich ganz einfach: Nehmen Sie einen Radiergummi zur Hand und radieren Sie die Streifen einfach weg! Anschließend wischen Sie die dadurch entstandenen Krümel einfach weg. Alternativ können Sie auch einen sogenannten Schmutzradierer aus der Drogerie verwenden – dieser erfüllt den gleichen Zweck.

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Источник: https://www.merkur.de/leben/wohnen/parkett-reinigen-oelen-pflegen-versiegelt-geoelt-alt-zr-10802148.html

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